8.
Lieferung von 12 Webstühlen.
1“
Gerste
Roggen
— E Z- —2
Feintasber⸗ i. Danzig .. Berlin. Stettin. osen.. Breslau.
Cähennch Biberach. Berlin, den 26. Juni 1913.
163,50 163 159
Kaiserliches Statistisches Amt. Delbrück.
Berichte von anderen deutschen Fruchtmär
— — — ——
Qualität
gering
Verkaufte
mittel V gut
Marktorte
Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner
Menge
niedrigster
höchster
niedrigster ℳ
niedrigster höchster
ℳ ℳ ℳ
höchster Doppelzentner
S1111
1
Am vorigen Außerdem wurden Mar 6 am Markttage Markttage (Spakte 1)
Durch⸗ nach überschläglicher
schnitts⸗ Schätzung verkauft
preis Doppelzentner (Preis unbekannt)
Durchschnitts⸗ preis für 1 Doppel⸗ zentner
Verkaufs⸗
V dem
Dinkelsbühl Altenburg.
1 Weißenhorn 19,60
15,60
Dinkelsbühl 16,00
Weißenhorn Altenburg.
16,00 16,60 16,00
Dinkelsbühl “ Weißenhorn. 6“ 111”“]“; “
Ein liegender Strich (—) in den Berrlin, den 26. Juni 1913.
16,10 16,60 16,00
Bemerkungen. Die verkaufte Menge wird auf volle Doppelzentner und der Verkaufsw Spalten fäür Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende
Weizen.
16,10
1
16,30 V 16,30 V 16,40
18,80 19,30
Kernen (enthülster Spelz, Dinkel, Fesen). 19,80 19 80 [20,00 209,00
Roggen. 16,10 16,20 16,40 16.40
16,00
15,90 V 16,20 16,20 16,40
15,70 a fer.
16,40 17,00
3W 16,40 16 80
16,60
16,20 17,00
16,80 V 17,00 17,00 18,00 18,00
Kaiserliches Statistisches Amt. “ Delbrück.
15 55 18,80 V
ert auf volle Mark abgerundet mitgeteilt. Der Durchschnittspreis wird aus den unabgerundeten Zahlen berechnet. Preis nicht vorgekommen ist, ein Pankt (.) in den letzten sechs Spalten,
daß entsprechender Bericht fehlt.
Verdingungen.
Die näheren Angaben über Verdingungen, die beim „Reichs⸗ und taatsanzeiger“ ausliegen, können in den Wochentagen in dessen Expedition während der Dienststunden von 9—3 Uhr eingesehen werden.)
Oesterreich⸗Ungarn.
Landesärarische Teppichweberei in Sarajevo: Muster von Webstühlen sind bei der genannten Anstalt zu besichtigen; Auskünfte bei deren Verwaltung in
Sarajevo. Niederlande.
3. Juli 1913, 11 Uhr. Marinedirektion Lieferung nachstehender Gegenstände: Besteck Nr. 1: Tuch, Besteck Nr. 2: Linoleum, Besteck Nr. 3: Sarsche, rotbraun, Besteck Nr. 4: Leder, Besteck Nr. 5: Sinterkohlen, Besteck Nr. 6: Gaskoks, Besteck Nr. 7: Anthracitkohlen, Besteck Nr. 8: Holzkohlen, Besteck Nr. 9: Schmiedekohlen, Besteck Nr. 10: Torf, Besteck Nr. 11: Eisen⸗ waren und Eßgeräte, Besteck Nr. .12: Emalllierte Eisen⸗ jegenstände, Besteck Nr. 13: Schwämme und sämischgares 8 esteck Nr. 14: Bürsten und Reinigungsmittel,
eder, Besteck Nr. 15: Eßgeräte. Besteck Nr. 16: Navigationslaternen und Nr. 18: Beleuchtungs⸗
Scheiben, Besteck Nr. 17: Kerzen, Besteck⸗ 1. egenstände, Besteck Nr. 19: Lampenöl. Die Bedingungen liegen behmn Marineministerium im Haag, bei den Marinedirektionen in Amsterdam, Willemsoord und Hellevoetsluis, den Sekretariaten der Provinzverwaltungen mit Ausnahme der von Südholland sowie bei den Sekretariaten der Gemeinden Rotterdam und Dordrecht zur Ein⸗ sicht aus und sind bei dem Chef marinewerft in Amsterdam zum
8*
21. Juli 1913.
in Amsterdam:
Preise von 0,20 Fl. erhältlich.
Handel und Gewerbe.
us d n im Reichsamt des Innern zusammengestellten „Nachrichten für Handel, Industrie und Land⸗ wirtschaft“.)
Pennsylvania.
Das Konkursverfahren im Staate Pennsylvania ist durch das Bundesaesetz vom 1. Juli 1898 nebst Ergänzungsgesetz vom 5. Februar 1903 wie für die ganzen Vereinigten Staaten geregelt. Das Bundesgesetz findet Anwendung a. auf alle Fälle des freiwilligen Konkurses, mit Ausnahme des Konkurses von Korporationen, b. auf solche Fälle des unfreiwilligen Konkurses, in denen die Schuldenmasse mehr als 1000 Dollar beträgt, mit Ausnahme der Kenkurse von An⸗ gestellten (wage-earners) und Farmern.
Receivership. Im Staate Pennsylvania kommt daneben noch das Gesetz des Staates Pennsylvania vom 4. Juni 1901 zur Anwendung, und zwar: 2. in allen Fällen, die nicht unter das Bundesgesetz fallen, b. in Fällen, die im Bundesgesetz vorgesehen sind, wenn gegen die Einleitung eines Konkursverfahrens vor den Gerichten des Staates Pennsylvania (Courts of Common Pleas) nicht innerhalb von 4 Monaten Einspruch erhoben wird. — In diesen Fällen wird auf Antrag von Gläubigern, durch den zuständigen Gourt of Common Pleas ein „Receiver“ bestellt. Dieser hat alsbald alle ihm bekannten Gläubiger zu benachrichtigen und sie aufzufordern, ihm ihre Forderungen innerhalb von 6 Mo⸗ naten nachzuweisen. Diese Bekanntmachung und Aufforderuug soll 4 Wochen lang jede Woche einmal in den dazu vom Gericht be⸗ stimmten Zeitungen veröffentlicht werden. Für die Anmeldung und den Nachweis über das Bestehen der Forderung sind ebenfalls be⸗ stimmte Formen und Beglaubigungen vorgeschrieben. Die Anmeldung der Forderung, am besten in englischer Sprache, muß begleitet sein von einem Nachweis über das Bestehen der Forderung (Kontoauszug oder Abschrift sonstiger Beweise), dessen Richtigkeit durch eine formelle eidliche Erklärung (affidavit) bestätigt werden muß. Diese eides⸗ stattliche Versicherung muß vor einem amerlkanischen Konsularbeamten abgegeben werden.
der Ausrüstungsabteilung der Reichs⸗
Zahlungsschwierigkeiten oder⸗unfählgkeit kann (freiwillige Vermögensübertragung) führen. In solchen Fällen ernennt das zuständige Staatsgericht auf Antrag des Schuldners einen „Assignee“, der innerhalb von 20 Tagen nach seiner Ernennung eine Gläubigerversammlung einzu⸗ berufen hat. Im übrigen gelten für das Assignment dieselben Vor⸗ schriften wie für die „Receivership“.
In allen Fällen bedürfen deutsche Gläubiger eines hiesigen Anwalts, dem eine von einem amescikanischen Konsularbeamten zu beglaubigende Vertretungsvollmacht (auch zum Geldempfange) zu erteilen ist. Deutsche Gläubiger wenden sich am besten sofort nach erhaltener Benachrichtigung unter Angabe des Betrages, der Natur und des Alters ihrer Forderung an den Anwalt, welcher ihnen die betreffenden Formulare zur Ausfüllung zuschickt und die sonst erforder⸗ lichen Anweisungen erteilt. Ist dem deutschen Gläubiger kein ge⸗ eigneter Anwalt bekannt, so ist das Konsulat bereit, einen solchen zu benennen und ihn gleichzeitig zur Uebersendung der Anmeldungs⸗ formulare zu veranlassen. (Bericht des Kaiserlichen Konsulats in Philadelphia.) .“
Assignment. auch zu einem „Assignment“
Nach der Wochenübersicht der Reichsbank vom 23. Juni 1913 betrugen (+ und — im Vergleich zur Vorwoche): Aktiva. 1913 1912 Metallbestand (Be⸗ ℳ ℳ stand an kurs⸗ fähigem deutschen Gelde und an Gold in Barren oder aus⸗ ländischen Münzen, .“ 18 h
das Kilogr. fein zu 2784 ℳ berechnet) 1 415 901 000 1 338 821 000 1 229 747 000 (+ 41 733 000) (+ 33 363 000) (+ 15 167 000) darunter Gold 1 114 952 000 982 201 000 898 811 000 (+ 35 417 000) (+ 27 377 000) (+2 10 908 000)
Bestand an Reichs⸗ 8 kassenscheinen.. 21 901 000 48 932 000 67 374 000 (+ 1 394 000) (+ 1 541 000) (+ 8223 000)
Bestand an Noten anderer Banken. 32 790 000 37 481 000 31 865 000 (+ 5 405 000) ꝙ 6 489 000) (+ 6 935 000)
Bestand an Wechseln und Schecks . 1 002 514 000 981 313 000 923 634 000 (— 40 592 000) (+ 1 656 000) (+ 22 043 000)
Bestand an Lombard⸗ forderungen.. 74 520 000 61 076 000 54 842 000 (s— 70030 000) (— 17 136 000) (s— 11 014 000) Bestand an Effekten 15 833 000 5 635 000 10 504 000 (— 11 764 000) (+ 3 364 000) (+ 527 000) Bestand an sonstigen
Aktiven 2364 899 000 155 332 000 195 016 000 (+ 74 383 000) (+ 4 674 000) (+ 13 072 000) Passiva.
Grundkapital.. Reservefonds..
Betrag der um⸗ laufenden Noten.
sonstige täglich fällige Verbindlichkeiten.
sonstige Passiva..
180 000 000 (unverändert) 64 814 000
180 000 000 (unverändert)
66 937 000
(unverändert) (unverändert)
1 549 770 000 1 473 449 000 (— 21 067 000) (— 4 252 000) (+ 18 990 000)
773 065 000 793 122 000 766 083 000 (+ 83 156 000) (+† 37 231 000) (+ 27 759 000) 50 648 000 38 761 000 28 636 000 (+ 1 440 000) (+ 972 000) (44 804 000)
180 000 000 (unverändert)
70 048 000 (unverändert)
1 754 597 000
Wagengestellung für Kohle, Koks und Briketts am 25. Juni 1913: Oberschlesisches Revier der Wagen 5 12 126
— „
Ruhrrevier Anzahl 31 262
Gestellt . Nicht gestellt.
Hauptversammlung des Stahlwerks⸗ verbandes wurde laut Meldung des „W. T. B.“ über die Geschäfts⸗ lage u. a. folgendes berichtet: In Halbzeug ist der Bedarf infolge der schwächeren Beschäftigung der reinen Walzwerke zurückgegangen. Mit Rücksicht auf die zurückgegangenen Preise der leichten Walzfabrikate wurden die Inlandpreise für das dritte Quartal um fünf Mark für die Tonne herabgesetzt. Im Auslande liegt das Geschäft ebenfalls stiller. In Großbritannien veranlaßt die Ungewißheit über den Aus⸗ gang der im Schiffsgewerbe schwebenden Arbeiterschwierigkeiten, die erst im Laufe des nächsten Monats sich entscheiden dürften, die Werften zur Zurückhaltung im Abruf. Die seitens der belgischen und französischen Werke erfolgten Preie⸗ herabsetzungen wirken ebenfalls hemmend auf das Geschäft ein. Das Geschäft in schwerem Oberbaumaterial hat von seiner seitherigen günstigen Verfassung noch nichts eingebüßt. Von Kleinbahnen wurden in den letzten Wochen Aufträge auf schweres Material erteilt. Vom Auslande gingen weitere größere Anfragen auf schwere Schienen ein, die zum Teil bereits zu Abschlüssen führten. In groben Schienen wurden die Abschlüsse für das dritte Vierteljahr in etwa derselben Höhe getätigt wie im zweiten Viertel. Der Spezifikationseingang ist recht befriedigend. In Rillenschienen sind die Werke nach wie vor sehr angespannt und vielfach nicht in der Lage, die bean⸗ spruchten Liefertermine einzuhalten. Das Tormeisengeschäft leidet immer noch unter den andauernd schlechten Geldverhältnissen, unter denen der Baumarkt schwer darniederliegt. An vielen Stellen ruht die Bautätigkeit fast vollständig, und darin ist erst ein Um⸗ schwung zu erwarten, wenn die entsprechende Erleichterung auf dem Geldmarkte eingetreten sein wird. Die Abnehmer beschränken sich daher zurzeit auf die Deckung des notwendigen Bedarfs. Auf dem Auslandsmarkte wird teilweise ebenfalls Zuruͤckhaltung geübt. Zwar jauten die Berichte an den meisten Plätzen des kontinentalen Aus⸗ landes noch ziemlich zuversichtlich inbezug auf die Entwicklung des Bedarfs, und im Ueberseegeschäft ist der Spezifikationseingang eben⸗ falls befriedigend. Es ist aber für neue Abschlüsse weniger Neigung vorhanden, da man erst eine vollständige Klärung der Marktverhält⸗ nisse abwarten will. Die nächste Hauptversammlung wurde au Donneretag, den 24. Juni, anberaumt.
— In der gestrigen Sitzung des Aufsichtsrats der Riebeckschen Montanwerke wurde laut Meldung des „W. T. B.“ die Jahres⸗ rechnung für das am 31. März abgelaufene Geschäftsjahr vorgelegt. Der Bruttogewinn einschließlich des Vortrages von 151 605 ℳ be⸗ trägt 8 384 189 ℳ, der Reingewinn 3 977 113 ℳ.
Ueber die Solinger Schneidwarenindustrie (Tlsch⸗ messer, Gabeln, Taschenmesser, Scheren, Rasiermesser) teilt der Bericht der Handelskammer Solingen über das Jahr 1912 u. a. mit: Die Geschäftslage in der Solinger Stahlwarenindustrie war im Berichtejahre im allgemeinen zufriedenstellend. Das Inlandgeschäft gestallete sich durchweg günstig, in den letzten Monaten des Jahres mochte sich eine gewisse Abschwächung bemerkbar. — Die Arbeiterbewegungen im Jahre 1911, namentlich die Streiks der Schleifer, Taschenmesserreider und Scheren⸗ härter, hatten noch weiterhin im Berichtsjahre Störungen der Fabrikation zur Folge. In den Arbeitslöhnen traten keine wesent⸗ lichen Aenderungen ein, nur in der Tafelmesserbranche ersolgte e ne Lohnerhöhung; dagegen stiegen fast sämtliche Rohmaterialien sss Preise. Jedoch war eine entsprechende Erhöhung der Verkaufspre se nur teilweise zu erzielen. Ueber den im Vorjayre erwähnten Miß⸗ stand, daß manche Fabrikanten, um die Kundschaft an sich zu fesseln, ein ungewöhnlich langes Ziel für die Zahlung gewäbren, wird 88. immer geklagt. Die Gesamtausfuhr Solinger Stahlwaren ha
— In der gestrigen
sowohl dem Werte wie dem Gewichte nach gegenüber dem Vorjahre
Friedrichsfelde.
.
zugenommen. Ihr Wert im Jahre 1912 be rug 32,1 Mill. Mark gegen 28,4 Millionen Mark im Vorjahre, dem Gewichte nach belief sich die Ausfuhr auf 48,9 Mill. Kilogramm gegen 46 9 Mill. Kilo⸗ gramm im Jahre 1911. Der größte Umsatz wurde in den Ver⸗ einigten Staaten von Amerika erzielt. Die Ausfuhr Solinger Stahlwaren dorthin, die im vorigen Jahre infolge der zwischen den New Yorker Importeuren und den hiesigen Exporteuren einerseits sowie der amerikanischen Zollbehörde anderseits vor⸗ gekommenen Differenzen stark zurückgevangen war, hat im Berichts⸗ jahre wieder heblich zugenammen, wenn auch die frühere Höhe noch nicht etreicht ist. In Oesterreich⸗Ungarn, Rußland, England, Spanien und Portugal zeigen die Absatzverhältnisse im Vergleich zum Vorjahre kein wesentlich verändertes Bild. Die Ausfuhr nach Italien hat sich nach Beendigung des italienisch⸗türkischen Krieges recht leb⸗ haft gestaltet. Das Geschäft mit Frankreich erlitt eine schwere Be⸗ nachteiligung durch einen im August veröffentlichten Erlaß des fran⸗ zösischen Finanzministeriums, demzufolge die Zölle auf Scheren, Taschenmesser und Rasiermesser unvermutet ganz bedeutend erhöht wurden. Dieses Vorgehen gewann noch an Schärfe dunmch die Be⸗ stimmung, daß die neuen Verzollungevorschriffen bereits 24 Stunden nach ihrer Veröffentlichung in Kraft treten sollten. Die gegen diese Maßnahmen seitens der Beteiligten eingelegten Beschwerden, die durch die Vorstellungen der deutschen Regierung unterstützt wurden, Hhatten zwar zur Folge, daß der Geltungsbeginn der neuen Tarifierung bis zum 1. Februar 1913 hinausgeschoben wurde, die Rück⸗ gängigmachung des Verzollungsmodus war jedech nicht zu erreichen. — Die Ausfuhr nach den Balkanländern und der Türkei wurde in den letzten Monaten durch die kriegerischen Verwicklungen unterbunden. Zäahlungen gingen kaum mehr ein und vorliegende Aufträge wurden zurückgehalten. Das Geschäft mit den überseeischen Absatzgebieten verlief ruhiger als im Vorjahre, so namentlich mit Südamerika, Mexiko und Zentralamerika. Der Absatz nach Brasilien und Paraguay wurde im ersten Halbjahre durch politische Unruhen nachteilig beein⸗ flußt. Für Britisch Indien war die Solinger Industrie gut beschäftigt. Der Export nach den Philippinen gestaltet sich immer schwieriger und ungünstiger infolge der den Amerikanern gewährten Einfuhr⸗ erleichterungen.
— Der Verband deutscher Hanfspinnereien und Bind⸗ fadenfabriken G. m. b. H., Berlin beschloß, laut Meldung des „W. T. B.“, den angeschlossenen schwächeren Fabriken eine Absatz⸗ garantie dadurch zu bieten, daß zurückgebliebene Quanten in gewissem Umfange von den stärkeren Fabriken übernommen werden müssen. Entsprechend Anregungen aus Händlerkreisen wurde für Konsumenten⸗ verkäufe eine bestimmte Skala geschaffen. Die Preisbindungsverlänge⸗ rung über den Dezember hinaus wurde bis zur Erledigung der Out⸗ siderfrage vertagt, desgleichen die Frage der Preiserhöhung. Letzteres auch, um ein Klärung der Verhältnisse auf dem Rohmarkt infolge der bevorstehenden italtenischen Ernte abzuwarten
— Laut Meldung des „W. T. B.“ betrugen die Einnahmen der Oesterreichischen Südbahn vom 11. bis 20. Juni: 4 421 451 Kronen, gegen die endgültigen Einnahmen des entsprechenden Zeit⸗ raums des Vorjahres Mindereinnahme 110 628 Kronen und gegen die vorläufigen Einnahmen mehr 342 702 Kronen.
London, 25. Juni. (W. T. B.) Die De Beers Consoli⸗ dated Mines erklärten für das am 30 Juni 1913 endende Ge⸗ schaͤftsjahr eine Schlußdividende von dreißig Prozent (15 Schilling per Share) und bringen einen zehnprozentigen Bonus an die Besitzer der Deferred Shares zur Verteilung, die bis zum 30. Juni in die Geschäftsbücher der Gesellschaft eingetragen sind. Die De Beers
Company erklärte ferner für das am 30. Junt endigende Halbjahr eine Dividende von zwanzig Prozent auf die Vorzugsaktien.
„Amsterdam, 25. Juni. (W. T. B.) Die Nieder⸗ ländische Bank erhöhte den Diskont von 4 auf 5 %. „Santos, 24. Juni. (W. T. B.) Die Surtaxe⸗Einnahmen für die Sao⸗Paulo⸗Kaffeezollanleihe ergaben für die Zeit vom 16. bis 21. Juni 1913: 16 400 Pfd. Sterl.
Berlin, 25. Juni. Bericht über Speisefette von Gebr. Gause. Butter: In der Marktlage hat sich nichts geändert. Der Konsum bleibt schwach und lassen sich die Einlieferungen feinster Butter nur mit Hilfe der Spekulation räumen. Abweichende Qualitäten sind schwer verkäuflich. Auch in russischer Butter ist das Geschäft ruhig. Die heutigen Notierungen sind: Hof⸗ und Ge⸗ nossenschaftsbutter Ia Qualttät 113 — 115 ℳ, IIa Qualität 110 bis 113 ℳ. — Schmalz: Die feste Tendenz des Marktes hat angehalten
und die Preise bewegen sich in langsam, aber ständig steigender
Richtung. Das Geschäft ist der Jahreszeit entsprechend ruhig, dürfte aber bald lebhafter werden, da der Bedarf für die Herbstmonate noch völlig unversorgt ist. Die heutigen Notierungen sind: Choice Western Steam 65 ¼ bis 66 ½ ℳ, amerikanisches Tafelschmalz Borussia 66 ℳ, Berliner Stadtschmalz Krone 66 ½ — 70 ℳ, Berliner Bratenschmalz Kornblume 67 ½ —70 ℳ Speck: bessere Nachfrage.
Amtlicher Marktbericht vom Magerviehhof in 1— 8 Schweine⸗ und Ferkelmarkt am Mittwoch, den 25. Juni 1913. 8 — Auftrieb Ueberstand Schweine .1361 Stück Stück 11Z111“ Verlauf des Marktes: Lebhaftes Geschäft; Preise höher. Es wurde gezahlt im Engroshandel für: Läuferschweine: 7—8 Monate alt.. 5—6 Monate alt. Pölke: 3—4 Monate alt.. . Ferkel: 9—13 Wochen alt.. 6 —8 Wochen alt..
53 — 66 ℳ 37 — 52 „ 27 — 36 „ 21 — 26 „ 18 — 20 „
Kursberichte von auswärtigen Fondsmärkten.
Hamburg, 25. Juni. (W. T. B.) Gold in Barren das Kilogramm 2790 Br., 2784 Gd., Silber in Barren das Kilogramm 79,00 Br., 78,50 Gd.
Wien, 26. Juni, Vormittags 10 Uhr 40 Min. (W. T. B.) Einh. 4 % Rente M. /N. pr. ult. 82,40, Einh. 4 % Rente Januar/ Juli pr. ult. 82,30, Oesterr. 4 % Rente in Kr.⸗W. pr. ult. 82,85, Ungar. 4 % Goldrente 99,10, Ungar. 4 % Rente in Kr.⸗W. 81,20. Türkische Lose per medio 232,00, Orientbabnaktien pr. ult. 818,00, Oesterr. Staatsbahnaktien (Franz.) pr. ult. 707,00, Südbahn⸗ gesellschaft (Lomb.) Akt. pr. ult. 123,00, Wiener Bankvereinaktien 509,00, Oesterr. Kreditanstalt Akt. pr. ulb 619,00, Ungar. allg. Kreditbankaktien 817,00, Oesterr. Länderbankaktien 508,00, Unionbank⸗ aktien 584,50, Deutsche Reichsbanknoten pr. ult. 118,20, Brüxer Kohlenbergb.⸗Gesellsch.⸗Akt. —,—, Oesterr. Alpine Montangesell⸗ schaftsaktien 926,00, Prager Eisenindustrieges.⸗Akt. 3200. — Die Börse war anfangs auf serbisch⸗bulgarische Kämpfe abgeschwächt, be⸗ festigte sich dann aber auf friedliche Reutermeldung und leichte Prolongation. „London, 25. Juni. (W. T. B.) (Schluß.) 2 ½ % Eng⸗ lische Konsols 7215⁄16, Silber prompt 261216, 2 Monate 27 ½. Privat⸗ diskont 4 ½. — Bankeingang 125 000 Pfund Sterling.
Paris, 25. Juni. (W. T. B.) (Schluß., Fest. 3 % Franz. Rente 83,90.
Madrid, 25. Juni. (W. T. B.) Wechsel auf Paris 108,70.
Lissabon, 25. Juni. (W. T B.) Goldagio 15.
New York, 25. Juni. (W. T. B.) (Schluß.) Börsenbericht. Die Börse bot bei Beginn kein einheitliches Bild; cs überwogen jedoch Kursbesserungen. Unter Realisterungen trat dann vorübergehend eine leichte Abschwächung ein, die Tendenz wurde aber bald wieder stetiger, das Geschäft war ruhig, weil, die Börsenkreise die Ankündi⸗ gung wegen des Auflösungsplanes abwarten wollten. Stark rück⸗ gängig waren die Aktien der Chesapeake and Ohiobahn in⸗
folge ungünstiger Dividendenschätzungen und im Zusammen⸗
hang mit Gerüchten über die bevorstehende Ausgabe von Notes in Höhe von 15 000 000 Dollar. Seitens der Direktion der Bahn wuree jedoch erklärt, daß für die Mattigkeit dieses Papters kein Grund vorhanden wäre. Im weiteren Verlaufe wurde die Stimmung fester, besonders für Northern Pacrfics, Union Pacifics und die Aktien der Missouri Pacifiebahn im Zusammenhang mit Meldungen über den Eintritt von Regenfällen im Weinen⸗ und Maisgebiet. In der Schlußstunde drückten größere Blankoabgaben. Schluß schwach. Aktienumsatz 253 000 Stück. Die Ankündigung des Generalanwalts, daß hinsichtlich des Auflösung planes des Harrimansystems anscheinend eine besriedigende Einigung errielt sei, blieb ohne Einfluß auf die Börse. Tendenz für Geld: Stetig. Geld auf 24 Std.⸗Durchsch.⸗ Zinsrate 2, do. Zinsrate für letztes Darlehn des Tages 2 ½, Wechsel auf London 4,8305, Cable Transfers 4,8750, Wechsel auf Berlin (Sicht) 95 ¼.
Rio de Janelro, 25. Juni. (W. T. B.) Wechsel auf London 16 ⅛.
Kursberichte von auswärtigen Warenmärkten.
Magdeburg, 26 Juni. (W. T. B.) Zuckerbericht. Korn⸗ zucker 88 Grad ohne Sack —,—. Nachprodukte 75 Grad o. S. 1 Stimmung: Ruhig. Brotraffin. I ohne Faß —,—. Kristallzucker I mit Sack Gem. Raffinade mit Sack 3 Gem. Melis I m. S. Stimmung: Geschäftslos. Robzucker I. Produkt Transit frei an Bord Hamburg⸗ Juni 922 ½ Gd., 9,27 ½ Br., —,— bez, Juli 9,27 ½ Gd., 9,32 ½ Br., —,— bez., August 9 45 Gd., 9,47 ½ Br. —,— bez., Oktober⸗ Deuember 9,62 ½ Gd., 9,65 Br. —,— bez., Januar⸗März 9,77 ½ Gd., 9 80 Br., —,— be;, Mai 9,95 Gd., 9,97 ½ Br., —,— bez. —
Schwach. 25. Juni. (W. T. B.) Rüböl loko 69,50,
Cöln, Oktober 68,00.
Bremen, 25. Juni. (W. T. B.) Schmalz. Stetig. Loko, Tubs und Firkin 58, Doppeleimer 59. Kaffee. Stetig. — Baumwolle. Leblos. American middling loko 62.
Hamburg, 26. Juni, Vormittags 10 Uhr. (W. T. B.) Zuckermarkt. Ruhig. Rübenrohzucker I. Produkt Basis 88 % Rendement neue Usance, frei an Bord Hamburg, für Juni 9,20, für Juli 9,30, füur August 9,45, für Oktober⸗De⸗ zember 9,60, für Januar⸗März 9,80, för Mai 9.85.
Hamburg, 26. Juni, Vormittags 10 Uhr 15 Minuten. (W. T. B.) Kaffee. Stetig. Good average Santos für September 51 Gd., für Dezember 51 ¼ Gd., für März 51 ¼ Gd., für
Mai 51 ¼½ Gd. Vormittags 11 Uhr. (W. T. B.)
Budapest, 25. Juni, Raps für August 16,55.
London, 25. Juni. (W. T. B.) Rübenrohzucker 88 % Juni 9 88 3 ½ d. Wert, ruhig. Javazucker 96 % prompt 10 sh. nom. ruhig.
London, 25. Juni. (W. T. B.) (Schluß.) Standard⸗ Kupfer schwach, 64 ½, 3 Monat 64 ½.
Liverpool, 25 Juni, Nachmittags 4 Uhr 10 Minuten.
Umsatz 10 000 Ballen, davon für Tendenz: Stetig. Amerikanische
(W. T. B.) Baumwolle.
Spekulation und Export — Ballen.
middling Lieferungen: Stetig. Juni⸗Juli 6,49, Juli⸗August 6,48, August⸗September 6,40, September⸗Oktober 6,30, Oktober⸗November 6,24, November⸗Dezember 6,20. Dezember⸗Januar 6,19, Januar⸗ Februar 6,19, Februar⸗März 6,20, März⸗April 6,21. Glasgow, 25. Juni. (W. T. B.) (Schluß.) Roheisen. Middlesbrough warrants träge 54/7 ½.
„Paris, 25. Juni. (W. T. B.) (Schluß.) Rohzucker ruhig, 88 % neue Kondition 27 ½¼ — 26 ¼. Weißer Zucker rubig, Nr. 3 für 100 kg für Juni 30 ¼, für Juli 30 ½, für Juli⸗ August 30 ½, für Oktober⸗Januar 31 ½3—
Amsterdam, 25. Juni. (W. T. B.) Java⸗Kaffee good ordinary 46 ½. — Bancazinn 122.
Antwerpen, 25. Junk. (Wo T. B.) Petroleum. Raffiniertes Type weiß loko 24 ¾ bez. Br., do. für Juni 24 ¾ Br., do. für Juli 25 Br., do. für August⸗September 25 ¼ Br. Fest. — Schmalz für Juni 141.
New York, 25. Juni. (W. T. B.) (Schluß.) Baumwolle loko middling 12 50 do. für Juli 12,20, do. für September 11,78, do. in New Orleans loko middl. 121 6. Petroleum Refined (in Cases) 11,00, do. Standard white in New Pork 8,70, do. Credit Balances at Oil City 250. Schmalz Western steam 11,35, do. Rohe u. Brothers 11,75, Zucker fair ref. Muscopados 2,86, Getreidefracht nach Liverpool 1 ½¼, Kaffee Rio Nr. 7 loko 10, do. für Juli 9,56, do. für September 9,81, Kupfer Standard loko 13,75, Zinn 44,50 — 45,252. 8
88 29
—.— „ .
für
Nachträge: Mitteilungen des Königlichen A6ronautischen bservatoriums, veröffentlicht vom Berliner Wetterbureau. Drachenaufstieg vom 16 Juni 1913, Mittags:
1 Station Seehöhe 122 m
Temperatur (C °) 13 Rel. Fchtak. (F%) 98. 94 42 38 Wind⸗Richtung. NXNW NW NNW NNO „Geschw. mps. 9 12 11ö“ Himmel bedeckt, untere Wolkengrenze bei 2400 m Höhe. Zwischen 560 und 720 m Höhe Temperaturzunahme von 11,1 bis 15,9 Grad.
500 m 1000 m 1/ 1368m 11,2 15,1 12,5
8
Mitteilungen des Königlichen Aöronautischen Observatoriums,
veröffentlicht vom Berliner Wetterbureau. Drachenaufstieg vom 7. Juni 1913, 7—9 Uhr Vormittags:
Station Seehöhe. 122 m 500 m 1000 m ¹ 1500 m 2000 m] 2670 m Temperatur (C°)
128 90 .608 6 Rel. Fchtgk. (0) 97 93 85 88 76 50 Wind⸗Richtung. WNW WNW Zwischen WwNW u. NW WNW „ Geschw. mps. C1 b11356 6 „Heiter, untere Grenze von Fractocumuluswolken bei 500 m Höhe. Zwischen 500 und 600 m Höhe Temperaturzunahme von 9,0 bis 9,6 Grad.
des Königlichen Aöronautischen Observatoriums,
poeröffentlicht vom Berliner Wetterbureau. 8 Drachenaufstieg vom 8. Juni 1913, 6 ½ — 9 ½ Uhr Vormittags: Station 122 m
Mitteilungen
Seehöhe .. ...
Temperatur (C 9
500 m 1000 m 12000 m 3000 m] 3730 m
. v1“ Wind⸗Richtung. W bis WNW Zwischen W u. WSW „Geschw. mps. 8 “
Himmel größtenteils bewölkt, untere Wolkengrenze bei 1250 m. Zwischen 1760 und 1850 m Höhe Temperaturzunahme von 30 bis 3,7, zwischen 2680 und 2850 m von 0,5 bis 24, zwischen 3040 und 3170 m von 2,0 bis 2 6 Grad.
Wetter
berich
t vom 26. Juni 1913,
Vorm. 9 ¼ Uhr.
Name der Beobachtungs⸗ station
Barometerstand
auf 0 ⁰%, Meeres⸗ riveau u. Schwere in 45 ° Breite
Wind⸗ richtung, Wind⸗ stärke
8 F 5
Temperatur
in Celsius
Niederschlag i
Barometernand vom Abend
Witterungs. verlauf der letzten 24 Stunden
8
.
Borkum
763,6
NW A bedeckt
(Stufenwerten *⁴
13
—₰¼
iemlich heiter
Keitum
760,9
NW 4 bedeckt
Hamburg
761,7
Swinemünde
759,7
MNg Zbedect. WNW 3 wolkig
Neufahrwasser
758,5
Windst. bedeckt
12 0 759
meist bewölkt
—13 2 760 Nachm. Niederschl. 16 0 758 meist bewölkt
Gewitter
Memel Aachen Hannover Dresden Brealan- —
Bromberg
758,0 765,7 761,4
7597
W l Pbheiter NNW 3 edeckt W 3 wolkig
W I heiter
NW 3 wolkia
21 0 757
2
185
—16,2 14
759
W Z wolkenl.
Frankfurt, M.
Karlsruhe, B. München
Zuaspitze
3 7 64,7
764,1 NW 4 Regen
528,0
NW 3 balb bed.
16
2
NW 6 Schnee
J4 762
— 6 9 527
emlich heiter.
762 Nachm. Niederschl. 759 Vorm. Niederschl.
meist bewölkt
ziemlich beiter
14 3 7588 Schauner — 758 Vorm. Niederschl.
Nachm MNiederschl. nemlich heiter 8 Schauer — anhalt⸗Nlederschl. anhalt Nieverschl.
Stornowav
764,8
(Wimhelmshav.) meist bewölkt
Malin Head
766,0
S8O sbedeck V SSW 2 wolkig
Valentia
S 1 Dunst
(Kiel) meist bewölkt (Wustrow i. M.) Wetterleuchten
Seilly
767,8 769,3
Windst. heiter
2 2
(Königsbg., Pr.) ziemlich beiter
Aberdeen
765,3
Windst. bedeckt 2
1 7
(Oassel)
Nachm.Niederschl.
Shields
765,8
NNO 2 bedeckt
(Magdeburg) ziemlich heiter
Holyhead
767,6
NNW wolkia
12 0 32 0 767
(Grünbergschl.) meist bewölkt
Ile d'Aix
769,5
NNO 3 wolkenl.
8 14
V
22g;
(Mülhaus., Els.)
Gewitter
St. Mathieu
770,1
NW halb bed.
(Friedrichshaf.)
13 0 Hes rtaft Niederschl.
Grisnez
767,9
NW bedeckt
V
s
14 3 761
Paris
767,8
Vlissingen Helder
J7688 764,9
NW bedeckt
—in 1 72, 13 3 762
1
3 NNW 2 beiter
3
3
bedeckt 13 1 762
(Bamberg) meist bewölkt
Bodoe
761,2
N 2 wolkenl.
10- 09761
Christiansund Skudenes Vardö
761,3. 757,5 762,0
MO 1 bedeckt
Jose-
NNW 8 wolkig
WNW bedeckt
8. 9 764
Skagen
754,2
WSWöbedeckt
15 0 756
Hanstbolm 756,0 Kopenhagen 758,7
Stockholm
756,0 N
WNW 5 bedeckt
WSW Ibedeckt —1. 2bedeckt
S 758 14,1
12 0757
756
Hernösand
758,1
N b halb bed.
12 2 759
Haparanda
760,5
O 4 bedeckt
10 0 760
Wisby
756,3
WSWs bedeckt
15 0 756
Karlstad
755,4
Archangel
762,7
NO 4 bedeckt
13 4 756
ONO 2 bedeckt
Petersbura
Riga
757,0
Windst. heiter
758,0
Windst. wolkenl.
Wilna
758,2
S l heiter
—4 0 761
—15,39756 18 2 758 5 1
8
15 0
Gorkt
757,3
““ 758,7
Windst. heiter
2 2 55
WNWI bedeckt
7 14 4 758
Warschau
756,0 758,4 2762,2
NW 1 bedeckt
12 1 [755
WNW bedeckt
15 2 758
Nachm. Miederschl.
N 2 bedeckt
1509 760
Nachm. Niederschl.
751,3
W 4 wolkig
19, 3
756
Florenz Cagliari
751,9 7572
SW ZRegen
14 8755
NW h wolkenl.
17 0 759
Thorshavn Seydisfjord
765,6 762,8
OSO 2bedeckt Windst. wolkenl.
9—768
—6 — 767
Rügenwalder · münde
758,5
WSW wolkig
15 0 758
Gewitter
Gr. Yarmouth Krafau — Lemberg. Hermannstadt Triest
Reykjavik (5Uhr Abends)
Cherbourg
766,6
756,5 761,0
769,4
766,6 W 7600 N.
1 bedeckt
1 halb bed.
16 2 758
——
anhalt. Niederschl.
757,8 ONO lbeiter 17 1 758. iemlich heiter
SO. 2balb bed
ONO 5sbedeckt
18 0
759
ziemlich heiter
16 8 754
O 4 wolkig
9 — 7642
Gewitter (Lesina) anhalt. Niederschl.
W 2heiter
0767
Clermont
767,1
Biarritz Nizza Perpignan
Belarad Sers 3
769,3
NNW 4 bedeckt
NNO 3 heiter
Wmndsc. Kolkea.— NW 4 wolkenl.
764
2 76
75
7
3 76
“
Brindtsi
Moskau —
Lerwick
Helsingfors
halb bed.
4 1 Regen 4 bedeckt
SSO beiter
.
2
75 7
—9 0 76
Kuopio
O 1 balb bed.
15 9)752
—14 0 756
Zürich
NW. bedeckt
Genf
6 S bedeckt
10 4 762 11
Lugano
Säntis Budapest
Portland Bill
769,3 NNW
NO
4 beiter
18
NW
Schnee bedeckt
6 755 —
— 561 128
757
ziemlich heiter
halb bed.] 13
769,9
N 2 bedeckt 15
—
— —
—
*) Die Zahlen dieser Rubrik bedeuten: 0 = 0 mm; 1=0,1 bis 2,4; 2 ⸗⸗= 0,5 bis 2.4; 8 = 2,5 bis 12,4; 4 = 6,5 bis 12,4; 5 = 125 bis 204: 7 = 31,5 bis 44,4; 8 = 44,5 bis 59,4; 9 = nicht gemeldet.
Ein Hochdruckgebiet über 770 mm liegt, herangezogen, über der Biecayasee, ein solches über 765 mm, verflacht, über dem Nordmeer; ein wenig verändertes Tiefdruckgebiet unter 755 mm reicht von Süd⸗ skandinavien bis Finnland, ein vertiestes unter 752 mm liegt über dem Mittelmeer, ein drittes unter 760 mm ist nordwestlich von Schott⸗ land herangezogen. — In Deutschland ist das Wetter bei meist schwachen Nordwestwinden, außer im Osten, ziemlich trübe und kühl; das Binnenland hatte verbreitete Regenfälle, die Ostküste Gewitter. Deutsche Seewarte.
8 8
— 20,5 bis 81,4: