1913 / 58 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 07 Mar 1913 18:00:01 GMT) scan diff

18

EFtatsgesetz eingehen.

etwas früher vorzulegen. Zu dem Zwecke

stellung des Etats um einen Monat vorzuschieben Etat, wie im Reich, b

statt im Januar im

Auf die Gegengründe des

und auch der Abg. Hoffmann (Soz.): Ich kann nur voll und ganz anschließen.

Der Antrag von Arnim wird der

en. Es folgt die erste Beratung für 1912.

wies

Danach sollen zur Erwerbung des Grundstücks Fenegraser Straße 121/Prinz⸗Albrecht⸗Straße 6 als Kaufpreis und Ab⸗ . den Militärfiskus außer⸗ Abfindungssumme beträgt Bergetat durch Erhöhung des Absatzes für Steinkohle, Koks usw. um 6 Millionen er⸗ In Verbindung damit werden zur Beratung gestellt

findungssumme 6 Millionen Mark an ordentlich verausgabt werden; die

2 608 000 ℳ. Die Deckung soll beim

8 ie Anträge der Budgetkommission

und Dr. Zwecke des Abgeordnetenhauses.

zu

Die Kommissionsanträge gehen dahin: zu der Leipziger Straße, Königgrätzer Straße und

Reichs⸗ Grundstücke

dafür Sorge

ersuchen, erstens d wischen

dem Baublock straße, Prinz Albrecht⸗Straße, dem Leipziger Platz gelegenen . namentlich die

traße 6 und Königgrätzer übergehen, sondern

Staat, insbesondere für Zwecke des erwerben.

Vizepräsident Dr. Porsch: D. Budgetkommission überwiesen

Viere

Berichterstatter nur vorschlagen, ohne

nur anschließen und den Nachtragsetat und zu überweisen. Hierauf ergriff Dr. Lentze das Wort. laut mitgeteilt werden.

(Schluß des Blattes.)

8.

Finanzministeriums werde ich beim Jedenfalls liegt es im Interesse daß der Etat rechtzeitig fertiggestent wird.

Friedberg wegen Erwerbung des Grundstücks für

Straße 121. für Reichs⸗ und bleiben; zweitens geeignete Schritte zu tun, Westseite des Grundstücks des Abgeordnetenhauses gelegene unbebaute Grundstück der Heeresverwaltung für den preußischen

a der Nachtragsetat jedenfalls der werden wird, dürfte auch dieser

Kommissionsantrag der Kommission zurückzugeben sein. ck (freikons.): Ich

die Kommissionsanträge

der Staatsminister und Finanzminister Seine Rede wird morgen im Wort⸗

wäre nur nötig, die Fest⸗ daß uns also der er vorgelegt wird.

Dezem des Hauses mich diesen Ausführungen Budgetkommission über⸗

des Nachtragsetats

2

sind „W.

Sachsen, den Anträgen Strosser

Die Regierung zu daß die in Wilhelm⸗

station der bestehen aus satzungen

tragen,

und Staats⸗ Prinz Albrecht⸗ nicht in Privathände Staatszwecke erhalten um das an der

Beginn des

nahme eines

Abgeordnetenhauses zu

und diese

kann mich dieser Ansicht in

weitere sachliche Erörterung

der Budgetkommission flotte teilzune

land gegen 11 sind beendet!“

platz bei vorn, die

6 1““ u““

Verkehrswesen.

Die Bauarbeiten am Großschiffa zufolge, mit

Stettin sind, „W. T. B.“ oderschleuse bei Hohensaaten, so weit 1. April d. J. ab alle ankommenden zur Durchfahrt zugele den Betrieb auf dieser Schiffahrtstraße zu während der Zeit der vorläufigen

haben Schiffahrtsabgaben nach dem bereits festgesetzten 30. Dezember 1912 zu entrichten.

für Großschiffahrtswege vom

Mannigfaltiges.

Schiffe versuchsweise lassen werden sollen, um die Einrichtungen und

Inbetriebnahme benutzenden Schiffe

aufkamen, der

hrtsweg Berlin Ausnahme der West⸗ fortgeschritten, daß vom

ringerten

Die den Kanal kritische

erproben.

Abgabentarif

gelang. „S“

wahrscheinlich

des Torpedoboots lichen Teilnahme sammlung hörte ordnung stand de Vorlage, betreffend einer Bier⸗ und hatte die beiden Steuerordnungen durchberaten und empfahl deren Nach längerer Aussprache wurden von der Versammlung bei der schlägen des Ausschusses angenommen. eine geheime Sitzung.

Anläßlich des Untergan T. B.“ zufolge noch za an Seine Majestät den Kaiser und 8e amt gerichtet worden, u. a. von S a Seiner Majestät dem Seiner Majestät de danten der österreichisch Marineminister, von dem von der vortuge er Deputiertenkammer.

Aus den bisherigen Ermittlunge sich nachstehendes Fesistenen lassen:

der sogenannten „Re

haben im 1. „Manzöverflottille“ somit den höchsten Au

besatzungen als abgeschlossen gel

Bord bleibt, von den Booten bezw. für die weiteren Aufgaben der; Boote der Reserveflottille bleiben jedoch werden im Laufe des 3. Jahres schiedenen Zeiten mobilmachung festgesetzten Uebung in See zu XI. Halbflottille hatte am

der Boote der anderen

der Nordsee, 6 1. Linienschiffgeschwader und den Aufklärungss Am Abend des 4. März wa

Wetter die Nachtangriffe und sonstigen Exerzitien

fuhren in Marschformation bezw. Helgoland östlich der Boote liefen, da war, wegen des die schneller fahrenden Kreuzer noch Vorschrift entsprechend nach Raum zu g

Torpedoboote hatte sich infolge ds schwe „— 1

großen Schiffen zum Formation der nicht ganz aufrecht erhalten lassen, dieser Zeit mit seinem von seiner Halbflottille entfernt. Ankerplatz zu gehen, zufahren versuchte, Manövrierfähigkeit des Bootes Situation wurde auf ch Steuerbord und

versuchte durch Drehen na . ammenstoß zu vermeiden,

Maschinen den Zus 178 wurde vorlich troffen, legte sich sofort stark auf die S Turbinenraum und Kesselraum a

laufen waren. Nähe befindlichen

der

die Rede stehend

Kinematograp

einer m König der Marinesekretär D

erveflottille der

Nordsee“. Die

in mehreren

Schlußa

gs des hlreiche Beileidsku zw. an das Re jestät dem König von König von Spanien und Belgier, von dem Komman⸗ ne, von dem italienischen Vereinigten Staaten sowie

über den Unfall hat XI. Halbflottille gehört zu Torpedodivision der Marine⸗ dieser

Boote und

„ungarischen Mari

Besatzungen

„S 178“ betroffen hat, Versammlung Ausdruck gab.

an.

er Bericht des vorberatenden A Aufbebung der Brauma

hen

der

n ie

Mannschaften im 3. Dienstjahr. „Schulflottille“,

Jahre als ununterbrochen

kleinen Stammes,

gehen.

befand sich mit

um dort men.

Uhr beendet. Nach de hatten sämtliche Schiffe als Düne.

hohen Seeganges nur vor

Ankermanöver Rottenführer

am Bug entstand infolge der

vom

Sämtliche in der

Dienst sbildungsgrad ihrer Waffe 3. Dienstjahres die Ausbildung der Torpedoboots⸗ den diese mit Aus⸗ sarbeiten m Landdienst

ten darf, werden der zu Konservierun

periodisch, sfähig bemannt, um derartige 3. März stattgefunden, Torpedobootsverbänden an größeren Uebungen mit dem chiffen der Hochsee⸗ ren bei stürmischem nördlich von Helgo⸗ dem Signal des Leiters: „Uebungen und Boote Lichter gesetzt und Einzelschiffe

sehr sch

Als hierauf

heruntergenommen Torpedodivig

Eine

Die XI.

dem

und

dur

steuer.

getan

und

Auf

Torpedoboots „S 178“ ndgebungen

u

und

sion verwandt.

jederzeit fahrbereit und aber überraschend, zu ver⸗ sofort zu einer

nach

Halbflottille stand weres Wetter aufgekommen halbe Fahrt und mußten, weil Ankerplatz von rückwärts Osten ausweichen, um den eben. Die geschlossene

Porck“ sofort gemerkt. Rücknärts

der Tages⸗ usschusses über die lzsteuer und Einführung Der Ausschuß Sitzungen eingehend Annahme mit einigen Aenderungen. die beiden Steuerordnungen auch bstimmung nach den Auf die öffentliche folgte

dar.

befand sich zu „S 177“ einige hundert Meter „S 178“, um auf den des großen Kreuzers „Yorck“ vorbei⸗ ch den hohen Seegang Kollisionsgefahr.

schlagen aller was jedoch nicht mehr hinteren Kommandoturm ge⸗ Seite und sank sehr schnell, da ufgerissen und vollge⸗ chiffe und das

Seemannstod in der Erfüll Kommandanten des Bootes, liert die Torpedowaffe einen zier,

der berz⸗ Die Ver⸗

gesetzten geerntet hatte. klagenswerte Vorkommnis die kriegsgerichtliche Untersuch Verlauf der ganzen Vor⸗

handelt, mit dem in der

Auf zwei besondere Punkte, schuldet haben, muß Wetter.

8 ine⸗ chsmarine⸗ die Manöbvrierfähigkeit

d

eine schwere See um ein ausgeworfen werden können. besteht an Bord der

Kollision nicht im Innern Unglück überrascht zu für die Besatzungen der und es satzung nach Beendigung d schickt und nur eine geringe Deck mit Sicherheit annehmen, gang des „S 178“ der

befand und

Boote Be⸗

2. als stellen Da zu

11

im nd da

an

Die 8 n

Der „Lette⸗Verei ich

einen Vorbereitungsunterr

Aktivi ierung die noch nicht das vorgeschr

streckt sich und dauert dungen

Für die Nationalspende Majestät des Kaisers u

dem Anker. in den deuts

der bereits im vergangenen gefahren und auch in schwierigen

müssen, menschliche Schwäche auch der besten Maschinen im

hingewiesen werden. Der hohe Seegang

nicht mehr mit gewohnter Präzision gehor

werden. Torpedoboote eine außerordentliche Anstrengung,

ist selbstverständlich, daß der

behält zur Ausführung.

1 größte Teil der Besa schlafend von dem Unheil überraf wenige Leute gerettet werden konnten.

in die Seminare zur Ausbildung von technis einzutreten und deren Vorkenntnisse no

sowohl auf pra ein halbes Jahr. nimmt entgegen die (Viktoria Luise⸗Platz 6, geöffnet von 10 bis

chen Kolonien hat, wie Baron von Schröder, Hamburg⸗London,

ung ihres Dienstes. In dem derzeitigen Oberleutnant zur See Pies, ver besonders tüchtigen und befähigten Off Uebungsjahr sein Boot selbständi

ßt sich zurzeit nicht geben. Das wird erf ung mit voller Klarheit bringen. Aus dem

Angelegenheit geht jedoch bereits jetzt hervor, daß e sich um einen seemännischen Unglücksfall, eine Kollision zweier Schiffe

Seefahrt immer wird gerechnet werde auch der Tüchtigsten, Unzulänglichkei

welche die Größe des Unglücks mit ver⸗ wer Zunächst das stürmische beeinträchtigt naturgemäß sehr stark Torpedoboote, die dem Ruder chen und auch durch Beträchtliches aus ihrem Kurse her⸗ Ferner der Zeitpunkt der Kollision. Es

er

Torpedoboote die Vorschrift, daß bei Nacht⸗ angriffen sämtliche dienstfreien Leute ihre Schlafstelle verlassen, sobald der Feind entdeckt und der Angriff des Schiffes in hilflosem

angesetzt wird, um bei eintretender hilf Zustand von dem Diese unerläßliche Maßnahme bedeutet

Kommandant seine Be⸗ er Uebungen sofort in die Hängematten Anzahl der Mannschaften der Wache an des Ankermanövers. Man kann daher ß bei dem außerordentlich schnellen Unter⸗ ung sich unter Deck t wurde, sodaß nur

richtet zu Beginn des neuen Halbjahrs t für Damen ein, die die Absicht haben, chen Lehrerinnen ch nicht ausreichend sind oder sjebene Alter haben. Die Ausbildung er⸗ ktische wie auf wissenschaftliche Fäaͤcher Nähere Auskunft erteilt und Anmel⸗ Verchaftungsstene, 8 „Lette⸗Vereins“ r).

zum Regierungsjubiläum Seiner nd Königs für die christlichen Missionen W. T. B.“ erfährt, der 100 000 gespendet.

Erfurt, 7. März. 6. d. M. gegen 7 zug 533a auf dem unber gange in km. 4,5 (S.⸗Gotha) Gräfenton Schindewolf aus hierbei getötet, das Fuhrwer Schindewolf am Kopfe

ren Wetters

ver⸗ Das ScSs Behandlung gebracht. Der

das Krankenhaus in Langen

Paris, in der Seine ein mit Ste einem an dem Bau der gehörte. Nach einen Bombenan

schlag

(W. T. B.) Amtli Uhr Abends wurde dur

der

Wolfterode

befindliche Begleiter ist unverletzt geblieben. im Packwagen des Zuges verbunden und

den Aussagen mehrerer

Berlin, 7. März 1913.

Die gestrige Sitzung der Stadtve

Vorsteher Michelet mit einer Ansprache, des

in der er

rordneten eröffnete der

77“ leisteten sofort tatkräftige Hilfe, die jedoch

Torpedoboot „S 1 wegen des dunkelen, unsichtigen Sturmwetters und des hohen See⸗

(Fortsetzung des Amtlich

gangs nur einen geringen Erfolg gezeitigt hat. Fünfzehn Personen konnten gerettet werden, zwei Seeoffiziere und 68 Mann fanden den

18

—,

Zweiten

wird gemeldet: Am 3 den Personen⸗ übersichtlichen Chausseeüber⸗

wachten, Ballstedt

Nebenbahnstrecke das Fuhrwerk des Händlers überfahren. Das Pferd ist t und der Geschirrführer Der auf dem Wagen Der Verletzte wurde nach Gräfentonna in ärztliche veranlaßte die Ueberführung in alza.

na

k zertrümmer verletzt worden.

7. März (W. T. B.) Gestern abend ging plötzlich

inen beladener Frachtkahn unter, der Untergrundbahn beteiligten Unternehmer

zum Sinken gebracht worden sein.

S

en und Nichtamtlichen in der Ersten

und Dritten Beilage.)

Unglücks gedachte, das unsere Marine durch den Untergang

—ʒ—C—C—C—C—C—C—C—C—C—C—C—C—C—C—C—C—C—C—C—C—C—C—C—C—L—L—Y—P

2

Theater.

Königliche Schauspiele. Sonn⸗ abend: Opernhaus. 64. Abonnementsvor⸗ stellung. Dienst⸗ und Freiplätze sind auf⸗ gehoben. Die Zauberflöte. Oper in vier Akten von Wolfgang Amadeus Mozart. Text von Emanuel Schikaneder. Neueinrichtung für die Königliche Oper. Musikalische Leitung: Herr Generalmusik⸗ direktor Dr. Strauß. Regie: Herr Regisseur Bachmann. Anfang 7 ½ Uhr.

Schauspielhaus. 61. Abonnementsvor⸗ stellung. Zum 150. Male: Prinz Friedrich von Hembech. Schauspiel in 5 Aufzügen von Heinrich von Kleist. 5 Herr Regisseur Keßler. Anfang 7 ½ Uhr.

Sonntag: Opernhaus. Mittags 12 Uhr: Symphoniematinee. Abends 7 ½ Uhr: 8. Symphoniekonzert der Königlichen Kapelle.

Schauspielhaus. Geschlossen.

Deutsches Theater. Sonnabend, Nachmittags 2 ½ Uhr: Kindervorstellung: Der blaue Vogel. Abends 7 ½ Uhr:

Der blaue Vogel. Sonntag: Der lebende Leichnam.

Montag: Faust, 2. Teil.

Kammerspiele. Sonnabend, Abends 8 Uhr: Bürg

Schippel. Sonntag: Schöne Frauen.

Montag: Bürger Schippel.

Gastspiel des Deutschen Theaters König

im Zirkus Schumann:

Mittwoch, den 12. März: Oedipus. (Moissi.)

Vorverkauf täglich. 3 Sponnabend, den 22. März: mann. (Moissi.) Vorverkaufsbeginn: Sonntag, heaters (10—2 Uhr), von 0. März, ab auch bei A. Wertheim.

Berliner Theater. Sonnabend, Nach⸗

mittags 3 ½ Uhr: Philotas. Hierauf

Der zerbrochene

Gesang und Tanz in 4 Akten von

Bernauer und Rudolph Schanzer. Sonntag,

Rosinen. Montag und folgende Tage: auber.

Abends: Filmzauber.

er

Jeder⸗

den

März, an der Tageskasse des Deutschen Montag, den

Abends

8 Uhr: Filmzauber. Große Posse mit Rudolf

Nachmittags 3 Uhr: Großte Film⸗

Theater in der Königgrütze

Straße. Sonnabend, Abends 7 ½⅜ Uhr:

Zum 25. Male: Brand. Drama in fünf Akten von Henrik Ibsen. Sonntag: Macbeth. 8 Montag: Brand.

Lessingtheater. Sonnabend, Abends 7 ½ Uhr: Neu einstudiert: Die Er⸗ ziehung zur Ehe. Komödie in drei Akten von Otto Erich Hartleben. Hierauf: Zum ersten Male: Tod und Leben. Dorfkomödie in einem Akt von Ludwig

Ganghofer.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Die Weber. Abends: Die Erziehung zur Ehe. Hierauf: Tod und Leben.

Montag: Der Biberpelz.

Deutsches Schauspielhaus. (Direk⸗ tion: Adolf Lantz. NW. 7, Friedrich⸗ straße 104 104 a.) Sonnabend, Abends 8 Uhr: Der gut sitzende Fth Lust⸗ spiel in vier Akten von Gabriel Dregely. Sonntag: Der gut sitzende Frack. Montag: Erste Warnung. Die Stärkere. Debet und Kredit.

Komödienhaus. Sonnabend, Abends

8 Uhr: Der Schönheitssalon. Schwank in drei Akten von Wilhelm Jacoby und Artur S

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Das Stiftungsfest. Abends 8 Uhr: Der Schönheitssalon.

Montag und folgende Der Schönheitssalon.

Schillertheater. o. (Wallner⸗ theater.) Sonnabend, Abends 8 Uhr: Die Reise durch Berlin in 80 Stunden. Gesangsposse in 7 Bildern von H. Salingré. Musik von G. Lehn⸗

hardt.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Das Konzert. Abends: Die Reise durch Berlin in 80 Stunden.

Montag: Die Reise durch Berlin in 80 Stunden.

Charlottenburg. Sonnabend, Abends 8 Uhr: Gyges und sein Ring. Eine Tragödie in 5 Akten von Friedrich Hebbel.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: König Lear. Abends: Gyges und sein Ring. .

Tage:

lottenburg, Direktion: Abends 8 Uhr: Zum ersten Male: Freischütz.

Waffenschmied. schütz.

vsat Theater. Zigeunerprimas. Nachmittags 3 Uhr: Der fidele Bauer. Abends: Der Zigeuner⸗

primas.

Deutsches

Sonntag, Rachmtttag

88 Montag: Tiefland.

Uhr: Zum ersten

Sonntag,

Montag und folgend Zigeunerprimas.

Theater des Zoologischer Garten.

Husaren.

Leon Jessel.

Sonntag, Husaren.

Montag und folgen beiden Husaren.

zug nach Nizza.

ontag und folgen

Sonnabend, Schwank

Sonntag, alter Herr.

jolika.

Residenztheater. 8 Uhr: Die Frau Pr

dame la Présidente.)

Sonntag

Montag: Gyges und sein Ring.

Frau Präsidentin.

Opernhaus. Bismarck⸗Straße 34 —37. Georg Hartmann.) Sonnabend,

en

3 Uhr: ds: Der

6

Montis Operettentheater. (Früher: ) Sonnabend, Abends

Male:

e Tage:

Westens. (Station: Kantstraße 12.)

Sonnabend, Abends 8 Uhr: Die beiden Operette in drei Akten von

Nachmittags 3 ¼ Uhr: Der Frauenfresser. Abends: Die beiden

de Tage:

Theater am Nollendorfplatz.

Sonnabend, Nachmittags 3 Uhr: Maria Stuart. Abends 8 Uhr: Der Extra⸗

Sonntag, Nachmittags 3 ½ Uhr: Orpheus in der Unterwelt. Gögkeens nach Nizza.

Abends: de Tage:

Extrazug nach Nizza.

Lustspielhaus. (Friedrichstraße 236.) Abends 8 ¼ Uhr: Majolika. in drei Akten von Leo Walther

Stein und Ludwig Heller. Nachmittags 3 Uhr: Mein Abends: Majolika.

Montag und folgende Tage: Ma⸗

Sonnabend, Abends

äsidentin. Schwank

Akten von M. Hennequin und P. Veber. und folgende

Tag

(Char⸗

84 11““

Der

Der Frei⸗

Der

Der

Die

Der Der

(Ma- in drei

Die

Thaliatheater. (Direktion: Kren und

Sonnabend, Abends 8 Uhr: Posse mit Gesang und Tanz in drei Akten von Curt Kraatz und Jean Kren. Gesangstexte von Alfred Schönfeld. Musik von Jean Gilbert.

Sonntag und folgende Tage: Puppchen.

Schönfeld.) Puppchen.

Trianontheater. (Georgenstr., nahe Bahnhof Friedrichstr.) Sonnabend, Abends 8 Uhr: Wenn Frauen reisen. Lust⸗ spiel in vier Akten von Mouezy⸗Eon und Nancey.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Der selige Toupinel. Abends: Wenn Frauen reisen.

Montag und folgende Tage: Wenn Frauen reisen.

Konzerte.

Königl. Hochschule für Musik. Konzertsaal: Sonnabend, Abends 8 Uhr: Konzert von Wadna Keil (Violine). Mitw.: Ruzena Podhajska (Klavier). Am Klavier: Walter Golde. Theatersaal: Sonnabend, Abends 8 Uhr: Klavierabend von Joseph

Schwarz.

Singakademie. Sonnabend, Abends

8 Uhr: Konzert mit dem Philhar⸗ monischen Orchester unter Leitung von Eduard Mörike⸗Berlin. Mitw.: Marie Peters (Sopran) und Königlicher Musikdirektor Bernhard Irrgang.

Saal Bechstein. Sonnabend, Abends 7 ½ Uhr: 2. Konzert von Julius Thornberg (Violine). Am Klavier: Alexander Neumann.

Beethoven-⸗Saal. Sonnab., Abends 8 Uhr: 2. Liederabend von Charlotte Herpen. Am Klavier: W. Liachowsky.

Blüthner-Saal. Sonnabend, Abends 8 Uhr: Konzert von Conrad Ansorge mit dem Blüthner⸗Orchester. Diri⸗ gent: Edmund von Strauß.

Alindworth · Scharwenka· Saal.

Sonnabend, Abends 8 Uhr: Lieder⸗ und Duettabend von Frieda Langner⸗

Zirkus Schumann. Sonnabend, Abends 7 ½ Uhr: Grande Soireée high Life. Vorzügliches Programm. Zum Schluß: Der unsichtbare Mensch! Vier Bilder aus Indien. Sonntag, Nachmittags 3 ½ Uhr und Abends 7 ½ Uhr: 2 große Galavor⸗ stellungen. In beiden Vorstellungen: das große Spezialitätenprogramm. Nachmittags und Abends: Zum Schluß: Der unsichtbare Mensch.

Birkus Busch. Sonnabend, Abends

7 ½ Uhr: Große Galavgrstenung. Zum Schluß: Die große Prunk⸗ pantomime: „Sevilla“. Sonntag, Nachmittags 3 ½ Uhr und Abends 7 ½ Uhr: 2 große Vorstellungen. Nachmittags: „Unter Gorillas“. Abends: Die große Prunkpantomime „Sevilla“.

Familiennachrichten

Verlobt: Frl. Marie⸗Luise von Holbach mit Hrn. Referendar Wolfram von Carnap (Berlin—Cunnersdorf, Hirsch⸗ berg).

Verehelicht: Hr. Landgerichtsrat Sasse mit verw. Fr. Martha Hennicke, geb. Schwarzer (Guben —Görlitz).

Geboren: Ein Sohn: Irn. Ge⸗ heimen Oberregierungsrat Dr. Carl Hesse (Berlin⸗Lichterfelde). Hrn. Major Otto Frhrn. von Blomberg (Berlin). Eine Tochter: Hrn. Grafen Yorck von Wartenburg ( Kleinöls).

Gestorben: Hr. Regierungsrat Carl Schlaeger (Cassel). Frl. Anna von Loeben (Dresden).

Verantwortlicher Redakteur: Direktor Dr. Tyrol in Charlottenburg.

Verlag der Expedition (Heidrich) in Berlin.

Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und

Zwölf Beilagen (einschließlich Fefbe ne g. und Waren⸗

Dettmann und Kurt Langner.

zeichenbeilage Nr. 19 A u. 19 B).

Lagen die Anerkennung seiner Vor⸗ Ein abgeschlossenes Urteil über das be-⸗

Zeugen dürfte der Kahn durch

Verlagsanstalt, Berlin, Wilhelmstraße 32.

utschen Reichsanz

Berlin, Freitag, den 7. März

ö1132“

Deutsches Rei

u6“

.

1) Ein⸗ und Ausfuhr.

Gesamteinfuhr

Davon sofort verzollt oder zollfrei

Gesamtausfuhr

1912/113 1 609 71

1911/12 2 176 473

19

10/11 1912/13

1911/12

1

910/11

Davon Ausfuhr aus dem freien Verkehr

1912/113 1911/12 1910/11

1912/13

1910/11

Gerste ohne nähere

.“ Peggernehe

4 16 397 798 ...... 15356 792 Angabe . 1 1 354 8

. 5 577 595 7 736 635

5 844 129 168

erste.

zenmehl.

* 5 535

2) Mehlausfuhr gegen Einfuhrschein.

14 508 410 1 622 701 21 583 582 381 463

3 214 788 4 993 967

s 6 908 8

110 136

3252 197 15 752 212 2 089 753 19 837 902

4 095 252

1 499 456 13 232 128 I 89 927 8 127 3 3 768 989 5 611 707 5 633

88 974

54 509 7 963 18 625

1 748 631 11 761 515 877 652 17 615 533

2 507 371 3 955 849 6 163

2 12 1 16

2 3

718074 1911/12

5 81 955 E1111““

6 12 ““

5 3131 937 3

744 651 5 798 229 6 899 1 924438 1364 81 29997 08 511 5599

V 488 436 287 045 212 328 13 182 12 146

3 521 881 2 550 299 2 550 299 2 687 86 38 81 311616 849 893 0 349 868 861 1 131 494 11127 029 906 6699 1 309 323

876 724 7 996 813 5 867 77 762

2 635 584 1 279 752 1 121 185

216 201 868 380 903 145

2 028 8

S

3) Einsuͤhr in den freien Verkehr nach Verzollung

5 705 061 2 956 835

583 1 885 273

1 129 777 1 300 553

Gattung,

Ausbeuteklasse. 1911/12

Roggenmehl: 1 279 424 868 148 1

Gesamte verzollte Menge Davon verzollt

beim unmittelbaren Eingang in

den freien Verkehr bei der Einfuhr von

1912/13

2

1911/1

2

1912/13 1911/12]1910/11 1912/13

11910/11%

Niederlagen, Freibezirken usw.

1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse (0— 65 v. H.). Roggenschrotmehl*)...

1. Klasse 2. Klasse 3. Kl. 4. Klasse 5. Klasse Hartweizenmehl“*))..

929 959

37 050 180 992 131 423

509 332

57 065 130 919 170 832

902 395 766 275

3 027 96 176 17 114

8 881 10 922

g8e60 Le“ über 60 65 v. H.)

Weizenmehl: ger⸗ v.

120 614 über 30—hr. 8

938 603

1 696 90 426 53 579 31 451 8 4 859 ) Ausbeute für jede Mühle besonders festgesetzt.

asse (über 70— 75 v. 1] 0— 75 v. ) 5

193 827 148 859

1 299 836 1 039 765

129 446 661 655 125 105

An

Ro 11 062 40 962

5 075 14 310

Haf 8 E“

Weizenmehl 188 662

Roggen.. heen Malzgerste.

dere Gerste .

ggenmehl

.

4) Niederlageverkehr.

1 631 802 14 572 619 1 535 361 17 204 139 4 358 440 6 865 804

1 738 703 11 754 982 877 652

17 615 088 2 500 754 3 955 819 292

48 310

2080 589 3119 416, 148953 12 957 835,14 162 806,13 299 11 2, 915 775, 1 511 408 1 439 927 21 891 04820 369 500 13 379 032

2 868 208 3174 859] 3 764 436 4681 484 4 412 458 5 611 707

51 984 54 500 59 457

2 713 265 12 991 848 1 453 631 16 510 480 2 874 208 3 996 813 309

51 348

142 271

1 345 878 95 434

3 825 107 594 004

1 254 097 .83

341 883

1 202 853

38 123

4 275 960

82 367 454 71 764

Warengattung

Einfuhr auf Niederlagen, in Freibezirke usw. r1912/13

1911/112 1910/11

Verzollt von Niederlagen, Frei⸗ bezirken usw.

Ausfuhr von Niederlagen, Freibezirken us 1912/13

1911/12 12910/11

Roggen

W Gerzie Hiff eeö“ 8 Fe genmehl 2 Weizenmehl

110 258

427 842 3165 670 6

2 746 895 8

16 726 116 716

2 12

4 780 495 1 808 606

40 194

4 928 211

1 038 11

4 949 779 707 417

8

745 35 87

2 755 231 3 855 383 1 218 528 1 157 696 2 096

40 863

5) Bestand an Getreide und Mehl in Zollagern usw. Ende Februar 1913

39 590 967 623 204 745 802 591 343 708

1 717

1 384 858 475 254 886 297 545 545

597

5 844

Roggen

Weizen

Roggenmehl Weizenmehl

8

aus⸗ ländisch

inländisch

zusammen

aus⸗ ländisch

inländisch V zusammen

aus⸗

ländisch inländisch

zusammen

1913. Im ganzen ½ 1912. 1911 davon 1913 in: emischten Transitlagern ö 8 6“ Freibezirken, Zollausschlußgebieten einschl. des Freihafens Hamburg März

2

Berlin, den

67 106 123 104 176 869

162

59 041

7 903

253 885 196 714 260 864

146 005 63 714 V

690 362 719 433 699 512

544 607 115 114

44 166

serliches Statistisches Delbruͤ

30 641

139 128 83 993 168 416

90 253 11 297

37 578

954 342 424

10 868 7 929 2 639

V 829 490 803 426 867 928

634 860 126 411

68 219

17 725 10 054 10 493

945

9 2 855

80 013 12 917

4 808

127.

Fest

gebiete vorüber tI wird olonia

Abg. Erzberger (8 : ger (Zentr.): Die Rede des Abg. Henke k en Eindruck erwecken, als ob es das Beste wäre, hhechn

chleunigst

- rabknunsere Kolonien gebracht, deshalb darf man aber doch nicht

noch J 3 8 . . 5

ehn Iee mit Rohmaterial. Darin haben wir in den letzten aran, daß

doch nserer

efunden

olonien liegen i 8 n in deu 8 3 verach tschen Händen

olonialpolitik die

Dadurch,

stel

haushaltsetat und zum Hauslh 4 1 1

gebiete für das Rechnungsjahr 1912, in dritter Lesung und

11“ betreffend die vorläufige Regelung

Nach Genehmigung der Gesetzentwürfe, die

Deutscher Reichstag. Sitzung vom 6. März 1913, Nachmittags 1 Uhr. (Bericht von „Wolffs Telegraphischem Bureau“.)

lung je eines 2. Nachtrags zum eichs⸗

altsetat der Schutz⸗

chshaushalts und des Haushalts der S

½ 8 7 8 u 8*

für das Rechnungsjahr 1913, in zweiter Schuns

88 der ügestrigen wh d. Bl. berichtet worden zweite Beratung des Etats für 8 ichs⸗

g des s für das Reichs

auf Abbruch zu verkaufen. Wir haben zwar sehr große kritisieren. Neben der Besiedelung durch Weiße gibt andere Interessen in den Kolonien, so die Weshergih

doch große Fortschritte gemacht. Ich erinnere au wir auf Neu Guinea sehr ergiebige E““ haben. 60 % des gesamten Handels mit unseren Das ist doch auch ein nicht Faktor. Dazu kommt, daß durch unsere Bedürfnisse der Eingeborenen geweckt werden.

tender

Kultur e

mehren si halten. freuen

System verneur, Garaus einer so g und

konnte.

System Re⸗ Wenn Osta das Land licher Logik.

anderen den ku geben ämpft werd Das

K

aber nie als

daß auch diese sich der Erzeugnisse einer gehobenen

Aufgaben, d

schaft zurück. politik große Anre

uns, punkte nähert,

war

Merugebietes 1 kurze ged n Peben 8 e ü Jeder Gouverneur, 8 hältnisse an Ort un

der westafrika ist ein

Eingeborenen

Verhältnis kann nur das des

rfreuen, wirken sie Aber auch die ungen erhalt ch die

85 zu machen. etzt ünstigen Weise 88

wie

chenberg das System

Die olonien werden 6 aufgebracht. daß der Eingebore en müsse;

der Deutschen

Feinde gegenüberstehen.

doch

en.

) timmen, die eine Kolonialpo Wir haben die Kolonialpolitik in slich jetzt immer

1 G z besonders, von Weißen in Deutsch Ostafrika betrifft. Rechenberg deswegen bekämpft. hinübergeschickt,

was

äußert

von

des

schwarzen Eingeborenen sein;

Man ne

zur

unser wir haben Feinde genug, innere Feinde usw.

ur eingeborenen Bevölkerun Vormundes zum Mündel sein, beide dürfen sich

3 Darum ist eine der wichti ie Eingeborenenbevölkerung zu erziehen und

doch auch auf Wissenschaft hat durch unsere Kolonial⸗

Selbst in der Sozialdemokratie litik für notwendig

die Frage Jahrelan

ö Dr. Schnee, der neue Gou⸗

um diesern

sich Rechenber

vhste⸗ Kölanselpegfeiker, nisse kennen lernten, recht ü

jeder Staatssekretär kommt, le Ner. d Stelle kennen gelernt hat,

aller Einnahmen

muß Feind

d

mehr unserem Stand⸗

über die Besiedlung des Kilimandscharo⸗ es

hochstehende

dahin, daß das ch 1 gesunden Mern ver frika nicht das Land der weißen à eensch Ni. vamuß 8 3 das folgt mi Weißen müssen die E.S. 1““ Land für sich, es scheidet hier aus. 95 98 %

sere Volkswirt⸗ 8— olkswirt einden entgegenzutreten. Auswüchsen treten wir ent

schieden entgegen. Wir hab schied n. B. en seit Jahren die Einfü Pra 2 Art von Sklaverei ist. 11““ teuer durch die nhe ag 8 f g zur Arbeit erzogen werden, ich glaube at keinen unbezäͤhmbaren Arbeitsdrang. Es m N 8 s Frerußtsein 8 Arbeit erzogen 3 er Arb anta it diese n v und Frage eng zusammen. sind bedenkliche Zustände zu besorgen. Dasselb vo esgeich. 8 Art der Anwerbung Sehnr e ohlt üuch en 11““ Weise breit. Wenn der Neger seine Heir ““ zeif 1 Neger imat verläßt, so sollte di Frau mitgehen können. Die Erhaltan der 2 in Sftsfrikes ist rezichtcger als 5 % Dividende für 8 Besdftafrien gese schaften. Daneben kommt in Frage die Art und Wegse⸗ 21 8 Ostafrika wirkt. Durch die . in n den Jahren, bi afrika besitzen, 150 000 Mann ums Seh v den Ft. hen allein habe ich in der Kommission nicht gesprochen ich meine auch diejenigen, die direkt verhungert sind. Ich greife keine Person an, jondern das System. Wie hat man die d geäifgifäine unterworfen? Auf deutscher Seite wurden vielfach keine Verluste gemeldet. Die Eingeborenen sind sehr schlecht bewaffnet, sie können gegen „Meascsinengecbehrß, Repetiergewehre usw. nicht standhalten ein Mensch verlangt, daß unsere Soldaten die Waffen strecken, wenn sie angegriffen werden, aber sie sind gar nicht angegriffen

1

unterstützt. Wir der Ansiedlung g hatte man das n System Schnee

den in

nicht die

tun nur

g er die Ver⸗

es itt⸗ Süd⸗ In den von Anschauung der be⸗

sei,

Henke meinte, von Natur fleißig ist; er

11911/12 1910/11

406 151

1 170 958 57 777

3 859 020 300 651 415 645

2 9

8

diese Frage gelöst wird,