1919 / 53 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 04 Mar 1919 18:00:01 GMT) scan diff

- Iksm chr um die Aufrechterhaltung der Ordnung bemüht, andere aber haben den einzigen Schutz der Stadt, den üffentlichen Sicherheitedienst, entwaftnet, und wieder andere haben sich Ausschreitungen zu Schulden kommen lassen. Die Volkswehr allein verfügte jetzt Uüber Waffen. Seit einigen Tagen batten die Behörden die Gewißbeit, daß die spartakistische Agitation darauf ausging, Königs⸗ herg in die Hände zu bekommen. Zugleich waren in den letzten

thekenregister eirgetragen 3402 (343) Mifl. Mark. Von letzteren sämtlich erststelligen Hrvotheken sind versi bert: 197,90 Mill. Mark in Bavern. 141,8 Mill Mark in Preußen. 412 000 Mark in Sachsen und nach Art der Hypotbetenobjekte: 1,58 Mill. Mark auf landwirt⸗ schaftlichem Grundbesitze ausschließlich in Bayern, mit 338,6 Mill. Mark auf fertiggestellten, ertragsfähigen städtischen Grundstücken. Von den Deckungshrpotheken sind: 46,9 Mill. Mark in Jahretrenten (Amorti⸗ sationshypotheken) und 293.3 Mill. Mark nach einer bestimmten Frist rüͤckzjahlbar. Die sämtlichen Hypotheken auf landwirtschaftlichen Grundbesitz sind Amortisationshypotheken. Nicht als Pfandbrief⸗ unterlage benützt waren Ende 1918 teils kurzfristige, teils noch nicht voll zur Auszahlung Plangte Hrpotheken im Betrage von 1,9 Mill. Mark. Hiervon sind 62 467 auf Baustellen 8 Obligationen waren Ende 1918 ausgegeben: 339,8 Mill. Mark.

Paris, 3. März. (Havas.) Ein Regierungserlaß erhöht das festgesetzte Maximum der franzyiisechen Bank⸗ notenausgabe von 33 auf 36 Milliarden Franken.

8

zum Deutsche anzeiger und Preußischen

No. 53. Berlin, Dienstag, den 4. März

mwreene Offeutlicher Anzeiger⸗

Untersuchungssachen. Aufgebote, Verlust⸗ und Fundsachen, Zustellungen u. dergl. Anzeigenpreis für den Raum einer 5gespaltenen Einheitszeile 50 Pf. Außerdem wird auf den Anzeigenpreis ein Teuerungszuschlag von 20 v. H. erhoben.

Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc. Verlosung ꝛc. von Wertpapieren. 5. Kommanditgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.

6 9 ½ 11 deren Fil'alen in Baden⸗Zaßen, Frei⸗(uate der Inhaber der Police sich nicht über nom. je 1000,— ℳ, ausgestellt 89⸗ 11 8 A. 2) Aufgebote, Ver⸗ burg i. B., Heidelberg, Kaiserslankern, bei uns meldet, gilt sie für kraftlos, uns Berlin, den 19. Dezember 1895, 1 7. leruhs eee Lahr i. ;. Mäl⸗ 9b S. eine e 8 u eee

2810 che ausen i. E., Offenburg, Pforzbeim agdeburg, den 28. Februar 1919. Akiie Nr. 1454 über nom. 1000,— des Prä lust⸗ ün Fundsa N. Pirmasens, Svey r, Stra zburg i. F., Wilhelma in Magdeburg Allgemeine Atcties⸗Vereins des Zoologischen Gartens Weiher, dieser vertreten durch Rechts⸗ Zustellungenn der 1. Tbgch Zweibrücken, die Agenturen Versicherungs⸗Aktten⸗Gesellschaft. zu Beclin, lautend auf den Namen anwalt Justizrat Dr. Schmoll hier, hat

Küge . der einischen Creditbank in Furt⸗ ö1“

[776791 Zahlangssperre.

Auf Antrag der Frau verw. Marie

178070 Aloruf Löwinsohn, . ge tb9er ede ver wangen, Löria eunki „Trier, 178070]⁄ ufruf. u 6 des gnaeblich verloren gegangenen, Aktiengesellschaft für Boden⸗ und Kom⸗ Rassatn Bikiehn⸗ 3,1 viber DaerLebengversicherungsschein Nr. 46464 1] .- 4. Mai 1914 von Nvis Galdbera munal⸗Kredit in Ellaß Lothringen vom sitenkassen der Rheinischen Credithank in unserer Bank vom 10. Mati 1910, ausgetellten, voa Juligs Hazfeld in Zahre 1897, verzinglich zu 3 ½ %, über je Vock in Stuttgart, Sennenberastraße 5b, Bruchsal und Weinheim g. d. B., 4) ausgesertigt für Johaen Aicher, Berlw⸗Scheöͤneherg. Bardoroßastcoße 42, 200 . Neanwer⸗: Serie V. Lit. P vertresen durch vie Rechtsanwaͤlte Hr. die Baye.ische Handelsbank in München Oekonom und Schmiedemeister in Unter⸗ angenommenen, am 4. Auanst 1914 zabl⸗ Ko. 3983 und Sen LE. ns. M84 be. Schweizer, Dr. Kiefe II. und De. Soenning [und deren Filialen in Altötting, Neu⸗ finningen, ist uns als zu Vezlust ge, dHaxen Wechsels ber 25 000 ℳ, antragt. Der Inhaber der Urkanden wied in Stuttgart wird hetreffg der nach⸗ ötting, Amberg, Anshach, Aschaffenburg, gangen angeneigt worden. Wir fordern beantracn. Die Inhaber de. Uekaaden aufgesorderr, spätestens in dem auf den beleichneten, angeblich abhandengekommenen Augsbura, Bad Reichenhall, Bamberg, hiermit zur Anmeldung etwaiger Ansprüche werden aufgeforyent, svätestens in dvem gauf 19. Mai 1919, Vormittags 10 Upr, Wertpapiere den nachgenannten Aus⸗ Bayreuth, Cham, Dezgendorf, Dintels⸗ deitter Personen aa obige Bersicherung den 9. Ontnber 1919, Mitats vor dem unterzeichneten Gerichte, Saa stellern derselben, nämlich: bühl, Donauwörth, Günzburg, Gunzen⸗ auf mit der Ankündigung, kaß. wenn vis 1 Uhrv, vor dem unterzeschneten (e. Ne. 3, anbe aumten Aufgebotstermine seine ¹] der Fiema Elebtrische Licht, und hausen, Höchstädt, Hof, Ichenhausen, zunt 1. Mat 1919 em Benechliater icht., Ziamer 58, anheraumten Nuf., Rechte anzumeiden und die Urkun den vor⸗ Kraftanlagen Aktien⸗Gefellschaft in Berlin Immenstadt, Jagolstapt, Kaufbeuren, sich nicht melden sollie, der Bersicherungs⸗ gehotstermine ihre Rechte anzumelden zulegen, wldeigenfalls die Kraftloserklä⸗ betresfs der von ihr ausgestellten, an die Kempten, Kronach, Krumbach, Kulmbach, schein rechtsunwirksam und für ihn eine Deutsche Bank zu Berlin oder deren Order zahlbaren Teilschuldperschreibungen Lit. H Nrn. 11 160 und 11 161 über je

1114114X“*“*“

Staatsanzeiger.

1 Nach dem Geschättebericht der Hannoverschen Bank für das Jahr 1918 gestaltete sich iniol, e der zunchmenden Geld⸗ flüssigteit die nutzbringende Verwenrung der Gelder immer schwier’ger. Die fremden Gelder und Einlagen erreichten am 31. Dezember 1918 1 eine Höhe von 151 Mill. Mark gegen 110 Mill. Mark im Vor⸗

Machen ver bundert Matrosen truppweise nach Kowno gegangen. oöbre. während 22 ebsoren 809 2. Mill. Mart vnscaingen. Der Man stand hier dem Plan gegenuüber, Köni 9 Mehrgewinn auf Zinsenrechnung betrug 350 000 ℳ. Im Gegensatz zu die Hand zu EEEEbö ö Ie⸗ Jahren wurde diremar der Vortrag aus 8 Verabch in Moskau zu bilden, wodurch ein Ei ngreife n bolsche⸗ Höhe von 800 000 sowie die 1918 gestellte Kriegssteuerrücklage, wistischer Elemente in die deutschen Angelegen⸗ die durch Verrechnung gegen Mindergewinne früherer Jahre frei⸗ beiten ermöglicht werden sollte. Als der Vollzugsrat des geworden war, in Höhe von 332 400 ℳ, zusammen 1 182 400 ℳ, ersten Armeekorps entgegen dem Beschluß des großen Soldatenrats vorab der außerordentlichen Rücklage überwiesen. Diese Füweistag 188 den Kopf des Reichskommissars hinweg die Verschmelzung der dem diesjährigen Gewinn auf 1 200 000 abgerundet. N 9 mit dem Sicherheitsdienst detretierte, war kräftiges Zugreifen d beträgt alsdann 3 937, 062 und gestattet wieder die 2 22 vot der Pflicht. Am Morgen des 3. März wurden die Kasernen der von 8 vH für die Attie. Der Gesamtumsatz betrug 82 7 n S 2. Der von Feep. dieser Aufforderung meist nach. Blo Heeehnn. Roon⸗Schule waltungsdepots war zeitweise so start, daß die damit verhundene Arbeit liezenden Teile leisteten heftigen Miderstand, der durch Artillerie kaum bewältigt werden konnte. Der Nachfrage nach Schrankfächern und Infanterie gebrochen wurde. Auch im Schloß 8. es zu in den Stahlkammern konnte die Bank zeitweise überhonpt nicht ent⸗ einigen Kämpfen, die nach kurzer Zeit mit dem Leca der Re⸗ sprechen, da seit länger als Jahresfrist neu bestellte Schränke nicht 8 EE11“ 2g eneralkom 71 n do 8. rmee⸗ geliefert werden konnten. r p hat den Belagerungszustand über die N Zeschäftsberi Leipzi Hvypotheken⸗ 8 Sta dt ve rhängt. Zutrzeit sind die Regierungstruppen noch bank 89 8* 8 55 e sich 8e 9 82 9 ssche * 8 seu⸗ mit der Säuberung der einzelnen Widerstandsnester beschäftigt jeßli g. 8 belauft sich der rechnerische Ueberschuf dis fier an veofe en Stell Widerste eschaftigt, ausschließlich des Vortrages auf 1 532 699 gegen 1 665 360 im Nach der Verbersc e veh Stadt gebildet haben. Vorfahre. Davon sollen dem Spezialreservefonds I 76 635 zu⸗ Stutzvenkis hab unß gus dem M chloß und der Mehrzahl der übrigen geführt, zur Feaxhag später etwa eintretender Verluste an Hypotheken⸗ 2 en sich atrosen und Spartakisten in zinsen und Hypothekenkapital dem Spezialreservefonds I1 200 000 überwiesen werden, weitere 150 000 dem Agiovortragskonto zu⸗ fließen. Auch für den Heimatdank würden wiederum 15 000 zurück⸗ zustellen sein. Bei einer Verteilung von 8 vH auf das Aktien⸗ kapital verbleibt ein Vortrag von 194 708 auf neue Rechnung. Der Hypothekenbankbestand betrug Ende 1918 201,8 Mill. Mark gegen 200,5 Mill. Mark Ende 1917. 200,7 Mill. Mark entfallen auf fertige städtische bebaute Grundstücke. Von den Darlehen auf städtische Grun stücke sind 173,7 Mill. Mark auf eine Reihe von Jahren unkündbar ausgeliehen, während 28,1 Mill. Mark voll⸗ ftändig oder mit einem Teilbetrage einer vereinbarten Tilaung unter⸗

6. Erwerhs⸗ und Wirtschafts

7. Miederlassung ꝛc. von Feeeh⸗

8. Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ z0, Verß⸗ 9. Bankazsweise.

10. Verschiedene Bekanntmachungen⸗

1. 2. 3. 4.

147585] Aufgebot.

Die Katholische Kirchenfabrik Weiher bei Alberschweiler, vertreten durch deren Präsidenten Cölestin Galtais, Rentner in

Berichte von auswärtigen Wertpapiermärkten.

Wien, 3. März. (W. T. B.) Die Börse verhielt sich wegen der fortdauernden Unklarheit der allgemeinen Lage zurückhaltend, war aber fester veranlagt. Der Hauptverkehr entwickelte sich in Lombarden⸗ aktien, die im Hefamemench mit der angestrebten Innernationali⸗ sierung der Bahn wiederum shark ekauft wurden und ihren Kurs um 11 Kronen erhöhten. Staatsbahnaktien schlossen sich ihnen an. Schwächere Haltung zeigten in der Kulisse Bank⸗ und ontanwerte, im Schranken setzten Schiffahrtsaktien ihre Steigerung kräftig fort, namentlich Navigazioneaktien stiegen um 300 bis 4300 und Lloyd⸗ aktien um 145 bis 2945 Kronen. Wien, 3. März. (W. T. B.) (Börsenschlußkurse.) Türkische Loose 454,00, Orientbahn 1455,00, Staatsbahn 1032,00, Südhahn 160,00, Oesterreichische Kredit 666,00, Ungarische Kredit 931,00, Anglobank 435,50, Unionbank 572,00, Bantverein 474,00, Länderbank 471,00, Tabakaktien 1215,00, Alpine Montan 885,50, Pee Sler 2635,00, Rima Muranyer 915,00, Skodawerke 741,00, algo Kohlen 976,00, Brüxer Kohlen —,—, Galizia 1492,00, Waffen 1058,00, Lloyd⸗Aktien 2945,00, Poldi⸗Hütte 1135,00, Datmler 675,00, Oesterreicht che Goldrente 135,00, Oesterreichische Kronen⸗

köferer Zahl auf dem Sackheim festgesetzt, wo sie an der

2 iv lbevölkerung, die sich zum Teil ebenfalls an dem bewaffneten Widerstande gegen die Regierungstruppen beteiligt, einen Rückbalt

haben. Es sind Barrikaden erbaut und Maschinengewehre auf⸗

Feehren. Die Regierurgstruppen baben den Stadtteil abgesperrt.

E Fasecegbre S. sen ust e der Urk 3

deee 1o“ und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls rung der Urkunden erfolgen wird.

die Keastlosezklärung 8 Urkenden erfolgen] Gtraßsurgi. G., 8, 30. Okrober 1918.

wird. Katserliches Amtsgericht. 8

Berlin⸗Schöneberg, den 23. Januar (78035] Auferont.

Ersoetzurkunde ausgefertigt wird. Müagchen, den 1. Wärz 1919. Bayerische Versicherungsbank,

Lichtenfeis, Lindau, Marktrebwitz, Mem⸗ Cölhn, 3. März. (W. T. B.) Zu

mingen, Mindelheim, Mähldorf a. Inn,

5 6 72. 8 2 . dem am 27. Februar ge⸗ Münchberg, Nabburg, Neuhurg a. D.,

meldcten Erplosionsunglück im von West der To

n Weimar, 3. März. Zdg. auns Witten

berg Halle

nehmen konmte.

Ratibor, 3. März. (W. T. B.)

er Domschen Mühle in Luka

sonen wurden bis Sonntagabend 31 L Versonen werden noch vermißt.

hoven erfahten wir nachtraglich, ten auf achtzehn erböht hat. Sb

(W. T. B.) Heute ist in Weimar ein eingetroffen, L. Der Parlamentszug inmal den Weg uͤber Chemnitz—Gera eingeschlagen.

eichen geborgernn. Neun

Schießbedarfslager daß sich die Zahl entfallen u. . Mark

196,2 Mill.

8

der den Weg über hat heute noch teilung von

Von den bei dem Brand gesetzt mit d

sine umgekommenen Per⸗

private Woh das bei

18 Nr. H eraus hat folgenden Inhalt: beftimmungen zur Veterinärwesen:

tare 1919.

1 Poft⸗ und Telegraphenwesen: Flsaß⸗Lothringen zahlbaren Wechfeln und

1“ E—“

1 nfersuchun ssachen. 1 ufgebote, 3. Verkäufe, Verp

4. Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.

8 Kommanditgesellschaften auf Aktien n. Aktiengesellschaften.

8 des Zentralblatts für das D egeben im Reichsministerium des Innern am Handel⸗ und Gewerbewesen:

Verordnung über Kalkstickftoff. Erscheinen eines Nachtrags zur Deutschen Arznei⸗

luft⸗ und Fundsachen, Zustellungen . dergl. achtungen, Verdingungen c.

Jahresschlu eutsche Reich. Se.S 28. Februar 1919,

Medizinal⸗ und ge⸗ een Arznei⸗ stärkter Hostproteftaufträge mit in K

en. Bewertung

Anzeigenprei

(davon Berlin

Die schon in den letzten Jahr 1 8 Neuerwerbung von Hyyo

bewirkte Abgang an Hh Neubeleihungen ausgegl Aus leihungsmaterial inzwischen allmähli

sögen 1 274 443 Ende 1917. eigener

1918 betrug die Darlehnssumme Mark. Davon zur Deckung der Pfandbriefe und in das Hypo

Sffent

den Anzeigenpreis ei

liegen. Von dem gesamten Hppothekenbessand von 201,8 Mill. Mark Preußen 79,6 Mill. und Vororte 25,9 Mill. Mark), Bavern Der Pfandbriefumlauf betrug Ende 1918

a. auf Sachsen 96,5 Mill. Mark,

Mark. Mark.

Nach dem Geschäftsbericht der Vereinsbank in Nürn⸗ berg über das Rechnungsjahr 1918 gestattet der Abs

11 vH für die

er Wirkung,

ucht.

Anlagen erklärt sich

des Bestandes zur

342,1

Folge

eigenen (1917:

chluß die Ver⸗ Aktie wie in den letzten vier Jahren. ahren beklogten Schwierigkeiten bei der theken haben sich in verstärktem Maße fort⸗ daß selbst der durch Kapitalsrückzahlungen potheken nicht mehr in vollem Umfange durch ichen werden konnte; der Hypothekenbestand erfuhr eine Abminderung von nahezu drei Millionen Mark. Der nungsneubau ist gänzlich zum Stillstand gekommen, und bruch des Krieges noch vorhandene unregulierte Be endgültig untergebracht. Bei waren an Zinsen insgesamt 840 771 im Ausstande Rückstände, auf deren nachträgliche egleichung nicht mit Sicherheit ferste werden konnte, sind zu Ausführungs⸗ des Jabreserträgnisses abge Der Rückgang der Er⸗

nisse im Wertpapiergeschäft trotz gesteigerter Umsätze und per⸗ aus der Kursbewegung der Staatspapiere, die eine entsprechende niedr hatte. 345,1) Mifll.

zeiger.

& für den Raum einer 5gespaltenen Einteitszeile 50 Pf. u Tenerungszuschlag von 20 v. H. erhoben.

8 11,72 32822 8

fest.

länd. W. S. 63 ½ Amerika⸗Linie 417 Topeka u. Santa

Amerika⸗Linie —.

Kopenhagen, auf Hamburg 38,25, do.

Antwerpen 67,25. Stockholm,

Berlin 35,50

73,75, do. auf

8 7

Wechsel auf Schweiz 50,30,

Wechsel auf Stockholm 68,47 ½, 243,18. Wechsel auf London 11,58 ¼, Wechsel auf Paris 44,40. 5 % Niederländische Staatsanleihe von 1918 96 ⅛, Obl. 3 % Nieder⸗ setroleum 589 ½, Holland⸗ Kandelsbank 218 ½, Atchison, Rocd Island —, Southern Pacific 95 ½, Anaconda 133 ¼4, United

Königl. Niederländ. 2 Niederländ.⸗Indische 6 92 ½⅛, Southern Railway —, Union Pacific Fng States Steel Corp. 88 ½, Französisch⸗Engli che Anleihe —, Hamburg⸗

3. Mäz. auf Amsterdam 158,00, do. auf schweizer. do. auf Paris 69,85, do. auf

Sichtwechsel auf do. auf Amsterdam 146,50, do. auf schweizer. Plöns Paris 64,75, do. auf Brüssel

Plätze 79,75, do. auf London 18,26,

3. Mätz. London 16,90, do. auf

rente 92,00, Februarrente 92,50, Mairente 92,00, Ungarische Gold⸗ rente 162,75, Ungarische Kroncnrente 90,50.

Amsterdam, 3. März. Wechsel auf Berlin 24,05, Wech

Wechsel au

(W. T. B.) Sichtwechf

(W. T. B.)

1 gere Ende

Berüchte von auswärtigen Warenmärkten. Rio de Janeirp, 27. Zufuhren: in Rio 4000 Sack, in

re (W. T. tos Sack.

8. Unfall⸗ und 9. Bankausweise.

6. Erwerbs. und Wirtschaftsgenossenschaften⸗ 7. Niederlassung ꝛc. von 8 ten 8 uvaliditäts⸗ ꝛc. Versicherung,

stsanwälten.

10. Verschiedene Bekanntmachungen⸗

9 Untersuchungs⸗

sachen. [78091] Beschlufz;. n. M. G. Nr. 126 A Hen) Auf die Beschwerde des Pfarrers Gustav Dussèee aus Hüningen vom 21. Oktoker 1918 gegen die Anordnung der Verhaftung und Ausweisung durch die flellvertretenden kommamneterenden Generäle des X bezw. des XIV. vnd XV. Arm⸗ korps vom 30. September 1918 Fezw. 28. Juni und 28. September 1918 bezw. 9. Jult und 8. O’tober 1218 hat das Reichemilttär⸗ gericht, 11 Senat, in der Sitzung vom 15. Februar 1919, an der teisgenommen haben als millärisch⸗ als joristische Richter: Rchter: ꝛc. k., nach Anhörung der Millta anwalt chaft b schlossen: 1 1) Bezüglich der Befehle des X. und XV. Armeckorps wird die Beschwerde für gegenstandslos erklärt. 1 2) Velüglich des Befehls der XIV. Ar⸗ meekorpz sind die Noraussetzungen fär eine Entscheidung des Reichsmilitä gerichts utcht gegeben. 9 (Unterschriften) [78095] Heschluß. R. M1 G. Ne. 1325/26 A (Sch.) Auf die Beschwerde der Ehefrau Jofrfine Schneiderlin und der Witowe Marie Schneiderlin, beide aus RegiahAm i. Els., vom 15. zmsust 1918 gegen die An⸗ oronung der Ausweisung durch den stell⸗ vertrete den kommandierenden General des XV. Armerkorps vom 9. Jult 1918 bat das Reichemilitärgericht, II. Serat, in der Sitzung vom 15. Februar 1919, an der teilgenommen haben 1 als militärische als juristische Richter: Richter:

nach Anbörung der Militäranwaltschaft b schlossen: Di. Beschwerde wird für gegenflandslos erklätt. Gründe: ꝛc. . 1 (Unterschriften.) . zam 17. 4. 1918 gegen den Ers.⸗ Rel. Nafne Nlckeisen, geb. 28,

Außerdem wird auf =

in Klock es, vom Gericht der stellv. 35. Inf.⸗Brigade erlossene Fahnenfluchts⸗ erklätung und Beschlagnahmeyversügung (veröffentlicht im Deusschen Retchtanzeig⸗r am 11. 5. 1918 Nr. 10214 1 n) ist auf⸗ geboben.

Fleusburg. den 26. Februar 1919.

2000 vom April 1915 nebst den Zis⸗ scheir en gestohlen. 2 S. D. 564/19. Feeignete Fahndueg und Nachricht. Kanstanz. den 24. Februa: 1919. Staateanwoltschaft Konstanz. [7767521 Das Amtsgericht Nürnberg hat am 26. Februar 1919 folgendes Aufgebot er⸗

Geticht der 18. Diviston.

lassen: Abhanden gekommen oder ver⸗

2) Aufgebote, Ver⸗ lust⸗und Fundsachen, Zustellungenu. dergl.

[77673

Zwangsversteigerung. 85. K. 1. 17.

Im Wege der Zwangsvollftreckung soll am 6 Mäai 1919, ehen 11 Uhr, Neue Friedrichstr. 13/14, 1II. (drittes) Stockwerk, Zimmer Nr. 113 bis 115, versteigert werden das in Berlin, Bellealltan e plotz7/8, belegene, im Grund⸗

Nr. 730 (eingetragener Eigentünter am 1. Frbeuar 1917, dem Tage der Eintragung des Ver strigerungsvermerts: Mau ermeister Max Theodor Otto Ziegra) eingetragene Grundnüch, Gemarkung Berlin, Ka⸗tev⸗ blatt 45, Parzelle 795/54 ꝛc., 34 a 40 qm groß, Grundstevermurtterrolle Art. 9949, Nutzungswert 67 310 ℳ, Gedaͤudesteuer⸗ rolle Nr. 304., a. Vorderwohnhaus Belle⸗ alllanceplatz 7 mtit rechtem Seiten flügel, Doppelquergebäude, Hof, Lichthof und Gariten, b. Wintergarten rechts, c. Vorder⸗ wohnhaus Bellealliunc platz 8 mit Uinkem Seitenflügel, Deppelq zergebäude, Hof, vier Lichtvöfen und Garten. Grundstücks⸗ wert 1 070 000 ℳ. Berlin, den 20. Februar 1919 Amtsgericht Berlin⸗Mute. Abt. 85.

[77677] 1

Die Zeblungbspare vom 24. August 1917 über die 5 % Deutsche Reichs⸗ von 1915 Lit. E Nr. 2 430 494 über 200 wird auf⸗ gehoben. 15¼. F. 413. 17. Berlin, den 27. Februar 1919. Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abteilung 154.

[18135] 8 In der Zett von Mitte 1918 his jetzt

huche von der Luisenstadt Band 10 Blatt

nichtet sind die Möntel zu den Aktien der „Vereiuigten Pinselfahriken“ in nberg Nr. 2336, 2237, 2979 zu je 1000 ℳ. Auf Aatrag des Rechtzanwalts Justizrats Dr. M. Pb. Hertz in Franksurt am Main, Rahmhofstr. 2, als Vertteter der Mittel⸗ deutschen Credithank zu Frankfurt am Matn, werden die Inhaber der vorbezeichneten Urkunden aufgefordert, spätestens imn Auf⸗ gebotstermin, der anberaumt ist auf Don⸗ nerstag, den 18. September 1919, Vormittags 10 Uhe, im Zimmer Nr. 112 des Justizgebäudes an der Fürtherstraße in Nücnberg, ihre Rechte bei dem Amtsgerichte Nürnberg anzu⸗ melden und die Urkunden vorzulegev, widrigenfalls die Kraftloserklärung dieser Urkunden erfolgen wird.

8 Der Gerichtsschreiber ddes Amtsgerichts Nürnberg. [78066]

Amtsgericht Ttutigart Stadt.

Auf Antrag der Marie Vock, Apothe⸗ kerswitwe hier, Sonnen berastraße 5 b, vertreten durch die Rechtsanwälte Dr. Schweizer, Dr. Kiefe II und Dr. Soen⸗ ning hier, wurde hinsichtlich der folgenden auf den Jahaber lautenden und nicht auf Nemen umgeschriebenen Urkunden g⸗mäß § 1020 vergl. mit § 1019 Z. P. O. die Zrh⸗ tungs perre verfügt und zwar hirsich' lich:

1) der Akiien der Wüͤrttembergischen ypothekeabank in Stuttgart Serie B Tr. 10293 10561 bis 10564, 10639 bis 10641, ausgeßellt am 1. Januar 1893, Serie. B Nr. 11229 bis 11233 und 11750, gusgestellt am 15. z 1894, und Serie B Nr. 13081 bis. 13086 13093 und 13094, auegeftellt im April 1911, alle über je 1000 ℳ; 2) des Pfandbriefs der Würktembergi⸗ schen Hypoth⸗kenbant in Stuttgort Serie K III Nr. 20592 stber 200 ℳ, verzinslich zu 3 ½ % auf die Zinstermine 1. Januar und 1. Juli, ausgestellt am 1. pril 1902. 3) der Aktien der Württember. ischen Verrinsbank in Stuttszart Nr. 30364,

wucde im hiesigen Nrezitk der Kriege⸗

gestellt im April 1912, Nr. 251, 2375, 5705, 11255 13572, 16164, 18453, 18454, 22077, 22078, 22549, 22550, 24837, 24838, 27811 bis 27815, 27973, 29494 und 29495 über je 600 ℳ, aus⸗ gestellt am 1. Juli 1872.

4) der Württkemberaischen Staatsschuld⸗ verschreibung Lit HH Nr. 11125 über 200 ℳ, ausgestellt auf 14. Juni 1887 mit den Zinsterminen 1. Januar und 1. Juli und zu 3 ½ % vetzinslich.

5) der Akrien der Deutschen Verlags⸗ Anstalt in Stuttgart Nr. 742, 2077 und 3502 über je 500 ℳ, ausgestellt am 1. Juli 1881.

6) der Aktien der Zuckerfabrik Stutt⸗ gart in Stuttgart Nr. 145 über 150 ausgestellt am 1. April 1881, und Lit. C Nr. 218 über 1200 ℳ, ausgestellt am 31. August 1907.

7) der Akiten des Stuttacrter Im⸗ mobilien⸗ und Bau⸗Geschäfts in Stutt⸗ gart: a. Serie I Lit. A Nr. 405 bis 412, 1259 bis 1261, 1267 bis 1269, 1546, 1947 und 1972 bis 1975 über je 300 ℳ, ausgestellt am lJ. November 1879, b. Serse I Lt. C Nr. 146 und 147 über 8 888 ℳ, ausgestellt am 31. Dezzmber

8) der Aktien der Tivoli⸗Brauerei in Stuttgart Serie A Nr. 577, ausgestellt im Mai 1887, und S-rie C Nr. 22 und 527, ausgestellt im Januar 1897, über je 1000 ℳ.

9) der Schuldverschreibung der Museums⸗ gelell chaft Stuttgart in Stuttgart Lit. C N.. 1654 über 200 ℳ, verzinslich zu 3 %, Zinstermin 1. Juli.

An die Aussteller obiger Urkurden so⸗ wie an die in den Urkunden und die von der Antragstellerm bezeichneten Zahlstellen wurde das Verbot erlassen, an den In⸗ haber der Urkunden eine Leistung zu be⸗ wirker, int besondere neue Zms⸗, Gewinn⸗ anteil- oder Erneuerungoscheine aus⸗ zugeben.

Den 18. Februar 1919

Amtsgerschtssekretär Höppel.

[68 179]

Das Amtsgericht Wolfenbüttel hat heut⸗ vachstehendes Aufgebot e lassen: Der Maurermeifler Heinrich Meyer in Wolfen⸗ büttel, Alter Weg 3, hat das Aufgehot des Hyvpothekenbrieis ron 24 Okteber 1887 nebst. Schuldurkunde vom 21. Ok⸗ tober 1887 über 2400 ℳ, welcher be⸗

wesen No. ass. 123 für die Lethbausa statt in Wolfenbüttel eingetragenen Hyvothek aus⸗ estellt ist, nach Glaubhaftmackung seines Ferustes beantragt. Der Inhaber der Urkunden wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 25. September 1919, Mittags 12 Uhr, vor dem Amtsgericht Wolfenbüttel anberaumten Aufgebots⸗ termine seine Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfallg die ITö der Urkunden erfolgen wird.

Wolfenbüttel, den 25. Januar 1919. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts. [78061] Aufgebot. 12. F. 6/19.

Der Kaufmann Wilbelm Schenk zu Duisburg, als Testamen tt vollstrecker des am 8. März 1917 verstorhenen Fräultins Johanna Schmitz zu Duisburg, hat das Aufgebot des Anlethescheins Nr. 3479 der Stadt Duisburg, lautend über 1000 eintausepd Mark der Anleihe von 3 500 000 vom Jahre 1882 beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufaefordert, spätestens in dem auf den 30. Oktober 1919. Vormittags 11 Uhr, Zimmer 87, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Krafnoverklärung der Urkunde erfolgen wird. Zugleich ergebt auf Antrag des Wilbelm Schenk an a, die Stadtkasse der Stadtgemeinde Duisburg, b. die Dis⸗ conto⸗Gesellschaft in Lerlin und Frankfurt a. M., c. die Deutsche Bank in Berlir, d. das Bankhauz Sal. Oppenheim jr. & Cie. in Cöln, e. die Duisburg⸗Rubr⸗ orter Bank, Flllale der Essener Credit⸗ anstalt in Dussburg, das Verbot, an den Inhaber des Anleih scheins eine Leistung zu bewirken, insberondere neue Zinsscheine

Duisburg, den 13. Februar 1919. Das Amtsgericht. 8

Auf Antrag des Landwirts Damian Holzhauer in Neuhausen wird der Reichs⸗ schutdenverwaltung in Berlin betreffs der angeblich abhanden gekommenen Schuld⸗ verschretbung der 5 prozentigen Anleihe des Deutschen Reichs von 1915 Lit. C Nr. 3 980 985 pber 1000 verboten, an einen anderen Inhaber als den oben⸗ genannten Antragsteller eine Lelstung zu be⸗ wirken, insbesondere neue Zinsscheine oder einen Erneuerungsschein auszugeben.

Berlin, den 28. Februar 1919.

30365 und 36567 über je 1200 ℳ, aus⸗ 88* 8 9 8 .

*

züglich der im Grundbuch von Börßum Band II Blatt 121 auf das Anbauer⸗

(W. T. B.) Schwach, amerikanische el auf Wien Kopenhagen Wechsel auf New York

el

B.) Kaffee⸗

die oben genaunt⸗

oder einen Erneuerungsschein auszugeben.

[778781 Zahlungssperre. 84. F. 114. 19.

Amtsgericht Berlin⸗Mitte, Abt, 84, 8

1000 ℳ, 28 2) der Firmg Vereinigte Köln⸗Rott,⸗

weiler Pulverfabriken in Berkin hetreffs

der von ihr ausgestellten, aaf den Inhaber lautenden Aktien Nan. 161, 2256, 3326, 3600, 3703, 4166, 6409, 6411, 6723, 11 028, 21 095 und 21 096 über je 1200 ℳ,

3) der Preußischen Staatsschuldenver⸗ waltung in Berlin betreffs der Schld⸗ verschreibung der konsolidierten 4 % igen preuß. Stagtsanleihe von 1913 Lit. D Nr. 1 139 808 über 500 ℳ,

4) ber Reichsschuldenverwaltung in Berlin betreffs der auglosbaren 5 % Schatz⸗ anweisungen des De tschen Reichs von 1915 Serie II Lit. H Ne. 428 755 über 1000 und Serie III Lit. D Nr. 95 618 über 10 000 ℳ, Lit. G Nr. 141 258 über 2000 und Lit. H Nr. 531 284 über 1000 und betreffs der Schuldver⸗ schreibung der 5 % Anleihe des Deutschen Reichs von 1915 Lit. C Nr. 1 731 611 über 1000 ℳ,

und betreffs der unter 1 bezeihneten Tetlschndverschreibungen auch der Deut⸗ schen Bank in Berlin

verboten, an einen anderen Inhaber algs Aatragstellerin eine Leistung zu bewirken, insbesondere neue Ziasscheine oder einen Erneuerungsschein auszugeben. 154. F. 221. 19.

Berlin, den 27. Februar 1919. Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abteilung 154.

[776801 Zahlungssperre. 154. F. 223 19. Auf Antrag der Herrschaftsköchin Clisabeth Offinger in Stuttgart, Pau⸗ linenstraße 15, vertreten durch die Richts⸗ anwälte Dres. Kielmeyer, Scheuing und Rupp ebenda, wird der Reichsschulden⸗ verwaltung in Berlin betreffs der an⸗ geblich abhanden gekommenen Schuldver⸗ schreibung der 5 prozentigen Anleihe des Deutschen Reichs von 1916 Lit. C. Nr. 7 896 969 über 1000 verboten, an einen anderen Juhaber als die oben⸗ genannte Antragstellerin eine Leistung zu bewirken, insbesondere veue Zinsscheine oder einen Erneuerungeschein auszugeben. Verlin, den 27. F bruar 1919. Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abteilung 154.

[78058 Zahlungssperre.

Auf Antrag der Frau Julius Peucker in Buß, Saar, vertreten durch den Rechts⸗ anwalt Gustay Lery in Saarlovis wird der Reichsschuldenverwaltung in Berlin betreffs der angeblich abhanden gekommenen Schuldverschreibungen der 5 prozentigen An⸗ leihe des Deutschen Reichs von 1916 Let. D Nr. 6 565 682 über 500 und von 1917 Lit. D Nr. 7 083 165 über 500 verhoten, an einen anderen In⸗ haber als die oben genannte Anlrag⸗ stellerin eine Leistung zu bewirken, ins⸗ besondere neue Zinsscheine oder einen Er⸗ neuerunasschein auszugeben. 154. F. 225. 19.

Berlin, den 27. Februar 1919. Amtsgtricht Berlin. Mitte. Abteilung 154.

[780631 Zahlungssperre.

Auf Antrag der Marie Vock, Apothekers⸗ Witwe in Stuttgart, Sonnebergstr. 5 b, wird hiermit I. an die Pflzische Bank in Ludwigshafen a. Rh. als Ausstellerin und deren Zweigniederlassungen in Frankfurt a. M., Mannbeim, München, Neustadt a. H., Nürnberg, Alzey, Bad DPürkheim, Bam⸗ berg, Bersheim a d. B., Donaueschingen, Frankenthal, Germersheim, Hrünstadt, Kaise slautern, Landau (Pfalz), Osthofen (Hessen), Pirmasens, Spey’r, Worms und Zwetbrücken, ferner an die Depositenkassen der Pfälzisch n Bank in Gernsheim a. Rb., Groß Gerau, Paßloch. Homburg (Pfalz), Kirchheimbolanden, Lambrecht, Lamperi⸗ heim (Hessen), Landstuhl, Oppenheim⸗ Nierstein, Rockenhausen, St. Inabert, Waldfischbach und Walvmohr, sowie an die Süddeutsche Bank, Abt. der Pfälzischen Bank in Mannheim, Il. an die von der Antragstellerin bezeichneten Zahl⸗ tellen: 88 Deutsche Bank Berlin, 2) Deutsche Vereinsbank Frankfurt a. M., 3) Rheinische Creditbank Ma

Neu Uim, Nördlingen, Pfarrkirchen, Rain, Regensburg, Rosenbeim, Schweinfurt, Selb, Strauhing, Traunstein, Wäriburg, 5) die Bayerische Staatsbank in Nürn⸗ berg und deren Filialen in Amberg, Aus⸗ bach, Aschaffenburg, Augsburg, Bamherag, Bayreuth, Erlangen, Fürth, Hof, Ingol⸗ Kadt, Katserslautern, Kempten, Lanorhut, Ludwisshafen g. Rh., München, Passau, Pirmasens, Regensburg, Roseabeim,

Schweinfurt, Straubing und Würzbure,

das Verbot erlassen, an den Inbaber der Aktien der Pfälzischen Bank in Ludwigs⸗ hafen a. Rh. Ser. VII Nr. 13 029, 13 030, 13 031, 13 032, 13 038, 13 039 und 13 040 über je 1200 eine Leistung zu bewirken, insbesondere neue Gewinnanteil⸗ scheine oder Erneuerungsscheine auszu⸗ geben.

Ludwigshafen a. Rh., den 25. Fe⸗

bruar 1919. Autsgerscht.

[78131]

Abhanden gekommen:

Dt. 5 % Reichsanl. 10 101 876 zu 200

Berlin, den 3. 3. 19. Wyp. 891/18. Der Polweipräsident. Abt. Iv. Erk.⸗Dienst.

7813221 Bekanntmachung. Abha den gekommen:

5 % innere Silber⸗Merxtcaner Nr. 135 906/07 = 2/1000, Nr. 115 176 = 1/500.

Berlin, den 3. 3. 19. Der Polizeipräsident. Abteilung IV. Erkennungsvdienst. Wp. 95/19.

—.———

[78133] riedigung.

Die im Reichsanz. 12 v. 16. 1. 19 ge⸗ sperrte Reichsanleihen Nr. 458 701 45 usw. sind ermittelt.

Berlin, den 3. 3. 19. 1b

Der Polizeipräsident. Ahteilung IV.

Erkennungsdienst. Wp. 25/19.

78134] Werichtigung.

Die im Reisanzeiger Nr. 237 vom 5. Oktober 1918 und Nr. 302 vom 23. Dezember 1918 als gestohlen oe⸗ meldete 5 % III. Kriegsanseihe von 1915 Nr. 5 760 603 trägt nicht die Nr. Lit. G, sondern die Nr. Lit. C.

Altona. den 26. Februar 1919.

Polizeiamt. Apt. II. 10241/18.

[78067]

Aufgebot. Der von uns unter dem 1. Februac 1912 auf das Leden des Herrn Johann Bonig, Wirt in Cöln, aus⸗ gestellte Versicherungsschein Nr. 197 027 ist abhanden gekommen. Wir fordern denjentgen, in dessen Besitz rieser Ver⸗ sicherungsschein sich etwa befindet, hier⸗ durch auf, sich innerhalb 2 Monaten, vom Tage bes Erscheinens dieser Be⸗ kanntmachung an gerrechnet, bei uns zu melden, widrigenfalls der Versicherungs⸗

scheiag gemaß § 20 der in ihm abgedruckten

Bevingungen für kraftlos erklärt und durch eine neue Urkunde ersetzt werden wird. Cöln, den 1. März 1919 Concordia Cölnische Lebens⸗Versicherungs⸗ Gesellschaft.

[78068]

Die Versicherungsscheine Nr. 11 251, 15 526, 25 637, 36 987, 47 293, 64 150, 50 317/18, 109 914, 129 817 A, 29 909, 52 298 B und Hinterlegungsschein zu Nr. 42 101 B sind angedlich abhanden gekommen. Sofern innerhalb eines Monats, vom Tage dieses Aufrufs ab gerechnet, Ansprüche bei uns nicht geltend gematzt werden, stellen wir gemäß § 19 der Allgemeinen Versicherungsbedingungen Ersatzurkunden aus.

Haynau, den 27. Februar 1919, Schlesische Lebeneversicherungs Gesellschaft

a. G. zu Haynau.

[78069] Oeffeuntliches Aufgebot.

Die von uns am 23. Nobember 1906 ausgefertigte Police Nr. 73 087 auf das Leben des Schlossermeisfters Jules Baer in Muüͤhlhausen i. E. ist in Verlust ge⸗

nheim und braten.

Wenn innerhalb dreier Mo⸗

1[78064]

widrigenfalls die Kraftlosterklärung der Urkunde erfolgen wird.

Aktiengesellschaft, vormals Versicherungs⸗ Anstaiten der Bayertschen Hypotheken⸗ und Wechselbank.

Aufgebot. 6 a F 8/19. Das Fräufein Klara Leist in Düssel⸗ dorf, Grupellostraße 6, hat das Aufgebot des Svarkassenbuches Nr 1214 der Kreis⸗ sparkasse Mörs über 4493,13 ℳ, lautend auf den Namen Eenst Leist, Düsseidorf, beartragt. Der Jahaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 2. Feptember 1919. Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen,

A.

Mörs, den 15. Februar 1919. Das Amtsgericht.

[68178]

Das Amtsgericht Wolfenbuͤtte hat beute

grbeiter Ernst Probst in Ohrum MNr. 45 hat das Aufgebot des am 27. Mal 1918 von der Leihhauskasse in Walfenbüttel auf seinen Namen ausgestellten Deposttenbuchs C. Nr. 12 566 über 600 ℳ, rückzahlbar nach halbjährlicher Kündigung, dessen Ver⸗ lust er glaubhaft nachgewlesen hat, bean⸗ tiagt. Der Inbaber der Urkunde wird ausgefordert, spätestens in dem auf den 25. Zeptember 1919, Mittags 12 Uhr, vor dem Amtsgericht Wolfen⸗ büttel anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vor⸗ zulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Wolfenbüttel, den 23. Januar 1919. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerschts.

[77674] Aufgebor.

1) Der Ingenteur D. Hirsch, Berlin⸗ Lichtenberg, Herzbergstr. 140, vertreten durch Pr. Bolik, Berlin N. 24, Johannis⸗ straße 13,

2) der Stadtrat Fr. Fabarlus, Berlin⸗ Steglitz, Stindestraße 1, vertreten durch Rechtsanwalt Justinrat L. Lewin, Berlin, Königin⸗Augustastraße 19,

3) der Direktor Arthur Obermüller, Berlin⸗Wilmersdorf, Badensche Str. 35,

4) der Irbeiter Friedrich Marggraf, Drewitz b. Potsdam, Porsdamerstraße 56, vertreten durch Nechtsanwalt Justizrat Schlichting, Potsdam, Am Kanal 23a,

5) die Frau Alma Kfein, geb. Klein, Berlin⸗Wilmersdorf. Offenbacherstraße 9,

6) die Firma Boswau & Knauer G. m. b. H., Berlin W. 8, Mohrenstraße 49, vertreten durch die Rechtsanwälte Justiz⸗ rat Dr. von Gordon, Dr. Pünder, Berlin, Mohrenstraße 19,

haben das Aufgebot

zu 1 der angeblich verloren gegangenen Wechsel a. des am 12. Jult ausgestellten, am 12. Oktober 1990 fällig gewesenen über 3000,— ℳ, b. des am 20. Juli ausgestellten, am 20. Okrober 1900 fälltg gewesenen über 5000,— ℳ, die beide von ihm ausgestellt, ihn als Remittent be⸗ zeichnen und von der Komm. Ges. Keamer & Co⸗ in Berlin, Potsdamer⸗ straße 101/102, angenomnmen worden waren und in Berlin zahlbar waren,

iu 2 des angeblich verloren gegangenen, am 5. Januar von ihm selbst ausge⸗ stellten, am 2. April 1917 fällig ge⸗ wesenen, von Hermann Wallmann, Bremen, Voigtstraße 31, akzrptierten und bet der Allgemeinen Verkehrsbank E. G. m. h. H., Berlin⸗Schöneberg, Zietenstraße 11, zahl⸗ baren Wechsels über 200,— ℳ,

zu 3 ves angeblich verloren gegangenen, am 6. Oktober 1909 von A. Günther, Schöneberg, Innsbruckerstraße 7, ausge⸗ stellien, von Willv Goetze, Berlin, Plan⸗

[76955]

beantragf. w den mittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten

789591

1919.

Amitegericht Berlin⸗Schöneberg. Abt. 9

8 Fufgebot, Die Bank, eingetragene Genossenschaft

mit unbeschränkter Haftpflicht in Mewe, hat das Aufgebot des angeblich verloren gegangenen, am 19. März 1915 fällig ge⸗ wesenen, bis zum 9. Marz 1917 prolongierten eigenen Wechsels, d. d. Mewe, den 19. März

1915, über 5000 ℳ, der voa deen früberen Besitzer Josef Malecki ra Neuenburg,

früher in Qzierondzno wogahaft gewesen, und dem Besitzer Jgnatz Klein in Diie⸗ rondzno ausgestellt und bei der Bank Ein⸗ getragene Genossenschaft mit undeschänkter

Haftpflicht in Mewe, Westpr., zahlhar ist, Der Inhaber der Urkunde ed aufgefordert, späͤtestens in dem auf 15. November 1919, Vor⸗

Hericht, Zimmer Nr. 4, anheraumten Auf⸗

nachstehendes Aufgebot erlassen: Der Berg⸗ gebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlogerklärnna der Urkunde erfolgen wirt.

Mewe, den 21. Februar 1919. Das Amtsgericht.

Kaefgedot. 8 F. 3, 19.

Die berwitwete Frꝛu Lina Reuter, geb.

Jast, in Berlin⸗Lichtecfelde, Potsdamer⸗ straße 50, 1 anwälte Justtirat Joßmann und Probst bier, hat beauteggt, den Hyyothek⸗nörief über Lichterfelde

vertreten durch die Rechte⸗

im Gruntbuch von Berlin⸗ Sd. 35. Bl. 1046 in Ab⸗ tetzung III Nr. 1 für die Texraingesell⸗ schaft Groß⸗Lichterfelde eingetragene Reß⸗ kaufgeldforderung von 12 000 auf⸗ zubieten. Der Jahaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 28. Jugi 1919, Lormiztags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Ge⸗ richt, Zimmer 2, anberaumten Aufgebots⸗ termine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, wedrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfelgen wird.

Berlin⸗Lichterfelde, den 1919.

Das Amisgericht

[77676] Aufgebot. Die Firma J. Brünn u. Sohn, In⸗ haber L. B⸗ünn in Eydikuhnen, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Passauer in Stallupönen, hat daß Nafgebot des Prima⸗ wechsets d. d. Eydtkuhnen, den 15. Sep⸗ tember 1911 über 200 Rubel, zahlsar bet J. Brünn u. Sohn, Eydikuhnen, aus⸗ gestellt für und angenommen von Ch. Schimenokt in Wilkswischken, beuntragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 9. September 1919, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Auf⸗ gebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung ver Uekunde erfolgen wird. Amtsgerscht Staltubönen, den 18. Februar 1919.

[78062] VBufgebot. 1

. Her Böttcher Louis Hartmann in Mül⸗ verstedt, verireten durch den Justizrat Winkler in Langensalza, hat das Aufgebot zum Zwecke der Ausschließung der Gläu⸗ higer der im Grundbuche von Mülverstedt Band 2 Artikel 39 Abtetlung III unter Nr. 1 für die Geschwister Friedrich Andreas, Friedrich Christtian und Anna Marte Bley eingetvagenen 177 Taler Cour. rück ständige Kaufgelder nebst 5 % Ver⸗ zugszinsen auf Grund des Kaufkontraktes vem 3. März, 24. Mai und 19. Jult 1834 gemäß § 1170 Bürgerlichen Gesetz⸗ buchs beantragt. Die Glubiger dieser

die

22. Februar

8

ufer 1, jetzt Berlin⸗Wilmersdorf, Ranke⸗ straße 18, wohnhaft, angenommen, am 6. Januar 1910 in Berlin⸗Schöneherg zahlbaren Wechsels uͤber 1200,— ℳ, zu 4 der angeblich verloren gegangenen Vorzugsaktien Nr. 4489 Eisenbahnbaubetriebsgesell⸗

und 4846 der Vereinigten

[schaft zu Berlin W. 35, Karlsbad 12/13,

Hypothek werden aufgesordert, spätestens in dem auf den 29. Apeil 1919, Vormittags 10 Uhr, vor dem unter⸗ zeichneten Gericht anberaumten Aufgebots⸗ termine ihre Rechte anzum Aden, widrigen⸗ falls sie mit ihnen ausgeschlossen werden. Laugensslzu, den 20. Februar 1919. Dast Amtsgericht. b

Der Dr. med. Robert Eschelowsky zu Sterkrade hat das Aufgehot der im Grund⸗ bache von Sterkrade Bo. 24, Bl. 17, Abtle. III unter Nr. 2 eingetrasgeagen Telleigentümersrundschusdpost über 1600 bveantragt. Der Inzbaber der Urtunde wied aufgefordert, spätestens in dem auf den 14. Juni 1919, Vormittegs 11½ Uhr, vpor dem unterzeichneten Gerschte onberahmten Termin seine Rechte apzu⸗ melden und die Urtunde vorzulegen, widrigenfalls die Kagfzloserklärung der Urkunde erfolgen wird.

Oberhaufen, Rhid, den 25. Februar 1919.

Das Amtsgericht.

[78081] Ausfgehot.

Der Fuhrmann Pyvilipp Leib in Kinzen⸗ bach, Kr. Wetzlor, hat heautragt, seinen Vater, den verschollenen Landwirt Philipp Leib, zuletzt wohahaft in Kinzenbuch, seit dem Jahre 1897 unbekannten Aufenthalts, für tot zu erklären. Der bezeichnete Ver⸗ schollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 21. Oftober 1919, Vor⸗ mittags 19 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer 33, anberaumten Auf⸗ gebotstermine zu meiden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft üher Leben pder Tod des Verschollenen zu eleilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots⸗

termine dem Gericht Anzeige zu machen.

Amtagericht.

Das Amtsge icht Bremen hat am 21. Fe⸗ bruar 1919 folgende öffentliche ufforde⸗ rung erlassen: „In Sacken, betr. den Nach⸗ laß des am 9. Septembes 1918 in Breme im Freihafen I tot aufg⸗fundenen Heize: Hugo Louts Otto Ermrich, ged. am 9, September 1875 in Saabor, werden die unbekaunten Erben des Erblassers ge⸗ maäß § 1965 B. G.⸗B. hiermit aufge⸗ fordert, bis zum 15. Aprit 1919 ihre Erbrechte unter Darlegung der Be rufungsgrürde beim Amtsgericht Bremea, Pbieilung für Nachlaßsachen, anzumelden. Ein Erbrecht bleibt underücksichttgt, wer nicht dem vorgenannten Nachlaßgeriche binnen drei Monaten nach dem Ablauf der Anmeldungsfrist nachgewiesen wird, daß das Erbrecht besteht oder daß es gegen den Fiskus im Wege der Klaze gastend gemacht ist.“ [78033]

Bremen, den 28. Februar 1919 Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts:

Rasch, Gerich gfekretär.

Durch Pusschlußurtell hiesiger Stell vom 21. Februar 1919 siad die Aktien Nr. 78 183 uad 84 221 der Rheinisch⸗ Westfälischen Diskonto⸗Gesellschaft A. G. über je 1000 Nennwert für kraäftlat erklärt. [78024]

Amtsgericht, 5, in Aachen. 3 [78085] Weschluss.

Der am 26. September von dem unter⸗ zeichneten Nachlaßgericht ausgestellte Erb⸗ schein folgenden Worklauto): „Der am 23. Junt 1913 in Crefeld, seinem letzten Wohnsitz, verstorbene Rentner Heimich Jakoh Lagelée ist von seiner Ehefrau Gertrud, geb. Dünbier, in Crefeld beerbt worden. Für den Fall ihres Todes sind als Nacherben auf dasjenige, was von der Erbschaft bei dem Einteitt der Nacherbfolge übrig sein wird, eingesetzt die aus der Ehe hervorgegangenen Kinder, nämlich: 1) EChe⸗ frau Heinrich Bremen, Johanna geb. Lagelée, in Crefeld, 2) Richard Lagelé? in Crefel, 3) Chefrau Direktor Car Pieper, Ciara geb. Lagelée, in Crefeld, 4) Ehefrau Dr. Carl Vogt, Gertrud geb Lagelé², in Cöln⸗Lindenthal, 5) Heimnich

Lagelée in Crefeld“ ist unrichtig und wird für kraftlos erklärt.

Crefeld, den 22. Februar 1919.

. Amtsgericht.

178980] urch Ausschlußurteil des unterzeichneten 8 Gerichts vom heutigen Tace ist das

Schuldbuch der Lanbessparkasse in de