1914 / 137 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 13 Jun 1914 18:00:01 GMT) scan diff

b Verichte von deutschen Getre

Hauptsächlich gezahlte Preise für 1 t (100 kg) in Mark

Königsberg i. Pr. vG1““ Berlin . 1u“ Stettin . 1 Posen.

Breslau. Crefeld.

Cöln . . Dresden. Mainz. Hamburg. .. traßburg i. Els.

8

297 210 206 204 207 204 206 213 215 208—211 206 —210 212,50 220 210 213 210—213

165 167 168 172 174 165 162 164 158 160 183 185 177 179 173 176

1 171,50 175 172 161 164 167 169 181 183 175 177 172 174 175 185 179 182 173 176

178-180 187 190

Roggen

189 197,50

159 160

n F

1III

Braugerste

Futtergerste

gut

mittel V gering

gut V mittel V gering

gut V

mittel gering gut gering

Augsburg .. Landshut.

Berlin, den 13. Juni 1914.

1½¶ Untersuchungsfachen.

Aufgebote, Verlust, und Fundsachen, Zustellungen u. bexgl 3. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc.

M

4. PVerlosung ꝛc. bvon Wertpapieren.

5. Kommanditgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.

210 210

216 22

190

203

188 V 184 V 182 166 1686 168

Kaiserliches Statistisches Amt. Delbrück.

V

(Sffentlicher Anzeiger.

Anzeigenpreis für den Raum einer 5 gespaltenen Einheitszeile 30 ₰.

Bankausweise. 10. Verschiedene B

Erwerbs⸗ und Wirtschaftsgenossenschaften. Niederlassung ꝛc. von Rechtsanwälten. .Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc. Versicherung⸗

ekanntmachungen.

1) Untersuchungssachen.

[26866] Fahnenfluchtserklärung.

In der Untersuchungssache aegen

1) den Musketier Emil Albert Erust Peree saes der 1. Komp. Inf.⸗Regts.

r. 137,

2) den Musketier Vinzent Zawatzki der 8. Komp. Inf.⸗Regts. Nr. 166,

wegen Fahnenflucht, werden auf Grund der §§ 69 ff. des Militärstrafgesetzbuchs sowie der §§ 356, 360 der Militärstraf⸗ gerichtsordnung die Beschuldigten hier⸗ durch für fahnenflüchtig ertlärt. Saarbrücken⸗Hagenau, den 10. Junk

1914. Gericht der 31. Division. [26868] Fahnenfluchtserklärung.

In der Untersuchungssache gegen den Heizer Wilhelm Jodjahn der 2. Komp.

8

II. Werftdivision, geboren am 29. Sep⸗

tember 1891 zu Karlerode, Regierungs⸗ bezirk Königsberg, wegen Fahnenflucht, wird auf Grund der §§ 69 ff. des Milttär⸗ strafgefetzbuchs sowie der §§ 356, 360 der Militärstrafgerichtsordnung der Beschul⸗ digte hierdurch für fahnenflüchtig erklärt. Wilhelmshaven, den 10. Juni 1914. Gericht der II1. Marineinspektion.

[26867] Versügung.

Die gegen den Kanonier Friedrich Gundlach der 3. Batterie Fußartillerie⸗ regiments Nr. 8 unter dem 11. November 1910 ergangene Fahnenfluchtsertlärung wird hiermit aufgehoben.

Metz, den 6. Juni 1914.

Gouvernementsgericht.

[26865] Verfügung. 8 Die wider den Musketier Gustav Otto Schönemann 4/137 unterm 3. 9. 1913 erlassene Fahnenfluchtserklärung wird auf⸗ gehoben. Suarbrücken⸗Hagenau, den 10. Juni

1914.

Gericht der 31. Division. 1131112““ 2) Aufgebote, Verlust⸗u. Fundsachen, Zustellungen

u. dergl.

[26752] Zwangsversteigerung.

Im Wege der Zwangsvollttreckupg soll am 21. September 1914, Mittags 12 Uhr, an der Gerichtsstelle, Berlin, Neue Friedrichstraße 13/14, I11. Stockwerk, Zimmer Nr. 113—115, versteigert werden das im Grundbuche vom Frankfurtertor⸗ bezirk Band 54 Blatt Nr. 1604 (einge⸗ tragener Eigentümer am 14. Mai 1914, dem Tage der Eintragung des Ver⸗ steigerungevermerks: der Kaufmann Leopold Kohn zu Berlin⸗Schöneberg, Würzburger⸗ straße 9), eingetragene Grundstück Straße40dI, Ecke Bödickerstraße, Wiese Ge⸗ markung Berlin, Kartenblatt 38, Parzelle 2104/332, 7 a. 40 qm groß, Reinertrag 1,16 Taler, Grundsteuermutterrolle Art. Nr. 24 728. 87. K. 100/14. Berlin, den 27. Mai 1914. Königliches Amtsgericht Berlin⸗Mitte.

Abteilung 87.

[19124) Zwangspersteigerung.

Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Berlin belegene, im Grundbuche von Berlin (Wedding) Band 133 Blatt Nr. 3126 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Zimmermeisters Karl/ Ohlsen in Berlin eingetragene Grundstück am 24. Juli 1914, 10 Uhr, durch das unterzeichnete ericht an der Gerichtsstelle —, Brunnenplatz, Zimmer Nr. 30, 1 Treppe, versteigert werden. Das in Berlin, Gottschedstraße 39, be⸗

haus mit Seitenflügel rechts, Quergebäude Lund Hof und umfaßt das Trennstück Kartenblatt 23 Parzelle 926/84 ꝛc. von 4 a 55 qm Größe. Es ist in der Grundsteuermutterrolle des Stadtgemeinde⸗ bezirks Berlin unter Artikel 4011 und in der Gebäudesteuerrolle unter derselben Nummer mit einem jährlichen Nutzungs⸗ wert von 9000 verzeichnet. Der Ver⸗ steigerungsvermerk ist am 7. Mai 1914 in das Grundbuch eingetragen. Berlin, den 13. Mai 1914. Königliches Amtsgericht Berlin⸗Wedding. Abteilung 6. 1“ [26747] Aufgebot. Der Amtsgerichtsrat Dr. Hochrein in Hildburghausen, vertreten durch die Bank für Thüringen, vormals S. M. Strupp, Aktiengesellschaft, Filiale Hiloburghausen, hat das Aufgebot der Aktie Nummer 27 994 der A. Rieheckschen Montanwerke, Aktien⸗ gesellschaft in Halle S. über eintausend Mark beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 4. Januar 1915, Vor⸗ mittags 11 Uhr, vor dem unterzeich⸗ neten Gerichte, Poststraße 13, Zimmer Nr. 45, anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Aktie vorzulegen, widrigenfalls deren Kraftlos⸗ erklärung erfolgen wird. Gemäß § 10191 Z⸗P.⸗O. wird der Antragstellerin A. Rie⸗ becksche Montanwerke, Aktiengesellschaft in Halle a. S., verboten, an den Inhaber des genannten Papiers eine Letstung zu bewirken, insbesondere neue Gewinnanteil⸗ scheine oder neue Erneuerungsscheine aus⸗ zugeben. Das Verbot findet auf den oben bezeichneten Antragsteller keine Anwendung. Halle S., den 8. Juni 1914. Königliches Amtsgericht. Abt. 7.

[25927] Aufgebot.

Der Josef Haugg in Reichertshofen in Bayern, vertreten durch die Rechtsanwälte Dr. A. Berg, Dr. Cnyrim und Frhr. v. Hodenberg in Frankfurt a. Main, hat das Aufgebot zum Zwecke der Kraftlos⸗ erklärung des in Verlust geratenen Mantels des 4prozentigen Pfandbriefs des Frank⸗ furter Hypotheken⸗Creditvereins in Frank⸗ furt a. Main Serie 43 Lit. K Nr. 9904 über 1000 beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 17. Dezember 1914, Vormittags 11 ½ Uhr, vor dem unter⸗ zeichneten Gericht, Zimmer Nr. 129 part., Hauptgebäude, anberaumten Aufgebots⸗ termine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. 18 F. 40/14.

Frankfurt a. M., den 5. Juni 1914.

Königliches Amtsgericht. Abt. 18.

[25928] Aufgebot.

Der Revierförster a. D. Wilhelm Sehr⸗ wald in Groß Eicklingen bei Celle hat dos Aufgebot der 3 ½ % igen Schuldver⸗ schreibung der Calenberg⸗Göttingen⸗ Grubenhagen⸗Hildesheimschen ritterschaft⸗ lichen Kreditvereins über 500 Lit. H Nr. 04436 beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, späte⸗ stens in dem auf den 15. Mai 1915, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Neues Justtz⸗ gebäude, Volgersweg Nr. 1, II. Geschoß, Zimmer 368, anberaumten Aufgebots⸗ termine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die 1““ der Urkunde erfolgen wird.

Hannover, den 29. Mai 1914.

Königliches Amtscericht. Abt. 27.

[26748] Ponseenaufgebot.

Die auf den Namen des Herrn Gustay Fröhlich, Kellner in Berlin, lautende Versicherungspolice Nr. 216 897 ist nach Anzeige des Versicherten in Verlust geraten.

legene Grundstück enthaält Vorderwohn⸗

Dies wird gemäß § 17 der Allgemeinen

Versicherungsbedingungen mit dem Be⸗ merken bekannt gemacht, daß nach frucht⸗ losem Ablaufe einer Frist von drei Mo⸗ naten nach dem Erscheinen dieses Inserats die genannte Police für kraftlos erklärt und an Stelle derselben eine neue Police ausgefertigt werden wird. Berlin, den 11. Juni 1914. Friedrich Wilhelm Lebens⸗ versicherungs⸗Aktiengesellschaft. Die Direktion.

[26880]

Die Versicherungsscheine Nr. 45 837, 126 809 A, 21 707, 22 128, 28 632 und 34 742 B sind angeblich abhanden ge⸗ kommen. Sofern innerhalb eines Monats, vom Tage dieses Aufrufs ab gerechnet, Ansprüche bei uns nicht geltend gemacht werden, stellen wir gemäß § 19. der Allgemeinen Versicherungsbedingungen aus.

Haynau, den 10. Juni 1914. Schlesische Lebensversicherungs⸗Gesellschaft

a. G. zu Haynau. G Neraer [26322) Aufgevbor.

Der Kaufmann Arthur Wolfert zu Golm bei Potsdam, Potsdamerßrraße 45, als Rechtsnachfolger der Handlung Soenderop & Co. in Berlin auf Grund notariell beglaubigter Zession vom 18. April/ 19. Mat 1913, hat das Aufgebot des an⸗ geblich verloren gegangenen, am 21. Ok⸗ tober 1891 fällig gewesenen Wechsels d. d. Berlin, 15. Juli 1891, über 1250 ℳ, der von Bruno Richter in Berlin auf Hermann Spanier in Berlin, Urban⸗ straße 188, gezogen und von diesem an⸗ genommen worden ist, beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 8. März 1915, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Abteilung 1, Hallesches Ufer 29/31, im Zimmer 44 anberaumten Aufgebotstermin seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird.

Berlin, den 8. Juni 1914.

Königliches Amtsgericht Berlin⸗Tempelhof.

Abteilung 1. [25953]

Die Frau Rosa Potok Witwe in Karlsruhe, Erbprinzenstr. 28, vertreten durch Rechtsanwalt Geier in Karleruhe, hat das Aufgebot eines Wechsels über 200 zweihundert Mark, fälltg per 25. Juni 1914, akzeptiert von Kaufmann Karl Schneider in Karlsruhe, Zaͤhringer⸗ straße 74, ausgestellt von Kolontalwaren⸗ händler Gottlieb Schöpf in Karlsruhe, Luisenstr. Nr. 34, und versehen auf der Rückseite mit dem Giro des Kaufmanns Gottlieb Schöpf, beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf Montag, den 28. De⸗ zember 1914, Vormittags 10 Uhr, vor, dem Gr. Amtsgericht Karlsruhe, Baden, anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlos⸗ erklärung der Urkunde erfolgen wird.

Karlsruhe, den 9. Juni 1914. Gerichtsschreiberei Gr. Amtsgerichts. A. 5 [27180] Aufgebot.

Die Witwe Ernestine Fischer, geb. Diem, in Meblis hat das Aufgebot zum Zwecke der Ausschließung der unbekannten Gläubiger der auf dem ihr gehörigen, im Grundbuch von Mehlis Bd. D Bl. 1293 (Abt. I11 Nr. 1) eingetragenen Grund⸗ stücke ruhenden Hypothek von 167 Talern 15 Groschen gemaß § 1170 B. G.B. beantragt. Die Hypothek wurde am 6. Fe⸗ bruar 1873 für Heinrich Valentin und Theodor Keßler in Amerika, Christiane Barbara Krauße zu Gräfenroda, die Ge⸗ meinde Mehlis, Dorothea Margarete Keßler, Friederike Kleinberger und Nikolaus

des Grundbuchblatts eingetragen. Die Gläubiger oder deren Erben, mit Aus⸗ nahme der Stadt Mehlis, werden auf⸗ gefordert, spätestens in dem auf den 4. August 1914, Vorm. 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer7, anberaumten Aufgebotstermine ihre Rechte anzumelden, widrigenfalls ihre Aus⸗ schließung mit ihrem Rechte erfolgen wird.

Zella St. Bl., den 6. Juni 1914.

Herzogl. S. Amtsgericht. 2. [26294] Aufgebot.

Der Gemeindevorsteher Wilhelm Griep in Ramsloh hat beantragt, den ver⸗ schollenen Johann Wulf, Sohn der Ehe⸗ leute Ackersmann Heinrich Wulf zu Rams⸗ loh und Anna geb. Busch daselbst, ge⸗ boren am 23. Dezember 1873 in Rams⸗ loh, später in Loutsville in Amerika wohnhaft, für tot zu erklären. Der be⸗ zeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 5. Fe⸗ bruar 1915, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte anbe⸗ raumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu er⸗ teilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Ge⸗ richt Anzeige zu machen.

Friesoythe, den 29. Mai 1914. Großherzogliches Amtsgericht. Abt. II. [26296] Aufgebot.

Der Landmann Friedrich Holtz in Kopper⸗ pahl, vertreten durch die Rechtsanwälte Dres. Reese und Baumgärtel in Kiel, hat beantragt, den verschollenen Ziegeleibesitzer Johann Hinrich Holtz, geboren am 12. No⸗ vember 1838, zuletzt wohnhaft gewesen in Kopperpahl, für tot zu erklären. Der be⸗ zeichnete Verschollene wird aufgefordert, spätestens in dem vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 69, auf den 30. März 1915, Vormittags 11 Uhr, anberaumten Aufgebotsternun zu er⸗ scheinen, widrigenfalls er für tot erklärt wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Vexschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spä⸗ testens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.

Kiel, den 9. Juni 1914.

Königliches Amtsgericht. Abt. 18. [26298] Aufgebot.

Die ledige Marie Rohrick in Clettwitz hat beantragt, den verschollenen Arbeiter Traugott Hermann Rohrick, geb. am 18. August 1864 in Clettwitz, zuletzt wobn⸗ haft in Hosena, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 8. Ja⸗ nuar 1915, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 3, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Ge⸗ richt Anzeige zu machen.

Ruhland, den 8. Juni 19141. Konigliches Amtsgericht. 8

K. Amtsgericht Stuttgart Stadt. Aufgebot von Verschollenen.

1) Friedrich Gottlob Cölestin Gustav Stahl, verheir. Mechaniker von Stutt⸗ gart, geboren in Stuttgart⸗Berg am 28. August 1846, im Oktober 1881 nach Amerika abgereist und seit spätestens 1895. verschollen, 8 Se

2) Karoline Christiane Scheyhing, geb. Klint, Ehefrau des Chrigtan Frah. rich Scheyhing, Bäckers, geb. 16. Februar 1854 in Lochgau, O.⸗A. Besigheim, seit 1881 in Nordamerita und seit 1884 ver⸗ schollen,

3) Richard Scheuk, Maurer von

Keßler daselbst in Abteilung 111 Nr. 1

1““ 8 8

1894 verschollen,

4) August Wilhelm Heinrich Bischer, geb. in Pforzheim am 11. August 1842, unehel. Sohn

a. E., schon 1860 verschollen, 25) Christian August Aichele, geb. 17. Juli 1838, Sohn des verstorbenen Theaterzimmermanns Philipp Aichele und der verstorbenen Marie geb. Kaltenbacher in Stuttgart,

1866 verschollen, hauer, geboren 12. Dezember 1849, Sohn helm Kupferschmid und der Luise

verschollen, 7) Maria maher, geb. 7. Februar 1831 in Ulm, angeblich verehelicht mit Theodor Dönch, Schreinermeister, Tochter des verstorbenen Kunstgärtners Friedrich- Staudenmayer und der verstorbenen Anna Maria Cäctlia geb. Mayer in Ulm, 1866 nach Amerika ausgewandert und seit 1901 veischollen,

geb. zu Stuttgart⸗Wangen am 29. April 1866, Tochter des verstorbenen gärtners Johann David Gregori und der verstorbenen Katharine geb. Eberle in Wangen, seit 188è7 in Nordamerika und seit 1894 verschollen,

9) Gustav Friedrich Engelhard Göbel, geboren zu Stuttgart am 5. November 1863, Sohn des Johann Engelhard Göbel und der Wilhelmine Jarkobine geb. Feder⸗ schmid, 1869 mit den Eltern nach Nord⸗ amerika ausgewandert und seitdem ver⸗ schollen, werden zufolge zugelassenen Aufgebots⸗

meisters a. D. in Stuttgart, zu 2 und 4: des Karl Kirchberger, Direktors, in Stutt⸗ gart, zu 3: des Kaspar Schmid, Zimmer⸗ meisters, in Rangendingen, zu 5 und 6: des Hermann Sax, Bankkontrolleurs, in Stuttgart, zu 7: der Friedrike Benz, geb. Nickel, Trompeterswitwe, in Neu Ulm, zu 8: des Gottliteb Glemser, fr. Kirchen⸗ pflegers, in Stuttgart⸗Wangen, zu 9: des Julius Frey, Goldarbeiters in Calw, und der Anna Kirsch, Rechnungsdirektorsehe⸗ frau, in Duisburg⸗Meiderich, hiermit auf⸗ gefordert, spätestens in dem auf Sams⸗ rag, den 16. Januar 1915, Vor⸗ mittags 10 ½ Uyr, vor dem K. Amts⸗ gericht Stutrgart Stadt, Ulrichstr. 10, II. Stock, Zimmer 14, bestimmten Auf⸗ gebotstermin sich zu melden, widrigenfalls ihre Todeserklärung erfolgen würde. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen ver⸗ mögen, ergeht die Aufforderung, spätestens in dem Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Den 8. Juni 1914. [25919] Der Gerichtsschreiber: Volk.

[26307] Aufgebot.

Josef Pauli, Oekonomiepächter in Ries b. Passau, hat den Antrag gestellt, seine Pflegebefohlene Anna Zimmermann von Hauzenberg, geboren vermutlich vor 1830, über deren Aufenthalt seit 1865 keine Nachricht mehr heimgelangte, für tot zu erklären. Die Verschollene wird daher

aufgefordert, sich bis spätestens Montag, den 14. Dezember 1914, Nach⸗ mittags 3 Uhr, zum Aufgebotstermine im Sitzungssaale melden, widrigenfalls ihre Todeserklärung erfolgen wird. Es ergeht ferner Aufforde⸗ rung an alle, welche oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

82 Gerichts zu

zuskunft über Laben

Rangendingen, daselbst geboren 5. Mai 1846, bis Ms 8 1 .

ärz 1881 in Stuttgart, Leon⸗!

Wegscheid, den 2 Juni 1914.

K. Amusgericht.

hardsplatz 19 A, wohnhaft, seit spätestens

der Wilhelmine Sofie Vischer, verehel. Harrie, von Vaihingen

Jakob

1854 nach New York ausgewandert und seit spätestens

6) Johann Emil Kupferschmid, Bild⸗ des verstorbenen Zugmeisters a. D. Wil⸗ Fried⸗ rike geb. Dobler in Stuttgart, seit 1890

Anna Cäcilia Stauden⸗

8) Karoline Wilhelmine Gregori,

Wein⸗

antrags zu 1: des Karl Schnell, Haus⸗

zum Deutschen Rei

4 137.

1. Untersuchungsfachen. 2. Aufgebote, Verlust⸗ und Fundsachen,

4. Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.

5. Kommanditgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.

ebo Zustellungen u. der 3. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc. 8 al.

Berlin,

Offentlicher Anzeiger.

Anzeigenpreis für den Raum einer 5 gespaltenen Einheitszeile 30 ₰.

Sonnabend, den 13. Juni

Niederlassung ꝛc. Unfall⸗ und Ind Bankausweise.

6. Erwerbs⸗ und Wirtschaftsgenossenschaften.

von Rechtsanwälten. aliditäts⸗ ꝛc. Versicherun

10. Verschiedene Bekanntmachungen.

2) Aufgebote, Verlust⸗ u Fundsachen, Zustellungen u. dergl.

[26737) Bekanntmachung.

Etwa vorhandene bedürftige Gli⸗der von Stammesnachkommen der zu Nym⸗ wegen verstorbenen Ida Jäger werden gemäß § 7 des Statuts der Ida Jäger⸗ stiftung vom 17. August 1885/16. No⸗ vember 1885 aufgefordert, bis zum 15. Juli 1914 bei Vermeidung der diesjährigen Ausschließung bei dem unter⸗ zeichnesen Amtsgericht ihre Ansprüche auf die stiftungsmäßigen Erziehungsgelder an⸗ zumelden und zu begründen.

Iserlohn, den 9. Juni 1914.

Königliches Amtsgericht. [26743]

Nach der am 18. Oktober 1913 zu Königsberg i Pr, ihrem letzten Wohnsitze, verstorbenen Uhrmacherwitwe Anna Adam, geb. Kablau, soll ein Erbschein ausgestellt werden. Eine Verfügung von Todes wegen liegt nicht vor. Als gesetzliche Erben sind ermittelt: die Mutter der Erblasserin Witwe Henriette Kablau, geb. Schustereit, sowie folgende Geschwister: Verkäuferin Marie Kablau und Platzaufseher Otto Kablau, sämtlich in Köntegsberg i. Pr. Es können noch andere Personen in Be⸗ tracht kommen, insbesondere ein zweiter Bruder der Ecblasserin, der seit längerer Zeit verschollene Monteur F eiedrich Kablau oder, falls er den Erbfall nicht mehr erlebt haben sollte, dessen Nach⸗ kommen. Daher werden die sonst noch erbberechtigten Verwandten der Erblasserin aufgefordert, die ihnen zustehenden Erb⸗ rechte anzumelden. Nach Ablauf von 6 Wochen seit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung wird der Erbschein nach Maßgabe des vorliegenden Beweis⸗ ergebnisses erteilt werden.

Königsberg Pr., den 30. Mai 1914.

Königliches Amtsgericht. Abteilung 3.

[26291] Aufgebot.

Der Rechtsanmwmalt Dr. Ludwig Bendix in Berlin, Zimmerstr. 84, hat als Pfleger für den Nachlaß des am 22. Januar 1914 in Berlin verstorbenen daselbst Elbinger⸗ straße 52 wohnhaft gewesenen Kaufmanns Hermann Meseritzer das Aufgebots⸗ verfahren zum Zwecke der Ausschließung von Nachlaßgläubigern beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher aufgefordert, ihre Forderungen gegen den vorbezeschneten Nachlaß spätestens in dem auf den 22. September 1914, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Neue Friedrichstr. 13/14, III. Stockwerk, Zimmer 143, anberaumten Aufgebotgtermine bei diesem Gericht anzumelden. Die An⸗ meldung hat die Angabe des Gegen⸗ standes und des Grundes der Forderung zu enthalten; urkundliche Beweigstücke sind in ÜUrschrift oder in Abschrift bei⸗ zufügen. Die Nachlaßgläubiger, welche sich nicht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteils⸗ rechten, Vermaͤchtnissen und Auflagen be⸗ rücksichtigt zu werden, von dem Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als sich nach Befriedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt. Die Gläubiger aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen sowie die Gläubiger, denen der Erbe unbeschränkt haftet, werden durch das Aufgebot nicht betroffen. 3

Berlin, den 4. Juni 1914. 8 Königliches Amtsgericht Mitte. Abt. 154.

[26459 Bekanntmachkung.

Der am 4. Januar 1861 in n geborene August Theodor Schultz ist dur Ausschlußurteil des unterzeichneten Gerichts vom 4. Juni 1914 für tot erklärt worden. Als Zeitpunkt des Todes wird der 31. De⸗ zember 1902 festgestellt.

Hachenburg, den 5 Juni 1914 G Königl. Amtsgericht,

1 Durch Ausschlußurteil des unterzeichneten Gerichts vom heutigen Tage sind 1) die sechs Wechsel d. d. Breslau, den 13. März 1913, davon fünf über 300 und einer über 200 lautend, zahlbar am 1. Juli 1913, ohne Unterschrift des Ausstellers, sämtlich gezogen auf Friedrich Kunze, Breslau, Kaiserstraße 76, und von diesem angenommen; 2) die beiden 4 %igen Pfandbriefe der Schlesischen Boden⸗Credit⸗ Aktien⸗Bank in Breslau Ser. III Lft. C Nr. 1788 und 1958 über je 1000 ℳ; 3) die elf 3 ½ „% igen Pfandbriefe der Schlesischen Landschaft Lit. A Ser. I11. Nr. 26272 42448 und 43072 über ie 300 ℳ. Ser. 1V Nr. 4995 über 150 ℳ, Ser. V Nr. 2433 5576 5891 6809 6810 und 9084 über je 100 ℳ, Ser. VIII Nr. 5725 über 500 ℳ; 4) die beiden

——

Boden⸗Credit⸗Aktien⸗Bank in Breslau Ser. VII Lit. C Nr. 2168 und 3084 über je 1000 ℳ; 5) die beiden 4 % igen Hypo⸗ thekenpfandbriefe der Schlesischen Boden⸗ Credit⸗Aktien⸗Bank in Brieslau Lit. F Ser. IX Nr. 3657 und Ser. XI Nr. 2823 über je 100 ℳ; 6) der Scheck Nr. 11386 d. d. Breslau, den 14. Januar 1913 über 89,96 ℳ, ausgenellt von der Firma Carl Friedmann & Co. in Breslau, gezogen auf die Breslauer Die kontobank, Deposnen⸗ kasse B in Breslau; 7) der Wechsel d. d. Breslau, den 24. Mai 1913 über 170 ℳ, ausgestellt von Frau Martha Grühling in Breslau, Gallestraße 4, geiegen auf den Hausbesitzer Hermann Feöhlich in Breslau, Hochstraße 4, und von ihm an⸗ genommen, fällig am 24. August 1913; 8) die beiden 4 % igen Schlesischen Renten⸗ briefe Lit. C.- Nr. 24134 und 24135 über je 300 für kraftlos erklärt worden. Breslau, den 3. Juni 1914 Königl. Amtsgericht.

[26301]

Durch Ausschlußurteil vom 28. Mat 1914 ist der Gläubiger der auf Nr. 2 Strausberg Band 1/II Blatt Nr. 49 Ab⸗ teilung III Nr. 1 für den Fuhrmann Heinrich Wilhelm Schulz in Strausberg auf Grund der Urkunde vom 1. Oktober 1868 eingetragenen, zu 5 % verzinslichen Hypothek von 50 Talern mit seinem Recht auf diese Hypothek ausgeschlossen worden⸗ Strausberg, den 5. Juni 1914.

Königliches Amtsgericht.

[26724] Oeffentliche 1

Die Arbeiterin Marse Lahl, geb. Busch, in Itzehoe, Kremperweg 13, Prozeß⸗ bevollmächtigte: Rechtsanwälte Justizrat Waldstein und Müller in Altona, klagt gegen ihren Ehemann, den Arbelter Karl Hermann Martin Lahl, früher in Itzehoe, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund des § 1567 Abs. 2 B. G.⸗B. mit dem Antrage, die zwischen den Parteten be⸗

1“

(Grund des § 1568 B. G.⸗B. mit dem

handlung des Rechtsstreits vor die vierte Zivilkammer des Herzoglichen Land⸗ gerichts in Dessau auf den 12. Oktober 1914, Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Dessau, den 10. Juni 1914. (L. S.) Heinrich, Assistent, Gerichtsschreiber des Herzoglichen Landgerichts, i. Vertr.

[26728] Oeffentliche Zustellung.

Die EChefrau Anstreichers Heinrich Duckscheid, Johanna geborene Bleser, früher in Marburg, jetzt in Marxloh, Grillo⸗ straße 16, 2, Prozeßbevollmächtlgter: Rechtsanwalt Justirat Mausen in Dort⸗ mund, klagt gegen ihren Ehemann, den Anstreicher Duckscheid, jetzt unbekannten Aufenthalts, früher in Dortmund, auf

Antrage auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die 4. Zivil⸗ kammer des Königlichen Landgerichts hier auf den 4. November 1914, Vor⸗ mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zu⸗ gelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll⸗ mächtiagten vertreten zu lassen. Dortmund, den 6. Junt 1914. Hilger, Landgerichtssekretär, Gerichts⸗ schreiber des Königlichen Landgerichts.

26730] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Ida Franziska Ella Paulsen, geb. Steen, z. Zt. Malente⸗ Gremsmühlen, Lindenallee 10, vertreten durch Rechtsanwälte Dres. Nielhaben, Wieserler u. Meyns, ladet den Beklagten, ihren Ehemann Johannes Paulsen, z. Zt. unbekannten Aufenthalts, zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das

handlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer des Köntglichen Landgersichts zu Schneidemühl auf den 17. Oktober 1914, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekaant gemacht. Schneidemühl, den 11. Juni 1914. 8 Der Gerichte schreiber

des Königlichen Landgerichts.

[26313] Oeffeutliche Zustellung.

Die Ehefrau Heinrich Boms, Berta geb. Geschke, in Hiesfeld, Prozeßbevoll⸗ machtigter: Rechtsanwalt Quincke in M.⸗ Gladbach, klagt gegen den Maschinisten Heinrich Boms, früher in M.⸗Glad⸗ bach mit dem Antrage auf Wiederber⸗ stellung der ehelichen Gemeinschaft. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die vierte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in M.⸗Gladbach auf den 3. Oktober 1914, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen An⸗ walt zu bestellen. Zum Zwecke der öffent⸗ lichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

M.⸗Gladbach, den 6. Juni 1914.

Wilms, 1 Gerichtsschreiber des Kgl. Landgerichts.

[26887] Oeffentliche Zustellung.

Die Smith Premier Schreibmaschinen⸗ Gesellschaft m. b. H. in Bexlin, Pots⸗ damerstraße 75, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Gustav Friedemann in Berlin, Potsdamerstr. 35, klagt gegen den Herrn Paul Grosser, jetzt unbekannten Aufenthlts, früher in Wiesbaden, Oranien⸗ straße 35, unter der Behauptungz, doß der Beklagte auf Grund eines schriftl chen

unter der Behauptüng, daß der Beklagte, obwohl er es versprochen habe, das am 6. Mai 1913 von der Klägerin erhaltene Darlehen von 200 in 2 bis 3 Tagen zurückzuzahlen, diesen Betrag trotz mehr⸗ facher Mahnungen der Klägerin noch immer schulde. Da der Beklagte franzö⸗ sischer Staatsangehöriger ist und vielfach seinen Aufenthalt wechselt, war Klager gezwungen, gegen denselben in den Akten 8 G. 107. 13 Koniglichen Amtsgerichts Charlottenburg einen Arrest zu erwirken. Klägerin beantragt: 1) den Beklagten zu verurteilen, an Klägerin 200 nebst 4 % Zinsen seit dem 1. Juni 1913 zu zahlen und die Kosten des Rechtsstreits ein⸗ schließlich derjenigen des in den Akten 8 G. 107. 13 Königlichen Amtsgerichts Charlottenburg voraufgegangenen Arrest⸗ verfahrens zu tragen, 2) das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Der Beklagte wird zur mündlichen Verhand⸗ lung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht in Charlottenburg, Zivil⸗ gerichtsgebäude, Amtsgerichtsplatz, Zimmer 361I, auf den 20. August 1914, Vo mittags 9 Uhr, geladen. Charlottenburg, den 6. Juni 1914. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts: Tiede, Gerichtsaktuar

[26725] Oeffentliche Zustellung. Der Kaufmann Otio Witthuhn in Waidmannsluft bei Berlin, Hubertusstr. 5, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Willy Abrahamsohn in Berlin, Wilhelm⸗ straße 94/96, klagt im Wechselprozesse gegen den Fabrikdirektor Maximilian Philipsthal, früher in Charlottenburg, Bismarckstraße 10, jetzt unbekannten Auf⸗ enthalts, auf Grund der sieben Wechfel a. vom 3. Juli 1913 über 5000 ℳ, b. vom 3. Juli 1913 über 15 000 ℳ, ece. vom 5. Juli 1913 über 6000 ℳ, d. vom 18. Juli

Kaufvertrags vom 2. Januar 1912 von

Landgericht in Hamburg, Zwilkammer 10. (Ziviliustizgebäude, Sievekingplatz), auf den

stehende Ehe zu scheiden und den Be⸗ klagten für den schuldigen Teil zu er⸗ klären. Die Klägerin ladet den Be⸗ klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 4. Zivilkammer des Königlichen Landgerschts in Altona auf den 17. Oktober 1914, Vormittags 10 ½ Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zuge⸗ lassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll⸗ möchtigten vertreten zu lossen. Altona, den 2. Junt 1914. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[26736] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau des Jischlers Maxr Buder, Meta geb. Kötz, in Braunschweig, Prozeß⸗ bevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Semler daselbst, klagt gegen ihren genannten Ehe⸗ mann, früher in Braunschweig, jetzt un⸗ bekannten Aufenthalts, auf Grund des § 1565 B. G.⸗B., mit dem Antrage auf Ehescheidung unter Erklärung des Be⸗ klagten für den allein schuldigen Teil und Belastung mit den Kosten des Rechts⸗ streits. Die Klaͤgerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die erste Zivilkammer des Herzog⸗ lichen Landgerichts in Braunschweig auf den 26. Oktobrer 1914, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen.

Braunschweig, den 8. Juni 1914. Kühn, Gerichte sekretär, Gerichtsschreiber

des Herzoglichen Landgerichts.

[26456] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau Heinrich Janssen, Maria geb. Wans, in Crefeld, Peterstraße 131, Peozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Hegemann in Cöln, klagt gegen den Metzger einrich Janssen, früher in Cöln, Seyerin⸗ sraße 18, jetzt unbekannten Aufenthalts, mit dem Antrage auf SFehn der Ehe. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zehnte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Cöln, Reichenspergerplatz, Zimmer 251, auf den 22. Oktober 1914, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt ge⸗ mEgtn., den g. Jant 1914 8 un, den 6. un 2 . Mangold, als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[26727] Oeffeutliche Zustellung.

Die verehelichte Martha Breyer, geb. Schmidt, in Potsdam, Viktoriastraße 72, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Justizrat Gumpel in Dessau, klagt gegen shren Ehemann, den Kunstgärtner Withold Brevyer, früher in Zerbst, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund des § 1567 Abs. 2 Zahl 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs wegen bözlicher Verlassung, mit dem An-⸗ trage auf Ehescheidung. Die Klägerin

30. Septemter 1914, Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen An⸗ walt zu bestellen. Zum Zweche der öffent⸗ lichen Zustellung wird dieser Auszug der Ladung bekannt gemacht.

Hamburg, den 4. Juni 1914.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichte.

[26732] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Therese Helene Caroline Koop, geb. Wienke, Hamburg, Amsel⸗ straße 6 ptr., vertreten durch Rechts⸗ anwalt Stande, klagt gegen deren Ehe⸗ mann, den Klempner Heinrich Paul Her⸗ mann Koop, z. Zt. unbekannten Auf⸗ enthalts, aus § 15672 B. G.⸗B.,, mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu scheiden und den Beklagten für den schuldigen Teil zu eikläten. Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Landgericht in Hamburg, Zivilkammer 10 (Ziviljustizgebäude, Ssevekingplatz), auf den 7. SOktober 1914, Vorthittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Hamburg, den 10. Juni 1914.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

26733] Oeffentliche Zustellung. 8 Festen Bertha Marie Elise Czuprvna, gebe Block, verw. Zahn, in Kiel⸗Gaarden, Augustenstraoß 24 1 , Pro⸗ zeßbevollmächtigter; Rechisanwalt Dr. Möller I1., Kiel, klagt segen ihren Ebe⸗ mann, den vclen Zzumyng, früher in Kiel, jetzt unbe⸗ 6 Aufenthalts, auf Grund der Be⸗ hauptung, daß Beklagter die Klägerin böslich verlassen habe, mit dem Antrage auf Scheidung der Ehe. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die vierte Zwilkammer des Königlichen Land⸗ gerichts in Kiel auf den 24. Oktober 1914, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu

1asgn.., den 9., Junt 1914.

iel, den 9. Juni 1914. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[26734]) Oeffentliche Zustellung.

Die Frau Viktoria Grott, geborene Mterzwa, in Biala, Kreis Filehne, Prozeß⸗ bevollmächtigter: der Rechtsanwalt Justiz⸗ rat v. Poplawe ki zu Schneidemühl, klagt gegen ihren Ehemann, den Arbeiter Anton Grort, früher zu Biala, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der § § 15672, 1568 Bürgerlichen Gesetzbuchs, mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu scheiden und den Beklagten für den schuldiagen Teil zu erklären, demselben auch die Kosten

der Klägerin 3 Smirh Premier Scchreib⸗ maschinen Mod. 4 Nr. 91 598, Mod. 4 Nr. 98 327 und Mod. 10 Nr. 78 535 zum vereinbarten Preise von zusamm en 792 50 gekauft habe, der Beklagte erst 180,60

vollständigen Bezahlung des Kaufpreises das Eigentumer’cht an den verkauften Maschinen vorbehalten habe, mit dem Antrag, den Beklagten kostenpflichtig und gegen Sicherheitsleistung vorläufig voll⸗ streckbar zu verurtetlen, an die Klägerin 611,90 nebst 4 % Zinsen seit dem 1. Januar 1914 zu zahlen, im Unver⸗ mögensfalle die geltefert erhaltenen Smith Premier Schretbmaschinen Mod. 4 Nr. 91 5b98, Mod. 4 Nr. 98 327 und Mod. 10 Nr. 78 535 an die Klägerin herauszugeben. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 29. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts I in Berlin, Neues Gerichtsgebäude, Grunerstraße, 1I. Stockwerk, Zimmer 30/31, auf den 29. Oktober 1914, Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 64. O. 63. 14. Berlin, den 11. Juni 1914. Schuh, Aktuar, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts I.

[26718] Oeffentliche Zustellung. Die Firma C. Rosenberg in Berlin W. 50, Tauentzienstraße 7a, klagt gegen die Modistin Carola Papins, jetzt unbe⸗ kannten Aufenthalts, früher in Berlin W. 30, Motzstraße 60, unter der Behaup⸗ tung, daß die Beklagte der Klägerin für käͤuflich gelieferte Waren bis 14. Januar 1914 einen Restbetrag von 335,24 schulde, mit dem Antrage, die Beklagte kostenpflichtig zu verurteilen, an die Klä⸗ gerin 335,24 nebst 5 Zinsen von 173,18 seit dem 1. Januar 1913 und von 162,06 seit dem 1. Januar 1914 zu zahlen und die Kosten des Rechtsstreits zu tragen und das Urteil für vorläufig voll⸗ streckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird die Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Berlin⸗Schöneberg, Grunewaldstraße 66/67, auf den 17. August 1914, Vor⸗ mittags 11 Uhr, Zimmer 48, geladen. Die Sache ist zur Feriensache erklärt. 30. C. 731. 14 Berlin⸗Schöneberg, den 8. Juni 1914. Götze, Gerichtsaktuar, Gerichts⸗ schreiber des Königlichen Amtsgerichts. [26719] Oeffentliche Zustellung Die Firma J. Ladyschnikow Verlag G. m. b. H., vertreten durch ihren Geschafts⸗ führer Bernhard Rubinstein in Berlin W., Rankestraße 33, Prpuzeßbevollmäachtigter: Rechtsanwalt Justizrat Wunsch, Berlin W. 50, Charlottenburg, Tauenhienstraße 13a, klagt gegen den Schriftsteller Armand Bloch, jetzt unbekannten Aufenthalts, früher in Charlottenburg, Kalckreuthstr. 15

des Rechtosstreits aufzuerlegen. Die Klägerin

4 % igen Pfandbriefe der Schlesischen

ladert den Beklagten zur mündlichen Ver⸗

ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗

bei Beermann, und in Paris, 9 Rue de Straßburg in den Akten 8 C. 92. 14—,

bezahlt habe, die Klägerin sich bis zur

1913 über 1200 ℳ, e. vom 18. Juli 1913 über 1200 ℳ, f. vom 18. Juli 1913 über 1200 ℳ, g. vom 7. August 1913 über 1250 samtlich zahlbar am 3. Oktober 1913, mit dem Antrage auf Verurteilung zur Zahlung von 30 850 nebst 6 vom Hundert Zinsen seit dem 3. Oktober 1913. Der Klager ladet den Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 4. Kammer für Handelssachen des Königlichen Landgerichts III in Berlin zu Charlottenburg, Tegeler Weg 17 —20, Zimmer 53, auf den 5. Oktober 1914, Vormittags 11 Ithr, mit der Auffor⸗ derung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 23. F. 149/14. Charlottenburg, den 8. Juni 1914. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts III.

[26720] Oeffentliche Zustellung. 8

Der Pensionsinhaber Franz Haßfort und dessen Ehefrau Emma geb. Purmann in Charlottenburg, Luisenplatz 3, klagt gegen den Oekonomen Michael Papadopol, un⸗ bekannten Aufenthalts, früher in Char⸗ lottenburg, Luisenplatz 3, bei den Klägern, auf Grund der Behauptung, daß der Be⸗ klagte ihnen an diversen Auslagen pro März noch 40,30 und an Miete pro April 200 verschulde, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an die Klägerin 240 30 nebst 4 99 Zinsen seit 10. Mai 1914 zu zahlen, die hinterlegte Summe (13 G. 111. 14) in Höhe der Forderung nebst Zinsen auszu⸗ händigen und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Charlottenburg, Abteilung 39, Amts⸗ gerichtsplatz, auf den 22. Oktwober 1914, Vormittags 9z½. Uhr, zwei Treppen, Zimmer 52, geladen. 39 C. 830. 14.

Charlottenburg, den 9. Juni 1914.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[26726] Oeffentliche Zustellung.

Der Direktor Valentin Josef Stein⸗ wachs in Offenbach a. Main, Prozeßhevoll⸗ mächtigter: Rechtsanwalt Justizrat Löwe 1 in Berlin C. 25, Alexanderstraße 41, klagt gegen den Ingenieur Emil August Schmidt, jetzt unbekannten Aufenthalts⸗ früher in Schmargendorf, Augusta Vik⸗ toriastraße 4, auf Grund der Bebauptung, daß ihm letzterer 901,88 für Penston. Schulgeld und Auslagen ꝛc schulde, mit dem Antrage, 1) den Beklagten kosten⸗ pflichtig zu verurteilen, an Kläger 901,88 6 nebst 4 % Zinsen von 784,25 seit 16. Dezember 1913, sowie 4,80 Mahn⸗ kosten zu zahlen, 2) das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorkäufig voll⸗ streckbar zu erklären. Der Kläger ladetz den Beklagten zur mündlichen Verhand⸗ lung des Rechtsstreits vor die 191 Zibil⸗ kammer des Königlichen Landgerichts Lll Berlin in Charlottenburg, Tegeler Weg 17—29, auf den 22. Soptomben 1Mn b.