nachzukommen, mit dem Antrage, den Be⸗ klagten zu verurteilen, seiner Tochter Martha zu Händen i res Pflegers einen Unterhalt von monatlich 25 ℳ zu zahlen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die vierte Zioilkammer des Herzoglichen Landgerichts in Dessau auf den 27. Fe⸗ bruar 1915, Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge⸗ dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Dessau, den 24 Dezember 1914. Schmidt, Landgerichtssekretär, Gerichts⸗
schreiber des Herzoglichen Landgerichts.
[76955] Oeffentliche Zustellung.
Der Ingenteur Hermann Pautze in Berlim, Fichtestr. 15, Prozeßbepollmäch⸗ tigte: Rechtsanwälte Justizrat Schönfeld und M. Bruck in Berlin, klagt gegen den Fabrikbesitzer C. Mariguac, wohnhaft in Paris, 29 Rue de la Grange aux Belles, unter der Behauptung, daß ihm der Be⸗ klagte aus einer Geschäftsverbindung an rückständiger Provision von wenigstens 3000 Franken gleich 2400 ℳ — wie dieses die Geschäftsbücher des Beklagten ergeben werden — verschuldet, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an den Kläger 2400 ℳ nebst 5 % Zinsen seit dem 1. August 1914 zu zahlen und das Urteil ev. gegen Sicher⸗ heitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Der Klöger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die 27. Zivilkammer des König⸗ lichen Landgerichts 1 in Berlin, Gruner⸗ straße, I. Stock, Zimmer 11—13, auf den 20. März 1915, Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. — 29 O. 266. 14.
Berlin, den 23. Dezember 1914.
Onzy kowski, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts I. Z.⸗K. 27.
[76958] Oeffentliche Zustellung.
Der Ingenieur Eduard Sackhoff, In⸗ haber der Firma H. Sackhoff und Sohn in Berlin, Romintenerstr. 23, Kläger, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Dr. Max Naumann und Dr. Eduard Fränkel in Berlin, Französischestr. 17, klagt gegen den Ingenseur (Kaufmann, Direktor) Karl F. Schlupp. früher in St. Petersburg, Preobraschenskaja 40, Quartier 15, jetzt unbekannten Aufenthalts, Beklagten, unter der Behauptung, daß ihm gegen den Be⸗ klagten ein Restdarlehn zustehe, mit dem Antrage: 1) den Beklagten zu verurteilen, an den Kläger 2100 ℳ nebst 4 % Zinsen von 1860 ℳ seit 1. Januar 1910 und von 240 ℳ seit 2. Januar 1911 zu zahlen, 2) das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären, eventuell gegen Sicherheitsleistung. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die 18 Zwilkammer des König⸗ lichen Landgerichts II in Berlin, Hallesches Ufer 29 — 31, auf den 12. März 1915, Vormittags 10 Uhr, Zimmer 10, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Berlin, den 16. Dezember 1914
Steinauer, als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts II.
[76959] Oeffentliche Zustellung. 8
Der Hofspediteur Gustav Knauer in Berlin, Wichmannstraße 5, Prozeßbevoll⸗ mächrigte: Justizrat Dr. Straßmann und Rechtsanwalt Dr. Schachnow, Berlin, Kochstraße 59, klagt gegen die Hofopern⸗ sängerin Fräulein Emmy Destinn, früher in Berlin, Schillstraße 2, jetzt in New York, unter der Behauptung, daß die Be⸗ klagte an Transportkosten einschließlich Versäumnis⸗ und Reisekosten der Packer sowie Packmaterialien für ihr Mobtliar von Prag nach Straatz noch 1610,65 ℳ schulde, mit dem Antrage, die Beklagte kostenpflichtia zu verurteilen, an den Kläger 1610 ℳ 65 ₰ nebst vier vom Hundert Zinsen seit dem 1. August 1914 zu zahlen, und das Urteil gegen Sicher⸗ heitsleistung in Höhe des jedesmal bei⸗ zutreibenden Betrages in barem Gelde oder mündelsicheren Wertpapieren für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Der Kläger lädt die Beklaate zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die dritte Ziviltammer des Königlichen Landgerichts II in Berlin, Hallesches Ufer 29/31, Zimmer Nr. 60, auf den 11. März 1915, Vormittags 10 Uhr, mit der Auf. forderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Berlin, den 24. Dezember 1914.
Der Gerichtsschreiber des Königlichen
Landgerichts II. Zivilkammer 3.
——
[76960] Oeffentliche Zustellung. Der Regierungsbaumeister Karl Bernhard und der Diplom⸗Ingenieur Paul Simon, Inhaber der nicht eingetragenen Firma Bau⸗Ingenieur⸗Bureau Karl Bernhard in Berlin, “ 12, Prozeßbevoll⸗ mächtigte: Rechtsanwälte Justizrat Pro⸗ fessor Dr. Paul Alexander⸗Katz und Paul Stein in Berlin, Wilhelmstr. 52, klagen gegen die North British Diesel Engine Works Lid. in London E. C., 17 St. Helens Place, unter der Be⸗ hauptung, daß die Beklagte ihnen laut Vertrag vom 26. August 1913 für die Entwürse und die Oberleitung für den Bau einer in Glasgow zu errichtenden
7 kostenpflichtig zu verurteilin, an den Kläger
Maschinenbauanstalt sowie an Reisekosten insgesamt noch 198 905,73 ℳ schulde, mit dem Antrage auf kostenpflichtige und vor⸗ läufig vollstreckbare Verurteilung der Be⸗ klagten zur Zahlung von 198 905,73 ℳ nebst 5 vom Hundert Zinsen seit dem 1. April 1914. Die Kläger laden die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreiis vor die dritte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts I11 in Berlin, Hallesches Ufer 29/31, Zimmer 60, auf den 25. März 1915, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Berlin, den 24. Dezember 1914. Der Gerichtsschreiber des Köntglichen Landgerichts I1I. Zivilkammer 3.
[769522
Der Kaufmann Hugo Schnell in Breslau, Tauentzlenstraße 104, Prozeß⸗ bevollmächtigter: Rechtsanwalt Justizrat Möhlis in Breslau, klogt im Wechsel⸗ prozeß gegen: 1) den Rittergutsbesitzer Theodor Ebert, 2) dessen Ehefrau Helene Ebert, geborene Köhler, beide zuletzt in Königsberg i. Pr., Bahnhofstraße, wohn⸗ haft, jetzt unbekannten Aufenthalts, 3) die verwitwete Privatiere Hedwig Köhler in Breslau, Tiergartenstraße 83, unter der Behauptung, daß sie aus den beiden Wechseln vom 6. Mai 1914, fällig am 2. Jult 1914 beziehungsweise am 6. August 1914, und zwar der Beklagte zu 1 als Akzeptant, die Beklagte zu 2 als Aus⸗ stellerin und Girantin, die Beklagte zu 3 als Girantin, dem Kläger als Inhaber zus. 250 ℳ und nach Zahlung von 50 ℳ am 1. Dezember 1914 noch 200 ℳ nebst 6,60 ℳ Protestkosten und 0,80 ℳ: p eigene Provision, schulden, mit dem An⸗ trage: 1) die Beklagten zu 1 und 2 werden als Gesamtschuldner kostenpflichtig ver⸗ urteilt, an Kläger 200 ℳ nebst 6 % Zinsen: a. von 125 ℳ seit 4. Juli 1914 bis 1. Dezember 1914, b. von 125 ℳ seit 8. August 1914 bis 1. Dezember 1914 und c. von 200 ℳ seit 1. Dezember 1914 nebst 7,40 ℳ Wechselunkosten zu zahlen, 2) der Beklagte zu 1 wird ferner ver⸗ urteilt, die Vornahme der Zwangsvoll⸗ streckung in das eingebrachte Gut seiner Ehefrau, der Beklagten zu 2, zu dulden. 3) Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. Zur mündlichen Verhandlung des Rechis⸗ streits werden die Beklagten zu 1 und 2 vor das Königliche Amtsgericht in Breslau, Schweidnitzerstadtgraben 4, I. Stock, Zim⸗ mer 166, auf den 27. Februar 1915, Vormittags 9 Uhr, geladen. Breslau, den 21. Dezember 1914.
Königliches Amtsgericht.
[76953] Oeffentliche Zustellung.
Der Schuhmacher Johann Rakoczy in Breslau, Friedrich⸗Wilhelmstraße 59, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Loeser in Breslau, klagt gegen den Kauf⸗ mann Karl Werner, früher in Breslau, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte in der Zeit vom 10. März bis 7. Juli 1914 bei dem Kläger als Untermieter zum Miets⸗ zins von wöchentlich 2 ℳ gewohnt und daß er die Miete noch schulde, daß er während dieser Zeit täglich Frückstück, be⸗ rechnet mit je 0,10 ℳ, erhalten und nicht bezahlt und daß er ferner für Bier und Kaffee 0,50 ℳ, für Wäsche 0,90 ℳ und für bar geliehenes Geld 0,15 ℳ, abzüg⸗ lich bereits bezahlter 2,70 ℳ, dem Kläger schulde, mit dem Antrage, den Beklagten
41,75 ℳ Restforderung nebst 4 vom Hundert Zinsen seit dem Tage der Zu⸗ stellung der Klage zu zahlen und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu er⸗ klären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Breslau auf den 15. März 1915, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 161, geladen. 24 C 1685/14.
Breslau, den 23. Dezember 1914.
Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
[76961] Oeffentliche Zustellung.
Der Malermeister Hermann Zander in Berlin, Ramlerstraße 8, Prozeßbevoll⸗ mächtigte: Rechtsanwälte Leopold und Dr. Julius Meyer I. in Berlin, Friedrich⸗ straße 171, klagt gegen den Kaufmann Edmund Seelig, unbekannten Aufenthalts, früher in Charlottenburg, unter der Be⸗ hauptung, daß ihm der Beklagte für die am Neubau Steglitz, Feuerbachstraße 6, geleisteten Arbeiten Werklohn verschulde, mit dem Antrag, den Beklagten kosten⸗ pflichtia zur Zahlung von 690 ℳ nebst 4 % Zinsen seit 1. April 1913 zu ver⸗ urteilen und das Urteil für vorläufig voll⸗ streckbar zu erklären. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand⸗ lung des Rechtsstreits vor die 4 a. Zivil⸗ kammer des Königlichen Landgerichts III. in Charlottenburg, Tegeler Weg 17/20, auf den 27. März 1915, Vormittags 10 Uhr, Zimmer 65, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zuge⸗ lassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Charlottenburg, den 23. Dezember1914.
Wolf, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts III.
[76698]
Wiesbaden, den 10. September 1914. Ausweislich der Ihnen früher zugegan⸗
genen Rechnung verschulden Sie hierher
noch 76 ℳ 10 ₰ Gerichtskosten sowie
4 ℳ 55 ₰ Beitreibungskosten, zusammen
80 ℳ 65 ₰. Sie werden aufgefordert,
richtskasse zum Kassenzeichen B 3308 zu zahlen oder portofret einzusenden. Königliche Gerichtskasse. 15 E R 2052/14. (gez.) Lanzendörfer. Beglaubigt: (L. S.) Menne, Aktuar, als Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. An den Agenten Herrn Hermann Hild genannt Böttger aus Wiesbaden, zurzeit unbekannten Aufenthalts.
4) Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.
Die Bekanntmachungen über den Verlust von Wertpapieren befinden sich ausschließ⸗ lich in Unterabteilung 2.
[75519) Bekauntmachung. Vom 1. Februar 1915 ab wird die neue Zinsscheinreihe für Johannis 1915/Weihnachten 1924 zu den 3 ½ % igen Westpreußischen Pfandbriefen I. Serie (Emission K, grünen) gegen Rückgabe des betreffenden Erneuerungsscheines a. bei der Westpreußischen General⸗ Landschafts⸗Direktion zu Marien⸗ werder Wpr. als Zentralstelle und b. bei den Westpreußischen Pro⸗ vinzial⸗Landschafts⸗Direktionen zu Bromberg und Schneidemühl, bei der Landschaftlichen Bank der Provinz Westpreußen zu Danzig, bei der Direction der Disconto⸗ Gesellschaft und der Deutschen Bauk zu Berlin als Vermittlungs⸗ stellen ausgereicht werden. Den Erneuerungsscheinen ist ein mit Namensunterschrift und Wohnungsangabe des Einlieferers versehenes Verzeichnis bei⸗ zufügen, in welchem die Erneuerungsscheine nach Buchstaben, Nummern und dem Kapitalbetrage geordnet zu verzeichnen und nach der Stückzahl aufzurechnen sind. Werden die Erneuerungsscheine einer Vermittlungsstelle (zu b) eingereicht, so ist das Verzeichnis in 2 Exemplaren bei⸗ zufügen. Der Einlieferer erhält alsdann das eine Exemplar mit Empfangsbe⸗ scheinigung zurück und reicht dasselbe bei dem Empfange der Zinsscheine wieder ein. Formulare zu den Verzeichnissen werden auf Erfordern von den zu a und b be⸗ zeichneten Stellen unentgeltlich verabfolgt werden. Wegen der Portokosten für die Ein⸗ sendung der Erneuerungsscheine und Rück⸗ sendung der Zinsscheinreihe nehmen wir 2 den Wortlaut des Erneuerungescheins Bezug. Marienwerder Wpr., den 19. De⸗ zember 1914. Königliche Westpreußische General⸗Landschafts⸗Direktion.
[76025) Bekanntmachung.
Von der durch Allerhöchstes Privileg vom 20. Januar 1896 (Amtsblatt der Königlichen Regierung in Schleswig Stück 7 Seite 136) genehmigten Stadt⸗ anleihe von 1 ½ Millionen Mark sind zum
1. April 1915 42 400 ℳ
planmäßig zu tilgen.
Behufs Tilgung dieses Betrages hat
ein freihändiger Ankauf von Anleihe⸗
scheinen der obengenannten Anleihe statt⸗
gefunden, das hiermit bekannt gemacht
wird.
Elmshorn, den 21. Dezember 1914. Der Magistrat.
Ahsbahs.
[76998]
Die Obligationen des Crossener
Deichverbandes:
Nennwert 300 ℳ: Nr. 109 111 138
190 199 256 263 282 288 304 310 311
356 366 384 390 409 419 452 475;
Nennwert 150 ℳ: Nr. 82 86 101
103 111 140 150 233 234 240
werden hiermit zum 1. Juli 1915
gekündigt. 5
Die früher gekündigten Obligationen:
Nennwert 300 ℳ Nr. 89, Nennwert
150 ℳ Nr. 97 118 301 304 sind noch
nicht eingelöst.
Crossen a. O., 21. Dezember 1914. Deichamt
des Crossener Deichverbandes.
4 ½ % Landstündisch garantierte Pfandbriefanleihe des
Hypotheken⸗-Vereins Finnlands
[76981] von 1907.
(15. Auslosung.)
Bei der am 16. November d. J. in Helsingfors stattgehabten Auslosung von Pfandbriefen der vorstehend genannten Anleihe wurden folgende Nummern zur Rückzahlung am 1. März 1915 durch die in den Pfandbriefen genannten Zahl⸗ stellen gezogen:
Buchstabe A Nr. 328 474.
Buchstabe B Nr. 11 372 509.
Buchstabe C Nr. 287 315 321 376
68 219 504 1373.
694 1309 1530. Buchstabe D Nr. Rückständig sind: Fällig seit 1. September 1913: Buchstabe D Nr. 1195. Fällig seit 1. März 1914: Buchstabe C Nr. 922. Buchstabe D Nr. 298 708 1184. Fällig seit 1. September 1914: Buchstabe A Nr. 710. Buchstabe B Nr. 296 591 1037. Buchstabe C Nr. 1538 1562. Buchstabe D Nr. 1016 1176.
diesen Betrag an die unterzeichnete Ge⸗
Hamburg, den 24. Dezember 1914. Norddeutsche Bank in Hambur
[76999] Haupt⸗ und Residenzstadt Budapest. 4 ½ % ige steuerfreie Anleihe vom Jahre 1914 —
Die Einrescher von Zinsscheinen müssen von jetzt ab den deutschen Ein⸗ lösungsstellen eine schriftliche Erklärung abgeben des Inhalts, daß die von ihnen vorgelegten Zinsscheine von deutsch ge⸗ stempelten Stücken abgetrennt sind, welche sich seit dem 31. Juli 1914 im Besitz deutscher Reichsangehöriger befinden. Bei Einreichung verloster Stücke ist eine dem Sinne nach gleiche Erklärung abzugeben. Magistrat der Haupt⸗ und
Residenzstadt Budapest.
[29252] Bekanntmachung.
Bei der heute stattgehabten Auslosung unferer städtischen Schuld sind fol⸗ gende Auleihescheine gezogen worden:
1) Von der 1883 er Anleihe.
Buchst. A Nr. 102 242 und 255 über je 1000 ℳ 8 Buchst B Nr. 301 310 326 336 344 413 427 495 525 570 585 640 746 751 766 768 811 815 840 und 848 über je 500 ℳ. Buchst. C Nr. 901 910 937 967 1043 1045 1126 1127 1140 1190 1213 1324 1327 1330 1335 1340 und 1347 über je 200 ℳ.
2) Von der 1886 er Anleihe. Buchst. A Nr. 40 über 1000 ℳ. Buchst. B Nr. 50 62 86 93 102 und 114 über je 500 ℳ.
Diese Anleihescheine werden den In⸗ habern zur baren Rückzahlung der Be⸗ träge zum 31. März 1915 mit der Aussorberung hierdurch gekündigt, die Kapitalbeträge gegen Rückgabe der An⸗ leihescheine bei unserer Kämmereikasse zu erheben.
Mit den Anleihescheinen sind die ent⸗ sprechenden Zinsscheine zurückzugeben, da die Verzinsung mit gedachtem Termin aufhört.
Die Beträge etwa fehlender Zinsscheine werden vom Kapitalbetrage gekürzt.
Aus früheren Auslosungen sind noch nicht zur Einlösung gelangt:
a. Von der 1883er Anleihe. Buchst. B Nr. 588 über 500 ℳ. Buchst. C Nr. 987 1008 1009 und 1171. über je 200 ℳ.
b. Von der 1886 er Anleihe. Buchst. A Nr. 5 über 1000 ℳ Eisleben, den 19. Mai 1914.
Der Magistrat. Georgi.
[52662] 1u“] 5. November
Auf Grund der unter dem 14. August
880 1889 der Stadtgemeinde Langensalza Aller⸗ höchst erteilten Privilegien zur Ausgabe von auf den Inhaber lautenden Anleihe⸗ scheinen im Betrage von 750 000 ℳ werden den Inhabern von Langensalzaer Stadt⸗ anleihescheinen folgende in öffentlicher Magistratssitzung heute ausgeloste Stadt⸗ anlethescheime zur Rückzahlung durch unsere Stadthauptkasse auf den 1. April 1915 gekündigt: über 1000 ℳ Lit. A Nr. 97 160, über 500 ℳ Lit. B Nr. 220 232 395 404 523 554 633 662 685 700 721 799 814 967 974 1020 1097. über 200 ℳ Lit. C Nr. 1146 1169 1213 1308 1330 1420 1437 1441 1444 1477 1535 1536 1583 1591 1592 1600.
Die Verzinsung genannter Stadtanleihe⸗ scheine hört vom 1. April 1915 ab auf.
Die früher ausgelosten Anleihescheine B Nr. 492 und B 737 sind noch nicht ein⸗ gelöst.
Langensalza, den 4. September 1914.
Der Magistrat.
[76012]2 Bekanntmachung.
Bei der am 4. Dezember 1914 erfolgten 31. Verlosung behufs Rückzahlung auf die anfangs 4 %⸗, iit 3 ½ % ige Stadt⸗ anleihe vom 15. August 1883 von 3 088 200 ℳ sind folgende Nummern ge⸗ zogen worden:
Buchstabe P zu 200,— ℳ Nr. 15 35 45 79 106 111 138 144 168 210 223 252 273 308 325 352 378 384 410 431 463 481 483 501 569 580 640 653 709 762 809 834 920.
Buchstabe Q zu 3500,— ℳ Nr. 60 73 162 202 215 269 334 377 445 514 525 539 603 607 611 648 695 711 749 772 796 812 824 828 851 861 863 870 920 941 949 974 983 988 992.
Buchstabe K zu 1000,— ℳ Nr. 51 63 93 102 117 126 144 143 157 171 173 187 208 220 283 308 365 396 458 476 524 570 594 601 640 685 727 819 828 888 903 956 989 1024 1050 1065 1143 1217 1232 1284 1324.
Buchstabe 8 zu 2000,— ℳ Nr. 12 55 81 130 206 235 297 314 340 395 417 420 435 444 465 476.
Diese Anleihescheine werden hiermit zur Rückzahlung auf den ersten Juli 1915 gekündigt, und es findet von da an eine weitere Verzinsung derselben nicht mehr statt. Die Rückzahlung erfolgt nach Wahl der Inhaber bei der Stadthauptkasse dahier, bei dem Bankhause S. Bleich⸗ röder zu Berlin oder bei der Niederlassung der Bank für Handel und Industrie zu Frankfurt a. M. in der nach dem Fälligkeitstermine folgenden Zeit.
Aus früberen Verlosungen sind noch nicht zur Einlösung gekommen:
Zum 1. Juli 1914:
P 93 123 196 305 347 712 zu je
200,—, 0 129 zu ℳ 500,—. Wiesbaden, den 17. Dezember 1914.
5) Kommanditgesell⸗ schaften auf Aktien und Aktiengesellschaften.
76979] Gemäß § 244 des Handelsgesetzbuchs machen wir hierdurch bekannt, daß Herr Dr.⸗Ing. h. c. C. E. Bichel in Hamburg
geschieden ist. Dresden, 28. Dezember 1914.
Dresdner Dynamitfabrik. Der Vorstand.
Export⸗ und Lagerhaus⸗ Gesellschaft.
Ausgeloste 4½ % Prioritätsobliga⸗ tionen, zahlbar am 2. Januar 1915. Lit. A Nr. 224 276 363 369 392 396 435 511 556 580 695 713 734 744 915, Stücke zu ℳ 2000,—.
Lit. B Nr. 1058 1110 1203 1232 1237 1270 1309 1311 1337. 1388 1441 1638 1765 1795 1796 1930, Srücke zu ℳ 1000,—.
Lit. C Nr. 2044 2143 2155 2270 2385 2406 2468 2544 2609 2637 2693 2850 2867 2968, Stücke zu ℳ 500,—.
Die ausgelosten und rückständtgen Obliaga⸗ tionen und die fälligen Zinsen werden von der Dresdner Bank in Hamburg bezahlt. [76974] [76975]
Bei der heute in Gegenwart eines Notars stattgehabten Auslosung unserer 5 % Hypothekenanteilscheine wurden die Nummern 88 177 189 209 429 367 317 der Serie I und die Nummern 101. 149 der Serie II gezogen und werden diejenigen der Serte I zum 1. April 1915, diejenigen der Serie II zum 1. Januar 1915 zur Einlösung ge⸗ kündigt.
Die Auszahlung der Stücke erfolgt gegen Einlieferung derselben nebst den dazu⸗ gehörigen vom 1. Januar bezw. 1. April ab laufenden Coupons bei unserer Ge⸗ sellschaftskasse, Insterburg, und bei dem Bankhause Louis Neubaur, Königs⸗ berg i. Pr., Steindamm 65. Insterburg, den 16. Dezember 1914.
Bürgerliches Brauhaus Akt. Ges.
vorm. F. A. Frisch. W. Kalcher. ppa. L. Kirchner.
[76978]
Wir kündigen hiermit restliche 171 Stück 4 ½ % Teilschuldverschrei⸗ bungen unserer Gesellschaft vom Jahre 1906 zur Rückzahlung am 1. April 1915 zum Nominalwerte von ℳ 1000. Die Einlösung der Teilschuldverschrei⸗ bungen zuzüglich der Zinsen für das Biegkeljabr vom 1. 1.— 31. 3. 15 mit ℳ 11,25 per Stück erfolgt von diesem eitpunkte ab gegen Einreichung der Obligationen mit Talon und einem doppelten Nummernverzeichnis bei der Deutschen Bank, Berlin, Direction der Disconto⸗Gesellschaft, Berlin, und bei dem Bankhausfe Wiener, Levy & Co. in Berlin. Berlin⸗Lichterfelde, den 28. Dez. 1914.
Vereinigte Berlin⸗Frankfurter
Gummiwaaren-Fabriken. E. Spannagel.
[75568] Die notarielle Auslosung von unseren 40 %igen Teilschuldverschreibungen ergab die nachstehenden Nummern: Nr. 128 147 188 266 à 1000 ℳ, Nr. 529 619 716 768 à 500 ℳ. Diese Stücke werden vom 1. Juli 1918 ab zum Nennmwerte bei den Bank⸗ häusern: .F. Lehmann in Halle a. Saale, Delbrück, Schickler & Co. in Berlin und 1 Allgemeine Deutsche Credit⸗An⸗ stalt, Abteilung Becker & Co. in Leipzig eingelöst und treten an diesem Tage außer Verzinsung. Halle⸗Cröllwitz, den 21. Dezemb
1914. Cröllwitzer Actien⸗Papierfabrik.
F. Reich. ppa. F. Tilly.
[77014] 8 Moritz Marr Söhne
Aktiengesellschaft in Bruchsal. Hierdurch laden wir unsere Aktionäre zu der am Samstag. den 30. Januar 1915, Nachmittags 3 ½ Uhr. im Bureau des Rechtsanwalts Dr. Ludwig Haas in Karlsruhe, Kaiserstraße 154, statt⸗ findenden IV. ordentlichen General⸗ versammlung ergebenst ein. Tagesordnung: 1) Vorlage des Jahresberichts, der Bilanz und der Gewinn⸗ und Verlustrechnung⸗ 2) Genehmigung der Bilanz sowie der Gewinn.⸗ und Verlustrechnung. . 3) Beschlußfassung über die Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrats. Die Anmeldung der Aktien zur General⸗ versammlung hat gemäß § 22 unserer Statuten mindestens 3 Tage vor der Generalversammlung bei unserer Ge⸗ sellschaftskasse oder bei einem deutschen Rotar zu erfolgen und bleiben die Aktien bis zur Beendigung der Generalversamm⸗ lung hinterlegt. Brüuchsal, den 28. Dezember 1914.
Der Magistrat.
1 Der Vorstand.
durch Tod aus unserem Aufsichtsrat aus-
Der Aufsichtsrat. Otto Schroeter. 8
EGewinn⸗ und Verlustkonto
‧Untersuchungssachen. „Aufgebote, 8 8
.Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.
„Kommanditgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.
— —
e erlust⸗ und Fundsachen, Zustellungen u. d . Verkäufe, Verpachtungen, Pelacgen, Zuf ꝛc. 5 See
Offentlicher Anzeiger.
Anzeigenpreis für den Raum einer 5 gespaltenen Einheitszeile 30 ₰.
ember
— 8S92S
. Verschiedene
Erwerbs⸗ und Wirts Niederlassung ꝛc. beschggt⸗ Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc. Versicherung⸗ Bankausweise.
fr2. 1. enh d
stsanwälten.
Bekanntmachungen.
5) Kommanditgesell⸗ schaften auf Aktien und Alktiengesellschaften.
₰
Actien⸗Gesellschaft Körting's
Electricitäts⸗Werke.
Wir beehren uns, die Aktionäre unsere Gesellschaft zu der am Mittwoch, 8 Nachmittags 4 Uhr, zu Berlin in unserem cencnas lokal, Lützowstr. 102/104, stattfindenden
20. Januar 1915,
außerordentlichen Generalversamm⸗ lung Feeel Herer
Tagesordnung:
1) Beschlußfassung über die Verteilung
des Reingewinns aus dem Geschäfts⸗
jahr 1913/14, welcher lt. General⸗
versammlungsbeschluß vom 4. August
1914 vorgetragen wurde.
2) Pedicung etwa eingegangener An⸗
träge.
Wegen Berechtigung zur Teilnahme an der Generalversammlung verweisen wir auf die Bestimmungen des § 14 unserer Fas “ an einer Generalversammlung sind alle diej berechtigt, welche 8
1) verfügungsfähig und in der Ver⸗ hartung ihres Vermögens nicht beschränkt ind,
2) spätestens 3 Tage vor einer Generalversammlung, den Tag der Generalversammlung und der Hinter⸗ legung der Aktien nicht mitgerechnet, be der Kasse der Gesellscaft oder bei den vom Aufsichtsrat der Gesellschaft be⸗ kannt gemachten Bankinstituten oder bei einem Norar Aktien binterlegt haben,
3) sich beim Eintritt in die General⸗ versammlung durch den betreffenden Hinter⸗ legange chein
ie Stimmberrchtigten können sich dur Bepollmächtigte vertreten lassen 1 hc Als Hinterlegungsstelle geden wir die folgenden Bankinstitute bekannt: in Berlin: Bank für Handel & Industrie und C. Schlesinger⸗ Trier & Co. Comm. Ges. a.
Alktien, Jägerstr. 59,
in Hannover: Bank für Haudel & Industrie, Filiale Hannover,
in Leipzig: Bank für Handel & Industrie, Filiale Leipzig.
Berlin, den 29. Dezember 1914.
„ Actien⸗Gesellschaft
Küörting’s Electricitäts⸗Werke.
er Aufsichtsrat.
[76973]
auteilscheine gezogen:
483, ferner von unseren 5 % igen Teilschuld⸗ verschreibungen: 8 88 8 97 130 138 166 190 192 305 324 341. Die Auszahlung der ausgelosten Stücke erfolgt vom 1. April 1915 ab bei der Königsberger Vereins⸗Bank zu Königsberg i. Pr. Mit diesem Tage hört die Verzinfung auf.
Königsberger Zellstofffabrik Actiengesellschaft.
Süreth. Schoop.
1788989 h % hypothekarische Anleihe der Gelsenkirchener . Altien, Gesellschaft von 1893. Am 12. Januar 1915, Vorm. 10 Uhr, findet im Geschäfts hause der Direction der Disconto⸗Gesellschaft zu Berlin, Behrenstraße 43/44, die Aus⸗ losung derjenigen Partialobligationen unserer Gesellschaft statt, die am 1. April ““ sind. Nach § 6 der Anleihebedingungen sind die Inhaber der Obligationen berechtigt, ’1n 1J heinelbe⸗Gelzenkir De⸗ zember 1914 v
Gelsenkirchener Bergwerks⸗ Aktien⸗Gesellschaft.
Kirdorf. Funcke.
176865] Terraingesellschaft
Berlin⸗Südwesten in Liqu. ir geben htermir bekannt, daß vom 4. Januar 1915 ab an ü. G“ rection der Disconto⸗ . schaft. Berlin, Dresduer Bank, Berlin, Wiener, Levy & Co., Berlin, eine weitere, dritte Liquidationsrate von 10 % = ℳ 100 — pro Akiie Doppelqulttung zur Auszahlung ge⸗ Behufs Erhebung der Liquidationsrate sind die Aktien mit arithmetisch gecrdnetem Nummernverzeichnis zur Ab⸗ stempelung vorzulegen. Berlin, den 28. Dezember 1914. Terraingesellschaft Berlin⸗Südwesten in Liqu
W. Fricke, stellvertretender Vorsitzender.
Die Liquidatoren 1
Am 28. Dezember a. cr. wurden folgende Nummern unserer 4 ½ %jgen Hypothekar⸗
43 84 110 205 278 305 372 465 475
[75472]
vom 16. Dezember 1914 die Maschinenbau Aktiengesellschaft
schloss t, Flesen ba
werden gemäß §
aufgefordert. Kiel, den 18. Dezember 1914.
i. Liqu. H. Arp.
Nachdem in der Generalversammlung Kieler vorm. C. Daevel in Kiel ihre Auflösung 8 297 . hiermit die Gläubiger de s Gesellschaft zur Anmeldung ihrer Aasprüche
Kieler Maschinenban Aktien⸗ gesellschaft vorm. C. Daevel
—
—— —
[76805]
1 Aktiva. 1) Grubenfelderkonto.. 2) Grundstückekonto
Zugang Abschreibung
Zugang
(76835]
Leopoldstraße Nr.
82,
Aktiengesellschaft,
mit ergebenst ein.
einschließlich, entweder
Schreib, oder Carl Solling & Cie.
legen.
vom 8. Januar 1915 ab im lokale der Gesellschaft auf. Tagesordnung:
flossene Geschäftsjabr.
sichtsrat.
München, den 30. Dezember 1914. Der Aufsichtsrat der Schwabingerbrauerei in München, 8 Aktiengesellschaft.
S. Meschelsohn,
Müller⸗Werra. Georg Haberland.
stellvertretender Vorsitzender.
Zu der am Samstag, den 23. Januar 1915, Vormittags 10 1I Ge⸗ schäftslokale der Gesellschaft 5 München, tattfindenden ordentlichen Generalversammlung der
Schwabingerbrauerei in München,
laden wir unsere Herren Aktionäre hier⸗
„Diejenigen Herren Aktionäre, welche an dieser Versammlung teilnehmen wollen, haben ihre Aktien resp. Depoticheine ge⸗ maäß § 7 des Statuts bis spätestens 19. Januar 1915, Abends 6 Uhr,
in München: bei der Kafsfe unserer
ei der Bank für Handel und In⸗ Dddustrie, Filiale München, oder in Berlin: bei dem Bankhause Richard
in Hannover: bei dem Bankhause in den üblichen Geschäftsstunden zu hinter⸗
Die Bilanz, die Gewinn⸗ und Verlust⸗ rechnung und der Geschäfte bericht liegen eschäfts⸗
1) Bericht des Vorstandes über die Lage des Geschafts, Vorlage der Bilanz, des Gewinn⸗ und Verlustkontos sowie des Geschäftsberichts über das ver⸗
2) Bericht des Aufsichtsrats über die Prüfung der Rechnungen, der Bilanz und des Gewinn⸗ und Verlustkontos.
3) Beschlußfassung über die Erteilung der Decharge an Vorstand und Auf⸗
4) Gebäudekonto..
Abschreibung 5) Schuppenkonto
Abschreibung 6) Maschinenkonto
Abschreibung..
7) Seilbahnkonto . . Abschreibung
Abschreibung .
9) Utensilienkonto.. Zugang
Abschreibnng.
Abschreibung 11) Beteiligungenkonto:
b. Beteitigung an Erwerbungen Brikett⸗Verkaufsvereins Zugang Außenstände:
verein.
13) Bestände: a. Materialien .... b. Briketts
assiva. 1) Aktienkapitalkonto 16 2) Reservefondskonto
4) Stiftung für Beamte und Arbeit 3 Verschie ene Gläubiger:
b. Verschledene..
9 Talonsteuerrückstellungskonto 8) Gewinn.
[76983]
Bilanzkonto am 30. Juni 1914.
Grundstückskonto Gebäudekonto u. Maschinenkonto
Utensilien⸗, Werkzeug⸗ M Gleisanlagekonio “ uu“
Modelle⸗ und Zei Patentekonto Kassakonto. Wechselkonto Effeklenkonto
verschiedene Debitoren.. Bankguthaben..
(Lrra e enh Ltzenz⸗ und Versuchsanla⸗ 8 eöG suchsanlagenkonto In Arbeit befindliche Aufträge ..
Rohe, halbferti ige Materialien 1u“ 8
Debet.
615 931 04
721 796/70
Gewinn⸗ und Verlustkonto am
541 766,86 2 476 16597 130 18220
1 148 122,53 19 944,17 47 998,— 10 073,50 Interimskonto
10 000,—
Akzeptkonto.
933 535 57 1 549 466 61
79 001 — 45 107 23
110 163 83 70 1 131 96033 v294 2442 (SI18
Aktienkapitalkonto: Vorzugsaktien.. 319 000,— Stammaktie.. ,
Hypothekenkonto 88
ontokorrentkonto (verschiedene Kreditoren)
L 114“”; Arbeiterwohlfahrtsfondskonto Konto für Ersparnisse der Lehrlinge
30. Juui 1914.
81 000,—
291 971
1113“3“
([8881 gredie
Verlustvortrag aus 1912/113... Zinsen⸗ hpontotonto. Krankenkassen⸗, Unfall⸗ und Altersversiche⸗ 1 8.hekonc bjchteib B “ Kontokorrentabschreibungskonto .. Generalunkostenkonto.
—
ER A v.
₰ ℳ“v ₰
400 378,08 30 140 35
41 352 /62 25 767,05
587 362 96 1912/13
Ordentliche Abschreibungen B be “ ren⸗ und Bete 5 ffeindliches Ausland) 11“
Nach den in der ordentlichen deheates amml den Aufsichtsrat unserer Gesellschaft neu vennerbahnh deahnen “
ab Gewinn 1914 ..
I1 255 027 55
J.
herr Richard Freiherr von Behr, Berlin,
err Buchdru
Venig, den 10. Dezember 1914.
ereibesitzer Alfred Auerbach, Berlin.
Peniger Maschinenfabrik und Eisengießerei
Unruh.
Winnertz. Euler.
Betriebsüberschuß .. Eingang auf früher abgeschriebene Forde⸗
Verlustvortrag aus
ℳ ₰ 947 628 01
9 322 68 3 332, 65
.. M 400 378,08 per 30. Juni
.. 105 633,87] 294 744 21
[202755 vollzogenen Aufsichtsratswahlen sind in
Soll. 1) Generalunkosten⸗, Steuern⸗ und Ver⸗ sicherungenkonten.. 2) Abschreibugen.. 3) Gewinn..
166 507 66
49 345 88
sdas 331 157 03 Cöln, den 22. Dezember 1914.
Paar.
3) Beamten⸗ und Arbeiterwohnungenkonto
8) Eisenbahnanschluß und Bahnhofsanlagekonto ..
rubenausbau⸗ und Grubenanlagekont
a. Braunkohlen⸗Brikett⸗Verkaufsverein . . . .. des Braunkohlen⸗
a. Guthaben beim Braunkohlen⸗Brikett⸗Verkaufs. b. Guthaben bei verschiedenen Schuldnern ..
3) Verfügungebestand.. “
a. Rheinische Aktiengesellschaft.. 6) Rückstellungskonto für Versicherungen und Löhne .
Gewinn⸗ und Verlustrechnung 1913/1914.
115 303 49 2) Ueberschuß auf Kohlen.⸗
Clarenberg Actien⸗Gesellschaft für Kohlen⸗ Industrie Cöln.
Generalbilanz am 30. Juni 1914.
166 901 111 528,15 4 822,10 10 250 25
4 65397 2o ES 200— 977222 18
2 71870 210 F712 106 299 40 T7 2792 24 690 85 72225
1 97732 572 59 88 182 03071 784 597 57 118 45976 25 87 52
5 584 69 995— 449 92 282888 3 964 23 28 5829 3 6 64548
28 540 ,10 1 22692
111 696
392 580 17 795 866 137. 50 262 ¼
14 549 02
129 193,12 51 820 01
—————
77 898 3 310
40 208 33 492
2 105 906
1 400 000 173 399
“
1) Gewinnvortrag aus 1912/13
und Brikettkonten .2283 046 36 3) Ueberschuß auf Zinsen⸗ konto.. 1 551008
331 15703
„ 9 29 2
Der Vorstand.
Fricke.
Der Aufsichtsrat unserer Gesellschaft
besteht nach den in der Generalversamm⸗
lung vom 22. Dezember 1914 vorgenom⸗
menen Wabhlen aus folgenden Milgtiedern:
1) Dr. jur. Paul Silverberg, Direktor, Cöln, Vorsitzender,
2) Peter Werhahn, Kaufmann, Neuß,
stellvertretender Vorsitzender,
3) Carl Gruhl, Bergrat, Brühl,
4) Dr.⸗Ing. Heinrich Macco, M. d. A.,
“
eheimer Kommerzienra r.⸗Ing.
„Ernst Schieß, Düsseldorf, 8
6) 5 jur. Viktor Schnitzler, Justizrat,
7) Geheimer Bergrat Dr. jur. Vikt
Fegetman. Fenernaid üoh⸗ M. d. 8 achen.
Cöln, den 22. Dezember 1914.
Clarenberg Aktiengesellschaft für Kohlen- und Thonindustrie. Paar. Fricke. [76806]
75483] Unter Hinweis auf die in der General⸗ versammlung vom 29 September 1914
beschlossene Herabsetzung des Grund⸗ si
kapitals unserer Gesellschaft und unter e auf die erfolgte Eintragung dieses eschlusses in das Handelsregister werden die Gläubiger der Gesellschaft auf⸗ gefordert, ihre Ansprüche anzumelden. e cnentüthe den 16. Dezember
Tuchfabrik oladbach Akt. Ges.
Aktiengesellschaft.
Der Vorstand.
[77026] Anton Chr. Dießl Aktiengesellschaft.
Wir laden hierdurch unsere Aktionäre zur ordentlichen Geueralversammlung ein, welche Montag, den 25. Januar 1915, Vormittaas 10 Uhr, im Si ungssaale des Kgl. Notars Herrn Dr. Schad, München, Karlsplatz 10/1, statt⸗
findet. 2 agesordnung: 1) Bilanzvorlage und Berichterstattung . des Vorstands und Aufsichtsrats. 2) Beschlußfassung über die Bilanz nebst Gewinn⸗ und Verlustrechnung sowie ) 8 E 8. Reingewinns. ntlastung vorstands un ⸗ sichtsrats. 4) Statutenänderung: Umwandlung der Vorzugsaktien in Stammaktien. Ent⸗ sprechende Aenderung der § 3, § 9 1, § 20 und § 25 Ziffer Za n . 5) Wahl in den Aufsichtsrat. Gemäß § 21 des Gesellschaftsvertrags nd zur Teilnahme und Abstimmung jene Aktionäre berechtigt, welche spätestens 5 Tage vor der Generalversammlung ihre Aktien bei der Gesellschaftskasse hinterlegt oder sich über die Hinterlegung ihrer Akiten bei einer Bank oder auf sonstige genügende Weise über deren ander⸗ weitige Hinterlegung ausgewiesen haben. München, den 28. Dezember 1914. Der Vorstand.
Vietor Brandts.