1919 / 35 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 11 Feb 1919 18:00:01 GMT) scan diff

Nr. 03,697 des Eir, und Mukaufs⸗ gent ffen chaff It S. n. b. H. in Schweori⸗ . ü * 122 Über auf die Sparkasse zu werte, beantragt. Der Fnbaber 2 Urkunde uhd aufgesordert, spätestens in dem auf den 27. Maut. 1919, Doemittege 11 Uhr, vor dem uateneschneten Ge⸗ richt Zimmar 11 anberaumten Auf⸗ 988 Seöeen. 8 Rechte eeanefe un Urtundt vorzulegen, drigen NRe Krafrlorerklärung 5 Unkunde er⸗ 88 wird. chwtrir, den 4. Februar 1919. Das Amtmngericht.

(70272] Beanmmachung. Nusgebat.

Das Amzzgerlcht Trgunstein erläßt fol⸗ gendes Aufgebot! Ssch durch Eebschein

s Rechtsnachfolgenia des derstordenen Austrählerg zerenz Coaänderhaufer von Patenstein ausweisend, bat die Mallers⸗ witwe Kregzenz Geonderbauser von Perten⸗ stein das Aufgebot des angeblich verloten g'gangenen, auf „Lorenz Gonderhaufer sen., Hebasler in Pertenstein, Post Matzing“, autenden. von der Bayer. Handelsbank Füliale Traunstein 8dm 30. Januar 1911 ausgestellten Depotscheine Nr. 251, betr. Hinterleguag eines 4 % Kässenscheirs genannter Bank Nr. 4072 über 5000 vom 90. Jamugr 11, beantragt. Der In⸗ haber deses Depotscheint wirh aufge⸗ sordert, spätestens in dem auf PFreitag, den F. Eeptember 194 9, Vormittags 9 Uhr. im tzuogssaale des Amte⸗ gerichts Traunstein anherkaumten Aufgebots. kermin sein Recht beim Gerscht anzumelden und den Devotrschein vorzulegen, widrigen⸗ falls dessen Kraftloserk ürung erfolaen wird. 2e. 29n S. Februar 1919.

18 8. 9 dere 8- 8 den Amisgerichts Traamstein. f7872)

Aasgebot.

Das Aumtegericht Gnesen Huate⸗ nds das Aufgedot der am 3. (13.) Spiember 18986 seitens des tzutsbesiters Jakob Szymansk; in Hutta⸗ Zkoriencin in der Strafsache: 1) der Panl hnskassfe fär die Stadt Gneseu und Umngegend E. T. zu Gaesen, 2) des Gats⸗ besitzers Jultan Liko vski zu Zielice, 3) des Kaafmanns R. Markiewich und 4) des Kaufmanns Stmon Stock zu Witkowo gegen die Veronika Gstlorska, geb. Mobaszkiewiez, hinterlegten Streitmasse von 770,82 nebst 192,50 Zmsen beantragt. Alle Beteiligten werden auf⸗ gefordert, srätestens in dem auf den 12. April 1919 Vormittage 11 Uhr, vor dem unterkeschzeten Gericht anbe⸗ vaumten Aufgebotetermine ihre Aasprüche anzumelden, widrigenfalls ihre Aus⸗ [Sließang mit heen Ansprüchen gegen die Staaieko sse afolgen wird.

Gnsses, deg 27. Januar 1919. . das Amtegericht.

Henzbchowektktkt. 8 —4—— 8

14 9

Das Amtzgericht Lutter a. Böge. erlleß heute felgendes Rufgebot: Auf Antrag der Graunschw fatschen Kammer, Direktion der Forstey, in. Braunschweig werden, nachdem zw schen eser einerselts sowie der Kircher vemeinde a Aifeln, vportreten durch Paftor Schwerdtfeger daselbft, an⸗ pererseite, die Abibsung der dierer wegen ibres Geböftz Mr. aff. 60 in Aftfeln zu⸗ venden Berechtigung zum Bezuge forft⸗ zingfreien Braholzes aͤus den Forften des vormaligen Kemmunionharzeg miitele Reskripts Nr. 23 465 vom 14 /22. No⸗ v'mber 1918, bestätigt am 7. Javuar 1919, aigen eine Kapitalentschädigung von 1755 eintausendsi benhundertfünf⸗ unddseißig Mark nebst 4 % Zinsen, hem 7. Okiober 1918 an gerechager, ver⸗ rinbart worden ist, alle br tien Beteiligten, welche auf diese Eutschädigung Ansprüche tu haben vermemenxssdamit aufgefo’ dert, d. dem cee n a. Gbge. ppärtestens in dem vor demselben auf den 8. Rah xrg wominag 19 Uhr, aabergumten, gleichtettig zur Augzahlung Ae⸗ Ahlssangskapitals destmmten Auf⸗ gebotstermine anzuemnliden, widrigenfalls lore Anspelche auszeschlossen werden und die vollständige Befeleria’img der Brgun⸗ schweigtschen Kamter rucksichtlich ber An⸗ sprüche Heitter naf die Kapitakentschädt⸗ gmg mit beren Auzzahhmg an den Be⸗ Gitaten oder gerichtliche Hiuterlegung 81h Bb gg., den 380. J 1919 . ver a. Gbxg., ven 0. Januar B Der Gerichtzsch elser des Amtsgerichts: 8 B.: Gieselberg, 8 ich sschr.⸗Aspirant.

[10s1I Fufgeben

Die Grundstückseigentümerin Vervnika Piechoweki, geb. Misch, aus Gay hat unter dem Erbseten zur Hinterlegung des dem Gläubiger gebührenden Betragt das Aufgebot der im Grundbuche von Gay Blatt 43 in Abt. IIl unter Nr. 3 für Fohann Reschke emeetragenen, zu 5 % verzmol’chen Erbteilsforderneg von noch 534 74 8 gemeß § 1171 B, G.⸗B. beantragt. Es wird vaber der unbekaunte 9 änbiger der Hypothek aufgefordert, spätesiens in dem auf den 10. Mai 1929, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anderaumten Auf⸗ gebotskermine seine Rechte anzumelden, widrigenfalls er nach Hinterlegurg det ihm gebührenden Betrags seine

noch aue dem binferlarten Bettage ver⸗

langen kann und sein Recht auf diesen erlischt, wenn er sich icht vor dem Ablauf

von 30 Jahren nach Ecloß des Ausschluß⸗

neteils bei der zuständigen Hinterlegungt⸗ stelle meldet. 1

Meumank, den 3. Februar 1919.

8 Das Amtsgericht..

T inkbaus,

Dse Hinterlegungeftelle des unterzeich⸗ uecten Amtegeri hat alg nach 6 36 Feflert Feecre ordnung füͤr die Hinter egungsstelle des baence in Osterfeld emie Stelle das Aufgebot und die Ausschliesung des undekaunten Berech⸗ tigten der durch das letztgenannte Gericht in den 1

a. Vorschußverein Osterf⸗Id /Hering am 6. Jull und 22. 82 1887 laut Hinter⸗ legungsbuch Aa2 Seite 3 hinterlegten 1018,65 ℳ, zuzüglich 252,50 Hinter⸗ lagungszinsen, insgesamt 1271,15 ℳ,

d. chußverein Ofterfelo / Dertel am 26. Auguft 1887 laut Dinterlegungs⸗ 224 42 Seite 4 hinterlegten 555 ℳ, zuzüglich 137,50 Hinterlegungszinsen, insgesamt 692,50 ℳ, eantragt. Die z“nterlegung ist erfolgt, weil der Sepenfsheschezse sich nicht auszuweisen vermochte. Die Verzinsung ist am 1. September 1897 eingestellt worden. Anträge auf sentsegang. oder Auzzahlung der Gelder nicht gestellt. Alle Beteiltgten werden aufgaefordert, spätestens in dem auf den 8. Aprit 1919, Bornittags 10 Uhr, vor dem unterzeichngeten, bN obengenannten Beftimmung dazu bestellten Gericht ihre Ansprüche und Rechte auf die obigen Hinterlegungsmaffen ee widrigen⸗ falls die Ausscheichung der Beteiligten mit iheen Anspräüchen gegen die Staatskasse erfolgen wird.

Tezchern, 29. Januar 1919. Amtsgericht. [70270]

Der Klaukenbdorfer Spar⸗ und Dar⸗ lehnskassenverein, vertreten durh den Vor⸗ sftand tzer Auguft Hinzmann aus Gr. Sduard Groß und Josef Black aus Schöawalde, hat das Aufgebot der angeblich bei dem Russeneinfall im Sommer 1914 geraubten beiden Hypn⸗ thekenbriefe über die im Gruadbuche Kal⸗. borno Bl. 2 Abt. III Nr. 12 und 13 für den Klaukendorfer Spar⸗ und Darlehns⸗ kassenderein F. G. m. u. H. in Klauken⸗ dorf eingetragenen Hypotheken von 10 000 resp. 3500 beantragt. Der In⸗ hader der Urkunden wird aufgefordert, späteftens in dem auf den 4. November 1919, Vaormittags 12 Ußr. vor dem unterzeichaecten Gericht, Zimmer Nr. 50, an⸗ beraumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und de Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Ue⸗ en 4. Februat Amtegerscht. 708630 Kafgedodoct. Der O tsrichter Bernhard Schuricht in Aanaberg als Generalbev Umächtigter der Grben des am 10. September 1918 in Blasewitz gestorbenen, in Annaberg wohn⸗

sbast genesenen Privatmanns Rodert Emil

Scharf hat bea tragt, wegen dez verloren gegangenen Popolhrkenbriefs vom 2 Ja⸗ uar 1903 sber die für den 9 Sckaf auf dem Grundnück Blatzi 59 des Srundhuchs für Sehma in Adteilung 3 unter Nr. 59, verbunden mit Nr. 63, etn⸗ getragene Forderung von 30 000 ℳ, fär velche auch die Grundftdche Bla t 58 und 365 des dezeichneten Grundduchs mit⸗ verpfändet sind, das Aufgebotsverfahren zu troͤstnen. Aufgebotmermin wird auf den 17. Oktober 1910, Vorm 9 Uhr, anberaumt. Der oder die In⸗ haber des Oppotbekenbeiefs werden aufge⸗ fordert, sphiestens im Nufgebotstermin ihre Rechte bei dem Gericht anzumelben und die Arkunde vorzulegen, widrigenfalle die Kraftloterklärung derselben erfolgen werd. Annaberg. am 5. Februnr 1919. Dag Aatsgericht.

[708790 Nufgebet.

Die Fraa Emma Guenttert, geborene Albrechf, aus Danzig⸗Laagfubr, Birken⸗ allee Nr. 5/6, hat das Auf ebot zur Kraftloserklärung des Hvvotbekenbriefes über die im Grundbuch von Lasdehnen Nr. 28 Abt. III Nr. 1 uad Ne. 36 Abf. III Nr. 10 für Re unverehelichte Imma Albrecht zu Tilsit eingetrogenen 1500 brantragt. Der Inhader der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 31. Mai 1919, Vormittages 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Pericht anberaumten Aufgebotatermine feine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlogerklärung der Ur⸗ kunde erfolgen wird.

Pillkagen, den 3. Februar 1919.

Amtsgericht.

[70870] Aufgebot.

Der Preuß. Staat (Kanalverwaltung), vertreten durch de Kanalbaudirektion in Essen, hat d- Aufgebot deec in der Ge⸗ meinde. Wastrovy belegenen Parzellen Flur 290 Nr. zu 700/118, 0,39 a groß, und zu 700/118, 1,32 a groß, zum Zvecke der Ausschli⸗ung des Eigentü mers gemäß § 927 B. G.⸗G. beantragt. Alle Per. sonen, welche das Eigent m an den auf. gebo'enea Grundstücken in Anspruch nehmen, werden avufgefordert, spätenens in dem auf den 15. April 1919 Mittags 12 Uhr, Zimmer 65, vor dem unterzeichneten Gerichte anberaumten Juf⸗ gebottamine ihre Rechte anzumelden,

widrigenfalls ihre Ausschließurg erfolgen friedigung statt aus dem Grundstücke 8b vrss genf g ge

Reckiinghausen, den 23. Januar 1919. Das Amtsgericht.

70277] Aufgebot. 154. F. 803/18 G Der Elektromonteur Erust Urtel in Ehrenfeld bei Cöln, Sömmeringstraße 44, hat beantragt, den verschollenen Zimmer⸗ mann Friedrich Urtel, geboren am 31. Mai

1837 in Preutlau, juletzt 1861 wo in Bearlm, Langeftraßr 104 bei Tbiele, tot 5 erklarsn. Der x Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 24. Erptember 19019, Vormittags 11 Ur, dor dem unterzelchneten Gericht, Neut Frudrichstraße 13—14, III. Stock⸗ werk, Zimmer 143, anberaumten e vis. termine zu melden, widrigenfalls die Todes⸗ erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver⸗ Uolencn zu erteilen vermögen, ergeht die

fforderumg, spaͤtestens Aufgebots- termine dem Gericht Aazeige 8 machen.

Berlin, den 28. Januar 1919.

Das Amtsgericht Berlin⸗Mitte.

Abtellung 154.

[70278] Aufgebot. 154. F. 178/18.

Die Frau Anna Thiele, geb. Walter, in Charlotlenburg, Magaztustraß⸗ 12, hat beantragt, ihren vaschollenen Ehemann, den Ardelter Emil Thziete, geboren am 1. Januar 1870 in Friesack, zuletzt, 1907, wohnha't in Charsottenburg, Helmhoitz⸗ straße 33 bei Wuttke, für tot zu erklären Der beieichnete Verschollene wird auf⸗ gefordert, sich spatestens in dem auf den 24. September 1919, Vormittaas 11 Uhe, vor dem unterzeichneten Gericht, Neue Friedrichstraße 19 14, III. Stock⸗ werk, Zimmer 143, anberaumten Auf⸗ gebotstermine hu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. Au alle, welche Auskunft über Lehen oder Tod des Verschollenen zu ertrilen vermögen, ergeht die Aufforderung, saFens im Aufgebots. termine dem Gericht Anzeige zu machen.

Berlin, den 28. Januar 1919.

Das Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abteilung 154.

8708798101

Der Orttdiener Jakgb Walschburger in Aue als Aencenh hat beantragt, den verschollenen Fabrkarbeiter Heinrich Gruer, geboren am 31. Dezember 1843, zuletzt wohahaft in Aue, für tot zu er⸗ klarin. De: b⸗reichnete Verschollene wird aufgeforderk, sich svätestens in dem auf Freitag, den 81. Ottodzer 1919, Vormittags 9 Uhr, vor dem unter⸗ eichneten Gerichte, Zimmer 25, anbe⸗ raumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todezerklärung erfolgen wird. An alle, welche Autkunft über Leben oder Tod des Verschollenen im erteilen vermögen, ergeht die Aufforderuag, späte. heneh⸗ Haige.nge dem Gerich! An zu machen

Unv 2c, den 2. Februar 1919.

erichtsschreiberei des Amtsgerichts.

[70280] Aufgebot.

Der Smitätssergeant 8— Petrzeba, z. It Sanitäts⸗Komp. 3, Deutsche Feld⸗ post 815, Paul Poteba, z. Zt. in Heide t. Halsteia, Weddingstedter Chaussee 58, und Frau Thezesia Czerner, geb. Potrzeda, in Hambung, Oelmuühle 30 I, vertreten durch den Rechtekonsulenten S W. F. Siegel in Hambarg 6, Karolinen⸗ straße 2 I, haben beantragt, die verscholler e Frau Marie Anua Votr zeba, geb. Jauik, Frelgärtnerwitwe, zulee wohnhaft Ostiventg, fuͤr 1ot zu erklären. Die be⸗ zeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spatestens in dem auf den 22 Fep⸗ tember 1919, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zwil⸗ sitzungszimmer, anberaumien Aufgebots⸗ termine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung, erfolgen wird. An alle, welche Augkunft über Leben oder Tod der Berschollenen zu crteilen vermögen, ergebt die Anfforderung, [pätestens im Aufgebote⸗ termine dem Gericht Anzeige zu machen.

Guzbenseld O. S., den 2. Januar 1919.

Amtsgericht. 70289] Aufgebot. Die nacsstehend Gerechtigten:

1) der Schneidermeister Franz Zeh in G6 li;, Jafobstraße 37,

2) der Beiefträger Friedrich Schöbel und der Bahnarbeiter Gustab Posse, beide in Deutsch O’sig.

3) der Arbeiter Wilhelm Sprer in Pfaffendorf, Kreis Lauban, vertreten durch den Iustizrat Hein in Lauhan,

4) der Kaufmann Max Ertel in Görlitz, Jahnstraße 9,

zu 2 und 4 vertteten durch die Rechts⸗ anwälte Jastlzrat Nathan und Dr.

Slätzner in Görlitz, baden beantragt, folgende Verschollene: u 1: din Kaufmann Richard Wüster, geboren am 5. Fehruar 1870 in Friedland i. B., zutetzt wohnhaft in Görlitz, zu 2: den Arheiter Karl Gustav boren den 25. Joli 1842 in Heutsch Ossig, zuletzt wohoahaft iaz Henssch O sig, zu 3: den Kutscher (Acbeuer) Gustav Speer, gebo en den 22. April 1867 in Schreibers orf, Kr. Lauban, zuletz: wohn⸗ zu 4: den Karl Martin GErtel, geboren den 1. Janunr 1870 in Wüstewaftersdorf, dr. Waldenburg t. Schl., zuletzt gesehen in Görlitz, 8 füͤr tot zu erklärez— Die bezeichneten Weschollenen werden aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 5. November 1919, Bormittangs 11 Uhr, vor dem unkterzeichneten Gericht, Postplatz 18, Zimmer 103, Hntergebäude II. Stock, anderaumten Aungedotstermine m melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft üder Leben orer Tod der Verschollenen zu ertellen vermögen, ergebt die Aufforderung, testens im Aufgebotslerm ine dem Gericht

Cre”, ven.e zan L1* Sehesea”. 8

2. . 8* 1 1““ 7 4

2 Amtsgericht hat uvrtt B 1. vom 6. Februar 1 Frs.Ier en Fabe erlassen: Der Hof bat den Antrag gestellt, seinen am 20. Juli 1880 geborenen, im Jahte 1882 nach Amerita ausgewanderten und seit 1902 verschollenen Bruder Adolf Bötz. Techniker, mit dem letzten inländischen Wohnsitz in Hof, für tot zu erklären. Es ergeht die Aufforderung: an den Verschollenen, sich spaͤtestens im Auf⸗ ebotstermine Dienstag, den 30. Sep⸗ ember 1919, Frr? 3 ½ uhr, in Sitzungssaale Nr. 14 des Amtzgerichts f m melden, b. an alle, welche Aus⸗ kanst über Zeben oder Tod des Ver⸗ schollenen zu erteilen vermögen, spätestens im Aufgebotstermtne dem Gerichte An⸗

teige zu *e 1n maatsaericat ge h.

[70889) Bekannmachang.

Auf Antrag

1) der Bahnschlossersgattin Peuline Wittmann in Pafsau,

2) der Bräugehilfenswitwe Anna Graf in Voglau,

v. Schutz mannsgattin Lulse Kastuer in Passau

sollen für tot erklärt werden:

zu 1: Josef Bimmesletzner, geborrn am 25. Isnuar 1873 in Markl (Franken⸗ burg) in Obe österreich, ledig, Schneider⸗ gebhilfe, beheimater in Haldenhof⸗Passau, seit 24 Jahren verschollen,

iu 2: Jakob Graf, geboren am 4. Juli 1851 in Siglderg bei Passau, led. Maurer, beheimatet in Grubweg, seit 1888 ver⸗ schollen,

zu 3: Michael Altweger geboren am 12. Sepiember 1871 in Rosenau bei Passau, ledig, Oekonomensohn, beheimatet in Beiderwies bei Passau, seit ungefähr 20 Jahren verschollen. 8

Aufgebotstermin wird bestimmt auf Feritag, den 12. Degember 1919 Borm. 9 Uhr, im Sitzuggssaal 2 des Amtsgerichtsgebäͤudes in Passau. Et ergeht die Aufforderung: a. an die Verschollenen, sich spätestens im Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls sie für tot erklä t würden, b. an alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu er⸗ teilen verm dgena Hiätes ens im Aufgebots⸗ termin dem Gerichte Anzeige zu machen.

Passan, den 5. Februar 1911u19.

Amtsgerscht Passau. 1

[70890] Aufgrbot.

Die Oberposteirektion in Haabarg hat beant agt, den kriegeverschollenen Land⸗ brieft äger Hanz Friedrich Fick auas Trevn⸗ bolz, zuletzt Fefr. d. 2. im Landw.⸗Ink.⸗ Regr. Nr. 31, 7. Komp., vermißt seit dem Gefcht bei Karwowo am 4. Mänz 1915, ür tot zu erklären. Der bezeichnete Ver⸗ schollene wird aufgefordert, sich spaͤtestens en dem auf den 18. ANugus 1919. Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeich⸗ neten Gericht anberaumten Aufgevots⸗ termin zu melden, widrigenfalls die Todes. erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über L 'ben oder Tod des Ver⸗

in schollenen zu erteilen vermögen, Ssess die

Aufforderung, spätestens im Ausgebois⸗ ericht Anzeige zu mach'n.

termin dem uar 1919.

Reinfeld t Holst., den 1. et Das Amtsgericht.

[70891] Ausgebvot. Dir Witwe Marie Rieble, geb. Böttgae, uad die selbe für den veeessgsden Richard Kiehle und den minderjährigen Ewaid Rieble, sämtlich in Roßlau, haben bo⸗ antragt, die Witwe Bertz Riehle, geb Wilke, zulet wobnhaft in Reßlau, welche seit dem 14. Oktober 1913 verschollen ist, für tot iu erklären. Pie bezeichrete Ver⸗ schollene wird aufa⸗fordert, sich spätestent in dem auf den 18. September 1919, Bormitrags 9 ½ Uhr, vor dem unter⸗ zeichneten Gericht anberaumten Aufgebots⸗ termin zu melden, widrigenfalls die Todes⸗ erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Ver⸗ schollenen zu erteilen vermögen, ergeht die fforderung, spätestens im Aufgebots⸗ termine dem Gericht Anzelge zu machen. Rozlau, den 4. Februar 1919. Anhaltisches Amtsgericht.

[70892]

Die Fabrikarbeiterin Frau Philiometa Friedrich in München har beantragt, ihren verschollenen EChemann, den „hemaliger Krankenwärter Johann Step. Frjedrich, zuletzt wohnhaft in Hattenbeim a. Rh., für tot zu erklären. Der bezeichnete Ver⸗ schollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem aut den 30. Oktober 1919, Vorm. 10 Uhr, vor dem unteeichneten Gericht, Zimmer 16, anberaumten Aufgebots⸗ termine zu meldea, widrigenfalls die Todes⸗ erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver⸗ schollenen zu erteilen vermögen, geht die Aufforderung, spätestens im 4 ebots⸗ termine dem Wericht Anzeige zu machen.

Amtsgericht Rüdesheim a. Rh., den 29. Januar 1919.

[70893] Augebot.

Der Modelleur Armin Knothe in Sal⸗ zungen hat beantragt, 1) den verschollenen Johann Friedrich Wilhelm Knothe ia Afrika, zuletzt wohnhaft in Salzungen, eb. am 25. 4. 1819, 2) den Hein ich Emil

uothe in Ame ika, zuletz: wohrhaft in Salzungen, oe9. 15. 2. 1833, für tot zu erklären. Die beseichneten Verschollenen werden aufgesfordert, sich spätestens in dem auf Donverstag, den 18 Srprember I1919, Bormittags 10 ¼ Uhr, vor dem untern eich eten Gericht onveraumten Auf⸗ aebotsteimine zu melden, widrigenfalls die

Todeberklärung erfolgen wird.

HKaufmann Karl Götz in termin

Asbhef der heeichnete Nerscholene 82 0

e dem 1

en 5. Februar 1919. zericht. A

[70894] Bafgebot.

durch den Justizrat Carl Leyy in Stettd. Gr. Wollweberstraße 37/ 38, hat bemtregt, ihren Chemann, den verschollenen

Fleischer, späteren Milchbändler Gustan

iu Stettin alb Sohn des Schuhmachers

eb. Fröͤmming, .s; für tot zu erklären. Der be⸗

de terzeichneten Geri waah 848 Nr 2, anberäaumten welch Auskunft we Vericollenen zu erteilen veeses ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots⸗

erfolgen wird. An alle,

Stettin, den 6. Februar 1919. Dus Amtogericht. Abteilung 2.

(70895]

lingen, hbat beantragt, den verschollenen Friedit

klären. 8 de crsn. Sen c aufgefordert, tens in au Mäͤrwoch. den 24. September 1910,

termine zu melden, widrigenfalls die

Auskunft über schollenen zu erteilen vermögen, die Aufforderung, b termine dem Gericht vngee n mochen. Ueberlingen, den 1. Februar 1919.

2

Die Ehefrau Gerhie Wagner, geb. Hintze, in Wandsdek hat beantragt, den verschollenen Mühlenbesitzer Johannes

in Wandsbek für tot zu er⸗ aufgefordert, sich spätestens in dem 11 Uor, vor dem unterzeichneten Gericht

widrigenfalls die Todeserklärun vird. An alle, welche Auskunft oder Tod des Verschollenen zu erte

vermögen, ergeht die Aufforderung, üaens en Ausgebotstermine dem t Anzeige zu machen. 11“ Wand sbek. den 3 Februar 1919. Das Amtsgericht.

Aufgebor.

4 Julius Rosenbaum

Der Baukprokurist

Erbe des am Reservelazarett zu Göeden verstorbenen

Hohenzellerndamm 296, wobnhaft go⸗ wesen, das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Ausschließung von Nochloßaläubigern beantragt. Die Nachlaßgläubiner werden daher aufge'ordert, idre

assistenzarztes Dr. Walter Rosenbaum spätestens in dem auf den 5. Mat 1910, Mitsags 12 Uhr, vor dem nnier⸗ mieggerichteplatz, 1 Teeppe, anberaumten Auf Gericht anzume Die Anmelduag hat die Angabe des Gegenstandes umd des Grundes der Forderung zu enthalten. Urkundliche Bewe sind in Urschrift oder in Ibschene fügen. Die aicht melden, ts, vor

bnn unbescha den dr. naesebe aus

egePge. nicht gusge⸗

nur insoweit Heeeeedicng sich nach Befriedigung chlossenen Sn9s noch schuß jibt. Au 1 Frbe nach der Teilung des Nachlasses nur

den seinem Erbteil entsprechenden Tell

Verbindlichkeit. Für die Gläubig aus Pflichtteilsrecht Vermäͤchtnissen und Auflagen sowie Ihr die Inen. denen die Erben unbeschränkt haften, tritt, wenn sie sich nicht melden, nur der Rechts⸗ nachteil ein, 88 Erbe ihnen 59 Teilung des Nachlasses nur für den feinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbtud⸗ lichkeit haftet.

Das Amtsgericht. Abt. 13. 70900ö0) Aufgebot. Seegebarth in Labes hat als Nachlaßpfl ger der unbekannten Erben des om 28. September 1917 in Wangerin verstorbenen Sattleis Emil doffmann beantragt, himnsichtlich Nachlasses des Vorgenannen festzustellen daß ein anderer Erbe als der F kas nicht vorhanden ist. Die unbekannten Erben werden aufgefordert, spätestens im Termin am 31. März, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterichneten Gericht, Zimmer 6, ihre Rechte anzumelden, widrigenfalls die Feststellung, wie beantragt, getroffen werden wird. . 5

An alle,

Lazes, den 3. Kebruar 1919.

. .“

Die Frau Ewille Hind, geb. Krüget, in Züllchow, Chausseestraße 6, verireten

Karl Hintz, geboren am 12. März 1873

uft w einer Ehefraun, Emilie 1“ lene, bessdegan

ichnete V jene wird aufgefordert, Kbsestens Per 2 82 gss 8 8 1 Vormitta . Sn gr Eusfabetb⸗ zu melden, widrigenfalls

termine dem Gericht Anzeige zu mach n.

Die Josefine Jig, Witwe in Ueber⸗ Ilg. Elektroingenieur, zuletzt

nhaft in Ueberlingen, für jot zu ert- digbas Verschollene wind

Vormittags 10 Uhr, vor dem untern-

zeichneten Gericht anberaumten valeba.

klärung erfolgen wird. An alle, welche Tnstunft oder Tod des Ver⸗

Amiagericht.

Georg Friedrich Loren Hintze, juletzt Faft

den 21. August 1919, Vormittags

anberaumten 12 , varnhe zu dS 8 ser Leben

2

u Breslau, Kurfürftenstraße 18, hat als 1 g8 Okioder 1918 im

Kriegsassistenzarztes Dr. Walter Rosern⸗ baum, zulitzt in Beilin⸗Wilmersdorf,

orberungen gegen den Nachlaß des verstorbenen Kriege⸗-

eichneten Gericht, im Zivilgerichtsgebäude, Z'immer 19,

ee dei diesem

Trier, den 31. Januar 1919.

tücke

eizu⸗, aßgläubiger, ; s Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auf. lagen berücksichtigt zu werden, von den Erben

baftet ihnen feder

harlotlenburg. den 30. Januar 1919.

La erhen Reigaenfeiger e Preasüngen nas

11116“

Berlin, Dienstag den 11. Fehruug—

8*

8 8 8 9₰

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ere

1. Unteruchungssachen. 2. Aufecbone Heelche und Fundsachen, Zustellungen n. der 8. Verkäufe, Verpachtungen, eaen en ꝛc. -

4. Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.

b5. Kommanditgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.

Anßzerdem w

Offentlich er An Anzeigeupreis für den Raum einer Sgespaltenen Einheitszeile 50 Pf. 2 Aehbre den Anzeigenpreis ein Eevaneaen eg v08520 v. 10. Verschiedene Bekanntmaczungen.

zeiger.

9. Bankausweisf

7. Niederlassung ꝛc. von 8. Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ zc. Versicheruvs⸗

8

Wtrtschaftsgenossenscharen Fechtnoneil

2) Aufgebote, Ver⸗ Zustellungenu. dergl.

[70899) Aufforderung. Am 13. September 1918 ist zu Flens⸗ burg die Witwe Anna Maria Loreuzen, geb. Paulsen, zuletzt wohnhaft in Fiens⸗ burg, Waitzstraß⸗ 37, gestorben. Die E b⸗ lasserin ist am 4. Januar 1842 zu Lügum⸗ kloster als Tochter des Tagelöbners Christian Mever Paulsen und seiner Ebe⸗ frau Anna, geb. Ravn, geboren. Gesetz⸗ liche Erben sind die Verwandten. Doch ist bieher kein Verwandter ermittelt. Alle Personen, welche glauben, Erbansprüche nach der Witwe Lotenzen geliend machen sa itanen, werden diermit aufgeforrert, hr Erbrecht bis zum 1. Mai 1919 bei dem unter eichn ten Nachlaßgericht anzumelden, wiorigenfalls festgestellt werden wird, daß der preußische Staats⸗ fiekus und die Stadtgemeinde Flensburg die Erben sind. Der Wert des Nach⸗ lasses beträgt etwa 12 000 ℳ. Fleusburg den 3. Februar 19 Das Amtsgericht. Abt. 9. Piening.

Bekaunntmachung.

Auf Anrrag der Firma Lindemann & Co., Hamburg, Dovenfleih 20— 2l, vertreten durch die hiesigen Rechtsanwälte Dres. Windmüller, Berckemeyer und Matthaei, ist durch Utteil des hiesigen Amtsgerichts, Abteilung für Aufgebots⸗ achen, vom 7. Februar 1919, der von er Hamburger Frethafen⸗Lagerhaus.Ge⸗ sellschaft in Hamburg für Lindemann & Co. oder Order ausgestellte Lagerschein über 4 Faß Virab y Tabak, Marke und Nummer K. R. 7966, Bruttogewicht 950 kg, Marke und Nummer K. R. 7967, Bruttogewicht 557 kg, Marke und Nummer K R. 7970, Bruttocewicht 590 kg, Marke und Nummer K. R. 7973, Brutiogewicht 587 kg, für kraftlos erklärt wordn.

Hamburg, den 7. Februar 1919.

Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.“

[70901% Bekanntmachung.

Durch Ausschlußurteil des unterzesch⸗ neten See lgh vom heutigen Tage ssod

1) das Schalobuch der Sparkasse zu Gera Nr. 44 369 über 2307,47 ℳ, lautend auf Emilie Gruber in Colis,

2) das Sparbuch der Städttschen Spar⸗ bank zu Gera Nr. 12 889 über 1111,90 ℳ, lautend auf Rechnungsrat Theodor Con⸗ rad in Gera,

für kraftlos erklärt worden.

Gera (Reuß) den 29. Januar 1919.

Das Amtsgericht.

Abteilung 1 für Zivilprozeßsachen.

[70903] Beschlaß

Der am 2. Apeil 1902 in Blattsamm⸗ lung IX. 102/02 ertetlte Ertschein nach dem am 2. Juli 1900 zu Mehring ver⸗ ftorbenen Ackerer Peter Frick wird für kraftlos erklärt.

[70902]

Amtzsgericht. Abt. 7 b.

[70296]

Durch Ausschlußurteil des unterzeichneten Amtsgerichts vom 1. Februar 1919 sind die verschollenen 1) Anna Rosina Böhm, geboren am 13 August 1824 in Nieder Mittlau, 2) Christian Gottlieb Böhm, Föͤgzen am 25. März 1828 in Nieder

sttlau, für tot erklärt worden. Todes⸗ 1geg. Dejember 1869, 12 Uhr Mitter⸗ na

Amtsgzericht Bunzlau.

[70904]

Durch Ausschlußurteil vom 5. Februar 1919 ist der am 4. Oktober 1873 in Wernigerobe geborene, zuletzt in Dorn⸗ bnsch, Kreis Kehdingen, wohnhaste Loh⸗ gerber Karl Büchting für tot erklärt worden. Als Todestag ist der 31. De⸗ zember 1909 festz estellt. G

Freiburg (Elbe), den 5. Februar 1919.

Das Amtsaericht.

f702977. Ausschlußurteil. 1 Verkündet am 31. Januar 1919. Vennemann, Gerichtsschreiber.

In dem Aufgebolsverfahren zum Zwecke

der Todeserklärung des verschollenen Fritz

Fuchs hat das Amtsgericht in Remsch id

durch den Amtsgerichtsrat Dr. Möͤnt nich

für Recht erkannt: Der perschollene Fritz

Fuchs, geboren am 17. Februar 1867 zu

Remscheid, wird für tot erklärt. Als

Zeitpunkt des Todes wird der 1. Januar

1909 festgestellt. Die Kosten des Ver⸗

fahrent fallen dem Nachlasse zur Last.

Amtsgericht Remscheid.

88 d28

A 8 ¹ 6 2 9“ usschlußurteil vom 20. Januar

wöhnen, für tot erklärt worden.

estellt. Tilsit, den 20. Januar 1919. Das Amtsgericht.

[70906]

Gedrat aus Lompönen, geboren am 24 Februar 1860 zu Giatscheiten, Kr. Tilsit, für tot erklärt. A’s Todestag ist der 31 Dezember 1915 festaestellt. Tilstt, den 3 Februar 1919. Das Amtsgericht.

[70907]

Durch Ausschlußurteil des unterzeichneten Gerichis vom 25. 1. 1919 ist der Ober⸗ leutnant zur See Curt Ernst Arthur Heinke, geboren 24 12. 1888 zu Schnadit, zuletzt auf einem U. Boot, für tot erklaͤrn worden. Als Z itpunkt des Todes ist der 27. September 1917 festgestellt.

Wilhelmshaven, den 25. Januar 1919.

Amtsgericht.

[70908] Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann Oito Graeber in Berlin⸗Schoͤnederg, Berchtesgadenerstr. 7, bei Paul Grä er, Prozeßbevollmächtigter. Rechtzanwalt Dr. Paul Kirschberg in Berlin, Potsdamerstraße 37, klagt gegen seine Ehefrau Margarete Gräber, geb. Wenser, früher in Neukölln, jetzt unbe⸗ kannten Aufenthalts, wezen Ehebruchs der Beklagten, mit dem Antrag auf Ehe⸗ scheidung unter Aufhebung des Urteils 1. Jastanz. Der Kläger ladet die Be⸗ klagte zur mündlichen Verhandlung über die Berufung vor dem 20. Zivilsenat des Kammergerichts in Berlin W. 57, Elß⸗ holzstr. 32, II. Stock, Zimmer 369, auf den 29 April 1919, Vorm. 11 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug aus der Berufungsschrift hiermit bekannt gemacht. Die Beklagte wird aufgefordert, einen beim hiesigen Gerichte zugelassenen Anwalt zu ihrer Vertrefung zu bestellen.

Berlin, den 4. Februar 1919. Rojahn, Gerichtsschreiber des Kammergerichts.

———

[70909] Oeffentliche Zustellung.

Der Fuhrmann Paul Kellerhofen in Cöln, Prozeßbevollmächtigter: Rechte⸗ anwalt Dr. Holl I. in Cöln, klagt gegen seine Ehefrau, Margareta geb. Groten⸗ klas, früber in Cöln, Perlengraben 47, jetzt unbekaunten Aufenthalts, wegen Ehe⸗ bruchs, mit dem Antrage, die vor dem Standesbeamten in Cöln am 2. Februar 1912 geschlossene Ehe zu scheiden. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zehnte Zivilkammer des Landg⸗richts in Cöln auf den 23. April 1919, Vor⸗ mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bet diesem Gerichte zu⸗ gelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll⸗ mächtigten vertreten zu lassen.

Cöln, den 3. Februar 1919.

öhler, Gerichtsschreiber des Landgerichts. [70917] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau des Oberleutnants und Zollsekretärs Heinz Alrhoven, Berra geb. Drögdoff, in Coöln⸗Martenbura, Re⸗ magenerstraße 14, Prozeßbevollmächttater: Rechtsanwalt Justizrat Junker in Cöln, klagt gegen ihren Ehemann, früher in Cöln, zuletzt in Berlin NW. 6, Schumann⸗ straße 20/21, j⸗tzt ohne bekannten Wohr⸗ und Aufenthaltsort, wegen Uaterhalts, mit dem Antrage auf kostenfällige Ver⸗ urteilung des Beklagten durch vorläufig vollstreckbares Urteil zur Zahlung von a. sofort 150 und b. zur Zahlung von weiteren 450 nebst 4 % Zinsen von 150 seit dem Page der Klagezustellung und von 450 seit dem 1. Januar 1919. Die Frigerg ladet den Pölagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Amtsgericht in Cöͤln, Reichens⸗ pergerplatz, Zimmer 149, auf den 1. Mai 1919, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Cöin, den 3. Februar 1919. (L. S.) Neutzling, Gerichtsschreiber des Amtsgerichts. Abteilung 41.

[709101 Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau des Eisenbahnbauarbeiters Stanissaus Jazniewich, geborene Stutz, verwitwete Krüger, in Duisburg, Musfeld⸗ raße 93, Klägerin, Prozeßbevollmächtigter: echtsanwalt Justizrat Wigand in Puis⸗ burg, klagt gegen ihren Ehemann, Eisen⸗ bahnbauarbeiter Stanislaus Jasniewiez, früher in Duisburg, Pbt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte wegen Doppelehe bestraft sei, mit dem Antrage, die am 2. April 1917 vor dem Standesbeamten zu Duisburg

die von den Russen verschleppte, verschollene Anna Nöëzeleit 88 verw.

1 8

von den Parteien geschlossene Ehe für nichtig zu erklären. Die 18 ladet

Kinpel, geb Rudat, aus Mischpettern, geboren am 17. Dezember 1837 in ee

1s Todeztag ist der 31. Dezember 1916 fest⸗] b.

lust⸗ und Fundsachen,

Durch Ausschlußurteil vom 3. Februar 1919 ist der verschollene Besitzer Jurgis

Die Heklagte hat die Kosten des

den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die I. Zivilkammer des Landgerichts in Duls⸗ urg, Zimmer 177, auf den 5. April 1919. Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt diß Prozeßbevollmächtigten vertreten zu assen. Duisburg, den 4. Februar 1919. Zentgraf, Gerichtsschreiber des Landgerichts.

——

70911] Oeffentliche Zustellung.

In de. Ehechadungssache des Kutschers Walter Frede in Barmen, Berliner⸗ straße Nr 133, Klägers, Prozeßbevollmäch⸗ tiater: R⸗chtsanwalt Justitrat Dörping⸗ baus in Barmen, gecen dessen Ehefrau, Elfriede geb. Guth, zu Barmen, Ober⸗ dörnerstraße Nr. 91, Beklagte, ist Termen zur weiteren mündlichen Verbandlunag des Rechtsstreits auf den 24 Apeil 1919, Vozmittags 10 Uhre, bestemmt.

Der Vorsitzende der 2. Zivilkammer

des Landgerichts: (gez.) Sante. Elberfeld, den 5. Februar 1919.

Kraemer, Gerichtsschretber des Landgerichts.

[70912] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau August, Emma Anna Prerm, geb. Schweckedier, in Garzke, Kr. Jerich w I, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Ratbe in Hamburg, klagt gegen ihren Ehemann Georg Walter Preem, zletzt in Hamburg, fetzt unbekannten Auf⸗ enthalts, aus §§ 1567, 1568 B. G.⸗B., mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu scheiden und den Beklagten für den schuldigen Teil zu erklären. Kläͤgerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die ““ 10 des Landgerichts in Ham⸗ urg (Ziviliastizgebäude, Sievekingplatz) auf den 9. April 1919, müese errn. Jn 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen An⸗ walt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Hamburg, den 3. Februar 1919.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[70913]

1) Marie Anna Grünke, geb. Wendt, in Halle g. d. S.,

2) Privatmann Karl Hermann Henniger in Leipzig,

Prozeßbevollmächtigter zu 1: Rechts⸗ anwalt Dr. Klien, zu 2: Rechtsanmwälte Dr. Melzer und Reißner in Leipzig, klagen gegen ihre Ehegatten ⸗1u 1 den Kellner Wilbelm Julian Grünke aus Strinken auf Grund von §8 1568 und 1567 Abs. 2 B. G⸗B., tu 2 Emilie Laura Henniger, geb. Alboth, in Los Angelos in Caltfornten, auf Grund von § 1567 Absatz 1 B. G.⸗B., sämtlich unbekannten Aufenthalts, mit dem Antrage, die Ehen zu scheiden und die Beklagten für schuldig an der Scheidung zu erklären. Die Kläger laden die Be⸗ klagten zur mündlichen Verhandlung vor die erste Zivilkammer des Landgerichts zu Leipzig auf den 11. April 1919, Vor⸗ mittags 8 Uhr, mit der Aufforderung, sich je durch einen bei diesem Gerichte zu⸗ gelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll⸗ mächtigten vertreten zu lassen.

Leipzig, am 7. Februar 1919. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[703861 Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau’ Felieia Barth, geb. Jankowoki, in Hochlar bei Recklinghausen, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Ge⸗ heimer Justiirat Henschen in Osnabrück, klagt durch Widerklage gegen ihren Ehe⸗ mann, den Hot⸗langestellten Erust Barth, früher in Osnabrück, jetzt unbekannten Aufenthalts, mit dem Antrage auf Ab⸗ weisung der Klage und auf die Wider⸗ klage, die Ehe der Parteien zu trennen und den Kläger für den allein schuldigen Teil zu erkläten, ihm auch die Kosten des . aufzuerlegen. Die Wider⸗ lägerin ladet den Widerbeklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die erste Zivilkammer des Landgerichts in Osnabrück auf den 28. April 1919, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforde⸗ rung, sich durch einen bei diesem Gerichte

bevollmächtigten vertreten zu lassen. Osnabrück, den 4. Februar 1919. Der Gerichtsschretber des Landgerichts.

[70914] Oefsfeutliche Zustellung.

Blomever, Pbilipp, Landwirt in Gau⸗ königshofen. Klaͤger, vertreten durch Rechts⸗ anwalt Goller in Würzburg, erhebt gegen seine Ehefrau Blomeyer, Philomena, unbekannten Aufenthalts, Beklagte, bei dem Landgerichte Würzburg Klage wegen gbel dadege mit dem Antrage: „Die * e der Streitsteile wied aus alleinigem

zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeß⸗ A

streis zu tragen.“ Der Vertreter des Klägers lädt die Beklagte zu dem auf 15. Apeil 1919, Vorm. 9 Uhr, im Sitzungssaal Nr. 138 des Land⸗ gerichts Würzburg zur mündlichen Ver⸗ handlung anberaumten Termin mit der Aufforderung, zu ihrer Vertrezung einen beim Prozeßgerichte zugelassenen Rechts⸗ anwalt zu bestellen.

Würzburg, den 6. Februar 1919.

Gerichtsschreiberei des Landgerichts.

170921]

Frau Frieda Dr. Teusch⸗Keller, Bolfort⸗ Fraß 13, htier, Prozeßbevollmächtigter: R.⸗A. Weil, hier, klagt gegen Siepels aus Cl’ ve, zuletzt hier, jetzt vn⸗ bekannten Aufenthalts, mit dem Antrag, denselben vorl. vollstreckb. zur Zahlung von 636 90 nerst Zus vom Klagzustelluaggstag für Verkönigung vnd Wobhnung im Dezember v. Js. zu ver⸗ urteilen unter Auferlegung der Kosten, auch derjenigen des Arrestverfahrens, und ladet ibn zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor di⸗Z.⸗K. I des Lanr⸗ gerichts bier in dem auf 11. IV. 19, Vorm. 9 Uhr, bestimmten Termin mit der Aufforderung, einen bei diesem Ge⸗ richte zugelassenen R.⸗A. als Vertreter zu bestellen.

Freiburg i. B., 3 II. 19.

Gerichtsschreiberei des Landgerichts.

[70390] Oeffentliche Zustellung.

Die unverbeiratete großjäbrige Anna Wittstock in Halle a. S., Meckelstraße 27, Peqgzeßbevollnächtigter: Rechtsanwali Justizrat Eulenberg in Holle a S. klag: feße den Kaufmann Hans Schweiß zuth.

rüher in Halle 2. S., 88 unbefannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Beklagter ihr an Miete und verlegte Kanalsteuer von 4,50 für Dezember 1917 bis März 1918 109,50 ℳ, sodann für Uaterstellung von Moͤbeln für April 1918 bis Januar 1919 50 sowie an ausgelegten Arbeits öhnen für ausgefährte Reparaturen und Arbeiten 33,50 so⸗ wie an Sempel und Portoauslagen 4,10 ℳ, 197,10 nebst Zinsen schuld⸗, mit dem Anrrage, den Betlagten kosten⸗ pflichtig und vorläufig vollstreckbar zu verurteilen, an Klägerin 197,10 nebst 4 % Zinsen von 143 seit 1. April 1918 und von 50 seit 1 Februar 1919 in jahlen. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das in Halle a. S., Abt. 6 a, immer Nr. 130, auf den 25. April 1919, Vormittags 9 Uhr, geladen. Halle a. S., den 5. Februar 1919. Steinbrück, Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

[70923] Oeffentliche Zustellung. r Zimmermann Peimnsson in Hamburg, Bramfelderstr. 77, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Victor in Wandsdek, Lübeckerstraße 26 1, 28 gegen den Produktenhäadler Ludwig Schmidt aus Wilbelmtburg, zurzeit un⸗ bekannten Aufenthalts, auf Grund des Anerkenntnisurteils gegen die Ehefrau Schmidt des Amtsgerichts Harburg, Abt⸗ VI, vom 23. Januar 1919, durch das die Ehefrau Schmidt verurteilt wird, an den Kläger 290,— (t. W: zweihundertund⸗ neunzig Mark) bei Vermeidung der Zwangsvollstreckung, insbesendere in das im Grundbuch von Wilhelmsburg unter Band 4 Blatt 125 eingetragene Grund⸗ stück, zu zahlen und die Kosten des Rechts⸗ streits zu tragen, mit dem Antrage, den Beklaegten Ludwig Schmidt zu ver⸗ urteilen, wegen des oben bezeichneten Ansoruchs die Zwangsvollstreckung in das eingebrachte Gut seiner Fbesenm zu dualden. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht in Harburg auf Donners⸗ tag, den 3 April 1919, Vormittags 10 ½ Uhr, geladen. Die Einlassangsfrist ist guf eine Woche festgesetzt.

Harburg, Elbe, den 5 Februar 1919.

Langerbein, Gerichtsaktuar, Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

[70925]

Die Firma Ernst Benrowitz (Iah. Max Benrowitz) in Königsberg, Prouß⸗ bevollmächtigte: Rechtsanwälte Dres. achenburg, Strauß und Bing in Mann⸗ eim, klagt gegen die Fums J. John G. in Lodz (Polen), Petrikau⸗ straße 217, mit dem Antrage, auf Ver⸗ urteslung der Beklaaten zur Zahlung von

tober 1918 durch gegen Sicherheits⸗ leistung vorläusig vollstreckbares Urteil. Die Klägerin ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die Kammer III für Handeis⸗ sachen des Landgerichts zu Mannheim auf Donnerstag. 27. März 1919, Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforde⸗ rung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen.

rschulden, der Beklagten geschieden. Rochts⸗

11u““ 8 8 111“

Mannheim. 3. Februar 1919. Der Gerichtsschreibor des Landgorichts.

Peter b

15 000 nebst 5 % Zins seit 10. Ok⸗

[70926] Oeffentliche Zustenung.

Her Bäck rmei er macher in Saarbrücken 5, Bergstraße 51 P ozeßbevollmächtigte:

kiagt gegen die Eheleute Zimmerm’ister

orts, früher in Saarbrücken 5, Püttlinger straße 28, mit dem Antrage: die Beklagte

Kläger 2969,51 Zweitausen d eun hundertnennundsechzig Marf und 51 Prg.

em 15. Zanuar 1919 zu zahtea. Kläger ladet die Beklagten zur münd⸗

die erste Zivilkammer des Landgerichts in

forderung, sich durch einen bei diesem Ge⸗

bevollmäͤchtiaten vertreten zu lessen.

Saorbrücken den 25. Januar 1919

(L. S.) Bahl, 2 Gerichtsschretber des Landgerichts.

[70391] Zur Festsetzung des Uebernahmepreises fůr Kriegshedarf:

a. (IIe. (10 000 kg) Gips, enteignet bei Wm. Minlos, Lubeck,

b. (IIe A. V. 3638/18) 727 Sack

Cotterell, Rott rdam,

c (IIe àA. V. 462/19) = 4 Post⸗ pakete, entheltend 19 kg Briller, Post⸗ paketamt Berlin (Nr. 97, 347, 348, 349),

d. CIIe. A. V. 72/19): 1) 1 Kise (D) 12 Blechbüchsen (11 941 kg) Sacharin

33 Gläschen Sacharin je 118 Gläschen je 25 g. Freihafen⸗Lagerhaus⸗Wesellch ft, Ham⸗ burg, vermutlicher Eigemümer zu 2: Chemische Fabrik von Heyden A. G., Radebeul,

0. (IIe. A. V. 50/19) = 2 Säcke (101,5 kg Leim, abgesandt von Rosselot & Co. in Paris,

f. (il e. A. V. 4670/18) = Rum (38,5 %) gez. J. S. 1 (aus Genua), enteignet im Berlin⸗Lehrter Packhof,

50 g

Grammophonplatten, enteignet hei Oder⸗ postdirektion Berlin C 2

10 Uhr ab, verhandelt werden. Eigentüͤmer werden hiervon benachrichtiat.

In d nichi vertreten sind.

Reichsschiedsgericht für Kriegswirtschaft.

[70393] Zur Festsetzung des Uebernabmepreises für die einem unbekannten Eigentümer

enteigneten 84 kg. Broussa⸗G 8zͤe wird am 21. März 1919 Vor⸗ mittags 10 Uhr. vor dem Reichsschieds⸗ gericht für Kriegswirtschaft in Berlm

verhandelt werden. Der Eigentümer wird hiervon benachrichtigt.

auch wenn er nicht vertreten sein sollte. Verlin, den 6. Februar 1919. Reichsschiedsgericht für Kriegswirtschaft.

[7039550

Zur Festsetzung des Uebernahmepreises für die einem unbekannten Eigentümer gebörigen 7. Rinderpelzjacken, schwarz, Qualisät 707, Los Nr. 1143, welche bei der Firma Moldauer, Berlin, Neue Friedrichstr. 50, enteignet wurden, soll am 28. Februace 1919, Vor⸗

gericht für eegswirtschaft in Berlin SW. 61, Gitschinerstr. 97, I. Obergeschoß, verhandelt werden. Der unbekannte Eigen⸗ tümer wird hiervon benachrichtigt. dem Termin wird verhandelt und ent⸗ schieden werden, auch wenn der Eigen⸗ tümer nicht vertreten sein sollte.

Berlin, den 6. Februar 1919.

Reichsschiedsgericht für Kriegswirtschaft.

[70394] Zur Festsetzung des Uebernahmepreises r die einem unbekannten Eigentümer gehörigen 59 m Velvet Baumwolle, be⸗ druckt, verschiedenfarbig, verscheden ge⸗ mustert, Qualität 1739, Los Nr. 24 512, enthalten in einem Ballen, gez. F. E. 1041, im Gewicht von 20 kg, welche bi der Femn H. Glimann in Hamburg, Alter⸗ asdrahm 14, enteignet wurden, soll am 28. Februar 1919, Vormutags 11 Uhr, I. Obergeschoß, vor dem Reichs⸗ schlessgericht für Kriegswirtschaft in Berlin SW. 61, Gitschinerstr. 97, per⸗

handelt werden. Dar annte en⸗

11“ 114.“]

anzeiger⸗

8

1919.

entegnet bei

8 8

Wilbelm Wanne⸗

Rechtsa wätte Steegmann und Bühl in Saarbröcken 3,

J⸗kob Schneider und Karoline geb Dörr, jetzt unbekannten Wohn⸗ und Aufentbalts⸗

als Gesamtschuldner kostenfällig und vor⸗ läufig vollstreckbar zu verurteilen, an den

hebst 5 % Zinsen von 2428,25 selt Der

lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor

Saarbrücken auf den 16. Apr l 1919, Bormittags 10 ½ Uhr, mit der Auf⸗-

richte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeß⸗-

4. V. 60/19) 300 Seck

Talgnüsse, vermutlicher Eigentümer P. C.

8

8

aus Hawich, 2) 1 Kiste (B E L gt.

g. (1Ie. A. V. 68/19) = 22,94 kg soll am 13. März 1919, von Die Termin wird verhandelt, auch

Berlin, Gitschinerstr. 97, 5. Februar Andreas Johann] 1919

bei der Fa. W. Crcus⸗Jansen, Cefeld,

SW. 61, Gitschinerstr 97, 1. Obergeschoß,

1t In dem Termin wird verhandelt und entschieden werden,

mittags 11 Uhr, vor dem Reicheschieds.

In