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9 “ “ 1 ““ 1— G 1 ichhändler Ho STdrrotz aller Knebelun Abschluß. sekretär Lausing teilt dabei weiter mit, daß die Ententeregierungen Müller un r cs⸗ sämllich re h. bringen 8,8 durch die Maßnahmen der Polen In allernz t öi“ 1““ “ 8 Einnahme. ..“ nach sorgfälrigen Erwägurgen ebenfalls bereit sind, die vom Landau. Daß die 1- n hab ehörden hinter T. Stimmen aus d emarkationslinie zu uns ijt nae e en Nähe der Stadt dau rte er den ganzen Tag an und Paris, den 21. Mai 1919 Einf Präsidenten Wilson aufgestellten Bedingungen als Grurdlage des diesem Put vvernh. aben, 89 daraus zu e Uiter voket beutsch die beweisen, daß Unser Pücht entschieden. Der Feind bedrohte auch Apatfalva. Bericht an den H zsident Mi üste ts, Kriegs Friedensschlusses anzuerkennen. b G . folgern, daß sie die Verhaftung er deutschen Gerichtsbeamten polnischer Ge nde Deutschtum die Truppen e wurde gegen Filack ausgesandt, wo unsere ninist ericht an den Herrn Präsiden en des in ais , i abzüͤglich Nachzahlun Die Rechte aus diesen ganz bestimmten Erklärungen sämtlicher vornahmen und auch den Bürgermeister von Landau fej Empfindungen, die das deutse olk angesichts der Fricdenee die Höhen, in nachmittag einmarschierten. Rechtzeitig wurden auch minister, durch den Herrn Unterstaatssekretär der Militärgerichts⸗ Anzahl der bb“ Ententemichte und der Vereinigten Staaten bilden das einzige genommen haben. Das Belastungsmaterial, das den b bedingungen der Entente erfüllen vollständig sei er Friedens⸗ flowar che füdlich und östlich von Filack besetzt. Die tschecho⸗ barkeit 2 1 Schreib⸗ auf die Gesamt⸗ Aktivum Deutschlands in dem allgemeinen moralischen Zusammen⸗ Zenommen vee vieder ausgehändigt werden mußt Vaftcn⸗ Willkär hindert das Deutschtum’ semmnündig jeilt. Polnische dencchen Truppen besetzten auch das Zentrum der magvatischer ga.Zch habe die Ehre, Ihnen, Ihrem Wunsche gemäß, den Bericht der zu begebenden gebühr bruch ti Gorit 88 übe zösischen Behörden wieder ausgehändig den mußle, gibt de “ 1 schtum, seinen Empfindungen frei orbereitungen zum Angriff gegen uns, namlich Sa . 89 arischen über den Zustand der Kleidung der deutschen Kriegsgefangenen in und der Vorklassen einnahme binae Auin iees Fegern — 11 heeeh 3 gc 8 Sbss. Avspiache bekannt, die der Chemiker Dr. Haaß an die 1 Ausdruck zu verleihen. igen freien Lebhaftes Feuer herrschte gestern eh E8 n. Frankreich zu überreichen. e 1 8 8 bietenden Ausdruck in n Bedingungen von Versai es gefunden hat. g 8 z isch Ga . en hbe EEE1ö1“ — “ Verlus⸗ ; M; . 8. 1 an der Eipel. Unsere , z19 shtr der Freilose. Demgegenüber meldet Deutschland seine klaren jurtstischen Ansprüche amten der pfälzischen vpeblir Pfan battsn beabssichtiate in dem Miskolecz und in allen anderen Kämpfen verreen „, Aus dem heute eingegangenen Bericht des Herrn Divisions⸗ tempel⸗ b nach dem internationasen Rechte an. Gegenüber der politisch. Augenblick, wo die Republik Pfalz gerufen worden wäre. Gestern vormittag fand auf d - „ erwundete. 8 Generals Gallet, Generalinspektors der Kriegsgefangenen, undzanderen Kell eine machtvolle Kundgebunn em alten Exerzierplatz zahlreichen Berichten der Generalinspektion, geht hervor, „daß gegen⸗ gebung der M wärtig und im großen ganzen die Kriegsgefangenen (Lager im Innern)
1“ Freilsfe. “ 3 “ “ steht ndie öö Sie lautet: ¹ Im Namen des Pfalzer Volkes hal ü lari d Großb tc 8 “ 8 ℳ als Gläubigerin mit unbestreitbaren Rechten, und sie ist nicht in der Meine Herren! Im Name 8 Pfäãlze Akes habe ich heut ngeson 8 8 — ne gegen den Großbritannien und Ir. * 4 1 428 000 13 838 667 Hauptpunkte nachzugeben. Deutschland hat die Pfalz als selbständige neutrals Republik erklärt. b nn dene stess Ze eaht⸗ und leden statt, zu der Im U nterh kündi 8 e5. “ völlig ausreichend mit Kleidung und Unterkleidung versehen sind, und 3 838 667 der sich dem Willen des Volkes entgegensetzte, sich Garhisenan Kiel ffiziere, Unt und Mannschaften. Montaqu, mz aus kündigte der Staatssekretär für Indien, daß ihr Zustand in dieser Hinsicht durchaus nicht mit dem verglichen der G Miel und Friedrichsort zu Tausenden versammelt für G vnüh nd 86 Verhandlung über den Staatshaushalt efte Seir, Sb dem sie zu uns gekommen . Der S vüs II“ einer Reutermeldung die sofortige Ei rin der Tat erkennen, „daß in den letzten Monaten des Krieges die g di ige Einbringung 11
418 000 13 515 333 646 667 14 162 000 jeder einzelne Amerikaner ist für die Erfüllung dieses heute die Pfalz. 1 8 1; u““ 88 18 14 485 333 Anspruches haftbar. Es ist nicht Sache des deutschen 8 Gcsca ne eines Präsidenten übernommen. An Sie, mein für unannehmbar erklält und die Notwendlgkeit behürhigen Ha Gesetzesvorlage on, die für Indien konstitutionelle Ehas Kriegsgefangenen bei ihrer Gefangennahme nur Sachen an⸗ 1 8 4 8 90 33 293 332 14 808 656 Volkes, anzugeben, wie seine Rechte aus den 14 Punkten und be⸗ Herren, ichte ich die Frage, ob „Sie in dem neu⸗ Unterstützung der Regierung betont hatten mah üte 9, 8 ossener . eformen vorsieht, die sich auf allmähliche aber tatsächlich hatten, die nicht mehr zu tragen waren.“ Wir dürfen be⸗ Zum Ausgleich d. Schlußsumme dea — 135 sonders aus der Note des Staatssekretärs Lansing vom 5. November gegründeten Staat Ihre Aemter beibehalten wollen und chef Konteradmiral Meurer in einer edelich ber Stations⸗ Uebertragung der Macht von der Bürokralie auf das 8 t t9 111“ Pee egchi.. 67 900 000 3233 352 77133 1688 in die Wirelichkeit umgesetzt werren sollen. Das ist vielmehr Sache sich der schwierigen Aufgabe der en der Regie zur Einigkeit, an der allein die feindliche F ichen Ansprache gründen sollen. öI I in verhältnismäßig gutem Zustande versehen sind. In Einnahme u. Ausgabedurchlänfender Betras d-Freiloseg, 1 293 332 derer, die die 14 Punkte aufgestellt und zur Annahme gebracht und rung unterziehen wollen. Dier Pfa z als neutrale sucht zu Schanden werden könn e Raub⸗ und Rach⸗ 8 II“ efreiten Gebieten hat der kommandierende General der . C 6 I““ — daraufhin Deutschland veranlaßt haben, die Waffen niederzulegen. selbständige Republik ist bereits von der fran⸗ eine an den Chef der Admir oͤnne, und verlas zum Schluß Frankreich. Kriegsgefangenen der befreiten Gebiete mitgeteilt, „daß der Zustand Ueberhaupt † 72 426 800 Wir glauben auch nicht, daß der Präsident Wilson, der Staats⸗ zösischen Besatungsbehörde — General Gérard— ichtet Ents⸗ er Admiralität und den Reichswehrminister Jafolge der Abwesenheit des italienis b 556 der Kleidung der Kriegsgefangenen, die ihm zugeteilt sind, sich Ausgabe. sekretär Lansing und das amerikanische Volk sich auf einen anderen anerkannt worden und wird als solche geschützt und unterstätt gerichtete En sch ießung, die einstimmig angenomm 3 Orlando besprach S italienischen Ministerpräsidenten seit einem Monat wesentlich verbessert hat, und er kann 1 — und in der die Marineangehörigen aller Di 1“ Wilson esprachen Clemenceau, Lloyd George und versichern, daß mit den Sachen, die die Intendantur ihm 1 ienstgrade und 2 i vorgestern, abgesehen von der Antwort auf den zur Verfügung gestellt hat, in 14 Tagen der Zustand der
— 8 4 ——— 8 au hig di. g ha ta dhngh b werden. 83 88 hese 28o ö 8 Felhe 7l Truppenteile erklären als deutsch Betrag enn sie nicht das tun wollen, was Prösident Wilson in seiner Bot⸗ vorläufig nicht geändert werden. 2 amten, die auf den run eile erkläre z deutsche Staatshijrggv „. 8 ArE n 48 8 8 8 der baren Gewinne. der Freilose. “ schaft vom 4. Dezemher 1917 weit von sich wies, als er sagte: der Bggnan Regierung stellen, sollen im Amte bleihen. Reichsregierung zu sein, und doß dec gas eins mit der ee . Vn wag, betreffend Fristverlängerung, nur S Unterkleidung und Stiefel wird als gut bezeichnet werden b Wir würden unsere eigen Sache entehren, wenn wir Deutsch⸗ Für Beamte, die nicht loval der neuen Regierung gegenüberstehe friede, der d sche 2 ““ zugemutete Gewalt⸗ Fragen sekundärer Art und ließen si 3 vnis önnen. Die bis heute eingegangenen Auskünfte der befragten . g 1 Für Beamte, die nich den s 8 as deutsche Volk zu einem ehrlosen und elenden Delegation über die Feindseligk. 2 von 9 ukrainischen Landesteile bestätigen diese Sachlage. Ich füge hinzu, daß ich selber enbe h I Seligkeiten an der polnisch⸗ 8 8 b-98;,5 8—u 8 „gestern eine Besichtigung der Kriegsgefangenen in der Gegend von
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— land anders als gerecht und unpartetisch und mit dem leidenschaft⸗ und derselben entgegenstehen, wird kein Platz mehr im Lande sein, Sklavendasein verurtei 16“ 1
761 100 - 084 43 lichen Verlangen nach Gerechtigkeit gegen alle behandelten, einerlei, Ich bitte die Herren, die Erklärung hierüber abzugeben. wendung sais uns 8 88 unannehmbar ist. „In der Ab⸗ ukrainischen ront Bericht erstatten. kach dem diplo⸗- Amiens, Moreni jdi 5 ;
1 340 192 18W wie der Krieg ende. Wir verlangen nichts, was wir selber zuzu⸗ . falz ist in der ganzen Bevölkerung die Empör ich 17 ese Bedingungen drohenden Ver⸗ matischen Lagebericht ist entgegen ande da. plo⸗ miens, Moreuil, Montdidier, Estrées⸗St. Denis usw. vor⸗
1 953 864 2 2771997 cesteben nicht bereit sind.“ Pber die Kerrkns wbserordenlic, Broh remd aechtasser, heist es zum Schluß der Kunduebung, estehen wir eine Lüsung⸗ beireshemt a.egenian “ vach noht Befsindin umn igfsell bahs, doßdie Kledund der Gefangeren n
2 665 152 8 8 8 y“ 11X“ über die Verräter 1de 8 ge en und mit allen unseren Kräften hi ö „ Schicksal der Tß., „. Fiume, noch nicht vollständig gutem Zustande ist. Die Offiziere, denen sie unterstellt
1ls 18h b. “ 8n eoegchtedhf,pecere esht I“ 66 2 komme, was kommen mag!“ ften hinter der Regierung eleen Auch das Schicksal der Türkei ist noch nicht endgültig b sefi daß in diesem Beiirk, in dem 5
— — 87 We G dent Wilso eiee vertünd “ . hr g „000 gibt, weder Kleidung noch Unterkleidung, no
71 133 468 1 293 332 verlangen auch weiter nichts, als daß die Amerikaner die 14 Punkte Fss Fl0 Seh. . 8 8 Stiefel 1 g9r, wede 8
2 und die Friedensbedingungen einander gegenüberstellen. Wir glauben 8 Wie “ hekefiger Fin 9 . Nei — Dem Vorsitzenden der deutschen Friedensdelegation übrig lassen. sgecs ..
Ueberhaupt 72 426 800 nicht, daß irgendjemand in den Vereinigten Staaten dann den Mut erfährt, wollen die Dualahäup K I ben jojisc „Ein Aufruf, den Missionsdirektor D Axenfeld 8 eichsminister Grafen Brockdorff⸗Rantzau ist gestern laut —.⸗ Zu dieser Antwortnote bemerkt dem oben genannten werden. Die Franzosen, die von Kamerun bekanntlich da die Freunde des Reiches Gottes in 85 feinblichen 8 Ntsid ga “ des „Wolffschen Telegraphenbüros“ feaean Telegraphenbüro zufolge die zuständige Stelle:
nüralen Antwort Clemenceaus auf die Note vom 10. d. M., Die allierten und aspoziterten Regierungen führen zur Be⸗
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Lage, in diesem uptp. 13 838 667 Frieden geschlossen auf Grund der 14 Punkte Wilsons, die sich von Winterstein,
3 515 33: 23 92 3 898 6987 . ; 8 :; ; 6 Mogj präsi 1 0 . 418 000 13 515 333 323 333 13 838 667 ganz Amerika zu eigen gemacht hatte, und ganz Amerika wie ist seiner Stellung als Regierungspräsident enthoben und verläßt N Ich habe heute die vorläufige Wahrnehmmg baften. Nachdem mehrere Redner die Friedens
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1 baben wird zu behaupten, in den Friedensbedingungen von Versailles g 9 Die Lose erster Klasse dieser Lotterie werden von den hee. auch “ Spofr von Weilens E“ übrig- Löwenonteil für sich bengsprucheng haben mt 8 Ländern richtet, weist darauf hin EE11““ tsch betreff
zuständigen Lotterieeinnehmern vom 3. Juni 1919 ab aus⸗ gelassen. Und bier beginnt die bestimmte Verpflichtung Amerikas zum häuptlingen eine schriftliche Erklärung verlangt, aß sesl Missionen jetzt üb F 5 tschen betreffend Kriegsgefangen en: gründung ihrer 2 Frei jeni riegs⸗ Berlin, den 21. Mai 1919 1111A4“*“ doshes stimmig abgelehnt. Christen in bluͤhenden Gemeinden sge aaearh hantetestantische Herr Präsident! kraff
7 1 8 1 das nicht will. 2 üuf keinen Fa arf es die Welt glauben machen 8 8 “ mme atten, ausge⸗ 11A1A“ ldenk! rassen Fall an, wo sic i its ¹
Preußische Generallotteriedirektion. lassen, daß es die Friedensbedingungen von Versailles als den wahren schlossen und selbst aus den deutschen Kolonien mit Die Vertreter der alliierten und assoziierten Mächte hab ie der Gefangennahme 1” 1 Mo Krse. 819 Gramms. Groß Ausdruck der 14 Punkte Wilsons gelten lassen will. Das ist unsere Die Entente hatte nach der Besetzung der linksrheini⸗ 18ge protestantischen und 220 000 holischen Christen Note der deutschen Friedensdelegation vom 10. Mai 1919 bei dem er arbeitete, 8 EE161“ gem c er. 1 Forderung, an der wir festbalten, und wir wüßten nicht, welche schen Gebiete die Einsührung des Achistundentages inter ver . werden sollen. Der gleiche Plan scheine bezüglich Heimbeförderung der deutschen Kriegsgefangenen, einer Prüfung Die alltierten und assoziierten Regierungen werden wohl selbst nicht 4A4A“” Für die Aufhebung dieses Verboses ist das Eisenbahr⸗ Der Nofeuf sabents; ja sogar des Heiligen Landes, zu bestehen die Ertlsrung behlegen, Wert darauf, in Erwiderung auf diese Note behaupter wollen, daß, unter den früher in deuischer Hand befind⸗ ministerinm durch die Waffenstillstandskommission und darch 8 ruf schließt dem „Worffschen Telegraphenbüro“ zufolge: Z'vilgefangenen, weiche sich Belbreden 111“ hn. igr er nen eien. os h haesbeneg Nsaz Sa d. .
Paris, den 20. Mai 1919. Untersuchungs⸗ oder Strafhaft befinden, einen anscheinend besonders
1 m Ce sA;gag S. Fin Fyep. e sich ereignet hätt Im ( 118 zu vi 1“ 1 8 1 nteralltierten Eisenbahntom⸗ Eiin Friede, der sogar den elbstlos n lden 1 1 b 9. gnet, hätten. Im Gegenteil, es sind nur allzu viel t m hun g. . “ Nach dem Maffenstillstand war bekanntlich eine große seinen Bevollmächtigen bei der b sür. Eif Diese d sperrt, ist der schlimmste 88 veltes losen Dienst der Mission aus⸗ höneden kommen lassen, nicht zustimmen können. Diese Ver⸗ Fälle vorgekommen, wo Kriegsgefangene in Deutschland schwere 8 LE11“ ö“ 1 Sh Zahl deutscher Kriegegefangener aus französischen mission in “ Uh eh n R „Weifssch 1 Tel wenn er mit Zustimmung oder Chbs tfrcr e. „Er macht, Feäe sen h. beel sind auf dem alliierten Hoheitsgebiete Verbrechen begangen haben namentlich Notzucht, Brandstiftung ar oratz, Cöln, Aldergasse 76, beide Inhaber des 9 M 6 ö“ mühungen haben nach einer Mitteilung „Woijssschen Lele⸗ spruch der ausländisch e UI r ohne ausdrücklichen Ein⸗ „bangen worden, und die rechtlich eingesetzten Behörden sind Sehee Mord usw. Das hat die alliierten und ass tierten Re⸗ Kaffees Dreikron“, Cöl n, Schildergasse 6, wird auf Lagern zu Wie deraufb auarbeiten in das vom Kriege vranhenhfiras“ „ 8 dlich E f — ehabt. Am 26. Mai Plruch der ausländischen Christen uns aufgezwungen wird . eingeschritten ohne die Tatj ch berückft “ den sin dagegen : 1. 8 un assoziterten c⸗ 8 8 b 1 b 1 grophenbüroe“ nunmehr endlich Erfolg gehabt. n 26. M. Versöhnung derer unmöolk 1 aufges wird, auch die ei die Tatsache zu berücksichtigen, daß der Missetäter gierungen seinerzeit beim Waffenstillstand nicht abgehalten, die Grund der Bundesratsverordnung vom 23. September 1915 zerstörte Gebiet verbracht worden. Die deutsche Regierung 8 . 8 9 b . rbeit d 3 ; berer unmöglich, die als Jünger ihres Mei ein deutscher und n cht liier Pij 8 bedi 5 1 3 8,7 1 1 V ing 5, , 1 1 8 wir er Acht denta ür die Arbeiter der Haupt Boten Frir en *„ N. 1½, 5, Punger thres Meisteis die 1 icht ein alliierter Bürger war. So „ bedingungslose Rückgabe auch sol Ge 2 betreffend Fernhaltung unzuverlässiger Personen vom Handel, der trat sofort an die schweizer ische Regierung mit der Bitte öö und des Streckendiensies eina vor 11““ daes dents Pöchem sein sollten. Wir bitten sie, wisser deutscher Gefangener Nachts durch Einbruch in pas daas a8 wegen derartiger b Lh g gen g helreneösh n E 11“ be he he e85 N 8 du ng6, A ,b Nnt teg. E“ ECEb G geführt; seine Grewährung cuch sür die übrigen Eisenbahe der christlichen Mission S, 2 ih Hahen⸗ 1. die Supranationalität “ eingedrungen, in dessen Wirtschaft er arbeitete, und nicht einzusehen, warum in dieser Beziehung die deutschen Gefangenen mitteln, namentlich mit Konditorwaren, untersagt. — zu diesen Kriegsgefangenen zu entsenden. Dieses Ziel ist bebi siet ist dern Ministerium in Aussicht gestellt worden I eine unverantwortliche 1“ 1h, anterseit zu schützen und karrslü den Landwirt und seine Frau mit einem Gartenmesser in der Hand der alliierten und assoziterten Regierungen anders be⸗ Die Kosten dieser Veröffentlichung haben die Beteiligten zu tragen. dem „Wolffschen Telegrophenbüro“ zusolge nun erfreulicher ediensteten, ist dem Minis ““ “ Na9 bitter digung des Missionswerts, die tiefste Ver⸗] kaleblütig ermordet. Wegen seines Doppelmordes wunde dieser handelt werden sollen als die in d tscher Hand befindli ind⸗ Cöln, den 7. Mai 1919 E“ dlich erreicht worden. Ein gen schweizerischen Gesandt⸗ Die Eisenbahr verwazung wird nicht aufhören, fuͤr das Rech seade Cerfkenuschen und einen dauernden Riß in der Gefangene am 11. Jun 1918 “ tessr lichen Gefangenen n deutscher Hand befindlichen fein - “ weise endlich erreicht m. Ein de elze 8 Gesandt⸗ 55 f ster elnzutreten. den Christenheit zu verhüten. gesetzten Kriegsgericht Tod erurtei *8 n bn; e ““ ; Der Oberbürgermeister. J. V.: Dr. Billstein. ihrer Beamten und Arbeiter einz v Ia. de ecdes getöh 1 Gemäßheit des Die Nachrichten, die fortgesetzt über die Behandlung der 8 Bollstreckung des Urteils bis namentlich noch in französischer Hand befindlichen Kriegsgefangenen
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schaft in Paris zugeteilter Oberst hat zunächst die Erlaubnis D ; 1 erhalten, vom 12. bis 17. Mait die im De partement de l'Oihe, 1 de 8 Fulda, Josef Damian Schmitt, und zur Unterzei 8 Fri sges F 1 . 2 d r 8 8 — 3 8 1 „ ür raeichnung des Friede vorden. Es wü 893 6 voh e6, bls 28. Wiat die im e. 8. 1AA“ de Worfigenbe der Konfetenz der Superioren der nienh re se Fe F Pns ausgesetzt worden. Es würde gewiß 8 deutschen Regierung zugegangen sind, lassen es als un⸗
Marne untergebrochten deutschen Kriegsgefangenen aufzusuchen Auf Ersuchen des Reichswirtschaftsministeriums ha d- Ser hen Orden und Kongregationen, Theophilus zu begnadigen. 2 Nas dirsen veas kur v ge 88 üehen Mörder Pöbngt erforderlich erscheinen, für sie jetzt endlich eine bessere
Her Picetett ee Fletndehthrt rritii l e “ zu berichten. Es ist zu “ gische Negierung dieser Tage 1““ ea . sich 8 die Katholiken der alliierten assoztierten Mächte eine Abänderung der E“ E“ Versig ann, vöö gGerfbe. TE“ 88 Witwe Amalie Beier in Greifenberg t. Pomm., boffen, da hiermit ein entsche dender Wendepunkt für die Hauptberatungs⸗ un Vermit 8-,E „on Aentralen Länder, an Bischöfe, Priester und Laien vertzagsentwurfs, welche sich auf die eines Verbrechena ens⸗ vorgeschl. vnd r. winzelheiten sollte der Zweck der geboren am 1. September 870 in Gr. Maraunen, Kreis Allenstein, dessen maht ö“ denkbar esteedene2e d ttffünigdie werbslose Seeleute auf Reichskosten errichtet. Die Stellg gegen den Ausschluß der deutschen Missionare aus den eines Vergehens schuldigen Kricgsgefangenen beziehen,enht 85 ichod ctceneh, deedesen F ist auf Grund der Bundesratsverordnung vom 23. September 1915, Kriegs efangenen gekommen ist 2 . 3 hat nach einer von „Wolffs Telegraphenbüro“ verbreitete rößten und wichtigsten Missionsländern, nehmen. 6 4 hätten leiten lassen selbftversen dich dem Gefühle der Billigkeit betreffend Fernhaltung unzuverlässiger Personen vom Handel (RGBl. g8ᷓgefa le . amtlichen Mitteilung die Aufgabe, die Se⸗ leute, welche huich Dies bedeutet einen offenbaren Eingrift 1 1 ““ Was die zweite Frage angeht, so bringt die deutsche Friedens⸗ feindlicher Gefang nsch ft 9. i sein müssen, daß die noch in S. 603 für 1915), in Verbindung mit Ziffer 1 der Ausfübrungs⸗ . die gemäß dem Waffenstilltandsvertrage erfolgte Abga er katholischen Kirche und ihres Apostolat 8 Freiheit, delegation keine destimmte Anregung in Vorschlag, hinsichtlich dessen, Vergünstigungen ghätten Bnni s lsts Kee h SeFöe. bestimmungen des Herrn Ministers för Handel und Gewerbe vom 8 1 des größten Teils unserer Handeleflotte an die Allierteg reichen Kräfte, die die dencher, geisf pe tolates. Die zahl⸗] was sich auf die Milderung bezieht, die sie in dem Geschick der Kriegs⸗ der alliierten 1 d asso geniebe müssen⸗ sie den Angehörzgen 27. September 1915 der Handel mit Lebens⸗ und Genuß⸗ Wie hbekannt hatte sich die Entente auf Ansuchen der des. Freßter , “ drngend Banet t Itis et unverwendbar blesbensionegesellchasten gefangegen und der Zivilinternierten zwischen dem Zeitpunkt der eg stillstands in 11“ ar . 8 Regierun ach st dreim 8 ¹ - 95 gew. 1u, 4u Uri 85995 2 F de ar 2. T. hwere Schädi⸗ zeichnung des Fri Aehsseson “ 28 8,8 e- 1 1d 1 den worden sind. ie deutsche
deutschen Regierung nach fast dreimonatneem Zögern mit der Wahl einer anderen Erwerbstätigkeit zu beraten und ihnens gung der Mission gerade, in den wichtigen Missionsländern lassen 1“ Ner ihrer Heimbeförderung eintreten zu Regierung kann nach diesen Vorgängen durchaus nicht sicher sein,
f vle. Die alliterten und assozrerten Mächte daß die deutschen Kriegsgefangenen bis zu ihrer Heimschaffung mit
W11““ worden. — Die Kosten des Verfabrens wie die Gebü— 1 je 5 tli Beka achu 7 Entsendun nes d — pfers n. ige 8 A. 1 ee : diese Asiens Afri nich üß g ;
owie die Gebühren für die öffentliche Bekanntmachung hat Frau Entsendung eines deutschen Dompfers nach Riga zwecks Ab⸗ soweit möglich Arbeitegelegerheit zu verschaffen. Zu diefen nüens h 85 hüght nur für den Augen⸗ wissen nicht, welche Milderung gewährt werden könnte, denn sie haben voller Berücksichti ihr Üüblsle Zedüͤrfm die Zukunft die unvermeidliche sich mit peinlichster Gewissenhaftigkeit bemüht, die Kriegsgesetze zu behandelt ö ihres Gefühlslebens und ihrer Bedürfnisse
Beier zu tragen. holung der dort befindlichen deuischen und neutralen Hilfsbe⸗ Greifenberg i. Pomm., den 21. Mai 1910. dürstigen einverstanden erklärt. Die deutsche Regierung hat Zweck oll sie sich mit allen hier in Frage komn eh gg Folge. Die Verfolgung der deutschen Miffioc in M. 8 8 19 2 ülsche ng hoe- 1 Stelle nstigen Ora 8 miltelba- ö . 12 9— schen Missionare wäre auch un⸗ beobachten und de 28 S v Der Landrat. von Tl 8 sich bierauf sofort mit der Sowjetregierung in Moskau wegen lichen Stellen und auch sonstigen Organisationen un 11n, nütz für die alliierten Mächte. Die Missionare der bectschen welche sie 18 heanhgssfelngen der Menschlichkeit in der Behandlung, Wenn im übrigen die alliierten und assoztierten Regi 8. Entsendung des Dampfers in Verbmdung gesetzt, jedoch 9 Faethihen Fißon Snste ogiergr iecn diehehten der N lanhe fihgben 8 boe⸗ dem Kriege die Eingeborenen treu ihrer Ueberdies ist es gemäß den Morschriter abrtehech Nennge acfetten. behaupten, daß sie htnsichtlich der Nachforschun, dach 18 Feeneee — ntelx Wolff vara ür fnohen ii ür F 9 ensu malionen, vasazeb Amtspflicht zum Gehorsam gegen die Obrigkeit ers nd srerde E“ L1.“ des Artikels 218 letzter Abschnitt und der Pflege süs S . 82 18 laut Meldung des „Wolfff elegraphenbüros“ soe ommissar füͤr Vischversorgung, die Minenuchfor ET1““ gegen die Obrigkeit erzogen und we im Inte ent er Pflege der Grabstätten alle N b Dtte nnemurgacen, da gseh snesenaecserung 1e iezdie wreußtche Mmiserium derrbffenchen Bebeinm ungedn Pestöcha Aürereschln esh necht der Welt ehgen, daß, iir ene mierzereistis nen ne dnehn. Ke hegsercerfanter Scif. und zu eslcen Fralt ig c dle begemna efcereküln hünen die Abholung der Deutschen und Neutralen nicht GG 1“ chif den vnichtigen duc üee Meestr en einzig, das Heit der Seelen im Fefhcafuth einer gewissen Disziplin und Beaufsichtig end untengie en feirs vollin din Vertrag Bestiemmungen Fhcgarnehcew die Wichishtee 8 dei öali gi vbir für die dwi t vermitteln, in Betracht. Am der Ahliertem sranm hristenherz es billigen, kann es im Interesse bleiben. Die d tsche Fri gati — vollständige Gegenseitigkeit gewährleist 8 gectc el Fisc 9 n, d 1 8 2 1 Notl 88 19 stellenlosen Seeleute ergeht die Aufforderung, sich alsbald be Pö“ lieg n, wenn ihrem Friedenswerke durch die Unter⸗ alliierten und assoziierten Mächte ihre Krie “ at6 h „„Die Behauptung der alltierten und assoziierten Regierungen, daß . 2 - “ 1 n. 18 uU ge assen wer en, en euts he kotleidenden 8 8 3 8 1 lle 4 burg z” — 9 ber wehrlosen deutschen Missionen für alle Zeiten der spanne di Fae 8 1ö 3 ang in der 5 eit⸗ keinerlei V leic gi Iö 8 gen, Der Ministerpräsident Scheidemann hat sich gestern melden, die vo läufig in den Räumen des Seemannsamtz Missionswissenschaftlichen Kursus in Cöln 88 8e Hemme Flö dernng weefließeg wird smit voller Berücksichtigung ihres nec .“ Jirfafeitz dead durch die aflierten und afsoglierten 228 2 Tat. rch gee Hamburg, Admiralitätsstraße, untergebracht ist. sih bei Besprechung der Orientmission der d ffih “ 6 sprach Gefühlslebens und ihrer Bedürfnisse zu behandeln beabsichtigen. eerungen andererseits möglich sei, ist geradezu ungebeuerlich; sie on der deutsche Franziskaner Pater Die Wiedererstattung ihres persoͤnlichen Eigentums an die wird widerlegt durch unzählige eidliche Aussagen deutscher Kriegs⸗
wie „Wolffs Telegraphenbüro“ meldet, begleitet von den Ein amerikanischer Funkspruch aus Lyon vom Lei Stell der Kapilän Eilert. in Hugg ken “ 1 3 “ 2 0 3 u 1 Stelle 8. Eilert in 94 Lemmens in Cöln unter Beifall aller seiner Buhs schi ü driegs ist ein gesetzlich f eichsministern Dernburg, Erzberge Bell und b J Friedener Zum Leizer der Stelle ist der Kapilän Eilert in Ha vR eifall aller seiner Zuhörer entschieden dafür Kriegsgefangenen ist glich festgelegtes Recht, welche en gefangener, die na b gen. 88 8is See öö Sgs e. 1“ sis ausersehen, 5 die eferb e Wüchetbelte⸗ 161 b ecc deeeeessschen Ph dagtenischen Missionare auch bei “ die llscrten und vheate e c0aofcgäehes hüebt; welces zue gchben betten Die wathrmags an urdecieer Uefgge entegenn 1 Geschäf . EAEC6 ng eri dur en, den Krieg seemännischen Berufskreisen nach Auhörung der einzelnen? Friedengseng ands ihre Missionsstationen in der Türkei nach dem lich der Auskünfte über die Vermothe en sich die alliterten imd welcher Seite das Unrecht 1 88 dem Grafen Bernstorff, nach Spaa begeben. Die deutsche zu beenden. Paderewstki habe stundenlang mit dem Prä⸗ rufsverbände beigegeben werden sollen. Nach Bedarf sele Fetedengschluß wieder übernehmen müßten. Werden nunmehr die assoztierten Maannte. ständig vennltten haben sich dis allierten 11n⸗ 8 cht zu suchen ist. Katholiken der alliierten Länder für ihre bedrängten deutschen Brüder Informationen, die sie uül tesen g döen, Mgesen E1“ edede, bn deihas. sie üͤber diesen Gegenstand b
Delegation wird von Versailles gleichfalls nach Spaa reisen. sidenten Wilson und dem Obersten House verhandelt, um z8 3 richte Versa lleich ach Spaa ddenter 1 em Obe House zelt, um auch in anderen größeren Hafenstädten Zweigstellen errichtsen ae ir bi ie einflußrei . 88 . 1 Delegation nird von , 8 ö ih Spaa resen. E“ b“ 81 größ Hafenstädt Zweigs e Wir bitten die einflußreichen Katholiken der alltierten—zu lassen, und sie werden nach der Unterzeichnun 1 FAgebes der Friedenskonferenz Herrn Clemenceau zwei Noten deutschen Gegenvorschläge stattfinden. Ukrainer zu erlangen, und auch erklärt, daß ganz — 1 deutf neutralen Länder einmütig, dafür einzutreten, daß die gewiß damit fortfahren. Was die Erhaltung der 892 Eesttörie 18 übergeben, die erste über die Frage des deutschen Privat⸗ Diese Zusammenkunft in Spaa ist notwendig geworden, Polen das Recht zu erhalten mwünsche, die Angelegen⸗ 1” Heutschen Mifsionen vor dem Untergange bewahrt bleiben, und daß trifft, so machen sie darauf aufmerksam, daß i üie Arttten225 eigentums im Auslande bie zweite über das Arbeit 1I. 8 . 8 ilten mw „„ di igelegen⸗ 5 indesten a die Freiheit der Missionen, ähnlich wie früher in d goäkte 226 schen V ne Phaschaterdasi Sen cen rwi 1— van gerneriche weil der Verkehr zwischen Berlin und Versailles technisch außer⸗ heit „Teschen“ mit den Tschechoflowaken auszufechten. Gewerbliche Verbraucher von min kissen jetzt im B sionen, ähnlich wie früher in der Kongoakte, so und 226 dem deutschen Volte eine Bürgschaft dafür zu geben recht, die letztere als Erwiderung auf die von gegnerischer ordentlich erschwert war, andererseits aber die Reichsregierung Die heimliche Hoffnung des polnischen Premierministers schien 10 t Kohle, Kols und Briketts monallich Fuhle derbaͤrgt werdege des Völterbundes festgelegt und von allen Mäͤchten scheinen, daß die Gräber seiner Staatzangehörigen werden geachtet. Heite hierher gelangte Antwortnote. Gleschzeitig sind zwei fest entschlossen ist, dem deut chen Volk so schnell wie irgend u sein, daß Beutschland sich der Ausführung der Friedens⸗ laut Bekanntmachung des Reichskommissars für die Kohtene 6“ “ und gehörig gepflegt werden und daß, soweit die Klausel 225 es zu. Noten Clemenceaus eingegangen: die Antwort auf urn 8 z 9 9' r. 2 Jrung I erteil 14. Mai 1919 (Reichsanzeiger Nr. 114) b. 8 lassen wird, die Leichen der Soldaten und S leute in i Note ülb ic F. 88 verteilung vom 14. Mai 1919 (Reichsanzeig 11 land werden übergeführt werden können eeleute in ihr Heimat. Note über die wirtschaftlichen Folgen des Entwurfs der 6 8 Friedensbedingungen und die Antwort auf unsere Note betreffs
möglich Klarheit über die deutschen Gegenvorschläge und damit bedinaungen für den Osten widersetzen werde, was den Polen 1 6e 5. Jun 1 zugleich über die Friedensaussichten zu geben. die Möglichkeit gäbe, dem verstümmelten Preußen den end⸗ üblichen Meldungen in der Zeit vom 1. bis 5. Jun “ 8 8 In Erwidenne 8 S . 8 8 5 2ꝙ 8 † nUe * 8 X V. U ( Fali G 2 L güligen großen Schlag zu versetzen. Die Theorie der polnischen has 8 K. Fen tc he Meldung vog Bung⸗ Di C 1“ eingeschränkten Ghegensege gn neüflche Forterung bezüglic, eine 8 8 Völkerbundes. Ddie Berliner Vertretung der „Associated Preß“ hat Führer sei einfach, zu kämpfen und einen Krieg gegen irgend⸗ 83 tgas e Gesüran 8 G Im übrig bätte g d einigen Tagen verbreitete Meldung, Italien assoztierten Mächte die Erklärung abgeben, daß sie es für erforderlich „Die deutschen Friedensdelegierten Reichsminister des Aus⸗ dem „Wolffschen Telegraphenbüro“ zufolge am Dienstag die jemand zu gewinnen. Man achte nicht viel darauf, gegen wen b. A . 1 venungen 8 über dem vor 1895 Sü tirol die dortigen Einmwohner der Jahrg änge gehalten haben, den Artikel 222 einzufügen wegen der Behandlung, wärtigen Graf Brockdorff⸗Rantzau, Reichejustizminister nachstehende, ihr von berufener Seite erteilte In⸗ man kämpfe oder welches die besondere Ursache zum Kriege sind Aenderungen in der Meldepflicht gegenübe ¹ den be 889.—97 einberufen, sowie die Zettungsnachricht; italie⸗ welche ihre eigenen in Deutschland während des Krieges internierten— Dr. Landsberg, Reichspostminister Giesberts, Präsident v 9 i. Es 2 f Pa ki crt, mongat nicht eingetreten Die Meldekarten sind bei den nische Truppen wälen in Kufsteit Staatsangehörigen zu erleiden gehabt haben. Da keinerlei Vergleich, Oberbürgermeister Le⸗ e.; , ; formation nach Amerika gegeben: sei. Es habe den größten Druck auf Paderewski erfordert, 8 jrischaft ippen wären in Kufstein angesammelt worden, vischn der Veha 71, ei Vergleich germeister Leinert, Professor Dr. Schücking und 9 WW11“ Fige ihr b in die Einstellung der Feindseligkei kannten Stellen (Orts⸗ und Bezirkskohlen⸗, Kriegswirtschaft⸗ ind, wie die italienische Militärmission in Berlin d Wolff⸗ zwischen der Behandlung der Kriegsgefangenen durch die deutsche Dr. Melchior hab h s 1 Dentschland lehnt es ab, die ihm vorgelegten Friedensbedingungen um ihn zu hewegen, in die Einstellung der Feindseligkeiten zu Srieoe 9 Stell tretenen Zöwwüben Fen Teleow 9 lärmissio Zerlin dem „Wolff Regierung einerseits und durch die alltierten und assosilk vne haben sich gestern abend nach Spaa be⸗ zu unterzeichnen, weil sie die wietschaftliche Vernichtung, die willigen. Paverewsti sei einverstanden gewesen, 8 als man 1“ vsgs 8 getrReldekärkenbe n Telegraphenbüro⸗ zufolge amtlich erklärt, unbegründet. andererseits möglich ist, so kann in dieser Binsicht Naüecgen hächte stan chst Faet hf 8 Mitgliedern der Reichsregierung die volitische Entehrung und die moralische Degradierung für die ganze diese Entscheidung in Polen bekannt gegeben habe ei g8 ste von 35 2 vI . II ; eit gefordert 3 g⸗ emnã n der Friedensfrage abz 1t Frklärunge betschh Nation wie für jeden einzelnen Pa hec eu r anas 1 der Megierung sofon ire Krisis- gentstandene⸗ d mit vier Karten (40 ₰ mit fünf Karten) nebst ütetai Tationalvdefvergeftrigen eheghce 8 lagobit beexe sc⸗ angeht, so sind die Vertreter der alliierten— besprechen und dere endcte05 nonagevenaf besensehg 8 zwar nicht nur Fünr Cesclecht,, e selbst Paderewski veranlaßt habe, seine Entlassung einzureichen. wL“ sowie von 10 ₰ für eine Einzeliarte Arbeiten Stanek laut Meldung des Kerresanden bätos⸗ und assoziierten Mächte bereit, alles irgendwie mögliche zu tun, um — Die Pariser Ausgabe des New York Herald“ klärt ebo Ge 1. 2 0 g963 jso 21 15 4 1 8 ie Krie 2 ivili jor „böri 84 5 9 1 1114“ daß vemdsfen, 88 11Nh- eenn vernsts 58ceel, . ahhe ünch t acst “ “ 8 f Grund des amtlichen Berichts eine Parstellung der Kata⸗ ie denngegh cceessehteneh nnc Feüeee EE1“ eine Meldung der „Daily Mail“, nach der neun Mitglieder hat 78 aneittanisch Presse “ herrant. 6 minister F Welt gef chafft selen Säaolen süeganhe hente 5 “ ophe im Ostrauer Revier. Sie bedauern indessen, daß die Menge der ihren eigenen Heeren zur Eö“ 8 infotge Bersümmung über den gesgenüber stellt sich Deutschland auf den Standpunkt, daß man von 88,858 3 5 Mai; ag b C1 8 b 8 noch ni 1t 1 . r* Amt niedergelegt hät ihm überhaupt nicht die Annahme derartiger Bedingungen fordern stärkste Armee im Osten zu besitzen, und betrachte diese Armee 8 8 ung des Genera nisch nichts bekannt. Der Minister stellte aber fest, daß von pol⸗ ist und daß es keinen anderen Vorrat gibt, de 1 döti 2 aheite darf, und daß die Entente nicht berechtigt war, solche Forderungen zu als wichtigstes Instrument. Die Führer erklären, man müsse Friceticung e gebrachte sj 19 Seite in einer der Gruben in Orlan⸗Lazy volllkommen rück⸗ entnehmen könnte, um die deutschen 1e we. 11““ Bullitt, habe demissioniert, da er die Aaefsche Anotleg eegch stellen. Deutschland hat vielnehr nicht nur einen mora⸗ zeigen, daß man über eine genügend starke Militärmacht ver⸗ falschen Nachri cht 15 g tli e 118 dur h Wolffs Tele infn f os gegen alles, was tschechisch sei, vorgegangen werde, und daß Was endlich die Ernennung einer Kommission betrifft, die sich regierung für notwendig halte und die Ententepolitik über lischen Anspruch aus den ihm gemachten Ver⸗ füge, um den Platz in der Welt zu behaupten. Dieser 6. bü achri 11 hersei 8 T. der unzureichenden Erekutivgewalt der Behörden die Disziplin mit der Heimbeförderung der Kriegsgefangenen zu befassen hätte, so] Rußland nicht billige. Ferrh gfge sprechungen, sondern direkt eine nach den Grundregeln des amerikanische Funkspruch ist ein erneuter Beweis für die Fenp en üro“ mitgeteilt: 5 hat auf Grun in de der Arbeiterschaft sehr gelockert sei. Das Revierbergamt habe werden die Vertreter der alliierten und assoziierten Mächte mit —. — Völkerrechts festbegründete bestimmte und klar umschriebene sogenannte und oft behouptete Friedferligkeit und Aufrichtigkeit Das preußische Staatsministerium 4. Juni 1851 cer Grube, die zu den besonders gefährlichen Gruben gehörte, böchster Bereitwilligkeit Kommissionen dieser Art einsetzen, sobald der . Der sozlalistische Deputierte Claussat hat dem „Matin“ DForderung an alle Ententemächte und an die der Polen des § 16 des Gesetzes über den Belagerungszustand vom *Sreuß Wn erfahreneren Leiter einsetzen wollen, was jedoch infolge des Friede unterzeichnet ist. Sie bedauern indessen, an ihre Einsetzung zufolge einen Interpellationsantrag in der Kanghes en bracht Vereinigten Staaten im besonderen. Die aus⸗ der Polen. mmee beschlossen, vie Artikel 5, 6, 27, 29 und 30 der p füt Fälderstandes der Belegschaft, die zur Hälfte aus Tschechen und zur nicht denken zu können, solange sie nicht benachrichtigt worden sind, wegen der Maßnahmen, welche di ösi vv. 9 drückliche Anerkennung des Rechtes Deutschlandz und des deutschen 8 1 gep nde bis 16“ fche Fate bu Polen bestehe, nicht moglich gewesen 18 8 ig. diesf daß die Bzepolhachtigien des Deutschen Reichs den Frieden zu S ergreifen gedenke, um die frönz8 t egssche Fegierms 9 f ei 8 8 der Gerechtigke e 2 1 vbes „Wolffsch . üros“ ie Provinz We reußen außer zu sen, abe di 2 ft ei üchtig di echi en igen. 8 ed 1 egen Volkes auf einen Frieden des Rechts, der Gerechtigkeit und der Laut Meldung des „Wolffschen Telegraphenbüros“ ver⸗ Dieser Beichluß 8 Stahtsministerhums bedeutet nicht entfernt. e Belegschaft eigenmächtig die schechischen Angeste zeichnen beabsichtigen Ueberschwemmung des Landes durch bäklise.
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ten, für unrichtig.
16“ Preußen. Ueber die eigentliche Ursache und den Hergang der Explosion sei Verfü⸗ enden Beklei! ä ölli Hergang 7 erfügung stehenden Bekleidungsgegenstände noch völlig unzureichend Nur ein Mitglied des Ausschusses für russi
Versöhnung anstatt des paragraphierten Haßgesanges, den man suchten am Sonntag 21 Landauer Bürger, die selb⸗ 8 5 verder Genehmigen Sie, Herr Präsident, die Verst ’ 8 7 — — - agraß Haßg 88vb ’ Fr 8 ds, es werden dir⸗ 1 3 1 . Sie, 1 ersicherung meiner aus. deutsche Waren zu schü⸗ 1 8 EE1 9 “ Betendes ats ständige Republik Pfalz a uszurufen. Die vier Führer, ihn 18. 18 Ppfttenenen eg te ehedchten gege et u⸗ büros” „—n, einer Meldung des „Tschechisch⸗slowakischen Preß⸗ gezeichneten Hochachtung. G. Clemenceau. Arheitslosigkeit, wesche in 1; amerikanische Staatssekretär des Auswärtigen dem schweizerischen die von den deutschen Gerichtsbebörden verhaftet, aber auf vollziehende Gewalt ist nicht, wie bei der Erklärung des Beun ben as, über die militärischen Operationen in Ungarn F. S. Als urkundlichen Beleg glaube ich, Ihnen anbei den ernsteste Folgen haben könnte vorzubengen. Claussan Veranlassung der französischen Behörde wieder freigelassen rungszustands, an die militärischen Befehlshaber übergegangen. eßt es; Bericht unterbreiten zu sohlen, den ich soeben von dem Herrn Unter⸗ begründete seine Interpellation mit der Tansach ans 8 n der Nacht vom 20. Mai begannen die Magyaren, unterstützt staatssekretär für militärische Gerichtsbarkeit in betreff des Beklei⸗ französische Fwischenhändler in den besetzten Gebieten Lemsa⸗ f 4
Gesandten in Washington vorbehaltlos mit, daß die vom Präsidenten 8 1 2 1 Wi G 8 ätze für die worden sind, sind der Nahrungsmittelchemiker Dr. Haaß, 1 . BeRete teePekedenabevtn eer e der boböhänd Ferdinand enk, der Architekt v1“ bon zahlreicher Artillerie, einen heftigen Kampf bei Miskolcz.] dungszustandes der Kriegsgefangenen erhalten habt. El Waren auftauft d di
8 5 1 3 M en und diese infolge des deutschen Valuta⸗
Gestaltung der Friedensbedingungen maßgeben