1915 / 144 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 22 Jun 1915 18:00:01 GMT) scan diff

männlichen Beschäftigten dem Anfang des Vormonats gegenüber um

88 279 oder 1,41 v. H., dagegen eine Zunahme der weiblichen Be⸗ schäftigten um 31 938 oder 0,92 v. H.; die Gesamtzahl der Be⸗ schäftzaten hat mithin nur um 36 341 oder 0,44 n. 5. abgenommen. Der Räckgang war also nur sehr gering, und er ist im wesentlichen durch Ein zum Landsturm herbeigeführt. Die Arbeitslosiskeit hat sich, wie in den Vormonaten, auch im Mai der Anzahl nach weiter verringert, die Verhäftniszahl ist dieselbe geblieben wie im Vormonar; denn von den 1,097 Milltonen Mitgliedern, über welche 35 Fachverbände für den Mai berichteten, waren 2,9 v. H., wie im Vormonat, arbeitslos. Daß die Siellen⸗ losigkeit gegenwärtig nur unwesentlich größer ist als zu Friedenszeiten, zeigt ein Veraleich mit dem Mai 1914, in welchem 28 v. H. arbeits⸗ loz waren Wie bedeutend die Besserung in den letzten Monaten war, ergibt sich daraus, daß zu Beginn des Jahres noch 7,2 v. H. Arbeitslose gezählt wurden. 8 Aus der Statistit der Arbeitsnachweise geht hervor, daß sich im Verhältnis der Arbeitsuchenden zu den offenen Stellen bei den Frauen eine Besserung vollzogen hat, während bei den Männern die Lage unverändert gebiteben ist. Auf 100 offene Stellen entfielen nämlich im Berichtsmonat bei den Männern 99 Arbeitsuchende (gegen 100 im April), bei den Frauen 158 Arbeitsuchende (gegen 160 im April!). Gegenüber dem Mat 1914 ist der Andrang zu den Arbeits⸗ nachweisen dei den Männern hedeutend schwächer, bei den Frauen stärker geworden. ach den Berichten der Arbeitsnachweisverbände hat sich der Arbeitsmarkt in Schlesien, Sachsen, Anhalt, Bapern, Württemberg und für männliche Arbeiter auch in Hamburg nicht wesentlich verändert. In Berlin und Brandenburg zeigte sich beim männlichen Personal und in schwächerem Grade auch auf dem Ardeitsmarkte für weibliche Angestellte ein Rückgang ebenso an offenen Stellen wie an Steheensuchenden; die Gesamtzahl der Ver⸗ mittlungen ging zurück. In Pommern machte sich vielfach sowohl heim Angebot wie bei der Nachfrage ein Rückgang bemerkbar; in Stettin ist eine gewisse Besserung des Arbeitsmarktes ein⸗ getreten. In Hannover, Braunschweig, Oldenburg, Bremen und Schaumburg⸗Lippe hat die günstige Ent⸗ wicklung der gesamten Arbeitamarktverhältnisse weitere Fort⸗ schrtte gemacht, der Monat Mai war der bisher günstigste seit Ausbruch des Krieges; das ist in erster Linie auf die erfreuliche Lage des Arbeitsmarktes für weibliche Angestellte zurückzuführen: das Angebot an offenen Stellen für Frauen war 3 bis 4 mal so gro wie die Zahl der Siellengesuche. In Schleswig⸗Holstein ist nur eine ganz unwesentliche Verschlechterung der günftigen Gesamt⸗ lage des Arbeitsmarktes eingetreten. In Westfalen hielt die große Nachfrage nach Arbeitskränen an, es meldeten sich aber nur ver⸗ bältnismäßig wenig Arbeitsuchende, sodaß die Vermittlungstätigkeit überall bedeutend zurückging. Im Rheinland hat sich das Verhältnis der offenen Stellen zu den Arbeitsuchenden zu⸗ aunsten der Arbeitsuchenden besonders stark bei den Frauen ver⸗ schoben, doch ist die Lage des Arbeitsmarktes für Frauen immer noch weniger günstig als die des Arbeitsmarktes für Männer. In Baden glichen sich bei den Männern Angebot und Nachfrage voll⸗ kommen aus, die Lage des Arbeitsmarktes war erheblich günstiger als zur gleichen Zeit des Vorjahrs; bei den Frauen war die Lage zwar ungünstiger als 1914, sie hat sich aber im Berichtsmonat gegenüber dem Vormonat gebessert. Auch aus Schlesien und Hamburg wird eine Besserung des Arbeitsmanktes für weibliche Personen gemeldet. Dem Gesamtüberblick läßt das „Reichsarbeitsblatt“ eine aus⸗ führliche Wiedergabe von Berichten über Beschäftigung, Arbeits⸗ losigkeit, Arbeitsnachweis usw. folgen. Auch über den Arbeitsmarkt und die Arbeitslosigkeit in England und im neutralen Ausland wird nach amtlichen Quellen berichtet.

(Weitere Nachrichten über „Handelu. Gewerbe“* s. i. d. Zweiten Beilage.)

Verkehrswesen.

Der Privatp aketverkehr mit Pola ist wieder zugelassen.

Nr. 26 des „Zentralblatts für das Deutsche Reich“, berausgegeben im Reichsamt des Innern, vom 18. Junt 1915 hat folgenden Inhalt: Konsulatswesen: Exequaturerteilung. Maß⸗

Mai Institut auf Grund der angef warm, trocken, heiter und reich an Sonnenschein. lag im Binnenlande um 1 bis 2, im Südwesten um mehr als 2 Grad über dem langjährigen Mittel; normalen Werte oder befand sich sogar einige Zehntel Grad unter ihm.

Maximaltemperaturen von 25 Grad oder mehr vorgekommen, in größerer Anzahl in Oberschlesien und dem Südwesten. Im Gegensatze hierzu erwiesen sich die Nächte als kalt: An den meisten Orten wurde noch Frost oder wenigstens Reif, in Hinterpommern nahezu 4 Grad beobachtet. fallen als im Durchschnitt, besonders im mittleren Posen. Zu naß

8

und Gewichtswesen: Ausschließuna von Zählergaltungen von der amtlichen Beglanbigung bzw. Julassung von Doppeltarifzählern zur amtlichen Beglaubigung. Bestimmungen für die Beglaubigung von Meßwandlern.

Nr. 15 des „Eisenbahnvderordnungsblatts“, heraus⸗ im Mintstertum der öffentlichen Arbeiten, vom 19. Juni bat olgenden Inhalt: Bekanntmachu g des Reichskanzlers vom 17. Mai 1915, betr. die dem Internationalen Uebereinkommen über den Essen⸗ bahnfrachtverkehr beigefügte Liste. Erlaß des Ministers der öffent⸗ lichen Arbeiten: 8. vom 11. Juni 1915, IV. 42. 136/506, betr. An⸗ rechnung vom Militäreinkommen auf das Zivildiensteinkommen der Beamten. Nachrichten.

Theater und Musik.

n der Kaiser Wilhelm⸗Gedächtniskirche veranstaltet der Organist Walter Fischer am nächsten Donnerstag von 6—7 Uhr das letzte Orgelkonzert vor dem Herbst d. J. Mit⸗ wirkende sind: Frau Lillian Wiesike (Sopran) und Frau Annemarie Cr (Alt). Karten zu 1 und 50 sind bei Bote u. Bock, im arenbaus Wertheim und Abends am Eingang der Kirche zu haben. Die Einnahme wird dem Verein „Frauenhbilfe“ zur Linderung

von Kriegsnot überwiesen. G

Mannigfaltiges. Berlin, den 22. Juni 1915.

Die staatliche Abnahmestelle freiwilliger Gaben Nr. II, Berlin, Karlstraße 12, nimmt außer den im Aufruf des Oberhofmarschallamts der Frau Kronprinzessin erwähnten Kissen auch alte Bettfedern und Betten gern an, zu deren Reinigung sich eine Anzahl von Bettfedernfabriken bereit erklärt hat. Auch Zu⸗ sendung von Inlett⸗ und Bezugstoffen ist erwünscht.

Die XXXII. deutsche Rede in schwerer Zeit wird der Professor Dr. Troeltsch über „Der Kulturkrieg“ am 1. Juli, Abends 8 Uhr, in der Singakademie (Am Festungsgraben 2) halten. Eintrittstarten versendet nur auf schriftliche Eingabe und ohne Zu⸗ sicherung die Zentralstelle für Volkswohlfahrt, Augsburgerftr. 61.

Ein Freiumschlag ist der Anmeldung betzufügen.

In der in der Thorner Straße gelegenen, im Jahre 1904 ein⸗ geweihten katholischen Corpus Christi⸗Kirche brach, wie biesige Blätter berichten, gestern nachmittag kurz nach 2 Uhr ein Brand aus, der sich in wenigen Augenblicken ausbreitete und innerhalb einer Stunde den gesamten Innenraum des Gottee hauses sowie den Dachstuhl vollständig vernichtete. Den Bemühungen der Feuerwehr gelang es, das Feuer auf seinen Herd zu beschränken. Mit Ausnahme der Holzbänke, die verschont geblieben sind, ist alles was sich an Holzwerk in dem Gotteshause befand, ein Opfer der

lammen geworden. Auch der Glockenturm scheint beschädigt zu sein, odaß die Glocken wohl zur Sicherheit entfernt werden dürsten. Der Brandschaden, den die Gemeinde erlitten hat, läßt sich ziffernmäßig noch gar nicht abschätzen, dürfte aber sehr betröchtlich sein. Die Ent⸗ stehungsursache des Feuers ist noch nicht mit Sicherheit festgestellt.

Ueber die Witterung in Norddeutschland im Monat 1915 berichtet das Königlich preußische Meteorologische

2

tellten Beobachtungen: Der Mat war Die Temperatur

nur an der Küste entsprach sie dem

Außer an wenigen Stationen in maritimer Lage sind überall Tage mit

Im allgemeinen sind erheblich weniger Niederschläge ge⸗

war es nur in Schleswig⸗Holstein und an der Nordseekäste. Aber auch bier erwies sich die große Niederschlagssumme lediglich als eine Fosge weriger sehr ergiebiger Regenfälle um Mitte des Monats. Die Be⸗ wölkung war meist viel zu klein, die Sonnenscheindauer zu groß. Die Niederschlags karte laͤßt die Regenarmut des Monats leicht erkennen: Während auf ausgedehnten Gebieten von Posen, Westpreußen, Pom⸗ mern, Brandenburg, Schlesien, Anhalt und Braunschweig die Monats⸗ summe unter 10 mm blieb, sind anderseits nirgends 100 mm er⸗ reicht worden. Sogar mehr als 75 mm traten nur ganz strichweise auf. Die größte überhaupt beobachtete Menge (79 mm) wurde in der Gegend des Bourtanger Moores festgestellt. 50 bis 75 mm hatte der größere Teil von leswig⸗Holstein, die ganze Nordseeküste und weiter füdlich die holländische Grenze und der Niederrhein, die Gegend des Wieting Moores und großen Moorrs sowie Teile der Eifel, des Hunsrück, des Frankenwaldes, des südlichen Thüringer Waldes, des Erzgebirges und der Sudeten, vereinzelt auch niedriger gelegene Ge⸗ biete der Provinz Schlesien. Im größeren Teile Norddeutschlands fülen zwischen 10 und 50 mm. Zu Beginn des Mai befand sich ein barometrisches Martmum übder Süddeutschland, unter dessen Einfluß trockenes und heiteres Wetter in Mittel⸗ euroya durchaus vorherrschend war. Eia Tiefdruckgebiet, das von der Nordsee ber über Dänemark und Suüͤdschweden nach Westrußland vorrückte, bedingte am 2. Mai zunächst starke Erwärmung, sodann aber Regen und Ahbküblung, stellenweise arch Gewitter. Diesem Minimum folgte von Westen her unmittelbar ein neues Hochdruckgebiet, das sich allmählich weiter nach Osten verschob und sonnige, nahezu wolkenlose Witterung mit sich führte. Nachtfröste fanden in dieser Zeit besonders am 4. und 5. statt. Als sodann über Nordeuropva eine Depression erschienen war, die einen Ausläufer weit südwärts bis zum Alpengediet vorstreckte, sodaß Deutschland eine Furche tiefen Luftdruckes zwischen zwei barometrischen Maximis bildete, wurde es bei zahlreichen Gewittern schnell wärmer, um sich aber bald wieder, besonders Nachts, abzukühlen, als hoher Lustdruck von Westen her von neuem herannahte. Bei starken täglichen Schwankungen der Temperatur wurde es völlig wolkenlos. Am 10. und 11. stellten sich wieder Nachtfröste ein. Vom 11. zum 12. fand starker Barometerfoll statt; Tiefdruckausläufer von Südnorwegen rückten nach Norddeutsch⸗ land und der Nordsee vor, von zahtreichen Regenfällen, besonders im Nordseegebiete und in Schleswig⸗Holstein, bealeitet. Das regnerische Wetter wurde allgemein, als sich die De pression, die sich nach dem Bortnischen Busen vorlagert hatte, vertiefte und sebhr starke westliche und nordwestliche Winde hervorrief. In der klaren Nacht zum 17. Mat kam es strichweise wi der zur Reisbildung, während in der folgenden Zeit hoher Luftdruck nördlich von Deutschland verharrte. Anfangs bedingten Teildepressionen über dem Festlande, besonders im Süden, Gewitter, doch wurde es vom 22. ab beiter und warm. Erst in den letzten Monatstagen, als das Hochdruckgebiet sich nach West⸗ eurova verlagert hatte, erfolgte erhebliche Abkühlung, ohne daß es zu nennenswerten Niederschlägen gekommen wäre. 8

Die nächste Spreewaldfahrt des Mark Brandenburg⸗ Vereins findet am Sonntag, den 27. Juni, statt. Der Preis fur Gäste (Damen und Herren) beträgt 10,50 ℳ. In diesen Betrag, der sich lediglich aus den Selbstkosten des Vereins zusammensetzt, sind sämtliche Babhnfahrten III. Kiasse, Wagen⸗ und Kahnfahrten sowie Mittagessen und Nachmittagskaffee einbegriffen. Die Abfahrt erfolgt um 6,45 früh vom Görlitzer Bahnhof. Teilnehmerkarten sind in den Geschäftsstellen des Vereins: Zigarrengeschäft A. Keller, Poststraße 15, Redaktian der „Mark“, Treptow, Graetstraße 59, und

ouristenbuchhandlung von H. Mues, Charlottenstraße 34, zu haben.

London, 22. Juni. der Polizeirichter gesagt, die Üchreitungen in London hätten der Nation million Pfund Sterling gekostet.

Le Havre, 22. Juni. (W. T. B.) Nach einer Meldung der „Agence Havas“ brach am Montagnachmittag in den Lager⸗ äusern von Habvre ein Brand aus. Zwei Gebäude mit 12 700 Baumwollballen wurden zerstört. Der Schaden übersteigt eine Million Francs.

(W. T. B) Bei einer Verhandlung hat jüngsten deutschfeindlichen Aus⸗ eine Viertel⸗

Fortsetzung des Amtlichen und Nichtamtlichen in der Ersten und Zweiten Beilage.)

Charlottenburg. 8 Uhr:

Theater.

8 85 roj Deutsches Künstlertheater. Nuͤm. Schümsgtel in drei Akten Donnerstag: Der lächelnde Knabe. Freitag: Der gute Bürger.

bergerstr. 70/771, gegenüber dem Zoologischen Garten.) Sommergastspiel der Direltion Vitcor Holländer. Mittwoch, Abends 8 Uhr: Die Schöne vom Strand. Musikalischer Schwank von Blumenthal und Kadelburg. Musik von Victor Holländer. lottenburg,

Schoͤnr vom Strand. Abends 8 Uhr: Fidelio.

Lessingtheater. Mittwoch, Abends Treitschtke. 8 Uhr: Seine einzige Frau. Lustspiel in drei Akten von Julius Magnussen. 9.e g

Donnerstag und folgende Tage: Seine 8. rinzige Frau. 3

. 111““

Schillertheater. 0. (Wallner⸗

theater.) Mittwoch, Abends 8 Uhr:

ersten

8 von der Osten.)

Mittwoch, Abends Wohltäter der Memschdeit. Mittwoch, Abends 8.Uhr: Immer feste v1ö1“]

Aus einem an Arbeit und Erfolg reichen Leben schied am 20. Juni

Deutsches Opernhaus. Bismarck⸗Straße 34 —37. Donnerstag und folgende Tage: Die Direktion: Georg Hartmann.) Mittwoch, Oper in zwei Mittwoch, Abends 8 ¼ Uhr: Herrschaft⸗ Akten von Ludwig van Beethoven. Terxt licher Diener gesucht ... 2 nach dem Französischen von Ferdinand in drei Akten von Eugen Burg und Louf

La Traviata. Male:

Sonnabend: Tiefland. (Gastspiel Eva

Theater am Nollendorsplatz. von Felix pruff! Vaterländisches Volkestück in vier Bildern von 1 Haller und Willi Wolff. Musik von ter Kollo. 1

Donnerstag und folgende Tage: neeätbae feste druff! 8

(Char⸗ 3

Lustspielhaus. (Friedrichstraße 236.)†

die Wege standes,

Taufstein. Donnerstag und folgende Tage: Herr.

Hans schaftlicher Diener gesucht... den ersten

Thaliatheater. (Direktion: Kren und Schönfeld.) Mittwoch, Abends 8 Uhr

Trianaontheater. (Georgenstr., nahe Letztes Gastspiel des Königl. sächsischen Ho

Der Raub der Sabinerinnen. Schwank Bahnhof Friedrichstr.) Mittwoch, Abends schauspielers Hanns Fischer: Der Raub

in vier Akten von Schönkthon. Donnerstag: Prieg im Frieden. Freitag: Der Raub der Sabine⸗

Heiratsschule.

81 Uhr: Die Heiratsschule. Luftspiel der Sabinerinnen. in drei Akten von Stobitzer und Engel. Akten von Schönthan. Donnerstag und folgende Tage: Die

Schwank in vier

Donnerstag und folgende Eva.

Em Großer im der Geheime Baurat

sauft entschlafen. 1 1 Berlin, den 21. Junl 1915.

GEmil Rat

brendoktor des Ingenieurwesens und der Philosophie h ·m 29. t. M. im 77. Jahre seines an Arbeit und Schöpfungen reichen Lebens V

In tiefer Trauer Aufüichtsrat und Vorstand der

Allgemeinen Elektricitäts⸗Gesellschaft unt der

89 4 bee; „„ 8 8 p der Sch Berliner Elektricitäts⸗Werke. Bgafg Seschaüe Sesews. läsabeth von Wenden (Alt fowie die 330. und 881. Ausgabe

enau

[(Berehelicht:

standes, der vorwärts drängenden Wlllenskraft, der Schaffensfreudigkeit ein seltenes Maß von Liebenswürdigkeit und Herzens⸗ güte im persönlichen Verkehr.

Wie in der Geschichte der deutschen Industrie sein Name stets unter

entschlafen. 8 sein Andenken hoch in Ehren halten.

Verlobt: Frl. Irmgard Brand Hin. Lothar Ulrich (Berlin).

von Morozowicz mit Frl. Brückner (Kalbe, Saale).

[[Geboren: Ein Sohn:

mm 1 2 8

Emil Rathenanu.

Seit Begründung unserer Kammer ihr als Mitglied angehörend, hat er bis in die letzten Lebenstage sich lebhaft an ihren Arbeiten beteiliat und sein so reiches Wissen und Können mit nie versagender Bereitwilligkeit in den Dienst der allgemeinen Interessen gestellt.

Eine geniale Persönlichkeit, gleich bervorragend als Techniker wie als Kaufmann, einer der Führer des deutschen Wirtschaftslebens, der ihm

zu seiner Größe wies, verband er mit der Schärfe seines Ver⸗ nie erlahmenden

genannt werden wird, so werden wir allezeit stolz und dankbar

sein, daß wir ihn zu den Unsrigen haben rechnen dürfen. 8gDie Handelskammer zu Berlin.

Franz v. Mendelssohn. [20800]

Der Vorsitzende unseres Aufsichtsrats

Perr Geh. Baurat Dr. ing. u. phil. Emil Rathenau 1u] 1915 nach einem gesegneien Leben voll erfolgreicher Arbeit

Wir verdanken seinem weisen Rat sehr viel und

1 Der Vorstand der . Elektricitüts-Lieferungs Gesellschaft und Tochtergesellschaften.

Direktor Dr. Tyrol in Charlottenburg. Verlag der Expedition (J. V.: Mengering) in Berlin. 8

r.

Hr. Leutnant Elhard Gertrud

Hrn. Ritt⸗

meister Eduard von Goeckingk (Berlin). Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und

Eine To

Grunewald). Gestorben: Palvermacher

ebnitz)

z. S. Fritz von Twardowsti (Berlin⸗

chter: Drn Oberleutnant Verlagsanstalt, Berlin, Wilhelmstraße 32. 8 b Sechs Beilagen Sr en .Ie (einschließlich Warenzeichenbeilage Nr. 48),

lenburg, b in und die Inhaltsangabe Nr. 24 zu He; Nr. 5 des öffentlichen Anzeigers,

Erste Beilage

sanzeiger und Königlich Preußis

Deutsches Reich.

Bekanntmachung.

Auf Grund der Verordnung, betreffend die zwangs⸗ heise Verwaltung französischer Unternehmungen, vom 26. November 1914 (NSBl. S. 487) ist für die folgenden Unternehmungen die Zwangsverwaltung angeordnet

LXII. Liste. Kreis Straßburg Land. A. Gewerbliche Unternehmungen.

Gemeinde ee F 8 Fengeosse 1 a, Versandhaus der Parfümeriefabrik Gellé fröre . üieSeee Bärgermeister Rhein in Schiltigheim).

Gemeinde Wingersheim. almen und Palmenbüten der Firma Paul Kamp⸗

age v Niederlage von pinal (Verwalter: Rechtsanwalt Dr. Zenner in

mann in

Straßbutg). B. Städtischer Grundbesitz.

v1““ Gemeinde Brumath. Wohnhaus, Nebengebäude und Hof Judengasse 13 der Magdalena

Zimmer Ehefrau Germain Sarran in Vlllenesse (Verwalter: Bürgermeister Bostetter in Brumatb),

Wohnhous und Nebengebäude, Hof, Auf die Landstraße und Freiheits⸗ platz 6 des Avpotbekers Heinrich August Ertzbischoff in Cousances aux Forges (Verwarfter: derselbe),

Hof, Wohnhaus und Nebengebäude Beim Schloßhof und Lange⸗ G straße 13 des Emil Goetz in Marseille (Verwalter: derselbe), Hof, Wohnhaus und Nebengebäude In der Judengasse und Ostweg 2

des Farbenhändlers Johann Friedrich Groß in Puteaux und Paul Johann Groß in Paris (Verwalter derselbe),

Hof, Wohnhaus und Nebengebäude Im Westerend und Hagenauer⸗ straße 7 der Katharina Rosa Margareta Korn in Paris (Ver⸗ walter: derselbe), 8

2 Höfe, Wohrnhaus und Nebengebäude in der Niedergasse, Ostweg 12

und Judengasse des Edmund David gen. Emil Weil in Paris (Verwalter: derselbe), 8 8

Hof, Wohnbaus und Nebengebäude in Herrenwald und Vorstadt 17 der Viktorine Leonte Sofie Nebel in Osthofen und Mitterben (Verwalter: derselbe), 1 8

Hof, Wohnhaus und Nebengebäude in Herrenwald und Vorstadt 19 der Viklorine Leonie Sofie Nebel in Osthofen und Mitterben. Die Miterben sind: 1) Baron Leon Grouvel in Paris, 2) Witwe Ludwig Eugen Picard geb. Nebel in Straßburg, 3) Witwe Frei⸗ frau Leonie von Scheffel in Karlsruhe (Verwalter: derselbe).

8 Gemeinde Schiltigheim. Mietzhaus Barrerstraße 18 de; Kaufmanns Georg Demounlin in Schiltiaheim, z. Zt. in Frankreich (Verwalter: Bürgermeister Rhein in Schiltigheim), 8 Wohahaus Bischweilerstraße der Witwe Julius Christian Barth und Miteigentümer in Nancy (Verwalter: Justizrat Wunder in Wohnhaus Webhrgasse 4 des Besson, Universitätsprofessor in Grenoble (Verwalter: Justizrat Fick in Schiltigheim), Wohnhaus Parkstraße 6 des Zahntechnikers Alexis Demoulin in Schiltigheim (Verwalter: derselbe).

C. Ländlicher Grundbesitz. -“ Kanton Brumath. Gemeinde Bernolsheim. 1,86 ha Grundstücke des Michael Enger in Reims (Verwalter: Justizrat Dr. Schmidt in Brumath), u] 3,97 ha Acker des Barons Marie Josef Karl Alfred Hervé⸗C in Paris (Verwalter: derselbe).

Gemeinde Bietlenheim.

52 21 a Wiese des Barons Maximiljan von Schauenburg in Nancy

(Verwalter: Rechtsanwalt Dr. Zenner in Straßburg),

46,70 a Acker und Wiese der Ehefrau de Sury d'Aspremont Marie

Leonie Hortense geb. von Schauenburg in Amboise (Verwalter:

SLAustiz at Dr. Schmidt in Brumath),

18,06 a Acker des Spezerethändlers Peter Ulrich in Planches⸗les⸗Mines (Verwalter: derselbe),

46,18 a Acker der Rentnerin Witwe Josefine Neltner geb. Hilger in Weyersheim (Verwalter: derselbe).

Gemeinde Bilwisbeim.

3,12 ha Pachtaut der Eh⸗eleute Rudolf Frey und Feederike Mathilde geb. Ehrhardt in Rochefort (Verwalter: derselbe).

Gemeinde Brumath.

93,07 a Acker und Wiesen der Witwe Bigot d'Engeule Marje geb. von Schauenburg in Pleuhars (Verwalter: erselbe), 11u“

1,67 ha Acker des Apothekers Heinrich August Ertzbischoff in Lyon (Verwäalter: derselbe), 8

4,51 ha Acker und Wiesen der Ebefrau Ertzbischoff Anna Maria geb. Wendling in Cousances aur Foraes (Verwalter: derselbe),

1,54 ha Acker, Wiesen, Reben und Holzung des Kaufmanns Emil

Goetz in Marseille (Verwalter: derselbe), 31,75 ha Holzung des Barons Franz Julius Leo Grouvel und Ehe⸗ frau Marie Hortense Viktorine Emilie geb. Megard de Pays 8.gbelolh in Paris (Verwalter: Forstmeister Wegener in raßburg), 8

8,20 a Acker der Eheleute Karl Neltner und Josefine geb. Kieger

in Belfort (Verwalter: Justizrat Dr. Schmidt in Brumath), b57,25 ha Holzung des Rentners Rudolf August Riff in Nancy (Ver⸗ 1 walter: Forstmeister Wegener in Straßburg),

2,23 ha Acker und Wiesen des Barons Marimilian Marie Alegxis Rene von Schauenburg in Nancy (Verwalter: Rechtsanwalt Dr. Zenner in Straßburg), b

1,94 ha Acker, Wiese, Reben und Holzung des Barons Peter Josef Alexis von Schauenburg in Geudertheim (Verwalter: b erselbe), 1 26,64 ha Holzung des Rentners Ludwig Adam Steuerer in Nancy 16 (Verwalter: Forstmeister Wegener in Straßburg), 2,59 ha Acker, Wiesen und Holzung des Rentners Ludwig Adam Steuerer und Rudolf August Riff in Nancy (Verwalter: 8 Justizrat Dr. Schmidt in Brumath), 8 92,03 a Acker und Wiese der Marie Leonie Hortense de Sury

d'Aspremont geb. G r. .X. derselbe), nt geb. von Schauenburg in Ambroise (Verwalter

9/49 ha Acker, Garten, Wiese, Reben und Holzung der Witwe Phillpp Marx und Tochter Ehescau Marx in Brumath bezw. Marseclle

22. Juni

Berlin, Dienstag, den

Gemeinde Donnenheim. P 76 ha) der a. Ehefrau Souvestre Stefanie Adrienne aeegn in b. Witwe Kienlin Marie Stefanie geb. Schneegans in Parts (Verwalter: derselbe), 8 Pachtaut (1,81 ha) der Ehefrau Amalie Delieux geb. Mandel in Versailles (Verwalter: derselbe).

Gemeinde Eckwersheim. 1,96 ha Hölzung des Rudolf August Riff in Nancy (Verwalter: derselbe). 8

Gemeinde Gambsheim. Wohnhaus, Nebengebäude und Acker (1,85 ha) des Andreas Beyck in Gambsheim (Verwalter: derselbe). 8

Gemeinde Geudertheim.

8,60 ha Acker und Wiesen der Witwe Bigot d'Engeule geb. Maria

Anna Mathilde von 1-en in Pleuhars (Verwalter: ustizrat Dr. Schmidt in Brumath),

Wohohenin Acker und Wiese (7,25 ha) des

Barons Maximilian Marie Alexis von Schauenburg in Nancy

(Verwalter: Rechtsanwalt Dr. Zenner in Straßburg). 1

7,93 ha Acker und Wiesen der Frau Marie Leonie Hortense de Sury

d'Aspremont geb. von Schauenburg in Ambroise (Verwalter:

Justizrat Dr. Schmidt in Brumath)),

38,23 a Acker der Rentnerin Witwe Josefine Neltner geb. Kieger

in Weyersheim (Verwalter: derselbe),

21,33 ha Acker des Peter Ulrich in Planches⸗les⸗Mines (Verwalter:

derselbe). Gemeinde Gries.

10,49 ha Ader und Wiesen der Ehefrau Maria Magdalena De⸗ sorauneaux geb. Grouvel in Fontainebleau (Verwalter: derselbe),

2,51 ha Wiesen des Ludwig de Gourdeu in Nantes (Verwalter: derselbe),

44,44 ha Acker und Wiesen des Barons Franz Julius. Leo Grouvel in Paris (Verwalter: derselbe). v1““

Gemeinde Krautweiler.

5,59 a Wiese des Kaufmanns Emil Goetz in Marseille (V

derselbe). b 3 Gemeinde Kriegsheim.

2,52 ha Acker, Garten und Hofraite der Witwe Maria Mathilde ““ geb. von Schauenburg in Pleuhars (Verwalter: derselbe),

2,28 ha. neg). und Wiesen der Ehefrau Dr. Achilles Humbert in Canninges (Verwalter: derselbe),

1,99 ha Acker und Garten des Generals Klemens de Grandprey in Verdun (Verwalter: derselbe),

7,34 ha Acker und Wiese der Ehefrau Marie Leonie Hortense de Sury d' Aspremont geb. von Schauenburg in Ambroise (Ver⸗ walter: derselbe),

15,03 a Acker des Kaufmanns Emil Goetz in Marseille (Verwalter: derselbe). 3

g Gemeinde Kurzenhausen.

2,07 ha Wiesen der Marie Therese Mercedes de Gourdeu und Ludwig Edmund Maria de Gourdeu (in ö. in Nantes (Verwalter: Justizrat Dr. Schmidt in Brumath),

7,26 a Acker der Rentnerin Witwe Josefine Neltner geb. Kieger in Weyersheim (Verwalter: derselbe), 1

8,50 ha Acker der Witwe Vicomte Grouvel, Josefine Franziska Leonie geb. Nebel in Paris (Verwalter: derselbe), 8

6,85 ha Acker des Barons Franz Julius Leo Grouvel in Paris (Verwalter: derselbe), 8

13,76 ha Acker und Wiesen der Eheleute Baron Franz Julius Leo Grouvel und Marie Hortense Megard le Pays de Bourjolly (i. G. G.) in Paris (Verwalter: derselbe), 8

2,41 ha Scheune und Wiesen der Viktorine Leonie Sofie Nebel in Paris (Verwalter: derselbe),

21,56 a Acker des Spezereihändlers Peter Ulrich in Planches⸗les⸗ Mines (Verwalter: derselbe).

Gemeinde Mommenheim.

2,24 ha Wohnhaus und Nebengebäude, Wiese und Hofraite der Witwe Johanna Maria Therese Geyer geb. Hemmerle in Neuilly (Ver⸗ walter: derselbe), .

11,78 a Acker 8 Wiesen des Barons Maximilian Marie Alexis Rene von Schauenburg in Nancy (Verwalter: Rechtsanwalt Dr. Zenner in Straßburg).

Gemeinde Olwisheim.

5,01 ha Acker, Garten, Reben und Wiesen des Rechtsgelehrten Philipp Jakob Blaechel in Paris (Verwalter: Justizrat Dr. Schmidt in Brumath).

Gemeinde Rottelsheim.

32 a Acker des Kaufmanns Emil Goetz in Marseille (Verwalter: derselbe), 8

16,22 a Ader der Ehefrau Anna Maria Ertzbischoff geb. Wendling in Cousences (Verwalter: derselbe), 8

53,61 a Acker der Ehefrau Marie Leonie de Sury d'Aspremont geb. Schauenburg in Ambroise (Verwalter: derselbe). 8

Gemeinde Vendenheim. v“

1,60 ha Acker des Bierbrauers Georg Kroebel in Oran (Verwalter: Justizrat Schmidt in Brumath).

Gemeinde Wanzenau. Wohnhaus, Hofraite, Stall, Scheune und Garten (28,58 a) des Pensionärs Paver Vogt in Wanzenau (Verwalter: derselde).

Gemeinde Weyersheim.

3,77 ha Acker und Wiese des Spezereihändlers Peter Ulrich in Planches⸗les Mines (Verwalter: derselbe), 69,13 a Acker der Rentnerin Witwe Josefine Neltner geb. Kieger in Wweyersheim (Verwalter: derselbe), 8 Wohnhaus und Nebengebäude, Garten und Hofraite (39,97 a) der Eheleute Karl Neltner und Josefine geb. Kieger (t. G. G.) in Belfort (Verwalter: derselbe), 7,81 ha Acker, Wiesen und Garten der Rentnerin Witwe Josefine Neltner geb. Kieger in Weyershelm (Verwalter: derselbe)). 16,05 a Wiesen des Barons Franz Julius Leo Grouvel und Ebefrau Hortense Viktoria Emilie geb. Megard le Pavs de Boursolly (i. G. G.) in Paris (Verwalter: derselbe).

Kanton Hochfelden. Gemeinde Bossendorf.

8,52 ha Acker und Wiesen der Ehefrau de Blic Maria geb. de Fou⸗ cauld in Paris (Verwalter: Rechtsanwalt Weiß in Hagenau), 68,25 n Acker und Wiesen der Witwe Johanna Helene Monover geb. Stoeber in Lvon (Verwalter: Rechtsanwalt Dr. Zenner in Straßburg), 2,32 ha Acker und Wiesen der Witwe Johanna Helene Monover geb. Stoeber in Lvon (Verwalter: derselbe), 5,88 ha Acker und Wiesen der a. Chefrau Stefanie Souvpestre geb. Schneegans und b. Witwe Marie Stesante Kienlin geb. Schnee⸗ nand in Mesançon behw. Paris (Verwalter: Rechtsanwalt Dr.

1,19 ha Acker und Wiesen des Barons Marie Karl Josef Alfred Hervé⸗Gruyer in Paris (Verwalter: derselbe),

4,51 —e des Richters Eugen Lauth in Paris (Verwalter: derselbe),

6,01 ha Grundstücke der Ehefrau Marie Ines de Blie geb. de Fou⸗ cauld in Paris (Verwalter: Rechtsanwalt Weiß in Hagenau), 1,46 ha Grundstücke des Oberst von Morlet in Straßburg (Ver⸗ walter: derselbe).

Gemeinde Ettendorf.

20,93 ha Acker der Ehefrau Marie Ines de Blic geb. de Foucauld in Paris (Verwalter: derselbe),

24,14 ha Wiesen und Acker der Ehefrau Marie Ines de Blie geb. de Foucauld in Paris (Verwalter derselbe). 1 9

Gemeinde Friedolsheim.

3,50 ha Acker der Witwe Mariette geb. Silbermann in Baden⸗Baden (Verwalter: Rechtsanwalt Dr. Zenner in Straßburg),

1,57 ha Acker znn Regine Tournois geb. Kling in Paris (Verwalter: derselbe),

1,13 ha Acker des Gaston Vix und Geschwister in Paris (Verwalter:

derselbe). b Gemeinde Gingsheim.

3,23 ha Acker und Holzung des Marie Josef Paul Arth in St. Mihiel (Verwalter: derselbe), . 8,25 ha Acker, Wiese und Holzung des Rentners David Friedrich Ernst Diehl in Frankreich (Verwalter: derselbe), 1

3 ha Acker, Wiese und Holzung der Ehefrau Marie Ines de Blic geb. de Foucauld in Paris (Verwalter: Rechtsanwalt Weiß in Hagenau), x 1,85 ha Acker und Wiesen der Rentnerin Anna Brunck in Gerbersch⸗ weiler (Kr. Gebweiler) (Verwalter: Rechtsanwalt Dr. Zenner in Straßburg),

1,66 ha Acker und Weeseg der waSe;. der Rentnerin Eugenie Donnat in Frankreich (Verwalter: derselbe), 3

6,56 8, Szaner Wiesen, Garten und Reben der Witwe Luise Schoettel geb. Trawitz in Paris (Verwalter: derselbe),

70,70 a Acker der Ehefrau Stefanie Adrienne Souvestre geb. Schnee⸗ gans in Periqueux und Witwe Kienlin Marie Stefanie geb. Schneegans in Paris (Verwalter: derselbe).

Gemeinde Grassendorfr. 1 4,09 ha Acker, Garten, Wlesen und Reben, der Erben Gabriel Tourdes, und zwar: a. Gabriel Julius Germain Tourdes, Richter in St. Dié, b. Josef Ernst Tourdes, Eskadronschef in Epinal, c. Antoinette Rose Marie Helene Tourdes, Ehefrau Ernst Viktor Solente in Paris (Verwalter: derselbe).

Gemeinde Hochfelden.

Pachtgut (1,58 ha) der Witwe Mariette geb. Silbermann in Baden⸗

Baden (Verwalter: derselbe), b

2,26 ha Pachigut der Witwe Johanna Monoyer geb. Stoeber in

Lyon (Verwalter: derselbe), 8

Pachtgut (81,20 a) des Paul Brunk, Oberst in Aoxoane (Verwalter: derselbe),

Pachtgut (2,02 ha) der Erben des Gabriel Tourdes, und zwar: a. Gabriel Jultus Germain Tourdes, Richter in St. Diéö, b. Josef Ernst Tourdes, Eskadronschef in Epinal, c. Antoinette Rose Marie Helene s Ehefrau Ernst Viktor Solente in Paris (Verwalter: derselbe),

Pachtgut 8108 ha) des Barons Marie Josef Karl Alfred Hervé⸗ Gruyer in Paris (Verwalter: Rechtsanwalt Dr. Zenner in Straßburg), 8 6 3

Pachtgut (1,83 ha) der Witwe Johann Baptist Lejeune geb. Jeannesson in Frankreich (Verwalter: derselbe), 8

Pachtgut (1,80 ha) der Ehefrau Brun geb. Jeannesson in Macon (Verwalter: derselbe), 1 8

Pachtgut (1,85 ha) der Ehefrau Marie Ines de Blic geb. de Fou⸗ cauld in Parts (Verwalter: Rechtsanwalt Weiß in Hagenau)),

Pachtgut (37,42 a) des Eduard Bigotteau und Witwe Bigotteau Rosalie geb. in Paris (Verwalter: Rechtsanwalt Dr. Zenner in Straßburg), b

Pachtgut Ferm ha) der Ehefrau Maria Anna Gouppy geb. Winckel in Paris (Verwalter: derselbe),

Pachtgur (77,54 a) der Ehefrau Karl Ebel geb. Eugenie Wittemann in Paris (Verwalter: derselbe), 1 8 8

Wohnhaus, Nebengebäude und Hoftaite (7,53 a) der Ehefrau Karl Ebel Eugenie Wittemann in Paris (Verwalter: derselbe) 8

Wohnhaus und Hofraite (3,14 a) der Ebeleute Paul Marie Déche⸗ lette und Marie Elise Wernert in Paris (Verwalter: derselbe),

Pachtgut (29,29 ha) der Witwe Marie Mathilde Bigot d Engaste geb. von Schauenburg in Prat⸗au⸗Raz (Verwalter; derselbe),

Pachtgut (28,54 ha) des Barons Maxkmilian Marse Alexis Renatus von Schauenburg in Nancy (Verwalter: derselbe), 8

Pachtgut (30,62 ha) der Ehefrau Marie Leonte Hortense de Sury d'Aspremont geb. von Schauenburg in Amboise (Verwalter: derselbe) 8

Grundstück zur Ausbeutung von Schoellensteinen (67,30 ha) der Aktiengesellschaft Socicté française de fabrication de billes au pierre in Pont St. Vincent (Verwalter: Rechtsanwalt Dr. Zenner in Straßburg).

Gemeinde Hohatzenheim. 5,58 a Acker der Ehefrau Boucher de Morlaincourt geb. de Latouche in N p ([N valter: rse ). a Scke 11“ Josef Karl Alfred Hervé⸗Gruyer Lund Ebefrau Marie Lusse geb. Murat in Paris (Verwalter: derselbe). 1 Hohfrankenheim. Renatus Georg Heymann, Kaufmann 1 .

Gemeinde K

86,81 a Acker und Reben des in Paris (Verwalter: derse

2,37 ha Acher und Garten des Fräulein Antoinette Luise Marie de Latouche, Rentnerin in Zabern (Verwalter: derselbe),

2,59 ha Acker, Wiesen und Reben der Erben Gabriel Tourdes, und zwar; a. Gabriel Julte 8 Germatn Tourdes, Richter in St. Dis, d. Josef Ernft Teurdes, Eskadronschef in Epinal, c. Antoinette Rose Marie Helene Tourdes, Ehefrau Ernst Viktor Solente in Paris (Verwalter: derselde).

Gemeinde Ingenheim.

80 a Acker der Ehefrau Dr. 9 geb. Sofie Emilie Cäcilie Stoeber in Nancy (Verwalter: derselbe), 88 20,39 a Wiesen der Witwe des Dr. Monoyer geb. Johanna Stoeber

in Lvon (Verwalter: derselbe), 37,85 a Wiesen der Erben Gabriel Tourdes, und zwar a. Gabriel Jultus Germain Tourdes, Richter in St. Die, b. Josef Ernst Tourdes, Eskadronschef in Cpinal, c. Antoinette Rose Marie Helene Tourdes, Ehefrau Ernst Viktor Solente in Paris (Ver⸗

walter: derselbe).

Gemeinde Lixrhausen. 98,55 à Ackee der Ehefrau Marie Ines de Blie geb. de Foucauld in

9„ L,

(Verwalter: derselbe).

Zenner in Straßburg),

Paris (Verwalter: Rechtsanwalt Weiß in Hagenau),