“ b 8 — Mit Rücksicht 81 die manae⸗ des 88 Petersburger .. 11 Ue eines Katasterinspektors] wo en sei, immer wf che lebhafte Fenbeche Mi. 1 88 118 1 Z11141*““ mica bie Pagen eime Greng. inspektor Albath, eg icstnd in Aneich verlieben vorden. . ells grahnegeftgle nirden von sigeen Aeit gerct. änbinca zu we sgemäscud Kan witsan e. Meetreggrth 1 Böekͤa n nct me güches was Uetesin 50 dee.asclcte Jee Kazuleraspsktren Steuerrät gfaanaz ganz Jusien und, n ensgescclicheGregnis ein volständt, beginnen mäge, da diese bis zum 26. Juli alten Stils, das is Von ten Herfn Meägssc, der 88 von der 5 enschaft von Aurich nach Osnabrück und Rhein 1b E Friede gesi .“ Helle defekretär 8 die im Protokoll vorgesehene Frist, beendet sein müssen. zercBeense chen Mggheder der Akademie der Künste Katasterkontrolleur, ö erafelbst und der gesamten Menschhett der Regierung den Vorrednaax Bulgarien. mäßig vollzogegaln rofessor Peter Breuer, Arnsberg ist die Stelle ein 9
j loß si inister des Aeuße. 8 — 1 . ich in Marien⸗ di Scalea schloß fie t Marcora den Mi „ Der serbische und der bulgarische Ministerpräsident SSIö“ iedrich Kallmorgen, übertragen und der Katasterlandmesser⸗ rimm beftell worden.] an, worauf der Prüͤsident .” h
*
thie 1 1 8 1 jerung die warme Sympa 5 hatten heute nacht in Zaribrod eine ““ um 2) der Maler, Pro essor Friedri Professor Heinrich t als Katasterkontrolleur 8 8 ersuchte, der englischen Cge de Kammer den Friedensschl en 21,b;rn,n über die Lage auszutauschen. Wie die „Agence 3) der Architekt, Geheime Baurat, 1 8 Ausdruck su bringen, ue d Greys begrüße. Bulgare““ meldet, einigten sie sich prinzipiell dahin daß die Kayser . des Senats, Sektion für Evangelischer Oberkirchenrat. Jund das Wer “ Anfrage des MinisterPräsidenten der vier verbündeten Stanter zafsmkenen⸗ zu Mitaliedern 8 ste Fang lischen Deutschen in Paraguap) Herr atzaee in Armenien gab der SeS d treten sollen, um zu versuchen, zu einem eö über dis bildeen hönn feflor Philippe Rüfer ür Zum Pfarrer der evangen⸗ ist der Pastor Schüler in über bie Verhä ärtigen Amt Fürst di Scalea folg alle die Verbündeten berührenden Fragen zu gelangen. 4) der Komponist, Professor Senats, Sektion für mit dem Amtssitze in Asuncion sekretär im Auswärtig . zum Mitgliede des Greifswald berufen worden. künmg üh. . nagjeng habz sch drch Vermittlung iGh, Amerika. Mus 8 Oktober 1913 bis Ende September 1916 “ in den Grenien der Rtekn Msg jetzt sei· Die conadische Regierung hat nach einer Meldung ür die Zeit .“ berufen worden. 8 66“ 8G 5. enheiten für die Zustände in Aetsea ndem die Festigkeit des „W. T. B.“ beschlossen, der Grand Drunk⸗Eisen⸗ erufen bezw. weiterberuß⸗ 1913 8 Angekommen: 1 blos in Armenien nicht bedrohlich. Frech in der astatischen Tü⸗ bahnges ellschaft ein Darlehen von 17 Millionen Berlin, den 30. 9 zudwig Manzel. 8 1 u Staats⸗ und Justizminister Dr. Beseler; Unverletzlichkeit des hiomanschen Fa Friede und die Ruhe in 8 Dollar zu gewähren. Das Darlehen, das in zehn Jahren v“ 1 Sene. stizministerium, Wirkliche Geheime sehr am Herzen liege, glaube, ic von der Regelung der armenͤs zurückzuzahlen ist, wird durch Obligationen der Grand Trunk
8 der Direktor im Ju Gebiete in ’ Regierung werde EIu gesichert, und Kapital und Zinsen werden von der Eisenbahn⸗
iten Michael Beerschen Ob justizrat Fritze; irkli eime Frage abhänge. ienst anpfeten um die 8 g gesellschaft garantiert. Die ganze Linie von der atlantischen
Wettbewerb um den Peeadgekete 8 Musik Ib Präsident des Reichseisenbahnamts, Wirkliche Geh der hjorte, de gura Feane alle anderen Mächte, abffatucn 88* 88 Pazifischen Küste soll in sechs Jahren vollendet sein. 11““ das Jahr 1914. Rat Wackerzapp von Dienstreisen. fasfen,,eh Regierung wirke dadurch e. sie die be⸗ zugleich für — Bei der gestrigen Eröffnung der chilenischen 8 den Preis der Zweiten Michne! Zwilverwaltung der sfatscheg, gfalicket Kammer wurde eine Botschaft des Präsidenten ver⸗ “ welchem Bewerber Sache der Gesittung und de lesen, 8 - vere EI1 Fufalge, “ daß 15 Beerschen 5, ahr 1914 für Musiker 8 8 8 8 . Defizi es Jahres . illionen Francs betrage. Die zugelassen werden, wird für da. Zolga Symphonier“. 1 Ni famtliches. Sgiv es ““ für 1913, die auf 411 Millionen geschätzt seien, Es wird als Aufgabe ge Konkurrenzarbeiten an die König Ai tden Grafen Rnomanones ürd inen Ueberschuß ergeben. Die Produktion an Salpeter Die kostenfreie Ablieferung der Ko 8, Pariser Platz 4, hat bis 1 8 Der König Alfons ha binetts beauftragt. würden e Ueber 5
liche Akademie der E1“ ÜUhr, zu erfolgen. Deutsches Reich. der Bildung des neu ech Romanones „ daß das Mhübersteige 25 Millionen Doppelzentner und sei um 617
zum 1. Februar 1 1eer und das schriftliche Bewerbungsgesuch 1 öö Berlin, 2. Juni 1913. W. T. B.“ meldet, Pe. Geaf in ohne jede Aenden
Doppelzerntner höher als die des Vorjahres. Die eingesandten iftstücken begleitet fein: “ ve Ministerium die Mitg ote mit: —., Die uruguayanische Abgeordnetenkammer müssen von folgenden Attestin nte 8 hervorgeht, daß der Kon⸗ ine Majestät der Kaiser Minister
. 1 esse folgende a rrgrananis9; Abgeorg ann ielt Se d assen werde, und teilte der Pr die,et. at, Zie ih Ar gea an sh, Agfornnetentammer 1 1 1 5 Eer zahar 8 v. 11 Kean is enr sde Dche ven Niante “ S ö gegenseita ch tstüün digen Arbeitstag angenommen. 32. Lebensjahr noch nicht er seine Studien auf einer die Truppen der Garnisonen von Ber zohnten der Truppen⸗ gehaltene Rede hatte 88 8 hecorgerusen. Au üeerja 8 2) einem Nachweise, daß der Bewer sikalische Komposition die T ie „W. T. B.“ meldet, wohnten der re Beniehungen der Regierungspo 1 vorgehelt der beiden Kamn ce1 I“ 7 2 2 2 1 — hänh secesrersaccth “ Ken zel en Hoheeilhelm und Friedrich Leopold, Gele enheit zu verschaffen, die bG Stellung in der seorostomwetz ist von dem Hutuchtu in Abschiedsaudienz Studiengang des Bewe cht is
LEE“
. h „ 4 2 22,11 jo g 8 f — . 8 . statt, daß die ein⸗ Friedrich, August Wälh chen Sondermission, die Offiziere don Persönlichkeiten, 88 1te dazu autorisiert weempfangerr worden und gestern nach St. Petersburg abgereist
8 iftlichen Versicherung a us. j itglieder der Arge öni riedrich ativen oder in iehenden Konsequch — SEiner Meldung des „W. T. B.“ zufolge haben die 9 nerescegebch ahne jede Beihllfe von dem Bewerber a 6 Mußsische Reibgardegrenadierreogimente Kan h helm I., aa die neue Lage Pnh. t. geh he verschiedene Persönlichtteeiederländischen Truppen am 23. Mai die Befestigungen geführt ist denen die verlangten Schriftstücke zu 1 bis Wilhelm III., des Fhte veicschen hasan 32 und des würt⸗ zu hören. Der König glaubt, Meinungen erwogen hat user Dajars im Distrikt des Landak (West Borneo) bei
I öni Nr. 69 je von ihnen geäußerten der politij — 8189 t dte Arbeiten, 1 b t. und König von Preußen 1 von gefragt und die vo te Aenderung an de 1 ggar genommen und am folgenden Tage Njakai an⸗ arniche Heliüandig beiliegen, werden düis berückch g550 ℳ zu einer Deutscher Kaisennfanterieregiments Kaiser Wilheim, 1g 8 a hein Grund vorliege, G geag gelöst, indem er von ug Die Gee der vn alo “ 90 1 “ 8 Preis besteht in einem Stipen 8 der Stipendiat tembergis .15 ie die fremdherrlichen Offiziere bei. ät Lage vorzunehmen, und ha es übertrug, der an der Sü mu. dete. A ieberländi Seit be 8 ketatDfaen Studienreise, bezüglich 1“ “ verpflichtet, Preußen i — ch der Truppen hielt E sein Vertrauen den Grufn Refjchu Zusammensetzung bleibt. a a⸗ uf niederländischer Seite wurde ein ein 1 - ; m . ie Stan⸗ egenw . 6 8 ver 1 ng erhalten wird z19 5 maligem Vorbeimarsch e Fahnen und die binetts in seiner gegenwaä aufnehmen, um PSoldat leich vor Pösantrtr. dhPentlech Meonate seiner Rreistiader Zeriche an er der Kaizer Kritik “ vertzerung nach dem de,ns werden sofort ihre Sitzungen hifbgentwürse, die das Afrika. der Akademie der a g 11“
1 zu⸗ b tte fortzusetzen und die 8 n' js 88 8 iner Studien ises, eigene Arbeiten beizu darten unter lebh rü . polstische Deba llen, zu beraten. Nach Meldungen des „W. T. B.“ ist aus Tarudant eine sbütten und, zum Zweck des Studiennachweis “ Königlichen Schlosse zurück. gierungsprogramm darstellen ” atc, Aanchafen ste d Sattes 2 fügen. ivendiums beginnt mit dem 1. Dänemark. inem Briefe ihre Unterwerfung anzuzeigen. Mulay el Zin 6“ — ““ T. B.“ meleilt mit, d sichts des Erfolgs seiner Mahalla all ; 1 i 1913. 1 8 en ist, wie „W. T. B. ilt mit, aß angesich es Erfolgs seiner M a alle “ “ Königlichen Akademie der Künst Der Vorsitzende der Reichsschulkommission, Der Kö nig ven Echneces Panzerkreuzers „Oskar Ptämme um Enade gebeten hätten. El Hiba ist nach dem r Sektion für Musik. Der b srat, Präsident Dr. Kelch is gestern nachmittag an; Torpedobooten in Kopenhagen sftlas entfl ohen.
4 Gernsheim. heime Oberregierung xse zurückgekehrt. mit einer Eskorte von vier gbristian einen offiziellen Ge Wie ferner gemeldet wird, hat sich Hadj el Hass en, burg von der Dienstre etroffen, um dem König C. Uand. „ (Ebrarn Sos Sansee ver am 24. Mai Agadir und Funti, das das Zasser für die hes 6 181u1“* sttaot liefert, besetzt hatte, vor großen Streitkräften nach
Norden zurüickziehen müssen und sich mit einer vor Taineragh
Ministerium des Innern.
Bekanntmachung. b “ 29 11 “ 8 I 8 8 8 8 “ hgernden Mahalla wieder vereinigt.
7
Parlamentarische Nachrichten.
Der Scchlußbericht über die vorgestrige Sitzung des teichstags befindet sich in der Ersten Beilage. 8
Kunst und Wissenschaft
Gestern vormittag ist die XI. Internationale Kunstaus⸗ ellung im Glaspalast in München mit einem feierlichen Fest⸗ t eröffnet worden. Wie „W. T. B.“ meldet, hatten sich hierzu
Protektor der Ausstellung, Seine Königliche Hoheit der rinz⸗Regent Ludwig mit Gemahlin, die übrigen Mit⸗ ieder des Köͤniglichen Hauses, Seine Hoheit der rinz Georg von Sachsen⸗Meiningen, ferner das blomatische Korps, die Spitzen der bayerischen. Hof⸗ und tkaatsbehörden und des Militärs sowie der Stadtgemeinde ünchen eingefunden. Weiter waren anwesend die Mit⸗ eder des Zentralkomitees und die deutschen und ausländischen blegierten. Vor dem Glaspalast war eine Ehrenkompagnie des fanterielei bregiments mit Fahne und Musik aufgestellt. achdem ine König liche Hoheit der Prinz⸗Regent mit seiner Gemahlin ele gehalten hatte, wobei ihm die auswärtigen Delegierten vor⸗ ellt wurden, richtete der Präsident der Münchener Künstlergenossen⸗ st Professor Hans von Petersen als Erster Präsident des tralkomitees eine Ansprache an den Prinz⸗Regenten, in der
ihm für die Uebernahme des Protektorats über die Aus⸗ lung und seine persönliche Teilnahme an dem Eröffnungs⸗ dankte. Er betonte ferner, wie die bayerischen Künstler ganz besonderer Dankbarkeit die Wohltat empfänden, kr einem Herrschergeschlecht zu leben, das mit sorgender d die freie Entwicklung jeder gesunden Kunst schütze und schirme, das durch den warmherzigen persönlichen Verkehr mit den istlern innigen Anteil nehme an ihren Bestrebungen und ihrem
ck. Der Redner bat dann den Re enten, die Ausstellung für fnet zu exklären. Seine Königl e Hoheit der Prinz⸗ gent Lu dwig gab in einer Erw “ zunächst em Bedauern Ausdruck, daß sein verstorbener Vater, der allen Fasern seines Herzens mit der Kunst zusammenhing,
zu dessen Lebzeiten noch die Vorbereitungen für die stausstellunmg begonnen hatten, die Eröffnung nicht mehr hat er⸗ k können. Er bersicherte sodann Kunst und Künstler auch von r Seite eines dauernden warmen Frree und Schutzes und
e den deutschen und ausländischen Künstlern für ihre
filigung. Seine Köͤnigliche Hoheit der Prinz⸗Regent 88 seine Ansprache mit dem Wunsche, daß diese Kunst⸗
fellung in feder Richtung guten Erfolg haben und den Künstlern
sgoldene 1“ tragen möge, und erklärte die Ausstellung für
Der Zweite Präsident des Zentralkomitees rofessor
von Fabermann, Präsident der ünchene
brachte sodann auf Seine Königliche Hoheit den Prinz⸗
nten ein pon der hanzen Versammlung begeistert aufgenommenes
es Hoch aus. ach einstündigem de durch sämtliche
verließ der hohe Protektor mit seiner Gemahlin unter Ovationen
estversammlung und dem Spiel der Kz igshymne die Aus⸗
g. Die Zahl der ausgestellten Objekte ne Maleref, Graphik, haueret und Architektur beläuft sich auf ungefähr 3600.
trockene Tage mit starken
abgeholfen. Gegenwärtig mithin sehr günstig für di
versprechen einen guten E beendet sind, wurden bei genommen. Der Schnit
normal. wicklung der Vegetation
allgemeinen verspricht der einen guten Ertra
Der Stand des W
Boden verfault; ist vernichtet worden. Viele
Roggen steht weni äußerlich ziemlich gut, a Wetter würde viel ÜUnheil
Für den Stand des
Das amerikanische
Felsengebirge der Stand am Stillen Ozean weniger
besonderen weist schon satt und verliert zusehends
interweizen eingefahren.
schont bleiben, so würden kommenden Erntejahr ab
die Bestände beim Bauer, Druck auf den Markt a
Weizenpflanze mußte, um chlagen. Der Frühjahrs Ueberschwemmungen; die
Htsssgoff⸗ vom Markte ommer gestalten wird. daß der neue Weizen bald
in Mitleidenschaft ziehen. ausschließlich in Betracht, schuß hat. Dieser scheint
können. (Bericht des Kaise 16. Mai 1913.)
8 näheren Angaben üb taatsanzeiger“ Sen Expedition während der
Oest
Beim Vakuf⸗Mearif⸗Landesausschuß in Sara
im Waldgebiete Veliki und Sabaljkovac und Javorova
1“
des Innern.
Insel und Kap Corrubedo.
Saatenstand in Rußland.
Das Kaiserliche Konsulat in Libau berichtet unterm 25. Mai d. J.: Auf die ungewöhnlich große, etwa 14 Tage andauernde Wärme zu Anfang des Monats Mai folgten im Konsulatsbezirke sehr kühle
und strichweise sogar die junge Sommersaat schädigten. Im all⸗ 21. der Stand der Felder und Wiesen jedoch be⸗ friedigend. Dem schon recht fühlbar gewordenen Mangel an Nieder⸗ schlägen hat ein gestern eingetretener warmer Regen für eine Weile
Saatenstand in Italien im ersten Drittel des Monats
In Oberitalien ist der Stand der Felder immer noch zufrieden⸗ stellend; Getreide, Küchenkräuter, Graͤser und Weinanpflanzungen
erwartet einen guten Ertrag.
In Mittelitalien und in einigen Orten Kampaniens würde schöneres Wetter und höhere Temperatur der senft 1 Ent⸗ en.
Gegenden Süditaliens und in Sizilien fielen in der Berichtsperiode Niederschläge, die den Feldern außerordentlich zustatten kamen. Im
. (Bericht des Kaiserlichen Generalkonsulats in Genua vom 24. Mai 1913.)
Saatenstand in Belgien Ende Mai 1913.
schlecht. Die Einsaaten sind infolge der übermäßigen Regengüsse im
Feldfrüchten angesät worden. Auf den leichteren Böden ist der Stand weniger schlecht, aber keineswegs gut.
Quantums des vorigen Jahres.
verzehren die jungen Blätter; die Aussichten 8 nicht günstig. Was Futtermittel anlangt, so ist au
Gras und Klee; die Pflanzen sind indessen wegen des milden,
armen Winters zu üppig gewachsen und deshal nicht kräftig. (Bericht
des Kaiserlichen Generalkonsuls in Antwerpen vom 26. Mait 1913.)
Die Entwicklung der Weizenfelder geht ihren normalen Gang und die Aussichten auf eine große Ernte sind noch immer ungemindert, vor allem im Mississippigebiete, der Kornkammer der Union. Während in den weiten Räumen zwischen dem atlantischen Ozean und dem
ist, lauten die Berichte aus Kalifornien und den anderen Staaten außergewöhnliche Kälte das Wachstum beeinträchtigt. Kalifornien im
eine Bedeutung als Weizenstaat.
Aus dem gegenwärtigen Winterweizenssand wird amtlich eine Grnteschäbung errechnet, die mit 513,6 Millionen Bushel noch er⸗ heblich über dem Rekordherbst 1906 mit 492,9 Millionen Bushel tehen würde. Im vorigen Herbste wurden 399,9 Millionen Bushel
sichten für den Sommerweizen von erheblicher Verschlechterung ver⸗
dem Brotstoffmarkt der Welt zu spielen berufen sein.
Die Aussaat des Sommerweizens in den nordwestlichen Staaten der Union war früh, die Bodenverhältnisse erwiesen sich als günstig und die Witterung bisheran den Saaten förderlich. Dagegen wird im Norden von Canada über ein spätes Frühjahr geklagt; dort ist der Felderstand um volle zwei Wochen zurück.
Die Ernte des Winterweizens wird in der Union zu einem be⸗ trächtlichen Teile bereits im Juni statthaben, ungefähr zehn Tage früher als im Durchschnitt längerer Zeit. Weder die sicht⸗ baren Vorräte (visible supply) noch die Farmreserven, das sind
genug Weizen im Lande, um die Spekulanten im Zaume zu halten, bis die neue Ernte zur vollen Geltun gelangen wird. Der Bauer glaubt nach alter Erfahrung, üi dieses Jahr ein trockener Sommer für Amerika bevorstehe. Der
verlaufen. Die Niederschlagsmenge im ganzen ist aber doch unter normal verblieben. Der Farmer befürchtet, daß die Sommersaaten wegen unzureichenden Grundwassers mindere Er⸗ gebnisse liefern werden. Er hält daher Mais, Hafer und andere
und dem Welthandel zur Prfügung stehen wird. Eine Abänderung der Brotstoffe betreffenden Be zolltarifs würde, selbst wenn sie zustande käme, den Weltmarkt kaum
dürfte vielleicht auch noch in einigen weiteren Jahren erwartet werden Verdingungen.
ienststunden von 9 — 3 Uhr eingesehen werden.)
von der Station Doboj der Bahnstrecke Brod-—Sarajewo entfernt) forstwirtschaftlich abgebbare Buchen⸗ und Ei enholz (Nutz⸗ und Brennholz) am Stocke im Wege der Ausschreibun zum Verkaufe. Der Kubikinhalt des zum Verkaufe S den Buchenholzes beträgt ungefähr 957 325 cbm, der des
Vadium ist auf 50 000 Kronen feftoeseht. Schriftliche, auf d gesamte zum Kaufe ausgeschriebene en
werden bis zum 24. Juli 1913, Mittags, vom
eres beim Reichsanzeiger und in der Redaktion der „Nach⸗ richten für Handel, Industrie und Landwirtschaft“ im Reichsamte
Optische Apparate und Laternen für die Leu ürnie auf alvora
8
Nachtfrösten, welche die erste Baumblüte
ist das Wetter wieder kühl und nebelig, e Landwirtschaft geworden.
Mai 1913.
rtrag. Die Frühlingsaussaaten, die ziemlich günstiger Beschaffenheit des Bodens vor⸗ t der ütegskanan hat begonnen; man
ie Seidenkulturen entwickeln sich
zum Vorteil gerei i den meisten
gegenwärtige Stand der dortigen Kulturen
eizens ist in den schweren Böden sehr die junge Pflanze vielfach von Ungeziefer Felder find umgeackert und mit anderen
dicht. Das, was gewachsen ist, scheint er die Pflanze ist schwach, und schlechtes anrichten. Man rechnet höchstens auf ½ des Hafers gilt das gleiche. Die Insekten
den Feldern z. 28 viel nee⸗
Weizengeschäft Mitte Mai 1913.
der Weizensaaten nahezu überall vorzüglich günstig. Dort hat Dürre und stellenweise Jahren einen Rückgang im Weizenbau auf
Sollten die zurzeit recht ünstigen Aus⸗
die Vereinigten Staaten von Amerika im 1. Juli 1913 eine maßgebende Rolle auf
sind groß genug, um einen besonderen uszuüben. Aber es ist andererseits noch
inter ist sehr trocken ecelhn, die sich erhalten zu können, tiefe urzeln beginn brachte sintflutartige Regen und Wassermassen haben sich indes schnell
zurück und will erst sehen, wie sich der Unter solchen Umständen ist zu erwarten, nach der Ernte auf den Markt kommen
timmungen des amerikanischen Einfuhr⸗ Hierfür kommt in erster Linie, wenn nicht ob Amerika einen verfügbaren Ernteüber⸗ im laufenden Jahre bereits gesichert und
rlichen Konsuls in St. Louis, Mo., vom
er Verdingungen, die beim „Reichs⸗ und können in den Wochentagen in dessen
ewo gelangt das Mali Krnin, Rakovaé Kosc. Dubrave, Kosa des Bezirks Tesanj (circa 20 km
erreich⸗Ungarn.
ichenholzes 40 133 cbm. e- e
8. lautende Angebote akuf. Mearif⸗Ausschuß
Spanien.
zum 15. August d. J. angenommen. Die Offerte üssen an den „Servicio Central de Senales maritimas“, Alcalà Nr. 100, Madrid, Spanien, adressiert werden, wo nähere Angaben erhältlich und die Bedingungen und Zeichnungen einzusehen sind.
Bulgarien.
23. Juni 1913. Kreisfinanzverwaltung in Sofia und Varna: Angebotsverhandlung für die Anfertigung einer Zentralheizungs⸗ Selah⸗ für das neuerbaute erste Stockwerk des Marinekrankenhauses in Varna. Sicherheit 5 v. H. des Angebots; vor der Verhandlung zu hinterlegen. — Angebotsverhandlung für die Anfertigung einer
ung der zoologischen Station und Aquarium in
— See⸗ Trinkwasser sowie mit komprimierter Luft.
Sicherheit 5 v. H. des An ebots; vor der Verhandlung zu hinter⸗
legen. — Lastenhefte und Pläne zu obigen beiden Unternehmungen
in deutscher Sprache in der Redaktion des „Reichsanzeigers⸗ ; auch sind sie bei der Architekturabteilung des Ministeriums fuͤr öffentli
Bauten, Wege und Wohlfahrtseinrichtung in Sofia kostenfrei erhältlich.
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Theater und Musik.
Im Königlichen Opernhause beginnt morgen, Dienstag, die Reihe der Festvorstellungen mit„ rpheus und Eurvdike“ von Gluck unter der musikalischen Leitung von Dr. Richard Strauß. Die Besetzung lautet: Orpheus: Frau Goetze; Eurydike: Fräulein empel; Eros: Fräulein Alfermann. Im choreographischen Teil sind die Damen Urbanska, Lucia, Mangels⸗ dorff an hervorragender Stelle, mit ihnen außerdem die Solotäaͤnze⸗ rinnen und das Ballettkorps beschäftigt.
Im Königlichen Schauspielhause Abend der Hebbelschen „Nibelungen“ („Der „Siegfrieds Tod“*) haeee 1 5 lnhe hanücchofss 8 pielen. In den übrigen Hauptrollen sind Frau oppe, Frau Frau Buße⸗ Fräulein von Arnauld „und die Herren Kraußneck, Geisendörfer, Boettcher, Werrack, Eggeling, Mannstaedt, Eichholz und Dr. Pohl beschäftigt.
n Anwesenheit der Spitzen der städtischen, staatlichen und Militärbehörden sowie zahlreicher Pressevertreter aus dem In⸗ und Auslande fand gestern abend in Breslau die feierliche Urauf⸗ führung des von Gerhart Hauptmann für die Jahr hundertfeier der Freiheitskriege für die Stadt Breslau ge dichteten und von Max Reinhardt in Szene gesetzten Festspiels statt. Die Jahrhunderthalle war, wie „W. T. B.“ berichtet, bis auf den letzten Platz gefüllt. Das Festspiel, das den Titel „Fest⸗ spiel in deutschen Reimen“ führt, bringt in Einzelbildern und Massenszenen, in denen 2000 Personen mitwirken, die französische Revolution, den 12 jährigen Napoleon (Lia Rosen), den Ruhm und Sturz Napoleons (Ludwig Hartau), das schlafende Deutschland 1 und die Erhebung Preußens zur Darstellung und schließt mit einer großartigen Friedensprozession. Besonders traten hervor Jahn (Diegelmann), Freiherr vom Stein (Josef Klein), Kleist (Nemetz), Fichte (Werner Krauß) und Blücher (Maning) sowie Athene⸗ Deutschland (Mary Dietrich). Gerhart Hauptmann sowohl wie die Darsteller und Max Reinhardt wurden immer aufs neue gerufen und mit jubelndem Beifall überschüttet.
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Mannigfaltiges. Berlin, 2. Juni 1913.
A. F. Die „Brandenburgia“, Gesellschaft für Heimatkunde. unternahm vorletzten Sonntag eine Wanderfakrt noih Lemzer an der Elbe. Angeregt war dieser N.s0. g nach etner der siteste 1.. der Mark durch einen N. 11““
burgia“ der Admiral
gehalten hatte (worü an 1
worden ist): über je 1“
holländischen Admire, EEEE“ nb durch die kulturelle .üu 11““ Segen Hetites hatte. Im Anschluß an ag vatte damals der rührige Len⸗ zener Verkehrsverein durch seinen Gründer und Leiter, den Fabrikanten und Schriftsteller Herbert Eckhardt die „Brandenburgia“ zu einem Be⸗ such von Lenzen eingeladen. Mit großem Vergnügen war diese Ein⸗ ladung angenommen worden, um so mehr, als das etwas entfernt und anscheinend abseits hart an der Grenze von Mecklenburg und der Provinz Hannover, in einem Zeese der Westprignitz gelegene Lenzen tatsächlich bisher trotz seiner großen vaterländischen Erinnerungen von der Gesellschaft vernachlässigt worden war und mit Recht den Anspruch erheben durfte, bei den Ausflügen zum Zweck praktischer Gewinnung von Heimatkunde endlich einmal berücksichtigt zu werden. So war es eine recht zahl⸗ reiche Gesellschaft, die am Sonntagmorgen bei guter Zeit, vom zweiten Vorsitzenden der „Brandenburgia“, Geheimen Justizrat Uhles begleitet, mit der Hamburger Bahn zunächst nach Wittenberge fuhr, hier von dem genannten Leiter des Lenzener Verkehrsvereins empfangen wurde und nach kurzer Besichtigung der Stadt Witten⸗ berge sowie der ziemlich reizlosen Landschaft vom Elbdeich aus, mit der Wittenberge — Lüneburger Zweigbahn das überraschend malerisch gelegene Lenzen in weniger als einer halben Stunde er⸗ reichte. Was schon beim ersten Anblick Lenzens fesselt, ist der Ein⸗ druck seines hohen Alters: eine Burg mit ragendem, eigenartig ge⸗ staltetem Turm und ehrwürdige Ueberreste einer uralten Stadt⸗ mauer mit ihrem das Gepräge größter Ursprünglichkeit tragenden „stumpfen Turm“. Doch, abgesehen von diesen Zeugnissen einer langen geschichtlichen Vergangenheit, redet in Lenzen nichts von Verfall und Räückgang. im Gegenteil, die freund⸗ liche Stadt zeigt, daß sie gedeiht und heranwächst. Das kann kaum anders sein bei der fruchtbaren Marsch⸗ landschaft, in deren nächster Nähe die Stadt liegt. Rechts der Elbe in mäßiger von ihr an der Löcknitz, einem rechten Neben⸗ fluß letzterer, gelegen, ist Lenzen durch eben dies fruchtbare Acker⸗ und Wiesenland, die „Wische“, von dem hier bereits sehr breiten Strom getrennt, der kurz vorher seinen größten Zufluß, die Havel, in sich aufgenommen hat. Ackerbau und Viehzucht sind daher in der ganzen, an wohlhabenden Dörfern reichen Landschaft in Blüte, und Gyzel van Lier hat die Grundlage hierzu gelegt, als er die nach dem 30 jährigen 8 verarmte und mutlos gewordene Bevölkerung auf die natürlichen Quellen eines durch Fleis mutvoll wiederzu⸗ gewinnenden Wohlstands hinwies. Solcher Art waren die Eindrücke von Lenzen, welche die am Bahnhof von Mitgliedern und einheimischen Gästen des Verkehrsvereins begrüßten Berliner Gäste bei der Wande⸗ rung zur Stadt und durch die Stadt, sowie im Gespräch mit den orts⸗ und geschichtskundigen Herren Schon die schöne Um⸗ ebung des Bahnhofs, Schmuckanlagen,
Beste getan, die sauberen und freund
zur Stadt heimelten sofort an. Be
Denkmalsplatz, früher Brink⸗Platz, jetzt Hohenzollern⸗Platz, ferner die Kirche — an ihrem Platz eine der ältesten der Mark — mit alten Inschriften, das Rathaus von 1715 und die oben erwähnten älteren eschichtlichen Erinnerungen. Sie wissen davon zu erzählen und rofessor Dr. Pniower verlieh allen diesen Erinnerungen Worte, daß Lenzen schon als der älteste Ort der Prigntg. bestand, als hier 929 Kaiser Heinrich I. einen entscheidenden ieg gegen die Redarier, heidnische Wenden, erfocht daß 1066 der christliche Wenden⸗ fürst Gottschalk am Altar der Kirche von bednischen Obotriten er⸗ mordet wurde, und daß 1412 die auf einem Hüge geleene. von den Quitzows wehrfähig 3 und scharf verteidigte Burg von den Kriegern des neuen Landesherrn durch ihre überlegene Kriegskunst erstürmt wurde. Nach der Besichtigung der Stadt ging es zu Fu zur Elbe, auf
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Angebote auf die Nieserigeg werden bie
der im Motorboot die Besichtigung der Eee enzens eingeleitet werden sollte. Schnell fuhr man damit zur ödlicher Fährstelle
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