1915 / 299 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 20 Dec 1915 18:00:01 GMT) scan diff

Branntw einsteuer gefällt worden. Es lautet b sitzer Bötticher in

Unterstützung des Ministers für Landwirtschaft, Domänen und Forsten gealeßt, findet vom Montaz, dem 17. Januar, bis Sonn⸗ aben, dem 22. Januar 1916, im Herrenhause in Berlin, Leipziger Straße 3, statt. Der Kriegelebrgang hat den Zweck, die landwirtschaftlichen Haushaltungs⸗ und Wander⸗ lehrerinnen, Landpflegerinnen, Hausfrauen und Töchter auf dem Lande mit den besonderen Anforderungen bekanntzumachen, die durch den Krieg an die Hauswesen auf dem Lande und in der Klein⸗ stadt gestellt werden. Die Besucherinnen sollen bei ihrer Rückkehr in die Heimat in der Lage sein, den Frauen und Töchtern des

1 egen den Brennerei⸗ itorf wegen Hinterziehung in drei Fällen auf ein Jahr sechs Monate Gesäagnis, 13 316 813 Geld⸗ strafe und im Unvermögensfalle auf eine Zusaßerafe von 18 Monaten Gefängnis, wobei ein Jahr drei Monate der Uatersuchungshaft angerechnet wurden; gegen den Kaufmann Jansen in Eitorf auf 8 Monate Gefängnis, die durch die Untersuchungshaft als verbüßt erklärt wurden, und auf 8 302 492 Geldstrafe beiw 6 Monaie Gefängnis, und gegen den Brennerei⸗ besitzer Lubanski in Homberg wegen Hinterziehung in zwei Fällen auf

auch die Keltik,

sich lebhaften Beifalls zu erfreuen, in den E wenn auch nicht ganz bedingungslos, einstimmen konnte. Am

wentgsten wird man sich mit Jacques Bilks Leistung

in der Titelrolle einverstanden erklären können. Seiner so gar nicht nach den Aaforderungen des italienischen Schöagesanzs gebildeten Stimme fehlt es an Geschmeldigkeit und Ausdrucksfähigkeit; sein ganzes Singen ist zu sehr auf den gleichen Ton gestimmt. In der Darstellung ging er, indem er den Hofnarren als hinfälligen Greis kennzeichnete, von falschen Voraussetzungen aus. Außerordentlich reizvoll war dagegen die Art, wie Hertha Stolzenburg als Gllda

ichsa

zum De

ihre Aufgabe löste. Bis auf den nicht ganz Triller sang sie die Arie im ersten Akt in jeder

mehr für zarten Gesang geeigneter Sopran nicht ganz hin.

enorstimme recht geschmackvoll sang. Sein frisches und gewandtes Sple⸗

half über kleine Unzulänglichkeiten des Gesangs leicht hinweg, so daß Mit An⸗

der Eindruck seiner Leistung vorwlegend günstig blieb.

einwandfreien . eziehung vollendet, so daß es eine wahre Freude war, ibr zuzuhören. Für die dramatische Schlagkraft der sogenannjen „Stretta“ im zweiten Akt 2 .

ehr piel Beifall hatte der junge Bernbard Bötel in der Partie des die er mit seiner zwar nicht großen, aber wohlklingenden

1

erkennung zu erwähnen sind ferner Emma Vilmar (Maddalena) und Evuard Kandl (Sparafucile). Geschmackvoll wie immer im Deutschen

Opernhause war der stenisch⸗dekorative Rahmen der unter der leitung des Herrn Lagenpusch stehenden Aufführung.

Im Königlichen Opernhause wird morgen, Diens ag, a 20. Tag des Richard⸗Wagner⸗Zyklus „Parsifal“ aufgeführt.

Spiel

Die

Kundry siagt Frau Dene a, den Parsifal Herr Kuchner, den Amfortas Herr Schwarz, den Gurnemanz Herr Bohnen als Gast, den Klingsor

Bachmann. Vorstellung beginnt um 7 Uhr.

Dirigent ist der Generalmusikdirektor Blech. Die In vergangener Woche sang die

Königlich sächsische Hofopernsängerin Frau Frieda Langendorff

als Gast die Kundry mit gutem Erfolge. Morgen wird im Königlichen Schauspielbause

„Alt

Berlin“ (Heitere Bilder aus der Großväterzeit) in der belannten

Besetzung gegeben. Zurzeit

sind neben der bereits angekündigten

Neueinstudierung von Schille-s „Kabale und Liebe“ Karl Schönherrs „Erde’ urd Soethes „Egmont’“ in Vocbereitung, letzterer in völliger Neuei rihtung mit Carl Clewing als Epmont, Otto Sommerstorff

als Oranien und Helene Thimig als Klärchen.

brechen.

Mannigfaltiges. Berlin, den 20. Dezember 1915.

Unter dem Hoheit des Großherzogs von Oldenbura, hielt, wie „W. T. B“ berichtet, am Sonnabend der Deutsche Verein für Sanitätshunde im Hotel „Bristol“ in Berlin seine Hauptversammlung ab. Vertreter hatten u. a. entsandt: dos preußische Kriegsministerium, das württembergische Kriegs⸗ ministerium, der Generalquartiermeister im Großen Hauptquartier, der Feldsanitätschef im Großen Hauptquartier⸗Ost, das preußische Ministerium des Innern, das sächsische Ministertum des Innern und das Berliner Polizeipräsidium. Seine Königliche Hoheit der Großherzog schilderte in kurzen Zügen die Entwicklung der Kriegs arbeit des Vereins. Mit 8 Hunden hat sein Wirken bald nach Kriegs⸗ ausbruch begonnen, und jetzt stehen etwa 2500 wohlausgebildete Sanitätshunde mit ihren sorglich geschulten Führern im Felde. Der Großherzog berichtete sodann noch aus eigener Anschauung über die Arbeit der Sanitätshunde im Felde; überall hat sie herzerfreuende Ergebnisse gehabt, und man darf wohl die Zahl der durch die Sa⸗ nitätshunde aufgefundenen Verwundeten schon jetzt auf mindestens 8000 schätzen. Der Geheimrat Stalling berichtete dann im ein⸗ zelnen über die E61“*“ im Kriegsjahre. Bis zum Schluß des Geschäftsjahrs, d. h. bis zum 31. März 1915, sind 1581 Sanitätshunde mit eigenen Führern, die als aktive Soldaten bei den Sanitätskompagnien eintraten, ins Feld gesandt worden, eine Zahl, die sich bis jetzt auf 2500 Sanitätshunde erhöht hat.

Der zweite Kriegslehrgang für Landfrauen und land⸗ wirtschaftliche Lehrerinnen, den eine Reihe von Frauen⸗ verbänden und Vereinen nach den guten Erfabrungen des ersten Lehr⸗ ganges auch im zweiten Kriegsjahre veranstaltet und der die lebhafte

Ein heiterer Goethe⸗ Mozart⸗Einakterabend soll die Folge dieser einsten Aufgaben unter⸗

Vorsitz seines Schirmherrn, Seiner Königlichen

Landes die Durchhaltung ihrer Wirtschaften und ihres Haushaltes zu erleichtern und die jetzt 8* notwendige Sparsamkeit in der Ernährung der Menschen und in der Verwendung der für die Erhaltung der Viehbestände in Betracht kommenden Futtermittel walten zu lassen. Der Kriegslehrgang ist für landwirtschaftliche Hdaushaltungs⸗ und Wanderlehrerinnen und Landpflegerinnen unent⸗ geltlich. Alle anderen Teilnehmerinnen zahlen zur Deckung der ÜUnkosten einen Gesamtbeitrag von 5 für die ganze Woche. Der Minister hat sich bereit erklärt, einer begrenzten Anzahl von Lehrerinnen ländlicher Wanderhaushaltungsschulen und von Land⸗ pflegerinnen einen Zuschuß von je 20 zu den Kosten der Reise und des Berliner Aufenthalts aus Staa'smitteln zu gewähren. Der Lebrgang, der eine Fülle von bemerkenswerten und aufschlußreichen Vorträgen von bervorragenden Fichleuten, sowohl Männern wie Frauen, umfaßt, wird von Frau Gräfin von Schwerin Löwitz, die sich um die Veranstaltung des Lehrganges besonders verdient gemacht hat, eröffnet. Die Vormittage sind den Vorträgen, die Nachmittage der Besichtigung gemeinnütziger Anstalten und wirtschaftlicher Unter⸗ nehmungen in Groß Berlin gewidmet. Der Gesamtplan für den Kriegslehraang kann durch die Geschäftsstelle Berlin W. 9, König⸗ grätzer Straße 19, unentgeltlich bezogen werden.

Seinem kürzlich erst gewürdigten, vorzüglichen Dezemberprogramm hat der Zirkus Busch am Sonnabend ein neues, von Paula Busch verfaßtes weihnachtliches Ausstattungsstück „Ein Winter⸗ märchen“ hinzugefügt. Sein Inhait ähnelt dem des Andersenschen Märchens „Das Mädchen mit den Streichhölzern“; es veranschaulicht die Geschichte eines armen Bettelkindes, das von seiner Mutter in die kalte Winternacht hinausgestoßen wird, bald in tiefen Schlaf verfällt und dabel von den Herrlichkeiten einer himmlischen Weihnacht träumt und von den Schrecken der Hölle, die die bartherzige Mutter erleiden muß, ehe sie erlöft werden kann. Die prächtige Ausstattung ist eine Sehenswürdigkeit. Der Einzug des Winterkönigs und der Schneekönigin, der Schneeflockentanz, das Teufelsbild, das Erscheinen der bimmlischen Heerschaaren, der Sieg des Erzengels Gabriel über die Geister der Finsternis, die Erlösung der Mutter und die fliegenden Engel sind die eindrucksvollsten Bilder. Alle Mitwirkenden wurden ihren Aufgaben bestens gerecht. Besonders hervorzuheben sind die kleinen Vertreter der beiden Kinderrollen, des Chriftkindes und des Bettelklindes, ferner die Darsteller der Mutter und des Teufels; besondere Anerkennung verdiente auch bei dem Winterbild die kleine Eiskünstlerin. Lebhafter Beifall rief zum Schluß der Vor⸗ stellung auch die Verfasserin hervor. 8

Barmen, 18. Dezember. (W. T. B.) Unter dem Vorsitz des Oberpräsidenten, Staatsministers Dr. Freiberrn von Rhein⸗ baben fand heute die Generalversammlung des Pro⸗ vinzialvereins vom Roten Kreuz für die Rhein⸗ provinz statt. Ueber die Kriegsleistungen des Roten Kreuzes berichtete der Vorsitzende u. a. folgendes: Die Gesamt⸗ zahl der überhaupt in den Etappen befindlichen Personen der freiwilligen Krankenpflege betrage 20 000. Die Rheinprovinz stelle davon allein ¼ und stehe damit an der Spitze aller preusßischen Provinzen, sogar aller Bundesstaaten. Außerdem seien im Heimat⸗ dienste etwa 10 000 Personen tätig. Zum Verwundetentranaport stelle die Rheinprovinz 16 Lazarettzüge, von denen der Provinzial⸗ verein 12 ganz unterhalte. Die Rheinprovinz stehe mit 16 Lazarett⸗ zügen an der Spitze aller Provinzen und Bundesstaaten. Zur Unter⸗ stützung des milnärischen Lazaretrbetriebs seien ungefähr 100 000 Betten für Heeresangehörige in der Rheinprovinz bereitgestellt.

Bonn, 18. Dezember. (W. T. B.) Wie der „Bonner General⸗ anzeiger“ meldet, ist heute nach ungefähr vierwöchiger Verhandlung

das Urteil in dem Prozeß wegen Hinterziehung der

I

Theater. Freitag: Geschlossen.

Känigliche Schauspiele. Dienstag:

Sonnabend, Nachmittags 3 Uhr: Hamlet. Abends 8 Uhr: Das Mirakel.

Mittwoch und Sonnabend: Kaiser und Galiläer. Donnerstag: Komödie der Worte.

einen Monat Gefängnis und 4 818 404 Geldstrafe bezw. ein Jahr Gefängnis.

Wien, 18. Dezember. (W. T. B.) Die Denkmünze zur Erinnerung an den Besuch des Deutschen Kaisers im Festsaal des Wiener Rathauses, die im Auftrage der Gemeinde Wien von Professor Marschall bergestellt worden ist, ist dem Kaiser Franz Joseph gestern durch den Bürgermeister Dr. Weiskirchner und den Professor Marschall überreicht worden. Der Monarch besichtigte sie eingehend und mit großem Interesse. Er nahm zuerst die Vorderseite in Augenschein, wobei er fand, daß das Blldnisrelief den Katser Wilhelm II. in voller geschichtlicher Treue dar⸗ stellt, und lobte die Sauberkelt der Arbeit und die Gesamtwirkung der Kehrseite, die den Deutschen Kaiser, von seinem Ge⸗ folge und dem Gemeinderatspräsidium, in dem Augenblick darstellt, als er die bedeutsam gewordenen Worte von der schimmernden Wehr der Bundesgenossen an die Versammlung richtete. Der Kaiser bekundete weiter großes Interesse an der Entstehungsgeschichte der Medaille, wobei ihm der Professor Marschall mitteilen konnte, daß der Deutsche Kaiser wie auch alle anderen Personen ihm Sitzungen ge⸗ währt haben und nach dem Leben modelliert wurden. Der Bürgermeister Dr. Weiskirchner machte M tteilung davon, daß der Kuser Wilheim einige goldene Medaillen mit Bildnis⸗ relief von Künstlern ausführen ließ und verschiedenen hervor⸗ ragenden Persönlichkeiten der Schweiz an Stelle von Ordensauszeich⸗ nungen, die dort weniger üblich sind, zum Geschenk machte Mit be⸗ sonderem Interesse nahm der Kaiser Franz Joseyh die Mitteilung entgegen, daß auf Anordnung des Deutschen Kaisers das Medatllen⸗ porträt als Vorbild für die neuen deutschen Münzen und die Kolontal⸗ denkmünzen verwendet wüärde,. Wie die „Rathaus⸗Korrespondenz“ er⸗ fährt, hat der Kaiser Franz Joseph angeordnet, daß die ihm über⸗ reichte Deak nünze, die auf weiß m Marmor angebracht ist, im Kunst⸗ historischen Museum aufgestellt werde.

Wien, 19. Dezember. (W. T. B.) Die „Neue Freie Presse“ meldete gestern, daß die Elsenbahnbrücke von Semlin nach Belgrad, welche die Save übersetzt und bei Kriegsbeginn gesprengt wurde, nunmehr wieder hergestellt ist.

Bern, 18. Dezember. (W. T. B.) Dem schweizerischen Roten Kreuz ist von den deutschen, über die Schweiz nach ihrer Heimat zurückgekehrten Soldaten ein Dank⸗ schreiben zugegangen, in dem sie für den überaus bherzlichen Empfang im ganzen Lande und für die erwiesene Gastfreundschaft den wärmsten Dank aussprechen und versichern, daß sie dies dem Schweizer Volke nie vergessen wärden. 1

Marseille, 19. Dezember. (W. T. B.) Nach einer Meldung der Segelschiff- und Dampfschiffgesellschaft ist der Dampfer „Diurjura“, als er mit gelö chten Lichtern fuhr, auf der Höhe von Malta in der Nacht vom 14. zum 15. mit einem englischen Kreuzer mit gletchfalls gelöschten Lichtern zus am mengestoßen. Die „Djurjura“ ist gesunken, Fahrgäste und Besatzung wurden mit Ausnahme zweier Matrosen gerettet.

New York, 18. Dezember. (W. T. B.) Laut Meldung des Reuterschen Bureaus sank gestern im North River plötzlich ein Leichterschiff, von dem 533 Pferde von einem Dampfer verladen wurden. Die Pferde ertranken. Die Polizei stellie eine Untersuchung an. Das Leichterschiff sank an demselben Anlegeplatz, bei dem kürzlich ein Schiff mit Zucker durch eine Bombe in Brand gesteckt worden war.

(Fortsetzung des Amtlichen und Nichtamtlichen in der

von Georg Okonkowski und Franz Arnold. Musik von Gilbert.

Mittwoch und folgende Tage: Fräulein vom Amt.

Ersten und Zweiten Beilage.)

E .

Zirkus Busch. Dierstag, Abends 8 Ubr: Ein Wintermärchen. Weih⸗

Das nochtsspiel in 5 Akten von Paula Busch.

Opernhaus. 283. Abonnementsvorstellung.

Die ständigen Reservate sowie die Dienst⸗

und Freiplätze sind aufaehoben. Richard

Wagner⸗Zvklus. 20. Tag: Parsifal.

Ein Bühnenweihfestspiel in drei Auf⸗

von Richard Wagner. Anfang r.

Schauspielhaus. 277. Abonnementsvor⸗ stellung. Alt⸗Berlin. Heitere Bllder aus der Großväterzeit. In Szene gesetzt von Herrn Dr. Bruck. Die Reise auf gemeinschaftliche Kosten. Komisches Gemälde in 3 Rahmen, verfaßt von Herrn Louis Angelv. Vorher: Wiener in Berlin. Singspiel in 1 Akt, verfaßt E““ Karl von Holtei. Anfang 7 ½ r.

Mittwoch: Opernhaus. 284. Abonne⸗ mentsvorstellung. Richard Wagner⸗ Zyklus. 21. Tag: Parsifal. Ein Bühnen⸗ wethfestspiel in drei Aufzügen von Richard Wagner. Anfang 7 Uhr.

Schauspielhaus. 278. Abonnementsvor⸗ stellung. Wie die Alten sungen. Lust⸗ spiel in vier Aufzügen von Karl Niemann. Anfang 7 ½ Uhr. 8 8

Dentsches Theater. (Direktion: Mar Reinhardt.) Dienstag, Abends 7 ½ Uhr: Maria Stuart.

Mittwoch: Faust.

Donnerstag: Maria Stuart.

Fetng; Geschlossen.

onnabend, Nachmittags 2 ½ Uhr: Kollege Crampton. Abends 7 ½ Uhr: Was ihr wollt. Kammerspiele.

8 bezashes Abends 8 Uhr: Der Weibs⸗

eufel.

Mittwoch bis Sonnabend: Der Weibs⸗

teufel. 1 Geschlossen.

onnabend, Nachmittags 2 ½ Uhr: Die deutschen Kleinstädter. Volksbühne.

(Theater am Bülowplatz.) (Untergrundbahn Schönhauser Tor.) Direktion: Max Reinhardt.

Dienstag, Abends 8 ¼ Uhr: Wallen⸗ steins Tod. Mittwoch

und Donnerstag: ö1I1I1¹1¹“ 11

Trau⸗

Berliner Theuter. Dienstag, Abends 8 Uhr: Wenn zwei Hochzeit machen. Ein Scherzspiel mit Gesang in 4 Bildern von Rudolf Bernauer und Rudolph Schanzer. Musik von Walter Kollo und Willy Bredschneider.

Mittwoch und Donnerstag: Wenn zwei Hochzeit machen.

Mittwoch, Nachmittags 3 ½ Uhr: Der Zauberzylinder.

Freitag: Geschlossen.

Sonnabend, Nachmittags 3 Uhr: Wie einst im Mai. Abends 8 Uhr: Wenn zwei Hochzeit machen.

Theater in der Küniggrützer Straße. Dienstag, Abends 8 Uhr: Nausch. Schauspiel in vier Akten von August Strindberg. Uebersetzt von Emil Schering.

Mittwoch: Der Vater.

Donnerstag: Zum ersten Male: Götz von Berlichingen.

Se Geschlossen.

onnabend, Nachmitt. 3 Uhr: Rausch Abends 7 ½ Uhr: Götz von Ver⸗ lichingen.

Komödienhaus. Dienstag, Abends 8 Uhr: Die rätsfelhafte Frau. Lust⸗ spiel in 3 Akten von Robert Reinert.

Mittwoch und folgende Tage: Die rätzelhafte Frau.

Freitag: Geschlossen

Sonnabend, Nachmittags 3 Uhr: Extra⸗ blätter!

Deutsches Künstlerthenter. (Nürn⸗ bergerstr. 70/71, gegenüber dem Zoologischen Garten.) Dienstag, Abends 8 Uhr: Die selige Exzellenz. Lustspiel in drei Akten von Rudolf Presber und Leo Walther Stein.

Mittwoch und folgende Tage: Die felige Exzellenz.

Freitag: Geschlossen.

Lefsingtheater. Dienstag, Abends 7 ½ Uhr: Kaiser und Galtläer. Ein weltgeschichtliches Schauspiel in 5 Akten von Henrik Ibsen. 8

Donnerstag:

lottenburg,

Losf g

Sonnabend,

Tanunhäuser.

dammer

und Erich Urban. Leipzter.

muß man sein.

lein vom Amt.

8 Geschlossen. onnabend, Nachmittags 3 Uhr: Bau⸗ meister Solneß.

Kaiser und Galiläer.

Schillertheater. o. (Wallner⸗ theater.) Dienstag, Abends 8 Uhr: Schirin und Gertraude. von Ernst Hardt.

Mittwoch: Die fünf Frankfurter. G Jugend.

Freitag: Geschlossen.

Charlottenburg. 8 Uhr: Ritter Bengts Gattin. Schau⸗ spiel in fünf Akten von August Strind⸗

erg.

Mittwoch: Jungbrunnen. Donnerstag: Ritter Bengts Gattin. Freitag: Geschlossen.

Deutsches Opernhaus. Bismarck⸗Straße 34 —37. Direktion: Georg Hartmann.) Dienstag, Abends 8 Uhr: Undine. komische Oper in vier Akten von Albert

Kittwoch: Rigoletto.

Donnerstag: Parsifal.

Feita. Geschlossen. Nachmittags 3 Uhr:

verkaufte Braut. Abends 7 Uhr:

Komische Oper. (An der Weiden⸗ Brücke.) mittags 3 ½ Uhr: Der tapfere Ulan. Abende 8 Uhr: Jung muß man sein. Operette in drei Akten von Leo Leipziger

Musik von Gllbert. Mittwoch und folgende Tage: Jun g

Mittwoch und Donnerstag, Nachmittags 3 ½ Uhr: Der tapfere Ulan.

Freitag: Geschlossen.

Sonnabend, Nachmittags 3 ½ Uhr: Gold gab ich für Eisen.

Theater des Westens. (Station: Zoologischer Garten. Dienstag, Abends 8 Uhr: Das Fräu⸗

Abends 7 ½ Uhr:

Scherzspiel

Dienstag, Abends

(Char⸗

Romantisch⸗

Die

Dienstag, Nach⸗

Gesangstexte von Leo

Kantstraße 12.)

Mittwoch und Donnerstag, Nachmittags 4 Uhr: Frau Holle.

Freitag: Geschlossen.

Sonnabend, Nachmittags 3 ½¼ Uhr: Polenblut.

Theater am Nollendorfplatz. Dienstag, Nachmittags 3 ¾ Uhr: Tor⸗ quato Tasso. Abends 8 ¼ Uhr: Immer feste druff! Vaterländisches Volksstück in vier Bildern von DHermann Haller und Willi Wolff. Musik von Walter Kollo.

Mittwoch und folgende Tage: Immer feste druff!

Mittwoch, Nachmittags 3 ¾ Uhr: Dorn⸗

röschen. Donnerstag, Nackmittags Uhr: 3 ½ Uhr: Der

3 ¼

Torquato Tasso. 8 Sonnabend, Nachmittag

Obersteiger.

Lustspielhaus. (Friedrichstraße 236.) Dienstag, Abends 8 ¼ Uhr: Krieg im Frieden. Lustspiel in fünf Akten von G. von Moser und F. von Schönthan.

Mittwoch: Krieg im Frieden.

Donnerstag: Zum ersten Male: Alles aus Gefälligkeit.

Freitag: Geschlossen.

Sonnabend, Nachmittags 3 ½ Uhr: Die Ehre. Abends 8 ½¼ Uhr: Alles aus Gefälligkeit.

Thaliatheater. (Direktion: Kren und

Schönfeld) Dienstag, Abends 8 Uhr: Drei Paar Schuhe. Lebensbild mit Gesang in vier Bildern, frei nach Karl Görlitz von Jean Kren. Gesangstexte von Alfred Schönfeld. Musik von Gilbert. Mittwoch und folgende Tage: Drei Paar Schuhe.

Mittwoch, Nachmittags 4 Uhr: Schnee⸗ wittchen.

Sonnabend und Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Johannisfeuer. Trianontheater. (Georgenstr., nahe

Bahnhof Friedrichstr.) Dienstag, Abends 8 ½¼ Uhr: Bodos Brautschau. Schwank in drei Akten von Max Reichardt.

Operette in drei Akten

Nach den Mysterien des Mittelalters. Einstudiert von Ballettmeister R. Riegel. Musik von Kapellmeister A. Taubert. Vorher das große, glänzende Pro⸗ gramm.

Familiennachrichten.

Verlobt: Verw. Fr. Rosemarie Luedicke, geb. Braune, mit Hrn. Geheimem Re⸗ gierungsrat Johannes Pietscher (Erms⸗ leben Dessau). Frl. Christel Körner mit Hrn. Leutnant Emmo von Eckartsberg (Berlin). Frl. Ermgard von Esch⸗ wege mit Hrn. Oberleutnant Wilibald Frhrn. von Langermann und Erlencamp (Cassel). Frl. Elisabeth von Loeper mit Hin. Leutnant Kuno Frhrn von Hoverbeck gen. von Schoenaich (Ham⸗ burg. z. Zt. Berlin— Berlin).

Verebelicht: Hr. Hauptmann Hans Bruckmann mit Frl. Käte Weydmann (Berlin).

Geboren: Ein Sohn: Hrn. Hof⸗ marschall a. D. Grafen Zedlitz⸗Trützschler (z. Zt. Berlin).

Gestorben: Hr. Wirklicher Geheimer Rat Dr Reinhold Köpke (Berlin). Hr. Pfarrer em. D. Max Fischer i. Verw. Fr. Staatsminister zsmma Charlotte von Miquel, geb⸗ Wodelind (Cassel). Verw. Fr. Vize⸗ präsident Anna Lucanus, geb. Wessel (Berlin⸗Halensee). Fr. Clementine Freifr. Ouadt⸗Wykradt⸗Huͤchtenbruck, eb. Freiin zu Inn⸗ und Knyphausen (Potsdam). Fr. Magdalena von der Groeben, geb. Frelin von Wrangel (Charlottenburg).

Verantwortlicher Redakteur:

Direktor Dr. Tyrol in Charlottenburg Verlag der Expedition (1632)

(J. V.: Mengering) in hn. .

Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und

Verlagsanstalt Berlin. Wilbelmstraße 32 Sieben Beilagen

sowie die 836. Ausgabe der

Mittwoch und folgende Tage: Bodos Brautschau. 8 8

Deutschen Verlustlisten.

8 Ministerium der geistlichen und Unterrichts⸗

B Termine für

82

Kan didaten des evangelischen Predigtamts

Gvan gel.

Lehrerseminar züu 1I1. Provinz Ostpreußen. 30. Oktober

Preuß. Eylau Memel Waldau Angerburg Karalene Ragnit Hohenstein Lock 8 Ortelsburg Osterode

Löbau Marienburg

Neustadt Pr. Friedland

Havelberg .

Füterbog Kyritz Neuruppin Oranienburg Prenzlau Spandau Altdöbern Cottbus Drossen Friedeberg N.⸗M. Königsberg N.⸗M. Neuzelle Fel ga⸗ ürstenwalde

Anklam 88 Cammin i. Pomm. pölis barns ütow Dramburg Franzburg Köslin

Koschmin Krotoschin

Lissa

Rawitsch, parit. Schwerin a. W. Bromberg Wongrowitz

Brieg Bunzlau Kreuzburg Liegnitz Muünsterberg

Oels

Reichenbach O. L. Sagan Schweidnitz Steinau a. O.

Neuhaldensleben Osterburg Quedlinburg Delitzsch Eisleben Elsterwerda Merseburg Naumburg a. S. Weißenfels Erfurt Mühlhausen e 8 Aschersleben

8

Schleusingen

VIII. Provinz Schleswig⸗Holstein.

Tondern

Seesbe unstorf Alfeld Northeim Lüneburg Bederkesa Stade

Uelzen Verden

Osnabrück, Nanabrü evang

Gütersl Herford 65

Petersha 1 hra 8

ilchenbach oest

II. Provinz Westpreußen. 10. August.

III. Provinz Brandenburg.

.

Th. 17. August.

angelegenheiten.

ekanntmachuüung. die sechswöchigen Seminarkurse

8

im Jahre 1916. Tag des Beginns der Kurse

Januar oder 1. Montag nach d. 15. Januar. August 10. August. 30. Oktober. 30. Oktober. 15. Mai.

15. Oktober. 15. Mai.

10. August. 15. Mat.

30. Oktober.

8

30. Oktober 15. Mai

15. Oktober 15. Mai

10. August 15. Mai 30. Oktober

vv ana2u22 en 2 nu a a a 2a 2a u 2 2 9

2. November. 12. Januar. 2. Mai.

15. Mai. 14. August. 1. Mai.

Mai. August. Januar. Oktober. August. Oktober. August. Oktober. Januar. 30. Oktober. 7. Februar. 30. Oktober. 15. Mai.

IV. Provinz Po Mitte August. April. Anfang November. Mirte Mai. 8 Anfang Januar. Mitte Angust. Anfang November. 19. Februar.

10. 30. 16. 14. 16. 10.

19. Oktober. 15. Mai.

10. August. 12. Januar.

VI. Provinz 1. Mai.

17. Januar. 14. August. 10. ene 14.

17. Januar.

VII. Provinz Sachsen.

17. August. 23. Oktober. 1. Mai. 17. August. 17. Januar. 23. Oktober. 23. Oktober. 1. Mai. 17. Januar. 17. Januar. 23. Oktober. 17. August. 1. Mai. 1N 17. Januar.

17. August. 8

1. November.

IX. Provinz Hannover. 23. Oktober. e1XX“X“

Mai. Oktober. August.

Evangel. 1 Lehrerseminar zu Tag des Beginns der Kurse

kxl. Provinz Hessen⸗Nassau.

Montag nach dem 1. August. 11“ 15. Januar. 15. Januar.

Homberg Schlüchtern

8

XII. Rheinprovinz. 8. Mai. 26. Juni. 9. Oktober. 6. November. 19. Juni. 1 31. Januar. 30. Oktober.

Wetzlar 8 Essen Kettwig Mettmann Mörs Gummersbach 11. September. Ottweiler 25. September.

Termine für die Prüfungen an den Lehrerseminaren im Jahre 1916.

Tag des Beginns er Entlassungs prüfung

Aufnahme⸗ prüfung

1. Provinz Ostpreußen. 18. September

27. März

18. September

18. September

N.

27. T

27.

18.

27.

27. März

II. Provinz Westpreußen. b8 27. April 22. Februar. 27. April 25. Februar. 27. April 4. Februar. 27. April v“ 29. September 8. September. 27. April 18. Januar. 27. April 28. Januar. 27. April 11. Februar. 29. September 29. August. 27. April 18. Februar.

27. April 16. 8 29. September 15. September.

III. Provinz Brandenburg. Cöpenick, evang. avelberg, evang. 8 17. März Kyritz, evang. 25. August Neufuppin, evang. 17. März Oranienburg, evang. 25. August Prenzlau, evang. 17. März pandau, evang. 17. März Altdöbern, evang. 17. März Cottbus, evang. 17. März Drossen, evang. 17. März . Friedeberg N.⸗M., evang. 25. August . evang. 17. März önigsberg N.⸗M. 17. März Neuzelle, evang. 25. August Jüterbog, evang. 17. März

Angerburg, evang.

Braunsberg, kath.

2 Eylau, evang. ohenstein, evang.

Karalene, evang.

Lyck, evang.

Memel, evang.

Ortelsburg, evang.

Osterode, evang. 1

Ragnit, evang. 82

Waldau, evang.

Berent, kath. Danzig⸗Langfuhr, kath. Elbing, evang. Marienburg, evang. Neustadt, evang. Dt. Krone, kath. Graudenz, kath. Löbau, evang. r. Friedland, evang. horn, evang. Thorn, kath. Tuchel, kath.

. Oktober. Mai.

.Mai. August. Mai.

. Oktober.

Provinz Westfalen.

. Oktober. . August. Juni.

2. Mai.

Züllichau, evang.

Anklam, evang. Cammin, evang. Pen evang. yritz, evang. ütow, evang. Dramburg, evang. Köslin, evang. Franzburg, evang 8 V. Ferufast⸗ kath. oschmin, evang. Krotoschin, evang. Lissa, evang. Rawitsch, parit. Rogasen, kath. Schwerin a W., evang. Wollstein, kath. Bromberg, evang. Bromberg, kath. Schneidemühl, kath. Wongrowitz, evang. Exin, kath. Paradies, kath.

2 1

17. März

IV. Provinz Pommern.

27. März

5. Juni

14. Februar 28. August 8 4. September 13. März

5. Juni 28. Februar

Provinz Posen. 4. April 26. September April April April April April April 4. April 26. September 4. April April April März

4. 7.

VI. Provinz Schlesien.

Breslau, kath. Brieg, evang. eniegtean kath. abelschwerdt, kath. Müänsterberg, evang. Oels, evang. Schweidnitz, evang. Steinau a. O., evang. Bunzlau, evang. Liebenthal, kath. Liegnitz, evang. Reichenbach O. L., evang. Sagan, evang. . Ober Glogau, kath. Kreuzburg, evang. Leobschütz, kath. Myozslowitz, kath. Peiskretscham, kath. ilchowitz, kath. Proskau, kath. Ratibor, kath. Rosenberg, kath. Tarnowitz, kath. Ziegenhals, kath. 2

1“

Züli, kath

.März März . März

August März

92 5-.

September

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März September . März September März 18 . März 8 . März . März

März . März . März

August

Maͤrz

4. September. 8

7. September.

13. März.

7. Juni.

S

Aschersleben, evang. Barby, evang. Genthin, evang. E evang.

euhaldensleben, evang.

Osterburg, evang. Ovedlinburg, evang. Delitzsch, evang. Etlenburg, evang. Eisleben, evang. Elsterwerda, evang. Merseburg, evang.

Naumburg a. S., evang.

Weißenfels, evang. Erfurt, evang. eiligenstadt, kath.

VII. Pro

Tag des

vinz Sachsen. September

. März März März

März

September

Maärz . März

März

März September . März

Mühlhausen i. Th., evang.

Schleusingen, evang.

. März 8 14. Sepiember September Sevptember

März

20. März

Beginns der

Entlassungs⸗ prüfung

IIUrLentnnb

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VIII. Provinz Schleswig⸗Holstein.

. März März . März . März März Sevtember März September

Eckernförde, evang. Hadersleben, evang. Kiel, evang. Ratzeburg, evang. Rendsburg, evang Segeberg, evang. Tondern, evang. Uetersen, evang.

30. August. 6.

IX. Provinz Hannover.

Hameln, evang. Hannover, ef. Hannover, israel. Wunstorf, evang. Alfeld, evang Hildesheim, kath. Northeim, evang. Lüneburg, evang. Uelzen, evang. Bederkesa, evang. Stade, evang. Verden, evang. Osnabrück, evang. Osnabrück, kath Aurich, evang. Einbeck, evang.

Dorsten, kath. Corsfeld, kath. 8 Reckringhausen, evang. Recklinghausen, kath. Warendorf, kath. Büren, kath. Gütersloh, evang. Herford, evang. Lüdenscheid, evang. Olpe, kath. Paderborn, kath. Ferechacen, evang. Arnsberg, kath. Hamm, evang. Hamm, kath. Hattingen, evang. eerdecke, evang. ilchenbach, evang Rüthen, kath. Soest, evang. Unna, evang.

Werl, kath.

März

März

September September September Maäͤrz

März

22. September .März September März Sevtember .März März . März

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5. 3.

.April April

April April August April August April April Abpril April

April . April . April .Avril

April April April

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April April

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NI. Provin;: Hessen⸗Nassau.

Cassel, israel. Eschwege, evang. Frankenberg, evang Fulda, kath.

Homberg, evang. Schlüchtern, evang. Rinteln, evang. Dillenburg, parit. Montabaur, parit. singen, parit

Boppard, kath. Münstermaifeld, kath. Neuwied, evang. Wetzlar, evang. Elien, kath. Essen, evang.

Essen, kath.

Kempen, kath. Kettwig, evarg Mettmann, evang. Mörs, evang.

Neuß, kath. Odenkirchen, kath. Ratingen, kath. Rheydt, evang. Brühl, kath.

Cöln, israel. 8 Euskirchen, kath. Gummersbach, evang. Siegburg, kath. Wipperfürth, kath. Merzig, kath. Ottweiler, evang. Prüm, kath.

St. Wendel, kath Wittlich, kath. Kornelimünster, kath. Düren, kath.

Linnich, kath

8

12. 11. 12.

12. 28. 12. 20. 12.

April April April April

April September Avril September I““ April 8

XII. Rheinprovinz.

21. 21. 25. 21. 21. 21. 21. 25. 21. 21. 25. 21

21.

21.

21. 25

21.

März März Jult März März März März Juli März März Juli März März März März Juli März März

März

März März

. März

März

. März

März Juli

alt 1 Närz

8 15. Februar.

4. September. (Nebenkursus.)

3. 13. Jult.

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