1919 / 87 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 15 Apr 1919 18:00:01 GMT) scan diff

moemann Bermhard Schütz'er, Reservist bei

spätestens

abhanden gekommenen Grundbüchern ver⸗ zelchnnet gewesenen Grundstücke das Eigen⸗

lum zustehe, sowie alle Personen, welche

e venmeinen, daß ibnen au einem solchen XWrundstück ein die Verfügung über dieses heschränkendes Recht oder eine Hypothek, eine Grundschuld, eine Rentenschalo oder

ein anderes der Eintragung im Grund⸗ huche b dürfendes dingliches Recht zusteb⸗, werden hiermit aufgefordert, ihre Ansprüche innerhalb einer dreimonatizen, am 1. Hugust 1919 ablaufenhen Frist ber den Wrundbuchamt des Amtegerichts Fäsle anzumelden. Diejenigen Personen, welche ihre Hypothek n⸗, Geundsch ld⸗ und Rentenschuldvriefe oder sonstige Urkunden

und Absch iften ihrer Richte an den obigen Grundstucken eingereicht haben, bedürfen einer deratigen Anmeldung nicht. Nach

Ahblauf dieser dreimonatigen Frist erfolat,

die Ablegung der Grundbuchblät ter für

die obigen Grunbhstücke. Bialla, den 1. April 1919. Das Amtzgericht.

15105] MHurgevot. . Der Johannes Jetter, Bauer in Frommern, hat beantragt, den perschollenen W berssohn Balthas Jetter, geb 12. Juli 1843 zu Krommern, O.⸗A. Balingen, zu⸗ letzt wobnhaft in Frommern als Leine⸗ weber, für tot zu erklären. Der be⸗ zeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf Dienstag, den Il. November 1919, Vor⸗ EF nefen Gericht anberaumten Aufgehots⸗ termine zu melden, widrigenfalls die Todes⸗ erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver⸗ schollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aussebots⸗ termwine dem Pericht Anteige zu machen ZBalingen, den 8. Rpril 1919. WMärtt. Amtsgericht. ZFZFml ichter Harth. [6336] Aufgebot. Aaaf Antrag dez Landwirte Robert Hähgel gus Quolsdorf wird der am 17. August 1853 in Quoledorf geborene Eenst Feiedrich Brose, zuletzt wohnhaft in Quolsdorf, auf efordert, sich spätestens in dem aͤf den 15. November 1919, Vormittags 10 Uhr, vor dem unter⸗ zeschneten Amtsgericht anberaumten Termin zu melden, wideigenfalls die Todesertäcung erfolgen werd. Zualeich ergeht an alle, i Auskanft üder Leben oder Tod des VBerschollenen geben können, die Aufforde. rung, spät stins in dem Aufgebolstermine pem Gericht Anzeige zu machen. Amlegericht Roihenburg, O.⸗Lausitz, 8 den I1. April 1919.

15409) Anfaevot. Der Landwirt Philipp Kuhl, Sal⸗ münster, hat als Pfleger der abwesenden oahmlius und Augst Röder von Sal⸗ münfter, beantragt, die verschollenen 1) Eornelius Röder, Jakobs Sohn, ge⸗ bporen in Salmünster am 26. September 1845, 2) August Nöͤder, Jakobs Sohn, geboten in Salmünster am 11. Sep⸗ tember 1851, zuletzt wohnhaft in Sal⸗ müpster, für sot zu erklären. Die he⸗ eichneten Verschollenen werden aufge⸗ forbert sich spätestene in dem auf den 41. Dezember 1919, Vormittags AA1 Uhr, vor dem unterzeichneten Ge⸗ richt anbezaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunst über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforde⸗ runa, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. „EN; Galmünster, den 2. April 1919. Das Amtegericht. F. 2/19. 2.

G65757] Autfgebot.

Die Losfrau Amalie Schützler, geb. Syke, in Berste ingken hat beantragt,

libren Ehemann, den verschollenen Los⸗

der 10. Kompagnie Infanterkeregtments Nr. 44, zuletzt wohnbaft in Bersteningken, für tot zu erklären. Der bezeich⸗ nete Verschollene wird aufgefordert, sich in dem auf den 4. Juni 1919, Vormittaas 9 Uhr, vor dem Zunterzeichneten Gericht anberaumten Auf⸗ FFereegire zu melden, widrigenfalls die ichodegerklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht ddie Aufforderung, spätestens im Aufgebols⸗ termine dem Gericht Anzeige zu machen. Ekaisgirren, den 4. April 1919. Das Amtsgericht.

[5758] Aufgebot. Die Besitzertachter Iva Czurrat aus Wichelmshetce hat beaatragt, den ver⸗ schollenen Besitz r August Saparantzki, Landsturmmann bel der 8. Kompaanie Lanrwehrmfanterieregimento Nr. 4, zuletzt wohnhaft in Wilbelmsbeide, für tot zu erklären. Der bezeichzete Verschollene wird aufaefordert, sich spätestens in dem auf den 4. Juni 1919, Vormutage 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todegerklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, späte⸗ stens im Aufgebotstermine dem Gericht AInzeige zu machen. ESkuaisgirren, den 8. April 1919. Das Amtsagericht.

5410] Nufgebot.

Willamowski, ungefähr im Jahre 1850 sebcten und seit etwa 35 Jahren ver⸗ schollen, zuletzt wohnhaft gewesen in Willenberg, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 28 Okober 1919, Vaormittag⸗ 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todezerklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu er⸗ teilen vermögen, ergeht die Auffordexung, pätestens im Aufgebotstermin dem Gericht nzeige zu machen.

Willenberg, den 29. März 1919.

Amtegericht.

[6341] Ausgebot.

Der Rechtsanwalt Dr. Max Jacoby in Berlin, Potsdamerstr. 84 a, als Nachsjaß⸗ pfleger hinter der am 5. September 1917 zu Berlin verstorhenen, zuletzt in Berlin, Kastanienallee 34, wohnhaft gewesenen lebigen Arbeiterin Friederike Tien hat das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Aus⸗ schließung von Nachlaßgläubigern bean⸗ tragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher aufgefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß der verstorbenen Friederike Tietz spätestens in dem auf den 2. Juli 1919, Nachmittags 1. Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Neue Friedrichstraße 13/14, III. Stockwerk, Zimmer 143, anberaumten Aufgebots⸗ termine bei diesem Gericht anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forde⸗ rung zu enthalten. Urkundliche Beweis⸗ stücke sind in Urschrift oder in Ab⸗ schrift beiunfügen. Die Nachlaßgläu⸗ biger, welche sich nicht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Verbind⸗ lichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Ver⸗ mächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Be⸗ friedigung verlangen, als sich nach Befrie⸗ digung der nicht ausgeschlossenen Gläu⸗ biger noch ein Ueberschuß ergibt. Auch haftet ihnen jeder Erbe nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erb⸗ tell entsprechenden Teil der Verbindlichkeit. Für die Gläubiger aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen sowie für die Gläubiger, denen die Erben un⸗ beschränkt haften, tritt, wenn sie sich nicht mnelden, nur der Rechtsnachteil ein, daß seder Erbe ihnen nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbhteil entsprechenden Teil der Verbindlichkeit haftet. 154. F. 303/19.

Berlin, den 29. März 1919. Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Aöbteilung 154.

[6342] Aufgebot.

Der Rechtsanwalt Dr. Leo Stern in Berlin, Jerusalemerstraße 16, als gericht⸗ lich bestellter Pfleger des Nachlasses des am 1. Dezember 1917 mit dem Wohnsitz in Berlin⸗Charlottenburg, Sickinger⸗ straße 56, im Felde gefallenen Kaufmanns Hustav Schulz, hat das Aufgebots⸗ verfahren zum Zwecke der Ausschließung von veacageschbtgeen beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher auf⸗ gefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß des verstorbenen Gustav S husz spätestens in dem auf den 2. Juli 1919, Vormittags 11 Ucr, vor dem unter⸗ zeichneten Gericht, ½ Neue Friedrich⸗ straße 13/14, III. Stockwerk, Zimmer 143, anberaumten Aufgebotstermine bei diesem Gericht anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten. Urkundliche Beweisstücke sind in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nachlaß⸗ gläubiger, welche sich nicht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Ver⸗ indlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Ver⸗ mächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als sich nach Be⸗ friedigung der nicht ausgeschlossenen Gläu⸗ biger noch ein ee se ergibt. Auch haftet ihnen jeder Erbe nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil enisprechenden Teil der Verbindlichkeit. Für die Gläubiger aus Pflichtteilsrechten, Ver⸗ mächtnissen und Auflagen sowie für die Gläubiger, denen die Erben unbeschränkt haften, tritt, wenn sie sich nicht melden, nur der Rechtsnachteil ein, daß jeder Erbe ihnen nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbindlichkeit haftet. 154. F. 648. 18. Verlin, den 1. April 1919. Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abteilung 154.

[6343] Aufgebot. 84. F. 293/19. Der Rechtsanwalt Justizrat Posner in Berlin, Matthäikirchstr. 16, hat als Pfleaer des Nachlasses der am 6. Sept⸗mber 1919 en Berlin, Bo⸗llealliance⸗Platz 7—8, ver⸗ storbenen Schankwirtin Witwe P uline Albrecht, geb. Scharf, das Aufgebots⸗ verfahren zum Zwecke der Ausschließung von Nachlaßgläubigern beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher auf⸗ gefordert, ihre Forderungen gegen den Nach⸗ laß der Verstorbenen spätestens in dem auf den 25. Juni 1919, Vormittags 10 Uyr, vor dem unterzeichneten Gericht, Neue Friedrichstraße 13/14, III. Stock⸗ week, Zimmer 106 108, anberaumten Auf⸗ gebotstermine bei diesem Gericht anzu⸗ melden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der zu enthalten. .ndg; eweisstücke sind in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nachlaß⸗

Der Färber Wilhelm Willamowski in Munster i. W, vertreten durch seine Ehe⸗ frau, Katharina geb. Fölling, in Münster i. W., Hollenbeckerstr. 8, hat beantragt, den verschollenen Schuhmacher Wilhelm

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gläuhbiger, welche N. nicht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Verbind⸗

lichkeiten uvuJT Vermächt⸗

nissen und

uflagen Nesesezeg zu werden, von den Erben nur insowe

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edigung derlangen, als sich nach Be⸗ ediss der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt. Auch haftet ihnen jeder Erbe nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erb⸗ teil entspr⸗chenden Teil der Verbindlichkeit. ür die Gläubiger aus Pflichtteilsrechten,

ermächtnissen und Auflagen sowie für die Gläubiger, denen die Erben unbeschränkt haften, tritt, wenn sie sich nicht melden, nur der Rechtsnachteil ein, daß jeder Erbe ihnen nach der Teilung des Nachlasses nur den seinem Erbteil entsprechenden Teil er Verbindlichkeit haftet.

Berlin, den 10. April 1919. Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abteilung 84.

[6344]

Der Lokalrichter Ottomar Peters, ier, hat als Pfleger für die Erben des am 8. März 1919 in Dresden, Mosetinskv⸗ straße 10, verstorbenen zussischen Staats⸗ angehzrigen Heinrich Carl Theodor Baron eeeT“ das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Ausschließung von Nachlaßgläuhtgern be⸗ antragt. Die Nachlaßagläubiger werden daher aufgefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß des verstorbenen Barond von Bolschwinah (auch Bodelschwingh) svä⸗ testens in dem auf deg 7. Juti 1919. Vormittags ½12 Uhr, vor dem untern⸗ zeichnesen Gericht, Lothringer Str. 1 1, Zimmer 118, anberaumten Aufgebots⸗ termine bei diesem Gericht anzumelden (Zimmer 122), Die Anmeldung hat die An⸗ gabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten. Urkundliche Beweisstücke sind in Urschrift oder in Abschrift beizuüfügen. Die Nachlaßgläu⸗ biger, welche sich nicht melden, koͤnnen, unbeschadet des Rechts, vor den Ver⸗ bindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Ver⸗ mächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Be⸗ Feied üng verlangen, als sich nach Be⸗ riedigung der nicht ausgeschlossenen Gläu⸗ biger noch ein Ueberschuß ergibt. Auch haßtet ihnen jeder Erbe nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbindlichkeit. Für die Gläubiger aus Pflichtteilsrechten, Ver⸗ mächtnissen und Auflagen sowie für die Gläubiger, denen die Erben unbeschränki haften, tritt, wenn sie sich nicht melden, nur der Rechtsnachteil ein, daß ijeder Erbe ihnen nach der Teilung des Nachlasses nur L. den seinem Erbteil entsprechenden Teil er Verbindlichkeit haftet. .

Drrsden, den 11. April 1919.

Amtsgericht. Abt. III.

[6345] Aufgebot.

Der Rechtsanwalt Brüning von Alten in Hannover, Geoegstr ße 37, hat ala Ve walter des Nachlasses des am 8. Juli 1918 in Hannover verstorbenen Perichis⸗ assessors Edmund Willers das Aufgebots⸗ vecfahren zum Z wecke cer Ausschließung von Nachlaßgläubigern beantragt. Die Nachlaß⸗ gläubiger werden daher aufgefordert, hre For⸗ derungen gegen den Nachlaß des verstorbenen Edmund Willers spätestens in dem auf Mittwoch, den 18 Jüuni 1919, Nachmittags 1 Uhr, vor dem unter⸗ zeichnrten Gericht, Neues Justizgebäude, Bolgersweg 1, II. Steck, Zimner 300, anbecaumten Aufgebotstermine bei diesem Gericht anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des GHrundes der Forderung zu enthalten. U kundliche Be⸗ weisstücke sind in Urschrift oder in Abschrift bei⸗ zufügen. Die Nachlaßaläubiger, welche sich nicht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Verbiedeichkeiten aus Pflichtteils⸗ rechten, Vermächtnissen und Auflagen berück⸗ sichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als sich nach Befriedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Ueberschn ergibt. Auch haftet ihnen jeder Erbe nach der Tetlung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbind⸗ lichkeit. Für die Gläubiger aus Pflicht⸗ teilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen sowie für die Gläubizer, denen die Erben unbeschränkt haften, tritt, wenn sie sich nicht melden, nur der Rechtsnachteil ein, daß eder Erbe ihnen nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil ent⸗ sprechenden Teil der Verbindlichkeit haftet.

Hannover, den 8. April 1919.

Das Amtsgerscht. 27.

[5412] Aufgebot.

Au Antrag des Rechtsanwalts Brunner in Pirmasens in seiner Eigenschaft als Verwalter über den Nachlaß der Barbara Schäfer, geb. Blum, Wuwe des Wirtes Friedrsch Schäfer in Pirmaserns, wird das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Ausschließung der Nalaß gläubiger er⸗ öffnet. Die Nachlaßgläubiger werden auf⸗ gefordert, ihre Forderungen spätestens in dem auf Dienstag, den 8. Jult 1919, Vormittags 10 Uhr, vor dem Amts⸗ geriht Pirmasens, Sitzungssaal, an⸗ beraumten Termin bei diees Gericht anzumelden. Die Anmeldung hat die Au⸗ gabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalren. Urkundliche

schrift beizufügen. Nachlaßgläubiger, welche sich nicht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Verbindlichkesiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung ver⸗ langen, als sich nach Befriedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt. Auch haftet ihnen jeder Erbe nach der Teilung des Nachlasses nur

für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbindlichkeit. Für die Glzu⸗ biger aus Pflchtteilsrechten, Vermächt⸗

Beweisstücke sind in Ürschrift oder Ab⸗

biger, denen die Erben unbeschränkt haften, tritt bei Nichtmeldung der Rechts⸗ nachteil ein, daß ihnen jeder Erbe nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entprechenden Teil der Verbiadlichkeit daftet. Pirmasens, den 7. Ayril 1919. Amtsgericht.

(6346] Der Erbschein nach dem am 27. De⸗ zember 1911 verstorbenen, hier wohnhaft

anwalt Dr. Koref in Hanau, klagt gegen seine Ehefrau Elise Trageser, geb. Rösch früher in Somborn, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß die Beklagte durch schwers Verletzung der durch die Ihe begründaten Pflichten eine so tiefe Zerrüttung des chelüchen Ver⸗ hältnisses verschuldet habe, daß dem Kläger die Fortsetzung der Ehe nicht zu⸗ gemutet werden kann, mit dem Aatrage, die zwischen den Stzeitteilen am 22. Mäfz 1918 vor dem Standerbeamten in Som⸗

gewesenen Kaufmann Olto Julius Heinrich Bohne vom 20. Septemder 1913 wir⸗ für kraftlos erklärt. 96. VI. 323. 13, Gerlin, den 4. April 1919. Amtsgericht Berlin⸗Mitne. Abteilung 96,

[6347] ve Berlin, den 5. April 1919. Namens und li. der unter dem 17. Maͤrz 1919 zu den Gerichtzakten überreichten Vollmacht der Frau Erika Mäller, geb. Rieder von Riedenau, in Berlin⸗Lankwit, Kaiser Wilhelmstraße 14, erkläre ich hier⸗ durch die a. in der notariell beglaubigten

born geschlossene Ehe zn scheiden und die

Beklagte für den schuldigen Teil zu er, klären. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechts, streits vor die I. Zivilkammer des Land⸗ gerichts in Hanau auf den 17. Junj 1 919, Vormittags 9 Uhr. mit dar Aufforderung, sich durch einen bei diesen Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Z“ vertreten zu lassen.

Hanam, den 5 April 1919. 2 R. 19/19.

Beck, Aktuar, Gerichtsschrelber des Landgerichts.

Ertlärung vom 15. Mai 1915, b. in der notariellen Verhandlung vom 31. Jaauar 1915 (Nr. 18 des Not,⸗Registers des Justisrats Memelzdorf von 1916) auf den Herrn Arnold Rieder von Riedenau in Charlotlenburg, Kaiserin A gußta⸗ Allee 63, ertellte Generalvallmzcht für kraftlos.

(gez.) De. Lachmann, Rechtsaswalt.

Die Veröffentlichung ist durch Gerichts. beschuß vom 8. April 1919 bewilligt worden.

Charlottenburg, den 10. April 1919.

Betz, GCerschtsschreiber des Amtsgerichts. Abteilung 19.

[6348] Bekangtmachung.

Auf Autrag der Stettiner Brauerei⸗ Aktien⸗Gesellschaft „Elysium“ in Stettin, vertreten durch den Direktor Carl Müller und den Prokuristen Jul. Schütt, diese vertreten durch die hiesigen Rochtsanwälte Dres. Schme ßer, L⸗vy und Marcus, ist durch Urteil des hiesigen Amtsgerichts, Ab⸗ teilung für Aufgebotssachen, vom 11. April 1919 der von Frau Marie Gaedecke, geb. Gosch, am 12. November 1910 in Ham⸗ burg auf Otto Gaedecke in Hamburg, Schaarmarkt 2, gezogene, von dem letzteren akzeptierte, von der Auesstellerin und von Joh. Ehrsch indossierte und nach Sicht ꝛahlbare Primawechsel über 3000 für kraftlos erklärt worden.

Hamburg. den 11. April 1919.

Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

6349] Bekanntmachung.

Auf Antrag des L⸗hrers Karl Kruse in Wulfhoop (Kreis Syke) sind durch Urteil des hiesigen Amtsgerschts, Abteilung für Aufuebotssach’n, vom 11. April 1919 die 4 % igen Pypothekenpfandbriefe der Hypr⸗ thekenbank in Hamburg Serie 543 Nr. 0416 701 Lit. F über 100 ℳ, Serie 575 Nr. 056 258 Lit. F üser 100 und Gerie 575 Nr. 056 259 Lit. F über 100 für kraftlos erklärt worden.

Hamburg, den 11. April 1919.

Der Grrichtsschreiber des Amtsgerichts.

[63511

Durch Ausschlußurteil des unterzeichneten Gerichts vom 4. April 1919 ist der ver⸗ schollene Jakob Henning Becker, geb am 10. Februar 1863, in Deutschland zuletzt in Grünholz wohnhaft, im Aus⸗ lande zuletzt ia Alexandrizx, Douglas County, Staat Minnesota, Nordamerika, wohnh eft, für tot erklärt worden.

Kappeln, den 7. April 1919.

Das Amtsgericht. Abt. A.

[6350]

Konrad Lacher, Winzer in Ludwiashafen g. Rh., hat die dem Monteur Philipp Sch nitt in Ludwigshafen a. Rh., Seydlitz⸗ straße 22, laut Ueckunde des Notartat: Ludwieshafen a. Rh. II vom 28. Mä⸗z 1919, Sesch Rrg. Nr. 687, erteilte Beneral⸗ vollmacht für kraftlos erklärt. Dies wird gemäß § 176 B. G. B. veröffentlicht. Ludwigsbaen a. Rh., 10. April 1919. 4“*“

Durch Aüsschlußurteil vom 7. April 1919 ist der Landsturmmann Karl Krischil, 9. Kompante Grenadi⸗rregiments 10, ge⸗ boren am 5. März 1877 zu Töppendos f, Keeis Strehlen, für tot erklärt und als Todestag der 2. Jult 1916 fengestellt worden.

Strehlen, den 7. April 1919.

Das Amtsgericht.

(63531 .— Durch Ausschlußurteil des unterzeschneten Grrichts vom 27. März 1919 ist der Unteroffilier Edmund Loben, geboren am 23. Oktober 1885 zu Kexpen, zufetzt bei der 6. Kompagnie Res.⸗Inffr.⸗Regr. 92, für tet erklärt worden. Als Zeitpunkt des Todes ist der 16. April 1917, Nachts 12 Uhe, festgestellt. Withelmshaven, den 27. März 1919. Das Amisgericht. F. 46/18.

6354]

Durch Ausschlußurteil des unterzeichneten Gerschts vom 27. 3. 19 ist der Marine⸗ oberingenteur Georg Berrhard Karl Martm Pistorius, geboren am 21. No⸗ vember 1888, zuletzt bei der III. Unter⸗ seebootsflottille bezw. Marinestation der Nordsee, für tot erklärt worden. Als Zeitpunkt des Todes ist der 20. Ottober 1917, Nachts 12 Uhre, festgestellt. Wilhelmshaven, den 27. März 1919.

Das Amtsgericht. F. 5/19,

[6360] Oeffentliche Zustellung.

8

niffen und Auflagen sowie für die Gläu⸗ b . b

Somborn, Prozeßhevo

[638³⁸8 BOeffeutliche Zusteung.

In Sachen Lunz, Friedrich, Fabrik⸗ arbeiter in Nürnberg, Adam Kleinstraße 3 Kläger, vertreten durch Rochtsanwall Bender in Nürnberg, gegen Lunz, Emtlie geb. Böttcher, Fabrikarbeitersehefrau, früber in München, Teizßerstraße 1, jetzt unbekannten Aufentbalts, Beklagte, an⸗ waltschaftlich nicht vertreter, wegen Her⸗ stellung der käuslichen Gemeinschaft, wurde durch Beschluß der 3. Z vilkammer des Landgerschts Nürnberg vom 1. 4. 1919 die oͤssentliche Zustellung der eingereichten Klage vom 4. 3. 1919 nehst der richter⸗ lichen Verföaung vom 1. 4. 1919, feruer des Beschlusses vom 25. 2. 1919 über Bewilligung des Armenrechts für den Kläger bewilligt. Der Kläger Friedrsch Lunz ladet die Beklagte Emilte Lanz zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreitg ia die öffentliche Sitzung der 3. Ztövil⸗ kammer des Landgeridts Nürnbera vem Samstag, den 28. Junt 1919, Vorm'ttaas 9 Uhr, im Sitzungssaal Nr. 276/II. Stock des neuen Justiz. an der Fürtherstraße mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rech sanwalt mit ihrer Ver⸗ tretung zu bestellen. Es wird beantragt werden, zu erkennen: I. Die Beklagte hat die bäuzliche Gemeinschaft mit dem Kläger wiedee berzustellen. II. Die Be⸗ 1 hat die Kosten des Rechtsstreits zu ragen.

Nürnberg, den 11. April 1919.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichto.

[6364] Württb. Landgericht Rottweil. Orffentliche Zustellung.

In der Rechtssache der Amalie Weißen⸗ borner, geb. Kopp, in Schremberg, Kl igerin, Prozeßdevellmaͤchtigter: Recht⸗ anwalt Duffner in Rottweil, gegen ihren zurzeit mit unbekenntem Aufentbhelt ab⸗ wesenden Ehemann Hermann Weißen⸗ horner, Mechantker aus Schramberg, wegen Ehescheidung, laret die Klägerin den Beklagten zur mündlichen Verhand⸗ lung des Rechtostreits vor die Z vilkemmer des Laondgerichts Rottweil auf Fresteg, den 11. Juli 1919, Vormittags 9 Uhr, mit der Auffotderung, einen 2 diesem Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen.

Den 11. April 1919.

Der Gerichtzschreiber: Schaude.

[6365] Oeffentliche Zustellung.

Die Frau Arbeiter Auguste Grunst, geb. Heimke, in Gollnow, Baustraße 18, Prozeßbevollmaͤchtigter Rechtoanwalt Esser in Stargard i. Pomm., klagt gegen ihren Ehemann, den Arbeiter Johann Grunst, früher in Collnow, jetzt unkekannten Auf⸗ enthalts, auf Grund des § 1568 B. G.⸗B., mit dem Antrage, die Ehe der Parteien ju trennen und den Beklagten für den schuldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ bandlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer des Landgerschts in Star⸗ gard i. Pomm. auf den 25. Juni 1919, Vormittags 10 Utr, mit der Aufforcerung, einen bei dem gedachten Gericht zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klagt bekannt gemacht.

Stargardi. Bouzm., den 9. April 1919.

Behrendt, Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[6368] Oeffentliche Zustellung.

Der Invalide Heintich Rietz in Sachsen⸗ brück, Kreis Thorn, Prozeßbevollmächtiater: Rechtsanwalt Stenzel ia Thora, kia gegen seine Frau Mathilde Nietz, 99. Neumann, früber in Sachsenbrück, jetzt un⸗ bekannten Aufenthalts, auf Grund der Behavuptung, daß ihn die Beklagte am 10. Dezember 1910 in böslicher Abgcht verlassen habe mit dem Antrag, die Ehe der Parteten zu scheiden und die Beklaate für den schuldigen Teil zu erkären. Der Kläger ladet die Beklagte zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite Zwilkammer des Landgerschts in Thorn auf den 7. Juli 1919, Vor⸗ mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei dem gedachten Ge⸗ richte zugelassenen Rechtsanwalt vertrceten zu lassen.

Thorn, den 9. April 1919.

Der Gerichtzschreiber ves Landgerichts.

[6370] Bekawmtmachung. In Sachen Bauer, Josef, Hilfsarbeiter in Wasserdurg a. Inn, Kläger, vertr.

Der Fabrikarbeiter Konrad Trageser in Umächtigter: Rechts⸗

durch R.⸗A. Merkenschlager in Traunstein

KAufenthaltsorts, unter der Behauptung,

daß Beklagter ihm 600 9 W. Sechs⸗ lager, bezw.

Kacheln,

Käßsfeldorf, den 7. April 1919.

gegen Bauer, Katharina geb. Gar, dessen Klaper, Gastwirt Wilhelm Schlieker zu hefrau, nun unbekannten Aufenthalts, Reile

Peklagte, wecen Chescheldung, wurde die ladet die Beklagte zur mündlichen Ver⸗

v Rechtsstreits vor das Amts⸗

gericht

85. Juni 1919, Vormittags 9 Uhr.

ösfentliche Zattellung der Klage bew liat und ist zur Ferhaudlung 15ec den R chts⸗ fireit die öffentliche Witzung der I. Zivil⸗ kammer des Landgeeschts Traunstein vom Mon ag, den T. Inli 1919, Vorw. 9 Uhr. bestimmt, wozu Beklagte durch den Verteter des Klägers mit der Auf-. forderung geladen wird, rechtzeltig einen beim Landgericht Traunstein zugelassenen Roch’ganwalt zu bestellen. Der Anwalt bes Klägers wird beantregen zu erkennen: I. Die Ehe der Streitsteile wird aus dem Verschulden der Beklagten geschieden. II. Dise Beklagte hat die Kosten des f Rechtsstreits zu tragen.

Traunstein, 9. April 1919.

Gerichtsschrelberel des Landgtrichts

8 T-aunstein.

[8971] Hessentliche Fnste Fagg, 53.0 330/18. In Sachen des Kaufmanns Fr Mise ff in Sofia, vertreten durch Rechts⸗ anwalt Justhzrat Sonnenfeld zu Berlin VW. 35, Am Karlsbad 29, gegen die Firma Adan Comp. in Brüssel, 6 Rue van

mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 9. Kammer für Handelssachen des Landgerichts I zu Berlin, Neue Friedrich⸗ straße 16/17, Gerichtsgebäude, II. Stackw., Zimmer 59/61, auf den 21. Funi 1919, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforde⸗ zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke dieser Auszug der Klage bekanntgemacht. Titze, Gerichtsschreiber des Landgerichts I.

18375] Oeffentliche Zustellung. Der Kaufmann Heinrich Schacht aus Söln, zurzeit in der Strafanstalt in

Münster in Westfalen, klagt gegen den Hauptzollamt Frankfurt a. Oder ent⸗ eignete 162,5 kg Kochmaschinenteile, be⸗ stebend fertig verarbeitet, neue fertige Rotguß⸗

Spediteur Fos. Diermann, fruüͤher in Qüsseldorf, Bilkerallee 80, jetzt unbekannten

Zundert Mark) als Wertersatz für dem Beklagten im März 1912 zur Lagerung übergebener Gegenstände verschulde, mit dem Antrage auf kostenpflichtige und gegen klägerische Sicherheitsleistung vorläufig vollstreckbare Verurteilung des Beklagten zur Zahlurg von 600 (i. W. Sechs⸗ hundert Mark) nebst 5 % Zinsen seit dem 1. Juli 1912. lung des Rechisstreits wird der Beklagte dor das Amtsgericht in Düsseldorf, Josefinen⸗ Fraße 8 II, Zimmer 25, auf den 9. Juli 1919, Vormittags 9 Uhr, geladen.

8 Drews, Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

[6379] Deffentliche Zusteung. 43/46 C. 149/18. In Sachen des Kaufmanns 88 Kühn zu Frankfurt am Main, Launitzstraße Nr. 23, Kläger, 11“ Rechtsanwalt Dr. Bruno Wendt zu Frank⸗ furt am Main, gegen das Fräulein Milli Saelzer, früher in Frankfurt am Main, Schwarzwaldstraße Nr. 2, jetzt urbekannten

Aufenthalts, wird die Beklagte zur münd⸗ Berlin beschlagnahmt,

lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Amtsatricht in Frankfurt am Main auf den 7. Juli 1919, Bormittags 8 Ugr, Zimmer 131, I. Stock, Neubau,

gelader. Franksfurt am Main, den 2. April 1919. Der Gerschtsschrether des Amtsgerichte.

Abteilung 43.

[6 355]

Per Rentier Wilhelm Nöller in Erfurt, als Vormund der minderjährigen Erika Pnschütz in Erfurt, klagt gegen den Kellner Fritz Amann, j. Zt. unbekannten Aufent⸗ halte, mit dem Antrag: Der Betlagte wird veru teilt: 1) dem Kinde von seiner. Geburt an bis zur Vollendung seines sechtehnten Lebentjahres als Unterhalt eine im veoraug zu entrichtende Geldrente von vierteljährlich 60 ℳ, und zwar die zückständigen Beträge sofort, die künftig fälltg werdenden am ersten j den Kalender⸗ vierteljahres zu zahlen, 2) die Kosten des Rechtsstreits zu tragen, 3) das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. Termin zur mündlichen Verhandlung wird auf den, 2. Mai 1919 Varmittags 9 Uhr, bestimmt und der Beklagte bierzu geladen.

Neustadt, G.⸗Cob, den 11 April 1919. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts. 2.

16386] Oeffentliche Zustellung.

Der Gatwirt Wilheim Schlieker in Reileifzen, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Just in Holzminden, klagt gegen die Witwe des Zimmermanns Fritz Heuß, Ninna geb. Schlieker, aus Deensen, nach⸗ ber in Seattle, Washington (Umerika), 8 unbekannten Aufenthalis, mit dem

trage: die Beklagte durch ein eventuell gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar erklärtes Urteil kosteng flichtig zu verurteilen, in die Auflassung folgender, in der Eemarkung Brevörde belegenen, im Grundbuch von Brevörde Band III Blatt 106 auf den Namen des Gastwirts Heimich Schlieker zu Reileifzen einge⸗ tragenen, in der Grundsteuermutterrolle unter 110 aufgeführten Grundstücke im Reileifzer Felde: Welde, Kartenblatt 11 Parzelle 2 iu 20,84 a, Weide, Karten⸗ latt 11 Parzelle 3 iu 11 a, Acker, Kartenblatt 11 Parzelle 4 zu 39,04 a, Garten, Kartenblatt 11 Porzelle 5 zu 5,45 a, Acker, Kartenblatt 11 Parzelle 7 zu 51,37 a, Wetde, Kartenblatt 11 Par⸗ zelle 30 zu 3,45 a, Acker, Kartenblatt 11 arzelle 31 zu 4.25 a, Acker, Karter⸗

geb. Koschützke, . Landwirt Oswald Schmergal, vertreten durch die Klägerin zu 1, seine Mutter, 3) die unverehelichte Selma Schmergal,

mächtigter: Rechtsanwalt Karkut in Tirsch⸗ tiege!, Dorolhea in Tirschtiegel, jetzt unbekannten Aufent⸗ halts, unter der Behauptung, daß sie eingetragene Eigentümer bezw. Miterben iaor des Grundstücks Nr. 3 sind, auf welchem in Abt. III unter Nr. 3 eine Hypothek von 100 Talern für die Beklagten eingetragen ist. ist bereits längst von den Klaͤgeen be⸗

Moer, ladet der Kläger die Beflaocte zur bss löschungsfähtge Quittuug bishe⸗

die Löschung der für sie 2 buche von Alt Vorwerk Blatt Nr. 3 Abt. III Nr. 3 eingetragenen Hypoihek bch 100 Velam zu E nn 1 decht ht lichen Verhandlung des Rechtzstreits

rung, einen bel dem gedochten Gerich neen die Bellagen g. 5 an. 35, 1 . ird ger n Tirschtiegel auf den 1. Iu der öffentlichen Zustellung wird 1919. Vormittags 10 Uh«, geladen.

der Firma C. & A. Heymann in Ham⸗ born (Neumühl) enteignete 8870 kg neue Aluminiumhleche 0,6 2 mm starf, 435 8 1000 mm breit, ang, Zur mündlichen Verhand⸗ wir 11 Uhr, vor dem Reichsschiedsgericht für Kriegswirtschaft in Berlin SW. 61, Gitschinerstr. 97, I. Obergeschoß, verhandelt werden. benachrichtigt. handelt und entschieden werden, auch wenn sie nicht vertreten 8 sollten.

[6389]

abgeltefert von der

iszen, zu bewilligen. Der Kläger

Stadtolderdorf aunf den

Ctadtoldenborf, den 5. April 1919. Herweg,

als Gerichtsschreiber des Amtsgerichts. 1

6327] Oeffentliche Zustellung.

1) Die verw. Frau Emille Schmergal, 2) der minderjaͤhrige

milich in Alt Vorwerk, Prozeßbevoll⸗

Nlagen gegen die Samuel und ingeschen Eheleute, früher

Ast Vorwerk Blatt Dieselbe

edoch nicht erteilt, mit dem Antrage, die eklagten kostenpflichtig zu verurteilen, im Erund⸗

Zur münd⸗

Tirschnüegel, den 8. April 1919. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

[6388] ausländischer Währung eingelöst werden,

Zur Festsetzung des Uebernahmepreises für 1) einem unb kannten Eigentümet beim

aus schmiedeeisernen Winkeln,

Messingverschlußdeckel, lackterte bedruckie Zinkdlechborden und

2) einem unbekannten Eigentümer bei

1600 5700 mm am 15. Mni 1919, Vormittaags

Die Eigentümer werden hiervon In dem Termin wird ver⸗

Berlin, den 11. April 1919. Reichsschiedegericht für Kriegswirtschaft.

Zur Festsetzung des Uebernahmepreises für enteigneten Kriegsbedarf (II e A. V. 1592/19): 1 Peket, enthaltend 1 Paar Gummihandschuhe, vom Hauptsteueramt Freiburg i. Br. angehalten, (IIe A. V. 1842/19): 4 Decken (Berelfung), vom

Ie A. V. 260/19): 6 Decken, 6 Schläuche, Firma Automobll⸗ Garaue „Royal“, Berlin, sollam 10. Mai 1919, von 10 Uhr ab, verhaadelt werden. Die unbekannten Eigentümer werden hiervon benachrichtigt. In dem Termin wird verhandelt, auch wenn sie nicht vertreten sind.

Berlin SW. 61, Gitschinerstr. 97, den 12. April 1919. . 1 1 Reichsschiedsgericht für Kriegs rirtschaft.

9 Verlosung r. von Wertpapieren.

[620311 Bekanntmachung.

Bei der für das Jahr 1918 auf Grund des Allerhöchsten Privilegiums vom 7. No⸗ vember 1887 planmäßig bewirkten Aus⸗ losung der Sensburger Kreisanleihe⸗ b sind folgende Nummern gezogen worden:

Lit. A Nr. 3 über 1000

8 6 1000 32 1000 47 1000 1000 1000 1000 1000

500

200

200

200

200

200

200

200 292 200 359 200

Diese ausgelosten Kreisanleihescheine werden hiermit zum 1. Juli 1919 mit der Maßgabe gekündigt, daß von dem Zeitpunkt ab die Zinsenzahlung aufhört und die nicht rückgegebenen Zinsscheine bei der Rückzahlung des Kapitals in Aböug ebracht werden.

Die lülösund erfolgt bei der Kreis⸗ kommunalkasse Seusburg und dem Bankgeschäft von GS. A. Samter Nachf. iu Königsberg i. Pr. 8

Sensburg, den 30. Dezember 1918.

0 127 128 166 168 197 268

8

9

aua uuauaganmagagugiugag 282 2 2

K. k. Oesterr. 4 ½ % stener⸗ freie amortisable Stuatsschatz⸗ anweisungen vom Jahre 1914 im ursprünglichen getrage von

337 110 000 Mark deutsche Neichswührung = 416 430 000 Franks = 199 886 400 hol⸗ ländische Gulden = 16525 000

1919 wurde gezogen:

Abschnitte im 26 440 000

ab 1. Juli 1919 bei der Staats⸗ zentralkasse in Wien oder bei den be⸗ kanntzugebenden Zabistellen im Auslande.

1916, R.⸗G.⸗Bl. Nr. 86, die Versendung ausgeloster Abschnitte dieser Anleihe in das Ausland zum Zwecke ihrer Eialösung durch ausländische Zablstellen verboten wurde, Anleihe, welche mit einem ausländischen

machung datiert ist, oder wenn im Falle

schienenen Kundmachung liegt es zur Ver⸗

8

Jahr 1919.

. .

396 600 000 Arsnen =

Pfund Sterling. In der 5. Verlosung vom 1. April

Serie I1 X, enthaltend folgende 27 080 Gesamibeltrage von Kronen: elnschl. Nr. 720 à 20 C00 K. 4 800 10 000 12 600 5 000 45 000 2 000 125 400 1000 204 601 209 400 3500 327 801 339 000 200 Die Rückzahlung obiger Abschnitte erfolgt

Nr. 641 bis 4 401 12 001 41 801 118 601

28 2 2 2 aS asesba ;2 2 *2

buau u u 2

Da mit der Verordnung vom 26. März

werden ausgeloste Stücke dieser Effektenstempel versehen sind, nur dann in

wenn der ausländische Stempel von einem Tage vor Veröffentlichung dieser Bekannt⸗

eines späteren Abstempelungtdatums der Nachweis erbracht wird, daß sich das zur Einlösung präsentierte, verloste Stück schon vor dem Tage der Veröffentlichung dieser Bekanntmachunz im Auslande be⸗ funden hat.

Im Sinne der in der „Wiener Zeitung“ Nr. 130 vom 9. Juni 1912 er⸗

meidung von Kapitalsverlusten infolge Einlösung von Coupons bereits verloster rückzahlbarer Obligationen im Interesse der Parteten, den einzulösenden Coupons verlosbarer Obligationen Name und Adresse bhetzusetzen. Auastandsverzeichnis, enthaltend jene verlosten Serien, aus welchen bis jetzt noch nicht alle Abschnitte zwecks Elnlösung beigebracht worden sind

Serie Verlofung Serie Verkosung

o1I111“ v 2* II 1

Von der Direktion der Staatsschuld.

[56032] Auslosung von Schuldverschreibungen der Stadt Hildesheim. Die nachbenannten Nummern von der Anlelhe der Stadt Hildesheim vom Jahre 1895 sind am 4. Detember 1918 zur Rückahlung zum 1. Juli 1919 aus⸗ gelost 1) Lit. A über 2000 die Nummern 44 50 64 65 112 120 149 246 270 333 357 412 424 484 488. 2) Lit. B über 1000 die Nummern 45 60 94 102 117 118 157 214 260 274 304 312 374 432 457 475 607 616 629 630 650 732 807 809 817 858 891 910 921 962 968 1011 1044. 3) Lit. C über 500 die Nummern 68 92 98 144 189 190 200 224 233 274 280 297 344 361 362 380 419 436 446 447 448 497 604 637 670 681 730 740 767 894 924 934 940 1011 1037 1116 1206 1283 1293 1294 1363 1378 1425 1442 1444 1448 1467. 4) Lie. D über 200 die Nummern 26 38 73 123 124 163 167 196 215 286 305 386 387 391 418 505 530 563 570 585 633 675 764 822 844 846 859 924 930 976 978. Aus früheren Verlosungen sind noch nicht einaelöst: ALnlrihe von 1889. 1) Lit. A Nr. 497 über 1000 ℳ, ge⸗ kündigt zum 1. Jult 1916. Anleihe von 1895. Lit. B Ne. 425 über 1000 ℳ, Lit. C Nr. 1475 über 500 ℳ, Lit. D Nr. 763 über 200 ℳ, gekündigt zum 1. Juli 1918. Die jetzt ausgelosten Schuldverschrei⸗ bungen werden hiermit zur Rückzahlung auf den 1. Juli 1919 gekündigt. Die Auszahlung erfolat vom 1. Juli 1919 an gegen Rücktieferung der Schuldverschreibungen und der Zins⸗ scheine für die Fälligkeitstermine nach dem 1. Juli 1919 und den Erneuerungsscheinen bei unserer Kämmereikafse. Die Zins⸗ scheine können auch eingelöst werden bei der Hildesheimer Bank, beim Magde⸗ burger Bankverein, jetzt Disconto⸗ Gesellschaft, Filtale Hildesheim, bei der Hannoverschen Bauk in Hannover, bei dem Bankhause Delbrück, Schickler & Co. in Berlin, bei der Geueral⸗ direktion der Seehandlungs⸗Societät in Werlin, dem A. Schaaffhansen'schen Bankverein in Cöln, bei der Direction der Disconto⸗Gesellschaft in Berlin und bei der Sparkassen⸗Girozentrale in Hannover.

Der Kreisausschuß.

latt 11 Parzelle 32 zu 31,38 a, an den

8 Dalchow.

Hildesheim, den 10. Dezember 1918.

[82514) Bekauntmachung. Von den auf Grund des Ph llleghaus vom 12. November 1898 verauszgabten Kattowitzer Stadtanlethescheinen von 1 425 000 (V. Aosgabe) sind in der öffentlichen Stadtveroednetensitzung vom 17. Februar 1919 als 21. Tilaunasrate in Höhe von 51 500 ausgelost worden: Vuchstabe A Nr. 13 57 70 90 103 zu 3000 ℳ. Buchstabe B Nr. 88 91 95 96 142 zu 2000 ℳ. DBuchstabe C Nr. 52 132 208 209 216 217 229 265 269 343 370 371 386 387 388 390 510 551 565 566 680 687 724 725 756 757 769 843 844 847 848 872 978 zu 500 ℳ. Die Inhaher dieser Anleihescheine werden hiermit ersfucht, diese mit den zu⸗ gehörigen Zinsscheinen und Anweisungen am 1. Jnli 1919 bei der Bank für Haundel und Insustrie in Beelin und Greslau und deren Zweigstellen, bei der Deutschen Bank in Breslau, bei dem Bankgeschäft E. Helmann in Breslau, bei der Teutschen Bank, Filiale Katiowitz, oder bei der Stadt⸗ haupthasse in Kattowitz gegen Empfang⸗ nahme des Kapitals einzureichen. Die Verzinsung hört mit dem genannten Ferhchets . auf. Der Betrag fehlender Zinsscheine wird vom Kaplital in Abzug gebracht. Kattowitz. den 10. März 1919.

Der Magistnat.

[81073]1

Austosung von Schuld. verschreibungen der Stadt Mainz. Bei der am 1. d. M. vorgenommenen Ausiosung von Schuldverschrelbungen des 3 ½ % Anlehens L vom Jahre 1888 wurden folgende Stücke zur Rückzahlung mum Nennwert am 1. September 1919 berufen: a) Nr. 22 29 105 182 214 263 279 307 355 390 446 499 517 548 611 665 687 715 720 790 835 902 950 1023 1304 und 1428 über ije 200 ℳ, b) Nr. 1662 1848 2014 2233 2301 2376 2483 2564 2595 2609 2610 2656 2774 2826 2840 2853 2915 3017 3050 3165 3325 3329 3378 3452 3579 3600 3645 3646 3652 3681 3707 3717 3815 und 3900 üb⸗e. ie 500 ℳ. c) Nr. 4002 4044 4118 4170 4190 4267 4366 4416 4423 4459 4466 4467 4536 4637 4720 5014 5147 5195 5277 und 5356 über je 1000 ℳ. Die Kapitalbetrage können vom 1. Sep⸗ tember 1919 ab gegen Rückgabe der Schuldverschretbungen nebst Erneuerungs⸗ scheinen und nicht fälligen Zinsscheinen bei den auf der Rückseite der Zinsschein⸗ bogen verzeichneten Zablungsstellen ange⸗ holt werden. Fehlende Zinsscheine werden an dem auszuzahlenden Kapitalbetrage ekürzt. Die Verzinsung der ausgelosten Schuldverschreibungen hört mit Ende August 1919 auf. Rückgände aus früheren Verlosungen: aus 1917: Nr. 4760 über 1000 ℳ, aus 1918: Nr. 1610 über 500 und Nr. 5305 über 1000 ℳ. Mainz, den 5. März 1919.

Der Oberbürgermeister.

5852] 4 % Solms⸗Braunfels'’sche Anleihe

vom Jahre 1880. Bei der am 2. April dieses Jahres vor einem Notar vorgenommenen 29. Aus⸗ losung von Obltgationen des obigen Anlehens wurden folgende Nummern zur Rückzahlung in den beigesetzten Terminen

Am 30. Juni 91 Lit. D Nr. 158 173 184 317 321 329 413 415. Lit. E Nr. 518 555 592 705 711 758 894 965 1012 1015 1162 1248. Lit. F Ne⸗. 1309 1437 1445 1471

1521. Am 31. Dezember 1919: D Nr. 8 13 55 69 95 177 313

Lit. E Nr. 503 507 594 601 759 922 923 1004 1013 1060 1173 1266 1290. Lit. F Nr. 1322 1339 1364 1517. Restauten aus fröheren Verlosungen: Lit. E Nr. 598 800 1275, Lit. F Nr. 1528. Die Rückzahlung der ausgelosten Stücke erfolgt in den bestimmten Terminen bei der Mitteldeutschen Credttbank in Frankfurt a. M. Die Verzinsung der⸗ selben hört von dem zur Rückzahlung be⸗ stimmten Zeitpunkte an auf. Brannfels. den 9. Avril 1919u09. Fürstliche Rentkammer.

[5851] Einlösung 1 von Kriegsgefangenenpaplergeld. Die Inspekion der Kriegsgefan⸗ genenlager X VIII. A. K. in Frank⸗ surt a. M. macht hierdurch bekannt, daß das von ihr verausgabte Kriegegefangenen⸗ apiergeld, laut kriegsministerieller Ver⸗ ügung v. 18. 3. 19 Nr. 677. 2. 19 U. K., ab 8 1. Juli 1919 b

seine Gültigkeit verliert. Nach diesem Termin findet eine Einlösung nicht mehr statt. Anträge, betreffend Em⸗ lösung von Kritgsgefangenenpapiergeld sung F victen gn: 1eh. 8 nspektion der Kriegsgefangenen⸗ lager XVIII. A. K, Abteilg. Geld⸗ verkehrsstene des Kriegsgefangenen⸗ lagers Gieten in Franksurt a. M., Scharnhorststraße 50..

[5854] Auslosung der 3 ½ % Wismar⸗ Karow'er Eisenbahnprioritäten.

Bei der am 2¹. März 1919 voege⸗ nommenen Auslosung sind folgende Nummern gezogen worden:

Buchst. A Nr. 92 151 174 284 343 348 402 484 575 667 800 838 850 853 978 1016 1037 1151 1225 1357 1446 1457 1566 1584 1589 1738 1747 1768 1891 1900 zu je 500 ℳ.

Buchst. B Nr. 20 49 142 148 155 159 183 256 302 380 385 396 zu je 100 ℳ. 8

Die Obligationen werden vom 1. Juli 1919 ab bei der Eisenbahnhaupitkasse in Schwerin eingelöst und vom ge⸗ nangten Tage an nicht mehr verziast.

Rückständig sind geblieben:

Aus der Aaslosung zum 1. Jult 1913 * Buchst. B Nr. 70 423,

Aus der Auslosung zum 1. Juli 1914: Buchst. A Nr. 506 1840. 119

Aus der Auglosung zum 1. Juli 1915: Buchst. A Nr. 287. 8 Buchst. B Nr. 146 182.

Aus der Auslosung zum 1. Juli 1916: Buchst A Nr. 768 893 1062 1766. Buchst. B Nr. 184 293.

Aus der Auslosung zum 1. Juli 1917: Buchst. A Nr. 347 1295 1726. Buchst B Nr. 31 129 205.

Aus der Auslosung zum 1. Juli 1918; Buchst. A Nr. 710 818 828. 8 Buchst. B Nr. 119 312. 8 Schwerin i. M., den 5. April 1919.

Seneral⸗Elsenbahnvirektion.

9

geiogen:

Dahse.

Gewerkschaft

[6391] Bei der am 11. April 1919 in

898 949 952 977 991 1021 1031 1039 1

Am Kupfergraben 4a. Bernbung. den 12 Avpril 1919.

Di⸗ Rückzahlung der ausgelosten Te tober 1919 ab mit 103 % in Berlin bei dem Bankhause A. Reiszner Söhne,

Gewerkschaft Rudelsburg.

Rudelsburg.

egenwart eines Notars stattgehabten Aubs⸗ losung unserer 3 % Trilschuldverschreibungen wurden folgende Nummern gezogenz 31 57 84 140 159 257 274 287 303 347 377 405 417 447 470 479 510 516 537 555 558 571 573 578 626 633 710 735 788 792 829 837 845 878 896

144 1155 1156 1157 1174 1191 1193. ilschuldoerschreibungen erfolgt vom 1. Ok⸗

5. 1

66392] gezogen: 1. Okiober 1919 ab mit 103 % in

Löhne, Am Kupfergraben 4 a. Bernburg, den 12. April 1919.

Gewerkschaft Saaleck. Bei der am 11. April 1919 in G⸗genwart eine; Notarz stattgehabten Aus⸗ losung unserer 5 % Teilschulsverschreibungen wurden folgende Nummern

31 57 84 140 159 257 274 287 303 347 377 405 417 447 470 479 510 516 537 555 558 571 573 578 626 633 710 735 788 792 829 837 845 878 896 898 949 952 977 991 1021 1031 1039 1144 1155 1156 1157 1174 1191 1193.

Die Rücktablung der ausgelosten Teilschuldverschreidungen erfolgt vom

Verlin bei dem Bankhause A. Reistzuer

Gewerkschaft Saaleck.

[5853]

Lit. A Nr. 19 zu 5000, Lit. Nr. 111 120 168 303 zu

Lit. E Nr. 11 54 zu je 200

Stücke aufhört;

bis heute noch nicht eingelöst: Lit. O 520 528, ““ Lit. D 179 321, Lit. R 84. Durlach, den 8. Apeil 1919.

Preußischen Centralgenosfseaschaftskasse Delbrück, Schickler u. Co. in Berlin erfolgen. Von den früher zur Heimzahlung ausgelosten Schuldverschrelbungen wurde

8

Auslasung von Schuldverschreibungen. öö Bei der am 20. März ds. Js. stattgehabten Auslosung der auf 1. No⸗ venber ds. Js. zur Heimzahlung gelangenden Schuldverschreibungen des UAn⸗ lehens der Stabt Durlach vom Jahre 1906 wurden gezogen: 8

je 2000,

Lit. C Nr. 164 259 331 414 420 546 581 602 zu je 1000, Lit. D Nr. 172 253 261 318 345 388 434 576 zu je 500,

9

Die Inhaber der Schuldverschreibungen werden hiervon mit dem Anfügen in Kenntnis gesetzt, daß mit dem 31. Oktober ds. Js. die Verzinsung der vejogenen deren Einlösung kann bei der Stadtkasse Durlach, bei

der in Berlin und beim Bankhause

b

meinderat.

Der Magistrat. Dr. Ehrlicher.

6