hat das Aufgebot des angeblich abhanden gekommenen, von der Vereinsbank in Wismar auf ihren Namen am 10. Juli 1912 ausgesteuten Kapitaleinlagebuchs Nr. 10047 über 1000 ℳ beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf Freitag, den 28. November 1913, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 12, anberaumten Aufgebots⸗ termine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Wismar, den 19. Mai 1913. Großherzogliches Amtsgericht.
[20493] Aufgebot.
Der Bäckermeister Hermann Prasse in Detmold hat das Aufgebot des Briefes über die auf seinem Grundbesitz ruhende, im Grundbuche von Detmold Bd. 4 Bl. 156 in Abt. III unter Nr. 1 für Gustav, Albert und Selma Examus ein⸗ getragene Hypothek über 1800 ℳ aus der Schuldurkunde vom 11. Februar 1879 beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf Donnerstag, den 18. September 1913, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die X“ der Urkunde erfolgen wird.
Detmold, den 20. Mai 1913.
Fürstliches Amtsgericht. 2.
[21050] Aufgebot. 1 Der Fabrikbesitzer Johann Ostermann, früher in Rotthausen, jetzt in Kleve, Nassauer⸗Allee, vertreten durch Rechts⸗ anwalt Ostermann in Kleve, hat das Aufgebot des verloren gegangenen Hypo⸗ thekenbriefes üöber die im Grundbuche von Rotthausen Band 5 Blatt 283 in Ab⸗ teilung III unter Nr. 3 fur den Antragsteller eingetragene Hypothek von 10 000 ℳ be⸗ antragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 10. Dezember 1913, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer 37, anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlos⸗ erklärung der Urkunde erfolgen wird.
Gelsenkirchen, den 17. Mai 1913.
Königliches Amtsgericht. [20858]
1) Der Stellenbesitzer August Meschter in Märzdorf, vertreten durch den Justizrat Goebel in Haynau, hat das Aufgebot des über die auf dem Grundstück Blatt Nr. 45 Radchen in Abteilung I1I Nr. 8 für den Stellenbesitzer August Meschter zu Märzdorf eingetragene Grundschuld von 300 Talern = 900 ℳ gebeldeten, verloren gegangenen Grundschuldbriefs zum Zwecke der Kraftloserklärung beantragt.
2) Der Stellenbesitzer Hermann Nerlich in Reisicht als früberer Grundstückseigen⸗ tümer und der Stellenbesitzer Heinrich Wuttig in Reisicht als jetziger Eigentümer, beide vertreten durch den Rechtsanwalt Ueberschär in Haynau, haben das Auf⸗ gebot des über die auf dem Grundstück Blatt Nr. 33 Reisicht Abteilung III Nr. 1 für den minorennen Johann Friedrich Büttner zu Reisicht eingetragene Forde⸗ rung von 10 Talern = 30 ℳ erteilten, vernichteten oder verloren gegangenen Hypo⸗ thekenscheins zum Zwecke der Kraftlos⸗ erklärung beanttagt.
3) Die verehelichte Pauline Kurzke, geborene Jakob, im Bei⸗ stande ihres Ehemanns, des Ziegelet⸗ arbeiters August Kurzke, beide in Haynau, der Lohngärtner Hermann Jakob in Nieder Wittgendorf, der Zimmermann Fritz Franke in Samitz, sämtlich vertreten durch den Rechtsanwalt Ueberschär in Haynau, haben das Aufgebot des verloren gegangenen Hvpothekenbriefs, der über die auf dem Grundstück Blalt Nr. 31 Samitz in Abteilung III Nr. 1 für die verwitwete Häusler Marie Rosine Jakob, geborene Vogt, in Samitz eingetragene Forderung von 600 ℳ gebildet ist, zum Zweck der Kraftloserklärung beantragt.
4) Der Stellenbesitzer Ernst Raabe in Nieder Kaiserswaldau, vertreten durch den Justizrat Goebel in Haynau, hat das Auf. gebot des über die in Band I Blatt Nr. 10 des Grundbuchs von Nieder Kaiserswaldau Abteilung III Nr. 6 b für den Tischler Hermann Bräuer in Görlitz eingetragene Hypothek von 1800 ℳ ge⸗ bildeten, verloren gegangenen Hypotheken⸗ briefs zwecks Kraftloserklärung beantragt.
5) Der Wirtschaftsinspekror Gustav Friedrich in Bertholsdorf, Kreis Striegau, vertreten durch den Justizrat Goebel in Haynau, hat das Aufgebot des über die in Band III Blatt Nr. 114 des Grundbuchs von Haynau in Abteilung III unter Nr. 11 d für Fedor Gustav Emil Friedrich eingetragene Forderung von 3000 ℳ ge⸗ bildeten, verloren gegangenen Hypotheken⸗ briefs zwecks Kraftloserklärung beantragt.
Die Inhaber der vorstehend zu 1 bis 5 verzeichneten Grundschuld⸗ beziehungsweise Hypothekenbriefe werden aufgefordert, ihre Rechte spätestens in dem auf den 23. Sep⸗ tember 1913, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anbe⸗ raumten Aufgebotstermine anzumelden und die Grundschuld⸗ beziehungsweise Hypo⸗ thekenbriefe vorzulegen, widrigenfalls die ”Se der Urkunden erfolgen wird.
Haynau, den 14 Mai 1913.
Königliches Amtsgericht.
Der Landwirt Markus Kern in Neusatz hat den Antrag gestellt, seinen Bruder, den verschollenen Bernhard Kern, geboren
.April 1828 in Neusatz — 2
Ziegeleiarbeiter
wohnhaft in Waldmatt, für tot zu er⸗ klären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf Montag. den 15. Dezember 1913. Vormittags 11 ⁄1 Uhr, vor dem Großh. Amtsgericht Bühl, II. Stock, Zimmer 10, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen ver⸗ mögen, ergeht die Auffordecung, spätestens im Aufgebotstermine dem Großh. Amts⸗ gericht Vübl Anzeige zu machen.
Bühl, den 20. Mai 1913. [20853]
Gerichtsschreiberei Großh. Amtsgerichts [20854] Aufgebot.
Die Bauunternehmerfrau Mathilde Mertins, verwitwete Schaffran, geborene Krüger, in N uhof bei Neumark, West⸗ preußen, hat beantragt, die verschollene Auguste Karoline Cigurski, geborene Schaffran (Szaffranski), zuletzt wohnhaft in Groß Stanau bei Christburg, für tot zu erklären. Die bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 30. Dezember 1913, Mittage 12 Uhr, vor dem unterzeichneten Ge⸗ richte anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Auf⸗ forderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Christburg, den 20. Mai 1913.
Königliches Amtsgericht. [20855] Aufgebot.
Der Landwirt Louis Cott von Großen⸗ behringen hat beantragt, die drei ver⸗ schollenen Geschwister Rudolf, Karl und Lina Cott aus Großenbehringen, Kinder des verstorbenen Friedrich Cott und dessen Ehefrau Lina, später wieder verbeiratet mit dem Schmied Lindhorst in Boston, für tot zu erklären. Die Verschollenen werden aufgefordert, sich spätestens in dem auf Mittwoch, den 3. Dezember 1913, Vorm. 8 ½ Uhr, vor dem unterzeichneten Amtsgericht anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben und Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, geht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermin dem Ge⸗ richt Anzeige zu machen.
Friedrichswerth, den 16. Mai 1913. Herzogliches Amtsgericht Wangenheim.
[21168] Beschluß.
In Sachen, betrteffend die Todes⸗ erklärung des verschollenen Arbeiters Adalbert (Wojciech) Miskiewicz, zuletzt wohnhaft in Koschmin — Polnisch — Hau⸗ land, ist der auf den 20. Dezember 1913, Vorm. 9 Uhr, anberaumte Termin auf⸗ gehoben.
Koschmin, den 21. Mai 1913.
Königliches Amtsgericht.
[21171] Aufgebot.
Der Schankwirt Heinrich Labudde aus Worle hat in seiner Eigenschaft als Ab⸗ wesenheitepfleger von Theodor Ziessow be⸗ antragt, seinen Mündel, den früheren Briefträger Theodor Ziessow, geboren am 1. März 1866 in Belgard, zuletzt wohnhaft in Worle, für tot zu erlliren. Der bezeichnete Verschollene wird auf⸗ gefordert, sich spätestens in dem auf den 9. Februar 1914, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht in der Lauenburgerstraße, Zimmer Nr. 9, anberaumten Aufgebots termine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu er⸗ teilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Ge⸗ richt Anzeige zu machen.
Neustadt Wpr., den 21. Mai 1913.
Königliches Amtsgericht.
[21047] Aufgebot.
Die Altsitzerin Elisabeth Golla, geborene Döring, in Polzin (Wpr.) und der Alt⸗ sitzer Michael Döring in Abbau Brusdau haben beantragt, den verschollenen Matrosen Johann Döring, zuletzt wohnhaft in Orböft, geboren ebenda am 1. November 1837, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich späte⸗ stens in dem auf den 9. Februar 1914, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichnenen Gericht in der Lauenburger Straße, Zimmer Nr. 9, anberaumten Auf⸗ gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots⸗ termine dem Gericht Anzeige zu machen.
Neustadt Wpr., den 19. Mai 1913.
Königliches Amtsgericht.
[21170]1 Aufgebot.
Der Kaufmann Konrad Tominski in Neustadt Wpr. hat in seiner Eigenschaft als Abwesenheitspfleger von Ottomar Lohley beantragt, den verschollenen Seiler Ottomar Wilhelm Lohley, zuletzt wohn⸗ haft in Neustadt Wpr., geboren ebenda am 25. November 1862, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird auf⸗
gefordert, sich spätestens in dem auf den 9. Februar 1914, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht in der Lauenburger Straße, Zimmer Nr. 9, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft üͤber Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, späte⸗ stens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Neustadt Wpr., den 20. Mai 1913.
und zuletzt
Königliches Amtegericht.
[20479]
Der Webermeister Christian Friedrich Todt in Neudörfel bei Ortmannsdorf hat beantragt, seinen Sohn Ernst Emil, der am 13. Oktober 1856 in Neudörfel ge⸗ boren, von da 1874 nach Amerika aus⸗ gewandert und seit 1889 verschollen ist, für tot zu erklären. Der Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 28. Januar 1914, Vorm. 11 Uhr, vor dem Amtsgericht Wildenfels ange⸗ setzten Aufgebotstermine zu melden, widrigen⸗ falls die Todeserklärung erfolgt. Wer über Leben oder Tod des Verschollenen Auskunft geben kann, wird aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermine dem Ge⸗ richt Anzeige zu machen.
Wildenfels, den 20. Mai 1913.
Königliches Amtsgericht
1 Erben gesucht! Am 5. Januar 1913 ist in Je die am 13. Mai 1830 geborene Frau Auguste Albertine Henriette verw. Hentschel, verw. gew. Kirsch, geb. Willner, unter Hinterlassung von etwa 20 000 ℳ Ver⸗ mögen ve storben. Sie war die Tochter des Unteroffiziers Friedrich Willner und dessen Ehefrau, Ernestine geb. Wagner, in Glatz. Da die Verstorbene Abkömmlinge nicht hinterlassen haben soll und ihr zweiter Ehemann, der Schlossermeister Ernst Julius Hentschel, vor ihr verstorben ist, so würden die Eltern bezw. Großeltern der Verstorbenen und deren Abkömmlinge zur Erbschaft gesetzlich berufen sein. Er ergeht daher an alle, die mit der Verstorbenen Frau Auguste Albertine Henriette Hentschel, verw. gew. Kirsch, geb. Willner, verwandt sind, die Aufforderung, sich binnen drei Monaten unter Darlegung des Ver⸗ hältnisses, auf dem das Erbrecht beruht, und unter Beifügung der dies nachweisenden öffentlichen Urkunden bei dem gerichtlich bestellten Nachlaßpfleger Bezirksvor⸗ steher Otto Engau in Jena zu melden. Jena, den 20. Mai 1913. Großherzogl. S. Amtsgericht. II.
[21165 Aufgebot.
Der Rechtsanwalt Kristeller in Berlin W. 50, Spichernstr. 16, hat als Nachlaß⸗ pfleger des am 19. Februar 1913 in Char⸗ lottenburg, Berlinerstraße 80 a, ver⸗ storbenen Direktors Louis Krähhahn das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Aus⸗ schließung von Nachlaßgläubigern beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher auf⸗ efordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß des verstorbenen Krähhahn spätestens in dem auf den 9. Oktober 1913, Mittags 12 Uhr, vor dem unter⸗ zeichneten Gericht, Amtsgerichtsplatz, Zivil⸗ gerichtsgebäude, I Treppe, Zimmer Nr. 19, anberaumten Aufgebotstermine bei diesem Gericht anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten Urkundliche Beweisstücke sind in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nach⸗ laßgläubiger, welche sich nicht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als sich nach Be⸗ friedigung der nicht ausgeschlossenen Gläu⸗ biger noch ein Ueberschuß ergibt. Auch haftet ihnen jeder Erbe nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbindlichkeit. Für die Gläubiger aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen sowie für die Gläubiger, denen die Erben unbeschränkt haften, tritt, menn sie sich nicht melden, nur der Rechtsnachteil ein, daß jeder Erbe ihnen nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbindlichkeit haftet.
Charlottenburg, den 20. Mai 1913. Königliches Amtsgericht. Abteilung 13.
[21066] Die folgenden auf den Inhaber laͤutenden 4 % igen Pfandbriefe der Norddeutschen Grundkredilbank Weimar: 1) Serie XVI Lit. E Nr. 05601 500 ℳ, 2) Serie XVI Lit. D Nr. 3449 1000 ℳ, 3) Serie XVII Lit. D Nr. 3504 1000 ℳ sind in dem Aufgebotstermin vom 15. Mai 1913 durch Ausschlußurteil für kraftlos erklärt worden. Weimar, den 16. Mai 1913. Großherzogl. S. Amtsgericht.
[20857]
Durch Ausschlußurteil des unterzeichneten Gerichts vom 16 Mai 1913 ist die Obli⸗ gation Herzoglicher Leihausadministration zu Blankenburg a. H. vom 26. April 1828 über die für letztere im Grundbuche von Hasselfelde Band II Blatt 449 einge⸗ tragene Leihaushypothek von 149 Tlr. 10 Ggr. und 8 Pf. für kraftlos erklärt.
Hasselfelde, den 16. Mai 1913.
Herzogliches Amtsgericht. W. Schulze.
über über
über
[21092] Oeffentliche Zustellunng.
Frau Emilie Sange, geb. Tümmler, in Berlin, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Dr. Kantorowicz, NO. 43, Neue Königstr. 19, klagt gegen den Arbeiter Karl Sange, unbekannten Aufenthalts, früher in Berlin, Elisabethstr. 47, unter der Behauptung, daß Beklagter Zuhälter
ist und Ehebruch treibt, mit dem Antrage auf
Ehescheidung. Klägerin ladet Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 22. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts I in Berlin, Grunerstraße, II. Stockwerk, Zimmer 2— 4, auf den
16. Oktober 1913, 10 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zuge⸗ lassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll⸗ mächtigten vertreten zu lassen. 39. R. 250. 13. Berlin, den 20. Mai 1913. Grüß, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts I.
[20954] Oeffentliche Zustellung.
Die Frau Charlotte Dovpelstein, geb. Blumenthal, in Kiel, Muhliusstraße 83, Klägerin, Prozeßbevollmächtigter: Justitrat Auerbach in Berlin, Mauerstraße 68, klagt gegen ihren Ehemann, den Kaufmann Willi Doppelstein, jetzt unbekannten Aufenthalts, früher in Friedenau, Beklagten, auf Grund des § 1568 B. G.⸗B. in den Akten 1. R. 242. 13, mit dem Antrag, die Ehe der Parteien zu trennen und den Beklagten für den schuldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die erste Zivilkammer des Königlichen Land⸗ gerichts II in Berlin SW. 11, Hallesches Ufer 29/31, Saal 33, auf den 11. Ok⸗ tober 1913, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge⸗ dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu destellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Berlin, den 15. Mai 1913.
Elsner, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts II. [20955] Oeffentliche Zustellung.
Dte Ehefrau des Arbeiters Karl Erd⸗ mann, Minna geb. Künnecke, in Lutter am Barenberge, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Lipmann, Braunschweig, klagt gegen ihren Ehemann, unbekannten Aufenthalts, auf Grund des § 1567 Ziff. 2 B. G.⸗B. (bösliche Verlassung), mit dem Antrage auf Scheidung der Ehe und Er⸗ klärung des Beklagten für den schuldigen Teil. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 3. Zivilkammer des Herzoglichen Landgerichts in Braunschweig auf den 20. September 1913, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmachtigten vertreten zu lassen.
Braunschweig, den 20. Mai 1913. Jürgens, Gerichtsobersekretär, Gerichts⸗
schreiber des Herzoglichen Landgerichts.
[21152] Oeffentliche Zustellung.
Die Frau Wilhelmine Horn, geb. Briese, in Berlin, Deutsch⸗Kronerstr. 6, Prozeß⸗ bevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Julian Jacobsohn in Beriin, Burgstraße Nr. 26, klagt gegen ihren Ehemann, den Töpfer August Ludwig Horn, zuletzt in Velten i. M. wohnhaft, jetzt unbekannten Aufent⸗ halts, auf Grund der absoluten und relativen Ehescheidungsgründe (§§ 1567 ², 1568 B. G.⸗B.), mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu scheiden und den Be⸗ klagten für allein schuldig zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die vierzehnte Zivilkammer des König⸗ lichen Landgerichts III in Berlin zu Char⸗ lottenburg, Tegeler Weg 17,20, auf den 14. Oktober 1913, Vormittags 10 Uhr, Zimmer 531I, mit der Auf⸗ forderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen.
Charlortenburg, den 21. Mai 1913.
(Unterschrift), Gerichtsschreiber
Vormittags
des Königlichen Landgerichts III in Berlin.
[20958] Oeffentliche Zustellung.
Der Schuhmacher Hugo Buchmann in Berlin, Otavistraße 38, Prozeßbevollmäch⸗ tigter: Rechtsanwalt Dr. Oliven in Berlin, Molkenmarkt 12/15, klagt gegen seine Ehefrau Emilie Buchmann, ge⸗ borene Gambke, jetzt unbekannten Auf⸗ enthalts, früher in Berlin, Schönhauser Allee 129, auf Grund böslichen Ver⸗ lassens (§ 1567 Absatz 2 Ziffer 2 Bürger⸗ lichen Gesepbuchs) auf Ehescheidung. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die achte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts 1II in Berlin zu Charlottenburg, Texgeler Weg 17,20, Saal 47I1, auf den 11. Juli 1913, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Zwecks Zustellung der Klageschrift an die Beklagte wird dies bekannt gemacht.
Charlottenburg, den 21. Mai 1913.
Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts III.
[21206] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau Hedwig Warren, geb. v. Behr, in Wiesbaden, Schöne Aussicht 5, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Justizrat Dr. Emil Benkard und Dr. Georg Benkard hier, hat in der Ehescheidungs⸗ sache gegen ihren Ehemann, den Rentner Paul Warren, früher angeblich zu Wies⸗ baden, Schöne Aussicht 5, jetzt mit unbe⸗ kanntem Aufenthalt abwesend, gegen das Urteil des Königlichen Landgerichts, Zivil⸗ kammer 3, zu Wiesbaden vom 14. Januar 1913 das Rechtsmittel der Berufung ein⸗ gelegt. Der Beklagte und Berufungs⸗ beklagte wird zur mündlichen Verhandlung über die Berufung vor dem 1. Zivilsenat des Königlichen Oberlandesgerichts zu Frankfurt a. M. auf den 10. Juli 1913, Vormittags 9 Uhr, geladen mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu
lassen. Zum Zwecke der öffentlichen Zu⸗
stellung wird dieser Auszug der Berufungs⸗ schrift bekannt gemacht. Frankfurt a. M., den 21. Mai 1913. Der Gerichtsschreider des Königlichen Oberlandesgerichts.
[211571 Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau Franziska Ruschke, geborene Kramsky, in Magdeburg, Prozeßbevoll⸗ mächtigter: Justizrat Dr. Böcker in Magdeburg, klagt gegen ihren Ehemann, den Handelsmann Carl Ruschke, früher in Magdeburg, jetzt unbekannten Aufent⸗ halts, wegen böslichen Verlassens, mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu scheiden und den Beklagten kostenpflichtig für den allein schuldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Betlagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die vierte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Magdeburg, Halberstädter⸗ straße Nr. 131, Zimmer 142, auf den 16. Oktober 1913, Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.
Magdeburg, den 16. Mai 1913. Herrmann, Landgerichtssekretär, Gerichts⸗
schreiber des Königlichen Landgerichts.
[21143] Oeffentliche Zustellung.
Die minderjährige Elfriede Gertrud Bergmann, vertreten durch den Berufs⸗ vormund Schettlé in Barmen, klagt gegen den Bandwirker Benjamin Geldsetzer, früher in Barmen, jetzt angeblich in Ame⸗ rika, auf Grund der Behauptung, daß Be⸗ klagter der Vater der Klägerin sei, da er während der gesetzlichen Empfängniszeit, vom 9. März bis 8. Juli 1912, ihrer Mutter, der Fabrikarbeiterin Elfriede Bergmann, beigewohnt habe. Klägerin beantragt, durch vorläufig vollstreckbares Urteil den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, der Klägerin vom Tage der Geburt, 5. Januar 1913, bis zur Vollen⸗ dung des 16. Lebensjahres als Unterhalt eine im voraus zu entrichtende Geldrente von vierteljährlich 80 ℳ zu zahlen, und zwar die rückständigen Beträge sofort und die künftig fällig werdenden am Ersten eines jeden Kalendervierteljahres. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht hier, Zimmer Nr. 10, auf den 6. August 1913, Vormittags 9 Uhr, geladen.
Barmen, den 21. Mai 1913.
Schmittmann, Amtsgerichtssekretär,
Gerichtsschreiber des Kgl. Amtsgerichts. [20957] Oeffentliche Zustellung.
Der minderjährige Erwin Kraft in Charlottenburg, Suarezstr. 57, vertreten durch seinen Pfleger, Kaufmann Fritz Har⸗ tung in Charlottenburg, Wilmersdorfer⸗ straße 94, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Jusnzzrat Dr. Danziger I. in BerlinC., Molkenmarkt 12/13, klagt gegen seinen Vater, den Xylographen Oscar Kraft, früher in Charlottenburg, Suarezstr. 35, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklaate seit Januar 1911 von seiner Ehefrau, Olga Kraft, ge⸗ trennt lebe und sich weder um diese noch um den Kläger, seinen Sohn, kümmere, auch keinen Unterhalt gewähre, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zur Zahlung von monatlich 25 ℳ Alimenten zu Händen des Pflegers, und zwar in drei⸗ monatlichen Raten im voraus für die Zeit seit dem 1. Januar 1911 zu verurteilen und das Urteil, soweit es die Zeit nach Erhebung der Klage und das diesem Zeit⸗ raum vorangehende Vierteljahr betrifft, für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Der Kläger ladet den Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 13. Zivilkammer des Königlichen Land⸗ gerichts III in Berlin⸗Charlottenburg, Tegeler Weg 17— 20, Zimmer 53 1, auf den 29. Ottober 1913, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforoerung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten 19. zu lassen. Aktenzeichen 24. 0. 325. 12.
Charlottenburg, den 20. Mai 1913.
Schnabel, Gerichtsschreiber des Königlichen 13. Zivilkammer.
[20950] Oeffentliche Zustellung Der Korkschneider Johann Gerhard Lürßen in Iprump als Vormund des minderjährigen unebelichen Kindes der Haustochter Gesine Marie Lürßen, namens Aanes Marichen daselbst, vertreten durch Rechnungssteller Landwehr in Delmenhorst, klagt gegen den Betonarbeiter Hinrich Ostermann, früher in Delmenhorst, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Be⸗ hauptung, daß der Beklagte der Vater des genannten Mündels ist, mit dem An⸗ trage, den Beklagten kostenpflichtig zu ver⸗ urteilen, an Klägerin seit der Geburt, dem 13. November 1910, bis zum vollendeten sechzehnten Lebensjahre als Unterhalt eine im voraus zu entrichtende Geldrente von vierteljährlich 60 ℳ für die beiden ersten Lebensjahre und von vierteljährlich 50 ℳ während der folgenden 14 Lebensjahre, und zwar die rückständigen Beträge sofort, die künftig sällig werdenden am 1. jeden Kalendervierteljahres, zu zahlen und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu er⸗ klären. Der Beklagte wird zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits auf den 14. Juli 1913, Vorm. 9 Uhr, vor das Großherzogliche Amtsgericht, Abt. III, in Delmenhorst, Zimmer Nr. 1, geladen. Delmenhorst, den 18. Mai 1913. Der Gerichtsschreiber des Großherzoglichen
Amtsgerichts: Bock, Gerichtsaktuar.
Landgerichts III in Berlin.
tschen Reihh
Zweite Beilage
Üntersuchungssachen. Aufgebote, L
1. Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.
b. Kommanditgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.
erlust⸗ und Fundsachen, Zustellungen u. dergl. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc.
Eee
anzeiger und Königlich Preußischen Staatsanzeig
Berlin, Sonnabend, den 24. Mai
8. Erwerbs⸗ und Wirtschaftsgenossenschaften.
9. Bankausweise. 10, Verschiedene Bekanntmachungen⸗
Offentlicher Anzeiger. R.Zi.
Anzeigenpreis für den Raum einer 5 gespaltenen Einheitszeile 30 ₰.
2) Aufgebote, Verlust⸗ u. Fundsachen, Zustellungen u. dergl. 1
[211501 Oeffentliche Zustellung.
Die Frau Clara Brensicke, geb. Hansen, zu Berlin N., Kopenhagenerstraße 66 1Y, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Georg Lewy I. in Berlin, Münzstraße 11, lagt gegen die geschiedene Frau Eleonore Jehmlich, geb. Hansen, früher zu Berlin, Alexanderplatz 46/48, „Krug zum grünen Kranze“, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß die Klägerin der Beklagten in deren Geschäftsbetriebe jahrelang (seit 1904) Dienste geleistet und daß die Beklagte ihr dafür eine Vergütung in Höhe von 10 000 ℳ versprochen habe, mit dem Antrage, die Beklagte kosten⸗ pflichtig zu verurteilen, an die Klägerin spätestens am 1. Juli 1913 die Sum ne von 10 000 ℳ nebst 4 % Zinsen seit dem 1. Juli 1913 zu zahlen, und das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet die Beklagte zur mündlichen Verhand⸗ lung des Rechtsstreits vor die 26. Zivil⸗ kammer des Königlichen Landgerichts I zu Berlin, Grunerstraße, II. Stock, Zimmer 8— 10, auf den 11. Oktober 1913, Vormittags 9 ½¼ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 43. O. 152. 13.
Berlin, den 22. Mai 1913.
Klockow, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts I.
[20956] Oeffentliche Zustellung.
Der Kaufmann J. W. Grzeskowiak zu Hohensalza, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt von Wierzbicki zu Bromberg, klagt gegen 1) den Herrn Ludwig Frese, Inhaber einer Auto Reifen⸗Vulkanisier⸗ Anstalt, früher in Düsseldorf, Carlstr. 84, jetzt unbekannten Aufenthalts, 2) den Kaufmann P. Koczorowski in Hohensalza, 3) dessen Ehefrau J. Koczorowska daselbst, auf Grund der Wechsel vom 1. Dezember 1911 über 600 ℳ und 400 ℳ, zahlbar am 1. April bezw. 1. Juni 1912, und der Protesturkunden vom 3. April bezw. 4. Juni 1912, mit dem Antrage, den Be⸗ klagten zu 1 als Gesamtschuldner kosten⸗ pflichtig mit den durch Versäumnisurteil der Kammer für Handelssachen des König⸗ lichen Landgerichts in Bromberg vom 11. Juli 1912 bereits verurteilten Be⸗ klagten zu 2 und 3 zu verurteilen: 1) an den Kläger 1000 ℳ nebst 6 % Zinsen von 600 ℳ seit dem 3. April 1912 und von 400 ℳ seit dem 4. Juni 1912 und 6,10 ℳ Wechselunkesten zu zahlen, 2) das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu er⸗ klären. Der Kläger ladet den Beklagten zu 1 zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Kammer für Handels⸗ sachen des Königlichen Landgerichts in Bromberg auf den 30. Juli 1913, Vormittags 10 Uhr, mit der Auf⸗ forderung, einen bei dem gedachten Ge⸗ richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 3
Bromberg, den 20. Mai 1913.
Ehrhardt, Rechnungsrat, Gerichts⸗ schreiber des Königlichen Landgerichts,
Kammer für Hantelssachen. [20951] Oeffentliche Zustellung.
Der Zimmermeister Franz Grupe in Dortmund, Schützenstraße 62, Prozeß⸗ bevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Hey⸗ mann in Dortmund, klagt gegen den Händler R. Trösch, früher in Dortmund, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß ihm der Beklagte an Mietszins für einen auf drel Monate ge⸗ mieteten Pferdestall 90,— ℳ schulde, mit dem Antrage, den Beklagten durch vor⸗ läufig vollstreckbares Urteil kostenpflichtig, einschließlich der Kosten des Mahnverfahrens zu verurteilen, an Kläger 90,— ℳ nebst 4 % Zinsen von 30,— ℳ seit 1. April 1913, von 30,— ℳ seit 1. Mai 1913, von 30,— ℳ seit 1. Juni 1913 zu zahlen. Zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits wird der Beklagte vor das König⸗ liche Amtsgericht in Dortmund auf den 10. Juli 1913, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 116, geladen. “
Dortmund, den 19. Mai 1913.
Koch, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
[21154] Oeffentliche Zustellung. Der Zahnarzt Claus Andreas Buschen⸗
dorff, Hamburg, vertreten durch Rechts⸗
anwälte Wallenstein und Dr. Stlrack,
Hypothek, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen, an Kläger ℳ 7500,— nebst 4 % Zinsen seit dem 1. Januar 1913 zu bezahlen und wegen dieser Beträge nebst Kosten die Zwangsvollstreckung in das Grundstück St. Georg⸗Süd Band 14 Blatt 660 zu dulden, Beklagten die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen und das Urteil gegen Sicherheitsleistung in Höhe von 110 % des jeweilig beizutreibenden Betrages für vorläufig vollstreckbar zu er⸗ klären. Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Zivilkammer II des Landgerichts Hamburg (Ziviljustizgebäude, Sieveking⸗ platz) auf den 26. September 1913, Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Auffor⸗ derung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Hamburg, den 22. Mai 1913.
Der Gerichtsschreiber des Landgerichts
[20450] Oeffentliche Zustellung. 1 Die Ehefrau Bergmanns Otto Mette aus Lünen, Bergstraße 13 b, klagt gegen den Arbeiter Franz Farkas, früher in Lünen, jetzt unbekannten Aufenthaltsorts, auf Grund der Behauptung, daß ihr der Be⸗ klagte für Kost und Logis der Monate Juli bis September 1912 den Restbetrag von 80,— ℳ verschulde, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen, an die Klä⸗ gerin 80,— ℳ — achtzig Mark zu zahlen und die Kosten des Rechtsstreits zu tragen, auch das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zuvr mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht hier auf den 8. Juli 1913, Vor⸗ mittags 10 Uhr, geladen.
Lünen a. d. L., den 20. Mai 1913.
Zantop, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
[20452] Oeffentliche Zustellung. Die Firma Wilhelm Kirsner, Eisen⸗ und Kohlenhandlung hier, Prozeßbevoll⸗ mächtigter R.⸗A. Dr. Rob. Etter hier, klagt gegen den mit unbekanntem Auf⸗ enthalt abwesenden Wilhelm Stauß, Schmied, früher in Schömberg, wegen Forderung aus Kauf, mit dem Antrage, den Beklagten zur Zahlung von 269 ℳ 69 ₰ nebst 4 % Zinsen vom 1. April 1913 an die Klägerin und zur Zahlung der Prozeßkosten einschließlich derjenigen des vorausgegangenen Arrestverfahrens zu verurteilen und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das K. Amtsgericht hier auf Samstag, den 5. Juli 1913, Vor⸗ mittags 8 ½ Uhr, getaden. Rottweil, den 21. Mai 1913. (Unterschrift), Gerichtsschreiber des K. Amtsgerichts.
[20966] Oeffentliche Zustellung.
Der Metallwarenfabrikant Ernst Krüger in Tilsit, Prozeßbevollmächtigte: die Rechts⸗ anwälte Justizrat Meyer und Dr. Jacobi in Tilsit, klagt gegen den früheren Molkereibesitzer Paul Grotz, früher in Gr. Trumpeiten, später in Buenos Aires, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß ihm aus dem Anfech⸗ tungsvorprozeß Krüger c2. Paul Grotz 3 0. 181/10 des Landgerichts Tilsit Ansprüche in Höhe von 499,48 ℳ nebst Zinsen zu⸗ ständen, daß ihm ferner ein auf ihn seitens der Erbin des Jacob Sebba bezw. ihres Generalbevollmächtigten übertragener An⸗ fechtungsanspruch in Höhe von 301,77 ℳ + 515,60 ℳ zustände, welche Beträge gegen Hermann Grotz rechtskräftig aus⸗ geurteilt seien, mit dem Antrag, 1) den Beklagten zu verurteilen, darin zu willigen, daß die bei der Königlichen Regierung, Hinterlegungsstelle, zu Gumbinnen zu einer Ernst Krüger⸗Paul Grotz⸗Ernst Grotz jun.⸗Otto Janzschen Streitmasse hinter⸗ legten 1319,51 ℳ nebst den aufgelaufenen Hinterlegungszinsen Spez. Man. Band X Seite 894 an den Kläger ausgezahlt werden, 2) dem Beklagen die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen, 3) das Urteil, event. gegen Sicherheitsleistung, für vor⸗ läufig pollstreckbar zu erklären. De Kläger ladet den Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 2. Zivilkammer des Königlichen Land⸗ gerichts in Tilsit auf den 20. Oktober 1013, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gericht zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.
Tilsit, den 19. Mai 1913.
Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[21054]
In dem Verfahren, betreffend die Ver⸗ teilung des durch Zwangsvollstreckung gegen den Gemeindeschullehrer Alfred Kaul in Berlin, Invalidenstraße 131, Aktenzeichen:
legten Betrages von 752 ℳ 21 ₰, ist zur Erklärung über den vom Gericht ange⸗ fertigten Teilungsplan sowie zur Aus⸗ führung der Verteilung Termin auf den 16. Juli 1913, Mittags 12 Uhr, vor dem Königlichen Amtsgericht Berlin⸗ Mitte, Neue Friedrichstr. 13/14, Zimmer 159/160, III. Stockwerk, bestimmt worden. Der Teilungsplan liegt auf der Gerichtsschreiberei, Zimmer 155/157, III. Stockwerk, zur Einsicht der Beteiligten aus. Zu diesem Termine wird der Gläu⸗ biger, Tapezier Herr Emil Rößler, früher in Berlin, Grünthalerstraße 85, wohnhaft, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Anord⸗ nung des Königlichen Amtsgerichts Berlin⸗ Mitte geladen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird diese Ladung bekannt gemacht. Berlin, den 20. Mai 1913. Königliches Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abteilung 79.
NPe Nr.
3] dem Verfahren, betreffend die Ver⸗
teilung des durch Zwangsvollstreckung gegen den Landgerichtsrat a. D. von Kirch⸗ bach in Berlin, Unter den Linden 62/63, Aktenzeichen: 79 J. V. 1. 96, beige⸗ triebenen und hinterlegten Betrages von 722 ℳ 20 ₰, ist zur Erklärung über den vom Gericht angefertigten Teilungsplan sowie zur Ausführung der Verteilung Termin auf den 16. Juli 1913, Mittags 12 Uhr, vor dem Königlichen Amtsgericht Berlin⸗Mitte, Neue Friedrich⸗ straße 13/114, Zimmer Nr. 159/160, III. Stockwerk, bestimmt worden. Der Teilungsplan liegt auf der Gerichtsschrei⸗ berei, Zimmer 155/157, III. Stockwerk, zur Einsicht der Beteiligten aus. Zu diesem Termine wird der Gläubiger, Buffetier Herr August Lehmann, früher in Berlin, Steinmetzstraße 32 bei Höppner wohnhaft, jetzt unbekannten Auf⸗ enthalts, auf Anordnung des Königlichen Amtsgerichts Berlin⸗Mitte geladen.
Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird diese Ladung bekannt gemacht.
Berlin, den 21. Mai 1913.
Königliches Amtsgericht Berlin⸗Mitte.
“
Abreilung 777.
4) Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.
Die Bekanntmachungen über den Verlust
von Wertpapieren befinden sich ausschließ⸗ lich in Unterabteilung 2.
[21046]
Bei der heute stattgehabten 7. Aus⸗ losung unserer 4 ½ % Teilschuld⸗ verschreibungen wurden nachstehende Nummern gezogen:
99 108 157 225 322 348 375 406 411 505 595 599 616 652 672 693 725 739 811 905 923 979 980 1031 1051 1091 1094 1106 1107 1133 1139 1159 1173 1179 1193 1229 1240 1269 1270 1289 1296 1311 1349 1355 1444 1485 1491 1502 1541 1551 1652 1675 1693 1730 1747 1806 1871 1908 1916 1922 1946 2012 2024 2048 2068 2075 2124 2144 2163 2 2204 2215 2232 2235 2297 2282 29 2333 2388 2473 2478 2482 2526 2568 2579 2590 2641 2683 27342 2796 2826 2860 2863 2875 28762 2973 2975 3034 3049 3061 7 3156 3166 3202 3208 3223 3 3370 3372 3451 3532 3560 3672 3691 3705 3713 3765 3790 3811 3822 3855 3867 3895 3948 4016 4073 4131 4189 4207 4240 4271 4322 4324 4375 4455 4458 4494 4497 4510 4571 4632 4670 4699 4723 4785 4802 4828 4856 4861 4865 4881 4882 4918 4924 4970 5020 5041 5081 5146 5179 5328 5333 5334 5517 5529 5530 5540 5605 5610 5621 5623 5646 5650 5654 5719 5805 5891 5892 5949 5967 5976 6019 6107 6111 6113 6122 6134 6171 6201 6218 6251 6305 6315 6341 6345 6351 6387 6419 6423 6426 6433 6461 6465 6468 6489 6493 6536 6557 6568 6579 6585 6615 6637 6694 6710 6712 6719 6744 6870 6880 6902 6917 6933 6943 7065 7106 7147 7169 7242 7246 7250 7269 7288 7304 7308 7318 7337 7408 7449 7462 7508 7517 7526 7633 7660 7671 7750 7753 7781 7811 7827 7897 7932 7983 8043 8092 8189 8273 8301. 8311 8326 8328 8396 8448 8438 8458 8480 8486 8500 8503 8510 8596 8618 8695 8785 8794 8868 8925 8941 8946 8985 9017 9024 9026 9087 9110 9157 9204 9251 9263 9267 9325 9327 9389 9416 9432 9449 9495 9529 9553 9711 9716 9771 9792 9857 9887 9888 9919 9933
10045 10073 10183 10224 10277 10397
klagt gegen Carl Johann Heinrich Falck, zatek. Aufenthalts, wegen einer gekündigten
79 J. V. 1. 03, beigetriebenen und hinier⸗
10403 10543 10556 10564 105790 10608
— ——
27513 27514 27577 27625 27658 27662 27698 27703 27747 27750 27789 27846 27918 27935 27951 27967 27989 27992 28021 28023 28041 28057 28074 28081.
Die Rückzahlung erfolgt ab 1. No⸗ vember 1913 mit ℳ 1030,—
bei der Deutschen Bank in Berlin
und ihren Filialen,
bei der Bergisch Märkischen Bank
in Elberfeld,
bei der Essener Credit⸗Anstalt in
Essen, bei der Hannoverschen Bank in Hannover und bei dem Schlesischen Baukverein in Breslau gegen Einlieferung der Teilschuldverschrei⸗ bungen. Mit diesen müssen sämtliche dazu gebörige, noch nicht fällige Zinsscheine ein⸗ geliefert werden, widrigenfalls der Betrag der fehlenden Zinsscheine bei der Ein⸗ lösung der betreffenden Teilschuldver⸗ schreibung von deren Betrag gekürzt wird.
Die Verzinsung obenbezeichneter Teil⸗ schuldverschreibungen hört mit dem 31. Ok⸗ tober 1913 auf.
Aus früheren Auslosungen sind noch folgende Nummern rückständig:
2439 2907 2997 3129 3172 4181 4812 5029 5033 5127 5494 6396 6623 7009 9011. 9489 9816 9821 11865 11976 12021 12674 12800 13338 13740 14325 14542 17305 17324 17719 18139 19681 20471 20494 21382 21415 21579 22187 24452 24649 25070 25299 25672 25692 26022 26287 26413.
Stockholm den 1. Mai 1913.
Trafikaktiebolaget 1 29 29 8 Grängesberg-Oxelösund. Erik Frisell.
[18530]0 Bekanntmachung.
Auf Grund des § 29 der Neuen Satzungen der Landschaft der Provinz Sachsen und der von dem Königlichen Kommissarius der Landschaft genehmigten Ausführungsbestimmungen sind heute fol⸗ gende 4 % ige Pfandbriefe des land⸗ schaftlichen Kreditverbandes der Pro⸗ vinz Sachsen ausgelost worden:
Zu 1000 Tlr. Nr. 14 110 239 404.
Zu 500 Tlr. Nr. 212 280 796 1048 1158 1159.
Zu 100 Tlr. Nr. 297 349 731 884 1089 1171 1317 1328 1335 1642. 8
Zu 50 Tlr. Nr. 170.
Zu 25 Tlr. Nr. 12.
Die ausgelosten Pfandbriefe werden hier⸗ mit den Inhabern zur Einlösung durch Bar⸗ zahlung des Nennwerts am 2. Januar 1914 gekündigt und müssen zur Verfall⸗ zeit nebst den noch nicht fälligen Zinsscheinen und den Zinsscheinanweisungen in umlaufs⸗ fähigem Zustande eingeliefert werden. „Erfolgt die Einlieferung nicht innerhalb eines Monats nach dem Verfalltage, so hat der säumige Inhaber nur noch An⸗ spruch auf die bei der Landschaft befind⸗ liche Einlösungssumme; mit seinen weiteren Rechten wird er durch Beschluß der Direktion ausgeschlossen.
Der Betrag der fehlenden Zinsscheine wird dem Einliefernden von der Ein⸗ lösungssumme in Abzug gebracht. Die Einlösungssumme wird bei der Einsendung der Stücke durch die Post den Einsendern mangels besonderer Anträge unter voller Wertangabe portopflichtig zugesandt werden.
Zugleich wird darauf aufmerksam ge⸗ macht, daß aus früheren Verlosungen noch rückständig sind:
die 4 % igen Pfandbriefe des land⸗ schaftlichen Kreditverbandes der Pro⸗ vinz Sachsen: 1
Zu 1000 Tir. Nr. —.
Zu 500 TIr. Nr. —.
Zu 100 Tlr. Nr. 1360.
Zu 50 Tlr. Nr. 143.
Zu 25 Tlr. Nr. 185. 1 Halle a. S., am 15. Mai 1913. “
Direktion 3 27256 der Landschaft der Provinz Sachsen. 27442] Bertram. Petersilie.
27635 27647 27715 27731 27852 27883
10760 10840 11073 11187 11311 11522 11777 11918 12164 12470 12624 12754 13009 13243
2282 3362
10736 10827 10936 11183 11286 11500 11655
10694 10714 10818 10826 10872 10929 11172 11178 11243 11247 11423 11427 11610 11618 11829 11835 11897 12012 12014 12023 12344 12348 12365 12566 12577 12594 12684 12711 12728 12902 12939 12952 13173 13199 13217 13340 13347 13361 13415 13428 13476 13626 13636 13650 34 13813 13838 13842 2 13979 14023 14033 14242 14247 14269 14388 14407 14416 14605 14676 14719 14871 14934 14938 15054 15089 15111 15384 15488 15513 15580 15600 15601 15767 15797 15800 15920 16018 16026 16143 16175 16191 16256 16299 16307 16390 16524 16553 16715 16727 16747 16829 16843 16877 16893 16961 16981 17058 17061 17090 17156 17186 17221 17256 7300 17378 17381 17392 17549 17558 17607 17611 17679 17692
1
1
1 17722 17739 17854 17894
1
1
10620 10669 10811 10813 10845 10850 11090 11101 11192 11220 11323 11393 11571 11581 11804 11826 11936 11962 12263 12268 12473 12564 12631 12797 13107 13244 13364 13493
13732 1373
13946 13 14140 14362 14549 1477 14943 15284 15532 15628 15871 16101 16252 16381 16622 16786 16889 17034 17110 17260 17429 17616 17779 7936 18072 18314 18453 18594 18893 19028 19251 19364 19466 19710 19810 20022 20220 20517 20643 20761 20906 21077 21253 21410 21538 21829
15001 15297 15545 15677 15883 16141 16255 16387 16691 16817 16890 17056 17118 17262 17518 17654 17821 17967 18120 18315 18454 1877
18926 19047 19280 19409 19541 19713 19834 20047 20275 20537
15847 16057 16235 16312 16592 16768 16881 16996 17091
17908 17934 17998 18020 18040 18066 18121 181 18160 18246 18325 18340 18385 18457 18545 18584 18835 18870 18879 18956 19006 19014 19081 19175 19186 19302 19315 19355 19429 19447 19465 19564 19672 19707 19725 19790 19799 19852 19978 19998 20056 20138 20166 20317 20443 20461 20566 20609 20636 20645 20677 20687 20738 20747 20773 20793 20838 20849 20903 20927 20935 20951 21005 21009 21146 21150 21156 21189 21261 21356 21407 21409 21452 21523 21534 21649 21800 2 6 21813 21834 21850 21951 21998 22051 22115 22166 22171 2218 22 22260 22325 22475 22489 22575 22625 22774 22781 22917 22926 22996 22999 23080 23133 23290 23473 23618 23908 24125 24299 24388 24584 24768 25105 25323 25486 25792 25914 26127 26408 26505 26666 26785
38138 8327 18486 18856 18973 19128 19305 19446 19614 19786 19891 20128 20431 20605
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22449 22561 22764 22875 22984 23040 23093 23113 23184 2322 23350 23566 23799 23959 24267 24327 24455 94663 24836 25152 25161 25442 25451 25651 25693 25843 25868 25981 25998 26268 26282 26453 26467 26637 26644 26734 26759 26853 26877 26957 26974 26996 27094 27104 27127 27201 27226 27256 27419 27427
22517 22673 22808 22949 23010 23087 23168 23315 23560 23696 23934 24179 24304 24428 24609 24828 25151 25401 25620 25828 25938 26247 26442 26636 26728 26814
22662 22803 22942 23004 23085 23138 23293 23513 23633 23911 24135 24301 24390 24606 24790 25115 25341 25500 25818 25929 26207 26439 26612 26726 26798 26955
go do bon
23581 23848 24079 24271 24343
—
to to tot
25192 25477 25771 25893 26079 26358 26498 26646 26766 26931 26946 27002 27024 27051 27175 27180 27197
27299 27310 27401
[13928] Bekanntmachung.
Wir bringen hiermlit zur öffentlichen Kenntnis, daß die Ausgabe neuer, mit dem Weihnachtstermin 1913 beginnender Zinsscheinbogen zu den Ost⸗ preußischen Pfandbriefen und Schuldverschreibungen
von unserer General Landschafts⸗Kasse in Königsberg (Pr.) vom 1. Juni 1913 ab 8 von der Reichsbankhauptkasse in Berlin und von allen Reichsbankanstalten mit Kasseneinrichtung, mit Ausnahme der Reichsbankhauptstelle in Königsberg (Pr.) vom 10. Juli 1913 ab bewirkt werden wird. 1 Die Zinsscheinanweisungen (Talons) sind von den Inhabern mit Verzeichnissen einzureichen, zu welchen Formulare bei den vorgenannten Kassen und Reichsbank⸗ anstalten in Empfang genommen werden können. „Persönliche Abholung neuer Zinsscheinbogen von der General⸗Landschafts⸗Kasse kann in den Vormittagsstunden von 9 bis 1 Uhr erfolgen. Königsberg (Pr.), den 1. Mai 1913. h
Ostpreußische General⸗Landschafts⸗Direktion.
app.