1912 / 181 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 31 Jul 1912 18:00:01 GMT) scan diff

ember 1912, Vormittags 9 ½ Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Ladung bekannt gemacht. Hamburg, den 20. Juli 1912. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[42464] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Johanne Lisette Bertha Bauer, geb. Oberwelland, Bielefeld, Marktstraße 26, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Soltau in Hamburg, klagt gegen ihren Ehemann Moritz Oskar Bauer, zurzeit unbekannten Aufenthalts, aus § 1567 Ziffer 2 B. G.⸗B., mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu scheiden, den Beklagten für den allein schuldigen Teil zu er⸗ klären, ihm auch die Kosten des Rechtsstreits auf⸗ zuerlegen. Klägerin ladet den Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Zivilkammer I des Landgerichts in Hamburg (Zivil⸗ justizgebäude, Sievekingplatz) auf den 11. Oktober 1912, Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforde⸗ rung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustenung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Hamburg, den 20. Juli 1912.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts

[42463] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Friederike Sophia Dorothea Behn, geb. Madauß, gesch. Tilse, Lokstedt, Kollaustraße b. Bethmann, vertreten durch Rechtsanwälte Dres. Jaques, Strack, Bagge, Wetschky und Stüven, klagt gegen ihren Ehemann Heinrich Hinrich Johann Behn, unbekannten Aufenthalts, aus § 1567 B. G.⸗B., mit dem Antrage, die zwischen den Par⸗ teien bestehende Ehe zu scheiden und den Be⸗ klagten für den schuldigen Teil zu erklären. Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Zivilkammer I. des Landgerichts in Hamburg (Ziüviljustizgebäude, Sievekingplatz) auf den 4. Oktober 1912, Vor⸗ mittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be⸗ stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Hamburg, den 20. Juli 1912.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[42461] Oeffentliche Zustellung. 3 R 54/12.

Die Ehefrau des Käsers Mathias Steinhauser, Marie geb. Halbreiter zu Kempten, Rathausplatz Nr. 20, Prozeßbevollmächtigter: Justizrat Lueder zu Hildesheim, klagt gegen ihren Ehemann, den Käser Mathias Steinhausfer, zuletzt in Ochtersum bei Hildesheim, jetzt unbekannten Aufenthalts, wegen Ehescheidung auf Grund des § 15672 B. G.⸗B. mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu scheiden und den Beklagten für den schuldigen Teil zu erklären, ihm auch die Kosten des Rechts⸗ streits aufzuerlegen. Die Klägerin ladet den Be⸗ klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die 3. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Hildesheim auf den 18. November 1912, Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforde⸗ rung, sich durch einen bei diesem Gericht zugelassenen GG als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu assen.

Hildesheim, den 23. Juli 1912.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [42467]

Die Taglöhner Heinrich Härter Ehefrau, Anna geb. Betz, in Schwäb.⸗Gmünd, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Schnurmann in Pestsbenn, klagt gegen ihren Ehemann, früher zu Niefern wohnhaft, auf Grund der §§ 1565, 1568 B. G.⸗B. mit dem An⸗ trage auf Scheidung der am 28. April 1900 in Schwäb.⸗Gmünd geschlossenen Ehe der Streitteile aus Verschulden des Beklagten. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die II. Zivilkammer des Gr. Land⸗ gerichts Karlsruhe auf Samstag, den 2. No⸗ vember 1912, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.

Karlsruhe, den 26. Juli 1912.

Der Gerichtsschreiber Gr. Landgerichts

[424591 Oeffentliche Zustellung. 5. R. 159. 11. In Sachen der verehelichten Maler Anna Schmidt, geb. Sperling, in Brandenburg a. H., Wollenweber⸗ straße 52, Klägerin, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Dr. Schroeder in Potsdam, gegen ihren Ehe⸗ mann, den Maler Otto Schmidt, früher in Branden⸗ burg a. H, jetzt unbekannten Aufenthalts, Beklagten, ladet die Klägerin den Beklagten von neuem zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die vierte Zwilkammer des Königlichen Landgerichts in Potsdam auf den 22. Okiober 1912, Vor⸗ mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be⸗ stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Potsdam, den 6. Juli 1912. Riekesmann, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. Zivilkammer 4.

[42540] Oeffentliche Zustellung. 37. R. 322. 12. Z.⸗K. 20.

Die Frau Ida Poschmann, geb. Scharfe, in Berlin, Alte Jakobstraße 118, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Dr. Goldstrom hier, klagt gegen ihren Ehe⸗ mann, den Hausdiener Fritz Poschmann, früher in Berlin, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß ihr Ehemann am 28. Dezember 1909 von ihr fortgegangen und seit dieser Zeit nicht mehr zurückgekehrt sei, mit dem Antrage, den Beklagten zur Herstellung der häuslichen Gemein⸗ schaft mit der Klägerin zu verurteilen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 20. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts I in Berlin, Grunerstr., II. Stockwerk, Zimmer 27, auf den 4. Dezember 1912, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforde⸗ rung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffent lichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Berlin, den 27. Juli 1912.

Hütter, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts I. Zivilkammer 20.

[42465] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau Bergmann Julius Marohn in Rott⸗

8

Uhr, mit derRechtsanwalt Steinforth zu Essen, klagt gegen ihren

Ehemann, früher in Rotthausen, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund des § 1353 B. G.⸗B., mit dem Antrage auf Wiederherstellung der häuslichen Gemeinschaft. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die fünfte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Essen auf den 31. Oktober 1912, Vor⸗ mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be⸗ stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Essen, den 27. Juli 1912.

Blankenburg, Landaerichtssekretär, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[42454] Oeffentliche Zustellung.

Der minderjährige Erich Berner in Königsberg 1. Pr., vertreten durch den Pfleger und gleichzeitig Prozeßbevollmächtigten, Rechtsanwalt Dr. Remy in Essen, klagt gegen den Zimmergesellen Richard Berner, früher in Essen, jetzt unbekannten Aufent⸗ halts, mit dem Antrage auf Zahlung einer vierteljähr⸗ lich im voraus zahlbaren Rente von monatlich 20 ℳ. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die achte Zivil⸗ kammer des Königlichen Landgerichts in Essen auf den 13. November 1912, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 14, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.

Essen, den 25. Juli 1912.

Bergerfurth, Landgerichtssekretär,

Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[41795] Oeffentliche Zustellung.

Der minderjährige Alfred Walter Draszba in Lütgendortmund, vertreten durch den Vormund, Amtssekretär Viebahn daselbst, klagt gegen den Schmied Gustay Schmidt, geboren am 13. Januar 1866 in Lasbeck, früher in Geestemünde, jetzt un⸗ bekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte mit der Witwe Maria Henczelewski, geb. Draszba, in Lütgendortmund während der ge⸗ setzlichen Empfängniszeit vom 28. Januar bis 29. Mai 1908 den Beischlaf vollzogen habe, sich aber weigere, die ihm gesetzlich obliegenden Pflichten als Vater zu erfüllen, obgleich er den Geschlechtsverkehr mit der Kindesmutter zugegeben habe, mit dem An⸗ trage auf kostenpflichtige Verurteilung des Beklagten, dem Kläger vom Tage seiner Geburt, dem 26. No⸗ vember 1908, bis zur Vollendung des 16. Lebens⸗ jahres als Unterhalt eine im voraus zu entrichtende Geldrente von vierteljährlich 60 zu zahlen, und zwar die rückständigen Beträge sofort und die künftig fällig werdenden am Ersten eines jeden Kalender⸗ vierteljahres, mittels vorläufig vollstreckbaren Urteils. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Geestemünde auf den 23. Oktober 1912, Vor⸗ mittags 10 Uhr, geladen.

Geestemünde, den 23. Juli 1912. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[42451] Oeffentliche Zustellung.

Die minderjährige Melitta Susanna Seegel, Erlau, vertreten durch ihren Pfleger, den Handlungs⸗ gehilfen Rudolf Schumann in Mittweida, Leisniger⸗ straße 37 I, Prozeßbevollmächtigter: Justizrat Leon in Hannover, klagt gegen den Ingenieur Oswald Seegel, früher in Hannover wohnhaft, jetzt ohne Wohnsitz, auf Grund der Behauptung, daß derselbe als ihr Vater verpflichtet sei, ihr Unterhalt zu ge⸗ währen, mit dem Antrage, Beklagten zu verurteilen, der Klägerin zum Unterhalt vom 22. Oktober 1911 ab 1 jährlich je 150 im voraus zu zahlen und die Kosten zu tragen, auch das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die sechste Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Hannover auf den 3. Oktober 1912, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Hannover, den 27. Juli 1912.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[42460] Oeffentliche Zustellung. 2 0 468/12. 2. Die minderjährigen Max und Richard Rychiger in Pr. Eylau, Landsbergerstraße 173, vertreten durch ihre Vormünderin die geschiedene Ehefrau Auguste Rychiger, geb. Hoffmann, daselbst, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Köhler in Hildesheim, klagen gegen den Schweizer Andreas Rychiger, früher in Heersum, jetzt unbekannten Aufenthalts, wegen Unterhalts, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen, den Klägern für die Zeit seit 1. April 1908 ein Unter⸗ haltsgeld von monatlich 20 im voraus, und die bisher fällig gewordenen Beträge sofort zu zahlen und die Kosten des Rechtsstreits zu tragen, auch das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig voll⸗ streckbar zu erklären, und laden den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die II. Zivilkammer des Köntglichen Landgerichts in Hildesheim auf den 19. Oktober 1912, Vor⸗ mittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be⸗ stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht mit dem Bemerken, daß die Einlassungsfrist auf drei Wochen festgesetzt ist.

Hildesheim, den 27. Juli 1912.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[42526] K. Amtsgericht Stuttgart⸗Stadt. Ladung. In der Rechtssache der minderjährigen Amanda Fernekees in Frankenthal, gesetzlich vertreten durch ihren Vormund Jakob Weber, Schmelzer daselbst, Klägerin, gegen den ledigen volljährigen Metzger Ernst Lutz von Brettenfeld, früher in Stuttgart, jetzt mit unbekanntem Aufenthalt abwesend, ist neuer Verhandlungstermin auf Mittwoch, den 25. Sep⸗ tember 1912, Vormittags 8 ¾ Uhr, vor dem K. Amtsgericht Stuttgart⸗Stadt, Justizgebäude, Urbanstrabe 18, erster Stock, Saal Nr. 53, be⸗ stimmt. Zu diesem Termin wird der Beklagte hier⸗ mit geladen. Den 29. Juli 1912. Der Gerichtsschreiber: Stemmler.

[42455] Oeffentliche Zustellung. Der Kaufmann

sen, Belforterstraße 19, Prozeßbevollmächtigter:

Otto Holländer in Trsttau 56,33 ℳ, ferner Prozeßhevollmächtigte: Rechtsanwälte Justizrat Uf⸗ * 4 1 lacker, Dr. Petersen und Cochius in Altona klagt trage auf kostenfällige vorläufig vollstreckbare Ver⸗

G1“ 8 gegen den Landmann, jetzt Makler W. Bachmann,; früher in Hamburg, Katharinenstraße 31/32, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte die aus der auf der Gerichts⸗ schreiberei niedergelegten Rechnung sich ergebenden Waren auf Bestellung käuflich erhalten zu den an⸗ gegebenen Preisen und hiernach nach Abzug der von ihm geleisteten Zahlung und der weiter am Schlusse der Rechnung vermerkten Gegenleistung restlich noch 1102,70 schulde, Mahnung vor dem 1. November 1911 erwirkt sei, Beklagter die Schuld are kannt. sein Versprechen aber nicht erfüllt habe, ferner das Landgericht Altona zuständig sei, da der Beklagte zur Zeit der Begründung des Schuldverhältnisses seinen Wohnsitz in Witzhave hatte, mit dem Antrage, Beklagten durch gegen Sicherheitsleistung vorläufig vollstreckbares Urteil zur Zahlung von 1102,70 nebst 4 % Zinsen seit 1. November 1911 kosten⸗ pflichtig zu verurteilen. Der Kläger ladet den Be⸗ klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die zweite Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Altona auf den 14. November 1912, Seee n ; 10 ½ Uhr, mit der Auf⸗ forderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu⸗ gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Altona, den 20. Juli 1912. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. Zivilkammer 2.

[42214] Oeffentliche Zustellung.

Der Schuhwarenfabrikant Johannes Muhl zu Elmshorn, Prozeßbevollmächtinte: Rechtsanwälte Nickels und Dr. Raabe in Altona, klagt gegen 1) den Hans Gustav Eduard Großmann in Ham⸗ burg, Thalstraße 61 II, 2) den Ernst Karl Alexander Großmann, zurzeit unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß für ihn auf dem Grundstück Elmshorn Band 28 Blatt 1396, welches auf den Namen der Beklagten, des Fritz Theodor Max Groß⸗ mann, der Ww. Meta Auguste Mathilde Großmann, Johanna Meta Elisabeth Peters, geb. Großmann, in Hamburg, Anna Julie Henriette Großmann in Hamburg und der minderjährigen Julie Marie Groß⸗ mann eingetragen ist, in Abteilung III Nr. 3 eine Hypothek von 2000 als Sicherheit für ein Dar⸗ lehn in gleicher Höhe gegen die erwähnten Personen eingetragen steht, daß diese sich selbstschuldnerisch zur Rückzahlung der nach sechsmonatlicher Kündigung zahlbaren, bereits Anfang 1908 gekündigten Hypothek verpflichtet hatten, daß ein Zinssatz von 4 % verein⸗ bart und eingetragen sei, mit dem Antrage, die Be⸗ klagten kostenpflichtig zu verurteilen, an ihn 2000 nebst 4 % Zinsen seit dem 1. Oktober 1910, auch aus dem Grundstück, Grundbuch von Elmshorn Band 28 Blatt 1396, zu zahlen, und das Urteil gegen Sicherheitsleistung in bar oder Wertpapieren in Höhe des jedesmal beizutreibeuden Betrages für vor⸗ läufig vollstreckbar zu erklären. Der Kläger ladet den Beklagten zu 2 zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die sechste Zivilkammer des König⸗ lichen Landgerichts zu Altona auf den 8. November 1912, Vormittags 10 ½ Uhr, mit der Aufforde⸗ rung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Altona, den 25. Juli 1912.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[42457] Oeffentliche Zustellung. 2. O. 370. 12. Der Eigentümer Josef Beutner in Neukölln, Berg⸗ straße 40, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Werthauer in Berlin, Friedrichstr. 120, klagt gegen 1) die Frau Bertha Berger, früher in Neukölln, jetzt unbekannten Aufenthalts, 2) den Maurermeister und Eigentümer Otto Keil in Neukölln, Bendastr. 3, auf Grund der Behauptung, daß der Beklagte zu 2 ihm 3500 nebst Zinsen aus einem Darlehn schulde und daß er eine auf seinen Namen im Grundbuch von Rixdorf Bd. 61 Bl. Nr. 1910 in Abteilung III. Nr. 19 eingetragene Post in Höhe eines Teilbetrages von 5000 nebst Zinsen an die Beklagte zu 1 ab⸗ getreten habe, um sie seinem Zugriff zu entziehen, mit dem Antrage, die Beklagten solidarisch und kostenpflichtig zu verurteilen, 1) darein zu willigen, daß wegen der Forderung des Klägers an den Be⸗ klagten Keil von 3500 nebst 3 ½ % Zinsen von 1500 seit dem 1. April 1910 bis 31. Dezember 1911 und 4 % Zinsen von da ab, ferner 4 % Zinsen von 2000 seit dem 1. Juli 1910 und der noch zu berechnenden Kosten des Prozesses und der einst⸗ weiligen Verfügung in die auf den Namen der Be⸗ klagten Berger umgeschriebene Teilpost in Ab⸗ teilung III Nr. 19 des Königlichen Amtsgerichts Neukölln Band 61 Blatt 1910 die Zwangsvoll⸗ streckung vorgenommen werde, 2) darein zu willigen, daß der Grundstückseigentumer August Lingk zu Neukölln, Zietenstraße 16, Zinsen und Kapital bei Fälligkeit, soweit dieselben noch nicht gezahlt sind, nicht an die Beklagte Berger oder Keil zahlt, sondern an den Kläger in Höhe der vorgedachten Forderung desselben zahlt, eventl. bei der amtlichen Hinterlegungsstelle hinterlegt, 3) darein zu willigen, daß der Kläger an Stelle der Beklagten Berger diejenigen Anträge stellen kann, welche erforderlich sind, um einen neuen Hypothekenbrief ausgestellt zu bekommen und den alten für kraftlos zu erklären, einschließlich des Aufgebotsverfahrens, 4) den Be⸗ klagten für die Kosten der zu 3 erwähnten Anträge und des darin bezeichneten Verfahrens 300 vorzuschießen. Der Kläger ladet die Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die 2. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts II in Berlin, Hallesches Ufer 29—31, Zimmer Nr. 33, auf den 20. De⸗ zember 1912, Vormittage 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu⸗ gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 1““ Berlin, den 25. Juli 1912. d1“* Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts II.

[41447] Oeffentliche Zustellung. C 360/12.

Die Witwe Eugen Brotschy, Wirtin in Sufflen⸗ heim, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsbeistand Kleitz in Bischweiler, klagt gegen den Alwin Noack, früher Lehrer in Sufflenheim, jetzt ohne bekannten Wohn⸗ und Aufenthaltsort, unter der Behauptung, daß ibhr der Beklagte für Kostgeld vom 1. bis 27. März 1912 für Kosten des Arrestverfahrens

5,— ℳ, zusammen 61,36 schulde, mit dem An⸗

urteilung des Beklagten zur Zahlung von 61,36 nebst 4 % Zinsen seit dem Klagezustellungs tage. Die Klägerin beantragt, den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Kaiserliche Amtsgericht in Bischweiler auf Donnerstag, den 7. November 1912, Vormittags 9 Uhr, laden. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wir dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Bischweiler, den 25. Juli 1912. Gerichtsschreiberei beim Kaiserlichen Amtsgericht.

[41889] Oeffentliche Zustellung.

Die Eheleute August Pulcher, Zigarrenhändler in Bonn, Alrgelanderstraße, Prezeßbevollmächtigter Rechtsanwalt Hemy in Bonn, klagen gegen den Dr. Walther Inhoffen, Referendar a. D. aus Bonn, jetzt ohne bekannten Wohn⸗ und Aufenthaltzs ort, unter der Behauptung, daß der Beklagt 92,50 zuviel gezablte Hypothekenzinsen zurüch zuzahlen und 7,20 ermittelungen zu erstatten habe, mit dem Antra Der Beklagte wird verurteilt, an die Kläger 99,70 nebst 4 % Zinsen seit dem 24. April 1912 zu zahlen und die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Daz Urteil ist vorläufig vollstreckbar. Zur mündlich Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Bonn, Zimmer 338, auf den 30. Oktober 1912, Vormittags 9 Uhr,

Bonn, den 20. Juli 1912.

(8 Becher,

2 ch 1 6 Gerichtsschreiber des Königl. Amtsgerichts. [42224] Oessentliche Zustellung.

Die Firma Roetblisberger & Co. in Herzogen⸗ buchsee (Schweiz), vertreten durch die Rechtsanwälte Dres. Pralle, O. Sprenger, F. Sprenger und C. Hertel in Bremen, tlagt gegen den Kaufma Carl Bringe, früher in Bremen, jetzt unbekannten Aufenthalts, mit dem Antrage, den Beklagten durch gegen Sicherheit vorläufig vollstreckbar erklärtes Urteil kostenpflichtig zur Zahlung von 681, nebst 5 % Zinsen seit dem 1. Januar 1912 zu ver⸗ urteilen, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Landgericht I. Kammer för Handelssochen, zu Bremen, i Gerichtsgebäude, 1. Obergeschoß, auf Montag, den 7. Oktober 1912, Nachmittags 4 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zuge lassenen Recht⸗anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Kla bekannt gemacht

Bremen, den 25. Juli 1912.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts, ammern für Handelesachen: Kelle. [42468]

Oeffentliche Zustellung.

Die Firma Johann Herm. Gieseken zu Bremen, gr. Annenstraße 14/15, Klägerin, vertreten durch die Rechtsanwälte Dr. Weber, Fritze u. Dr. Mevyer Bremen, klagt gegen die frübere Inhaberin einer Schenkwirtschaft Frau Juülie Wulff, zuletzt wohn⸗ aft gewesen in Bremen, Haferkamp Nr. 19, jetzt unbekannten Aufenthalts, Beklagte, wegen der Be⸗ klagten käuflich gelieferter Waren, mit dem Antrage die Beklagte zur Zahlung von 140 nebst 5 Zinsen auf 35,— seit dem 7. Dezember 1911, auf 35 seit dem 1. Februar 1912, auf 35 seit dem 13. April 1912 und auf 35 seit dem 15. Juni 1912 sowie in die Kosten des Rechtsstreits zu ver⸗ urteilen, auch das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erkliären. Die Beklagte wird zur mündlichen Verhandlung des Rechtestreits vor das Amtsgericht zu Biemen, Gerichtshaus, I. Obergeschoß, Zimmer Nr. 85 (Eingang Ostertorstraße), auf den 12. Sep⸗ tember 1912, Vormittaas 9 Uhr, geladen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird direser Auszug der Klage hekannt gemacht.

Bremen, den 27. Juli 1912.

Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts: Marburg, Gerichtssekretär.

[42 113] Oeffentliche Zustellung. Der Kaufmann Karl Breuer in Wilmersdorf, Saͤchsischestraße 6, Prozeßbevollmächtigter: Rechts anwalt Dr. Beuthner zu Berlin, Taubenstr. 4, klagt gegen den Kaufmann Eeorg Abrahamsohn, jetzt unbekannten Aufenthalts, früber in Wilmers⸗ dorf, Babelsbergerstr. 45, unter der Behauptung daß 1) der Beklagte am 27. April 1912 für das gekaufte Gedeck in Silber 238 ℳ, 2) die Zinsen fürt die Zeit vom 1. Februar 1912 bis 20. Juni 1912 mit zusammen 200 für das vom Leihhaus aufgenommene Darlehn dem Kläger verschulde, mit dem Antrage den Boklagten kostenpflichtig zur Zahlung von 448 nebst 4 % Zinsen von 248 seit 11. Mai 1912 zu verurteilen und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Es wird der Beklagte zar mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht in Charlottenburg, im Zivilgerichts⸗ gebäude, Amtsgerich’splatz, nahe dem Bahnhof Char⸗ lottenburg, 1 Treppe, Zimmer 22, auf den 28. Ok⸗ tober 1912,. Vormuttags 9 Uhr, geladen Zun Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 7 C 1179/12. Charlottenburg, den 26. Juli 1912. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts⸗

Abt. 7. 8 8

[41888] Oeffentliche Zustellung. 8

Die Hitdorfer Brauerei Friede, Aktiengesellschaft in Cöln, vertreten durch ihren Vorstand Direktor Emil Treumann daselbst, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Albert Friede in Cöln, klagt gegen den Josef Sinzig, als Ehemann, früher in Cöln⸗ Altes Ufer 21, jetzt ohne bekannten Wohnort, mit der Behauptung, daß er mit seiner Frau als Ge⸗ samsschuldner durch Urteil Kal. Am sgerichts Cöln, Abteilung 57, vom 18. März 1912 zur Zahlung von 276,75 nebst 4 % Zinsen seit dem 16. August 1911 verurteilt sei und daß die Kosten durch Be⸗ schloß desselben Gerichts vom 15. April 1912 auf 50 90 festgesetzt seien Klägerin beantragt, den Beklagten kostenfällig und verläufig vollstreckbar zu verurteilen, die Zwangsvollstreckung wegen ibhrer Forderung an seine Ehefrau in Höhe von 276,75 nebst 4 % Zinsen seit dem 16. Auguft 1911 sowie von 50,90 festgesetzter Kosten sowie wegen der weiteren Kosten der Zwangsvollstreckung in das Frauengut bezw. in das eingedrachte Gut seiner Cbe frau zu dulden. Zur mündlichen Verhandlung der Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Cöln, Justizgebäude am Reichens⸗ pergerplatz, Zimmer 151, auf den 21. Oktober 1912, Vormittags 9 Uhr, geladen.

——,

Cöln, den 24. Juli 1912. Hacke, Gerichtsschreiber des Kgl. Amtsgerichts.

Auslagen für Wohnungs⸗

. 181.

1. Untersuchungssachen. erlust⸗ und

3. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc.

4. Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.

5. Kommanditgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.

Fundsachen, Zustellungen u. dergl.

Zweite Beilage chen Reichsanzei

ger und Königlich Pre

Berlin, Mittwoch, den 31. Juli

Offentlicher Anzeiger.

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Verschiedene Bekanntmachungen.

2) Aufgebote, Verlust⸗ u. Fund⸗ sachen, Zustellungen u. dergl.

[418961 In Sachen des Bureauvorstehers Julius Schönen⸗ berg, früher in Cöln, Aachenerstraße 12, wohnhaft, jetzt ohne bekannten Wohr⸗ und Aufenthaltsort, Klägers, gegen die Firma Kaffeegroßrösterei „Phönix“, Frowein & Nolden, G. m. b. H., vertreten durch ihren Geschäftsführer in Düsseldorf, Ackerstraße 11, Beklagte, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Nagel in Cöln, wegen Aufbebung einer Pfändung, wird der Kläger zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreites auf den 4. November 1912, Vor⸗ mittags 9 ½ Uhr, vor das Königliche Amtsgericht, Ab⸗ 12 66, in Cöln, Reichenspergerplatz, Zimmer 144, geladen. G *Cöln, den 23. Juli 1912. Burgmer, Aktuar,

als Gerichtsschreiber des Kgl. Amtsgerichts.

[41807] Oeffentliche Zustellung.

In Sachen der Gewerkschaft „Theodor“, Kalisalz⸗ werke in Wittenbeim, Beklagte. Revisionsklägerin, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Helmer in Colmar, gegen den Schlepper Johann Schär, früher in Burgfelden, jetzt ohne bekannten Wohn⸗ und Aufenthaltsort, Kläger, Revisionsbeklagten, wegen Forderung, hat die Beklagte gegen das Urteil des Kaiserlichen Gewerbegerichts in Mülhausen vom 7. Juni 1912 Revision eingelegt mit dem Antrage auf Aufbebung des angefochtenen Urteils und kosten⸗ fällige Abweisung der Klage. Die Beklagte ladet den Kläger Schär zur mündlichen Verhandlung über die Revision vor das K. Oberlandesgericht, I. Zivil⸗ senat,

in Colmar auf den 11. Oktober 1912,

Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen

bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu

bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung

wird dieser Auszug der Revision bekannt gemacht. Colmar, den 26. Juli 1912.

Der Gerichtsschreiber 8

des Kaiserlichen Oberlandesgerichts.

[42444] Oeffentliche Zustellung. 1 Die Firma Gebr. Mullrick in Cotibus, Marien⸗ straße 24, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Hausten in Cottbus, klagt gegen den Schweizer Otto Hahn, früher in Klein Gaglow, unter der Behauptung, daß ihr der Beklagte für ein am 17. Juli 1910 geliefertes Fahrrad noch den Rest⸗ kaufpreis mit 125 schulde, mit dem Antrage auf kotenpflich ige und vorläufig vollstreckbare Ver⸗ urteilung des Beklagten zur Zahlung von 125 nebst 4 % Zinsen seit dem Tage der Klagezustellung. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht Cottbus auf den 30. Oktober 191 mittags 9 Uhr, geladen. 1“

Cottbus, den 25. Juli 1912.

Schmidt, Akmar, 8 Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[42448] Oeffentliche Zustellung. 1 Die Firma Joh. Friedrich Mack zu Frankfurt c. M., Weißfrauenstraße Nr 7, Prozeßbevollmäch⸗ tigte: Rechtsanwälte Justizzꝛat Dr. E. Benkard, Dr. G. Svpvier und Dr. Gg. Benkard daselbst, klagt gegen den Schreinermeister Konrad Wilhelm Bönsel, früͤher zu Frankfurt a. M., Hermannstraße 7, j tzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Beklagter ihr für käuflich gelieferte Waren den Be⸗ rag von 498,40 nehst 4 % Zinsen seit dem 30. November 1911, dem Tage der Fälligkeit, schulde, mit dem Antrage auf kostenpflichtige Verurteilung zur Zahlung von 498,40 nebst 4 % Zinsen seit dem 30. November 1911 durch ein ev. gegen Sicher⸗ beitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklärendes Urteil. Zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits wird der Beklagte vor das Königliche Amts⸗ gericht, Abteilung 6, in Frankfurt a. M auf den 1. Oktober 1912. Vormittags 9 Uhr, Haupt⸗ gebäude Heiligkreuzstraße 34, Erdgeschoß, Zimmer Nr. 54, mit dem Bemerken, daß die Sache zur Feriensache erklärt ist, geladen. Frankfurt a. M., den 8. Juli 1912. 1 Der Gerichtsschreiber F Könkgkächen Amtsgerichts. bt. 6.

Oeffentliche Zustellung. 13 C 170/12. 9.

Die Gewerkschaft Sülzfeld in Gotha mit dem Verwaltungssitz in Hannover, Zietenstraße I1, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Nölke und Dr. Geiß zu Hannover⸗Linden, klagt gegen den Referendar H. Tölke, unbekannten Aufenthalts, früher in Hanneover bezw. Bremen wohnhaft, unter der Behauptung, daß Beklagter als Eigentümer der im Gewerkenbuche eingetragenen 20 Kuxe Nr. 75 bis 80, 90 bis 99, 169 170, 186 und 197 auf Grund des Beschlusses der ordnungsmäßig berufenen ordentlichen Ge verkenversammlung vom 25. April 1911 und auf Grund des § 4 ibres Statuts ver⸗ pflichtet sei ihr die am 28. Dezember 1911 fällige Rate von 25 pro Kux nebst 5 % Verzugszinsen seit dem 28. Dezember 1911 und 0.20 veraus⸗ lagtes Port zu zahlen, und beantragt, den Be⸗ klagten durch ventuell gegen Sicherheite leistung für vorläufig vollstreckbar zu erklärendes Urteil kosten⸗ pflichtig zu verurteilen, der Klägerin 500 (fünf⸗ hundert) 20 nebst 5 % Zinsen auf 500 seit dem 28. Dezember 1911 zu zahlen. Zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Be⸗ klagte vor das Königliche Amtsgericht in Hannover, Justizneubau, Volgersweg 1, II. Stockmerk, Zimmer 360, auf den 25. November 1912, Vorm. 9 Uhr, geladen

Hannover, den 23. Juli 1912.

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[42446]

[42167] Oeffentliche Zustellung.

Die Gewerkschaft Hardenberg zu Arlesberg mit Verwaltungssitz in Hannover, Zietenstraße 11, rozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Nölke und Dr. eiß zu Hannover⸗Linden, klagt gegen den Referendar H. Tölte, unbekannten Aufenthalts, früher in München, Schwanthalerstraße 17, II, bei Keim, wohnhaft, unter der Behaupfung, daß Beklagter als Eigentümer der im Gewerkenbuche eingetragenen 20 Kuxe Nr. 319 bis 325, 336 bis 348 auf Grund des Beschlusses der ordnungsmäßig berufenen ordent⸗ lichen Gewerkenversammlung vom 7. Januar 1911 und auf Grund des § 4 ihres Statuts verpflichtet sei, ihr die am 10. Februar 1912 fällige Rate von 30 pro Kux nebst 5 % Verzugszinsen seit dem 10. Februar 1912 zu zahlen, und beantragt, den Be⸗ klagten durch eventuell gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklärendes Urteil kosten⸗ pflichtig zu verurteilen, der Klägerin 600 (sechs⸗ hundert) Mark nebst 5 % Zinsen seit dem 10. Februar 1912 zu zabhlen. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Hannover, Justizneubau, Volgers⸗ weg 1, 2. Stockwerk, Zimmer 360, auf den 25. No⸗ vember 1912, Vormittags 9 Uhr, geladen. Hannover, den 23. Juli 1912.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[41794] Oeffentliche Zustellung.

Die Witwe des Remigius Reger, Elisabetha geb. Volk in Vilsingen. Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Justizrat Löffler in Hechingen, klagt gegen die Eheleute Alteisenhändler Philipy Ritter, früher zu Burladingen, unter der Behauptung, daß ihr die Beklogten das Kind Rupert gegen ein monatliches Pflegegeld von 15 am 9. Januar 1911 in Pflege gegeben haben, sie das Kind bis zum 20. Juni 1912 behalten habe und von den Beklaagten auf den schuldigen Betrag von 270 ein Deil mit 175 gezahlt sei, mit dem Antrage auf Zahlung des Restes mit 85 nebst 4 % Zinsen seit der Klage⸗ zustellung. Die Klägerin ladet die Beklagten zur mündlichen Verbandlung des Rechtsstreits vor das

tember 1912, Vormittags Zwecke der öffentlichen Zustellung der Klage bekannt gemacht. Hechingen, den 3. Juli 1912. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts

[42445] Oeffentliche Zustellung. 5. C. 1456/12. 1. Der Schneidermeister Hermann Zech in Liegnitz,

9 Uhr. Zum wird dieser Auszug

Königliche Amtsgericht zu Hechingen auf den 20. Sep⸗

geb. Griechen, aus Gr. Garde laut Schuldschein vom 11. April 1902, welcher sich bei den Akten befindet, der Klägerin aus Darlehn 600 schulde und ver⸗ sprochen habe, diese Schuld auf ihren Grundstücken Klein Garde Band I Teil 2 Blatt 10 Stohentin Band 5 Teil 11 Blatt 390 und Miteigentum an Gr. Garde Band 3 Teil 2 Blatt 25 hypothekarisch sicher zu stellen, was nicht geschehen sei, daß die Witwe Johanna Grums mit ihren Kindern in fort⸗ gesetzter Guütergemeinschaft lebte und die Forderung der Klägerin eine Schuld des Nachlasses und der gütergemeinschaftlichen Hälfte der Beklagten sei, mit dem Antrage auf 1) Feststellung, daß die Klägerin gegen den Nachlaß der Witwe Jobanna Grums, geb. Griechen, und die Beklagten als Gütergemein⸗ schaftsgenossen eine Forderung von 600 nebst 4 % Zinsen seit dem 11. April 1902 hat, die bei der Aus⸗ einandersetzung vorweg zu tilgen ist; 2) Verurteilung des Beklagten zu 9 zur Duldung der Zwangsvoll⸗ streckung in das eingebrachte Gut seiner Frau. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte zu 7 vor das Königliche Amtsgericht in Stolp i. Pomm. auf den 1. Oktober 1912, Vormittags 10 Uhr, geladen. Stolp, den 26. Juli 1912. Becker,

Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. [42147] Oeffentliche Zustellung.

Der Rechtsanwalt Hermann Sieger in berg, Prozeßbevollmächtigter: selbst, kla Hedwig Recke, früher in Berlin, Steglitze der Behauptung, daß letztere ihm aus des Prozesses Recke“7. Barth C 527 und Auslagen verschulde, mit dem Antrage auf Zahlung von 72,80 nebst 4 % Zinsen seit 15. Dezember 1911 und p figer Vollstreckbarkeits⸗ erklärung des zu erlassenden Urteils. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird die Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Stromberg auf den S8. Oktober 1912, Vormittags 8 ½ Uhr, geladen. Stromberg, den 17. Juli 1912.

Wollbrink, Aktuar,

als Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[41900⁄ Oeffentliche Zustelung und Ladung.

In Sachen Rudolt Plare, Kaufmann in Gera⸗ Debschwitz, vertreten durch Rechtsanwalt J.⸗R. Grafenstein in Weiden, gegen Georg Meyer jun., Kaufmann, früher in Tirschenreuth, nun unbekannten Aufenthalts, wegen Forderung, bat das K. Amts⸗

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Burgstraße 51, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Dresdner in Liegnitz, klagt gegen den Maler Bruno Hettwer, früher in Liegnitz, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß er die durch den Tod der Ehefraa des Beklagten, der Wirtin Klara Hettwer, geb. Preißler entstandenen Kosten und Begräbniskosten im Betrage von mindestens 150 verauslagt habe und der Beklagte sowohl als Erbe als auch als Ehemann verpflichtet sei, mit dem Antrage, kostenpflichtig zu verurteilen, an den Kläger 120 zu zahlen, und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits wird der Beklagte vor das gericht in Liegnitz auf den 1. November 1912, Vormittags 9 Uhr, geladen.

Liegnitz, den 24. Juli 1912.

Walter, Amtsgerichtssekretär, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[42452] Oeffentliche Zustellung.

Die Rechtsanwälte Dr. Goldstein und Dr. Ein⸗ horn in Nürnberg haben als Vertreter des Möbel⸗ geschäftsinhabers Georg Wunder

Karl Lindenmeier in Nürnderg, nun unbekannten Aufenthalts, Beklagten, Klage im Wechselprozesse

sachen, erhoben mit dem Antrage, zu erkennen:

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zu bezahlen und die Prozeßkosten zu tragen 2) Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar.

ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung

sachen des K. Landgericht Nürnberg auf Montag, den 18. September 1912, Vormittags 9 Uhr,

zugelassenen Rechtsanwalt zu bestellen.

Gerichtsbeschluß bewilligt. Nürnberg, den 29. Juli 1912. 1u“ Der Gerichtsschreiber des K. Landgerichts.

[42449] Oeffentliche Zustellung. Die Eheftau des Weichenstellers König, Karoline geb. Grums, in Kirchenfelde, Kreis Mettmann, Prozeßvevollmächtigter: Rechtsanwalt Berndt Stolp i. Pomm., klagt gegen die Erben der Witwe Johanna Grums, geb. Griechen, aus Groß Garde, nämlich: 1) den Fischer Heinrich Grums in Gr. Garde, 2) den Arbeiter Karl Grums in Gr. Garde, 3) den

Frau Arbeiter Henriette Albrecht, geb. Grums, in Dornap, Kr. Mettmann, 5) den Bahnarbeiter Her⸗ mann Grums in Kl. Garde, 6) den Eigentümer⸗ sohn Johann Friedrich Grums in Gr. Garde, 7) den Matrosen Wilhelm Grums, früber in Bremer⸗ haven, Grünstraße Nr. 5 bei Witwe Burandt, jetzt unbekannten Aufenthalts, 8) den geisteskranken Theodor Grums, vertreten durch seinen Vormund, den Land⸗ wirt August Kritsch in Gr. Garde, 9) den Arbeiter August Albrecht in Dornap, Kr. Mettmann, unter

Der Gerichtsschreiber des Köntglichen Amtsgerichts.

der Behauptung, daß die Witwe Johanna Grums,

zur Rückerstattung den Beklagten

Königliche Amts⸗

8 in Nürnberg, 2 Johannesaasse 11. Klägers, gegen den Institutsleiter zum K. Landgerichte Nürnberg, Kammer für Handels⸗ 1) Beklagter bat an den Kläger 810 Wechtel⸗ summe nebst 6 vom Hundert Zinsen aus 400 seit 20. Juli 1912 und aus 410 seit 1. August 1912 Die Klagspartei des Rechtsstreits vor die II. Kammer für Handels⸗ Sitzungssaal Nr. 30 im Oberlandesgerichtsgebäude an der Weintraubengasse, mit der Aufforderung, rechtzeitig einen bei dem K. Landgerichte Nürnberg

Die öffent.

liche Zustellung der Klage ist auf Parteiantrag durch

in

Arbeiter Karl August Grums in Stohentin, 4) die

ericht Tirschenreuth die öffentliche Zustellung der Nlageschrift vom 24. Juli 1912 bewilligt. Zur mündlichen Verhandlung ist Termin onveraumt auf Dienstag, den 15. Oktober 1912. Vor⸗ mittags 9 Uhr, im Sitzungssaale des K. Amts⸗ gerichts Tirschenreuth. Zu diesem Termin wird biermit der Beklagte Georg Mever jun geladen Kläger wird den in der Klage enthaltenen Antrag stellen, der dahin gebt: K. Amtsgericht wolle er⸗ kennen: 1) Beklagter ist schuldig, an Kläger 140 58 Zinsen hieraus seit 15. Juli

Hauptsache nebst 5 % 1911 zu bezablen. 2) Derselbe hat die Rechtsstreus zu tragen bezw. zu erstatten. 3) Das Urteil wird für vorläufig vollstreckbar erklärt. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung an den zurzeit aufenthaltsunbekannten Beklagten Georg

wird dieser Auszug der Klage bekannt g KFirscheunreuth, den 26. Juli 1912. Gerichtsschreiberei ves K

[42450] 1 Oeffentliche Zustellung und Ladung In dem Rechtsitreite der Firma Friedrich Schuch in Würzburg vertreten durch Rechtsanwalt G in Würzburg, gegen den Kaufmann Leo Springmann von Würzburg, zuletzt daseldst wohnhaft, zurzeit unbekannten Aufenth Forderung hat der obengenannte Vertrete Friedrich Schuchbauer Klage zum Königli gericht Würzburg erboben und beantragt, klagten zu verurteilen, an Klägerin 41 05 neb 4 % Zinsen bieraus seit 1. Juni 1912 zu zahlen und sämtliche Kosten des Rechtsstre en, u das Urteil für vorläufig vollstreckbar Zum Zwecke der mündlichen Verhandlun Rechtsstreits hat K. Amtsgericht Würzburg Termin auf Freitag, den 25. Oktober 1912. Vormittags 9 Uhr, Sitzungssaal 72,I, anberaumt. Zu diesem Termine wird der unbekannt wo sich auf⸗ haltene Beklagte Leo Springmann hiermit geladen. Die öffentliche Zustellung wurde bewilligt. Würzburg, den 29. Juli 1912. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

4) Verlosung ꝛc. von Wert⸗ papieren.

Die Bekanntmachungen über den Verlust von Wert⸗ papieren besinden sich ausschließlich in Unterabteilung 2. [39864] Wiederholte Bekanntmachung. Behufs planmäßiger Tilgung nachbenannter An⸗ leihen der Stadt Königsberg i. Pr. sind folgende Nummern ausgelost worden: Gekündigt zum 1. 10. 1912. 3 ½ % Anleihe von 1885. Serie I. Lit. 1b. 23 56 122 176 199 215 230 250 à 1000 ℳ. Lit. E. 8 14 26 208 221 231 266 283 290 306 324 337 351 366 à 500 ℳ.

Lit. D.

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3 ½ % Anteihe von 1885, Serie II. 263 345 371 403 413 432 455 484

1000 ℳ. 38 545 569 580 617 644

3 ½ % Anleihe von 1885, Serie IV. Lit. D. 759 782 815 875 912 944 961 à 1000 ℳ. Lit. E. 1222 1224 1325 1347 1364 1375 1415 1426 1464 1487 1493 1496 1536 1577 à 500 ℳ.

3 ½ % Anleihe von 1886. Lit. G. 105 106 109 114 116 117 122 123 124 126 127 129 131 132 133 134 135 137 138 139 140 141 142 143 145 146 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 162 163 164 165 166 171 175 176 178 180 182 187 189 190 19 92 193 197 200 548 549 550 575 578 581 584 585 587 588 590 591 593 594 1085 1086 1087 1089 1091 1092 1094 1095 1096 1097 1098 1100 à 1000 ℳ. Lit. HM. 135 143 146 147 156 157 158 174 175 86 187 188 195 196 197 210 212 213 218 7 240 241 2413 24 247 248 262 720 724 725 726 792 7 734 746 742 8 749 754 758 762 764 768 781 789 794 798 799 800 873 884 889 891 892 895 896 898 899 905 906 908 909 910 912 913 914 915 500 ℳ. Die Anleihe von 1886 ist nunmehr vollständig getilgt. Die Kapitalbeträge vorstehend aufgeführter Anleihescheine können gegen Rückgabe der Stücke und der dazu gehörigen Zins⸗ und Zinserneuerungsscheine von dem Zeitpunkt ab, zu dem sie gekündigt sind, bei den auf den Zinsscheinen angegebenen Zahlstellen in Empfang genommen werden. Mit dem Kandigungstermin hört die Verzinsung dieser Anleihescheine auf. Die Beträge der etwa fehlenden Zinsscheine werden vom Kapital in Abzug gebracht. . Königsberg, den 9. März 1912. Magistrat Königlicher Haupt⸗ und Residenzstadt.

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[116521] Allerhöchsten ums vom 14. November 1892 ausgegehbenen 4 prozentigen Anleihescheine der Stadt sind am 11. März d. Is. nachste baren Rückzahlunz am das Los bestimmt worden. 5000 die Nummer 48. die Nummern 98

Bekanntmachung. er Tilgung der

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8 Oktober 2 85. Buchstabe A Buchstabe B 123 138.

Buchstabe C über 1000 die Nummern 22 226 285 302 310 433.

Buchstabe D über 500 die Nummern 525 558 720 775 837 838 859 866 934 947. Buchstabe E über 200 die Nummern 9.

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1011 1079 1113 1164 1181 1209.

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Die Auszahlung dieser ihrem Nenn werte vom scheine bei unserer Kämmereikasse, un

Der Magistrat.

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Bekanntmachung. Folgende am 8 912 ausgeloste Au⸗ leihescheine der Stadt ODrantenburg, de 1881 II Ausgabe, Buchstabe A II Buchstabe B

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ckanntmachung. ift des Tilgungsplanes sind zur Ein⸗ nungsjahre 1912 ausgelost worden:

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Buchstabe 230 301 423 836

Buchstabe B 409 436 450 49 1008 1040 1073 1075 1 1438 1487 1491 1509 1540 1612 1630 1730 1756 1785 1835 1889.

Die Inhaber werden aufgef Inleihescheine nebst den nach dem 1. Oktober 1912 fällig werdenden Zinsscheinen und den hierzu ge⸗ börigen Zinsscheinanweisungen vom 1. Okrober 1912 ab der Stadthauptkasse in Neukölln, Rathaus, linerstraße 63, einzureichen und den Nennwert der Anleihescheine dafur in Empfang zu nehmen.

Mit dem 1. Oktober 1912 hört die Verzinfung der ausgelosten Anleihescheine auf. Für fehlend Zinsscheine wird deren Wertbetrag vom Kapital ab⸗ gezogen. 8

Neukölln, den 23. März 1912.

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Der Magistrat.

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