., vn. veeeenhe ndee wüee
EZ .““ a. in Oesterreich: “ Rotz 7 (8), Maul⸗ und Klauenseuche 57 (135), Schweinepest (Schweinesen e) 106 (318), Rotlauf der Schweine 45 (80).
b. in Ungarn (ausschl. Kroatien⸗Slavonien): Rotz 28 (29), Maul⸗ und Klauenseuche 12 (14), Schweinepest (Schweineseuche) 441 (1225), Rotlauf der Schweine 58 (111). Außerdem Pockenseuche der Schafe in den Sperrgebieten Nr. 12, 23, 29, 38, 39, 46, 47, 52, 56, zusammen in 21 Gemeinden Kroatien⸗Slavonien: 1 Rotz 7 (12), Maul⸗ und Klauenseuche — (—), (Schweineseuche) 37 (305), Rotlauf der Schweine 8 (29). Außerdem Pockenseuche der Schafe in den Sperrgebieten Nr. 68, 69 in 6 Gemeinden und 52 Gehöften. . Pockenseuche der Schafe und Beschälseuche der Pferde sind in Oesterreich, Lungenseuche des Rindviehs ist in Oesterreich und Ungarn nicht aufgetreten. 1“
Handel und Gewerbe.
Winke für Gläubiger bei Konkursen in Schweden. Vom Ausbruch eines Konkurses in Schweden werden die
in den Büchern des Gemeinschuldners aufgeführten Gläubiger vom
Gericht unter Vorladung zu einem (meistens 2 bis 4 Monate später einfallenden) Proklamatage benachrichtigt und können sodann ihre Forderung brieflich oder persönlich beim Gericht in schwedischer oder deutscher Sprache anmelden. Die Anmeldung muß in doppelter Ausfertigung und spätestens am Proklamatage geschehen. Die Be⸗ weisstücke sind urschriftlich oder in beglaubigten Abschriften beizu⸗ ügen. Da die Gerichte sich jedoch auf keinerlei Korrespondenz mit Ausländern einzulassen pflegen, ist es, um Verluste zu vermeiden, weckmäßig, mit der Anmeldung einen Anwalt oder sonstigen Ver⸗ nittler zu beauftragen. Auf dem Proklamatage werden sämtliche orschriftsmäßig eingegangenen Anmeldungen einzeln vorgelegt und, wenn kein Widerspruch erfolgt, festgestellt. (Bericht des Kaiserlichen
Generalkonsulats in Stockholm.) 8
Winke für Gläubiger bei Konkursen in Norwegen.
Die Eröffnung des Konkurses wird den ausländischen Gläu⸗ bigern sowie ihren Vertretern in Norwegen, wenn diese bekannt sind, sofort seitens des Konkursverwalters mitgeteilt. Die Anmeldung von Forderungen geschieht beim Konkursgerichte (Skifteret) und die An⸗ meldungsfrist soll nicht unter 4 und nicht über 8. Wochen seit Ein⸗ rückung der Aufforderung im Staatsanzeiger betragen. Die Prüfung der Forderungen soll nicht später als 4 Wochen nach Ablauf dieser Frist beginnen. Forderungen können in deutscher Sprache (am besten in lateinischen Schriftzeichen) angemeldet werden; eine Beglaubigung ist nicht erforderlich. Schuldurkunden, (Wechsel usw.) sind im Original oder Abschrift mit einzureichen. Zu spät angemeldete Forderungen werden nicht in der ersten, sondern in einer später anzuberaumenden Sitzung geprüft. Zu Aeußerungen des Gläubigers über bestrittene Forderungen setzt das Gericht eine Frist an, welche dem Gläubiger, falls er nicht im Termin vertreten ist, durch eingeschriebenen Brief mitgeteilt wird. Die Er⸗ klärungen des Gläubigees können schriftlich abgegeben werden, jedoch empfiehlt es sich, bei bestrittenen Forderungen einen Advokaten mit der Vertretung zu beaufrragen. Vom Schlusse des Konkurses (Schluß⸗ verhandlung) werden die Gläubiger durch den Konkursverwalter be⸗ nachrichtigt. Die Ausschüttung an die Gläubiger erfolgt 6 Wochen nach der Schlußverbandlung. Wenn ein Schundner unter gerichtlicher Leitung mit seinen Gläubigern über einen Akkord zu verhandeln wünscht, so kann vom Konkursgerichte beschlossen werden, ein gerichtliches Akkord⸗ verfahren zu eröffnen. Es wird geleitet von einem Akkordvorstand (akkordstyre), bestehend aus einem Akkordkommissar (in der Regel ein Advofat) und zwei aus den Gläubigern oder ihren Vertretern ge⸗ wählten Personen. Die Gläubiger werden von Eröffnung des Ver⸗ fahrens durch den Akkordvorstand in Kenntnis gesetzt. Eine Frist für Anmeldung der Forderungen wird vom Akkordkommissar festgesetzt. Die Anmeldung und Behandlung der Forderungen geschieht wie beim Konkursverfahren. Persönliche Anwesenheit der Gläuhiger bei der Gläubigerversammlung ist nicht erforderlich. „Läßt sich der Gläubiger, sei es schriftlich oder persönlich, in der Gläubigerversammlung ver⸗ treten, so ist für die Ermächtigung des Vertreters eine schriftliche Vollmacht ohne Beglaubigung gesetzlich vorgeschrieben. (Bericht des Kaiserlichen Generalkonsulats in Christianta.)
Konkurse im Auslande. Rumänien.
Anmeldung Schluß der der
Name des Falliten Forderungen Verifizierung V bis am
Handelsgericht
D
Ilfov V Petre Dobrescu, 23. (Bukarest) Bukarest, 5. N
Februar/ 27. Februar / 25
da SoseauaFilantropiei27 1
rz 1913 9. März 1913.
3. Februar/ 26. Februar / 4. März 1913/8. März 1913.
Jon Suru, Bukarest, Cal. Cäläratzilor 22 PaulN Georgescu, 25. Februar/ 28. Februar / Bukarest, 7. März 1913 10. März1913. Str. Smardan 17 1 bräria 15./28. März 18.,/31. März „Nationala, 1913 1913. Calea Victoriei 40
Amtsbezirk des Galatzer Konsulats.
V Anmeldung [Verifikation Wohnort b der der
allite Firmen Forderungen Forderungen
bis am
28 8 Fah. 5. Febr. 1913
2./15. Febr. 1913.
Adolf Birnberg
Galatz
Wagengestellung für Kohle, Koks und Briketts am 1. Februar 1913: Ruhrrevier Oberschlesisches Revier 11X““ 8 Anzahl der Wagen 8 Gestellt . 31 19 11 267 Nicht gestellt. 145 92 am 2. Februar 1913:
Geselt. “
111“
— Das soeben erschienene, von den Aeltesten der Kaufmannschaft n Berlin herausgegebene Berliner Jahrbuch für Handel und Industrie für das Jahr 1912 (Verlag von G. Reimer, Berlin) nthält einen Ueberblick über das gesamte Wirtschaftsleben des abge⸗ aufenen Jahres, besonders in Deutschland, und über die Tätigkeit des Aeltestenkollegiums in dieser Zeit. In dem Abschnitte über die wirt⸗
schaftliche Entwicklung in Berlin und im Korporationsbezirk werden
u. a. die Themata: Bevölkerung, Eingemeindung, Großberlin, Ber⸗ iner Arbeitsmarkt, Sparkassen, Konkursstatistik, Postüberweisungs⸗ reise
nd S checkver ehr, Ausstellungen, Kleinhandelsp erörtert. Die
Schweinepest
Entwicklung des Börsenwesens wird in zwei Abschnitten, „Renten⸗
und Dividendenpapiere“ und „Geldmarkt und Reichsbank“, geschildert: weiter befaßt sich der Bericht mit der allgemeinen Entwicklung des Getreidemarktes. Im Hinblick auf die neue an der Berliner Börse eingerichtete Abteilung Metallbörse bringt das Jahrhuch für 1912 erstmalig auch einen Ueherblick über die allgemeine Entwicklung des Börsenhandels in Kupfer
— Der Verhand von Fabrikanten isolierter Leitungsdrähte berechnet laut Meldung des „W. T. B.“ aus Berlin wie in der Vorwoche von heute ab einen Kupferzuschlog von 1,80 ℳ pro Quadrat⸗ millimeter Kupferquerschnitt und 1000 m Länge.
In der vorgestrigen Sitzung des Aufsichtsrats des Bremer Vulkan, Schiffbau⸗ und Maschinenfabrik Vegesack, wurde, laut Meldung des „W. T. B.“, beschlossen, in der am 6. März statt⸗ findenden Generalversammlung die Verteilung einer Dividende von 10 % (wie im Vorjahr) zu beantragen.
— In der vorgestrigen Aufsichtsratssitzung der Nlauener Bank, Plauen i. Vogtl., wurde laut Meldung des „W. T. B. beschlossen, der demnächstigen Generalversammlung die Verteilung einer Dividende von 6 % (wie im Vorjahre) vorzuschlagen.
— Der Aufsichtsrat der Vogtländischen Bank, Plauen, beschloß, der für den 25. Februar 1913 einzuberufenden General⸗ versammlung nach Vornahme der Rückstehungen und ohne Ver⸗ minderung des Gewinnvortrages eine Dividende von. 12 % vor⸗
zuschlagen.
— Nach einer durch „W. T. B.“ übermittelten Mitteilung der Kaiserlich zussischen Finanz⸗ und Handelsagentur ergab der Wochenausweis der Russischen Staatsbank vom 29. Ja⸗ nuar d. J. folgende Ziffern (die eir geklammerten Ziffern entsprechen den gleichen Positionen des neuen Bilanzformulars der Staatsbank bezw. den Ziffern der Vorwocke), alles in Millionen Rubel: Aktiva. Gold (in Mümen, Barren und Anweisungen der Minen⸗ verwaltung) (Nr. 1) 1333,9 (1331,7), Gold im Auslande (Nr. 2) 223,7 (223,7), Silber und Scheidemünze (Nr. 3) 69 5 (67 7), Wechsel und andere kurzfristige Verpflichtungen (Nr. 4) 509 4 (497,0), Vorschüsse. sichergestellt durch Wertpapiere (Nr. 5) 188 2 (198,2), Sonstige Vorschüsse (hierher gehören: Vorschüsse, sichergestellt durch Waren; Vorschüsse an Anstalten des Kleinen Kredits; Vorschüsse an Landwirte; Industrielle Vorschüsse; Vorschüsse an das St. Peters⸗ burger und Moskauer Leihhaus; Protestierte Wechsel) (Nr. 6 bis 11) 223,9 (221,5), Wertpapiere im Besitz der Staatsbank (Nr. 12) 119,6 (120 3), Verschiedene Konten (Nr. 13) 310 (39,8), Saldo der Rechnung der Bank mit ihren Filialen (Nr. 14) — (—), zusammen 2699,2 (2699,9). Passiva. Kreditbillerte, welche sich im Umlauf befinden (Nr. 1) 1459,0 (1464,2), Kapitalien der Bank (Nr. 2) 55,0 (55,0), Laufende Rechnungen der Departements der Reichsrentei (Nr. 4) 543,0 (527,8), Emlagen, Depositen und laufende Rechnungen verschtedener Anstalten und Personen (Nr. 3, 5 und 6) 582,9 (581,6), Verschiedene Konten (Nr. 7, 8 und 9) 43,9 (44,2), Saldo der H Bank mit ihren Filialen (Nr. 10) 15,4 (27,1), zusammen 2699 2 (2699,9).
Braunschweig. 1. Februar. (W. T. B.) Serienziehung der Braunschweiger 20 Talerlose von 1869: 35 88 236 1154 1719 2020 2064 5058 5549 5887 6277 6486 6613 6817 7936 8190 8426 9113 9213 9314 9402 9637 9822. Die Nummerziehung findet am 31. März d. J. statt.
Hamburg, 1. Februar. (W. T. B.) Prämienziehung der Cöln⸗Mindener 3 ½ prozentigen 100 Talerlose von 1871 Nr. 38 284 mit 120 000 ℳ, Nr. 40 039 mit 12 000 ℳ. Nr. 93 920 mit 9000 ℳ,
Nr. 66 114 mit 6000 ℳ, Nr. 97 560 mit 3000 ℳ Nr. 97 551 mit
900 ℳ.
Fonds⸗ und Aktienbörse.
Berlin, 3. Februar. Bestimmte Nachrichten, die danach an⸗ getan waren, die Tendenz des Marktes zu beeinflussen, lagen heute nicht vor, und so sah sich die Börse von neuem zur Untätigkeit ver⸗ anlaßt, wodurch das Aussehen des Marktes sich wieder recht un⸗ freundlich gestaltete. Dies um so mehr, als der Geldmarkt nach wie vor ein überaus gespanntes Aussehen zur Schau trägt und der Unter⸗ nehmungslust der Börse heständig Schranken ziebt. In gleicher Richtung wirkte heute der Ausweis der Reichsbank auf die Börse ein. Einem stärkeren Abgabedruck unterlagen Hansaaktien infolge von ungünstigeren Dividendenschätzungen. Die Nachbörse war still. Der Privatdiskont notierte 4 ½ %.
Berliner Warenberichte. 8
Berlin, den 3. Februar. Produktenmarkt. Die amtlich ermittelten Preise waren (per 1000 kg) in Mark: Weizen, inländischer 193,00 — 198,00 ab Bahn, Normalgewicht 755 g 209,25 118209,50 Abnahme im Mai, do. 210,50 Abnahme im Juli.
uhig.
Roagen, inländischer 168,50 — 169,00 ab Bahn, Normalgewicht
g 175,25 — 174,50 — 174,75 Abnahme im Mai, do. 175,25 — 175,00 Abnahme im Juli. Matter.
Hafer, inländischer fein 182,00 — 200,00, mittel 167,00 — 181,00 ab Bahn und Kahn/ Boden, Normalgewicht 450 g 173,50 Abnahme im Mai, do. 175,00 Abnahme im Juli.
Mais, runder 152,00 — 154,00 ab Kahn, amerikan. Migxed 159,00 — 162,00 ab Kahn. Ruhig.
Weizenmehl (per 100 kg) ab Bahn und Speicher Nr. 00
Roggenmehl (per 100 kg) ab Bahn und Speicher Nr. 0 und 1 gemischt 20,90 — 23,40, do. 21,60 Abnahme im Mai. Matter.
Rüböl für 100 kg mit Faß (6,00 — 66,30 Abnahme im laufenden Monat, do. 63,50 Brief Abnahme im Mai. Spätere Sicht matt. 1
Berlin, 1. Februar. Marktpreise nach Ermittlungen des Königlichen Polizeipräsidiums. (Höchste und niedrigste Preise.) Der Doppelzentner für: Weizen, aute Sorte †) 19,90 ℳ, 19,82 ℳ. — Weizen, Mittelsorte †) 19,74 ℳ, 19,66 ℳ. — Weizen, geringe Sorte †) 19,58 ℳ, 19,50 ℳ. — Roggen, gute Sorte †) 17,00 ℳ, 16,98 ℳ. — Roagen, Mittelsorte †) 16,96 ℳ, 16,94 ℳ. — Roggen, geringe Sorte †) 16,92 ℳ, 16,90 ℳ. — Fuftergerste, gute Sorte*) 18,10 ℳ, 17,50 ℳ. — Futtergerste, Mittelsorte*) 17,40 ℳ, 16,80 ℳ. — Futtergerste, geringe Sorte *) 16,70 ℳ, 16,10 ℳ. — Hafer, gute Sorte *) 20,40 ℳ, 18,60 ℳ. — Hafer, Mittelsorte*) 18,50 ℳ, 17,00 ℳ. — Hafer⸗ geringe Sorte —,— ℳ, —,— ℳ. — Majis (mixed) gute Sorte 16,30 ℳ, 16,00 ℳ. — Mais (migxed) geringe Sorte —X,— ℳ, —,— ℳ. — Mais (runder) gute Sorke 15,60 ℳ, 15,30 ℳ. — Richtstroh —2,—= ℳ, —,— ℳ. — Heu 7,40 ℳ, 6,00 ℳ. — (Markthallen⸗ preise.) Erbsen, gelbe, zum Kochen 50,00 ℳ, 30,00 ℳ. — Speisebohnen, weiße 50 00 ℳ, 35,00 ℳ. — Linsen 60,00 ℳ, 35,00 ℳ. — Kartoffeln (Kleinhandel) 10,00 ℳ, 6,00 ℳ. — Rindfleisch von der Keule 1 kg 2,40 ℳ, 1,70 ℳ, do. Bauchfleisch 1 kg 1,80 ℳ, 1,30 ℳ. — Schweinefleisch 1 kg 2 20 ℳ, 1,70 ℳ. — Kalbfleisch 1 kg 2,40 ℳ, 1,40 ℳ. — Hammelfleisch 1 kg 2,40 ℳ, 1,50 ℳ. — Butter 1 kg 3,00 ℳ, 2,20 ℳ. — Eier, 60 Stück 6,00 ℳ, 4,20 ℳ — Karpfen 1 kg 2,40 ℳ, 1 40 ℳ. — Aale 1 kg 3,20 ℳ, 1,60 ℳ. — Zander 1 kg 3,60 ℳ, 1,40 ℳ. Hechte 1 kg 2,60 ℳ, 1,60 ℳ. — Barsche 1 kg 2,40 ℳ, 1,00 ℳ. Schleie 1 kg 3,20 ℳ, 1,60 ℳ. — Bleie 1 kg 1,60 ℳ, 0,80 ℳ. Krebse 60 Stück 24,00 ℳ, 4,00 ℳ.
†) Ab Bahn.
*) Frei Wagen und ab Bahn.
Ausweis über den Verkehr auf dem Berliner Schlacht⸗ viehmarkt vom 1. Februar 1913. (Amtlicher Bericht.)
Rinder: Für den Zentner: Ochsen: 1) vollfleischige, aus⸗
gemäaͤstete, höchsten Schlachtwerts, ungejocht, Lebendgewicht 50 — 52 ℳ,
Schlachtgewicht 86 — 90 ℳ, 2) vollfleischige, ausgemästete, im Alter
von 4—7 Jahren, Lg. 47 — 49 2ℳ, Schlg. 85 — 89 ℳ, 3) junge, fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete, Lg. 45 — 48 ℳ, Schlg. 82 — 87 ℳ, 4) mäßig genährte junge, gut genährte ältere, Lg. 41 — 43 ℳ, Schlg. 77 — 81 ℳ. — Bullen: 1) vollfleischige, aus⸗ gewachsene höchsten Schlachtwerts, Lg. 49—51 ℳ, Schlg. 81 — 85 ℳ, 2) pollfleischige jüngere, Lg. 44 —47 ℳ, Schlg. 79— 84 ℳ, 3) mäßig genährte jüngere und gut genährte ältere, Lg. 41 — 43 ℳ, Schlg. 77 — 81 ℳ. — Färsen und Kühe: 1) vollfleischige, ausgemästete Färsen höchsten Schlachtwerts, Lg 47 — 49 ℳ, Schlg. 78 81ℳ, 2) vollfleischige, ausge⸗ mäftete Kühe höchsten Schlachtwerts, bis zu 7 Jahren, Lg. 43 — 45 ℳ, Schla. 75 — 79 ℳ, 3) ältere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe und Färsen, Lg. 38 — 41 ℳ, Schlg. 69 —75 ℳ, 4) mäßig genährte Kühe und Färsen, Lg. 34 — 35 ℳ, Schlg. 64 — 66 ℳ, 5) gering genährte Kühe und Färsen, Lg. bis 33 ℳ, Schla. bis 73 ℳ. — Gering genährtes Jungvieh (Fresser), Lg. 38 —42 ℳ, Schlg. 76 — 84 ℳ. 8 Kälher: Für den Zentner: 1) Dovrpellender feinster Mast, Lebendgewicht 90 — 100 ℳ, Schlachtgewicht 129 — 143 ℳ, 2) feinste Mastkälber, Lg. 69 — 71 ℳ, Schlg. 115 —118 ℳ, 3) mittlere Mast⸗ und beste Saugkälber, Lg. 62 — 65 ℳ, Schlg. 103 — 108 ℳ, 4) gering Mast⸗ und gute Saugkälber, Lg. 55 — 60 ℳ, Schlg. 96 — 105 ℳ 5) geringe Saugkälber, Lg. 42 — 50 ℳ, Schlg. 76 — 91 ℳ. Schafe: Für den Zentner: A. Stallmastschafe: 1) Mastlämmer und jüngere Masthammel, Lebendgewicht 43 —47 ℳ, Schlachtgewicht 88 — 96 ℳ, 2) ältere Masthammel, geringere Mastlämmer und gut genährte junge Schafe, La. 38 — 42 ℳ6, Schlg 78 —86 ℳ, 3) mäßig genährte Hammel und Schafe (Merzschafe), Lg. 35 — 37 ℳ, Schlg. 75—79 ℳ. B. Weidemastschafe: 1) Mastlämmer, Lg. —,— ℳ, Schlg. —,— ℳ, 2) geringere Lämmer und Schafe, Lg. —,— ℳ,
Schla. —,— ℳ. Schweine: Für den Zentner: 1) Fettschweine über 3 Ztr. Lebendgewicht, Lebendgewicht — ℳ, Schlachtgewicht — 8 2) pollfleischige Schweine von 240 — 300 Pfd. Lebendgewicht, Lg. 63 —65 ℳ, Schlg. 79—81 ℳ, 3) vollfleischige Schweine von 200 —240 Pfd. Lebendgewicht, Lg. 62 — 64 ℳ, Schlg. 77 — 80 ℳ, 4) vpollfleischige Schweine von 160 — 200 Pfd. Lebendgewicht, Lg. 60 — 62 ℳ, Schlg. 75 — 78 ℳ, 5) vollfleischige Schweine unter 160 Pfd., Lg. 58 — 60 ℳ, Schlg. 73 — 75 ℳ, 6) Sauen, Lg. 60 — 62 ℳ Schlg. 75 —77 ℳ. V Auftrieb: Rinder: 4134 Stück, darunter Bullen 1156 Stück Ochsen 1818 Stück, Kühe und Färsen 1160 Stück; Kälber 963 Stück; Schafe 9351 Stück; Schweine 12 611 Stück. Marktverlauf: Das Rindergeschäft wickelte sich ruhig ab. Der Kälberhandel gestaltete sich glatt. Bei den Schafen war der Geschäftsgang in guter Ware glatt, sonst ruhig. 8 „Der Schweine markt verlief ruhig, schloß langsam, wird auch nicht geräumt.
Berlin, 1. Februar. Bericht über Speisefette von Gebr. Gause. Butter: Die Stimmung ist etwas freundlicher. Wenn auch das Geschäft in feinster Burter noch immer nicht allzu rege ist, ließen sich doch die frischen Eingänge einigermaßen plazieren. Nach feinster sowie auch geringerer russischer Butter besteht weiterhin gute Nachfrage. Die heutigen Notierungen sind: Hof⸗ und Genossen⸗ schaftsbutter Ia Qualität 130 — 132 ℳ, Ila Qualität 126 — 130 ℳ. — Schmalz: Die Bedarssnachfrage bleibt hier unverändert gut, jedoch fehlt es an Lokoware, sodaß der Preis dafür weiter anzog, wenngleich die amerikanischen Börsen eine Abschwächung zeigen. Loko⸗ ware wird auch weiter seine besondere Preisbewegung, unabhängig der amerikanischen Notierungen, haben, da die im Februar zu er⸗ wartenden Ankünfte nur sehr klein bleiben werden. Die heutigen Notierungen sind: Choice Western Steam 62 ½ — 63 ½ ℳ, amerika⸗ nischen Tafelschmalz Borussia 65 ℳ, Berliner Stadtschmalz Krone 64 — 70 ℳ, Berliner Bratenschmalz Kornblume 64 ½ — 70 ℳ.
EEE11“ Februar. Wochenbericht für Stärke, Stärke⸗ fabrikate und Hülsenfrüchte von Max Saberskv, Berlin. Die Preise für Kartoffelfabrikate setzten in letzter Woche ihre Aufwärtsbewegung fort. Es mangelte an Angebot. Rohe rein⸗ gewaschene Kartoffelstärke 14,40 ℳ, Ia. arfoffelstärke prompt 28¼ — 29 ℳ, Ia. Kartoffelmehl prompt 28 ¾ — 29 ℳ, II a. Kar⸗ toffelmell —,— ℳ, gelber Sirup 30 —91 ℳ, Kap.⸗Sirup 31 ½ — 32 ℳ, Exportsirup 31 ½ — 32 ½ ℳ, Kartoffelzucker gelb 29 ¼ — 30 ½ ℳ, Kartoffelzucker kap. 31¾ 32 ½ ℳ, Rumcouleur 41 ℳ, Biercouleur 40 ℳ, Dextrin, gelb und weiß Ia. 32 ½ ℳ, do. sekunda —,— ℳ, eizen⸗ stärke, Hallesche und Schlesische 47— 48 ℳ, do. klein⸗ stücktg 48 —-49 ℳ, do. großstückig 48 —49 ℳ, Reisstärke (Strahlen⸗) 55 ½ ℳ, do. (Stücken⸗) 55 ½ ℳ, Schabestärke 38 — 41 ℳ, lI a. Maisstärke 37 — 38 ℳ, Viktoriaerbsen 28 bis 32 ℳ, Kocherbsen 25 — 26 ℳ, grüne Erbsen 26 —30 ℳ, Futter⸗ und Taubenerbsen 17 ½ — 19 ½ ℳ, inl. weiße Bohnen 40 ℳ, flache Bohnen 42 , Rundbohnen 33 — 38 ℳ, ungarische Bohnen 29 —30 ℳ, galizische, russische Bohnen 27 — 30 ℳ, große Linsen 35 — 45 ℳ, mittel do. 30 — 40 ℳ, kleine do. 25 — 35 ℳ. weiße Hirse 25 — 31 ℳ, gelber Senf 30 — 38 ℳ, Hanfkörner 25 —27 ℳ, Winterrübsen 27 ½ —28 ½ ℳ, Winterraps 28 — 29 ½ ℳ, blauer Mohn 60 —68 ℳ, weißer Mohn 60 — 70 ℳ, Pferdebohnen 19 — 20 ℳ, Buchweizen 25 — 27 ℳ, Mais loko 15 ½⅛ —17 ℳ, Wicken 22 — 25 ℳ, Leinsaat 32 — 40 ℳ, Kümmel 60 — 85 ℳ, Ta. inl. Leinkuchen 17 —18 ℳ, Ia. russ. do. 17 — 18 ℳ, Rapskuchen 13 — 14 ℳ, J a. Marseill. Erdnußkuchen 16—17 ½ ℳ, Ta. dopp ges. Baumwollsaatmehl 55 —60 % 17 ½ — 18 ½ ℳ, helle getr. Biertreber 14 — 15 ½ ℳ, getr. Getreideschlempe 14 ¾ — 16 ¼ ℳ, Maisschlempe —,— ℳ, Malzkeime 13 ¼ —- 14 ℳ, Roggenkleie 11 ½‿-- 12 ℳ, Weizenkleie 11 ½ — 12 ℳ. (Alles für 100 kg ab Bahn Berlin bei Partien von mindestens 10 000 kg.)
Kursberichte von auswärtigen Fondsmärkten.
Hamburg, 1. Februar. (W. T. B.) Gold in Barren das Kilogramm 2790 Br., 2784 Gd., Silber in Barren das Kilogramm 84,75 Br., 84,25 Gd.
Wien, 3. Februar. Vormittags 10 Uhr 40 Min. (W. T. B.) Einh. 4 % Rente M./N. pr. ult. 84,55, Einh. 4 % Rente Januar/ Juli pr. ult. 84,55, Oesterr. 4 % Rente in Kr.⸗W. pr. ult. 84,75, Ungar 4 % Goldrente 104,60, Ungar. 4 % Rente in Kr.⸗W. 84 25, Türkische Lose per medio 222,00, Orientbahnaktien pr. ult 3 792 00, Oesterr. Staatsbahnaktien (Franz.) pr. ult. 707,50, Südbahn⸗ gesellschaft (Lomb.) Akt. pr. ult. 108,75, Wiener Bankvereinaktien 508 00, Oesterr. Kreditanstalt Akt. pr. ult. 623,50, Ungar. allg. Kreditbankaktien —,—, Oesterr. Länderbankaktien 509 75, Unionbank⸗ aktien 591,00, Deutsche Reichsbanknoten pr. ult. 118 Kohlenbergb.⸗Gesellsch. Akt. —,—, 8 . schaftsaktien 1027,50, Prager Eisenindustrieges.⸗Akt. 3420,00. — Im allgemeinen behauptet. Nach lustlosem Beginn befestigt, Staatsbahn
und Orientbahn bevorzugt. Kreditaktien auf Schätzung der Dividende
8 33 Kronen schwächer. Gesamtverkehr wegen der politischen Lage reserviert. b London, 1. Februar. (W. T. B.) (Schluß.) 2 ½ % Eng⸗ 8- e Konsols 8 Fse 5 28 2811sio, Pribat⸗ iskont 4½⅛. — Bankeingang 79 000 Pfd. Sterl. 88 Parts, 1. Februar. (W. T. B.) (Schluß.) 3 % Franz. 8
Rente 88,70. . , 1. F. . „T. B.) Wechsel auf Paris 107,05. Madrid, 1. Februar g;8 8 8. Ioscbagu Par⸗
Lissabon, 1. Februar. Rio de Janeiro, 1. Februar. (W. T. B.) Wechsel auf London 1611⁄12. “
(Schluß in der Dritten Beilage.)
Dritt
zeiger und König
Handel und Gewerbe.
(Schluß aus der Zweiten Beilage.)
bericht. Die Tendenz der Fondsbörse nelgte anfänglich bei 1. Geschäft zur Schwäche, da man für nächsten Montag wichtig scheidungen des Obersten Gerichtshofs erwartete und M Die Ak Doll. im
York, 1. Februar.
(Schluß.)
weitere Arbeiterschwierigkeiten verstimmten. sylvania Co. verloren zeitweise 2 von Gerüchten bezüglich einer Bondsausgabe 100 Millionen. Auch Southern
die Kurse konnten sich teilweise erholen.
änderungen auf.
scheinlich hielt. Stetig.
Aktienumsatz 163 000 Stück.
Trangfers 4,8775,
Kursberichte von auswärtigen Warenmärkten.
B.) Zuckerbericht. Nachprodukte 75 Grad 15.
Brotraffinade I o. Faß 19,50 10
Magdeburg, 3. Februar. (W. T. Kornzucker 88 Grad o. S. 9,35 — 9,45. 7,45 — 7,60. Stimmung: Ruhig.
in
acific⸗Shares um 1 und American Cans um 2 Dhn Manipulationen einiger Gruppen der Haussespekulation die Tendenz im weiteren Verlaufe bei lebhaftem Verkehr fester, und :se ko Bei Schluß war unregelmäßig, da Meldungen vorlagen, daß sich auf einig lichen Gebieten eine starke Zurückhaltung bemerkbar Schlußkurse weisen gegen gestern im allgemeinen nur geringe Ver⸗ 1 . Pennsylvania⸗Shares konnten sich von ihrem heu Tiefstand etwas erholen, da man eine Bondsausgabe für wenig wahr⸗ Ak Tendenz für Geld: Geld auf 24 Std.⸗Durchschn.⸗Zinsrate nom., 85 Zinsrate für letztes Darlehn des Tages nom., Wechsel auf London 4,8310, Cable Wechsel auf Berlin (Sicht) 95 9.
Kurse
Fonds⸗ uhigem e Ent⸗ keldungen über tien der Penn⸗ infolge von
sich
Höhe stellten Infolge von gestaltete sich
die Tendenz en geschäft⸗ 88 mache.
Die
tigen
bis 19,75. bis 19,50. Rohzucker I 9,67 ½ Gd., —,— bez, April 9,90 10,05 Br., Ottober⸗Deze Ruhi
Cöln,
für Mai 66,00. Bremen,
Loko, Tubs Stetig. — Hamburg Zuckermarkt. Alte ru
Berlin, Montag,
8 8— 31
Februar.
1. Februar. und Firkin 55 ⅛, Baumwolle.
2
bez., August 10,30 mber 10,05 Gd., 10,07 ½
Kristallzucker I m. S. —,—.
Eem. Melis I m. S. 18,
Produkt Tran 72 ½ Br.
5 * 7022
( “ opp Matt.
75 — 19,00. sit frei an Bord H — bez., März 9,80 Gd., 9,85 Br., do. ez., Mai 10,02 ½ Gd., Gd., 10,32 ½ B Br., bez.
(W. T. B.)
Br., —,— b
American 1
Gem. Raffinade m. S. 19 25 Stimmung: Ruhig. amburg: Februar
„,3. Februar, Vormittags 10 Uhr.
% Rendement neue
Februar 9,67 ½, für August 10,
am (W. T. B.) März 67 zember 67 ¾
Gd., Gd.
für März 9,77 ½, 30, für Oktober⸗De 3. Februar,
Kaffee.
Budapest, 1. F
Getreidemarkt. für Oktober 12,22. Ro
London,
Februar 9 sh.
Weizen befesti
hig, neue behauptet. Rübe
Usance, frei
Stetig.
ebruar, Vormittags 11 Uhr. gt, für April 11 Hafer F7 82 ggen 88. Fs 10,03, für Hafer für April 10,60, für ober 8,87. Mai für Juli 7,89. 1““
Raps für August —,—
7 d. gehan
sh. 9 d. Verkäufer, ste
adelt, ruhig. tig.
für April 9,87]2 zember 10,07 ¼. Vormitta K . Good für Mai 68 Gd., für Septe
an Bord
average
Rüböl loko 68,00, B.) Schmalz. eleimer 56 ½. niddling loko 64.
nrohzucker I. Prod. Basis 3, für Mai 10,02 ½, gs 10 Uhr 15 Minuten.
mber 68 ¼ Gd., für De⸗
,74,
Beilage
lich Preußi
den 3. Fehruar
v, .. bez., — Stimmung:
Schwach. Kaffere.
(W. T. B.)
Hamburg, für
Santos für do.
(W. T. B.) für Mai 11,89, Oktober 9,70. für Mai 7,68, do.
96 % prompt
Liverpool, Wochenbericht. Wochenumsatz Baumwolle 43 000, do.
rtes Type weiß lo für März 23 ¾ Br., do. für April⸗ Schmalz für Februar 129 ½.
New York, 1
do. in New (in Cases) 10,80, do.
88 85 “ 8 0,50, . .
1. Februar. (W. T. B.) Rübenrohzucker 88 % 2,95, Fetreidestacht non Javazucker loko 13 ½, do.
Standard loko 1
1. Februar.
für den Konsum 40 000, Gesamtexvort 14 000, Baumwolle 76 000, V wolle 273 000, d nach Großbritan wolle 266 000. Paris, ruhig, 88 % Nr. 3 für 100 kg August 31 ½, für Okto Montag und Dienst Amsterdam, 1. good ordinary 54. Antw Raffinie
1. Februar.
Februar.
erpen, 1. Februar.
neue Kondition 26 ¼. für Februar 30 ½, für ber⸗Januar 31 3. ag geschlossen. (W. T. B.)
ko 23 ½ bez. Br., do. für Februar 23 ½ Br., Mai 24 Br. Fest.
(Schlu
(W. T.
47 000,
für Spekulation 63 abgeliefer do. Import 96 000 orrat 445 000, do. o. von ägyptischer Baum nien 319 000, do.
do.
B.) Baumwollen⸗ von amerikanischer 00, do. für Export 600, t an Spinner 99 000, do. von amerikanischer von amerikanischer Baum⸗ wolle 92 000, schwimmend
do. von amerikantscher Baum⸗
1 . Februar. (W. T. B.) loko middling 13,00, do. für März 12,29, Orlgans loko middl. 127 Standard white Oil City 240, hers 10,85, Getreidefracht nach Liverpool ö. für Februar 13,00, 5,37 ½, Zinn 50,00 — 50,30.
B.) (Schluß.) eißer März 30 ¼½,
Zucker f
do. für
Rohzucker Zucker stetig, für Mai⸗
Java⸗Kaffee B.) Petroleum
ß.) Baumwolle
do. für Mai 12,08,
16, Petroleum Refined in New Schmalz W air ref. Muscovados Kaffee Rio Nr. 7
York 8,50, estern steam
April 13,2
1913 Februor
n Mark
Hafer
mittel
Königsberg i. Danzig.. Berlin. Stettin. Breslau. Magdeburg Kiek . ..
Leipzig 16“ Berlin, den 3. Februar 1913.
1913
Februar
166 — 170
166
169 — 170 Kaiserliches Statistisches Amt.
Qualität
Delbrück.
147 172
170 — 180
164 163 175 — 185 150 180 — 185
mittel
Gezahlte
r Preis für 1 Doppelzentner
niedrigster V höchster ℳ ℳ
niedrigster
höchster
ℳ
niedrigster ℳ
höchster ℳ
169 160 178 — 188 165
Verkaufte
Verkaufs⸗ Menge
wert Doppelzentner ℳ
170 190 — 200 170 128
Durchschnitts⸗
für 1 Doppel. Durch⸗ zentner g
ℳ 48
Am vorigen
nu
V dem
Außerdem wurden am Markttage (Spalte 1 nach überschläglicher Schätzung verkauft Doppelzentner (Preis unbekannt)
Oesterr. Alpine 2
München.
Straubing. “ Offenburg. Bruchsal... Vestoce. 1 Braunschwei Altenburg 8 Arnstadt.. St. Avold
Ulm
Nördlingen. Mindelheim. Bruchsal .
München. Straubing. “ Offenburg. Bruchsal . Roltgc . 5 Braunschweig Altenburg . Arnstadt... St. Avold.
Straubing 1S Bruchsal. Rostock.
2
München.. Straubing. Mindelheim “ Bruchsal. Pececr. 8 raunschweig. Altenburg 8 “ Bö“ “
Bemerkungen. Die verkaufte Menge wird auf volle Doppelzentner und der Verkaufswert auf n liegender Strich (—) in den Spalten für Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende Preis nicht vorgekommen ist, ein Punkt
Berlin, den 3. Februar 1913.
16,00 16,40
15,00 16,20
16,00
16,20
16,00
16,60 14,00
14,00
17,80
15,50 18,00 18,40
16,40
—
16,20
17,20
18 00 16,40
14,00
18,00
21,50 17,20 19,50
20,50
Kernen (enthülster Spelz,
18,00 18,20 20,00
8 16,80 16 60 18,00 18 25 15,20 17,00
18, 20
16,40 20 00
16,60
17,60 V xn
18,00 Wʒ 19 00 16,00 16,00
—
Weizen.
8 22 50
18,20 23,50 21,50 17,70 19,50
9* 19,2
20,00 18,40
22 00 17,80 21,00
20,80 —
18,40 18,60 19,00 19,20
V 20,20 20,20
ö5
21,25
gen.
17,00 17,20
16,20
16,60 16,80
18 00
18,25
9— 18,25 18,75
16,00 16,40 17,00 17,80
18,50
20,00
16,60
18,60
18,20 17,00 19,00 16,00 16,00
1900
16,80
) )
Hafer. 19,.20 15,00 1820 17,20 19,50 16 30 17,00 17,00 19,20
Dinkel, Fese
22,50
20 50 19,40 23,50 22,00 18,30 20,00
19,20 Sg Se
21,60 20,00 20,60
1 137 4 204
30 050
21,75
17,60 16,60 16,80 18,50 18,75 16,60 17,80
2 011 1 072
235
51 632
16,80
15,40 18,00 21,00
19,20 15,60 18 40 18,00 19,50 16,50 17,00 19 00 19,20
volle Mark abgerundet mitgeteilt.
Kaiserliches Statistisches Amt.
Delbrück.
8
19,20
18,20 18,52 19,80
17,04
16,62 16,58 18,08 18,67
16,24 16,01
16,80
16,52
Der Darchschnittspreis wird au
16,50
18,29 19,00
* . 17,93 8 8 16,78 16,32 „ 8n 16,33
.
19,2
16,05
8
25,1. 25. 1. 25. 1
25. 1
25. 1. 25.1.
28. kb
s8 den unabgerundeten Zahlen berechnet. (.) in den letzten sechs Spalten, daß entsprechender Bericht fehlt.