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“ G 8 “ “ “ ’ Der Major und Kommandeur Furbach des Mat . 8 1 . F. 8 2 vo.
9— d dem ccerlesenen Klangaprpatat von 4 Hohbläfern, dagegen machte sich eine gewisse Schärfe kemerkbar. Das “ 8 8 5 v. rfschützenkommandos West ser 8 ch[nen. 1 8 (e † st — ½
3 Blechbläsern, Paufen u S berl Streichinstrumente spiel von Se⸗ bdi 2 ließ s zu wünschen üͤbrig, be gewehrsche EE“ Fhartixss. Cö . 1] 4 L 4 2 E — — „ Pauken und Schlagwerl. 11 Streichinstrumenten swiel von Senta Pinette ließ manches zu wünschen übrig DUufrut on die Maschinengewehrscharfschützen: In den 5 “ 5 7 4
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und dazu noch Harfe, Celesta, Harmontu ind Kiavier schlaßtich sonders in Stri onereengung, ohwohl ihr rbribmische Energie — 1 ne vb13111““ Ste , uned Fons “ Krieg jihren, immer an den Brennpunften der Großkampf
nicht zu verwundern ist Auch melodisch und lhemetisch und mufrkalüche Auffassung nicht abzurprecken sind. — Meit liebevall f fronte 8 ½ 1
Fnden bei „ sich „ bübjche Ansöte Ssecs Lg * NKonelalirzem 9⁄38 ag und schlichter I. mafei den Emnfindens sang ingee tt habt Ihr Euch 8* 8 ¹ 9 L ruppe erta 8 9 c.“ 2 7 ibm sich recht bübsche Ansätze, leider werden diese ausgettaltetem Vornag und schlichter Jenmgkeit des Em findens l. Wieder ist das Valerland in schmwerster Gefahr. Die Kameraden der 1 6 9 4
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aher nirgends ziehicher und n. irtungsvoll verarbeitet und gesteigert. — Ciaro Bralt Vollelieder und alte Weisen im Schubertraal 2 8 . ¹ I Ung * vere leEt und gesteigert. öq111I111I1 11“ 85 EE 181.. fen nach den altbewährten Schee⸗ Reue schwedische Musik führte, chenfalls in der Singatademie, Ihr Gesang berührte so ang nehm, daß man dabei de mwerig l Grenzschutz Ost ru C111 üzie 86 Scharf
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9v 1 sharfschützen. 8 Kurt Atterberg mil dem Philharmonischen Oschester deutende Stimme und die kleinen Maͤngel ihrer technischen Schulung Eiie kut not! Offizie Le1111— S chützen . B li ¹. uf. Seine Leistung a¹s Orchesterleiter war das beste datan, er gern mit in den Kauf nahm. meldet Euch sofont ö“ Wesl de — — er in. Mittwoch den 12 führte den Stah sachlich und bestimmt. Die symphonische D.chtung N. asckinengewehrscharfschützen 1114““ W““ esusn Selbst ist der Mann“ von Natanael Berg beginnt vielversprechend, 8 8 mannstraße 3/1. ee Petsberes n⸗ 8 aber bald merklich ab: der in der Darchführung geschilderte Mannigfaltiges. M Kampf ist eine unverkennbare Nachahmung der gleichen Evisode aus Ueber den weileren Ve lauf der militärischen Maß ate bei der Trauerfeier für den in Halle »—arn b 2 Richard Strauß „Heldenleben“. Der Aufwand, den der Komponist nahmen gegen die Spartalisten in Groß Berl h Peisagen G 88 K ’ ü b 1 r der Vizepr hin Halle mordeten 8 entsches Reie S16 1
8 2 HIIN B.) Nach der Rede des Garnison⸗ 8 chkamtliches. NRamensunterschrift für eine Sach einsetzen, die Ihnen (nach
e links) unbequem ist, da suchen Sie sie herabzusetzen. Nur wenn
atsche Nationalversammlung es sich um eine Volksabstimmung in Ihtem Sinne handelt, —
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mit dem Becken und der großen Trommel treibt, wäre eines dat “ 8 an 8 11 8 9 w3cshr 8* 28g . meldet „W. DT. B foläendes: . 1 173 Auftrage der D I ch M n Militärmarsches würdig. Oskar Linkt berqaas F vre e Vlancheftur“ Wö““ E111“ EAE -- 5 einen Lorbeerkranz im Auftrage der Oen C ationg
b 14“X“ Sn e. vue iecsiag bis Im Hiene ggperimitt⸗g lan es snt versammlung nieder mit den Worten; „Namens der Deutschen (Naticnabversammlung lege ich den L. orbeerkranz auf diesen
ist eine ziemlich gleichfarbige bomophen gehaltene. langsame Musik keinen gruß⸗ eren Kämpfen. Ein nahtlicher Ueberfall von Auf⸗ Oberslleutnant von Klüber, der kurz zuvor Deutschland
e Ansdehnung einschläfende Wirkung nur selten rührern een cin Stobsquartier der Regierungstruvpen in Neukölln durch kräftigere Alzente unterbrechen wird. Den besten Eindruck wunde echtzeitig erkannt und verestelt. In Cbarlo urg Sarg. “ I „ machte eine clegische Suite für Strrichorchester von Ture Rang⸗ “ Smler 8 v⸗ B vrh n 8 L1“ b bervorracende Dienste ee bac e b. berufen und ström: zwar crinnert das Prelndio visionario in Thematik und Feuergefechte statt. die aber keinen nennenswerten Umsang annahmen. veaufir gt worden⸗, . Deun 8 f 6 zu Larmonit deutlich an „Ases Tod“ von Grieg und ermüuüden die vielen Die Trupyen sind damit besckäfrigt, das besetzte Grlände zu (Cützen, als diese in M. ö“ wlejter bat diesen Quintenfolgen bald, doch sind das Scherzo und die Giga fest “] zon S partatitten band n. zu sänbenn und nech Wasien Schotz in musterbaster Weise geschaffen und geleitet, er hat den den 1 8 9s5 8 die Wig ¹ sichenn, von Spartakistenbanden zu saͤubern und noch Waftf⸗⸗ iedern der verfassunggebenden Versammlung das volle Gofz⸗ geformte Sätze mit frischer Erfindurg, die offensichtlich eine gabzusuchen. Die Durchsuchungen führen immer wieder eu Fest. Mitzuiedern der ver satlungger du eiheit ibt olle Gefühl Begabung ibres Urhebers bekunden. Atterbergs Meeressymphonie stellungen und zur Fortnahme von kleineren und größeren Waffen der Sicherbeit gegeren und da⸗ n i CEBG 8 „Beratungen (Op. 10, ist dagegen ein kümmerliches Machwerk, in welchem der lagern. An einzelnen Slellen, wie in der Beussel⸗ und Turmstrase und Beschtüfte gewäbrleistet. dic. en düe usese 8 Fie hners Krast Tonsetzer seinen Mangel an jeglicher Crfindungskraft durch monstone und in der Gegend des Görlitzer Bahnhofs wurden von den Fici⸗] verleibt. Er hat, als E 1116“ de Plan ins Werk esetzt Quarten, und Qurmtenfolgen (im Sonnenrauch“) und formloses willigen Diebe und Plünderer festgenommen und der mwurde, Weimar 8 peich, ütn die atcnch wüstes Lärmen des pollen Orchesters („im Sturm“) vergeblich zu Kriminalpolt ci zugeführt. Hierbei kam es . i vX“ verlammlung zu sp engen, 3 pers nlic sich m an die Spitze verdecken such. Um die Schonkeit der schwedischen Schären zu be⸗ reien. Auch in dem seitber besetzten Gebiet in der gestellt, um diesen Gewaltakt i Uind und zu brechen, um den singen und in unvergänglicher Wene zu offenbaren, gehorte denn doch Gegend des Aleranderplatzes wurde mehrfach aus Häusern †aus tausend Wunden blutenden 2 aterlande den verbreche Fr,ae, mehr als ein so nüchternes handwerksmäßiges Musi ieren. — und von Dächern geschossn. Diese hinterlistigen Ueberfälle suf iscken Bürgertrieg zu, ersparen, in den Wahnsinn und Bei cinem von E. von Grave⸗Wellin (Klavier) und Dora einzelue Müliärversonen si d ein Zeichen dafür, wi⸗ notig rücksichte⸗ noch Schlimmeres die Arbeiter JS Halle zu reißen suchte Hamann (Bratsche) im Bechsteinsaal veranstalfeten Sonaten lose Purchsuchungen noch Waffen sind. Auf militäriiche Anordn⸗ „g In weich tapferer, selbstanfopfernder Weise er 1 im neuen Vater. abend ließ das Zusammenspiel wegen der ungleichen Leistungen viel din, haben die Bewohner der Straßen: Schillina⸗, Marsilius Markus⸗, lande Dienst gelcistet hat. das zeigt die Wut des Haufens, der ihn zu wünschen üorig; außerdem zeigte die Bratschiftin ein nm wevig Krautftraße, (Früner Weg, Blumen⸗, Blankenfelder⸗ Andtens- und sinntes und verbrechetisch erschlagen hat. —¹ Vorstellung hatte in entwickeltes musitalisches Empfinden und nur mäͤsßiges jechnisches (Große Frankfurter Strabe um si ben Uhr Aber ds 1 3U Deutschland nichts Grauenhafteres auszudenken als diese Untat, die 1 - LEEE““ E“ den deuischen Namen unerhört befleckte. Die Täter, die den Wehr
wissen Sie die Millionen Stimmen nicht hoch genug zu werten n Weimar. EE1 diese Massenbewegung das Empfinden weitester 2 IAII 8 b1 . r 5 3 d (So — 9 Kultur† Bfo⸗
25 Sitzung vom 11. März 1919. Volkstreise, daß wir an der Schwelle eines neuen Kulturkampfes
“ 8 März 8 stehen, zwischen denen, die ein christliches Volk und christliches Volks
(Bericht von Wolffs Telegraphenbüro.) 8 wollen, 8* die unserem Volke die christliche Kultur
M ; z öö ehmen wollen. Wir haben es ja erlebt, wie Herr Ebert in seiner Am Regierungstisch: die? a e nehmen wollen. Wir haben es ja erlebt, wie Herr Ebert in seiner Wissell Schmist Dr Fe eieminister Scheidemann, ersten Rede mit seinen Ausführungen über das Gottesgnadentum die Präsident Fek 2 Fad u. f. . weitesten christlichen Volkskreise auf das tiefste verletzte. Es
n Fehrenbach eröffnet die Sitzung um 10 Uhr wäre uns neber, wir brauchten einen solchen Kampf nicht zu führen
2 9 2 1 . 8 — . . . A . v 4 — 88 Minuten 8 der Verlesung einer Mitteilung des Stabes in einer Zeit, da der Feind im Lande steht, da unsere Truppen es Freiwilligen Landesjägerkorps an die Nattonalversammlung, auf Vater und Mutter schi ßen müssen, da wir noch unter dem frischen wonach die Beerdigung des in Halle getöteten Oberstleutnants Eindruck der Worte des Präsidenten zu Beginn ker Sitzung stehen: d . 8 8 8 8 84₰ 8 N192 7 1218. † 9 von Klueber am Dienstagnachmittag 3 Uhr erfolgt. 1“ BI und dtexat. S Herren Yr56 “ beFe. 3 Ebert und Scheidemann haben ihm den inneren Frieden nicht gegönnt. austragt, die militärischen Maßnahmen zum Schutze der National⸗ heute, den Sprecher der fretreligiösen Gemeinde, Abolf Hoffmaun. versammlung in und um Weimar tr xers 8 8 di 15; 55 del. e, den P E Ir freire igtöfen Gemeinde, Adolf Doffmann, an gültiger Weise besorgt. A h sa rexbe b. 85 diese in mustet⸗ die Spitze des preußischen Kultusministeriums zu stellen. Sie Dienst für die Oednuhn 5 d98 .. 2od in Halle erfolgte m mußzen wissen, was sie damit dem christlichen Volk antaten, tonung und das Vaterland. Er ist in bestialischer als sie einen Mann beriefen, der vor versammeltem Ab eordneten⸗ Weise hingemordet worden (Bewegung). Bet diesest. Anle wanse srine eigeme erinen enene füigecn Sas genee e det gedenken wir auch mit schmerzlicher und herzlicher T het 3hause seine eigene Mutter besudelte, um seinem Haß gegen die christ⸗ der blutigen Opfer, welche diee Aufftande 1n9s min vanme liche Kirche freien Lauf zu lassen. Die Ebert, Scheldemann sind unseren tapferen Soldaten und unter den hr. Seeliet schuld an der unauslöschlichen kulturellen Demürigung unseres gefordert haben Auch sie sind im Weafte d r Beprct S 8 Vaterlandes. (Zurufe bei den Soz.: Das waren ja Ebert, Scheidemann, IS. LLEEI11““ le 1 22 te 1e sasnn 0 Sqaase! Hoöͤftinan zordig 8* IYgrei an unmnn 3 ohinit. F5 88 N. . 3 1““ G Haase! Hoffmann verdient die Bezeichnung als Minister für 85 Vaterlandes in die Ewigkeit hinübergegangen, gefallen und zum Hasl.⸗ Vielleicht darf ich noch Dene eri 2 d 7 ei 1 n Teil hingemordet. (Bew stite dieun ltur. Vielleicht d ch noch daran erinnern, daß ein sozial⸗ 2 de Bewegung. An der Leichenfeierlichkeit des — 1 . E Xrg,; S. Eine Abordnung aus dem Wezepraͤsidenten BaufsMan. dem Schert⸗. über die zehn Gebote in den Katalog der Parteibuchhandlung führer Dr. Pfeiffer und dem Abg. Grafen zn Doaena“ demn Schrift⸗ aufzunehmen, weil sie auf einen zu niedrigen Kulturstufe stehe, 9 Dr. Pfeiffer und dem Abg. C rafen zu Dohna wird sich nach 88 S M, Sr. 8 8 F1 8 b e Halle begeben, Vizepräsident Haußmann wird namens der National⸗ WE13“ Menschen. hat hie Revolution. mit der Pflog⸗ b versammlung einen Kranz niederlene Die Milglieder der National. Kultur beauftragt. Freie Bahn dem Untüchtigen! Der Verliner versammlu * ben diese Won legen. (Die Mitglieder der National⸗ Witz hat behauptet, der letzte Erlaß Hoffmanns sei ge⸗ ⸗Auf de ig Uglesase stehend 18 wesen: Der Unterschied zwischen mir und mich ist abgeschafft. Auf der Tagesordaung stehen zunächst Anfragen. (Sehr gut! Heiterkeit. — Unruhe b. d. Soz.) Redner erörtert Abg. Kahmann (Soz.) fragt an, was die Negierung zu tun dann die vom sächsischen Volksbeauftragten Hug in der gedenkt, um die Kartoffelbestände, die auf dem Lande vielfach ver⸗ Frage des Religioneunterrichts zund des Verhältnisses zwischen borgen gehalten würden, restlos zu erfassen. Staat und Kirche erlassenen Verordnungen, nach welchen der Reichsernährungsminister Schmidt: Die Gründe dafür, daß die Unterricht in der biblischen Geschichte auf der Unterstufe auf zwei Abgabe der Wochenration von 5 Pfund nicht überall stattfinden kann, Stunden eingeschränkt und der Katechismusunterricht ganz eingestellt wird liegen hauptsächlich in Trarsportschwierigkeiten. Wegen der Zurück⸗ (Sehr richtig, b. d. Soz.), und beʒerkt: Dabei steht die Verordnung haltung von Beständen sind die Behörden wiederholt zu scharfer Be⸗ in Aarem Widerspruch mit einer Vorschrift des Gesetzes. Ferner wachung aufgefordert worden. Eine restlose Erfassung der Kartoffel⸗ hat Herr Hug mit einem Federstrich die Simultanschule durchgeführt, bestände auf dem Lande läßt sich zurzeit nicht ermöglichen, wieil die obne für den konfessionellen Reigionsunterricht Sorge zu tragen, ohne Kartoffeln in den Mieten noch am sichersten vor dem Verderben be⸗ sich mit den berufenen Instanzen ins Einvernehmen zu setzen. Die Be⸗ wahrt werden. Anfang April werden die Trantporte in verftärktem strebungen auf Loslösung der Wenden vom Königreich sind auf diese Maße wieder aufgenommen werden. .
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Können. Die Iianistin dagegen ist entschieden musi alisch, aber i Mer . v1““ 1“ 25 8 8 mstin gegen nlschiede — 8ö] ein. Wer sich nach dieser Zeit auf der Stratze sechen ant . 1 ’“ . Shh egs. 1““ technisch ebenfalls nicht ganz auf der Höhe. Eine zum ersten Male wird erschossen. Ine 1.““ Fe losen vergewaltigt, ertraakt und meuchlerisch erschossen baben, gespielte Sonate von Nicolaus Radnai ist ein harmonisch einsaches tag. gegen 3 Uhr enttand eine Üitie Schteßerei “““ 9 im 8 raume das Keains N. 9j S ars r; IW“““ öööe 81u“] , 8 öö “ aeir ; führe 8 sie I Gl die Stir — 55 8eser zweiter Satz beonders anspricht. Gediegen” Ecke Hardinberguraße und Kurfürstesdamm wo von cirem G. in. Hheöß. .“ 11.“ bG Kammermusi wurde von Ilse Doevner (Biosoncello) und nicht ermittelten Dach auf Vorübergehende geschossen wurde. Cine baben. Dem Ba⸗ o14““ mtrisse dess 99. den Walter Meyer⸗R. adon (Klavier) im Klindwor 1 b sofort vorgenommene Durchsuchung des Häuserblecs blieh ergeb-isles. † Seinen 98 ein ausg⸗zeichneter Maunn en 1 zaclen lamen die Scharwenkasaal geboten. Bei dem von versönsicher Auffassung Es ist mit der M öglichkrit zu rechgen, daß einzelne Spurtakisten deutsche Geschichte WT“ 8 . ehe “ vns Dyfer Fenegenen Klavierspiel des Pianisten kam besonders in der Sovnate in persuchen werd n, der immer enger werdenden Um lammerung duech leuch ender Vaterland liebe, im Dienzte der Femnfcen Republik, des F⸗Dur von Strauß auch die Cellovarrie zur besten Ge’tung. — die Regierungskeurren nach dem Westen auszuwceichen und dert durch deutschen Vorkes und den verfassunggehenden Nationalversammlung. 1 G de Szuwei b Die Tragik jeines Mensch nschicksals ist unlöeslich verschlungen mil
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Radon am Klavier im Bechsteinsaal Werke von Handetl, Kapallerieschätzendivision bat so mnfassende Sicherbeissmaßmnahmen —Nationatoersammlung legt ihren tiefen Dank mit diesem Lorseer⸗
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unchristliche Gestaltung der Verhältnisse in Sachsen zurückzutühren. Abg. Gilsing (Zentr.) beklagt sich über eine Anordnung des (Ftrufe b. d. Soz.: Stimmt nicht!) Ebenso hat in Hamburg die Bochumer Arbeiterrats, nach der bei der Neuwahl des Arbeiterrats Revolution die Brandfackel des religkösen Zwistes in die Bevölkgrung die nichtsozialistische Arbeiterschaft ausgeschaltet sein soll. geschleudert, ja noch schlimmer, dort ist die Trennung von Staat Geheimrat Lrendelen burg: Aus den Richtlinien des Zentral⸗ und Kirche durchgeführt. In Hamburg handelt es sich also bei rais für die Wahlen zum zweiten Rätekongreß geht hervor, daß diesen Maßnahmen um einen Kam pf nicht gegen die Kirche, sondern Mitglieder aller volitischen Parteien Wahlvorschläge einreichen können. gegen die Religion. (Lebh. Zustimmung rechts.) Auch die Trennung Die Anordnung des Bochumer Arbeiterrats ist daher ordnungswidrig. von Kirche und Schule bietet keine Sicherheit gegen die Hiernach vorgenommene Wahlen wälen ungültig. sozialdemokratische Religionsfeindschaft. Der A⸗ und S.⸗Rat Abg. Sollmann (Soz) fragt ob die Regierung in der Lage hagt verfügt, daß der Religionsunterricht in allen Staats⸗ ist, das Verbot des Oberstkommandierenden der Alliierten aufzuheben, schulen aufzuheben sei, also für. 135 000 Kinder. Die wonach imm besetzten Gebiet Neuwahlen zu den Gemeindeverkretungen BRevolutionsregierung in’ Hamburg hat die Bordelle erh⸗ nicht vorgenommen werden können. und den Religionsunterricht beseitigt. (Unrube b. d. Soz.) Unterstaatösekretär Albert: Die deulsche Regierung hat — In Braunschweig, das sich zeitweilig von aller Kultur abhschloß, darüber unverzüglich bei den Alliierten angefragt. General Nudant wurden die Schulkiader der Hauptstadt, 1500, von den Volks⸗ hat erwidert, die Besatzungsarmeen häften ein Interesse daran, daß köoömmissaren zu einer antichristlichen Weihnachtsfeier im Dom zu⸗ die jetzt in Amt befin lichen Kommunalbehörden auf ihrem Posten sammengebracht. Ueber einen Protest der Geistlichkeit gingen die verbleiben. Auf mehrfgaches erneutes Ersuchen der deutschen Volksbeauftragten hohnlachend hinweg. Ueber alle Brannschweiger
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eine vornehm auf ebame Sonate von F. Kauffmann, Bachs Chaconne etroffen, daß gröstere Ausschreitungen nich stehen kö
Cetng 9 “ ettungen nicht entstehen f ver veil es nut durch ihn und seinesgleichen geretten Kreisler sowie Stüͤcke von d'Ambrosio, Wieniawski und Zarzycki bor⸗ Ka 1 en verwaltun g- der Voll smarinedivdi sion von werden kann.“ sowohl in der Tongebung wie im Rhythmus an. Sangvoll gestaltet nahmt. Frübere Angehörige der jént anfgelösten Volkan arinedin sion, Passagen. Ein Zerrbild war das überhastete Rondo von Mozart Durch die Fesmahme sind auch Ange höri I leee bäude Breglaus dush schlelische Truppen auf Befell von Bach. Ihr fehlten Geist und Größte gänzlich. Bei der ange⸗ stellung ibrer Persopalien wieder freigelassen werden konnten D'is mit dem Zentealsoldatenrat füͤr Schlesien bese t t wurden. Man
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sind auch der Pianistin 8 rmgard Hasper, die im Bech st einsaal vor Uebergriffen zurückhalten da die Erbitterung durch die Vorn Breslau d. 1 Plünderung preis ugeben. Der Plau war in allen 1 De rg 1 9211* 9 1, 8 Umng bemnne 1 ;
1 kranze nieder. Der Sarg umschließt einen Helden, den Deutschland und einige Kobinettstücke von Nach und Mozart in dem Satze von In der Französischen Straße 32 wurde gestern die nicht vergessen wird, weri trug. Seinem Spiel haftet einstweilen noch eine gewisse Ungleichheit Reai beh. GaS. SIJeh t. kos el 8 Sbpiel ha . 1 Dyer Reglerungstrupven besetzt. Dort wurden 18 G(90 tℳ beschtog⸗ 8 ₰ r5 — 9 g Iv G t wurden!! besch aa Wreslau, 12. März. (W. T. B.) Der Volksrat gibt be⸗ er das Adagio, technisch nicht immer einwandfrei die schnelleren die von dort nech Gelder abholen wollten, sind festgenommen worden. lannt, daß heute früb die wichtigsten öffentlichen Ge⸗ 1 . 7 „ ,1 . 8 8 8 1 9 P6. 1, ;S 4 „ . 2 52 † 2 „ Kreisler und zu einem nüchternen Uebungetück wurde die Chaconne kanischen Soldatenwehr mitbetroffen worden, die nach Fest.] des (Beneraltommandos in Einvernehmen mit dem Zentralrat und borenen Begabuna des Künstlers dürften aber solche Mängel sich bald Gefangenen trugen teilweise noch Waffen. X Rolgede ssen am es bei hatte, Linen v er b 1 ch S i ch se ii 4 A mn - ch 1 0. g entd e ck t. Be⸗ . ausgleichen lassen. Walter Meyer⸗Radon zeigte sich wie steta als der Verbafung n tätlichem Widerstand. Die Mann⸗ rüchtigte Berliner Spartalisten führer waren in Breglau Begleiter von (zeschmack und gediegenem Können. — Letztere Eigenschatten schaften der Regicrungstrupren ließen sich von ihren Fübrern kaum euinge roffen, um die äöffentlichen GGHebäude zu besetzen und dann cinen Klavpicrabend gab, zuzuspecchen, nur schwimmt bei ihr noch alles gänge der letzten Tage naturgemäß sehr angewachsen war. Es mwurde BEinzelbeiten dinchgearbeiteft. Durch seine Aurdeckung konnte im
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zu sehr an der Ooerfläche. Das zeigte sich besonders bei Schumaun, Mnnition, darunter auch Dum⸗Dum⸗Geschosse beschlag⸗letien Augenblicke ungbsehbares Unglück von Breglau abgewandt der doch wahrlich Gemüt und Wärme verlangt. (Es wirkte be⸗ nahmt. Von den rund 250 Gefangenen mußlen 21 auf der werden. 8 fremdend, daß sie bei dem zweiten Satz der G⸗Moll⸗Sonate nur Stelle standrechtlich erschossen werden. Die übrigen wie ein Irrwisch über die Klaviatur fuhr. Von zwei zum ersten find unter starker Bedeckung n d Moabiter mnis Liebenwerda, 11. März. (W. T. B.) Am Montag wurde Mal gespielten neuen Werken von Paul veimann war ein Scherzo geliefert worden und seben dort einer Aburteilusm durch das außer. die im städtischen Rathause untergebrachte Käm mereskasse durch seine Frische besonders anspiechend. — Unter den vielen ardentliche Krienegericht ““ “ annten Maͤnnern ausgeraubt. Gesangskünstlern, die sich in letzter Zeit hier hören ließen, bieibt Nach den jetzt vorliegeaven Meldungen wunden seinerzeit bei Der Rendant wurde durch Schläaͤge auf den Kopf betäubt und ge⸗
Lilli Lehmann, die im Beethovensaal einen Schubert⸗ der Erstür mn ng des Volksmarinehauses erbeutet: lnebelt. Den Räutern fielen 60000 ℳ in die Hände.
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Schumann⸗Abend gab, noch immer das unerreichte Vorbild einer 29 Feldgeschütze. 126 Maschinengewehre über 4000 Gewehre, mehrere ss Liedersängerin. Haltung, Auffassung, Vortrag sind, obwohl die bunder Revolver, aßerdem gewaltige Vorräte an Leg ensmilteln 1 Duisburg, 11. März. (W. T. B.) Mit einem Dampfer der Mittellage ihrer Stimme längst der Zeit ihren Tribut bat zollen Wolldecken und sonstigem unterschlagenen M Fitäraut Es verdient Rhein⸗ und Seeschiffabrts Gesellschaft Köln traf heute hier der müssen, so bewunde nswert wie nur je, und das Kopfregister zeig bervorgeboben zu we rden, daß bes Fiesen 11“ erste Lebensmitte stransport füur den hiesigen In noch eine Beweglichkeit und Klangschönheit, um die sie die Jüngsten die der Gardekavallerie Schüinzendivisih o““ zirk ein. Es handelt sich um etwa 3500 Gack beneiden können. Schuberts , Nußbaum“ und „Auf dem Wasser zu —wG. ardetrunpen sch a18 zu ver Weizenmehl. singen“, Schumanms „Röselein“ gehörten zu den größten Ge⸗ weit fie ins Feuer kamen, dut geschlagen haben. Es handett sich nüssen des Abends. Am Klavier waltete ihr getreuer Begleiter bierbei besonders um das Alerander⸗Ersatzregiment Aughistaregiment Fritz Lindemann wie stets mit Geschmack seines Amtes. — Gardefüsitierregiment Gardefürastie reglim 11“ mildeimng explodierte in der Corcogastraße eine Bombe. Auch Elena Gerhardts vornehme Kunst ist erneut zu rühmen. Der und Nachrichtenabtellung des 3. LL“ , F. eederch Mehrere Personen wurden verletzt. Liederabend, den sie ebenfalls im Beethovensaal vecanstaltele Anige Blätter gagangene Bemerkung, daß die (Göoropeene e e ——— war ausschließlich Brahms gewidmet, und sie erzielte, von E. N. “ 11“4“*“ 14“ siietht 111AXAX“X“X“ ; ; 65 SI. Feseli bev lei ter, mit der volendeden muftknlischen egierungstreu srien indet iermit wob! ihre! eft⸗ Erledigung. Die (Fortsetzung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.) L8I! Enm, 8 elle ’ ¹ etlsehe SrU iel⸗ Hardele Uericschützendipiston glaubt dieseo Exklärung den Irlppen
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Regierung antwortete General Nudant immer wieder, die Schelen haite man eine Frau gesetzt, deren Beruf vielleicht ganz Erfühllung dieser Forderung sei aussichislos. Eine Berechtigung ehrenwert sein mag, die aber als Kinologenschließerin schwerlich die zu dem Verbot läßt sich aus den Waffenstillstandsverhandlungen erwünschte Vorbildung für ihr Amt mirbrachte. Gleichzeitig hat man nicht herleiten. Wir werden daher erneut entschiedene Verwahrung dort die Aufsicht der Kirche über den Reltgionsunterricht beseitigt. In dagegen einlegen. eslent.ang Ftehh . FFerteethgeer. bs Pebe e. T p 8 fb; Urnr ule. Das ist die Freiheit, die Sie (nach links) meinen. (Unruhe - Es folgt die Interpellation der Abgg. Arnstadt und ter den Sor.) Die alte Kompetenzverteilung zwischen Reich und Genossen (d⸗nat.): b 28 . Staat ist völlig flüssia geworden. Minister Schulz ist früher ein⸗ Wider Recht und Gesetz haben manche Einzelstaaten, getreten für Beteiligung des Reichs an den Schulfragen. Bei wie Sachsen, DHamburg, Braunschweig, tiesfe Eingriffe in den der vöͤlligen Ungeklärtheit aller Zuständigkeiten vor Verabschiedung Religionsunterricht genommen oder für das neue Schul⸗ der endgültigen Reichsverfassung müssen wir das Recht für jahr vorgeschen. Denkt die Reichsleitung zu solchem Eingriff der uns in Anspruch nehmen, diese Fragen hier zur Spache zu Einzelstaaten in die Schulgesetze Stellung zu nehmen? bringen. Wir rufen der Regierung zu: Keinen Schrist weifer Abg. Mumm (dnat.) begründet die Interpellation: Zurzeit auf dem Wegt gesetzlicher Verordnungen. Wir fordern füͤr geht eine Bittschriftenbewegung durch das ganze deutsche Volk. (Ruse unsere Feintet 88 chriftliche Schule und den chuistlichen bei den Sor: Wie sind die zusammengebracht?) 3197 Eingaben Religionsunterricht. (Lebhafter Beifall rechts. — Widerspruch end sind bereits zusammengekommen, die sich gegen die Eingriffe in den Zurufe b. d. Soz. welse letzteren Präsident Fehrenbach rügt) Auf Religionsunterricht wenden. Selbst aus den kieinsten Orten sind dem Religionsanterricht religtonsloser Lehter kann tein Segen liegen. Tausende von Unterschriften geleistet worden. (Rufe bei den Soz.: Solange die Eltern in überwiegender Mehrheit einer Konfessions Alles geschoben!) Diese Rufe beweisen nur die Nervosität, mit der gemeinschaft angehören, muß auch der Religionsunterricht konfessionell Sie die Bewegung verfolgen. sein. (Zurufe b. d. Soz.: Was ist denn nun Religion?) Religion Präsident Fehrenbach: Mir wird eben gesagt
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lichen Wiedergabe der Lieder tiefgehende Wirkungen. Recht ein⸗ schuldig zu sein ebenspo wie sie das tadellese Verbalten und den e an 1 3 b. vemnnüunnin Wingliche Ezenüsse bot ferner ein Liedergbend von R obert Schneid der unter dem Kommando des Maijors Marxen stehenden 11X““ AAA“ 8 pörry, der, gleichfalls von Coenraod V. Bos begleitet, in der Voltswebl hervorbebt. b ““ “ Febi g G “” 8 Fele “ ine den Dirlneit der ¹Gestern mittag wurde von Truppen der Gardekavaslerie Schüͤtzen⸗ “ “ b An ste lUle. Schon das „ eutete auf den umisikalisch division am Frantsurter Tor eim hewaffneter Spartafist
† een s. 1 8 84 sorra sn 88 . n 1“ “ 8“ 11 8 1 „„ 8 Fepülbeten Saͤnger bim⸗ der aus dem Reichtum unseres Scl es an festgenom men, in dessen Besitz für 800,000 ℳ geraubte Gpernhaus. (Unter den Linden.) Donnerstag: 67. Dauer⸗ alferen, neueren und neuesten Liedern Wertvolles auswählle. Sie Fuwelen gefunden wurden. Er wurde söfort standr htlich besugsporstellung Dienst⸗ und Freiplätze sind aufgehoben Der nit einer rschossen. Im übrigen sind die Nachrichten veilciedeuer Varhier von Tevilla. Komtsche H in drei Aufzügen von
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in allen Registern gut ausgeglichenen Stimme vorgetragen. — Blüttor gber wire bngen 1. 1“ 8 1 c. per vEEET Die Altistin Hild 2 11““ 1 rtecd ßer. mHefergchliche Er.schtte zungen, von Ge⸗ Rossin. Dichtung nach Boaumarchais, von Cesar Sterbini, ubersetzt 18 Alt. 888b degard 2. raun, 1 ie m, Beschest 2- nlaa angenen im Polizeivre sidium Berlin nicht utreffenyd ;0 zan Saa: GC MSP⸗ ;sa 6278 Pichard Strau einen Liederabend gab, hat schöne Stimmittel, die sie ihren Gefangenen werden, falle sie icht der? 3 ““ Epne, Tie von, ognaz Kollmann. Musikalische Leitung: Dr. Richard Strautz. 88 88 88 E- g1, beeebeeee Lsaungenen werden, falle ne nicht der Anprenung des Oboörbefehishaberg Spielleitung: Her Bachman Anfang 7 2 künstlerischen Absichten mit Geschmack dienstbar zu machen versteht. Noske zuwider mit den Waffen in der Hand Fgegen ti; . t dg Spielleitung: Hermann Bachmann. Anfc 198
Die Tonbildung ist in hn. Heb⸗ sicht unmer eimvandfret und zeigt truvpen fämpfenv getroffen werden, dem ordentlichen Richter h se⸗ Schanspiethaus. (Am Gendarmenmarkt.) Donnerst.: 72. Tauer⸗ auch 89 78 vrte och einige G cken, doch dürfte die üelserigherin bald führt. Im P olizeiprasidin in ist nach zuverlässinen Meidunme n bezugsvorste Uung. Dienst⸗ und Freiplätze sind aufgehoben. Die 8g e 9 8 zten Saue men gehbren. Reben Bahms und nur eire geringe Anzahl von standrechtlichen Erschießenzen vor⸗Kreuzelschreiber. Bauernkomörte mit Gesang in drei Akten CEC stand auch v. Ansorge muft d Liedern auf dem Programm. gekommen. 8 6 Bilder) von Ludwig Anzengruber Spielleitung: Albert Patiy. . se L. er ersche in zu ver c81 täßi lfgeba † ermwärme “ 3 Llnz ! . — 9-. 2 2 1 Seir Kreder er cheinen zu v stand Smaßig aufg H aut, um c warmen Aus Lichtenber g wird chtet, daß der dorli e Op Anfang 1 Uhr.
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zt, es sei kein ist die Beziehung auf den lebendigen Gott. Sie reden von Dingen, Vertreter vom Reichsministerium des Innern hier, der die Inter⸗ die Sie nicht verstehen. Ich sage mit Friedrich Naumann, wenn das pellation beantworten könnte; die Regierung habe keine Kenntnis deutsche Volk gottlos wird, können wir ihm das Grabgeläute läuten. davon gehabt, daß die Interpellation heute zur Verhandlung komme. Sie verlangen die religionslose Einbeitsschule, die deutschnationale (Hört! Hört!) Dann hat es keinen Sinn, die Interpellation weiter Volkspaxrtei kämpft für die Erhaltung der kirchlichen Grundlage in zu behandeln. (Bewegung.) Mir wird jetzt mitgeteilt, die Antwort Stäaat, Familie und Schule. Hinter üuns stehen alle dieienigen, die sei formuliert und werde vperlesen werden. Aber auch dann hat es in der Vergangenheit an der deutschen Kultur gearbeitet haben. keinen rechten Sinn, wenn der Regierungsvertreter Begründung und — Diese Kräfte sind ewig. Die Seele der Juͤgend für den lebendigen Besprechung der Interpellation nicht mitanhören kann. Glauben zu gewinnen, ist des christlichen Lehrers herrliche Aufgabe. Abg. Schultz⸗Bromberg (dnat.): Wenn ein Verschulden der Wir freuen uns, daß gerade jetzt die Jugend zu uns strömt. (Beifall Nationalversammlung nicht vorliegt, haben wir ein Recht, weiter zu rechts. — Zischen b. d. Soz.) verhandeln. „ 8 8 5 8. Reichskolonialmmister Dr. Bell: Die Reichsregierung hat Abg. von Payer (Dem.): Ich möchte niemand ein Verschulden den Chet elcn öö eingehend durchberakkn. 8 Der unterstellen; es wäre aber das Zweckmäßigste, die Begründung bis Reichsminister des Innern, der in dringenden Reichsavn gelegenheiten zum Ende anzuhören und abzuwarten, ob die Regierung eine Antwort nach Berlin reiste konnte leider nicht rechtzeitig zurückkommen. erteilen kann. , 8 v2c . Namens der Reichsregierung habe ich folgende Erklärung abzugeben: Abg. Groeber (Zentr.) Sch schließe mich dem an. ¹ Wie den Interpellanten bekannt ist, besitzt das Reich gegenwärtig keine Reichskolonialminister Dr. Bell: Namens der Regierung möchte Zuständigkeit auf dem Gebiete des Unterrichtswesens. Selbst wenn daher, ich erklären, daß der Vorwurf einer Rückfichtslosigkeit der Regierung wie in der Interpellation behauptet wird, gegen Recht und Gesetz einzelne gegenüber den Interpellanten unangebracht ist. Im Kabinett ist Gliedstaaten tiefe Eingriffe in die bisherige Regelung des Religionsunter die Interpellation eingehend besprochen und die Antwort genau prä⸗ richts vorgenommen oder für das mit Ostern beginnende neue Schul zisiert worden. Weshalb der Minister des Innern hier nicht ver⸗ jahr vorgesehen hätten, wäre die Reichsregierung nicht in der Lage, treten ist, kann ich nicht erklären. Wir werden dafür sorgen, daß er hierzu Stellung zu nehmen. (Hört! hört! rechts.) Inwieweit in noch erscheint; sonst wird ein anderes Regierunesmitglied antworten. die Reichsverfassung normative Bestimmungen über das Unterrichts⸗ Abg. Dr. Cohn (II. Sozv.): Die ganze Angelegenheit ist von wesen in den verschiedenen deutschen Ländern aufzunehmen sind, wird so tiefgreifender Bedeutung, daß eine Aussetzung der Verhandlung bei Beratung der Artikel 30 und 31 des Entwurfs einer Reichsver⸗ in den weitesten Volkskreisen nicht verstanden würde. fassung im Verfassungsausschuß zu peüfen sein. Abg. Schultz⸗Bromberg (dnatl.): Ich muß aufrechterhalten, b * 1. 8 Abe Sc. — 1t⸗B b ird Be daß eine Rücksichtslosigkeit darin liegt, wenn die Regierung lediglich Auf Ant 8b es Abg. S Dhu tz⸗Bromberg wir eine schriftliche Erklärung bringt, ohne daß ihre Vertreter sich Be⸗ sprechung der Jaterpellation beschlossen. W11“ gründung und Besprechung anhören. .“ b Abg. Hellmann (Soz.): Wir begrüßen, daß die Inter⸗ Abg. Haase (U. Soz.)“ Nach der Geschäftsordnung kann die pellanten sich an die Nationalversammlung gewandt haben. Damit Besprechung nur stattfinden, wenn die Interpellation von der Re⸗ erkennen fie an, daß die großen Fragen der Schule und gierung beantwortet oder die Beantwortung abgelehnt worden ist. der Kirche dem Reiche unterstehen. Bei der Behandlung 1 Abg. Mumm (dnatl.) fährt in der Begründung fort; In dieser Angelegenheit hat sich die ganze U'berhebuvags⸗
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zu lönnen. Als bewährter Helfer stand auch hi feinsinnige L“ daßß ODber⸗ b 8 1 u 1gb C. V. Bos der G e Seite. 8 Kiteeensie hse 1 hete ““ miinister das Crsuchen Freitag: Hpernhaus. 68. Dauerbezugsvorstellung. Dienst⸗ Vergnügen, ihn als Begleiter am Flügel e uich heesett J de Megterungslruppen gegen und Frelpiditze sind ufgekzchen. Der NRing des Nibelungen. Nicht auf derselben Stuse tünstlerischer Gestaltung wie die vorge⸗2. htenk EE11“ den angebolenen Be din⸗ Bühnenfestspiel von Richard Wagner. Zweiter Tag: Siegfried in nannte Sängerin sleht die Kunst Milly Hagemanns, die wit 9,1 i1g 628 geiste EE“4“ Boltswehr, in die auch ge⸗ drei Akten von Richard Wagner. Anfang 5 ½ Uhr. 1 Karin Dayas⸗Söndlin (Klavier) in der Singakademie ber eef vartat des. daüict en, shllten, Feiner mwurde der Austausch Schauspiell aus. 73. Davuerbezugsvorstellung. Dienst⸗ und ein Konzeri gab. Sie bat eme entschiedene Neigung für das Ele⸗ Her “ 11“ Straf ”“ für alle während Freiplatze sind autgehoben. Minna von Barnhelm oder Das gische. Natürliche Frische und Ursprünglichkeit sind weniger ihre Eöö an, aie, Hunde der Regierungstruppen ge⸗ Coldatenglück. Lustspiel in fünf Aufzügen von Lessing. Evpiel⸗ Sache. Eine fehlerhafte Bildung des S. und Sch⸗Lantes kieße sin lind gh. an den Känwfen beteiligt gewene leitung: Albert Patry. Anfang 7 Uhr.
vielleicht noch beseitigen. Immerbin verdient es anerkannt zu werden, Fr Fnlis . r geht. r Reichbweh rminister hat dem daß sie sich auch für neuere Tonkünstler einsetzte. Ihre Konzert⸗ Söeung g. Sadt. 1 ücher G den Lichteiberg die grüßte genossin, Karin Dayas Söndlin, die als Pianistin un die Ebren des Schonung der Siadt zugeüchert, eine Einstellu ng der vor ihrer
1 8 8 B 8 Boendigung stebend Abends warb, zeigt ein durchschnittliches technsches Können, das Beendigung steber
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den Orerationen könne jedoch gerade um der Be⸗
in guter. Schule gebildet ist. Mehr Vertiesung in erung wien nicht erfolgem, vielmehr zmüfse endaültig auch Familiennachrichten.
eser Stützpuntt der Srartatisten bescitigt werden, damit die Ve⸗
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den Geist Schumannscher Gedankemvelt hätte seiner Toccata, Op. 88 zu stärterer Wirtung verbolfen. Schulhoffs Grotesken und Burlesken wurden bereits kürzlich von ihr an derselben Stelle gehört und ge⸗
vehergt 5. Stadt Lichtenberg dauernd ihrer friedlichen Beschäftigung V 6288 helich t: Frl. Martha König mit Hrn. Regierungsreferendar nachgehen könne. Pr. Kurt Schmeißer (Breslau) würdigt. — An ihrem Liederabend im Beethovensaal war Die Nacht zum heutigen Mittwoch ist ruhi g bron bsr 1 31 Regierungewrästbene ag Eleanor Schloßhauer diesmal wohl nicht ganz im Vollbesig verla ufen. 1 “ Zt. Breslau). — Hrn. Hauptmann Ernf ihrer schönen Stimme, ließ aber deutlich die Vorzüge ihres gut Die Gardekavallerie⸗ Schützendivision ersue Gestbdr bg ias zbrig (Danzig) gepflegten Gesanges erkennen. Ihr Programm ist besonders zu loben, um Aufnahme folgenden Hinweises: Nachdem der größte 8 1 89 en Masg; 1’ Landschoftsdirellor Wehhng Heanig. peil es seltener gesungene reizvolle Lieder von Jensen, Grieg und Berlins durch die Truppen der Gardekavallerie⸗Schützendivision — Zr. St 8 68 F Schester de nslau), Vollerthun aufwies. — Zu einem besonderen Eindruck reichte ren Sparfakustrurven befreit worden ist, kommt es auf eine 1A1Aa“*“] der Gesang von Hertha Guthein;z im Klindworth⸗ restlose Erfassung der noch verborgenen Waffen an Scharwenkasaal nicht aus. Ihr Mezzosopran ist zwar um jedes Wiederaufleben der Unruhen zu verhindern. An die Einwohner, leidlich gebildet, sie verfügt auch über ganz hübsche Kopftöne, aber in denen bei den Vorbereitungen der Unruhen die Waffenr st Aea⸗ 3 8 8 C .. 1 1b 52 die Waffenverstecke unseres Verantwortli gEer, lottenburt der Mittellage und in der Tiefe hat die Stimme zu wenig Klangreiz. inneren Feindes nicht verborgen geblieben sein konnen, ergeht daber erantwortlicher Schrifileiter: Direktor Dr. Tyrol, Charlo , 9. 8 4 5 b hscho LC, 2 Nä19, 99 1 JBVRE c n 6 1 SAr, 111— 2 1 2 1 „ 88 Ihr Piogramm bot u. J. auch hübsche Lieder von Wilhelm Mauke. der ringende Ruf, den Kampft gegen Spartakus durch Angabe der Verantvortlich für den Anzei genteil: Der Vorsteher der Geschaftsstelle, Der treffliche Geiger Andreas Weißgerber wirkie in dem verborgenen Waffen zu unzerstützen. Fuüͤr zweckdienliche A “ Rechnungsrat Mengeri eegt. Berlin. 1
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fassang im Vortrag hat Charlotte Rohde⸗Stahlbau m, die Gardekavallerie⸗Schützendivision, Eden⸗Hotel folge ’ Wült D Vertan der Geschäktsstelle 8. G v nean
die sich mir der Geigerin Senta Pinette im Blüthwer⸗ lohnung in Hähe ven etwa zehn Prozent des Werzg Alle Anzeigen Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlaabanf 4 aar;. 82e. 8
Saal zu einem Konzert vereint hatte. Ihre Stimme klang werd i unter Zusicherung völligster Gebeimhaltung verwerlet. —— Herlin. Wilbelmstraße 32. — — 1 Preußen allein hat die Biltschrift schon über anderthalb Millionen sucht, ja die Herrschfüucht der kirchlichen 8 Kreise, gezeigt.
lrotz des leichten Tremolos sympathisch, besonders im piano, im forte ““ —— .1u Acht Beilagen Ünterschriften gefunden. Aber natürlich; wenn Millionen ihre! Damit stößt die Kirche immer weitere Volksschichten imn 8 ““ 16“ 8 8 8
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