1915 / 149 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 28 Jun 1915 18:00:01 GMT) scan diff

10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei sn 1 dem gedachten Gerichte zugelassenen An⸗ walt zu bestellen. Zum Zwecke der öffent⸗ lichen Zustellung wird dieser Klage bekannt gemacht.

Berlin, den 18. Juni 1915. Fehmann, Gerichtsschreiber des König⸗

lichen Landgerichts I. Zwilkammer 20.

[22001] Oeffentliche Zustellung.

Die verehelichte Arbeiterin Wanda Berlin, Pankstr. 93, hat als Nachlaß⸗ Polley, geborene Kuhnert, in Neutomischel, pfleger für diejenigen, welche Erben des EEEEE11““ Rechtsanwalt am 29. Januar 1915 verstorbenen Kauf⸗ Justizrat Nagel in Stade, klagt gegen ihren

§ 2061 B.⸗G.⸗B. aufgefordert, ihre Forde⸗ rungen binnen sechs Monaten bei dem Unterzeichneten oder bei dem K. Nachlaß⸗ gericht Heuchlingen, O.⸗A. Heidenheim, anzumelden.

Heuchlingen, O.⸗A. Heidenheim, 22. Juni 1915.

Christian Banzhaf, Bäcker.

[21719] Aufgevot. Der Rechtsanwalt Ernst Henschel zu

11 Uhr, und der Inhaber des zu 6 be⸗[21988] Aufgebot.

Der Kaufmann Johannes Nitzsche in zeid n. Wochsels aufgefordert, Lie Karoline Wieland, geb. Stricker, Leipzig hat das Aufgebot des von W. spatestens in dem auf den 21. Ment es des Georg Wieland in Bibees⸗ Sesselberg in Grimma ausgestellten, von 1916, Vormittags 11 Uhr, vor dem feld, O.⸗A. Hall, hat beantragt, den ver⸗ G. Winner, Lichtspielhaus Grimma, akzep⸗ unterzeichneten Gericht, Bimmer Nr. 12, schollenen EChristof Jakob Stricker, tiecrien Wechsels vom 5. August 1914, anberaumten Aufgebotstermine ihre Rechte Schäfer, geb. am 16. Septbr. 1830 zu fällig am 1. Oktoder 1914, über 119 anzumelden. Die Inhaber der vorstehend Laffen a. N, seit 1858 in Wolfenbrück, beantragt. Der Inhaber der Urkunde bezeichneten Hypothekenbriefe und des vor⸗ 1866 nach Nordamerika gezogen, zuletzt wird aufgefordert, spätestens in dem auf stehend bezeichneten Wechsels werden wohnhaft in Wolfenbrück, Gde. Oberrot,

aufgefordert, die obengenannten für tot zu erklären. Der bezeichnete Ver⸗

den 12. Juli 1915, Vormittags ferner 1 n. 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte Hypothekenbriefe bezw. den obengenannten schollene wird aufgefordert, sich spätestens Freitag, den 17. März

anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte Wechsel vorzulegen. Im Falle der Unter⸗ in dem auf anzumelden und die Urkunde vorzulegen, lassung, dieser Aufforderung nachzukom⸗ 1916, Nachmittags 3 Uhr, vor dem

21] Aufgebot.

wird

Ebemann, den Arbeiter Hermann Polley, Erwerbs⸗ und Wirtschaftsgenossenschaften.

widrigenfalls die Kraftloserklärung der men, werden der unbekannte Glaubiger unterzeichneten Gericht anberaumten Auf⸗ gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufrorderung, spätestens im Aufge⸗ botetermine dem Gericht Anzeige zu machen. Gaildorf, den 22. Juni 1915. Königliches Amtsgericht. . Landgerichtsrat Burger. Veröffentlicht durch den Gerichtsschreiber: Sekretär Silber.

[21990] Aufgebot.

Der Tischlermeister Johannes Becker in Lüneburg, auf dem Meere 33, hat be⸗ antragt, den verschollenen Malergehilfen Franz Christian Becker, geboren am 28. Deiember 1872 als Sohn des Tischler⸗ meisters Georg Wilhelm Becker und seiner Ehbefrau, Anna Wilbhelmine Ernestine geb. Jonas, in Lün burg, zuletzt wohnhaft in Lüneburg, für tot zu erklären. Der be⸗ zeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 25. Ja nuar 1916. Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht an⸗ beraumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenkalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spä⸗ testens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Lüneburg, den 21. Juni 1915

Königliches Amtsgericht

[21806] Aufgebot.

Die Lehrerswitwe Elise Hillenbrand, geb. Sauter, in Landau hat beantragt, den verschollenen, am 25. Juli 1845 zu Mußhach geborenen Kaufmann Georg August Sauter für sot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufge⸗ fordert, sich spätestens in dem auf Don⸗ nerstag, den 23. März 1916, Vorm. 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Ge⸗ richt Anzeige zu machen.

Nrustadta. Haardt, den 22. J

Kgl. Amtsgericht.

[21991] Aufgebot.

Der Ackerer Hubert Ohlert aus Ruppe⸗ rath hat beantragt, den verschollenen Johann Peter Knipyp. geboren den 19. Oktober 1856 zu Rupperath, zuletzt dort wohnhaft, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 4 Fe⸗ bruar 1916, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht Sitzungssaal anberaumten Aufgebots⸗ termine zu melden, widrigenfalls die Todes⸗ erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben und Tod des Ver⸗ schollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots⸗ termine dem Gericht Anzeige zu machen.

Rheinbach, den 18. Junt 1915.

Königliches Amtsgericht.

[21992]

Der Privatmann Karl Breitinger in Ulm hat als Abwesenheitspfleger das Auf⸗ gebot zwecks Todeserklärung des am 20. Novemder 1836 in Ulm geborenen Schneiders Carl Haug beantragt, der im Jahre 1854 nach Amerika ausgewandert ist. Ter Verschollene hat sich bei Ver⸗ meidung der Todeserklärung spätestens Aufgebotstermine Samstag, den 29. Januar 1916, Vormittags 9 Uhr, zu melden. Alle, die Auskunft uber sein Leben oder Tod geben können, werden aufgefordert, spätestens im Auf⸗ gebotstermin Anzeige zu 8

K. Amtsgericht Ulm, den 21. Juni 1915.

Rücker, L.⸗G.⸗Rat.

21993] Aufgebot. Der Arbeiter Jakob Lisiecki in Eitels⸗

felde bei Schotken hat beantragt, seine

Ehefrau, die verschollene, am 3. Mai

Urkunde erfolgen wird. Grimma, den 5. Januar 1915. Königliches Amtsgericht.

[21995] Aufgebot.

1) a. der Gasthausbesitzer August Kabitz

zu Wodziczno, die Gastwirtswitwe Christiane Kabitz, geb. Klose, zu Wodziczno,

c. die verwitwete Mühlenbesitzer Anna Rosine Pietruske zu Strenze,

d. der Stabsveterinär Robert Friedrich Kabitz in Schweidnitz,

e. die verehelichte Vorwerksbesitzer Selma Marianne Opolka, geb. Kabitz, zu Kreuzburg O. Schl., im Beistande ihres Ehemannes Johann Opolka,

2) die Wirt Johann und Agnes, geb. Babiak, Hojkaschen Eheleute zu Olszowa,

3) die Pächterfrau Petronella Zawada, geb. Smolarek, zu Münchwitz, Kr. Gr. Wartenberg, im Beistande ihres Ehe⸗ mannes Mathias Zawada zu Münchwitz,

4) der Wirt Wojciech Blaszezyk zu Siemianice, zu 1-—4 vertreten durch den Rechtsanwalt Justizrat Brocoff zu Rempen i. P.,

5) der Weichensteller Karl Klonz zu Rempen, vertreten durch den Rechtsanwalt Dr. Bessert zu Kempen i. P.,

6) die Firma Chemische Werke Florian u. Co. zu Berlin⸗Britz, vertreten durch den Rechtsanwalt Doerffer zu Kem⸗ pen i. P.,

7) der Wirt Ernst Burkert und seine Ehefrau, Anna geb. Wenzel, in Rzetnia, vertreten durch die Deutsche Mittelstands⸗

ter Haftung in Posen, haben das Aufgebot beantragt: zu 1) als Eigentümer des im Grund⸗ buche von Wodziczno Blatt Nr. 173 ein⸗ getragenen Grundstücks bezw. als Erben

des Gastwirts Karl Kabitz aus Wodziczno,

hHinsichtlich des über die in der 3. Ab⸗ teilung unter Nr. 5 über 400 Tlr. Rest⸗ kaufgeldhypothek, verzinslich zu 6 v. H. jährlich seit dem 1. Oktober 1873, ein⸗ Ketragen für den Wirt Johann Löbner in Ignacowka, und infolge Abtretung über⸗ gegangen auf den Gastwirt Karl Kabitz in Wodzieczno, gebildeten, verloren ge⸗ gangenen Hypothekenbriefes,

zu 2) als Eigentümer des im Grund⸗ buche von Olszowa Blatt Nr. 55 einae⸗ tragenen Grundstücks hinsichtlich des über die in der 3. Abteilung unter Nr. 6 über 140 Darlehnsforderung, verzinslich u1 6 % v. H. jährlich, seit dem 17. Juni 1887 für die Sparkasse des Schildberger Kreises zu Kempen eingetragene Hypothek gebildeten, verloren gegangenen Hypo⸗ thekenbriefes,

zu 3) als Gläubigerin des über die im Grundbuche von Grembanin Blatt Nr. 79 in der 3. Abteilung unter Nr. 5 einge⸗ tragenen Hypothek von 1900 zurückzu⸗ zahlende Kaufgeldforderung, verzinslich zu 4 v. H. jährlich, seit dem 1. Januar 1907 gebildeten, verkoren gegangenen Hypo⸗ thekenbriefes,

zu 4) als Grundstückseigentümer gem. § 1170 B. G.⸗B. zum Zwecke der Aus⸗ schließung des unbekannten Glaäubigers der auf dem Grundbuchblatte des ihm ge⸗ hörigen Grundstücks Siemianice Nr. 91 in der 3. Abteilung unter 2 b einge⸗ tragenen Hopothek von 32 Tlr. 1 Sgr. 11 Pfg. Erbteilforderung, verzinslich zu 5 v. H., eingetragen für Peter Blaszezyk guf Grund der Verfügung vom 10. April 1858 aus dem am 8. Februar 1858 er⸗ richteten und am 13. desselben Monats obervormundschaftlich bestätigten Erbrezeß über den Nachlaß des Egidius Blaszczvk,

zu 5) als Eigentümer bezw. Gläubiger hinsichtlich des im Grundbuche seines Grundstücks Kempen Blatt Nr. 909 in der 3. Abteilung unter Nr. 3 für die Kaufmannsfrau Marie Sowinski, geb. Ryvbakowski, eingetragene, auf ihn der Grundstückseigentümer übergegangene Hy⸗ Pothekenforderung 900 Darlehne verzinslich zu 5 v. H. jährlich, gebildeten, verloren gegangenen Hypothekenbriefes,

zu 6) des angeblich verloren gegangenen, von Fl. Adamek auf Karl Fietz in Mir⸗ kow gezogenen, am 10. Juni 1914 fällig gewesenen Wechsels d. d. Kempen, den 10. März 1914 uber 100 ℳ,

zu 7) als Eigentümer des im Grund⸗ buche von Rzetnia Blatt Nr. 22 einge⸗ tragenen Grundstücks Nr. 18 für

3. Abteilung unter

getragene Hopothek von 2000 Dar⸗ lehnsforderung —, verzinslich zu 4 %⅛ v. H. erklären. und ‧„½% v. H. Verwaltungskosten jäabrlich seit dem 1. Oktober 1887, von den Vor⸗ besitzem des Grundstücks, den Paul und Anna geb. Wentzel, Wenzelschen SvS zahlt und auf diese als Eigentümergrund⸗

deren Aufenthaltsort unbekannt ist.

schuld übergegangen.

Die Inhaber der zu 1, 2, 3 und 5 be⸗ unbe⸗ kannte Gläubiger bezr. die Glaubiger der zu 4 und 7 genannten Hypotheken werden

zeichneten Hypothekenbriefe, der

aufgefordert, spätestens in dem auf den 27. Dezember 1915, Vormittags

4 8 4£☛ 2 4 8 Se po scholle on kasse zu Posen, Gesellschaft mit beschränk⸗ verschollenen

trags tücks hinsichtlich eines Teilbetrages von 7,50 von der in der die Deutsche Hypothekenbank Meiningen ein⸗

bezw. die Gläubiger der zu 4 bezw. zu 7 genannten Hypotheken mit ihren Rechten

1, 2, 3, 5 und 6 genannten Inhaber für kraftlos erklärt werden. Kempen i. P., den 5. Juni 1915. Königliches Amtsgericht.

[21997] Aufgebot.

1. Der Arbeiter Gustav Brose in Vaethen⸗Tangerhütte, Cäcilienstraße, ver⸗ treten durch den Rechtsanwalt Nachtigal in Stendal,

II. der Kassierer Christian Lüdecke in Stendal als Vormund des entmündigten Maurers Heinrich Lading aus Stendal (F. 1/15),

III. der Königliche Rentenmeister Karl Schröder in Emden (F. 10/13),

IV. a. der Kassierer Otto Meibaum in Berlin, Kamerunerstraße 53 II, b. der Musiker August Meibaum in Stendal, Rathenowerstraße 32, c. der geisteskranke Zimmermann Christian Claudi, zurzeit in der Landesheil⸗ und Pflegeanstalt in Ucht⸗ springe, vertreten durch seinen Pfleger Postagenten Gustav Mever in Demker,

zu a bis ce vertreten durch Rechtsanwalt Justizrat Schubert in Stendal (F. 20/14),

V. der Tischlermeister August Klaehn in Vaethen (F. 2/15),

haben beantragt:

A. zu I den verschollenen Anstreicher Hermann Friedrich Otto Schmidt, ge⸗ boren am 8. Oktober 1875 in Vaethen, zuletzt wohnhaft in Vaethen, zu II den Maurer Wilhelm Heinrich Lading, geboren am 3. Mai 1858 in Stendal, zuletzt wohnhaft in Stendal, zu I1 und II für tot zu erklären. die zu I und II bezeichneten Verschollenen Hermann Friedrich Otto. Schmidt und Friedrich Wilbelm Heinrich Lading werden aufge⸗ fordert, sich spätestens in dem auf den 18. Januar 1916, Mittags 12 Uhr,

Gericht, Zimmer 22, anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todeserkläarung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforde⸗ rung, spatestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.

B. III. Die Ausschließung des im Grundbuche von Stendal Band 30 Blatt 1605 früher Band 2 Seite 525 eingetra⸗ genen Eigentümers des Grundstücks Kar⸗ tenblatt 12 Parzelle 224 an der 1. Sand⸗ grube Nr. 1895 von 2,30 a 0,09 Tlr. Reinertrag Grundsteuermutterrolle Art. 365 des am 20. September 1841 in Sten⸗ dal geborenen Friedrich Wilhelm Ludwig Schulze. Der bisherige Eigentümer Schulze wird aufgefordert, sein Recht auf auf den 19. Oktober 1915,

Hduür pom untorzo vor dem ünterze

hneten

II

m Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeich⸗

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neten Gericht, Zimmer 22, anberaumten Aufgebotstermin anzumelden, widrigenfalls seine Ausschließung erfolgen wird.

C. IV. Das Aufgebot des verloren ge⸗ gangenen Hypothekenbriefes vom 12. August 1874 über die im Grundbuch von Dahren⸗ stedt Band I Blatt 11, fruüͤher Band 11 II Seite 121 Blatt 11 in Abteilung III unter Nr. 12 für die drei Antragsteller Otto Albert Meibaum, August Mei⸗ baum und Christian Claudi eingetra⸗ genen 400 Taler.

D. V. Das Aufgebot des verloren ge⸗ gangenen Hypothekenbriefes vom 27. April 1891 über die im Grundbuche von Vaethen Band V Blatt 225 in Abt. III

3000 verzinslich zu 4 % jahrlich für den Schuhmacher Otto Klaehn aus Vaethen, zurzeit Bremerhaven, aus dem Kaufvertrage vom 6. August 1891.

Zu IV und V die Inhaber der Urkunden 19. ktober 1915, Mittags Uhr, Kimmer 22, vor dem unter⸗ zeichneten Gericht anberaumten Aufgebots⸗ termin ihre Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden erfolgen

Srr ir.

Stendal, den 12. Juni 1915. Königliches Amtsgericht.

1. sf den

12

[21989] Aufgebot.

Der aise 19lseeat Goflab Backofen in Dortmund, Hobestraße 61 II, hat beantragt, den verschollenen Forst⸗ aufseher a. D. Georg Jung, zuletzt in

Hanr.⸗Münden wohnhaft, für kot zu Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 22. März 1916, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, erzeht die Aufforderung, spä⸗ testens im Aufgebotstermin dem Gericht

Anzeige zu mechen. ünden, den 23. Juni 1915. Amtsgericht.

ausgeschlossen und die Urkunden der unter

unter Nr. 1 eingetragene Abfindung von im

1867 in Marianowo, Kreis Gnesen, ge⸗

borene Arbeitertrau Antonina Lisiecka, eborene Nowak, zuletzt wohnhaft in

erklären.

ie ö von

schütz. Kreis Wongrowitz, für tot zu Die bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich paͤtestens in dem auf den 18. März 1916, Mittags 12 Uhr. vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 21, anberaumten Aufgebots⸗ termine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, er⸗ geht die Aufforderung, spätestens im Auf⸗ gebotstermine dem richt Anzeige zu machen.

Wongrowitz, den 23. Juni 1915. Königliches Amtsgericht. Aufforderung an Nachlaßgläubiger. Die woläudiger des am 14. März 1915 Frankreich gefallenen Christian Bosch, Heuchlinger, O.⸗A werden unter Hinweis auf

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Heidenheim,

manns Georg Fischer, zuletzt wohnbaft gewesen in Bernn⸗Lichtenberg, Alt Box⸗ hagen 52, werden, das Aufgebdotsverfahren zum Zwecke der Ausschließung von Nach⸗ laßagläubigern beantragt. Die Nachlaß⸗ läubiger werden daher aufgefordert, ihre orderungen gegen den Nachlaß des ver⸗ torbenen Kaufmanns Georg Fischer spätestens in dem auf den 27. Sep⸗ tember 1915, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Neue Friedrichstr. 13 14, III. Stockwerk, Zimmer 106/108, anberaumten Auf⸗ gebotstermine bei diesem Gericht anzu⸗ melden. Die Anmeldung hat die An⸗ gabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten. Urkund⸗ liche Beweisstücke sind in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nachlaß⸗ gläubiger, welche sich nicht melden, können unbeschadet des Rechts, vor den Verbind⸗ lichkeiten aus Pflichtt ilsrechten, Vermächt⸗ nissen und Auflagen berücksichtiat zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedi⸗ gung verlangen, als sich nach Befriedi⸗ gung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt. Auch haftet ihnen jeder Erbe nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil ent⸗ sprechenden Teil der Verbindlichkeit. Für die Gläubiger aus Pflichtteilsrechten, Ver⸗ mächtnissen und Auflagen sowie für die Gläubiger, denen die Erben unbeschränkt baften, tritt, wenn sie sich nicht melten, nur der Rechtsnachteil ein, daß jeder Erbe ihnen nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbindlichkeit baftet. Berlin, den 8. Juni 1915. Königliches Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abteilung 84.

[21720] Aufgebot.

Der Bankdirekter a. D. Otto Mahlow in Torgau hat als Nachlaßverwalter des am 8. März 1915 in Charlottenburg ver⸗ storbenen in Torgau wohnhaft gewesenen Fabrikdirektors Hans Rosenstein das Auf⸗ gebotsverfabren zum Zwecke der Aus⸗ schließung von Nachlaßgläubigern beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher auf⸗ gefordert, ihre Forderungen gegen den Nach⸗ laß des verstorbenen Hans Rosenstein spätestens in dem auf den 15. Otk. tober 1915, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer 20, anberaumten Aufgebotstermine bei diesem Gericht anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten; urkundliche Beweisstücke sind in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nachlaßgläu⸗ biger, welche sich nicht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Ver⸗ bindlichkeiten aus Pflichkteilsrechten, Ver⸗ mächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, von dem Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als sich nach Befriedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt. Die Gläubiger aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen sowie die Gläubiger, denen der Erbe unbeschränkt baftet, werden durch das Aafgebot nicht

offen. G“ Torgau, den 21. Juni 1915. Königliches Amtsgericht.

[21807] 1“

Durch Ausschlußurteil des unterzeichneten Gerichts vom 22. Juni 1915 ist der am 3. Januar 1857 geborene Gerhard Weber von Krunkel für tot erklärt worden. Als Todestag ist der 31. Dezember 1888 fest⸗ gestellt.

Altenkirchen, den 22. Juni 1915.

Königliches Amtsgericht.

[21716]

Durch Ausschlußurteil vom 19. Juni 1915 ist der verschollene, am 31. August 1869 geborene, zuletzt in Hannover wohn⸗

gewesene Kaufmann Georg Meyer für tot erklärt. Als Zeitpunkt des Todes ist der 1. Januar 1908, Mittags 12 Uhr festgestellt.

Hannover, den 19. Juni 1915.

Königliches Amtsgericht. Abt. 27.

[21994]

Durch Ausschlußurteil vom 14. Junk 1915 ist die Aktie Nr. 27 994 der A. Riebeckschen Montanwerke⸗Aktien⸗ gesellschaft in Halle a. S. über 1000 für kraftlos ertlärt worden.

Halle a. S., den 21. Juni 1915.

Königliches Amtsgericht. Abt. 7.

[22000] Oeffentliche Zustellung. R. 104. 15. 3. K. 20.

Der Schneider Ernst Näder in Berlin, Friedenstr. 76, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Görres, hier, klagt gegen seine Ehefrau Fanny Näder, geb. Bachmann, früher in Berlin, jetzt un⸗ bekannten Aufenthalts, wegen Ehebruchs, mit dem Antrag, die Ebe der Parteien zu scheiden und die Beklagte für den schaldigen Teil zu erklären. Der Käger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 20. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts 1 in Berlin,

Grunerstr, II. Skockw k, Zimmer 27, auf

früher in Neuland bei Himmelpforten, mit dem Antrage auf Scheidung der Ehe wegen Ehebruchs. Die Klägerin ladet den Be⸗ klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die II. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Stade auf den 30. September 1915, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als vertreten zu lassen. Stade, den 19. Juni 1915. Der Gerichtsschreider des Königlichen Landgerichts.

[22322] Oeffentliche Zustellung. Anna Babhlke, Nähterin in München, Falkenstraße 26 I, vertreten durch die Rechtsanwälte Schelling und Lenckner in Stuttgart, klagt gegen ihren Ehemann Wilhelm Bahlke, Schubmacher, zuletzt in Stuttgart wohnhaft, jetzt mit unbe⸗ kanntem Aufenthalt abwesend, wegen Ehe⸗ scheidung, mit dem Antrage auf Scheidung der Ehe der Parteien aus Verschulden des Beklagten und Tragung der Kosten des Rechtsstreits, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Zwilkammer 1 des K. Landgerichtz zu Stuttgart auf Dieustag, den 19. Ok. tober 1915, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Ge⸗ richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Stuttgart, den 24. Junt 1915. Der Gerichtsschreiber des K. Landgerichts: Klenow.

22002] Oeffeutliche Zustellung.

Die Farb⸗ und Gerbstoffwerke Paul Gulden & Co., Aktiengesellschaft zu Piesteritz bei Wittenberg, Bezirk Halle, vertreten durch ihren Vorstand, Prozeß⸗ bevollmächtigter Rechtsanwalt Justizrat Goldmann in Berlin, Potsdamerstr. 22a, klagt gegen die Compagnie Francaise des Extraits Tintoriaux et Tan⸗ trages vom 1. April 1910, in welchem die Beklagte sich verpflichtete, an die Kläge⸗ rin für die Dauer des Vertrages vom 1. Juli 1910 bis 31. Dezember 1920 jähr⸗ lich 66 000 in monatli hben Raten von

5500 ℳ, und für ihre Tätigkeit als Generalvertreter der Beklagten in Deutschland während derselben Zeit jähr⸗ lich 19 000 in vierteljaͤhrlichen Raten zu zahlen, mit dem Antrage: prinzipaliter: die Beklagte kostenpflichtig zu verurteilen, an die Klägerin 552 500 nebst 5 9 Zinsen seit dem 1. August 1914 zu zahlen, und das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklären; eventnell: die Beklagte kostenpflichtig zu verurteilen, an die Klägerin 85 000

1. August, 1. September, 1. Oktober 1. November, 1. Dezember 1914, 1. Ja nuar. 1. Februar, 1. März, 1. April 1. Mai, 1. Juni und 1. Juli 1915 und 5 % Zinsen von je 4750 vom 1. 8 tober 1914, 1. Januar, 1. April 1. Juli 1915, und ferner am 1. August 1915 und am Ersten eines jeden folgen⸗ den Monats bis zum 1. Dezember 1920 je 5500 ℳ, sowie ferner am 1. Oktober 1915 und am ersten Tage eines jeden fol⸗ genden Kalenderquartals bis zum 1. Ok⸗ tober 1920 je 4750 zu zahlen, und das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vor⸗ läufig vollstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet die Beklagte zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 16. Kammer für Handelssachen des Königlichen Landgerichts I zu Berlin, mer 61, II. Stock, auf den 28. Septem ber 1915, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Die Einlassungsfrist ist auf 3 Wochen festgesetzt. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Aktenzeichen: 60,0.391.15.

Berlin, den 22. Juni 1915.

Lungfi el „Gerichtsschreiber

des Köni Landgerichts I

22005] Oeffentliche Zustellung. Lichterfelde W., Moltkestraße 22a Prozeß bevollmachtigter: Referendar Bernhard Jarecki hier, Krausnickstraße 6, klagt gegen den Kaufmann Georg Löwenberg, früher in Berlin, Krausenstraße 11, jetzt angeblich London, unter der Behauptung, daß er den Beklagten im Jahre 1912 zahn⸗

läufig vollstreckbar zur Zahlung von 128 zu verurteilen. Zur mündlichen Nerhand⸗ lung des Rechtsstreits, 174 C 634/15, wird der Beklagte vor das Konigliche Amts⸗ gericht Berlin⸗Mitte, Abteilung 174, in Berlin, Neue Friedrichstraße 13/14, 1 Treppe, Zimm 159/161, ben 24. Anungust 1915, Vormittags 10 Uhr, geladen. Die Sache ist als Feriensache bezeichnet. Berlin, den 19. Juni 1915. Torner, Amtsgerichtssekretär, Gerichtsschreiber des Köoniglichen Amis⸗

auf

den 10 November 19185, Vormittags

gerichts Berlin⸗Mitte. Abteilung 174

Prozeßbevollmächtigten

nebst 5 % Zinsen von je 5500 vom 1

Der Zahnarzt Marx Jarecki, Berlin-

ärztlich behandelt habe, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig und vor⸗

1. Verkäufe, Verpachtungen,

istung fur vorläufig vol

Febsi 4 % 1914 und zur Tragung der Kosten des

1. Untersuchungssachen. 2. Aufgebote, 4. Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.

5. Kommanditgesellschaften auf Aktien u.

Verlust⸗ und Fundsachen, Zustellungen u. dergl. Verdingungen ꝛc.

Aktiengesellschaften.

Offentlicher Anzeiger.

Anzeigenpreis für den Raum einer 5 gespaltenen Einheitszeile 30 ₰.

Niederlassung ꝛc.

Bankausweise.

von Rechtsanwälten.

Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc. Versicherung. Verschiedene Bekanntmachungen

2) Aufgebote, Verlust⸗ u.

undsachen, Zustellungen 1 u. dergl. dan

[22003] Oeffentliche Meese s Fuma Die offene Handelsgesellschaft in Berlin⸗Erfurten Maschinenfabrik Henry Pels & Co. in Berlin W. 50, Geisbergstraße 2, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Justizrat Eduard Gold⸗ klagt gegen die Firma Alfred Herbert Ltd., vertreten durch ihren Geschäfts führer in Coventry (England), unter der Behauptung, daß die Beklagte von ihr am 24. Juni und 10. Juli 1914 durch Orders von den gleichen Tagen Maschinen (Blechscheren, Eisenschneider, Lochstanzen, Stempel, Matrizen) zu Katalogpreisen prompte Kasse und zur alsbaldigen Liefe⸗ rung für 3635,18 gekauft habe, daß diese Maschinen gemäß den Fakturen vom 17. und 18. Juli 1914 an diesen Tagen auf das von dem Ueberseespediteur der Beklagten H. C. Rover in Hamburg be⸗ zeichnete Schiff „Solfels“ geliefert und die Konnossemente der Firma Röver über⸗ geben und verladen worden seien, daß das Schiff aber infolge Kriegsausbruchs nicht auslaufen konnte und am 17. März 1915 entlöscht werden mußte, daß sie darauf die Maschinen in Verwahrung genommen und die Entlöschungskosten sowie sonstige Kosten mit 449,85 verauslagt habe, daß endlich das angerufene Gericht zustän⸗ dig sei, da die Beklagte im Bezirke dessel⸗ ben Vermögen besitze, nämlich Gesellschaf⸗ terin der in Berlin, Potsdamerstraße 60, domizilierenden, zurzeit unter Geschäfts⸗ aufsicht stehenden G. m. b. H. sei, mit dem Antrage, die Beklagte kostenpflichtig zu verurteilen, an die Klägerin 4209,68 nebst 5 % Zinsen von 3635,18 seit dem 18. Juli 1914, von 449,85 seit dem 15. Marz 1915 und 124,65 seit dem 1. April 1915 zu zahlen, und das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet die Beklagte zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die I. Kam⸗ mer für Handelssachen des Königlichen Landgerichts II in Berlin SW. 11, Halle⸗ ches Ufer 29/31, Zimmer 67, auf den 1. Oktober 1915, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gericht zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten eten zu lassen. Berlin, den 24. Juni 1915. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts II.

[22006] Oeffentliche Zustellung.

Der Schmiedemeister Fritz Duerkop in Helmstedt, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Wasmus daselbst, klagt gegen die Firma Silvano Listuzzi & Co. in Helmstedt, Inhaber: Terrazzofabrikanten Silvano Listuzzi und Ettore Piazzaä, beide früher in Helmstedt, jetzt in Italien, unter der Behauptung, daß die Beklagte ihm für in den Jahren 1913 und 1914 geleistete Arbeiten und käuflich geliefert erhaltene Waren den Betrag von 165,46 schulde, weshalb vom Herzoglichen Amtsgerichte Helmstedt am 10. Mai 1915 der ding⸗ liche Arrest in das Vermögen der Schuld⸗ nerin angeordnet sei, mit dem Antrage auf Verurteilung der Beklagten durch vor⸗ läufig vollstreckbares Urteil zur Zahlung von 165 46 nebst 4 ℳ% Zinsen seit

1. Oktober 1914 und zur Tragung der,

Kosten des Rechtsstreits einschließlich der⸗ jenigen des Arrestverfahrens. Die In⸗ haber der Beklagten werden zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Herzogliche Amtsgericht in Helmstedt auf den 5. August 1915, Vor⸗ mittags 9 ¼ Uhr, geladen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Helmstedt, den 22. Juni 1915. Der Gerichtsschreiber Herzoglichen Amts⸗

gerichts: Fischer, Gerichtsobersekretär.

[22007] Oeffentliche Iustellung.

Der Spediteur Karl Behse in Helm⸗ stedt, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Wasmus daselbst, klagt gegen die Firma Silvano Listuzzi & Co. in Helmstedt, Inhaber: Terrazzofabrikanten Silvano Listuzzi und Ettore Piazzaä, beide früher in Helmstedt, jetzt in Italien, unter der Behauptung, daß die Beklagte ihm für in den Jahren 1913 und 1914 geleistete Arbeiten und Fuhren den Be⸗ trag von 542 schulde, weswegen am

10. Mai 1915 vom Herzoglichen Amts⸗

gerichte Helmstedt der dingliche Arrest in as Vermögen der Beklagten angeordnet sei, mit dem Antrage auf Verurteilung der Beklagten durch ein gegen Sicherheits 3 Ge zu er⸗ klarendes Urteil zur Zahlung von 542 Zinsen seit dem 1. Oktober

Rechtsstreits einschließlich derjenigen des Arrestverfahrens. Die Inhaber der Be⸗ klagten werden zur mündlichen Verhand⸗ lung des Rechtsstreits vor das Herzogliche Amisgericht in Helmstedt auf den 35. August 1915, Vormittags 9 ½⅛% Uhr, geladen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Aus⸗ zug der Klage bekannt gemacht. Helmstedt, den 22. Juni 1915. Der Gerichtsschreiber Herzoglichen Amts⸗ gerichts: Fischer, Gerichtsobersekretär. [21462] Die Firma M. Rapaport & Sohn in Leipzig, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Dr. Rosen in Leipzig, klagt gegen 1) die Firma Wasbutzky, Kron & Cv. in Riga, Sünderstraße 25, 2) M. Bo⸗ rowski in Warschau, Dluga 47, aus den Wechseln über 1475 50 und 1000 ℳ, fällig am 31. Oktober und 15. Dezember 1914 und den Protesturkunden vom 30. November 1914 und 15. Januar 1915, mit dem Antrage, die Beklagten als Gesamtschuldner kostenpflichtig zur Zahlung von 2475 50 sowie 25 20 Protestkosten und 6 % Zinsen von 1475 50 seit dem 31. Oktober 1914 und 6 % Zinsen von 1000 seit dem 15. Dezember 1914 zu verurteilen, auch das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläu⸗ fig vollstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet die Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die Ferien⸗ kammer B für Handelssachen des König⸗ lichen Landgerichts zu Leipzig auf den 19. August 1915, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.

Leipzig, den 18. Juni 1915.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[22004] Oeffentliche Zustellung.

In Sachen Imhof, Konrad, Chauffeur, früher hier, nun unbekannten Aufenthalts, Kläger und Berufungsbeklagter, gegen Baron Alexander von Frankenberg⸗Lud⸗ wigsdorff, gestorben, nun dessen Witwe Viktoria Freifrau von Frankenberg⸗Lud⸗ wigsdorff, Kaulbachstraße 29 in München, Beklagte und Berufungsklägerin, ver⸗ treten durch Rechtsanwalt Pixis, wegen Forderung, hat die Beklagte Viktoria Freifrau von Frankenberg⸗Ludwigsdorff durch Schriftsatz ihres Prozeßbevollmäch⸗ tigten Rechtsanwalt Pixis hier vom 14. Juni 1915 gegen das Urteil des K. Amtsgerichts München vom 21. Januar 1911 das Rechtsmittel der Berufung zum K. Landgerichte München I eingelegt. Der Berufungsantrag geht dahin, das amts⸗ gerichtliche Urteil aufzuheben und die Klage in vollem Umfange unter Ueber⸗ bürdung der Kosten beider Instanzen auf den Kläger abzuweisen. Die Beklagte und Berufungsklägerin ladet den Kläger und Berufungsbeklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 4. Zivilkammer des Königlichen Land⸗ gerichts München I auf Dienstag, den 19. Oktober 1915, Vormittags 9 Uhr, Sitzungssaal Nr. 85/I, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbe vollmächtigten zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird diefer Auszug der Klage bekannt gemacht.

München, den 22. Juni 1915.

Der Gerichtsschreiber des K. Landgerichts I.

[22054] Oeffentliche Zustellung. Der Privatmann J. Mergenthaler in Pirmasens klagt gegen Angelo und Bordele Gei, Fruchteis⸗ und Kastanienhändler, früher in Pirmasens, jetzt ohne bekannten Wohn⸗ und Aufenthaltsort, mit dem An⸗ trage, die Beklagten als Gesamtschuldner durch vorläufig vollstreckbares Urteil zur Zahlung von 180 für Miete, 4 9% Zinsen hieraus von Klagezustellung an und der Kosten zu verurteilen. Die Beklagten werden hiermit zur mündlichen Verhand⸗ lung des Rechtsstreits in die öffentliche Sitzung des Kgl. Amtsgerichts Pirmasene vom 29. Oktober 1915, Vormittags 9 Uhr, Sitzungssaal, vorgeladen. Dieser Auszug aus der Klage wird zum Zwecke der öffentlichen Zustellung an die Be⸗ klagten bekannt gemacht. Pirmasens, den 25. Juni 1915.

Der Gerichtsschreiber des K. Amtsgerichts.

[22055] Oeffentliche Zustellung.

Der Rechtsanwalt Emil Lindemann in Pirmasens klagt gegen Robert Schwarz, früher Kaufmann in Pirmasens, jetzt un bekannten Wohn⸗ und Aufenthaltsorts, mit dem Antrage, den Beklagten durch vorläufig vollstreckbares Urteil zur Zahlung von 35,10 für Gebühren⸗ und Auslagen,

„% Zinsen hieraus seit 1. Januar 1915 und der Kosten zu verurteilen. Der Ne klagte wird hiermit zur mündlichen Ver handlung des Rechtsstreits in die öffent liche Sitzung des K. Amtsgerichts Pir

vom 29. Oktober 1915, Vor⸗ mittags 9 Uhr, Sitzungssaal, vorge⸗ laden. Dieser Auszug aus der Klage wird zum Zwecke der öffentlichen Zu⸗ stellung an den Beklagten bekannt ge⸗ macht. Pirmasens, den 25. Juni 1915.

Der Gerichtsschreiber des K. Amtsgerichts.

[22008] 1

Die Firma Brauerei zur Hölle A. G. in Radolfzell klagt gegen den Antonio Tosello, früher Wirt zur Rose in Singen, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß ihr der Be⸗ klagte aus Bierkauf, Pacht und Schadens⸗ ersatz 253,99 schulde, mit dem Antrag auf Verurteilung des Beklagten zur Zahlung von 253,99 ℳ. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte auf Donnerstag, den 2. Sep⸗ tember 1915, Vormittags 8 ½ Uhr, eladen. . Radvolfzell, 23. Juni 1915.

Gerichtsschreiberei Gr. Amtsgerichts.

[22056) Oeffentliche Zustellung.

Die Firma Donnevert und Levy, Holz⸗ handlung, G. m. b. H. in Fraulautern, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Le⸗ vacher in Saarlouis, klagt gegen den L. Paglia, Bauunternehmer, früher in Schwarzenholz, jetzt ohne bekannten Wohn⸗ und Aufenthaltsort, auf Grund Warenlieferung im Jahre 1914, mit dem Antrage auf Zahlung von 205,55 nebst 5 % Zinsen seit dem 1. März 1915. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht, Zimmer Nummer 13, auf den 22. September 1915, Vormittags 9 Uhr, geladen.

Saarlouis, den 21. Juni 1915.

Krauß, Gerichtsschreiber des Kgl. Amtsgerichts.

[22057] Oeffentliche Zustellung. Die Firma Donnevert und Levy, Holz⸗ handlung, G. m. b. H. in Fraulautern, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Le⸗ vacher in Saarlouis, klagt gegen den Bau⸗ unternehmer Joh. Fracetti, früher zu Eiweiler, z. Zt. nach Italien ausge⸗ wandert, auf Grund Warenlieferung, mit dem Antrage auf Zahlung von 66,61 nebst 5 % Zinsen seit 17. Oktober 1914. Zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits wird der Beklagte vor das König⸗ liche Amtsgericht hier, Zimmer Nr. 13, auf den 20. September 1915, Vor⸗ mittags 9 Uhr, geladen. Saarlouis, den 22. Juni 1915, Krauß, Gerichtsschreiber des Königl. Amtsgerichts.

masens

[21999] Oeffentliche Ladung.

In dem Verfahren, betreffend die Ver⸗ teilung des durch Zwangsvollstreckung gegen den Gemeindeschullehrer a. D. Alfred Kaul in Rawitsch, Nordstr. 5, I, Akten⸗ zeichen: 79. J. 26. 14, beigetriebenen und hinterlegten Betrags von 74 06 ist zur Erklärung über den vom Gerischt angefertigten Teilungsplan sowie zur Ausführung der Verteilung Termin auf den 14. September 1915, Vor⸗ mittags 11 Uhr, vor dem Königlichen Amtsgericht in Berlin⸗Mitte, Abt. 79, Zimmer Nr. 174/175, Berlin C. 2, Neue Friedrichstr. 12 15, III. Stock, bestimmt worden. Der Teilungsplan liegt auf der Gerichtsschreiberei, Zimmer 155/157, III. Stockwerk, zur Einsicht der Be⸗ teiligten aus. Zu diesem Termin werden Sie auf Anordnung des Königlichen Amtsgerichts Berlin⸗Mitte geladen. Gegen einen Gläubiger, welcher weder in dem Termin erschienen ist, noch vor dem Termin bei dem Gerichte Wider⸗ spruch erhoben hat, wird angenommen, daß er mit der Ausführung des Planes einverstanden sei. Der nach dem Ver⸗ teilungsplan einem Beteiligten zugeteilte Betrag wird ihm von der Hinterlegungs⸗ stelle durch die Post übersandt werden.

Berlin, den 23. Juni 1915.

Der Gerichtsschreiber des Könialichen Amtsgerichts Berlin⸗Mitte. Abt. 79.

An 1) Herrn Willy Techow, zuletzt in Berlin⸗Lichtenberg, Emdenerstr. 18, jetzt unbekannten Aufenthalts, 2) den Uhr⸗ macher Herrn Paul Schützler, zuletzt in Berlin, Köpenickerstr. 115, jetzt unbe⸗ kannten Aufenthalts, 3) den Tapezierer s Emil Rößler, zuletzt in Berlin, Grünthalerstr. 85, jetzt unbekannten Auf⸗ enthalts.

S1v 4) Verlosung ꝛc. von . 16 * Wertpapieren. [22024 Bekanntmachung. Bei der am 8. Mat d. J. gemäß § 5 der Anleihebestimmungen ssattgefundenen Auslosung von 150 Stück Teilschuld⸗

verschreibungen zu je 1000 der 5 % lgen Anleihe unserer Gesellschaft vom

2. Januar 1908 sind folgende Nummern gezogen worden:

21 40 58 63 99 100 101 102 104 113 118 124 133 159 170 189 192 194 195 199 202 221 224 239 270 277 287 288 302 313 315 317 337 339 344 350 358 364 378 386 403 404 405 406 407 426 427 429 433 436 467 485 488 490 504 514 536 537 541 545 546 547 557 561 566 570 572 597 600 624 625 643 667 674 689 693 711 719 725 730 736 753 767 768 796 800 814 817 826 835 844 851 861 868 886 909 918 954 963 978 1006 1013 1023 1029 1034 1038 1039 1040 1073 1077 1083 1096 1097 1124 1142 1153 1158 1164 1167 1214 1218 1242 1262 1264 1265 1275 1284 1290 1292 1294 1298 1326 1329 1337 1338 1348 1350 1351 1354 1356 1376 1382 1385 1386 1407 1408 1423 1435 1474 1477.

Die Auszahlung der Werte der gezogenen Stücke erfolgt am 2. Jannar 1916. Die Anteilscheine mit den dazugehörigen Zinsscheinen sind bei unserer Geschäfts⸗ kasse einzureichen.

a. d. Ruhr, den 24. Juni

915.

5 Dr. C. Otto & Comp.

Ges. mit beschr. Haftun nn G. E. eeen

[22081] Bekanntmachung.

Bei der am 16. Juni 1915 stattge⸗ fundenen notariellen Auslosung unserer Anleihen sind folgende Nummern gezogen worden:

1) von der Anleihe vom Juni 1897,

in Stücken zu 1000,—:

88 89 104 142 155 173 177 183 211 304 383 387 406 424 441 513 541 567 611 634 647 703 732 758 803 813 858 872 885 922 940 948 966 978 993 1012 1046 1047 1077 1106 1119 1209 1228 1234 1250 1265 1271 1320 1350 1372 1415 1468 1472;

2) von der Anleihe vom 1898. in Stücken zu 881oeee eeeee

298 385 396 408 411 425 461 569 647

650 671 690 706 719 733 736 774 777

813 822 823 864 898 920

Dezember 500,—:

952 953 972;

3) von der Anleihe vom November

1904, in Stücken zu 1000,—: 127 8165 258 289 271 328 338 340

414 435 470 498 509 522 537 598 668

674 683 705 721 807 820 824 853 989

996;

4) von der Anleihe vom September

1907, in Stücken zu 1000.—: 39 79 147 151 190 317 318 348 423

563 573 5989 619 784 821 823 828 844

845 889 902 956 1033 1186 1187 1212

1335 1387 1395 1399 1425 1457 1458. Die Einlösung dieser Stücke erfolgt

vom 2. Januar 1916 ab, und zwar:

der unter 1 und 2 angeführten

an der Kasse der Gewerkschaft in

Hedwigsburg und bei der Rheinisch⸗Westfälischen Dis⸗ konto⸗Gesellschaft Cöln, Akt. Ges. in Cöln, . der unter 3 angeführten an der Kasse der Gewerkschaft in Hedwigsburg und bei der Commerz⸗ und Diskonto⸗ Bauk in Hamburg und Berlin, der unter 4 angegebenen an der Kasse der Gewerkschaft in Hedwigsburg und

bei der Deutschen Bank in Berlin.

Die Verzinsung der ausgelosten Papiere hört mit dem 1. Januar 1916 auf.

Von früheren Auslosungen sind noch nicht zur Einlösung gelangt:

a. von der Anleihe vom Juni 1897,

in Stücken zu 1000,—:

41 121 283 915 932 947 1017;

b. von der Auleihe vom Dezember 1898, in Stücken zu 500,—: 127 260 767 821;

c. von der Anleihe vom Nopember 1904, in Stücken zu 1000,—: 194;

d. von der Anleihe vom September 1907, in Stücken zu 1000,—: 533 544 545 547 622 623 971 1169.

Hedwigsburg i. Br., den 21. Juni 1915. Verwaltung der Gewerlschaft

Hedwigsburg.

v“

Uaupt- und Residenzstadt Budapest.

1 ½ % steuerfreie Anleihe vom Jahre 1914.

Die Einreicher von Zinsscheinen müssen den deutschen Einlösungsstellen eine schrift⸗ liche Erklärung darüber abgeben, daß die von ihnen vorgelegten Zmsscheine von deutsch vei her Stucken abgetrennt

nd, welche sich seit dem 31. Juli 2914

im Besitz deutscher Reichsangehöriger be⸗

finden. Bei Elnreichung verloster Stücke

ist eine dem Sinne nach gleiche Erklärung abzugeben. Magistrat der

[22082] K. K. Oesterreichische 41½ % steuerfreie amortisable Staatsschatzanweisungen

vom Jahre 1914. Das K. K. Finanzministerium hat die Anordnung getroffen, daß die am 1. Juli 1915 fällig werdenden Zinsscheine und ausgelosten Stücke der 4 ½ % steuer⸗ freien amortisablen österreichischen Staatsschatzanweisungen vom Jahre 1914 vom Fälligkeitstage ab ein⸗

gelöst werden:

in Berlin: bei der Deutschen Hank. bei dem Bankhause Mendelssohn

& Co., bei der Direction der Disconto⸗Ge⸗

sellschaft und bei dem Bankhause S. Bleichröder,

in Frankfurt a. M.: bei der Deutschen Bank Filiale

Frankfurt, bei der Direction der Disconto⸗Ge⸗

sellschaft,

in Hamburg: Deutschen Bank Filiale Ham⸗ urg, bei der Norddeutschen Bank in Ham⸗ burg, bei dem Bankhause L

Söühne und bei dem Bankhause M.

burg & Co.,

in München: bei der Deutschen Bank Flliale München, bei der Bayerischen Vereinsbank und bei dem Bankhause Merck, Finck u. Co.

Die Einlösung der Zinsscheine und ausgelosten Stücke erfolgt in Mark deutsche Reichswährung.

Die Einreicher der Zinsscheine müssen eine schriftliche Ertlärung abgeben des Inhalts, daß die von ihnen eingereichten Zinsscheine von deutsch gestempelten und in Deutschland liegenden Stücken ab⸗ getrennt sind, die Eigentum deutscher Staatsangehöriger sind.

Für Rechnung von Angehörigen Oester reich⸗Ungarus oder neutraler Staaten kann die Einlösung von Zinsscheinen in Deutsch⸗ land erfolgen, wenn die Stücke, von denen die Zinsscheine getrennt sind, den vor⸗ stehend erwähnten Bedingungen ent⸗ sprechen und der Nachweis erbracht wird, daß sich dieselben schon vor dem 1. August 1914 in Deutschland befanden.

Die Vorschriften gelten entsprechend auch für die Einlösung ausgeloster Stücke. [22026]

St. Louis & San Franrisco

Railrond Co. 4 % Refunding Mortgage Gold Bonds. fällig am 1. Juli 1951. Wir sind von dem Schutzkomitee der Inhaber obiger Bonds beauftragt, die Coupons per 1. Juli 1915 von den gemäß unserer Bekanntmachung vom Juni 1914 hinterlegten Bonds vom v“ ab für Rechnung des omitees anzukaufen.

Der Ankauf erfolgt zum Kurse von 4,20 für 1 Dollar gegen Abstempe⸗ lung der über die Bonds von uns aus⸗ gefertigten Zertifikate.

Die Zertifikate sind mit einem in sich geordneten Nummernverzeichnis einzureichen. Gleichzeitig ist eine Eigentumserklärung (Affidavit) nach Vorschrift des Einkommen⸗ ee“ der Vereinigten Staaten ab⸗ zugeben.

zu den Nummernverzeichnissen und Eigentumserklärungen sind an unserer Couponkasse erhältlich.

Berlin, den 26 Juni 1915.

Berliner Handels⸗Gesellschaft

[21499] Bei der am 11. dieses Monats statt⸗

gehabten Auslosung der von unserer

Gesellschaft ausgestellten 4 ½ % Teilschuld⸗

verschreibung sind folgende Nummern ezogen:

gench 418 421 427 429 471 513

517 521 522 525 537 538 541 570

607 639 657 665 671 674 683 698 700

701 728 729 747 à 1000,

Die Einlösung erfolgt zu pari vom 1. Oktober 1915 ab gegen Rückgabe der Stücke und Zinsscheine Nr. 39—44 in unserm Geschäftslokale zu Fried⸗ land i. Mecklb. oder bei dem Bank⸗ hause Ephraim Meyer & Sohn in

Haupt⸗ und Residenzstadt Bndapest.

Hannover. Friedland i. M., den 22. Junk 1915. 8 13 9 82 3 Kartoffel⸗Stärke⸗Fabrik Gesellschaft mit beschränkter Haftung. C. von Heyden⸗Linden G. Bergmann.