“
die Kammer
Berlin⸗Wilmersdorf, Offenbacherstr.
bestellen.
t
die Ladung bekannt gemacht.
remerhaven, den 27. August 1914.
Der Gerichtsschreiber der Kammer für Handelssachen: Höppner, Sekretär.
[50054] Oefsentliche Zustellung.
Die Firma Carl Abel, Alleininhaber “ 8 “ Prozeßbevollmächtigter: Justizrat Stachowski in Berlin 809 13, C im Wechselprozesse gegen den Adolf Schröter, zuletzt in Ostrowo, jetzt unbekannten Auf⸗ enthalts, auf Grund der Wechsel vom 7. und 28. Februar 1914, fällig am 16. Juni 1914, über 400 ℳ und 100 ℳ, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig und vorläufig vollstreckbar zu verurteilen, an Klägerin die Summe von 500 ℳ nebst 6 vom Hundert Zinsen seit dem 16. Juni und 6,87 ℳ Wechselunkosten zu Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Breslau nach Zimmer
Tischlermeister Max Abel, arkusstr. 34,
Große Frankfurterstraße 89, klagt
1914 zahlen.
161, Oktober
im 1. Stock,
16. 1914,
Breslau, den 15. August 1914.
Der Gerichtss chreiber des Kgl. Amtsgerichts.
50055] Oeffentliche Zustellung.
Der Kaufmann Walter Föoöhlich in Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. ee in Berlin, Leipzigerstr. 38, klagt gegen 1) ꝛc., 2) Georg Ullmann, unbe⸗ kannten Aufenthalts, auf Grund des Wechsels vom 1. Mai 1914 über 3500 ℳ, zahlbar am 28. Mai 1914, mit dem An⸗ trage auf Verurteilung zur Zahlung von 3500 ℳ nebst 6 % Zinsen seit dem 30. Mai 1914, 11,05 ℳ Wechselunkosten und 11,70 ℳ ½⅛ % eigene Provision. Der
Kläger klagt im Wechselprozesse und ladet
den Beklagten zur mündlichen Verhand⸗
lung des Rechtsstreits vor die 5. Kammer für Handelssachen des Königlichen Land⸗ gerichts III in Berlin auf den 27. Ok⸗
ober 1914, Vormittags 10 Uhr,
mit der Aufforderung, einen bei dem ge⸗
dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu Zum Zwecke der öffentlichen zustellung wird dieser Auszug der Klage
bekannt gemacht.
Charlottenburg, den 28. August 1914. Ziegler, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[50050] Oeffentliche Zustellung. Die Firma Ludwig Alter, Hofmöbel⸗
fabrik in Darmstadt, Prozeßbevollmäch⸗
tigter: Rechtsanwalt Brust in Darmstadt,
klagt gegen die Sophie Koch, früher in Darmstadt, zuletzt, in Frankfurt a. M., e- 5,
halts,
jetzt unbekannten Aufent⸗ unter der Behauptung, daß die Beklagte der Klägerin für Lagermiete und 1“ den Betrag von 581,75 Mark schulde, mit dem Antrage, die Be⸗ klagte zur Zahlung von 581,25 ℳ nebst Zinsen seit dem Klagetag zu verurteilen und die Kosten des Rechtsstreits zu tragen, auch das ergehende Urteil event. gegen Sicherheitsleistung für vorläufig voll⸗ streckbar zu erklären. Zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits wird die Be⸗ klagte vor das Großherzogliche Amtsge⸗ richt Iin Darmstadt auf Dienstag, den 6. Oktober 1914, Vormittags 9 Uhr, Zimmer Nr. 219, geladen. Darmstadt, den 4. August 1914. (L. S.) Schneider als Gerichtsschreiber des Großherzoglichen Amtsgerichts I.
1[50043] Oeffentliche Zustellung. Die Firma Jonen's Rhein⸗ und See⸗ speditionsgesellschaft, G. m. b. H., Filiale Duisburg⸗Ruhrort, Prozeßbevollmächtig⸗ ter: Rechtsanwalt Stuhlweißenburg in Duisburg⸗Ruhrort, klagt gegen die Firma Anglo Belgian Coal Company, Société Anonyme in Antwerpen, unter der Behauptung, daß die Beklagte der Klägerin an Transportspesen und Arbeits⸗ lohn 11 808,79 Mark nebst Zinsen schulde, mit dem Antrag auf Zahlung von 11 808,79 Mark nebst 5 % Zinsen seit dem 1. August 1914. Die Klägerin ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 1. Kammer für Handelssachen des Königlichen Landgerichts in Duisburg auf den 5. November 1914, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Duisburg, den 26. August 1914.
Slavik, Gerichtsschreiber
des Königlichen Landgerichts. [50045] Oeffentliche Zustellung.
Der Schneidermeister Wilhelm Laun⸗ hardt in Frankfurt am Main, Gutzkow⸗ straße 38, Prozeßbevollmächtigte: Rechts⸗ anwälte Justizrat Dr. Georg Hassel und Dr. Julius Jung in Frankfurt am Main, klagt gegen die ledige Ilse Hadlich, früher in Frankfurt am Main, jetzt un⸗ bekannten Aufenthalts, unter der Behaup⸗ tung, Beklagte schulde dem Kläger wegen vorzeitigen Auszuges einen im § 14 des Vertrages vom 29. Mai 1913 vereinbarten Betrag von 60 ℳ mit dem Antrage, Be⸗ klagte vorläufig vollstreckbar zur Zahlung von 60 ℳ nebst 4 % Zinsen seit Klage zustellung zu verurteilen. Zur mündlichen
Verhandlung des Rechtsstreits wird die
Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Frankfurt am Main, Abteilung 10, auf den 26. November 1914, Vor⸗ mittags 9 Uhr, nach Zimmer 54,
für Handelssachen zu Bre⸗ merhaven auf Dienstag, den 15. De⸗ zember 1914, Vormittags 10 Uhr, eee. Zum Zwecke der öffentlichen Zu⸗
eellung wird dieser Auszug der Klage und
burg, vertreten durch Rechtsanwälte Dr.
auf den Vormittags 9 Uhr, geladen. 20. D. 154/14.
Hauptgebäude, Heiligkreuzstraße 34, Erd⸗ geschoß, geladen. Frankfurt a. Main, den 25. August
1914. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. [50061] Landgericht Hamburg. Oeffentliche Zustellung. Der Kaufmann August Harms, Ham⸗
A. Cohen und Dr. E. Kaufmann, klagt gegen The Star Assurance Soeciety London wegen Scheckforderung von ℳ 10 575 u. w. d. a. mit dem Antrage, im Wechselprozeß klagend, die Beklagte kosten⸗ pflichtig zur Zahlung von ℳ 10 575,— nebst 6 %% Zinsen seit dem 13. August 1914 sowie ℳ 48,95 Protestkosten, Provision und Porto zu verurteilen. Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des
Handelssachen des Landgerichts Hamburg (Ziviljustiggebäude vor dem Holstentor) auf den 20. Oktober 1914, Vor⸗ mittags 9 1½ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelasse⸗ nen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Hamburg, den 29. August 1914.
Der Gerichtsschreiber des Landgerichts. [50034] Oeffentliche Zustellung.
Die Landgesellschaft Pelkum, G. m b. H. in Pelkum, vertreten durch ihren Geschäftsführer Rechtsanwalt Dr. Older⸗ mann in Osnabrück, Frb tigte: Justizrat Wellenkamp, Rechtsan wälte Bödecker und Dr. Oldermann in Osnabrück, klagt gegen den Fuhrunter nehmer Wilhelm Emde, früher in Pel kum, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Beklagter Land von ihr gepachtet habe und aus diesem Pacht⸗ verhältnis die am 1. Juli d. J. fällig ge⸗ wesene Pacht im Betrage von 60 ℳ ver⸗ schulde, auf Zahlung von 60 ℳ. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Hamm auf den 29. Ok⸗ tober 1914, Vormittags 9 ½ Uhr, geladen.
Hamm, den 26. August 1914.
Tönsing, Gerichtsschreiber
des Königlichen Amtsgerichts. [50039] Oeffentliche Zustellung.
Die Firma Gebr. Faerber in Königs berg i. Pr., Prozeßbevollmächtigte: Rechts anwälte Justizrat Dr. Lichtenstein und Matthias in Königsberg i. Pr., klagt gegen den Kaiserlich russischen Vizekonsul von Olferieff, unbekannten Aufenthalts, früher in Königsberg i. Pr. Sie behauptet, daß ihr der Beklagte an Kaufgeld für Kleidungsstücke und für Reparaturarbeiten 349,25 ℳ schulde, und beantragt, den Be klagten durch gegen Sicherheitsleistung vorläufig vollstreckbares Urteil zur Zahlung von 349 Mark 25 Pfennig nebst 4 vom Hundert Zinsen seit dem Tage der Klage zustellung zu verurteilen. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Königsberg i. Pr., Abt. 16, auf den 16. Dezember 1914, Vormittags 10 Uhr, geladen. Die Einlassungsfrist ist auf 1 Monat festgesetzt. — 16 C. 1285/14.
Königsberg i. Pr., den 21. August 1914.
Ramm, Gerichtsschreiber
des Königlichen Amtsgerichts. [50048] Oeffentliche Zustellung.
Der Schneidermeister B. Peiper zu Berlin W., Maaßenstraße 12, Prozeß bevollmächtigter: Rechtsanwalt Erich Honigbaum in Berlin, Oranienstr. 69, II, klagt gegen den Schauspieler Arthur Pater, früher zu Magdeburg, jetzt unbe⸗ kannten Aufenthalts, unter der Behaup⸗ tung, daß er dem Beklagten im Jahre 1913 Anzüge zum Gesamtbetrage von 730 ℳ geliefert habe, worauf der Beklagte nur 375 ℳ abgezahlt habe, sodaß eine Restschuld von 355 ℳ verblieben sei, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtia zu verurteilen, an den Kläger 355 ℳ nebst 4 % Zinsen seit dem 1. Januar 1914 zu zahlen und das Urteil gegen Sicherheits⸗ leistung für vorläufig vollstreckbar zu er⸗ klären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht zu Magdeburg, Halberstädterstr. 131, Zimmer 100, auf den 12. November 1914, Vormit⸗ taas 9 Uhr, geladen.
Magdeburg, den 28. August 1914. Schramm als Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts A, Abt. 5.
[50049] Oeffentliche Zustellung. Die Firma Louis Brahms, Damen⸗ und Mädchen⸗Konfektionsgeschäft, Inhaber
Rechtsstreits vor die Kammer VIII für!
Römerstraße 48, klagt gegen den Mendel Eilstein, Kaufmann, früher zu Metz, unter der Behauptung, daß der Beklagte ihr für in den Jahren 1913 und 1914 käuflich gelieferte Waren den Restbetrag von 139,75 ℳ verschulde, mit dem An⸗ trage, den Beklagten kostenfällig vorläufig vollstreckbar zu verurteilen, an Kläger 139,75 ℳ nebst 4 % Zinsen zu zahlen und ihm auch die Kosten des Arrestver⸗ fahrens I G 51/14 aufzuerlegen. Der Be⸗ klagte wird zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Kaiserliche Amtsgericht in Metz auf den 24. Ok⸗ tober 1914, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 27, geladen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Aus⸗ zug der Klage bekannt gemacht. 16 Metz, den 25. August 1914. Gerichtsschreiberei des Kaiserlichen Amtsgerichts.
[50058] Oeffentliche Zustellung.
Der Dachdecker Franz Rudolph in Löhne, Prozeßbevollmächtigter: Rechts anwalt Justizrat de Weldige in Pader⸗ born, klagt gegen die Erben der am 28. März 1913 zu Lügde verstorbenen Witwe des Zigarrenarbeiters Carl⸗ Blome, Elisabeth geb. Kannegießer, näm⸗ lich: 1) die Ehefrau Maurerpolier Josef Pittig, Auguste geb. Blome, zu Essen aga. d. Ruhr, Schachstraße 10, II, 2) Ehe frau Zigarrensortierer Josef Mathias, Therese geb. Blome, zu Lügde i. W., 3) Alois Blome zu Essen a. d. Ruhr, Helmholzstraße 1, 4) Maurer Josef Blome zu Dortmund, Borsingstraße 44, 5) August Blome, zuletzt in Dortmund wohnhaft, jetzt unbekannten Aufenthalts, 6) Johann Blome, zuletzt in Gladbeck i. W. wohnhaft, jetzt unbekannten Auf enthalts, unter der Behauptung, daß ihm die Beklagten als Erben der Witwe Karl Blome, Elisabeth geb. Kannegießer, für Pflege und Aufwartung der letzteren 1188,50 ℳ verschulden, mit dem Antrage, die Beklagten kostenpflichtig zu ver urteilen, an den Kläger 1188,50 ℳ (in Worten: eintausendeinhundertachtundacht zig Mark 50 ₰) nebst 4 % Zinsen seit dem 1. April 1914 zu zahlen; auch das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vor läufig vollstreckbar zu erklären. Der Kläger ladet die Beklagten zu 5 und 6 zur mündlichen Verhandlung des Rechts streits vor die 2. Zivilkammer des König lichen Landgerichts in Paderborn auf den 20. November 1914, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.
Paderborn, den 24. August 1914. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. (Unterschrift.)
[50053] Oeffentliche Zustellung. Der Kaufmann Max Aronsohn in Posen, Berlinerstra 2, Prozeßbevollmäͤchtigte: Rechtsanwate Dres. Warschauer und Kunz in Posen, klagt gegen den J. Rosenblum in Dombrowa bei Sosnowice — Russisch Polen —, unter der Behauptung, daß der Beklagte ihm für käuflich entnommene Waren noch 215,15 ℳ verschulde, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an den Kläger 215,15 ℳ — zweihundertfünfzehn Mark 15 Pfg. — 9 %, Zinsen seit dem Tage der Klagezu stellung zu zahlen und das ergehende Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstrerts wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Posen, Mühlenstraße Nr. la, Zimmer Nr. 29, auf den 10. De⸗ zember 1914, Vormittags 10 Uhr, geladen. Die öffentliche Zustellung ist wegen des Kriegszustandes gemäß § 203. Abs. 2 Z.⸗P.⸗O. bewilligt worden. Posen, den 25. August 1914. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts
[50042] Oeffentliche Zustellung. In der Rechtssache des Wilhelm Ell wanger, Kaufmanns in Stuttgart, Hirsch straße 39, als Nachlaßverwalter des Nach lasses der am 5. Mai 1914 hier gestorbe nen Mathilde Berlinger, geb. Reger, gew. Pensionsinhaberin hier, Kläger, gegen Luise Müller, Steinhauersehefrau, früher hier, Schillerstr. 25, jetzt mit unbekanntem Aufenthalt abwesend, Beklagte, Feststellung betreffend, wird die Beklagte Luise Müller zur Fortsetzung der mündlichen Verhand⸗ lung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht Stuttgart Stadt, Justiz⸗ gebäude, Urbanstr. 18, auf Dienstag, den 20. Oktober 1914, Vormittags S ¾ Uhr, in Saal 50, geladen. Stuttgart, den 28. Auagust 1914. Mößinger, Gerichtsschreiber
Nathan und Gustav Salomon zu Metz,
des Königl. Amtsgerichts Stuttgart Stadt.
J. Metger,
[49648]
3) Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc.
Elmshorn,
liefert alle Leder für Militäreffekten, Sättel, Geschirre, Zelte, Stiefel ꝛc.
Lederfabrik,
[50087]
Für das Depot soll die Lieferung von 15 — 20 Stück Transportwagen von 7500 kg Tragfähigkeit und 1000 mm. Spurweite vergeben werden. Die Ver⸗ dingungsunterlagen nebst Zeichnungen liegen zur Einsicht beim Depot aus und können gegen portofreie Einsendung von
1,20 ℳ für die Bedingungen und
2,00 „ „ „ Zeichnungen vom Munitionsdepot in Neumühlen⸗ Dietrichedorf (Holstein) bezogen werden. Angebote mit entsprechender Aufschrift sind postfrei und verschlossen bis Freitag, den 11. September d. J., Vor⸗ mittags 10 ½ Uhr, dem Depot einzu⸗ reichen. Eröffnung der Angebote: 11 Uhr. Zuschlagsfrist 8 Wochen.
Dietrichsdorf im August 1914.
Kaiserliches Munitionsdepot.
4) Verlosung ꝛc. von Wertpapieren. Die Bekanntmachungen über den Verlust
von Wertpapieren befinden sich ausschließ⸗ lich in Unterabteilung 2.
[500861 Bekanntmachung. Die Rentenbankkasse, Klosterstr. 76,
hierselbst wird
a, die am 1. Oktober 1914 fälligen Zinsscheine der Rentenbriefe aller Provinzen vom 17. bis 241. Sep⸗ tember d. Js.,
b. die ausgelosten, am 1. Oktober 1914 fälligen Rentenbriefe aller Pro⸗ vinzen vom 21. bis 24. Septemver d. Js.
einlösen und demnächst vom 1. Ok⸗ tober d. Js. ab mit der Einlösung fort⸗ fahren.
Berlin, den 28. August 1914. Königl. Direktion der Rentenbank
für die Provinz Brandenburg.
[50128] 4 % Ungarische Staatsrente von 1910.
4 ½ % Ungarische Staatsrente
von 1914.
Wir machen darauf aufmerksam, daß die Einreicher von Zinsscheinen obiger Anleihen gleichzeitig eine Erkrärung ab⸗ zugeben haben des Inhalts, daß die ein⸗ gereichten Zinsscheine zu Stücken gehören, welche sich in Deutschland befinden.
Berlin, den 1. September 1914. Direction der Disronto⸗Gesellschaft. S. Bleichröder. Mendelssohn & Co.
[50085] I. 3 ½ % Anleihe T der Stadt Frankfurt a. M. Nach dem Privilegium vom 1. März 1891 erfolgt die Tilgung durch Verlosung oder Ankauf. Die planmäßige Tilgung für 1914 im Betrage von ℳ 222 800 ist durch Ankauf
bewirkt. II. 3 ½ % Anleihe U
der Stadr Frantfurt a. MNM.
Nach dem Prospekt vom 15. Juni 1893 und 4. März 1899 erfolgt die Tilgung durch Verlosung oder Ankauf.
Die planmäßige Tilgung für 1914 im Betrage von ℳ 292 800 ist durch Ankauf bewirkt.
III. 3 ½ % Anleihe V der Stadt Frankfurt a. M.
Nach dem Privilegium vom 4. September 1896 erfolgt die Tilgung durch Verlosung oder Ankauf.
Die planmäßige Tilaung für 1914 im Betrage von ℳ 692 000 ist durch Ankauf bewirkt.
Noch nicht eingelöst:
Aus der 12. Verlosung per 1. Dezember
1909: Nr. 7665. IV. 3 ½ % Anleihe D der Stadt Frankfurt a M 32. Ziehung: 29. August 1914. Auszahlung: 31. Dezember 1914. Gezogen wurden:
Zu 2000 ℳ: Nr. 181 204 227 237 244 400 435 439 486 1000 ℳ: Nr. 633 731 732 777 793 947 1033 1075 1090 1115 1192 1266 1312 1318 1518 1590 1665 1715 1825 1831 1839 1845 1880 1911 1916 1970 1987 1990 1996 1997 2019 2070 2093 2095. — Zu 500 ℳ;: Nr. 2137 2139 2140 2188 2235 2257 2315 2324 2329 2333 2367 2390 2439 2455 2476 2526 2531 2537. — Zu 200 ℳ: Nr. 2602 2670 2725 2727 2780 2829.
Noch nicht eingelöst: Aus der 30. Verlosung per 31. Dezember 1912: Nr. 1073. Aus der 31 Verlosung per 31. Dezember 1913: Nr. 805 1508.
V. 3 ½ % Anleihe S 8
der Stadt Frankfurt a. M.
25. Ziehung: 29 August 1914. Auszahlung: 1. Dezember 1914. Gezogen wurden: Zu 2000 ℳ: Nr. 2 32 94 109 144 289 331 360 363 366 459 486 487 530 571 582 650 712 747 748 752 772 798 800 903 939 1026 1056 1137 1232 1271 1307. — Zu 1000 ℳ: Nr. 1419 1431 1503 1608 1628 1637 1655 1700 1721 1802 1810 1831 1842 1869 1976 1978 1984 1995 1999 2003 2027 2086 2111
24 46 50 107 114 268 292 317 355 531 586. — Zu 646 700 708 719 957 992 993 1018 1140 1164 1190 1331 1449 1512 1758 1782 1820
2172 2250 2254 2274 2354
2404' 2427
1“
Zinsverluste
2584 2595 3 2634 2643
2915 2938 2955
2458 2534 2659 2732 2829 2842 3089 3151 3203 3213 3297 3357 3395 3467 3570 3588 3607 3611 3676 3711 3865. — Zu 500 ℳ: Nr. 4018 4028 4066 4157 4227 4229 4247 4253 4318 4321 4353 4466 4495 4536 4577 4653 4675 4699 4791 4795. Zu 200 ℳ: Nr. 4957 5053 5079 5092 5108 5166 5171 5319 5366 5401 5447 5471 5475 5558 5587 5592 5626 5746 5790 5857. Noch nicht eingelöst:
Aus der 19. Verlosung per 1. Dezember 1908: Nr. 1299.
Aus der 22 Verlosung per 1. Dezember 1911: Nr. 2245.
Aus der 23. Verlosung per 1. Dezember 1912: Nr. 906.
Aus der 24. Verlosung per 1. Dezember 1913: Nr. 1781 2683.
Die Kapitalbeträge, deren Verzinsung nur bis zu den vorgenannten Auszablungee terminen erfolgt, können gegen Rückgabe der Schuldverschreibungen nebst zugehörigen Zinsscheinen (Coupons) und Erneuerungs⸗ scheinen (Talons) bei der Stadthaupt⸗ kasse Frankfurt a. M. erhoben werden.
Bei dieser Gelegenheit machen wir die Besitzer von Frankfurter Stadtobligationen auf das beim Rechneiamt eingerichtete Stadtschuldbuch aufmerksam. Schuld⸗ verschreibungen der Stadt Fragkfurt a. M. können unter Hinterlegung bei der Stadt⸗ hauptkasse in das Stadtschuldbuch ein⸗ getragen werden. Die Stadt besorgt alsdann die gesamte Verwaltung der hinterlegten Stadtobligationen, einschließ⸗ lich Kontrolle der Verlosung, Ueber⸗ mittlung der Zinsen usw. Auf Antrag wird aus den fälligen Zinsen auch die Zahlung der Steuern bewirkt.
Verwaltern von Kassen⸗, Mündel⸗, Stiftungs⸗ und ähnlichem Vermögen ist die Benutzung des Stadtschuldbuchs von ganz besonderem Vorteil. Uebaer den Inhalt des Schuldbuchs ist das gesamte mitwirkende Personal diensteidlich zu strengster Geheimhaltung verpflichtet. Die Gebühr ist eine einmalige und beträgt 50 ₰ für je 1000 ℳ. Nähere Aus⸗ kunft erteilt die Stadthauptkasse, Rathaus⸗ Nordbau, Paulsplatz 9.
Frankfurt a. M., den 29. August 1914.
Maägistrat. Rechneiamt.
[18919] Auslosung und Reste.
Bei der am 14. Mai 1914 erfolgten planmäßigen Auslosung Chemnitzer Stadtschuldscheine sind folgende Num⸗ mern gezogen worden:
I. Die 3 ½ % (vorher 4 %) Anleihe nach dem Plane vom 3. März 1862 betr. (Schuldscheine vom 1. Januar 1863):
Lit. A je 3000 ℳ Nr. 19 67.
Lit. B je 1500 ℳ Nr. 2 3 7 31 73 90.
Lit. C je 600 ℳ Nr. 19 55 59 84 93 101 120 203 261 284 294 380 468 481 496.
Lit. D je 300 ℳ Nr. 14 15 32 49 50 57 70 153 199 254 297 358 457 461 477 633 744 776 867 881.
54 86
Lit. E je 150 ℳ Nr. 5 37
105 197.
II. Die 3 ½ % Anleihe nach dem Plane
vom 15. Mai 1902
betr. (Schuldscheine vom 15. Mai 1902):
Die Auslosung hat sich durch Ankauf der für die diesjährige Tilgung erforder⸗ lichen Stücke erledigt. 8
III. Die 4 % Straßenbahnanleihe nach dem Plane vom 1. Oktober 1 907 betr. (Schuldscheine vom 1. Oktober 1907):
Abt. A je 5000 ℳ Nr. 574 bis mit 576. 8
Abt. B je 2000 ℳ Nr. 1961 bis mit 1969. 8
Abt. Cje 1000 ℳ Nr. 1931 1933 bie mit 1940, 2981 bis mit 2989.
Abt. D je 500 ℳ Nr. 521 bi mit 533.
Die zur Tilgung dieser Anleihe weite erforderlichen Stücke sind angekauf worden.
Die Inhaber der gelosten Schuldschein werden aufgefordert, am 31. Dezember 1914 bei unserer Stadthauptkasse oder bei der Chemnitzer Stadtbank hier gegen Rückgabe der Schuldscheine samt Zinsleisten und der noch nicht fälligen Zinescheine den Kapitalbetrag in Empfang zu nehmen, andernfalls haben sie zu ge⸗ wärtigen, daß die fernere Verzinsung auf⸗ hört. Hierbei machen wir unter Hinwei auf frühere Bekanntmachungen wiederhol darauf aufmertsam, daß die Verzinsun der Kapitalien nachstehend bezeichneter, reg früher geloster Schuldscheine, als: von der 1862er Anleihe unter 1: Lit. D Nr. 135 419 zu je 300 ℳ;
von der 187 Aer Anleihe:
Lit. A Nr. 1613 2128 zu je 1500 ℳ, Lit. B Nr. 1378 2211 7723 zu je 300 ℳ; von der 190 7 er Straßenbahnanleih
unter II: 8 Abt. D Nr. 1319 1320 zu je 500 ℳ, seit ihren Rückzahlungsterminen aufgehör hat und F zur Vermeidung weiterer
er entfallende Betrag dieser bei den obengenannten.
Scheine sofort
Zahlstellen erhoben werden kann.
Auf die Schuldscheine unserer Anleihen die infolge Auslosung fällig werden innerhalb der der Fälligkeit folgenden 6 Monate aber nicht zur Einlösung ge langen, vergüten wür bis auf weiteres und ohne den Gläubigern einen Rechts anspruch darauf zu gewähren, von Ablauf dieser Zeit ab als Zinsen 2 % vom Nennwerte.
Chemnitz, den 15. Mai 1914.
Der Rat der Stadt Chemnitz
6 1145
80 7986 14 9279
1070
8
zum Deuts
205.
4
en Reichsanzeiger und Königlich Preußis chen Staat
Berlin, Dienstag, den 1. September
Uatersuchunggfachen
Aufgebote, Ver⸗
Berlust, und Fundsachen, Zustellungen u. dergl. äufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc.
Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.
Kommanditgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.
1 ffentlicher Anzeiger.
Anzeigenpreis für den Raum einer 5 gespaltenen Einheitszeile 30 ₰.
1“ 8 8 *
zeige
1
9. Bankausweise.
6. Erwerbs⸗ und e enossenschaften. 7. Niederlassung ꝛc. von N9 8. Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc. Versicherung.
echtsanwälten.
10. Verschiedene Bekanntmachungen.
4) Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.
313]
Bekanntmachung.
ei der nach den Bestimmungen der 39, 41 und 47 des Gesetzes vom März 1850 heute stattgefundenen öffent⸗
en Auslosung von espehe en Provinz Schleswig⸗Holstein
nd
n 1. Oktober 1914 nachstehende
mmern gezogen worden: 4 %ige Rentenbriefe Lit. A bis E.
36 Stück Lit.
A zu
3000 ℳ
500 Tlr.) Nr. 482 495 527 547 995
1250 1999 2869 3254 4031 4703 5374 6475 7476 8289
1195 1986 2835 3153 3860 57 4532 4599 56 5285 5369 59 6287 6435 27 7395 7473 8199
87 1872 28 2544
2 3092
10433 10771 10777 11399 11438 11 11938 12269 12691 12746
376 740
936 510 206 470 17 13721 919 13934 13943 1 11 Stück Lit. 00 Tlr.) Nr.
3480 13489 1
2592
20
12437 12834
13226 13252 13283
9 3 9 0700 29 8 3
B zu
1411 2198 2949 3461 4472 4934 6112 6928 7557
8887
1285 2074 2948 3457 4067 4755 6045 6698 7501 8809
9318 9590 9592 9606 10465 10591 10956
10627 11039 11743 12474 13006 13308 13644 7 13949
651
83 94 997
3907
31 759 1036 1039 1042 1072. 2 Stück Lit. C zu 300 ℳ (100 Tlr.) .120 148 212 230 379 548 598 928 991
1272 1803 2652 3286 3847 4818
7 1261 1271 39 1593 1605 0 2407 2446 12 3115 3274 11 3764 3819 6 4396 4632 89 5147 5154 5244 94 5521 5630 5683 11 5974 6037 6056
1283 1428 1813 1887 2686 2743 3347 3507 3943 4124 4822 4912 5333 5342 5699 5710 6132 6171
1817 2320 3039 3509 4499 4949 6245 7240 7766 8983 10323 10672 11067 11852 12590 13196 13466 13670 13910
13953. 1500 ℳ 457 500 565
1448 2046 2756 3602 4375 4971 5468 5843
6173
72 Stück Lit. D zu 75 ℳ (252 Tlr.) .310 362 604 646 802 888 997 1011
1662 1980 2148 2733 3807 4287 5421 6220 7287
61 1083 1374 27 1838 1870 62 2066 2090 83 2528 2663 75 3486 3671 90 4234 4246 19 5072 5077 97 6150 6181 8 6783 6840 47. 15 Stück Lit E zu r. 5553 5554 5555 59 5560 5561 66 5567.
1740 1993 2370 3091 4142 4918 5523 6408 7550
1680 1990 2317 2985 3844 4673 5494 6255
7436
1813 2004 2471 3198 4189 4953 6014 6429 7643
30 ℳ (10 Tlr.)
5556 5557
II. 4 % ige Rentenbriefe Lit. AA bis EE.
1 Stück Lit AA zu 3000 ℳ Nr. 229.
6 Stück Lit CC zu 300 ℳ Nr. 20
234 244 265 269. 4 Stuöck Lit. DD 128 168. 4 Stück Lit. EE 78 107. III. 3 ½ % ige
Lit. F bis K. 16 Stück Lit. F zu 3000 ℳ Nr. 156
2 693 707 864
904
1066
1102
5558
5562 5563 5564 5565
zu 75 ℳ Nr. 27 zu 30 ℳ Nr. 17
Rentenbriefe
1770
51 2131 2348 2424 2449 2571 2627. 3 Stück Lit. G zu 1500 ℳ Nr. 332
8 417.
20 Stück Lit. H zu 300 ℳ Nr. 197
3 285 313 351 464 4 854 1134 1159 89 1719 1757.
494 581
1202 1365
749 790
1627
15 Stück Lit. J zu 75 ℳ Nr. 192
2 272 408 677 753 11002 1219 1279
864 908
931 948
10 Stück Lit. K zu 30 ℳ Nr. 121 6 319 370 493 510 653 684 981 987.
Rückständig sind:
4 % ige Rentenbriefe.
seit 1. seit 1. seit 1. seit 1. seit 1. seit 1. seit 1.
.D Nr. 3739 4008 6153. seit 1. April 1910: Lit. A Nr. 13346, .D Nr. 1245 2344 3089 3700 3884. seit 1. Oktober 1910: Lit. A Nr. 10581,
D Nr. 4804.
April 1904: Lit. D Nr. 327. Oktober 1904: Lit. D Nr. 3339. April 1907: Lit. C Nr. 1307. April 1908: Lit. C Nr. 669. Oktober 1908: Lit. C Nr. 1359. April 1909: Lit. D Nr. 326 876. Oktober 1909: Lit. C Nr. 318,
seit 1. April 1911: Lit. C Nr. 1788 53 5959, Lit. D Nr. 5834. seit 1. Oktober 1911: Lit. A Nr. 9782 784, Lit. 1) Nr. 1063 1532 2788 3125
04.
seit 1. April 1912: Lit. A Nr. 8588,
t. C Nr. 3521, Lit. D Nr. 875 3378,
E. Nr. 5458 5459 5460 5461 5467. nvaee Reutenbriefe.
seit 1.
pril 1909: seit 1. Oktober 1909: seit 1. April 1911:
Lit. J Nr. 2. Lit. HI Nr. 19 Lit. K Nr.
90. 0 198, 148,
seit 1. April 1912: Lit. Nr. 1607, K F
N
— —
Die ausgelosten Rentenbriefe den Inhabern derselben mit der Auf⸗ forderung gesceigh den Kapitalbetrag gegen Rückgabe der Rentenbriefe, und zwar zu I mit den Zinsscheinen Reihe 6
Nr. 2/16, zu II mit den Zinsscheinen Reihe I.
Nr. 12/16, 1 zu III mit den Zinsscheinen Reihe III.
Nr. 15/16 und Erneuerungsscheinen vom 1. Ok⸗ tober 1914 ab bei unserer Kasse hierselbst, Augustaplatz 5, oder bei der Königlichen Rentenbankkasse zu Berlin, Klosterstraße 76 I, in Empfang zu nehmen.
Vom 1. Oktober 1914 ab hört die Ver⸗ zinsung dieser Rentenbriefe auf. Inhaber von ausgelosten und gekündigten Renten⸗ briefen können die einzulösenden Renten⸗ briefe unter Beifügung einer Quittung durch die Post an unsere Kasse ein⸗ senden, worauf auf Verlangen die Ueber⸗ sendung des Barbetrags auf gleichem Wege auf Gefahr und Kosten des Empfängers erfolgen wird.
In dem Verzeichnis sind auch die Nummern der bereits seit 2 Jahren rück⸗ ständigen Rentenbriefe, welche noch nicht zur Zahlung vorgelegt sind, abgedruckt. Die Inhaber der betreffenden Renten⸗ briefe werden zur Vermeidung ferneren Zinsverlustes an die Erhebung ihrer Kapitalien erinnert.
Hierbei wird darauf aufmerksam ge⸗ macht, daß die rückständigen Rentenbriefe aus den Fälligkeitsterminen den 1. April und 1. Oktober 1904 nach § 44 des Rentenbankgesetzes mit dem Schlusse dieses Jahres verjähren.
Stettin, den 14. Mal 1914. Königliche Direktion der Rentenbank.
[1985313 Bekanntmachung.
Bei der nach den Bestimmungen der §§ 39, 41 und 47 des Gesetzes vom 2. März 1850 heute stattgefundenen öffent⸗ lichen Auslosung von Rentenbriefen der Provinz Pommern sind zum 1. Oktober 1914 nachstehende Nummern gezogen worden:
I. 4 % ige Rentenbriefe Lit. A bis E.
72 Stück Lit. A zu 3000 ℳ (1000 Tlr.) Nr. 318 459 593 650 916 1083 1084 1451 1614 1727 1792 1965 2021 2069 2171 2343 2449 2503 2608 2634 2638 2730 2749 2757 2804 2828 3208 3304 3455 3520 3864 4044 4351 4490 4540 4601 4646 4682 4831 5182 5241 5383 5793 6669 6894 6915 6946 6970 6977 7536 7636 7774 8060 8548 8742 8769 8954 9138 9666 9676 9892 10044 10722 10726 10729 10864 10872 10944 11033 11082 11224 11254.
23 Stück Lit. B zu 1500 ℳ (500 Tlr.) Nr. 18 166 224 473 567 827 847 858 1279 1476 1781 2150 2191 2218 2687 2737 2754 2758 2968 2997 3310 3344 3412.
105 Stück Lit. C zu 300 ℳ (100 Tlr.) Nr. 1006 1038 1150 1291 1446 1798 1942 2073 2186 2253 2677 2820 2999 3278 3359 3375 3809 4357 4450 4622 4624 4759 4962 5344 5620 5725 5796 5951 6137 6386 6662 6681 6850 6930 6988 7182 7373 7389 7470 7587 7650 7762 7857 8349 8464 8589 9263 9311 9643 9802 9876 9934 9964 9996 10249 10528 10848 11072 11271 11362 11438 11525 11654 12460 12579 12689 12722 12862 12869 12916 13152 13396 13483 13523 13668 13669 13685 13751 13852 13946 14054 14113 14287 14578 14587 14651 14856 14980 15293 15397 15564 15610 15627 15680 15849 15892 16298 16388 16432 16484 16641 16654 16840 16875 16979.
116 Stück Lit. D zu 75 ℳ (25 Tlr.) Nr. 74 532 583 598 631
726 841 915 1034 1082 1496 2003 2014 2123 2502. 2634 2868 3017 3103 3177 3299 3379 3489 3769 3909 4269 4588 4607 4867 5342 5348 5552 5558 5650 5727 573 5777 5898 6041 6061 6082 6095 6133 6323 6461 6612 6616 6906 6945 7387 7446 7457 7726 7857 7919 8028 8045 8080 8393 8514 8583 8854 8855 8885 8951 9048 9770 9816 9900 10016 10392 10472 10725 10967 10976 11172 11272 11447 11451 11573 11676 11679 11710 11753 11887 12030 12111 12164 12201 12436 12720 12754 12849 12885 12969 12998 13031 13065 13140 13184 13206 13233 13275 13281 13304 13344 13383 13466 13550 13591 13626 13656 13710 13751 13864.
14 Stück Lit. E zu 30 ℳ (10 Tlr.) Nr. 5569 5570 5571 5572 5573 5574 5575 5576 5577 5578 5579 5580 5581 5582.
II. 4 % ige Rentenbriefe Lit. AA bis EE.
4 Stück Lit. CC zu 300 ℳ Nr. 2 7 12 16
2 Stück Lit. DD zu 75 ℳ Nr. 8 11.
2 Stück Lit. EE zu 30 ℳ Nr. 3
“
werden 8
III. g; %S ige Rentenbriefe it. F bis K.
41 Stück Lit. F zu 3000 ℳ Nr. 19
110 255 713 1942 2013 2557 2601 2920 3135 3214 3541 3751 4729 4949 5053 5302 5437 5520 5561 5769 5835 6216 6253 6350 6383 6434 7065 7075 7108 7130 7177 7205 7451 7936 8018 8102 8224 8577 9127 9147. 11 Stück Lit. G zu 1500 ℳ Nr. 294 711 1122 1232 1805 1864 2347 2378 2445 2646 2651. 22 Stück Lit. H zu 300 ℳ Nr. 293 462 500 1475 1681 1768 1905 2091 2364 2596 2625 2951 3094 3190 3487 3545 3949 4058 4439 4628 4655 4844. 17 Stück Lit. J zu 75 ℳ Nr. 112 237 325 411 432 544 603 708 711 762 766 816 860 896 929 970 1131. 6 Stück Lit. K zu 30 ℳ Nr. 334 373 377 392 403 410. Rückständig sind:
4 % ige Rentenbriefe. seit 1. April 1904: Lit. E Nr. 5420. seit 1. Oktober 1906: Lit. B Nr. 3100. seit 1. Oktober 1907: Lit. A Nr. 4986, Lit. D Nr 118 1806 3536. 1 seit 1. April 1908: Lit. A Nr. 2575, Lit. B Nr. 92, Lit. C Nr. 3179. seit 1. Oktober 1908: Lit. A Nr. 2890, Lit. C Nr. 895 11386. seit 1. April 1909: Lit. A Nr. 7069, Lit. C Nr. 2602, Lit D Nr. 4177 8275. seit 1. Oktober 1909: Lit. C Nr. 3494 4694 5773, Lit. D Nr. 10629 11924.
seit 1. April 1910: Lit. A Nr. 9198 10750, Lit. C Nr. 4510 12228, Lit. D Nr. 3070, Lit. E Nr. 5510 5511.
seit 1. Oktober 1910: Lit. A Nr. 71, Lit. C Nr. 839 15766, Lit. D Nr. 817 10032 13401 13440. 8
seit 1. April 1911: Lit. A Nr. 379 9199, Lit B Nr. 1389, Lit. C Nr. 1357 7749 8976 13049. 1
seit 1. Oktober 1911: Lit. A Nr. 2457, Lit. C Nr. 2627 5458 6611, Lit. D Nr. 3214 5786.
seit 1. April 1912: Lit. A Nr. 10976, Lit. C Nr. 7318 7467 8625, Lit. D Nr. 1459 3049 3182 13647.
3 ½ % ige Rentenbriefe.
seit 1. April 1904: Lit K Nr. 147.
seit 1. Oktober 1909: Lir. H Nr. 2249
seit 1. April 1910: Lit. J Nr. 507.
seit 1. April 1911: Lit. J. Nr. 721.
seit 1. Oktober 1911: Lit. F Nr. 6201, Lit. G Nr. 589, Lit. K Nr. 86. 8
seit 1. April 1912: Lit. J Nr. 516 736 947, Lit. K Nr. 352.
Die ausgelosten Rentenbriefe werden den Inhabern derselben mit der Aufforde⸗ rung gekündigt, den Kapitalbetrag gegen Rückgabe der Rentenbriefe, und zwar:
zu I mit den Erneuerungsscheinen,
zu II mit den Zirsscheinen Reihe I.
Nr. 3/16, 1 1 zu III mit den Zinsscheinen Reihe III Nr. 15/16 und Erneuerungsscheinen vom 1. Oktober 1914 ab bei unserer Kasse hierselbst, Augustaplatz 5, oder bei der Königlichen Rentenbankkasse zu Berlin, Klosterstraße 761, in Empfang zu nehmen.⸗ M
Vom 1. Oktober 1914 ab hört die Ver⸗ zinsung dieser Rentenbriefe auf. Inhaber von ausgelosten und gekündigten Renten⸗ briefen können die einzulösenden Renten⸗ briefe unter Beifügung einer Quittung durch die Post an unsere Kasse ein⸗ senden, worauf auf Verlangen die Ueber⸗ sendung des Barbetrages auf gleichem Wege auf 9. 18 Kosten des Empfängers erfolgen wird.
9 Verzeichnisse sind auch die Nummern der bereits seit 2 Jahren rück⸗ ständigen Rentenbriefe, welche noch nicht zur Zahlung vorgelegt sind, abgedruckt. Die Inhaber der betreffenden Rentenbriefe werden zur Vermeidung ferneren Zins⸗ verlustes an die Erhebung ihrer Kapitalien erinnert. 1
Stettin, den 16. Mai 1914. Königliche Direktion der Rentenbank.
[187022 Bekauntmachung.
Bei der heute stattgehabten öffentlichen Verlosung der zum 1. Oktober 1914 ein⸗ zulösenden Rentenbriefe der Provinz Posen sind folgende Stücke gezogen worden:
I. 4 % ige Rentenbriefe.
Lit. A zu 3000 ℳ (1000 Taler), 70 Stück, und zwar die Nummern 1096 1161 1481 1636 1652 1660 1707 1882 2393 2592 2713 2741 2837 2859 3192 3301 3306 3407 3648 3768 3874 4178 4193 4353 4461 5309 5599 5779 6012 6854 7592 8214 8475 8968 9424 9586 9711 9801 9940 10078 10101 10168 10364 10425 10531 10696 10881 10882 10884 10926 11012 11059 11275 11284 11719 11722 11830 11890 11938 12085 12300 12467 12486 12514 12943 12951 13045 13097 13434 13541.
Lit. B zu 1500 ℳ (500 Taler) 25 Stück, und zwar die Nummern 293 811 1110 1256 1309 1462 1688 1818
1997 2854 3051 3092 3097 3184 3396
3539 3576 3630 3816 3944 4026 4035 4052 4135 4412.
Lit. C zu 300 ℳ (100 Taler), 100 Stück, und zwar die Nummern 89 1091 1839 1849 2074 2380 2643 2869 2968 3174 3537 4335 4485 4827 4900 5090 5132 5315 5854 6638 6996 7078 7314 7715 8020 8095 8285 8503 8728 8815 8854 8982 8985 9026 9289 9358 9385 9828 9878 9919 10102 10120 10498 10718 10867 10888 11263 11333 11408 11420 11720 11822 11949 12079 12103 12281 12310 12331 12345 12434 12439 12573 12619 12683 13272 13452 13491 13619 13765 13784 13817 13971 14194 14322 14386 14486 14863 15167 15172 15409 15504 15520 15564 15890 16088 16185 16260 16414 16478 16533 16557 16589 16642 17099 17629 18132 18253 18360 18505 18581.
Lit. 5 zu 75 ℳ (25 Taler), 80 Stück, und zwar die Nummern 1189 1552 2063 2370 2580 2636 3547 3648 3950 4098 4109 4541 4565 4639 4689 4757 4985 5388 6370 6452 6595 6709 6718 6746 7053 7409 7716 7778 7876 8247 8459 8627 8739 8740 8787 8974 9265 9614 9693 9800 9859 10344 10441 10493 10677 11092 11348 11384 11446 11606 11814 11841 11982 12075 12113 12253 12558 12699 12840 13194 13222 13239 13444 13480 13541 13682 13805 13815 13855 14085 14090 14441 14505 14583 14605 14796 14924 14999 15004 15018.
Lit. CC zu 300 ℳ, 3 Stück, und zwar die Nummern 5 58 59.
II. 3 ½ % ige Rentenbriefe.
Lit. L zu 3000 ℳ, 14 Stück, und zwar die Nummern 46 49 266 880 1149 1201 1373 1421 1521 1561 1662 1853 1899 1949.
Lit. M zu 1500 ℳ, 1 zwar die Nummer 168.
Lit. N zu 300 ℳ, 11 Stück, und zwar die Nummern 26 144 172 314 336 430 477 699 762 851 1088.
Lit. O zu 75 ℳ, 9 Stück, und zwar die Nummern 14 98 276 479 533 710 722 761 789.
Lit. P zu 30 ℳ, 3 Stück, und zwar die Nummern 60 115 225. 1
Die Inhaber dieser Rentenbriefe werden aufgefordert, sie in kursfähigem Zustande mit den dazu gehörigen Zinsscheinen, und zwar die 4 % igen Rentenbriefe Lit. CC Reihe 1 Nr. 12 — 16 und Erneuerungs⸗ schein, die 3 ½ ; ‧% igen Rentenbriefe Lit. L bis P mit den Zinsscheinen Reihe 3 Nr. 15 u. 16 und Erneuerungs⸗ schein, die 4 % igen Rentenbriefe Lit. A bis D dagegen nur mit dem Erneuerungsschein — ohne Zinsscheine — bei der hiesigen Rentenbankkasse, Sapiehaplatz Nr. 3 I, oder bei der König⸗ lichen Rentenbankkasse in Berlin, Klosterstraße Nr. 76 I, vom 1. Oktober 1914 ab an den Wochentagen von 9 bis 12 Uhr einzuliefern, um hiergegen und gegen Quittung den Nennwert der Rentenbriefe in Empfang zu nehmen.
Vom 1. Oktober 1914 ab hört die Ver⸗ zinsung der ausgelosten Rentenbriefe auf.
Auswärtigen Inhabern von ausgelosten Rentenbriefen ist es gestattet, sie an die Rentenbankkasse durch die Post portofrei und mit dem Antrage einzusenden, daß der Geldbetrag auf gleichem Wege über⸗ mittelt werde. Die Zusendung des Geldes
eschieht dann auf Gefahr und Kosten des
Fmpfängers, und zwar bei Summen bis 800 ℳ durch Postanweisung.
Sofern es sich um Summen über 800 ℳ handelt, ist einem solchen Antrage eine Quittung nach folgendem Muster:
„.„. ℳ, in Worten Mark 85 d.. ausgelosten Rentenbrief ... eer Provinz Posen Lit. . . Nr... habe ich aus der Königlichen Renten⸗ bankkasse zu Posen erhalten, worüber diese Quittung. 3 (Ort, Datum und Unterschrift)“ beizufügen.
Schließlich machen wir noch bekannt, daß von den früher verlosten Rentenbriefen der Provinz Posen, seit deren Fälligkeit 2 Jahre und darüber verflossen sind, folgende zur Einlösung bei der Rentenbank⸗ Hasse noch nicht eingereicht sind, und zwar aus den Fälligkeitsterminen:
4 % ige Rentenbriefe:
seit 1. April 1907 Lit. B Nr. 3780 3936 4276, Lit. C Nr. 4904 10777, Lit. D Nr. 2904 6318 6672 7907 7920. 8287 8498 10458 10999,
seit 1. Oktober 1907 Lit. A Nr. 2231, Lit. C Nr. 13041, 18497, Lit. D Nr. 1733 . 8096 9349 10665 10829 12755 13137,
seit 1. April 1908 Lit. B Nr. 78 1174, Lit. C Nr. 8720 10105 10657, Lit. D Nr. 3783 3976 7543 8364 8771 9181 11426 11490,
seit 1. Oktober 1908 Lit. A Nr. 13593, Lit. C Nr. 10228 10661 12311 13413 13787 15380 15604 16915, Lit. D Nr. 2449 7821 9546 11458 12634 13753,
seit 1. April 1909 Lit. A Nr. 11739
Stück, und
11791, Lit. B Nr. 4277, Lit. G Nr. 7415
.“
10217 15723, Lit. D Nr. 4185 4882 6359 9247 9318 10703 13250 seit 1. Oktober 1909 Lit. A Nr. 13612,
Lit. C Nr. 2726 10630 14102 17379,
Lit. D Nr. 6305 6764 7895 8055 8172
9043 11863 14619 14811,
seit 1. April 1910 Lit. B Nr. 2995,
Lit. C Nr. 3393 10628 13078 16663, Lit. D
Nr. 2280 3702 8084 8792 8940 8999 9586
9841 10437 12553,
seit 1. Oktober 1910 Lit. A Nr. 10656, Lit. B Nr. 1852 2455 2461, Lit. C Nr. 140 3584 5260 7165 11117 11371 12693 12849 13420 13803 13804 14529 16310 18227, Lit. D Nr. 4739 5193 5342 7578 8125 8362 8363 9915 10004 12741 13165 13755 14540,
seit 1. April 1911 Lit. A Nr. 10014 10830 11396 13610, Lit. B Nr. 3155, Lit. C Nr. 9904 10130 10332 12548 14247 16133 18494, Lit. D Nr. 1546 6670 7430 10231 10586 11087 11694 12074 12601,
seit 1. Oktober 1911 Lit. A Nr. 3453, Lit. B Nr. 2611 3555, Lit. C Nr. 2699 3701 10557 11290 11448 12834 13946 14891 18332 18558, Lit. D Nr. 5676 6548 9760 11128 11433 11915 12273 12684 13942 14118 15037,
seit 1. April 1912 Lit. A Nr. 10374, Lit. B Nr. 3218 3592 Lit. C Nr. 1987 5732 10218 11689 13786 15091, Lit. D Nr. 928 1357 1883 6362 7525 9319 10436 12651 12740,
seit 1. April 1912 Lit. 00 Nr. 23 Lit. DD Nr. 17.
3 ½ % ige Rentenbriefe:
seit 1. April 1908 Lit. P Nr. 61
sett 1. April 1909 Lit. N Nr. 750,
seit 1. April 1910 Lit. O Nr. 280,
seit 1. April 1912 Lit. L Nr. 453, Lit. P Nr. 98.
Die Inhaber dieser Rentenbriefe werden zur Vermeidung ferneren Zinsverlustes an die Erhebung ihrer Kapitalien erinnert, wobei gleichzeitig darauf aufmerksam ge⸗ macht wird, daß nach § 44 des Renten⸗ bankgesetzes vom 2. März 1850 die aus⸗ gelosten Rentenbriefe binnen 10 Jahren verjähren. Hierbei machen wir zugleich darauf aufmerksam, daß die Nummern aller ge⸗ kündigten bezw. zur Einlöfung noch nicht eingereichten Rentenbriefe durch die von Ulrich Levysohn in Berlin W. 10, Stüler⸗ straße 14, herausgegebene, in Grünberg i. Schl. erscheinende Allgemeine Verlosungs⸗ tabelle im Mai und November j. Js. ver⸗ öffentlicht werden.
Posen, den 15. Mai 1914. Königliche Direktion der Rentenbank
für die Provinz Posen.
[4094] Bekanntmachung
Bei der Auslosung der im Jahre 1914 zu tilgenden Kreisobligationen des Kreises Westhavelland II. (zwei⸗ ter) Emission sind folgende Nummern gezogen worden:
Lit. A zu 2000 ℳ Nr. 15.
Lit. B zu 1000 ℳ Nr. 48 65 73 92.
Lit. C zu 500 ℳ Nr. 88 91 94 126.
Die Inhaber werden aufgefordert, die ausgelosten Obligationen vom 1. Ok⸗ tober d. J. ab in kursfähigem Zustande bei der Kreiskommunalkasse hierselbst zur Einlösung vorzulegen.
Mit dem 1. Oktober d. J. hört die Verzinsung der ausgelosten Obligatio⸗ nen auf.
Rathenow, den 4. April 1914. Der Vorsitzende des Kreisausschusses:
Königliche Landrat
Be; von Abel, Regierungsassessor.
[2847] Bekanntmachung.
Bei der Auslosung der auf Grund des landesherrlichen Privilegiums vom 3. Ja⸗ nuar 1883 ausgegebenen vierprozentigen und mit Allerhöchster Genehmigung vom 10. Mai 1897 in ihrem Zinsfuße auf dreieinhalb Prozent ermäßigten An⸗ leihescheine II. Ausgabe der Stadt Münster i. W. sind folgende Nummern gezogen:
von Buchstabe A über 500 ℳ die Nummern: 8 15 26 36 112 133 160 161 174 177 198 236 245 271 292 325 361 369 399 445 471 490 494 500,
von Buchstabe B über 1000 ℳ die Nummern: 12 24 36 49 120 124 138 142 144 146 147 157 270 273 285 314 367 369 372 374 376 416 452 461 499, von Buchstabe C über 5000 ℳ die Nummern: 9 19.
Die Rückzahlung der durch diese An⸗ leihescheine beurkundeten Darlehne erfolgt vom 1. Oktober 1914 ab bei der Kämmereikasse der Stadt Münster i. W. gegen Aushändigung der Anleihe⸗ scheine, der und der noch nicht verfallenen Zinsscheine.
Vom 1. Oktober 1914 ab findet eine Verzinsung nicht mehr statt.
Münster i. W., den 1. April 1914.
Der Magistrat.
“
v.ven,, . v
2 4 8 — . ETEIq““