1 len S treter der Ober⸗ irkli eheimer Rat Fritsch, zum ersten Stellver EEEEEööö Regierungsrat Fürbringer⸗ Emde —5 Sclvertretet der Handelskammerprästdent, “ Altona, zum Schriftführer der Rittmeister a. D. marck⸗Berlin und zum Schatzmeister der Direktor Dr. 1. vgöht reter 88 Hamburg⸗Amerika⸗Linie; ferner wurden die Beisitzer ge b
Theater und Musik.
Mannigfaltiges. Berlin, 20. April 1912.
1 11 * wird der
8 1 tlichen Theater der „Urania“ wir
e Wif seehgesan 8* europäischen Küsten“, der 8 nkanper . Lufe von Lichtbildern und Wandelpanoramen “ such Fert. Ait, Nilr englischen und französischen 5 kim eg 8 Atlantischen Ozean schildert, in nächster Woche allaben “ 8. bolt Am Sonnabend, Nachmittags 4 Uhr, 89. noch Vortrag „Von Abbazia bis Korfu“ gehalten werden.
I die deutschen „20. April. (W. T. B.) Obwohl die de v“ b 8 8
EEN1“ 2 dem Urteil der Behörden 6 Sin b 8 ständi en die erforderliche Sicherheit FewFiseihs. ne, chät die Han burg AmerikazLine “ “ 8
ihre Dampfer sehen un 5 LE sih auszugestalten, daß unter allen Umständen für alle Personen an Bord vorgesorgt ist.
New York, 20. April. (W. T. B.) Die White Star
Erste Beila anzeiger und Königlich
Berlin, Sonnabend, den
Für den
Bau und Betrieb der Bahn eins
e
20. April
9 Preuß
chließlich der Ver⸗
ischen S
.
b hause. 6 ä ng im Königlichen Opern 5 29 8— 8 Berger muß die für heute vorgesehene
alles verteidigen, was in dieser Beziehung in den letzten Jahren vor⸗ Wiederholung der Oper „Der Traum“ abgesetzt werden. Es wird
bindungsbahn sind die für die Nebeneisenbahnen geltenden Be⸗ gekommen ist. Es ist kein Zweifel, daß manche Rechtsanwalte
stimmungen der Eisenbahn⸗Bau⸗ und Betriebsordnung vom 4. No⸗ zu weit gegan en sind. Ab 2be is Richtertisch vember 1904 (Reichsgesetzbl. S. 387) fowie die dazu ergehenden Fftens gangen sind. er ganz ebenso ist auch vom Richtertische
ter⸗ 8 tmachung erlassen, wonach ovon dem un er ECE“ (vgl. Nr. 95 d. b 202 Reifende erster, 115 zweiter und 178 dritter Klasse gerettet worden
Die Berliner Turngaue veranstalten am Sonntag, den
193 Deutsches Reich. 12. Mai, Nachmittags, einen Eilbotenlauf für Jugendmann⸗
8 i itung des . eit“ unter der musikalischen Lei 8 Sn e. der eb. ne. Rothauser, Quaglio, von Scheele⸗Müller sow hs H v28. Ku 1, Bronegeest Knüpfer, Krasa, Lieban und Phi ipp Fhsten — enenghie für die 102. Abonnementsvorstellung 4 88 u“ behalten auch zu der neu angesetzten eö der Gükki keit, können aber auch an der Abendkasse bis brlich gg Vor⸗ Aufführung gegen Erstattung des Kaufpreises einschließ ichnahme der 8 fegebühr zurückgegeben werden. Eine spätere flie dix2- Parte⸗ findet nicht statt. — Morgen, Sonntag, wird “ Honländ „ in jolgender Besetzung gegeben: Sen Sölasber⸗ Fohan Marp⸗ Frau “ Kdeßhosn Plnder. 139; 3 and: Herr ang; Erick: He 3 ⸗ 8 Herr Bischoff; Daland: H Kapellmeister Blech dirigiert. Für mann: Herr Philipp. Der Kan Sprache angesetzt; die Gilda 2 letto“ in italienischer prac 3 8 Mhontsga . dameh die Titelrolle: Herr d Andrade 87 E. gF 28.8 3 n Hehe. In ee“ e Mang ser, von Scheele⸗Mü er, Parbs mit 5 1 131 Schöffel 5* Grün beschäftigt. Der General 1 dirigiert. 8 B Ierian Schaujpielhause wird ö 1 ieuna von Joseph Lauff „Der große König“ und chte “ lise gachice Schauspiel .1812“ von Otto von der 18. Musik 8 Seache in den bekannten Besetzungen, wiederholt. Die M ersterem Stücke “ I6G George Dandin“ an allen Ab enchsche Woche gegeben, mit Ausnahme von Meittnach, für welchen Tog „Penthesilca⸗ angefetzt ist. In dieser ge spielen. vird Waldemar Staegemann die 1 8 b“ nach In den e Neueinstudierung wieder auf⸗ wird von Miß Dorothy Bowett dar⸗
längerer Zeit in einer vo egfühet Die „Sumuran ge b. z Lessingtheater hat für nächste Woche “ l 8 estellt: Morgen abend und Freitag: “ 11“ Montag zum 25. Male): ⸗Einsame Menschen⸗; b16““ ontag 8 Gesellschaft“; Mittwoch: „Gudrun“; Don Rächst⸗ S Gabler“; Sonnabend: „Wenn wir Toten erwachen 8 8 8 ven Sonntag wird als letzte E11“ beben “ 8 1“ morgen und Schi eater O. chssön Sechnbg Hiach mtätags, „Der Probekandidat E“ so ie am Donnerstag „Der Compagnon“ gegeben. Zie Iüdin vee sow eec und nächsten Sonntagabend geht 8 3 Laüeds- Mittwoch und Sonnabend „Der scharfe Junker “ “ Schillertheater Charlottenburg bring .““ und nachsten Sonnzag, Nachmittage, 11 Vrectag, wird „Die Jüdin von Toledo, Dienstag, Sonnabend und näͤchsten mererhclt,, spjelause wird bts einschieglich Dennezatah nchse Woche ghabendlich ⸗Das lauschige 111“ ie Erstaufführung des Schwanks „So'n Ehfhsbog Ebe1“ 8 ächste Spielzeit hat der Direktor Bolten Bag ers öö wärtigen Harstellern wieder verpflichtet die Damen: Anng se sin ien mer 668 Maria Mallinger, Maja Gutmar, Marie Chris 99 Arnold Vemban und die “ Ftans Lefs Peng. vach, hüasen Karl Richard Georg, Franz Cornelius, Suchland. Neu verpflichtet b er und Otto Svochlan . 1 ö] ricke und Frieda Lemke R 17
Leona Bergère, Lilli Fricke und F dttheater in Zürich und Ella . ö ter vom Stadttheater in 5 8 miafehelt emhe enssheiern n Dretzen somie Turk Start und
lhofer Feld“. üb km: „Rund um das Tempel Feld deltfen her 1gpasfakanf . c sc I et. benne 1 ß eteiligen. den je na⸗ 11 Sportvereine und “ Pele ruppen um den Sieg kämpfen. 30. b ö Msn nschaft In der Hauptsache sind 200 m⸗ 88 - 2 S 8v aber auch 400 m⸗ g 28 11 Snlnes rderlich. — Anmeldungen 1 entsprechged, verfordegich. che der Berliner Turnerschaft, Prinzen straße 70, mit dem Vermerk „Eilbotenlauf“ zu richten.
S ar irektor Dr. V botower Sternwarte wird der Direkte Cluß der zespept 6 morgen, Abends 7 Uhr „Die Bemphnban 3 it der Welten“), und Montag, Abends 7 Uhr Ge. 90, kattfindenden Vorträgen über die Ergebnisse der Lecacheang der 8 enfinsternis einen besonderen Bericht erstatten. 1 8 8Vorlräge ind gen einver nelch und mit zahlreichen Licht⸗ un “ 1 1 ttet. Mit dem großen Fernrohr wird Fe g und Abends ein EEE1“ Faite dühn⸗ Fkeod gessin 8 an zu sehen ist. Klein F ponenn Seeghe kostenlos zur Verfügung.
3 dri denk⸗ ein zur Erhaltung der Krieger ö11“ ir Böhmen hält am 19. Mai vJS 10 Uhr Vormittags, in Kön lg gaüt “ e- versammlung ab, an die sich, genügend ö Generalversammlung anschließen soll.
ieten gegenwärtig Gäste aus den s Schumann bieten gegenwärtig 1s b Fmn ein besonderes Interesse. Ein 11 vessit eigt sich allabendlich in seinen nationalen Rei fh 8 Kösa in znshe Bild, wie diese Naturreiter, mit scen Fet 1 G Begriffen unschöneg, aushaueznden Picden en, i stürmischsten Gangart, we Sattelfestigke verreachlingein a die 8 8 “ 8 5 3 1 4 5 8 4 Pfend Femnöbne. hier üblichen ö 1r Füürdens neben diese Darbietungen freilich nur wenig “ 88 Tieren gegebenen Hilfen würden jedem deutschen 1n remmenn icht anstehen; hei den urwüchsigen Gesellen in ihrer ö T cht und Ausrüstun und den eckigen, zottigen Foslennnin . als selbstverständlich hin. Auch in volkstümliche “ ch esich die Don⸗Kosaken und äbvickehn darig ein 818 isches Gefühl und erstaunliche Beweglichkeit. Außer 11““ Programm noch im “ Teil die sehenswerten Leistungen eines 1“ en 1. 1Pferde die von Fräulein Dora Schumann mit 88 g 1“ 6 11 ne Hohe Schule, von 8 Reitern ausgeführte Spor 8 vun⸗ geri 881 Dressurnummern des Direktors Fus. 8 die Ho peljongleurakt: „Les Briatores“, ist recht in ere bchen 8 kuttigend wirken ferner 18 1“ 8 kefcch ehe vin rapez und auf dem ztseil. d Fin genden, Taa9ah stets mit gleichem Beifall aufgenommene viel seitige Ausstattungsstück „Das Motorpferd“.
T tschiff
20. 11I
“ vehei Uhr 35 zu einer 11““ zestiegen war, landete heute morgen 6 Uhr 39 glatt vor der
Die letzten Stunden der Fahrt wurden in einer Höhe von etwa
izieren Vo Mannschaft wurden 206, von den Off nach 705, die der Umgekomm Whi ine erwiderte, als er von 8 n 5 8 sj s “ Sen 1 ts über ds Fenstas 5 1 itanic“ verlassen habe, fa eines E Tanie, vfälüsse gefüllt worden, die afgeFuse 8 den. Er habe laut gerufen, um festzustellen, ob noch Frauen F. e. Sg. gewesen wären, die in das Boot hätten * “ ü Deck seien keine Frauen und keine Reisenden gewesen, als 8 Pe hinuntergelassen wurde und er in das Boot gestiegen d.; v Direktor Ismay gab ferner vets demn Ficat Söfäten m 16d Titanic“ vor dem Zusammenstoß mi 1“ 1 it von 21 Knoten gefahren Der 1. ter Kommandobrücke erschossen. G en 1 bo äseeite, aufgerasf. bb“ 88 E“ 2 ai spielten sich bei der Landung 1 er. Aene evaßcns Zeang 3. ce Fat dit Scwec bered4 9 als 85 Feoshen—” der „Titanic“ in die viesiges Krankenbäuser gebracht. Bei nsn gete der Cfanchtheaz, Kampft un fons unverkennbare Spuren in den 1 Eüben. Gelandeten tongten kaum sprichen, “ “ ern 1 — Frauen ununzerbrchen. Den erschleipen zitternd vor Kälte, mit dam ü 1 inen geröteten Augen und mit dem starren der 8 der Unruhe und der Furcht in den Gesich ö “ der Telegraphenbeamten an Bord Her 8 Pat sl die An ragen über das Unglück der „Titanic“ zu LSeen 5 erklärt durch die Erschöpfung der beiden Telegrap Hecfmnten Sie hatten eine große Anzahl von dere. Botschaften 8 an ihre Freunde am Lande zu ü⸗ eehh we 5 den letzteren aufzunehmen. Dies e ihnen wichtige 3 Lande. 11““ der Vereinigten F gg t von Norvameriie hat die Schiffsgesellschaften vnc b Seeweg ihrer transatlantischen Dampfer 81 hea e, südlicher, als den von der „Titanic“ genommenen, zu legen.
— der Redaktion eingegangene IIuu Depeschen.
5 Ein i inisterium
is, 20. April. (W. T. B.) Ein im Minist
des Panebürtigen 8— W1““ Snegeseith . ldet, daß die ¹
telegramm aus Tanger meldet, da hich eee. .
Mekines in Fes eingetroffen find h 1 n heft gen z Truppen die vo A
Kampf haben die französischen ene deazahg
ändi 3 Stellungen eingenommen. franz d
ständischen besetzten Stell Die Ruhe ist wieder⸗
t auf den Wällen. die? 1
Flagge aech Ver wee nen Moinier wird heute in Fes er
8
(Fortsetzung des Amtlichen und Nichtamtlichen in der Ersten,
schi 5 it heftigen zurückgelegt. Das Luftschiff hatte öfters m — dis Tgeng Sekundenmetern Stärke zu 8 Fahrt ging in der Hauptsache zwischen Leipzig und Witten statten.
Paul Prahl vom hiesigen Residenztheater. 1
Theater.
1u“ 8 88 “ liche Schauspiele. Sonntag V ö.“ is ernuns eneeg Heage G plätze sind aufgehoben. Der ieg senher. isch b n drei Akten von Vomantische. Foülsch Leitung: Herr 1S. Blech. Regie: Herr Regisseur Braunschweig. An⸗
fang 7½ Uhr. 107. Abonnementsvorstellung.
uspielhaus. 1 6 süuffäcch Freiplätze sind aufgehoben. Der
3 f Drei Bilder aus seinem Leben von Feose König,, e 18 Weiland Seiner Majestät 1 König. Für die szenische Aufführung einge⸗
richtet von Josef Schlar. Anfang 7 ½ Uhr. 8 Montag: Opernhaus. 104. Abonnementsvorst 9. g 112123
in vier Akten 8 b eMufikalische Leitung: Herr 8. direktor Dr. Muck. Regie: Herr Regisseur 1b 6 schweig. (Rigoletto: Herr Francesco d'Andrade al
Ge., iehcs. une. beeie 1812. Schauspiel in fünf Aufzügen von 22;
von der E“ Shene bbesebt von He
vE Der W 88
8 Mtttwoch: La Traviata. — EEö“ Cavalleria b“ eʒk 18 gg: Zum ersten Male: Die Ma nene L
studiert: Doktor und ge de⸗ E1’1
Tannhäuser. — Sonntag: Der E
1“ ielhaus. Diensteg: Julius
Mffchanr Der große König. — “ Freund Fritz. — Freitag: 86“ 9
zwölf. — Sonnabend: Neu 8
2 der lügt! — Sonntag: Der groste König.
Musik von
und R. Scha
furter.
— Abends:
Veutsches Theater. Sonntag, Abends 7 ⅞ Uhr: udin. 8 9..e 68 Dienston⸗ George Dandin. : Penthesilea. 1 Böb“ ves Sonnabend: George Dandin. Kammerspiele. Sonntag, Abends 8 Uhr: Sumurunn. 8 Vrmuins und Dienstag: Sumbatecn. Mittwoch: Eine glückliche Ehe. 8 Donnerstag bis Sonnabend: Sumurün.
Freitag:
Tiefland. zügen nach
Berliner Theater. Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Madonna.
ummelstudenten. Posse mit Gesang und Tanz 1 8 mex iüden n,5 e, Pohl und H. Wilkens.
Conradi.
g. „ † (5 Bildern) von R. Bernauer nzer. tag bis Freitag: Große Rosinen. 1 Nachmittags 3 ½ Uhr: Der Talis — Abends: Große Rosinen.
Theater in der Königgrützer Straße. Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Ein Fallissement. — Abenos 8 ÜUhr: Die fünf Frankfurter. 8 Montag und folgende Tage: Die fünf Fran
8, * 8 Uhr: ugtheater. Sonntag, Abende “ Drama in drei Akten von
Gessest hecptnen Male: Einsame Menschen.
Dienstag: Die Stützen der Gesellschaft.
2 bends s Schanspielhaus. Sonntag, Abeng 8 ““ 21 des Schweigens. Schauspiel in drei Aufzügen von Gustaf Collijn. Montag: Das u..“ Dienstag: Judith. ittags 3 ½ Ubr: — I üses 8 Schweigens. gztag: Alt⸗Heidelberg. 8 1ö“ Turm des Schweigens. Sonnabend: Gyges und sein Ring.
Nachmittags 3 Uhr: Komische Cper. Sonntag, Nachn Zu kleinen Preisen: Zar und Zimmermann. Abends 8 Uhr: 1 Pbann 9, Figaros Hochzeit. Dienatag: 112 ö Mittwoch: ne. immermann. T111“ des Sternschen toriums. W La Traviata.
Kurfür sten·⸗Oper. Sonntag, Nachmittags 3Uhr:
Musikdrama in 1 Vorspiel und 2 Auf⸗
ödie : Oberst Chabert. Musiktragö dnhe en von Hermann Wolfgang von
shausen. I“ Dienstag:
itag: Oberst Chabert. Püttvoch big gefütag. (Gastspiel Emmy Destinn.)
Abends 8 Uhr: Originalposse mit Gesang und
vier Akten von Adolf L'Arronge.
Don Carlos. E
Die Jüdin von Toledo.
Dienstag: Der Kompagnon.
Offenbach.
Montag “
Heiligenwald.
988
Lippschit
La Traviata.
Firma. uimera von Rudolph Lothar. —
Der Schmuck der
an Gilbert. bn ee und folgende Tag
8 1 1 Ulnertheater.) Schillertheagter. 0. (Wa
I “ 3 Uhr: Der G“
Schauspiel in vier Aufzügen von Max Dreyer.
Abends 8 Uhr: Der Kompagnon.
tag: Die Jüdin von Toledo. “ Die Jüdin von Toledo
, „Nachmittags 3 Uhr: heeh. “ Ferttte in fünf
riedrich E — Abends 8 Uhr: Akten von Friedrich 1“ Scs her ü v ranz Grillparzer. 8 11““ E Fächer.
Station: logischer
euter des Westens. (Station: Zoc gischer b Kantstr. 12.) Sonntag, Nachmittags 2 Wiener Blut. in 888 EC“ Frnan 88 Opebene in drei Abteilungen von Jacques
nd folgende Tage: Die schöne Helena.
ustspielhans. (Friedrichstr )
Schwank in dre en von 1b g .— Abends 8 Uhr: Das lauschig —
Brplchit in drei Akten von Julius Horst und Artur
kontag bis Donnerstag: Das lrusig⸗ Nest. Freitag: Zum ersten Male: So 5. Wi Sonnabend: So n Windhund!
Residenztheater. (Direktion: Richard Alexander.)
in. — Abends r; Chohin, F Akten von M. Hennequin Srn Georges Mitchell. In Szene gesetzt und für die deutsche Bühne bearbeitet von Bolten⸗ Montag und folgende Tage:
iatheat „Kren und Schönfeld.) Thaliathenter. (Direktion: Kren un 2185 8 Uhr: Autoliebchen.
1 und Tanz in drei Akten von SGe ; von Alfreg Schönfeld, Musik
1 Autoliebchen.
Zweiten und Dritten Beilage
Trianontheater. (Georgenstraße, nahe Bahnkof
Friedrichstraße.) “ SI. Ch⸗
—. — Aben Uhr:
Hierauf: Ein angebrochener
Abend. olgende Tage: Der Ehemau
panese 1. 10gg Ein angebrochener Abend.
Luftspiel in
tag, Nachmittage irkus Schumann. Sonntag, 1 I und Abends 7 ½ Uhr: 2 groß⸗ 1-g. stellungen. vee en ea0 Sa — Erwach se 2 eigenes Kind frei unter bc ter 10 Jahren ha plätzen, jedes weitere Kind un 10 Ses eehs — den Vorstellungen: Ausg . 1“ ae neue Ausstattungsstück „Das etornfes „ fünf Akten. (Die Rachmitingsvorstellung W dem 4. Bilde.) 8
chmittags 3 ½ Uht Busch. Sonntag, Nachmittags 3 sch Uhr: 2 Galavorstellumgen Feder Besucher hat Nachmittags ein angeh 2 Kind unter 10 Sasegn 8 Sler. Shaelehep 169 weitere Kinder unter dlie ha reise. — In beiden Vorf “ — deag as ni Abends: Das vollständige Manegescha „Die Hexe“ in 7 Bildern.
E1“ Sonntag,
Familiennachrichten.
. .Rittmeister a. D. Hemns Vershes schtsen dr. Frl. Toni Seelhorst (Wohlau
Gernekcg Sohn: Hrn. Sanitätsrat D Baum⸗
Senftleben (Brieg, Bez. Breslau). Harz). —
ndhund!
8
G : Fr. Elsbeth Cramer von “ S Fanen (Wernigerode a. Frl. Selma von Carnap (Elberfeld).
„
Baeckers. 1“
Alles für die Verantwortlicher Redakteur:
Direktor Dr. Tyrol in Ederkottennn Verlag der Expedition (Heidrich) in Ber
Verlagl tschen Buchdruckerei und 9. Druc ens Weöhen . Wilhelmstraße Nr. 3
Zehn Beilagen (einschließlich Börsen⸗Bellage).
ves
lmninisteriums.
—h Bord eines Schiff⸗
Heinrich
811 Personalveränderungen.
Dresden, 17. April. Seine Majestät der Kai von Preußen, 2 d. J. geruht: den charakteris. dorff von der Stellung als entheben und den Oberstlt. H. 14. Inf. Regt. Nr. 179, zum zu ernennen.
Oberst v. Tschirschky
einicke, bisher
Königlich Sächsische Armee.
Fähnriche usw. 6. April. Ryssel, Lt.
Hifthiere, 13. Inf. 1. Trainbat. Nr. 12 enthoben.
13. April. v. Tschirschky u. Bö bisher Kommandant in Abschiedsgesuches mit Pension und der Erlaubnis zum T Uniform des Schützen (Füs.) Regts. Prinz Georg Nr. 108 1 Heinicke, Oberstlt. im 14. Inf. Regt. Nr. 179, behufs nennung zum Kommandanten der als Bats. Kommandeur enthoben.
15. April. Frhr. v. Berlepsch, Major und Vorstand Festungsgefängnisses, in Genehmigung seines Abschiedsgesuchs bension und der Erlaubnis zum Tragen der
Jats. Nr. 12 zur Disp. gestellt. Huhle, er Arbeiterabteil., auch zum Vorstand des
Im Sanitätskorps. Durch V.
10. April. Langenhahn, „Aufgebots im 7. Inf. Regt. König Georg uftrggung mit Wahrnehmung einer bei Arztstelle zum Unterarzt des aktiven Dienstst andes
Kaiserliche Marine. Achilleion, Korfu, 13. April. Dffziere zur Dienstleistung bei der Marine: Hemmer er Zentralstelle des Königl. bayer. Generalstabes, königl. preuß. Großen Generalstabe, Zürn, eim Generalkommando des Königl. bayer. u. zu Anfseß, Hauptm. Feldart. Regt., —
gendorf der Festung Könlgstein,
ragen
erfügung des Krie
ernannt.
s nach Tannstein gen. Fleischmann, Major von inigl. bayer. Generalstabes, seneralstabe, Werkmann, Hauptm. vver. 1. Inf. Regt., Ritter v. Traitteur, hef im Königl. bayer. 14. Inf. Regt., — ise der Hochseeflotte hefs der Hochseeflotte. Kommandierung Königl. sächs. Offiziere karine: Frotscher, rmeekorps, Goebel
chffes nach Anordnung des Chefs der Hochseeflotte, berlt. vom Königl. sächs. 4. Feldart. Regt. Nr. össfner, Oberlt. vom Königl. sächs. 8. Feldart.
8, vom Schluß der Uebungsreise der euß. Kriegsakademie ab zur diesjährigen Sommerreise der itte an Bord eines Schiffes nach Anordnung des Chefs der tte und nach Beendigung dieser kerer zur I., letzterer zur berlt. vom Königl. nig von Preußen,
1V. Matrosenart. Abtetl.
Hopfer, Oberlt. gt. Nr. 64, für die Zeit vom Schluß nigl. preuß. Kriegsakademie bis Mitte September d. trosenart., und zwar ersterer zur I., letzterer zur IV. teil.; ferner Lemmerzahl, Hauptm. beim Stabe Ps. 7. Feldart. Regts. Nr. 77, vom 1. Mai bis J. Matrosenart. Abteil. binn und Dauer der ffung hat das Kommando der Hochseeflotte zu veranlassen.
8
J.
ser, König haben mit Allerhöchster Kabinettsorder vom 13. April u. Bögen⸗ Kommandant Königstein zu
ats. Kommandeur im Kommandanten der Festung Königstein
Regt. Nr. 178, von dem Kommando zur Dienstleistung beim
f. charakteris. Oberst, Genehmigung seines
zur Disp.
Festung Königstein, von der Stellung
Uniform des 1. Jäger⸗ Hauptm. und Vorstand Festungsgefängnisses ernannt.
1 Unterarzt der Landw. Nr. 106, unter Be⸗ dem Regt. offenen Assist.
Kommandierung Königl. bayer. „Major von kommandiert zum Rittm. und Adjutant II. Armeekorps, Frhr. und Battr. Ehef im Königl. bayer. zur diesjährigen Frühjahrsreise der Hochseeflotte
Anordnung des Chefs der Hochseeflotte, der Zentralstelle des kommandiert zum Königl. preuß. Großen 5 und Komp. Chef im Königl. Hauptm. und Komp. zur diesjährigen Sommer⸗ an Bord eines Schiffes nach Anordnung des
zur Dienstleistung bei der Major vom Generalstabe des XIX. (2. K. S.) „Hauptm. vom Königl. sächs Kriegsministerium, zur diesjährigen Frühjahrsreise der Hochseeflotte an Bord eines 2 f Fiedler,
48, Regt. Königl.
Fossfss ochsee⸗ Reise bis Mitte September d. J., „ v. Kracht, sächs. 2. Gren. Regt. Nr. 101 Kaiser Wilhelm, vom Königl. saͤchs. 5. Feldart. der Uebungsreise der zur Matrosenart.
des Königl. 20. Juni d. J. Die Mitteilung an die Offiztere über Reisen sowie über Art und Zeit der Ein⸗
Königreich Preußen.
Konzessionsurkunde,
reffend den Betrieb einer vollspurigen Ver dungsbahn zwischen der Hoyaer Eisenbahn und leinbahn Hoya —Syke —Asendorf durch die Hoyaer Eisenbahngesellschaft.
Vir Wilhelm, von Gottes Gnaden König von Preußen usw.
gwischen der Hoyaer Eisenbahngesellschaft in Hoya und leinbahngesellschaft Hoya —Syke — Asendorf daselbst ist ver⸗ dart worden, ihre beiden Unternehmungen durch eine von gleinbahngesellschaft zu erbauende und von der Nebenbahn⸗ lschaft zu betreibende Bahnlinie zu verbinden. Zu der urch eintretenden Aenderung in dem Gegenstande des ser Eisenbahnunternehmens wollen Wir in Ergänzung der sessionsurkunde vom 24. Mai 1880 Unsere landesherrliche ehmigung unter den nachstehenden Bedingungen erteilen.
15 Die vollspurige Verbindungsbahn, die von km 0,625 nbahn rechts der Weser bis zum Kleinbahnhof tfübrt, ist, unbeschadet des Eigentumsrechts der leinbahngesell⸗ einheitlich mit der Hoyaer Nebenbahn dauernd als Nebenbahn⸗ du etreiben. Der bisherige Kleinbahnhof Hoya wird Gemein⸗ ahn beider Eisenbahnunternehmen. Mit dem Tage der Er⸗ ¹ des Betriebes auf der Verbindungsbahn wird die Nebeneisen⸗ hace von km 0,625 bis zum Bahnhof Hoya (rechts der Weser)
48 für die bestebende Nebenbahn geltenden konzessionsmäßigen
trenungen ollen auf das duech die neue Verbindungsbahn er⸗
b Unternehmen gleichmäßig Anwendung finden, insowett sie nicht iese Urkunde abgeändert werden.
2 II.
stel 1v † Konzessionzurkunde vom 24. Mat 1880 wird
decende Bestimmung ersetzt: 1
8 Mitglieder des Aufsichtsrats und des Vorstands sowie sämt⸗
s der Gesellschaft muͤssen Angehörige des Deutschen
üeun und, soweit nichk vom Minister der z entlichen Arbeiten
nen zugelassen werden, im Inland ihren Wohnsitz haben.
der Hoyaer Fohs links der
der
änzenden und abändernden
Die Bah
des Ministers der
An die Stelle des urkunde vom 24. Mai 1880 1) die Feststellung und d dur im zwei der zweiten
und sprechende
Wagenklassen
der Konzession ab gerechnet,
von der staatlichen größere Anzahl der Personenbe jeder Richtung zu fahren und
ist der
Er⸗
beförderung bestimmten
des 2) Der Unterneh
mit
überhaupt hinsichtlich der ( für die Grundsätze zu befolgen, lichen Arbeiten für Die Feststellung
lichen Aufsichtsbehörde. jedoch, solange die Bahn kehrend von fünf zu die einzelnen Güterklassen unter des Unternehmens von gestellt.
Dem Unternehmer reichs⸗
und landesgesetzlichen
82
An die Stelle des 24. Mai 1880 tritt folgende Der Unternehmer ist verpfl mittleren, Kanzlei⸗ und Unterbe insoweit sie das 40.
und noch ergehenden Vorschriften Auf Verlangen des Unternehmer einerseits für die B. und zwar unter § Höhe, welche für die vom 27. März 1872, betreffend Staatsbeamten usw., maßgebend Arbeiter Pensions.⸗, und künftig bei Pensionen und zu diesen Kassen die
den Staatseise
erforderli Die durch Artikel XIII
pflichtungen erstrecken sich erweiterte Unternehmen.
Umlegung oder Kosten des Unternehmers zu erfolg Verpflichtungen zu erfüllen, bahnen jeweilig gelten. Artikel 24. Mai 1880 tritt außer Kraft.
samml. S. 357) veröffentlicht Unternehmer ausgehändigt werden.
die staatliche Aufsichtsbehörde. nicht verpflichtet sein, zur Vermittlung des
Unternehmer nicht angehalten w der Personenbeförderung dienend Nach Ablauf eines fünfjährigen
Aufsichtsbehörde
preußischen Staatseisenbahnen be Einrich
erforderlich er
zusetzen und Erhöhungen wie Ermäf besondere Zustimmung der Aufsichts V.
Artikels XII
Ministers de Heranziehung derselben Staatseisenb
Witwen⸗ und
Die durch die Aenderung der B Veränderung der R
und eine
den werd
ie
Bestimmungen (vergl. § bahn⸗Bau⸗ und Betriebsordnung) maßgebend. 8 n oder einzelne Teile derselben können mit
öffentlichen Arbeiten außer mit Da mit einer anderen Kraft betrieb
en.
Die Spurweite der Bahn soll 1,435 m betragen.
18S Artikels IX Nr. 1 un
eine weitere,
ichtet,
zur
eamten
n
.
en.
VII. Diese Urkunde soll nach dem Gesetze vom 10. April 1872 Ausfertigung derselb
Urkundlich unter Unserer Höchsteigenhändigen Unterschrift
und beigedrucktem Königlichen Insiegel.
Gegeben Berlin im (L. S.)
von Bethmann Hollweg.
Beseler.
8 von Trott zu Solz.
Freiherr von Schorlemer.
der Staatsbahnen entsprechende Wagenklasse Züge einzustellen.
ist verpflichtet, stehende Tarifs
er
In betreff des
nach dem behörde vorwiegend von nur örtlicher
fünf
E
ster der öffentlichen bleibt überlassen,
1 Vorschriften vorerwähnten allgemeinen Grundsätze innerh Höchstsätze die Sätze für die Tarifklassen nach eigenem zigungen der Tarifkl
behörde vorzunehmen.
der Konzes Bestimmung: hinsichtlich der Be amtenstellen Lebensjahr noch nicht zur die Staatseisenbahnverwaltung in dieser Bezie mit Bezug auf die Ermittlung der Militä
des
zu Beiträ ahnen bis zum die Pensionierun gewesen ist —, Unterstützungska bahnen für die und Unterstützungen bestehenden G
der Konzessionsurkunde 1880 dem Unternehmer in bezug auf den Postd auf das durch d
Schloß, den 30. Oktober 1911. Wilhelm R.
von Tirp
von Heeringen. von Dallwitz. Lentze.
von Breitenbach.
Personenverkehr dritten Wagenklasse
in die Züge einzustellen. erden können,
Bedeutung Jahren Berücksichtigung der dem Mini
und unter Be
Unternehmer
der Staatsbahnen
Auch soll
der vierten Wagenklasse Personen⸗
in die für die
das
Güterverkehrs rme ist, Höchsttarifsätze
zu bringen.
ahnanlage erforderlich werdende eichstelegraphenanlagen hat auf
Im übrigen sind der Telegraphenverwaltung welche für
1 itz. Delbrück. Sydow.
1“ 8
gaben (Staatssekretär) fort.
Nummer d. Bl. mitgeteilt wor
wegen Gewährung von Diäten und
schworene werden wir natürlich stimme Kinematographentheater wird von uns
195 üStelle des Artikels VII der Konzessionsurkunde vom 24. Mat nachstehende Bestimmung:
Wir sind keine Freunde einer derarti Da aber eine solche für die Theater daß si f führungen ausgedehnt wird. 8 zum Rechtskonsulentenge nicht finden. Wir gö Anspruch auf Bezahlung, aber wir w werbe unter Polizeiaufsicht gestellt wi die Arbeitersekretariate sich dann gegen gesprochen. Ich will
Die
Erfahrungen. Gestern ist ge
Abg. Heine (Soz.), in seiner R
gönnen den Rechtskon
Reis
mit ein
werbe
eb.
wischen Rechtsanwälten und Richtern, und
keklamebedürfnis der Rechtsanwalte 1 ““
zurückge
Deutscher Reichstag.
41. Sitzung vom 19. April 1912, Nachmittags 1 Uhr. (Bericht von Wolffs Telegraphischem Bureau.)
Das Haus setzt die Beratung des Etats für die Reichs⸗ tizverwaltung mit Kap. 65 Tit. 1 der fortdauernden Aus⸗
ede, deren Anfang in der gestrigen den ist, fortfahrend: Für die Resolutton ekosten für Schöffen und Ge⸗ n. Der Antrag Mumm über die Zweifeln gen weitgehenden Poli besteht, so sind wir der sie auch auf die viel minderwertigen kinematographischen Resolution
nigen
orden über d
man führt.
über die Zulassungs⸗ kann unsere sulenten natuͤrlich ollen nicht Das angewandt werden. die Erhöhung der Gebühren hierbei nur erw de meiner Partei u preche so
prochen w
„daß wieder ein Ge⸗ könnte dann auch auf Der Staatssekretär hat hren der Rechtsanwalte aus⸗ ähnen, daß ich hier nicht die ndern nur meine persönlichen
angesehen. zeiaufsicht. Ansicht,
Vor⸗
Zustimmung ihren
3 der Eisen⸗
Genehmigun mpfkraft au
d 2 der Konzessions⸗ treten folgende Bestimmungen: Abänderung des Fahrp
lans erfolgt Der
soll jedoch s mehr als
mehr als täglich drei e Züge in jeder Richtung zu fahren. Zeitraums, von Erteilung dieser Unternehmer verpflichtet, für erforderlich erachtet förderung dienender Züge täglich
sofern dies wird, eine
jeweilig auf den ystem anzunehmen und s tung und Berechnung der Tarife preußischen Staatseisenbahnen jeweilig besteh soweit solches von dem N achtet wird.
und die Abänderung des Tari sonen⸗ und Güterverkehr unterliegt d
enden allgemeinen einister der öffent⸗
fs für den Per⸗ Genehmigung der staat⸗ werden ssen der Aufsichts⸗ wieder⸗ für finanziellen Lage Arbeiten fest⸗ nach Maßgabe der achtung der alb der Grenzen dieser Ermessen fest⸗ assensätze ohne
sionsurkunde vom
setzung der mit Militäranwärtern, ückgelegt haben, die für hung — und insbesondere ranwärter — bestehenden Anwendung r öffentlichen Arbeiten hat der Bahnunternehmens — gen bis zu derjenigen Erlasse des Gesetzes g der unmittelbaren andererseits für die ssen nach den jetzt Gewährung von rundsätzen einz chen Zuschüsse zu leisten. 7I
unde vom 24. Mai ienst auferlegten Ver⸗ ie neue Verbindungsbahn
urichten
gegenüber diejenigen die preußischen Staatseisen⸗ XV der Konzessionsurkunde vom
zu weit gegangen worden. Es mag sein, daß Anwalten Herren gibt, die darauf Wert legen, in der genannt zu werden.
die hoffen, daß dadurch der Vorgesetzte wenigste Tüchtigkeit erfährt. Ich bin der Meinung, daß dieses hältnis sich besser gestalten würde, wenn nicht diese Vorsitzenden zur Verhängung von Ordnungsstr. bestehen würde. Dies verschärft die ganze Stimn saal. Ich meine, daß man Stellung dem Richter gegenüber bringt, wenn me Ordnungsstrafe über sie schwingt.
wenn nicht die Vorsitzenden immer drohen, nungsstrafe kommen. 1 Vorsitzenden einen Bruch zwischen die Ripp leidigend zu werden. Der solange nicht erwiesen ist, daß genug verdient, solange könne gedacht werden. Es gibt anwalte, die voll Sie verdienen allerdings meist soviel, aber sie können nichts ickl Ausbildung
daß ent⸗
der Staatssekretär
ein vollbeschäftigter an eine Erhöhung
hat
in zurücklegen und dadurch das K. g wieder einbringen. Es gibt zwar eine walten, die sehr glänzend dastehen, das sind diejenigen sogenannten Millionenobjekte in die Hände fallen. (. eigentlich ungerecht, daß dieselbe Arbeit bei einem großen abwirft und bei kleinen, wenig. Die Staatsbeamten nicht glänzend gestellt. Aber da ist doch ein Unterschied. hat man den Beamten wenigstens etwas mehr Gehalt bewill
hab Position, ihre †
die
9 ben sie aber auch eine gesicherte Möglichkeiten ihres Fortkommens. Ich bitte nicht im Anwaltschaft um die Bewilligung der Erhöhung der Gebühren. will nur dem Staatssekretär widersprechen. Wir haben ja glücklic weise selbst die Möglichkeit, die Gebühren zu erhöhen, nämlich dur Vereinbarung eines höheren Honorars. Wir f wöhnt, daß wir vom Staat keine Hilfe bekommen. immer wieder ertönt der berechtigte Ruf, es möch für die Angestellten der Rechtsanwalte. direkt schmachvoll. Das erkennen Auch die besseren Gehälter unter diesen Angestellten sind nicht gerad so, daß sie glänzend genannt werden können. Die können aber diese Gehälter nicht erhöhen, wenn ihre Gebühren bleiben, wie sie jetzt sind. Die geringe Erhöhung, die durch Pauschale in Kraft getreten ist, deckt bei weitem nicht die A der Anwalte. Es ist gesagt worden,
wohl nicht mehr men. Das haben demokraten kein Gesetz einbringen, das ein Attent Koalitionsrecht bringt. Da wartet man lieber Reichstag. Von diesem Entwurf können wir weiter nichts daß er ein verkapptes Zuchthausgesetz ist. lung der Frage der Konkurrenzklausel hat der Staats wenig befriedigende Aeußerung getan. F gesetzlich verboten, gibt keinen Weg, ihren Mißbrauch unmöglich zu machen, gemeingefährliche Mißbrauch hat die willenlosen Sklaven der Unternehmer zu machen. daß über die Maßregelung des nationalliberalen Richters sich sowohl der Staaatssekretär als auch ausgeschwiegen haben. Es liegt da ein die richterliche Freiheit und verletzte Recht traten auch in diesem flagranten Fal⸗ ein. Auch von dem letzten Duellerlaß des Kai gestrigen Debatte merkwürdig stillgeblieben. unser Rechtsgefühl verletzt, ist die sy stem der Gesetze. Wie können die Behörden die Gesetzesverletzung, die in dem Duell liegt, von einem Beamten verlangen? Dagegen müssen wir mit aller Macht protestieren. Unter den Augen sämt⸗ licher Staatsbehörden werden die sämtlichen schlagenden Verbindungen trotz ihrer systematischen Uebertretung des Strafgesetzbuches protegiert, und es kommt keiner in der Staatskarriere vorwärts, der nicht die Spuren seiner Betätigungen auf diesem Gebiete im Gesicht trägt. (Staatssekretär Lisco macht unter Hinweis auf sein Gesicht ab⸗ wehrende Handbewegungen.) Auch der Staatssekretär wird mir zu⸗ geben, daß es in der Regel so liegt, wie ich eben ausgeführt habe. Den Fall Herrmann hat der Staatssekretär zu entschuldigen versucht. Es fragt sich aber doch, wie sich die Staatsanwaltschaft alsbald nach dem Vorfall in Bewegung gesetzt hat. Die zunächst in Frage stehen⸗ den beiden Schutzleute sind garnicht wirklich vernommen und inquiriert worden; der Polizei darf doch nicht die Ermittlung in einer gegen die Polizei gerichteten Beschuldigung übertragen werden. Als später jeder Zweifel an der rechtswidrigen Totung des Herrmann in dem Prozeß geschwunden war, hat man notgedrungen nochmals eine Unter⸗ uchung vorgenommen, aber die war für die Katze, es war nur ein Mittel, sich zu exkulpieren. Die Polizei ist Hilfsorgan der Staals⸗ anwaltschaft, und die Beschuldigung richtet sich ja gerade gegen dieses Hilfsorgan. Die Polizei war ganz genau informiert, wo ihre Leute in jenen Moabiter Tagen in jenem Moment sich aufgehalten haben; wenn es trotzdem nicht gelang, die Schuldigen herauszufinden, so ist das ein Bankerott der Justiz. Mit dem Polizeipräsidenten setze ich mich nicht mehr auseinander, der hat ja schon auf Vorschuß den Schild der Polizei für blank erklärt. Der Abg. Belzer hat seine Rede mit den Worten geschlossen, daß die Unbestechlichkeit der deut⸗ schen Richter ihr Ruhm wäre. Auf diese Selbstverständlichkeit würde ich mir als Richter nun nicht soviel einbilden. Ist das eine Sache, über die wir im zwanzigsten Jahrhundert noch viel Worte machen sollten? Wir stehlen doch alle nicht mehr! Es wä wenn der Abg. Belzer sich und seinen Kollegen diesen Ruh
gegeben hätte. Wenn es sich um die Kenntnis von Gesetzen handelt so wünsche ich nicht, daß die Richter noch gelehrter wären. Die juristische Vorbildung ist eigentlich nicht so mangelhaft, wie immer getan wird. Fehler steckt ganz wo anders, in der Weltfremd⸗
Der F heit der Richter, die in den großen Städten den Blick für vieles
◻△₰ Immer un
vor diesen, sondern vor den neuen
aisers ist es in der Was bei den Duellen atische Uebertretung
verlieren, namentlich für das, was man mit den Sinnen wahrnimmt. Die Richter rekrutieren sich besonders aus den besitzenden Klassen, und zwischen diesen und den Arbeitern besteht eine große Kluft. Aus Büchern allein ist die Brücke zwischen beiden Klassen nicht zu schlagen. Böswilligkeit liegt nicht immer bei den Richtern vor. Diese Ver⸗ hältnisse bilden die Grundlage der Klassenjustiz. Der Abg. van Calker glaubt nicht an Klassenjustiz. Er sprach wohl mehr pom theoretischen Standpunkt, er kennt die Verhältnisse nicht näher. Der Vorwurf der Klassenjustiz besagt doch nicht, daß die Richter das Recht bewußt beugen, sondern nur, daß sie nicht das nötige Ver⸗ ständnis für die Interessen der Arbeiter mitbringen, wohl aber für die Interessen der Streikbrecher. Selbst der nationalliberale Abg.
ie Zusammenstöße hat sie auf das
Heinze hat 1908 zugegeben, daß der Vorwurf der Klassenjustiz nicht durchweg unbegründet ist, namentlich soweit es sich um das Koalitions⸗ recht der Arbeiter handelt. So ist es in der Tat. Der Richter
bekommt von den Dingen schon von vornherein eine durch die Partei⸗
Ich will nicht
brille gefärbte Kenntnis. Ein bewußter handfester Rechtsbruch kommt kaum vor. Aber er liest einen Polizeibericht, und unwillkürlich unter⸗
sind daran zu sehr ge
8 te mehr geschehen Ihre Gehälter sind vielfach selbst die Anwaltskammern an
ie Rechtsanwalte so das h usgaben das neue Strafgesetzbuch werde Reichstag kom⸗ zaben wir gewußt, als in diesen Reichstag 110 Sozial⸗ hineinmarschierten. Unter diesen Umständen wollte man at auf die Freiheit und das auf einen lieberen sagen, als Ueber die gesetzliche Rege⸗ t der ssekretär eine 8 n Die Konkurrenzklausel muß sie muß für wirkungslos erklärt werden; denn es und dieser Tendenz, die Angestellten zu Merkwürdig war, Havenstein der nationalliberale Redner egt d ganz gröblicher Eingriff in die richterliche Ehre vor; aber für das le wieder nur wir
ee p Oeffentlichkeit Aber auch unter den Richtern gibt 18 1 ns etwas von ihrer ganze Ver⸗ Befugnis der afen gegen die Anwalte ͤärft ung im Gerichts⸗ nicht dadurch die Anwalte zu einer besseren
1 man den Knüppel der Es wäre viel vermieden worden, mel sie mit einer Ord⸗ Man muß sich schon sehr beherrschen, um dem en zu rennen, ohne be⸗ hat ausgesprochen, Rechtsanwalt nicht der Gebühren nicht gibt nun aber eine große Anzahl solcher Rechts⸗ beschäftigt sind, fleißig arbeiten und bescheiden leben. wie sie zum Leben gebrauchen, apital für ihre Anzahl von An⸗ denen die Es ist doch kt viel sind jg auch Erstlich igt, dann Pension und andere Namen der Ich
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