11ö1e““ 111““ * .
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b “ 8 “ 11“ 1 85 “ E111. 11“ EE1 8 genau nachprüfen grechenden in den Werftbetrieben hinausgehen. Dasselbe gilt für Der
de vesatean ehrling darf ohne Erlaubnis des Ressortdirektors keinem 8 Es ist übrigens in Kiel auch ein eingehender praktischer Versuch b “ und ich werde die Verhältnisse gen⸗ dilfsarbeiter. Diese Bezahlung auf den marinefiskalischen Be⸗ Verein und k 1 1 — 1 8 esse Keeend 6 cheng n sseta ühesune dcs E“ deehee nc egs 8* charakterisiert sich noch dadurch als besonders ungünstig und keiner Gesellschaft beitreten, noch deren Versammlungen gemacht worden, die ungeteilte Arbeitszeit einzuführen. Dieser 8 g. 8 “ “ 2 88 bnhns U's Reichsschahamis seine Genugtuung aus. Hafsen. erstätten nicht erfüllt sind, dann mache ich nur aalten kenlänglich, als der Höchstsatz des Lohnes erst in 10 bis 12 Jahren oder Vergnügungen besuchen. Das Besuchen von politischen Ver-] Versuch ist aber nach etwa dreivierteljähriger Dauer auf Wunsch der heearn. 2. — 1 n dane cnen, aa. d 0-nsg 8 Süvekum ae vee veh d06 e Aeu des Abg. Noske aufmerksam, der, 2, 8 die Wertsgtarke — reicht wird, während der Zeitraum bei der; rivatindustrie ein viel sammlungen ist ganz untersagt. großen Mehrzahl der Arbeiter eingestellt worden. (Hört, hört! im 8 she inenna en Gerz wetr fir wen 1 ktionsgenosse des Abg. Roske gewesen bin. Ich habe * Figenehaven sah, sie als hygienisch tadello Gebäude in Kiel. irerer ist. Die „Verklassung“ der Arbeiter sollte viel häufiger vor⸗ Meine Herren, dementsprechend hat die Oberwerftdirektion gehandelt. Zentrum.) Es hat sich nicht als zweckmäßig erwiesen, und das liegt vear enatrgs ae. rge . tve⸗ — ürec Fürzitren 1 beee benaist leben Hie niedrigen Räume befinden sich ün soee gen bereit, nommen werden, al ce⸗ sest geschiehte⸗ n wen dec ve eeeha 0 in Sie hat verboten, daz die Lehrlinge beitreten, und hat auch das auch in der Natur der Sache. Ich kann auch nicht acht Stunden ncend erhatre aig, snane Zrate wehe auchetr andzus süfen gabsen Kaäbite Segg ese Laterrenweemehhens derne, en Hesenen Mittel, be Diegdierzehntägige Lohnzahlung Aeselschmifdfte weniäss Lohneassen einrichten und die Klossierung Halten der „Arbeiterjugend“ verboten, eines Blattes, welches eine arbeiten, obgleich ich keinen achtstündigen Arbeitstag habe. Aber acht 1“X“ c. 2 8 §n Baner sg ce las. de üns Sraatheih Seöö hüchfals 88 Neniei cnne die Arbeiter herausgestellt. 8 11 89 Jahr stattfinden lassen. Bei der Akkordarbeit sind ganz arge politische Agitation im Sinne der Sozialdemokratie treibt, und daß Stunden hintereinander weg zu arbeiten, ist für mich auch zu viel. bee 8n b b. — scies neiehefätas sa, Pe tb 28 Gi2ber ten gente) genn See wünscga 8r erschlechterungen eingetreten, sodaß jetzt die Preise auf den Werften sie ein solches Verbot gerade für Lehrlinge ausspricht, ist durchaus So wird es jedem Menschen gehen.
.8 8 “ lcn anhen ters 88 “ e s 85 Lrbeit möglichft bedürftigen “ Uöa. Albrecht be⸗ köriger fena eae e oft nce 111’“ in Ordnung. Wie gesagt, Schüler und Lehrlinge sollen zuhause Der Herr Abgeordnete hat dann gesagt, die Marineverwaltung s e. 8 EEEE1ö11“ Strafgewalt an Bord uns nicht abspeisen. Besoldungszuschuß von Herregcbeht wirklich so gesundheitzschädlich vevendlich. Aüber nach den ligrichgort wirkt das Prämiensystem noch ganz besonders nachteilig bleiben, arbeiten und lernen, aber sich nicht um Politik bekümmern. und ich persönlich — ich glaube, er hat auch an mich persöalich * Gegenteil weniger und es soll menschlicher gestraft In der Abstimmung wird. der ’ mentsdirektor auptet hat, Fupelle verteilen sich die 25 % d ggens rbat zanscrancen nes, ang endes nececng p(Ener nang wan) 1 8 “ “ sechann 1 S Acheac fäe 8 Banertre 8 fin Iätre; Sa „Verein mit den Lohnklassen und dem Akkordsystem schädigt es den Der Herr Abgeordnete Brandes hat eine Reihe von Wünschen Kompetenzen der Offiziere anwende, auch auf die Kompetenzen der
werden. T 8 3 ehr ein einziger Mann die Straf⸗ ier de Kommissionsantrage gestriche Lungenkran er auf für re die Wünsche der organisierten Heim⸗ beiter ganz ungemein. Das Ueberstundenwesen und die Sonntags⸗ 8 — . — b von B he 1 27- fanit egen dee - lüh bcs kegan dan den Rese nage ce 8e imm Zentrum Polen und Sozialdemokraten. Schnitzer passiert. Ich bitte, 8 bvRang 8 hrit haben so zugenommen, daß die soziale Wohltat des Neunstunden⸗ für die Weiterentwicklung der Arbeiterausschüsse aus⸗- Arbeiter anwenden. Er vergißt dabei nur einen Punkt. Bei den sörracsäe⸗ “ beim Shese zu besehtchen, a helhrien Steheen dstien ela den Reichskanzler zu ersuchen, durch arbeiter nach Möglichkeit 1 85 1 W uns zwar nicht mit ges direkt vernichtet ist. Die Arbeiter setzen dabei direkt ihre Ge⸗ gesprochen, und ich werde diese Wünsche prüfen. Voraussagen möchte betreffenden Kompetenzen der Offiziere handelt es sich um Ver⸗ säc Rurjamserem Parteiprogramm, sondern auch den, Arfe eratgen † Mie Resolu d reinheitlichung der Laufbahnen der Marine⸗ Vizeadmiral von 11“ aber dafür Vorsorge ge⸗ noheit aufs Spiel. 35 sind in Kiel, und in Danzig sogar 62 208 ich aber, daß ich es nicht für richtig halte und es nicht erlauben ringerung alter Bezüge, die immer gewährt worden sind, solange 85 Gerechtigkeit. Daß die Deckoffiziere schon mit 35 Jahren 8 möglichste 9. 8 ind ⸗beamten eine Vereinfachung des den Organisationen in Verbind Heerieben ausreichende Löhne gezahlt läfeit da ng anserankwrtldeche Zesthete Men der Nerkitung, wüde, daß die Aabschugmitglieder sich wöhrend der Arbeitsgeit bet die Maine besteht, während es sch biet permanent kevtolich um die Marinedienst verlassen, ist ein unhaltbarer Zustand; wae fruͤher Durch⸗ verwaltungsoffiziere und ⸗ en bwonn und die Resolution troffen, daß in den betreffenden ianet find, die Lohne zu cArbeitszeit muß auch die ungeteilte Arbeitszeit Hand in Hand ihren Mitarbeit f d 28 Stei Arbei 1 Räncetnt war⸗danz. bt Lebensstellung werden, darauf müssen ale Marineverwaltungsbetriebes herbeizuführen, ndeichtigung der werden. Konkurrenzunternehmungen, die geeigne Auftrage zu de⸗ len. Die Arbeiter können Mittags nicht nach Hause gehen, well sie Mitarbeitern auf den Werften informieren. (Zuruf von den Steigerung der Kompetenzen der Arbeiter handelt. Mir scheint bgbe nen Fhkanen bece 1 da Ablaß Hafserman Behrenerääch 6- 4. 8 . von drücken, haben keine Aussicht, von uns irgendwelche 2 3 eist in den Vororten wohnen. In die neunstündige Arbeitszeit sollie Sozialdemokraten: Der Eisenbahnminister hat das zugegeben!) — das doch ein großer Unterschied zu sein. Büöfaen wae 8a Bondahhüge denh Mecheanegeg ne er Organisationen der Heimindustrie bei der Vergebung kommen. Sos.): Den Arbeiterinnen sollten größere dan zwei Ponsen hineinbringen, die man aber nicht wieder dadurch ein⸗ Ja, auf unseren Werften kann ich das nicht zugeben. Der Herr Meine Herren, ausländische Arbeiter werden grundsätzlich in e Ser tghan⸗ vesoneheneg düe e ““ wäe forder Abg. Albrecht Sch.)8 schäftigt sie aber, weil sie für die ingen darf, zaß man sie von der Arbeitszeit abrechnet. In einem Eisenbahnminister hat sonst sehr viel weniger zugegeben, als die Marinebetrieben nicht beschäftigt, sondern wir stellen grundsätzlich sche übersehe worden. Zch glaube auch meinersefts nüchr “ ꝗb. Dir ktor im Reichsmarineamt ge orderte Löhne gezahlt werden; man eschäftig be selbst von 25 % lungen⸗ lle war die Verwaltung mit der Einführung der Achtstundenschicht Marineverwaltung zugegeben hat (Hört, hört! bei den Sozial ur einheimis Arbeit Es k 2 b älle p 11” ücsnezcheene dere Stellung einnehmene gee ö“ he für ben e 3000 ℳ wird e enfalls Hälfte des Lohnes arbeiten. Ich habe ist traurig genug. verstanden. Später weigerte man sich jedoch, einen höheren Lohn „ geg gsr brt, Tb111“ gial⸗ nur einheimische Arbeiter ein. Es kommen aber Fälle vor bei “ ne De Bordabzüge müssen fallen mit; nehn 888 persönliche pensionsfähige Zulage von; 8 kranker Arbeiter in vier Jahren gehwosec⸗ 56 %, die einen bezahlen, sodaß infolge des Lohnausfalls die Arbeiter auf diese demokraten.) Spezialarbeiten, und das sind namentlich Arbeiten z. B. in Wilhelme “ Rür da e in den modernen Bettieb nächt mehr hgochschulen] nach dem Kommissionsantrage gestrichen. inat der 44 % der Frauen sind alleinstehend, es blet 88 daß diese genug ver⸗ beitszeit verzichten mußten. Auch ein längerer Erholungsurlaub ist Der Herr Abg. Brandes hat dann über die geringen Löhne haven, gewisse Deichbauten und Wattarbeiten, wo wir einfach deutsche Feeces Jnrne⸗ egraaschege ene 18““ vehces 99 8 rache Ftnähter vebenh 8. 1 sinf doch nicht dazu da, um den iter in Crrehegten e . n wöcen ichen Lohn; Ss e⸗ geklagt, die wir zahlen. Wenn das richtig wäre, dann würden Arbeiter nicht bekommen. Da müssen wir zulassen, daß die betreffen 1 Mh — Sae EE,. 2 ort; erhe 84 8 *2 „jneg — ge, z0 22 eid 2 9 6 7 5 FErfordernis, enso, da og u 8 Ar⸗ — b b 8 b 28 b b .“.— Saastes ö“ sie gberhaupt keine? Abg. Wern er⸗Hersfeld c Fs ea hacge asr in. einer deenea tee 5 vem icen. In hezug auf die Werkstatt in Kiel heitestattfindet Uazulaäfsig erscheiht 38 de da “ als wir doch nicht den Zudrang von Arbeitern haben, dessen wir den Unternehmer nötigenfalls auch ansländische Arbeiter zuziehen. 8 b eer. “ st ei 69 Ven Lach Bca enaagig bart bestraft worden iit, und muß ich meine Beschwerde anfrechteeatifger eben mitgeteilt worden, 1 jentnerschwerer Gegenstand abhanden kam, bei langbeschäftigten uns ja jetzt kaum erwehren können. Das ist der beste Beweis Es handelt sich da um gewisse Wasser⸗ und Deicharbeiten, die bei der 2hdbs gr, W4““ EE Hicehe herstasn neh; ldige Erledigung der Uniformfrage für diese Vizeadmiral von Capelle: in eine Lungenheilstätte geschickt beitern Hessfuchung abhielt. Da muß man doch vorsichtiger sein. gegen die Auffassung des Herrn Abg. Brandes, und diesen Beweis Holländern gang und gäbe sind, für die wir aber keine Arbeiter be⸗ — de ermige der Zefantet tn voeezat cben Ssel⸗ Beam J“ daß die 18 Mann, die 88 1555 bgeres Der⸗ Vorwurf, den man h hoffe, daß 88 “ in Zukunft keine Veranlassung kann ich nur immer wieder vorbringen. Dabei muß man noch berück⸗ kommen. 1 fegete ene E“ 8. dunZe den Ausgaben für die 1gg gklega. lehnr Fheen. Seehg - voch nicht annähernd so schwer, wie er uns 8 hr zu solchen Klagen bietet. sichtigen, daß wir gegenwärtig eine sehr günstige Konjunktur bei den Was schließlich die Bezahlung der Feiertage und die 9 7 . 1 88 S ., ge- 8 2 D 2 8 . b b 11 8 vas det aa e dechggne cs. 1- vemagh et re irtsch. Vgg.): Ich glaube nicht, daß die Staatssekretär des Reichsmarineamts, Großadmiral Schiffswerften haben; und trotz dieser hohen Konjunktur haben wir Verlängerung des Urlaubs anbetrifft, so ist das eine 1 “ 1 “ 1 1a. eaneienge dese, ss hehen 85 disei gaeegimn pee die eunhgent. en Tirpitz⸗ diesen großen Zudrang zu den Kaiserlichen Werften. Frage, die gewiß zu überlegen ist. Das ist aber nicht Sache eines ei den 1 e. ie rechte Form ge⸗ 8 „ 8; erpflegung er Ma 89⸗ ineverwaltung imstan — 1t 1 488 1 8 8 8 8. 1 8 8 1 er b Fsöeges 2 bsehinenane 18 neihe üeac Ubragrzes Hen n 8 hi ssichendnnanche chwetde Meine Herren! Ich möchte mich nur auf die allgemeinen Ge⸗ Ich möchte noch ein paar Zahlen geben betreffs der Lohn⸗ einzelnen Ressorts, das geht alle Ressorts gleichmäßig an. Es ist für 888 grgange Auch die Schir Fomm Anträ 1 der Küstenartillerie und des M b Pwöhaliche geaabeause sie hat in der Kommission auch Anträge artillerie,
- 8 ö , di 4 Marineverwaltung ausgeführt worden ein einzelnes Ressort unmöglich, hier selbständig vorzugehen. Dem ein htspunkte beschränken, über die der Herr Vorredner gesprochen hat⸗ erhöhungen die seitens der M tung ausg Refi
tbigtnren in Böszagaafgunoe n 1”e. Hepses. gecsh ten Pereae e . F han. 88n ten nr- noch 8 es Spezielles zu sa 89* fo wird dds 8 sind. Am 1. Januar 1912 sind von 21 000 Stundenlöhnern 16 000 zufolge muß Wich mich hier, um den weiteren Beratungen der Ressorts
8 Fööern Srabngs öehcaiae 600o bgb. Bevinsedn Eeülne von die der sich met ne Fnbngt. w itt 8 g pez zu sag n, 1 azu oder 76 % erhöht worden, von 2000 Monatslöhnern 1600 oder 80 %ꝑ⸗ nicht vorzugreifen, abwartend verhalten. (Bravo! rechts.)
mit ganz widersinnigen “ Uürein Frsba etats⸗ neugeforderten Dienstaufwandsentschigangend ve voh der beschäftigt Sollte von diesem eine Offerte “ so bitte c später Gelegenbeit finden. PE“ lacn Stanenäten 1900 b b
müssen. Durch die von uns gege W in der Abg. Noske uns über⸗ 3600 ℳ nach dem Kommissionsantrag ab; äftigt, cenet wen
rechtlicher Erfolg erzielt worden. enn
lke erhobene Forde schlagenen Resolutionen 1) wegen Verbesserung ich die ““ ean . de cwetsett daß Der Herr Borrebner hot sich zundchst darüber beklagt, daß, m 1. Februar 1913 sind von 21 000 Stundenlöhnern 35 % erhöht Abg. Weinhausen ffortschr. Volksp.): Es hat keinen Zweck, 1s s isse vom Volke erhobene Forde,] Kommission vorgeschlagende b Einführung der Abg. Semmler (nl.): Der Abg. Albrecht h haupt das Bestreben abspricht, gewisse Einführung de G
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b liche 800 8 ; „sder Kommission oder im vorigen Jahre beschäftigt haben, hier noch jjährigen Dienstzeit für 135 000 ℳ jährlich an Löhnen für Frauen gezahlt werden, folgt noch eziell in bezug auf die Werftbetriebe geübt habe, wir noch nicht 8 aus Monatslöhnern in Privatdienstvertragsangestellte um Untergrund hat. Auch mit der zweijährigen Dienstzeit ist es uns zweijährigen Teilsth die letzt: 135 000;4
3 einmal in der Oeffentlichkeit zu wiederholen. In der Durchführung 1 8 ewandelte Personen erhöht worden. Die Behauptung also, 1 i 2s versi z 9 6 ürsorglichen
Matrosenartillerie werden angenommen. ö8 tional⸗ nicht, daß die betreffenden Männer ungenügend entlohnt üan9s 84 igend getan hätten, sondern daß er wiederum Veranlassung zu g Perf höh Die Behauptung also, wir seien der Angestelltenversicherung hat die Verwaltung einen fürsorglichen bei der Matrosenartillerie und der Marineinfanterie durchaus ernst; stimmen mit der Rechten und den National⸗ Werftarbett
ü 79 t S ig. Mo; 1 bI eigt, ; ; Mo; gch en 8 vFauchen veecta gene egranen, da Wirbel sacn herrscht 8 er Kritik habe. Ja, meine Herren, ich möchte einmal fragen, was mit den Löhnen nicht mitgegangen, ist doch nicht richtig Weitblick gezeigt, den sich eine Reihe anderer Ressorts zun sacr 1ae igt ns Zee de C1“ Nihtagter⸗ sea. . 8 Anzahl Mitglieder der fortschrittlichen können beliebige andere Frauen sein. In Wilhelmshaven herrsch s b Staatssekretärs haben uns ni stellt. Die Gegengrunde des
. 9 3 Vorbild gereichen lassen könnte. Ich habe mich persönlich — vandere Feuzufriedenheit. In der Kommission sst rwohl tun müßten, um keine Kritik von dem Herrn Vorredner zu “ “ “ 6 davon überzeugt, daß die Befürchtungen der Angestellten d
z haben wir ja schon selbst aus Volkspartei. 1 für einen Marine⸗ Shes M1. dghe auf der Werft in Wilhelmshaven höher ist ren. (Sehr gut! rechts.) Ich glaube, das ist völlig unerfüllbar. “ I uster betrieb darstellen müßten, was Marineverwaltung sich als unbegründet herausgestellt haben zeugen können; die Wasferkompaggie haben vrderung ausgeschlossen. Auch die Neuforderung von 15 000 ℳ für erae Dr festgestente arivatbetrieben. Arbeitsgelegenheit ist jedenfalls besser der Hen Vorrednm het sih vann auf ginz zuverkasfige sie leider nicht täten; deswegen müßten sie in Zukunft so gestaltet Besonders dankbar wird begrüßt werden müssen, daß einzelnen der Matrosenartillerie hinsichtlich die galiches Personal Sv s8 Aires wird entgegen einem Antrage Dr. als in den 1 8 8 werden, daß sie der Herr Abgeordnete Brandes als einen Muster⸗ 8 Nicht nur vorzügliches üeeesnac 1 8 n am Sonnabend a aitach 9 nd Wenossen (fortschr Volksp.) gestrichen. als Armenpflege. lwährsmänner bezogen. Ich kenne den Wert dieser Gewährsmänner
2 2,7 7. z00 M : das habe i on S He er un . 8 888
fordern wir für die Marine; 8
M R w durch Aeasee uns aus dbeit . ch 1 8. wãhrsma m betrieb anerkennen könne. Nun, meine Herren, was heißt denn über⸗ e Vorteile der Angestelltenversicherung zu teil geworden 8 Ab ske überhaupt für einen 2 ie bie — idiensthaltungen“ und zwar Bei den Ausgaben für die Garnisonver altung her Wer er, abe anonibe ““ “ . as 6 eeheetet 86 lebnt, wenn er das Scheusal Zu den Ausgaben für ie, „Ind G Bes luß der merkt der Zweck, wenn er den g. d Ge
dhe ng 1— sind. Es fragt sich nur, was mit den in dies W h h ewissen Diskreti haupt „Musterbetrieb“? Das ist ein im einzelnen schwer bestimm⸗ Kategorie Ches E111““ 2 “ GGenhs Abg. von Böhlendorff⸗Kölpin (dkons.):d enn man das in Aussagen immer mit einer gewissen Diskretion und Vorsicht g in die Wolfsschlucht wirft J alte alles 6
neu eintretenden Angestellten geschehen soll, und b barer Begriff. Die Arbeitsbedingungen bei uns sind gute, die welche Ansprüche diejenigen haben, die nach 3 bis 4 Jahren 8 s zen. (Zuruf bei den Sozialdemokraten.) Nein, Namen brauche 8 b 1. prüch “ eeee h 1 beene Her. Feicssedeer Rachrn beeachctane Füichun des 6 Urison ver 1” i; — ch Werkstätten und die Rücksichten auf die Hygiene sind gute, die Für⸗ die Dern⸗ “ he ccseran. b “ hat uns, daß Karlsruhe gesagt habe. Ich gehöre desw d Erhaltung der Offiziere, Fähnriche, Seekadetten, Aspiranten, der Nordsee eine zu starke Mischung der Gar 1 sorge für die Arbeiter ist in jeder Beziehung eine gute. Ich glaube altung den so herausgehobenen Arbeitern die ihnen “ nm ean 8 ienst un, haben Anfpruch auf Hrten imt. Was ist nicht lles in Kiel vereinigt! De wäre der je 2 1 zugewandten Vorteile nicht in der nötigen Weise bekanntgegeben 1 1 “ 8⸗ Fegeaahagtänz de a98 düs Eähcges darfen vicht Landeh ir haiag daßhs Flewinemkünde mehr berücksichtigt wird. Was die Arbeitsordnung anbetrifft, speziell den § 1 die Herren, die sich unsere Werften näher angesehen haben, werden hat. Die Werftverwaltungen haben doch die Möglichkeit h 8 1“ 88 dücttäacbe n seie zeschgee Neficlelwegts per gerecstfeeag de zast aber ich möchte doch bitten, Swine⸗ 8 51, 1e — ja, meine Herren, worauf kommt es hinaus, was da der mir darin beipflichten. Ich kann ferner ganz bestimmt behaupten, die betreffenden Gesetzesbestimmungen und Verfügungen den stteraas. g⸗ 1S ne. 8. 5 8 e süae Vechan Find brrih ““ het a fechin inestandort zu machen. 1 er Vorredner von uns verlangt? Praktisch kommt es doch darauf daß die Behandlung unseren Arbeitern gegenüber stets eine sehr Vertretungen mitzuteilen. Mit einem Angestelltenausschuß ist snenaen e gee 8. Neaezese shegsehen töanen. Daß die “ 8 “ A sgaben für die Instandhaltung der Flotte und aus, daß wir überhaupt keinerlei Recherchen über den Mann ein⸗ gerechte und wohlwollende ist. Daß bei 22 000 Arbeitern und bei 8 “ ein Versuch gemacht worden. 8 Es sollten ierungen n de dh “ heber bedaiern auch wir, aber das zu hacees beantragt der Referent Abg. Erzberger (Zentr.), d “ liegt Peigenbe Resolution der Budgetkommission vor: hen sollen, den wir einstellen. Was tut nun aber jede Hausfrau, 2000 Beamten einmal hier und da ein Mißgriff stattfindet, is “ nag. Fenaas 8gg bagg⸗ Pede Szitesne batge ahdel 8 8. “ ss 1) den Reichskanzler zu erfuchen, er wolle dafür sorgen, daß blsie ein Dienstmädchen mietet oder ein Geschäftsmann, der einen selbstverständlich; darüber ist überhaupt nicht zu sprechen; denn treffenden Bekanntmachungen zugehen sollen. Uebrigens sollten die lieg Abg. Noske. (Soz.): Der Staatssekretär —2 1 und die sonst zur Teilnahme an einer Messe nach den solche Beeinträchtigungen des Petitionsrechts der. veetehaen dast. “ cA“ “ “ . 8 . 6 “ ader gem misionst Arbeiter, wie fie bi dene 1.“ 1u“ “ er Offizier für eine bestimmte Stelle in Auesicht nehme? Ich 25 G damit nicht eine einseitige Richtung in ihnen zum Worte kommt. 1 8 Heeg gen gegenecee mainte, dien A. ster bat 1 . ; .6 issionsbeschluß ge⸗ Arbeiter, w⸗ sind, beseitigt werden; 4 7 Was die Löhne betrifft, so können wir mit der Erhöhung der — Ih ehaer e Bncet “ shtss. Mit dieser Ergänzung wird der Kommissiansbeschwtz direktion gei “ hn er wolle eine Revision der ze, ihn 20 mal umzudrehen, ob er auch für die Stelle geeignet ist. verwandt wurden. V1 3 1“ b 8eaer. if e Ausgaben für Um zweifellos einen Vorteil von den nehm
Löhne nicht wild h Wir könnt Löh 8 “ 8.- die Verwaltung nicht als ge⸗ 1„ — 2 — ne nicht wild vorgehen. r könnten ja die Löhne vorwärts ordnete Vertretung der Arbeiter anerkennen. Dabei wird doch W ich betont habe, war daß es im nteresse der Volks⸗ Bei den Ausgaben für die „Bekleidungsämter“ be⸗ Arbeitsordnungen der Kaiserlichen Marinebetriebe veranlassen, durch 8 einem Arbeiter gegenüber soll überhaupt nichts derartiges erlaubt
Was ich beton 7 3 es 8* Be Ausg
G treiben (hört! hört! bei den Sozialdemokraten), wenn der hohe nur gewünscht, daß diese Organisationen bei Streitfällen S kti 8 „ Darauf kommt es hinaus, was der Herr Abg. Brandes von uns 8 1] 8 vder scherzerben Euascheizongen ..vwarden sohen; 8 kultur nicht erfreulich sei, 8 so Lishe b 1n da Se-S merkt der welche Arbeiterausschüsse entsprechend den früheren Beschlüssen Reichstag die Mittel bewilligen wollte. Aber es wäre nicht richtig, — e — . 2 2 Ueberra in ich, 8 Wans⸗ 2
Zwecke verwendet werden.
8 ; 1 8. 1 ff e Verwaltung sollte hier Entgegenkommen beweisen. Auch von em Abg. Erzberger lassen wir ¹) die Arb cha r die⸗ ngt. Aber es ist ausgeschlossen, daß wir den Absatz betreffs der d — 1 n8 1— 8 8 1““ deect diefegtefdit ag veahöhane veegs 8 ve2h hh)ice ver iesen Aög rfärd. von unseren des Reichstazs ausgebaut und die Verhältniswahl fü sdensstörung eliminieren. Das können wir nicht. Ich glaube, es ies zu tun. Unter anderem haben unsere Kaiserlichen Werften, wie zahlreichen an mich ZE“ sevet h Fh r. ür di M ine hingestellt hat. Die Marine⸗ uns das Rech er K
behörde als maßgebend für die Marine hing
1 — inge i ein inen Teil zum Vortrag.
55 8 h icke agen. 3 elben eingeführt wird 1“] 5e ; einer der Herren bereits ausgeführt hat, die Aufgabe, in gewissen Werft bringe ich nur einen kleinen Teil zum V g
4 eagigfletans⸗ “ Räüsterazaden dlechessasseän 8 dfos anerden 1909 Frauen nund 1166969 sa Bestimmungen entfernt werden, Buelce dse Nn. 88 9 “ 8 “ Fällen Konkurrenzanstalten gegenüber etwaigen Ueberteurungsversuchen Bureauhilfsarbeiter haben sich über große Härten zu beklagen; der Vüfüene er geabttt heßh 88 dg ncean e⸗ 29 hahnarnh eltgidrnas Zaskist eine ungeheuere Ausbeutung der 8 beschäftigung von Angehörigen bestimmter en, in denen wir etwa 22 000 Mann beschäftigen, glaube ich kaum,
eofehne. Rei d dem Reichsamt des Innern be⸗2 Männer beschäftigt. 8
ischen dem Reichsmarineamt un 3
wvb h . 1 Höchstsatz der Remuneration von 2700 ℳ hat nur ein Teil von ihnen
8 G oder gegenüber der Bildung von Trusts der Privatwerften zu sein. erlangt. Die Bur c* 8 “
itspri en“ . 5 1 .Die Bureaugehilfen haben wiederholt um Aufbesse x
Wissens stand da⸗ weiblichen Arbeirekraft und ein falsches Spge ees h ie he Zegst 8 bee- .“ n Ablaß und Genossen (fortschr Volksp.) e weltzer Vorfict 88 “ aer her Wenn unsere Kaiserlichen Werften in diesem Sinne ein Gegengewicht ““
2 Mesi Jisse 88 1 3 1 zu Ha verdienen in der regh⸗ Von den Abgg. 2 3 b 888 1 se 1 stattgefunden haben. Melneg cht in Frage. J die außerdem zu Hause arbeiten, ge. In Frauen, die auß Arbeit müssen sie zumeist
niert; sie bekommen nur die Hälfte des Einkommens der gleich zu 1 z halten wollen, dann dürfen wir nicht mit den Löhnen beliebig in die bewertenden etatsmäßigen Beamten. Sie wünschen auch die Aenderung ff hinzuwirken, daß das ö Aber einen wirklichen Querulanten und Friedensstörer Höhe gehen. Täten 8— das, s Sra dun, Be 14 Vitels heg ha 88 Secganhüen 8 de deenngg FastatseFecen ee. iah 18 Ffene uang de 86 Rüußsa nnäcsen dden Nhüchgse esn erfaczenetedten und Arbeiter in den sen wir herausbringen (sehr richtig! rechts), das ist nicht anders mehr die Rede sein können. noch immer nicht berücksichtigt worden sind. Noch viel dringlicher “ Bäeahch a Favns Ftuen C1I111“ Phirabcnd vabe desreNachtge ke verienge nicht den Petitionsrecht dere serlichen Märine in keiner Weise beein⸗ 8 glich und das wird jedes Geschäft tun, das sich in ähnlicher Lage wäre. Es wäre vielleicht richtiger, ch6 2. Z1“ E1“ — w Deckoffizieren das Aufrücken in die höhe
sind die Bitten der Bureauangestellten, die jetzt in solche erster n ff Betrieben der findet. (Abg. Brandes (Halberstadt): Und Behnke?) — Ja, wie Dann kommt noch ein anderer Punkt hinzu. Gehen wir mit und zweiter Klasse, in nautische und technische Bureaugehilfen fi 1 3 5 8 BIber mit abe eett ah Sever F. rächtigt wird“. . 8 mc g. 1 1en 1 . ““ es 3 8 erfallen, in einer einheitlichen Klasse der „Bureauangestellten“ lichen. Ich will damit eine Demokratisierung des Dfiger s. Mübt vwhn Männern hergestellt werden. “ n V ndes (Soz.): Hier kommen die Interessen, 1n enig solche Persönlichkeiten exlstieren, geht daraus hervor, daß der 8 “ Berersep. 8“ 8 sa bööbeu h ““ laß W““ 7 Uoe “ ü6 Shaefttceaagecge g be vss Peatcht vacefcenül tat 4 88 -upe wat der Marinevermaltuns dhn 11 LC“ 5 den von Angestellten und Beamten in Frage. Der Geheimra eer Abg. Brandes immer auf diesen einen Behnke vom vorigen folgen. (8 er zial⸗ G säit für sozialpolitische Fn wie Deutschland. ve öfhsns g für das. dadurch der Armenetat der Stadt Kiel herabgedrückt würde. Zehntausenden Ang nagnu egen ines Besse 3 land gibt 300 illioner ollte ihn eines Besseren bel⸗ hren. Eng
1 8 3 r 2 I 32 dad is Harms hat meine Beschwerde um vorigen Jahre e i — t doch nicht dazu da, um die Harms ha ilos e⸗ Aber die Reichsmarineverwaltung is solche Zwecke aus. Der 2
und Hilfswerkführer verdienen durchaus Berück⸗ 1 . „ F. 4 4 . 9 „ 8 2 1 . s ern 5 üit beneggif Has cinh ssagegeeaen.. hts.) Das ist der beste Beweis dafür. Meine Herren, bei dem in dem Nachfolgen der meisten Firmen in bezug auf die Verkürzung sichtigung ihrer uns auch schon wiederholt vorgetragenen Petita. über S im großen und kleinen angestellt und ge⸗ zu heeg eingeführt wurde, sagte man den Beseitigung meiner Klage nicht beitraägt. 2o 2 trachtungen über Sparen im ? th telcrch eine] Als der neunstündige Arbeitstag önne. Ich antworte:
“ ss 1 — , ¹der Arbeitszeit, dir wir seinerzeit vorgenommen haben. Die Marine⸗ Die Hilfswerkführer wünschen vor allem gleichmäßigere Verteilung 1t 8 i ee wlend doch keine Petkuser Roggengeschichten gewesen.. ünke lag die Sache so, daß er selbst zugegeben hat, er sei 1 3 4 18 8 .der Remunerationen und die Herstellung eines besseren Ver⸗ fragt, wie man im großen sparen köng tworg zge in der BArbeitern, sie sollten jetzt dasselbe wie früber in 10 1“ E“ sah ihrer Verantwortung 828 5 citator, und daraufhin ist die Konsequenz gezogen. So hat die Senn. 85 aber eine gewisse Fahn 8— 8 bältnisses zwischen der Zahl der Verkführer und der Hilfswerk 8 8 S. 8 igns han. bssziczätönie ggene ae üchen g dern 8 1JN 88 sese “ Arbeiter 1 ache gelegen, soweit ich mich dieses Falles im einzelnen entsinne. unsere Privatfirmen auch gegen das Ausland konkurrenzfähig bleiben. führer behufs Beschleunigung des Aufrückens in Werkführerstellen vorgelegten Form in der keviglich vorgebracht in Abwehr der der Bekleidungsämter mu bE1“” ngen 8
Ich habe hier die Sache ledigli org
—
Die früheren
w dreenge den Streik
98* - üHerbem zu e, i haben sie täglich Fass er Ziffer 1 beantragt: deens 88 aügemener Weltsecteselerbogntnaum ech⸗ daß eine monatlich nur 30 bis 36 ℳ Arbeitslohn. Dabei haben si 1 wird folgende Fassung der Ziff achen der Uebera 8
G Dafü üß sie eine riellen Beweis erhalten. Di die Arbeiter selbst. afür müßten sie auch einen materiellen Beweis e hehee G . bJ11“X j Namen des Denunzianten. In einem Falle;, edensstörer eliminieren und es nicht offen in der Arbeitsordnung . gegenüber der Bewilligungs reudigkeit der Sebaldenggärafst “ hat dabei eine viel höhere Mehrleistung ge⸗ er erfährt auch b Auskunft in de ewanstaon Leiprochen mierden. Aie i Feteilh Tropfen auf den heißen Stein. Die Hilfstechniker im Konstruktions⸗ hervoec ceh. 1 habe ich entgegentreten müssen⸗ n. Hder Eeälee echessahe Lohnzahlung anstatt der jetzigen gegeben, daß dir fn hastogen st haite. Diesmal erfuhr der Arbeiter dig. Wir sprechen das offen aus: Friedensstörer dulden wir nicht. sp 1 5 g departement wünschen den mittleren Beamten in der Werftverwaltung 21 ; tig 8 a 8 4 — 2 2 8 „ en ie ei sw h a 3 2 gi ator betatig ha . le 83 8 4 . 8 8 8 6 nicht nicht angenommen wuͤrde, könne der Staatssekretär ja wüns tagswahl als die Angeige auf einfn Rechcgt. kommen. Für richtig habe ich sie allerdings immer gehalten. 1“] mit den von 8 gezahlten Löhnen ster Die Absicht, das Zentrum von der Stellung von An. st 8 besvmöehhr vg Spejchäftigten Frauen zu den Arbeiten ist urüchuführen er. cöataffungie Solche⸗ Ungerechtigkeiten dürfen b en Nun haben Hygieniker von mehreren Univerfitäten uns auf unsere An- seien, Zweil sonst ior Zudrang nicht so groß sein würde, auftrumpfte. Die 7 . be nur bezweifelt, gestellte Verhaltm 1— beitsordnung bei der Entle E 1 1 ꝗ n. 4 5 3 k gehabt. Ich habe b 8 8 geht, daß sie auch mit niedrigen Löhnen zufrieden sein müssen. trägen abzuhalten, habe ich nich ; en überzeugt, hat das inne, wie es der Antrag des Herrn Abg. Heckscher empfiehlt und 1 Hi Se wege 8 1 8 8 arsat lelte’. Su. q j der Berechtigung unserer Beschwerden überzeugt, Anne, g g. - haben, durchaus notwendig sei, eine Teilung vorzunehmen, daß eine Die ungeteilte Arbeitszeit hat der Staatssekretär mit durch⸗ der Heeresvorlage Scheinmanöver b1o, Me Uüben “ 8b . In der Marine ist die ö iat hc. an. ber Zerechiig Werwaltung darin liegt, 8, 8 8 se es vorgestern auch der Herr Abg. Krahmer ausgeführt hat, viel⸗ 8 — 88 1 — gestellt, die wir zurückgezogen baben. Wire fnd nihe “ ües im eine ganz andere /wie in hens vFrac s seine Kleidung 1.“ unseres Antrags doch wenigstens den abgeschwächten 8 wenn das Personal und die Arbeiter nicht hygienisch leiden sollten. “ Uüeeee. “ 8.2 93 — ge vül 9 Zantran drafshem eg lübt auf die Regierung nicht den vom Fiskes bezahlt, wͤhrend in d zaft möglichst billig kt man als Agitatoren; in Wilhelmshaven aber haben Beamte zur 1b nde zu erwägen sein. Das ist ein Grund, weshalb wir die ungeteilte Arbeitszeit nicht 8 veagt eh 1 8 gel 2 bNannschaft möglich markt man als — in der Verwaltung schon halb und halb zugesagt worden. Es ist vor⸗ 1 r mn Interesse daran, die Uniformstücke der — 3 3 Lats zungesag AE“ t hinweg, daß er sich mit einem In — ; Frij zver 1 sogar gegen dnun d la tellte Leut kündigt d eduzt die fü 8 öͤglich ist. Auch die Arbeit d gekommen, daß Arbeiter nach 6⸗, Zjähriger, in einzelnen Fällen berger kommt über die Tatsache nich Heizern die 20 ₰ bherzustellen S EE““ ahlen. Insofern ist Gründungsversammlung gat dre nsverwaktung vffencdar dnung, nach dem vorläufig angestellte Leute gekündigt werden reduzieren, die für uns unmöglich ist. Au⸗ e Arbeiter auf den j nach 1Mühriger, G Fäl gewissen Feuereifer v ndgs 8 ndat zn wissen, dgß seerose heesch net fir sine eflehtgenahgt. 88 äiftient scharsgemacht; solch Aüsts n ren 1” “ dehg sich eine nen, ohne daß man ihnen den Grund sagt, so handelt es sich da englischen Staatswerften, die 8 ½stündige Arbeitszeit haben, haben ge⸗ sogar nach 10. bis 16jühriger Beschüftigung wegen Arbeite 3 etat die richtige ist. die Einrichtung allerdin ähfrauen nicht mehr Arbeit brauchen, die läßt sie⸗ Ein Tagesbefehl, der die Lehrlinge mit ichst immer nur um Arbeiter, die vorläufig eingestellt sind. Immer⸗ teilte Arbeitszeit mit 1 ½ Stunden Mittagspause. zieh die Verhältnisse b 8 8 egenüber dem Gesamtetat durchaus die rich ’ as8 ebt Befehl, daß die Nähfraue be.n 8— Il. 4 der anderen zu. Ein Tagesbefehl, der die d 8 — 1 orläufig eing b ziehung die Verhältnisse besonders schlimm. In den Aus⸗ dser e tng b.n Würdelosigkeit sondergleichen sein, wenn eine allerdings ebt Befeh . ne Fterhessre. zarag “ die dem „Acheiteriigendbune ” .“ a will ich zugeben, daß man in Erwägungen eintreten kann, ob man Es kamen dann noch andere Gründe hinzu, zunächst Betrieks⸗ führungen über die Konkurrenzklausel kann ich dem Staats⸗ dechtes behandelt werden, wie es soeben noch der Vorfall fertig schaffen 1 Deeser HefehrDer Durchschnittsderdienst liegt sein Organ abonnieren, stellt eine solche Blamag 8 ftradr mict ganze folgen en Monatslähneen in Danig 88g 8 8. -. hat, dieser selben Regierung auch noch den Etat und ist heute nicht gans b ätten, ist nicht haben, werden hoffentlich endlich bei der Verwaltung Gehör ndep. Meine Herren, dann hat der Abg. Brandes es warm begrüßt, die Beamten mitarbeiten müssen, daß also auch für die Beamten die Steigerung aller Lebensmittelpreise mit Recht erwarten durften. n Apenrade — — 6 Stunden tä llich und meistens Nachts zu üresteg be. h t 85 Hoben eficher vofferbeiterausschüsse können auch verlangen, daß die 2 4 8 ; 5 ) 1 8 ben, or 1 82 2 †* n 3 4 9. 8 1 2 . An ür 8 — . 8 . F lehnegf She 889 der ersehech nsn cf eust val h Ausführungen richtig. Frauen, . virs EEEö daß ch. Friedrichsort soll ein solches Mitglied in eine andere Abteilung ver- Verbot der Mitgliedschaft zu der Arbeiterjugendorgani⸗ Es sind gewissermaßen ethische Gründe, die hier mitsprechen. ausschüsse halten wir für so gefährlich, daß wir mit den übrigen in Komm ; ie. ohne diesen zu vernach⸗ Friedrichsor 88 8 hässigkeit 6 den Bestt der Arbeitsord 9 Arbeit bekommen, als sie, oh h. 1 1 2 er T 1 Gebässigkeit muß au en Bestimmungen der Arbeitsordnung Auffassung, die Bordzulagen seien bei der Besoldungsordnung ver send nichtegene 1 G Ernährer, weitere 40 % sind temperamentvoll 11 es stecte sß de9 g ha dl cten Grund einsehen, warum er diesen Erlaß bekämpft. Der Fall ist, daß Mittags eine zweistündige Pause gemacht wird. Die können entfernt werden; der angenommene Kommissionsbeschluß ist leider gessen worden, nicht zutreffe schäftigten Frauen haben keinen erond zur Marine in gar keiner geheime Gutach 1 nicht mehr zu erreichen ist 8 Teuerung! 912 und den en, sich nicht an politischer Agitation und an politischen Vereinen Dienstbetrieb an Bord, und es ist wichtig daß sich die Arbeitszeit der eaeee ggieb s. ng 8 8 Pn “ 8*G der Armenpflege Lr 0, b F6 ;er wird der Teuerung von 1912 und den . g 1 ötig, 1 8h 88 S Es folgen persönliche Bemerkun We issio Bech he, ais eren gn Wichelmshaben E sihs EEö in den lesgen “ vfans erc telligen sollen. Das paßt sich nicht fuüͤr sie. wenn sie Werften dieser Arbeitszeit auf den Schiffen angliedert. Wir können Di * eee e; 8 Robetat, . tkommission v. 1 6 ide Bekleidungsämter . cht. Die Zahl der Krankheitstage u nn anner geworden sind, kö sie tun, was sie wollen; aber für die nicht Nachmittags, wo bei uns an Bord Reparaturen und Instand⸗ b 8 fuür 9¾ ; 166 1 berger (Zentr.); In der Budge 1 Fine Lohnerhöbung ist fur beide 2 ;t. ehe e ; sie nd, können 1 . 88, 8 tat, Nachtragsetat für 1912, Kolonialetat.) Abg. cgete 8 Gas6 he.eC gleichzeitige Erhöhun Mäntelnähern, heitsfälle steigt unausgesetzt “ in Kiel wie in ö gend gehört sich das nicht. Meine Herren, der Lehrvertrag legt setzungen stattfinden, die Werften außer Betrieb setzen. Das ist nicht e Kachtru⸗ — 1 . der Staatssekretär mag sich rahähe den 8 8 E1] Ver⸗ in Kiel, bei ganz wenigen Febereh. Hin⸗ 5 Beh nebbeltszußtand der ist höher als iejenige ve Feltt Sfiskran ecgase 1 Tatsächlich in Lehrherrn das Recht und die Pflicht auf, die ihm anvertrauten angängig. Aus diesen Gründen wird die Mar 8 die Absetzung der 20 ₰ für br gen wollte.⸗ st t 5 Arbeiterr Eeee solle Feg 8 veere sunnd “ miedriger als in der Privatindustrie, deren hrlinge von politischen Bestrebungen fecnzuhalten. Es heißt: an der geteilten Arbeitszeit festhalten. CCC6““ n 8 wo die Heiter Dienst tun, das venee geworden sein. Der Abg. Albrecht hat aber daber che äre lmh s Zulage an den Tagen zu gewähren, zer Teil meiner Freunde für überwiesen worden sein.
ineverwaltung ““ “
ss 1 8 8 . . 1 ü „ ädi 9 ei D Die st F erweh le f de 5 s 8 ilstä schickt werden. Das sind do 1.5 fla dorübe eben, weshalb er eigentlich entlassen wird; Meine Herren, ich halte es nun nicht für richtig, daß wir Wenn wir diese Rücksicht nicht nehmen, dann schädigen wir am meisten er Dienst der Feuerwehrleute auf den Werften ist sehr anstrengend. Zentrumspreßangriffe. Man hat die Sparsamkeit des Zentrums Lungenheilstätten vorigen Woche hat man allerdings die Löhne eine Aufklärung darüber zu geben, See Peege ber ungeteilten Arbeitszeis iit somoht bier be kleineren Unterstützungen, die man ihnen gewährt, sind nur ein 88 anten find zudem viel zu niedrig. Außerdem der neuerdings passiert ist, “ 1“ Reichs- sprechen. Das ist meines Erachtens eines Staatsbetriebes nicht 23 . 4 g. 8 rt. Die Werkstätten sind zud b Arbeiter sich we 8 1b r Wer 8 88 son gesagt haben wena sohnsg 1b 1 itsze legentlich des bekannt eler lp „ glleichgestellt zu werden. S des Stac 8, daß die in der Kommif g 1 die Ar. Acgitator befätigt ate , Anwige aul einen Racheakt gehr richtig! rechts.) Das ift der Grund für diesen Passus in der Arbeitszeit gelegentlich des bekannten Ki Werftprozesses ge⸗ gleichgestellt zu werden. Der Schluß des Staatssekretärs, daß di 1 gehen. Wir haben uns nur dagegen gewehrt, daß der Staatssekretär vierzehntägigen. elle: Das von dem Vorredner dar⸗ davon und konnte nachwersen, vaßz j 8 1 G 1 2 M 4 8 1 Trugschluß; die Tatsache beweist nur, daß es ihnen 3 ichti ins Nähfrauen ließen 1 eiben. Die Kommission Es ist ja zu überlegen, ob sich die Bestimmung nicht in dem frage erklärt, daß es bei et it, wie wir erft 1 — Zent mit seinen Anträgen ernst ist. Es hat sich bei zablenmäßig, unrichtgg Heeeen Higstße escten. b Tüh 18 vielmehr doch nicht vorkommen, sondern müssen unterbleiben. Die ssion frage erklärt, daß es bei einer Arbeitszeit, wi sie auf den Werften 9 em Zentrum c . 1 1 3 5 8 “ ; ; ob es d 1 “ See- bhee.s erhebliche Pause von mindestens 1 ½ Stunden vorhanden sein müsse, schlagenden Gründen bekämpft; die Danziger Werftarbeiter sin — Fr. 8 Leute brand⸗ icht allgemeiner fassen läßt, auf Agitatoren überhaupt. Diese Frage teidergeld selbs fen muß. Deshalb baben wir In nommen, der jeht zur Beschtußhe hat dg 8 mangel nicht ohne weiteres entlassen werden dürf ist von der 5 irklich durchzusetzen. Der Abg Crz, Lus dem Kleid.Fbeld selst ensce der ů „8 Vereins der Rechten“ aufgefordert und Was den weiteren Punkt betrifft, § 2 Absatz 1 der Arbeits⸗ wieder einführen; wir müßten denn die Arbeitszeit in einer Weise 8. 1. 1 Eoo““ ruck, um solche Anträge wirkli Schaffen wir die Frauenarbeit ab, dann müßte der Gründung eines „Vereins der Rech die Nationalliberalen kräftig „ 8 2 t — ; ßte W 6 ¹ mangels entlassen wurden. In Danzig liegen in dieser Be⸗ gewährt würden. Er i 1 täglich in 2 3Staatsbürger übertragen bekommen, als sie b 1 b . men; üörun . wkann ich dem Staate Partei, deren Anhänger von der nae . f F 5 bis der Arbeiterausschußmitglieder, wie sie sie schon seit Jahren geäußer t diesen Persönlichkeiten den Grund ihrer Entlassung mitteilt. gründe. Wir sind der Ansicht, daß, wenn die Arbeiter arbeiten, auch sekretär nicht ganz folgen. Den Monatslöhnern, in Danzig 5 1½ F „ or der T- schuß 4 ¹ oh gierung a ². und äliglich zwischen 30 bis 36 ℳ. Daß jedoch die Franeis⸗ ben. 1 sr teigerung Le G bewilligte. Wir werden ganz selbsiverständlich wie bisher den Etat ab. augendlicblich anthchan 1 ünteroffiziersion anschlagen In die Oberwerftdirektion in Wilhelmshaven bezüglich der Lehrlinge ungeteilte Arbeitszeit der Werften nicht angängig ist. Die bisherigen Bestimmungen der Arbeitsordnung über Arbheiter 5 8 ih enüber nicht den Unteroffiziers G 5n — 2429 Frauen mit Haus⸗ Beamten ihnen gegenn 1b Parteien für ihre Beseitigung eintreten. Alle politische 8 3 Abg. Dr. Struve namens der Reichsfinanzverwaltung, daß die mehr als 30 ℳ. E Bekleidungsämtern be⸗ setzt worden sein, weil es die Wünsche der Arbeiterschaft dbs — tion erlassen hat. Wenn er es so warm begrüßt, kann ich keinen Weiter kommt hinzu, daß der Betrieb unserer Schiffe so eingerichtet 8 s 8 1 3 1 8 3 — e- n den Bekleidungsa⸗ 2 ¹ lässigen, leisten können. 50 % der i 1 — use ger - b Komm zeschl hon. 8 Lohntarif können die Werftarbeiter gt doch so, daß Schüler wie Lehrlinge noch nicht Politik treiben wir nicht wegschaffen; die muß sein. Sie entspricht dem ganzen nicht sehr bestimmt, wir werden aber natürlich dafür stimmen, wenn Damit schließt die Diskussion. Arbeiterfrauen. Nur ganz wenige Marinee Cgnrichtung so verfahrens. Mit dem neuen ohnte 8 haben, durchaus nicht gere t: „Der Antrag wird des Akkordsatzes hat jedoch nur vg. 6 vL ein Fraktionskollege des Abg. Noske gesag g Schluß gegen 7 ¼ Uhr. 1 tragten diese stattgefuenden. waltung, die si g Aber auch das wäre Einstellungslöhne bei manchen Betrieben ganz erheblich über die en Zurde abgelehnt, und darauf hat ein gro 8
8 83 G sätze enner Reihe von Jahren zufammengezählt. die Zulage gestimmttä. 8 q