„ 8 8 — 11 ““ “ 8 “ 8— 2 Reichspräsidenten Ebert und dem Ministerpräftdenten S (Bravo.) In St. Germain und Versailles sind heute zwei Friedens⸗] in dem Kampf um Sein und Nichtsein unseres Volkes, ist eg 8 . mann folgende Entschließung überreichen ließen: delegationen versammelt, die deutsche⸗österreichische und die reichsdeutsche. wendig, daß Mann und Frau, jung und alt, sich hinter unz 9 111“ 8 Die auf Veranlassung des „Rates der Reichsdeutschen im Aus⸗ Sie sind nur wenige Kilometer von einander getrennt, aber die Entente⸗ und mit uns gemeinsam für Menschenwürde, Freiheit und D. en land“ heute iim Lustgarten zu Berlin versammelten, nach vielen männer wollen diese Trennung dennoch am liebsten zu einer dauern⸗ kämpfen. In diesem Sinne fordere ich Sie. auf, einzustimmen: t 81 8 Tausenden zählenden Auslandsdeutschen erbeben den schaͤrfften Ein⸗ den, zu einer unübersehbaren machen und Hindernisse auftürmen, junge republikanische Deutschland, die Völkerversöhnung und de üds 1 Sanmn „ 4 1 * Panch 1ee die 1““ die Se durch die unerhörten 86 es un, nicht )ren alichen Ferdiic h s. sesen gics; Friede leben hoch! — 61“ ₰ 2n. 0 Er. Friedensbedingungen erleiden soll. Insbesondere protestieren die Aus⸗ zukommen. uirufe. h, wie kurzsichtig ma er Haß! ; 8 ini “ 16““ 8 landsdeutschen gegen den den Peinspien des Vökrebeftter wie den Man sieht nicht in den feindlichen Uingerg, daß es nichts „ In dhn Fem eh .. g. vormittag zu 1 “ 8— 8 1 755 vom Präsidenten Wilson aufgestellten Grundsätzen widersprechenden nützen kann, wenn man versucht, uns so gewaltsam aus⸗ einer einmütigen Ka 89 8 . utschen Erwerhz⸗ a “ 1 919. Raub ihres im Auslande zurückgelassenen Eigentums und gegen jede einanderzuhalten. Die in St. Germain versammelten Männer, stände baßtrn den Gewaltfrieden die zentralen Organisationen 1 8 iZ ar vinaiini — Einschränkung des freien Niederlassungsrechts. Mit der Vernichtung ebenso wie die in Versailles versammelten, sind sich einig im Ziele. von Industrie und Gewerbe, Landwirtschaft Handel “ 11“ des Auslandsdeutschtums wird Deutschland aus dem Welthande! voll⸗] (Bravo!) Wir wollen auf dem Wege über dos Selbstbestimmungs⸗ nämlich der Deutsche Handwerks⸗ und Gewerbekammerta der In dem Friedensentwurf gibt es eine Anzahl Bedingungen, die ständig ausgeschaltet und damit wirtschaftlich erdrosselt. Mit der recht zu dem großen, schönen Ziele: Deutschland und Deutsch⸗Oester⸗ Deutsche Industrie⸗ und Handelstag, der Reichsausschuß 5 . Der Ministerpräsident 11“ ; Ee1“ tenln en 1 seen sie dazt Hefttnut . Wieder⸗ Pernichtung der deutschen Schulen und wissenschaftlichen Institute im reich wieder eins, eins an Haupt und Gliedern! (Bravo!) deutschen Landwirtschaft, der Reichsverband der deutschen 1 öu6“ BPost“ zufo p “ Paderews i hat der „Morning aussöhnung der Völker viel mehr zu wee als anzubahnen. Zu Ausland und dem Verschwinden unserer deutschen Auslands⸗Hospitäler, „Wir brauchen nur der Natur und dem Schcfan u folgen, und wir dustrie, der Zentralverband des deutschen Großhandelg In⸗ . 8 “ . 1 si“ zufoge seine Entlassung gegeben, hie aber vom disfen 1g 8 1 1ö hr e8 bö hnan vhn . h Kirchen und ⸗Missionen, wird die deutsche Kultur, die der Welt un⸗ werden uns wieder zusammenfinden. Die tiefste Rot und das tiefste 8 Finz und die Her Sa „Landesverband des Hilfsbundes Landtag nicht angenommen wurde. Die Keise ist darauf eber Crs dat eigena 682 Deissionen, wir „ d u 1 i Hauptgemeinschaft des deutschen Einzelhandels. Der Pr Lothringer Rei 8 rückzusü 1 1 Jahre zu spüren sein würden. Um dies zu verhüten, empfiehlt die vergleichliche Werte als Gemeingut gegeben hat, beseitigt werden, wenn BElend, in das uns dieser unglückselige Krieg gebracht hat, der Krieg, ie⸗ und Handelstage er Präsident ir Elsaß⸗Lothringen im Reiche fandte eine Depesch- an zurückzuführen, daß der Landtag sich geweigert bat, das von Harfche Derreng ei emischten Ausschuß Sachverstonhigen diese Friedensbedingungen ausgeführt werden sollten. Dieser von un⸗ den weder das deutsche, noch das deutsch⸗österreichische Volk hat des Deutschen Industrie⸗ und Hen lsg , Dr. Frentzel⸗ 88 Reichspräsidenten Ebert, in der die in Bayern befind⸗ Paderewski in Paris gegebene Versprechen zur Einstellung der 1 1ö“ 1 bb14“ lc⸗ Weise versöhnlichem Haß dittierte Friede darf nicht Wirklichkeit werden, haben wollen, führt uns zusammen. Vielleicht gelingt es der Charlottenburg, Vizepräsident der preußischen Landesversamm⸗ lichen Vertriebenen aus Eisaß⸗Lothringen energisch gegen die polnischen Offensive zu unterstützen. . 8J Des kairtwag hättg, Fltilldh c. e“ diese Bedingungen dürfen nicht unterzeichnet werden! 3 de Stgite nh. Cö 11“ 88 auf ung. . 1“ beabsichtigte Annexion des Heimatlandes durch die Franzosen “ 8 8 E4““ uf die Christlice 6 z066ß6.M öe ie Dauer lä ich die Stimme der tur, auf die Dauer „Sie alle sin men, em heiße ü nspruc heben. Si dern für Eisaß⸗Lothr. 1 Broßbri jen d Ir 1 vneSee ee z6 182 1 Dem stürmischen Drängen der wartenden Menge nach⸗ läßt sich der Schrei des Blutes nicht “ Und die das zu gleicher Zeit viele andere Taufende aus allen Kleien Befi Rcesaceee 1 is Lothringen das „Großzbritannien und Irland. E 68. Herr Präsident, den Ausdruck meiner ausge⸗ ge end, hielt der Reichspräsident Ebert vom Balkon des Stimme des Blutes schreit: Deutsche gehören z u Deut⸗ Volkes zusammenruft, um überall die Stimme der Empörung und Seit 2 d. 19 3 8 58. . 59 1 sung er widerrechtlich In⸗ I In der Sitzung ds Unterh zuses vom 15. Mai erklärte zelchneten Hochach ung. Brock ff. Rantz Reichsamts des Innern aus folgende Ansprache: schen! Das Selbstbestimmungsrecht aller Völker muß natürlich Entrüstung zu erheben gegen das, was uns die Feinde ansinnen haftierten, e Freig 1 8 es Eigentums. Aufhebung der Zwange⸗ der U terstaatssekretär für aus wärtige Angelegenheiten Harms⸗ rockborff⸗Ranzau. „Meine Herren, durch ganz Deutschland schallt der Schrei der auch den Deutschen und den Oesterreichern eingeräumt werden! Weit von uns weisen wir dieses ausgeklügelte Meisterwelk der verwaltungen und Einstellung der Zwangsl quidationen. wortg, wie „Wolffs Telegraphenbüro“ meldet, der Ausb uch — Der deutschen Friedensdelegation sind vorgestern epdeung über die uns von unseren Feinden vorgelegten Friedens⸗ Sagen Sie Ihren Landsleuten, sagen Sie es unseren Landsleuten in Tyrannei, das Dokument der Schmach. Wir wissen, welche Ver. der Unruhen in Aegypten sei für das Auswärtige Amt nachträglich auch die polnischen Vollmachten zur Friedens⸗ de cungen, üͤber dieses Erzeugnis der feindlichen Revanchehysterie,] Oesterreich, daß Tirol uns ebenso am Herzen liegt wie eines der antwortung von uns gefordert wird. Aber gerade darum müssen wir “““ vI vollständige Ueberraschung gewesen. Bei der Unterdrückung konferenz zur Prüfung vorgelegt und von der Delegätfon für as uns unter der Devise Verständigungsfrieden präsentiert worden bedrohten Gebiete im alten Reich. In dieser schweren Zeit bleibt es ablehnen, das Unerträgliche und Unmögliche auf uns zu nehmen.” Nach dem heute nacht esfolgten Einrück W der Unruhen seien fast 1000 Aegypter getötet worden richtig befunden worden ist. Da ist es verständlich und selbstverständlich, daß auch die Auslands⸗ uns ein Trost und eine einzige Hoffnüng, nämlich, daß das Gefühl 92 Wegkirth bahr ht⸗ wen des Korps Maerl nolgten Eimrücken der Regierungs⸗ “ ““ . hn deutschen mit aller Kraft ihre Stimme ertönen lassen. Werden sie, der Stammeszugehörigkeit sich stärker erweisen wird als alle die Es sprachen sodann von Levetzow (Berlin) für die Land⸗ inutpen des Korps Maerker in Eisenach ist laut Meldung des — Die niederländische Ahordnung mit dem Minister doch neben denen, die man zwingen will, ihr deutsches, durch die materiellen Gesichtspunkte, von denen die Entente bet ihren wirtschaft, Dr.⸗Ing. h. c. Sorge (Magdeburg⸗Buckau) sür die „Wolffschen Telegraphenbüroz“ heute früh der Belagerungs⸗ Fraukreich. des Aeußern van Karnebeek ist am Freitagabend in Pa. 8 Generationen der Jahrhunderte in Treue geliebtes Vaterland auf⸗ Bestrebungen ausgeht. Und so haben wir die Hoffnung, daß Industrie, Geh. Kommerzienrat Ravené (Berlin) für den zustand über die Stadt verhängt worden. Es herrscht Ruhe. „Der Vorsißende der Friedens konferenz Clemenceau hat anpekommen. 3 zugeben, am härtesten getroffen. Denn ganz abgesehen von den es urs trotz aller starken Mächte, die entgegenstehen, den: Großhandel, Obermeister Rahardt (Berlin) für Handwerk und einige Berichtigungen zum Entwurf des Friedens⸗ — Nach dem von der „Agence Hanos“ verbreitelen diplr⸗ schweren Verlusten, die sie an Hab und Gut erlitten haben, soll noch gelingen wird, uns zusammenzufinden. (Bravo!) Wir Gewerbe, Oskar Heimann (Verlin) für den Einzelhandel und Hamburg. vertrages an die deuts be Delegation gegeben, denen zufolge matischen Situationsbericht schlägt eine Note des Grafen ihnen die freie Betätigung an den Stätten im Ausland, an denen Deutschen in Oesterreich und wir Deutschen im alten Senator Dimpker (Lübeck) für den Industrie⸗ und Handels⸗ S 8s 82 einize wefe niliche Aende ungen zu verzeichnen siad. Im dritlen Brockdorff, betreffend dis S LZ“ chi⸗be 16. he fräber migeschcfäliss und küulturell gewirkt und geschafft haben, Nt 88 uns nicht ein, etwas Besseres zu sein als andere tog. Jeder der Redaer fand einmütigen Beifall In a an Feras üe Llte nedetete öehten bes Eö““ Teil — Politische Bestimmungen über Eunropa — “ vdeläeir sütsz an 18 . h dem Willen unser inde verse in. 9 zölker. Aber wir protesti ehandeln will, einsti 3 h die N 1— T“ m gerichte meer sich, wie „Wo lautet der sechs⸗ chnitt über Orste reich mie Molf A1“ “ 86 1n“ der Deutsche fürder lün Fnggend versagt sachs . 8 als. seien wir huns Eecststenea a8 gerz des Völkern⸗ (ehrech nac iäfitoch Fefeteh E nt Ehgls u9 beh bie Versammlung Telegraphenbüro“ meldet, gegen die Entemtesorderun 1 ütis der sseht⸗ 1“ über Oeste reich, wie „Wolffs Tele⸗ ebenfalls beteiligen würde. Die vier Stactsmänner hielten am sagen die Bedinaungen dieses Gewaltinstruments, das ein freies Wenn man uns behandelt als ein Volk minderen Wertes und von der Empörung darüber Ausdruck, daß das deris he Voik um vendet, wonach die Elbe und ebenso die Oder durch inter⸗ gr c meldet, nunmehr folgendermaßen: 8 ““ 17. d. M. Vormettag und Nachmittag Sitz ugen ab und er⸗ Voll von 70 Millonen zuen Seoden üen Weit machen will. den Deutschen bei uns wie in Oesterreich sagk, wir seien ein Volk die ihm vor dem Waffenstillstand gemachten Zusicherungen be⸗ mülanale Kommissionen verwallet werden, und dem Hschich I Deutschland bekennt und wird die Unabhängigkeit Oesterreichs in örterten die Frage des Oemanischen Reiches. Der „Sollte sich die deutsche Regierung dem internationalen Handel der Boches, dann soll man sich darüber klar sein, daß aus diesem Volk trogen werden soll. „Die Friedenebedingungen würden das slevakischen Staafte von Hamburg eine Freizone 99 3. 8 8 de ntch stritte anerkennen, die im Vertrage wischen diesem britische Sekretär für Indien, Montagu, der von einer Abord⸗ widmen, so soll sie in dieser Hinsicht keine Rechte, Vorrechte und Frei⸗ der Boch's hervorgegangen sind ein Kant und ein Gocthe, ein Grillvarzer Deutsche Reich in eine Stellung herabdrücken, die mit seiret „schvve se überlassen werden solle C 88 “ ahre EE111— Hanätächt Ges alliterten und assoziterten Mächten nung der indischen Muselmanen begleitet war, legte dar, daß heit der Souveränität haben oder fo angesehen werden, als ob sie solche und ein Beerhoven: und alles das sollen Boches gewesen sein! (Pfui!) Ehre unvereinbar ist Die Bedingungen sind unerfüllbar, uner⸗ rderungen dittet der Senu im Int öa wüettg 8 b6 8 lich iin bTöTö“ he dat. hese nto hängige eine zuweit gehende Verkleinerung der Türkei nolwendigerweise 1 ., 8 hr Eb16“ öö das ist neben vielem h vlge . auf der anderen Seite, über ein ö 8 träglich und deshalb unannehmbar.“ 3 b Wirt schafteleb ena Gärfst⸗ 86 aeelate dea ganten deut⸗ Völt 1. st, ausgenommen mit Zustimmung des Ratsé des lebhafte Mih böböe 8 ird bschen Muselm da ngeheuerlichkeit! Und 2 ichkeit so er eise zu urtei wie ü at. 4 ZZ6“ 2 8e 8 S. 8 8 8 ; ke übte. Gine Ent über ie ¹ eis 4 Ausführung des Punktes III des deceinge encgbit a geettalas 8 Wir 1“ “ daß r bgir, ls gehence k, geln, lhan Weitere Kundgebungen gegen den Gewaltfrieden unserer Im großen Saale des Konventgartens in; amburg In demselben Teile Abschnitt 14 ist die Best mmung 8 1.. v Enischeidung über 89. Pufteäüct — deuten, das Errichtung gleicher Handelsbeziehungen unter allen Gleiches Recht wollen wir! Gleiche Arbeits⸗ und gleiche Lebens⸗ Feinde liegen aus Tiisit, Danzig, Schneidemühl, Breslau, fand am Sonnahend elne Protestversammlung tatt⸗ an „Deunschland erke nut dauernd und ünven äußerlich die Un⸗ Türkisch⸗Asten in mehrere Zonen wurde nichi gefaßlt. 4 8 ihocen Forhe die dem Genug an dieser decihg Und she 18 II uns 888 einräumt, ee Kattowitz, Hindenburg, Stettin und Düsseldorf vor. vr mehr als 1000 Vertreter der deutschen Schiffahrt aphängigkeit aller om 86 August 1914 russisch gewesenen serbch. ig. 188 veä in be, ine Herren! Treotz alledem j r auch in der Lage sein, die Verpfli en, 8 di ück⸗ lnahr 9 di 1 eden Direk Te;zritori e ie Annpvllier r T 7 Brest⸗ n E L1. aö“ 5 nicht verlieren. Das Ausland, das deutsche Arbeite “ hut selige Krieg cufersegt hat, e scleans h a hes 1Wa e eiea; lan Pe⸗ CC s Füwnen svir 1 hasecahg. neee- langen Schadenersatz für Staatsangehörigen, welche in und deutsche Redlichkeit kennt, wird die Aechtung des Deutschen gehört das Selbsthestimmungsrecht, auch der Deutschen in aller⸗ Elf nach Berlin entsandte Vertreter der Bürger Uxfüte d⸗ 6“ 8. g e2 eag. Paul Müller, bem machungen mit allen Reglerungen oder 1.“ Gru pen Bulgarien oder in den von bulgarischen Truppen hesetzten Ge⸗ nicht üaseh. Es wied mit uns zusammen seinen Ruf erschallen erster Linie, das Selbstbestimmungsrecht, das uns die Möglichkeit Bauern und Arbeiter Ermlands und Masurens aus . den 1 zutschen Sermannsverhandes, Einspruch Rußlands an“, fol endermaße adg änd ü2 88 ruppen bieten ausässig waren und burch die bulgar che Kriegfüͤhrung nasten, auf daß diese Knebelungsfriede, den, wir nun öben, sell uns zusammenzuschließen zu einem eirigen deutschen allen vom großpolnischen Imperialismus bedrohten Kressn a. egaas ö“” Deutsckland erkennt dowernd und sunve anerlich die Unabhängig- geschädiat worden sind. Die Forderungen sind an die zu⸗ nimmer unterzeichnen werden, nicht zustande olke. Wir wollen nicht auf die Dauer uns gewaltsam aus⸗ Ostpreußens haben bei der Reichs⸗ und Staatsregierung miegenden Friedensentwurf der Alliierten. keit aller am 1. Aunuft 1914 russisch gewesenen Territorien, ferner ständigen Ausschüsse verwiesen worden. Wie das „Journal“
komme, sonder irkli Fse N139 5; Halte 8 Ff 1 3 3 rde eine li . Ine. 2 8 n wirklich ein Friede der Verständigung und Ver⸗ einanderhalten lassen, so wie es die Gegner wünschen! Das flammenden Ein pruch erhoben gegen die Absicht der Feinde ““ deg 1geg;. die die Annullierung der Verträge von Brest⸗Litonsk sowie aller mit der meldet, sollen bulgarisch; Delegierte demsächft oufgefordert jege 1 möedeutschen Volk zugedachten Gewaltfrieden, der magxunalistischen Regierung in Rußland getroffenen Abmachungen an. we den, zur Entgegennahme des Vertrages nach Frankreich zu
söhnung, unter dessen Fittichen auch die Auslandsd wi Selbsthbestimmu ; 8 öhnung, e Fit 3 Auslandsdeutschen wieder elbsthestimmungsrecht soll uns zusammenführen, auf daß wir ge⸗ 1 friedlich und arbeitsam ihrem Erwerb nachge Leid leich “ ; die treu altpreußische und treu deutsche Gesinnung der Masuren 9 1 2 1 . hren 1 gehen und ihr deutsches Bmeinsames Leid leichter tragen, gemeinsame Last schneller wieder ab⸗ JgSen gel hen den ung ange nenen Wilsons 1 H 7 8 bö Leben im Ausland leben können, ebenso wie der Ausländer ches wälzen können. Und, so bitte ich Sie, start 9 bleiben in dem und Ermländer durch Erzwingung einer Abstimmung in Frage swicht 1; 1n xbchen gen Phelhhcan Hehn Im 14. Tril — Bürgschaften für die Durch⸗ kommen. nationales Leben bei uns. Jedenfalls können Sie, meine Herren, Glauben und stark zu bleiben in der Absicht: Wir wollen zusammen, zu stellen, die im Widerspruch zu den Wilsonschen Bedingungen gegen dejenigen Bebinaungen Eins zuch, d she de führung — ist der Artikel 430 jetzt folgendermoßen gefoßt: — Die dirkien Verhandlungen zwischen Jialie⸗ versichert sein, daß die Regierung alles dazu tun wird, um dieses weil wir zusammen gehören! Ich schließe mit dem Rufe: Es lebe steht und weder frei noch gerecht ausgeführt werden soll. 8 “ zunge — spir 7 zurch we Ce e Falls während der Besetzung oder nach Abauf der oben vor⸗ nern und Südslawen über die Adriafrage deschränkten Ziel zu erreichen.“ b die friedli ie glückli G h 8 1 1vm Krieg zerrüttete deutsche Seeschiffahrt veraichtet, der h 5. crabre Wis usschußs eas g. ““ ECüü“ zu erreiche bE14““ 5 88 säntce Zukunft der Deutschen in Deutsch⸗ Wiederansbau unmöalich gemacht werden sol Dire Sehö ’. der Wiedergatmoachüng Fucschus erkennen sollte, sich dem „Eckair“ zufolge auf eine einzige B’sprechima, kie am ;2 . and und D. ⸗ 18 8 Mehetanfoau moͤalic der G oll. 82 beutsch e aus zer ehenden flichtunger 2 A Se. Fö 1111“ rbvan der Reichskanzlei aus, richtete der Unterstaatssekrelär 8 “ Aeußerung der demschen Resierung und der deutschen gang vher geigen⸗ u berbe . ö“ vic e stattfand und bel der die Parleien sich aberhaupt nicht bext. 898 die Menge der Auslandsdeutschen folgende Worte: Im Verlauf der Kundgebung der Deutsch⸗Oesterreicher (Stnatistik und Volkswirtschaft 89 Nationalversammlung, doß dieser Fieden uverfüflbar dahin geräumten Zonen sofort ganz oder teilwrise wieder besetzt trafen. Ein Beoollmächtigter einer dritten Mach: empfing ab⸗ ewo Seitgem die Friedensbedingungen unserer Gegner bekannt begab sich eine Abordnung zum Reschspräsidenten. In ihrem 4““ mid nannehmbar sti, findet rückhalt ose Zustimmung. werden. wechselnd die itzienischen vnd die fürilawischen Vertreter und ge haben sich fast täglich Tausende hier versammelt, um Namen richtete der Geheime Regierungsrat Professor Dr. 8 Zur Arbeiterbewegung. .“ Die Versammlung erwartet, daß die deutsche Regierun Biszer hieß es: „Nicht völlig oder gar nicht ein⸗ gab ihnen die Ecklärungen der Gegenpartei bekannt. Die Be⸗ der Reichsregierung ihre Not, ihre Verzweiflung und ihren Zorn Herke d zeichs vräß⸗ gi . T. B.“ übermi ;a*,Aal he 82 EE7. EE1— ten hat“ g. 8 ssprechung führte zu keinerlei Ergebnis. Im Gegensatz dazu vorzutragen. Niemand hat hierzu mehr Anlaß und mehr Recht erkner an den Reichspräsidenten die Bitte, an der Ver⸗ Nach einer von „W. T. B.“ übermiltelten „Times Meldung in biesem Standpunkte unerschütterlich festhalten wird, gehalten hat berichten die übrigen Blält di dir pffi⸗ösen e e 8 Frnecht, wirklichung der großdeutschen Idee unverbrüchlich festzuhalten ist in Winnipeg (Canada) ein allgemeiner Ausstard tl nas auch immer kommen möge, und daß sich unsere Dem Präsidenten der Friebenskonferenz Clemenceau Fätigh rtene ebes che⸗ “ Parplvngen [Is 1„ L C 1 UIceit 1.
als die Auslandsdeutschen, deren Leiden Ges „ n vom bginn dieses, Krbg6s und hierbei auch der vergewaltigten Sudetendeutschen sowie ausgebrochen. Uterhändler nie und nimmer bereit finden werden, das ist gestern, wie Wolffs Telegraphenbüro meldet, folgende
und insbesondere des Wirtschaftskrieges an ungeheu 8 b 1 d 1 geheuer gewe en ind. 5 8 ¹ 5 n. 4 2* 1 4 8 . 1 . —2 1„ „ „ zmn ½ι½ „ Die Auslandödeutschen habonf anttegenese gunge 88 bas des schwerbedrohten Südtirols nicht zu vergessen. Der Neichs⸗ Lodesurteit des deutschen Volkes zu ꝛmterzeichnen. Die Ver. Note des Neichsministers Grafen Brockdorff⸗ ter 2 Sästers 1oae d. 8 im “ des 1S; unter Vorsitz Pichon e erste Sitzung des internatio⸗
Seffung auf einen gerechten Frieden. Zu dieser Hoffnung waren sie präsident Ebert dankte in herzlichen Worten für das Er⸗ (Fortsetzung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.) ammelten ihrerseits sind fest e ischlossen, lieber alle Foigen Rantzau übergeben worden: “ - . a ü8 tigt nach den Erklärungen unserer Gegner, die immer und immer scheinen der Abordnung und sagte: 1 secher Pblehnung auf sich zu nehmen, als den ehr losen Versailles, den 17. Mai 1919. nalen Rechtsoerba des statt, der zum missenschaftlichen wieder versichert haben, daß sie nicht mit dem deutschen Volke Krieg Sie durfen versichert sein, daß die Reichsreai Hedin SG 8 der Feinde sich zu fügen Herr Präsident! und prakiischen Fortschrit auf dem Gebiefe des Völkerrechts führten und daß sie dem deutschen V ligen lnteif ; 8 rsichert sein, daß die Reichsregierung alles, was in guürnge Feinde sich zu fügen. v“ Im Hinbli f den 8 s Artikels 438 bes Entwurf Die Gesellsch sel ditalieber Welthandel gönnt ü18 eutschen olk einen hilligen Anteil am ihren Kräften steht, tun wird, um unser gemeinsames Ziel, den Zu- ge b 1““ “ Im Hinblick auf den Inhalt des Artikels 438 des Entwurfs britragen soll. Die Gesellschaft besteht aus 40 Mitalieden. lhd. 8 aten. 9 eg fach rklärun 1 s91 7Pß g 44 732 . 9 8 8 8 5 16 8 dens in⸗ 2 füh ich 5 Dolg ; 2 211367 3 6 6 8 . 5 Ftaatsmännesn ösngr G biß fac⸗ samsien h. Tö und Deutschlandg, raschest zu e- 2 8 16.6“ 8 — 3 8 . ehrher ere Feh ehhe d. süüt en 16““ Fhte, Keüstdenten sind Wusen, Ruy Warbesa wnd eon internationalen Beziehungen denten wür I reichen. Wir wissen zur Stunde noch nicht, welche Bedingungen man ““ “ 9 1“ na der Wissibnge Bourgeois. terne Bezi würden wie eine Ver⸗ in Paris den Delegierten D 1 1 5 ““ 8 H1I6“ nnachstehende Erklärung über die Behandlung der Missions⸗ r ; . . . ständigung zwischen ehrlichen Kaufleuten. Vor all — aris den Delegierten Deutsch⸗Oesterreichs vorlegen wird. Aber 1XX“ v11“ — Nach der „Information“ ergab die Abstimmung auf Präsident Wilson in .“ JPunttrnen -e vieha teears . siich. de. Ssh 8eg c. hrzur beltrcten. 88 C Opernhaus. (unter den Linden.) Dienstag: 126. Dauer⸗ 6 . Hesterreich. 8 e - Cei gebena zweihundert Jahren haben deutsche Missionare dem Natronalkon gresse franzöfischer Ersenzahner Rechtsgrundlage des Friedens bilden sollten, ausdrücklich den Grundsatz die 3 ½ Millionen Deutscher üs erkünmeh 8 5 6 n bezugsvorstellung. Dienst⸗ und Freiplätze sind aufgehoben. Ein I die „Miener Allgemeine Zeitung“ aus zunerlässiger beider christlichen Konfessionen in allen Erdteilen sich der religiösen, über die Beschlußanträge 136 676 Süuümmen für den Beschlut⸗ der Uhiernationalen Gleichberechtigung der heteiligten Völter cuf. Iaedenr Vest venche eeatt 68 hetehehcenen SJlo⸗ 18 Maskenball. Oper in drei Akten. Musik von Ciseppe Verdi⸗ Hrelle erfährt, hat Frankreich auf die Amegung des fran⸗ sittlichen und wirtschaftlichen Hebung der Bevölkerung gewidmet. antrag Bidegaray, in dem die Geschöͤftsführung des Verbande⸗ . 1 g dem gegenüber die Friedensbedingungen aus? Wiege der österreichischen Arbeiterbewegung. Wir waren immer stolz Mußseglische Hr. Carl Besl. Spielleitung: Herman zgischen G. sandlen in Wien. Allizé, der unverzüglicken Re⸗ Före E““ hir scbe brcn Sseg gekrünt worden, als sie vostandes gebilligt werde. Der Vorsand halle radikale Maß⸗ gen der Auslandsdeutschen kann auch nach dem Frieden auf das kernige, entschlossene Eintreten der igen Bevö ³ Bachmann. Anfang 7 Uhr. agtriierung der in Frankreich internierten Staatsange⸗ sich auf ihre erzieherische Aufgabe beschränkten und so, nehen dem Ver⸗ nahmen wegen des Generaistreiks zur Daͤrchführung dee . hloss der dortigen Bevölkerung
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beliebi weiter li nidier 1 ) PrIB 4 3 [Ap * 2 . . g. co en der Regierut 1 die De kba w der vo - 9 „ „ 2 v. nicht Cie aecr Eederanstlaa he Bers tigten für den Sczialismus und das Deutschtum. Der Gedanke, daß diese Schauspielhans. (Am Gendarmenmarkt.) Dienstag: 139. Dauer⸗ ürigen von Deutsch⸗Oesterreich zugestimmt. 1““ erborhen, baben Daageksit, ner⸗ 13““ B rbansforderungen ebzelehnt. Der Veschlaßahtrag ker rechnet. Die Heͤhe der Ersatansprüche steht aber wür Fest nte wir 8” Eö 1“ vwerhen sollen, ist fast unerträg⸗ bezugsvorstellung. Dienst⸗ und Freiplätze sind aufgehoben. Peer Die Verhandlungen mit der südflavischen De⸗ lung will man jäh abbrechen. In der Tat, wenn der Artikel 438 Erxuemisen, welche die schärfste Atlion veriangten, erhieit . Eben an unsere Deutschtiroler, denen ebenfalls Gynt von Henrik Ibsen. (In zehn Bildern.) In freier Ueber, legatlon über die Festsetzung einer Demarkationslinie zur Ausführung gelangen sollte, so würden die deutschen Missionen mur 108 533 Summen. Der Nationa kongreß beschtoß ferner, l daß die Eisaß Lotminger Eisenhahner im echalb des Gewerk⸗
eina 8 It E 8 serer Gegner esft 6 2 1. 1öD L ) 1 i 3 6 s † sj f h Kolonialreichs gewaltsam verdrängt. Sie würden ihrer woh l⸗ scha 12 rahmens eine Union mit dem Eisenb hnerv T nd bild⸗ 9
Der Unterstaatssekretär Albert brachte in sei s 18 istaatssekretär Albert 3 inen weiteren Aus⸗ stehen, das wiss ; wie D Oesterrei Fri zri si vf 1 führungen zum Ausdruck, daß die Reichsregierun b bes sen wir; wie Deutsch⸗Oesterreich zu den Friedens⸗ von, Edward Grieg. Mu ikalische Leitung: Paul Steinhausen. illstandes sie h einer ldu rgebnis! b“ „ daß die Reichsregierung den in der Ent⸗ bedingungen steht, wird sich erst zeigen können, wenn diese Friedens⸗ Spielleitung: Dr. Reinhard Vre, Eüec 9; uhh 1 S 9 1ee daz ach efenscne . 9 A hr. nusen. Hi⸗ südflavif e tj r!'- leniw**
Rkeeung ber A 8 2 ingn d j erworbenen Rechte beraubt, indem ihnen das Eigentum entzoge solche Bedingungen 11““ 1 iö Aber was immer die Zutunft uns Mittwoch: Opernhaus. 127. Dauerbezugsvorstellung. Dienst⸗ ouf ihrem Stardpunkle, daß die dem 29. April besetzte würde, das durch Missionsalmosen der demman en bertenh Museland. 1 en Staatsangehörige 8 kecht, 4 anze er EEEEEöEEöö““ nen⸗ bi von T Amadeus Mozart 1 3 1 are mwurhen aus ihger Wirksaämteit gestohen, für die sie sich be- „ 5„ „ „ , Dnere schter en. Beide . eiben, einraͤumen, müsse, wahrend, den Veeiechen Oadeh en ze⸗ die ganze Kraft einsezen für die Erreichung unserer E1“ 11““ Asedeng, Ilchart, zarme Aus dem besetzten Deutsch⸗Südtirol kommt, dem sonders vorbereitet und ausgebildet haben. 8 Ultimatum an Rumänien gerichtet haber. Beide Läͤnker 8 gesehen von H. Levi. Anfang 7 Uhr. Wofffschen Telearaphenbüro“ zusolge, die Nachricht, daß die „ Aber es steht mehr auf dem Spiel, als das Eigentum und die befinden sich im Kriegszustand 8 Paliener die Jehrgünge 1895, 1896 und 1897 der waffen⸗ Herufstätigkeit der deutschen Missionare. Mehr als anderthalb 8 Jah9 Millionen Taufbewerber und Schüler aller Rassen würden ihr⸗ “ 1“ DTänemark.
Niederlassungsrecht im Auslande versagt werde. Hier handele geistigen Führer verlieren und in die Gefahr des Rückfalls geraten. Der Minister des Aeußern Scapenius, sprach sich am ilnnnnnnns Aöeen „ — 9 „ ’ 24 d ili
s sich nicht nur um das gute Recht der Auslandsd e s , vorst 1. ur 1s gute Rech eutschen, Gewaltige Menschenmassen aus allen Parteien waren Schauspielhaus. 140. Dauerbezugsvorstellung. Dienst⸗ und ““ Lebensbeingung des deutschen Volks. Mittags dem Ruf der Arbests gemeinschafl für staats⸗ Freirläse sind gufgehoben. Coriolan. Historisches Drama in ein =— sätzgen deuischen Mannschaft zum Milikärdienste einde⸗ 8 Anslandsdeutsche für die Zeicmt 1“ menn bürgerliche und wirtschaftliche Bildung zu einer Kund⸗ ö Verwandlungen) von William Shakespeare. Eypill⸗ rufen haben. Wer dem Befehl nicht Folge leistet, wird von Die Persönlichkeiten, die etwa durch Misstonsgesellschaften anderer 111“ 8 . sein könnten, sei es Geutschland nes lnc füheas mct gebung gefolgt, die mit einer dem Ernst der Stunde ent⸗ leitung: Dr. Reinhard Bruck. Anfang 7 Uhr. 11“ den Carabiniert geholt. Infolgedessen flüchten viele Waffen⸗ Nationalität als Ersatz in die verwaisten Arbeitsstellen gesandt, Fieilag in der Landesversommlung der radikalen Links⸗ Boden seine Bevölkerung zu erhalten. Die Reichsregierung werde Prechenden Würde und Geschlossenheit die einheitliche C111“ michtige über die Demarkotionslinie nach Deutsch⸗Oesterreich. würden, würden dem Zwecke zschon desbalb nicht entsprechen, weil partei in Aasborg [aut Boricht des Wolffschen Telegrapher⸗ den Auslandsdeutschen gegenüber ihre Pflicht tun und sich mit aller Stimmung des deutschen Volkes gegenüber dem ihm an⸗ — “ “ sie der Zahl nach nicht genügen könnten. Ueberdies würden sie büras über die schleswinsche Frage folgendermaßen auf: 1 Feetzalne insesen det 5. Grundsatz der internationalen Gleich⸗ gesnenen Feoancftg h zum Ausdruck bringen sollte. Am hehte ö 8E“ 4 bgeftandes Pünnig den Krie Psnage e9e. . 8 S 8 dute niche oit hert doc 8 dberechtigung der Bölter auf der durch den Waffenstillstandsvertrag Königsplatz sprachen zu einer nach vielen Tausenden zähle Nach eit geldung zarischen Korrespondenzbüros“ 2 . Beeirung sizen. Diese Vorteile werden ieg könnte zur Folge baben, daß das dänische Volk seine Poffnung geschaffenen † — c. . stillstan . enden Lom ; b ach einer Meldung des „Ungarischen Korrespondenz . gebe viele Jahre Wiedervereinigung auf im 8 “ Cgafenen klaren und heiligen Vertragsbasis zur Geltung gebracht Menge Dr. Magnus Hirschfeld, der Generalsekretär der Christ⸗ Fa tiliennachrichten. fordert die ungarische Näteregierung die Bewohner Ungarns in b 11““ Mftera ee gefehe SS. 111A““ 3 8d raec age h S8 — - lichen Volkspartei Dr. Maximilian Pfeiffer und der sozial⸗ Verlobt: F rl. Erna⸗Sophie von Kleinschmit mit Hrn. Ober⸗ einer Verordnung auf, ihre dem Ausland gegenüber he⸗ Der Ausschlut der deutschen Mission würde als letze Maßregel norwegischen’ und der sschwedischen Regeereng für Verhand'ungen . Zu vielen Tausenden hatten sich Mittags Deutsch⸗ demokratische Abgeordnete Davidsohn. Ein langer ug setzte leutnant Julius Sellge (Corbach⸗Waldeck— z. Zt. Grenzschutz⸗ stehenden Schulden anzumelden. Die Unterlassung der des Weltkrieges einen besonders gehässigen Charakter haben. In dieser mit der deutschen Regierung über die Geenzfrage zu erlangen, Oesterreicher und Deutsche auf dem Wilhelmsplatz und in sich dann nach dem Reichsamt des Innern in ewegung. R; Frl. Anneliese Sitzenstock mit Hrn. Oberleutnant Edo ven A- meldung wird mit strenger Strafe bedroht. Zur Kon⸗ Zeit, die von berufener Seite als die Entscheidungsstunde der Welt⸗ so babe ich mich ablehnend dagegen verkalten in der Er⸗ der Wilhelmstraße vor der Reichskanzlel eingefunden, um Der Reichsprästdent Ebert erschien auf dem Balkon und hielt ., eochow (Zantoch— Breslau) S ollierung und Er⸗änzung disser Aameldungen fordert die miffien bezeichne: wanden ist, würde das Heer der cheistlichen Mission, wäcurg, daß von deuischer Seie Yniprüchke auf äntsche gegen die in den Friedensbedingungen offenbar gewordenen folgende Ansprache: EE111“ Fr. Hanxtmonn Frhr. Ulrich von Sell mis gr Regierung auch alle fremden Staatsangehörigen, Firmen Teart.. Haüsceheäft “ Shstenreit ö Gegenleistungen C werden könmen. die wir als urn⸗ Bestrebungen der Entente, Deutsch⸗Oe 8 ch habe mit Ih 55 Fugusta von Brauchitsch (Potsdam). — Hr. Hauptmann Hanz⸗ und juristischen Personer deren in Ungarn befind’iche Erfultung ihrer hohen Aufgabe behindert, und der Aufstieg der Völker vereinbar mit unserer Stellung als unabhängiger und neutraler LW“ 1 keea⸗ Emmsptuch Beacgaah in 8 behabe m febeesedatngn, v 8öw corg ven Seidel, mir Varoneßt⸗ Fairy Burxhoeveden (Penn d. n ze ei i⸗ necch. agaka⸗. der Regierung ’. heemc 8ö 1“ 8* Venge gsß des bö IIö “ 8* 68 unsere Sfellung Mn* 2 7,124 1 1 2 : 1 r. egierun 1 Wr f- Jur 1 s.gee 6 9 8 9 „ für 1 858 entwurfs mi. en 2 mmungen der Kongo⸗Akte, die den Schutz und in dieser Beziehung dur e Unterstützung orwegens 1 Schwe⸗ deutscher und deutsch⸗österreichischer Redner der Empörung des segen ” uns zugemutet wird, veranstaltet haben. Ich Annaberta von Lewinsk eänfafet den, Tustermann 9 berührt werden oder welche zur Wahrung ihrer Vermögene⸗ die Freiheit der Missionen gewährleisten, so erkennt sman mir 1e. ders erieichteir welren wäre, bätten die Antterteneöfeschn Merthak. eutschen Volkes über diese Pläne Ausdruck gegeben hatte, er⸗ Ihnen von ganzem 8eöehe eNhenen sind, Ich danke Gestorben: Hr⸗ Generalleutnant z. D. Carlo Fehr. von Hansti weressen Schut; wünschen, diesen ihren Anspruch binnen vier stürzung, in welchem Grade die Rechtslage der cristlichen Mission lungen während des Krieges als unvereinbar mit der Neutralitäts⸗ griff der Ministerpräsident Scheidemann das Wort zu Schrei der Entrüstung 8 Empörun hee bang. Es geht ein (Berlin). — Hr. Generalleutnant a. D. Alfred von Besfer Bochen anzumelden. . verschlechtert und das Vertrauen in ihre Tätigkeit vermindert wird, volitik Dänemarks ansehen können. Eine Verhandlung hat also „M zmen und Herren! Ich habe bereits in der National⸗ nicht unsere ganze Kraft aufböt die S kurzer (Striegau) “ olge beschlossen das Vermogen sämtlicher ungaorischer rakter antastet. Auf dem * erngesch genen IWege würde man nicht 2 Deulschland hat die Auffassung der dänischen Regierung ersammlung die Freude gehabt, die herzlichen Grüße und das tre 1 anze Kraft aufböten gegen die Schmach, die uns ange⸗ 8 v 11“ “ vmhg. nur die deutsche, sondern die christliche Mission überhaupt in eine Ab⸗ nicht geändert, da die Frage nun als eine Angelegenheit zwischen Ur habt, die herz . ue droht wird. Man will nicht allein Millionen d b f taatsangehöri nzuziehen, die im Ausland oder gur die deutf . Veneis berhau) 2 A die rag Angelegenheit zwischen Bekenntnis aus Oesterreich erwidern zu dürfen. Idh 1 micht allein Millionen deutscher Volksgenossen nszangehsriger einzuziehen, d 5 hängigkeit von der politiscken Macht dringen, die ihrem Wesen und der deutschen Regierung und der Bevölkernn 1 eren 5 terreich erwidern; 1 Sa. nehme gern die vergewaltigen man will uns an 1 5 7 ’ 88 Eb11“ in be 8 t 2 8 x d „ Ordnun g der A4-Se 8 8 7 gen, die ihrem Wesen und 1 egle n’ 1 Zevolkerung, um deren Gelegenheit wahr, heute, wo sich viele tausend Männer und jin⸗ is sinanziell erwürgen, man will uns wirt⸗ vesetzten Gebieten Ungarns den Sturz der 1. ihren Methoden widerspricht. nationales Selbstbestimmungsrecht es sich handelte, betrachter 7644 Jl, „ 11 cC) 8 10 2 3 r 1 v ¼ 9 4 [ ; 7 686 1 D.,gr: 8 2. JIH 1e1 8 .. 8 1 8* 1 EIIöö“ aus Deutschland und Oesterrenb hier im Lerzen Berlins Beaftoich rwinzeren, 5 fss tlor machen in der ganzen Welt. Räte republik und die Wiederherstellung des alten Regims Die Missionen der Völker, die von den alliierten und zssoziterten werden mußte. Die dägische Regterung hot deshalb diese Frage haben, von neuem diese Geuße auf das herzlichste zu erwidern. Bedingungen elend und nmeriie. fan g. diesen schmachvollen Verantwortlicher Schriftleiter: Direktor Dr. Tyrol, Charlottenburg ansireben. In dieser Angelegenheit urteilt das Budopester Regierungen vertreten werden, haben, wie die deutsche Delegation nach außen hin erst gestellt, als sie auf Grund des Ersuchens des Bravo.) Sie haben sich heute hier versammelt, um Protest einzu- wären nicht in der Lage. uns. sndustrienle Becchen würde. Wir. Verantworllich für den Anzeigenteil: Der Vorsteher der Geschäftsstell Uevolulionstribunal. gern anerkennt, Hervorvagendes und Vorhildliches geleistet. Die deutsche nordschleswigschen Wahlvereing die Forderangen dieser Bevölkerune egen, Protest gegen die schweren Bedingungen, die nicht nur erhalten. Die Arbeitslosigkeit die heute schon detchaft aufrechhu⸗ Rechnungsrat Mengerina in Berlin — Der frühere ungarische Finanzminister Dr. Gratz “ 96. hher daß Fs ö sich Pus der Le bcenatonserehi e Penis vorzublingen mn her Fas wa⸗ 445 8 9 „ 9 7 1 5 K. L 2 1 he 8 8 b BU 8 — l- 2 „ r depravierende Fol 9 Asümn. n % Ho M 8 * 88 „oc. For na ze 99 „ „† da zon Monseu1n ror.,. s dder eeteschet. Moirs. auch q Oeerreschem würde sich vermehren. Hunderte und Tausende vnsger Verlaa der Geschäftsstele Mengerina) in Berlin. 4 v bernimmt Blättermeldungen zufolge das Finanzportefeuille der 6 Reden falls findet die neatr Vh snng ben ür ie eeh enge bo desther Kaie enn — mnlen 2 1 8 2. 5 . 8 2 M. 51 jo † öi 1 10 . 8 HFn ¹ 2 Hg 8 „ 8E1ö 3 „ 8 5 8 2 9 ne p 8 8 funv en, daß die Deutschen Oelkerrelhre n S su 8 88 Esühn bennunger. 5gs 8 zu verlassen und draußen . Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlagsanstaltz 8 6. Arad gebildeten ungarischen Regierung⸗ die . 1 9 mutung, den Artsxel ihrerseitz anzunehmen, mit 1vs Würde nicht worden, um Zugang zu Dänemark zu bekommen, und die Friedens⸗ Deyischen aus demalten Reiche zusammengehören dann schmählich S. lche h rbei 1 ee aufzusuchen, und 2à 2 Berlin, Wilhelmstraße 323. 1 üegedin übergesiedelt ist. Bezüglich eines Miaisten ums fuͤr pereinbar. Wenn sie ihm zustimmte, köme sie in Widerstreit zü den konferenz ist durch den Beschluß über die dritte Abstimmungszone in rorlen (Brepo), daß wir ein einiges Volk sein von 70 Millonen solche f machvollen Bedls darf sich ein Volk b Fünf Beilage 1 e eutsch’* estungarn werden Verhandlungen mit dem ehemaligen freibeitlichen Grundsätzen, mit deren Wahrung sie das deutsche Bolk den Friedensprät iminarien vorläußig diesen deutschen Elementen ent ollen (Braro) und daß wir uns nicht dauernd trennen lassen Die deutsche Regierung wird diese Bedin 1e gefallen lassen. 11“ 8 gen 1“ npräfidenten des Deutschen Volkesrats, Karl Fröhlich, beguftragt Jat. Eie würde aber auch die heiligsten Ueberzengungen Pehesgetommen, insofern sie ihnen Gelegenheit zu stim men gibt. Die⸗ gungen nie und nimmermehr 8 (Anschließlich Vörsenbeilage) M gepfl „er Sristlichen Polkskreise »mpfindlich hränken. Abstimmunt ist den deutschen Gchleswigern zugestanden worden gegen die 1 1 b“ AAAAA““ 8 “ 1“ I.
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mweslen, so wec es die Entente verlangt! (Bravo.) Wir wollen sein —annehmen. Wir lehnen sie ab. da k 3 ein einig Volk an Haup II1“ 8 sen. lehmen. „ mag da kommen, was auch kommen G ; . 9 8 X“ 111“¹“ ein ehüig Belt en Prpt unh Güidem, in Herjen und Hirnen! I mag. Und in diesen schichalsschweten Tagen, die uns bepeelennenx 4*”gecen. Saes te He, h, o 3
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