1919 / 71 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 27 Mar 1919 18:00:01 GMT) scan diff

4 2 82*

I. 8 8 1 1 1 8 1 1 88 8 1— p. 1 lechen konnen. Und wenn wir es uns richtig überlegen, soll te keister steuerfrei blelben; wir müssen uns an den 1 n 87 2ce., e e . 1 8 826 ein QTuaat, per sloinen Bewohnern vom 20. 8 ein A

8

mich Gedanlen gewohnen, t davauf bhat, daß sedor n Linem Adrmen sein Schärfleig der Kosten des Ematehaushaltes Das Haus vertagt sich „„Nächste Sitzung: Donnerstag, 11 Uhr (Fottsetzung dieser Besprechung, Anträge).

Parlameuntarische Nachrichten.

Besiedlung und Moorkulturen in Preußen.

Die schleunige Inangriffnahme der Besjedlung und der Qedlandskoltur zur Steigerung unserer landwirtichaftlichen Frzengung und gleichzeitig zur Lösung der soziglen Frage ist Ne und bedeutendste Aufgahbe der nächsten Zukunft. Pon dieser Ekenntnis ausgehend, har der verfassunggebenden preußischen Landesversammlung der Minister für Land⸗ wirtschaft, Domänen und Forsten eine Hen!

treffs einer Neihe gesetzgeberischer Maßnahmen zur

Förverung dieser Angelegenhei zugestellt, deren wesentlichste

Punkte im nachstehenden wiedergegeben werden sollen:

Die Steiverung der landwirtschaftlichen Erzeugung gewährleistet allein eine auskömmliche Ernährung unseres Volkes und damit einen erfolgreichen Wiederaufbau unserer Wirt⸗ schaft. Nur, wenn es uns gelingt, auf dem Gebiete der Volks⸗ etnährung vom Auslande so weit wie irgendmöglich unabhängig zu werden, wird es uns möglich sein, eine sonst unvermeidliche Aus⸗ wanderung wertvoller Volkskräfte zu verhindern oder doch einzu⸗ sch änken. Unsere Einfuhr, auch die von Nahrungsmitteln, muß im

Interesse der Hebung unserer Valuta guf die unumgänglich not⸗ Kepd gen Nob . beschräukt bleiben. Die wirtschaftliche (Brund⸗ lage der industriellen Entwicklung sowohl wie die soziale Grundlage der landwertschaftlichen Großbetriebe ist durch den Krieg so schwer erschüttert, daß eine üeen a8-se e nur gleichzeitig mit der Lbsung der sozialen Frage erfolgen kann. Da unsere wirtschaftliche Basis sich für die nächste Zukunft zugunsten der Landwirtschaft ver⸗ schieben wlid und muß, wird die Lofung der sozialen und wirtschaft⸗ lichen Froge nur auf agrarischem Gebiete gesucht werden können.

eckmäßige Bodenvperteilung bei gesunder Mischung von Groß⸗, Kittel⸗ und Kleinbesitz wird die Fera sets zu ihrer Lösung sein, und nur die unverzügliche Inangriffnahme einer entiprechenden Grundbesitzverteilung wird die allerseits geforderte Beschleunigung ermöglichen. 1 6 Die Grundlage hlerfür ist in der sogenannten Reichs⸗Sied⸗ Ilüungs⸗Veroxonung vom 29. Januar 1919 gegeben. Bei Durchführung der Absicht ihres Verfassers, Professors Selna wuͤrden urch die Reichs⸗ Siedlungs⸗Verordnung insgesamt 2 000 000 ha der inneren Kolonisstion erschlossen und in 200 000 bis 304, 000 Familien⸗ betriebe umgr wandelt werden. Da über 10 dieser Fläche auf Preußen entfallen, wird von dem Vorschreiten der Uugestaltung der Besitz⸗ verhältnisse Preußens der Zeilpunkt der endgültigen Lösung der wirt⸗ schaftlichen und sozialen Frage abhangen. 1

Die R.⸗S.⸗V. überträgt die Durchführung der Siedlung nach preußischem Vorbilde gemeinnützigen Siedlungsgesell⸗ chaften, von denen in Preußen zurzeit 12 bestehen. Abgesehen

davon, daß diese Gesellschaften 88 Aufgabe finanziell negr ge⸗ wachsen sind, der Staat aber zur Aufbringung der sehr erheblichen Mittel bei der gegenwärtigen Lage kaum in ausrelchender Weise ein⸗ syringen kann, werden diese 12 Gesellschaften allein die ihnen gestellte Aufgabe nicht mit der wünschenswerten Schnelligteit erfüllen konnen. s liegt daher nahe, die zahlreichen in Preußen bestehenden pri⸗ baten Stedlungsgesellschaften, welche vielfach recht kapitalkräftig sind und über einen reichen Schatz von Erfabrungen verfügen, unter der Bedingung an dieser Aufgabe zu beteiligen, daß sie sich bei ihrer Erfüllung der Aufsicht des⸗Staates unterwerfen. Als Auffichtsinstanz kommen auf Grund ibrer Erfahrungen in der inneren Kolonisation nur die allerdings für diesen Zweck wesentlich umzugestaltenden Gencralkommissionen in Frage, die im Sinne des 8. 1 der R.⸗S.⸗V. als gemeinnützige Siedlungsgesellschaften anzuer⸗ tennen waren. Die durch Vermittlung der Generaltommissionen hberanzuziehenden privaten Siedlungsgesellschatten werden den Kieis der Siedlungsunternehmer in Preußen derart erweitern, daß die Siedlungstrage in der wirkungsvohsten, schnellsten und für den taat billigsten Weise gelöst werden wird. Vorbedingung hierbei ist es jedoch, daß die vor 100 Jahren geschaffenen Auseinander⸗ lethzungsbehörden den veränderten Verhält⸗ nissen derart angepaßt werden, daß sie die für die innere Kolonisation notwendige Bewegungsfreiheit erhalten.

Um den Siedlungsunternehmungen die Möglichkeit zu geben, alsdann mit dem Erwerb von Ansiedlungsobjekten beginnen zu können,

wnuerkuchungssachen.

2. An zebote, Perlust⸗ und Fundsachen. Zustellungen u. derg. 4 Werkäufe, Vervachtungen, Verdingungen d.

4. Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.

5. Kommanditgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften

Grundbuche von Berlin⸗

schrift be⸗

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wird mit größter Beschleunigung ein vreußis⸗ches Aus⸗ krungsgeietz zur Reiche ledlungsverordnung erlassen werden mussen, zumal, bei einet Verzögerung die Gefah: V vorrsess. daß übermaßige Steigerüngen der Guterpreise eintreten Besondere gesetzgeberische Maßnahmen erheischt auch die Cr⸗ V schließung der Moor. und Oedländereien. Den meisten Siedlungsgesellschaften merden die für die Erschließungs⸗ arbeiten unbedingt notwendigen Erfahrungen fehlen, so daß es nützlicher ist, die Erschließungsarbeiten von der eigentlichen Besiedlung V zu trennen und nur letztere den Siedlungsunternehmen zu siberlassen. V 1

8. 11““ ga

Außerdem werden zur Durchführung planmäßiger Entwäͤsserungen und möglichst ausgedehnter Ausnutzung der sehr verbilligenden Maschinen⸗ arbeiten große Flächen zweckenssprechend zur gemeinsamen Ent⸗ wässerung und Kultivierung zusammengelegt werden müssen. zu diesem Zweck sind ähnlich wie durch die Verordnung über Bildung von Genossenschaften zur Bodenverbesserung von Heide und ähnlichen Ländereien vom 7. November 19141 Genossenschaften zu hilden, die unter Leitung von. Meliorationsbaubeamten die Ent⸗ wässerung und Kultivierung durchführen. Das zur Umwandlung in Acker, Wiese und Weide nicht geeignete Oedland muß von den Ge nossenschaften ausgekorstet werden, da wir uns in Zukunft den Luruas von Oedland nicht mehr leisten können. Die forstliche Nutzung aller irgendwie geeigneten Flächen ist um so notwendiger, da die erheblich gesteigerten Ansprüche an unsere Holzvorräte den Bedarf fuüͤr Industrie, Baugewerbe und Brennholzzwecke nicht mehr zu decken imstande sind. Durch diese Tatsache wird auch die wirtschaftliche Bedeutung des Prwatwaldes für die Allgemeinheit derart gehaben, daß eine staatliche Beauf⸗ sichtigung der Privatwaldungen nicht mehr zu umgehen sein dürfte. Das Gesez über die Beaufsichtigung der Privatforsten müußte dem Staate das Recht einräumen, die Privatwaldbesitzer anzuhalten, geeignete Personen zur Bewirtschaftung und zum Schutz des Waldes anzustellen, Betriebspläne der Aufsichts⸗ bebörde vporzulegen, Rodungen nur mit Genehmigung der Aussichts⸗ behörde und unter der Bedingung der Weederaufforstung auszufuͤühren, Waldblößen und Oedländereien aufzuforsten und endlich kleine Wald⸗ besitzer zu Maldgenpssenschaften zusammenzuschließen. Die Ausführung des vorstehenden Programms macht den Erlaß folgender Gesetze erforderlich: 1) eines Gesetzes über die Reform der Auseinandersetzungsbehörnen, 2) eines Ausführungsgesetzes zur R. S.⸗V., 3) eines Gesetzes über die Bildung von Genossen⸗ schaften zur Bodenverbesserung von Moor⸗ und Oedländereien, 4) eines Gesetzes über die Beaussichtigung von Privatwaldungen. Die Verabschiedung dieser Gesetze duldet keinen Aufschub; sie muß schnellstens erfolgen, da einmal die Inangriffnahme der Siedlungs⸗ tätigteit von ihnen ahhängig ist, und anderseits das Reich beabsichtigt, den Einzelstaaten zur Ausführung der Reichs⸗Siedlungs⸗Verordnung eine kurz bemessene Frist zu setzen. 1

werke, Aktiengesellschaft Verlinu, beschloß laut „W. T. B.“ vorzuschlagen, aus Abschreibungen, von 696 942 ℳ% anf. Gebäne verbleibenoden Reingewinn von 37e0 927 10 „H. zu verteilen. Nach der mit der Chemi⸗ schen Fabrit Hönningen und vormals Messingwerk Reinickendorf R. Seidel. Aktiengesellschaft vorgenommenen Verschmelzung und der erfolgten Kapitalserhohung sind die drei Reserrvesonds auf 9 Mill:onen Mark ge en 5 Millionen Mark im Vorjahre erboht worden.

In der am 25. März abgchaltenen Aufsichte ratssitzung der Alt ien⸗Gesellschaft für Glasindustrie vorm. Friedr. Siemens, wurde der Geschäftsbericht

dem nach und Maschinen

Dredden, sowie der Ahschluß für das Geschäftsjahr 1918 genehmigt und nuch dem Vorschlage des Vorstands ein Gewinnanteil 17 rH (17 vH 1917) vorbehaltlich der Genehmigung der auf den 29. Apul d. . bestimmten Generalversammlung festgesetzt.

Bei der Vaterländischen Vieh⸗Versicherungs⸗ Gesellschaft zu Dresden stieg im abgelausenen Geschäfts⸗ iahr die Versicherimgssumme um 3 755 619 auf 21 647 768 ℳ, die Prämien⸗ und Nebenkosteneinnshmen von 770 623 auf 947 128 ℳ. An Zmberhaägen aus den Kapitalanlagen wurden 67 941 ℳ, an Erlös aus verwertetem Vieb 84 9652 vereinnahmt. Füör Rückver⸗ sicherung waren 109 41 b ℳ, för Schäden 668 703 aurzuwenden.

Die Vermaltungetotten sind tretz der Geschäftssteigerung von 8,4 vH auf 7,7 vH der Ewamteingahmen zurückgegangen. Der Ueberschuß beträgt 41 742 und wird zur nachträglichen Erhöhung der Normal⸗ entschädigungssumme um 8, vH verwendet.

Der Aufsichtsrat der Cisenhülte Silesia Aktien⸗ gesellschaft, Oppeln, beschloß laut „W. T. B.“, der General⸗

versammlung für das Geschäftsjahr 1918 die Ausschüttung von 14 vH vorzuschlagen. 1 b 8

Wien, 26. März. (Korr.⸗Bürc.) In Deutsch⸗Oesterreich haben von heute an nur urch die deutsch⸗österreichisch ge

Auszerbem

stem pelten Banknoten geseyliche Zahlkraft.

-2

bünzeserbres für den Ranm einer Fgesvaltenen Etuhettszeile 5 r

In

auf den Auzeigenpreis ein Teuerungszuschlag von 20 8. erhoben. 3

1“

jbesonderen Fällen kann der Staatssekretär für Finanzen die nach trägliche Abstempelung der Banlnoten brwilligen, wobei eine ein⸗ protentige Gehühr erhoben werden kann 8 . Kopenhagen, 25. März. (W. T. B.) Wie das Blatt Klöbenhavn“ meldet, haben die wirtschaftlichen Körperschaften in Daͤnemark von dem interalliierten Ausschuß eine berichtigte Liste derjenigen Waren erhalten, die nach Dänemart ein⸗ geführt werden köͤnnen; ohne Bürgschaft dafür, daß sie nicht wieder ausgeführt werden, auch nach feindlichen Ländern. Die Liste umfaßt keine Lebensmittel und Rorstoffe, sondern nur Fertigfabrikate, rarunter Maschinen, außer Webereimaschinen, ferner Films, Knöpfe, Chemikalien, Apothekerwaren, Tapeten, Weine und Liköre. Das 5 bezeichnet diese Maßregel als erste Bresche in der Blockader nd hofft, daß diese mindestens für die Neutralen bald ganz wegfällt. Laut Meldung des „W. T. B.“ betrugen die Bruttoein⸗ nahmen der Canada Pacific⸗Eisenbahn in der dritten Märzwoche 2 832 000 Dollar (14 000 Dollar weniger wie im Vor⸗ jahr) und in der zweiten Märzwoche 2 645 000 Dollar (149 000 Dollar mehr wie im Vorjahr).

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11“

Berichte Wien, 26. Marz. (W T. B.) Die Börse stand auch heute unter dem Eindruck der Vorgänge in Ungarn und der an die allgemeire poli⸗ tische und wirschaftliche Lage geknüpften Besorgnisse und nahm einen um so ungünstigeren Verlauf, als Meldungen über einen Aufstand in den galzischen Petroleumgebieien und die Abschlusse der großen Bergwerksgesellschaften verstimmten. In'olge mangelnder Aufnahme⸗ fähigkeit übten schon unbedentende Abgaben einen scharfen Druck auf die Kurse ous. Lie Notierungen zahlreicher Paptere wurden ge⸗ strichen. Gegen Schluß bewirkten Deckungen eine leichte Erholung, die indessen auf Kulissenwerte beschränkt blieb. Der Anlagemarkt war schwach. b 1 Wien, 26. März. (W. T. B.) Amtliche Notierungen der Devisenzentrale. Berlin 202,90 G., 203,20 B., Amstervam —,— G., —,— B., Zürich 426,00 G., 427,00 B., Kopenhagen 538,00 G., 539,00 B., Stockholm 576,25 G., 577,25 B., Christiania 554,00 G., 555 B. Marknoten 202,55 G. 203.05 B.

Wien, 26. März. (W. TX.⸗B.) (Börsenschlußkurse.) Türkische Lose 400,05, Orientbahn 1640,00, Staalsbahn 883,00, Südbahn 152,75 Oesterreichischer Kredit 613,00, Ungarischer Kredit 727,00, Anglobank 405,00, Unionbank 527,00, Bankverein 435,00, Länder⸗ bank 420,00, Tabakaktien 1093,00, Alpine Montan 778,00, Prager Eisen 2380,00, Rima Muranver 760,00, Skodawerke 696,00, Salgo Kohlen 788,00, Brüxer Kohlen 1490,00, Galizia 1170,00, Waffen 925,00, Llopd Aktien 3070,00, Poldihütte 995,00, Daimler 601.00, Besterreichische Goldrente —,—, Oesterreichische Kronenrente 82,00, Februarrente 82,40, Mairente 82,00, Ungarische Goldrente —,—, Ungarische Kronenreute —,—. 1

London, 25. März (W. T. B.) 2 ½ % Englische Konsols 57, 5 % Argentinier von 1888 —, 4 % Brasilianer von 1839 —, 4 % Japaner von 1889 79 ½, 3 % Portugiesen b5 ¼ 5 % Russen von 1906 4 ½, 4 ½ % Russen von 1909 50, Baltimore and Ohio —, Canadian Pacisic —, Erie —, National Railways of Mexiko 114, Pennsylvania —.—, Southern Pacifie —,—, Union Pacisic —,—. United States Sreel Corvoration 105 ½, Anaronda Copper —, Rio Tinto Cbartered 21/4, De Beers 19 ¾, Goldfields 11 ¼1 6, Randmines 3. 5 % Kriegsanleihe 9490 32, 4 % Kriegsanleihe 101,

3 ½ % Kriegsanleihe 8. ½ Wö“ . (W. T. B.) Privatdiskont 311168,

111“ 11]

London, 25 März. Silber 495 16. Wechsel auf Amsterdam 3 Monate 11,55. Patis, 25 Msrz. (2. K. B.] 5 % Franzoösische Anlethe 88,95, 4 % Französische Anleihe 71,15, 3 % Französische Rente 63 25, 4 % Span. äußere Anleibe 104,15, 5 % Russen von 1906 52,00, 3 % Russen von 1896 32 50, 4 % Türken unif. 72,00, Suez⸗ kanal 5289, Rio Tinto 1601. 111“ ʒ von ausmwörtigen Warenmärktes. Lonvbvon, 25. März. (W. T. B.)] Kupfer per Kasse 79 8 Liverpool, 14. Marz. (W. T. B.) Baumwolle. Amtliche Notierungen. American Boweds ordinarvp 12,26. do. good ord. 12 79, do. fully good ord. 13,68, do. low. middl. 14,31, do. fully low. middl. 14,84, do. middling 15,36, do. fully middling 15 73, do. good middling 16 08, do. fully good middling 16,48, do. middling fair 17,41, Pernam sfair 19,26, do. good fair 20,26, Ceara fair 19,26, do. good fair 20,26, Egyptian brown fair 20,29, do. good fair 22,74, dp. fully good fair 24,36, do. good 26,26, M. G. Brvach good 14,46, do. fine 14,96, M. G. Omra Nr. 1 good 13,47, do. fully good 13,97, do. ne 14,22, Seinde & Bengal good 11,08, do. fine 11,95, Tinnivelly good 15.21. b 4 Liverpool, 24. März. (W. T. B.) Baumwolle. Texas 51, Brasilianische 20 Punkte niedriger, Indische 25 Punkte höher. Liverpool, 25. März. (W. T. B.) Baumwolle. Um 3000 Ballen. Einfuhr 2200 Ballen, davon 1000 Ballen am kanische Baumwolle. Für März 16,62, für April 15,82. Rio de Janeiro, 21. März. (W. T. B.) Kaffee. Zufuhren: in Rio 6000 Sack, in Santos 17 000 Sadk.

᷑, mnaoeA

38. IGrmwerhb. and Betrischafisgenossenschesies. 7. Niederlassung zc. von eehtsan Iten. 8. Unfoll⸗- und Invaliditäts⸗ zt. Versichern s. 9. Bankaußweise.

10. Verschiedene Bekanntmachungen

82

——

—.——

Reinickendorf eingetragenen Grundstücks: Vorder⸗ stück: Vorder

wohnhaug urt rechtm und anwälte Justizrat Dr. Gotthard Epstein

von auswärtigen Wertpapiermärkten.

1) Untersuchungs⸗ 114“

(86171] Fahnensluchtserklärung Auf Grund der §§ 64, 69, 72, 73 wird für fahneuflüchtig erklärt der Muzketier Franz Martin. 8./J. R. 52, gcb. 9, 12. 1897 in Cöln⸗Mülheiam, evangellsch, ledig, Schreiner. Frarkfurt a. Ober, den 22. Maͤrz

1009. Gericht der 5. Int.⸗Divlsion.

[86172] Fahnenfluchtserklärung.

Auf Grund der §§ 64, 69, 71, 2 ¹, 10 M.⸗St⸗G.⸗B. und 360 M.⸗St.⸗G.⸗O. wird für fabnenflüchtig erklärt der Mus⸗ ketter Albert ee. 12/.R. 52, geb. 13. 11. 1897 in Berlin, katholisch, ledig, Modelltischler.

Frankfart a Ober, den 22. März 1919.

Gericht der 5. Inf.⸗Division.

588 8 8

2 8 in

-————— ———

2) Aufgebote, Ver⸗

lust⸗und Fundsachen, Zustellungenu. dergl.

Band 3 Blatt 120 zur Zeit der Eintragung des Verfteigerungsvermerks auf den Namen des verstorbenen Rentters Robert Mever in Reinickendorf, der verwitweten Frau Therese Reibenstein, geb. Mever. in Friedenau, der Ebefrau des Kaufmanns Rudolf Warnebold, Ferdinande geb. Meper, in Charlottanburg, je zu einem idrellen DWrittel eingetragene Grundstück am 14. April 1919, Vormittags 11 Uhr, durch das unterzeichnete Ge⸗ richt, an der Gerichtsstelle, Brunnenplutz, immer Nr. 30, 1 Treppe, versteigert werden. as in BerltinReinickendorf beleaene Grundstück besteht aus einer Reihe von Straßen⸗, Acker⸗ und (Gartenvarzellen, wie sie in dem bei den Akten befindlichen Auszug und der Grundsteuermutterrolle des Gemeindebezirks Berlin⸗Reiickendorf unter Artikel Nr. 110 mit einem Gesamt⸗ flächminhalt von 5 hg 18 a 23 qm und einem Reinertrag von 22,82 Talern ver⸗ zeichnet sind. Der Versteigerungsvermerk ist am 7. Juni 1915 in das Grundbuch eingetragen. Verlin, den 4. Februar 1901909. Amtsgericht Berlin⸗Wedding. Abt. 6.

——.—

[866691 Zwangsversteigerung.

Zum Fwefk⸗ der 1 der Ge⸗ meinschaft, die in Ansehung des in Berlin, Oranienstraße 4, belegenen, im

[71297] geversteigerung. ge der Zw Lolseehng n

Fesehes. von der Auisenstadt Band 55 it Nr. 2716 zur Zeit der Eintragung

wohnhaus mit rechtem Seitenflügel, ab⸗ gesondertem Klosett und unterkellertem Hof, b. Brauerei⸗ und Lagergebäude quer und rechts, Gemarkung Berlin, Karten⸗ blatt 47 Parzelle 520/190, 7 a 16 qm roß. Grundsteuermutterrolle Art. 5094, dozungswert 14 500 ℳ, Gebäubesteuer⸗ rolle Nr. 2207, Gruadstückg wert 240 000 besteht, soll dieses Grundstück am 22.. Mat 1919, Vormittags 11% Uhr, durch das unterzeichnete Gericht, an der Gerichtsstelle Berlin, Neye Friedrichstraße 13/14, III. Stockwerk, Zimmer Nr. 113/115, versteigert werden. er Termin am 24. März 1919 wird aufgehoben. Per Versteigerungsverkert ist am 20. September 1918 in das Grundbuch eingetragen.

Berlen, den 20. März 1919

Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abteilung 87. 87. K. 84. 18. 8 1“

111““

88 A

1866700 * Feeseenen berung. 87. K. 29. 18. m Wege der Zwanasvollstreckung soll am 18 Dezember 1919. Vormittags 11 Uhr, on der Gerichtsstelle Berlin, Neue Friedrichttr. 13/14, drittes Stockwert, Zimmer Nr. 113— 115, versteigert werden das in Berlin, Grüner Weg 113, belegene, im Grundbuche von der Königstadt Band 92 Blatt Nr. 4638 (eingettagene Eigentämerin am 3. Amrtl 1918, dem

70

0 qm Art.

[86671]

werk,

Tage der Eintragung des Versteigerungs⸗

des Versteigerun vermerks auf den Namen der Cgmaaers Aücrfh Lehmann zu Berlin

ver Frau Kaufmann Bergmann, Panline 8 k

geb. Hansen) eingetragene

[76901]

Der Baurat Mori rund⸗ Sternstraße 43,

linkem Sritenflügel, untertellertem Hof, Gemarkung Berlin, Kartenblatt 43, Parzelle 1552/93, groß, 2 980, Gebäudetteuerrolle Nr. 1777, wert 219 000 ℳ. Berlin, den 17. März 1919 Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abt. 87.

Zwanz; sversteigerung. Im Wege der Zwangsvollstreckang soll am 18. Dezember 1919, Vormittags 10 Ubr, an der Geitchtsstelle Berlin, Neue Friedrichstr. 13/14, drittes Stock⸗ immer Nr. 113 —115, versteigert werden das in Berlin, Rastent urgerstr. 20, Ecke Wehlauerstr. 20, belegene, im G buche vom Königztorbezieck Band 34 Blatt Nr. 1010 (eiogetragene Eigentümerin am 23. Jori 1917, dem Tage der Emtragung des Verseigerungsvermerkes: schaft Berlin⸗Nordeost Gesellschaft m. b. H. zu Charlottenburg) eingetragene Grundstück, Vordereckwohngebäude miir rechtem und liakem Seiten flügel und Hof, Gemarkung Berlin, Kartenblatt 33, Parzelle 146/6 usw., 12 agroß, Grundsteuermutterrolle Art. 1737, Nutzumngswert 26 500 ℳ, Gebänd ’steuer⸗ rolle Nr. 1737, Grundstückswe t 463 000 ℳ. Berlin, den 17. März 1919 Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abt. 87.

Quergebäude und und Dr. Bethold Epstein in Bret lau, Zwingerstraße 6, hat das Aufgebot des a „geblich abhanden gekommenen Zw schen⸗ scheins zur 5 % Deuischen Reichganleihe von 1917 (VII. Krieasanl ihe) Lit. E. Nr. 426 194 über 1000 beantragt. Der Inhaber der Uiku de wird aufgeforbert, spätestens in dem auf de 8 Oftobrr 1919, Vormittegs 11 Uhr, vor dem nnfer⸗ zeichneten Gericht, N⸗ue Fri drichstr 13/14, III. Stockwerk, Zimmer 143, anb raumten

5 à Grundsteuermutterrolle Nutzungswert 13 730 ℳ, 777, Grundstücks·

87. K. 29. 17.

und die Urkunde vorzulegen, widregenfall 8 “X“ der Uekunde erfoigen wird.

Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abterlung 154. ““ 8 [86679] Beschluß. b Auf Antrag des Kaufmanns Arthur Hamel in nnbaag, Adospheplatz 6, ver⸗ treten durch die Rechtsanwälte Dr. ülbert Cohen und Dr. E vst Kaufmann in Ham⸗ burg, Dimmtorstraße 27 II, wird, der Deutschen Maschinenfabrik A. G. in Duisz⸗ burg verkoten, an den Juhaber der an. geblich verlorenen Aftien der Deutschen Maschinenfabrit A. G, in Dutsburg Nr. 1562, 2522, 2569, 2570 und 26 eine Leisung zu bewirken, insbesondere nene Gewinnanteilschetne oder einen Er. neuerungsschein auszugeben. Das Verbot gilt nicht gegen den Antraagsteller. Dnisburg, den 12. März 19109. Das Amisgerscht. 8.

rund⸗

Bau esell⸗

Ansgebor 154 F. 186. 19. May in Breslau, en durch die Rechts

Berlin, den 19. Februar 1919. 1

Aufgebosstermine seine Rechte arzumelden

3w

eite B

en Reichsanzeiger und Preußi

.

. ur uchungsf achen.

2. Aufgebote, Berlust⸗ und Fundsachen, Zustellungen u. dergl. z. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc.

4. Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.

5. Kommanditgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften⸗

Anzerdem wird auaf

Offentli

eupr is Frr den

Anzei Ramm einer 5 gespaltenen GEemhettszeile 50 Pf. den Nmeezoenpreis ein Teuerungszuschlag von 20 v. H erhoben.

Erwerhs⸗ und

9. Bankausweise

8

Wirtschaftsgenossen chart⸗

Niederlassung ꝛc. von Rechtsanwälten ÜUnfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc. Versicher

10. Verschiedene Zekanmtmachungern

2) Ausgebote, Ver⸗

Zustellungenn. dergl.

[516510]

Das Amtsgericht Samberg bat am 22. Nobember 1918 folagendrs Aufgebot erlassen: Der Wally Popvp, früber in Bamhderg, Teuerstadt 15, dann in Thorn, El'sabethnraße 13/15, nun in Bad O vn⸗ hausen, Köniest. 1, ist, wie gla bhaft ge⸗ macht ist, der Hepotschein der K. Filialbank Bamberg vom 12. Junt 1914 Nr. 3609 üder ein von ihr bei dieser Bank zur Auf⸗ bewahrung übergebenes verschnürtes und voersiegeltes, Wertpapifere im angeblichen Werte zu 2000 enthaltendes Paket tu Verlust g gangen. Auf Antrag der Popp, vertreten durch Recht-anwalt Dr. Becker in Bad Oevynbausen, wird die vorbezeischnete Urtunde zum Z vecke der Krafiloserklärnng aufgebosen. Der Inhaber der Urkunde wird aufgeforvert, svätestens in dem auf Samstog, 12. Jult 1919, Vor⸗ mittags 10 Uhr, Sipunsssaal 74, oan⸗ beraumten Aufgebotst erne seine Rechte bei dem Amtsgerichte Hambeg anzumelden und die Uvkunde vorzulegen, widrigenfalls die der Urkunde erfolgen wird.

Gerichtsschreiberei des Amltgericktà

(8678²] 1

Nachst hnde Wer’p piere sind ent⸗ wendet und doher för den Ve kauf g⸗⸗ perit. Ich bute daher, falls eine dieser veummera ang⸗koten wird, um gefl. jo⸗ so fige Nachricht.

2 Aktien à 1000 der Pb ix Berg bau⸗Gesellsch fr Nr. 96 765 und 101 147 m't (pidenreaschein 1978/19.

5000 5 % Deutsche Re chesch n⸗ weisungen VII H 776 428 (1000,—) VIiII G 94 670 (2000,—), VIII G 94671 (20 00,—) mu Zinss veinen vom 1 4 19 ah.

40 Thaler 3 % Osdenburger Prämien⸗ en eh Nr. 64 213, Zinsscheig vom 1. 2. 19.

100 FI ro and. Canmunal Ciedit Los Wr 38 092, znesidem rom 15. 2 19.

4080 4 % Ungac«. Staa srente Nr. b1 888 52 000, Zinsschein vom 1 3.19.

3000 5 % Deutsch⸗ Reichsenleih⸗ B 2 243 132 (2000,—), C7 529 694 (1000,—), Zinsschein vom 1. 7. 19.

4000 4 ½ % Deutsche Reschgsch⸗tzan⸗ weisancen Grapp 450 G 264 905 (2000,—), 364 906 (2000,—) mit Zinssch in „. 1.7. 19.

300 5 % Deusche R⸗schsanteire 12 152 738, 12 152 739, 12 152 740, Zinsschein v. 1. 4. 19.

4000 4 ½ % Heut ch⸗ Reichsschatz⸗ anmeisungen Gruxp. (2000,—), 515 975 (2000,—) mit Zins⸗

schein v. 1. 7. 19.

300 5 % Deo tsch- Reschanlelhe ) 10 7498 391, 10 749 354, 10 749 395, Zinsschein v 1. 7. 19.

3000 4 ½ % Peovtsche Reich schatz⸗

anw vungen v. 1918 Krupy 3579 (2000

-4 614 912, Ervppe 3587 fH 1 587 425 mit Zinsscheinen v. 1. 1. 19. 1 6000 5 % Deutsche Reicksanlribe

2228 G 515 974

G 13 042 127, 13 042 128, 13 042 129, 13 042 130, 13 042 131, 13 042 132 mit Ainsscheinen v. 1. 4 19.

nim a. D., den 25 März 19:9. Solomon Erlanger.

[86673] 5 8 Die Zahl nassperre vom 17. Dezember

1918 über die Scchuldperschreihung der

5 % Anleibe des He tichen Reiche von

1915 Lit GC Nrn. 1 276 379 und 4 328 566

üͤber je 1000 ist auf Rntrog aufgthoben. Brlia. den 18 Mëerz 1919

[86674† Zahlungssperre. Auf Antrau des Schubmochers Gustav Simon in Hannover, Kreuzstraße 4, vei⸗ treten durch die Rechthanwälte Dr. Müller 1I. und Dr. Ta nzer in Han⸗ vooce⸗, wirb vper Reichsschuldenverwaltung in Berlin betresfz der angeblich abbanden gekommenen Schuldverschreibungen der 5 prozen tigen Anleihe des Deurschen Reicks von 1918 Lit. D Nr. 10 224 702 über 500 ℳ, Lit. E Nr. 10 490 185 übtr 200 und Lu. G Nr. 15 124 612 über 100) verboten, an einen anderen Inhaber als den ohen genaunten Antragsteller eine Leistung zu bewirken, insvesondere neue Zins⸗ scheine oder einen Erneuerungsschein aus⸗ zugeben. 154. F. 181. 19. Werlin, den 21. März 1979 Amtsgericht Berl n⸗Mitte. Abteilung 154.

[86675] Zahlungssperre 154. F 162/19 Auf An'rag des Herrn Bartholomäns Pleisch in Unserhaun, Kreis Hasfeld, wird

*

eagen.

einen anderen Inhaber als den oben ge⸗ nannten Aatragsteller eine Leistung zu be⸗ wuken, insbesondere neue Ziusscheine oder einen Erneuerungsschein auszugeben. Werlin, den 22. Mäaͤrz 1919. Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abt. 154.

[866761 Zahlungssperre. 154. F. 302 19. Auf Antrag des Kaufmanns Jacob Schoeps zu Gr. K morsk, Kr. Schwetz, vertreten durch den Rechtsanwalt Justierat Samulon in Graudenz, wird der R ichs⸗ schuldeny rwaltung in Berlin betreffs der angeblich abhanden gekommenen Schuld⸗ verschreibungen der fünfdrozentigen Anjetbe des Deutschen Reichs von 1916 Lit. O Nru. 8 079 280 un⸗ 8 079 281 öbr se 1000 und Lit. G Nrn. 5 372 075 und 5 3,2 076 über sje 100 ℳ, vo 1937 Lu. B *r. 3 559 915 übe 2000 ℳ, Lit C Nrv. 12 096 066 und 13 309 577 über f⸗ 1000 und Lit. D Nr. 6 910 318 über 500 und von 1918 Lit. D Nr. 9 860 604 über 500 verboten, an enen anderen Jobaber als ben oben genanaten Antrag⸗ s-Uer eine Leisturg zu vewnken, inz. besondere veue Zinessch⸗ine oder einen Er⸗ neuerungeschein auazugeben.

VBerlin, den 22. März 1919. Amtsgericht Bertin⸗Mitte. Abt. 154.

86677; Jahlungstpeers 154. F 309/19. Auf Antrag des Heern Stegeried Schück in Berlin⸗Pinkow, Ganitzstzaße 6, ver⸗ treten durch seine Eheftou Dorothea Schuück ebend⸗, wird der Reicheschulden⸗ verwaltung in Bertin betreffs der angeb ich abhanden gekommenen Schaldverschreibung der fünfpiozentigen Anleihe des Deutsche Reichs von 1918 Lit. D Nr. 10 830 276 über 500 verboten, an einen anderen Inhaber als den obengenannten Antrag steller eine Leistung in bewirken, ins⸗ besondere neue Zinsscheme erer emer Erneuerungsschein auszugeben.

Gerlin, den 22. März 1919. Aintsggericht Berlin⸗Mirtke Ahnreilung 154

[866800 Zahlungssperre. Es ist die Zhlungssperre ssir nach⸗ stebende, angebiich abhaaden gekommene Urkunden, deen Ausgebot zurzeit unzu⸗ hrsig in: Aktie der Th. Golnsü midt Akt Ges. in Essen über je 1000 Nr. 1442 1443 1936 1942 3967 8610 8750 von dem S Merzback, Bankgeschäft in Offenbach a. Matn, bveagatraat worden. Femäß §8§ 1020, 1019 3⸗P⸗O. wird der Aetragsteller'n, der Th. Goldischmiet Akt. Ges. in Esser, und deren Zahlsteben in Ser d. Mam, Be lin und Fssen: Hi ectton der Disconto⸗Hesellschaft und Mitteldeutsche Kreditbark, in Barmen: Barmer Bankoerein Hivsbeg Fnche, & Co., in Mannbeim: Sürtdeutsche Tis⸗ kontogesellschaft Akt. Gef., in Essen: Simon Hirschland, verboten, an den Inhaber der genannten Papiere eine Leistung zu ke wi ken, irsbesondere neune Gewinnantetl⸗ schein⸗oder Erneuerunaoscheine avszugeben. Essen, den 24. z 1919. Das Amtsgericht. [86632 Zehlungssperre. Auf Ankrag des Rertners Zernhard Kronacher in Pamterg wirb bezüvlich dee riesem angerlich abbanden gekommwenen S huldverschreibunzen des 3 1 % zg Bover. Stoatseiser hahnar lehens nom 1. Oktober 1896 Se ie 3326 Nr. 33 251 und Serie 3632 Nr. 36 313 und 36 316 zu je 5000 an tie Ausstelerin. die Boveriche Staatsschuldenverwalturg in München, das Verbot erlassen, an den Inh ber der Pavi re eine Leistung zu bewirfeo, im brsoaderen ue Z nsscheine oder Eraeverung schewe augmzeben. Müachen. 22 März 1919.

9

Amtggerich.

86741] Erlebigung Hie im Reichꝛan eiger 37 v. 13. 2. 19 gespearie Hannover Waggon Aktie N:. 479 zu 1000 ist ermutelt. werlin den 26. 3 19. Ter Poltzeiprösident. Abteilung V. Erkennungsdienst. Wp. 62 19

—-—

[86781]1 Bekanntmachung. Gestohlen wurde etn Stück schlesische 4 % Prov. Hilfek. Oeligation Serie XXIX N./*. 30 158 über 500 mit den Zins⸗ ern⸗uerungsscheinen. K J. I. U 27759 19. Breslau. den 21. März 1919. Der Polkespräsident.

8—

1867800) Die im Reichganzeiger Nr. 204 vom 29. August 1918 und Nr. 242 vom 11. Okiober 1918 als gestohlen gemeldeten Stücke der 2. Kriegsauleh’ zu je 500 D 541 144 und D 1 435 318 sind ermatelt woden Aktenze chen 2. J 1350. 18. Liegnitz, den 24 März 1919. Der Erste Staatsanwalt.

der Reichsschuhbenverwaltung in Berlin betresss der angeblich abhanden gekommenen Schalove schreibung der 5 proßentigen An⸗ leihe des Deutschen Reichs von 1917 Lit. P.

[86742]

bekannter Rechtsnachtenger Aktenzeichen

kossette 600 bar und 2010 in Weitpap cren ert veudet worden, und zwar: 1) Em Kriegsonleiheschein mit Zins⸗ bogen der 5. Anleihe Nr. 9 520 125, Nenntwert 1000 ℳ, 2) Ein Anltenbeschein der 5. Anlesbe Nr. 6 170 725, Nennnert 500 ℳ,

3) Ein Aleiheschen der 4. Anleihe Nr. 4 745 871, Nen wert 500 ℳ,

4) Ein Sparkassenhuch der städt. Spar⸗ kasse Nisse Nr. 16 218 über 1000 ℳ, 5) Ein Spnkissenbnch der Deutschen Bank NMr. 3941 üder 10 sowie

6) 600 an barem Geld.

Neifse, den 25 März 1919 b Ste⸗dtkreis Neisse. Politeiverwaltung.

(86684] Aufgebot. Her von uns unterm 7 Ma 1907 aus⸗ geferugte Versicherungsschein Nr. 319 912 über 2000,— auf das Leben des Klempners Hrrn Hermann Albert Kärst in Gefurt, geb. am 11. Ap i! 1878, is abhanden gekommen. Der gegenwärtige Inbaber des Scheins wird aufgefordert, sich viaven 1. Monat bei uns zu melden, widrigenfalls der Schein für kraftios er⸗ klärt und ewe neve Aoßfertigung ertenlt wird. Berlin, den 19. Fehruar 1919. Bictorta zu Berlin Algememt Versscherungs⸗Actien⸗Gesellschaft. Dr. Ute H, Heneraldtrektor.

[86685] Aafruf Der von der unterzeichneten Bank aus⸗ gestellte Leb'nsversicherungsschein Nr. 30 635 ist, wie de Frau Marte Padeista glaubhaft gemacht hat, verkoren gegangen. Der gegenwärtige Inhaber der oben bezeichneten Lebensoersicherungsurkunde wird deshalb aufgefordert, sich innerhalb 2 Monate bei der unterzeichneten Bank zu melden und seine Rechte geltend zu machen, widrigenfalls der Versicherungs⸗ schein für kraftlos erklärt und an dessen Stelle eine Ersatzurkunde ausgestellt und der Frau Marte Padele ka in Allenstein übergeben werden wued. Posen, den 21 März 1919. „Vesta“, Lebensversicherungsbvank a. G. in Posen. Die Genera direktion. Dr. Flowackt.

86182] Aufgebot.

Die Himerlegungsstelle der Gerichts⸗ kasse mn Obornik vat daz Aufgebot fol⸗ genrer von ihr verwarten Hinterieguuge⸗ mass en beantragt:

a. 408 50 (in Morten: Vierhundert. acht Mark 50 ₰), welche von dem Bahn⸗ märtes Karl Fernzel und der Witw⸗ Amalie Kosse Lulinko, vertreten durch Rechtsanwalt Gladynz in Obornik, an 10. Mai 1887 zwecks Löschung der auf ven Grundstücken L liako Na. 2 bezw. Nr. 15 Abteilung III Nr. 2 u d 3 belꝛw. Nr. 78 und b für die Geschwister Lenz a. Chrttiau, b. Martin, c. Justtne, ein⸗ getrageren Abfindung von je 30 Tale sowie des für Justine Lenz eigefrauenen Anpruchs auf eine Kuh im Werte von 20 Teler, auf ein Ferkei im Werte von 3 Taler und auf eine Faas im Werte voa 20 Silbergryschen hiateelegt woeden si d. w il der Aafenlbalt der Gläubiger deiw, deren E ben u bekannt sind Aftenzeichen 5 H 1. 528 —, b

b. 572,32 lia Woeten: ünfhundert⸗ zweiundsi bezig Mark 32 ₰), weiche die Köniwliche Gencralkommission für die Provinzen Ote⸗ und Wenprerßen und Posen zu Benmberg am 7. August 1882 in der Breunholzrentenabsösung der Ort⸗ schaft Tarnowko im Könt, lichen Domiaen⸗ amte Polajewo, Kreis Obornik, zwecke Vrmeidusg von Sueitigfesten und in⸗ felge unbekanaten A fe⸗th its einec Anzahr berechtigter Juter’ ss nien bezw deren un⸗

Die Beteiligten werden aufgefordert, späbesseos in dem auf den 29. Moi 1919 Vermittags 10 Uhr, vor dem unterzeichveren Ge tcht anberaumten Au⸗ gebotstermin⸗ ihre Rechie auf die auf⸗ geborene Masse bei diesem Gerchte an⸗ zumelden, widrigenfalls die Aueschließung ihrer Ansprüche gegen die Staatskasse er⸗ felgen wird. Die A meldung hot die Ingabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten; urkundl ch⸗ Beweisstücke sind in Urschrift oder in Ar⸗ schrift beinufügen.

Oborvik, den 8. März 1919.

Aatszericht. [86678] Aufgebot.

De Phygkas und Hafenarzt Prof. Dr. Karl Smnemann in Hamburg hat als Vormund für die minderjährigen ünthe⸗ und Gustav Meyer j'tt in H myurg das Arifgebot des abhand n. gekummenen Hopothekenhritefs vom 26 Juli 1902 über die im Mugobuch von Gr. Burgwedel

Am 17. März cr. sind dem Fraalein El sabetb SSchneider dierfelbst aus einer im Mittelzimmer ihrter Wohnung. Zoll⸗

Nr. 9 287 959 über 200 verboten, an straße N⸗. 47 I, flehenden eisernen Geld⸗

Sand IX Blatt Nr. 262 in Abt. III. Nr. 4 für die minde kährigen Günrther und Gustav Meyer, beide in Gr. Burg⸗

beantragt. Der Inbaber der Urkunde wied aufgefordert, spätestens in dem auf Mitt⸗ woch, den Z. Dezember 1919, Vor⸗ mittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgekotetermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, wedrigenfalls die Kraftlor⸗ erklärung der Urkunde erfolgen wird. Burgwedel, den 10. März 1919. Das Amtsgericht 1

[86681] Aufgevnot. 1 Die Rentnerin Elise Pesch in Uettele⸗ heim bei Baerl hat das Aufgebot des Hvvothekendriefs über die zugunst n des Ackerwirta Diedrich Pesch, genannt Schroer, zu Uemelsbeim bei Baerl im Grandbuch von Ess berg Band 1 A tskel 8 in Ar⸗ tetlnng III unter Nr. 2 und im Grynbd⸗ buch von Essenberg Band 8 Artikel 366 in Abteilung III unter Nr. 2 eingetraͤ⸗ genen Hypothek von 2100,— beanfrant. Der Inbaber der Urkunde wird zufgefor dert, spät stens in dem auf den 20 Sr⸗ tober 1919,. Voermittags 10 Uhr, vor dem unterz icheten Gericht anberaumter Kufgebotstermine seine Rechte anzumelder und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Mörs, den 11. März 1919.

Das Amuggericht.

[86179] Aufs ebot. 1 Der pens. Bergmann und Krämer Frevich Stock zu Neunkirchen, Ka ser straße 19, hat das Aufgeb t des naeblich verkoren gegangenen Hyporh kentriefs über den im Heun bucd von Neunfirchen Band 7 Arstkel 345 Abellung 1II Nr. 1 auf Grundnück 1 vder Abterlung I ein⸗ e ragenen Restkaufpre s von 2500 zu Gunsten des Anireg ellers beanttagt. Der Jahaber der Urkunde wird arf⸗ g⸗fordert, spätestens in dem auf den 16. Oftoder 1919. Vormittags à0 Uhr. vor dem un erzeschneten Gexrtcht, Zimmer 7, auberaumten Aufgebotstermine setue Rechte anzumelden und die Urkunde borzulegen, widrigenfalls die Kraftlos⸗ erklärung der Urkunde erfolgen mirto. Neunktachen⸗Saac, den 17. März

1919. Dag Amtsgericht

——

[86683] Aufgebot. 1

Die Witwe Lyise Geünenwaldt zu Rosteock hat das A fgebot der auf dem Hrund⸗ buchblatt des ihr gebörenden Hausgrund⸗ stücks Nr. 511 an der Bleicherftraße Nr. 15 eu Rostock Abteilung III Fol. 3 fü⸗ den Leh er A. Moretto zu Rostock mit jährlichen Zinsen zu 4 vH., j: zur Dälft: in den landesühltchen Z hlungs terminen zahldav, eingetea enen Grund chulo vm

28 8

schaldatzubigers beaatragt. Der Frund⸗ schaldg äudiger wird aafgefordert spärestens in dem auf den 20 Mai 1919 Vor⸗ arittags 10 Uyr, vor dem unterieichneten Gericht anberaumten Autgebrfetemin seine Rechte anzumelren uad die U kunde vor⸗ zulegen wid igenfalls seine A sschließung mit setnem Recht erfolgen wird. Rostock, ren 19. März 1919. Das Amtsgericht.

———

(866881 Aufgehot.

600 zur Kusschli uog des Grund⸗

[86690] Reschlaß

Hie Witwe Eoa Carl, geh. Huck, in Mährenhaufen hat brantragt, ihreu Sohn, den verschollenen Schmied Arolf C. rl aus Mäbrenhoausen, geboren am 29. Juli 1873 und im Irbre 1890 nach Kmerit ausgewande t, für tol zu erkiä en. Die letzte Nachricht den ihm stammt aus den Jahre 1901. Der Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in or auf den 16. Ofktober 1919, Bor⸗ wittag? 9 ½¼ Uhr, ver dem unter zeichneten Gericht anberaumten Aufgebots⸗ termine zu melden, widrlgenfalle die Todes⸗ erklärung erfelgen wird. An alle, we che Juskunft über Leben oder Tod des Ver⸗ schollenen zu erteilen vermoözgea, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebo’?⸗ termire dem Gerich! Anzeige zu mochen.

Rodach, den 13. Miez 1919.

hmisgevecht,

[86691] Uufg hHor. 8 8

Auf Antreg der Wuwe Auguste Karl, geborene Koch, aus Zoblitz wied der em 10 April 1875 zu Zoblitz geborene Kelleer Richard Karl zuletzt woh haft in Zobiitz, „fjesordert, sid pärestens in ken auf den 25. Okloder 1919, Varmitrags 10 Uhr, vor dem unterzeschneten 6mis⸗ g richt anberaumten Termine zu melden, pidrigenfalls die Toveserklärung ersolgen wird. Z gleich er eht an alle, die Aus- kunft uber Leben oder Tod des Ver⸗ schollenen geben könuen, die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzetge zu machen.

Amtsgericht Ro heaburg O.⸗Laustz, den 20. März 1919.

186188] Aufgedoͤt.

Der Rechtsanwal Keüger zu Charlotten⸗ burg, Leibn z rat⸗ 110, hat als Nachlaß⸗ verwalter des am 17. Mai 1918 ver⸗ sto beren Schnet ecs Frietrit Ernst Hoffmann uictzt in Charsoftenburg, Kant raße 87, wohnhaft gewesen, das Aufgehoisverfahren zum Z vecke der Aus⸗ schliesung don Nachlaßgzläubhigern be⸗ antragt. Die Nachlaßaläubiger werden daher aufgefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlas des verstord nen S hnei ers Friedrich Ernst Hoffmann späfestens in dem auf den 30. Juni 1919, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeich eten Gericht, im Ziwilger’chtscebände, Amts⸗ gerschisplap, 1 Teppe, Zimmer 22, an⸗ beraumlen Nofgebotstermine dei diesem Gericht anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten. Urkundlich⸗ Beweisstücke sind in Urschrift oder in Abschriß beiznfügen. Die Nachlaß⸗ glaäubiger, welche sich gicht melden, können, inbeschadet des Rrchis, vor den Ver⸗ bindlichkeinen aus Pflichtteilsrechten, Ver⸗ mächtnissen und Auflagen berüccksichttgt zu werden, von den Grben nur insoceit Be⸗ friedigung verlangen, als sich nach Be⸗ friedigung der nicht ausgeschlossenen Gläu⸗ biger noch ein Ueberschuß ergtht. Auch hafiet ihnen jeder Erbe nach der Tetlung des Nochlasses nur für den seinem Erhteil entsprechenden Teil der Verbhinvlichkett. 8* die Gläubiger aus Pflichttellbrechten, Vermächtnissen und Auflagen sowie für die Gläubiger, denen die Erben unbe⸗

Die Frau Meta Woster, geb. Yarchow, in Plau bot beontrazt, den veischollenen, am 22. J nuar 1860 ia Neu⸗Stuer ge⸗ borenen Otio Fredrich Wilhelm Jerchors zul tzt wohnhaft in Nea⸗Siuer, fac tot zu erkjären. Der bezeichnet⸗ Verschollene wird aufoeforder;, sich pätetens in dem auf den 31. Oftoder 1919, Bormttags 11 Uyr, vor dem unter⸗ zeichneten Gericht anberaumten Aufgedots⸗ termine zu melben, wedrigenfalls ote Tedes⸗ erkrärung erfolgen wirr. An afle, weiche Auskunft üäber Leben ober Toh des Ver⸗ schofl nen zu ertellen vermögen, ergehr dt⸗ Aufsorderung, pétestens im Aufgeß ts⸗ termine dem Fericht Apzeigs zu mech n.

Plau. den 19. März 1919.

Mecklog.⸗Schw. Amtsgericht. [86659: Aufgebot

Das Fräalein Lucyha Wevckan zu Sten⸗ schewo, vertreten durch den Rechtsanwait Jastzrat v. Glebockt in Pafen, hat be⸗ antragt, den verscholle en Bickergesellen Ignatz Kezuzsgörski geboren an 30. KIuli 1877 m Stenschewo, zulept wohnhaft in Pesen, von wo er am

ausgewandert ist, für tet zu erkläcen. Der bezeichnete Verscholleae wird auf⸗ gefordert, sich spätestens in dem auf den 22 Otkiwober 1919, Vormittrgs 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gesicht, Zimmer 54, anberaum en Aufgebotstermine zu melder, widrigenfalls die Todes⸗ erklärung erfolen wird. An alle, welche Aaskunft über Leben oder Tod des Ver⸗ schollenen zu erteilen vermögen,

termine dem Ge iche Anzrige zu machen. Posen, den 18. März 1919.

w⸗del, eingetragene Hyprthek von 5500

2

Das Amtsgericht.

23. 7. 1903 nach Amerika (Philadeiphta)

ergeht barg, Meineckestr. 22, die Aufforderung, spätestens im Aufgehotz⸗ Karl

schränkt baften, tritt, wenn sin sich nicht melden, nur der Rechtsnachtell ein, daß jeder Erhe ihnen nach der Tetlung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprechenden Tell der Verbindlichkeit

haftet. CharlartenbuüurJ, den 19. März 1919. Das Amtegericht. Abt. 13.

([866866 Betaumewaochung. ““ Am 14. Janvar 1911 sst zu GEr ifs⸗ wald. idrem letzte, Wohr sitz, die unver⸗ ebvelichte Fehannz Luise Christiane F ark g storben. Sie war am 2. huaguft 7837 geboren, eine Techter des Schuhmocher⸗ mersters Jobann Xaoer uat und seiner Chefrau, Fie erike Elisaberh geb. Krase⸗ marn Erserer ist um 1801 in Rasten⸗ hurg ia Ostp eußen, letztere um 1802 in L0 tz in Porymen geboren. Da ein Erbe des Nachlasses bisher nicht ermitielt ist, we den dieieni en, denen Erbzech e ag dem Nachlaß zustehen, ufnefo de t, enn e R chte bis spätestens zꝛum Tecmin, 18. Seb⸗ tember 1919. Vvemittogs 10 Uhe, Z mmer 11, dem unserzeichn zeu Geiicht zar Anmelrung zu ringen, widr’igenf ls die Festireuurg erfolgen werd, ein anderet Erbe als der preuß sce Fekus nicht vo handen it. Der Nachlaß bet ägt etwa 700 ℳ. VI 6/11. 50. Greisswald, den 19. Meärz 1919. Das Am sgeticht.

186692] Beschluß.

Pas am 16. Mai 1908: 1) dem Kaus⸗ mann Karl Landsbera in Charlotten⸗ 2) dem Bankier Solling in Hannever, 3) dem Bankier Dr. jur. Fritz Berlé6 in Wiss⸗ padea in der Nachloßsache des am 3. März 1908 in Berlin veisterbenen Bankier⸗

8*