Qualität
mittel
Verkaufte
Gezahlte
r Preis für 1 Doppelzentne
. Menge
niedrigster
höchster
niedrigster
ℳ ℳ
höchster
ℳ
ℳ
niedrigster
höchster (Doppelzentner ℳ
Am vorigen Markttage
Durch⸗ schnitts⸗ preis
ℳ
Durchschnitts⸗ preis
für 1 Doppel⸗
zentner dem
Außerdem wurden am Markttage (Spalte 1) nach über schläglichen Schätzung verkauft Doppelzentner (Preis unbekannt)
Babenhausen Illertissen. Aalen...
Goldap. . Posen.. Breslau. Strehlen i. Schl.. Grünberg i. Schl. Löwenberg i. Schl. Orheln .... ““ . Illertissen 3 Aalen... 1 Riedlingen Offenburg Rastatt.
Goldaßg. 1.““
Posen.. 8 1“ Breslau .
6 Bra
Schl. “
Strehlen i. Grünberg i. Schl. 11“
Futtergerste Braugerste
ugerste
Löwenberg i. Schl.
Neuß..
Illertissen “ Riedlingen 1uX““ Offenburg 8 16“ Rastatt
Goldapg . 15,20 Posen.... 16,00
Breslau 19,30
. “ 8 15,80 Streblen i. Schl. 15,00 Grünberg i. Schl. — Löwenberg i. Schl. — 15,20
17,80 16,00
16,00 18,00
Oppeln
Neuß.
Illertissen 1“ 1 Aalen... 3 Riedlingen. 16“ Meßkirch.. ““ Rastatt. 1“
emerkungen. Die verkaufte Menge wird Ein liegender Strich (—) in den Spalten für
Berlin, den 17. September 1912.
Seaeheeeerereeeeen
auf volle
Preise hat die Bedeutung,
21,40
—
“
8
16,80
15,50 16,10
15,60 16,00 17,70
18,00 20,00 18,50 19,40
— — SS. SSb D
— ◻̊ S
III
— 92 — —½
17,50 19,00 15,80 17,50 18,00 17,50 14,80 17,80 16,10
20,00 19,00 21,00
17,00 15,70 1700 1450 17,00 19,00
—
15,20 16,00 19,50 16,30 15,00
—
16,00
19,60 16,40 15,50 16,00 18,40 15,50 16,00 18,80 18,40 17,60 18,00 18,00 18,55
15,40 17,80 17,00
16,00 18,00
21,40
R
16,80
16,00 16,10
15,80 16,30 17,70
19,00 20,00 18,50 19,40
17,50 19,40 16,10 18,40 18,00 17,50 15,00 18,00 16,10
20,00 19,00 21,40
16,00
19,80 16,70 15,50 16,00 18,60 15,70 16,20 18,80 18,60 20,00 18,00 18,00 18,55
Doppelzentner und der Verkaufswert auf daß der betreffende Preis n
Kernen (enthülster Spelz, Dinkel, Fesen)
21,50 25,00
V 22,00
20 16,60 16,10 16,60 16,00 16,00 16,50 18,20 18,50 19,60
19,00 20,00
Gerst e.
18,00
16,20 18,50 19,00 18,00 15,30 18,80
18,00 20,40 21,75 Hafer. 16,40 G 17,00 19,90 16,80 16,00 16,40 18,80 15,80 16,40 19,80 18,70 22,00
19,00
volle Mark
ogge n.
icht vorgekommen
22,00 21,50 25,00
17,20 16,60 16,60 16,60 16,00 16,20 16,50 18,20 18,50 19,60
20,00 20,00
18,00
16,50 19,50 19,00 18,00 15,50 19,00
18,00 20,40
21,75
16,40 17,00 20,40 17,10 16,00 16,40 19,00 16,00 16,40 19,80 18,70 28,00
19,00 1 24
ist, ein Punkt (.)
Kaiserliches Statistisches Amt. Delbrück.
abgerundet mitgeteilt. Der Durchschnittspreis wird aus den unabge daß entsprechender Bericht “
22,00
16,67 16,57
16,10
16,20 18,80
20,63
17,20 18,55
in d letzten sechs S alten,
—
unabgerundeten Zahlen berechnet.
fehlt.
Land⸗ und Forstwirtschaft. Getreidemarkt in Italien während der Monate Juli und August 1912.
Weichweizen: Das Ergebnis der Ernte blieb in Oberitalien hinter den Erwartungen zurück, sodaß der sonst regelmäßig zu Anfang des neuen Erntejahres einsetzende Preisrückgang für einheimische Weizen sich nur in ganz beschränktem Maße zeigte. Die inländische Ware ist deshalb auch nur ganz vorüber ehend unter Auslandsparität gesunken, sodaß fremde Weizen nie aufgehört haben, mit den inländi⸗
chen erfolgreich zu konkurrieren. us diesen Gründen verlor auch die früher erwähnte ungewöhnliche Warenanhäufung auf dem hiesigen Markte bald ihren akuten Charakter. Gegenwärtig ist die Krisis nicht nur vollständig überwunden, sondern für frisch ankommende Ware neuer Ernte aus den Donaugegenden und aus Rußland wird im Detailgeschäft gegenüber erst noch zu verladenden Weizen eine Prämie erzielt. Die italienische Ernte soll einer ersten offiziellen Schätzung zufolge in diesem Jahre nur 47 000 000 dz gegen 52 000 000 dz im Vorjahre ergeben haben. Dieser Ausfall wird in erster Linie auf den schwachen Ernteertrag im Süden und auf den Inseln zurückgeführt. Für die Richtigkeit dieser Ansicht spricht der Umstand, daß Gebiete, die sonst Ware nach Genua abstoßen können, wie z. B. einige Häfen Siziliens und Sardiniens, in diesem Jahre rimportbedürftig sind. Aber auch in Oberitalien scheint, wie eingangs erwähnt, die Ernte schlechter ausgefallen zu sein, als man erwartet hatte, obwohl strichweise sehr schöne Weizen gewachsen sind. Jeden⸗ falls steht der italienische Markt gegenwärtig im Zeichen verstärkten Imports. Abzuwarten bleibt, ob diese Erscheinung den tatsächlichen Bedürfnissen entspricht oder nicht zum Teil auf Spekulation beruht. Die Weltstatistik scheint allerdings zu dem Ergebnis zu kommen, daß die Gesamtproduktion größer ist als im Vorjahre und den vermut⸗ lichen Konsum übersteigt. Darum scheint sich aber Italien wenig zu kümmern und kauft großzügig weiter. Was die in Deutschland gekauften großen Meugen neuer Ware anlangt, so wird man wohl damit rechnen müssen, daß davon nur ein Teil eintreffen wird, da der deutsche Weizen letzter Ernte, was Trockenheit anlangt, zu wünschen übrig lassen soll. Da zahlreiche Verkäufe mit der Bedingung „garantiert gesund und trocken bei Ausladung“ abgeschlossen sein sollen, so würde ihre Ausführung für die Verkäufer schwere Risikos mit sich bringen. Es sollen deshalb auch bereits Unterhandlungen im Gange sein, um den Verkäufern die Möglichkeit zu bieten, die Verträge mit Waren anderen Ursprungs, wie z. B. Donauware, auszuführen. Ein solcher Tausch kommt namenrlich denjenigen Häusern zu statten, die gleich⸗ zeitig Exvorteure aus Rußland und von der Donau sind. Eine ganze Reihe Verkäufe sind auch von vornherein schon mit der Be⸗ dingung abgeschlossen worden, daß der Verkäufer zwischen Donauweizen und deutschem Weizen wahlen kann. Was Südrußland anlangt, so sind eigentlich bisber nur die Exporteure von Rostow⸗ Taganrog im Markt gewesen, aber dafür um so nachhaltiger. Es scheint in jenen Gegenden sehr reichliche und gute Ware vorhanden zu sein. Die ersten Ankünfte waren befriedigend und auf schöne Ulkamuster sind auch Verkäufe abgeschlossen worden. Die Azimamuster (Winterweizen) weisen dagegen eine etwas ab⸗ gewaschene Qualität auf. Auch von anderen südrussischen Export⸗ häfen ist die bis jetzt bemusterte Ware qualitativ weniger erfreulich. Jedenfalls bekommt man aus den bisherigen Verhandlungen den Ein⸗ druck, daß Südrußland sehr große Mengen Weichweizen zur Ver⸗ fügung hat. Rumäniens Offerten richten sich in letzter Zeit haupt⸗ sächlich auf hobes Naturalgewicht und reine Ware⸗ Die bis jetzt eingetroffenen Dampfer brachten Ware von vorzüglicher Qualität.
Hartweizen: Die im Bericht über den Getreidemarkt in Italien im Juni d. J. angedeutete
Besserung der Preise hat in der Zwischenzeit ihren Fortgang genommen, und infolge der guten Nach⸗ frage lag Hartweien zeitweise recht fest. Rußland scheint aber auch hiervon viel Material zu haben und hat willig große Posten ver⸗ kauft. Jetzt ist der hiesige Markt ruhiger, besonders seitdem die nordamerikanischen Maccaroni Durum Wheats, die von 22,75 Fr.
zu Anfang der Kampagne auf 24 Fr. gestiegen waren, wieder
zugänglicher (23 ½) stehenden Muster russische
(24 ½ Fr.). Hafer:
zeigen Ware gute glasige Quali Auch aus Bulgarien werden wieder sind die Preise nur für besondere L
geworden sind. ebenso wie tät mit wenig Weichweizenbesatz.
Nikolajew auf dem Markt
an Qualität zu dem aus
dings von
Ware soll von guter B
geringer Menge gehandelt
Mais: Die Wa lassen, zu wünschen übrig. sollen in Venedig zur Einfuhr für
somit in den Verlader,
rl falls er die r tatsächlich der Fall gewesen sein so
wünschen übrig lassen. Buenos Aires
erst in
schön
Seit langer Zeit hat man Platahafer beholfen, und trotz der n den Donauländern scheint hierin vorläufig eintreten zu wollen. Italiens Von der Donau verlangt man sind wirkliche Offerten
Ernte ist wenig befriedigend ausgefallen. sehr hohe Preise und aus Rußland allerletzter Zeit und
erschienen.
eschaffenheit sein.
per Doppelzentner bedeutet.
Nach Mitteilung aus
worden. re ist im Preise gestiegen. namentlich was Platamais anbetrifft,
In Genua kann man sich noch behelfen, dagegen die Sanitätsbehörden ganze Dampserladungen nicht Speisezwecke zugelassen haben. Destillerien enden, was für den Importeur oder den Einführbarkeit garantiert hat, ll, einen Verlust von 2—5 Franken
Bankkreisen führte Italien vom 1. Juli
1912 bis zum 10. August 1912 188 488 t Weichweizen
142 171 t im Vorjahre, mithin
46 317 t mehr.
Am 7. September 100 kg, wie folgt:
Ulka Taganrog 935 3 % 8 56 10 P 3 % 3 %
93⁵
82 1“ „
11“ 8 10 P; Donauweizen, 78/79, „ 78/79,
Plataweizen, Deutsche Weizen, Ital. Landweizen,
Mebl, weiß, l a, je nach Marke u.
3 %
d. J. stellten sich in Genua die Preise für
schwimmend..
Okt./ Nov. oder
prompte Ver⸗
schiffung.
schwimmend.
prompt Nov. Dez.
1
1 % Nov /Dez. Bahia Blanca, 76 k, Sept. Okt. F. 78/79 k, Sachsen, nominell F lombard. Mittelqual.
Müll
Mais, Plata, gelber, Sept./ Dez.. .
roter,
inländ., Mittelqua
Hafer, Plata 45/46, prompt 1 prompt nominell
russischer 44/45,
l., unquotiert,
Donau, 44/45 prompt nominell.
x deutscher, 50/51 prompt nominell 8 “ 1 . L 23,00 — 23,50 cif Mailand. lagernden Getreidevorräte wurden
inländ., Mittelgq Die geschätzt:
in Genua
Weichweizen
u.“ 1 “
Reggen.
Pir Von Savona gelangt und im Monat August 30
ual.
am 30./6.
267 000
dz
15 500 11 000
10 000
en zur Einfuhr im Monat Juli 1250 t 28 t Weichweizen, von denen nichts auf
Die bis jetzt zur
Liebhaber dieser Ware zugänglich
euen Ernte in Italien, Rußland und
verschifften argentinischen Hafer letzter Ernte behauptet und nur die aus Bahia Blanca kommende
163 000
Verfügung
die bereits eingetroffene
e Hartweizen angeboten, doch
sich hier fast ausschließlich mit
keine wesentliche Aenderung
1 zwar von Letztere Ware soll aller⸗ Ein gleiches wird
Auch deutsche Hafer sind in
Die Ankünfte in ihrer Beschaffenheit
Die Ware muß
wie dies
ein gegen
.F 2 cif B. A. . F 21 ¾ F 21 ½
F 218 F 21 ¼ F 21 ¼ F 21 ¼
L er J1. F
1 . F
18
30./7.
dz
28 500 14 500
500 45 000
Lager blieb. (Bericht des Kaiserlichen Generalkonsulats in Genn
vom 11. September 1912.)
Ernteergebnisse, Weinernte und Weinhandel in
Südfrankreich. Der Kaiserliche Konsul in 11. d. M.: südlichen gewesen.
Frankreich
Die Getreideernte ist
zum Teil durch Regenwetter beeinträchtigt worden. Felde stehen müssen und sind teilweit ist durch häufige Regen⸗ w wo Dagegen Futterpflanzen und Hackfrüchte bei dem feuchten Die Kartoffelernte ist im allgemeinen Mandeln sind reichlich vorhanden: de
haben zu lange auf dem ausgewachsen. Auch die Heuernte güsse ungünstig beeinflußt worden.
günstig entwickelt. zufriedenstellend ausgefallen.
Marseille Wie im gesamten übrigen Europa, so der August vorwiegend regnerisch überall beendet,
berichtet untem ist auch in und küll aber
arden
Die
sich di Wetter seir
leidlic
haben
die Pflaumen⸗, Aepfel⸗ und Birnenernte sehr unregelmäßfg n den 1
Weinbergen sind verhältnismäßig wenig Schädlinge sich die Reife der Trauben nur ist etwas verspätet begonnen worden. Mittelmeerweindepartements jetzt in den neuen Wein anlangt, s wird
beurteilt.
aufgetreten; langsam und Sie vollem 8 er vorerst wenig günstg Aus Cette, dem Hauptweinmarkte des südlichen Frankrech
trotz der ungünstigen Witterm.
doch vollliett die Weinemt ist in den grofm Gange.
Vr
wird berichtet, daß der diesjährige Wein vom Wein eigentlich nict habe als den Namen: wenig Alkoholgehalt und keine Farbe, denl
zitronensauer. zwischen werden
Hektoliter erreichen werden.
die ise Für vorjährige Wein an hofft indessen, das
. Die Geschäfte sind noch gering; 21 und 22,50 Fr. für den Hektoliter.
— durchschnittlich 33 — 37 Fr. bezahlt. M die Preise in einigen Wochen steigen und etwa
Preise schwanke
24 — 25 Fr. für der
Ernteergebnisse und Getreidehandel in Serbien.
In den letzten vier Wochen hat eine lebhafte Ausfuhr in Wein sowohl donauauf⸗ sonders nach Budapest und Süddeutschland.
und Gerste stattgefunden, und zwar
durch das gemeldete plötzliche Ausfuhrver ierung vom 7. September für Weizen, vire Kleie und Heu, oll, jäh abgeschnitten worden.
gegebene Grund,
treidesorten und eine zu befürchtende Mißernte in en.
manchen Kreisen als nicht stichhaltig angeseh daß das Ernteergebnis in Hafer schwa der etwas verschlechtert habe⸗
leugnen, daß infolge der anhaltenden Regen Aussichten für die Maisernte sich so daß nicht mehr eine
war. Beschaffenheit, geerntet worden, gehabt. 8 eher schwach. geklärt und
und
Das
gelitten haben.
Die 2 bis 3 Dinar für 1 dz zurückgegangen.
Die Pflaumen und Weinbeeren Witterung empfindliche Einbuße an ihrer indem die Früchte sehr viel aufgeplatzt sind. und gedörrte Pflaumen sowie für Mus
verschieden, daß man Zahlen
Diese bot der 1 Mehl, Mais, Gerft⸗ das bis zum 1./14. November d. tten Der für das Ausfuhrverbot am⸗ nämlich der sehr schlechte Ernteausfall in den Ge
außerordentlich wartet wird, wie dies von hier aus vor Monatsfrist Weizen ist jedoch in reichlicher Menge, nur nicht in sehr gut 1 Roggen hat ein gutes Außer in Hafer war auch in Gerste der Ausfall der Er Wetter hat sich übrigeng seit zwei bei anhaltender trockener und wärmerer Zeit ist im 80 emeinen auf eine gute Maisernte noch zu rechnen, Landstriche entweder infolge zu langer Dürre oder
nd gedö 1 . schwan die Schätzungen über die mutmaßlichen Ausfuhr hierüber besser n
als abwärts, de
4 Ausfuhr iß serbischen Ne
J. gelm̃ Mais, wird vem
letzten Woche n
gute Ernte f gemeldet 10029
Erg Tagen ar⸗
wenn auch mande Ueberschwemmumph
Getreidepreise sind wegen des Ausfuhrverbots plötzlich un
haben unter der regnerische Beschaffenheit erlitten Die Preise für frisch ken tagtäglich, und as mengen sind derang icht gibt. Jedent
für
soll der Erlös aus der diesjährigen Pflaumenernte verhältnis
gering sein. (Bericht des Kaiserlichen
9. September 1912.)
Kons
uls in Belgrad des
Es ist nicht i ch ausgefallen ist un⸗
um Deutschen Nei
uu L“
Tierkrankheiten und Absperrungs⸗ maßregeln.
Auf einem englischen, von Rosario in Hamburg eingetroffenen Dampfer sind zwei Pesterkrankungen vorgekommen, von denen ein Fall tödlich verlaufen ist. Der zweite Kranke befindet sich im Suarantänelazarett zu Groden. Der Dampfer hat, wie „W. T. B.“ meldet, Hamburg und Cuxhaven bereits wieder verlassen. Da alle erforderlichen Vorsichtsmaßregeln getroffen sind, ist für die Hamburger Bevölkerung kein Grund zur Beunruhigung vorhanden.
Gesundheitswes en,
Handel und Gewerbe.
im Reichsamt des Innern zusammen⸗
s den —8 Industrie und
ten „Nachrichten fü Handel, geste l! 5 8 esmwirzsafre..
Winke für den Handelsverkehr mit Santa Catharina.
Das Kaiserl. Konsulat in Desterro⸗Florianopolis berichtet: Die von dem Kaiserlichen Konsulat erteilten Auskü ufte sind stets un⸗ verbindlich; allen Anfragen ist ein internationaler Antwortschein beizulegen. Kat aloge und Preislisten sind in deutsch oder portu⸗ giesisch abzufassen. Die Bezugspreise dürfen darin nicht fehlen, wie dies vielfach bemerkt worden ist, falls sie Beachtung finden sollen. Kataloge in englischer, französischer oder spanischer Sprache sind zwecklos. Ansichts⸗ und Mustersendungen mit dem Ersuchen um Weiter⸗ gabe oder gar Anknüpfung von Geschäftsverbindungen an die Kon⸗ fularbehörden sind zu vermeiden, da solchen Ansuchen nur in den seltensten Fällen entsprochen werden kann. Dasselbe bezieht sich auch auf Reklamematerial. Es empfiehlt sich in solchen Fällen statt dessen stets Anfrage um Aufgabe von entsprechenden Adressen. An⸗ zeigen können in folgenden deutschen Zeitungen veröffentlicht werden: „Der Urwaldsbote⸗ in Blumenau, „Die Joinvillenser Zeitung“ in Joinville, „Die Joinvillenser Koloniezeitung“ in Joinville, „Die Foinvillenser Volkszeitung“ in Säo Bento und „Novidades“ in Itajahy in portugiessscher Sprache, wenn auch die Reklame durch solche Anzeigen noch wenig verbreitet ist. 8 1
Die Industrie befindet sich erst in ihren ersten Anfängen. Bei Bezügen vor Lokomobilen, Tischlereimaschinen, Einrichtungen für Sägewerke und dergleichen sind die großen hiesigen Importfirmen, schon wegen des Delkredere für die zu leistenden Zahlungen, nicht zu umgehen. Ueberhaupt empfiehlt es sich nicht, mit einer brasilianischen Firma unmittelbar in Verbindung zu treten, es sei denn, daß ganz einwandfreie Bank⸗ usw. Auskünfte vorliegen und die Firma als erst⸗ klassig und genau in der Erfüllung ihrer Verpflichtungen bekannt ist. Fine Auskunftei besteht nicht. Erkundigungen über den Ruf und die Kreditfähiskeit von Firmen müssen durch befreundete Handels⸗ häuser oder auf dem Bankweg eingezogen werden (Brasilianische Bank für Deutschland, Norddeutsche Bank in Hamburg, Diskonto⸗
gesellschaft in Berlin). 8 8
Die Zahlungsbedingungen für Häuser, die in Europa nicht vertreten sind, lauten meist auf 4—6 Monate Ziel vom Tage der Ausstellung des Konnossements an gerechnet, zahlbar am Verfalltag zum 90 Tage Sichtkurs auf einen deutschen Bankplatz.
Bei Reklamationen ist das Beschreiten des gerichtlichen Weges zu vermeiden. Bei Einziehung kleiner Beträge beanspruchen die Anwälte 20 — 30 v. H. des eingehenden Betrags. Die wenigen für den deutschen Handel in Santa Catharina in Betracht kom⸗ menden Firmen in Desterro⸗Florianopolis, von denen das Innere und der Süden wie auch ein Teil des Hinterlandes (Blumenau, Brusque, Itajahy, Laguna, Lages) mitversorgt wird, besitzen Ein⸗ kaufshäuser oder Geschäftsverbindungen in Hamburg und an anderen Plätzen Deutschlands. Es ist daher für die meisten dort gangbaren Artikel fast ausgeschlossen, am Platze Vertretungen nachzuweisen, da die Einführung neuer Artitel am besten durch die vorhandenen Firmen geschieht, zumal Florianopolis auch sonst durch Reisende von Deutschland oder Rio de Janeiro ziemlich lebhaft besucht wird. Das Innere des Landes bereisen zu lassen, empfiehlt sich vorläufig bei den sehr großen Entfernungen, den Schwierigkeiten der Verkehrswege und spärlich vorhandenen Bevölkerung nicht. K
Die Ausfuhr beschränkt sich im allgemeinen auf Häute und Felle, Hörner, Wachs, Tabak und Herva Mate (Paraguaytee).
Warenversendung: Desterro wird von Hamburg aus durch⸗ schnittlich einmal monatlich von Dampfern der Hamburg Amerika Linie und Hamburg-Süd⸗Amerikanischen Dampfschiffahrts⸗Gesellschaft an⸗ gelaufen. Dieselben befördern auch Postpakete. Der Hafen von Sao Francisco wird gleichfalls monatlich einmal von Schiffen der Crefeld⸗ klasse des Norddeutschen Lloyd in Bremen besucht. Er kommt, um die kostspielige Meldung zu vermeiden, nur für Waren in Betracht, die direkt nach Säo Francisco, Joinville oder die Joinvillenser Hansa bestimmt sind. Dagegen ist er gut für die Ausfuhr nach Hamburg, besonders Holz, zu benutzen. 85 8
Abschrift eines Verzeichnisses der Haupteinfuhr⸗ und ⸗ausfuhr⸗ häuser in Santa Catharina kann inländischen Interessenten auf Antrag übersandt werden. Die Anträge sind unter Beifügung eines mit Auf⸗ schrift versebenen Freikuverts an das Bureau der „Nachrichten für Handel, Industrie und Landwirtschaft“ in Berlin W. 8, Wilhelm⸗ straße 74 III, zu richten.
verschiedene Waren nach Trinidad und Tobago. Deutschland nach Trinidad und Tobhago wären folgende Waren in Betracht zu ziehen, die sich auf der Liste der Einfuhr aus Deutschland in fehr bescheidener Weise zeigen, und welche die deutsche Industrie wohl liefern könnte: G“ Der Wert der Einfuhr im ganzen (und aus Deutschland) ist in Lstr. Sterl. beigefügt: Margarine 3452 (29), Lederwaren 5170 (294), Seilerwaren 10 868 (31), Kalziumkaärbid 313 (23), Motorwagen 44 Stück = 13 008 (1. Stück = 258). Besonders für die beiden letzten Artikel dürfte sich in der nächsten Zeit ein steigender Bedarf zeigen. 8 Vor dem Eingehen Inseln ist es ganz besonders zu empfehlen, sich Port⸗of⸗Spain zu wenden.
Absatzmöglichkeit für
Für die Einfuhr aus
von neuen Geschäftsverbindungen mit den an das Konsulat in
(Bericht des Kaiserlichen Konsulats in Port⸗of⸗Spain.)
Abänderungen des chilenischen Eisenbahntarifs. Für die chilenische Strecke der Eisenbahn von Antofagasta nach Bolivien sind gewisse Abänderungen des Tarifs und Betriebsregle⸗ ments genehmigt worden. b 8 „Hinsichtlich der Güterfracht wird ein Maximal⸗ und Minimal⸗ tarif unterschieden; den letzteren genießen alle chilenischen und die⸗ jenigen fremden Produkte, die für Minenzwecke bestimmt sind. Der Marximaltarif beträgt hinauf und herab Centavos, der Ninimaltarif hinauf 1 und herab ½ Centavos pro Quintal und Kilometer. Für Gerste und Heu tritt bei der Auffahrt eine Fracht⸗ ermäßigung von 12 ½ %, für Mineralien bei der Talfahrt eine Er⸗ mäßigung von 6 ½ % ein. (Bericht des Kaiserlichen Generalkonsulats in Valparaiso.) 1“ 86 1 3 Ein Exemplar des „Diario official“ vom 17. Juni 1912, das die Aenderungen enthält, liegt während der nächsten Woche im Bureau der „Nachrichten für Handel, Industrie und Landwirtschaft“, Berlin W. 8,
chsanzeiger
Berlin, Dienstag, den 17. September *
2 v
Zweite Beilage
Wilbelmstraße 74 III, im Zimmer 154 zur Einsichtnahme aus. Ein
weiteres Exemplar kann inländischen Interessenten auf Antrag für
kurze Zeit übersandt werden. Die Anträge sind unter Beifügung
eines mit Aufschrift versehenen großen Freikuverts an das genannte
Bureau zu richten. 7 2
8
Nach der Wochenübersicht der Reichsb. ank vom 14. September 1912 betrugen (+ und — im Vergleich zur Vorwoche):
Aktiva: ö6b5H 1911
Metallbestand (Be⸗ O6G stand an kurs⸗ fähigem deutschen Gelde und an Gold in Barren oder aus⸗ ländischen Münzen, das Kilogr. fein zu 2784 ℳ berechnet)
darunter Gold.
Bestand an Reichs⸗ kassenscheinen..
Bestand an Noten anderer Banken.
Bestand an Wechseln und Schecks ...
Bestand an Lombard⸗ forderungen..
1910 ℳ:
1 247 809 000 1 128 608 000 1 040 167 000 (+ 13 415 000) (— 17 869 000) (+ 10 741 000) 925 073 0000 832 356 000 761 357 000 (+ 13 574 000) (— 17 026 000) (+ 8 866 000)
51 845 000 64 659 000 (+ 1 354 000) (+ 170 000) ( 1 252 000)
31 619 000 227 681 000] ‧„29 881 000 (+ 8 008 000) (. 8 350 000) 6 † 9051 000)
1 207 766 000 1 157 527 000 1 019 460 000 (+ 69 598 000) (+. 166 578 000) (+ 49 706 000)
62 916 000
38 746 000
57 400 000 9 (— 6 802 000) ( 1 892 000)(.
Bestand an Effekten. 37 864 000⁰‧wG☛ 26 040 000 (+ 9777 000) († 20 278 000) (— Bestand an sonstigen 1“ Aktiven.. 121 834 000 210 657 000 173 478 000 (+ 1294 000) (s— 11 622 000) (Gs— 12 003 000)
Passiva: 1
Grundkapital...
180 000 000 (unverändert) 64 814 000 (unverändert)
180 000 000 (unverändert) (unverändert)
1 644 136 000 1 514 175 000
27 923 000) (s— 24 759 000)
sonstige täglich fällige V Verbindlichkeiten. 829 045 000 740 386 000 664 031 000 (+ 121 722 000) (+ 137 305 000) (+ 76 468 000) sonstige Passirva.. 47 673 000 35 938 000 39 144 000 ( 1 644 000) ( 2 549 000) ( 1174 000)
180 000 000 (unverändert) 66 937 000 (unverändert)
1 669 383 000 (s— 26 721 000)
Reservefonds..
Betrag der um⸗ laufenden Noten.
1
Konkurse im Auslande. 8 Galizien. eröffnet über das Vermögen der Wladyslawa
Konkurs ist 1 Michalik, Besitzerin einer Bohrrequisitenfabrik in Drohobycz, mittels Beschlusses des K. K. Kreisgerichts, Abteilung V, in Sambor vom 26. Juli 1912 — Nr. S. 2/12. Provisorischer Konkursmasse⸗ verwalter: Dr. Michael Piechowichz, Advokat in Drohobycz. Wahl⸗ tagfahrt (Termin zur Wahl des definitiven Konkursmasseverwalters) 23. August 1912, Vormittags 9 Uhr. Die Forderungen sind bis zum 3. Oktober 1912 bei dem K. K. Bezirksgericht in Drohobycz anzu⸗ melden; in der Anmeldung ist ein in Drohobvcz wohnhafter Zu⸗ stellungsbevollmächtigter namhaft zu machen. Liquidierungstagfahrt (Termin zur Feststellung der Ansprüche) 21. Oktober 1912, Vormit⸗ tags 9 Uhr. 8*
88 Finnland. Inställelsedag (Termin zur Anmeldung und Prüfung der Forderungen; Verlust der Forderung bei nicht ordnungsmäßiger nmeldung). Die Annahme eines kundigen Vertreters, zum Beispiel
eines Anwalts, ist für ausländische Gläubiger nicht zu entbehren. Schuldner Installens Gericht 29
Birkkala sockens Häü- radsrätt.
Orihvesi sockens Härads- rätt.
Helsingfors
rätt.
31. 8. 12 24. 10. 12 8. 10. 12
“
Hilma Tommanen, Händlerin Alma Laitinen, Händlerin. A. F. Thitz, Kaufmann ..
J. A. Ofverström, Schuh⸗ machermeister..
N. V. Saarikko, Modistin Heikki Poutanen, Schneider⸗ öööö1n““ 11. 10. 12
30. 9. 12
Radstufvu-
23. 10.12 23. 10. 12
Nurmijärvi sockens Hä- radsrätt.
2
Helsinge sockens Härads- rätt.
Pielisjärvi radsrätt.
Pielisjärvi Osuuskauppa r. I. sockens Hä-
Kaarlo Erhard Koskinen, Schuhmacher..
Oskar Heikkilä, Kaufmann
23. 9. 12 Radstufvu- 26. 9. 12
15. 10. 12
Björneborgs rätt.
Masku rätt.
Kivinebb & Perijoki socknars Häradsrätt.
sockens Hürads- Ivan Novikoff, Kaufmann
Ferdinand Hannén, 11“
Robur Bryggeri Aktiebolag Sehtt
phil. . 4. 10. 12 Kronoborgs sockens Hü- radsrätt. Helsingfors Raͤdstufvu- rätt.
22. 10. 12 1 8
24. 10. 12
Rachmiel Klas, Kaufmann Pekka Liimatainen, Kauf⸗-⸗
mann 275,616öö Juho Hakulinen, Kaufmann 28. 10J0. Juho Sylander, Schuh⸗ 1
vieehet. . . .... . 14. 10. 12 Lahtis Radstufvurätt-. Ivar Puustinen, Kaufmann 28. 10. 12 lisalmi Ràdstufvurätt. Johan Fabian Lehto, Kauf⸗
Mangh6 5.11.12
Kides sockens Häüradsrätt-
9
Hollola sockens Häürads- rütt. Matts Thylin, Kaufmann . 1. GerichtstagGamlakarleby kommuns 8 8 der gewöhn⸗ Häradsrätt. lichen Winter⸗ sitzungen
7. 10. 12
8
Frans Jaakko Grönroos, Kaufmann ..
„
Lojo sockens Hüradsrütt.
und Königlich Preußischen
Johan Fredrik Kozski, Schuh⸗ macher. Uleäborgs Raàdstufvurätt.
1
1“
Schuldner
Die Handelsfirma Jaakko Katila und deren Inhaber 8* Stationsinspektor Matiit— FEIIS1ö11ö“ 11.11.12
Ida Toivola, Modistin.. 2 11.12 Die Firma Abo⸗Björne⸗ borg⸗Tammerfors Tänd⸗ sticksfabrikers A‚B.. Olga Maria Haahto, Mo⸗ E 1““ Kaarle Wäyrynen, Gerber
Kauf⸗
7. 10. 12
Herman Janhonen, 8IEö“
Ida Maria Andersson, hb. Amanda Lindström, Händ⸗ ebb.
21. 10. 12
4. 11. 12 6. 11. 12 31. 10. 12 20. 10. 12 16.12. 12
Kurikan Osuuskauppa r. l. Miina Sirkkala, Händlerin Juho Kärki, Kaufmann ..
Wasili Jefimeff Kuismin bezw. Koskinen .. 212.12
Zahlungseinstellungen liegen vor
Staatsanzei
1
Lappo & Nurmo sock- nars Häradsrätt.
Helsingfors- Radstufvu- rätt.
St. Marie & Lundo sock nars Häradsrätt.
Abo Raàdstufvurätt.
Karttula sockens Härads- rätt. “
Jyväskylä radsrätt.
Kemi sockens Häradsrätt.
Valkeala sockens Härads- rött.
Kurikka sockens Härads- rätt.
Rovaniemi sockens Häã- radsrätt.
Pielisjärvi Hä- radsrätt.
Urdiala sockens Härads- rätt.
““ “
sockens
Eero Wäänänen, Kaufmann, Idensalmi; Helsingin Kadunlaskijain O. Y., Helsingfors;
Kaptén J. F. Gahnström, Abo;.
H. H. Tuominen, Holzhändler, Abo; Hvittis;
Karl Fredrik Jalonen, Gerber,
Hjalmar Tuominen, Kaufmann, Lahtis; Caleb Rasander, Kaufmann, Willmanstrand; Hjalmar Tuominen, Kaufmann, Orimattila;
A. Ingenieur Ilmali Mellin,
Silander, Kaufmann, Uleaborg;
Lahtis: Pertti Routio, Geschäftsmann, Lahti Ida Holmgrén, Helsingfors; der Firma A. Savolainen, Lahtis: Oscar Baͤng, Kaufmann,
2⸗ 9;
Tammerfors;
Matv j Denisoff, Kaufmann, Tammerfors;
H. Mattila, Maler, Uleaͤborg; W. Lehtimäki, Tawastehus; Salomon Raihell, Kaufmann, Verner Johansson, Helsingfors; Hoapajärven Työväen Osuuska ppa, f Wiborg;
Adam Lamppu, Kaufmann,
““
und der Firma S. Raihell in
Jisalmi;
8
Juho Västinen, Geschäftsmann, Lahtis;
S. Kallio, Kaufmann, Sordavala; Esa Mustonen, Kaufmann, Wihorg; Eukarius Helin, Husnetdin Bavpatdinoff, Kaufmann, J. Kärki, Kaufmann, Lieksa; Alarik Mattheiszen, P Silvennoinen, Aukusti Laaksonen, Kaufmann, Wasa Ernst Vahlberg, Agent, Tammerfors Ferdinand Viklund, Kaufmann, Ule
Tapezierer, Helsingkors; Raumo;
Agent, Orimattila Kyrkoby; aler, Sordavala;
8
borg;
Ida Sofia Walldén, Kaufmann, Tammerfors;
Naema Saarikko, Modistin,
Hvvinge;
Kolhon Tulitikku⸗ ja Teknokemiallinen tehdas Osakeyhtiö,
Helsingfors;
Ida Toivola, Modistin, Helsin Loimijoki;
M. Lesojeff, Kaufmann,
Pekka Heikki Pulkkinen, Kaufmann, Helsingfors;
Suomen Tekovillatehdas Os keyhtiö, Karl Viktor Lindholm, Wurstmacher Airaksinen & K: ni Osakerhtiö, Laht V. Hopponen, Kaufmann, Wiborg; J. Koivu, Schneider, Lahtis;
H. Pontanen, Schneider,
Karl Reinhold Stenberg, Kaufmann
—
Tammerfors; is;
Helsingfors;
Helsingfors;
Evert Saari, Kaufmann, Tammerfors.
Rumänien.
Handelsgericht Name des Falliten
ö Verifizierung
bis am
Marin Constantinescu, Bukarest, Calea Rahovei 117 Cosma A. Gheorghiu, Bukarest, Strada Bateriilor 20. L. S. Stefänescu, Bukarest, Strada Isvor 46 Bogdan Vasiliu u. Co., „Distileria Manta Rosie“ in
Ilfov ’ (Bukarest)
18. Sept.
13.,26. Sept. 1. Okt. 1912
1912
20. Sept.) 3. Ukt, 1912.
11.,/24. Sept. 21. Sept.] 1912. 4. Okt. 191
Galata bei Jassy
1.“ Wagengestellung für Kohle, Koks und Briketts am 16. September 1912:
Ruhrrevier Anzahl der 29 094 192
Gestellt... Nicht gestellt.
—
Oberschlesisches Revier
Wagen
v
Zu dem vierten Allgemeinen Deutschen Bankiertag
sind, wie hiesige Blätter melden, Teilnehmer in außerordentlich großer Anzahl in München eingetroffen, darunter befinden sich zahlreiche Ver⸗
treter von Reichsbehörden, von Bundessta
einigungen, von Börsenvorständen und Handelskammern.
beginnenden Hauptversammlung ging ges
aten und wirtschaftlichen Ver⸗ Der heute tern im großen Festsaal des
Hofbräuhauses ein von der Stadt München veranstalteter Begrüßungs⸗
abend voraus, an dem
Personen teilnahmen.
Man bemerkte unter
an festlich geschmückten Tafeln etwa
den Anwesenden Verkreter