des Gesetzes in seinem Kurse herauf⸗ und heruntergetrieben werden würde. Das geht gegen die öffentlichen Interessen. (Sehr richtig!)
Ich habe nun den Herren des Konsortiums, indem ich ihnen meine Ansichten darlegte, anheungestellt, in die Vertagung der Ver⸗ handlung über die Zulassung so lange zu willigen, bis über die Monopolvorlage in dem einen oder anderen Sinne entschieden sei, und habe gesagt, daß ich andernfalls Einspruch gegen die Zulassung er⸗ heben würde. Darauf haben die Herren sich mit der Vertagung ein⸗ verstanden erklärt. Nicht einverstanden erklärt hat sich der Vertreter der Deutschen Erdölaktiengesellschaft, mit dem ich aber nichts zu tun hatte. Er hatte aus erklärlichen Gründen den Wunsch, die Zu⸗ lassung alsbald zu erreichen. Damit kommeV ich auf einen zweiten Grund, der mich ebenfalls bestimmt hat, eine Vertagung zu verlangen.
Wenn der Bundesrat im Interesse des Inlandes und aus Gründen des öffentlichen Wohls die Vorlage wegen des Petroleum⸗ monopols an den Reichstag bringt, dann kann meines Erachtens die Regierung eines Bundesstaates nicht stillschweigend zusehen, daß eine amtliche Einrichtung, wie es die Zulassungsstelle von Wertpapieren zum Börsenhandel ist, zugunsten eines Unternehmens in Tätigkeit tritt, daß der Träger der Opposition gegen die Vorlage ist. Denn gestärkt würde die Position der Deutschen Erdölaktiengesellschaft durch die Emission von Aktien auf alle Fälle: ihr Ansehen, ihr Kredit würde verbessert und die Durchführung weiterer Emissionen würde ihr erleichtert werden. Daß dem so ist, dafür ist der beste Beweis der Wert, den eben der Leiter der Deutschen Erdölaktiengesellschaft auf die sofortige Zulassung legt. Auch das scheint mir dem öffentlichen Interefse zu widersprechen. Aber ich glaube, der erste Grund, den ich aus⸗ führlich vorgetragen habe, genügt schon allein, mein Verfahren zu rechtfertigen.
Die Befugnis, gegen die Zulassung im Aufsichtswege vorzugehen, wenn ich ein solches Vorgehen im öffentlichen Interesse für geboten halte, ist mir im Plenum des preußischen Abgeordnetenhauses noch nie bestritten worden, obwohl in der Literatur gelegentlich auch die gegenteilige Auffassung vertreten wird. In den Verhandlungen, die wir vor 2 Jahren hier über die Chicago⸗Milwaukee⸗Bonds hatten, ist, so⸗ weit ich mich entsinne, kein Widerspruch dagegen erhoben worden, daß aus dem Aufsichtsrecht, welches der Landeszentralbehörde über die Börse und ihre Einrichtungen und damit auch über die Zulassungs⸗ stelle zusteht, die Befugnis hervorgeht darüber zu befinden, ob ein öffentliches Interesse vorliegt, das der Zulassung entgegensteht.
Ich glaube damit alle die Fragen, die hier erörtert worden sind, beantwortet zu haben. (Bravo!) 1
Um 4 Uhr vertagt das Haus die weitere Beratung des Etats für Handel und Gewerbe auf Donnerstag, 11 Uhr.
Wohlfahrtspflege.
Der Deutsche Verein für ländliche Wohlfahrts⸗ und Heimatpflege in Berlin
hat am 19. und 20. Februar d. J. seine 17. Hauptversammlung im Architektenhaufe zu Berlin unter großer Beteiligung von Vertretern der Reichs⸗ und Staatabehörden, der landwirtschaftlichen, enossenschaftlichen, sozialen und volkskundlichen Vereine abgehalten. Per Geschäftsführer, Professor H. Sohnrey, gab einen kurzen reichhaltigen Jahresbericht, der bereits ge⸗ Bericht folgendes: Die Mitgliederzahl des Hauptvereins und seiner Provinzial⸗ abteilungen (Ostpreußen, Westpreußen, Pommern, Schlesien, Rheinprovinz, Westfalen und Nassau) sowie die der Landesvereine (Baden, Württemberg⸗Hohenzollern, Thüringen, Hessen, Mecklen⸗ burg) ist von 11 974 im Vorjahr auf 15 693 gestiegen. Unter Hinzurechnung kleinerer Wohlfahrtsvereine kann man den Gesamt⸗ mitgliederbestand auf mindestens 16 000 annehmen. Neubegründet ist die Bezirksabteilung Nassau. Der Etat des Vereins fuͤr 1912/13 balanciert mit 46 647 ℳ. Ein Auszug aus dem Briefwechsel läßt die große Mannigfaltigkeit der Auskunfterteilung des Vereins in
dem
Auszug aus Wir entnehmen diesem
druckt vorlag.
soztalen Fragen erkennen. Zu den vom Verein oder in Verbindung mit ihm berausgegebenen älteren Zeitschriften (Das Land“, „Deutsche Dorfzeitung“, „Zeitschrift für das Fortbildungsschulwesen in Preußen“, „Die Kreis⸗ und Gemeindeverwaltung“, „Archiv für innere Kolonisation“, „Die Dorfkirche“) sind neu hinzugetreten die Zeitschrift „Die Gutsfrau“ und die „Märkische Jugend“, die ein Beispiel für die Heimatpflege in der Jugendliteratur bilden soll. Um die jungen Lehrer, die ja zumeist in den ersten Jahren auf dem Lande angestellt sind, mit dem ländlichen Wirtschafteleben und dem ländlichen Volkstum vertraut zu machen, hat der Verein eine mit Unterstützung des Kultusministeriums eingerichtete Reihe von Einzel⸗ vorträgen an etwa 60 Seminaren halten lassen, die später zu Vortragskursen erweitert werden sollen. Dem ländlichen Bil⸗ dungswesen diente eine am 4. und 5. Dezember vorigen Jahres abgehaltene Arbeitskonferenz, die von etwa 200 Per⸗ sonen besucht war. Die mit dem Verein verbundene Auskunfts⸗ stelle für bäuerliche Ansiedlungen wurde rege be⸗ benutzt und hat manchem die Wege zur Begründung einer länd⸗ lichen Heimstätte gezeigt. Der Jahresbericht berührt im weiteren den landwirtschaftlichen Unterricht beim Heere, das Dorftheater, das Dorfmuseum, die Ortsgeschichte und den Heimatschutz, die Tätigkeit der Provinzialabteilungen und Landesvereine, erinnert an die mehrfache Bebandlung der ländlichen Wohlfahrts⸗ und Heimat⸗ pflege im Reichstage und Abgeordnetenhause, kennzeichnet die Not⸗ wendigkeit ihrer Unterstützung auch durch die Großstädte und weist auf drei Symptome unserer Zeit hin, welche die Fortsetzung einer systematischen sozialen Arbeit auf dem Lande dringend erforderlich erscheinen lassen: den unheimlichen Knecht, den Geburtenrückgang auch auf dem Lande und den festorganisierten Anmarsch der Sozialdemo⸗ kratie aufs Land; der Beweggründe für eine nachdrückliche und an⸗ haltende ländliche Wohlfahrtsarbeit sind nicht weniger, sondern immer mehr geworden.
Im Anschluß daran gab Frau Gräfin zur Lippe⸗Oberschönfeld Mitteilungen aus der „Landpflegearbeit“. Dr. Asmis (Berlin) sprach über die Beteiligung der Landarbeiter an den ländlichen Organisationen. Er führte aus, daß die Land⸗ arbeiterfrage nicht nur eine betriebswirtschaftliche, sondern auch eine große nationale und soziale Bedeutung habe. Es müsse unter allen Umständen dahin gestrebt werden, die deutschen Arbeiterfamilien mehr als bisher auf dem Lande zu er⸗ halten und zu vermehren, um nicht zu sehr vom Auslande ab⸗ hängig zu werden. Das wichtigste Mittel sei, den Arbeitern die Arbeit und das Leben auf dem Lande wieder begehrenswerter zu machen. Die Landwirtschaft habe ihre großen Erfolge in den letzten Jahrzehnten namentlich ihren großartigen Organisationen für die verschiedenen Zwecke zu verdanken, insbesondere den Landwirtschaftskammern, den Genossenschaften, der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft und dem Bund der Landwirte. Es sei notwendig, auch die Landarbeiter an den von den ländlichen Organisationen gebotenen Vorteilen auf wirtschaftlichem, geistigem und geselligem Gebiete teilnehmen zu lassen, zumal ja ein großer Teil der Landarbeiter durch Landbewirtschaftung, Viehhaltung und Naturallöhnung den kleinen landwirtschaftlichen Unterneh⸗ mern zuzurechnen sei. Dieser Weg der Förderung der Land⸗ arbeiter durch Zusammenschluß mit den übrigen Teilen des land⸗ wirtschaftlichen Berufsstandes in den verschiedenen Organisationen sei sachlich weit aussichtsreicher als die Bildung von Sonder⸗ organisationen der Landarbeiter, wie sie gegenwärtig von den ver⸗ schiedensten Seiten versucht würden, und werde vor allem auch dazu beitragen, den sozialen Frieden dem Lande zu erhalten. Nicht Klassen⸗ kampf, sondern Pflege der Interessengemeinschaft und Zusammenfassung der Kräfte des gesamten landmwirt⸗ schaftlichen Berufsstandes einschließlich der Arbeiter müsse die Richtschnur sein und bleiben.
Ein Vortrag des Herrn F. Paul Liesegang (Düsseldorf) über „das Lichtspiel auf dem Lande“ betraf das für die Volks⸗ bildung so vorzügliche Hilfsmittel, den Kinematographen, der seinen Siegeszug auch auf das Land hinaus begonnen hat. Der Referent behandelte den Gegenstand zunächst nach der technischen Seite (Konstruktion und Wirkungsweise des Kinematographen, das Aufnahmeverfahren, die Herstellung von Trickfilms usw.) und danach die Organisation des Lichtspielwesens auf dem Lande mit dem Ziele, den in den Großstädten so vielfach dargebotenen ge⸗ schmacklosen, aufregenden und den Sinn verwirrenden Films den Ein⸗ gang auf das Land zu verwehren, dagegen den guten Darbietungen einen Weg zu bereiten. Der Vortrag wurde durch mehrere kinemato⸗ raphische Bilder unterstützt, die Regierungsrat Max Griebel vom önialichen Polizeipräsidium (Kinozensur) dargeliehen hatte und selbst erläuterte. “ h“
Wetterbericht vom 20. Februar 1913, Vorm. 9— Uhr 8
—
—
Wind⸗ richtung, Wind⸗ stärke
Name der Beobachtungs⸗ 8 station
—BBDarometersand vom Abend
768,0/O Zwolkenl. 768,6 Windst. bedeckt 768,2 O 2 Dunst 768,9 Windst. heiter 768,3 SW 2 wolkig 785, bedeckt 7645 heiter 766,8 halb bed. 768,1 heiter 766,6 wolkenl. 768,9 wolkenl. Bromberg 769,5 wolkenl. Metz 763,3 wolkenl. Frankfurt, M. 764,8 wolkenl.
Karlsruhe, B. 763,6 wolkenl. 765,0 wolkenl.
München 765,0 522,3 heiter
760 vorwiegend heiter 771 meist bewölkt 770 vorwiegend heiter 771 vorwiegend heiter 771 vorwiegend heiter 769 meist bewölkt 765, meist bewölkt 768 vorwiegend beiter 771porwiegend heiter 772 vorwiegend heiter 762 vorwiegend heiter 765 vorwiegend beiter 762 vorwiegend hester 762 vorwiegend heiter 521 vorwiegend hester (Wühelmshav.) Stornoway 771,4 O ‚vorwiegend heiter V (Kiel) Malin Head 769,9 OSO Z wolkig 770 ziemlich heiter (Wustrow 1. M) 766,8 ONO Awolkig Tbormiegend beibe (Königsbg., Pr.)
ziemlich heiter V (Cassel) WNWZ wolkig 769,9/ O
Borkum Keitum Hamburg Neufahrwasser Memel Aachen Hannover Berlin Dresden. Breslau
858
9 9
9SSlbrtelrelesbe
S 5 8
S898 S
0 80
1 beiter
Valentia Scilly
Aberdeen Sbields
763 0 wolkig
vorwiegend heiter
(Magdeburg) 771 vorwiegend heiter (GrünbergSchl.) 768 v rwiegend heiter Mülhaus., Es.) 759 vorwiegend heiter
770,9
2 wolkig
Holyhead
8 768,3 9 2 bedeckt ONS
NO NO
Ile d'Aix St. Mathieu
Friedrichshaf,) 762 vorwiegend heiter (Bamberg)
763 vorwiegend heiter
761
abedect 2 Dunst Dunst
wolkenl. 21 Zheiter 765 heiter — 2 0 768 Schnee — 5 9 750 bedeckt 14 764 767,2 S heiter 2 0 770 740 5 W. —S wolkenl. — 9 0 747 765,7 WNW halb bed. — 2 0 768 766,3 SO Jheiter —1 0 768 767,9 W. 1 Dunst —10 771 761,2 W Abedeckt 1 1 7767 4wolkig
760,6
763,1 7610 764,8 SNS —7674 7S 741,8 NW 7582 W
Grisnez
8 Paris Vlissingen Helder Bodoe — Christiansund Skudenes Vardö Skagen Hanstholm Kopenhagen
dedeckt — 15) 0
n V
— 8. 0 769 vorwsegend heiter
Statistik und Volkswirtschaft,
Ein⸗ und Ausfuhr von Zucker vom I. bis 10. Februar 1913 und im
[13,
beginnend mit 1. September.
8 Einfuhr Ausfuhr
— 6 0 769 vorwiegend beiter
Haparanda 745,4 W .heiter —=8 2 756 Wisby 2764,1 WSW bedeckt 0,4 0 767 Karlsted 763,0 Windst. balb bed. — 39 0 768 Archangel “ Hes V Petersburg 762,1 WNWI Dunst 2 Riga 764,5 Windst. Nebel — 190 Wilna 766,6 SW lbedeckt —5 0 Gorkt 765,6 WNW 13 Warschau — 770,2 W. wolkenl. —11 Kiew 773,2 W. sbedeckt — 10 Wien — 768,7 S0 ¹2 wolkenl.
768,9 O beiter 7698 sor 759,6 ND. JIbedeckt 5 6 758 — Florenz 761,6 —bedeckt 2 0 761 — Caalsari — 758,8 NW wolkenl. —9 0 758 — Thorshavn 767,3 NW sedeckt 4 — 766 28 Seydisfjord 770,7 NW Swolkenl.
— “
Rügenwalder.. —
münde 768 4 SSW Z heiter vorwiegend heiter
.
im Spezialhandel
1. Sept. 1. Sept.
1912 1911 L. i. 1116— 10. Febr. 1913 1912
im Spezialhandel
1. Sept. 1. Sept. 1912 1911 bis bis
10. Febr. V 10. Febr.
1. bis 10. Febr.
1913 1913 1912
dz rein dz rein
Verbrauchszucker, raffinierter und dem raffinierten gleichgestellter Zucker (176 asfiix) . . . .. ͤͤaö111.““ davon Veredelungsverkehlrl.. Eefharacke (granulierter), (auch Sandzucker) davon Veredelungsverkehr.. Platten⸗, 85 „ und Würfelzucker gemahlener Melis S Stücken⸗ und Krümelzucker (176 0) gemahlene Raffinade (176 1). C(((T1611 Eeöe h1“ v4* b111..“ Rohrzucker, roher, fester und flüssiger (176 k) .
1 davon Veredesungsverkehr.... Rübenzucker, rober, fester und flüssiger (1761) . . . . . .. anderer fester und flüssiger Zucker (flüssige Raffinade einschließlich
des Invertzuckersirups usw.) (176m) ..
1 8 davon Veredelungsverkeht. Fällmassen und Zuckerabläufe (Sirup, Melasse), Melassekraft⸗ futter; Mübensaft, Ahornsaft (1762 davon Veredelungsverkehr.... Zuckerbaltige Waren unter steueramtlicher Aufsicht: amtgewicht. 1““
Rübenz (176 ).
enge des darin enthaltenen Zuckers . . . . . . . . . . . . Berlin, den 19. Februar 1913.
“
8 1“
191 655 901 238 1g ’1
371 554 255 303 217 210 842 1 81 933 87 090 6 210 13 358 10 434 110 298 2 967 . 223 929
108 385. 207 315
0J0J
180141
109 370 81 756 37 976 48 227 54 530
4 683
925 226
4776 1“ 1
Kaiserliches Statistisches Amt. Delbrück.
Gr. Jarmouth 766,6 ONO wolkig — 10 Krakau 770,9 0 772 vorwiegend heiter Lemberg — 770,9/ S. wolkenl. 12 1 771] meist bewölkt. Hermannstadt 772,2 SO. sIswolkenl. —17 0 770 vorwiegend beiter Triest — 7612 ONO woltig 2 0) 763 Aiemlich heiter R. 770,4 Windst. 772 Lesina enean, ) 770,4 Windst 7 na deR secezsar Cherbourg 0 765 v Clermont 760 EE“ 759 8 758 8
Perpignan
Belgrad Serb. — — —
Brindisi 761,0 W Fbeiter 758
Moskau 764,8 SW. lswolkig 1766
Lerwick — 767,3 WSWa halb bed. 6 2 771
Helsingfors — 761,2 W 2 bedeckt — 8 0 765
Kuopio 755,2 SSWbedecdt —70 765 —
Zürich 763,1 SO Abeiter —=6 0 762 761,8 ONO 2bedeckt —3 0 76202 764,9 N iSchnee —1 3 765
ean2
2 — 3
heiter
762,0/ 0 6wolkig 758,6 ONO 2 Schnee 756,4 SO 3 balb bed.
760,6 Windst. heiter — 756,1 SW. hald bed.
—2556
Lugano — Säntis 2. SSW 8 e.eesn 2. vend helter Budapest 760,2 Windst. wolkenl. —9 0 770 vorwiegend heiter Portland Bill 762,7 ONO 6wolkig Horta 752,3 SW 5 halb bed. 1 Corufia 756,2 SSO 1sheiter F *) Die Zabte 0=0 wm; 1 — 0,1 bis 0,4: 2— 05 b8,24; 92 2ehtsn Scder ubbsan9,0 2g 135 91s 04, 6,. 2 bis bi4 7 = 81,5 bis 41,4; 8 = 44,5 bis 59,4; 9 = nicht gemeldet. 898 Die Wetterlage hat sich wenig verändert; ein verflachtes H⸗ r druckgebiet vereinigt Kerne hohen Drucks über 770 mm, die übe
e .182g4 Tief⸗ Ungarn und nordwestlich von Schottland lsegen; ein vernitte meer
ohne Niederschläg
druckgebiet befindet sich über der Biscayasee, b reichend, solches unter 735 mm über dem Etzunefk baten sich über Nordeuropa aus. — In Deutschland herrscht bei tter,
; 58 Frostwe Winden und zumeist fünf bis acht Kltegesden beiteg, Zwarte,
„Donnerstag, den 20. Februa
Betriebsergebnisse deutscher Eisenbahnen (nusschließlich Bayerns) im Monat
Zusammengestellt im Reichs⸗Eisenbahnamt.
4.
14.
8.
Betriebs⸗ länge Ende des
aus dem Personen⸗ und
Gepäckverkehr
Verkehrseinnahmen (eeschätt)
aus dem Güterverkehr
über⸗ haupt
I. Staatsbahnen. Reichseisenbahnen in Elsaß⸗Lothringen.. 91s1X“ Preußisch⸗Hessische Eis enbahnbetriebsgemeinschaft. Württembergische Staatseisenbahnen ““
Großh. Mecklenburg. Friedrich Franz⸗Eisenbahn
Sächsische Staatseisenbahnen.. ... Badische Staatseisenbahnen... Eigene Strecken...
Wilhelmshaven⸗Oldenburg. CIö11
Oldenburgische Staatseisenbahnen
II. Privatbahnen. Achern⸗Ottenhöfener Eisenbahn .. Altona⸗Kaltenkirchener Eisenbahn. . Bentheimer Kreisbahn . . . . . Biberach⸗Oberharmersbacher Eisenbahn Brandenburgische Städtebahn... Braunschweig⸗Schöninger Eisenbahn Butzbach⸗Licher Eisenbahn Cöln⸗Bonner Kreisbahnen Crefelder Eisenbahn .
Dahme⸗Uckroer Eisenbahn Dessau⸗Wörlitzer Eisenbahn Eisern⸗Siegener Eisenbahn . . . . . Elmshorn⸗Barmstedt⸗Oldesloer Eisenbahn Farge⸗Vegesacker Eisenbahn ... Freien Grunder Eisenbahn . . .
Greifswald⸗Grimmener Eisenbahn
Haltingen⸗Kanderner Eisenbahn Hildesheim⸗Peiner Kreisbahn
Hoyaer Eisenbahn LE4*“ Königsberg⸗Cranzer Eisenbahn
Kreis Oldenburger Eisenbahn .. .. Kremmen⸗Neuruppin⸗Wittstocker Eisenbahn Krozingen⸗Staufen⸗Sulzburger Eisenbahn. Lausitzer Eisenbahn⸗Gesellschaft 8 Liegnitz⸗Rawitscher Eisenbahn . . . .. Löwenberg⸗Lindow⸗Rheinsberger Eisenbahn. . Mecklenburgische Friedrich Wilhelm⸗Eisenbahn Meppen⸗Haselünner Eisenbahn.. Mühlhausen⸗Ebelebener Eisenbahn Nauendorf⸗Gerlebogker Eisenbahn. Neuhaldenslebener Eisenbahn.. Neustadt⸗Gogoliner Eisenbahn .. Niederlausitzer Eisenbahn. . . .. Oberrheinische Eisenbahn⸗Gesellschaft. Oberschefflenz⸗Billigheimer Eisenbahn Oschersleben⸗Schöninger Eisenbahn Osterwieck⸗Wasserlebener Eisenbahn . Daulinenaue⸗Neuruppiner Eisenbahn.
+
2 097,31 0 ö1“ 39 052,84 553,50
2 098,95 10,91
1 093,78 5,75
3 352,03 0 69
1 783,89 8,31 614,75
0
50,54 13,00
0 31,80 1 7,90 1,00 13,25
48,53
29,00 0 25,33 0,32 15,15
0
30,64
0
41,60
8 0 113,30
0 61,94
2 035 000
+ 148 000 7 705
+ 779 44 425 000 + 2 348 000 2 294 000
+ 121 000 566 586
+ 33 965
4 581 400 314 000 2 101 000 120 000 349 430 31 880
80 800
139 486 4 641 24 397 603
2 350 210
4 530 50
1 594 200 10 720 470
1 100 50 500 50
7 300 700
4 231 62
f 005
2 600 100
3 100 0
9 820
1 314 12 000 1 000 24 200 4 900 2 671 93
6 209 68 18 771 2 179 8 000 500 15 200 1 300 3 200 160
6 340 714 1229 6
6 110 110
8 060 400 13 500 2 200 43 164 466 960 7113
800
3600 100
—
1
—— ——
+ —
i ö11“
+† + † +
+ 4 + ¼
über⸗ haupt
V
auf 1 km
Einnahmen
aus
sonstigen
Quͤellen (geschätzt)
über⸗ haupt
8 712 000 718 000 26 100
4 808
32 647 000 + 12 326 000
3 800 000 156 000 841 160 122 247
9 541 600 721 000 5 856 000 648 000 899 500 84 310
125 860 23 040
4 786
1 625 26 400 3 400 22 650 4 150
3 257 454 35 596 6 112 21 200 2 800 11 607 263 117 159 21 692 51 278 804
6 090 236
380
400
56 944 11 082 23 850 8 050 16 500 4 000 19 400 2 400 8 200 2 300 6 362 1 276 8 654 1 304 5 700 1 700 2 900 600 7 083 1 608 20 000 4 000 30 000 5 500 5 477 8656 56 916 2 410 75 065 23 642 9 800 2 200 31 500 900 9 300 1 270 5 674 268 4 936 548 11 420 1 320 24 890 3 150 34 000 9 000 36 216 11 025 88
2 200 16 700
+ 99 608
21
3 999 + 778
453
+ 153 1 580 + 383 1 412 + 175 162 + 45 489 “ 276 + 42 + 142 218 Sszcee 46 146 458 + 91 324 — 51 497 + 87 769 581 + 183 260 + 58 307 + 9 391 + 44 224 8
†
s
—
1
— —+—
+
8
—
“
11“
ͤaͤnn..
10 747 000 + 866 000
33 805 4 029
177 072 000
14 674 000 6 094 000 277 000
1 407 746 156 212
14 123 000 1 035 000 7 957 000
768 000
1 248 930
116 190
206 660 33 290
8 879 648 39 700 1 700 34 933
56 455
6 776 31 200 2 800 19 504 472 256 645 26 335 75 675 201
8 440
1 446 15 910 350
11 282 34 570 8 520 20 600 4 050
19 900 2 450 15 500 3 000 10 593 1 338 15 659
1 674 8 300 1 800 6 000 600
16 903 2 922 32 000 5 000 54 200 10 400
47 500 11 200 79 380 11 491 1 741 56
18 800 4 100 13 900 2 400 23 300 6 800
3 946 + 636
1
4— ₰ +H —
+
1 115 000 335 000 650
674
3 582 000 2 593 000 706 000 53 000 121 700 4 050
603 000 44 000 990 000 90 000 263 150 27 840
25 69 240 740
2 800 800
5 000
LvPHH
6 100 100 635 535
10 765 2
8 100
7 431
500 70 500 50
2 600 50 100
0
1 100 0
2 100 1 300 1 100 30 278 107
1 050 0 1000 200
9 70 ½
1 179 2 600 0
1 160 160 5
0 1 100 9 400 100 800 150
—
1 862 000 12
01 000 34 455
4 703
190 654 000
— — *
—
+ + 4
“
v“
17 267 000 6 800 000 330 000
1 529 446
160 262
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