[187566 Aufgebot
8
Johannes Rautenberg. Architekt Hannover, meister in B
abhanden gekommen sein.
vpon heute ab bei uns zu melden.
kraftlos erklären. Leipzig, den 20. März 1914.
Teutonia Versicherungsaktiengesellschaft in Leipzig vorm. Allg. Renten⸗ Capital⸗ u.
Lebensversicherungsbank Teutonia. Dr. Bischoff. J. V.: Schömer.
—
Aufgebot.
Pfondschenr Nr. K 821, den wir am 28. Junt 1909 über die Lebensversicherungs⸗ police Nr. 158 016 vom 1. Meci 1902
für Herrn Jakob Becker, Lehrer in Offen
bacha. M., ausgefertigt haben, soll abhanden gekommen sein. Wir fordern den etwaigen
haber auf, sich unter Vorlegung des Monaten
Pfandscheins binnen drei von heute ab bei uns zu melden. Melde
chein für kraftlos erklären. Leipzig, den 31. März 1914.
Teutonia Versicherungsaktiengesellschaft in Leipzig vorm. Allg. Renten. Capital⸗ u.
Lebensversicherungsbank Teutonia. Dr. Bischoff. J. V.: Schömer.
[18757]
———
Aufgebot.
Herrn Schneidermstr. Gottlieb Schan⸗ dog in Drebkau ist der von uns auf sein Leben aus gestellte Hinterlegungsschein vom 6. Okrober 1910 zum Versicherungsschein tr. 580 229 vom 28. September 1905
über ℳ 2000,— abhanden gekommen
Der Inhaber der Urkunde wird aufgefor⸗ dert, sich binnen 4 Monaten ab heute bet uns zu melden, widrigenfalls die Ur⸗ kunde für kraftlos erklärt und neu aus⸗
efertigt werden wird. Stetrin, den 18. Mai 1914.
Germania Lebens⸗Versicherungs⸗Aktien⸗
Gesellschaft zu Stettin.
Aufgebot. unverehelicht: Agnes
18739] üSetsaee Die Engl en Rechtsanwalt Fahle Schwiebus, handen gekommenen Piefs vom 23. November 1912 auf dem Grundstück Schwiebus Band VI
Justizrat
Blatt Nr. 276 in Abteilung III Nr. 8 für sie eingetragene Teilhypothek, welcher
nach der am 10. November 1913 ver.
zerkten Abzweigung von 2000 ℳ über Der In⸗
noch 1850 ℳ lautet, beantragt. er In zaber der Urkunde wird aufgefordert, spä⸗
testens in dem auf den 5. November 914, Vormittags 9 ½ Uhr. vor dem
nterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 8, anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Ur⸗ kunde erfolgen wird.
Schwiebus, den 13. Mai 1914.
Königliches Amtsgericht.
Aufgebot. “ Kaufmann Theodor Lietsch in Geestemünde, Bremerstr. 1, hat als Ab⸗ wesenbettspfleger beantragt die verschollenen Geschwister Emma und Leonore Norden (Nohrden), Kinder des verstorbenen, aus Geestemünde stammenden August Norden (Nohrden), für tot zu erklären. August Norden wohnte im Jabre 1879 in Jersep⸗ City im Staate New York. Emma und Leonore Norden wurden im Jabre 1888 von Frau Josephme Winicker, geb. Stolle, in Jersey⸗City bevormundet. Die bezeich⸗ neten Verschollenen werden aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 3. De⸗ zember 1914, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Neue Friedrichftr. 13/14, III. Stockwerk, Zim⸗ mer 143, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklä⸗ rung erfolgen wird. An alle, welche Aus⸗ kunft über Leben oder Tod der Ver⸗ schollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots⸗ termine dem Gericht Anzeige zu machen.
Berlin, den 11. Mai 1914. Königliches Amtsgericht Mitte. Abt. 154.
[18360] Aufgebot.
Der Rechtsanwalt Dr. Fritz Trier zu Frankfurt a. M., als Pfleger des am 9. Dezember 1858 in Frankfurt a. M. geborenen Johann Heinrich Richter, hat mit vormundschaftsgerichtlicher Genehmi⸗ gung beantragt, den verschollenen Johann Heinrich Richter, zuletzt wohnhaft in a. M., für tot zu erklären.
er bezeichnete Verschollene wird auf⸗ gefordert, sich spätestens in dem auf den 1. Dezember 1914, Vormittags 9 ½ Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Seilerstraße Nr. 33, p., Zimmer Nr. 1, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu er⸗ teilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Frankfurt a. M., den 13. Mai 1914 Königliches Amtsgericht. Abletlung 43.
[18367] Aufgebot
1 Der Kontorist Christof Rahn in Dörflas hat als gerichtlich bestellter Ab⸗ wesenbeit pfleger für den verwitweten und verschollenen Eisenbahnstationstaglöhner Kaspar Meyer, zuletzt wohnhaft in Hof, geboren am 28. Januar 1838 in Dörflas, beantragt, Kacparx Meyer für tot zu er⸗
[18370]
Der
Die Lebensversicherungspolice Nr. 155 534, die wir am 1. Novemder 1901 für Herrn in segt Architekt und Baugewerks⸗
erlin, AXA“ soll
ir ferdern be etwaigen Inbaber auf, sich unter Vor⸗ legung der Police binnen drei Monaten 18 Meldet sch niemand so werden wir die Police für
Berlin, Teltowerstraße 13, vertreten durch zu hat das Aufgebot des ihr ab⸗ Stammhypotheken⸗ über die
1914, Nachm. 3 Uhr, im Zivil ützungssaal Nr. 1411 Hof anberaumten Aufgebhotstermin
erfolgt. 2) An alle, über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, spätestens im Auf gebotstermin dem Gericht Anzeige machen. Hof, den 16. Mai 1914. K. Amtsgericht.
[18736] Aufgebot. meyer in Lehe, als Pfleger des abwesender Fritz Nikolaus Zerbst, früher in Lehe, jetz unbekannten Aufenthalts, den verschollenen Nikolaus Zerbst, geborer am 13. November 1865 in Lehe als Sohr
Ehefrau. Maria Sophie Dorothea geb Kastenschmidt, zuletzt wohnhaft in Lehe für tot zu erklären.
unterzeichneten Gericht anberaumten Auf
Todeserklärung erfolgen wird. An alle
termine dem Gericht Anzeige zu machecn Lehe, den 13. Mai 1914. Königliches Amtsgericht. II.
[18922] Aufgebot.
1880 in Gonsenheim, Sohn Krollmann des ersten und dessen Ehefrau,
Nr. 135 in Diedenhofen (Lorhringen), zu. letzt wohnhaft in Gonsenheim, Kr Maimnz, für tot zu erklären. Der bezeich
spätestens 22. Februar 1915, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht neues Justizgebäude, Saal 316, raumten ufgebotstermim zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, späte⸗ stens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Mainz, den 13. Mai 1914. Großherzogliches Amtsgericht.
[18771] Aufgebot. Der Zimmergeselle Joseph Makczynski hat als Pfleger der verebelichten Rosalie Lukastewicz, geborenen Wlodarek, früher in Hochheim, Kreis Mogilno, wohnhaft, und von hier am 7. Septemder 1889 nach Amerika verzogen, die Todeserklärung seines Mündels beantragt. Die bezeich nete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 9. De⸗ zember 1914, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 7, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls ihre Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben pder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Mogilnp, den 12. Mai 1914. Königliches Amtsgericht. 18237]
Aufgebot.
Die verehelichte Grubenarbeiter Anna Pfennig, geb. Brunsch, in Teuplitz (Kreis Sorau), im Beistande ihres Ehemannes Reinbold Pfennig, vertreten durch den Rechtsanwalt Sachtleben in Triebel, hat beantragt, den verschollenen Weber Johann Gottlieb Brunsch, zuletzt wohnhaft in Zibelle, füur tot zu erklären. Der be⸗ zeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 15. Fe⸗ bruar 1915, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeicheten Gericht, Zimmer 5, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Ge⸗ richt Anzeige zu machen.
Muskau, den 15. Mai 1914. Königliches Amtsgericht.
[18769] Aufgebot.
Der Landwirt Johannes Kurz I. in Christerode hat beantragt, den verschollenen Johannes Kurz, geb. 18. Juli 1842 zu Christerode, zuletzt wohnhaft in Pittsburg, für tot zu erklären. Der bezeichnete Ver⸗ schellene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 15. Dezember 1914, Vormittags 10 Uhr, vor dem unter⸗ zeichneten Gericht anberaumten Auf⸗ gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen ver⸗ mögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. . Neukirchen (Kreis Ziegenhain), den 12. Mat 1914
Königliches Amtsgericht.
[18366]
Das K. Amtsgericht Nürnberg hat am 13. V. 1914 folgendes Aufgebot erlassen: Verschollen sind: 1) Demmel, Konrad,
1) an den Verschollenen, sich spätestens in dem auf Dienstag, den 1. Dezember
des Amtsgerichts zu melden, widrigenfalls seine Todeserklärung welche Auskunft
zu
Der Stellmachermeister Gerhard Stein⸗ hat beantragt, des Arbeiters Nikolaus Zerbst und dessen
Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich späte⸗ stens in dem auf den 16. Dezember eldet 1914, Vormittags 10 Uhr, vor dem sich niemand, so werden wir den Pfand⸗ gebotstermine zu melden, widrigenfalls die
welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots⸗
Der Josef Dominik Becker, Landwirt in Gonsenheim, handelnd als Pfleger des abwesenden Karl Josef Krollmann aus (Gonsenheim hat beantragt, den verschollenen Karl Josef Krollmann, geb. 2. Februar des Franz
Agnese geb. Henrich, zu Gonsenheim, zu⸗ letzt Musketier im 3. Lothring. Inf. Regt.
Kreis
nete Verschollene wird aufgoefordert, sich in dem auf Montag, den
anbe⸗
zuletzt Ausgeher in Nürnberg, 2) Louis, Georg, geb. am 26. August 1861 zu „Frankenthal, Pfalz, zuletzt Schlosser in Nürnberg⸗Höfen, 3) a. Weller, Johann Gustav, geb. am 12. Juni 1859 zu Hedel⸗ fingen, O.⸗A. Cannstatt, und b. Weller, Brigitta geb. Pöll, geb am 30. September n 1859 zu Rennertshofen, B.⸗A. Neuburg „g. D., Schuhmacherseheleute, zuletzt in Nürn⸗ derg. Deshalb haben gegen: 1) Demmel, Konrad, der Oekonom Jakob Brunner in Fürth⸗Poppenreuth Nr. 16, 2) Louis, Geora, dessen Schwester, die Spezerel⸗ händlerin Magdalena Louis in Fürth, 3) Weller, Johann Gustav und Brigitta, deren Abwesenheitspfleger, der Kaufmann n Hans Cullmann in Nürnberg das Auf⸗ t gebot zum Zwecke der Todeserklärung beantragt. Hiermit ergeht an die Ver⸗ a schollenen die Aufforderung, sich spätestens a[im Aufgebotstermin, der anberaumt ist auf Freitag, den 4. Dezember 1914, Nachm. 3 ½ Uhr, Sitzungssaal Nr. 41. sdes Amtsgerichtsgebäudes an der Augustiner⸗ straße in Nürnberg, zu melden, widrigen⸗ falls die Todeserklärung erfolgen wird. Alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen ver⸗ mögen, werden aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu
machen. Der Gerichtsschreiber des Kgl. Amtsgerichts Nürnberg. 18770] K. Württ. Amtsgericht Aufgebot. Gegen Johann Philipp Uber, Korb⸗ macher von Grafenberg, gebdoren am 30. Januar 1865 zu Grafenberg, O.⸗A. Nürtingen, Sohn des verstorbenen Korb⸗ machers Johannes Uber von Grafenberg und seiner verstorbenen Ebefrau, Char⸗ lotte geborenen Ziegler, zuletzt wohnhaft in Grafenberg, vor etwa 30 Jahren nach Amerika gereist und seit etwa 20 Jahren verschollen, ist auf Antrag des Abdwesen⸗ heitspflegers Pbilipp Doster, Gemeinde⸗ rats in Grafenberg, das Aufgebotsverfahren zum Zweck der Todeserklä ung eingeleitet. Aufgebotstermin ist auf Dienstag, den 15. Dezember 1914, Vormitt. 10 Uhr, bestimmt. Es ergeht die Auf⸗ forderung: 1) an den Verschollenen, sich spätestens im Aufgetotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen würde; 2) an alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu er⸗ teilen vermögen, spätestens im Aufoebots⸗ termin dem Gericht Anzeige zu machen. Kürtingen, den 18. Mat 1914. [18362] Aufgebot. Thanner, Jobann Baptist. vermutlich geboren am 24. M
Nürtingen.
Kat 1860 in Nottersdorf, Sohn der Bauerseheleute Thanner, Wolf⸗ gang und Elisabeth, in den 80 er Jahren des angeführten Jahrhunderts nach Amerika ausgewandert, wird aufgefordert, sich spä⸗ testens im Aufgebotstermin vom Montag. den 7. Dezember 1914. Vormittags 10 Uhr. im Sitzungssaal des K. Amts⸗ gerichts Oberviechtach — Bayern, Ober⸗ pfalz —, zu melden, widrigenfalls dessen Todeserklärung erfolgen wird. Ferner er⸗ gebt Aufforderung an alle, welche Auf⸗ schluß über Leben oder Tod des Ver⸗ schollenen zu erteilen vermögen, spätestens im Aufgebotstermin dem Gerichte Anzeige zu machen. Oberviechtach, den 13 Mai 1914. Kgl. Bayr. Amisgericht Oberviechtach. [18363] Ausfgebot. Die Ebefrau des Apothekers Hermann von Boscamp, Hedwig ged. Schliée in Stettin, Deutsche Straße 3 — vertreten durch den Justizrat Rmge in Stettin — hat als Schwester beantragt, den ver⸗ schollenen Rechtsanwalt Richard Ludwig Reinhold Schliée, geboren am 25. De⸗ zember 1850 als Sohn des Arztes Dr. med. Hermann Johann Heinrich Schliée und seiner Ehefrau Luise Friederike Emilie Holtfreter in Richtenberg i. P., zuletzt wohnhaft gewesen in Stettin, für tot zu erklären. Det bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 19. Dezember 1914, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Ge⸗ richt, Elisabethstraße 42, Zimmer 2, an⸗ beraumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, späte⸗ stens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Stettin, den 12. Mai 1914. Königliches Amtsgericht. Abt. 2. Liphardt
[18364] Aufgebot. Der Rechtsanwalt Werner Schmidt in Stettin hat als Abwesenheitspfleger be⸗ antragt, den verschollenen, am 25. Januar 1862 zu Stettin geborenen Paul Richard Otto Teoch, unebelichen Sohn der sepa⸗ rierten Frau Wilhelmine Kalipp, geb. Tech, aus Stettin, zuletzt wohnhaft in Stettin, für tot zu erklären. Der be⸗ zeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 19. De⸗ zember 1914, Vormittags 11 Uyhr. vor dem unterzeichneten Gericht, Elisabeth⸗ straße 42, Zimmer 2, anberaamten Auf⸗ gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen ver⸗ mögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Stettiu, den 13. Mai 1914. Königliches Amtsgericht. Abt. 2.
klären. Es ergeht daher die Aufforderung
11““
geb. am 7. Mai 1846 zu Poppenreuth,
118361]
[18740] Aufgebot. Der Bahnarbeiter Johann
10. November 1871 in Nerzig im Kreis leute Georg Erbee, Taglöhner, Maadalena geb. Werner, zuletzt wohnhaf
in Wiesbaden, für tot zu erklären. D
vember 19141, Vormittags 9 ½ Uhr vor dem unterzeichneten Gericht,
beraumten
oder Tod der zu
vermögen, ergeht die
Anzeige zu machen. Wiesbaden, den 11. Mai 1914. Königliches Amtsgericht. Abt. 4.
[18390] Erben gesucht.
Am 14. Januar 1913 ist zu Dippoldis walde die Obermüllerswitwe Christian Karoline Bretschneider, verwitw. gewes Kohl, vordem verwitw.
mit Hinterlassung eines ungültigen Testa ments gestorben. 1 1841 von der unverehelichten Christian Concordia Grahl in Beerwalde bei Dip E’be des Nach
boren worden. Da ein
zu baben vermeinen, aufgefordert, Gericht zur Anmeldung zu widrigenfalls die Feststellung erfolgen wird daß ein anderer Erbe als der
sächsische Fiskus nicht vorhanden ist.
Nachlaß beträgt etwa 7400 ℳ. Die gemeldeten Rechte müssen bis
wenigstens eingeklagt I b 1 8 23. Dezbr. 1913 Dippoldiswalde, den 14. Mat 1914. Das Königliche Amtsgericht. [17847]
Die Nachlaßv der am 18. November 1912 in Südende Brandenburgischestraße 17, Frau Privatier Marie Hein, geb. Bauch wird angeordnet.
Berlin, den 13. Mai 1914. Königliches Amtsgericht Berlin⸗Tempelhof Abteilung 12.
[18365] Aufgebot. Der Kaufmann Louis Kempen der der
gebot Nachlaßgläubiger
werden hiermit aufaefordert ihre Forde⸗
spätestens
1914, Vorm. 10 ¼ Uhr,
zumelden, in der Anmeldung den Gegen⸗
Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Gläubiger, die sich nicht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Verbind⸗ lichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Ver⸗ mächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Beftiedigung verlangen, als sich nach Be⸗ friedigung der nicht ausgeschlossenen Gläu⸗ biger noch ein Ueberschuß ergibt, außer⸗ dem haftet ihnen jeder Erbe nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbind⸗ lichkeit.
Kempen i. P., den 11. Mai 1914.
Königliches Amtsgericht.
[18923] Beschluß.
„Der am 11. Mai 1908 nach dem am 3. Februar 1908 zu Commtingen ver⸗ storbenen Ackerer Bernhard Schmitt aus⸗ gestellte Erbschein VI 319/08 wird bier⸗
fizterung unrichtig angegeben ist. Trier, den 9. Mai 1914. Königliches Amtsgericht. 7.
[18735] .“ Durch Ausschlußurteil vom 6 Mai 1914 ist der am 23. April 1854 zu Paradeningken geborene Arbeiter Wilbelm Dumblau von Kl. Reckeitschen für tot erklärt. Als Todestag ist der 31. Dezember 1900 fest⸗ gestellt.
Insterburg, den 11. Mai 1914. Königliches Amtsgericht. Abtl. 2. [18372] Durch Ausschlußurteil vom 13. Mai 1914 sind a. der am 11. Mäaärz 1817 in Wohlau geborene Heinrich Gustav Louis
Pflege und b. der am 9. Juni 1819 in Wohlau geborene Johaun Reinbold
Arminius Pflege, zuletzt wohnhaft Amerika, für tot erklärt worden.
in Als
Todestag des Gustav Pflege ist der 31. De⸗ zember 1892, als Todeetag des Reinhold Pflege der 31. Dezember 1894 festgestellt
Wohlau, den 14. Mat 1914. Königlich 8 Amtsgericht.
Bekanntmachung.
Durch Ausschlußurteik vom 27. April
1914 sind fol ende Schuldverschribungen der Staateanleihen, nämlich: a. der 3 ½ %igen von 1892, 1893, 1895 Lit. F. Nr. 658 851 und 658 852 über je dreihundert Mark.
Koniglich Preußischen konsoliierten
Liphardt.
b. der 3 %gen von 1891 Lit. F Nr. 15 526
ann Erbes in Kinderbeuern hat beantragt. seine Schwester, die verschollene Anna Erbes, geb. am
Wittlich a. d. Mosel, Tochter der EChe⸗ und
bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 30. No⸗
dem Ge⸗ richtsstraße Nr. 2, Zimmer Nr. 100, an⸗ eran Aufgebotsterrrin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft uüber Leben erteilen — ufforderung, späte⸗ stens im Aufgebotstermine dem Gericht
verwitw. gewes. Goͤhler, geb. Grahl, sächsische Staatsangehörige,
Sie ist am 24. Mat
poldiswalde im Königreich Sachsen ge⸗
lasses bisher nicht ermittelt ist, werden diejenigen, welche Rechte an dem Nachlaß diese Rechte unverzüglich bei dem unterzeichneten bringen,
Kgl. Der e” is zum 1. September 1914 nachgewiesen oder
erwaltung über den Nachlaß
verstorbenen
Unikower aus hat als Gläubiger des Wirts Wojciech Slupianek in Laski das Auf⸗ am 23. November 1907 in Laski verstorbenen Wirtsfrau Sophie Slupiauek, geborenen Wiezien, beantcagt. Alle Nachlaßgläubiger
rungen gegen den Nachlaß der Verstorbenen in dem auf den 10. Juli Zimmer Nr. 12, anberaumten Aufgebokstermine an⸗
stand und den Grund der Forderung an⸗ zugeben und urkundliche Beweisstücke in
mit für kraftlos erklärt, da die Quoti⸗
worden. Berlin, den 27. April 1914. Königliches Amtsgericht Berlin⸗Mitte. e Abteilung 84. 8
[18767] t Durch Ausschlußurteil vom
Firma Baugesellschaft Bellevue in Berlin, jetzt in Liqutdation, unter dem 6. Oktober 1882 ausgestellte Inhaberaktie Nr. 1458 über 1000 ℳ für kraftlos erklärt worden. Berlin⸗Schöneberg, den 11. Mai 1914. Königliches Amtsgericht. Abteilung 9.
2
[18368] K. Amtsgericht Stuttgart Stadt.
schlußurteitk vom 16. Mai 1914 der Pfand⸗
brief der Württ. Hvpothekenbank Ser. M.
XIV Nr. 27 814 über 1000 ℳ Kapital. Den 16. Mat 1914.
Der Gerichtsschreiber: Volk.
[18732] Durch Ausschlußurteil vom 11. Mai e 1914 ist der von Otto Bauch in Berlin⸗ . (Steglitz am 12. Mai 1913 ausgesteslte, auf Maximus GraewenitzRaesch in Berlin⸗ Steglitz gezogene und akzeptierte Wechsel⸗ an eigene Order über 200 ℳ, fällig am 1 10. August 1913, zuletzt von H. Brüning, e Görlitz, an die Krefelder Stahlwerk Aktien⸗ *hgesellschaft in Crefeld indossiert, für kraftlos erklärt worden.
k Berlin⸗Schöneberg, den 11. Mai 1914. Königliches Amtsgericht Verlin⸗Schöneberg
Abteilung 9.
2
5258
[18768]
Durch Ausschlußurteil vom 11. Mat „ 1914 ist der von der Firma Eilenberg 8. Co., Lissen⸗Osterfelder Tonwaren⸗ und Schamottensabrik in Lissen bei Osterfeld, Bezirk Halle a. d. Saale, am 8. Jult 1911 ausgestellte auf Georg Bielskt in Berlin W. 30, Luitpoldstraße 34, gezogene und akzeptierte Wechsel an eigene Order uüͤber . 300 ℳ, fällig am 12. Oktober 1911, für kraftlos erklärt worden.
Berlin ⸗Schöneberg. den 11. Mai 1914.
Königliches Amtsgericht. Berlin⸗Schöneberg. Abteilung DH. 8
18734]
Durch Ausschlußurteil des unterzeichneten „Gerichts vom 13. Mai 1914 ist der auf den Schreinermeister Friedrich Sehr zu Duisburg, Neudorferstraße 89, gezogene, .von diesem akzeptierte, am 1. Septemder 1913 zahldare, an eigene Order gestehte, mit der Unterschrift eines Ausstellers aber nicht versehene, mit dem 10. Juli 1913 datierte Wechsel über 330 ℳ für kraftlos erklärt worden.
Duisburg, den 14. Mai 19141.
Amtsgericht. [18369]
Durch Ausschlußurteil vom 12. Mai 1914 ist der Hpvotbekenbrief über die auf Blatt 9 Klein Perschnitz in Abteilung III. unter Nr. 4 eingetragene Hypothek von 900 ℳ für kraftlos erklärt worden. Amtsgericht Militsch. Abt. I.
△
11 d
Durch Ausschlußurteile vom 12. Mai 1914 sind die Hypothekenbriefe der im Grundbuche von Clarholz Band II Blatt 23 in Abteilung III unter Nr. 2 und Band VII Blatt 18 in Abteilung III unter Nr. 12 eingenagenen Posten fär kraftlos erklärt. Rheda, den 16. Mai 1914.
Königliches Amtsgericht.
[18765] Oeffentliche Zustellung. In Sachen der Ehefrau Alwine Jalaß, geb. Traulsen, in Altona, gr. Gärtner⸗ straße 109, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Hüttmann in Altona, gegen ihren Ebemann, den Produktenhändler Ernst Jalaß, früber in Altona, gr. Gärtner⸗ straße 109, jetzt unbekannten Aufenthalts, wegen Ehbescheidung, lader die Klägerin den Beklagten zur mündlichen Verhand⸗ lung des Rechtsstreits vor die 4 Zivil⸗ kammer des Königlichen Landgerichts in Altona auf den 10. Oktober 1914. Vormittags 10 ½ Uhr, mit der Auf forderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächligten vertreten zu lassen⸗ Altona, den 14. Mai 1914.
Der Gerichtsschreiber G
des Königlichen Landgerichts. [18723] Oeffeutliche Zustellung
Die Frau Aanna Lüdecke, geb. Karolat,
in Berlin⸗Friedenau, Kirch rohe 6, Garten⸗ baus III, Prozeßbevollmächtigter: Justitrat Ludwig Lewin in Berlin, Königin Augusta⸗ straße 19, klagt gegen ibren Ehemann, den Stukkateur Gustav Lüdecke, zuletzt in Berlie⸗Steglitz wohnhaft, jetzt unbe⸗ kannten Aufenthalts, in den Akten 7. R 283. 14, wegen Ehescheidung, mit dem Antrage, 1) die Ehe der Parteien zu scheiden und den Beklagten fur alleimn schuldig zu erklären, 2) dem Beklagten die Kosten des Rechtestreits auf⸗ zuerlegen. Die Klägerin ladet den Be⸗ klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 7. Zivilkammer des Königlichen Landgerichis 11 in Berlig, Halleschee Ufer Nr. 29/31, Zimmer 40, auf den 25. September 1914, Vor⸗ mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gexrichte zuge⸗ lassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zastellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Berlin, den 6. Mai 1914.
Domack, Gerichtsschreiher
des Köntglichen Landgerichts 11.
—2 0 uU
uͤber zwelhundert Mark, für kraftlos erklärt 1
11. Mai Die 1914 ist die von der Aktiengesellschaft in
Für kraftlos erklärt wurde durch Aus⸗
Ken
Sonnabend. den 11. Juli 1914, Vor⸗ mittags 8 ½ Uhr, mit der Aufforde⸗
1“
scheiung, ist Termin zur muündlichen Ver⸗ tober 1914, Vormittags 9 Uhr, vor
1 ferichte in Stade angesetzt.
8725] Oeffentliche Zustellung. 8- ven Ottilie Roß, geborene Kulich, wewin, Johannfterstraße 19, Prozeß⸗ wvlmächtigter: Justizrat Dr. Kirschbaum, erlin. Friedrichstraße 53, klagt gegen bien Ehemann, den Arbeiter Wilhelm e, frühet in Berlin, Katzbachstraße 12, unbekannten Aufenthalts, in den —7. R. 270. 14. — wegen Ehe⸗
zarteien zu scheiden und den Beklagten eres allein schuldigen Teil zu er⸗ lären. Die Klägerin ladet den Beklagten r muündlichen Verhandlung des Rechts⸗ beeits vor die 7. Zivilkammer des König⸗ ichen Landgerichts II in Berlin SW. 11, Hallesches Ufer 29 —31, Zimmer Nr. 40, uf den Oktober 1914, Vor⸗ mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, inen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der fentlichen Zustellung wird dieser Auszug er Klage bekannt gemacht.
Berlin, den 16. Mai 1914. ” Domack, Gerichtsschreiber des König⸗ lichen Landgerichts II.
19091] Oeffentliche Zustellung.
Die Frau Berta Fligg, geb. Saenger, i Berlin Lichterfelde, Prozeßbevollmäch⸗ gter: Justizrat Dr. Straßmann in Berlin, Locstraße 59, klagt gegen ihren Ehemann, den Fensterputzer Richard Fligg, früher setzt unbekannten Aufenthalts, Fbescheidung. Die Klägerin ladet den Be⸗ Flagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtéstreits vor die 34. Zivilkammer des Koͤniglichen Landgerichts I. in Berlin, Grunerstraße, I1. Stockwerk, Zimmer 2—4, den 30.Oktober 1914, Vormittage 10 Uhr, mit der Aufforderung, sich urch einen bei diesem Gerichte zugelassenen dech sanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. b
Verlin, den 16. Mai 1914. dIkowski, Gerichtsschreiber des König⸗ iicchen Landgerichts I. Zivilkammer 34.
8726] Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau des Kaufmanns Hermann zertold Franz Hemfe, Adolphine geb Sreltmarn, in Bremen, vertreten durch e Rechtsanwälte Dr. Danziger, C. Hbers und M. Smidt in Bremen, klagt gegen ihren Ehemann, früher in Bremen, et unbekannten Aufenthalts, wegen Ehe⸗ heidung, mit dem Antrage: die Ehe der Parteien zu scheiden, den Beklagten für en allein schuldigen Teil zu erklären und m die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen, und ladet den Beklagten zur mündlichen Berhandlung des Rechtsstreits vor das Landgericht, Zivilkammer III, zu Bremen, in Gerichtsgebäude, I. Obergeschoß, auf
i Berlin, jet f Grund §88
rung, einen bei diesem Gerichte zugelassenen dechtsanwalt zu bestellen. Zum Zwecke ber öffentlichen e ng wird dieser Aus⸗ zug der Klage bekannt gemacht. Bremen, den 14. Mat 1914. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts: Scheinpflug, Sekretär.
18766] Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau Metzger Rudolf Werth, Fmma geb. Lindemann, in Lütgendortmund, Römerstraße 58, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Strauß in Dortmund, klagt gegen ihren Ehemann, den Metzger Rudolf Werth, früher in Hörde, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der §§ 1567 Abs. 2 und 1568 B. G.⸗B., mit dem Antrage auf Ehescheidung. Die Klägerin adet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ bandlung des Rechtsstreits vor die vierte Zivwilkammer des Königlichen Landgerichts dier auf den 7. Oktober 1914, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 33, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt dals Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.
Dortmund, den 9. Mai 1914. (L. 8.) Hilger, Landgerichtssekretär, Ge⸗ richtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[19098] Oeffentliche Zustellung. Der Hilfsrangierführer Hermann Gierke in Stralsund, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Rietz in Greifswald, klagt gegen seine Ehefrau Frieda Gierke, geb. Grosse, früher in Berlin, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund des §, 1568 B. G. B., wegen Ehescheidung, mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu scheiden und die Beklagte für den allein schuldigen Teil zu erklären. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer ves Königlichen Landgerichts in Greifswald auf den 28. September 1914, Vor⸗ mittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zuge⸗ lassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll⸗ mächligten vertreten zu lassen. Greifswald, den 16. Mai 1914. Müͤller, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
118729] Oeffentliche Zustellung.
In Sachen des Arbeiters Karl Düme⸗ land in Harburg. Lindenstraße 23, Klägers, Pr ozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Justizrat Muͤller in Stade, gegen seine Ghefrau Wilhelmine Dümeland, ged. Mathies, früher in Harburg, jetzt unbe⸗ kannten Aufenthalts, Beklagte, wegen Ebe⸗
handlurg auf Donnerstag, den 1. Ok⸗.
der I1. Zivilkammer des Königlichen Land⸗ 0 88 Der Kläger
Gerichte Prozeßbevollmächtiaten vertreten zu lassen.
[18727] Oeffentliche Zustellung.
mann, Hamburg, — mit dem Antrage, die Ehe der Heidenreich, vertreten durch
86
zugelassenen Rechtsanwalt als Stade, den 14. Mat 1914. Der Gerichtsschreiber des Koͤniglichen Landgerichts.
Her Artist Friedrich Wilhelm Heine⸗ Steindamm 19 III1 bei Rechtsanwalt Dr. Suse, klagt gegen seine Ehefrau Bertha Lisbeth Margarethe Heinemann, geb. Mucks, unbekannten Aufenthalts, auf Wiederherstellung der häuslichen Gemein⸗ schaft auf Grund § 1567 B. G.⸗B., mit dem Antrage, die Beklagte zur Wieder⸗ herstellung der haͤuzlichen Gemeinschaft mit dem Kläger zu verurteilen, ihr auch die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen. Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechteéstreits vor das Landgericht 8 Hamburg, Zivilkammer V. (Ziviljustizgebäude, Sievekimngplatz), auf den 17. Sepiember 1914, Vor⸗ mittags 9 ½ Uhr, mit der Auffor⸗ derung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht Hamburg, den 16. Mat 1914.
Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[18718] Oeffentliche Zustellung. Der minderjährige Hans Bruno Merten in Bremen, gesetzlich vertreten durch den Generalvormund, Bureauvorsteher des Jugendamts Rust in Bremen, Prozeß⸗ bevollmächtigter: Rechtsanwalt Cordes in Essen, klagt gegen den Reisenden Bruno Witt in Essen⸗Ruhr, Bornstraße 9, z. Zt. unbekannten Aufenthalts, unter der Be⸗ hauptung, daß der Beklagte während der gesetzlichen Empfängniszeit vom 9. Ja⸗ nuar 1913 bis 10. Mat 1913 der Mutter des Klägers beigewohnt habe, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zur Zahlung eines jährlichen Unterhalts von 300 ℳ — dreihundert Mark — für die Zeit vom 7. Februar 1914 bis 6. No⸗ vember 1929, vierteljährlich im voraus zahlbar, zu verurteilen und das Utteil, soweit die Beträge im voraus und für das der Klageerhebung vorangegangene Vierteljahr gefordert werden, für vor⸗ läufig vollstreckbar zu erklären. Zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Köntgliche Amts⸗ gericht in Essen auf den 6. Juli 1914, Vormittags 9 Uhr, Zimmer Nr. 150, geladen. Aktenzeichen 7 C 818 — 14 Essen, den 11. Mai 1914. 8
Winckler, Gerichtsschreiber
des Königlichen Amtsgerichts. [18719] Oeffentliche Zustellung. Die minderjährige Margarete Schiwek, vertreten durch ibren Vormund, Stadt⸗ sekretär Wilbelm Rech, Hagen, klagt gegen den Bäcker Christian Meyer, früber in Hagen, zurzeit unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklaate der Erzeuger der Klägerin sei, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an Klägerin vom Tage ihrer Geburt — 12. Januar 1914 — bis zum vollendeten 6. Lebensjahre 240 ℳ jähr⸗ lich, von da bis zum vollendeten 16. Lebens⸗ jahre, und in den gesetzlich vorgesehenen Fällen auch noch länger, 300 ℳ jährlich, und zwar die rückständigen Beträge sofort, die künftig fällig werdenden am 12. Juli, am 12. Oktober, am 12. Januar und am 12. April jeden Jahres im voraus zu zahlen, und das Urteil für vorläufig voll⸗ streckbar zu erklären. Zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits wird der Be⸗ klagte vor das Königliche Amtsgericht in Hagen i. W. auf den 13. Juli 1914, Vormittags 9 Uhr, Zimmer Nr. 25, geladen. Hagen, den 14. Mai 1914. b Stockmann, Aktuar, Gerichtsschreiber
des Königlichen Amtsgerichts.
[18720] Oeffentliche Zustellung. Der am 21. Februar 1913 geborene Herbert Lind zu Bremen, vertreten durch den Generalvormund Rust zu Bremen, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Biester in Hannover, klogt gegen den Reisenden Adolf Peter Christian Ploog. genannt Krogmann, geboren 30. Mai 1884 zu Heide in Holstein, jetzt unbe⸗ kannten Aufenthalts, früher in Hannover, Schlägerstraße 48, unter der Behauptung, daß dieser als außerehelicher Vater des Klägers zu gelten habe und als solcher verpflichtet sei, dem Kläger Unterhalt in Gestalt einer Geldrente zu gewähren, mit dem Antrage, den Beklagten zur Zahlung eines jährlichen Unterhalts von 300 (drei⸗ bundert) Mark für die Zeit vom 21. Fe⸗ bruar 1913 bis 20. Februar 1929, viertel⸗ jährlich im voraus zahlbar, zu verurteilen und das Urteil, soweit die Beträge im voraus und für das der Klagerhebung vorausgehende Vierteljahr gefordert werden, für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur
wird der Beklagte vor Amtsgericht in Hannover, Volgersweg 1, auf 10. Juli 10 Uhr. geladen. Armenrecht bewilligt. . Hannover, den 9. Mai 1914. Der Gerichtsschrelber des Könglichen Amtsgerichts: Peuckert.
(19089] Oesfentliche Zustellung.
Die am
treten durch
verehelichte Zimmermann,
gegen den Dienstknecht 1
mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits das Königliche
1914, Vormittags Dem Kläger ist das
19. Dezemder 1911 geborene Gertrud Elfriede Zobelt, gesetzlich ver⸗ ihre Vormünderin Emma geb. Zobelt, in Meerone, Prozeßbevollmächtigter: der Rechtsanwalt Nitzsche in Schmölln, klagt Emil Meister,
1 2.
enthalts, auf Grund von § 1717 B. in Verbindung mit § 1708 B. G.⸗B, mit dem Antrage, den Beklagten Meister zu verurteilen, ihr auf die Zeit von der am 19. Dezember 1911 erfolgten Gehurt bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres als Unterhalt eine jährliche Geldrente von 208 ℳ in dreimonatlichen Vorauszablungen zu gewähren und die Kosten des Rechts⸗ streits zu tragen, auch das Urtefl für por⸗ läufig vollstreckbar zu erklären. Zur münd⸗ lichen Nerhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Herzogliche Amts⸗ gericht in Schmölln auf Mittmoch, den 15. Juli 1914, Vormittags 10 Uhr, geladen.
Schmölln, den 15. Mat 1914. Anwärter Schmidt, als Gerichtsschreiber des Herzogl. Amtsgerichts. Atbt. 1.
[19090] Oeffentliche Zustellung. Die minderjährige Frieda Mina Scheid⸗ hauer, vertreten durch ihren Vormund Emil Scheidhauer, Schlosser, in Hütten⸗ heim, Prozeßbevollmächtigter: Rechtzanwalt Jerschke, klagt gegen den August Müller, Maschinist, früher in Straßburg, 1. Zt. ohne bekannten Wohn⸗ und Aufenthalts⸗ ort, unter der Behauptung, daß der Be⸗ klagte der uneheliche Vater des klagenden Kindes set, mit dem Antrage, den Be⸗ klagten zu verurteilen, dem Kinde von seiner Geburt an bis zur Vollendung seines sechzehnten Lebensjahres als Unterhalt eine im voraus zu entrichtende Geldrente von vierteljährlich fünfzig Mark, und zwar die rückständigen Beträge sofort, zu zahlen, die Kosten des Rechtsstreits zu tragen und das Urteil, soweit zulässig. für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Kaiserliche Amtsgericht in Straßburg i. Els. auf Montag, den 6. Jult 1914, Vormittags 9 Uhr, Saal 49, geladen. Straßburg, den 16. Mai 1914. Gerichtsschreiberei des Kaiserlichen Amtsgerichts.
[18144] Oeffentliche Zustellung.
Die Firma Carl Wilde, Inh. Carl Wilde und August Rieger, in Berlin, Köthenerstraße 45, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Jestizrat Dr. Mühsam, Illch und Rohde in Berlin W. 8, Fran⸗ zösischestraße 16, klagt gegen den Fähn ich d. Res. Born, früher in Allenstein, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß der Beklagte von ihr auf vorherige Bestellung für 404,85 ℳ Waren in der Zeit vom 27. August 1906 bis 22. Mai 1907 und am 1. Juli 1908 ein bares Darlehen von 380,— ℳ er⸗ halten habe, mit dem Antrage, den Be⸗ klagten kostenpflichtig zur Zahlung von 784,85 ℳ nebst 4 % Zinsen von 404,85 ℳ seit 1. Januar 1908 und 5 % Zinljen von 380 — ℳ seit 1. Oktober 1908 an Klägerin zu verurteilen und das Urteil gegen Sicher⸗ heitsleistung für vorläufig vollstreckhar zu erklären. 20. 0. 14. 14. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die 5. Ziwil⸗ kammer des Königlichen Landgerichts I in Berlin, Grunerstraße, Zimmer 16/18, 1. Stock, auf den 28. September 1914, Vormittags 9 ¼ Uhr, mit der Auf⸗ forderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Berlin, den 12. Mai 1914.
Landgerichts I. Zivilkammer 5. [18724] Oeffentliche Zustellung. Der Architekt Wilhelm Keorte Berlin⸗Halensee, Kurfürstendamm Prozeßbevollmächtigte:
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Grund von 7 Wechseln, ausgestellt an 20 Oktober 1913, 1914, von 26 Wechseln, ausgestellt am
1914, von
21. Januar 1914 zu zahlen. Der Kläge ladet den Beklagten zur mündlichen Ver handlung des Rechtsstreits vor di
Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke de öffentlichen Zustellung wird dieser Auszu der Klage bekannt gemacht. 56. P. 33. 14. Berlin, den 16. Mai 1914. Ebeling, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts I.
[18956] Oeffentliche Zustenlung.
bevollmächtigte: Mengel, Dr. Kraemer und Büttner
rechtigung eingeräumt sei,
adet die Beklagte zmu diesem Termin mit
ch
einen hei diesem
srüher in Göhnitz, jetzt unbekannten Auf
G.⸗B. auch das dem Beklagten eingeräumte Recht
May, als Gerichteschreiber des Königlichen
zu
Rechtsanwälte Justizrat Seldis und Schadt zu Berlin, Margaretenstr. 7, klagt im Wechselprozeß gegen den Herrn A. Sander, früher in Charlottenburg, Straße 63, Haus Nien⸗ vorf, jetzt unbekannten Aufenthaltg, auf
fällig am 20. Januar
21. Oktober 1913, fällig am 20. Jan uar 7 Wechseln, ausgestellt am 18. November 1913, fällig am 20. Januar 1914, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen an den Kläger 17 897 ℳ 10 ₰ nebst 6 vom Hundert Zinsen seit dem
12. Kammer für Handelssachen det König⸗ lichen Landgerichts I in Berlin, Neue Fried⸗ richstraße 16/17, 1I. Stockw., Zimmerb5 — 57, auf den 1. Juli 1914, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen
Aktenzeichen:
Der Königliche Baurat Wilhelm Walther zu Grunewald, Wißmannstraße 22, Prozeß⸗ Rechtsanwälte Justizrat
Berlin, Potsdamerstraße 90, klagt gegen den Kaufmann Wolf Waldemar Wert⸗ heim. fruͤher zu Berlin, Bellevuestraße 11 a, zurzeit unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß dem Beklagten die Be⸗ die Häuser Potsdamerstraße 10/11, 12 und 13 während der Dauer der Mietsverträge vom Ver⸗ mieter, dem Kläger, für die in den Miets⸗ verträgen bestimmten Preise zu kaufen und daß, da sämtliche zwischen den Parteien bestehenden Mietsverträge aufgelöst seien,
in Wegfall gekommen sei, mit dem An⸗ trage, zu erkennen: 1) der Beklagte ist ge⸗ halten, in die Löschung folgender für ihn eingetragener Vormerkungen zur Erhaltung des Rechts auf Auflassung der betreffenden Grundstücke zu willigen: a. Grundbuch des Königlichren Amtsgerichts Berlin⸗Mitte, † Pots damertorbezirk Vand 23 Blatt Nr. 674,
b. Grundbuch desselben Amtsgerichts, Potsdamertorbezirk Band 23 Blatt Nr. 675, 6, Grundbuch desselben Amtsgerichts, Potsdamertorbezirk Band 23 Blatt Nr. 676, 2) das Urteil ist gegen Sicherheitsleistung vorläufig vollstrecbar. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 25. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts I zu Berlin, Neues Gerichtsgebäude, Grunerstraße, 11. Stockmwerk, Zimmer 11/13, auf den 8. Oftober 1914, Vormittags 1 0 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge⸗ dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Brbea⸗ der öffentlichen Zustellung wird dieser Ausmng der Klage
Berlin, den 18. Mai 1914. Klockow, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgersichts I.
[18713] Oeffentliche Ingenag.
Der Schneidermeister A. Schmilgeit, Berlin, Lützomwstr. 28, Gläubiger, ver⸗ treten durch Heirn Wilhelm Jaedicke, Geschiftsleiter des Schutz erbandes des deutschen selbständigen Schneider bes und verwandter Berufe E V., Berlin, Potsdamerstraße 13, gegen den Erich Schlosser, unbekannten Aufenthalts, früher in Halensee, Johann Georgstr. 6, unter der Behauptung, daß er dem Beklagten im Jahre 1911 für 484,50 ℳ Kleidungs⸗ stücke käuflich geliefert habe, welche Forde⸗ rung der Beklagte auch anerkannt hat, — nachdem dieser gegen den Lungsbefebl vom 20. 11. 1913 Widerspruch erhoben hat, — mit dem Antrage auf [pflichtige, vorläufig vollstreckbare lung zur Zahlung von 484,50 ℳ — vier⸗ hundertvierundachtzig Mark 50 Pfennig — nebst 4 % Zinsen seit 1. 1. 1912. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amts⸗ gericht in Berlin⸗Mitte, Neue Friedrich⸗ straße 15, Zimmer 94/96, II. Steckwerk, auf den 29. Juni 1914, Vormittags 9 ½ Uhr, geladen. “
Berlin, den 12. Mai 1914.
des Königlichen Amtsgerichts.
[18761] Oeffentliche Zußellung. ie Firma G. Simau Sähne,
. Frankfunt a. M., Prozeß⸗
ächtigte: Rechtsanwälte Fritz Loewe dr. Martin Loewe zu Berlin.
Französischestraße 25/26, klagt gegen den Restaurateur Paul Geidmmaun, früher zu Berlim, Landsbergerstraße 32, jetzt unbe⸗ kannten Aufenthalts, aurf Grund der Be⸗ bauptung, daß der Beklagte ihr für die laut Rechnung vom 24. Junt und 21. De⸗ zember 1913 für auf Bestellung zu ver⸗ einbarten Preifen gelieferten Weine und Spirituosen 502, 96 ℳ schuldig geworden sei, mit dem Antrage, den Bellagten kostenpflichtig zu verurteilen, an die Klägerin 502,96 ℳ nebst 4 % Zinsen seit dem 21. März 1914, dem Tage der Erwirkung des Arrestbefehls, sowie 43,50 ℳ Kosten für das voraufgegangene Arrest⸗ verfahren 8. G. 12. 14 m zahlen, und das Urteil gegen Sicherbeitsleistung für vor⸗ läufig vollstreckbar zu erklären. Zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amts⸗ erscht Berlin⸗Mitte in Berlin, Neue Friedrichstraße 15, Zimmer 253 ,255 I. Stockwerk, auf den 10. Juli 19 Vormittags 10 Uhr, geladen. Berlin, den 12. Mai 1914. Lucke, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts Berlin⸗Mitte. Abteilung 8.
[18714] Oeffentliche Zustellung. 1% Die offene Handelsgesellschaft in Firma Louis Bergemann Söhne in Kloster felde, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Justizrat Ratkowski hler N. 39, Müller⸗ naße 163 a, klagt gegen: 1) den Tischler⸗ meister Julius Schaefer in Berlin, Rüdersdorferstraße 13, 2) den Karl Kropp r in Berlin, Greifswalderstraße 167, jetzt lunbekannten Aufenthalts, unter der Be⸗ e. bauptung, daß die Beklagten ihr aus dem Wechsel vom 15 Januar 1914 die Summe von 187,— ℳ schulden, mit dem Antrage, die Beklagten als Gesamtschuldner kosten⸗ pflichtig zur Zahlung von 187,— ℳ nebst 6 % Zinsen seit dem 16. März 1914 und 6,55 ℳ Wechselunkosten an r Klägerin zu verurteilen und das Urteil g für vorläufig vollstreckbar zu erklären. ßur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ freits wird der Beklagte zu 2 vor das Königliche Amtsgericht Berlin⸗Mitte, Ab⸗ teilung 36, in Berlin, Neue Friedrich⸗ straße 13/14, I. Stockwerk, Zimmer 159, auf den 14. Juli 1914, Vormittage 10 Uhr, geladen. Zum Zwecke der öffent⸗ lichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Aktenzeichen: 36. D. 42. 14. Berlin, den 14. Mai 1914. Schlutius, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts Berlin⸗Mitte. Abteilung 36.
[18715) Oeffentliche Zustellung. Die Firma Gebrüuüder Alexander
Breslau, eeen. Proze ßbevollmaͤ
tiäter: Rechtsanwalt Dr. Braun
—,—
.
n
in
Kurt Schönwälder, Oblauerstadtgraben 1, 1. Etage,
hauptung, dem Wechsel vom 3. Dezem 600 ℳ, zahlhar am 1. April 1914, afs Akzeptant die Wechselsumme von 600 ℳ
das Urteil für vorläuft erklären. des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Breslau auf den 13. Juli 1914, Vormittags 9 Uhr, 20 P 68/14.
Schöͤneberger Ufer 44, mächtigter: Puvpe, straße 6, bekannt gemacht. 42 0. 169. 14. Aufenthalts, früber in Char⸗
Breslau, klagt gegen den Magistratsrat früher in Breslau, jett
Beklagte aus
daß ihr der . ber 1913 über
chulde, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen, an die Klägerin 600 — echshundert Mark nebst 6 % Zinsen eit dem 1. April 1914 zu zahlen und die
Kosten des Rechtsstreits zu tragen sowie
vollstreckbar zu Zur mündlichen Verhandlung
161, geladen.
nach
Zimmer
Breslau, den 14 Mat 1914.
Der Gerichtsschreiber des Kgl. Amtsgerichts.
18716] Oesentliche Zustellung.
Die Frau Elisabeth Büttner in Berlin, Prozeßbevoll⸗ Rechteanwalt Dr. Siegfried Berlin NW. 52, Rathenower⸗ klagt gegen Fritz Kremyien,
lottenburg, Hardenbergstraße 41. unter der
Behauptung, daß die Klägerin Ausstellerin und der Beklagte Akzeptant des am 15. September 1912 fällig gewesenen Wechsels vom 6. Junt 1912 über 500 ℳ seien, daß der damalige Wechselinhaber Hoflieferaut Franz Bley in Potsdam, Leipiügerstraße 9, aus diesem mangels Zahlung protestierten Wechsel Klage er⸗ hotzen habe, daß durch Urteil des König⸗ lichen Amtsgerichte Potsvam vom 10. Dk⸗ tober 1912 — 6. D. 75. 12 — die Parteien und der Bauunternehmer Karl Kroll als Giraut zur Zahlung von 512,10 ℳ nebst Zusfen verurteilt worden seien, dasßß die Klägerin darauf die Urteilssumme gezahlt habe, mit dem Antrage auf vorläufig voll⸗ streckhace Verurteilung des Beklagten zur Zahlung vom 512,10 ℳ nebst 6 vom Hunzert Ziusen don 500 ℳ seit 28. Sep⸗ tember 1912. Zur mündlichen Verhzund⸗ des Rechtsstreits wird der Beklagte dor das Köntgliche Amtsgericht in Char⸗ lottenburg auf den 14. Juli 1914. Vormittags 9 Uhr, im Zivilgerichts⸗ gebäude, Amtsgerichtsplatz, Zimmer 28. geladen.
Charlottenburg, den 11. Mat 1914.
des Käniglichen Amtsgerichts.
[18311] Oessfentliche Zustelung.
— 6 &,*½ 2. 2 Die Deutsche Wein⸗Kommisssons⸗Bank G. m. b. H. in Berlin, Frtevrichstraße 218,
verterten durch den Geschäftsführer Arthur
Wong ebendu, Prozeßbevollmächtigter Rechtsanwälte Erich Cohn und Dr. Rosen⸗ feld in Berlin. Friedrichstraße 49, klaat gegen 1) Frau Annemarie Knauer, zurzeit unhekannten Aufenthalts, früher in Char⸗ lottendurg, Mommfenftraße 18/19 ber Brunn⸗Seldeneck, 2) Herin Th. Brunn⸗ Seldeneck in Charlottenburg, Mommfen⸗ sfraße 19, unter der Behauptung, daß die Beklagten ihr aus dem Wechsel vom 11. November 1913, füllig gewesen am 1. März 1914, und zwar die Beklagte zu!
als Akzeptantin und der Beklagte zu 2
als Aussteller, die Wechselsumme von 300 ℳ
neßsst 590 ℳ Pvrotestkosten, 350 ℳ Ricambicspesen und 1 ℳ eigene Provision verschulden, mit dem Antrage, die Beklagte ziu 1 kostenpflichtig zu verurteilen, am dir Klägerin 300 ℳ und 10,40 ℳ Wechsel⸗ unkosten zu zahlen und das Urteil für vorläufig vollstreckbur zur erklären. Die Klägerin lader die Beklagte zu 1 zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht in Char⸗ lottenburg, Amtsgerichtsplatz, Zivilgerichts⸗ gebäude, Zimmer 26, 1 Treppe, auf den 12. Jult 1914, Paormittags 9 Mhm. Zum ecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bettmnt
”
1I
Charlottenburng, den 13. Mai 1914. Neuendorf, Gerichreöschreiber des Königlichen Amrsgertchm.
[18350] Cesentfiche Zustelumn.
Die Firma Gehr. Fsrael in Berlin h, Britzerstraße 27 0, Prozeßtevolmüächtigter⸗ Rechtsanwalt Dr. Wwenstein in Cöln, klagt gegen den Kaufmann H. vun Nurd⸗ hausen, zuletzt in Weiden bet Bvemth. Goetbeftraße 51, wohnhuft gewesemn ietzt unbekannten Wohn⸗ und Aufenthaltsorrs. unter der Bebauptung, daß der Beklugte gemeinschaftlich mit seiner Ehefren vomn der Klügertn am 15. Dezember 1911 imen bares Darlehen von 5000 ℳ erhalten habe, und daß der Betrag vom 3380 ℳ noch verschuldet werde, 8mn dem Antrag: Königliches Landgericht wolle den Boe klagten als Gesamtschuldner mit ser Ehefrau elen: 1) b ü
die Summe don 3380 ℳ nebst 4 % Zinsen seit dem 15. Dezember 1911 mm zahlen. 2) wegen dieses Betrags nebst Jinsen und Prozeßkosten die Zwangsvollstreckung ang derjenigen Sicherungsbypothek don 3400 ℳ ju dulden. die auf Grund des Perestbefehlg des Königlichen Amtsgerichts Abtetlung 65 in Cöln vom 18. April 1914 im Grunge⸗ buch von Lövenich Band 36 Blatt 1417 in Abteilung III unter Nr. 12 auf dus Grundstück Flur G Nr. 1648,252 vne gunsten der Klägerta eingetragen istt, wolle dem Beklagten als Gesamrschuldner m seiner Ebefrau die Kasten des! einschließlich der jenigen des Perrstvar⸗ fahrens 65 G 198,14, zur Last legen und das Urtetl, falls gegen St u für verläufig dollstreckhar 82 Klägerin ladet den Beklagten lichen Verhandlung des Rechts 2 die 7. Zwwilkammer des Königlichen Lund⸗ gerichts in Cöln auf den 12. Clvahan
ug, münd⸗
unbekannten Aufenthalts, unter der
Be⸗
1914, Pormittags 9 Uhr, mit der