1914 / 277 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 25 Nov 1914 18:00:01 GMT) scan diff

2 8r 8 8 8

zum Deutschen Neichsanzeiger und Königlich Preußischen Staat

November

hat das Aufgebot der ihm angeblich ver⸗ loren gegangenen Aktie Nr. 133 B über 1500 der Zuckerfabrik Markranstädt, ausgefertigt am 15. Januar 1884 für Hermann Kasser in Göhrenz und zurzeit für den Antragsteller Theodor Gustav Sperling im Aktienbuche eingetragen, be⸗ antragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den S. Februar 1915, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Markranstäßt, den 10. Juli 1914. Koönigliches Amtsericht.

[68319] Aufgebot. Der Postsekretär Fr. Wappler in Han⸗ mover, Engelhardstraße 7 1, hat das Auf⸗ gebot der Schuldverschreibungen der Landes⸗ kreditkasse zu Cassel, Serie XVI Lit. 1)

26. April 1869, wird für tot erklärt. Als Zeitpunkt des Todes wird der 31. De⸗ zember 1913, Nachts 12 Uhr, festgestellt. Sonderburg, den 10. November 1914. Königliches Amtsgericht. Abt. 3.

[68422]

Durch Ausschlußurteil des unterzeich⸗ neten Gerichts vom 14. November 1914 sind die folgenden, dem Seilermeister

Walter Kruppa aus Osterode, Ostpr., als Lange Hecke Nr. 18, Prozeßbevollmäch⸗

Se an 8 8. Februar 1914 ge⸗ neten Gerichte, Sitzungssaal, anberaumfen lUoblenen Wechsel: tigter: Rechtanwalt Dr. Stahl in Hagen Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden 8 über 200 ℳ, ohne Fälligkeitstag, i. W., klagt gegen ihren Ehemann den und die Urkunde vorzulegen, widrigen⸗ zeptant Besitzer Trox in Napallen, Fecler Karl Flamme, früher in Iser⸗ falls die Kraftloserklärung der Urkunde Aussteller fehlt, ausgestellt im Januar 1914, lohn wohnhaft, jetzt unbekannten Auf⸗ erfolgen wird. b. über 1400 ℳ, Akzeptant Paul P. enthalts, unter der Behauptung, daß Bitburg, den 12. November 1914. Schmidt, Aussteller, Fälltgkeits⸗ und Aus⸗ der Beklagte Ehebruch getrieben babe, Königliches Amisgericht. Abt. 3. stellungstag fehlen, mit dem Antrage auf Scheidung der für kraftlos erklärt. Ehe. Die Klägerin ladet den Be⸗ [68621] Beschluß. Osterode, Ostpr., den 14. November klagten zur mündlichen Verhandlung Das Aufgebot des Hypothekenbriefs 1911. des Rechtsstreits vor die dritte Zivil⸗ Abt. III Nr. 10 von Band 5 Blatt 128 Königliches Amtsgericht. Abt. 3. kammer des Königlichen Landgerichts in

[67771] Aufgebot.

Der Ackerer Adam Maver in Badem, Kreis Bitburg, hat das Aufgebot des ihm verloren gegangenen Sparkassenbuches Nr. 116 des Bademer Spar⸗ und Dar⸗ lehnskassenvereins, e. G. m. u. H. zu Badem, lautend auf den Namen des An⸗ tragstellers und auf eine Spareinlage von 300 ℳ, beantragt. Der Inhaber der Ur⸗ kunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 12. Februar 1915, Vor⸗ mittags 11 Uhr, vor dem unterzeich⸗

Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforde⸗ rung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeß⸗ bevollmächtigten vertreten zu lassen. Düsseldorf, den 14 November 1914. Buchrucker, Gerichtsschreiber des Köntglichen Landgerichts.

[68179] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau Händler Karl Flamme, Emma geborene Schulte, in Iserlohn

straße 57, klagt gegen: 1) die Kaiserlich

Rusfische Staagtsbank in St. Peters⸗

merg. 2) den en; 8. Sr. etersburg, Katharinen Kana „awf 8

Grund der beiden der Klägerin indossierten 8 b

bezw. für sie ausgestellten Schecks vom No 272.

30 (17.) Juli 1914 über 5000 und

2000 ℳ, präsentiert am 5. August 1914, 1. Unter uchungssachen.

mit dem Antrage, die Beklagten kosten⸗ 2. Aufgebote, Verlust⸗ und Fundsachen, Zustellungen u. dergl.

pflichtig zu verurteilen, als Gesamt⸗ 3. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc.

schuldner an Klägerin 5000 nebft 6 % 4. Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.

Zinsen vom 5. August 1914 zu zahlen, die 5. Kommanditgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.

Beklagte zu 1 ferner kostenpflichtig zu ver⸗ Ser rHasras

urteilen, weitere 2000 nebst 6 % Zinsen vom 5. August 1914 an Klägerin zu zahlen. 2) Aufgeb ote, Verlust⸗ U. Fundsachen, Zustellungen

Die Klägerin ladet die Beklagten zur münd⸗ u. dergl.

lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 5. Kammer für Handelssachen des 1[68789] Oeffentliche Zustellung. Der Uhrmacher Wilhelm Haas zu Düssel⸗

6. E rtschaftsgenossenschaften. 7. Niederlassung ꝛc. von Rechtsanwälten.

8. Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc. Versicherung. 9. Bankausweise.

10. Verschiedene Bekanntmachungen.

1914.

————

Offentlicher Anzeiger

Anzeigenpreis für den Raum einer 5 gespaltenen Einheitszeile 30 3.

iuf 8 terminen erfolgt, können gegen Rückgabe

3) Verkäufe, Verpachtungen, vr Fundver⸗ reibungen dehtöngebzctgen

1 Lordi insscheinen (Coupons) und Erneuerungs⸗

Verdingungen E. 8 (Talons) bei unserer Stadt⸗ hauptkasse, für die beiden Anlehen der ehemal. Stadt Bockenheim auch bei der Mitteldeutschen Kreditbank hierselbst sowie bei dem Bankhause August Mannheimer in Colmar und bei der Aktiengesellschaft für Boden⸗

—.,—

durch ihren Vorstand, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Ekhard Müller und Pfeiffer in Neuruppin, klagt gegen den Ingenieur Wilhelm Göseke, früber in Lenzen, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Schuldübernahme von 2 Sicherungs⸗ hypotheken von 4200 und 4000 ℳ, ein⸗ getragen auf dem vom Beklagten erwor⸗ benen Grundstück Lenzen Bd. 52 Bl.

wird die Beklagte vor das Königliche Amts⸗ gericht in Stettin, Zimmer 85, auf den 16. Januar 1915, Vormittags 9 Uhr, geladen. Stettin, den 21. November 1914. (Unterschrift), Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[687271 Oeffentliche Zustellung. Der A. von Königslöw in Straßburg,

68732] 1

Zur Ausschreibung von Packpapier findet Termin am 18. Dezember 1914, Vormittags 11 Uhr, in unserem Ver⸗

waltungsgebäude in Cöln, Kaiser vS;; att.

11“

Königlichen Landgerichts I in Berlin, Neue Friedrichstr. 16/17. II. Stock, Saal 59/61, auf den 2è8 Januar 1915, Vormittags 10 Uhr, mit der Auf⸗

Nr. 9226 und Nr. 12 518 über je 300 deantragt. Der Inhaber der Urkunden wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 10. Juni 1915, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, hohes Erdgeschoß, Zimmer Nr. 48, anberaumten Aufgebotskermine seine Rechte anzumelden und die Ur⸗ kunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraft⸗ loserklärung der Urkunden erfolgen wird. 8 Cassel, den 11. November 1914. Königliches Amtsgericht. Abt. 3.

168620] Aufgebot.

Der Landwirt Andreas Schmidt in Föhrenthal hat das Aufgebot des 4 %igen Pfandbriefes der Hannoverschen Boden⸗ kreditbank in Hlldesheim Serie XII Littera B Nr. 4390 über 2000 be⸗

des Grundbuchs

30. Mai 1915 statt.

vember 1914.

[68791] Aufgebot.

beck⸗Löwe,

beantragt.

Großlichterfelde 28. Oktober 1914 wird dahin berichtigt: Der letzte Wohnsitz des Freudenstein war Bendlerstr. 4. Der Termin findet am

Königliches Amtsgericht.

Berlin⸗Lichterfelde, den 20. No⸗

Die Ehefrau des Justizrats Otto Gold⸗ Anna Goldbeck⸗Löwe, Petersen, in Kiel hat als Erbe des am 17. September 1914 in La Pommerayn verstorbenen Leutnants der Reserve, Rechts⸗ anwalts Joachim Heinrich Petersen aus Kiel das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Ausschließung von Nachlaßgläubigern Die Nachlaßgläubiger werden

vom

geb.

[68726] Oeffentliche Zustellung.

Die Frau Agnes Wiese, geb. Stang, in Düsseldorf, Oststraße 163 I1, Klägerin, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Haack in Berlin SW. 11, Hallesches Ufer 26, klagt gegen ihren Ehemann, den Cafetier Friedrich Wiese, früher in Neukölln, Bürknerstr. 31, jetzt unbekannten Aufent⸗ halts, Beklagten, in den Akten 7. R. 595. 14, wegen Ehescheidung, mit dem Antrag: die Ehe der Parteien zu trennen und im Urteil auszusprechen, daß der Beklagte die Schuld an der Scheidung trägt. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 7. Zivilkammer des Königlichen Land⸗ gerichts II in Berlin, Hallesches Ufer 29 —31, Zimmer 40, auf den 19. Fe⸗ bruar 1915, Vormittags 10 Uhr,

Hagen auf den 19. Januar 1915, Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Auf⸗ forderung, einen bei dem gedachten Ge⸗ richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Hagen i. W., den 10. November 1914. Heying, Gerichtsaktuar, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[68723] Oeffentliche Zustellung.

„In Sachen der Frau Wilbelmine Röschmann, geb. Klein, in Rendsburg, Prinzessinstraße 11, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Justizrat Niese in Kiel, gegen ihren Ehemann, den Arbeiter Heinrich Röschmann, früher in Nortorf, jetzt unbekannten Aufenthalts, ladet die Klägerin den Beklagten zur münd⸗

forderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Aktenzeichen: 49. P. 273. 14. Berlin, den 19. November 1914. Eg gebrecht, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts JIT.

[68722] Oeffentliche Zustellung.

schaft in Berlin, Motzstr. 76, vertreten durch ihren Vorstand, Direktor König, ebenda, Prozeßbevollmächtigte: Rechts⸗ anwälte Dr. Saenger und Glücksmann in Berlin, Wilhelmstr. 55, klagt gegen den Kaufmann Stefan Orsovszky, früher in Budapest, z. Zt. unbekannten Aufent⸗ halts, unter der Behauptung, daß der Beklagte sich durch Vertrag vom 18. Ja⸗ nuar 1911 verpflichtet habe, von der Klä⸗

Die Firma Moore⸗Licht Actten⸗Gesell⸗

dorf, Bismarckstraße 54, klagt gegen den Josef Fontini, früher in Düsseldorf⸗ Holthausen, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Beklagter nachstehenden Betrag als Rest auf eine käuflich geliefert erhaltene Waschmaschine und eine silberne Uhr verschulde, mit dem Antrage auf Zahlung von 62,— nebst 4 % Zinsen seit dem Klagetage. Zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amts⸗ gericht in Düsseldorf auf den 12. Februar 1915, Vormittags 9 Uhr, Saal 63, im Junizgebäude am Königs platz (Zugang durch das Gittertor am Königsplatz), ge⸗ laden.

Düsseldorf, den 20. November 1914 (L. S.) Kunow, Aktuar, als Gerichts⸗

schreiber des Königlichen Amtsgerichts.

Nr. 1960, seitens des Beklagten, mit dem Antrage, ihn kostenpflichtig zu verurteilen, an die Klägerin einen Tellbetrag von 3000 nebst 4 ¾ vom Hundert jährlicher Zinsen seit 1. Januar 1913 zu zahlen. Das Urteil auch gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur se mündlichen Verhandlung drs Rechtsstreits st vor die zweite Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Neuruppin auf 16. Februar 1915, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen beidiesem Gerichte zugelassenen Rechts⸗ als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.

Neuruppin, den 19. November 1914.

Gruhl, Gerichtsschreiber

Schwarzwaldstraße 31, Prozeßbevollmäch⸗ tigte: Rechtsanwäte Scheven und Jehl, klagt gegen die Firma R. C. Bergougnan in L“ Frankreich), dem Antrage: auf Verurteilung zur bestellgeldfreie Bareinsendung von 50 Zahlung von 6 22 871 nebst 4 % Iinsen bettellgeldfr

Gewinnbeteiligung von 10 % des Rein⸗ den Fwwinns 2) auf Feststellung,

gen. Königslöw aus den von ihm ab⸗ si geschlossenen Verträgen, soweit diese nach dem 1. August 1914 erfüllt werden, eine 5. Provision von 1 % des Umsatzes zu zahlen, 3) auf Verurteilung zu den Kosten und Vollstreckbarkeitserklärung der Entscheidung. Der Kläger ladet den

mit ge

it dem Klagezustellungstage an, dar⸗ ellend die zwischen Parteien vereinbarte

daß die irma Bergougnan verpflichtet sei, dem si

Beklagten zur

User 1, Zimmer 27, Unterhaus, Gebotbogen nebst Bedingungen können bei unserem Zentralbureau (Haue verwaltung) in Cöln, Kaiser Friedrich⸗Ufer 3, ein⸗

bezogen werden. 6 schrift: „Angebot auf Lieferung von Pack⸗ papier“ nebst Proben, diese besonders ver⸗ packt und mit gleicher Auf⸗chrift wie die Angebote, aber mit dem Zusatz „Muster“

einzusenden.

Cöln, den 21. November 1914. König⸗ liche Eisenbahnvirektion.

und Kommunalkredit in Eisaß⸗ Lothringen zu Straßburg i. E. erhoben werden. 1

Bei dieser Gelegenheit machen wir die Besitzer von Frankfurter Stadtobligationen auf das beim Rechneiamt eingerichtete Stadtschuldbuch aufmerksam. Schuld⸗ verschreibungen der Stadt Frankfurt g. M. können unter Hinterlegung bei der Stadt⸗ hauptkasse in das ““ ein⸗ getragen werden. Die Stadt besorgt

1 s f alsdann die gesamte Verwaltung der

egelt, Fenh. befteggenras an g Ckabtobligationen, einschließ⸗

Nachmittags 6 Uhr. lich Kontrolle der Verlosung, Ueber⸗

mittlung der Zinsen usw. Auf Antrag

wird aus den fälligen Zinsen auch die Zahlung der Steuern bewirkt.

Verwaltern von Kassen⸗, Mündel⸗,

sehen und von dort gegen porto⸗ und

Angebote mit der Auf⸗

nd bis zum obengenannten Termin ver⸗

Januar 1915,

des Königlichen Landgerichts. Lb 1 mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits

Stiftungs⸗ und ähnlichem Vermögen

antragt. Der Inhaber der Urkunde wird daher aufgefordert, ihre Forderungen gegen - lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor 1 vir mit der Aufforderung, einen bei dem ge⸗ [68718] vor die dritte Zivilkammer des Kaiserlichen ist die enutzung des Stadtschuldbuchs

aufgefordert, spätestens in dem auf Frei⸗ tag, den 18. Juni 1915, Vor⸗ mittags 10 Uhr, vor dem unterzeich⸗ neten Gericht anberaumten Aufgebots⸗ termine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Keres loserklämng der Urkunde erfolgen

7.

Hildesheim, den 12. November 1914.

Königliches Amtsgericht. IV.

[68795] 5 % Reichzanleihe 179 235/6 à 200, 553 386 à 1000 sind wiedergefunden. Norddeutsche Creditanstalt.

[61616] Aufgebot.

Die von uns auf das Leben des Ge⸗ schäftsreisenden Herrn Franz Richard Kürsten in Wittenberge unter dem

Petersen spätestens 19. Januar 1915,

zumelden.

den Nachlaß des verstorbenen Rechtsanwalts in dem auf

den Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Ringstraße 21, Zimmer 69, anberaumten Aufgebotstermine bei diesem Gericht an⸗ Die Anmeldung hat die An⸗ gabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten; vrkundliche Be⸗ weisstücke sind in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nachlaßgläubiger, welche sich nicht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Vecbtndlichkeiten aus Pflichtteils⸗ rechten, Vermächtnissen und Auflagen be⸗ rücksichtigt zu werden, von dem Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als sich nach Befriedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt. Gläubiger aus Pflichtteilsrechten, mächtnissen und Auflagen sowie die Gläu⸗ biger, denen der Erbe unbeschränkt haftet,

Die Ver⸗

dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu

bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen

Zustellung wird dieser Auszug der Klage

bekannt gemacht.

Berlin, den 16. November 1914.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts 1I. 7. Zivilkammer.

[68783] Oeffentliche Zustellung.

Die EChefrau Gelegenheitsarbeiter Wil⸗ helm Fischer, säliesgete geb. Ommer in Bochum, Märkischestraße Nr. 11, Proveßs bevollmächtigter: Rechtsanwalt Hüchtebrock in Bochum, klagt gegen ihren Ehemann, früher in Bochum, jetzt unbekannten Auf⸗ enthalts, unter der Behauptung, daß derselbe sie böswillig verlassen und Ehebruch getrieben habe, mit dem An⸗ trage auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die

die Zivilkammer B des Königlichen Land⸗ gerichts in Kiel auf den 10. Februar 1915, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Kiel, den 19. November 1914. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[68981] Oeffentliche Zustellung. Die Frau Helene Orthmann, geb. Roß⸗ feldt, in Charlottenburg, Kirchstraße 14, Prozeßbevollmächtigter: Justizrat Jacob⸗ sohn und Cron in Stettin, klagt gegen ihren Ehemann, den Buchbinder Richard Orth⸗ mann, unbekannten Aufenthalts, früher in Stettin, auf Grund des § 1567 B. G.⸗B., mit dem Antrag auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd⸗ Verhandlung des Rechtsstreits vor e

gerin „insgesamt“ mindestens 50 Anlagen in der Zeit von 5 Jahren, das ist vom 1. Febuar 1911 bis zum 31. Januar 1916, abzunehmen, z. Zt. jedech mit 28 An⸗ lagen im Rückstande und deshalb wegen Nichterfüllung des Vertrags schadensersatz⸗ pflichtig für den entgangenen Gewinn sei. Sie beantragt, zunächst einen Tetlbetrag geltend .“ den Beklagten zu ver⸗ urteilen, an die Klägerin 15 000 nebst 5 % Zinsen seit dem Tage der Klage⸗ zustellung zu zahlen und das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig voll⸗ streckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand⸗ lung des Rechtsstreits vor die 30. Zivil⸗ kammer des Königlichen Landgerichts 1. in Berlin, Grunerstraße, Zimmer 11—13, I. Stockwerk, auf den 11. Februar 1915, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge⸗ dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu

Die Firma Jacob Müller, Kohlen⸗ handlung zu Heidelberg, vertreten durch Rechlsanwalt Hirsch daselbst, klagt gegen den Direktor Edward M. Bannermann, zuletzt in Heidelberg, jetzt unbekannten Aufenthalts, aus Kohlenkauf von 1913 und 1914 mit dem Antroge auf Ver⸗ urteilung des Beklagten durch vorläufig vollstreckbares Urteil zur Zahlung von 138,60 nebst 4 % Zinsen vom Klag⸗ zustellunge tag und zur Tragung der Kosten des Rechtsstreits einschließlich der des Arrestverfahrens. Zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits wird der Be⸗ klagte vor das Großherzogliche Amts⸗ gericht zu Heidelberg auf Dienstag, den 19. Januar 1915, Vormittags 9 Uhr. geladen.

Heidelberg, den 21. November 1914 Gerichtsschreiberei Großh. Amtsgerichts. IV.

[68785] Oeffentliche Zustellung. Die Firma Gottfried Niemöller in Gütersloh, Prozeßbevollmäͤchtigte: Rechts⸗ anwälte Pütz und Dr. Brinkmann in Solingen, klagt gegen A. Galiotto, früher in Solingen, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der beklagte Galiotto ihr gemäß empfan⸗ gener Rechnungen vom 26. Juni und 20. Juli 1914 einen Gesamtbetrag von 273 30 verschulde, mit dem Antrage auf Verurteilung zur Zahlung von 1) 273,30 nebst 5 % Zinsen seit dem 26. August 1914, von 163 90 und seit dem 20. September 1914 von 109,40 ℳ, 2) der Kosten des voraufgegangenen Arrest⸗ verfahrens 9 G 67/14 des Amtsgerichts Solingen, und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklaagte vor das Königliche Amisgericht

h

Landgerichts in Straßburg auf den 15. Ja⸗ nuar 1915, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

[68715] Oeffentliche Zustellung.

anwast Karkut in Tirschtiegel, klagt gegen den Wilhelm Herforth, früher in Glas⸗ hütte, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß auf seinem Grundstück Glashütte Blart 26 in Abtei⸗ lung III unter Nr. 1 für den Bektagten 10 Tlr. nebst 5 % Zinsen ohne Brief⸗

Straßburg, den 18. November 1914. Gerichtsschreiberei des Kaiserlichen Landgerichts.

Der Maurer Paul Geisler in Glas⸗ ütte, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗

4 Verlosung ꝛc. von

Die Bekanntmachungen über den Verlust von Wertpapieren befinden sich ausschließ⸗

[65730] I. 3 ½ % Anleihe R 8

Auszahlung: 31. Dezember 1914.

144 146 174 180 230 263 265 387 425 431 492 572 609 625 639 703 707 743 747 847 891 893 897 972 1051 1096 1124 1153 1161 1179 1343 1360 1380 1446 1469 1498 1515

von ganz besonderem Vorteil. Ueber den Inhalt des Schuldbuchs ist das gesamte mitwirkende Personal diensteidlich zu strengster Geheimhaltung verpflichtet. Die Gebühr ist eine einmalige und beträgt 50 für je 1000 ℳ. Nähere Aus⸗ kunft erteilt die Stadthauptkasse, Rathaus Nordbau, Paulsplatz 9. Frankfurt a. M., den 22. April 191 Magistrat. Rechneiamt.

Wertpapieren.

lich in Unterabteilung 2.

der Stadt Frankfurt a. M. 28. Ziehung: 22. April 1914;

der 4 % Altonaer Stadt⸗ anleihe von 1911. Für das laufende Rechnungsjahr sind

von den Anleihescheinen zur Tilgung freihändig angekauft und entwertet:

Gezogen wurden: Zu 2000 ℳ: Nr. 109

1208 1300 1335 1400 1420 1421

1395 1536 1570 1578

2. Mai 1894 ausgefertigt . d 188 Köni saefertigte Versicherungs werden durch das Aufgebot nicht betroffen. vierte Zivilkammer des Königlichen Land⸗ dritte Zivilkammer des Königlichen Soli f Diens 2 in Solingen auf Dienstag den 23. Fe⸗ 1612 1618 1639 1655 1716 1798 1851

police Nr. 122 797 über 3000,— ist in Verlust geraten. Der jetzige Inhaber obiger Police wird aufgefordert, sich binnen 6 Monaten bei uns zu melden, widrigenfalls die Police für kraftlos er⸗

[68786] Aufgebot.

Kiel, den 19 November 1914. Königliches Amtsgericht. Abt. 18.

gerichts in Bochum auf den 23. Ja⸗ nuar 1915, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 39, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen

Landgerichts in Stettin, Albrechtstr. Za, Zimmer 23, auf den 10. Februar 1915, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforde⸗ rung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeß⸗

bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen

Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Berlin, den 20. November 1914. Funke, Gerichtsschreiber

[687191 Oeffentliche Zustellung.

Die Firma Mecklenburger Meierei, In⸗ haber Robert David in Königsberg i Pr., Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Fieberg ebenda, klagt gegen den Konditorei⸗

bruar 1915, Vormittags 9 Uhr, Solingen, den 19. November 1914.

bildung eingetragen sei, der Beklagte wegen dieser Forderung hefriedigt set, Löschung

Antrage, den Beklagten zu verurteilen, die vöschung der für ihn im Grundbuche von

1865 1871 1999. jedoch noch nicht bewilligt see, mit dem Nr. 2032 2039 2138 2194 2277 2529 2564 2615

I. Ausgabe:

M. 13 Stück zu 5000 ℳA 65 000

N. 65 1 666699 140 000

Zu 1000 ℳ: 2091 2120 2123 2301 2318 2474 2654 2770 2787

2068 2298

2620

Der Notariatsbuchhalter Johann Stevens Fußhöller,

lasses des am 19. April 1914 ver⸗ sto benen, zuletzt in M.⸗Gladbach wohn⸗ haft gewesenen Rentners Albert Schreff das Aufgebot zum Zwecke der Aus⸗ schließung von Nachlaßgläubigern be⸗ antragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher aufgefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß des verstorbenen Rentners Albert Schreff aus M.⸗Gladbach spä⸗

Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Bochum, den 30 Oktober 1914, Meyer, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[68724] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau des Malers Johann Andreas Petersen, Anna Dorothea geb. Gruben, in Lehe, vertreten durch den Rechtsanwalt

2889 2931 3003 3287 3352 3379 3589 3602 3612 3681 3776 3838 4046 4106 4118 4157 4181 4187 4483 4486 4500 4679 4740 4848 5092 5110 5125 5227 5231 5246 5329 5345 5421

2851 3257 3499 3678 4022 4144 4443 4669

2794 2809 2816 3020 3023 3087 3400 3425 3492 3638 3640 3647 3849 3886 3968 4119 4122 4131 4221 4341 4402 4503 4552 4586 466 4890 4901 4952 5060 5151 5187 5191 5197 5303 5304 5318 5322

Glashütte Blatt 26 Abteilung III Nr. 1 eingetragenen Hypothek nebst Zinsen zu bewilligen, und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Tirschtiegel auf den 19. Januar 1915, Vormittags 10 Uhr, geladen. Tirschtiegel, den 16. Nopember 1914. Der Gerichtsschreiber

bevollmächtigten vertreten zu lassen. Stettin, den 21. November 1914. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Land⸗ gerichts: Berwaldt, Landgerschtssekretär.

68725] Oeffentliche Zustellung.

Die geschiedene Frau Henriette Beyer, geb. Andres, in Erfurt, Ronstraße 21, Prozeßbevollmächtigter: der Rechtsanwalt Dr. Freudenthal in Erfurt, klagt gegen ihren früheren Ehemann, den Tischler

und eine neue Ausfertigung erteilt ird. Berlin, den 20. Oktober 1914. Victoria zu Berlin Allgemeine Versiche⸗ rungs⸗Actien⸗Gesellschaft. P. Thon, Generaldirektor.

[687922) Alufgebot. Herrn Wilhelm Carl Heinrich Grehl, Kgl. Zollaufseher, in Stolzenhagen⸗Kratz⸗

des Königlichen Landgerichts 7. LüeF. ““ he 88 Rxessre Rüssssnigcdagscs 3 enthalts, früher in Königsberg i. Pr.,

[68713] Oeffentliche Zustellung. Hufenallee 57/59, auf Grund des Wechsels Der Hotelbesitzer Friedrich Reinke vom 20. Mai 1914 über 877 75 ₰, Berlin, Schiffbauerdamm 4, Prozeßbepoll⸗ zahlbar am 13. Juni 1914, und des Pro⸗ mächtigte: Rechtsanwälte Dr. Kurt Nei⸗ testes vom 13. Juni 1914, mit dem An⸗ mann, Dr. Leon Rothkugel, Dr. Max J. trag, den Beklagten als Gesamtschuldner Loewenthal in Berlin W. 35, Potsdamer⸗ mit seiner durch Urteil vom 7. Auzust 1914 straße 45, klagt in den Akten 159 C 1845. 14 verurtei ten Ehefrau, Grete geb. Risch, zu gegen den Studenten S. Sokolowsfi, verurteilen, an Klägerin 877 75

II. Ausgabe: P. 13 Stück zu 5000 ℳM, .. NS8o 18Z11 R W h 11 500 133 500 Aus früheren Verlosungen siad rückständig: I. Ausgabe: M. 509 510 562, 3 Stück zu

[68714] Oeffentliche Zustellung. 65 000

Die Eigentümerin Frida Martin in Spandau, Bergstraße 14, Prozeßbevoll⸗ mächtigter Justizrat Freiherr v. Lyncker, Spandau, Potsdamerstraße 21, klagt gegen 1) den früheren Molkereibesitzer Melchior Huggler, 2) dessen Ehefrau Berta Huggler, geb. Godau, beide früher in

wieck, z. Zt. Offizierdiensttuer i. Inf.⸗Ers.⸗ Landsturm⸗Batll. Stettin, ist der von uns auf sein Leben ausgestellte Hinterlegungs⸗ schein vom 27. 2. 1913 zum Versicherungs⸗ schein Nr. 632 051 vom 26. 10. 1910 über 2500 abhanden gekommen. Der In⸗ haber der Urkunde wird aufgefordert, sich binnen 4 Monaten ab heute bei uns zu melden, widrigenfalls die Urkunde für kraftlos erklärt und neu ausgefertigt werden wird. Stettin, den 20. November 1914. Germania Lebens⸗Versicherungs⸗Aktien⸗ Gesellschaft zu Stettim.

684131 Alufgebot.

1) Die Witwe Clara Geber, geb Rosen⸗ berg, in Berlin, Potsdamerstraße 79 a, 2) Frau Margarete Maberly⸗Oppler, geb. Geber, zu London W., West⸗ensington, 26 Westwick⸗Gardens, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Rosenberg zu Berlin, ) Kaufmann Emil Geber zu Charlotten⸗ durg, Wallstr. 70, bei Wendt, 4) Frau Helene Geber, geb. Bleiweihs, zu Char⸗ ottenburg, Mommsenstraße 38, zugl’ich

im Namen ihrer minderjährigen Kinder

Kurt und Hans Geber, vertreten durch die Kechtsanwälte Justizrat Dr. Kvonfeld,

Ernst Kalischer, Dr. Ludwig Landau in Berlin, Taubenstraße 14, haben das Auf⸗ ebot der angeblich verloren gegangenen, uf den Namen des verstorbenen Rentners

Nr. 1 bis 51. 55, 56, 201 bis 205, 299, 00, 626, 876 bis 881, 883, 884, 893,

949, 975 der Gewerkschaft Lüdenscheid eantragt. Der Inhaber der Urkunden ird aufgefordert, spätestens in dem auf en 6. Juli 1915, Vormittags 0 Uhr, vor dem unterzeichneten Ge⸗ icht, Zimmer Nr. 69, anberaumten Aufge⸗ otstermine seine Rechte anzumelden und ie Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die der Urkunden erfolgen

ird. Lüdenscheid, den 19. November 1914. 8 Königliches Amtsgericht. 8 168287] Beschluß. In Sachen betr. das Aufgebot des Spar⸗ enbuchs Nr. 4910 der Twistringer arkasse wird das Verfahren aufge⸗ hoben, da das Buch sich wiedergefunden hat. Bassum, den 13. November 1914.

Abraham Geber ausgestellten Kuxscheine 19

neten Aufgebotstermine anzumelden.

bei

Beweisstücke Abschrift

sind

beizufügen.

Befriedigung verlangen, Befriedigung

Die Gläubiger,

betroffen.

[68425]

11. September 1914 auf

[68421]

mann für tot erklärt.

[68418]%

Der verschollene

Königliches

Sörensen aus Schnabeck,

diesem

Die

M.⸗Gladbach, den 17. November 1 Königliches Amtsgericht.

Ueber den Nachlaß des am 1914 gestorbenen Oberingenieurs Max Franz Heinrich Jaspar Hahn ist am 8 Antrag der Auguste Fromm und Ida Grüne die Nach⸗ laßverwaltung eingeleitet worden.

u] den 17. November

Königliches Amtsgericht. Abt. 29.

Bekanntmachung.

Durch Ausschlußurteil des unterzeichneten Gerichts vom 13. November 1914 sind die am 14. Oktober 1864 zu Roda, Kreis Frankenberg, geborene Dorothea Hoff⸗ mann und der am 28. August 1866 da⸗ selbst geborene Johann Heinrich Hoff⸗ b Als Todestag ist bei Dorothea Hoffmann der 31. Dezember 1895 und bei Johann Heinrich Hoffmann der 31. Dezember 1897 festgesetzt. Lüdenscheid, den 14. November 1914. Königliches Amtsgericht.

5

testens in dem auf den 20. April 1915, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeich⸗ ericht, Zimmer 70, anberaumten Gericht Die Anmeldung hat die An⸗ gabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten; urkundliche in Urschrift oder in bschr Nachlaß⸗ gläubiger, welche sich nicht melden, können, unbeschadet des Rechtes, vor den Ver⸗ bindlichleiten aus Pflichtteilsrechten, Ver⸗ mächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, von dem Erben nur insoweit als sich nach der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt. Gläuhiger aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen sowie die 1 denen der Erbe unbeschränkt haftet, werden durch das Aufgebot nicht

914.

13. Juli

Durch Ausschlußurteil vom 10. No⸗ vember 1913 hat das Königliche Amts⸗ gericht in Sonderburg für Recht erkannt: hrmacher Christian geboren

am

Dr. Pane in Bremerhaven, klagt gegen ihren Ehemann, früher in Bremerhaven, jetzt unbekannten Aufenthalts, wegen Ehe⸗ scheidung, mit dem Antrage: die Ehe der Parteien zu scheiden und den Be⸗ klagten für den allein schuldigen Teil zu erklären, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Landgericht, Zivilkammer IV, zu Bremen, im Gerichtsgebäude, I. Ober⸗ geschoß, auf Mittwoch, den 20. Ja⸗ nuar 1915, Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Bremen, den 21. November 1914. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts:

Zank, Hilfsgerichtsschreiber.

[68972] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau August Scheltrup, Maria Sshen. Malkowski, in Soest, Wallbürger sthofenwallstraße 25, Prozeßbevollmäch⸗ tigter: Rechtsanwalt Dr. Wagenknecht in Dortmund, klagt gegen ihren Ehemann, den Bäcker August Scheltrup, früher in Soest, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund des § 1565 B.⸗G.⸗B., mit dem An⸗ trage auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 3. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts hier auf den 3. Februar 1915, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 77, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Dortmund, den 16. November 1914. Frank, Aktuar, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. 8

[68790] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau Jakob Hassenpflug, Eva geb. Beck, in Düsseldorf, Prozeßbevoll⸗ mächtigter: Rechtsanwalt Simon II., klagt gegen deren Ehemann, den Kellner Jakob Hassenpflug, früher in Düsseldorf, unter der Behauptung, daß ihr Ehe⸗ mann sie böslich verlassen und miß⸗ handelt habe, mit dem Antrag auf Ehe⸗ scheidung. Die Klägerin ladet den Be⸗ klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivil⸗ kammer des Königlichen Landgerichts in Düsseldorf auf den ½6. Januar 1915,

Heinrich Beyer, früher in Erfurt, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Be⸗ hauptung, daß die Ehe der Parteien durch rechtakräftiges Urteil des Königlichen Land⸗ gerichts in Erfurt vom 16. Januar 1902 geschieden und der Beklagte für den allein schuldigen Teil erklärt worden sei, daß der Beklagte daher verpflichtet sei, der Klä⸗ gerin Unterhalt zu gewähren, und daß er dieser Pflicht nicht nachkomme, mit dem Antrage: 1) den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an die Klägerin vom 1. Ja⸗ nuar 1913 ab als Unterhalt 90,— vierteljährlich im voraus zu zahlen, und zwar die rückständigen Beträge sofort, die bünfes fällig werdenden am 1. Januar, 1. April, 1. Jult und 1. Oktober jedes Jahres, 2) das Urteil für vorläufig voll⸗ streckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand⸗ lung des Rechtsstreits vor die zweite Zivil⸗ kammer des Königlichen Landgerichts in Erfurt auf den 4. Februar 1915, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforde⸗ rung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeß⸗ bevollmächtigten vertreten zu lassen. Erfurt, den 20. November 1914. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[68717] Oeffentliche Zustellung.. Der M. Tinner, Spezialgeschäft für Trikotagen in Aachen, Theaterplatz 13, klagt gegen den Felix Binet, Kaufmann, früher in Aachen. Karlstraße 14, jetzt ohne bekannten Wohn⸗ und Aufenthaltsort, unter der Behauptung, daß Beklagter ihm für käuflich gelieferte Waren 269 schulde, mit dem Antrage, auf Verurteilung des selben zur Zahlung dieser Summe nebst 4 % Zinsen seit dem Klagezustellungstage sowie in die Kosten des Rechtsstreits. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Aachen, Congreßstraße 11, Zimmer 18, auf den 12. Januar 1915, Vorm. 9 Uhr, geladen.

Aachen, den 16. November 1914.

(L. S.) (Unterschrift), Amtsgerichtssekretär, Gerichtsschreiber des Kgl. Amtsgerichts.

[68721] Oeffentliche Zustellung. Die Firma H. vhisnng jr. in Hamburg, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗

anwalt Dr. Danziger in Berlin, Kronen⸗

früher in Strelitz Alt, Beginenstraße 10, zurzeit unbekannten Aufenthalts, unter der Bebauptung, daß der Beklagte von dem Kläger Anfang Mai 1914 ein bares Dar⸗ lehn von 420 geliehen habe, das in einigen Tagen zuruckgezahlt werden sollte, mit dem Antrage, den Beklagten zu ver⸗ urteilen, an den Kläger 420 vier⸗ hundertzwanzig Mark nebst 4 vom Hun⸗ dert Zinsen seit Klagezustellung zu zahlen, und das Urteil eventl. gegen Sicherbeits⸗ leistung für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits wird der Beklagte vor das König⸗ liche Amtsgericht Berlin⸗Mitte, Neue Friedrichstraße 13/14, II. Stockwerk, Zimmer 165/66, auf den 29. Januar 1915 Vormittags 10 Uhr, geladen. Berlin, den 20. November 191 Gerichtsschreiber des Königlichen

Amtsgerichts Berlin⸗Mitte. Abteilung 159.

[68788] Oeffentliche Zustellung.

Elberfeld, Grifflennerg und Klseeblatt⸗ Ecke, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Plätzer in Elberfeld, klagt gegen die Ehe⸗ leute Erich Beier, jetzt unbefannten Auf⸗ enthalts, früher in Elberfeld, Andreas⸗ straße 1, auf Grund der Behauptung, daß sie von dem Kläger in dem Hause Andreas⸗ straße 1 hier, 1. Stock, eine Wohnung, bestehend aus Küche, Wohn⸗ und Schlaf⸗ zimmer, vom 1. April 1914 bis 1. April 1915 für 360 Miete jährlich, zahlbar mit 30 am 1. jeden Monats prä⸗ numerando, gemietet haben, und daß Be⸗ klagte mit der Mietzahlung für Juli,

August, September, Oktober, November

1914 im Verzuge sind, mit dem Antrage⸗ die Beklagten als Gesamtschuldner kosten fällig und vorläufig vollstreckbar zu ver urteilen: 1) die oben bezeichnete Wohnun sofort zu räumen, 2) an den Kläger 150,— nebst 4 % Zinsen von je 30 seit 1. Jult, 1. August, 1. September, 1. Oktober und 1. November 1914 zu

das Königliche Amtsgericht, Abt. 4, Elberfeld, Zimmer 87, auf den 29. Ja nuar 1915, Vormittags 9 ½ Uhr, geladen. Elberfeld, den 21. November 1914 tre, Gerichtsschreiber

des Köntglichen Amtzgerichts⸗

Przykopanski, Gerichtsschreiber

168711] Oeffeutliche Zustellung.

Der Zigarrenhändler Gustav Müller in

nebst 6 vom Hundert Zinsen seit dem 17. Juni 1914 und 9 13 Wechsel⸗ unkosten zu zahlen, auch mwegen dieser For⸗ derung die Zwangsvollstreckung in das ein⸗ ebrachte Gut seiner Frau zu dulden. Die lägerin ladet den Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Kammer für Handelssachen des König⸗ lichen Landgerichts in Königsberg i. Pr. auf den 19. Januar 1915, Vor⸗ mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zuge⸗ lassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll⸗ mächtigten vertreten zu lassen. 19eiseberg i. Pr., den 19. November

ddes Königlichen Landgerichts.

Der Kaufmann Fritz Simath in Königs⸗ berg i. Pr. klagt gegen 1) die Overn⸗ sängerin Luise Schröter, früher in Char⸗ lotsenburg, Rückertstraße Nr. 5, 2) den Regierungslandmesser und Baumeister Kurt Rohnfeld, früher in Berlin⸗Halensee, Karlsruherstraße Nr. 3, beide jetzt unbe⸗ kannten Aufenthalts, auf Grund des Wechsels vom 16. April 1914 über 400 ℳ, zahlbar am 1. Oktober 1914 beim Kläger, und des Protestes vom 2. Oktober 1914, mit dem Antrage, die Beklagten als Gesamtschuldner kostenpflichtig zur Zahlung von 400 nebst 6 % Zinsen seit dem 2. Oktober 1914 und 5,10 Wechsel⸗ unkosten zu verurteilen. Die Beklagte zu 1 hat den Wechsel als Akzeptantin, der Beklagte zu 2 als Aussteller und Girant unterschrieben. Zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits werden die Be⸗ klagten vor das Königliche Amtsgericht in Königsberg i. Pr., Zimmer 54, auf den 27. März 1915, Vormittags 9 Uhr, geladen. 19Föunigsberg i. Pr., den 20. Novem

Tietz, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. 8

168720] Oeffentliche Zustellung. er Spar⸗ und Darlehnskasse zu

Lenzen (Elbe) eingetragene Genossenschaft

Spandau, Bergstraße 14, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß die Beklagten in dem Hause der Klägerin in Spandau eine Wohnung und ein Ge⸗ schäftslokal zum Betriebe einer Molkerei für die Zeit vom 1. Oktober 1914 bis 1. Oktober 1917 für eine jährliche Miete von 1080 laut schriftlichen Vertrages gemietet, diese Räume mündlicher Abrede zufolge schon Mitte Juli 1914 bezogen, sie Mitte September 1914 aber schon wieder verlassen haben, ohne die schuldige Miete für den Monat August 1914 zur Hälfte mit 45 ℳ, für September und Oktober 1914 im vollen Betrage mit je 90 = 180 ℳ, zusammen also 225 ℳ, s bezahlt zu haben, mit dem Antrage: 1) die Beklagten als Gesamtschuldner kosten⸗ rflichtig zu verurteilen, an die Klägerin 225 nebst 4 % Zinsen von 45 seit dem 1. August 1914, von 90 seit dem 1. September 1914 und von 90 seit dem 1. Oktober 1914 zu zahlen, 2) den Beklaaten Ehemann zu verurteilen, die Zwangsvollstreckung in das Vermögen seiner Ehefrau zu dulden, 3) das Urteil für vor⸗ läufig vollstreckbar zu erklären. Zur

werden die Beklagten vor das Königliche Amtsgericht in Spandau, als das Amts⸗ gericht des Erfüllungs⸗ und Zahlungsortes, auf den 15. Januar 1915, Vor⸗ mittags 9 ½ Uhr, geladen. Spandau, den 11. November 1914. Königliches Amtsgericht.

[68712] Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann F. Feibusch in Stettin, Pölttzerstraße 4, Klägers, Prozeßbevoll⸗ mächtigter: Rechtsanwalt Dr. Böddeker in Stettin, klagt gegen die verwitwete Frau Oberstabsarzt Gertrud Meinhold, geb. Maywald, früher in Berlin⸗Steglitz, jetzt unbekannten Aufenthalts, Beklagte, unter der Behauptung, daß Beklagte ihm aus dem Wechsel vom 2. Juli 1914 320 nebst Zinsen und Portokosten ver⸗ schulde, mit dem Antrage, die Beklagte wird verurteilt, an den Kläger 326 73 nebst 6 vom Hundert Zinsen pon 320 eit dem 2. Oktober 1914 zu zahlen. Zur

mit unbeschränkter Haftpflicht, vertreten

mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits

[68716] Oeffentliche Zustellung.

hütte, anwalt Karkut in Tirschtiegel, klagt gegen den Gottlob Herforth, früher in Glas⸗ hütte, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß auf seinem Grundstück Glashütte Blatt 26 in Abt. II. unter Nr. 2 für den Beklagten ein Wohnungs⸗ recht und Ausgedinge sowie die Verpflich⸗ tung des Besitzers, den Ueberlebenden der Ausgedinger gegen eine Entschädigung von 10 Tlrn. begraben zu lassen, eingetragen Forderung 3. . 4 8706 8723 8751 8812 8872 9025 9078 9113 9227 9259 9276 9317 8 9341 9445 9480 9538 9547.

befriedigt sei, Löschung jedoch nicht be⸗ willigt sei, mit dem Antrage, den Be⸗ klagten zu verurteilen, die Löschung der für ihn im Grundbuche von Glashütte Blatt 26 Abt. II Nr. 2 eingetragenen Berechtigungen zu bewilligen. Zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amts⸗ gericht in Tirschtiegel auf den 19. Ja⸗ nuar 1915, Vormittags 10 Uhr,

mündlichen Verhandlung des Richtsstreits 9

[68784] Oeffentliche Zustellung.

Therese Krist in Wiesbaden, Platterstraße Nr. 10, klagt gegen die Firma Margett aus Filiale Inhaberin Marg. Milland bekannten Aufenthalts, auf Grund Dienst⸗ vertrags auf vorläufig vollstreckbare Ver⸗ urteilung zu 250 Gehalt vom 15. Juli bis 1. Oktober 1914 und zu den Kosten des Arrestverfahrens 2d. G. 44/14. mündlichen Verhandlung des Rrchtsstreits wird die Beklagte vor das Königliche Amtsgericht 16. Januar 1915, 10 Uhr, Gerichtsstraße Nr. 2, Zimmer Nr. 92 geladen. 2 d. C. 1049/14.

des Königlichen Amtsgerichts.

Der Maurer Paul Geisler in Glas⸗ Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗

ei, der Beklagte wegen dieser

eladen.

Tirschtiegel, den 16. November 1914. Der Gerichtsschreiber

des Königlichen Amtsgerichts.

Die Verkäuferin und Dolmetscherin

Chaussée d'Autin 33, Wilhelmstraße 36, —, jetzt un⸗

Paris, Wiesbaden,

Zur

in Wiesbaden auf den Vormittags

Wiesbaden, den 18. November 1914. Gerichtsschreiber des Königlichen Amts⸗ gerichts. Abteilung 2d.

5442 5471 5536 5680 5693 5718 6027 6066 6122 6300 6393 6415 6489 6504 6521 6624 6650 6668 6771 6791 6915 6918 6951 6961. Zu 500 ℳ: Nr. 7046 7071 7072 7098 7100 7112 7157

7602 7605 7613 7638 7696 7791 7874 7882 8061 8071 8086 8165 8198 8354 8428 8450 8494 8514

zember 1911: Nr. 4014 4268. zember 1912: Nr. 2856 4264 9005. zember 1913: Nr. 2855 8207.

Auszahlung: 31. Dezember 1914.

5 18 19. 89 171 188 277 319 374 457 485. Zu 500 ℳ: Nr. 271 287 345 373 395 396 399 442 467 493 538 540 601 659 673 681 739 773. 63 103 137 195 209 261 263.

Wasserwerksanleihe der vorm. Stadt

Auszahlung: 31. Dezember 1914.

1963 1989, 2 Stück zu

1000 .* 8 2 2 2 . 8 2 0. 6735, 1 Stück zu 500 1

5578 5623 5669 5868 5878 6023 N. 6184 6245 6276 6463 6480 6482 6558 6583 6622 6686 6713 6740

5577 5748 6159 6422 6522 6680 II. Ausgabe: * 2Q. 10194 11026, 2 Stück zu R. 12216 12239 12598 13308, 4 Stück zu 500

7270 7347 7534 7588 7648 7674 7950 7971 8310 8335 8516 8563. u 200 ℳ: Nr. 8644 8694 8703 8892 8911

7231 7518 7643 7921

7222

7406 7433 7470

732370

2 000

Altona, den 18. November 1914. Der Magistrat

[67812] Oelsnitzer Bergbau⸗-Gewerkschaft

Oelsnitz i. Erzgebirge.

Bei der am 24. Juni d. J. vor Notar und Zeugen planmäßig erfolgten fünf⸗ zehnten Auslosung unserer Prioritäts⸗ anleihe vom Jahre 1894 sind für das Geschäftsjahr 1914 folgende Nummern gezogen worden:

Nr. 17 31 91 121 137 217 235 238 260 310 354 396 434 456 495 517 527 539 554 558 559 560 575 593 678 721 750 752 774 821 831 845 854 870 894 908 913 914 918 933 936 940 945 958 1001 1033 1055 1058 1112 1186 1190 1191 1202 1262 1295 1308 1321 1337 1391 1415 1436 1437 1455 1471 1485 1519 1568 1585 1596 1601 1659 1669 1733 1796 1808 1847 1889 1891 1937 1979 = 80 Stück à 300,—.

Nr. 2032 2037 2050 2083 2091 2180 2208 2245 2294 2332 2343 2364 2376 2381 2399 2412 2415 2446 2469 2565 2578 2584 2612 2617 2646 2660 2696 2705 2767 2783 2790 2800 = 32 Stück

Di selben werden hierdurch aufgerufen mit dem Bemerken, daß die Rückzahlung der fraglichen Beträge, deren Verzinsung mit dem 31. Dezember d. Jahres auf⸗ hört, gegen Rückgabe der Stücke nebst Talon und der noch nicht fälligen Cou⸗ pons vom 2. Januar 1915 ab auf

Noch nicht eingelöst: Aus der 25. Verlosung per 31. De⸗

Aus der 26. Verlosung per 31. De⸗ Aus der 27. Verlosung per 31. De⸗

II. 3 ½ % Anleihe der Stadt Frankfurt a. M. Hauptanleihe der vorm. Stadt Bockenheim. 25. Ziehung: 22. April 1914;

Gezogen wurden: Zu 2000 ℳ: Nr. 1 Zu 1000 ℳ: Nr. 38 39

Zu 200 ℳ: Nr. 8 19

III. 3 ½ % Anleihe der Stadt Frankfurt a. M.

Bockenheim. 24. Ziehung: 22. April 1914;

Gezogen wurden: Zu 2000 ℳ: Nr 24 50. Zu 1000 ℳ: Nr. 24 26 49. Zu 300 ℳ: Nr. 27 76 88 165 176 190 226 251 267 301 305 396. Zu 200 ℳ: Nr. 16 22 27 32 95.

Die Kapitalbeträge, deren Verzinsung nur bis zu den vorgenannten Auszablunge⸗

75500