1919 / 111 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 16 May 1919 18:00:01 GMT) scan diff

Literatur.

Durchbruch am Narew ant a. D. Gustav Mever. trage des Genetalstabs des Feldheeres ber Einzeldarstellungen“.

d militärische besondere die

(Juli⸗August 1915) von 27./28. Heft des im Auf ausgegebenen Werkes „Der

2,40 ℳ.

Dberstleutn

Oldenburg Die politische . Verhältnisse

nes neuen mächtigen franzs gsschauplatze im

auf dem Balkan sisch englischen An⸗ Herbst bestimmten Zentralmaͤchte, einen mög⸗ ßland zu führen. verbündeten Operationen Ueberlegenheit

und die Erwartung ei surms auf dem westlichen Krie Heeresleitungen lichst vernichtenden Schlag gegen Berücksichtigung erfolgreichen zahlenmäßigen ammenwirken der Heeresgruppen nburg und von Mackensen an⸗ Bug und Weichsel nach ]. terhalb Lanza nach Südosten vorliegenden Heft schildert Quellenmaterials licher Weise den

den Gewinn der berung dieser beiden Brücken Ostrolenka, die K gust und die S Overationen in unter Mackensen war ngriffsplan der Obersten intolge des schnellen Auswirkung tommen konnte, deren zurückzugehen

des russischen Gegners wurde ein Zus der Generalfeldmarschälle von Hinde art, daß diese zwischen und jene über den N durchstoßen sollten.

Verfasser auf Grurd licher und dabei doch streng sach Kampfftont am zultusk bis Rozan, die Ero Erzwingung des Uebergan allwitz vom 4.— 9. Au Das Ergebnis dieser

arew bei und un

Durchbruch der Narewlinie

ämpfe der e Schlacht von Verbindung mit glänzend, wenn eeresleitung liegende ugs der Russen nicht Absicht es war, nur

Armeegruppe G.

auch der in dem Vernichtungsgedanke

bkitnofümpfe Brest⸗Litowsk Giodno —Kowno dem Unter dem ungestümen, konzent en mußten sie auch em Kampfe räumen. vogeorgiews?, Osowieec,

Kurland, ganz

auch ganz Galizien von 367 724 Gefangenen (darunter 2 858 Maschinengewehren gesäuber schen in jeder Hinsicht unser volles ender Vernichtung Zeugnis für den Mut cht und die Treue

Berzweifelnden wieder a

ausgebaute Riemenfront zu gebieten. verbündeten nitowsk nach kurz

& ptember

Vormarsch rischen Nachdrä diese fömie 1n 199 Brest⸗ n rascher Folge fielen dann Olita und Polen und bis auf einen den Russen uner Ver⸗ 421 Offiztere), Nimmt diese Interesse in Anspruch, so onders willkommen zu und die Opferwillig⸗ unseres damaligen Heercz die ufzurichten geeignet ist.

sie in einer Zeit droh heißen, weil ihr beredtes

it, die Manneszu Pe zagten und

Banwesen.

ewerb für Vo fin Dortmund s I. Oktober d. J. und aus; für Ankäͤufe steh erbs ist es,

Sinen Wettb Hauptfriedho mit Frist bis zum

weck des Weitbew orm der Ausnutzung des Ge Auf die Lösung des archttektonischen eingegangen werden, als dies Priedhof und zum

rentwürfe zu einem chreibt der dortige Magistrat mit deei Preisen von 5000, en 3.00 zur Verfügung. ichst zweckmäßige und schöne digungszwecke zu er⸗ Teils soll nur insoweit er Raumwirkung im der erforder⸗ ind für 20 etenstraße 35, oder wenn die Unter⸗ em Zustande zurück⸗

zur Beurteilung Nachweis zweckmäß umlichkeiten notwendig ist.

von der Begräbnisv zu erhalten; der Betrag lagen vor der Einlieferu egeben werden, zurücker

iger Unterbringu Die Unterlagen “ltung der Stadt Dortmund, wird dem Bewerber,

ngsfrist in unbeschädigt

Verkehrs Geschäftliche Telegramme derung der Steuerflucht hat die Ueberwachung s mit dem Auslande ebenso

nach dem Auslande. zur Durchführung der Telegramm⸗ wie die des Postverkehrs Die Prüsung der Telegramme Postschalter, sondern bei

So wird z. B. ein in Ma Telegramm Freiburg i. B. geprüft lande nur mit Einw finanzverwaltung unter⸗ bei Telegrammen, nachzuprüfen, ob die Ein⸗ Ruüͤckfragen bei der zu⸗ nwilligung erteilt ist, nach

Devisenordne verkehr aufrechterhalten ihrer Annahme am denjenigen Telegrapbenanstalten, dem Bestimmungslande haben.

aufgegebenes burg, fondern in Frankfurt a. M. oder bestimmre Geschäfte mit dem Aus ig sind, haben die nüberwachungsanstalten te enthalten,

illigung der Reichsbank zul Telegramn den Ab chluß sol wisligung der Reichsbank vorl sbankanstalt, ob die Ei zu machen und ung der Telegramme zu vermeiden, ift die ß. Telegramme, die den Abschluß von Ge⸗ der Einwilligung bedürfen, von dem Ab⸗ des Aufgabeorts vor⸗ damit diese sie mit einem P Voraussetzung ist die persön i

cher Geschä

ständigen Reich Moöglichkeit fragen verbundene Verzöger Einrichtung getroffen, da schäften enthalten, welche sender der Reich gelegt werden können, Fermerk versieht. Lelegramme und des Einmilli pechsel läßt sich die Reichsba ammen, die mit diesem erden, wird ein Zusatz mittelegr grammüberwachungsstelle erkenntli Reichsbank vorlie stell- (Aufltie Reichsbankan stelle, der zu

rüfungs⸗ che Vorlegung der gungsschreibens. Auf einen Schrift⸗ in dieser Angelegenheit nicht ein. Vermerk am Schalter aufgeliefert aphtert, aus dem für die Tele⸗ ch ist, daß die Einwilligung der chungestelle oder Prüfungs⸗ iese) beueht, versieht nicht die elle oder Postprüfungs⸗ serklärung der Reichebank fungsvermerk. Ez liegt im richtung, Telegramme bei der wo eine solche von en ist, bei der Reichsbank⸗ svermerk versehen zu lassen, ausgiebigen Verzögerungen vermieden werden.

Bei Teleg

orliegt. Wo eine Po ferungsstelle für Gesch stalt, sondern die Postüberwa n diesem Zweck die Einwilligun vorzulegen ist, die Telegramme mit einem Pri ender, von der Ein oder Postprüfungsstelle oder, verwaltung nicht geschaff einem Prüfung machen, damit

Interesse der Abs Postüberwachungs⸗ der Reichsfinanz anstalt mit Gebrauch zu

Theater und Mufik.

Im Opernhause wird „mit den Damen Go Leitung des Kapellmeisters Otto

Im Schauspielhause vorstellung „.

Bruck (Anfang 7 Uhr) in Szene.

Das Programm der fün

orgen, Sonnabend, „Orpheus und e, Engell, Escher besetzt, unter der Urack (Anfang 7 ½ Uhr) aufgeführt. geht morgen als 126. Dauerbezugs⸗ Spielleitung von Dr. Reinhard f[Festkonzerte, die vom 29. bis 31. Ma der Tonkünstlerversammlung in Berlin den, wird eine Reihe bemerkenswerter Ura eder von Richard St gleitung, die sämtlich auf Texte von ano komponiert sind. Diese Lieder werden aus der vorgetragen werden. mit einem neuen großen Orchester⸗ st fertiggestellt ist. n großes Werk nach einer Dichtung von Absaloms und Davids“, für Alt⸗ und Tenorsolo deert, vollendet, das gleichfalls aus der

e bei dieser Gelegenheit erklingen wird.

aus Anlaß rungen bringen, und zwar zu rauß für eine ohe Stimme mit Klav Slemens Brent Pandschrift im zweiten Festkonzer Ferner wird Sigmund von Hauseager vertreten sein, das soeben er Georg Schumann ei Uhland: „Ständchen 20 mit Orchester kompon

Un ersten Mal

Ebenfalls hat

sr Lerzettlb findet sich in ber Gestes B

Mannigfaltiges.

Der Polizeipräsident hat folgenden Aufruf an die Berliner Bevölkerung erlassen:

Durch ganz Deutschland geht eine furchtbare Erregung über die drohende Versklavung der Deutschen Republik; sie hat auch Berlin mächtig ergriffen. In Massenversam mlungen usw. ruft sich die Bevölkerung selbst zu entschlossenem Widerstand gegen uner⸗ trägliche und entehrende Zumutungen auf, sucht sie Ohr und Herz der

emden Völker zu erreichen, die, von ihren Machtbabern irregefuͤhrt, n der Knechtung und Verelendung des deutschen Volkes vergebens ihr eigenes Gluck suchen. Diese gewaltige Bewegung darf nicht durch Ausschreitungen und ewalttätigkeiten be⸗ schmutzt und von ihren eigentlichen Zielen abzeienkt werden. Dunkle Elemente fordern zu einer Hetze gegen die in Berlin weilenden Ausländer auf. Diese Ausländer sind aber für die Politik ihrer 11“ nicht verantwortlich. Kein einzelner hat das Recht, sie zur Rechenschaft zu ziehen. Sie stehen auf deutschem Boden unter dem Schutz der deutschen Gesetze und der deutschen Behörden. Nicht minder wird und muß ihnen der gesunde Sinn der Berliner Bevölke⸗ rung zum Schutze dienen. Wir kämpfen gegen die ruchlose Politik des Imperialismus, nicht gegen einzelne Menschen, die auch unschuldig sind. Wer Rassenbepe neibt, begeht ein Unrecht und versündigt sich an den Interessen des eigenen Volkes aufs schwerste. Ich bin entschlossen, allen Ausschreitungen dieser Art sowie der Aufforderung dazu mit äußerster Schärfe entgegenzutreten, vertraue aber darauf, daß Einsicht und Rechtsgefühl der Bevölkerung cs upnötig machen werden, dieser Mahnung weitere Schritte folgen zu lassen.

Auf der Tagesordnung der gestrigen Si tzung der Berliner Stadtverordneten stand zunächst eine Vorlage, betreffend Festsetzung von Vergütungen für die Teilnahme der Stadtverordneten an Sitzungen und die unentgelt⸗ liche Ausgabe von Straßenbahn⸗Monatskarten für die Mit⸗ glieder der Stadtverordnetenversammlung und des Magistro ts. Nach kurzer Beratung wurde die Vorlage an einen Ausschuß überwiesen. Ein von der Bürgerlichen Vereinigung ge⸗ stellter Antrag, betreffend Unterbrin gung von Kindern auf dem Lande, mwurnde zunückgezogen, nachdem der Stadtmedizinalrat Dr. Weber erklärt batte, daß alles, was zu tun möglich sei, um Kinder auf dem Lande unterzubringen, bereits getan sei. Die Ver⸗ sammlung setzte hierauf die Beratung des Stadthaus halts⸗ plans für 1919 fort. Zu den einzelnen Kavpiteln waren eine ganze Reihe von Anträgen gestellt. Unter anderem wurde beschlossen, mit dem Magistrat in gemischter Deputatson in eine Prüfung der Ge⸗ haltsverhältnisse der Beamten, Angestellten und Lebrer unter Zuziehung der Beamtenausschüsse usw. baldigst ein⸗ zutreten und dieser die einschlägigen Anträge und Petitionen zu über⸗ weisen. Bei dem Kapitel „Gemeindeeinkommensteuer“ wurde der Antrag angenommen, bei der Nationalversammlung die Aenderung des § 38 des Kommunalabgabeggesetzes zu beantragen, wonach die Einkommen bis zu 2400 derch Gemeindebeschluß voll⸗ ständig oder von den Zuschlägen über 100 vH frei bleiben köͤnnen. An⸗ nahme fand auch ein Antrag auf Aenderung des eraͤhnten Gesetzes, wonach ein erhöhter und steigender Prozenisat von den Einkommen über 10 000 erhoben werden soll, während das Einkommen bis zu 2400 steuerfrei bleiden soll. Der Hausha Itsplan für 1919 warde schließlich in Einnahme und Ausgabe auf 719 988050 festgesetzt, die Gemeindeeinkommen⸗ steuer auf 260 vod. Der Gesamtplan wurde angenommen.

Die Kohlenstelle Groß Berlin hat unter dem

18. F folgendes Rundschreiben anden Kohlenhandel gerichtet: Auf Grund der Bekanntmachung des Kohlenverbandes Groß Berlin vom 4. April 1919 wird bekanntgegeben, daß mit Rücksicht auf die ab 15. d M. erfolgende Erhöhung der Erzeugerpreise für Niederlausitzer Braunkohlenbrikelts die Koblenhändler er⸗ mächtigt werden, einen Zuschlag von 60 je Zentner auf die bisber geltenden Kleinverkaufepreise zu erheben. Es dürfen demnach ab 15. d. M. beim Verkauf von Briketts folgende Preise nicht über⸗ schritten werden:

1) im Gebiet der Stadtkreise Berlin, Cbarlottenburg, Neukölln, Berlin⸗Schöneberg, Berlin⸗Lichtenberg, Berlin⸗Wilmersdorf sowie in folgenden Orten der Landkreise Telkow und Niederbarnim: a. im Gebiet des Kreises Niederbarnim: Berlin⸗Buchholz. ⸗Hohenschön⸗ hausen, Pankow, Stralau, »Welßensee, „Friedrichfelde. Nieder⸗ schönhausen, „Reinickendorf, Tegel⸗ Heinersdorf, ⸗Oberschöneweide, „Rosenthal, ⸗Wittengu, Gutsbezirk Schönholz; b. im Gebiet des Kreises Teltow: Berlin⸗Grunewald, Friedenau, Zehlendorf, Mariendorf, ⸗Johannisthal. Schmargendorf, ⸗Steglitz, ⸗Lankwitz, Marienfelde, ⸗Britz, Dablem (Gut), „Lichterfelde, „Tempelbof, Niederschöneweide, ⸗Treptow, Grunewald⸗Forst (Gut) bei Selbst⸗ abholung ab Lager 4,05 je Zentner, bei venana frei Keller 4,60 ℳℳ je Zentuer.

2) in den übrigen Orten der Landkreise Niederbarnim und Teltow;: bei Selbstabbolung ab Lager 3,80 je Zentner, bei Lieferung frei Keller 4,30 je Zeniner.

Entsyrechend der Erhöhung der Erzeugerpreise für Gaskots um 25 je Tonne mit Wirkung ab 1. Mai d. J. wird bestimmt, daß beim Verkauf von Gaskots, gebrochen, für Küchen⸗ und Ofenbrand folgende Preise nicht überschritten werden dürfen: bei

elbstabholung ab Lager 7,— je Zentner, bei Lieferung frei Keller 7,55 je Zentner. Die Höchstpreise für Gaskors sowie west⸗ fälischen und Lichtenberger Schmelzkoks bei fuhrenweiser Lieferung an das Kleingewerbe sowie für Zentralbeizungs⸗ und Warmwasserbereitungsanlagen werden demnächst bekanntgegeben werden.

Oeffentliche, gemeinverständliche Vorträge der Treptow⸗ Sternwarte: Sonnabend, 17. Mai, 5 Uhr: „Vom Monte Rosa zur gfeikanischen Küste“ (Filme), Sonntag., 18. Mai, 3 Uhr: „Christopb Kolumbus“ (Filme), 5 Uhr: „Sitten und Gebrauche fremder Völker“ (Filme), 7 Ühr: „Polarfagden“ (Seelöwen, Renn⸗ tiere und Elche) (Filme), Dienstag, 20. Mai, 7 Uhr: „Merkur und Venus“ (Lichtbildervortrag von Direktor Dr. Archenhold). Mit dem großen Fernrohr werden jetzt am Tage Venus und Sonne, am Abend Jupiter und Saturn mit ihren Monden gezeigt. Kleinere Fernrohre stehen noch zur Beobachtung interessanter anderer Himmelskörper kostenlos zur Verfügung. 8 1“

8

Stettin, 15. Mai. (W. T. W.) Zum Schutze eines Heringsdampfers, der am Sellhausbollwerk löscht und der seines Inhalts teilweise beraubt worden war, war eine militäri sche Schutzwache aufzestellt worden. Auf der anderen Seite der Oder sammeite sich gestern vormittag eine erregte Menge. Als die Wachmannschaft abgelöst wurde, versuchte man, ihr die Gewehre zu entreißen. Die Soldaten feuerten, wobei ein 15 jähriger Junge durch einen Bauchschuß tödlich verletzt wurde. Der Menge bemächtigte sich nun große Erregung. Ein uber die Hansabrücke fahrendes Militär⸗ automobil, das halten mußte, weil die Brücke hochgezogen war, wurde seines Inbalts, Militärgewehre, beraubt. Andere Leute holten sich, von der Schneckentorkaserne Waffen und Schießbedarf. Gegen 3 Uhr rückte die Wache ab, auf der Brücke löste sie sich anf, die Soldaten warfen die Gewehre weg und liefen davon. Die Menge griff die Gewehre auf und feuerte hinter den Sol⸗ daten drein. Dann wurden die in der Nähe der Hansabrücke liegenden Häuser nach geflüchteten Soldaten durchsucht, von denen auch einzelne gefunden und abgeführt wurden. egen 4 Uhr Nachmittoags kamen pon der Oberstadt Regierungttruppen und siuberten die Straßen unter fortwährendem

85

Ein Mann, der auf die Trup „Hände hoch!“ nicht hörte, wurde niedergeschossen. Verhandlungen eingeleitet, als deren Ergebnis die Waffen niederlegten und abrückten. In der Obers ebenfalls zu schweren Straßenkämpfen gekomm sind nähere Einzelheiten noch nicht bekennt. mittags wurden in vielen Geschäften der Stadt Pl Das Justizgefängnis in der Elisab Ebenso wurden die von der untergebrachten Gefange mebefreit. erücht verbreitet

gestürmt. in der Hauptwache Straßenkämpfen gewalt Bahnhof besetzt, weil das 1 Regicrungstruppen berangezogen würden. nahmen getroffen, um die Rube und Ordnung

Die Vertreter der Arbeiterschaft legen größten

stellung, daß die Unruhen und Plünderungen vor Sorte verübt wurden, der mit der Stettiner Arb Die Stettiner Arbeit diesem Treiben geschlossen ablehne

Gegen Abend

wieder herz Wert auf di Pöbel niedr terschaft kein

verbrauch, Vierversteuerung usw. in den Br nd gegen

Biersteuergemeinsch

meinschaft hat.

Helgoland, 15. Mai. (W. T. B.) Der Fischdampfer „Hansa“ ist 35 Meilen westlich p eine Mine gestoßen und in die Luft Die Besatzung ist außer zwei Heizern und einem Netzmach

Al tonaer on Helgoland

verwendet worden Gerstenmalz zu unter⸗ zu ober⸗

Zürich, 15. Mat. (W. T. B.) Der Internationale kongreß nahm wie die „Schweizerische De heute eine Entschließung an, die 1 regel gewordenen Massendeportationen richtet un

peschenagentur sich gegen die seir 1914 z

itag, den 16. Mai

nv=

aft. ersteuert oder steuerfrei abgelassen worden

Einfachbier Vollbier Starkbier 3. Bier

unter⸗ ob⸗ unter⸗ ober⸗ im gärig gärig gärig gärig: ganzen al hl hl hl. hl

untergärig

ionen empfiehlt, von den Regierungen di herstellung des Afylrechtes und die Aufbe die es gefährden oder vernich angenommen, die sich für die Unabhängigkeit Irl spricht, ebenso eine Entschließung, in der alle Länder auf das Möglichste zu tun, um jeder menschlichen welcher Farbe oder Abstammung, die Möglich freien Entwicklung zu geben. Frau Rob Entschließung: Veränderungen und Gewoalttätigkeiten werden, möchten wir unsere Sekrionen dringend v gegenseitig zu unterstützen, um Mittel und Wege zu

neutralen Organisat

bung aller Gesetze Ferner wurde eine E Restvreußen.

Vrandenbumg.

&. —qCeAcggPe

Rasse, gle keit zur völl in son⸗England emp „Da wir sich weitausdehnend gegenüberstehen

Prevmz Sachsen Schleswig⸗Holstein revolutionären

Krie M 8 Ar genü Hessen⸗Naffal¹).

81 702 107 107

56 086 69 523

219 468 152 1 79] 304

24 938½ 331 .B 30 567

V 169 2911 135 255 278

57 (95 139 774 1 196 869 41 984 138 075 ß378 180 437 75 571 324 4 9 95 400 4,4 108 423 66442 270 102 175 237

1 4 165 427 355 924 101 12 521 40⁴ 221

die in der Schaffung einer neuen Ordnung tätig Ausbauarbeit ohne jede Gewalttätigkeit erreichen.“ über diese Entschließung, an der sich u. a. An (Deutschland), Frau Hevmann (Deutschland) (Wien) beteiligten, führte Helene Stoc e der Krieg, nicht einzig die Folge des Kapitalis daran sei auch falsch deuischen Frauen

en Kräfte ibn

uß. Di⸗ Ftipbe irke In der Aussprache Pekuz

Freistaat Sachsen

Mecklenburg

Fer (Deutschland) a hüringen. .

mus gewesen sei, schuld e Ideologie und falsche Stagagtsmor hätten seit zwei Jahren erklärt, daß einen Verständigungsfrieden eine blutige Revolution in D verhindert und durch eine friedlich Nachdem Wilson nicht die Kraft Frieden herbeizuführen, sei die Gefahr g

Braunschweig.

e Evolution ersetzt werden könre, gehabt habe, ewaltsamer Ersch

einen wirkli

1121 282 1779 725 1 881 85 320]⁄ 2 903 817

80 937 69 182 360 150 509

42 24606 . 0s 59 394 2117 100 218 580 1935 .— 8 375 760 V 51 315 . 35 449 * 15 726 1430 271 52 209 470 869 58 392

8

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8 SSUn 2.

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entstanden. Man müsse datür kämpfen, daß das Böse nicht sonzern durch Gutes vergollen werde. 3 daß auch in der innerpolitischen L

G Mzarstonp 9; 1 . Im Bier te nergebiet Die deutschen Frauen würdem Ul. steuergebie

dafür eintreten age die Methode

9 138 20⁄ 3 871 722

8₰ 4

8 491

& . —2

d an ihre Stelle eine Verständi⸗ h die Meinurg Widerstand auf⸗

der Grwalt ausgeschaltet wird un tritt. Miß Courtnev (England) sproc aus, daß mit der Empfehlung an eine Partei, den einer unblutigen Revolution nicht gelsft werden könne. Frau Fuller (Amerika) stellte zu dieser Ert⸗ daß es die Aufgabe auer Länder sei, der machen, daß die Revolution nur dan wenn sie ihren Widerstand gegen die

Angaben aus

) Einschließlich

zugeben, das 1““ 8 S. Menge nach weit uͤberwiegt, ist die gesamte Bierm

schließung den Zusatzantrag, Betlin, den 13. Mai 1919 8

besitzenden Klassen klar zu 8 8 esli, den 43, Mei 1919.

unblutig verlaufen könne, Statistisches Reich Se-

²) 5133 470 ³) 7 108 199152 285 10903

bessen⸗Nassau infolge feindlicher Besetzung unvollständig. 1 8 1— Berichtigungen aus den Vorvierteljahren. „„ I Im 1. und 2. Viertel ist die Biermenge nicht nach Einfach⸗, Voll⸗ und Starkbier ausgeschieden; da das Einfachb! enge des 1. und 2. Viertels unter Elnfachbier nachgewiesen

56 SS 88 88s. 8

. ö. e 8 7. * 1 2*

.””

Forderungen der Arbeiter aufgeben und in eine neue Weltordrurg

und eine andere Verteilung der Güter ein

Land⸗ und Forstwirtschaft.

der Caatenstand in Preußen zu Anfang MaI1919. Nach der vorläufigen Uebersicht des Saatenstandes in den ungsbezirken und dem ganzen Staate z31 2 d. J., die das preußische Statistische Landesamt erichte der landwirtschattlichen Vertrauensmänner ergaben sich im Staats⸗

(Fortsetzung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage)

ößeren Verwalt ses Monats Mai zuf Grund der B in der „Stat. Korr.“ sorchschnitt

veröffentlicht, den Saatenstand Begutachlungsziffern, 3 „mittel (durchschnittlich,“, 4 „gering“, 5 „sehr gerin - Anfang April d. J., 2,4 2

Theater.

r den Linden.) nabend: 123. Daue⸗

GOpernhaus. (Unte Dienst⸗ und Freiplätze sind aufgehoben. Orpheus

Oper in zwei Akten von Christoph Willibal anzösischen des Moline. M. Hermann Be Anfang 7 ½ Uhr.

Schanspielhaus. (Am Gendarmenmarkt.) Sonnab.: 136. Daue⸗

Autet: Winterweizen 2,8 (gegen 1 Nai 1918 und 31 Anfang Mai 1917), Winterspelz, auch mit Vei⸗ der Roggen 3,1 (gegen 3,0 bezw. 2,8 und 2.), 2, (gegen 2,2 bezw. 2,4 und 3,1), Winterzerst interraps und ⸗rübsen 2, (gegen 2,8 bezw. 2,4 und 8,1), Klee 28 (gegen 285 bezw. 3,0 und 2,*), Luzerne 2,8 (ge *), Rieselwiesen 2,8 (gegen 2,6 bezw. 2.4 u (gegen 30 bezw. 27 und 3,). Mäuseschadens, Schneckenfraßes und dergl. wurden 41 ha vH der Kleefläche umgepflügt (im Vorjahre 1918 der Kleefläche und 4 ha oder 0, H im Jahre 1917 126 ha oder 4,e6 vH der Winter⸗ oder 6,78 vH der Winterroggen⸗ und 12 ha oder Wintergerstenflache). 1 b kann, wie das Statistische Landesamt zu seiner der Stand sämtlicher Getreidearten zu Ar digend bezeichnet werden; die Begutachtungsziffern snahme des in Preußen nur wenig angebauten und zit, den Mormalstand Mittelwert 3). Eine Ver⸗ cht (für Anfang April) ist jedoch Anfang April. Roggen, Gerste um je 2 Punkte (28 gegen 2,8) verschlechtert. er diesjährige Saatenstand ist zwar wesentlich besser als der im izen um 5, bei Roggen, Gerste und Hafer um bleibt aber hinter dem Stand im Mai 1918 nich: htlich zurück, und zwar bei Weizen um je 4 Pankte. vorjährigen

Eurnydike. 8 Ritter von Gluck. Text nach dem Fr

nichung von Weizen kalische Leitung:

Winterroggen?2 22 dezw. 2 5 und 3,1), W

Otto Urack. Ballettleitung: Emil Grae

Spielleitung:

g. Dienst⸗ und Freiplätze sind aufgehoben. Coriolan. Wegen Aus⸗ (14 Verwandlungen)

Spielleitung: Dr. Reinhard Brul⸗

bezugsvorstellun Historisches von William Shakespeare. Anfang 7 Uhr.

eudere Wiesen 2,2

ha oder 9,07 vH 258. Kartenreservesct. die ständig vorbehaltenen sowie die Dienst⸗ urd vorstellung zu ermäßigten Preisen. Anfang 2 Uhr. Abends: 124. Daler Freiplätze sind aufgehoben. Fidelio⸗ Ludwig van Beethoven.

Anfang 7 Uhr. 15 a. Kartenreservesatz. Dr ständig vorbehaltenen sowie die Dienst⸗ und Fui⸗ Volksvorstellung Anfang 2 Uhr. Abends: 137. Daucn plätze sind aufgehoben. Marie

Opernhaus. Nachmitlags:

Der Dauerbezug, welzen⸗, 811 Ua Freiplätze sind au Orpheus und Eurydike. bezugsvorstellung. Oper in zwei Französischen von Ferdinand T Schauspielhaus. Dauerbezug, die sind aufgehoben. Preisen: Die Judasglocke. bezugsvorstellung. Anfang 7 U

sgehoben. 12. Volks in allgemeine. kbersicht bemerkt, Mai d. J. als befrie überschreiten, mit Au⸗ omit unwichtigen S serung gegen den letzten Saatenstandsb nur be Weitzen festgestel und Raps haben sich

Text nach den Nachmittags: lt, mit 2,e gege Dienst⸗ und Frei

r 3 Punkte) V , bei Gersfte um 3,

Durchwinterung durch eine ungewöhnlich fruchtbare, milde Ritterung in den Monaten März und April begünstigt worden . sen haben ihren Stand vom Vormonat behaupten können, da die Saaten der ersteren um sogar Wiesen um 1 Punkt zurückgeblieben sind. Klee hat sch dagegen von 3, auf 20 verbessert. Die Aeußerungen in den trauensmänner über Futterpflanzen und Wiesen a g April und Mai noch sehr lückenhaft, weil die och allgemein zurück war. Das Bild, das die Ziffern er nicht unbedingt zuverläffig. 8 1 zuverlässigere Angaben über die Aussichten der dies⸗ futterernte bringen.

nterliche Wetter zu Ende März mit Frost und starken dauerte bis in die erste Aprilwoche. Dan mere Tage mit zum Teilt ausgedehnten Niederschloͤgen in Auch einige östlich gelegene? ör oder weniger starke Niederschläge, doch ist hier im die Witterung trocken geblieben. Für die Saaten sowie en und Wiesen waren diese feuchtwarmen Tage n dadurch überhaupt erst etwas Leben. jedoch wieder sche stwinde ein, die im größten rösten. Graupel⸗, Schnee⸗ und e Wetterlage hat sich bis Ende ats nicht viel verändert, wobei die Temperaturen auch agesstunden ständig unter 10 °, meist unter 5 ° in Staatsgebiet östlich der Oder ist es während des in mehreren Regterungsbe

den Berichten auch hier i

Familiennachrichten.

Thea Sander mit Hrn. Hauptmann in Ge⸗ Fritz von Heydebreck (Hannover-— Berlin⸗Ch

Hr. Major d. R. Hülsenbusch mit Frau bveir⸗ geb. Luckhaus (Elberfeld). Hr.

f mit Frl. Mathilde Fellner gsrat a. D. Kammer

Graf Werner Blüchn 86 igtr, gcb. Scherlirah

.“ Verlobt: varen. Luzerne und Wie

Generalstabe

9 Verehelicht: Emmy Eanss⸗ z. See Rüdiger pv Ein Sohn: H Siegfried von Grone storben: Hr. Oberstleutnant a. D. rau Baurat Mathilde

z Punkte, die

ichten der Ver ad allerdings Anf ntwicklung n

Geboren: rn. N. ld. Sjegfr 1eeterbraßierun Erst der komm

onat dürfte

(Schweidnitz)

Dann folgten

estlich der Oder.

Verantwortlicher Schriftleiter: Di rektor Dr. Tyrol, Charlottenbum

Verantwortlich für den Anzeigenteil: Der Vorsteber der Geschäftsstale Rechnungsrat Mengerina in Berlin.

Verlag der Geschäftsstelle Menaerina) in Berlin. ttschen Buchdruckerei und Verlagsanstakd Berlin, Wilbelmstraße 320. Sechs Beilagen (einschließlich Börfenbeilage und Warenzeichenbeil und Erste, Zweite und Drille Zepkral⸗Handelsreaifter⸗Belcna 2

ie Wiesen bekam der 5 8 1

ürmische Nord⸗ und r Nordden Staatsgebiets von Nacht ern begleitet waren.

age Ne. 87) .

zirken stets kalt

n den letzten Apriltagen ergiebiger

Regen gefallen sein. Als Grundlage fär die Saatenstands⸗ siffern dienten die Begutachtungen von 3950 Berichten, die bis zum 5. d. M. eingegangen waren (69 b9 der überhaupt vorhandenen 5743 Berichtsbezteke). Aus den Bemerkungen in diesen Berichten der landwirrschaftlichen Vertrauensmänmner ist folgendes besonders hervorzuhehen:

Für die Bestellung der Aecker zur Sommerung war der April mit einigen Ausnahmen sast allgemein günstig. In dem größten Teil des Staatsgebiets besonders im mittleren und westlichen wurde das Säen des Sommergetreides so gefördert, daß es zum Trit schon beendet, zumeist aber weit fortgeschritten ist trotz der Schwierigkeiten, die sich aus dem oft beklagten Mangel an Hand⸗ und Spannkrästen geltend machten. Auch das Kartoffellegen und Einrillen des Zuckerrübensamens ist allgemein im Gange und teil⸗ weise auch schon beendet. Aus einzelnen Bezirken wird allerdings mit⸗ geteilt, daß die Bestellarbeiten wegen zu großer Nässe oder Schnee- lage, im Osten sogar wegen stark vertrusteten trockenen Bodens noch kaum begonnen hätten. Mangel an Saatgut, besonders an Hafer und Kartoffeln, macht sich⸗—vrelerorts fühlvar. Ueber bereits eingetretenes Auflaufen von Somnmersaaten liegen nur wenige Mit⸗ jeilungen vor. Mehrfach wird befürchtet, sogar als Tatsache hin⸗ gestellt, daß die Bestellung mit Zuckerrüben gegenüber früberer Jahren erheblich zurückbleiben werde wegen Düͤngermangels und besonders deshalb, weil die bisher zum Zuckerrübenbau verwandten Arbeitskräfte (Saisona beiter) nicht mehr. zur Verfügung ständen. Im Interesse der Volkswirischaft wäre dies umsomehr zu bedauern, da bereits im Jahre 1918 etwa 31 pH Heklarfläche weniger mit Zuckerrüben bebaut waren als im Jahre 1914. Der Ertlag der Rübenernte war sogar um rund 37 vH geringer.

Die sämtlichen Wintersaaten werden größtenteils nicht ungünstig beurteilt, obwohl die Entwicklung im ganzen Staatsgebdiete info ge der bieher winterlichen Witterung des Frühjahrs merkbar zurück⸗ geblieben ist und im Vergleich mit dem Vorjahr auffällig zurücksteht. Nachtfröste zu Ende April bis 70 Cessius, häufige und starke Schnee⸗ und kalte Regenfälle sowie anhaltende eisige und teilweise stürmische Nord⸗ und DO winde haben Raps und Moggen, besonders den spät gesäten Roggen mitgenommen. Letzterer ist vielfach geld⸗ spitzig und kümmerlich, bei Ravs zeigen sich helle Stellen und größere kahle Flächen. Weizen und Gerste haben den Unbilden der rauhen Witicrung hesser widerstanden, obwohl auch vereinzelt über Rückgang in der Bestockung geklagt wird. Tie Ansichten und Urteile über die Bewertung der Saaten weichen sehr oft, auch in unmittelbar benachbarten Gebieten, auffällig voneinander ab, so daß von einer Stelle der Stand als günstig bezeichnet wird, dem auch die letzten stärkeren Nachtfröste und das rauhe Wetter nschts geschadet hälten, während von anderer Stelle genau das Gegenteil angenommen wird. Im allgemeinen ist die Ueberzeugung vorherrschend, daß bet Fintritt baldigen warmen Wetters und genügender Niederschläge in den nächsten Monaten die Aussichten für das Wintergetrelde gut sind.

Die Futterpflanzen, Klee und Luzerne sind, soweit sie von der Mäuseplage im Herbst und Winter verschont wurden, gut im Stande, haben meist kräftige Bestockung und lassen bei günstiger Weiter⸗ entwick ung reichliche Erträge erhoffen. Augenblicklich ist allerdings wegen des rauhen Wetters ein wirklicher Ansatz zum Wachstum nich wenig beobachtet worden. Von den durch die Mäuse kabl⸗ gef evenen Stellen haben sich viele wieder leidlich zugezogen. Ge⸗ klagt wird mehrfach über den Rotklee, der infolge Auswinterung lückenhaft stehen soll. In einzelnen Fällen sind Kleesaaten unter der Winterung nicht aufgegangen und mußten neu gesaͤt werden. Ueber die Wiesen wird zumeist angegeben, daß sie noch grau und leblos sind. In den nordwestlichen und westlichen Gegenden stehen die tiefen Wiesen noch vereinzelt unter Wasser. Wegen des herrschenden Mangels an Rauhfutter wird sehr darüber geklagt, daß die Benutzung der Weiden für das Biech und sogar für das Jung⸗ vieh bisher erst wenig möglich war und dort, wo der Weidegang berrits begonnen batte, wegen des unwirschen Wettets wieder ein⸗ gestellt werden mußtc. ““ * 1116164““

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An Schädlingen der Feldfrüchte werden in vielen Fällen noch Reste von den im Herdst so zahlreich aufgetretenen Feldmäusen ge meldet, die an einigen Stellen noch als starke Plage empfunden werden; in der Rheingegend, im Mag Provinz Hannover sind neben Feidmuusen auch Schnecken schen wieder reinzelte Schäden durch Krähen, Raps⸗ Kleepest (nur in Pommern)

urger Bezirk und auch in der

Ferner wird über ve käfer, Wild (hesonders Wil und Unkraut, wie Kornblume, wilder Mohn usw., geklagt. der Roggenwurm erwähnt.

Umpflügungen haben nur in geringem Umfange vorgenommen werden müssen, weil Auswinterungen von Saaten und Futterpflanzen infolge des mäßigkalten und schneearme er Hauptanteil der Saaten unter sch Stellenweise j⸗

Vinters wenig vorgetommen

ist auf Schäden durch Wildschaden und Ersticken zelt bemerkt

er Umpflügungen zurückzuführen.

er Schneedecke ist nur verein nd lückenhafte und dünn bestandene Roggen⸗ selder durch Ueberackern von Somm rgetreide ausgebessert worden. n die Umackerungen bei keiner Fruchtart üuptfruchtarten nar 0,2 H Von den Provinzen hat Flächen im Staats⸗

m Staatodurchschnitte ern 1,0 vH der be bei Weizen Schlesien den größt

dauten Fläche, bei den und 0,7 vH bei Roggen. en Anteil an den umgepflügten gebiet, und zwar Weizen mit 33, Rogaen mit 53 und Klee mit Uten Umpflügungen. Den dann folgenden größten

e erstreckt sich Es fehlt an allem,

H der festgest⸗ Anteil stellt die Rheinprovinz.

Eine ständig in den Berichten wiederkehrende Klac auf den empfindlichen Mangel an Kun 1 bis zum Kainit, doch zumeist an Stickstoff, um Winterfrüchten

vom Amme schlechtbestockten, mit Kopfdung nachzuhelffen und serner um dem Boden Frühjahrsbestellung die nötige Treibkraft zu geben. werden mehrfach zum Hilferuf und so langen, die nötigen Düngerstoffe zur gemein wird die Ansicht vertreten, nügend Kunstdünger zur Verfügung stände, Jah Witterungsgunst gut werden könnte. Das Weiter der nächsten Monate dürfte bierhei jedoch ganz besonders in Betracht kommnen, weil im größten Teile des Staatsgebictes die Boden⸗ feuchtigkeit infolge ungenügender Nie⸗

dünnen und kümmerlichen

Diese Klagen ar zum stürmischen Verfügung zu stellen. A falls einigermaßen ge⸗ die Ernte in diesen:

Jahre bei weiterer

der chläge während des Winters

nur gering ist; dem kraftlosen Boden feblt somit die cusreichende

Wurzelfeuchligkeit.

Klagen erstrecken sich auf das Fehlen von geeigneten auf die Verringerung der Leistung infolge

Verkürzung zu niedrigen Preise für abzu⸗

Arbeitskräften, eitszeit und ferner auf die z lieferndes Schlachtvieh erhöhungen und der

die in keinem Verhältnis zu den bedeutenpen Steigerung der ganzen Wirtschaftskoften

Theater und Musik.

Konterte. b stermusik mit einem un Scherchen in der Sing⸗ die Aufführungen der neu⸗

te. Als Solist war ist immer

Einen Abend alter Kammet⸗ orchester veranstaltete Herma akademie, der mit dies „Neuen Musikgesellschaft“ der Geiger Karl Flef ein Musiker Vergessenes wenn dabei auch vielfach nur Rechnung kommt während der bictungen ferner steht. Wie der geboten wurde, mußte alle beglücken. Werke eines Georg Locatelli (1693— 176 ¹), Joh. S Friedrich Händel (1685 1759), (1766 1791]. manches hätte geon müssen, was ohne Zweifel bei häufi gerem verden wird. Einstweilen fehlte dem Ganzen ine Ermüdung des Höreis ausschließt. Van den Werken im allgemeinen erfahren nur Bachs E Dur⸗Konzert für Violine, von Flesch mit großer Hingabe gespielt, und Händels Nr. 12 in G Dur eine durchaus einwandfreie eiteren Konzerte gespannt setn. vorwiegend als Vorkämpfer des

em Konzert begründeten

Tage aus der

der Fachmann auf seine Laie dem inneren Werte dieser Dar⸗ n aber auch sei, die Auswah;, die diesmal In zeitlicher Folge erklangen Paul Peure (1619), eb. Bach und des ihm kongenialen Jean Philippe Ramean Ausdeutung

gelmann (1617),

(1683 764) war nicht straffer gestaltet erklin amen Spiel erreich der ideale Schwung, der e

immer einwandfrei;

„Concerto grosso“ Wiedergabe. Scherchen,

Orchesterleiter, An gleicher Stelle Vokal⸗Terzett“,best hend aus den Käthe Aulich (Mezz sopran und Elisabeth lichkeit. Es war ein Genuß erlesener auserwählter Stimmen zu lauschen. He Volks iedern besonders die hier zum erster von Anna Hegeler:

Man darf auf die w

der Sache voller Hingabe dient. trat nach längerer Pause wieder das „Berliner Damen Else Knüttel Böhm (Alt) vor die Oeffent⸗ dem Zusammenklang so vorzuheben wären außer den genen Lieder von

Male gesunge „Um die Kinder still

„Geh', schwarze Amsel“, zu machen“, ferner Ph. Grelschers „Maria in den Blüten“ und „Die launische Prinzeß“, deren feine Melodik durch die Wiedergabe vortrefflich zur Geltung kam.

Paul Schramm steigt in se nem Spiel lerischen Höhen empor. er stilistisch reit und mit sovi

Der mitwirkende Piansft mehr und mehr zu künft⸗ Werke ron Beetheven und Schuber! tzug el Wärme vor, daß man aufhorchen hußte. —2 ilie Deesz⸗Back hatte es unternommen, einen russi Liederabend in Beethovensaal zu veranstalten, und ihre tragsfolge, die eine Anzahl noch nicht inus Deutse Lieder von Tschaikoweky, Rachmaninow, Liapunow und Sserow umfaß Die Künstzerin, die ist, besitzt eine schöne umfangreiche Stimme. ihrem t mperamentvollen, dramatischen T rhothmischen Schönheiten, ebenso wie das das allerdings hin

übertragenetn Glasunow, Gretschaninew,

te, in der Ursprache zu wohl in erster Linie Bübnensängerin Auch weiß sie mit ortrag, die melodischen und Schwermülige der slawische chlichem Pathos

Moussorgsky.

wieder mit gsvoll zu gestalten.

g denselben Erfolg erzislen würde aria Goldenweiser h Beglesterin, die nebenber n glänzend zur Geltung der bekannke

Nach der Sonate in C⸗Dur von Boccherini und dem A⸗Mo Konzert von Gernsheim fanden in den darauf Vortrag und sein

Anerkennung.

man dem und Gediegenheit Julius Thornber Blüthner⸗Saal ne Konzertsonate in E⸗Dur Spohrs Son C.Moll sowie die selten gehörten und Violtne. Thornberg erwies strebender Musiter; sein weicher aber doch nicht kl seine gewandte Technik, die sie Virtuosenstücken

untermischt auch im deutschen Gesan läufig dahingestellt bleiben. Frau Deesz eine hervorragende Stütze als auch die Schönheiten der Klavierbegleitunge Felix Robert Mendelssohn Violoncellist, konzertierte folgenden kleine ar Stücken sein chöner weicher Ton Gewandtheit seinem Spiel wünschen. seinem letzten Konzert im Nr. 3 und Veracingss Violine und Harfe in Sonaten für Gitarte sem Abend als ernst einer Ton sowte h besonders in den Paganinischen trugen dem Künstler rauschan

spielte bei en Bachs So