G † 2 8 ö. 8 △ι₰ . 2 . E . “ 8 “ 8 1“ 8 1ö11““ ö“ „Se 8 8 Gegner bei dem Maße seiner Forderungen das zweifellos mitbestimmend]/ Meine Damen und Herren, diese Erklärung in Verbindung mit Der Ministerpräsident hat schon mit besonderem Nachdruck auf ei, wartet hätte, bis der auth ntisch T D. werden lassen muß, was ihm schon freiwillig entgegengebracht der Haltung der übergroßen Mehrheit des Hauses — vielleicht kann Se unsseres Beschlusses verwiesen, durch den jede Umdeutung n. redner hat selbst gesagt aß d 8 vorliegt. Der Herr Vor⸗ Abg. Linz (D. Nat.) erklärt daß er der Reajer 44“X“ “ 7, M. . 7 vNäel. — 4 4 7 2 ¹ 142 geüb 2 su 1 Ue 2 it 2
wird. Auch zeigen die vom Feinde vorgespiegelten Konzessionen, ich sagen: des ganzen Hauses — Uäßt erwarten, daß bei der hoffentlich 2 vei9 88 daß er, wie es auch gar nicht anders sein kann, ni Vorteil des 11“ v eee die endaültige Gestaltung des Reichs und seiner Gliedstaate t . 181698“ der Herr Vorredner wei inte, di 1G habe. fü 1“ 8 “ 8 8 8 istss r e die Cise en der ätelcen Landesteile allein zuständigen verfassungsmäßigen Instangen im Einvernehmen 8 8 z.ge⸗ sei ungehört vorübergegangen, she seiprehn 1h üimf . Abg. Obuch (U. Soz.) stellt fest, da 11““ hhrung Orlanzo von der Notwendigtelt zu überzengen, sein 1G ei g 2 g zum Gesamtstaat Preußen unbeeinflußt durch die Nöte und Besorgnisse, der Preußischen und Reichsregrerung geregelt werden muß. H Volke gehen ja die Ansichten bekanntli⸗ 88 91 5 Im internativnal sondern auch national sei. Fefs nicht nur zu größeren Verzichtleistungen zu veranlassen, was leichterung, die dem Feinde durch das Entgegenkommen jener rheinischen, der Gegenwart zu würdigen, alle Ablösungsbestrebungen keine andere verurteilen wir schon ohne weiteres auf das entschiedendit 1 deß die große Mehrheit das kanntlich auseinander; aber ich glaube, Nächste v S sei. (Großes Gelächter.) Orlando als unmöglich bezeichnete. Clemenceau erklärte Kreise geboten worden ist und die vielleicht für den Umfang seiner Bedeutung mehr haben werden, als die einer schmerzlichen Erinnerung pplitterungsbestrebungen: dagselbe sroibt sich übrigens aus der 8 6 man nicht etwa⸗ “ Polkes auf vem Standpunkt steht, daß träge) b sung: Freitag, 12 Uht (Anfragen und An⸗ Pläne mitbestimmend gewesen ist, stellt mithin eine schwere Schuld an eine schmerzliche Zeit. 1 ir eagna ig 1 1 een diese Sh Gegenvorschläge naachen nher X“ ablehnen, sondern daß man Schluß ch 5 Ul 8 3 8 durch2 am deutschen Volke dar. Sollte trvotz dieser geharnischten Abwehr aller im Rheinlande ver⸗ niemand — zu trennen, einen größeren Umfan angenommen fen — handlungen zu kommen. erhe 3 “ den Feinden zu Ver⸗⸗ 111““ 111 .“ b welche Amerika nicht unter⸗ Darüber hinaus ist aber immer wieder auf die zahlreichen An⸗ tretenen Parteien der Feind noch irgendwann Spaltungsversuche irgend⸗ so liegt — Grund dafür allerdings auch darin, dat Ie alte Verwaltu Volkspartei.) — Ich weiß nicht “ sich 8 8b Deutsch nationalen Einverständnis erzrern 1 eeeee Aerdes, in geichen hinzuweisen, daß ein rheinischer Freistaat sich gar nicht inner⸗ welcher Art unternehmen, so würde sich dem nunmehr das starke Selbst⸗ vraeg hatz sich die eeh aiech ege eh . üschen Bereax;. Ulosigkeit bezog. (Zuruf) Wenn er sich enf die Ve Iö “ “ —— habe seine Zustimmung zu einem Abkommen Ke e- halb des Verbandes des Deutschen Reiches halten könnte. Ich führe bewußtsein des ganzen rheinischen Volkes entgegenstellen. Zentrum.) Wie oft haben wir hier unsere warnende Stimme erze⸗ zꝛgierung bezieht, dann muß ich diess Wort 1 88 gläge der Reichs⸗ 1u1 Braunschweig. “ Orlando angenommen hat. Das Abkommen desagt: “ Bs dee eablreichen framzofischen Pressestimmen an, in denen ein Fbeiter⸗ Das ist an dieser neuen und in vielen Beziehungen schmerzlichen und die Regierung Lufgrsordert, ein mderes Verwaltungsssten h zurückweisen. Ich muß doch ö“ auf ss alerentschiedenste 1. Die Landesvers ammlung verhan Dienst 8 1) Die. Stadt Fiume außer der Vorstadt Sufac wird mit entwickung des von Preußen losgelüsten rheinischen Freistaates auch Zeit ja das Schöne, daß die Stimme des Volkes sich jett viel unmittel. zuführen, ver allen Dingen nicht immer wieder uns als Leimaltug Vormwürfe gegen die Reichsregierung zu erheber wen Lan egründete Uber eine Interpellation des mmabhängigen Abgeordneten erie⸗ der nke c, ngnzenden Gebiet einen unadhängigen Staat bilden, aus Deutschland heraus als notwendig und selbstverständlich angesehen barer und kräftiger zur Geltung bringen will und kann, als es bisher wir unsere Paritätedete bungen Uäer vocebracht, pns daß oft sa .“ Moment, wo sich die Regierung in einer aeh 8 S8 s im Freiß äßi 3 u „wird mit Italien 88 hl ahnden, 6. ftass 6 Pisler Staat wird. Ich weise auf die Stellungnahme auch amtlicher französischer der Fall war. In dieser Freiheit liegt die Kraft des neuen Staates, 88ö- worden “ Hätte 2 hätten die 8 8 “ befindet. (Sehr richtig! bei den Sh Reichsreg fan Rückgang ig⸗ Esßerbahnsrece Fiume—Lribach vA chent Vnd. wird die
habe dabei eine Aufzei g. ü. je Aeußerunge in di Freiheit li di ähr! 8 8. Fü arteie amals unsern Wünschen ichnun jetragen.† Also es stin ni . “ 1 881349 ;. rfügten 2 6 1 2) Zara Se 1 verden u aienis S
Stellen hin. Ich habe dabei eine Aufzeichnung über die Aeußerungen in dieser Freiheit liegt aber auch die Gewähr des Bestandes. Für rteien d se sch g getragen, stimmt nicht, daß die Stimme des Volkes ungehört vorüber⸗ des Landesa rbeiterrats. In der ö““ herrschaft gestellt. Nalfen 1n EEöö““
do zon. 1s . 8 1 4+ wor Nogoor — di S 8. 8 j 5 g iho go zn. d Pʒ ch bß 8 hätte eine derartige. Bewegung überhaupt niemals hochkom gegan⸗ en ist, s de eichsregi 1 inis s
des Generals Gerard nach einer Unterredung mit zwei Abgeordneten ie Staatsregierung ist demgegenüber keine andere Pflicht größer als können. (Sehr vichtigl. und lebhafte Zustimmung⸗ im Zenin vorschl st, sondern die Reichsregierung hat damit, daß sie Gegen⸗ si mung wurde ein Antrag Hesse (Soz.), der die Auf⸗ dalmatinischen Küste und des Hinterlandes.
vom 8. März im Auge. Es heißt darin: ge gemacht hat, dem W Febung des Belagerungszustandes fordert baf⸗ 3) Endlich wird Jralien die sogenannten strateaischen e 8 2 1* 88 IDge. 12 2. ( 6
die des Vertrauens 8 8 *
h 8 So aber hat man sich Jahrzehnte hindurch an den guten und bia “ Willen der großen Mehrheit de 6 f
Ich habe eine Abschrift Ihrer Vorschläge dem Marschall Foch Der erste Herr Redner aus dem Hause hat ja auch gesordert, daß Rbeinländern verfündigk und, hat so die Grundlage gefehen entsprochen. Ueber die Art der Vorschläge können „Wolffschen Telegrophenbüro“ zufolge angenommen. El Inseln erhalten, also die Inseln Cherso und Lussin südwestlich
selbst durch den Oberst Wimpffen überreichen ““ ist wir der rheinischen Bevölkerung mehr Vertrauen entgegenbringen auf der diese Bewegung überhaupt erst hochkommen kon die Meinungen auseinandergehen; ich will in diesem Mom⸗ 8. 4 1 mestergehender Antrag Oerter, wonach die Reichsregierun Pon Fehe. sowie die Insel Liffa und die ihr benachbarten äußeren
vor zwei Tage von Paris zurückgekehrt und hat Marschall Foch per⸗ sollen. Meine Damen und Herren, vergessen Sie nicht, daß der Feind v 14“ “ wegrschläge im einzelnen nicht eingehen. Es ist Sen “ 1ge “ .— Belaggerungszustandes gettoffenen Moß 1 v J e H . Füg 1 das Mandat sönlich gesprochen. Den Marschall hat die Abschrift gelesen und sich das Vertrauen, das wir der Bevölkerung entgegenbringen, aus ganz uns die Regierung zwar schließlich eine Novelle vorloate, deß sie a dis 1— sich nicht auf den Standpunkt der runden Ablehnung aller Be⸗ aus Braunschwesg gursceüafenhnehnen und sofort alle Truppen der Jialien schom so wie so einen vorherrschanden Eirskaß zubtüfht
alsbald zu Herrn Clemenceau begeben, um mit ihm Rücksprache bestimmten Gründen zu stören sucht. Herr Abgeordneter Jansen hat noch schlechter war als die alte Landgemeindeordnung, so daß wire -gagungen stellen und sagen darf: Wir unterschreiben auf keinen Fall. sammlung alle Ein riffe g; habe, ferner die Landes ver⸗ — Der deutsche Reichsminister G⸗ B Fg . · — 111e1““ b das in seinen Ausführungen nicht berücksichtigt. Er sprach davon, daß aufbieten mußten, um sie wieder zu Fall zu bringen. Die Erklänm Dann würde ja die Folge sein, daß das Unglück,; “ schweigis *e Singrisse der Reichsregierung in die Braun⸗ Rantzau hat vorgester 8. 68 Sraf rockdorff⸗ zu nehmen. Oberst Wimpffen hat lebhaft hinzugefügt, daß die die berettisten Wün che des Rhe elandes icht erfüllt sind u die der Ministerpräsident abgegeben hat, daß nunmehr ein ander Deutschland hereingebrochen ist aß das Unglück, das heute schon über schweigische Verfassung für rechtsunwirksam erklären sollte, wurde delegatio 5 vorgestern namens der deutschen Friedene
45 Unterzeichner die Mehrheit der Wähler vertreten. Ich habe erechtigten Wünscke des Rheinlandes noch nicht erfüllt sind, und] Verwaltungssystem eingeführt werden selle, daß man Beamte einn wuürde dann in ane, dchen ist, noch weit größer wird; unser Volk gegen die Stimmen der Unabhängigen abgelehnt. ude *9 8 em Ministerpräsidenten Clemenceau den ersten
b U 8 in in ganz namenloses Elend gestürzt werden. Ich bin ehnt. ö“ ausführlichen deutschen Denkschrift zu dem
b ¹ 1 en Gegnern überreichten Friedensvertragsentwurf mit
198 f o 4. rg 2 — — 9 HFpß HP; 8 8 6 - 6. 8 8 7 8₰ ,7 Eö-, Marschall Foch geschrieben des Inhalts, daß die Unterzeichner die wies auf die schweren Lasten hin, die auf dem Rheinlande ruhen und wolle, die mit der einheimischen Bevölkerung gleich fühlen und denke 6 . 8 Bekanntgabe ihrer . noch nicht ee 889 Angst 88 späteren bei deren Abwälzung der Staat zu bürokratisch und zu langsam vor⸗ wird zweifellos außewordentlich beruhigend in den Rheinlend überzeugt, daß die Regierung auf dem Wege, den sie beschritten hat ““ 8 8 1 G 8 9 Maßregelungen durch die Deutschen. (Hört, hört!) Ich habe das ginge. Herr Abgeordneter Jansen hat dabei wahrscheinlich das Gesetz 5, Ich 8 38 “ nne bitten, diels Gtundscke aam besten den Interessen des Volkes dient. 88b 8 8 schrift iht 0 Begleitnote übermittelt. Der Rest der Denk⸗ was mir die Herren — jetzt kommen Namen der Abgeordneten; vom 2. März dieses Jahres im Auge gehabt. Aber Sie dürfen nicht wach 5 heben. 11“ 88 “ VBizepräsident von K ries: Während der Rede des Mini ““ DODOeesterreich. “ Erf F e da Vorsgefan 88 eehene mit einer die Grund⸗ es handelt sich aber nicht um Mitglieder dieses Hauses — gesagt vergessen, daß die Feindtiche Besatzung, soweit es sich um belgische pölkerung Sie in der Rheinprovinz haben. Also: Vertrauen ge präͤsidenten ist auf der rechten Seite der Ruf Ehrlofiakeit⸗ gifister. d . Volloersammlung der Soldatenräte note übergeben worden, ök11“ ““ ““ 5* Besatzung handelt, bisher die Veröffentlichung dieses Gesetzes über⸗ Vertrauen. (Beifall im Zentrum.) Hierzu wird auch gehören,d st mir mitgeteilt wird, von dem Ab⸗ E11“ gelallen, er Wiener Volkswehr folgte auf den Berich S V 8 8 . L hatten, hinzugefügt, nämlich, daß jedermann unterzeichnen würde, 1 pgefchedavin be ce S c . Abgeordneten L geordneten Linz. Ih rufe den sekretär 8 ericht des Staats⸗ orgestern nachmittag sind 30 Mitglied üg. 6 haupt verboten hat. Der Grund ist klar. Sie will, daß die Be⸗ man den Rheinländern die großen Kosten ersetzt, die ihnen aus richtet 1 den Lll u Hrdn ung. (Abg. Adolf Hoffmann Valgemehdes Heeresamts Dr. Deutsch über den Abbau der deutschen Friedensdelegation, in der 18 ür 589 89 — d 8 8 inen 2 .. 1 1 vj 8 1 2 Hauptsache Sach⸗ g. Linz einen Zuruf, für den er ebenfalls vom stündiger eite se nes Aolrespondengbüros⸗ eine sieben⸗ verssändige, deren Aufgabe, Ausarbeitung 1— “ 2 IUene G 1 9 4 8 — — 3 8 84 F. 88“ prache. Die von der Ver⸗ der Denkschrift, erledigt ist, nach Deutschland zurückgereist.
wenn man sicher sei, keine Maßregelungen zu befürchten. (Hört, 8 feindlichen Beselzu “ 8 2 18 lke vEEEöö F ;5 5 s⸗e Se., feindlichen Besetzung erwachsen. Nun spielt man immer die „Kölnit F. hört!) Ich bin noch nicht ermächtigt, alles zu sagen, was mir der N S 1“ 8 Vecezeitung. gegen 1 888 Ich möchte e eüe festteh Präͤsidenten zur Ordnung gerufen wird.) merung in ihrem Inter⸗ sreift, um auf Weise die Bevöl⸗deß die Zentrumsfraktion für das, was die „Kölnische Volkszeitu Abg. Stß 8. 7 1
1 6 Zentrum f 3 8z Abg. Stöcker (U. Soz.): Sie (zur Rechten) eschtveren fich über .“ ““ Entschließung, den abend reisten ferner die Reichsminister Giesberts
b Bö18 aicht zur Kenntnis zu nehmen, und Landsberg sowie 3 8 Se nr, 174 9 g. nehm g sowie achtzehn Herren d eutsch wurde mit 174 gegen 17 Stimmen abgelehnt, dagegen von Veisailles m. htzeh Sr n der deutschen Delegatien „ dagegen ein ach Deutschland zurück.
Marschall geantwortet hat, aber ich kann Ihnen mit seinen eigenen ölnisc W.“ Eö1“ 8 erung für F e igt z Meine Damen und Herren, schreibt oder geschrieben hat, nicht verantwortlich ist; gerade in; die harten Friedenabegs 1 Worten sagen: Sie können diesen Herrn versichern, daß Sie mit kerung für Frankreich geneigt zu machen. 1eeegp 111414“ CII“ CCEEEE die harten Friedensbedingungen. Gerade J 8 ; sag fen H ichemn, daß die belgischen Besatzungsbehörden gehen sogar noch weiter. Sie haben letzten Jahren hat die „Kölnische Voekszeitung“ in vielen Dingen? Gei diesen Worten des Redners sanem getäfgken wir se 88 V 13 lers sqp. 9 bgeor 9 eutschnationalen Volkspartei und der, Deutschen Volkspartei Antrag angenommen, laut dessen die Vollversammlung sich Gestern nachmit sc 8 88 nachmittag erschien dem Korrespondenzbüro
der deutschen Regierung rechts des Rheins nichts mehr zu tun 1 Sch 1 8 Politik verfoolgt, die mit d. entrumspolitik und mit dem, was sch 9 5 V auch alles, was sich auf diese Fürsorgemaßnahmen bezieht, den deutschen vülitin Heneo.g Se Janss nlah im Einklang e rufen dem Redne d ängi ner zu daß die Unabhängigen schusd an den Friedens⸗ mit dem Abbau der Wiener Volks wehr um 25 P. ; S er. um 25 Proz. mit ge⸗ zufolge der Sekretär der Friedenskonferenz Dutasta bei dem
11e4“*“ Gemeindebehörden abgefordert, so daß diese das Gesetz, das wir i Also, für das, was die „Kölnische Volkszeitung“ in dieser F b emäß sind keine Maßregelungen zu befürchten, und die Alliierten . .0 9000 en, 8Beso oere l0 deß dtele das Eelet, das zvir im Also, für das, was die „Kölsttsche Polbozeitung in dieser Frage bedingungen seien. Dir Faͤngigen bewegen 5hg gemäß s Fres h Gefäach ten Interesse der Gemeinden erlassen haben, gar nicht zur Durchführung schrieben hat, lehnen wir die Verantworbung ab. (Sehr richtig! guf die Rechte zu. Der Pünc esnaiaen Senegen Lctrerfgr sprechend wissen Aenderungen einverstanden erklärt deutsch⸗öterreichischen Staatskanzler N
f u. v1 1„. eel, (Deutsche Volksp.) springt auf — Wie Wolffs T vs. 9 schen Staatskanzler Renner, um ihm i
„W Telegraphenbüro“ aus Prag m Namen d grafs 8 “ ihm im g meldet, men des Präsidenten Clemenceau eine Note zu üb ne „ über⸗
werden beim Friedensschluß die rechtsrheinische Regierung hindern, bringen können. Zentrum.) Dann hat der Abgeordvete Klingemanm sich darüber; den Ahg. Hoffmann zu mit der Absicht, tätlig gehalten, daß wir bei den Verhandlungen im März nur Redner will sich auf ihn stürzen 8EE“ “ Hoffmann haben die beiden nationaldemokratischen Pa teiminister R reichen, besagend r EEEEEEEEETI“ eerschiedener Parteien drängen teiminister Rasin reichen, besagend, daß auf der gestern zur Prü⸗ V 1 b de zur Prüfung der
1 88 88. 1 888 8 1 18 *3, Meine men und Herren le Preußi b Staatsregierung wir gbeschickt habe däe ich für die Abtre N b esetzt hätten. Wi ha⸗ ch zwische h ndo S ans E n un keit der deuts hen Regierung ird g Rhein aufhören. Die Volks⸗ 2 9 9 9 2 geschickn ih n, die si Hfür die Abtrennu g eimge t 27 irh lich z is hen die beiden genannten Abgeordneten. Der Präsident ver⸗ und tran ky ihre Entlassun nach esu t Als Hauptg u d e Friede sbeding e it Oe terrei s lt K 2 M wisch — 8 g g ch . Als H rund des b gen m des ch versammelten konferenz
Fcbrchlch man müsse um jeden Preis eine Trans⸗ altion finden, und es wäre für Italien äußerst ernst, den Krieg
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’ „ . 4 8 9„ g „ „ . 8 deꝗ 454 2 8 5 , mf ors 19 p U b berr s hei b be. sich per lönlich hie s cht A 4 . N
teile des linken Rheinufers können sich darüber äußern, wie sie keine Gelegenheit versäumen, durch geeignete Maßnahmen, nötigenfalls das getan, um den Herren Gelegenbeit zu geben, sich e hie ücht minutenlang vergeblich, die Oed . Eatlassungsges 1 9 8 “ .“ vier vehne — äße rlie das rechtfertigen und nackzuweisen, daß sie mit ihren Bestrebungen kein bittet die Sr e—- Drdnung wieder herzustellen, und ngsgesuchs wird angegeben daß die Koalitionsregi verschiedene Mi G ; wollen: einen unabhängigen Staat oder mehrere unabhängige Staaten het hühteteh voc Fe “ 8 1egt Srangen 22 wegs die Absicht verfohat haben, sich irvendwie vom Reiche zu tren Dann 1“ Foheten, ihre Plätze einzunehmen. Das geschieht. eine sozialisttsche Nebenregierung dulde. “ 1 1 8 Tag “ nck 68 78 I Aüfschub voß oder sonst einen modus vivendi. Aber in allen Fällen werden die Vertrauensverhältnis zwischen der Staats eitung und der Bevölkerung, Daß die Herren hinterher diesen Fekltritt gemacht haben, das hah die Rede des Abg Sbese rder zu neuen Lärmszenen, in denen der katholzschen Volkspartei in der Regierung, Hrub . dieses Dok sdruck gegeben hätten, der dem Studium Deutschen auf dem linken Rheinufer nichts zu sagen haben. insbesondere auch im Westen des Staates, zu fördern. Hierbei wird wir durch unsere Erklärung auf das deutlichste und unmifberständlich ab 8 er völlig untergeht.) seinen Rücktritt angemeldet. Der Präsident Rey hat Föu “ dienen solle. Demgemäß werde der Ich eri errer Havatt daß dhe wirtsche flllchen Beileb zunächst an die Ausräumung eines im Verhältnis zur Gesamtzahl vor⸗ gemifbilligt, aber damals war es durchgus berechtigt, daß wir pon de 9 % Dr. Schloßmann (Dem.): So befriedigt wir Masaryk erklärte den beiden Ministern Dr. R dt. vesstt am 1 nc 88 österreichischen Bevollmächtigten erst Ich erinnere ferner daran, daß die wirtschaftlichen Beziehungen, . Maisverböltnisses der Sahl berite ; .. Herren hier auftreten ließen, um ihre Bestrebungen darzulegen undw. ‚den Ausführungen des Herrn Mini terpräsidenten sind, — Stransk daß Doemiff; „Dr. Rasin und Dr. lächsten Montag überreicht werden könn Di v 1 8 don FFr handenen Mißverhältnisses der Zahl derjenigen Beamten zu denken—Herren ee 2 1A1“ zufrieden sind w 9 asidenten sind, so wenig as8ty, daß er ihre Demission nicht 2 — Nachrich ; b unen. ie e ein Freistaat etwa nach den Ausführungen des bekannten Rinkel⸗ 88n 985 4 G A. A rechtfertigen. (Zuruf links: Heute drücken sie sich!) Für das,; ir mit dem 6 er Verhandlung in diesem suchte sie, weiter im A 1 nicht annehme, und er⸗ Nackricht von diesem neuen Aufschub hat begreiflicherweise bei chen Aufsatzes in der Kölnischen Volkszeitung zu Frankreich unterhalten sein, die durch Stammesart und Erziehung zur Führung der Geshäfte die Herren jetzt tun, nachdem wir diese Erklärung abgegeben haben, aüs z Seß hat die große Stunde kein großes Geschlecht gefunden Die Reich 8 e“ den Delegierten tiefe Enttäuschung hervo⸗ gerufen und wu de soll gnr⸗ außerhalb des Reiches be sind. Ich am Rhein ganz besonders geeignet erscheinen. (Bravol im Zentrum.) wir 8 Feneedch FSene bic,i im Besgramn. 8 88 E1“ in sa Beurteilung der Loslösungsbestrebun⸗ Deutschböhmeec hof veht g saß der Vertschechung lebhaft erörtert. Die Tatsache daß Clemenceau gads ehre⸗ 8 “ BX“ 1“”] Die neuen Männer sollen Männer des größten allseitigen Vertrauens unteilung der Friedensbedingungen sind wir alle einig; sie sin öI reit, wie sie wohl noch nie in diesem se z b wohlourchdachter Plan zugrunde liege. Ueberbringung den Sekretä Konf s 1— weise endlich hin auf den neuen Aufsatz des in Aachen erscheinenden — e 8 rfüllb d unannehmbar. Nun meine ich aber: nachdem wird verzeichnen gewesen ist. Sämtliche Partei 868 erce zu Die Einquartierung ischechischer T in zugrunde liege. . Ingung den Sekretär der Konferenz sandte, deutet darauf sein, die das Rheinland an das Staatsganze und das Staatsganze an 4 ull. Fr un⸗ „ 8 Fne . 27 8 1 88 8. 98 mweßr 8 schen Pufferstaat oder wie . 3 7 ar ten lehnen einen r. eini⸗ meinden 54 3 er Truppen in deutschen Ge⸗ hin, daß man sich auf seiten der Entente iese Wir Erklärung abgegeben haben, liegt wirklich kein Grund mehr vor immer man die Neubildung nennen mag, gibt den Soldaten dort das Wahlrecht, während plan⸗ wohl bewußt ist und sie durch Höflichkeit ZE 8 9
eentrumsblatts „Echo der Gegenwart“, worin es heißt: das Rheinland binden. Bravoh). I ematlich geit. (Brüng sFehn mit äußerster Entschiedenhein sther un 6 Uns Fait vets ert C1“ hern. Apgen. QWrghel). . irgendwie zu bekämpfen. (Sohr richtig!, im Zentrum.) Wir b Nedenheit ab. Das Zentrum, dem wir für sei mäßig deutsche Beomte und Ri 82L29. 898448 5 4 G ““ “ 8 8 E n Auf diesem Wege legen wir einen Teil unserer schweren Verant⸗ vielmehr alle Vevankassung, jetzt einmütig und geschlossen zusam ’. 11 sind, hätte den Demokraten die See 1 versetzt oder pensioniert “ dhs sschechische Gebiet Form abzuschwächen bemüht war.
Seet beben iseacer h 1⸗ I“ e.b G“ wortung in die Hände der Bevölkerung. Ich brauche Ihnen nicht die zustehen und uns dessen bewußt zu sein, daß in dieser schweren Beweisff uld ersparen können. An den von dem Abg. Herold und Bezirksvertretun verder 2Gemeindevertretungen Die deutsch⸗österreichis che Delegation überreichte heute noch. Nur das eine sei hervorgehoben, daß das Rheinland Versicherung abzugeben, wie gern wir das tun; wird doch erst hierdurch unseres Vaterlandes nur Einigkeit und Gäeschetn; us n 8 Femeisführung sibenen Berängesosenen Besprechungen zu Beginn sprachige Körperschätten aufgelüst 88 durch gemischt, dem Sekretariat der Friedenskonferenz 8 Ver⸗ wichtige Reservate für sich beansprucht, um seine wirtschaftliche Zu⸗ G augeben, 11““ „ kann. Einigkeit und Geschlossenheit, das sei die Parole. (Lebhg anderen Parteien ich allerdings außer den Mitgliedern sämtlicher bec eersetzt. en deutschen Verwaltungs⸗ worin nach eine ö’“ 8 .
Cxeg 111““ 1 an dieser S s ermögl Zwe 32 f g Fetn . 7. (8 1 auch Da beteili Ulu. eamten werden tsche . ich einem neuerlichen Hinweis au 2⸗ ziehungen zum Auslande zu gewinnen.“ 1 11“ “ - 11AX“ “ 6 “ beteiligt. Ueber Dr. Froberger hat Ad b „Vauses mehr einmal in ganz Bö b Regterung sollen auf mark für Europa sich ergeben, mitge il ß 3 Dieser Einfluß, meine Damen und Herren, auf die Gestaltung der 1“ von den U. Soz.⸗Demokraten: Wo ist Kastert? H 1111“ ee buen, daß 8 zunächst Les gisecng 1“ 1“ 1nl. g⸗ geschaffen wergen unndend dan hesgrachi. Verwaltungsgeets mebrere serbische Diwisionsn dessaehe stswensshe Beziehungen zum Auslande ist, ebenso wie die mehrfachen Hinweise b 98 den Freurd nicht mehr! Wir haben den Erklärungen der He richtige gewesen tente. Dieser erste Eindruck ist anscheinend der Gepräge der Einheitlichkeit verlieren keolungen das die, Offensive wieder aufgenommen, die Drau überschritten eswe blist“ Rheimland det Fal n Auf Antrag des Abg. Herold (Sentr.) beschließt das irt und Kuckhoff schon bei den Verhandlungen vom 21. hige gewesen. Es ist bedauerlich, daß der Staatsanwalt in Cöl 8 haben und die Stadt Klagenfur
auf die „Friedensrepublik“ Rheinland geigen, doch wohl nicht anders u g des g. H 99 Kastert und Kuckhoff schon bei den Verhandlungen . zu schlafen scheint. De umaaar G alt in Cöln “ tad agenfurt bedrohen. Gleichzeiti als außerhalb des Reickes denkbar. Das sind Folgen, die sich die, Haus die Besprechung der drei Anfragen. 22. März mißtraut, und die Entwicklung der Dinge hat uns Jentrum preisgegeben ist, sentumnzabgeordnete Kftert, der jz vom Großbritannien und Ir beL(urden völkerrechiswidrige Geschosse überreicht, die sadstacefaeg 8 ve anen 2 I11“ Abg. Dr. Kalle (D. V.): Ich möch der Wahrheit gegeben. Ich weiß positiv, der Bericht, den jetzt unter dem Namena genau gewußt, w. ab er als Dr. Froberger. Er hat 8 g und Irland. 4 Gefangenen abgenommen wurd d ije Brutalitas Rrinischamn Z⸗ Seh ch 5 off g. Dr. Kalle (D. V.): Ich möchte, um der Wa 2 Sch — 1 ; nau gewußt, was er tat, als er nach M b Ueber 30 1 8 en und die die Brutalität be⸗ Förderer der rheinischen Bestrebungen klarmachen müssen, und wofür 8. 1 B8 11. b t v Frobberger:; ußt, „ nach Mainz ging. Das ganze Unter⸗ „.Ueber 300 Mitglieder der S 82 1 8 ät be keslliat anhenchend Kirh die Ehre zu geben, ein Wort zugunsten meiner engeren Heimat des Brückenoffiziers, von Cöln geht, stammt von Herrn 1 tn erg ,2 nehmen erscheint als Ausfluß des Ehrgeizes einzelner vner Diens tag ins Unte er Society of Friends sind am weisen, mit der diese ebenso grausamen wie überflüssigen sie verantwortlich zu ma hen sind. “ 1u.“ südlichen Teils des Regierungsbezirks Wiesbaden einlegen. Es ist BFrohbenoer hat ihn selbst zu Papier gebracht. und er hat damit Lam ihrer Schritte nicht absehen. Das werktäti . Volk te die Folgen üb 88 nterhaus gezogen, um mit den Abgeordneten Kämpfe geliefert werden. Die Verbalnote ersucht die Friedens⸗ Als besonders verhängnisvoll erweist sich aber auch bei dieser nicht wahr, daß gerade Nassau für diese Machenschaften energisch ein⸗ verrat begangen. Warum zögert die Preußische Regierung noch d Sänne will von den Loslösungsbestrebr ichis olk im weitesten über die Aufhebung der Blockade zu unterhandeln. Der W konferenz, den Kam f aufzuhalten “ epereene⸗ In H, deh nnwrhs der Rhebe treten wäre, es ist das eine Irrefüh gsebanbert h Herrn zu verhaften, wie die Cölner Arbeiter in machtwollen De einig in dem Gedanken des Delnrebungen nichts wissen, und ist sich führer der Society of Friends 1 „Der Wort⸗ vvisgrifcenf aufzuhalten entweder durch Bestimmung Gelegenheit wieder die Gestaltung des § 15 des Entwurfs der Reichs⸗ getreten wäre, 6 ist das eine Irveführzg, es hanvett sich nur um Fraiondm und Lurch eisen eidtözigeh ee deral relk sefordert e he.nh. em Gedanken des Dichterwortes: „Sie sollen ihn nicht Lord Robert 11or. Iriends hatte eiße Unterredung mit- einer provisorischen oder einer endgültigen Grenze oder durch verfassung nach den Beschlüssen der ersten Lesung des Verfassungs⸗ 88 C und 88 uö“ 1 Sollte bei dem bevorstehenden Friedenssch uß der Kapitalismus heiee bem Frfeen, Zeutschen Rhein“, ob sie wie gierige Raben sich sche ö 88 der dieser dem „Nieuwe Rotterdam⸗ Besetzung der strittigen Gebiete durch eine dritte Macht. 8 ausschusses der Nationalversammlung. (Hört, hört! bei der Deutschen— Staatsanwalt. Die Bevölkerung, Adte dee Zentrum zuneigende, einmal siegen, so möge die Entente doch nicht vergessen, daß Ab 8 fehl 88 ge erklärte, er würde Deutsch⸗ — Die Kammer hat vorgestern, der „A 8 Demokratischen Partei.) Nur dieser Paragraph in seiner jetzigen hat einmütig abgelehnt, sich auf diese Dinge einzulassen. Wir Nassauer deutsch sind und deutsch bleiben wollen. (Beifall.l) 8 Vor 2 Hrnn “ Die Zentrumspartei ist durch das ebe nso vien Rhapton dsede arernag zu unterzeichnen, zufolge, durch Handaufheben einen Vorschlag dn Abg. Dr. Hergt (Deutschnat.): Erörterungen wie die heu dxe bitg 2 ss Zentrumspartei im Rheinlande von Vrest Eltawer za wüne Leraten haben würde, den Vertrag der die Ernennung einer Kommission von 60 Mit⸗
— — Lerlegen d 9 zeich en Derartige Verträge würden gliedern. vorsieht, die damit beauftragt ist, den Gesetz⸗
8 19 8. seß
Fassung gibt den rheinischen Politikern die Möglichkeit, ihre Bestre⸗ 8 vege geach 1866 g8 18 ext Feger 1“ 88 bren die Posti die F ünserer heit gebracht worden, di eiden gehabt, aber wir haben seitdem de jen gelernt u önnen nur dazu führen, die Po⸗ d die Forderungen un itgli jeses orden, die anschein üt a R eiden geh er wi utsch empfinden gelernt un önnen nur dazu führen, die Position und die Forde 88 manche Mitglieder dieses Hauses bei ihr vorausgefetzt “ später doch abgeändert. Lord obert Cecil verurteilte besonders entwurf für die Ratifizierung des Fried hHaben. C . 1 ing des Friedensvertrages
bungen zu fördern, ohne auch schon auf dem ersten Schritte hierzu lelben 9. 8 2 2 on u orperung . Fer. 8 898 1 8 . sind auf dem Umwege über Deutschland auch gute Freunde Preußens gierung der Entente gegenüber aufs äußerste abzuschwächen. Dg ist uns En e; — setzt b 8 allseits den ernstesten Widerständen zu begegnen. Gerade die Vor⸗ geworden. Nur ein starkes, einheitliches, zielbewußtes Preußen, das um so bedauerlicher, als die Regierung, wie wir aus ihren G8 vhh zähta8 agfa⸗ ler. daß die Mehrheitssozialisten sich her⸗ die drüͤckenden wirtschaftlichen Bestimmungen des Vertrags, einer Prüfun z b 8,s gänge am Rhein zeigen, wie dringend ersorderlich es ist, daß die das Rückgrat des Reiches bildet, kann das Reich leiten und retten. vorschlägen leider feststellen mässen, eine Nachgiebigkeit zu zeigen E1““ sset veäheht gegen das Zentrum beteiligt haben. wie zum Beispiel die, daß Deutschland 120 000 Milch kühe 98, Fa t dese 4. 88 unterziehen. Der Finanzminister entschlossene ablehnende Haltung der Preußischen Regierung gegen diese In diesem Sinne haben wir gern zum Besten der Allgemeinheit das schlossen ist, die uns vollkommen unverständlich⸗ erscheint. (Zustim weiteren Ausführungen zu nach Pe2 223 über die ich keine die Alliierten ausliefern solle. 8 über 1280 Winl 9 nn die Steuervorla gen Gestaltung des § 15 von allen Bevökerungskreisen ebenso entschlossen— Opfer unserer Selbständigkeit gebracht. Ich hebe das an dieser Stelle rechts.) Die Regierung hat die Stimme des Volkes, die heute sc freuen, daß nur zwei Zentrun gab Saeve, Anstatt sich darüber zu In der vorgestrigen Sitzung des Unterb Steuern allionen neuer Steuern vor, nämlich: neue — 1 “ die die Aplöfungs. so scharf hervor, weil bei uns die Zensur womöglich noch schroffer als] freier und kräftiger in die Erscheinung getreten sein soll, ungehörtteh bergerz wandeln, wollen . imnsabgeordnete auf den Wegen Fro⸗ Abgeordnete Kenworth auses fragte der S euern auf Wein, Kaffee, Zucker, Mineralwasser, Gas geteilt wird. (Sehr richtig!) Auf die Bedeutung, die die Ablösungs⸗ sonst in den besetzten Gebieten gehandhabt wird. (Beifall rechts.) hallen lassen. Die Gegenvorschläge liegen in ihrer Gesamitteit Rockschö h eofapiese Fuch, noch der Fraktion an die General von der Golt 9 98 bsnsch Truppen unter Elekteizität mit 503 Millionen, eine Erhöhung des T vne⸗ bestrebungen auch nur innerhalb des preußischen Staates haben, habe SEin neutraler theinischer Staat unter dem Schutz des Völkerbundes] nicht vor, aber der allgemeine Eindruck, den wir von dem haben Große Unruhe.) DBas 1eeeer ne “ Mehrheitssozialisten. Riga eingezogen 1 “ Manteuffel wieder in preises von 40 Prozent, gegenüber dem Preis von 1914, 8 nit ich schon seinerzeit mit allem Ernste hingewiesen, und ich fordere ist Landesverrat. Die wirtschaftlichen Versprechungen, die man dem bisher veröffentlicht ist, ist so niederschmetternd, daß wir die Regt, nichts zu tun. An bömn Entstehen d en oslösungsbestrebungen worden sei 4 nn eien und welche Schritte unternommen 150 Millionen, des Verkaufspreises für Zündhölzer n auch jetzt wieder alle Mitglieder dieses hohen Hauses auf, die Staats⸗ Rheinlande macht, werden sich sehr bald als Illusionen erweisen⸗„ Die dringend warnen müssen. (Wiederholte Zustimmung rechts.) 2h preußische Regierung mindestens mmttschuldis Füg.; iist die alte Gebiet nier; um sie zu zwingen, sich wieder auf deutsches 15 Millionen, der Registriersteuer mit fün Mällio- regierung in ihrem Kampfe hiergegen durch Einwirkung auf alle ihnen Rücksichten auf diese wirtschaftlichen Vorteile können eine solche Sünde den Einzelvorschlägen kann kein Mensch sich bisher ein richtiges 3eb Behandlung der Rheinländer hat seit J Pr böllig verkehrte et zurückzuziehen. Der Unterstaatssekretär Harmsworth Zölle mit 200 Millionen und der Str — 3 der Merung in hre gegen k 8 “] 8 wider den deutschen Geist nicht im geringsten entschuldigen. Wir werden machen. Die Zeitungen berichten darüber ganz verschieden. J= Auflehnung angetrieben Gegenwärtig befi 8 Jahrhundert zu ihrer erwiderte: 1 . zieher mit 242 Millt nh er Strafen gegen Steuerhinter⸗ zugänglichen Kreise aufs nachdrücklichste zu unterstützen. uns bemühen, als deutsche Männer durch diese 15 Jahre durch⸗ „Deutschen Allgemeinen Zeitung“ wird gesagt, die Regierung seinxX, land in großen materiellen Sorgen oFefindet marn sich im Rhein⸗ Gemäß einer vom 24. Mai datierten Meldung des britis aß er in eintenen en⸗gerner kündigte der Finanzminister Diejenigen, die bisher der Ablösungsbestrebungen nicht ent⸗ zukommen. (Beifall rechts.) Die Bevölkerung der besetzten Gebiete schlossen, die Begrenzung unserer Truppenmacht auf 100 000 Thh schädigungsfrage wird von der La naeh a0 er Besetzung. Die Ent⸗ Vertreters in Libau wurde Riga von den S. des ritischen dh. daß er in einigen Tagen eine Vorlage einbringen werde schlossen entgegentraten, gingen dabei wohl lediglich von der Voraus⸗ fordert aber auch von Reich und Staat, von Volksvertretung und zuzugeben; das „Berliner Tageblatt“ spricht von einer Staßfüng chandelt. Mon soll den Rheitiügedap esens b richtig Flanke von einer deutschen Kavpalleriedivision unterstützt khrer nnl che die Erbschaftssteuer erhöht, einen Steueraufschlag auf setzung aus, daß nur hierdurch der festeste Zusammenhalt der deutschen Presle jede “ Untertütsumg fon ienageaahe denkbare 890 000 11 250 000 Mann. gs mußs sich gen dah onoöx S-. bbfen von Rechten zukommt. Anstatt der fälligen 400 Weilltegen, “ 1e. Teil der Frage anbetrifft, so wird diese C“ über 10 000 Franken, welche sest 1915 zu⸗ 4 nat- eiw 11“ 8 ge; Starkung unserer moralischen Kraft, um uns das Deutschtum zu er⸗ Mann ni enügen, um in Deutschland für Sicherheit und Ocrnhahw Mark sind erst 160 Milli EII11“ 8 genheit, wie ich höre, von den Vertretern der gllit 332 men haben, festsetz 5 Länder links des Rheins gewahrt “ G“ 88) 8 verteidigen gegen eine erdrückende Fremdherrschaft. zu Ler. Ich 8192 an, daß es sich bei der „D. A. Z.“ nuxr uqh Fn das 8 Land T1 sion E11“ ö in Paris in der Absicht, die notwendigen. Maßtegeilierten Möchte Benzol und hha . ein Mornopol für Bemin, allseitig klar geworden ist, daß diese Veraussetzung irrig ist, haben eifall rechts. Mißverständnis handelt. Was soll man dazu sagen, wenn in rshw, durchaus den Berliner Zuständen, da die . 821,4, ie. N g s.1. 8 3 Klotz begründete ir K gestem die Mitglieder der Fraktion der Zentrumspartei in ihrer Er⸗ Abg. Herold (Zentr.): Bei der gestrigen Schuldebatte hat es Westpreußen auch in rein deutschen Gegenden man es noch au Besatzungstrupven die Meise mit in di 8 zungeheure Masse der Der Unterstaatssekretär erklär 1 dringlichen Ngt 8 Kammer seine Vorlage mit der G 1 de 1— g. He r. 8 1 1 Wdene 1 1 gr⸗ b Nb] nit in die Höhe treiben hilft. D ssekretär erklärte weiter, d b otwendigkeit, den Staats 1 v 8 b nb 8 1d ch klang Rheinlan⸗ Pre hilft. Die 8 aß die Blockad — 1 aatshaushalt zu bal klärung auf das dringendste dazu aufgefordert, von allen derartigen Be⸗ Herr Adolf Hoffmann schon für angezeigt gehalten, einen Angriff gegen Volksabstimmung ankommen lassen will? Vor Tisch dang 2 Rheinlande haben Preußen gewiß viel zu verdanken, aber umgekehrt gegen Ungarn vorläufig aufr chterb tl ockade 4 8 ch O — zu balancieren. .egv bhe 9n das Zentrum wegen dieser rheinischen Lostrennungsbestrebungen zu anders. Warum fehlt Posen? Will man Posen etwa vxfctse — stt auch Preußen dem Rheinlande Dank schuldig. Die alte preaisch assoztierten Regierungen icht d tchterhalten werde, „da die pfer bringen und den Bundes⸗ CE1““ es Erachtens amn Rect oranf richten. Daxum habe ich schon gestern die Erklärung des Zentrums Posen brennt es, und der Sturm bricht los, wollte man dieses Regierung hat die Rheinlande niemals begriffen und Fereeelich ches Regierung Ungarns 38 nccht, der Ansicht seien, daß die jezige kenne. Eine E den Ernst der finanziellen Lage er⸗ Der Abgeordnete Stoecker hat meines Erachtens mit Recht darauf mitgeteilt. Ich bringe sie, da sie zur heutigen Verhandlung gehört, deutsche Land opfern. Wie können wir einen Teil unserer N. nie hala voll die religiösen Gefühle der Rheinländer gewürdigt. Sicherheit fü 5 r. das noch immer ein feindliches Land sat, sundun ne Etanpe werde noch notwendig sein, um zur Ge⸗ aufmerksam gemacht, daß es in dieser Zentrumserklärung heißt, daß — dem Hause nochmals zur Kenntnis. (Redner verliest den Wortlaut flotte dem Feinde anbieten? Wie können wir unsererseits einen ecphafter Beifall.) Den Mehrheitssozialisten müssen wir sagen, biet eluE Ee Aufrechterhaltung von Gesetz und Ordnung das ung der Finanzlage zu gelangen. Der Minister deutete an die Fraktion auch alle Aktionen einzelner Persönlichkeiten oder Gruppen der Erklärung.) Es liegt auf der Hand, daß eine derartige öffentliche entschädigung von einer Höhe zusagen, daß einem die Haare zu daß unser katholisches Volk den Eindruck hat daß wi n ete. Auf die Frage des Abgeordneten Kenworthy, ob be⸗ aß er demnächst auch eine neue Anleihe aufleg Die de Fraktion auch alle Ak 2 74 S zaeldee Mrms 18 FiS nd: FMellz CEr, eSe ch aus Riesenschritten e b „ fnähern“ Wirwir uns mit absichtigt sei, ei Dy, ob be⸗ K. 8 r B 1 flegen werde. Die 1¼% * S* aes M volitischen Gliederung des Mißbilligung seitens der Fraktion weitere Folgen haben wird. Gegen⸗ steben, von 100 Milliarden Gold? Das weiß ich no . chutten einem neuen Kulturkampf nähern. (Zuruf der Mehr⸗ 1 gt sei, eine gemischte alliierte Streit ür Kammer begann sofort mit der Erörterun S ee Rwasstatteng ger hre ven Fegg des über der Aeußerung des Abgeordneten Stöcker, man wisse doch nicht, früheren Tätigkeit als Finanzminister, daß an diesen 100 Mälh löits sohialisten. Wir wollen keinen!) Sie sind aber mit Ihren die Dauer von 15 Jahren am Rhein zu belassen für und nahm die Erhöhung des Tabakp 8 nst 362 zuern Deutschen Reiches oder seiner Einzelstaaten hinauslaufen. Aber der wie viele Mitglieder des Zentrums hinter dieser Erklärung ständen, Deutschland endgültig kaput geht. (Lärm und mwährend dan 58 aßnahmen auf dem besten Wege. (Abg. Hoffmann: Sozialdemo⸗ la, wie stark das britische Kontingent sei 1 de E1“ Stimmen an. Die Erhöhr 5 d Fhees 362 gegen Abgeordnete Stoecker vergißt, daß vorher ein Satz gestanden hat,] stelle ich fest, daß diese Erklärung einstimmig beschlossen worden ist. folgenden Teils der Rede fortdauernde Unruhe bei den Unabhäng Pöcin sind immer gegen den Kulturkampf gewesen!) Auf dem Bonar Lamw, daß bisher noch kei in erde, erwiderse von der Kammer ber its ing des Zündholgpeeises war welcher lautet: Im übrigen haben die Herren Kastert und Kuckhoff auf das be⸗] Ueber unser Angebot, die Kolonien nach den Grundsätzen bes . Asplerr Es ist merkwürdig, daß ausgerechnet der Kultusminister getroffen worden seien ö6“ Abmachungen darüber — Im Senat 5. vorgestern angenommen worden. 88 1“ 1 8 1 stimmteste erklärt, daß sie bei diesen Besprechungen niemals daran bundes zu verwalten, verliere ich kein Wort. Durh die ganzen⸗ 5 Hoffmann gegen den Kulturkampf sein will. (Große Heiter 1 . 8 este 8 n egte der Finanzminister gleichfalls vor⸗ Die Fraktion ist aus diesem Grunde überzeugt, daß alle Be⸗ gedacht hätten, sich irgendwie von Preußen und vom Reich zu trennen, vorschläge zieht sich wie ein roter Faden eine Art Schuldbeken seith In. diesen Fragen läßt das katholische Volk nicht mit sich Frankreich. ge 28 seine Finanzpolitik dar. Wir haben es endlich satt, immer als die Unrechtmacher hingest paßen. Das sollten Sie aus der Geschichte der letzten Jahrzehnte Im Viererrat legte der Minis⸗ 2. wendi er Minister hob bervor, daß die Erhöhung der Steuern not⸗ 8 gie der Ministerpräsident Orlando endig sei, und wies beispielsweise auf die Norwendigkeit hin, das
völkerungskreise mit der Regierung einmütig zusammenstehen werden sondern daß es sich nur darum gehandelt habe, einen selbständigen htmacher hingenn 15 8 chicht
eaader eüerahr Fler 8 bestr von inne Gliedstaat innerhalb des Deutschen Reiches zu bilden; das haben die werden. Mit dem Zugeständnis eines neutralen Gerichtshofe vissen. 1 Cebhafte Unruhe bei den Mehrheitssozialisten.) Was die 8 89 86
“ be- reiirewenese ö“ Loslösungs⸗ Herren auf das bestimmteste positiv so erklärt. Wenn von den Rednern dem auch unsere Feldherren und Staatsmänner Recht u, Feesntsbedingnngen anbetrifft, so sind auch wir der 5 An e Ntänbe dem „Matin“ zufolge nochmals den üistnbahndenzit herabzusetzen, das in diesem Jahre ungefähr 4 Mil⸗
— ich darf wohl annehmen, aß umter Wohverheitrevongen Boeictung in der heutigen Debatte immer nur Herren vom Zentrum genannt hätten, geben wir schon die Möglichkeit zu, daß sie eine Sag uns, g 6ö muß, um das dadurch drohende Unglück von n schen Stanpunkt über die Fiumefra ge dar 8 den betragen werde; es sei also mit einer Fahrpreiserhöhung
bestrebungen verstanden sind (sehr richtig! im Zentr.) — worden sind, so möchte ich weiter feststellen, daß uns die bestimmte Das widerstreitet einfach der Ehre des deutschen Volkes. Plüne b Fampfe engah deg. Das 1htrum wird jedenfalls alle und erklärke sich zu weitgehenden Zugeständnissen auf der 2 rechnen. Zur großen Ueberraschung der Mitglieder erklärte
aller Sonderbestrebungen von innen und aller Spaltungsversuche von Mitteilung zugegangen ist, wonach auch Anhänger der demokratischen, uns loyal hinter die Regierung gestellt, wenn sie die Inken Lebhafter We Jfail ber S Zerstückelung Deutschlands ausgehen. Grundlage der vom Obersten House vorgeschlagenen Trans⸗ e Klotz, daß der Haushalt für 1919 über 16 Milliarden
außen. Sie fordert daher auf das dringendste dazu auf, nunmehr Faetee, bei diesen Besprechungen mitgewiekt Fasen. Im 1 fteg Volkes 18ö“ s. Ust ver Seesewa Abg. Stei n be n Penegm) 11“ begenen bereit, gemäß welcher Fiume eine freie Stadt wird ““ 20 ½ Willineden, wie man bisher er⸗
3 - 8 1g- e. ich nochmals fest: das Zentrum h iesen keinerlei venn se bärfste osition 8 5 274 , Soz.): Das m 1 ’ jp b 8 CI- habe. Fingänge aus Ste . I1“
von allen derartigen Bestrebungen zurückzutreten und sie entschieden enech negfast. vn liecbe. Faeran nfls Hersee et e den Ee shesran. Beifall rschts.) Fandssvertäter aus seinen Reihen gusschließen. Wir ind gesöelzsen wünd Ensrtatisch nberl Flälien, vertreten sst. Dolmatien 9 Miiarden zu vernnschlagen, undeer “ (sermnt
zu bekämpfen. 1 und 2 ihre ee. nd-2. öJng eine Freeneegsähumg Ministerpräsident Hirsch: Meine Herren! Ich hätte vos sch e Hers Hera. r vig Afezerung schanf sggchen Wern die Bezirke Zara und Sebenssen, dh,2 e 8 sen 1eo “ der wirtschaftlichen Lätsaket aach in de⸗ „;, x, vx, v. b n — eraumt worden, und das Ergebnis dieser Sitzung ist in dem eben 4 s. 8½ vorschla eergas 18. inen solchen Wahnsinn 7 7 [schlag sei das Höchst⸗ 4 Bebieten sowie die Rückkehr Elsaß⸗Lothring
Auf diesen Sah möchte ich im Interesse der Sache dad Crnptgewicht verlesenen Beschlusse niedergelegt. Nun hat sich der Abgeordnele daß 1 Herr Ferdhnch mit seiner Kritik der Gegen 18 machen wir nicht mit. si Zugeständnisse und, wenn man mehr von ihm Feich wenigstens swei weitere Milliarden “
-I Stöcher bemutzigt gekühlt, auch an diesem Beschluß noch berumzudeuteln. 1 Reich ““ f 8 SHierauf wird ein Schlußanfrag angemmmen. * rrags verlangen 1 2 Hurch hreüng des Londoner Ver. vog prämien Seee aeeeen daß im Ariege die Bezahlum F 9 reich und Großbritannien 5 Mi jarden kostete. Der starte “
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