1919 / 63 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 18 Mar 1919 18:00:01 GMT) scan diff

die Aufforderung, späͤtestens im Aufgebots⸗ termine dem Gericht Anzeige zu machen. i. Pomm, den 6 März . Das Amtsgericht.

[82299]

Der Abwesenheltspfleger Fritz Röber in Großsteinberg hat beantragt, den am 25. Januar 1874 in Gaschwitz bel Rötha

eborenen, zuletzt in Großsteinberg wohn⸗ haft gewesenen Lehrer Gustav Alwin Meunge, über dessen Leben und Ausent⸗ halt seit dem Jahre 1908 keine Nachricht vorhanden ist, im Wege des Aufgedots⸗ verfahrens für tot zu erklären. Es wird hierzu Aufgebotstermin auf den 1. De⸗ zember 19190, Mittags 12 Uhr, bestimmt. Der Verschollene Meage wird aufgefordert, sich spätestens im Auf⸗ ebotstermine zu melden, widrigenfalls die Lovezerklhtung erfolgen wird. An alle, die Auskunft über Lehen oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots⸗ termine dem Gericht Anzeige zu machen. Grimma, den 8. März 1919. „Das Amtsgericht.

[82302] Aufgebot. Das Amtsgericht Hamburg hat heute beschlossen: Auf Antrag der Halbschwester der verschollenen Carl Gustav Hermann Liebermann und Gustsv Anton Arthur Liebermann, nämlich Frau Leonore Clara Maria Kähler, geb. Greve, in Warnow i. Pommern, vertreten durch die Rechts⸗ anwälte Smith und Dr. Leo in Hamburg, wird ein Aufgebot dahin erlassen: I. Es werden 1) der am 5. Juni 1877 zu Leipzig als Sohn des Kaufmanns Hermann Friedrich August Liebermann und dessen Ehefrau, Katharina geb. Klafskv, geborene Carl Gustav Hermann Liebermann, welcher vor November 1897 aus Hamburg ausgewandert und seit spätestens 1900 ver⸗ schollen ist, 2) der am 19. März 1880 zu Leipzig als Sohn der vorgenannten Ehe⸗ leute geborene Gustav Anton Arthur Liebermann, welcher Anfang 1901 aus⸗ wanderte und selt der letzten Nachricht, Aafang Mat 1902, verschollen ist, hiermit aufgefordert, sich bei der Gerichtsschreiberei des hiesigen Amtsgerichts, Dammtorwall Nr. 37, I. Stock. Zimmer 131, spätestens aber in dem auf Freitag, den 28. No⸗ vember 1919, Vormitrags 11 ½ Uhr, anberaumten Aufgebotstermin, Stalhof, Kaiser Wilhelm⸗Straße Nr. 70, 1. Stock (2 Treppen), Zimmer Nr. 24, zu melden, widrigenfalls ihre Todeserklärung erfolgen wird. 11. Es werden alle, welche Aus⸗ kunft über Leben oder Tod der Ver⸗ schollenen zu erteilen vermögen, hiermit zufhe ordert, dem hiesigen Amtsgerichte spätestens im Aufgebotstermin Anzeige zu machen. Hamburg, den 5. Febeuar 1919. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

92300 Aufgebyt. Das Amtegericht Hamburg hat heute beschlossen: Auf Antrag . 1) der Alleinerbin der verstorbenen Aagnes Maria Frenzel, verw. gew. Fischer, geb. Bohn, nämlich der Halbsc wester der⸗ selben, Ernestind Ottilie Clara Schuffert, geb. Zimmer, in Borna sf. Sachsen, ver⸗ reten durch den Rechtsanwalt Justitzrat Dr. Körner in Borna i. Sa., und 2) der Schwester des Verschollenen, Frau Emilie Margaretha Sephig Smo⸗ insky, geb. Gebhardt, Hamburg, Amanda⸗ traße 52, IV.,

wird ein Aufgebot dahin erlassen:

I. Es werden .

1) der am 13. August 1868 zu Lespzig ale Sahn der unverehelichten Agnes Marie Bohn geborene Kaufmann Emil Paul

Jobannes Bohn, welchet am 12. Oklober 1898 von Hamburg nach London zur Ab⸗ Pheene gelangte und seitdem verschollen st, und 8 2) der am 3. Januar 1870 zu Ksein⸗ wesenberg (Holstein) als Sohn des Ein⸗ wohners Johann Pater Matthias Geb⸗ hardt und dessen Ehefrau, Maria Doro⸗ hea geb. Hohn, geborene Schuhmacher Carl Johann Heinrich Gebhardt, welcher m Jahre 1898 nach Amerika (Hoboken) auswanderte und seit mindestens 18 Jahren verschollen ist, heiiermit aufgefordert, sich bei der Gerichts⸗ schreiberel des hiesigen Amtggerichis, Damm⸗ torwall Nr. 37, I. Siock, Zimmer Nr. 131,

spätestens aber in dem auf Freitag. den

28. November 1919, Vormittags 11 ½ Uhr, anberaumten Aufgebotstermin, Stalhof, Kaiser⸗Wilhelm⸗Straße Nr. 70, 1. Stock (2 Treppen), Zimmer Nr. 24, zu melden, widrigenfalls ihre Todes⸗ erklärung erfolgen wirrd. II. Es werden alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu ertellen vermögen, hiermit aufgefordert, ddem hiesigen Amtsgerichte spätestens im Aufgebotstermin Anzeige zu machen. Hamburg, den 10. Februar 1919. Der Gerichisschrelber des Amtsgerichts.

imnnoon Aufgebnt.

Die Arbeiterfrau Marie Reich, geb.

Müller, in Leipeninken hat beantragt,

ihren Ehemann, den Arbeiter Emil Reich, geboren am 17. Mai 1870, zu Siemon, Kreis Culm, zuletzt wohahaft in Gr. Bubainen, welcher seit dem Jahre 1903 verschollen ist, für tot zu erkrären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 24. Sep⸗ tember 1919. Bormittags 11 ¾ Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer 25, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben ode zu erte n

vermögen, ergeht die Aufforderung, spä⸗

testens im Aufgebotstermine dem Gericht

Anzeige zu machen.

Insterburg, den 12. März 1919 Amtsgericht. Abt. 2. 8

[82305] Aufgebot.

gendes Aufgebot erlassen: Die Mühl⸗ besitzersehenau Babette Preufsinger in Frischenmühle, Gem inde Leuchau, hat den Anteag gestellt, ihren am 25. März 1881 in Frischenmühle als Sohn der ver⸗ storbenen Mühlbesitzerseheleute Konrad und Anng Margarete Preussinger ge⸗ borenen Ehemann Johann Preussinger, Mühlbesitzer und Landwirt in Frischen⸗ mühle, welcher als Landsturmmann der 4. Komp. 6. bayerlschen Reserveinfanterie⸗ tegiments angehörte, am 5. Juli 1916 in das Feld zog, somit an dem Kriege teil⸗ genommen hat, seit dem Gefechte auf dem Berge Koman am 16. Oktober 1916, an dem er betelligt war, vermißt wird und seitdem verschollen ist, für tot zu erklären. Der Verschollene wird daber aufgefordert, sich spätestens in dem auf Mittwoch, dven 30. April 1919, Vormittags 9 Uhr, im Geschäftszimmer Nr. 9 vor dem unter⸗ fertigten Gerichte anberaumten Aufgebots⸗ termin zu melden, widrigenfalls die Todes⸗ erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskanft über Leben oder Tod des Ver⸗ schollenen zu geben vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots⸗ termine dem Gericht Anzeige zu machen. Kulmbach, den 11. März 1919.

Amtsgerschtgsrichtsschreiberel.

[82306]

Frou Martha Dolle, geborene Wegener, in Großmutz hat beautragt, den ver⸗ schollenen Landwirt Arthur Dolle aus Großmutz, als Angehöriger des Reserve⸗ Infanterieregiments 24 am 14. März 1915 in russische Gefangenschaft geraten und vermutlich am 17. Oklober 1915 in einem Dorfe bet Taschkent verstorben, für tot zu erklären. Der Bezeichnete wird aufgeforbert, sich spätestens in dem auf den 17. Juli 1919, 12 Uhr Mittags, vor dem unterzeichneten Gerichte anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Auf⸗ gebotstermine dem Gericht Anzeige zu erstatten.

Lindow, Mark, den 5. März 1919.

Das Amtsgericht.

Aufgebot. Der Landmann Hinrich Dunker in Hochbenn bat beantragt, seinen ver⸗ schollenen Sohy, den Jäger Otto Her⸗ mann Dunker, geb. am 20. August 1894 in Hochdonn, zuletzt Jäger bei der 1. Kom⸗ pagnie Reserpe⸗Jäger⸗Bataillon 18, für tot zu erkkären. Der bꝛeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 26. Mai 1919, Vormittngs 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu er⸗ teilen vermögen, ergeht die Aufforderung, ätestens im Aufgebotstermine dem Gericht meige zu machen. 1 b Meldorf, den 5. März 1919. Das Amitsgericht.

[82309] Aufgebot. 1 rau Gertrud Mischek, geb. Müller, aus Zschäschütz hat beantragt, ibren verschollenen Ehemann, den Schwelzer Wenzel Meschek aus Zborow in Böhmen, zuletzt wohnhaft zu Eggersdotf, Kreis Lebus, für tot zu er⸗ klären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 27. Mai 1919, Voꝛmittags 10 ½ Uhr, vor dem unterzeichnsten Gerichte anbe⸗ raumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft uüͤber Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spä⸗ tesiens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. 8 Müncheberg, den 10. März 1919. Amtsgericht. 8

[823 10] Anfgebot. Der Gartner Franz Ziegan in Nowag, vertreten durch den Burtauvporsteher a. D. J. Krusch in Neisse, hat beantragt, den verschollenen Schlosser Maximilian Anton Schöbe, zuletzt wohnhaft in Nowag, Kreis Neisse, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 30. Srꝛp⸗ tember 1919, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzrichneten Gericht, Zimmer Nr. 13, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Ge⸗ richt Anzeige zu machen. Neisse, den 4. März 1919. Das Amtsgericht. Dr. Wronka. F. 4. 18.

[82311] Ausgebot.

Die Eheleute Feldhüter Nikolaus Ides⸗ beim und Margareta geb. Schmitt in Besch haben b antragt, den verschollenen Schneidergesellen Johann Schmitt aus Besch, zuletzt wohnhaft in Besch, für tot zu erklären. Der beteschnete Verschollene

[82308]

neien

wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 11. November 1919, Vor⸗ mittags 10 Uhr, vor dem unterzeich⸗ Gericht anberaumt n. Aufgebots⸗

termine zu melden, widrigenfalls die Todes⸗

Das Amtsgericht Kulmbach hat fol⸗.

erklärung erfolgen wird.

erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver⸗ schollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots-⸗ termin dem Gericht Anzeige zu machen.

Perl, den 4. März 1919. 8

Amtsgericht.

[82312] Aufgebot. Der Bauer Johanges Teufel in Zim⸗ mern o. R. har als Abwesenheitspfleger den Antrag auf Todeke klärung des Jakob Link, geboren am 3. Jull 1857 in Zim⸗ mern o. R., im Jahre 1873 nach Amerika ausgewandert und seit 1901 verschollen, gestellt. Dieser Antrag ist für zulässig erklärt und Aufgebotstermin vor dem biesigen Amtsgericht auf Montag, den 24 November 1919, Vormittags 9 Uhr, anberaumt worden. Es ergeht nun die Aufforderung an den Ver⸗ schollenen, sich spätestens im Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todeserklä⸗ rung erfolgen wird. Zugleich werden alle Personen, welche über Leben oder Tod des Verschollenen Auskunft zu erteilen vermögen, aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen. Den 8. März 1919.

Amtsgericht Rottweil.

Gerschteschreiber Weber.

[82314] Aufgebot.

1) Der Bankheamte Carl Bölling in Charlottenburg, Holtzendorfstr. 11, 2) das Fräulein Margarete Bölling in Hannover, vertreten durch Justizrat Rechtganwalt Geschke in Berlin, Französischestr. 28, und Rechteanwalt Dr. August Berg⸗ schmidt, ebenda, haben beantragt, den verschollenen Robert Theodor Walter Böning, geb. am 29. Mai 1872 zu Aachen, zuletzt, soweit bekannt, wohnbaft in Swinemünde, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 3. No⸗ vember 1919, Vormittags 14 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anbe⸗ raumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklätung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben ober Tod des Verschollenen zu er⸗ reilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Ge⸗ richt Anzeige zu machen.

Swinemünde, den 3. März 1919.

Dah Amtzgerscht.

[82315] Mufgebot.

Die verwitwete Arbeiter Marie Hart⸗ mann, geb. David, in Halle a. S. hat beantragt, den verschollenen Schuhmacher Ernst Hempe, zuletzt wohnhaft in Katholisch Hammer, fser tet zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird auf⸗ gefordert, sich spätestens in dem auf den 23. Oktober 1919. Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todegerklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforde⸗ rung, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.

Amtsgericht Trebnitz, den 10. März 1919.

Das Amtsgericht Zugmarshausen erläzt folgendes Aufgebot: Das Aufgebot zum Zwecke der Ausschließung der Gläubiger bezw. der Todeserklärung der Berechtigien haben beantragt: 1) der Landwirt Lorenz Ringler in Gabelbachergreuth für das für Kreszenz Kraus von dort eingetragen⸗ Wohnungsrecht, 2) der Landwirt Paver Mayer in Fleinhausen für das füt den Wirt Georg Klaus von Affaltern ein⸗ getragene, mit 5 % verzinsliche, jährta kündhare Kapital zu 456 Fl. 24 Kr., 3) die Söldnerswitwe Therese Kettele von Eppis⸗ hofen für das für Lukas, Thekla und Kresunz Jung von Eppishofen ein⸗ getragene Wohnungseecht, 4) der Söldner Johann Wagner von Häder für des für Magnus Wagner von Häder ö Erbgut zu 40 Fl., 200 Fl. Muttergut und Wohnunggrecht, 5) der Maurer Josef Fendt in Millmalshofen für den für Leonhardt Jedelhauser von Willmats⸗ hofen eingetragenen Kaufschillingsrest zu 50 F. 6) die Söldnerswitwe Luzia Jaser in Adelsried für das für den Pfründner Peter von Adelzried eingetragene Woh⸗ Hungsrecht, 7) die⸗Landwirtgeheleute Josef und Phitomena Weißenböck in Adelsried für das für Johann Huber von Avbels⸗ ried eingetragene Wohnungsrecht, 8) die Schmiedseheleute Josef und Therese Leix in Unterschöneberg für das auf Ktr. An⸗ wesen Hs. Nr. 58 dort für Jakob Gisele bvon de ef n vIgen Woh⸗ nungsrecht Die Gläubiger bezw. Be⸗ rechtigten werden hiermtt aufgefordert, spätestens in dem auf Dienstag, den 30. Srptember 1919, Vormittags 9 Uhr, vor dem Amtsgerichte Zusmays⸗ haufen anberaumten Aufgebotstermine ihre Rechte bezw. Ansprüche anzumeldea, widrigenfalls die Ausschließung der Gläu⸗ biger mit ihren Rechten bezw. die Todes⸗ d. An die Ver, schollenen ergeht die Aufforderung, 1) sich spätestens im Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärungen erfolgen werden bezw. die Ausschließung mit ibren Richten, 2) an alle jene, welche Auskunst über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, spätestens im Aufgebots⸗ termine dem Gerichte Anzeige zu machen.

2

[82317 7. Aufgebot. Der Rechtsanwalt Hüttmann in Altona⸗

Bahrenfeld, Schubertstr. 5, hat als gemäß G 11

11“ 8 8

§§ 1960 ff. B. G.⸗B. bestellter Pfleger vinsichtlich des Nachlasses des 6. No⸗ vember 1912 in Wakendorf II, seinem Wohnsitze, verstorbenen Kätners Claus Hinrich Pump und dessen am 14. Ok⸗ tober 1918 in Kaltenkirchen verstorbenen Ebefrau, Anna Margaretha geb. Böge, das Aufgebolsverfahren zum Zwecke der Aus⸗ schließung von Nachlaßgläubigern beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher auf. gefordert, ihre Forderungen gegen den Nach⸗ laß der verstorbenen vorgenannten Ehe⸗ leute Pump spätestens in dem auf den 28. Mai 1919, Bormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anbe⸗ raumten Aufgebotstermine bei diesem Gericht anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten; ur⸗ kundliche Beweisstücke sind in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nachlaß⸗ gläubiger, welche sich nicht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Verbind⸗ lichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächt⸗ nissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, von dem Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als sich nach Be⸗ feiedigung der nicht ausgeschlossenen Glau⸗ biger noch ein Ueberschuß ergibt. Die Gläubiger aus Pflichtteilsrechten, Ver⸗ mächtulssen und Auflagen sowie die Gläu⸗ biger, denen der Eche unbeschränkt haftet, werden durch das Aufgebot nicht betroffen.

Bramstedt, den 28. Feb nar 1919.

Das Amtsgericht.

[82325] Aufgebot.

Die Witwe Anna Margaretha Schumacher, geb. Wilstermann, in Marne hat als Erbin und gesetzliche Vertraterin der am 23. August 1917 zu Bahrenfleth geborenen. Miterbin Emma Vorolhea Lotte Schumacher des am 1. Dezember 1918 in Blangenmoor verstorbenen Landmanns Karl Wilbelm Schumacher das Kufgebotsverfahren zum Zwecke der Ausschließung von Nachlaßgläubigern be⸗ antragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher aufgefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß des verstorbenen Landmannz Karl Wilhelm Schumacher spätestens in dem auf den⸗28. Mat 1919, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine bei diesem Gericht anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu ent⸗ halten; Beweisstücke sind in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nachlaßgläubiger, welche sich nicht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen E zu werden, von dem Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als sich nach Be⸗ friedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt. Nach der Teilung des Nachlasses haftet jeder Erbe nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbindlichkeit. Die Gläubiger aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen sowie die Glaͤubiger, denen der Erbe unbeschränkt haftet⸗ werden durch das Aufgebot nicht betroffen.

Edvelak, den 4. März 1919u9.

Das Amtsgericht.

152320) Am 15. Oktober 1916 ist zu Gettorf Holstein) die in Danzig geborene ledige aushälterin Emilie Klawitter in ihrem 5. Lebensjahre gestorben. Da ein Erhe des Nachlasses bieher nicht ermittelt ist, werden diejenigen, welchen Erbrechte an dem Nachlasse zustehen, aufgefordert, diese Rechte bis zum 1. 6. 1919 bei dem unterzrichnsten Gericht zur Anmeldung zu bringen, widrigenfalls die Feststellung er⸗ êe wird, daß ein anderer Erbe als er preußische Fiskas nicht vorhanden ist. Der reine Nachlaß.

600 ℳ. Gettorf, den 8. März 1919. 8 Das Amtsgericht.

beträgt ungefähr

[82319]

Am 15. November 1915 ist in Göllschau, Kreis Goldberg⸗Havnau, seinem setzten Wohnsitze, der Witwer, Reutenempfänger August Scholz, preußischer Staatsangs⸗ s8 ger, gestorben. Da ein Erbe des Nach⸗ asses bither nicht ermittalt ist, werden diejenigen, welchen Erbrechte an dem Nach⸗ lasse z stehen, aufg⸗fordert, diese Rechte bis zum 1. Juni 1919 bei dem unter⸗ zeichneten Gericht anzumelden, widrigen⸗ falls festgestellt wird, daß ein anderer Erbe als der preußische Fiskus nicht vor⸗ handen ist. er reine Nachlaß beträgt ungefähr 1250 ℳ.

Haynau, den 26. Februar 1919.

Amtsgericht. [82321]

Am 18. November 1918 ist der Rentner Reinhold Massalskyn, Sohn des Gott⸗ hilf Messalsky und der Charlotte geb⸗ Schwerdt, zu Mäadeberg, Kreis Miede⸗ rung, ohne Hinterlassung eines Testaments verstorben. Der Justizrat Schimansky in Heinrichswalde hat als Bevollmächtigter der angeblichen Erben die Egteilung eines Erbscheins beantragt. An alle diejenigen, die ein Recht auf die E⸗bschaft zu haben glauben, ergeht die Aufforderung, ihr Erbrecht unter Darlegung des Verwandt⸗ schef gverhältnisses bei dem unterz ichneten Nachlaßgericht anzumelden. Nach dem ablauf von sechs Wochen seit der Veröffentli bung dieser Bekanntmachung wird der Erbschein nach Maßgabe des vor⸗ liegenden Beweisergebnisses ertetit werden.

Heinrichswalde, den 6. März 1919.

Das Amtsgericht. 8 114“

[79565] Oeffentliche Zustellung. Der Bergwann Jobhann Xenbieg in Duisburg⸗Meiderich, Brückelstraße 45 a, Ktläger, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsan⸗ walt Dr. Epstein in Duisburg, klagt gegen seine Ehefrau, Antoinette geborene Bandaux, früher in Quaregnon (Belgien), Rue des Freretz Nr. 1, Cour du Billard, jetzt unbekannten Aufenthalts, Beklagte, auf Grund des § 1565 B. G.⸗B., mit dem Antrage auf Ehescheidung. Der Kläger ladet die Beklaagte zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die erste Zivilkammer des Landgerichts in Duis⸗ burg auf den 3. Mai 1919, Vor⸗ mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu⸗ gelassenen Anwalt zu hestelen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Duisburg, den 27. Febꝛuar 1919.

Zentgraf, Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[8152882 Oeffentliche Zustelung. 2. P. 1. 19. Der Paul Werniger in Cottbus, Berliner⸗ straße 115, Prozeßhevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Dr. Frommer in Cottbus, klagt gegen die Frau Zoe Manger, geb. Finch, iu London N. W., St. Johns Wood 11 Finchley Road, unter der Behauptung, daß ihm die Beklagte auf dem Wechsel vom 20. April 1914 als Ausstellerin 5450 sowie 9,10 Wechselunkosten schulde, mit dem Antrage auf kosten⸗ pflichtige, vorläufig vollstrecbane Ver⸗ urteilung zur Zahlung von 5450 nehst 6 % Zinsen seit dem 15. März 1915 sowie 9,10 Wechselunkosten. Der Kläger ladet die Beklagte zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die II. Zwilkammer des Landgerichts zu Cotibuz, Zimmer 17, auf den 16. Mai 1919, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Cottbus, den 6. März 1919. 1

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[81529] Oeffentliche Zustellung.

Der Kemmerich in Hamburg 3, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Justizrat Röhl, Dr. Elb und Dr. Böhmer in Dresden, klagt gegen den Eduard Simson, früher in Dresden, z. Zt. un⸗ bekannten Aufenthalts, unter der Be⸗ hauptung, daß der Beklaste ihm aus einem Wechsel 5000 schulde, mit dem Antrage: den Beklagten als Gesamt⸗ schuldner mit noch einem anderen Wechsel⸗ verpflichteten zur Zahlung von 5000 Wochselsumme, 14,85 Wechselunkosten, 16,67 ½ % Provision zu verurteilen. Der Kläger ladet den Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die sechste Kammer für Handelssachen des Landgerichts zu Dresden auf den 13. Mat 1919, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Ge⸗ richte zugelassenen Rechtsnwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffenttichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Der Gerichtsschreiber des Landaerichts

Dresden, am 10. Maäͤrz 1919.

[82431] Die minderjäbrigen Geschwister 1) Arno Hans Horst Fischer, 2) Viktor Henry Fischer, 3) Armand Harri Benno Fischer, 4) Alhert Werner Wolfgang Fischer, sämtlich in Chemnitz, gesetzlich vertreten durch ihren Pfleger, den Kanzleivorstand Frit Höfelbarth in Chemnitz, Prozeß⸗ evollmächtigter: Rechtsanwalt Freigang in Chemnitz, Kläger, klagen gegen ihren Vater, den Monteur Albert Arno Fischen. zuletzt in Chemnitz, Stiftitr. 4, zurzeit unbekannten Aufenthalts, Beklagten, wegen 8eeeeht Unterhalts, mit dem Anmage, den Beklagten zu verurteilen, jedem der 4 Kläger Unterhalt durch Zahlung einer in pierteljährlichen Votauszahlungen fälligen Unterbaltsrente von je 364 jährlt vom 7. Januar 1919 ab zu zahlen, die Kosten des Rechtestreits dem Beklagten aufzuerlegen, das Urteil für vorläufig voll⸗ streckbar zu erklären. Die Kläger laden den Beklagten zur mündlichen Verhand⸗

4 8

lung des Rechtsstreits vor die 3. Zivik⸗

tammer des Landgerichts zu Chemnitz auf den 16. Mai 1949. Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanmwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. .

Chremnitz, den 11. März 1919. 1

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[82326]

Durch Beschluß des hiesigen Amts⸗ gerichts vom 26. Februar 1919 ist die Entmündigung des Ackerwirts Fosef Brochtken zu Habenwepel Nr. 1 wegen Verschwendung aufgehoben.

rburg, den 27. Februar 1919. Das Amtsgericht.

[82328] 1 „Zur Festsetzung des Uebernahmepreises für 60 Stck. Chrom ableder, beim Polizei⸗ präsidenten in Schönebera enteigneten Kriegsbedarf, soll am 3. April 1919, um 11 Uhr verbhandelt werden. Der⸗ unbekannte (vermutlich bestohlene) Eigen⸗ tümer wird hiervon benachrichtigt. Iu dem Termin wird verhandelt, auch wean er nicht vertreten ist.

15. 3

SW. 61, Gitschinerstr. 97, 9. Reichsschiedsgericht für Kriegswirkschaft.

¹

8

Schuldverschreibungen auf ven

und wird vom 1. Juli 1920 ab mit

dem Kapitalbetrage der Schuldverschrei⸗

3) Verkäufe,

dingungen ꝛc.

[82429)9. Verdingung.

Die Ausführung der Glaserarbeiten für die bauliche Unterhaltung der Gebäude und Anlagen ber Werft und des Artillerie⸗ Mirendepots soll am Vormittags

depots und des 25. März 1919, 11 ½ Uhr, verdungen werden.

Bedingungen liegen im Annahmeamt der Werft aus, werden auch, soweit der Vorrat reicht, gegen 2,25 postfret ver⸗ Gesuche um Uebersendung der Bedingungen sind an das Annahmeamt Bestellgeld nicht

elmsbaven, den 13. März 1919. [mit einem Verzeichnts, in dem die An⸗ sweisungen nach Buchstaben und steigender

sandt.

der Werft zu richten. erforderlich. Wilh Beschaffungsabteilung der Reichswerft.

4) Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.

[81667] Die am 1. April 1919 fälligen Zinsscheine der Breslauer Stadt⸗ anleihen von 1880 und 1906 werden vom 20. März 1919 ab von unseren Kassen an Zahlungesstatt angenommen und von der Stadthauptkasse auch durch Barzahlung eingeloͤst.

Gleichzeitig gelangen diese Zinzscheine in Verlin bei den Bankhäusern: ) Deutsche Bank, 2) Bank süie Haudel und Judustrie, 3) S. Pleichs Bder, Delbrück, Schickler & Co., Discontogrsellschaft, ) Dresduer Bank,

7) Georg Fromberg & Co.,

8* S. L Landsberger, 9)⸗ Nationalbank sür Deutschland für Rechnung der Stadtgemeinde zur

Einlösung.

Breslau, den 5. März 1919. Der Magistrat. Finanzabteilung. Fb. 224/19. Matthes.

[81665] b Durch Ortestatut vom 4. März 1919 ist von den städtischen Körperschaften die

Aufnahme einer Anleibe von

3 000 000 beschlossen worden, welche für den Bau von Straßen, die Aufschließung von Bau⸗ gelände, Erwerb von Grundstücken, Er⸗ weiterung der städtischen Werke, Er⸗ richtung einer Kühlhalle im Schlachthaus, Errichtung von Wohnhäusern und Förde⸗ rung des Siedelungsweseus, für die Fort⸗ führung der Kanglifation sowie zur Ab⸗ stoßung einer schwebenden Schuld von 1 000 000 bestimmt ist. Die Auf⸗ mohne erfolgt durch Ausgabe von

In⸗ hobr in Stücken zu 5000, 2 X. 1000, 500, 200 und 100 ℳ. Die Anleibe ist vom 1. Juli 1919 ah mit 4 % in halbjährlichen Raten zu verzinsen

mindestens 1 ½ % zuzüglich der ein. gesparten Zinsen in 30 Jahren durch Rückkauf oder Auglosung getilgt. Die Kündigung der Schulhbriefe vor dem 1. Juli 1929 ist ausgeschlossen. Das Ortsstatut ist vom Staots⸗ ministerium hier unterm 8. März ds. Js. bestätigt und damit zugleich die nach § 795 B. G.⸗B. und § 4 der Verordnung vom 28. Dezember 1899 (Cob. Gesetz⸗ sammlung S. 461) zur Ausgahbe von Schuldverschreibungen auf den Inhaber erforderliche Genehmigung erteilt worden. Coburg, den 11. März 1919. Magistrat. Hirschfeld.

*

[81666]1

2* Gewerkschaft Carl⸗Otto. Bei der am 1. ds. Mts. in Gegenwart eines Notars in Cöln stattgehabten Aus losung der am 1. Jult 1919 gemäͤß den Anleihebedingungen zur Rückzahlung ge⸗ langenden⸗ 16u6“] 5 % Teilschuldverschreibungen unserer Gewerkschaft aus der Anleihe von 1906 sind nachfolgende Nummern gezegen

worden:

77 102 119 133 234 238 240 273 285 309 336 360 394 417 433 454 487 505 516 527 590 604 622 663 888 895 922 941 945 969 973 1029 1072 1075 1172 1193 1200,

zusammen 37 Stück über je ℳ. 1000. Die dieser auegelosten Schuldverschreibungen erfolgt mit einem Aufgeld von 2 %, also mit 1020 für das Stück, vom 1. Juli 1919 ab hei: I. der Gewerkschaftskasse in Zün⸗ dorf. Post Porz /Rh., II. dem A. Schaaffhausen’schen Bauk vperein A.⸗G. in Cöln sowire dessen Zweigniederlaffungen und der Dirertion der Disconto⸗ Gesellschaft in Berlin gegen Auslieferung der Stücke und der dazu gehörigen Zinsscheine, die später als an jenem Tag verfallen. Der Betrag der etwa fehlenden Zinsscheine wird von

Verpachtungen, Ver⸗

schaft in Berlin oder deren Filiale in

bungen gekürzt. mit dem 30. Juni ds. J. auf.

ständig Nr. 546. Zündorf. Post 10. März 1919. Gewerkschaft Carl⸗Otto.

[81663] Verabfolgung neuer Ziusscheinbogen zu dere Flienshurger Stadtanleihe, V. Ausgabe von 1909.

Die Zirsscheinbogen Reihe II zu der 4 % Flensburger Stadtanleihe, V. Ansgabe vom 31. Juli 1909 för die Zeit vom 1. April 1919 bis Ende März 1929 werden vom 1. April 1919 ab bei der Stadthauptkafse in Flensburg während der Vormtttagsstunden verabfolgt. Die Eigentümer der Anlethescheine oder deren Beauftragte haben zu diesem Zwecke die zur Abhebung der veuen Zinsschein⸗ bogen berechtigenden Zinsscheinanwerfungen

Porz Rh.⸗,

Nummer geordnet gufzuführen sind, der Stadthauptkasse zu übergeben und erhalten alsdann von dieser die neuen Zinsschein⸗ bogen. Die Aushändigung der neuen Zinsschein⸗ bogen kann auch erfolgen bei der Preu⸗ sischen Zentral⸗Genossenschaftskasse in Berlin, der Heutschen Bank in Ber⸗ lin und deren Filiale in Hamburg, der Cummerz⸗ und Diskontobank in Hamburg, der Nationalbank für Deutschland in Berlin, den Herren Helbnück, Schickler n. Evy. in Berlin, der Bank für Handel und Jadmstrie in Berlin und deren Filiale in Ham⸗ burg, der Bereinsbauk in Hamburg und den Herren L. Behreus u. Söhne in Hamburg. Formulare zu den Verzrichnissen werden auf Wunsch von der Stadthauptkasse ver⸗ abfolgt. Der Ginreichung der Anleihescheine be⸗ darf es zur Erlangang der neuen Zins⸗ scheir bogen nur dann, wenn die Zinsscheir⸗ anweisungen abbanden gekommen siad. J. diesem Falle sind die Anleihescheine an den Magistrat mittels besonderer Eingabe einzureichen. Fleusburg, den 8. März 1919.

Der Magistrat.

J. V.: Poppe.

Der Beigeordnete: Wald. Sörensen.

5) Kommanditgesell⸗ schasten auf Aktien n. Aktiengesellf chasten. Radium- u. Strombolitwerke Dr. Bantlin & Schmidt A.⸗G.,

Grüfenroda i. Th. Die Herren Aktionäre werden zu der am 10. April 1919, Vormittags 10 Uhr, im Schloßhotel zu Gotha statt⸗ findenden Generalverfammlung hier⸗ durch eingelasen. Tagesordunng:

1) des Vorstands und des Auf⸗

sichtsrats. 8 2) Genehmigung. der Abschluß⸗ und Ge⸗

winn⸗ und Verlustrechnung. 3) Enlastung des Vorstands und Auf⸗

sichtzrats. Zur Teilnahme an der Generalver⸗ sammlung sind die Aktionäre berechtigt, die thre Aktien spätestens am 2. Werk⸗ tage vor der Versammlung bei der Gefellschaft oder beim Bankhaus Ge⸗ brübder Goldschmidt in —hotha oder bei einem Notar hinterlegen. Gotha, den 15. März 1919.

Dee Aufsichtsrat. 3

Dr. Leo Gutmann, Vorsitzender.

[82438] -

Anneliese Portland⸗Cement- und Wasserkalkwerke, Ahtiengesell⸗ schaft, Ennigerloh i/Westfalen.

Die Aktionäre werben zu der am

Donnerstag, den 10. April 1919,

Nachmitteags 5 Uhr, in Ennigerloh,

Gasthof Fleuter, stattfindenden ordent⸗

lichen Geveralversammlung eingeladen.

Die Tagesordnung lautet:

1) Vorloge des Geschäftsberichts sowie der Bilanz und der Gewinn⸗ und Verlustrechnung für das Jahr 1918.

2) Beschlußlassung über die Genehmi⸗ gung der Bilanz und über die Ver⸗ wendung des Reingewinne.

3) Seseufte sung über die Entlastung von Aufsichtsrat und Vorstand.

4) Wahlen zum Aussichtsrat.

5) Wahl der Rechnungsrevisoren.

6) Genehmigung des Ankaufs der Aktien der Portland⸗Cementwerke „Preußen“ Act.⸗Ges., Ennigerloh.

7) Umlage der Dividende auf die Aktionäre ver Ack⸗Ges. Anneliese und der Act.⸗ Ges. Preußen zufolge Betriebever⸗ einigung beider Werke.

Zwecks Ausübung des Stimmrechts sind

die Aktien oder Reschsbankdepotscheine

mindesteus 3 Tage vor der Ver⸗

der Direction der Dis contv⸗Gesell⸗

Bielefelb oder bet einem Notar zu hinterlegen und ist die Hinterlegurg durch eine Bescheinigung der Hin terlegungsstelle

Ihre Verzinsung hört Van früheren Auslosungen noch rück⸗

den

sanmlung bei der Gesenschafr oder hei—

Deutsche Schnellbau

Aktien Gesellschaft Spandau. Hlermit laden wir unsere Aktionäre zu

am Donnerstag, den 10. April

1919, Mittags 12 Uhr, m unseren

Büroräumen, Eharlottenburg, Stein⸗

platz 3, stattfindenden ordeutlichen

Generalvertammlung ein.

Tagesordnungt

1) Entgegennahme des Jahresberichts. 2) Vorlegung der Bilanz nehft Gewinn⸗ und Verlustrechnung für 1918.

3) Beschlußfassung über Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrats.

4) Wahlen zum Aufsichtsrat. Zur Teilnahme an der Generalver⸗ sammlung sind diejenigen Aktionäre be⸗ rechtigt, die spätestens am 3. Werk⸗ lage vor der Generalversammlung bis 6 Uhr Abends im Büro der unterzeichneten Besellschaft ihre Aktien oder eine Bescheinigung über die bei der

Reichsbauk oher bei einem deutschen

Rorar erfolgte Hinterlegung dieser Aktien

eingereicht haben. [82405]

Deutsche Schnelbau Aktien⸗Gesellschaft.

Der Vorstand.

R. Roese. Müller⸗Raschdorf.

[82465] ““

Deutsche Schiffsbeleihungs⸗Bank

Aktien⸗Gesehschaft, vamburg.

Einladung zur ersten orpentlichen

Generalversammlung der Aktioväre

am Dienstag, den 15. April 1919,

Jormittags 11 Uhr, im Sitzungs⸗

saale der Commerz⸗ und Disconto⸗Bank,

Hamburg, Neß 9.

Tagesorduung:

1) Geschäftsbericht des Vorstands sowie Vorlegung der Bilanz nebst Gewinn⸗ und Verlustrechnung und Vorschlag zur Gewinnverteilung.

2) Bericht des Aufsichtsrats über die Prüfung der Bilanz, der Gewinn⸗ und Verlustrechnung sowie des Vor⸗ schlags zur Gewinnverteilung.

3) Beschlußfaossung über die Genehmi⸗ ung des Abschlusses und die Ent⸗ lastung des Vorstands und des Auffichts⸗ rots sowie über die Verteilung des Reingewinnt.

4) Wahten zum Aufsichtsrat,

Diejenigen Aktionäre, welche sich an der

Generalversammlung beteiligen wollen,

hahen ihre Aktien spätestens am

12. April ds. JIs. während der üb⸗

lichen Geschäftsmunden

bei der Gesellschaft oder der

Commerz⸗ und Disconto⸗Bank, Hamburg,

Bereinsbank in Hamburg, Pam⸗ burg,

M M. Warburg & Co., Ham⸗ urg, Commerz⸗ und Disronto⸗BVank, Deutsche Nationalbank Komm.⸗

Ges. a. A., Bremen,

Olbenburgische Landesbank, Olden⸗

urg⸗ Banthaus J H. Stein, Cöln a. Rh., J. Dreyhfus & Co., Fraukfuart

a. M., Mitteldentsche Privatbank A.⸗G., Magdeburg, oder bei einem Notar zu hinterlegen und dis zum Schluß der Generalversammlung daselbst zu belassen. Von der Gesellschaft oder den sonstigen vorstehend bezeichneten Hinterlegungsstellen werden den auf Grund obiger Vorschriften zur Teiluahme an der Generalversamm⸗ lung Berechtigten Eintrittskarten aus⸗ gehändigt. Hamburg, den 14. MIrl 1919 Peutsche Schiffsbeleihange⸗Bank

Aktien⸗Geselfwaft. Der Vorstand.

[82458] Einladung zur ordentlichen Geueral⸗ versammlung der Aktionäre auf Mitt⸗ moch, den 9. April 1919, Vor⸗ mittags 11 Uhr, in den Geschaͤfts⸗ räumen der Allgemeinen Lokal⸗ und Straßenbahn⸗Gesellschaft, Verlin, Köthener Straße 40/41. Tagesordnung: 1) Geschäftsbericht des Vorstands für 2) Beschlußfassung über die Vermögens⸗ übersicht sowie die Gewinn⸗ und Verlustrechnung für 1918 und über die Entlastung des Vorstands und Aufsichtsrats. 3) Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern. Die Aktionäre, welche an der General⸗ versammlung teilnehmen wollen, haben ihre Aktien oder über dieselben lautende Hinterlegungsscheine der Reichsbank oder eines deutschen Notars bis einschließtich 5. April d. J. in Berlin bei der Berliner Handels⸗Gesellschaft, der Heutschen Wank, der Nationalbank sür Dentschland ober den Herren Delbrück. Schickler c Eo., in Frank⸗ furt a. M. bei der Filiale der Deut⸗ schen Bank, den Herren Gebrübver Sulzbach oder dem Bankhause Jakub S. H. Stern, in Leipzig bei der Allgemeinen Deutschen Credit⸗An⸗ stalt, in Breslau bei Herrn E. Hei⸗ mann zu binterlegen. 8-8 w-rbv. d. - Köthener Straße 40/41 II, zur Einsicht für die Herten Aktionäre aus.

Allgemeine Lokal⸗ und

liegt vom 25. März

in unserem Geschäftslokal, Si

Hasseruder Papierfabrik, Ahktiengesellschaft, Heidenan, Brz. Dresden.

fabrik A. G. werden hierdurch zu einer ordentlichen Generxalversammlung auf Sonnabend, den 12. April 1919, Nachmittags 4 Uhr, ig dem Sitzungs⸗ saale der Minteldeutschen Privatbank A.⸗G. in Dresden eingelnden. Tagesdardnung: 1) Vorlegung des Geschäftsberichts, der Bilanz und der Gewinn, und der Verlustrechnung für das Jahr 1918 sowie Bericht des Aufsichtsrats über die Prüfung des Rechnungswesens, Beschlußfassung über Genehmigung dieser Vorlagen. 2) Beschlußfassung über die Verwendung des Reingewinns. 3) Beschlußfassung über Erteilung der Entlastung an Vorstand und Auf⸗ sichtsrat 8 Nach § 17 unseres Gesellschaftsverkrags müssen Aktionäre, welche in der General⸗ versammlung stimmen oder Anträne zu derselben stellen wollen, ihre Aktien spätestens 3 Tage voe der General⸗ versammlung, den Tag der Hinter⸗ legung und der Generalversammlunzd nicht mitgerechnet, hinterlegen. Statt der Aktien können auch von der Neichsbank oder einer öffentlichen Behörde ausgestellte Depotscheine hinterlegt werden. Diese Hinterlegung hat bis zum S. April 1919, und zwar entweder bei der Mittelbentschen Privatban A.⸗-G. in Dresden, nder G bei der Filiale der Mitteldeutschen Privathank A.⸗G⸗ in Halberstadt oder in Werutgerobve, oder beim Bankhans Mooshake K Linde⸗ mann in Halberstart, oder 18 bei der Gefellschafts kasse in Peidenan

zu erfolgen. Bez. Dresden,

peibenau,

13. März 1919. Der Vorstand. Rud. Türk.

(824611 Chemische Werke vormals P. Rümer & Cn. A.-G.,

Nienburg/ Saale.

Die diesjährige 22. ordentliche Ge⸗

nexalversfummlung unserer Gesellschaft

findet am Mittwoch, den 9. Abril

1919, Vormittags 10 Uhr, im Ver⸗

waltungsgebäude der

Chemischen Produkten⸗Fabrik Pommerens⸗

dorf in Stettin. Viktertaplatz Nr. 8, statt.

Tagrsordunng:

1) Geschäftsbericht des Vorstands sowie Vorlage der Bilanz und der Gewinn⸗ und Verlustrechnung per 31. Dezem⸗ ber 1918. .

2) Bericht des Aufsichtsrats über die Prüfung der Bilanz, der Gewinn⸗ und Verlustrechnung und des Vorschlags zur Gewinnverteilung.

3) Beschluß ühber die Genekmigung der Bilanz und über die Verteilung des Reingewinns somwie Entlastung des

Vorstands und Aufsichtsrats.

4) Wahl von Mitgliedern des Auf⸗ sichtsrats. ¹

a. d. Saale, den 14. März

Der Auffichtgrat. Hans Haase. 1S2432 1 1.

Speicherei⸗ und Speditions⸗ Aktiengesellschaft.

Die Aktionäre unserer Gesellschaft wer⸗ den hierdurch zu der am Montag, den 14. Bpril 1919, Nachmittags 5 Uhr. im Sitzungssaalre der Deutschen Bank Filiale Dresden, Dresden, Rinsstraße 101, stattfindenben orbentlichen Generalver⸗ sammlung eingeladen. G Ingesorbnungt—

1) Vorlegung der Bilanz, der Gewinn⸗

und Verlüftrechnung für 1918 sowie

den

. 8u ———y—

Aufsichtsrats; Beschlußfassung dar⸗ über zund über die Verteilung des Reingewinns. 2) Entlastung des Vorstans und des Aafsichtsrats. 3) Wahlen zum Aufsichtsrat. Zur Teilnahme an der Generalver⸗ sammlung ist jeder Aktionär berechtigt, welcher seine Akisen oder von einer deurschen Notenbank oder einer deutschen Stautshehörbe ausgestellte Hinterlegungs⸗ scheine uͤber solche spätestens fünf Tage vor dem Tage der Geueralversamm⸗ lung, entweder 1) bet der Gefehschaftskasfse in Dresden oder 2) bei ber Deusschen Wank Filiale Dresden in Presden gber 3) keider Anlgemeinen Deutschen Cre⸗ dit⸗Aastalt, Abteilung Hresden unter Beifügung eines mit seiner Unter⸗ schrift ader derjenigen des Ansstellers der oben gehachten Hinterlegungsscheine ver⸗ sehenen Nummernverzeichnisses hinterlegt. Auch kann binnen gleicher Frist die Himter⸗ legung bei einem Notar erfolgen. Jede hinterlegte Aktie gewährt mme.

Rteso, 8 Drerden, den 15. Mäarz 1919. peditions⸗Akzien⸗

eine

Straßenbahn⸗Gesellschaft

nachzuweisen.

Der Vorstand.

Speicherei⸗ und chtsrat.

b Die Aktionäre der Hasserüder Papier⸗

des Berschts des Vorstands und des!

Verein chemischer Fabriken.

Die dlee lührige orbentliche General⸗ versamvlung unserer Gesellschaft ist auf

Nachmttags 8 Uhr, im kleigen Saale ver Neuen Börse zu Bréglau anberaumt. Dieientgen Britonäre, welche sich an der

Generalversommlung beteiligen wollen,

haben dies spütestens am 4. Tage vor

dem Versammlungstage bei dem Burd Unseter Gesellschaft in Iba⸗ck Merieuhütte bei Saarau oder bei einem der Preczlauer Bank⸗ häuser Schlesischer Bankverein, Filiale der Peutschen Bask,

G. v. Pachaly’s Enkel anzumelden. Mit der Anmeldung sind die Akrien nebst einem doppelten Ver⸗ zeichnisse oder die Bescheinigung eines

Notars über die bei ihm erfolgte, die

Pflicht zur Aufbewahrung bis nach Ab⸗

haltung der Generalversammlang be⸗

gründende Niederlegung zu übergeben.

Wegen der Vertretung von Aktionären,

welche nicht persönlich erscheinen oder er⸗

scheinen können, wird auf § 28 des

Statuts hingewiesen.

Im Büro unserer Gesellschaft zu Ida⸗

& Marienhütte liegt der Jahresbericht

für 1918 vom 3. April 1919 ab zur Ein⸗

sicht der Akzionäre aus und kann derselhe von diesem Tage ab sowohl bei uns wie bei den obengenannten Bankhäusern in

Empfang genommen werden.

1 Tagesvrdaung:

Die im § 33 des Statuts bezeichneten

Gegenstände:

Vorlage des Geschäftsberichts.

Genehmigung der Gewinn⸗ und Ver⸗

lustrechnung und Gewinnverteilung für 1918. Erteilung der Entlastang an den Vorstand und Aufsichtsrat.

Wahl von Aussichtsratsmitgliedern.

Antrag: Den Beschluß vom 2. April 1913, die älteren Beamten betreffend, dahin za erweitern, daß die Grenze des pensionsfähigen Einkommens von b,Sg8. auf 6000,— erhöht wird.

Ida⸗ und Marienhütte bei Saarau,

den 15. März 1919.

Der Vorsitzende des Ausfsichtsrats:

Eugen von Kulmtz.

Aktiengesellschaft für Areal⸗

verwertung, Leipzig.

Die Aktionäre unferer esellschoft

werden hiermit zur orbentlichen Ge⸗

nernsversammlung für ienstag, den

15. April 1919, Nachm. 45 Uhr,

im Bankgebäude der Commerz⸗ und Dis⸗

conto⸗Bank Filiale Leipzig in Leipzig,

Schillerstr. 6, eingeladeg,..

Tagesorbdüung:

1) Vorlegung des Geschäftsberichts und Rechnungsabschlufses sär das Jahr 1918 und Geuehmtgung desselben.

2) Entlastung des Vorstands und Auf⸗

sichtsrats.

3) Aufsichtsratswahl.

Dlejentgen Akrionäre, welche! an der

Generalbersemmlung keilnehmen wollen,

haben lhre Altlen—

bei der Gesellschaftskasse in Leipzig,

bei der Commerz⸗ und Discoato⸗

Baak Filiale Leipzig in Leipzig oder bei einem veutschen Notar

bis spätessens 11. Npril 1919,

Abends 6 Uhr, gegen Empfangs⸗

bescheinigung zu hinterlegen. Falls die

Hinterlegung bei einem Notar erfolgt,

muß die über die Hinterlegung, aus⸗

lustellende, mit genauer Nummernängabe versehene Bescheinigung bei dem Vorstand

der. Gesellschaft bis zum 11. April 1919,

Abends 6 Uhr, eingereicht sein.

Leiyzig, den 15. Mä.;3 1919.

Der Aufsichtsrat. Max Proft, Vorsitzender.

(82437]

Pyurtland-Cement. Werne „Preußen“ Aktiengesellschaft, Ennigerlohy i/Westfalen.

Die Aktihnäte werden zu der am

Hounersing, ten 10. April 1919,

Nachmitztags 6 Uhr, in Enutgerloh,

Gasthef Fleuter, stattfindenden ordent⸗

lichen Generalversammlung eingeladen.

Die Tageorduung lautet:

1) Vorlgge des Geschäftsberichts sowie der Bilanz und der Gewinn⸗ und Verlustrechgung für das Jahr 1918.

2) Beschlußfassung über die Genehmi⸗ gung der Bilanz und über die Ver⸗ wendung des Reiugewinns.

3) Beschlußfassung über die Entlastung von Aussichtsrat und Vorstand.

4) Wahlen zum Aufsichtsrat. .

5) Beteiligung der Aktionäre an der Dividende der Anneliese Portland⸗ Cement⸗ und Wasserkalkwerke, Aktten⸗ gesellschaft, Ennigerloh, zufolge Ver⸗ einigung des Betriebs beider Werke.

Zur Teilnahme an der Generalversamm⸗

lung sind diejenigen Aktionäre berechtzat,

welche spätestens am 2. Werktage vor der anbergumten Geueralverfamm⸗

ehes⸗ t hinterlegen oder dem Vor⸗ stande den Nachweis der Hinterlegung der Aktien bei einem Notar ober bei der Pireectien der Discauto⸗Gesellschaft in Berlin oder deren Filiale in Biele⸗ feld beibringen und die Aktien beziehun, s⸗ weise den Nachweis der Hinterlegung der Aktien daselbst bis nach Ablauf der Ee⸗

Paul Millinaton Herrmann, Vorfitzender .

neralversammlung belassen Der V

.

8

28

Sonnabend, vden 26. Aprit 1919,

Uang ihre Aktien bei dem Vorstande der