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weise wiedergegebenen Bericht über die Verhandlungen der Kommission erstattet hat, erhält das Wort 8 8 8 Mai ab EETb“ nene C3 9 es jetzt der Fall ist. Der vorliegende Gewährung längerer Ruhezeiten gelten. Mit großer Freude haben BFI“ “ 3 1 88 .“ Minister der öffentlichen Arbeiten von Breitenbach: eng zu bemessen, um nicht alsbald wieder in die N. digk kotwendigkeit hinausgeschossen ist, ä än
jeigen.
werden soll. Das ist für die Beamten eine erfreuliche Wgesdrh Minister hat in der Kommission Ausführungen gemacht, die außer⸗ Haus der Abgeordneten. für sämtliche Beamten und Arbeiter der ihm unterstellten Ver⸗ wältigung des Verkehrs. Diese Mitteilungen haben klipp und klar waltung nicht fehlen läßt, daß er anderseits auch nach wie vor be⸗ bewiesen, daß die Vorschläge, die schon seit langer Zeit immer von (Bericht von „Wolffs Telegraphischem Bureau“.) verwaltung unter keinen Umständen verzichten kann. Erfreulich ist, 8 vac die Facfasberätäs. solche Vorschläge zur Veshesserung Das § zt di ’ S . b In der Verkehrsmittel auch weiterhin zu machen, damit die Eisenbahn⸗ hel eee e ne “ EE11 der Betriebsmittelgemeinschaft wollen meine Freunde nicht weiter⸗ V hn 9 echnungsj. 918 gehen als bisher, dagegen halten wir es für erwünscht, daß in Z⸗ Der Bewältigung des Massenverkehrs sollte der Minister sein Haupt⸗ Herbstperioder 8 8 8 1 Ressorts d Herbstperiode, in der wir unter einer Verkehrs Zunächst findet bei den Einnahmen aus dem Personen⸗ staaten stattfinden, um die bestehenden Gegensätze in dieser Frage auch eine finanzielle und wirtschaftliche Seite hat, ist natürlich äußerst ewesen, d Uiig rsnot zu leiden hatten; Aber, meine 9 2 4. 1 2 8 nein Wir haben zum Minister das Vertrauen, daß er in schwierig und zeitraubend. Aber mit Rücksicht auf den wachsenden 9 n, daß wir in der Veranschlagung d Ei Macco hat uns vorhin di . . behnn. he⸗ Erörterung der finanztechnischen und der wirtschaftlichen Seite — ke , Bezüglich der sehr günstigen Ergebnisse des Jahres 10 der Einnahmen trotz entfernt so stark, wi hin die Zahlen bekannt gegeben —, aber nicht eis e dies wiederholt in der Kommission betont, d 8 bindet. Jedenfalls sind wir bereit, den berechtigten Wünschen der vorliegenden Petition, betreffend den Bau der Eisenbahnbrücken 1912 eine gewisse Zurü iheltn. eae 1911 iI, wie der Verkehr steigt. . eisenbahnverwaltung ein lebhaftes Interesse da aß auch die Staats⸗ betreffenden Fragen statt. In Verbindung damit werden auch Abg. Schmedding (Sentr.): bei Rendsburg und Hochdonn, mache ich darauf aufmerksam, daß den Jahren 1907 und 1908 8 Wir haben leider in “ 8 Verbollkommnung 8 ran hat, daß ihre Verkehrs⸗ ari 1 8 ; Mor 68 Soj * 4 22953 8 2. 8 1 8 1 5 8 8 8 1 en, 5 8 e ri bes, vi 4 98 8 en hän ü 3 2 — . der Bericht über die Verhandlungen des Landeseisenbahnrats Verhältnis zwischen Betriebsausgaben und ⸗einnahmen so günstig einzigen Ausnahme dafür eingetreten sind, dgß Tariferhöhung II nn CC“ detailliert habe ebes, wie ich sie in der Kommission des näheren Iher Panee höese edclg⸗ Seeschiffahrtsstraße hinweggeführt werden F ; 8 1 , da es sich ja um kei . In einer vo 8 1 ne führen 88 einen Fa Hgp 18 Die gesamten Einnahmen des Eisenbahnetats sind auf rund wirtschaftlicher verfahren wird. Ich habe das Vertrauen zu dem hohen Beträge handelt. Ich bitte Sie, dem Hdgg eeslchrlan Wunsch dem ganzen Staa L“ Veranschlagung liegt eine Reserve, die zurückbleiben. (Bravo!) Ich erinnere Si Fall zu verzeichnen, daß unsere Brücken, 2,5 Milliarden Mark veranschlagt, die dauernden Ausgaben Minister, daß er noch weitere Einrichtungen trifft, durch die die Wirt⸗ der Provinz Schleswig⸗Holstein nachzkkommen. Im großen und Ich bi altetat zugute kommt. ärkere Ausnutzung, an die stärkere Bel ie nur an die sehr empfindliche Betriebsstö auf rund 1,7 Milliarde, sodaß ein Ueberschuß von rund schaftlichkeit noch weiter erhöht wird, so daß der Betriebskoeffizient, ganzen muß ich betonen, da ig ch bin auch mit dem Herrn Abg. G elastung unserer Züge, sich, daß sich der V störungen eintraten. Vergegenwärtigt man 1 der schon in den letzten Jahren ständig gesunken ist, noch weiter ist, und daß sie uns Aatgaben zuweist von großer Bedeutung. Ich durchaus der Meinung, daß wir 8 .“ 85 28 Groeben statt zweier Maschinen, die sowohl f einer Maschine der Handelsberkeh vv- 8 dem Kaiser⸗Wilhelm⸗Kanal sowohl 1 Zinsen und der Tilgungsbeträge in Höhe von 326 Millionen 1 rage der Tarif⸗ pe SSa . g . 0 ür d 1 608 r wie auch der der K 2 — “ 3 8 8 E ds 1 Mini en beträgt d Steigerung des Personen⸗ und Güterverkehrs um 3 % gerechnet. des Verkehrs voll und ganz zu entsprechen. aroß 4 * if⸗ personal wie auch für das eigentliche B das Zugbegleit⸗ verdichtet hat, und daß 8. Kriegsfahrzeuge, außerordentlich und des Extraordinariums von Millionen beträgt der 8 g große Vorsicht üben J ahnhofspersonal er sich noch sehr erheblich 8— Das scheint zu niedrig zu sein, denn wir haben in den letzten Jahren Abg. Freiherr von Zedlitzund Neukirch (Fiong)⸗ Wir Budgetkommissi d ha Ich habe mich über diese Frage in der starke Mind „nament⸗ eblich verdichten wird, so b “ 1 — — 1 — G ssion des näheren verbreitet u vill hi ke Minderung der Arbeite 8 8 nicht allein aus Grü 982482 “ e- 88 8— “ werden und gleichwohl ist es bedenklich, einen höheren Prozentsatz in den Etat ein⸗ fraglich, ob wir in Zukunft nicht mit einer andern Entwicklung zu beg- nd will hier nur noch vorigen Jahres in den bet 4 hebeifüher. 8 Daß wir im Herbst sehr e. Fessches der Landesverteidigung, sondern auch 82 835 ℳ in den Ausglei hsfonds fließen. Huustellen. Allerdings ist uns in der Kommission mitgeteilt worden, rechnen haben werden. Im Interesse der Betriebssicherheit muß a Meinung bin, daß wir i etroffenen Revieren zeitweilig Personal gewichtigen Gründen des Friedensverk e Die Einnahme aus dem Personen⸗ und Gepäck⸗ daß ein Rückgang der gegenwä uf urteilt sein sollten Gütertarifwesen zu einem Stillstand ver enn es and Füchg⸗ 8 erkehrs. Ganz zweifellos Einnahmen der Eisenbahnverwaltung höher geschätzt werd anderersei . ür das materielle Wohl der Be⸗ “ ten. Nein, wir sollen das Lebe 4 anders gewesen wäre; denn w 1 Geht man ab 1912), diejenige aus dem Güterverkehr auf 1 670 472 000 ℳ - 1 1e““ uns zeigt, und immer dort eingreifen, wo das eg sich gerät, wie es damals ;“ Unordnung von der e kh . . dann ist kein Anlaß gegeben, plikationen eintreten, und dazu kommt die Verteuerung des Bank⸗ Tarife zwischen der Mosel und Ruhr einführen. Solche ermäßigten großen Bereich des vorliegt. Das das doppelte desjenigen Personals, d 18 en Auffassung abzuweichen und die Mehr⸗ Hierzu liegt ein Antrag des Abg. Dr. Schifferer (nl.), de E1111“ “ allerorten geltend, und zwar es preußischen Staats wendig haben. Personals, das wir in normalen Zeiten not⸗ bin aber d 4 der auch von anderen schleswigschen Abgeordneten unterstützt soe⸗ Industrie, besonderz die Elektrizitätsintustrie, große Gelder venn, schlesischen Reviers notwendig werden. Aber auch unter der er Meinung, daß die eigenartige V spruͤcht, und nach den Erfahrungen von früher müssen wir damit rechnen, Voraussetzung, daß die derzeitige wirtschaftliche Konjunktur Ich will Sie nur an die ül Geldaufwendungen erfordert der B v co hat dann gefragt, ob auch die Itgankfatz 8 9 zerkehrslage, ese Einnal I willigen, daß die & 9. Lucrg, b 8 t hält, 8 überaus kostspieligen Tarifermä der Verwaltung genü “ anisation großen Küstenlängen, d durch din 111“3“ Jedenfalls ist es notwendig, den Ausgleichsfonds pfleglich zu behandeln, persönlichen und sächlichen Ausgaben zu rechnen haben. Urencesftnsgen er⸗ genüge, ob sie den zugespttzten Verkehrsverhältnissen] führen, der keine neineer güerkehrswege von Norden nach Suden — denn er soll uns über schlechtere Zeiten hinweghelfen, und dazu genügt Kohlen⸗ und Eisenpreise zeigen eine steigende Tendenz. Bei dieser geführt haben. Aber für solche Zwecke muß 1 befaßt sind welche — . ne weiteren 1 —o⸗ ; wi “ v. 21 1 8 c m ie Mi W organi 5% durch den vom Deutschen Reich vorgenommenen Ausbau des Kaiser mindestens 500 Millionen sein. Sobald er diese Höhe erreicht hat, ordinarium i G 8 daß wir das Extra⸗ vieren, und darum ist es gut, daß 3 man die Mittel reser⸗ des letzten Herbstes ganisatorischen Konsequenzen aus den Störungen tarifarische V 3 ent. Darauf beruht das beabsichtigte Wilhelm⸗Kanals bedingt wird, keine Erhöhung der Frachtsätze und f8 ; 8 Frtrz 889 ordinarium in Zukunft reicher ausstatten. 88 ; 8 zu orgehen: die nördlich des Kanal⸗ . 8 1 Erh ist darauf Bedacht zu nehmen, wie man weitere Erträge verwenden erster Linie dem Verkehr, dem Wirtschaftsleben und erst in zweiter wendigtet hervor ⸗ greifen, wo eine ausgesprochene Not b aus diesen Lehren 811“ Fühen anals gelegenen Landesteile 53 83 8b I 8 8 „ 8 - 2 ¹ 8 8 b ervortritt. 8 0 g 3 ewi 1 j9 Für den Fall der Ablehnung dieses Antrags beantragen der Bahnanlagen, Herstellung weiterer, Meliorationsbahnen usw. dafür sorgen, daß unsere Bahnen so ausgestattet werden, daß sie einen che Verkehrestörungen eine Art Mobilmachungaplan 1 Diese Absicht soll in der Weise errei “ dieselben Abgeordneten: Schon jetzt muß unbedingt der Einführung der Kohlenausfuhr⸗ starken Verkehr in betriebssicherer Weise zu bewältigen in der Lage Groeben sagte: die icstg wenn der Herr Abg. Graf von der immer eintreten k n, der Tarif nur allmählich bis zur Grenze erhöht Sess das der — a F jacht . Tarifermäßigung ist ein zwei 11“] reten kann, durch den Bau der Eisenbahnhochbrücken bei Rendsburg und Hoch⸗ Saar⸗ und Ruhrrevier näher getreten werden. Der Landeseisen⸗ gemacht haben, bedeuten in der Tat nichts anderes, als eine 78 tg ist zweischneidiges Schwert. werde in der Lage sindäsnsat st und abflaut. (Bravo!) Ich troffen wird. Dadurch wird die Bepz zg 22 gegen 21 Stimmen die Kohlen⸗ entsprechende Verstärkung des Extraordinariums der Eisenbahn⸗ Nachtigall. Wir haben es 8 8 ist; 2 en Jahre dem hohen Hause mitzu⸗ ohne weiteres 8 ir die Bevölkerung welche durch den vom Deutschen Reich vorgenommenen Ausbau des ausfuhrtarife detr a gerade bei diesen Tarifermäßigungen, Organisati rkennen, daß die Staatsregierung die w hl Kaiser Wilhelm⸗Kanals bedingt wird, keine Erhöhung der Fracht⸗ lehnt, jedoch nur, weil der jetzige Moment dafür nicht geeignet ist. Dinge übergehen, so muß darauf Bedacht genommen werden verso 8 e„ Drganisationsausschusses gezeitigt haben der sich bereit 1“ “ ff “ b Dasz ist nicht weitausschauende Politik, denn es wird dabei übersehen, daß der Peozentsatz des statistischen Anlagekapitals von lofg, fasaen zu ö erleben müssen, daß von anteren Jen 8 . ereits in voller Arbeit Fast sämtliche Herren Vorredner hab 8 ie Budgetkommission hat den Prinzipalantrag ab⸗d. - — 1 erel b senten sehr erhebliche Einwendu Ier. Nicht unwichtig ist a auch beim 6. ner haben die Frage erörtert, w gelehnt, beantragt jedoch die Annahme des Eventualantrages. sich nicht von heute auf morgen vollzieht, sondern daß dazu der Mit dem Minister stimmen wir darin überein, daß die Fürsorge der ugen an unser Ohr gedrungen g ist auch die Frage, die Herr Abg. Macco er⸗ c. Etat der Bergbauverwaltung Gegenstand der öö Abschluß langfristiger Verträge nötig ist. Sonst kann die preußische Eisenbahnverwaltung für unsere wirtschaftliche Entwicklung sich nicht eine solche Spezialfrage erörtern veind “ nachher noch amten besetzt waren, mit Beamt b der Saar und der Ruh 8— des Landeseisenbahnrats und den Betriebsbericht nach Kenntnis⸗ g 8 4 . Ich möchte dabei varen, Beamten zu besetzen, di d der Ruhr nach Italie für Büenzanh 88 “ öe8“ Aktien⸗ Engländern besetzt sind. Das würde 8 großer Schaden für kann. Der starken Vermehrung der Materialkosten, der Vermehrung verständlich 8 e - hn wiedereinzuführen, die im 1. Ab und der Schweiz d 2 die Bergverwaltung und die Arbeiter sein. Einnahmeverminderungen der Zins⸗ und Tilgungsraten, der Verminderung der Einnahmen dunc ndlich nach Beratung im Staatsministerium — zu nung, nach dieser Richtung vorzugehen, wiederhol⸗ 908, zurzeit der Kohlenknappheit, 5 ; 18; ; 5 2 .e-;. veit⸗ erichtet i 3 922 „ wieder I häfenausnahmetarife auf die EEb11“ zur Tages⸗ wettgemacht werden. Die ermäßigten Tarife für Futtergerste des Eisenbahnbetriebes durch Vervollkommnung der Technik. Es⸗ “ gerichtet ist, und daß die Verwaltung mit dem Hause olt an mich jeher außerordentlich schwankend gewesen r verzu⸗ — ch und Mais haben allerdings für das Gebiet des Dortmund⸗Ems⸗Kanals unterliegt keinem Zweifel, daß unsere gegenwärtige wirtschaftliche Ferrg . e dann wird selbstverständlich sehr sorafälzics 1d händlervereins in Wiesbaden um Beförderung von Viehwagen, gewirkt. ) 1. gewogen, ob das allgemeine Interesse nicht so stark ist, d 8 durch untere zu ers etzen, wo die unteren B Beamten aus gleichen Ursachen b ; die infolge von Zugverspätungen den Anschluß an einen Eil⸗ stockung hat sich gezeigt, daß die Vermehrung des Personals mit dem dauerlicherweise Anzeichen vorhanden, die auf ein Abflauen der rt ist, daß dem⸗ en Beamten mit Nutzen daß die Kohl en befaßt. Er ist damals der Meinung gew Anwachsen des Verkehrs nicht Schritt gehalten hat. Deshalb be⸗ Konjunktur schließen lassen. Ganz besonders bedenklich sind die auch in den erwähnten Fällen gelegen n müssen; so hat es haben gegenüber dem Personal, mit , utorität weilige 1 heeee rtatt. unberührt bleiben müßten, daß Feüg zug 88 ee 11“ 5 mission Ab Vermehrung der Arbeitskräfte in großem Umfange Rechnung trägt, lichkeit eines solchen Abflauens der Hochkonjunktur schon jetzt rechnen. enverstande kommen. Es mag sein, daß an 89 in Berährung dil fe. S 811. nicht zu einer Aenderung fübren kachdem der Berichterstatter der Budgettommissio g. und besonders erfreulich ist es, daß das Mehr von 8100 Köpfen auch Bei unserer Finanz⸗ und Steuerpolitik müssen wir in der Folge üge 5 daß die Staatseisenbahnverwaltung bei Fe v e 8ebe r der öffentlichen Arbeiten hat sich dieser Auf⸗ b de G bicklung ihres ganzen A 11 er Ent⸗ daß dem unteren 5 8 besuchs, die Gewährung von Urlaub an die Arbeiter ermöglichen wird. dient und nicht mehr für allgemeine Staatszwecke ausgeben kann, als pparates weitsichtig vorgehen soll übergegangen ist, auf in 8 den mittleren Dienst 8 Kohlenknappheit, setzte sich eine entgegengesetzte Auffass ö111“ wird sich ja meistens um ö“ 5 ahnhöfen die Autorität gefehlt die auch hier in diesem hohen Hause mit einer sehr eeg icrklung. Der wir von der Verringerung dec Betriebsunfälle, die ein Wert⸗ andeln — zu abzuhelfen, da wird man eben an den Stell 8 auf den Stand 8 Bsenbabnetat ist 6 “ 11“] Spiegerbeld iuge Hase en lebesseert. gt ld’ei dern müssen n Stellen, wo über das Ziel fuhrtarife zu e daß mit einer gewissen Begrenzung die Aus rtschaftslebens, denn der Staat raft seines Eisenbahnmonopols ie Betriebssicherheit hängt zusammen mit einem ausreichenden Per⸗ 6 1“ 8 56 1 rb-h S11 1 8 eitigen wären. Es j a 8 Eis sonal. In dieser Beziehung ist es hoch erfreulich, daß im Eisenbahn⸗ verwaltung ist auch heute noch unverändert günstig. Das Bild, ee 88 ist es selbstverändlich das Wichtigste, Mitalz 6“ . en. Es ist dies mit großer Vorsicht ge. zuwirken. Die finanziellen Ergebnisse unseres Eisenbahnetats tragen b eue e b s zeitig den Grunderwerb sichern. Es⸗ 1 Mitglied der Staatseisenbahnverwaltun 8 aß ein früheres denen die Ruhrkohlenindustri erheblich zur Stärkung des Wirtschaftslebens bei. Meine Freunde hängt mit der Betriebssicherheit zusammen die Bekämpfung der Trunk- Entwicklung gab, ist heute noch durchaus zutreffend, erscheint fast in Umf — 8 ist g — es ist der Geheime Re⸗ lich unberührt geblieb 82 rie ein sehr erhebliches Interesse hat, gänz⸗ 8 Snes “ 1 fucht. Ich möchte dem Minister anheimgeben, diese Bestrebungen auch einem noch günstigeren Licht. Wir rechnen damit, daß wir gegen das imfange geschieht, Aber ich gebe zu, daß uns d st mit der Frage der Fortbild en. Es wurden u. a. die Ausfuhrtarife nach Italien volles Vertrauen zu dem Minister haben, daß er in so erfolgreicher der ig Verkehr auch darüber belehrt hat 3 uns der stark zunehmende dieser alte V 8 ung des Eisenbahnwesens befaßt —, daß i Weise den großen Apparat weiter leiten wird, wie er dies bisher durch Fahrkartenermäßigung zu unterstützen und ihre Aufgabe zu H B 1— at, daß wir in dieser Richtung noch — e Veteran die Organisation des Massen daß ist zuzugeben List in den anschließenden J ste erleichtern. Wie weit die Bekämpfung der Trunksucht mit der Ver⸗ eine Mehreinnahme von 170 Millionen erzielen werden und wir gbsicht verf - 8 senverkehrs der keine günstige gewesen. Der itali nden Jahren nach diesen Gebieten worden. Wir haben das Vertrauen, daß unter der tatkräftigen minderung der statistisch nehmen an, daß die Mehrausgaben gegen die Wirklichkeit des Vor⸗ sicht verfolgen, das wird sich in den nächsten Jahr Zeit angeregt hat. Nach sei 8 „ Der italienische Verkehr von der Ruhr, der 1 — sich weite Jedenfalls hat von 1906 ab eine erhebliche Ab⸗ jahres 123 Millionen betragen werden, wovon 62 Millionen durch Jahren ganz erkennbar sich Herr Abg. Macc inen Vorschlägen — und ihnen schließt bedient wi — ruhiger Bahn entwickeln wird. Der Staat ist aufs äußerste inter⸗ m- er „lacco an — soll ein Preisausschreiben erl wird —, ist von 1907 bis zum Jahre 1909 zurs essiert, daß unser Wirtschaftsleben sich ruhig entwickeln kann, ohne betrifft, so sind die aus dem Personenverkehr erfreulich gestiegen. “ 3 nteressant . rlassen erst vom Jahre 1909 ab hat er wied v zurückgegangen; Ich hoffe, daß der BBedauerlich bleibt immerhin die schlechte Ausnützung der ersten ist günstig. Die Ausgaben sind zwar stark gestiegen, haben sich aber nieressanten Fragen hier erörtert. Er hat in erster Linie di Es wird darauf gerechnet, d eder zu steigen begonnen. Dasselbe Minister auch an seinem Teile mitwirken wird, unser deutsches Wirt⸗ nc ohe innerhalb solcher Grenzen gehalten, daß man die Steigerung nicht als aufgeworfen, ob die Entwicklung unserer rster Linie die Frage verwaltung, soweit es an ihr liegt, Mithi aß die Staaͤtseisenbahn⸗ regelmäßig zugen schaftsleben stark zu erhalten. Mit Rücksicht darauf, daß unsere nach der Meinung 5 Eisenbahnministers diese Fahrtartensteuer bis ungesund bezeichnen kann. Die Folge dieser günstigen Entwicklung luit der Entwicklung des Verkehrs 11“ egt, Mithilfe leisten wird. Ich kann Italien hat 8 hat. Auch der Saarkohlenverkehr nach auf weiteres nicht entbehrt werden kann, so wird der Minister für wird sein, daß wir dem Ausgleichfonds etwa 160 bis 170 Millionen er hat uns eine Reihe von Zahlen vor A ri gehalten hat, und die mit dieser Anregung verfolgt abgenommen; er hat erst im Jahre 1911 zu ugen geführt, die den An⸗ Staatsmittel zu gt werden, gern bereit bin, hierzu nicht unerheblich zu Bh zugenommen hat, er betrug im Jahre 1908 auf d 5 ge 274 000 t, 1911 5 em
Preußischer Landtag. verden an * 1c. 1b Ich wünsche allgemein, daß der Minister es an der nötigen Fürsorge ordentlich wertvoll waren, u. a. über die Entwicklung und die Be. 145. Sitzung vom 3. März 1913, Vormittags 11 Uhr. cht sjehlen b “ 1 bung März ,2 9 2 strebt ist, die Disziplin aufrecht zu erhalten, auf die die Eisenbahn⸗ dieser Stelle aus gemacht worden sind, Feciig sind. Es liegt aber daß die Verwendung von Inlandholzschwellen jährlich zunimmt. 8 verwaltung in der Lage ist, den gesteigerten Verkehr zu bewältigen. 8 “ (Schluß aus der Ersten Beila der Eisenbahnverwaltung fort. kunft Besprechungen zwischen den beteiligten Ressorts der Einzel⸗ augenmerk zuwenden. Diese Aufgabe, die sowohl eine technische als Weil wir vorsichtig sein müss i eT z. heute liegt Aund 1 8 — 1 üssen, ist e “ egt es so und Gepäckverkehr und aus dem Güterverkehr eine allgemeine auszugleichen. 1 daß st es auch zweifellos richtig so, daß unser Personal sehr stark steigt — Herr Abg. ich hab ist unterlassen worden, darauf hinzuwei 1 her unh ee “ seiner Verwaltung Sparsamkeit mit der nötigen Großzügigkeit ver⸗ Massenverkehe muß diese Aufgabe unbedingt gelöst werden. hab zuweisen — es Eisenbahnetats mit allen die Personen⸗ und Gütertarife 1 auch des Ja 1 8 U hnetats f Würchembe a.,. enmen. 1b s Jahres gesichts der außerordentlichen Verbesserung nn so muß es sein. An⸗ wege, die heute den Kaiser⸗Wilhel Ich freue mich, daß sich das sämtliche Vertreter Schleswig⸗Holsteins in diesem Hause mit einer täuschungen eine hex Wilhelm⸗Kanal im Niveau kreuzen, völlig unab⸗ 4 8 „ 5 . 9 ₰ 3 ₰4 11 sür 8 9 * 8 1 i ige Ver s 2 5 - 7 im Jahre 1912 und der Betriebsbericht für 1911 besprochen. gestaltet hat, und daß in der preußischen Eisenbahnverwaltung immer infolge des Baues dieser Brücken eintreten so 3 vanschtags muß das Personal erheblich hinter der Verkehrs⸗ die im Ni ⸗ im Niveau ü 8 eau über den Kanal führen, angefahren sind, und daß 1 ß die Entwicklung unserer Eisenbahn günst an die vermehrte 778 Millionen Mark verbleibt. Nach Abzug der Ausgaben für 1 6 bren stch 88 ch we 1 — deut g Verwendung von nur herabgehen kann. ür das Etatsjahr 1913 wird mit einer hoffe, daß es der Eisenbahnverwaltung gelingt, den Anforderungen ermäßigungen, namentlich einer allgemeinen Tarifermäßt lich f d8 1 ums 18 6 äßigung ür das zahlrei s F. 8 Reinüberschuß 327 582 835 ℳ. Davon sollen für allge⸗ Dein 1 eiche Personal der Rangierer, ei znrnament⸗ erscheint es im höchsten M 3 2 schuß 5 — 9 schon Verkehrssteigerungen von 6 ½ und sogar von 10 % gehabt, haben gegenwärtig eine andauernde Hochkonjunktur. Allerdings ist ez einmal meine Auffassung d evvechaktmomeih vssten Maze erwünscht, daß wir unabhängig werden eine Auffassun ö144““ g dahin feststellen, daß ich durchaus nicht der hatten, habe ich schon wiederholt b liegt also ein J ihm 2 rtigen onjunktur nicht zu erwo 9 1 jszipli olt zugegeben; 4 ein In 1 verkehr ist auf 689 024 000 ℳ (32 704 000 ℳ mehr als sei, 8 adeß 8 1 lmnahme⸗ Fhnfäth 1 1 da ge Aufrechterhaltung einer strengen Disziplin Bedacht genommen gegeben; aber es wäre wunderbar, teresse der Staatseisenbahnverwaltung vor. werden könnten, aber bei der augenblicklichen Lage können doch Kom⸗ t Arbei 1 eini 9 ägiate 4 “ 1 d199 642 090 97. mehr) veranschlagt F deöten, und. m. ern 1 amten und Arbeiter gesorgt werden. Der Minister will ermäßigte Bedürfnis macht sich in dem geschehen ist, dann brauchen wir unter Umständen tarifentfernun 1 8 diskonts, der vielleicht im Jabre 1913 noch weiter steigen kann, da Tarife werden auch zur Erleichterung des Absatzes des nieder⸗ h handelt es sich dabei meist g im Tarife unberücksichtigt zu lassen Ich arkes Bedürfnis, welches seh meist um ein eöe ist, vor 1 6 8 Herr Abg. Mac in der sich Schleswig⸗Holstein beft ist, vor, daß auch wieder ein Rückgang der Konjunktur eintreten kann. anhält, werden wir auch in Zukunft mit einer Vermehrung den E 8 g⸗Holstein befindet — eine Halbinsel mit zwei Auch die 3 in Jahre 1911 zur Milderun angepaßt wäre. Jc Bau 1 en. g des Notstandes durch⸗ Ich darf hierzu erneut feststell ße wir um⸗ g Ausfallt 3 1 donn herbeigeführte Verlängerung der Eisenbahnverkehrswege, welche es nicht, daß er auf 200 Millionen gebracht wird, sondern es müßten Steigerung der Betriebskosten ist es notwendig, 1 üstelen, daß wir mit der Fge sondere Berücksichtigung “ Dn ver Verfügung stehen — 1⸗ Die Eisenbahn soll in ermäßigungen allerorten einzu wir uns vornehmen, mit Tarif⸗ ziehen. Es wird sich zweifellos manches Nütz⸗ sollen nu der Preise für Fahrkarten zur Folge hat. kann, und es kommen dafür in Frage Tarifermäßigungen, Verbesserung Linie als Finanzquelle dienen. Dazu gehört, daß wir in Zukunft 3 G r zu einem Bruchteile von der Tariferhöhung betroffen eine größere Sicherheit dafür gewä 1 ; 3, S ; 87 5 8 . 8 gewährt, daß eine 5 2 1I die Regierung zu ersuchen, dafür Sorge zu tragen, daß die tarife, besonders nach Frankreich und der Schweiz, für das sind. Die 60 Millionen, die wir aus dem Nachtragsetat flüssig Mon Fhans 8 solche Störung, die Verkehr jenseits der Grenze voll von der Erhö 1 9 9 4 9 donn herbeigeführte Verlängerung der Eisenbahnvexkehrswege, bahnrat hat allerdings mit 22 geger - was dem einen sin Uhl, ist dem andern sin teilen, welche Ergebniss nach Italien, Frankreich und der Schweiz abge⸗ verwaltung. Wenn wir im Jahre 1914 zu einer Neuregelung der die wir gewährt haben, um Notstände ab ild gebnisse die Arbeiten eines von mir eingesetzten Absicht hat, ihren Verhältnissen ozumildern, Tpoes - h ältnissen Re sätze und der Preise für Fahrkarten zur Folge hat. as is t G ü um die Fleisch⸗ befindet. sechnung zu tragen. daß ein großer Absatz von Kohlen nach der Schweiz und Frankreich der für das Extraordinarium zu verwenden ist, erhöht wird. iü 1 t 1 2Det. nd. Ich höre, daß der Herr 2 örterte, ob es nützli gewesen i — Die Kommission beantragt ferner, die Verhandlungen 11414“ ö1“ ahnbe Herr Abg. zlich ist, Stellen, die bisher mit mittleren Be⸗ sen ist, ob es notwendig sei, die Kohlenausfuhrtarife b gverwaltung erfahren, daß die neuen Absatzgebiete bereits von den schematisch in der allgemeinen Herabsetzung der Tarife geltend machen darauf hinweisen: wenn sich die Staat s erhotge sind 5 8 e Staatseisenbahnverwaltung gangen sind. Ich erin 1 1 4 öI g — selbst⸗ die Mah nere das hohe Haus daran, da gesellschaft „Elbschiffahrtskontor“ um Ausdehnung der See⸗ im einzelnen würden durch die Menge der Ausfuhr wieder die Tarifermäßigungen steht gegenüber die erhöhte Wirtschaftlichkei greifenden Tarifmaßnahmen entschließt, die i 8. aufgehoben worden sind. In dieser Frage sind die Auffassungen von 1 — nu — 8 1 , die im ganzen Staat 1 veeg. 8 ordnung überzugehen und eine Petition des nassauischen Vieh⸗ ais habe 8 — nund zbereich war, daß es zweckmäßig sei, überall da die mittle ns Im Jahre 1900 hat si nicht nützlich, sondern schädlich gewirkt. Bei der vorjährigen Verkehrs⸗ Konjunktur sich als recht kräftig erwiesen hat, aber es sind doch be⸗ b 1 ver — ch der Landeseisenbahnrat mit derselben 3 gegenüber Sonderinteressen zurückgestellt werde wirken können. Dazu gehört natürlich auch, d 1u oder Ferngüterzug nicht erreichen, mit dem nächsten Personen⸗ 1. tt e leseae E 1 88 assen. daß sie die nötige A grüße ich es mit Genugtuung, daß dieser Etat der Forderung einer Stockungen in der Bautätigkeit. Jedenfalls muß man mit der Mög⸗ Ich bin mit dem Herrn Abg. Graf von der G 1 on der Groeben auch darin Betriebsv I. — 3 verwaltung in dieser F a 1 Hirsch⸗Essen (nl.) den in der gestrigen Nummer d. Bl. auszugs⸗ die Gewährung zahlreicherer Ruhetage, die Erleichterung des Kirchen⸗ darauf rechnen, daß die Eisenbahn in der Hauptsache für den Verkehr ieser Fage zu weit gegangen ist, fassung angeschlossen. Im Jahre 1907/08, zur B“ und daß sie sich davor zu hüten hat, ihre gesamten Anlagen hat, daß sich d 8 1 ich daraus Mißstände ergeben habe — Energie zum Aus bWeebweeeihgeöger gesunder Entw nang Bei 89. geben haben. Nun, da ist leicht Ausdruck kam. Auch der Landeseisenbahnrat stellte sich für die Betriebssicherhbeit sind, Kenntnis genommen. Meine Herren! Die wirtschaftliche Lage der Staatseisenbahn⸗ us etzt zu werden, zu ergänzen, zu erweitern oder gar neu zu bauen; imstande, in nicht unerheblicher Weise auf das Wirtschaftsleben ein⸗ 1 1— err Abg. Macco hat darau ehen; es sind beispielsw zeie; nde, etat über 10 000 neue etatsmäßige Stellen vorgesehen sind. Weiter welches der Herr Finanzminister bei Einbringung des Etats von der gelleicht nicht bekanzt f hingewiesen, spielsweise die Gebiete in Holland und Belgien, an 89 bekannt, daß dies schon seit 1 gierungsrat Schw haben bereits im vergangenen Jahre wiederholt ausgedrückt, daß wir - chon seit Jahrzehnten in weitestem chwabe, der in seinem hohen Alter sich bekanntermaßen und nach Südfrank 9 8 5 fpe jo Alig 56 4 g g 9* † 4 2 „ 8 * 3 ½ . durch Unterstützung der freien Liebestätigkeit der betreffenden Vereine Vorjahr eine Mehreinnahme von 150 Millionen und gegen den Etat — b di rankreich beseitigt. Die Verkehrsentwicklung ehn getan hat. Wir sind in diesem Vertrauen wieder von neuem bestärkt G 8 üssen, als wir schon gegangen sind; Staatseisenbahnen schon in frü 8 1 äftige r Unfälle zusammenhängt, läßt sich ia sind; daß wir diese früheren Jahren und auch noch in letzter niemals eine gr 3 Leitung des Ministers unser gesamtes Wirtschaftsleben sich weiter in nicht recht erfassen. Jedenfall ine e ei große Bedeutung hatte — soweit er auf dem Bahnwe nahme der Betriebsunfälle stattgefunden. Was die Einnahmen an⸗ den Etat Deckung finden. Das Verhältnis von Ausgabe zu Einnahme Der Herr Abg. Macc “ 11““ g Derr Abg. Macco hat eine Reihe von sehr wichtigen und — ie Organisation des Massenverkehrs zweckmäßtt großen Schwankungen unterworfen zu sein. ö“ 16“ 8 5 1 b n gestalten. zweckmäßiger zu gilt für den französischen Verkehr e Klasse, die wiederum bedingt ist dur e hohe Fahrkartensteuer. Da V rend der Schweizer Verkehr ss is heute hie 1 jetzige Konjunktur gewissen Spannungen ausgesetzt ist, und daß in 1 8 11e hier aussprechen, daß ich bei den guten Zwecken und Absichten, steigen b. ermäßigungen u onstige Verkehrserleichterungen sorgen 1 8 8 8s 8 . begonn ähre 1““ 8 gen zuführen werden, und daß der Ausgleichsfonds beim Abschluß dieses shein erwecken könnten, als wenn die Staatseisenbahnverwal r Verfügung zu stellen. (Brav 9 Lennen, während der Saarkohlenverkehr nach Frankreich nbahnverwaltung ⸗ avo! 8
unserem ganzen Wirtschaftsleben eine gewisse Nervosität zu bemerken Fahrpreis ist, ist bei der Feststellung des Etats die größte Vorsicht notwendig. müssen. Dann möchte ich den Minister bitten, seinen Erlaß bezüglich “ Allerdings darf durch diese Vorsicht niemand benachteiligt oder ge⸗ der paritätischen Behandlung der Zeitungen in bezug auf Annoncen Jahres, wenn ihm auch 60 Millionen zur Deckung des Nachtrags⸗ ser nicht genügend Vorsorge getroffen hätte. Me Mehrere der H schädigt werden. Was das fünfjährige Uebereinkommen zwischen der wieder einmal in Erinnerung bringen zu wollen. In bezug auf die etats entzogen sind, auf rund 300 Millionen ansteigen Fahlen müssen doch mit großer V e. Meine Herren, diese in der Budgetk Vorredner haben eine Frage gestreift, die Schweiz von d Regierung und dem Landtag bezüglich des Ausgleichsfonds anlangt, Eisenbahngemeinschaft können mich die neuen Schriften zu dieser wird. Das ist eine sehr erfreuliche Perspektive. Aber sie darf meines darf feststellen, egG 28 orsicht gelesen werden. Ich F 9, kommission zu einem Antrage geführt hat; das 18’ on der Saar hat während des ganzen Zeit so werden wir gut tun, den Ablauf desselben abzuwarten und dann Frage nicht von meinem ablehnenden Standpunkt abbringen. Wenn — 1 B das Gesamtpersonal in d rage der veränderten Tarifb hat; das ist die genommen. raums zu⸗ irgend ein Staat weniger Grund hat, nach einer ECisenbahn⸗ Erachtens — und da stimme ich mit sämtlichen Herren Vorrednern, 8. 1903 bis 1913. — ich berufe mich auf di g zehn Jahren holsteinischen Linien, die S erechnung auf unseren schleswig⸗ Es ist ab insbesondere auch mit dem Herrn Abg. Freiherrn von Zedlitz, über⸗ iegenden Etats — um rund 170 000 Köpfe, 8 des vor⸗ der Kreuzung des Kaiser Wilhelm der datn ergeben hat, daß bei Zeiten vom Jan festzustellen, „ gleich 45,5 %, zu⸗ ⸗ helm⸗Kanals die Strecken bes 8 Jahre 1906 bis 19 2 en ver⸗ nach Italien auf d 211, die Kohlenausfuhr en Bahnen
erst Stellung zu nehmen. In der Kommission ist von einer Seite an⸗ 1. 1 de . Preußen mit seinen ver“⸗ ein — nicht dazu führen, daß wir etwa glauben, es sei zulässig, die genommen hat. Nun hat der H — chw Fäes 1 1 hat der Herr Abg. Macco darauf hingewiesen, ohne schwenkt werden müssen, um hoch über den Kanal hinübergeführt zu und das betriff und auf dem Wasserw as betrifft ausschließlich die 1“
geregt worden, dieses Provisorium auf weitere 5 Jahre zu verlängern. gemeinschaft zu rufen, so sst es . — Zweifellos sprechen eine Reihe von Gründen dafür, aber ich glaube, schiedenen Verhältnissen in den verschiedenen Provinzen, die verigens eine abfällige Kritik d werden. Aus daraus herzuleiten, daß i erden. Aus dieser Verschwenk ibt si vorlz 8 ß in derselben Zeit sch ung ergibt sich eine Verlängerung des genommen hat: von 322 000 f 867 n. 3 auf 867 000 t. Es ist dabel fern er zu
9 9 PSp bi R † „ „ 2' 2½ 2 2 gerechter von der preußischen Regierung aus Zuschüsse der Staatseisenbahnverwaltung für allgemeine Zwecke über 1 d fcrn 6 s 11 8 jenige2 igern, was bei Festsetzung des Quin⸗ fuf 1 Million Achskil 811 83 8 daß die Verkehrsleistungen ohne eine entsprechende Steigerung der d dasjenige Maß hinaus zu steiger Festset ilometer berechnet, d 8 Bahnweges, und z82 st wichtigen wirtschaftlichen Fragen zu entscheiden, als ein deutsches 2- Vimntt, di Personalziffern von 27 auf daraus zieht die Eisenbahnverwaltung die Kon⸗ erwägen, d 1 worden durch die volle Ausnüͤtzung der Zugkraft. Wir müssen alles nb 8 8 auch das; . vunse gen, daß der Rückgang des Ausfuhrverkehrs, insbesonder ch preußisches Eisenbahnsystem denkt, zeigt eine kürzlich erschienene Schrift verwaltung für verpflichtet, das immer wieder zu betonen —, daß leis dafür erbracht, daß irgend etwas in großer Unorb kilometern. Das ist ein G 8 nich r z ixes n allgemein vorgehen, sondern nur da, wo ein besonderes Bedürfnis nordnung wäre. Ich rundsatz, an dem sie festhalten in jener Zeit, in ei 1 schuß der Einnahmen von 1908 bis 1911 um über 60 % gestiegen tn eit, in einer Zeit niedergehender Konjunktur, außerordentlich dd ganz üb 8 zali es unmöglich ist, angesichts der großen Bauaufgaben der Im 2L 293; 8 ) — ; 1 m andesei * 4 8 dargelegt, daß die kleinste Ermäßigung finanzielle Nachteile im Gefolge senbahnrat ist die Frage sehr eingehend erörtert , 1— zuführen, in umfänglichst 8 bahnen beweist, daz unsere Eisenbahn in bezug auf die Sicherheit ü 2 minister in bezug auf die Ausgestaltung des technischen Apparates Hauptwerkstätten beschäftigt fänglichster Weise mit L Betriebsbeamten muß mit der größten Vorsicht geschehen. Die Beamten 1 1 “ 8 igt wird. b 8 Zse hat, aus dem Eisenbahnanleihegesetz erkennen, das, wie ich hoffe, 11. Ganz anders liegt die Entwicklung des p betrieblichen Mehrleistungen eine E 8 t empfehlenswert Vertrauen zu unserer Eisenbahnverwaltung hat, 1 ersonalstandes, bezogen n Entgelt erhält. Diese Linienver⸗ Ich babe in dieser bezug auf Ausstattung und Verbesserungen ist der Personenverkehr bevor⸗ V größeren Städte des Landes. Wollte die Staatseis ierigkeiten im Saarrevier recht erhebliche sind, eisen e der Bauten entstehend große Vermehrung des Beamten hüter! m letz enden Umwege ein daß er 8 8 zurückgegangen ist. Das beweist, daß die Hartnäckigkeit unserer seer diese Frage für erwähnenswert hielt, während er für die Aus. 1 Stunde vermindert werden soll, ist die Vermehrung des und Verbesserung des Güterverkehrs von großem Nachteil für die⸗ Es hat mich mit Genugtuung erfüllt, daß diese Auffassungen, die per in den Jahren 1906, 1907 Frage unter dem Gesichtspunkt betrachtet, daß diese gr. 61 Auf. nicht anerkennen wollte. Eine Entscheidung ist meinerseits noch nicht 8 2 9 g2 8 / un . wo 8 2 8 Beamten selbst und auch im Interesse der den. Mein unser gesamter Apparat werden müssen, dann wird ma betont, daß es zweckmäßig sei, die Tarifermäßigungen auch anzu⸗ an auch anerkennen, daß in solchen des Bergetats stattgefund hab 2 gefunden haben, für mich sehr wiss — ie R- ““ 8 alle Frschei C “ 2 r 8 enswert und ns auch, daß es gelungen ist, durch die Schaffung dieser neuen Stellen die im Wirtschaftsleben neu, in Erscheinung treten. Dieser Auf, 1913 entgegensehen, ist sehr schwer zutreffend zu beurteilen. ie Verkehrsziffern. Das war ein zweifelloser Beweis dafür, d weiteres zu — insofern etwas anders, viell icht sch 1t ;weis dafür, daß bielleicht schwieriger, weil diese Lage Ni ’ m 1 gen . lage Niederschlesiens hi einen Mißstand zu beseitigen, der bezüglich der Unterbeamten besteht. der Ausnahmetarife für Steinkohle die unangene ingewiesen. Diese Angelegenheit ist in 1 ; - Kanals notw — n Direktionen. Während die Unter⸗ otwendig geworden sind, der ’ sen Kohlen⸗ ““ 9 sind in den Händen des Reichs liegt.] mäßigung der Kohlentarife von Niederschlesien in verschiedenen V b erschiedenen Ver⸗ Der Minister hat erklärt, daß dieses Mißverhältn ausgeglichen zu bieten. Wir können der Konkurrenz nicht anders begegnen. Der u“ u““ 8 “ 8 3 11
meine Herren, daß in den
daß es doch zweckmäßiger ist, erst die Erfahrungen der weiteren Jahre besser und bis zum Ablauf des Provisoriums abzuwarten. Es ist anzuerkennen, “ werben können, gchtt * ö Fs kann kaum eine ungeeignetere Stelle gefunden werden, um diese 8 Betriebsleistungen erheblich gestiegen sind. Dieses Ziel ist erreicht w 1 1 quenniums in Aussicht genommen war; denn darüber bestehen nicht f⸗ keruntergegangen sind. Das i 8 sequenz, daß für di - 1 48 — 8 Eisenbahnparlament. Wie günstig auch das Ausland über unser die mindesten Zweifel — und ich halte mich als Chef der Eisenbahn⸗ endige Erscheinung; und wenn 6 lf naturgemäße und absolut not⸗ 1 Tarifs 5 88 die Verlängerung des Bahnweges eine Erhöhun Ital t ” um Fiaße Siit maht Z E11“ ; enn es anders wäre, dann wäre der 818 ifs eintreten muß, entsprechend den zu fahrenden Tarif. u“ der sowohl für die Ruhr wie für die Saa ch der Höhe zu erhalten. Mit der Tarifermäßigung sollte man nicht eines Englaänders. 8 8 1“ Tarif⸗ wird, nicht 1 — r nachgewiesen 86 Abg. Dr.⸗Ing. Macco (nl.): Es ist erfreulich, daß der Ueber⸗ angesichts der außerordentlich gesteigerten Verkehrsverhältnisse und 5 richtig.) Denn die Verkehrsentwicklun muß. habe in der B iht zum mindesten dadurch beeinflußt war, daß die vorliegt. Wir müssen immer dabei berücksichtigen, daß durch derartige se⸗ 1 angesichts der Erscheinungen, die wir im letzten Herbst festzustellen ich sein mag, trifft immer nur einen dei g, so groß sie im hohen Haus r Budgetkommission und auch hier niedri Erleichterungen andere Produktionszweige wieder geschädigt werden. ist. Die 60 Millionen des Nachtragsetats sollen ja aus dem Ausgleichs⸗ hatten, die Ausgestaltung des ganzen Apparates auch in den nächsten erwiegend daszen nen Teil des Personals. Es b se wiederholt darauf hinweisen müssen, daß begü g waren, infolgedessen die englische Kohlenei “ Deshalb bitten wir den Minister, nur in ganz dringenden „ fonds entnommen werden, ich habe aber doch cinige Bedenken dagegen, Jahren eine sehr kräftige, nachhaltige sein muß 1 tig ist; fast 1 sjenige Personal getroffen, das im Zugdienst E daß egünstigte war. einfuhr eine sehr fällen Tarifermäßigungen vorzunehmen. Der Minister hat ja selbst daß der Ausgleichsfonds für derartige Zwecke in Anspruch genommen ööae 81 ge, g 8 nuß. 8 tf den Str gar nicht wird das umfängliche Personal betroffer d Elsenbahnverwaltung, angesichts der Notwendigkeit, di 2 efo wird. Der Plan einer Deutschen Eisenbahngemeinschaft hat wenig . Meine Herren, Sie werden die Auffassung, die der Eisenbahn⸗ an Strecken tätig ist und das weit über 100 000 Kö sen, das in die großen Verkehrsplätze und endigkeit, die Eisenbahnen worden. Es hatte sich ; — hat. Die uns vorgelegte Statistik über die Unfälle auf den Eisen. Aussicht auf praktische Durchführung. Unter keinen Umständen darf minister in vollem Einvernehmen mit dem Herrn Finanz⸗ Laingerem Maße das Personal, das a f d öpfe beträgt, te und Industriezentren betriebssicher ein⸗ Ermäßi sich dort die Meinung gebildet, daß zurzeit ei man aber Preußen die Eisenbabneinnahmen schmälern. Die Auswahl der „ uf den Stationen und in ohne daß die S Linienverlegungen vorzugeh gung der Ausfuhrtarife angesichts der seh stark 8 weitaus an der Spitze steht. Ich kann nur wünschen, daß diese etr — — ie Staatseisenbahnverwaltung für die damit v gehen, spruchung unserer inländischen Kohlenind stri 1“ Statistik möglichst allgemein bekannt wird, damit das Volk volles müssen eine gute praktische Ausbildung erhalten. Unsere Eisenbahn⸗ E14“ E e Aus len it verbundenen sei. Es war freilich zugegeben, d d 8 1 rauer 1. Ei ig! daß alles geschieht, verwaltung und die Beamten haben ganz Außerordentliches geleistet. In noch vnt seh en Händen es ho hen Hauses sein wird. Au⸗ 7n Kilometer Bahnlänge. Da muß eine b legungen gehören zu den kostspieligsten Bauten, di 1— 8 höherem Maße eine Förderu zvdaß die Ausfuhr von der Saar in was im Interesse der Sicherheit notwendig ist. 8 1 Peꝛ — den gesteigerten Ansprüchen der Staatseisenbahnen wird sich meines haben in dem Zeitraum von 1903 bhis 1919 unahme eintreten. auszuführen haben; denn si en, die die Staatseisenbahnen bekannt, die Abs ng verdiene als von der Ruhr, weil, wie Hinsicht volles Vertrauen zu dem Minister, aber man darf auch nicht zugt worden, während der Haupifaktor, der Güterverkehr, etwas ver⸗ Erachtens mit Naturnotwendigkeit das Bedürfnis ergeben, das Extra⸗ Inlänge gebraucht 11,92 903 bis 1913 auf ein Kilometer sie vollziehen sich meist in der Nähe uns Absatzschwi bsatzschw . ergessen, daß die beste Sicherheit durch die Tüchtigkeit des Personals nachlässtat worden ist. In dem Güterverkehr liegt ein Hauptmittel für ordinarium erheblich kräftiger zu dotieren, als es auf Grund der Fest⸗ dieser Ber 11,32 Köpfe, 1913 13,81 Köpfe. Aber a d b abah ATales dsatzschwierigkeiten, die auf die Arbeit sch n gewährleisttt wird. Wir sind im allgemeinen nicht für eine allzu die Rentabilitat unserer Eisenbahn. Es ist festgestellt worden, daß die “ ger 31 . — ind erechnung wird man hinzufügen müssen: 5 uch davon absehen, für die infolg ahnverwaltung ausüben. Der Landeseisenbahnrat 88 aft ihre Rückwirkung gros⸗ heeres, aber wir freuen uns doch, durchschnittliche Einnahme aus dem Güterverkehr im letzten Jahre stellungen, die dem Qutnquennium vorangingen, geschieht. Mit dem nd, es würde darauf hindeuten, daß die V en: es wäre un⸗ Entgelt zu verlangen in Form ei z rat hat damit zu erkennen gegeben, daß der Minister eine Vermehrung des Betriebspersonals vorgesehen 8 1 Satz von 1,15 % werden wir nicht auskommen können, wenn wir den tet, wenn der Personalverb — 7. as die Berwaltung falsch wirt, dies der Staatskasse seh Feets Erdöhzets eeitt; damm würde fuhrtarifermäßi hat. Dadurch, daß die Arbeitszeit des Zugpersonals täglich um Eisenbahnverwaltung gegenüber den Wünschen auf Erleichterung steigenden Bedürfnissen Rechnung tragen wollen. hältnisse entwickeln würde Ee Kilometer sich in demselben ehr empfindliche Verluste zufügen. mäßigungen von der Ruhr eine solche größere Dringlichkeit oßem N. rj . ich der Verkehr entwickelt. Wir hab — Personals erforderlich. Wir freuen uns darüber im Interesse der selbe ist. In den Verhandlungen der Kommission ist auch die Frage . „. 1 haben wendungen im Interesse des 4 getroffen. kann freili . 8 Sicherheit des Verkehrs. der Tarifermäßigung Lrörtert worden. Mein Kollege Hirsch hat ich hier vertreten habe, auch die Auffassungen aller derjenigen gewesen weifellos — und zwar während der ganzen J 8S sse des Verkehrs und der Allgemeinheit gemacht die hier in Iv 8⸗ leugnen, daß die Verhandlungen, Gewiß verursacht die Vermehrung des Personals große Kosten. Aber — 3 kmã die To sind, die vor mir gesprechen haben. (Abg. Graf von der Groeben: 8 Konjunktur, nicht dem gestiegene 15 8s Jahre der wirtschaft⸗ Fällen die Tariferhöhung di — ganz kürzlich, gelegentlich der Verhandlungen diese Kosten sind unseres Erachtens durchaus angebracht. Wir frenen wenden au Güter, die eine gewisse Bedeutung haben, und auf solche, Sehr richtig!) Die wirtschaftliche Entwicklung, der wir im Jahre en müssen, daß unsere Personal 1 1— standhielt, leider fest⸗ schleswig⸗holsteinischen e8 6s C Kompensation ist. Bei den interessant gewesen sind 8 nen Ste die — 1m ser zahlen stärker gestiegen . nien liegt die Sache — bpe b wesen sind. ahlreiche Beamten, welche auf Anstellung warten, zu berückstchtigen. fassung schließe ich mich voll und ganz an. Von anderer Seite ist 8 8 8 1“ vettttces t gestiegen waren als m ch das gebe ich ohne Der Herr Abg. Freiherr von Zedlitz hat J Fs freut mich auch weiter, daß der Minister Gelegenheit nimmt, schon mehrfach darauf hingewiesen worden, daß die Aufhebung er Herr Abg. Freiherr von Zedlitz hat schon alle diejenig — icklung des Apparates nicht dem gesti 8 Linienverschwenkungen, welche eine Ent z at auf die wenig günstige ü hmsten Folgen gehabt Momente sehr scharf hervorgehoben, die zur Vorsicht mahnen: oen hatte. Heute liegt es gestiegenen Verkehr ent⸗ 6 km herbeiführen, mit Rüt ne En fernungsverlängerung von 4 bis der letzten Zeit In den Anstellungsverhältnissen der Unterbeamten bestehen große Ver⸗ eg 28 daß es 8 18 Mas E1.“ fehehe “ die politische Situation, die Versteifung des Geldmarkts und die 6 ganz anders. Ich rede nicht von der „mit Rücksicht auf den Bau des Kaiser⸗Wilhelms⸗ bracht weeeg . ve Eingaben zu meiner Kenntnis ge schiedenheiten zwischen den einzelne arife wieder einzuführen. Auch ich halte dies für unbeding. orderlich, X 8 VnGa8 b ann in Aussich h ge⸗ Dürektionsbezirken 20 Jahre auf Anstellung denn diese Ausnahmetarise dienen in erster Linie dazu, diesen 3 Tatsache, daß die jetzige Konjunktur schon lange andauert “ a ict hen de Frage der Er⸗ warten hüsgen müssen sie in anderen Bezirken nur 10 Jahre warten. absatz nach dem Auslande zu fördern und der Konkurrenz die Spitze 1u““ (Schluß in der Zweiten Beilage.) 8
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