1912 / 175 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 24 Jul 1912 18:00:01 GMT) scan diff

140320]

eeingetragen. D. 6 19. Juni 1912 in das Grundbuch eingetragen.

1. Untersuchungssachen. 2. Aufgebote, 3. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc. 4. Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.

5. Kommanditgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.

erlust⸗ und Fundsachen, Zustellungen u. derg

ffentlicher Anzeiger.

Anzeigenpreis für den Raum einer 4 gespaltenen Einheitszeile 30 4.

6. Erwerbs⸗ und Wirtse 7. Niederlassu 8. Unfall⸗ und 9. Bankausweise. 10. Verschiedene Bekanntmachungen⸗

enossenschaften ꝛc. von stsanwälten. aliditäts⸗ ꝛc. Versicherung

Untersuchungssachen.

[40474]

In der Privatklagesache 1) des Schuhmacher⸗ gesellen Karl Chlopocki in Wohlau, 2) des Chaussee⸗ wärters Franz Chlopocki in Wohlau, 3) des Bäcker⸗ gesellen Fritz Schmidt, früher in Wohlau, jetzt un⸗ bekannten Aufenthalts, Privatkläger, gegen den Gast⸗ wirt Josef Müller in Krummwohlau, Angeklagten, wegen öffentlicher Beleidigung, werden Sie zur Hauptverhandlung über die von dem Angeklagten gegen das Urteil des Königlichen Schöffengerichts in Wohlau vom 3. November 1910 eingelegte Be⸗ rufung nach gerichtlicher Anordnung auf den 10. Sep⸗ tember 1912, Vormittags 10 ½ Uhr, vor die 4. Strafkammer des Königlichen Landgerichts in Breslau, Zimmer Nr. 65. geladen. Wenn Sie weder selbst erscheinen, noch durch einen mit schrift⸗ licher Vollmacht versehenen Rechtsanwalt vertreten werden, so gilt die Privatklage als zurückgenommen. Breslau. den 19. Jult 1912. Der Gerichts⸗ chreiber des Königlichen Landgerichts. An den

Fäckergesellen Herrn Fritz Schmidt, früher in Wohlau, jetzt unbekannfen Aufenthalt

40473] Fahnenfluchtserklärung.

Der Cheb. Georg Schauer 4. 8. Chev.⸗Rgts. ird auf Grund der §§ 69 ff. M.⸗St.⸗G.⸗B. sowie er §§ 356, 360 M.⸗St.⸗G.⸗O. hierdurch für ahnenflüchtig erklärt. 3 1“

2*. 22. Juli 1912. ericht der 2. Div. Abzw. Neu Ulm.

2) Aufgebote, Verlust u. Fund⸗ sachen, Zustellungen u. dergl.

Zwangsversteigerung.

Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Berlin, Markgrafenstr. 24, Ecke Zimmerstr. 32, be⸗ legene, im Grundbuche von der Friedrichstadt Band 21 Blatt Nr. 1507 zur Zeit der Eintragung des Ver⸗ steigerungsvermerks auf den Namen des Steinsetz⸗ meisters Georg Dellos in Berlin, Invalidenstr. 141,

ingetragene Grundstück, bestehend aus Vordereckwohn⸗ haus mit rechtem Seitenflügel. Quergebäude und Hof, am 31. Oktober 1912, Vormittags 11 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht, an der Gerichtsstelle, Neue Friedrichstr. 13/14, III. Stock⸗ werk, Zimmer Nr. 113/115, versteigert werden. Das

a 35 qm große Grundstück, Parzelle 938/15 des Kartenblatts 45 der Gemarkung Berlin, bat in der Grundsteuermutterrolle die Artikel⸗Nr. 24 686, in

er Gebäudesteuerrolle die Nr. 1224 und ist bei einem

jährlichen Nutzungswert von 17 000 zu 672

Gebäudesteuer veranlagt. Der Versteigerungsvermerk st am 27. Juni 1912 in das Grundbuch eingetragen. E8 123. 12.

Berlin, den 18. Juli 1912. 8 znigliches Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abteilung 87.

40321] Zwangsversteigerung.

Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Berlin, Rheinsbergerstraße 30, belegene, im Grund⸗ buche vom Schönhausertorbezirk Band 53 Blatt Nr. 1588 zur Zeit der Eintragung des Ver⸗ teigerungsvermerks auf den Namen des Haus⸗

esitzers Carl. Wandrei zu Berlin eingetragene Grundstück, bestehend aus: a. Vorderwohngebäude mit Anbauten rechts und links und Hof, b. Wohngebäude

echts, c. Wohngebäude links, am 13. September 1912, Vormittags 10 Uhr, durch das unter⸗ zeichnete Gericht, Neue Friedrichstr. 13/14, III. drittes Stockwerk), Zimmer Nr. 113/115, versteigert werden. as Grundstück, Gemarkung Berlin, ist inter Nr. 2225, nach dem Grundbuch Nr. 13 769, der Grundsteuermutterrolle als Kartenblatt 28 Harzelle 1056,370 eingetragen, 2 a 32 gm groß und nach Nr. 2225 der Gebäudesteuerrolle bei einem ährlichen Nutzungswert von 5800 mit 228 Jahresbetrag zur Gebäudesteuer veranlagt. Der Versteigerungsvermerk ist am 2. Juli 1912 in das Grundbuch eingetragen. 85. K. 91/12. Berlin, den 19. Juli 1912. Königliches Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abteilung 85.

132987] Zwangsversteigerung.

Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Berlin belegene, im Grundbuche von Berlin (Wedding) Band 53 Blatt Nr. 1256 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Eigentümers Wilhelm Glüß in Berlin eingetragene Grundstück am 2. September 1912,

Vormittags 10 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht, an der Gerichtsstelle, Brunnenplatz, Zimmer Nr. 30, 1 Treppe, versteigert werden. Das in Berlin, MWriezenerstraße Nr. 20, belegene Grundstück enthält Vorderwohnhaus mit Anbau rechts und Hof, Seiten⸗ wohngebäude rechts, Querwohngebäude mit Vorflügel rechts und Rückflügel rechts und links und bestebt aus dem Trennstück Kartenblatt 24, Parzelle 1883/105 von 9 a 57 qm Größe. Es ist in der Grundsteuer⸗ mutterrolle und in der Gebäudesteuerrolle des Ge⸗ meindebezirks Berlin Stadt unter Nr. 6594 mit einem jährlichen Nutzungswert von 10 700

Der Versteigerungsvermerk ist am

Berlin, den 27. Juni 1912. Kshnigliches Amtsgericht Berlin⸗Wedding. Abteilung 6.

[18618] Aufgebot.

Nachbezeichnete Urkunden, deren Verlust glaubhaft gemacht ist, werden zum Zwecke der Kraftloserklärung aufgeboten:

1) Auf Antrag des Kaufmanns Leo Goldstaub in Nürnberg die Obligation des bayerischen 3 ½ 0igen allgemeinen Anlebens Serie 231 Kat.⸗Nr. 57 586 zu

200 mit dem Ausfertigungsdatum vom 1. August 1902;

2) auf Antrag der Gemeindeverwaltung Nenensee

die auf die Schulgemeinde Neuensee, K. Bezirks⸗ omts Lichtenfels, umgeschriebene 4 %ige baverische Grundrentenobligation Kat.⸗Nr. 98 211/160 818 u

3) auf Antrag des Schuhmachermeisters und Gütlers Josef Thaler in Achen der 3 ½ %ige Pfand⸗ brief der Baverischen Hvpotheken⸗ und Wechsel⸗Bank in München Serie 24 Lit. L Nr. 83 903 zu 1000 ℳ; 4) auf Antrag des Kooverators Anton Heuwieser in Freyung der 3 ½ % ige Pfandbrief der Bayerischen Handelsbank in München Lit. X Nr. 16 211 zu 100 ℳ; 8

5) auf Antrag der Dienstmagd Klara Leitner in Frauenholzen der 3 ½ „% ige Pfandbrief der Baye⸗ rischen Vereinsbank in München Serie 14 Lit. D Nr. 79 316 zu 200 ℳ: 1 1

6) auf Antrag der Austragsbäverin Therese Meier in Straß der 3 ½ „% ige Pfandbrief der Bayorischen Handelsbank in München Lit. X Nr. 41 573 zu 100 und die 3 ½ % igen Pfandbriefe der Bave⸗ rischen Vereinsbank in München Serie 29 Lit. C Nr. 74 493 und Serie 32 Lit. C Nr. 80 240 zu je 500 ℳ; 1

7) auf Antrag des Dampfmolkereibesitzers Emil Brosowski in Veitsbronn der 4 % ige Pfandbrief der Süddeutschen Bodencreditbank in München Serie 62 Lit. K Nr. 244 068 zu 200 ℳ;

8) auf Antrag des K. Hauptmanns Otto Mannert in Ingolstadt die auf den K. Sekondleutnant Otto Mannert in Ingolstadt lautende Lebensversiche⸗ rungspolice der Bayerischen Hvpotheken⸗ und Wechsel⸗ Bank in München A 1a1D Nr. 17 829 vom 5. Mai 1896 über 5000 ℳ;

9) auf Antrag des praktischen Arztes Dr. Georg Mavyr in Landsberg a. L. die auf den Medizinal⸗ praktikanten Geoorg Mayr in München lautende Lebensversicherungspolice der Baverischen Versiche⸗ rungsbank Aktiengesellschaft, vormals Versicherungs⸗ anstalten der Bayerischen Hypotheken⸗ und Wechsel⸗ bank in München Tarif I Nr. 22 536 vom 1. Juli 1909 über 10 000 ℳ;

10) auf Antrag der Kaufmannswitwe Magdalena Mackh in Pasing die auf Magdalena Baum⸗ gartner, Buchbalterin in München, lautende Lebens⸗ versicherungspolice der Bayerischen Hypotbeken⸗ und Wechselbank in München Tarif A 3 Nr. 20 504 vom 19. Juli 1900 über 1000 ℳ;

11) auf Antrag des Zigarrensortierers Wilhelm Stümke in Prenzlau die auf diesen lautende Lebens⸗ versicherungs⸗(„Markversicherungs⸗“) police der Bape⸗ rischen Hypotheken⸗ und Wechselbank in München Nr. 537 vom 23. Januar 1899 über 182 ℳ;

12) auf Antrag des Direktors Imre Krepela in München die auf Irene Krepela lautende Lebens⸗ versicherungspolice der Baverischen Hypotheken⸗ und Wechselbank in München Tarif A 3 Nr. 22 653 vom 15. März 1902 über 10 000 ℳ;

13) auf Antrag des Privatmanns Fritz Wilder⸗ muth und des Werkmeisters Martin Blum, beide in Iggelheim die auf Johannes Portune V., Wirt in Böhl, lautende Lebensversicherungspolice der Bavyerischen Hypotheken⸗ und Wechselbank in München A 4 D Nr. 33 629 vom 31. August 1904 über 7000 ℳ.

Die Inhaber vorbezeichneter Urkunden werden auf⸗ gefordert, spätestens in dem auf Mittwoch, den 4. Dezember 1912, Vormittags 9 Uhr, im Zimmer Nr. 88/I des Justizgebäudes an der Luitpold⸗ straße anberaumten Aufgebotstermin ibre Rechte bei dem unterfertigten Gericht anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls deren Kraftlos⸗ erklärung erfolgen wird. ““

München, den 17. Mai 1912.

K. Amtsgerich

[39535] b Aufgebot. .

Die Frau Lucie Vialle in Rom, Villa Maria Nr. 87, vertreten durch den Justizrat Freudenberg hier, hat das Aufgebot der angeblich von ihr ver⸗ nichteten Inhaber⸗Prioritätsaktie Nr. 6796 der Schlesischen Aktiengesellschaft für Bergbau und Zinkhüttenbetrieb in Livine O. S. über 100 Taler beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird auf⸗ gefordert, spätestens in dem auf den 16. April 1913, Vormittags 10 Uhr, vor dem unter⸗ zeichneten Gericht, Mietsräume, Parallelstraße Nr. 1, Zimmer Nr. 3, anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Aktie vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Aktie er⸗ folgen wird.

Amtsgericht Beuthen O. S., 16. Jult 1912.

[39911]

Der Zimmermann Leopold Hartmann in Alten⸗ burg hat als Generalbevollmächtigter des Landwirts Karl Müller in Altenburg das Aufgebot der angeb⸗ lich abhanden gekommenen Schuldverschreibung über 920 ℳ, Restguthaben 900 unter Nr. 18489 verzinslich zu 4 % mit sechsmonatlicher Kündigungs⸗ frist, ausgestellt vom Vorschußverein Jestetten unterm 12. November 1909 dem Karl Müller, Landwirt in Rbeinau, beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den Gerichtstag zu Jestetten am Samstag, den 30. November 1912, Vormittags 11 Uhr, vor dem Amts⸗ gericht Waldshut anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzu⸗ legen, widrigenfalls deren Kraftloserklärung erfolgen wird.

Der Gerichtsschreiber Gr. Amtsgerichts.

[40621] Der Pfandbrief unserer Bank Serie 47 Lit. L Nr. 8271 ist abhanden gekommen. Frankfurt (Main), den 23. Juli 1912.. Frankfurter Hypotheken⸗Kredit⸗Verein. Dr. Schmidt⸗Knatz. Brandt. 8 [40322 Die unterm 25. Mai a. c. in Nr⸗ 126 dieses Blatts erfolgte Verlustmeldung des 4 % Pfandbriefs Serie 15 E 56 087 à 100,— unserer Anstalt vird hbiermit zurückgenommen. Münuchen, den 22. Juli 1912. Bayerische Landwirthschaftsbank E. G. m. b. H.

[40323] Aufruf.

Der von uns am 26. Januar 1911 ausgefertigte Versicherungsschein Nr. 176 767 A, lautend auf das Leben des Fassers und Graveurs Josef Betz in Gmünd, ist uns als verloren angezeigt worden. In Gemäßheit von § 19 unserer Allgemeinen Versiche⸗

Waldshut, den 13. Juli 1912. u“

Hinweis bekannt, daß wir den obigen Schein für kraftlos erklären und eine Ersatzurkunde ausstellen verden, wenn sich innerhalb zweier Monate vom heutigen Tage ab ein Inhaber dieses Scheins bei uns nicht melden sollte Erfurt, den 22. Juli 1912. 1 Die Versicherungsgesellschaft Thuringi (Unterschriften)

[40324] Aufgebot.

Die Versicherungspolice Nr. 164 289, die wir am 1. August 1903 auf den Namen des Herrn Ludwig Friedrich Brunck, Kaufmann in Kreuznach (Rhein⸗ provinz), jetzt in Chicago, Ills., U. S. A., wohn⸗ haft, ausgefertigt haben, soll abhanden gekommen sein. Wir fordern den etwaigen Inhaber auf, unter Vorlegung der Police binnen drei Monaten von heute ab bei uns zu melden. Meldet sich niemand, so werden wir die Police für kraftlos erklären.

Leipzig, den 1, Juni 1912. x Teutonia Versicherungsaktiengesellschaft in Leipzig vorm. Allg. Renten⸗Capital⸗ u. Lebensversicherungsbank

Teutonia. Dr. Bischoff. J. V.: Haenel.

[114774] Aufgebot. Das Aufgebot folgender in Verlust geratenen Ur⸗ kunden ist beantragt:

1) des Wechsels. datiert Halle a. S., den 23. Fe⸗ bruar 1910, über 75,50 ℳ, fällig am 31. März 1910, ausgestellt von Eugen Glaser, akzeptiert von Gustav Gröschel, von dem Kaufmann Eugen Glaser in Halle a. S.,

2) der Aussteuerversicherungspolice der Wilhelma in Maadeburg, Allgemeinen Versicherunas⸗Aktien⸗ Gesellschaft, Nr. 61 792, ausgestellt auf Frau Ida Clementine Böning, über 2000 ℳ, zahlbar am 1. Februar 1917, von dem Kaufmann Otto Böning in Dresden. 8

Die Inhaber der Urkunden werden aufgefordert, spätestens in dem auf den 4. Oktober 1912, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Halberstädterstraße 131, Zimmer 111, an⸗ beraumten Aufgebotstermine ihre Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden erfolgen wird.

Magdeburg, den 16. März 1972.

Königliches Amtsgericht A. Abteilung 8.

[40332] Aufgebot.

Der Verwalter im Konkurse über das Vermögen des Kaufmanns Mathias Rosenbaum in Lippstadt, Rechtsanwalt Schulte zu Lippstadt, hat das Auf⸗ gebot des über die im Grundbuche von Livpstadt Band 21 Blatt 23 in Abteilung III unter Nr. 17 ad 1 für den Landgerichtsrat Rudolf Schwemann zu Arnsberg eingetragene Post von 80 Talern ge⸗ bildeten Hypothekenbriefes beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 18. September 1912, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte an⸗ beraumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraft⸗ loserklärung der Urkunde erfolgen wird.

Lippstadt, den 22. Juli 1912.

Königliches Amtsgerich

[39915] Aufgebot.

Der Schlossermeister Karl Kohl in Ellwangen hat beantragt, seinen Bruder, den verschollenen Anton Ignaz Kohl, geboren am 7. September 1864 in Ellwangen, als Sohn der Schlossermeisterseheleute Ignaz Josef Anton Kohl und Karoline geb. Bröhm, zuletzt wohnhaft in Ellwangen, am 19. August 1881 nach Santa Fe in Neumerxiko ausgewandert, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird auf⸗ gefordert, sich spätestens in dem auf Samstag, den 22. Februar 1913, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Auf⸗ gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todes⸗ erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Ellwangen, den 19. Juli 1912.

Königliches Amtsgericht. Nübling, stv. A.⸗R.

Veröffentlicht durch Gerichtsschreiber: Amtsgerichtssekretär Karpf.

g. 48

[39918] Bekanntmachung.

Das K. Amtsgericht Freyung erläßt folgendes Aufgebot. Mit Genehmigung des Vormundschafts⸗ gerichts Freyung hat der Bierbrauereibesitzer Josef Obermüller sen. in Perlesreut als gerichtlich bestellter Pfleger des am 6. Januar 1852 in Perlesreut als Sohn der Gastwirts⸗ und Metzgerseheleute Georg und Julianna Sigl geborenen led. Kellners Johann

Evangelist Sigl von Perlesreut, beantragt, diesen

letzteren Verschollenen, zuletzt in München in Auf⸗ enthalt, für tot zu erklären. Der Verschollene wird daher aufgefordert, sich spätestens in dem auf Samstag, den 8. Februar 1913, Vorm. 9 Uhr, im Sitzungssaal Nr. 21 anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen erteilen können, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen. Freyung, am 13. Jult 1912. K. Amtsgericht.

[40549] Aufgebot.

Auf Antrag sollen für tot erklärt werden:

11) Wilhelm Heinrich Schick. geb. 3. Oktober 1843 in Heilbronn, zuletzt wohnhaft in Heilbronn, seit 1870 verschollen.

2) August Christof Schick, geb. den 23. Mai 1849 in Heubronn, zuletzt wohnhaft in Heilbrong, seit 1868 berschollen,

Söhne des verst. Christian Heinrich Schick, Küfers von Heilbronn, gest. 1852 in Chile, und der Christiane Elisabethe, geb. Idler, von Heilbronn, wieder verheiratet 1860 mit Maschinenführer Veit in Heilbronn,

3) die Luise Spaunseil, geb. 29. November 1844 in Heilbronn, zuletzt wohnhaft in Heilbronn, seit 1882 verschollen, Tochter der verst. Eisenbahn⸗ arbeiterseheleute Johann Georg Spannseil und

rungsbedingungen machen wir dies hier mit dem

Rosine Magdalene geb. Geigernest,

5 2

E 156/1912.

4) die Marie Katharine Spannseil, geb. 14. Fe⸗ 8 1871 in Burgsinn, Bayvern, uneheliche Tochter von Ziff. 3. 1 1 Ankragsteller sind: Zu Ziff. 1 und 2: der Wirt Friedrich Behringer in Heilbronn, als Abwesenheits⸗ pfleger, zu Ziff. 3 und 4: die Schwester bezw. Tante Johanne Friedericke Hock, Witwe in Nierstein. Die bezeichneten Verschollenen werden aufgefordert, sich spätestens in dem auf Montag, den 28. April 1913, Vormittags 9 Uhr, vor dem unter⸗ zeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todezerklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens i Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Aktenzeichen: F. 1840/41 u. 1788/12. den 22. Juli 1912 Heilbronn, den 22. Juli 1912 88 Königliches Amtsgericht. Amtsrichter: Dr. Köhn. Veröffentlicht 1 durch die Gerichtsschreiberei K. Amtsgerichts. Ankenbrand.

[40334] Aufgebot. „F. 1242/12.

Der Oberpostsekretär Hermann Maaß in Ulm a. D. hat beantragt, den Johannes Wilhelm Maaß, geb. 1. Juni 1848 in Ulm a. D., Kellner, Sohn der verst. Postkondukteurseheleute Johann Baltassar Maaß und der Christine Gottliebin geb. Reutter in Ülm, zuletzt wohnhaft in Heilbronn, 1864,65 nach Amerika gereist und seit 1881 verschollen, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird auf⸗ gefordert, sich spätestens in dem auf Montag, den 28. April 1913, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebots⸗ termine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots⸗ termine dem Gericht Anzeige zu machen.

Heilbronn, den 22. Juli 1912. 8 Königliches Amtsgericht. Amtsrichter Dr. Köhn.

Veröffentlicht durch Gerichtsschreiberei des K. Amtsgerichts: Anken brand.

[39922] Aufgebot. D“ Der Invalide Valentin Schröter in Bickenriede hat beantragt, den verschollenen Heinrich Adam Schröter, geboren am 19. Juni 1833 zu Bicken⸗ riede, zuletzt wohnhaft in Bickenriede, für tot zu er⸗ klären. Der bezeichnete Verschollene wird auf⸗ gefordert, sich spätestens in dem auf den 12. Fe⸗ bruar 1913, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 21, anberaumten Aufgebotstermine zu melden. widrigenfalls die Todes⸗ erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen. Mühlhausen i. Th., den 18. Juli 1912. Königliches Amtsgericht.

[39920] Aufgevot. —“

Der Friseur Joseph Carl Reinhbold Christian Offick in Rendsburg, vertreten durch Justizrat Sinn in Rendeburg, hat beantragt, den verschollenen Zigarrenmacher Johannes Leopold Offick, geboren am 16. Oktober 1859, zuletzt wohnhaft in Rends⸗ burg, für tot zu erklären. Der beteichnete Ver⸗ schollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 21. Februar 1913, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht an⸗ beraumfen Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Rendsburg, den 18. Juli 1912.

Königliches Amtsgericht. Abt. 3.

[39923] Beschiuß. 3a. F. 51711. Durch Ausschlußurteil vom 10. Juli 1912 ist der am 28. Dezember 1863 zu Gleina geborene Schmied Karl Albert Seibicke für tot erklärt worden. Todestag ist der 31. Dezember 1909 festgestellt. Altona, den 13. Juli 1912. Königliches Amtsgericht. 3 a.

[40329] Bekanntmachung. F. 8,11. 6.

Das unterzeichnete Amtsgericht hat folgendes Aus⸗ schlußurteil erlassen:

Im Namen des Herzogs!

Die am 15. Juni 1829 zu Amesdorf geborene und seit dem 10. Mat 1906 in unbekannter Ab⸗ wesenheit lebende Witwe des Arbeiters Louis Herrmann, Friederike geb. Krüger, in Bernburg, wird für tot erklärt. Als Zeitpunkt des Todes wird der 1. Januar 1912 festaestellt. Die Kosten des Verfahrens fallen dem Nachlasse der Verschollenen gemäß § 971 3.⸗P.⸗O. zur Last. Von Rechts wegen.

Bernburg, den 19. Juli 1912.

Herzogliches Amtsgericht.

[ĩ40331] 8 1 1— Durch Aueschlußurteil des unterzeichneten Gerichts

vom 13. Juli 1912 ist die am 30. April 1874 zu

Bralin geborene Ackerbürgerstochter Anna Katharina

Groffek für tot erklärt worden. Als Todestag ist

der 31. Dezember 1911 festgestellt. 8 Groß Wartenberg. den 13. Juli 1912.

Amtsgericht. Abt. II.

[39913] Bekanntmachung. 1

Durch Ausschlußurteil vom 12. Jult 1912 sind⸗ a. Fritz Görke, b. Heinrich Görke, geb. am 7. September 1871, Söhne der am 22. Okto 1891 zu Gr. Wischtecken verstorbenen Arbeiterfraum Maria Turat, geb. Görke, für tot erklärt worden. Als Todestag sind festgestellt: zu a der 1. Januar 1902, zu b der 1. Januar 1903.

Gumbinnen, den 17. Juli 1912.

Könialiches Amtsaericht.

[403281 Durch Ausschlußurteil vom 13. Juli 1912 ist die am 22. Februar 1844 in Renz geborene stina Toft für tot erklärt und als Todestag der 31. De⸗ zember 1875 festgesetzt worden. Tondern, den 18. Juli 1912. 8 8 Königliches Amtsgericht.

N.o 175.

1 Untersuchungssachen. 2. Aufgebote, V

Deutschen

v11ö1u.“*“*“

S

Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc. 4. Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.

5. Kommanditgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften

erlust⸗ und Fundsachen, Zustellungen u. dergl V

Rei

L E“

1 1

ffentlicher Anzeiger.

Anzeigenpreis für den Raum einer 4gespaltenen Einheitszeite 30 ₰.

chsanzeiger und Königlich Pr

Berlin, Mittwoch, den 24. Juhl

Erwerbs⸗ und Wirtscha

7. Niederlassung ꝛc von R Unfall⸗ und 1

2 Bankausweise.

10. Verschiedene Bekanntmachungen.

eenossenschaften⸗ stsanwälten. Invaliditäts⸗ zc. Versicherung.

9) Aufgebote, Verlust⸗ u. Fund⸗

sachen, Zustellungen

[40327]

Durch Ausschlußurteil des unterzeichneten Gerichts vom 24. Juni 1912 ist die Inhaberaktie Nr. 555 der Nordfriesischen Bank vom 1.

hutend über 1000 auf den Namen des Rentners Boje Huesmann in Wesselbure

erklärt worden. Tondern, den 15. Juli 1912.

Königliches Amtsgericht.

140330] Bekanntmachung. Durch Ausschlußurteil

1912 sind folgende Wechsel für worden:

1) Der Wechsel d. d. Charlottenburg, den 5. Januar 1910 über 1000 ℳ, akzeptiert von der

Frau Emmi Jank in Charlotte

Pestalozzistraße 79, zahlbar gemacht und am 5. April

1910 fällig gewesen nebst Prot

7. April 1910.

2) Die von Rudolf Clad in ausgestellten,

Ftale ehe 16, ntonie Clad ebendaselbst angenommenen Wechsel

vom 24. November 1910, fällig gewe

1. Juli, 1. August und 1. Oktober 1911. 3) Der Wechsel d. d. Charlottenburg, den 10. Sep⸗ tember 1911, ausgestellt an Gebrüder Harder in

Charlottenburg, Bleibtreustraße 2.

Charlottenburg, den 11. Juli 1912. Abt. 13.

Königliches Amtsgericht.

Ausschlußurteil.

[39919] Ausschlußurteil des

Durch

1911 auf den Seilermeister Michael Türkheim gezogene und von diesem

18. März 1911 von der Firma J. Dilger in Eßlingen an die Firma G. Schneider Metallwarenfabrik Kgl.

Hofl. in Feuerbach und von dieser 1911 an die Firma A. Krempel

indossierte, am 30. April 1911 zahlbare Wechsel über

51 60 für kraftlos erklärt.

Kgl. Amtsgericht Türkheim, Schwaben.

[399141

Durch Ausschlußurteil vom 10. Juli 1912 ist die Hovothekenurkunde (gerichtliche Darlehnsschuld⸗ und Pfandverschreibung) vom 19. November 1897 über 8000 ℳ, verzinslich mit 3 ½ %, eingetragen auf dem Grundbesitze Arrikel 568 der Katastermutterrolle des Stadtgemeindebezirks Bückeburg (Eigentümer: Land⸗ gerichtsrat Konrad Wippermann in Bückeburg) für den Kaufmann August van der Breggen zu Amster⸗ dam in Firma F. A. van der Breggen, jetzt un⸗ bekannten Aufenthalts, den früheren Ehemann der Antragstellerin, dem Eigentümer des verpfändeten Grundbesitzes, dem persönlichen Schuldner aus der Urkunde und deren Rechtsnachfolgern gegenüber für

kraftlos erklärt. Bückeburg, den 20. Juli 1912. Fürstliches Amtsgericht.

[40333] Bekanntmachung.

Der Hypothekenbrief über die Post Abteilung III

Nr. 3 über 3500 ℳ, eingetragen im Hanau in Band VII des Artikels N Ausschlußurteil vom 11. Juli 1912 rit worden. Hanau, den 13. Juli 1912. Königliches Amtsgericht.

140571] Oeffentliche Zustellung. 70 R. 249.

„Frau Helene Madeia, geb. Grunert, in Danzig, Dintergasse 14, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Justizrat Ahlemann und Dr. Paulus, Berlin W. 8, Leipzigerstr. 110, klagt gegen den Zuschneider Jo⸗ 1 nes Madeia. früher in Berlin, jetzt unbekannten zfenthalts, auf Grund von § 1568 Bürgerlichen

Fesetbuchs auf Chescheidung. Die den Beklagten zur mündlichen V

Rechtsstreits vor die 34. Zivilkammer des König⸗

ichen Landgerichts I in Berlin,

II. Stock, Zimmer 2/4, auf den 20. Dezember

1912, sorderung, gelasenen Anwalt zu bestellen.

Vormittags 10 Uhr,

ekannt gemacht. Berlin, den 16. Juli 1912.

Vetter, Gerichtsschreiber es Königlichen Landgerichts I. Zivilkammer 34.

B Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau des Fuhrberrn Diedrich Gloistein, Hermine Auguste geb. Fricke, in Bremen, vertreten

[40848]

durch die Rechtsanwälte F. Ellermann fah in Bremen, klagt gegen ih er

E in Bremen, jetzt unbekannten Aufenthalts, vnen Ehescheidung auf Grund der §§ 1567, 1568 8 ⸗B. mit dem Antrage: Die Ehe der Parteien 8 sczeiden, den Beklagten für den allein schuldigen en zu erklären und ihm die Kosten des Rechtsstreits zufzuerlegen, und ladet den Beklagten zur münd⸗

liche Verhandlun strei

1— g des Rechtsstreits baücht. Zivilkammer N, zu Bremen gebäude, I. Obergeschoß,

Klage bekannt gemacht. remen, den 22. Juli 1912. Der Gerichtsschreiber des Land Rodewald, Sekretär.

. des Königlichen Amts⸗ gerichts Abteilung 13, in Charlottenburg vom 9. Juli

. Kgl. Türkbeim vom 2. Juli 1912 wurde der von der Firma Carl Gauß Nachf. in Feuerbach am 1. März

einen bei dem gedachten Gerichte zu⸗ 8 estellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage

29 auf Dienstag, den 895 Oktober 1912, Vormittags 9 Uhr, mit 9 Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zu⸗ ve; Rechtsanwalt zu bestellen. Zum Zwecke

öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der

u. dergl.

März 1906,

n, für kraftlos

13. F. 721/11. 20.

kraftlos erklärt

nhurg, daselbst, esturkunde vom

Charlottenburg, von der Frau

sen am 1. Juni,

Amtsgerichts

Lachenmaver in akzeptierte, am

am 20. April in Stuttgart

Grundbuch von r. 392, ist durch für kraftlos er⸗

1“

2.

Klägerin ladet erhandlung des

Grunerstraße,

mit der Auf⸗

und V. Kahlen⸗ ren Ehemann,

vor das Land⸗ im Gerichts⸗

[40850) SOeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Maurer Friedrich Köhler, Johanna geb. Wiechmann, in Dortmund, Litowstraße 1, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Wulff in Dort⸗ mund, klagt gegen ihren Ehemann, früber in Dort⸗ mund, mit dem Antrage auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die 4. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Dortmund, Zimmer 33, auf den 11. Dezember 1912, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeß⸗ bevollmächtigten vertreten zu lassen. 8

Dortmund, den 11. Juli 1912. 2

1G Hake, Aktuar, 1“ als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[40849] DOeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Hugo Gerdsmeyer, Johanna geb. Lütke⸗Volkebeck in Dortmund, Schützenstraße 34, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Rath in Dortmund, klagt gegen ibren Ehemann, frühber in Lütgendortmund, mit dem Ankrage auf Ehsscheidung Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 4. Zivil⸗ kammer des Königlichen Landgerichts in Dortmund, Zimmer 33. auf den 23. November 1912, Vor⸗ mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird diese Ladung bekannt gemacht.

Dortmund, den 12. Juli 1912. 8

Hake, Aktuar, 1 als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[40845] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Hausierer Hermann Giepen, Anna Maria geb. Storms, in Hiesfeld bei Dinslaken i. Rhld., Klägerin, Prozeßbevollmächtigte: Rechits⸗ anwälte Justizräte Dr. Hegener und Mantell in Duisburg, klagt gegen den Hausierer Hermann Giepen, zurzeit unbekannten Aufenthalts, früber in Sterkrade wohnhaft gewesen, Beklagten, auf Grund des § 1568 B. G⸗B. mit dem Antrage auf Ehe⸗ scheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die fünfte Zwilkommer des Königlichen Landgerichts in Duisburg auf den 12. Oktober 1912, Vor⸗ mittags 9 Uhr, Zimmer 166, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Duisburg, den 22. Juli 1912.

Zimmermann, Aktuar, als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[40851]1½ SOeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Arbeiter August Stiefken in Essen, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Ascherfeld in Essen, klagt gegen ihren Ehemann, früher in Nord⸗ amerika, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der §§ 1567, 1568 B. G.⸗B., mit dem Antrage auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die fünfte Zwilkammer des Königlichen Landgerichts in Essen auf den 31. Oktober 1912, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge⸗ dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Essen, den 19. Juli 1912. Blankenburg, Landgerichtssekretär, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[ĩ40485] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Maryanna Lucya Schütte, geb. Mittmauski, gesch. Schroeder, Hamburg, vertreten durch Rechtsanwälte Dres. R. Cohen und Blitz, hat gegen ihren Ehemann, den Heizer Georg Hermann Schütte, unbekannten Aufenthalts, aus § 1568 B. G.⸗B. auf Ehescheidung geklagt. Sie stützt ihren Antrag nunmehr auf § 15672 B. G.⸗B. und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die Zivilkammer VIII des Landgerichts in Hamburg (Ziviljustizgebäude, Sievekingplatz) auf den 5. Oktober 1912, Vormittags 9 ¼ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird diese Ladung bekannt gemacht.

Hamburg, den 20. Juli 1912. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[40486] Oeffentliche Zustellung. .

Hanseatisches Oberlandesgericht. In Sachen der Ehefrau Bertha Catharina Regen⸗ bogen, geb. Schliecker, in Königreich, Klägerin, ver⸗ treten durch den Rechtsanwalt Dr. Wieseler in Hamburg, gegen ihren Ehemann, den Kaufmann Johann Regenbogen, früher in Schüttorf und in Bremen, jetzt unbekannten Aufenthalts, Beklagten, hat die Klägerin gegen das Urteil des Landgerichts Bremen vom 6. Juni 1912, welches den Antrag der Klägerin: die Ehe der Parteien zu scheiden und den Beklagten für den allein schuldigen Teil zu erklären, abweist, Berufung eingelegt. Termin zur mündlichen Verhandlung vor dem 3. Zivilsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts zu Hamburg, Sievekingplatz, ist anberaumt auf Donnerstag, den 16. Januar 1913. 3 Uhr Nachmittags. Der Beklagte wird aufgefordert, einen bei diesem Gericht zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Berufungsklage bekannt gemacht. Hamburg, den 20. Juli 1912.

Friedrichson, 8

Sekretär des Hanseatischen Oberlandesgerichts.

[40480] Oeffentliche Zustellung.

Die Ebefrau Dora Dohrmann, geborene Kulp, in Wilhelmsburg a. Elbe, Keindorferstraße 2, Prozeß⸗ bevollmächtigter: Rechtsanwalt Wendte II. in Han⸗ novet, klagt gegen den Arbeiter Heinrich Dohr⸗ maun, wohnhaft zuletzt in Hannover, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund des § 1568 des Bürgerlichen Gesetzbuchs, mit dem Antrage, die Ebe der Parteien zu scheiden und den Beklagten für den schuldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die vierte Zivilkammer des König⸗ lichen Landgerichts in Hannover auf den 11. Ok⸗ tober 1912, Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu⸗ gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Hannover, den 13. Juli 1912.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[40484] Oeffentliche Zustellung.

In Sachen der Ehefrau Anna Josepha Höling, geb. Herrmann, in Kiel, Prozeßbevollmächtigter: Geheimer Justizrat Dr. Meier in Kiel, gegen ihren Ehemann, den Former Johann Heinrich Friedrich Höling, früher in Büdelsdorf, jetzt unbekannten Auf⸗ enthalts, ist Termin zur mündlichen Verhandlung anbe⸗ raumt auf den 2. November 1912, Vormittags 10 Uhr. Zu diesem Termin ladet Klägerin den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die vierte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Kiel, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.

Kiel, den 20. Juli 1912.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[40481] Oeffentliche Zustellung.

In der Ehescheidungesache der Ehefrau des Scherenschleifers Fritz Fischer, Amalie geborene Augustin, in Münster i. W., Wevelinabofergasse 10/13, Klägerin, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. ten Hompel zu Münster i. W., gegen ihren Ehe⸗ mann, den Scherenschleifer Fritz Fischer. zuletzt in Hamin i. W., jetzt unbekannten Aufenthalts, Be⸗ klagten, ladet die Klägerin den Beklagten zur

Münster i. W. auf den 24. Oktober 1912, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei dem Gerichte zugelassenen Rechts⸗ anwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug des Schriftsatzes vom 6. Juli 1912 bekannt gemacht.

Münster, den 16. Juli 1912.

Buchheister, Sekretär, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[40847] Oeffentliche Zustellung.

Die Frau Olga Preiß, geborene Meyer, in Pude⸗ witz. Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dykbandt in Posen, klagt gegen den früheren Kaufmann Richard Preiß, früher in Posen, jetzt unbekannten Aufent⸗ halts, wegen Ehescheidung auf Grund der §§ 1567 und 1568 Bürger lichen Gesetzbuchs, mit dem Antrag: Die Ehe der Parteien zu scheiden und den Be⸗ klagten kostenpflichtia für den allein schuldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die vierte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Posen auf den 15. November 1912, Vor⸗ mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gexrichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.

Posen, den 18. Juli 1912. 8 Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[40482] Oeffentliche Zustellung. 35 0. 455/12.

Der minderjährige Ulrich Wedel in Posen, ver⸗ treten durch seinen Pfleger, Stadtsekretär Iwert in Posen, St. Martinstr. 76, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Justizrat Hugo Lepy in Berlin, Thurm⸗ straße 34, klagt gegen den Kaufmann Max Wedel, früher in Pankow, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte der Vater des Klägers und zum Unterhalt desselben verpflichtet sei, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurfeilen, an Kläger vom 1. Januar 1912 ab monatlich einen Unterhaltsbetrag von 25 für drei Monate bis zum vollendeten sechzehnten Lebensjahre voraus zu zahlen. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweiundzwanzigste Zivilkammer des Könialichen Landgerichts III in Berlin zu Charlottenburg, Tegeler Weg 17/20, Sitzungssaal Nr. 84, auf den 2. De⸗ zember 1912, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zuge⸗ lassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Charlottenburg, den 19. Juli 1912.

(Unterschrift), Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts III in Berlin.

(404763 SOeffentliche Zustellung.

Die minderjährige Käte Kroll in Cottbus, ver⸗ treten durch ihren Vormund, den Garnausgeber Hermann Balzke in Cottbus, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Schindler in Cottbus, klagt gegen den Tuchweber Wilhelm Metasch, früher in Cottbus, unter der Behauptung, daß der Beklagte ihrer Mutter in der gesetzlichen Empfängniszeit vom 14. Februar bis zum 15. Juni 1910 außerehelich beigewohnt habe, mit dem Antrage auf vorläufig vollstreckbare und kostenpflichtige Verurteilung des Beklagten, der Klägerin von ihrer am 13. Dezember 1910 erfolgten Geburt an bis zur Vollendung ihres

sechzehnten Lebensjahres an Unterhaltskosten monat⸗

mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in

-——

lich 20 in vierteljährlichen Vorauszahlungen zu zahlen. Zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits wird der Beklagte vor das Königliche Amts⸗ gericht in Cotthus auf den 25. September 1912, Vormittags 9 Uhr, geladen.

Cottbus, den 13. Juli 1912.

Pieroth, Amtsgerichtssekretär, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[40335] Oeffentliche Zustellung. C. 1984712.

Erwin Ernst Haag, geb. 11. Mat 1912, unehel. Kind der Frida Emma Haag, vertreten durch den Sammelvormund des Waisen⸗ und Armenamts, Stadisekretär Heinrich Orf in Frankfurt a. M. als Mitvormund. Prozeßbevollmächtigter: Ref. Dr.

Karl Schneider, zuletzt in Heilbronn wohnhaft, jetzt unbekannten Aufenthalts abwesend, wegen Forderung aus Unterhalt, mit dem Antrage an den Kläger, 3. H. seines Vormundes: Staädtsekretär Heinrich Orf vom 11. Mai 1912 bis zum 10. Mai 1918 vierteljährlich im voraus 75 ℳ, vom 11. Mai 1918 bis zum 10. Mai 1928 vierteljährlich im voraus 90 zu zablen und das Urteil hinsichtlich der fälligen Unterhaltsbeträge gemäß 708 Z.⸗P.⸗O. für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Heirbronn auf Donnerstag, den 19. September 1912, Vor⸗ mittaas 9 Uhr, geladen.

Heilbronn, den 22. Juli 1912.

Ankenbrand, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts

[40337] Oeffentliche Zustellung einer Klage.

Der Felix Schaller, Weinhandlung, in Sennfeld, Prozeßbevollmächtigter: Rechtskonsulent Herrmann in Adelsheim, klagt gegen den Bäcker Heinrich Vogel, zuletzt wohnbaft in Leibenstadt, auf Grund Forderungsabtretung, mit dem Antrage auf Ürteil: „Der Beklagte hat dem Kläger 305 92 nebst 4 % Prozeßzinsen zu zahlen und die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Das Urteil ist gegen Sicher⸗ heitsleistung vorläufig vollstreckbar.“ Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Gr. Amtsgericht in Adelsbeim auf Diens⸗ 5. den 29. Oktober 1912, Vorm. 10 Uhr, geladen.

Adelsheim, den 19. Juli 1912.

Gerichtsschreiberei Gr. Amtsgerichts

[40339] Oeffentliche Zustellung.

SW. 61, Belle⸗Alliancestr. 3, Prozeßbevollmächtigte: Buchhalterin Gertrud Kreutzer ebenda, klagt gegen 1) Frau Bertha Fuchs, 2) deren Ehemann Fuchs, früber in München, auf Grund des Abzahlungs⸗ vertrags vom 25. April 1910 über 1 Brillantring und 1 Stein, indem sie behauptet, daß die Zuständig⸗ keit des unterzeichneten Gerichts vereinbart sei, mit dem Antrage, die Beklagte zu 1 kostenpflichtig und vorläufig vollstreckbar zu verurteilen, 595 Rest⸗ betrag nebst 4 % Zinsen seit dem Tage der Klage⸗ zustellung an die Klägerin zu zahlen oder nach ihrer Wahl folgende Gegenstände herauszugeben: I Brillant⸗ ring, 1 Stein, und den Ehemann zur Duldung der Zwangsvollstreckung in das Vermögen seiner Ehefrau zu verurteilen. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits werden die Beklagten vor das Königliche Amtsgericht Berlin⸗Mitte, Abteilung 41, auf den 22. November 1912, Vormittags 9 ½ Uhr, Neue Friedrichstraße 13/14, I. Stock, Zimmer 165/166, geladen.

Berlin, den 12. Juli 1912.

Königliches Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abteilung 41.

[40338] Oeffentliche Zustellung.

Die Firma Neuer Verein für Deutsche Literatur A. Bolm in Berlin, Belle⸗Allianceplatz 22, klagt gegen den Schauspieler Heinrich Höppner, früher in Königsberg i. Pr., jetzt unbekannten Aufenthalts, aus Warenlieferung unter Eigentumsvorbebalt, mit dem Antrage: 1) den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an die Klägerin 100 80 nebst 4 % Zinsen seit Klagezustellung zu zahlen, im Un⸗ vermögensfalle aber Ibsens Werke, 15 Bände, und Lübcke S. Kunstgeschichte, 5 Bände, herauszugeben, 2) das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht Berlin⸗ Mitte, Abteilung 28, Neue Friedrichstr. 12 15, I Treppe, Zimmer 167, auf den 30. Oktober 1912, Vormittags 9 ½ Uhr, geladen.

Berlin, den 18. Juli 1912. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerkhts

Berlin⸗Mitte. Abteilung 28.

[40340] Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann Hermann Waßmund, Inhaber eines Möbelspeichers in Berlin, Neue König⸗ straße 5— 6, klagt gegen 1) die Frau Kaufmann Agnes Höpfner, geborene Nitsche (früher verehe⸗ lichte Zimmt), 2) deren Ehemann Kurt Höpfner, beide früher in Magdeburg wohnhaft, jetzt unbe⸗ kannten Aufenthalts, auf Grund von Warenlieferung aus dem Vertrage vom 26. September 1910, mit dem Antrage: 1) die Beklagten kostenpflichtia zu verurteilen, an den Kläger entweder 138 50 nebst vier Prozent Zinsen seit Klagezustellung zu zahlen oder nach ihrer Wahl folgende Gegen⸗ stände: 1 Vertikow, Wert 90,—, 1 Kleiderschrank, Wert 95,—, 1 Spiegel, Wert 95,—, 2 engl. Bettstellen mit 3teil. Aufz.⸗Matr., Wert 170,—, 1 Waschtoilette *% 45,—, 1 Ankleideschrank 115,—, 1 Anrichteküche 88,50, Gesamtwert 698,50, gegen Rückzablung von 47 75 herauszugeben, 2) den beklagten Ehemann ferner zu verurtellen, die Zwangsvollstreckung in das eingebrachte Vermögen

seiner Ehefrau zu dulden, 3) das Urteil für vor⸗

. . g * 1 8 Die Firma Jonaß u. Co. G. m. b. H. in Berlin

Burger in Heilbronn, klagt gegen den Bauführer

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