1919 / 70 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 26 Mar 1919 18:00:01 GMT) scan diff

hh spütestens in dem auf den 29. Ok⸗ tober 1919, Voꝛzmtittags 10 Uhs, vor dem Unterz ichn ten Gericht anbe⸗ rzumten Aufaebetsteemine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird A alle, wesche 1uskunst über Lehen böder Tod des Verschollenen m ernrile“ vermögen, ergebt die Aufforderunz, spä⸗ lenens im Aafg botstermine dem Gericht Anzetge zu matzen. 98

Heilsverg, den 20. Mä⸗z 1919.

Amtzgericht.

——

[85990] Aufgebot.

DOer Eigenkaͤtner Albert Koewitsch in Klonofken, vertreten ducch den Rechtsan⸗ walt Heusys in Nordenburg, hat beau⸗ te aat, den verschollenen Eigeankätnersohn Gustav Adolf Koewitsch, geboren am 2. S piember 1867 in Klonosken, zulett

im znlande wohahaft in Kionaften, an⸗

geblich vor 34 Jahren ausgewandert nach Ame ika, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufge fordert, sich spätestens in dem auf des 23 Ohober 1919, VBormtttags 9 Uhr, vor dem unkerzeichneten Ge⸗ richt anderaumten Aufgehotstermine z95 metben, widrigenfalls die Todeserklä ung erfolgen wird. An alle, welch; Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögea, ergeht die Aufforderung, spätestenb in dem Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Nordeaburg, den 20. März 1919. Das Amtsgericht.

[86186]9 Rufgebot.

De Arbeiterin Anna Wionteska, geb. Pamfil, in Strelno hat beantrogt, ben ver⸗ schollenen Ardeirer Ludwig Wisaiemskt, am 5. August 187 in Strelno Amt ge⸗ boren, zulegt wohahaft in Strelno (Keels Strelno), für tot zu erklären. Per he⸗ zeichnete Verschollene wied aufgefordert, sich spätenens in dem auf den 23. Or⸗ tober 1919. Vorm. 10 ¾ Uhr, vor demn unter eichaeten Gericht, Zimmer 7, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrtgenfalls die Todcserklärung erfolgen wied. Au alle, welche Auskunst üben Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergebt die Aufforde⸗ rung, spätestens im Aufgebotstermine bem Gericht Anzeige zu macken.

Szrelno, den 15. März 1919.

Das Amtsgerich n, be [852821] Aufgebot.

Gs haben 1“

1) der Rechtsanwalt Robert Glafer in Brezlau als Pfleger für diejenigen, die Erben

a. des oam 10. Juli 1918 verstordenen Schubmachermeisters Josef Rieger aue Breslau,

b. des am 7. September 1916 in einem Feldlazarett verstorbenen Kaafmanns Al⸗ fied Büchler aus ezrrglau,

e. des am 23. Junt 19/[8 verstorbenen Rittergutsb sitzers Max Fischer aus Brerlau,

d. des am 1. Mal 1917 verstorbenen Kaufmanns Albert Nellhans aus Breslau

werden, 8

2) der Rech sanmwalt Dr. Erast Schrve I in Bieslau als Pfleger für di jenigen, die Erben

n. des am 14. November 1918 in Breslau verstorbenen Rechtskonsuleaten Salo eterubere,

b. des am 25. November 1918 in Breslau verstub nen Oberbahnafüsstenten a. D. Robert Hahn aus Breslau

werden,

3) der Rechtsanwalt Justitrat Bucka in Bieslau als Pfleger für diejenlgen, die Grben

a. des am 23. S ptember 1918 in Mrezlau verstorbenen Kaafmanns Theodor Tarnowort aus Breslau,

b. der am 21. Septemker 1918 in Breslau verstorbenen verwitweten Schaetder Sopbie Teffe, geb. Hermann,

werden,

4) der Rechtsanwalt Justizrat Rogo⸗ eer in Breslau als Pfleger fär die⸗ enz en, die Erben

a. des am 22. Juli 1918 in Breslau vertorbenen Deutisten Oito Meißner aus Breslau,

b. der am 19. August 1918 in Breslau verstorbenen ledigen Zahnarztgehilfin Mar⸗ garecte Langer aus Beeslau

werden,

5) der Rechtsanwalt Dr. Balder in Preblau als Pfleger für diejcnigen, die Erben

a. des am 8. Derember 1918 in Breglau verstorbenen Versicherungsbeamten Karl WDermund aus Brezlau,

b. des am 22. November 1818 in Breslau verstorbenen Bäckermeisters Karl Falke aus Breslau

werden,

6) der Rechtsanwalt Justizrat Heaschel in Breslau als Pfleger für diejensgen, die Erben des am 17. April 1913 ver⸗ storbenen Oberzolleinnehmers und Haupt⸗ manns d. R. Martin Weber aus Jägerndorf in Oesteresch⸗Schl sinwerden,

das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Ausschließung von Nachlaßgläubigern be⸗ antragt. Die Nve lr läubiger werden daher aufgefordert, ihre Fordeungen gegen den Nachlaß der Verstorbenen patestens in dem auf den 3. Innit 1919, Vormittags 10 ½ Uhr, per dem untetzeicha ten Gericht, Museumstraße 9, 11. Stock, Zimmer 298, anberaumten Auf⸗ ebotstermine het diesemn Gericht anzumelden.

je Anmeldung hat die Angabe des Gegen⸗ standes und des Grundes der Forderung zu

wird aufacforbert,

Nochlaß r, we tönnen, unbeschadet desz Mechts, voz den Verbindlichkeiten auß Pllichtteilsrechten Vermächtnissen und Auflagen berücksichti . m werden, von de. Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als sie nach Befriedigung der nicht ausgeschlofsenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt. Auch haftet ihnen jeder Erbe nach der Teitlung des Nachlasses nur für den fetnem Frbteil entsprechenden Teil der Ve bind⸗ lichkeit. Für die Gläubiger aus Pflich⸗ teilgtechten, Vermächtnissen und Auflagen sowie füc die Glänbiner, denen die Erben unbeschränkt haften, tritt, wenn sie sich nicht melden, nur der Rechisnachteil ein, daß eder Erhe ihnen nach der PTeilung des Nachlasses nur för den seinem Erbteil ent⸗ sprechenden Teil der Verbindlichkeit haftet. Brastau den 15. Mäz 1919. Amtsgericht. 41. Geu. I. 21/18 Bd. IV.

2N—

[85857] Aufgevot.

Das Amtsgericht Hamburg hat heute folgendes Aufgebot erkassen: Auf Agtrag der Testamenzsbollftrecker des verstorbenen Zigarrenacbeiterg Luts Gustay Frtedrich Schaper, nämlich 1) bes Hutmachermeister⸗ Fobann Heinrich Anton Schalmever und 2) d's Rechtsanwal’s Dr. Fritz Mülle, beide in Hamhurg, Antragteller jsu 1 be.⸗ teten durch den Amagsteller zu 2, werden alle Nachlaß la biger des am 23. Oktober 1849 in Hamburg geborenen, zuletzt hierselbst, Pinn sherg 31 wohnhaft gewesenen und am 20. Oitober 1918 in Hamburg verstorber en Zigarrenarbeitens Luls Gustev Fiedrich Schaper auf⸗ gefordert, ihre Forderungen bei der G richtsschreiberei des hiesigen Amts⸗ gerichts, Dammthorwall Nr. 37, J. Stock, Zimmer Nr. 131, spaͤtesten⸗ aber in dem auf Freitag, den 16. M 1919, Bormittags 11 ½ Uhr, anberaumten Auf⸗ gebotstermine, Stalhof, Kaiser Wilhelm Straße Nr. I. Stock (2 Treypen), Zummer Nr. 24, anzumelden. Die Anmel. dung einer Forderung hat die Angabe des Gegenstandes und de Grundes der Forderung enthalten. Urkundliche Beweisstücke sfind in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Nachlaßgläu⸗ biger, welche si nicht können, unbeschadet des Rechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pfiichtteils⸗ rechten, Vermaͤchtnissen und Auflagen berüͤck⸗ sichtigt zu werden, von den Erben nur inso veit Befriedigung verlangen, als sich nach Befriedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt; zuch haftet jeder Erbe nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erb tell entsprechenden Teil der Verbindlich kelt. Für die Gläubiger aus Pflichtteils rechten, Vermächtnissen und Auflagen sowie für die Gläubiger, denen die Erben unbeschräukt haften, kritt, wenn sie sich nicht melden, nur der Rechtsnachteil ein daß jeder Erbe ihnen nach der Teilung des Nachlasses aur für den seinem Erb teil entsprechenden Teil der Verbindlich keit haftet.

Hamburg, den 26. Februar 1919. Der Gerichtzschreiber des Amtsgerichts.

77 70,

zu

[86190] In dem Aufgebotsverfabren zum Zwecke der Todeserklärung des verschollenen Land⸗ wirts Theodor Hoffmann von Heimbach bat das Nemtsgerict in Neuwied durch den Zerichtsassessor Dr Wiackser für Recht erkarnt: Der verschollene Landwiet Theodor Hoffmann, geboren am 3 Dezember 1859 als Sohn von Johann Peter Hoffmann und Margaretha, geb. Welcheg, in Heun⸗ hach, zuletzt wohnhaft dasel st, wird fär tot erklärt. Als Zeitpu ktt des Todes wited der 19. Närz 1979, Nachmeltags 12 Uhr, fengestellr. Dee Kosten des Ver⸗ fahrens fallen dem Nacklasse zur Last. Neuwted den 19 Märg 1919. Das Amtsgericht. Das Amtsgericht Närnberg hat am 19. März 1919 folgendes Aufgebot erlassen: e der Nachleßsache bes am 21. SDetober 1918 hier verborbenen Pferdrbändlers Stefaa Gebhardt hat der Nachlaß⸗ verwalter Auzust Bumberger hier ras Aufgebotsverfahren zum Zworcke der Aus⸗ schiteß rg ve w. J.ee bran⸗ teagt. Die Nackaßgläubiger werden daber aufgeferdert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß des verstorbrnen Pfer ebändseis Stelan Gebhardt in Nürnberg spätestens in dem auf Freitag, den 16. Mat 1919, Bormlittaags 10 Uhr, im Stpunegsaal Nr. 112 des Jstizgebäudes an der Fürtherstroße dahrer anberaumten Aafgebolztermine bei dem Amtsgerichte Nürnhbe g anzumelden. Die Anmeldung hat die Angahbe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten. Ur⸗ kundliche Beweisstücke sind in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nach laßgläubiger, die sich nicht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Verbindlichteiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen berück⸗ chtigt zu werden, von den Erben nur in oweit Befriedigung erlangen, als sich agach Befriedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergiht. Auch haftet 8 jeder Erbe nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erb⸗ teil entsprechenden Teil der Verdindlich keit. Für die Gläubiger aus Pflichtteils rechten, Vermächtnissen und Auflagen so⸗ wie für die Gläubiger, denen die Erben

der Rechtsnachteil ein

enthalten. Urkundliche Baweisstücke sind in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die

unb schrintt haften, tritt, wenn sie 8 g

nicht nur daß jeder Erbe ihnen nach der Teilun Nachlasses nur für den seinem Erbtell

melden,

Der PentHeeschteidet des Amtsge ’chts Nüraberg.

[8528685 Gabenaunfgevot.

zin 19. April 1888 tn vetst'rhen ie GBeinswalde die Wirtswitwe Kuolige Naauchemökt, geb Dregoschewattz. Ihr Sohn Ka l Nagaschewekt, Al sitzer in Geierswalde, hat beantragt, ihm einen Erbschein zu erteiten, daß er der einzige Erbe in, da seine Geschmister, besonders auch die Kärnerfrau HPeiarteite Werner aus Sestenthal kiaderlos verstorben seien. Wer außer ihm ein Erbrecht geitend machen will, möge sich bis zum 15 Mai biees Jaßres mündlich ober scheiftlich melden, anderafalls dem Genannten der brantragie Aus veis ertellt werden wurd.

Oste ode, Ostpe, den 10. März 1919.

Amtegeeicht. [85283] Aufgebot.

„m 1. Novemb-r 1913 verstarb in Stelrin der baselbst, Mahlenbergstrass 12 woh haft gewesene Obereisenbahna sittent Oito Utech. Seive gofetzlichen Erhen viterl'cherseits siad ermitteit. Nichtn er⸗ mittelt sind seine gesetzitchen Grben mütter⸗ liche seite, nämlich die Erben der am 25. Dehmber 18135 in Masdorf geborenen und am 18. Deyrmber 1902 in Stetitr verstorbenen Zyalermeisterwiwe Jo⸗ hanna Gophte Uioch, geb. Stüdemann. Hiese unbekannten Erben werden aufge⸗ fordert, ihre Ansyrücht vis zum 24. Mat TOI9 beim unterzeichneten Wericht an⸗ zum loen und nachzuw isen, widrtgenfallt ihr Erbrecht unberscküchtigt betbt.

Stettin, den 8. März 1919.

Dast Amtegerrcht.

[85992 Bekaummachtng.

im Beistande ihres Ehemannets, des Ober zuchhalters Friedrich Hesfmann, vertreten durch bie biosig n Recꝛtsanwälte Dres. Haltier, Blobhm, Hübbe und „Matthiessen, sind durch Urteil des biesigen Amts⸗ gerlchts, Abt lung für Aufgebotssahen, vom 21. März 1919 die Priortirätrakrier der Wiaterschen Papier⸗Fahriken 9 t. Ntr. 334, 435, 336, 1429, 1439, 1989, 3076, 4116, 4117 uns 4145 üöber je 300 sfür kraftios erklärt worden. Gantvurngn. den 21. Mäcz 1919.

Der Gerichtsschreiben des Amtsgerichts.

859931 Weze nnt achung.

Auf Antrag der Frau Caroline Röhn, aehb. Bach, ia Saac⸗Backendelm (Elsa), für sich und nameng ihres in Burg⸗ZBreuss zer Saal (Elsaß) wohnboft g⸗wesenen und sich 2. Zt. in fronzösischer Gefangenschze vefi diichen Eheman es, des G meinre⸗ först rs Heinrich nöhe, vertreten urch der Rechtsanwult Jrsitzrat Engelhorn in Saargemünb (Lothringe“) siod durch Urtet des hiesi en mtsgerschte, Abteilung fü⸗ Aufgebotsachen, vom 21. Marz 1919 de 4 % igen Hypothekenpfandbriefe der Hypo⸗ thekenbank in Hamburg, Serie 573 Lit. F Nr. 55 650 über 100 ℳ, Serie 573 Lit. F Nr. 55 651 über 100 und Serie 602 Lit. B Nr. 154 386 über 1000 für kraftlos erklärt worden.

Hamburg, den 21. März 1919.

Der Gerichtzschreiber des Amtsgerichts.

[86189]

Duch Ausschlußurteil des unterzeichneter Berichts vom 20. Mär, 1913 iist der verscholene, am 21 Februar 1856 geborene Zimmermann Karl Auaust Erarke aus Nieder Schönfeld für sot erklärt. Zeu⸗ puntt den Todes: Mitternact vom 31. De⸗ hember 1908 zum 1. Jaauar 1909.

Amtsgericht in Bunzla. [85994] 1

Durch Ausschlußurteil des unterzeichneien Herichis vom 18 Mär⸗z 1919 ist der See⸗ mann Ferbinand Wierse, gebores am 2⁄. Oktober 1865 zu Mühlenbuück bei Geltmg, für tot erklätt worden.

KRappels, den 18. . 4 ½ 1919.

Das Amtsgericht. Abt. 2.

Durch Ausschlußurteil des unterzelchneten Herichts vom heutigen Tage ist der am 25. Septemher 1856 in Zichz geborene Handarbeiter Hugo Müller für tot eckläͤtt. Ale Todestag ist der 1. Jannar 1809 festaest Bt.

Souvershausen, den 20. März 1919

Schwarzburgisches Amt’gericht. I. [85996]

Darch Ausschlußurtell vom 13. März 1919 ist ver verschollene Besitzer Juargis Lilba aus Medischkehmen, geboren am 15. März 1869 in Kutturre, für tot erklä t. Als Zritpunkt d418 Todes wir der 30. Aprtl 19/18 festgest⸗lt. .“

Tilsit, den 13. März 1919.

Das Amtsgericht.

Keller. 1 [85997] In Sachen Balles, Therese geb. Späth. Zimmermannsehefrau, in Miltenderg, Klägerin, vertseten durch Rechtkanwant Dr. Elbert in Aschaffenburg, geger SGalles, Karl, Zinmermann, zalept wohnhaft ig Aschaffenbura, nun unde⸗ kannten Aufen halts, Beklagten, wegen Eh scheibung, ist Termin zur mündlichen Vechandlung über die von der Kiägeri⸗ gegen den Beklagten erhobene Kiage be⸗ stimmt auf Donnerstag. den 12 Junt 1919, Vormittage 9 Uhr,. Sitz nge⸗ saal Nr. 98. Z 1 diesem Termin laden der klägerische Vertreter den Hen ten Karl Balles zur mändlichen Verhandlang

üͤber die Klage vor die Zivilkammer des Landgerichts Aschaffendurg mit der Auf⸗

I“ sdurch einen

Aut Anteeg der Ebefrau Helga Hoff⸗ mnann in München, Lerchenfeldstraße 11,

1 zu seinet Peitretung einen

sem Gericht zugelassenen Rechtsaawoelt zu bestellen. gebt dahin zu erkennen: I. Die The der Streitet ile wird ges Hteden. I1. Der Be⸗ klagte werd als der schuldige Teil erklart 111 Der Beklagte hbat die Kosten des Rchtestreits zu tragen. Da die öͤffent⸗ sche Zustellung der Klage an den Be⸗ fklagten Karl Balles bewilligt ist, wird vorstehender Auszzug mit der Termink⸗ dest mmung zum Z vecke der öffentlichen Zust Uaag an deuselden dekannt gemackt.

Aschaffenvura den 21 März 1919.

Gerichteschreiberet

bes Landgerichts A-chaffenburg.

[86193] Oeffentuche Zatteklung.

Die Ehefrau Seefahrers Augast van de Sandt, Frieda geb. Krete, gen. Scheel, zu Minden, G aubigerin, Prozeßbevoll⸗ mächtigter: Justizrat Dr. M yer 1 in Zteiefelo, labet ihren Ghemann, den See⸗ fahrer Auguft vaag de Sandt, früber i⸗ Miaden, Schu’duer, dessen jetziger Aaf⸗ embalt unbekonnt ist, unter der B haup⸗ tung, daß das Amteg richt Minden unterm 29. Januer eine Zusatzderfünung erlassen (— G. 2/19 —) und darin der Glä ibwert⸗ zufgegeben hat, dinnen einer drei röchizen Frist den Schaldner zur PBerhandlung über die Rechtmäßegkeit der Verfügung vor das Landgericht zu laden mit dem Aantrage, die ei stweilige Verfügung vom 29. Januar 1919 aufrecht zu erhallen und die Kosten des Verfahrens dem Geagner aufzuerlegen, zuc mündlichen Ver⸗ handtung über die Rechtmäßigkeit der Au weitgen Verfügumng vor die erst⸗ Ziollkkammer des Landgerichts in Bielefeld uf den 12. Mai 1919 Wormitta. 8 10 Uhr, mit der Ao⸗fforderung, sich bei diesem Werichte zu⸗ zelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll⸗ mächtigten vertreten zu lossen.

Bieleseid, den 20, März 1919.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichie.

([85998] Oeffentliche Zuste Unug.

Her Schreimnergehilfe Wilbelm Fausten i¶n Bonn, Brüdergasse 15, Prozenb voh⸗ möchtgter: Rechtsanwalt Justizrat Merzer in Bonn, kiagt gegen seine Eheftau Wilrhelm Fansten, Marig Katharina, geschteberne Schusping, gehorene London, rüher in Hüsseldorf, Kahnstraze 70, z. Zt. uebekannten Aufentkaltgorte, wenen Fhescheidung, mit dem Anirag, die zw schen ven Parteien am 19. Novemder 1912 von vem Standesbeamten mu Düsseldorf ge⸗ chlossene Ehe zu schelden, die Bekiagt⸗ für den schuldigen Teil zu erklären und ;5r bie Kosten des Rchtestreits zur Lat⸗ zu legen. Der Kläger ladet die Be⸗ klagte zur mündlechen Verhandlung des Rechtsstreits vor die erste Zivilkammen des Kandgertchts in Bonn auf den 3. Jun! 1919, Bormlittags 5 ½ Uhr, mit der Aufforderung, sich darch einen bei der vorbezeichneten Gerichte zugelassenen An⸗ palt als Prozeßbevollmächtigten vertreter zu lassen. Zum Zwo cke der öffentlichen Zustellung wied dieser Auszug der Klage bekanntgemacht. 1 R. 22/19.

Ronn, den 14. März 1919.

BVater, Gerichtsschreiber den Landgerichts.

[85999) Oeffentliche ZusteUung. Die Ehefcou veo Ztazmermanns Kerl [Orto Banse, Martha geb. Dietric, zu Cessel, Kastesalsgasse 18, Prozeßbevoll⸗ naͤchsigter: Rechsanwalt Dr. Müller in Cassel, klagt gegen ihren Ehemann, den Zimmermann Kaol Otto Gar se zu Cassel, z. Ze unbekannten Aoufent⸗ halts, mit dem Ant ag auf Ehesche dung Hie Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtaeftreiss vor die II. Ziectikammer des Landgerichts n C ssel auf den S 4. Mat 1919, Vor⸗ mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zu⸗ gelassenen Rechtsanwalt als Proze Hevoll⸗ moͤchttaten vertreien zu lasften. Cassel, den 20. Märi 1910u9. (Ünterschrift) 8 Gerichtsschreiber des Landgerichts. (3600¹] Oeffeutliche Zuftellung. 8. R. 7719. 5. Der Schlosse Fram Kegaer in Ben⸗ rath⸗Reisbolz, Eichelst’aße 93, devollmächtigte: Rechet nwaͤlte Dr. Opper⸗ beimer und Dr. Wirv, in Püsselvorf, kürgt gegen seine Ehefrav, Maria geb Ogtenocker, ietzt vnbekannten Aufe thafts, früher in Benrath, Eichelstroß 93, unter der Behzuptang, daß die Beklacte die Ehe gedrochen babe, mit vem An⸗ trage, die Ehe der Parteten zu scheiden, die Beklagte für den allein schuldige⸗ Teil zu erklären und ihr die Kosten des Rechtattreits aufwerlegen. Der Kläger ladet die Bekiagte zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtöstreils vor die 8 Zivilkammer des Landgerichts in Düsseldor! auf den 24. Mai 1919, Vormittags 10 Uhr, mit der Auf⸗ forderung, sich durch einen bei diesem Ge⸗ richte zugelassenen Rechtsanwalt als Pro⸗ eßb-vollmaͤchtigten vertreten zu lassen. Düfseldorf, den 17. März 1919. (L. S.) Heinlin, L.⸗G.⸗AFsift., Gerichtsschreiber des Landgerichts. (86003] Oeffeutliche Zustehnug. 2 R 40/18. In Sachen des Landwirts August Möller in Großentaft, Prozeßdevoll⸗ mächtigter: Rechtsanwalt Dr. Kotef in Hanau, gegen seine Chefrau J hannette, genaant Kuise Möller, geb. Ueger, f uͤber in Deisfeld, stzt und kannten Aufent⸗ halts, wagen Eheschetdunz, Kläzer die Beklagte zur w-b handlung Rechteste 1

er⸗

Der Antrag der Klägerin;

Proꝛrß⸗

labet der 1

dilkan mer des Landgerichtt in Hanan uf den 27. Mai 1919, Vormiztags hr, mu der Aussorderung, sich durch einen bei diesem Gericht zugelssseaen Rich wanmwalt ais Prozeßvevollmächligten vertreten zu I ssen. 8

Honau. den 13. März 1919. (L. S) Schmidt, Landgerichtesekrelär,

7 ₰28

Gerichtsschreiber des Lindgertchts.

[86904] 8 In der Ehescheidungslache des Bärs⸗ beaaten Ca l fertedrich Eag⸗elheorn in Hetseiber⸗, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Kaufmann in Heideiberg, gegen seine EFhefraa Dora Engeihoeon, geb. Knoce, iusetzt in Hannover, jtzt unbelannten Agfemhaits, ladrt der Kläger die Be⸗ Irnne auf den auf Mittwoch 4. Jant 19 19, Vorm 9 Uhr, vot des I. Zioii⸗ kammer des Londgerichts hier bestimmten Termin zur mündlichen Verhandlung; er muimmt Beizug auf bie bereits zagestellte Heiselberg, den 19. März 19139. Der Gerich sschresber des Laadgerichts (86005]1 Oeffentliche Instellung. Herroen, Karl, Friseur und Zaha⸗ techniker, in Enkenbach, vettreten durch Rechtcanwalt Jußtsrat Dr. Wadlinger dohter, klagt gegen Hriene Herrgen, geb. Clemens, früber in Enkendach, jetzt un⸗ bekannten Aufenthalts, auf Ehescheidung, mnit bem Aatrage zu erkennen: I. Die the der Parteien wird aus Verschulden der Beklagten geschieden. II. Die Be⸗ kiagte hat die Koösten des Rechtsenetts zu tragen. Kiager ladet die Beklagte zur mündlschen Verhandlung des Rech'sstrens vor die Zipllkammer des Landgerichts Kaiferslautern auf den 25. Juni 1919, Poruntittags 9 Uhr, mit der Aufzorderung, einen bei diesem Gerschte zugelassenen Rechtsanwalt zu besteken- Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekanm gemacht. 88 Raiserslautern, 18. Mär; 1919. Der Gerichzsschreiber des Landgerichtt. [386009] Oeffestliche Zastellung. Etise geb. Baur, Eheftau des Schlossers Fosef Eiristton Carl Schwid ia Je⸗ ugen, O. A. Kirchheim u. T., vertreten zurch Rechtganwait Biersch in Kuchbeim u. T., klagt gegen ibren genaanten Che⸗ mann, zurzeit unbekannten Acgeentholig, auf Ehescheidung mit dem Antrage, die von den Hacteien vor dem Standesamt Fesingen am 3. Auguft 1914 eingecangene* Fhe zu scheiden, den Beklogten für dn schuldigen Teit zu erklären und tu die Fosten des Rechteéstreits zu vo urteilen und ladet den Betlagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die e ste Zivilkammer des Landgerichts Um auf Mittwanz den 4. Junz 191989,. Vor⸗ mittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforde⸗ rung, einen dei dem gedachten Gerichte zu⸗

Ulm, der 21. März 1919. 8 Gerichtsschreibe ei deß Landgerichts. Landgerichtssekretär Schwenzer. [36000] Oeffentliche Zustellung.

Der Bergchann Hermann Kasel in

Homberg⸗Hochbeibe, Eiseustraße 25, Pro⸗

zeßbedolmächtigter: Rechisanwait Hoff⸗ mans in Kleve, klagt gegen seine Ehehzau,

Tbeodora ged. Spreen, früber zu Meer⸗ beck b. Mörs, jetzt urbekannten Kuf⸗

emhalts, unter der Behauptuagg, daß die

Zeklagte Eh bruch treibe, mu dem An⸗

trage auf Schewung. Der Kläzer ladet

die Beklagte zur mündlichen Nerhandlung

d-s Rechtsstreits vor die 2. Zwilkammer

des Landgerichts zu Kleve auf den 11 Nuli

1919, Pormittags 9 Uhr mit ber Anf⸗

forderung, einen bei 1

—,—

dem gedach en Ge⸗ richte zugelassenen nwalt zu bestellen. Ziun Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Augzug der Klage kbekannt gemacht. Kleve, den 13 Mäcz 1919. 9 Vollmering,

Gerichtbschreiber des Landgerichis.

[86021] Oeffentitche Zusstellung. Die mtnderfäheige geboren am 14. März 1917 in Beelef ld. Peoz bevollmächtiater: Rechtcanwalt Schloß in Offenbach a. M. klagt gegen den Werkzeugschtofser Karl La sch. fröher in Offenbach a. M., Feldste⸗., 1 tzt unbe⸗ kaunten Aufenthalts adwesend, unter der Behauptun, die unverehelichte Stütze Marie Hackspiel, jehzt in Bielefeld, Am Sparenberg 4 wohnhaft, bdade am

gebonn. Der Beklagte habe der Kindes⸗ mntter innerhalb der ges⸗tzlichen Emp⸗ sänguiszeit, nämlich vom 16. Mat 1916 bis 14. Sepiember 1916, beigewohrt und werde deshalb als Vater in An proch ge⸗ nommrn, mit dem Anatrage, den Be⸗ klagten zu verurteilen, uanter Anerkennuag der Vaterschaft der Klägerin vom Tage ihrer Geburt (14. Märt 1917) an bis zur Vollendung ihres sechzehnten Lebens⸗ jahres als Unterhalt eine im voraus zu entrich ene Geldrente von viert liahrlich 90 zu zavlen, und zwar die rück⸗ stäadigen Beträge sofort und die känftig sällig werdenden vierteljäbrlich im voraus und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erkläten. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklaate vor bas Hessische Amtsgericht in Offenbach 8. M. auf Mittwoch den 20. April 1919. Vormittags 8 Uhr, Saal 19,

geladen. 98 a. Main, den 20. Mün

19. I. S. Unterschrift), 8. 8 (Unterschrift),

gelassenen Anwalt zu kein llen. (R. 31./19.)

Jösepbine Hackspietl,

14. März 1917 die Kräge in außerebelsch

Dritte Beilage

sm Deutschen Reichsanzeiger und Preußischen

11“

Etmatsanzeiger.

Berlin, Mittwoch den 26 März

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E11““

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2) Aufgebote, Ver⸗ lust⸗und Fundsachen, Zustellungenu. dergl.

86010) Oeffentliche Zustellung.

Die offene Ha delsgesellschaft unter der Foma Berrheim, Beer & Co., Berlin FW. 7, Unive sitätste. 3 b, Proseßbevoll⸗ mächtigter: J stizrat Gottschalk, W. 8, Lipzig'rttraße 110/111, kagt gegen den Kaufmann Julius Stern, früher in Herlin, Jägerstraße 55, jetzt in der Schweiz Uabekannten Aufenthalrs, unter der Be⸗ hauptung, daß der Beklagte ihr aue lana⸗ übrigen Effektengeschäften 25 346,85 verschalde, mit dem Antrage auf kosten⸗ pflichige Verurtellung des Beklanen zur g hiung von 25 346,85 nebst 5 vom Hundert Zinsen seit dem 1 Januar 1919 und auf vorläufige Vollstreckbarke tserklä⸗ rung des U teils evtl. gegen Sccherheite⸗ peistung. Die erin ladet den B sagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 3. Kammer für Handelssochen des Landgerichts I in Berlin, Neie F riedrichstraße 16/17, II. Stock, Zimmer 70, auf den 20. Juni 1919, bormittags 10 Uhr, mit der Auf⸗ forderung, einen bel dem gedachten Ge⸗ richte z“gelassenen Anwalt zu bestellen. zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt⸗ gemacht.

Berlin, den 19. März 1910.

Lencer, Sekretär,

Gerichtsschreiber des Landgerichts I.

86011] Oeffentliche Zustellung.

Die Firma Gekräder Hertyp in Edes⸗ lem (Pfalz), Prozeßbevollmächttgter: Rettsanwalt Jusumnat Th. Marcase in Herlin, Potsdamerstraße 9, kr gt gegen de Firma Mandler Bilmos in Sieged, git dem Antrage, die Beklagte kosen⸗ glchtig zu verurteilen, darin zu willigen, seß der von der Klägerin bei der Bank r Handel und Industrie Fitiale Landau ugunsten der Bekeagten eingezahlte und von vorstehender Bankstelle an die Zentrale der Bank für Handel und Industrie in Balm überwiesene, von dieser auf Konto der Beklagten ubertragene Bet ag von 24791,46 nebst Ziasen an die Klägerin ungeꝛahlt wird. Die Klägerin ladet die Belaate zur mündlichen Verhandlung es Rechtsstreits vor die 6 Kammer für Hadels achen des Landgerichts I in Berlin, Neue Friedrichstraß 16/17, II Stockwerk, Immer 76, auf den 17. Juni 1919, Bormittags 10 Uhr, mit der Auf⸗ forderung, einen bei dem gedachten Ge⸗ ichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung

wird dieser Auszug der Klage bekannt „. 5

ggemacht. G Berlin, den 20. März 1919.

Schulze, Gerichtsschreiber des Landgerichts I.

[860/,4] Oeffentliche Zustellung.

Die Alle. Transporig sellschaft vorm. Gon rand & Ucangsl m. b H ia Berlin, Quitzowstr. 11, Prozeßbevohmächtigter: Rechisan valt Justizrat Dr. Dannelewiez in Berlin, Potsdamerstr. 23, klagt gege n die Polnische Lanves⸗Darlehnskosse n Wer chau, Bielanskastr. 10/12 16. 0 97. 19. unter der Behauptung, daß die Beklagte der Klä wrin aus Konto⸗

[lorrentverkehr den Betrag von 18 092 26

schlde und daß Zahlung von der Be⸗ Nanen wegen einer angeblich von der polnischen Regierung verhängten Sperre vicht zu erlangen sei; dorch Erlaß eines Amestes 16. Q 2. 19 sind der Klägerin 265 60 Kosten entstanden, zu deren Erstattung die Bekla te ebenfalls wflich et sei, mit dem Antra!, dte Be⸗ logte kost⸗npfl ch ig zu verurteilen, an die légerin 18 357,86 nebst 5 % Zinsen

seit dem 11. März 1919 zu zohsen, und s

das Urteil eventl. gegen S cherhett leistung fir vorläufig vohstrecksar zu erklären. Die Klägein ladet die Beklagte’ zur mündlichen Verhaadlung des Rechtsstreits vor dir erste Z vilkammer det Landgerichts 1 n Berlin, Grunerstraße, I. Stock, Zim⸗ mer 16/18, auf den 2. Jult 1919. Vormittags 10 Uhr. mit der Auf⸗ sederung, sih du ch einen bei diesem Ge⸗ cte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeß⸗ evollmächtigten vertreten zu lassen. Berltn, den 21. Mäarz 1919.

er Gerichtsschreiber des Landgerichts I.

186016) O ffentl'che Zustellung. nüdie Fi ma E. H tmann in Breslau I, dürg 38,3 Prozeßb vollmächeiater Rechte⸗ walt Dr Balder in Breslau, klagt 8 n den früheren Gutsdesitzer Richard aute, bisber in Berlin⸗L nkowitz, Katser mühelmftr. 74, jetzt unbekannten Auf⸗ Ftbalte, unter der Behouptung, daß der klagte mit ihr im Geschäftsverkehr ge⸗

sanden habe der Art, daß er von ihr

Nerfahrens.

Darlehen gewährt erbalten babe, und daß sie aus diesem Gschäftsoerkehr von dem Betlagten noch 2296 zu fordein habe, daß diese Forderung am 31. Dezember 1918 fällig cewesen sei und daß als Erfüllungs⸗ ort beiderseits Breslau vere nbart worden sei; sie mocht mit der Klage einen Teil⸗ betrag von 300 geltend und beantragt, den Be⸗klaaten kostenrflich ig zu verurteilen, an sie 300 nebit 5 % Zmsen seit 31. Dezemoer 1918 m zahlen und das Urteil für vorlä fig volsst eckbar zu er⸗ klären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht in Bretlau, Schweiznitzer Start raben 4, Zimmer Nr. 165 im I. S ock, auf den 2 Juni 1919, Vor⸗ mittags 9 Uhr, geladen. Breslau den 21. März 1919. Der Gexichtsschreiber des Amtsgerichts.

[86191]

Oeffentliche Zustellung. 2. R. 28. 19.

Die verehelichte Schweizer Marse Bisch ff in Cottbos, Bisma ckstraß 48, Prozeßb vollm cht atee: Rechtea walt Haunen in Cotlbus, klagt gegen ihren Fhemann, den 1chweizer⸗Fleischermeister Hermann Gischoff. fruͤher zu Corthuo, Berlinerstraße, Restauront zur Börse, jett u b kannten Aufenthalts, unter der Bebauptung, daß der Beklagte geschlecht;⸗ krank sei und die Ktläg⸗ria angesteckt habe und daß er sie keschimpft und mißhandert habe, auch nicht für ihren Unterhalt sorge, mit dem Antrage auf Ehescheidung und Verurteilung zu den Kosten des De Klägerin lad t den Bekia ten zur mändlichen Verhan lung des Rettsst eits vor die I!. Z vilkammer des Land enchts zu Cottbus auf den 23. Mai 1919 Vorminags 9 Uhr. mit der Auftorderung, einen bei dem g⸗⸗ dacht⸗n Gerichte zugelassenen A walt zu benellen. Zum Zwocke der öffeotlichen Zustellung wird dieser Auszug aus der Klage bekanntgemacht.

ECotrbus, den 18. Märt 1919. Der Gerichtssch eiber des Landgerichts.

[86002] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Margarethe Hüper, geb. Fscher, in Frankfurt g. M.⸗Oberrad, Offe bacherlandstr. 489, Proz Sbevollmäch⸗ tigter: Rechtsanwalt Dr. Stettenheimer in Frankfurt a. M, klagt gegen ihren Ehemann, den Sortierer Karll Häper, früher in Frankfurt a. M., jetzt un⸗ bekannten A fenthalts, unter der Be⸗ hauprung, daß ihr Ebemimn ein Ver⸗ bältnis unterhalte, mit dem Antrag auf Scheidung der Ehe und Eeklärung des Beklagten für den schuldigen Teil und Auferlegung der Kosten des Rechöstreits Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die fünfte Zivilkammer des Land⸗ gerichts in Frankfurt a. M., Gerichtsstraß“, Zimmer Nr. 126, auf den 2 Juni 1919, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozenbevollmächtigten vertreten zu lassen.

Frankfurt a. M., den 7. März 1919. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[86018] Oeffentliche Zustellung.

Die Firma A. Jassés & C. Trier zu Fankfurt a M., Proz-pevollmächt gter: Rechtsanwalt Berlubeimer daselbn, klagt g gen den Techutker und Kaufmann Vector von Koczian aus B ünn, jtzt unbe⸗ kannten Aufenthalts, und ladet den Be⸗ klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 3. Kammer für Handelssachen des Landaerichts zu Fronk⸗ furt a. M auf den 27. Mai 1919, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforde⸗ rung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Z/m Zwecke der öffentlichen Z stellung wird dieser Ausiug der Flage bekanntgemacht. Frankfurt a M., den 19. März 1919.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

86019] Oeffentliche Zustellung. 2Z. I. 170/19. Die Grundeige tümerin Frau Dr. A. Oettinger Wwe., Hamburg, Colonnaden 5, vertreten durch ihre Gen ral'b⸗vollmäch⸗ tigten, die Architekten Puls & Richter Hamburg, Neuerwall 44, vertreten durch Rechtsanwälte Dres Windmüller, B rcke⸗ meyer, Matthaet, klaat gegen die Re⸗ gierung der rossischen Sozialistischen Föderativen Sowjets⸗Republik. ver⸗ treten durch den russischen Minister des Autwärtigen, aus einer Mieteforderung, mit dem Antrage, die Beklagte kosten⸗ pfl chtig, gegen klägerische Sicherheits⸗ leistung vorläufig vellstreckbar zu ver⸗ urteilen: an die Klägerin insgesamt

18 310,— zu zablen, und zwar am 1. April 19 9 2020,—, am 1. Jmi 1919 270,—, am 1. Juli 1919

liche Zunellung der Ladung des Gleixner

1750,—, am 1. Junuar 1921 1750, —, am 1. April 1921 1750,—, am 1. J li 1921 1750,—, zu, üglich 4 % Zinsen auf die jewetis rücknänodigen Be räge vom Tige der Fäli keit der⸗ ülben an bis zum Tage dr Zablung seitens der Bekla ten oder der Drut. schuldnerin, nlich der Commerz, und Diskonn⸗Bank A. G. Hamburg. Klägerin ladet die Beklagte zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor das Land⸗ gericht in Hamburg, Z vilkammer 1. (Zivil⸗ justizgebäude, Sievekingplatz), auf der 28. Mai 1919. Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge⸗ dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Hamburg, den 21. März 1919.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[86020) Oeffentliche Zustellung.

Die Fiuma Elsbach und Funk in Han⸗ nover, Große Packvofstraße, klagt gegen den Kaufmann Rudolf Hornack, zurzeit unbekannten Aufenthalts, früber in Dan⸗ nover, unter der Behauptung, daß der Beklagte von der Klägerin die in der Klagschrift verz ichneten Waren zu den daber bemerkten Zeiten und den berechnerev, vereinbarten, auch angemessenen Preisen gekauft und übergeben erhalten habe und dafür den Betrag von 111 noch schulde, mit dem Antreage, den Beklagten zu ver, urteilen, an die Klägerin 111 nebst 4 vom Handert Zinsen seit dem 1. Juli 19 4 zu zahlen und die Kosten des Recht“⸗ üreiis zu tragen, auch das Urteil für vorläuft vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verh mdlung des Rechtsstreits wied der Beklagte vor das Amisgericht Hannover, Volgeisveg 1, II. Seock, Neyes Justizg⸗bäubde, auf den 15 Mat 1919. Voemtttags 10 Uhr, Zim⸗ mer 319, aeladen.

Hannvver. den 19. März 1919.

Der Gerichlsschreiber des Amtsgerichts. 18.

[86195] Oeffentliche Zustellung.

Ju Sachen Peter Hermann, unehel. der Theres Peter von Kollersried, Kläger, vertraten durch den Gerichtsv Uzieber Wurm in Regenstauf, gegen Ge xuer, Johann, Korbmacher von Hackenberg, nun unbekannt n Auf nthalts, Keklagten, wegen Vaterschaft und Unterhalts, ist di öffent⸗

bewilligt und Verhandlu gstermiag an⸗ beraumt auf Dienstaag. den 29. April 1919, Nacm 2 Uhe. im Sitzunge⸗ saaie des Amtsaerichis R genstauf. Zu riesem Teumin wird der Beklagte geladen. Es wird der Antrag gestellt werden: Dem Zeklagten wiid zur Seibringung der Adresse der Zeugin Maria Schauer eine Frist bessimmt, nach eren fruchtlosem Ab⸗ lauf er mit seinem Beweismittel für diese Instanz ausgeschloss n wird. Regenstauf, den 19. März 1919. Gerichtsschreiberet des Amtsgerichts.

[86196) O ffeut)iche Zustellung.

Fräulein Lutse Schütz, Wirtin in Stutt⸗ aart, Dauptstätterstr. 21, Prozeßbevolm. H iarich K öttinger in Stutgart, Heu⸗ steigstr 30, klagt geoen den Johann Schmidl, ledigen Maschinena beiter von Z cherin, Bez.⸗Amts Ingolstadt, z. Zt. mit u bekanntem Aufentbalt abwesen’, unter der Behauptung, daß der Beklaogte in ihrem Gasthaus vom 7. auf 8. Okrober 1917 genä btigt und dabei 2 Bettücher und 1 Wecker im Wert von 36 ge⸗ stohlen habe, mit dem Antrale auf kosten⸗ fällige Verurtellung zur Zahlung von 36 . Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amisger cht Stuttgart⸗Stadt, Archivstr. 15, auf Mittwoch. den 28 Mat 1919, Vormitt⸗gs 8 ¾ Uhr, Saal 47, geladen.

Ztuttgant den 14. März 1919. (L. S) Amzsgerschtssekretär Oechslin.

[86023] 8

Zur Festsetzung des Uebernahmepreiset für einen vermutlich P. Schulze, Man⸗ chester, bei Ewld oy der Beck, Barmen, enteigneten Ballen Wollgarn wird am 8 Upril 1919. Vo miteags 10 ½ Uhr, vor dem Reichsschiedsgericht für Krfegs⸗ wirtschaft in Berlin SW. 61, Gitschmer⸗ straße 97, verhandelt werden. Der Eigen⸗ tümer wird hiervon benachrichtigt. In dem Termin wird verhandelt und ent⸗ schieden werden, auch wenn er nicht ver⸗ treten seim sollte.

Berlin, den 21. März 1919. Reichsschiedsgericht für Krigswirtschaft.

[86024]

Zur Festsetzung des Uebernabmepreises für die vermutlich Baschwitz, Frobenau; Heinzel, Lodz; Gannt, Bradrord; Mitlin, Lorz, enteitneten 5 Ballen Wollgarn

1750,—, am 1. A gust 1919 270,—, am 1. Oktober 1919 1750,—, am 1. Januar 1920 1750,—, am 1. April 19²] 1750,—, am 1. Fuli 1920

1750,—, Oktober 1920 I1“ 1“ 1

wird am 8 April 1919. Vormittoges 10 Uhr, vor dem Reichsschiedsgericht für Kriegswirtschaft in Berlin W. 61, Gitschinerstraße 97, verhandelt werden.

richtigt. In dem Termin wud verhandelt und entschieden werden, auch wenn sie nicht vertreten sein sollten.

Berlin, den 22. März 1919. Reichsschiedsgericht fur Kriegswirtschaft.

[86025]

Zur Festsetzung des Uebernahmepreises für die angeblich der Firma Bressern & Co. in Schirmeck k. Els. ent⸗igneten 41 Ballen Welle wird am 11 April 1919, Vormittags 9 Uhr, vor dem Reichs⸗ schiedsgericht für Krieuswirtschaft in Gerlin SW. 61, Gitschiner Straße 97, verhard⸗lt werden. Der Eigentümer wird htervon benachrichtigt. In dem Termin wird verha delt und entschseden werden, auch wenn er nicht vertreten sein sollte. Verlin den 22. März 1919. Reichsschiedsgericht für Kriegswirtschaft.

xat 3 8 eevxrser 2 EkeAa —.

z) Verkäufe, Verpachtungen, Ver⸗

dingungen M

[86381] Verdingung. Die Rammarbeiten (Unterbaltungs⸗ arbetten) für das Rech udgejabr 1919 sellen am Montag, den 7. April 1919, Vormmrags 10 Uhr, ver⸗ dungen werden. v 0,50 ℳ. Donzig, den 22 März 1919 Beschaff ngsabteilung der Reichswerft.

4) Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.

[824911. Bekanutmachuug.

Behufs der satzungemäßigen Tilgung weryen nad folgend“, durch das Los be⸗ stimmte Pkandbrefe ihren Inhabern zum 1 Jult 1919 gekündiat:

5 % ige Berliner Pfandbriese. Buchst D zu 3000 Nr. 242. Buchst F zu 300 N. 5701 8407. Buchst. G zu 130 Nr. 6313 6551. Die vorstehend ben ichneten Pfandbriefe nebst den dazu gebö igen, nach dem 1. JZult 1919 fällig werdenden Ziasscheinen sind in karstäh gem Zustand⸗ fur Verfallzeit bei unsever Kasse, Eichhornsir. 5, werktäalich von 9—1 Uhr gegen Zahlung des Nenn⸗ wertes einzoliefen

Der Betrag fehlender Zinsscheine wird von dem Nen werte in Abzug geyrecht. Eine Auslosurg 3 und 4 % iger (alter), 4 ½ % iger Berliner P andbriefe und 3, 3 ½ urd 4 % iger Neuer Berliner Pfandbriefe hat nicht stattcefunden.

E. whd ferner bekanntcemacht, daß aus früheren Verlofugen noch folgende Berli er Pfaändbriefe ückständig sind: I. 3 ½ % ige Berliner Pfandbriefe

(alte) Buchst P zu 150 Nr. 1854. II. 4 % tge 8 n Pfandbriefe

(alte) Buchst. K zu 300 Nr. 5372 9686 729. Ruchst. L. iu 150 Nr. 2710 4696 5196 942 6607 7040 9287 10⸗81 8 2227 11I1. 4 ½ % ige Berliner Pfandbriefe. Buch t. A zu 300 Nr 4006 5980 7821 9144 13191 16122 18374 24805 26832 33 98 35665 38056 117 39183 647 43072 49043 50270 344 Buchft. B zu 1500 Nr. 4647 918 6065 7680. Huchst. C zu 3000 Nr. 1311. IV. 5 %ige Berliner Pfandpbriefe Buchst. E zu 1500 Nr. 1914 2097. Bucht. F zu 300 Nr. 2328 4469 7775 8310 428 433. Bachst. G zu 150 Nr 7059 552 578. V. 4 % ge Neu⸗G⸗ liner Pfandbrieke. 5J 1. zu 5000 Nr. 3958 4283 8. Kuchst. M zu 1000 ℳ% Nr. 7624 11832 13001 14220 16656 17729 18540 24736 29750 312 1. Buchst N . 500 Nr. 2644 3116 4284 5926 10360 751 914 12190 16768 955 17222 18310 24153 28026 560 30561 839 32565 583 33033 35408 41468. Buchst 0 zu 200 Nr. 936 1362 2168 694 13864 17395 19401 22146 25270 27 28 89 31134 136 142 170 405 407 33585 34783 36476 39162 172 41075 42559 43705 45639 653 49206 50202 754

9515 12684 17440 18561 20056 083

Die Eigentümer werden hiervon benach⸗

Buhu. P 100 Nr. 488 8456 540 21161 430 22 25 3 28462 25587

er er siad unserer Kasse die Zin scheine Reihe III Nr. 1 20 und Zinserneuerungs⸗ scheme zu den 4 % igen Neuen Berliner Prandbriefen: Buchst. L. Nr. 5345 über 5000 und Buchst. M Nr 12819 und 24 593 ëber je 1000 einzuliefern. Veritn, den 17 März 1919.

Das Berliner Pfandbrief⸗Amt. Minden.

[85391] Gewerkschaft Oespel. Gerthei. W. Be der am 5. März 1919 stattgefunde⸗ nen Auslosung von Teilschuldver⸗ schreibungen unserer 5 % igen An⸗ leihe vom Jahre 1909 wurden folgende Nummern gezogen:

7 33 53 66 81 92 122 160 234 247 268 271 346 377 404 419 430 439 448 463 523 663 722 740 768 775 804 806 861 867 888 890 907 914 936 988 989 1000 1018 1121 1124 1160 1239 1245 1317 1417 1462 1465 1475 1583 1591 1605 1621 1633 1643 1653 1654 1712 1722 1731 1817 1828 1837 1841 1852 1877 2172 2200 2209 2249 2516 2590 2743 2755 2870 2974 2986.

Die Verlosung hat zu notariellem Pro⸗ tokolle stattgefunden. Die ausgelosten Nummern werden auch in der nachfff⸗ en⸗ den Eeberse ersants lan ö1 werden. Die Rückzahlung dieser Stck. erfolgt v. 2. 1. 1920 an mit 500 p. Stck. Die Verzinsung hört mit dem obigen Feligkeitgieee auf. Die Einlösung der Stücke Ffef. bei der euner Credit⸗Anstalt,

Essen und deren Zweiganstalten, bei der Deutschen Bank, Berlin, bei der Direction der Disconto⸗

Gesellschaft, Essen, 3 bei dem A. Schaffhausen' schen

Bankverein, Cöln, und Filialen

d

bel unserer Gewerkschaftskasse in

Gerthe i. W. 8 8 egen Auslieferung der Stücke nebft Zins⸗ scheinen Von früher ausgelosten Teilschuldver⸗ schreibungen unserer Anleihe sind folgende Rummern noch nicht zur Eiulösung gelangt: Auslosung per 2. 1. 1916 Nr. 1700, Auslosung per 2. 1.1917 Nr. 1134 2488 2489 2490, Auslosung per 2. 1. 1918 Nr. 246 1979 2382 2742 Aus'osung per 2. 1. 1919 Nr. 864 821 863 899 932 1382 1463 1649 1775 1776

1785 2998. 8e i. W., den 19. März 1919. er Grubenvorstand. 8

(85392] Gewerkschoft der Zeche Gorussta, Gerthe i. W.

Bei der am 21. Januar 1919 vor dem Notar Justizrat Kramberg in Dortmund stattgefundenen Auslosung von Teil⸗ schuldverschreibungen unserer 4 9⸗ igen Ankeihe vom 29. Juli 1903 wurden folgende Nummern g 12 15 36 109 115 116 99 87 22] 244 266 277 304 307 331 352 406 430 432 441 483 501 510 513 537 566 583 611 627 629 643 695 707 713 714 722 727 745 746 789 791 798 839 851 8865 888 958 967 1005 1012 1017 1023 1037 1043 1067 1096 1111 1117 1131 1133 1150 1155 1170 1188 1199 1203 1214 1228 1236 1243 1264 1272 1285 1286 1317 1352 1386 1419 1463 1467 1481 1540 1545 1562 1567 1587 15 1590 1592 1614 1621 1630 1653 188 1686 1716 1723 1749 1779 1808 1825 1827 1828 1849 1862 1927 1948. 8 1 die Rückzahlung dieser Stücke erfolgt vom 2. Jauuar 1920 an mit bei der Essener Credit⸗Anstalt, FEssen und ete, ees(eesesten⸗ bei der Deutschen Bänk, Berlin, 2 I der Disconto⸗Ge⸗ ellschaft, en, bei dem A. Schaffhausen’schen Heseva. Cöln, und Filialen un bei unserer Gewerkschaftskasse in

Gerthe i. W. 8 1 gegen Auslieferung der Stücke nebst Zins⸗

scheinen. Die Verzinsung hört mit dem Fällig⸗ keitstage auf. je Beträge fehlender Inscene werden in Abzug gebracht. 1 Von früher ausgelosten Teisschuldver⸗ schreibungen unserer Anleihe sind folgende Nummern noch nicht zur Finlöfüng 8Sang. Au Gfunns per 2. 1. 1918 Nr. 10566. Ausl ugn per 2. 1, 1919 Nr. 7 111 112 8½,&& 5 847 1008 1144 1376 19117 Vorihe 1. W., b. 18. Mar. 1919.

8* SSr.

381492 8 1076.

2108, 89156 490 82229 S8 70 816

Der Repräsentan 88