1913 / 141 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 17 Jun 1913 18:00:01 GMT) scan diff

Der Reichstag beging gestern abend die Jubiläumsfeier ü

I. Nte rn a die Ju über Entdeckungsfahrten auf der Erdoberfläche i 5 Technis 8 1

a8. ein 1“ an dem bürgerliche Parteien 25 Jahren sprach fahe den n g Ferhnberflüch .. 8 vhätffis teg Eböö1 und Vertreter von In⸗ die freundlichen Beziehungen zwischen Deutschen und Engländern hin.] Anstrengungen mache, damit die französische und die russische Parlamentarische Nachrichten.

ei nahmen. er Präsident Dr. Kaempf hielt dabei regender Weise behandelte. Das Schlußwort hatte der Rekt r Oberbürgermeisters hielt 18 Zof v ernear antworete in deutscher Sprache und versicherke die Armer bereit seien, alen gventhalteten en ö“ 5 2 V

folgende Rede: der Hochschule, Professor r. Binz. Der G 8n vEE“ mttieilte erj Se ti r. von Brunner die Fest⸗ Anwesenden des guten Willens der Engländer sowie der aufrichtigsten minister Etienne erklärte in Erwiderung au die Ausführungen des Beide Häuser des Landtags hielten heute, Vor⸗ Als, ich zur 2b jäbrigen Feier, des Regierungsiubiläums hymde schloß di LT“ 3 esang der National⸗ ö“ 1 S sch 8 Kollegien hätten be⸗ Bewunderung für den Kaiser. Abg. Thomas, er halte es für unsinnig, anzunehmen, daß der Kriegs⸗ mittags 10. hr, im Sitzungssaale des Abgeordnetenhauses

des Kaisers am Sonnabend im Reichstag eine Ansprache hielt F würdig ab. 11“ 000 1 e . ger Veteranen eine Santiago de Chile, 17. Juni. Die deutsche Kolonie hat minister 200 000 neue Mannschaften für Marokko hätte fordern können. eine gemeinsame Sitzung, der der Ministerpräsident Dr.

8 als selbständigen Fonds mit der Be⸗ mit Begeisterung das Regierungsjubiläum des Kaisers gefeiert. Der Ein Kriegsminister, der, nachdem er erfahren, daß die deutsche Armee von Bethmann Hollweg und die Minister Dr. Delbrück, Dr.

habe ich angeknüpft an eine Rede, die Sei jestã Auch der heuti iserjubiläums i 3 b f ede, die Seine Majestät der Kaiser ch heutige zweite Tag des Kaiserjubiläums ist zeichnung „Kaiser Wilhelms⸗Jubiläumsspende“ zu stiften. deutsche Gesandte von Erckert nahm die Glückwünsche der anderen von 700 000 auf 800 000 Mann gebracht werde, nicht sofort Gegen⸗ Beseler, von Breitenbach, Dr. Sydow, D. von Trott zu Solz, maßnahmen gefordert hätte, würde gegen seine Pflicht verstoßen haben. e;es Heeringen, Dr. von Dallwitz und Dr. Lentze beiwohnten.

noch als Prinz Wilhelm am 8. 8 11 8 zu t burgischen 11““ ““ Sene begünstigt. Gegen 11 Uhr nahm b 16. Juni. Aus Anlaß des Regierungsjubiläums fand Gesandten, der Regierungsvertreter und zahlreicher Notabilitäten dagegen verwahrt hat, daß ihm nach Ruhm lüst ierlich er Kaiser ein Ehrengeschenk der eute abens beim preußischen Gesandten, Wirklichen Geheimen Rat entgegen. Von allen Lösungen sei die dreijährige Dienstzeit die einzige, die die edanken imputiert würden. Auf meinen Ritt 2 rne Keeh Offiziere entgegen, die vor 25 Jahren im Leibgarde⸗ Dr. von Bülow ein Festmahl statt, an dem das diplomatische G französische Armee in die Lage persetze, allen Eventualitäten zu be⸗ Der Präsident des Herrenhauses von Wedel⸗Piesdorf 5 drückte er sich aus, haben mi che dfe bendedrh ds Mark⸗ husarenregiment gestanden haben. Die Abordnung bildeten Feesh. b und Mitglieder der hiesigen gegnen und den verstärkten deutschen Streitkräften entgegenzutreten. eröffnete die Sitzung mit folgenden Worten: die in vollem, Beiriebe befindlichen Gewerbe, genugsam davon Rernet ohet 8 Herzog Johann Albrecht zu Mecklenburg, hum von Echstädi dlecthtn eir och eeeister 18refa—8⸗ I. 1 8 Niemand könne den Kampf wünschen, aber Frankreich wolle, wenn es „Dem bestehenden Herkommen entsprechend, übernehme g es Herzogtums Braunschweig, Seine Hochfürstliche Kaiser aus, worauf der preußische Gesandte von Bülow anl 8 8 Söhsn S a. Eien, fuhr d zmigister, ich den Vorsitz in der vereinigten Sitzung beider Häuser des Hnem ragweite des eichenthnt G 8 Landtags. Zu Schresfüthenn berufe ich die Herren Abgg.

überzeugt, worin der wahre Grund des Volkswohlstandes und d der fruchtbaren Arbeit ist. 1; nd. Durchlaucht der Für E1“ . b v11““ cht der Fürst Reuß j. L. Seine Hoheit der Herzog Hoch auf Seine Majestat den Köͤnig von Sachsen, erwiderte sort. daß das Land der Gefahr fntgegeltreten, kann, gie es vonginem von der Hagen und Dr. Röchling und die Mitglieder des 8 Tage zum andern bedrohen kann, oder wollen Sie es der Gnade der Gegner Pag . G

dem Blühen der Gewerbe und den politischen Gefahren, die bei Ernst Günther zu Schleswig⸗Holstein und der G à l Karls 8 Beginn des Jahres 1888 deo⸗ Keeh ce . 1; g⸗*% enera à arlsruhe, 16. Juni. Bei dem preußischen Gesandten und . Mübelm die Gelegenheit, ein Wort G dig 1““ vb 98 Pe een mosilgün che eie 1“*“ auskiefern Wenn man gegen unsern Willen Krieg führen will, wallen wir/] Herrenhauses Graf von Balleftrem und Dr. Johansen. Nun⸗ umschreiben, das wenige Tage zuvor unser großer Kanzler im Berliner Handwerks, der dis eng. es der Ihre Königlichen 111 Feier statt, zu 3 8 1 Bayern. 88 eine Armee besitzen, die würdig ist, ihn derart zu führen, daß wir mehr gebe ich das Wort dem Herrn Präsidenten des Staats⸗

2 8⸗2 84 2 1 7.,14272 1 ; . 4 ; g 9 8 e ieses Wort, angesichts der zu Beginn fahnen und Banner, derch herzogliche Hoheit der Prinz Max von Baden mit Regierungsjubiläums Seiner Majestät des Kaisers und Königs für den es so viel Opfer gebracht hat. Wollen Sie ein lebens⸗ . terpräsident D Bet Holl . J

kräftiges Frankreich oder ein Frankreich, das ein gedemütigtes Dasein inisterpräsident Dr. von Be hmann Hollweg: ch hab⸗ den beiden Häusern des Landtags eine Allerhöchste Bot⸗

die Embleme und die vielen Gemahlin, ferner die Generälität mit dem kommandierenden einen Armeebefehl, in dem es zum Schluß heißt:

des Jahres 1888 herrschenden Spannung als der ruhig

Ausdri⸗ b uhige zum Teil sehr schönen

usdruck deutscher Stärke gesprochen, ist welthistorisch ge⸗ sehr sch Ehrenwagen zu einer bedeutungsvollen General des XIV. Armeekorps Freiherrn von Hoiningen gen. Freudig wird meine Armee in edlem Wettstreit mit den übrigen führt? Sie werden darüber zu entscheiden haben. Die Stunde ist 2 1 feierlich. Wir sind überzeugt, unsere Pflicht getan zu haben, weil wir chaft zu verkünden. Die Botschaft lautet:

worden und wurde überall verstanden Oft seitdem wird dieses Kundgebung gestaltete. Seine Majestät der Kaiser d ie Mini

Wort in d 1 8 8. nah 1 uene an der Spitze, die Minister u. a. geladen waren. Sei deutschen Kontingenten jederzeit alle ihre Kraft in ernster Arbeit und Verhältnisse Fcreasgechch 1“ büsg, dema eusgarsen öige ö 86 Feäzene Cache Haobett 8— Hrchn⸗ Mar von Baden bracze beans Singa einsezel, um das dien und scharf zu er⸗ überzeugt sind, daß es sich um das Heil des Landes handelt.⸗ Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden König von Preußen, söllze es nicht vergessen sein. In manchen Kreifen sind] Balkon Ihre Königlichen Hoheiten der Prinz und die Prin⸗ Gesandte von Eis endecher in einer Aase ne dds hrded hüsch 8 Hces,2dog, nser.2 1 11“ Darauf wurde Schluß der Debatte mit 435 gegen 125 haben auf Grund des Artikels 77 der Verfassungsurkunde Küeefn betreffs der Zukunft laut geworden, als zessin Ernst August, Herzog und Herzogin zu Braunschweig⸗ lichen Hauses gedachte. Die musikalische Leitung hatte der 1S fahrhundert Alerböchstseiner Regierung zum Besten Deutschlands in Stimmen beschlossen. b vom 31. Januar 1850 den Präsidenten Unseres Staats⸗ senes Mismarcksche Wort seine Kraft verloren. Dem ist Lüneburg, sowie die Söhne Seiner Majestät; die im Schlosse kapellmeister Reichwein. Das Hoftheater feierte das Re-. mnverminderter Schaffenskraft zu vollenden. Das walte Gott. Der Abg. Vaillant brachte einen Antrag ein, in dem ministeriums Dr. von Bethmann Hollweg beauftragt, die gterungsjubiläum mit einer Aufführung des Schauspiels aus dem Ludwig, Prinz von Bayern, die Auflösung der Kammer gefordert wird, um die Wähler gegenwärtige Sitzung der beiden Häuser des Landtags 88 über die Rückbehaltung einer Jahresklasse unter den Unserer Monarchie am 17. Juni d. J. in.Unserem Namen

e

nicht so. Die deutsche Kraft, in der Pers ürssl re; 28 des po see6t .“ n der Person unseres Kaisers anwesenden Fürstlichkeiten sahen dem Schauspiel von den Befreiungsjahr 1813 „Grüne Ostern“ von Heinrich Lee . des Königreichs Bayern Verweser⸗ und über die Verlängerung des Militärdienstes zu befragen. zu schließen.

8 ruhig und entschlossen vor uns. 2 Daruber hinaus will ich bangen Zweiflern auf ihre sorgenden F anderen Fenstern des Schlosses aus zu. Hamb 6. 0. Anlzest eine symbolische Ant b nd ei 8 Fraßen Seine Majest⸗ 8 8 zHamburg, 16. Juni. Anläßlich des Kaiserjubtläums sind alle 1— 1 1 mbolische Antwort geben auf Grund eines Bildes, das mir kürzlich Seine Majestät hat dem Reichskanzler Dr. von Beth⸗ “” 188 8 g die Vaillant zollte 1 br Feeglcchen Holce Gegeben Neues Palais, den 13. Juni 1913 . ute abend findet auf der erkennung und tadelte die kriegerischen Strömungen bei anderen 1 85 Nationen. Der Antrag Vaillants wurde mit 412 gegen (gez.) Wilhelm. Gegengezeichnet vom Staatsministerium.

zu Gesicht gekommen. Der Kaiser und die Kaiserin hatten sich nach m lI 1 . b Ahlbeck begeben, F j nann Hollweg sein Bild in Form einer Plakette mit b 1 geben, um ein vom Kaiser für die Kinder Berliner Arbeiter ge⸗ einem Feans gnädigen Handschreiben übergeben lassen und J Horf 1“ aus Anlaß „Oesterreich⸗Ungarn. 7 .— * U 9 n I 2 . 8 Der Minister des Aeußern Graf Berchtold stattete 149 Stimmen abgelehnt und die Sitzung darauf aufgehoben. - er Ich habe die Ehre, die Urkunde dem Herrn Präsidenten

stiftetes Erholungsheim einzuweihen. Das Bild st 5* f 6 üa ren caniten sine 8 88810 Sgee 8 ö e- ihm außerdem den Charakter als Generalleutnant verliehen. des Jubiläums ein Festmahl im neuen Festsaale des Rathauses reudig erregt um sie drängen und ihnen zujubeln. Ein Blick in die Dem Fürsten von Bülow hat Seine Majestä an dem außer den Mitglied d w es, . 42 ; ugen der Kinde beiden für di üchf in Wldnig j at Seine Majestät eben⸗ z6 itgliedern des Senats u. a. teilnahmen: der gestern dem deutschen Botschafter von Tschirschky einen Be⸗ Isch uder mag beiden für dieses Werk der Nächstenliebe ge. falls sein Bildnis in Form einer Porträtplakette verliehen, dee Präsident und die beiden Vizepräsidenten der Bürgerschaft, die such ab, um aus Anlaß des Regierungsjubiläums Kaiser Aus Anlaß des des Deutschen Kaisers zu überreichen, tt Kraft des mir Allerhöchst erteilten Auftrages erkläre ich

dankt haben. Mögen allerwärts und immerdar die Herzen der de ürß se. ; äsidi ; m Fürsten Präsidien der Handels⸗, der Gewerbe⸗ und 1 8 ückmü ““ Fürsten gestern bei seiner Durchreise durch Basel von dem zie Spitzen der hiesigen Reichs⸗, e; und der Landwirtschaftskammer, Wilhelms namens der gemeinsamen Regierung Glückwünsche statteten der deutschen Botschaft der Ministerpräsident Kokowtzow, hiermit Lie Situngen des Lundtags für geschlossen it di G

Jugend dem Kaiser entgegenjubeln. Solange die Jugend ih d. . J; 1 e zi . ist. 98 überbrachte der Ministerpräsident Graf Stürgkh, ferner gra⸗ Fredericksz, der Minister des Aeußern Sasonow, mehrere Präsident von Wedel⸗Piesdorf: Meine Herren! Mit

bringt und mit starkem und reinem Empfinden v der beiden hiesigen Bezirks Feeg. idealer Vaterlandsliebe getragen wird, g 88 ö 8 en hiesigen Bezirkskommandos und die hiesigen berufsmäßigen 1 dor reiche Mitgli 1 9 s 828 Bismarcksche Wort nicht 1 e 9 1 u ner I1“ G g hielt der. Bürgermeister Stadt⸗ 8 111“ 4 tus L Botschafter, bevollmächtigte Minister und andere Würdenträger demselben Rufe, mit dem wir vor wenigen Tagen unsere Widerhall in der Kraft und der Begeisterung der Jugend. Unserem Aus Anlaß des Regierungsjubiläums haben, wie „W. den Kaiser ausklan u“ a rifaches Hoch auf Seine Majestaͤt 4“*“ ; 8 Besuche bcb. ö1 Sitzung begonnen haben, schließen wir sie heute: Seine Kaiser aber wünschen wie, daß er, getragen von der Begeisterung S T. B.“ meldet, Ihre Königlichen Hoheiten die Großherzöge Nachmittag geschtossen⸗ ie staatlichen Aemter waren am heuttgen Im ungarischen Abgeordnetenhause hielten gestern MNorwegen. Moühestt, vnser König, ber Deutsche Faiste. Lebe . Jung und Alt, auch fernerhin wirken und walten möge als die Ver⸗ von Hessen und von Oldenburg, Seine Hoheit der Herzog von zu Beginn der Sitzung der Präsident Paul von Beöthy und Bei Eröffnung der gestrigen Sitzung des Storthings abermals hoch! zum dritten Male hoch! (Die Ver⸗ körperung des Wortes „Wir Deutsche fürchten Gott und sonst nichts Anhalt, Seine Durchlaucht der Fürst zu Schwarzburg, Sei w der Ministerpräsident Graf Tisza anläßlich des 25jährigen ¼ II“ 1 8 1 F6. . in der Welt“ zum Heile des Reichs nichts Hochfürstliche Durchlaucht der Furft 8 Ichari urg, 8 Aus dem Auslande liegen noch ö Meldungen Regierungsjubiläums des Deutschen Kaisers An⸗ hielt der Vorsitzende Aarstad anläßlich des Regierungs⸗ sammelten stimmen begeistert in den aligen Hochruf ein dreifaches Hoch, in das die söwie 1u““ der und Hansestädte Amnestien er⸗ “über Festlichkeiten anläßlich des Regierungs⸗ sprachen, die vom Hause mit lebhaftem Beifall aufgenommen ö E1414“ KFrescs 111“ esenden begeistert einstimmten. Die Festtei bli assen. In Bayern, Baden und Sachsen⸗2 hs 1 g ste anhörte. . g 1 noch lange in üngeregier Stimmung I .“ beabsichtigt. 8 111“ Sarajewo, 16. Juni. Zur Feier des Regierungejubiläums dem Bericht des „W. T. B.“ sagte der Präsident von 9 „W. T. E“ 1 „In der vergangenen 5 ist, wie „W. T. B.“ meldet, Die Feier der Universität, di ; t ““ des Deutschen Kaisers wurde in der evangelischen Kirche ein Fest⸗ Beöthy: Den heutigen Tag können wir nicht vorübergehen lassen, ha nisses, in dem da ö. 5 ö 45 Plößglich in Munchen der der Zentrumspartei angehörige Die Feier der Universität, die gestern mittag um Ueber weitere Feiern in den Provinzen und im Reiche Pottesdienst, abgehalten, dem der deutsche Konsul, Landeschef ohne des 25 jährigen Regierungsjubiläums zu gedenken, das der Souverän] Deutschen Reiche gestanden habe, der Dankbarkeit und Ergeben⸗ Reichstags⸗ und Landtagsabgeordnete Konrad Freiherr von 1 Uhr in der neuen Aula begangen wurde, gewährte durch die liegen folgende Berichte des „W. T. B.“ vor: he Potiorek, die Spitzen der Zivil- und Milltärbehörden, die reichs⸗ der mit uns in enger Freundschaft und in einem für uns so wertvollen heit, die das norwegische Volk immer für den Deutschen Kaiser Malsen⸗Waldkirch im 34. Lebensjahre gestorben. Anwesenheit der 21 gegenwärtig in Berlin weilenden Rektoren P tsd 16 1 deutsche Kolonie und ein zahlreiches Publikum beiwohnten. Nach dem Bundesverhältnisse lebenden großen deutschen Nation, Kaiser und König gefühlt habe, und der Aufmerksamkeit und Sympathie, die der ouscher Uigveriüten in ihrem verschiedenfarbigen reichen jubil am 3 gmn 8 u“ Feurh hetitteß egsenanmne, Settschenge sacr 8 in 88 de Konsulat, um seine Wilhelm 88 I diesen Tag 8 dem Kaiser immer die Fheen Ratan gezeigt 186 rnat, durch die Teilnahme der Chargierten de iede liche Mat e 8 abzustatten. Mittags gab der Landeschef ein Galadiner, größten Jubel. Dieser Freudentag erweckt auch in unseten Herzen Präsidium durch den norwegischen Gesandten in Berlin dem studentischen Verbindungen mit 1. öce weh Fisec(cteer 7 Ühr früh ge ng bat. facgegala. igelat weum zu dem die Mitglieder des deutschen Konsulats gelaben waren. die wärmsten und innigsten Gefühle für die Person des großen Prüsi die Glückwünsche und den Dank des Storthings in treterinnen des Akademischen Frauenbundes, ein e des Stadtschlosses. Am Vormittag hatten simeüiche 1en- Deusicea glsel⸗ Sentclüs gla des 1““ 86 1“ se folgendem Telegramm ausgedrückt habe: 1 8* 2 . 2 P. . 2 s 7 F 1 29 2 8 nen 8 . 1 2 gen or 3 5 bes e . C r 9 a 9 4 E 8 8 8 b 8 3 prächtigeres Bild als söpct bei Universitf Been Zu beiden S Zi genni helg. wobei die Kommandeure Ansprachen hielten. der „Straßburg“ eine Feier. Lne Zvil bungemeihta:eübene, 888 des eakehaischen Fücs Ser,r und beschliett, daß der Wir ersuchen Sie, die ehrerbietigsten Glückwünsche zum Jubi⸗ Am 22. d. M. findet die Einweihung des vierten Seiten der Rednerbühne, über der das Boa. ³ der Universität ag Uhr fan im Lustgarten für alle Potsdamer Offizier⸗ die hervorragendsten Mitglieder der deut ; Mini äsident di jubilierenden Herrscher zum Auedruck bringt. läum zu überbringen. Das norwegische Volk ist in allen Kreisen Heimes der Deutschen Gesellschaft für Kaufmanns⸗ und die vier Fahnen der Fafulcten sich entfalteten hat Ferrs Harole ant ae sangt Keg Fedrich Wlhelm i. sat Eine Fekt fütz an Boan den Göener den schet Wlanenscan na 9 Mincgerpigstrint vrastdent raf Stöfan Kisza führte aus: Hohes dankbar für die Sympatbie und das Wotzlwoltne die der, Kaifezaans dr, hen gac ime, i ee hh,. vZ der studentische Ausschuß Aufstellun 8 0, Se. ses 2. Gardefeldartillerieregiments feuerte hierauf im bringen. Um Mittag feuerten die deut 1116“*“ 81 laube, die Worte, mit denen der sehr geehrte Herr gezeigt hat, und es wünscht ihm noch viele glückliche Jahre als Kaiser die übrigen Heime der Gesellschaft mit etwa „Betten ein⸗ vordersten Sitzreihe 18 88 1 . Minister der gastliche 1 Retgarden n. ““ von 101 Schuß ab. Vom Garnison. Schiffe einen Salut von 21 Schafen Ner e enbdeen Hen her Hendn de⸗. Jußlläums Seiner Majestät des Kaisers Fühttt der und Führer des großen Reichs zum Wachstum und Fortschritt für sein gerichtet und gewährt männlichen und weiblichen kaufmännischen An⸗ nSege 8 1 ge hen spielte das niederländische Glockenspiel zwölf dem Feste an⸗ „Göben“ ein Bankett statt, zu die italienischen Bebhz 88 Herzen eines jeden Ungarn begeisterten Volk und zur Sicherung des Weltfriedens. gestellten kaufmännischer und industrieller Betriebe sowie weniger be 111““ mit] gepaßte Kieder. Die Stadt ist Abends sestlich beleuchtet eun gen erbenten aee geühlt mittelten selbständigen Kaufleuten und deren Familie Aufnahme dem Ministerialdirektor Dr. Naumann und mehreren Näten Kiel, 16. Juni. Das 1111““ in Kiel in b 9. 8 dlauge, 8 Eeö11A“ Schweiz. Der Pensionspreis beträgt für die Person und den Tag für Wohnung des Ministeriums sowie den Staatsminister Dr. von Studt. Lanz besonders festlicher Weise gefeiert. Alle Kriegs⸗ und helm gab der deutsche 1A1A“ Fenschen ver di s. danker sheen Herzens und mit berechtigtem Stolle Im Nationalrat wurde gestern der Bundesrat an⸗ und reichliche Fer 1S Peimntgeetafnng und freier ärzt z zu ihrem Herrscher emporblickt. Wir vereinigen unsere Gefühle mit gefragt, welche Bewandnis die militärischen Anlagen licher Behandlung 2,80 ℳ, Trinkzwang besteht nicht.

Unter den Klängen des „Niederländischen Dankgebets“, das der Dandelsschiffe im Hafen liegen unter Flaggensch ü itgli 1 d - 8 er M h ggenschmuck. Um Empfangsabend, zu dem über tausend Mitglieder d s 12 Uhr Mittags feuerte die Kriegsflotte den Kaisersalut. In Kolonie und zahlreiche auf der Sutaufens bjer b denen der deutschen Nation. Der an der Spitze der deutschen Nation hätten, die Deutschland nördlich von Basel zur Sicherung Kunst und Wissenschaft

von Professor Friedländer geleitete akademische Chor vortru en 2 ittags 1 g, den Nachmittagsstunden bewegte sich ein malerischer Festzug, an erschienen waren. Inmitten seiner Gäste brachte der Botschafter stehende Herrscher ist nicht nur ein erprobter Anhänger und die einer Brücke im Gebiete der Hüninger Festungsservitut baue.

beschritten zur festgesetzten Stunde der Rektor und die Lehrer z G 8 d 2 2 55 8 8 s h em mehr als 12 000 Personen und über 100 Festwagen teilnahmen, auf den Kaiser einen Trinkspruch aus, in dem er u. a. sagte: stärfste Stütze des Bundesrerhältnisses, das in der Ideen. Der Bundespräsident Müller erklärte in seiner Antwort, wie Dem Germanischen Nationalmuseum in Nürnber welt der ungarischen Nation fest begründet ist. Ihn bringt „W. T. B.“ meldet: hat Seine Majestät der Kaiser von Oesterreich ein aus dem 16. Jahr⸗

der Universität in ihren Fakultätsmänteln den Saal, dann die durch die li 1 Rektoren der auswärtigen Hochschuten. Nachden die Musi u 5g fest 5 Hauptstraßen. „Der Weg, den der Kaiser in dem Vierteljahrhundert seiner 3 ie Musik gsberg i. Pr., 16. Juni. Bei dem heutigen Festakt Re⸗ g d 2 s isch weäla gen war bekrat der evsessor r. Hiahe das Katheber, in der Univerfttäk, wurden zahlreiche E1“ Höhen gest h 18 Volke gewiesen, hat zu glänzenden den Herzen der ungarischen Nation auch das Freundschaftsverhältnis Die Anlagen hätten laut Bericht des Militärdepartements kein hundert stammendes, vielleicht auf ein verloren gegangenes Origina um die Festrede über den Imperialismus und die bekanntgegeben. Unter den von der philosophischen Fakultät Pro⸗ Dank 8 steht es die Welt, mit 111“ Unscea dang⸗ h. Herf Schußfeld in der Richtung gegen die Schweiz, und der Bundesrat Barthel Behams zurückgehendes E11 Kesser sozia 8 88 1arge zu halten. Mit einer eingehenden Würdi⸗ Fohterten befidet sich nigliche Hoheit der Prinz Deutschen in Ausland wafdas 1 -Eböö“ aülg 1* yo111311“ ich frachte die Bauten als nicht unter die IEöö b.“ schenga be S dam usg 1 8 eenne J“]; ö 1 1A“ d danken L 8 s v nzem Herzen dem Ausdruck der vom Vertrages von 1815 fallend, sodaß zurzeit kein Anlaß zu einer Re⸗ a. M. erworben wurde. nter den sonstigen euerwer⸗ und dem Gelöbnis unwandelbarer Treue für ihn schloß de Breslau, 16. Juni. Nachdem gestern in drei Kirchen Fest⸗ Mit einem begei all und freudig Deutsche nennen können. mich auch meinersei vn. Ka klamation Deutschland gegenüber vorliege; doch werde der Bundesrat bungen der letzten Monate ist an erster Stelle ein r M geistert aufgenommenen Ho 8 1 He räsidenten ausgesprochenen Gefühle anschließe, empfehle ich die Di zäner deRach 8 Fesrede, b s 9 ü rma fiet Clclo der 9 8 1 Bat 1 Aaregung, an Fheh Hoec. ceceen bosschafter Sn hheüdes Herrn Präsidenten zur Annahme. die Dunge sit Kigs Pebalten. Zagd 1 4 1“ 8 E“ vemn worar dud. med. W. Schauf ademische Liedertafel) Festakten in den Schulen. Um 10 Uhr begab 2 gstelegramm abzusenden, fand jubelnde Zustimmung. Das Das Haus nahm den Antrag des Präsidenten an und Türkei. Deutschland zurückgewonnen wurde. Ebenfalls dem 15. Jahrhundert 8 ö 18 Beglne Shubenbem ü1 1 Erxer8 4 1 n riofgsa un 10 hbg. occ ver Lehre⸗ Felc das ddech 1as ce ee gteatece abe ent. e. trat darauf in die Be in. 8 Der türkische Delegierte bei der Finanzkonferenz in Paris gehört 1. Fünerveesagh 8 8 8 ö des Verammiung sang si⸗ der Fahrbunderfhalle⸗woch intwiscen 1ie Spiede Beherde dene e ause 8 hönte, 2 die Gäste Dschawid B t, wie „W. T. B.“ meldet, das Finanz⸗ homo, der Handwaschung des Pilatus, der Kreuztragung und der dann gemeinsam den Choral „Lobe den Herren“. Ei Vertreter der Geistle chkeit, die Schuldi b rden, teils in den Prunksälen des Botschaftspalastes, teils in den wundervoll Düchat bh Hat nie das Hanbels⸗ unb Ackerbaupordäsen dreaügenh, Rcte andg garfelne beh, zänne gente zwane d⸗ EE“ 1“ Schluß⸗ T11“ tgitzat 1 CCeöö“ 8 C Lichtgewinden beleuchteten Gärten in angeregter Die Internatio nale inanzkom niission in Paris portefeuille und Bestani das Handels⸗ und Ackerbauportefeuille der 5 88 E 6 85 ““ 11516* audis 11114“ ing mmung bis lange nach Mitternacht beisammen. Die anläßlich J v 8 1 angenommen. .““ Tafelgemälde der Donauschule aus der ersten Hälfte des din Foch n Sen V en Kaiser und König ausklang, A16“ deesesso⸗ . s 18 Feen 8 er. 1“ ch. der Leng für gemeinnützige hat 88 achmnn 8 8 twmäst Der Mörder Mahmud 88 Voschasg. 3 cl⸗ ist 16. Jahrhunderts, den Apostel Philippus darstellend, wie er die Dämonen er T11114“ hrenpromo⸗ weck⸗ ete mlung ergab über 150 r. Wie „W. T. B. , 1c- . vorgestern verhaftet worden. Mehrere der wegen des Anschlages beschwört, erworben. Unter den Neuerwerbungen an Werken Die Technische Kochschule seierte den gestrigen Jubi⸗ Als. abule y1 11““ sühee fand IG 16. Juni. Anläßlich des Jubiläums Kaiser Wilhelz einstimmig Artikel 2, der bestimmt, daß Beschlüsse nur mit vargestenneven fan freigelassen worden, namentlich höhere 1“ Plastik sind vor allem eine kleinfigurige Wandgruppe seass ch chen Behae a seensnrlhn n Jr 11A1A13““ 8 gli n fa ge e in der lutherischen Kirche feierlicher Gottesdienst statt, Einstimmigkeit sämtlicher vertretener Staaten gefaßt werden Offiziere gelaf der Beweinung Christi, eine oberrheinische Arbeit aus der Zeit um der Anstalt. Auch hier hatten zu beiden Seiten des Fchthof 1hnhgdfen gemeinsam gesungenen „Niederländischen Dankgebet⸗ schloß kärif 8 ashtean vih,set 114“ 1142“ und. 86 ttabenliche Sge⸗ 6“ 89 Bas⸗ fi8 keeleh nisch Fthekprang 8 Aegfh Her rre Ianc pults die Feier. B1“ ion stimmten jedoch nur vorbehaltlich der endgültigen Ge⸗ ; inbilz zeers Mill ren Vater, eine fränkische Arbeit aus der 2. Hälfte des 17. Jahr⸗ 8 11“ 1 82 uffg, 16. Juni. Aus Anlaß des Regierungsjubiläums des Kahehnn 1“ 8 1111 gehmigung ihrer 1“ zu. Die deutsche Delegation hat GG 5 Regierungafubisums des aisers Büheg Sx Beäche sind nicht freim egkealctischer 8 ichs Auf 1 Seiner Majestät des Kat önigs 6. eut esandts offizieller 3 B 1 ie hat der 5 8 ess ebertreibung, aber ausgezeichnet dur arakter e Einzelheiten. vollem Wichs Aufstellung genommen. Mit den Lehrern der Anstalt E“ Eö1“ 88 Empfang statt, zu dem sämtliche Mitglieder der Gesandtschaft und nahm den Artikel, ohne Vo deett 1. . 88 e wünsche durch seinen Generaladjutanten und den Direktor seines wurde ferner ein großes, dreisitziges Chorgestühl in hatten sich zahlreiche Ehrengäste zur Feier versammelt. Eine worden: 100 000 zur Errichtung eines Muselnns 182G des Generalkonsulats Kopenhagen, die deutschen Wahlkonsuhn in antwortung für die Schwierigkeiten ab, die aus der Jer⸗ Kabinetts ausdrücken lassen. Der Ministerpräsident Paschitsch Barockstil aus dem Jahre 1640, das aus der Jesuitenkirche in Cöln Fanfarenhymne von Ludwig Plaß leitete den Festakt ein, worauf Duisburg, 250 000 für Arbeiter 8* Ungeftellte der ö inemark sewis die Spitzen der Kolonie erschienen waren. Dem Empfang pflichtung, die Fragen einstimmig zu entscheiden, E und der Generalsekretär im Ministerium des Aeußern Dragomir stammen soll. er Geheime Baurat, Professor Borrmann die Festrede hielt, in Ruhrorter Häfen sowie für deren Angehörige, 23 000 zur schlos, 5 8 Frühstück an. Im Laufe des Nachmittags fanden sich könnten. Die Finanzkommission wählte ferner drei Sub⸗ Ste fanowitsch überbrachten die Glückwünsche der Regierung. er er, an die Erinnerungen von 1813 und 1888 anknü fend stützung von Veteranen und deren Witwen. 8 dipl rnif Seeeb Gesandtschaft die Mitglieder des hiesigen komitees. Das erste Subkomitee für die „Dette“, Vize⸗ inisterpräsi i iner In Mainz fand Fonatah in eee auf die starken Einflüsse hinwies, die Seine Maj uptend, München, 16. Juni. Aus Anlaß des Regierungsjubilä d fihe chen Korps ein, um dem deutschen Gesandten Grafen Brock⸗ präsident der deutsche Delegierte Wirklicher Legationsrat a. D. Der Ministerpräsident Paschitsch hat nach einer Mel⸗ In de Erz 8 gn nS ßre 1900 bei der 500 fährigen G Kaiser und Köni während sei er Regi eine Majestät der Seiner Majestät des Kaisers stattete in Vertretune dis Feurl dniss Beff Mandan ihre Glückwünsche zum Kaiserjubiläum darzubringen. Professor Helfferich, Berichterstatter der englische Delegierte dung des „W. T. B., die bereits eingereichte Demission See bg eg 8 Bergan e 3 ir und König einer Regierungszeit auf Kunst 1111““]; g urlaubten er Verein deutscher Reichsangehöriger veranstaltete Abends Sir Paul y, das ite Subkomitee für „Kon⸗ des Kabinetts zurückgezogen. .-0–0–0 und Wissenschaft ausgeübt. Anschließend an diese Rede, teilte heut ; ern von Hertling der Staatsrat von Loeßl ein Festessen, an dem die amtlichen deutschen Vertreter der Koloni 111114“ italieni Regi zi sos ünfardg, mascient veremn des dien dir Uhmehtes dheug der Prorektor, Professor Dr. Scheffers mit, daß der R kt Besu b dem preußischen Gesandten von Treutler einen der Konsul und dänische Gäste teilnahmen Bei Sege Gei 3 vh e zessionen und Kontrakte“, Vizepräsident der italienische Die serbische Regierung hat die offizielle Ein⸗ sind UÜrkunden ausgestellt, die auf das Leben des Altmeisters Bezug 1. Verliner Technischen Hochschule mit denen öö1 6 or A“ n ihm die Glückwünsche der brachte der deutsche Gesandte Graf Brockdorff⸗ Ran P“ Delegierte Volpi, Berichterstatter der österreichische Dele⸗ ladung der russischen Regierung zu der möglichst bald haben, ferner die ersten Druckwerke und solche, die den Werdegang de ’“ Masestde de ise Foch. Gen shen ö“ Fene waren beim Gesandten zur mit Begeisterung aufgenommenen Trinkspruch auf den Kaiser aus gierte Dr. von Adler, das dritte Subkomitee für „Geld⸗ abzuhaltenden Zusammenkunft der vier Ministerpräsidenten in Typographie bis auf die heutige Zeit darstellen. iberreichen, durch die Allerhöchstdemselben die Würde S Hauses, die Mitglieder des 1113“ Grchen „Ein alter Spruch war: LE1146““ vheßrgstdepe 5 Fasfsche 1“ s h. b 8 Wu G 11 EöqTb“ S u haben, i . er wisse . h 1 üösische 8 88 Doktoringenieurs ehrenhalber verliehen ist. Mit einem Hoch adjutanten Seiner Königlichen Hoheit des Prinz⸗Regenten und Wilhelm nicht nur Großes deea. Deilegserte 111““ fsassc. Bulgarien. Als würdige Einleitung der Tausendjahrfeier der Residenz ge eleg quet. G Wie „W. T. B.“ meldet, ist nach Mitteilungen von zu⸗ Cassel wurde, wie „W. T. B.“ meldet, am Sonnabend in den 1“ - b. 5—0o Räumen des Orangerieschlosses in der malerischen Karlsaue in An⸗

auf Seine Majestät endete die Anspr ei der Bürgermeister von Brunner. Zahlreiche d h st di 1 9 Ansprache, und ein abermaliger Hofgeselschaft gahen im Louse des aces Ahte arten nen der kiüsteshat, nühnd pehn auch erst die Rochwelt unstande sein wird, dieser Woche ihre Arbeiten beginnen. ständiger Stelle die Antwort auf den serbis Militär⸗ und Zivilbehörden, der Magistrats 1 wesenheit der Spitzen der Militär⸗ und Zivilbehörden, der Magistrats⸗

Nusikvortra Fei ürdi chtli 88 1 g., gab der Feier den würdigen Abschluß. preußischen Gesandtschaft ab. In den Räumen der ö die geschichtliche Rolle zu würoigen, die unser erhabener Herrscher zu In der gestrigen Sitzung der Deputiertenkammer ndige : hen und griechischen Vorschlag, betreffend die demobilisierung, mitglieder, der Presse sowie einer Anzahl geladener Gäste und aus⸗

ie Lehrerschaft der Technischen Hochschule wird zur Er⸗ G erfüllen berufen ist, so wissen wir doch 1 8 esandtschaft gab heute abend der Gesandte von Treutl ihn benei 1— 8.oeghe bges e an ah⸗ rde die Bera efs ü ie dreijährige utler um ihn beneiden. Geleitet von den höchsten Idealen, ist er unab⸗ wurde die Beratung des Gesetzentwurfs über die dreijährig gestern überreicht worden. Die Antwortnote erklärt, die De⸗ stellender Künstler die erste große deutsche Kunstausstellung

Die Königliche Hochschule für Musik beging die Hoheit des Prinz⸗Regenten und sämtliche hier, an⸗ nicht nur den Pla d 8 eeinigt alist Kaiserjubiläumsfeier durch ein ee ““ waren erschienen. er dem bevf hen 8 Sonnege nche denMh 18 def E 1 Mäütalleden vEEEbö bündeten einem Kondominium in den strittigen Gebieten zu⸗ Dr. Gronau feierlich eröffne b 1 unter der Leitung des Geheimen Regierungsrats, Professors Dr. Mizister Graf ven Vene eade häm bhiche Neinifter sowie die früheren König von Dänemark brachte der Vorsitzende der deutschen Kolonie, schaftlichen Standpunkt aus, da diese der Landwirtschaft und der stimmen. ang durch die geschmackvoll angeordnete, reichbeschickte Aus⸗ Kretzschmar, die Königliche akademische Hochschule die Mitglieder der standeshirrlichen 1e ; V88 von Oberingenieur Eisenhuth aus. An das Festessen schloß sich ein Ball. Industrie noch 200 000 Arbeiter entziehen würde, die dann durch Amerika. tellung (841 eeen ein zes G. für die bildenden Künste gestern nachmittag um 4 Uhr matisch. Korps und viele andere hervorrage 89 8— nc-. Stockholm, 16. Juni. Das Kasserjubiläum wurde heute in fremde ersetzt werden müßten, was für die Provinzen im Osten eine Der japanische Botschafter in Washington hat dem Staats⸗ 1“ h riste b S.en: Aus⸗ siernn Festakt, bei dem der Wirkliche Geheime Rat Zars Feier des Regierungejubiläums haben außer den 5sentöseten, den sceutschfn Gesem 5 ast. durch 9 langendes 27 für die 1““ bedenfe, ac. 88 EEE1“ Bryan, wie das „Reutersche Bureau“ meldet, mitgeteilt Heünun Sei. Fenr sieh.ge⸗ —2 Farhe nimmt di

rofessor Ankon von Werner die Festrede über „Die Be⸗ auch viele private Gebaͤude geflaggt. Die deutschen Reichs⸗ Schwer 1164A54“* 5 ic bereit sei, den Schiedsgerichtsvert der ichen 1

0 o tred b igt. veden brachte der Gesandt ei 1 b ischl Lösungen, die daß Japan bereit sei, den Schiedsgerichtsvertrag, der BSchwarzweißkunst einen ansehnlichen Platz ein. Dazwischen lenkt die sbihang en des Kaisers zur Kunst“ hielt. An die Rede fächen Bee bETE“ heesgtch 8 6“ aug, üt mit Flandte vo⸗ vedeichen⸗ E113““ 1 doß E111“ b daf am 24. August abläuft, auf weitere fünf Jahre zu erneuern. Sulptur 8 bervorragegben üeh e 1“ 888 8 8 rde am Vormitta er 2 . S 8 . 8 inmüti esonders die Kleinplasti n nen Werken r. .

g ach der Tafel war in den festlich geschmückten Gesandtschaftsräumen er alle Einwendungen erwogen und sich einmüuͤtig und fre Afrika. Wenn in der Ausstellung auch nur den Lebenden Raum gegeben ist,

In der 11“ fand gestern nachmittag eine Feier der Stadtgemeinde München im Saale des alten Hongkong, 16. Juni. Gestern begannen die Feiern für das b der Gesetzentwurf über die dreilährige Dienst m G zilcn, Leibl und von Rußland und dem Prä, Tetuan haben die Spanier am 14. d. M. nach erbittertem weniger deutlich erkennbar.

eier statt, der eine große Zahl von Ehrengästen, u. a. der Geheime Rathauses nahm in Vertretung des Prinz⸗Regenten Seine Könj Jubilã w „u. a. der C b 8 2 g⸗ Jubiläum des Deutschen Kaisers mit ei in der wi dem Kaiser berregierungsrat Dr. von Seefeld vom Ministerium für der Prinz Rupprecht von Bayern teil. Außer⸗ Kathedrale, dem 8 ensace Gouverneur Soerheades sbann schten Svmmßs nneischen dfcht enen Uebereinkommens eingebracht . ee Di Handel und Gewerbe, der Präsident des Reichstags Dr. Kaempf deman 8 11 E1 dfn vengische 1“ der Marine⸗, Militär⸗ und Zivilbehörden beiwohnten. worden und Frankreich sich seiner Freiheit begeben habe, sei sßebatche stant. degesnae ven Song, 5 gSfftgiere und 8-a. 8 1 rgische und der Heute gab der deuts inen ü 6 de 8 1 Mi K ich geforderte An⸗ I1“ g er deutsche Klub einen Empfang, zu dem auch der Ferner erklärte der Ministerpräsident, die von Frankreich geforderte 30 Mann, die der Mauren auf über 300 Tote.

sowie Vertreter der Stadt Berlin beiwohnten. Die Festrede sz h Fes sächsische Gesandte, das gesamte Staatsministerium, die Spitzen der ouverneur, Vertreter sämtlicher Behörden und hervorragende Mit⸗ sftrengung sei keine Herausforderung, fene cthe Grmidernnc,, f and gleichfa e nötigen

hielt der Geograph, * ä 9 graph, .““ Dr. Georg Wegener, der Millitär⸗, Zivil⸗ und städtischen Behörden, die Rektoren der glieder der Bürgerschaft erschienen. Der deutsche Konsul wies auf fügte noch hinzu, daß das verbündete Ruß

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