Vormittegs 10 Uhr, geladen Einlassungsfrist wird auf 1 Monat n28
it der Aufforderung, sich durch einen bei mit der Aufforderung, einen bei dem ge⸗ e Gericht meesen Rechtsanwalt dachten Gerichte zugelassenen Anwalt m
110918) 1.1““
Die Policen 11 16 419 und Nr. 351 684 Vormittags
1920, sich durch
c. öber 100 Taler nebst 4 % Zinsen, lastend auf dem Brundstücke Stradow
[10903] Stratsregierung, ketreffend Aenderung von geb. Viedahl, geborene Verwalter (Kauf⸗ azuf den 2. Juli 1920, Vormittags 12. Juli
der vormaligen Deutschen Millitärdienst⸗
und Lebens⸗Versicherungs⸗Anstalt a. G. in Hannover über je ℳ 2000,— Ver⸗
sicherungssumme, auf Herrn Heinrich Hiby, Verwalter in Isselhorst, Krs. Bielefeld, Klein Raden Warnow i. Meckl. wohnhaft, lautend, Alle aus diesen Versicherungen zu haben glauben, werden innerhalb 2 Monate von heute ab bei Vermeidung ihres Verlustes bei uns geltend zu machen.
senh, als Hofbz⸗ber sind angeblich abhanden gekommen. Personen, welche Ansprüche
in
hierdurch aufgefordert, sie
Hannover, den 22. Apell 1920. Deutsche Militärdienst⸗Versicherung Zweigniederlassung Hannover der Berlinischen Lebens⸗Versicherungs⸗ Gesellschaft.
110917]
Die Versicherungsscheine Nr. 27 535,
27 556, 47 583, 62 158, 63 670, 82 137, 98 340/41, 104 197 A., 20 372, 2676 B., Hinterlegungzschein zu Nr. 54 064 A. sind angeblich abhanden gekommen. Sofern innerhalb eines Monats, vom Tage dieses Aufrufs ab gerechnet, Ansprüche bei uns nicht geltend gemacht werden, stellen wir gemäß § 19 der Allgemeinen Ver⸗ sicherungsbedingungen Ersatzurkunden aus. Hayuan, den 20. Kpril 1920. Schlesische Lebensversicherungs⸗Gesellschaft a. G. zu Haynau. “
ö Nerger.
[9998] Aufgebot. Der L. Hildebrand in Nowawes⸗Potsdam, Wilhelmstraße 30, hat das Aufgebot des Kuxscheins Nr. 465 der Gewerkschaft Heldrungen II beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 14. Jannar 1921, Vormittans 10 Uhr, vor dem unter⸗ zeichneten Gericht anberaumten Aufgebots⸗ termine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraft⸗ loserklärung der Urkunde erfolgen wird. Heldrungen, den 17. April 1920. Amlegericht. b
—.—.—
[9665] Aufgebot. 3 Die Essener Kreditanstalt in Essen an der Ruhr, vertreten durch die Rechts⸗ anwälte Poppelbaum, Dr. Fiehn und Dr. Ochwadt in Hannover, hat das Aufgebot des Kuxscheines Nr. 469 der Preußischen Gewerkschaft Oberhof⸗Eisenerzzeche Frank⸗ furt bei Kirschhofen, der im Herbst 1918 in Hannover verloren gegangen ist, bean⸗ tragt. Der Inbaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 30. November 1920, Vormittags 9 ½ Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Weilburg, den 18. März 192 Das Amtsaericht. III.
Mufgevbor.
Karl Kehren in Hochtemmersch, Friemersbeimerstr. 7, hat das Aufgebot des Sparkassenbuchs Nr. 7040 der Bürger⸗ meistereispurkasse in Hochemmerich über 268 ℳ, lautend auf den Namen Elisabeth Kehren, Hochemmersch, beantragt. Der nhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 3. November 1920, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerscht anbernumten Auf⸗
Nr. 47 Abt. I1I Nr. 1, jetzt Stradom Band II Bl. 56 Abt. III Nr. 6, lautend auf Johanne Marie Lauke, beantragt von dem jetzigen Grundstückseigentümer Weber Reinhold Pruskil und der Witwe des früheren Grundstückseigentümers Wilhel⸗ mine Hanschke, beide zu Stradow, und
Spremberg.
2) Ferner ist das Aufgebot der auf dem bisber Ackermannschen Teile des Grund⸗ stücks Spremberg, Häuser Band 5
E. Drogan brieflas eingetrogenen Hypo⸗ thekenpost von 37,90 ℳ Waren⸗ und Kostenforderung nebst 5 % Zinsen von
Grundstückzetgentümerin Frau Seeller⸗ meister Marie Richter, geb. Lehmann, in Sprembera, Rosengasse 5, brantragt worden. Uekunden zu 1a— 1c sowie der Gläubigerin zu 2 werden aufgesordert, spätestens in dem auf den 21. Peptember 1920, Vormittags 11 MUhe, vor dem unter⸗ zeichneten Gericht, Zinmer 4, anberaumten Aufgebotttermine ihre Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Urkunden zu 1a— 1c für kraftlos erklärt werden bezw. die Gläubiger zu 2 mit ihren Rechten ausgeschlossen werden. Spremberg, 92., den 20. April 1920. Das Amisgericht.
[109331 6“ Württ. Amtsgericht Tettnang.
Ausgebot. Im Grundbuch von Oberteuringen, Heft 306 Abt. III Nr. 1 ist unter dem 22 Dezember 1909 eine vom 1. Dezember 1909 an zu fünf vom Hundert verztneliche Grundschuld im Betrage von 12 000 ℳ zugunsten des Fuhrhalters Otto Btschof⸗ berger in Friedrichthafen guf dem Grund⸗ ftück Parzelle Nr. 192/2, Mankung Rammetzhofen, eingetragen. Der jetzige eingetragege Eigentümer des belasteten Grundstücks, Fahrikant Wilhelm Schiet⸗ tinger in Göppingen, hat das Aufgebot zum Zweck ver Ausschließung des derzeit unbekannten Gläubigers beantragt. Es ergeht daher an den Gläubiger die Auf⸗ forderung, spätestens in dem auf Freitag, den 18. Juni 1920, Nachmittags 2 Uhr, vor dem unterzrichneten Gerscht anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden, widrigenfals er mit den⸗ selben ausgeschlossen werren wirrd. Tettnang, den 20. April 1920. Amtsrichter Honold.
1106041 Wekaumtmachung. Auf Wrund der Entscheidung des Justiz⸗ ministers vom 25. März 1920 ist dem Gärtnerelbesitzer Peter Emnst Knappwurst in Altena (Westf.), geb. am 1. August 1865, und seiner Ehesfrau, Anna Karoline geb. Bergfeld, geb. am 11. Detember 1880 daselbst, sowie deren Kindern: a. Johannes Ernst Carl, geb. am 17. Juni 1910 da⸗ selbst, b. Anna Grete Elligor, geb. am 10 September 1917 daselbst, die Er⸗ machtigung erteilt, an Stelle des Familien⸗ namens „Kaapbwurst“ den Familiennamen „Knappstein“ zu führen. Altena, den 8. April 1920.
Das Amtsgericht.
vertreten durch Justiztat Schmüser in
Hlatt 213 in Abteilung II unter Nr. 5 für die verehelichte Schuhmachermeister
10 ℳ seit dem 1. 5. 1885 von der jetzigen
Die Inhaber der
Friedenau ist ermächtigt worden,
15. E. R. 31. 20.
FAmtzscericht.
(10548)0) Der Herr Justizminister
Stelle des Familien Rösener zu führen.
Hannovez, den 21. April 1920. Das Amtsgericht. 5.
[10594] b Durch Verfügung des Herrn Justi
von Familiennamen,
hruar 1910 in Gelsen kirchen,
stammbuch ist undeutlich, kann
erteilt,
zu führen. Gelsenkirchen, den 13. April 1920. Das Amtsgericht.
—
[10305]
ist: 1) dem Polizetwachtmeister Wilheim Semelka in Wanne, snaße 51, geboren am 26. Mat 1889 Bickern, Lanbdkreis Gelsenkirchen,
Uhe ist
seinen Kindern: a. Erich, geboren am
geboren am 7. Januar 1917
boren am 20. April 1895 zu Bickern
namens Semelka den Selbach zu führen. Gelsenkirchen, den 14. April 1920.
Datz Amisgericht.
110549 Der Justizminister hat am 7. Apri 1920 dem Bergmaun Adolf Rober
Die Witwe Martba Loebmann, verw. Landsberg, geb. Ptorkowsky, in 8* en Familiennamen Landsberg zu führen.
Berlin⸗Tchöneßerg. 19. April 1920.
8 hat durch Ver⸗ fügung vom 14. April 1920 die urver⸗ ebelichte Loulse Knoke (friher Hormann) in Hannover⸗Linden, von Alten⸗Allee 14, geboren am 18. Februar 1896 zu Landes⸗ bergen, Kreis Stoljenau, ermächtigt, an Familiennamens Knoke den
ministeis vom 6. April 1920 ist auf Grund der Verordnung der Preußischen Staatzregierung, betreffend die Aenderungen vom 3. November 1919 — Gesetzsamml. S. 177 — 1) dem Otto Richard Staszewski, geboren am 26. Januar 1907 zu Kray, 2) der Klara Elisabeth Staszewski, geboren am 15. Fe⸗ 3) dem Heinrich Staszewsk!, geboren nach An⸗ gabe des Vormunds am 5 Februar 1914 ebenda (der Geburtstag im Fsdae au
„6.“ Februar 1914 sein), die Ermächtigung an Stelle des Familtennamens Staszewokt den Familiennamen Sprengel
Durch Verfügung des Herrn Instit⸗ ministers in Berlin vom 6. April 1920 Karl Hoch
und seiner Ehefrau, Henrlette geb. Sembritzki, geboren am 24. Juni 1895 zu Paprodtken, Kreis Lötzen — die Ehe ist am 20. Juni 1919 vor dem Standezamt Wanne ge⸗ schlossen —; 2) dem Bergmann Friedrsch Semelka in Wanne, Hochstraße 51. ge⸗ boren am 30. März 1891 zu Bickern; 3) dem Bergmann Emil Theodor Semelka in Wanne, Hochstraße 56, geboren am 14. November 1892 zu Bickern, seiner Ehefrau, Berta geb Wanda, geboren am 15. Januar 1896 zu Chiersplenten, jetzt Jollernhöhe, Kreis Sens burg, Ostpr. — die am 12 August 1914 vor dem Standesamt in Wanne geschlossen — sowie
18 September 1914 zu Wanne, P. Wertee ebenda; 4) dem Bergmann Wilhelm Hermann Semelka in Wanne, Hochstraße 51, ge⸗
5) dem Bahnarbeirer Paul Robert Semelka in Wanne, Hochstraße 51, geboren am 18, Oktober 1897 zu Wanne, die Er⸗ mächtigung erteilt, an Stelle des Familten⸗ Familiennamen
Emma Fickert, geb. Rödes, in Neukölln zu Luckenwalde, sowie ihren Kindern 1) Johannes Alexander Heinrich Fickert
namen Fischer zu führen. u“ Neukölln, den 21. April 19220. Das Amtsgericht. 8
[10908]
Grund der Verordnun
Gesetzsammlung S. 177
Dob cz —,
Scieüinski den
Ciesinski zu führen.
Neukölls, 23. Ppril 1920. . Das Amtsgericht. Abt. 17.
[10554]
namen Otte zu führen. Osnabrück, den 19. April 1920. Das Amtsgericht.
[10910]
ermäͤchtigt,
Staatsregierung,
vember 1919 — G.⸗S. S. 177 —. Ptanebevg, den 22 Aprll 1920. Dasz Amtsgericht.
————
[10499] Aufgebor.
treten
Bauerwitz, 2) die
Bauerwitz,
Todeserklärung
2
zuletzt in Zauchwitz, Aufenthalle, zu 2): des Bäckermeisters Franz Zy⸗
wohnhaft zuletzt in Broocklyn (Amerika), jetzt unbrkannten Aufenthaltg, 1m 3]; des Buchhalters Max Kazlawik t aus Stolmütz, geboren daselbst as
Emserstraße 139, geboren am 1. Mai 1876
geboren am 28. Mai 1899, 2) Fritz Paul Moyx Fickert, geboren am 12. November 1900, die Ermächtlgung erteilt, an Stelle des Familiennamens Fickert den Familien⸗
ich Verfügung des Herrn Zustiz⸗ ministers vom 14. April 1920 ist auf Gr der Preußischen Staatsregierung, betreffend Aenderung von Familtennamen, vom 3. November 1919 der 1. Maschinenarbeiter Stanislaus Sciesinski in Neukölln, Herrfurthstraße 6, geboren am 16. Junt 1894 zu Mukt — Standezamt die Ermächtigung erteilt, an Stelle des Familtennamens Stanislaus Familiennamen Fritz
Der Lokomotivführeranwärter Friedrich Wüilhelm Otte (oder Hagemeier) in Osna⸗ brück, geboren daselbst am 27. Februar 1889, ist durch Entscheidung des Justtz⸗ ministers vom 10. April 1920 ermächtigt worden, an Stelle des Familiennamens Otte oder Hagemeier nur den Famllien⸗
Auf Grund der Ermächtigung des Herrn Fustizministers vom 14. April 1920 ist [der am 13. Dezember 1913 in Esingen, u] Kreis Pinnebeig, geborene Adolf Nagel 1 an Stelle des Vornamens Adolf den Bornamen Klans Adolf zu führen gemaß Verordnung der Preußischen betreffend die Aende⸗ rungen von Familiennamer, vom 3. No⸗
Es haben beantragt: 1) Der Grund⸗ besitzer Johaun Nowak in Zauchwitz, ver⸗ durch Rechtsanwalt Hanke in Gärtner Bernbard Flögel und Anton Cyranka in Rakau, vertreten 8 “ 5 3) der Grꝛubensteiger Em : des 7. Kulawik in Zaborze II, vertreten durch dee eur Justizrat Fritz Ladewig in Berlin, die
zu 1): des Häuslers Franz Nowal aus Zavchwitz, geboren daselbst am 28. Jult 1840, als Sohn des Frauz Nowak und der Anna Katharina geb. Maase, wohnhaft jetzt unbekannten
rauka (Zirauka) aus Rakau, gevoren da⸗ selbst am 4 August 1856 als Sohn des Josef Ziranka und der Inhanna geb. Kühnert, W
am.
Famflienvamen vom 3. November 1919 man“) Andor Victor Arthur Kitz!, welcher — Gesetzsamml. S. 177 — der Witwe
am 29. Mat 1903 von Hamburg, Krayen⸗ kamp 15 II bei Levermann, unbekannt wohin, verzogen ist, angeblich nach Süd⸗ :amerika ausgewandert sein und zuletzt im „Iahre 1905 aus Vera Cruz in Mexiko eschrieben haben soll, mindestens aber seitdem verschollen ist, hiermit aufgefordert, sich bei der Gerichtsschreiberei des Amtz⸗ gerichts in Hamburg, Abteilung für Auf⸗ ebolssachen, Dammthorwall 37, 1. Stock, immer Nr. 131, spätestens aber in dem auf Freitag, den 7. Januar 1921, Vormittags 11 ¼ Uhr, anberaumten Aufgebotstermin, Stalhof, Kaiser⸗Wilhelm⸗ Straße Nr. 70, 1. Stock (2 Treppen), Zimmer Nr. 24, zu melden, widrigenfalls seine Tobeserklärung erfolgen wird. 2) Es werden alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, hiermit aufgefordert, dem hiesigen Amtsgericht spätestens im Ausgebots⸗ termine Anzeige zu machen.
Hamburg, den 5. März 1920.
Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.
[11154]
Der Kaufmann Bruno Holder in Stolp als Abwesenheitspfleger des Verschollenen bat mit Genehmigung des Vormund⸗ schaftsgerichts beantragt, den verschollenen Schmied Albert Dirla, geboren am 10. 8. 67 zu Alt Damerow, Kreis Stolp, zuletzt wohnhaft in Alt Damerow, für iot zu erklaren. Der bezeichnete Ver⸗ schollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 10. November 1920, Vormittags 11 Uhr, vor dem unter⸗ zeichneten Gericht anberaumten Aufgebotz⸗ termine zu melden, widrigenfahs die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermoͤgen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots⸗ termine dem Gericht Anzeige zu machen. Stolp, den 13. April 1920. Das Amts⸗
gericht. [10501]
Aufgebot.
Berlin W. 57, Potgdamerstraße 69, 2) der Rechtsanwalt Dr. Karl Spiller, Verlin W. 57, Potse damerstraße 69, 3) der Rechtsanwalt Dr. Karl Splller, Berlin W. 57, Potsdamerstreße 69, 4) der Rechtsanwalt und Notar G. O:t⸗ tinger, Berlin⸗Friedenau, Rheinstraße 6/7, 5) der Rechtsanwalt Dr. Engel, Berlin W. 57, Großgörschenstraße 1, haben als Nachlaßpfleger des Nachlasset
1u 1: des am 12. Juni 1919 verstordenen Architekten Karl Sparth, in Berlin⸗ Schöneberg, Hewaldstraße 2,
Rpril 1917 in Süd⸗ westafrika zu Swakopmund verstorbenen Farmers Georg Petri, letzter inländischer Wohnsitz: Berlin⸗Schöneberg, Eisenacher⸗ straße 101,
ꝛu 3: des am 16. September 1915 in Barskuny (nördl. Wilna) verstorhenen Bankbeamten und Musketters der 12. Komp. II. Eris⸗Btls. J.⸗R. 136 Wilhelm Paul Johannes Milarch, zuletzt wohnhaft in Verlin⸗Schöneberg, Bozenerstraße 18,
zu 4: der am 10. Januar 1919 im Krelskrankenhaus Berlin⸗Britz verstorbenen itwe Withelmine Konrav., geb. Deuts, zuletzt wobnhaft in Berlin⸗Friedenau, Wilbelmstraße 11,
zu 5: des am 20. September 1919 zu
110928)
Nachlaßgläubiger aufgefordert, ihre For⸗
8
1) Ber Rechtsanwalt Br. Karl Spiller,
1920 sind nachstehende Wertyapiere, als:
11 Uhr, vor dem unterzeichneten Ge⸗ gscht, Zimmer 28, anberaumten Auf⸗ gebotstermine bei diesem Gericht anzu⸗ melden. Die Aumeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten. Urkundliche Be⸗ weisstücke sind in Ursichrift oder in Ab⸗ chrift beiufügen. Die Nachlaßgläubiger, velche sich nicht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Be⸗ friedigung verlangen, als sich nach Be⸗ friedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt. Auch haftet ihnen jeder Erbe nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbind⸗ ichkeit. Für die Gläubiger aus Pflicht⸗ jeilbrechten, Vermächtnissen und Auflagen sowie für die Glänbiger, denen die Erben unbeschränkt haften, tritt, wenn sie sich nscht melden, nur der Rechtsnachteil ein, daß jeder Erbe ihnen nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbindlichkeit haftet.
Franksurt a. M., den 20. April 1920.
Amtsgericht. Abt. 37.
——
Aufgebot.
Auf Antrag des Rechtsanwalts Laudien von bier, als Nachlaßpfleger des am 20. Mat 1917 in Pr. Holland verstorbenen Strafgefangenen Jakob Puczka werden die
derungen gegen den Nachlaß spätestens in dem auf den 13. Juli 1920. Vor⸗ mittags 11 ¾ Uhr, vor dem unterzeich⸗ neten Gericht, Zimmer 126, anberaumten Aufgebotstermin bei diesem Gericht anzu⸗ melden. Die Anmeldung hat die An⸗ 1 gabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten; urkundliche Beweisstücke sind in Urschrift oder in Ab⸗ schrift betzufügen. Die Nachlaßgläubiger, welche sich nicht melden, können, unde⸗ schadet des Rechts, vor den Verbindlich⸗ keiten aus Pflichttellgrechten, Vermächt⸗ nissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, von den Erben nur insowelt Befriedigung verlangen, als sich nach Befriedigung der nicht ausgeschlossenen Glänbiger noch ein Ueberschuß ergibt. Die Glaubiger aus Pflichtteilsrechten, Ver⸗ mächtnissen und Auflagen sowie die Gläu⸗ biger, denen der Erbe unbeschränkt haftet, werden durch das Aufgebot nicht betroffen.
Königsberg, Vr., den 15. April 1920.
mit der Aufforderu diesem Gerichte zuge
ladet den Berlin SW. 11, Aufforderung,
Prozeß
10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Altoua, den 30. März 1920.
Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[10513] Oeffentliche Zustellung. Elsa Mortha verehel. berger, in Ekmath k. V., Prozeßhevoll⸗ mächtigter: Rechtsanwalt Dr. Weißflog in Bautzen, klagt gegen ihren Ehemann, den Prbeiter Kurt Älbert Ufer, früher in Zittau wohnhaft, jetzt unbekannten Aufent⸗ halts, mit dem Antrage auf Herstellung des ehelichen Lebens. den Beklagten zur mündlichen Verbandlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer des Landgerichts zu Bautzen auf den 28. Juni 1920, Vormittags ½9 Uhr, ng, sich durch einen bei lassenen Rechtsanwalt dg Prozeßbevolmächtigten vertreten zu assen. Bautzen, den 21. April 1920.
Der Gerichtsschreiber der 2. Zwilkammer des Landgerichts.
[99871 Oeffentliche Die Frau Anna Else Hog, geb. Mark⸗ wort, Berlin⸗Charlotienburg 1, Krumme⸗ straße 74, Prozeßbepollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Simon, Charlottenburg 4, Kant⸗ straße 130, klagt ge mann Eugen — halts, früher in Berlin⸗Schöneberg, Goltz⸗ straße 18, in den Akten 26. R. 269. 20, wegen Ehescheidung, mit dem Antrag, da⸗ hin zu erkennen, „die G wird geschieden, Schuld an der Scheidung“. Beklagten zur mündlichen Ver⸗
des Rechtsstreits des Landgerichts II in Hallesches Ufer 29/31, immer 357, auf den 17. September 1920, Vormittags 10 Uhr, mit der sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als bevollmächtiaten vertreten zu lassen. Berlin, den 20. April 1920.
Der Gerichtsschreiber
des Landgerichts II. Zivilkammer 16.
——
[9989) Oeffentliche Zustellun Der Kellner Joharn Brom Berlin, Steinmetzstr. 12, Kläger, Prozeß⸗ bevollmächtiater: Rechtsanwalt Dr. Berlin, Potshawmerstr. 114, ladet seine Ehefrau Agne Wromberet, geb. win, früher in Berlin.
Hog⸗.
andlung 6. Zivilkammer
Ufer, geb. Artz⸗
Die Klägerin ladet
Zuste lung.
gen den Kellner Her⸗ un bekannten Ansent⸗
he der Partesen
der Beklagte trägt die
Die Klägerin
vor die
Amtsgericht. Abt. 29. jetzt unbekannten Aufenthalts, weagen Ehe⸗
[10934] 1“ Durch Ausschlußurteil vom 16. März
1) der Pfandbrief der Braunschweig⸗ Hannoverschen Hypotheken⸗Bank Serie 18 Lit. C Nr. 25 503 über 500 ℳ, vier⸗ prozentig,
2) der Anteilschein über 20 Taler der Braunschweigischen Prämtenanleihe von 1869 Serie 4095 Nr. 13,
3) der Mautelbogen zur Schuldverschrei⸗ hung des Kreiskommunalverbandes Braun⸗ schweig Reshe 4 Lit. A Nr. 112 von 1880 über 100 ℳ,
4) das Stück der Braunschweigischen Prämienanleihe von 1869 Serie 248 Nr. 48
für kraftlos erklärt.
Brannschweig, den 16. Fpril 1920.
Hei
dachten bestellen.
anwalt Dr.
Berlin, den 20.
dung zur mündlichen Verbandlung det Rechtzstreits vor die 1. Zwilkammer des Landgerichts II in Berlin SW. 11, Halle⸗ sches Ufer 29/31, 10. Juli 1920, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge⸗ Gerichte zugelassenen Anwalt zu Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekanntgemacht.
Saal 33,
Ppril 1920.
Maeding, Gerichtsschreiber des Landgerichts II.
[10600] Oeffentliche Zustellung. Die Frau Franz van der Borg, geb. Siepmann, in Düsseldorf, steaße 30, Prozeßbevollmächtig Rud. Breuer II. dorf, klagt gegen ihren Ehemann, den
Feret zu Krayn,
Good⸗ Steinmetzstr. 12,
auf den
Emma Neander⸗ ter: Rechts⸗
in Düssel⸗.
9 Prozeßbevollmächtigten vertreten zu assen. Duilsburg, den 20. April 1920.
[10520] Oeffentliche Zustellung.
Die Frau Martha Bühler, geborene Gerlcke, in Frankfurt a. Oder, Küstriner⸗ straße 22, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Aronbeim in Frankfurt a. O., klagt gegen den Arbeiter Max Mühler, früber n Frankfurt a. O., Krossenerstraße 26, mit idem Antrage auf Ehescheidung aus § 1568 B.⸗G.⸗B., und den Beklagten für den schusdigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite Zwilkammer des Landgerichts in Frankfurt a. Odese, Logenstraße 6, Zimmer 28, auf den 14. Juli 1920, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforde⸗ rung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeß⸗ bevollmächtigten vertreten zu lassen. Frankfurt a. O., den 22. April 1920 Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[10521] Oeffentliche Zustellung.
Der Militärkrankenwärter Alfred Paul in Gotha, vertreten durch Rechtsanwalt Echarti in Gotha, klagt gegen seine Ehe⸗ frau, mürgerets Paul, geb. Rickold, z. Zt. unbekannten Aufenthalts, mit dem Ankrage auf Ehescheidung. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhaudlung des Rechtsstreits vor die 2. Zivilkammer des Landoerichts in Gotha auf den 2. Juli 1920, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekanntgemacht.
UFotha, den 14. April 1920.
Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.
—
[10522] Oeffentliche Zustellung.
Die Ebefrau Lauza Christiane Steller, geb. Boysen, Hamburg, Schäferstr. 21 I bei Boysen, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. W. Brinckmann, klaat gegen ihren Ebemann, den Schlachter Wilbelm Claus Relmer Stellev, zurzeit unb⸗kannten Auf⸗ enthalts, aus §§ 1565—1568 B. G.⸗B., mit dem Antrage, die Ehe der Parteien u scheiden, den Beklagten für den allein schuldigen Teil zu eiklären und ferner dem Beklaagten die Kosten des Rechts⸗ streits aufzuerlegen. Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung
Hamhurg, Zivilkammer 12 (Ziviljustiz⸗ gebäude, Sievekingplatz), auf den 30. Inni 1920, Vormittags 9 ½¼ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem edackten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird Meser Auszug aus der Klage bekannt⸗ gemacht.
Hamburg, den 21. April 1920.
Der Gerichtsschreiber des Landaerichts.
[10524] Oeffeutliche Zustellung. Die Eheszau Marsa Müller, geb. Busch, in Alfeld, Hildesheimerstr. 26, Pro⸗ zeßbevollmächtigter: Jußizrat Dr. Pape in Hannover, klagt gegen ihren Ehe⸗ mann, den Klempuer, früheren Monteunr Otto Müller, früher in Hannover, jetzt unbekannten Aufentbalts, auf
G.⸗ B. mit
bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zu⸗
kanntgemacht.
110528] Lespeig,
zu 7 den Stallschweizer Johann Karl
des Rechtestreits vor das Landgericht in
Auszug der Klage be⸗
Köln, den 20. April 19220. (L S.) Hilsmann, 8 Gerichtsschreiber des Landgerichts.
stellung wird dieser
1) Wanver, Willy, Postbeamter in — 2) Frau Schreiber, geb. Miethe, Emma Frieda, in Zwenkau, 3) Frau Steinichen, geb. Höhle, Hedwig Johanna, in Leipzig, 4) Frau Schröter, verw. gew. Alboth, geb. Lippmann, Marie Gertrud, in Olbernhau, 5) Frau Pfeiffer, geb. Herold, Bertha Anna, in Ziegelroda, 6) Frau Rost, geb. Stimmer, Louise, in Cassel, 7) Frau Waegner, geb. Stolle, Minna, in Erfurt, klagen zu 1 gegen seine Ehefrau, zu 2 bis 7 gegen ihre Ehe⸗ männer,
iu 1 Frau Susanne Thekla Wanner. 88 sehom. aus Chemnitz, zuletzt in
e „Gohlis,
9 49 den früheren Vizewachtmeister Richard Oswin Schreibee, aus Krtzschbar bei Zwenkau, zuletzt in Zwenkau,
zu 3 den Kutscher Otto Paul Steinichen aus Glashätte, zulrtzt in Klinga bet Naunhof,
zu 4 den Bereiter, zuletzt Kohlenarbeiter Aifred Emil Schröter aus Reusa bei Plauen, zuletzt in Borna, Bez. Leipzig,
zu 5 den Fabrikarbeiter Karl Ernst Wheikter aus Eisleben, zuletzt in Ziegel⸗ roda, zu 6 den Eisendreher Richard Rost aus Trotha, zuletzt ia Wahren, später bei der Kampfstaffel 28 O. H.⸗L.
Heinrich Waegner aus Laesgen. Rr. Grünberg, zuletzt in Schönau bei Leipzig
jetzt ꝛu 1 big 7 unbekannten Auf⸗ enthalts, auf Ebescheidung, und zwar: zu 1, 2, 3, 4 und 6 wegen Ehebruchs, ju 5 und 7 wegen bößlichen Verlassens. Die Kläger bezw. Klägerinnen laden die Beklagten zur mündlichen Verhandlung der Chestreite vor die 10. Zivilkammer des Landgerichts Leipzig auf den 25. Innl 1920, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, je einen bei diesem Gerlchte zugelassenen Rechtsanwalt zu bestellen und den Beklagten zu 4 außerdem zu dem B⸗weitaufnahmetermin am 14. Juni 1920, Vormittags 11 ½ Uhr.
des Landgerichts Leipzig.
10530] Oeffentliche Zußellung. Die Arbeiterehefrau Anna Lukowiak in Dortmund, Kielstraße 23, Prozeßbevoll⸗ mächtigter: 3 Schwerin, klagt gegen ihren Ehemann, den Arbeiter Valentin Bukowiak, zuletzt in Renzow bei Wittenburg, jetzt un⸗ bekannten Aufenthalts, auf Grund der §§ 1567 Z. 2 und 1568 B. G.⸗B., mit
dem Antrage, die Ehe der Pant’ien zu für den schuldigen Teil zu erklären Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗
handlung des Rechtsftreits vor die zweite in Schwerin
scheiden und den Beklagten
Zivikammer des Landgerichts i. M. auf den 14. Juli 1920, Vor⸗ mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zuge⸗
lassenen Anwalt zu bestelleu. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser
Rechtzanwalt Dr. Ahrens zu
ftvamt. den 21. Mäz 1920.
dersleben. 98 Gerichtsschreiber des Amtsgerichts. 7.
10540] Oeffentliche Zustellung. — Der minderjährige Anton Dudek, ver⸗ tret'n durch seinen Vormund, den Schuh⸗ macher Ignatz Lemanski in Koftschin, Prozeßbevo lmächtigter; Rechtsanwalt Boese in Hamm, klagt gegen den Frang Tomczak, früher in Hamm (Weflf.), jetzt in Cierleinko (Polen), unter der Behauptung, daß der Beklagte „der Kindesmutter in der gesetlichen Empfäng⸗ niszeit beigewohnt hat, mit dem Antrage auf kostenpflichtige Verurteilung, dem Kinde von seiner Geburt an bis zur Vollendung seines sechzehnten Lebens⸗ jahres als Unterhalt eine im voraus zu entrichtende Geldrente von vierteljährlich 45 — fünfundvierzig — Mark, und zwar die rückständigen Beträge sofort, die künftia fällig werdenden am 12. April, 12. Fuli, 12. Oktober und 12. Januar jeden Jahres zu zahlen. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amisgericht in Hamm auf den 26. Juni 1920, Vormit⸗ tags 10 Uhr, Zimmer 1, am Friedeichs⸗ platz, geladen. Die Ladungsftift ist auf einen Monat festgesetzt. Hamm, den 19. April 1920. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerich Hadrys „Amtzgerschtssekectär.
[10533] Oeffentliche Zustellung.
Die Stadtgemeinde Berlin, vertreten durch den Macistrat, Deputation für die städtischen Fach⸗ und Fortbildungsschulen, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Fusttzrat Böhlau, Dr. Kavser und Hasse zu Berlin, Französischestr. 7, klagt gegen den Fachlehrer Albert Mohr, bisher in Berlin, Raumerstr. 17 bei Drange, jetzt unbekannten Aufeathaltt, unter der Be⸗ hauptung, daß er 387,42 ℳ Stundengelder als Fachlehrer bei der Klägerin überhoben habe, mit dem Auntrage: den Beklagten zu verurteilen, an Klägerin 387,42 ℳ nebst 4 % Zinsen seit Klagezustellung zu zahlen und die Kosten des Rechtsstreits einschließ⸗ lich dajenigen des Arrestverfe hreus 46. G. 2. 20 zu tragen, auch das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht Berlin⸗ Mitte, Neue Friedrichstr. 15, II. Stock⸗ werk, Zimmer Nr. 162/164, auf den 5. Ok⸗ tober 1920, Vormittags 10 Uhr, 108n es 0. 853 2 1820
Gerichtsschreiber des Amtsgerichts Berlin⸗Mitte. Abt. 46.
[10536] Oeffentliche Zustellung.
Der Landwirt Franz Effkemann in Höntrop, Westfeldmark 10, vertreten durch den Rechtsanwalt Engels in Wattenscheid, klast gegen den Holzarbetter Max Brozen⸗ lanzek, früher in Wattenscheid, jetzt un⸗ bekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß ihm der Beklagte an Kostgeld für die Zeit vom 28. Dezember 1919 bis 28. Januar 1920 den ver⸗ einbarten Betrag von 200 ℳ sowie 119 ℳ an Auslagen für Wäsche, 20 ℳ bares Darlehn und 2,80 ℳ für Bügel⸗ wäsche schalde, mit dem Antrage, den Be⸗
gebotstermine seine Rechte auzumelden und [10904] 19. Junt 1877, Sohn des Josef Kulawik Charlottenburg im Vereinslaharett Ber⸗ Das Amtsgericht. 17. Kaufmann Franz van der Borg. früher Grund des § 1568 B.⸗ Auszug der Klage bekaunt gemacht. klagten kostenfällig und vorläufig voll⸗
die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die
Grund der Verordnung der Preußi⸗ schen
Rutkowski in Dahlhausen, Bezirk V Nr. 68 a, geboren am 4. November 1877
und der Johanna geb. Willschek, wohnhaft
linerstraße 77 verstorbenen Landsturm⸗ freiwilligen, Bürogehilkfen Walter Karl
Unterschrift. in Müsseldorf, jetzt unbekannten Auf⸗ “ Erund des § 1567 B. G.⸗B.,
enthakts, auf
dem Antrage, die Ehe der Parteien zu scheiden und den Beklagten für den allein
Schwerin, den 13. April 1920. Der Gerichtsschreiber
steeckhar zu verurteilen, an den Kläger
341,80 ℳ nebst 4 % Zinsen seit Klage⸗
Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Mörs, den 19. April 1920. Das Amtsgericht.
[10926] Außagebnt. Die Kaufmann Gustav und Gertrud, gib. Schlicht, Heinzichschen Eheleute in Martischken, vertreten durch den Rechts⸗ wwalt Meyer in Friedland, Ostor, haben das Aufgebot des Hypothekenbriefs vom 24. September 1913 über die im Grund⸗
Staatsregierung, betreffend die Aenderungen von Familiennamen, vom 3. November 1919 — G.⸗S. S. 177 — erwächtige ich den Kaufmann Reinhold Leovold Adamclak in Berlin⸗Lichtenberg, Böcklinstraße 7/8, geboren am 13. Januar 1877 zu Berlin (Standesymt 9), seine Ehefrau, Martha Auguste Pauline, geb. Gehnich, geboren am 13. September 1880 zu Berlin (die Ehe ist am 12. Mai 1902 vor dem Standesamt 7 A zu Berlin ge⸗
zuletzt in New⸗York (Amerika), jetzt unbe. kannten Aufenthalts.
Die bezeichneten Verschollenen werden aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 27. Oktober 1920, Vorm. 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Kufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung,
zu Schlast, Kreis Johannisburg, seiner Ehefrau, Johanna Luise Emma Monke⸗ möller, geboren am 21. Januar 1883 zu Btelefeld — die Ehe ist am 29. No⸗ vember 1902 vor dem Standekamt in Sttiepel. Kreis Hattiegen, geschlossen — sowie seinen Kindern 1) Ludwig Withelm Erich, geboren am 21. Junt 1903 in Stiepil, 2) Anton Gustav Adolf, geboren am 18. April 1906 da⸗ selbst, 3) Wilhelmine Karoltine
Robert Kiesler, zuletzt wohnhaft in Berlin⸗Schöneberg, Ponhenstraße 2,
das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Ausschließung von Nachlaßgläubigern beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher aufgefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß der vorbenannten verstorbenen Personen spätestens in dem auf den 12. Inli 1920, Mittags 12 Uhr, vor dem unter⸗
zustellung zu jahlen. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht Bochum auf den 14. Juni 1920, Vor⸗ mittags 9 Uhr, Zimmer 39, geladen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt⸗ gemacht. Bochum, den 17. April 1220. 9 (L. S.) (Unterschrift),
[11155] Durch Ausschlußurteil vom 15. Ppril 1920 ist der Pfandschein Nr. 353 der Parlehnskasse in Norshausen vom 21. Juni 1915 über eine hinterlegte 5 % ige Schatz⸗ anweisung des Peutschen Reichs von 1914 im Neunbetrage von 1000 ℳ für krastlos erklärt worden. “ Nondhaufen, den 15. April 1920. Daz Amtsgtricht.
schuldigen Teil zu erklären, ihm auch die burgl Landgerichts. Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen. des Meclenburglschen 8e gerich
Die Klägerin ladet den Beklagten zur [10531] Oeffentliche Zustellung.
mündlichen Verhandlung des Rechtsstretts]/ Die Frau Elise Weiß, geb. Ganzer, in vor die vierte Zivilkammer des Land⸗ Stendal, Johaunisstraße 25, Prozeßhevoll⸗ gerichts in Hannober aaf den 13. Juli mächtigter: Rechtsanwalt Justtnat Staude 1920, Vormittags 10 Uhr, mit der in Stendal, klagt gegen ihren Ehemann, Aufforderung, sich durch einen bei diesem den Arbeiter Karl Weiß, früher in Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Stendal, jetzt unbekannten Aufenthalts, Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. unter der Behauptung, daß der Beklagte
mit dem Antrag, die Ehe zu scheiden und den Beklagten für den allein schuldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 8. Zivilkammer ves Landgerichts in Düsseldorf. Königsplatz 40, auf den 12. Jult 1920, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten
huche von Haut Friedland, Band IV Blatt Nr. 198 in Abteilung III unter Nr. 22 für die Kaufmannsfrau Gertrud Heinrich, geb. Schlicht, in Friedland, Ostpr., eingetragene, mit fünf vom Hunderr ver⸗ zinsliche Hypothek beantragt. Der In⸗ haber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 18. Eep⸗ tember 1920, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten
ufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde er⸗ folgen wird.
Friedland, Ostpr., den 20. April 1920
—
10504] Aufgebobt.
Es ist beantragt, das Aufgebot folgender angeblich verloren gegangener Hypo⸗ thekenbrlefe:
a. über 640,59 ℳ Wechsel⸗ und Kosten⸗ forderung, in Höbe von 567,07 ℳ zu 6 % vom 12. Jult 1886 ab verzinslich, lastend auf dem Anteil des Karl Gustav Adolf Ackermann beim Grundstück Sprembera,
äuser Bd. 5 Blatt Nr. 213 Abt. III
r. 6, lautend auf die Handelsgesellschaft Hartwig und Pogel in Presden, beantragt von der Grundftückseigentümerin Frau Seilermeister Marie Richter, geb. Leh⸗ mann, in Spremberg, Rosengasse 5,
b. über 400 ℳ Darlehnsforderung nebst 4 % Zinsen vom 1. April 1901 ab, loftend auf dem Grundstücke W liow Band X Blatt 239 Abt. III Nr. 1, lautend auf den Postboten Wtilhelm Jänchen zu Welzow, beantragt von der Grundstückseigentümerin rau Glas⸗ Prtiervaesth Lauke, geb. Lliesk, zu
[10906]
schen Stoatsregierung, Aenderung von Familtennamen, vom 3. No⸗ vember möchtige ich die am 16. März 1906 in Wohlde, Kreis Celle, Erna Brauns (früher DPageförde) an Stelle der Vornamen Marse Erna die Vornamen Marie Erna Luise zu führen
Eduard Gerhard, geboren am 1. Oktober 1908 zu Berlin (Standesamt 4 B) an Stelle des Familiennamens Adamczak den Familiennamen Adert zu führen.
rlin, den 4. März 1920.
Der Justizmintster.
Zöm Auftrage: Kübler. Ermaͤchtigung III. 283.
Auf Anordnung des Amtsgerichts Verlin⸗ Mitte, Abteilung 96, bekanntgemacht.
(10590] Auf Grund der Verordnung der Preußi⸗ schen Staatzsregierung, betreffend die Aenderungen von Familiennamen, vom 3. November 1919 — G.⸗S. S. 177 — ermächtige ich den Schiffszimmermann Wilhelm Friedrich Richard Frank genannt Feige in Geestemünde sowse seine Ehe⸗ frau Katharina geb. Murken (die Ehe ist am 4. Oktober 1919 vor dem Standesamt Geestemünde geschlossen), an Stelle des Familiennamens Frank genannt Feige den Familiennamen Frank zu führen. Berlin, den 4. März 1920. Der Justizminister. 1 Im Auftrage: Kübler.
8%
Auf Grund der Verordnung der Preußi⸗ befreffend die 1919 — G.⸗S. S. 177 — er⸗
geborene Marie
schlossen) sowie seinen Sohn Reinhold E
daselbst, dte Ermächiigung erteilt, Stelle des Familiennamens „Rutkowskr“
Hattingen, den 15. April 1920. Das Amtsgericht.
110907] Bekanntmachung.
Kinder: Gesine Margarete, geb. 21. Sep⸗ geb. 15. Februar 1915 daselbst, ermächttgt, an Stelle des Familiennamens Grude
zu führen.
Lehe, den 16. April 1920. S Das Amtsgericht.
[105511] 8 Duich Verfügung d ministers vom 10. April 1920 ist auf Grund der Verordnung der preußtschen Staatsregierung, betreffend Aenderung von Familtennamen, vom 3. November 1919 — Gesetzsammlung Seite 177 — die unverehelichte Luise Klara Pfennigsdorf in Neukölln, Lefsingstraße 16, geboren am 17. Mai 1893 zu Neukölln, die Ermäch⸗
tigung erteilt, an Stelle des Familien⸗ namens Pfennigsdorf den Familiennamen Menge zu fühten.
Neukönln, 19. April 1920. Das Amtsgericht.
[10909]
Berlin, den 13. April 1920
elzow, vertreten d i 1 e Bereasan⸗ en durch Justizrat Schmüser
Der Justizminister.
Durch Verfügung des Herrn Justiz⸗
ministers vom 14. April 1920 ist auf Grund der Verordnung der Preußischen
mma, geboren am 2. Oktober 1912 an
den Familiennamen „Meinert“ zu führen. 1
Auf Grund der Entscheidung des Justiz⸗ ministers vom 7. April 1920 sind der Klempner Karl Johann Grube genannt Richter in Lehe, seine Ehefrau, Gretchen Karoline Christine, geb. Fick, daselbst, seine
tember 1913 daselbst, Liese⸗Lotte Elfriede,
gen. Richter den Familtennamen Grube
Herrn Justiz⸗
spätestens im Aufgeholstermint dem Ge⸗ richt Anzeige zu machen, 2eilet Bauerwitz, den 30. März
(111⁵52] Aufgebot. Die Ehefrau Robert Valentin Himisch, Elisabeth geb. Lohmüller, in Düsselbvorf, Düsselstraße 18, hat beantragt, ihren Ehr⸗ mann, den verschollenen Metallhändler Robert Valentin Himisch, geboren am 12. Januar 1872 zu Elberfeld, verschollen sett 1909, zuletzt wohnhaft in Unterrath, Friedensnraße 15, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird auf⸗ gefordert, sich spätestens in dem auf den 26. November 1920, Vormittags 1¼ Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Mühlenstraße, Zimmer 129, anberaumten Aufgebotstermine ziu meldeu, weldrigen⸗ falls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen ver⸗ mögen, ergeht die Aufforderung, späte⸗ stens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Düsseldonf, den 15. April 1920. Amtsgericht.
[10502] Aufgebot.
Das Amtsgericht Hamburg bat heute beschlossen: In Sachen, betreffend die Todeterklärung des unten bezeichneten Ver⸗ schollenen, Antragstellerin; dessen Schwester, die Ehefrau des Sanitätsrats Dris. med. Leonhasnd Gloy, Irma geb. Kitzl, in Mel⸗ dorf, vertteten durch den Rechtsanwalt Rudolf Kay in Heide (Holstein), wird ein Aufgebot dahin erlassen: 1) Es wird der am 15. Mat 1872 zu Heide als Sohn
zeichneten Gericht, Zimmer 58 II, an⸗ beraumten Aufgebotstermine bei diesem Gericht anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten. Urkundliche Beweisstücke sind in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nach⸗ laßgläubiger, welche nicht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen berück⸗ sichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als sich nach Befriedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt. Auch haftet ihnen jeder Erbe nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbindlichkeit. Für die Gläubiger aus flichtteilsrechten, Vermächtnissen und
die Erben unbeschränkt haften, tritt, wenn sie sich nicht melden, nur der Rechtsnach⸗ teil ein, daß jeder Erbe ihnen nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbind⸗ lichkeit haftet.
19 hetlin- Gabveberg. den 13. Abril Das Amtsgericht. Abteilung 9.
[11153] Aufgebot. 24
Der. Rechtsanwalt Dr. Nathan Rosen⸗ thal hat als Nachlaßverwalter des am 4. November 1919 in Frankfurt a. M. bver⸗ storbenen Wesßbindermeisters Philipp Heiarich Welter das Aufaebotsverfahren zum Zwecke der Ausschließung von Nach⸗ laßgläubigern beantragt. Die Nachlaß⸗ gläubiger werden daher aufgefordert, ihre
des Kaufmanns Franz Carl Kitzl und dessen Ehefrau Elise Elsabea Christina,
—
Forderungen gegen den Nachlaß des verstorbenen Welter spätestens in dem
Auflagen sowie für die Gläubiger, denen
(10916] 8 Der Pferdehändler Max Striehn in Großrudestedt, früher in Schwanste, hat die am 10. Kebruar 1915 seiner Ehefau Frieva Erriehn, geb. Pölzing, erteilte chenevalvollmacht für kraftlos erklärt. Aaf Bewilligucg des Amtsgerichts wird dieses hiermit bekannt gemacht 8 Großrudestedt, den 23. April 1920. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.
— -——
[10511] Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau Wühelm Weyland, Elise geb. Sommer, in Aachen, Prozeßbeveoll⸗ mächt gier: Rechtsanwalt Justizrat Thomas in Rachen, klagt gegen ihren Ehemann, den Chaufftur Wilhelm Weylaud, ohne bekannten Wohn⸗ und Aufenthaltsort, früher in Aachen, auf Grund § 1565 B. G.⸗B., mit dem Antrag auf Ebescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer des Land, gerichts in Aachen auf den 16. Juni 1920, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen hei diesem Gericht zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.
Aachen, den 16. April 1920.
Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[10512] Oeffeutliche Zustellung. In Sachen der Ehefrau Anna Maria Karharina Ida Groß, geb. Boldt, in
Altona, Prozeßbevolmächtigter: Rechts⸗ j
anwalt Dr. Möller in Altona, gegen ihren Ebemann, den Zigarren bändler Kurt Robert Walter Geoß, früher in Altona, jetzt unbe⸗ kannien Aufe thalls, ladet die Klaäͤgerin den; Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 4. Zivilkammer
[10601 Krüll,
vertreten zu lassen. Düffelnorf, den 18. April 1920. (L. Ss.) Böh b
als Gerichtsschreiber des Landgerichts.
—
1 Oeffentliche Instellung. Max Kliesoth, Anna geb.⸗ Projeßbevollmäͤch⸗ tigter: Rechtsanwalt Dr. Paul Friags in Düsseldorf, klagt gegen ihren Ehemann, Max Kliesoth, unbekaunten Aufenthalts, zuf Grund des § 1326 B. G.B., mit dem Antrag auf Nichtigkeitserklärung der Ehe. Die Klägerin labet den Beklagten zur Verhandlung des ivilkammer des Land⸗ gerichts in Düsseldorf, Königsplatz 40, auf den 12. Juli 1920, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu
lassen. 1 Pafse dors. den 18. April 1920. als Gerichteschreiber des
Die Ehefrau
mündlichen streits vor die 8.
(L. S)
[10518] Der
gegen seine
geschiedene etzt unbekannten
Zivilkammer
ges Landgerichts in Altona
auf den!
7. Juli 1920,
in Ratingen,
Ehefrau rickel, geb. Nehlsen, verwe Brauns, früher in Duisburg, Beklagte, auf Grund der §§ 1565 und 1568 B. G.⸗B., mit dem Antrage auf Ehescheidung. Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Perbandlung des Rechtsstreits vor die er des Landgerichts in Puis⸗ ßurg, Sitzungssaal, Zimmer 178, auf hen ormittags 9 Uhr,
mann,
manu
Landgerichte 2
Oeffentliche Zustellung. Maler Paul Johann Hamborn 4, Albrechtstraße 10, Kläger, Prozeßbevollmächtigter: Dahlbender in Duisburg⸗Ruhrort, klagt Adele Elfriede twete Naß,
ickel
Aufenthalts,
Rechts⸗
Rechtsanwalt
Der
Hannover, den 19. April 1920. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.
10525] Oeffentliche Zustellung. Pee Helssen heen Erich Böticher in Kiel, Prüner Gang 20 III I., Prozeß⸗ bevollmächtigter: Rechtsanwalt Pr. Schäfer in Kiel, klagt gegen seine CEhefrau Antonte Böttcher. geb. Bebte, srücha in Gardelegen. jetzt unbekannten Au
unter der Behauptung,
lassen,
häuslichen Gemeinschaft. Der ladet die Beklagte zur mündlichen handlung des Rechtsstreits vor III.
zugelassenen Anwalt zu bestellen.
el, den 17. April 1920 Rüceaichteschreibe des Landgerichts.
i 8 8 [10526] Oeffentliche Zustellung.
in Köln, klagt gegen seine
Minna Franzen, geb. Ficker, früher i
Scheidung der Ehe. De
Beklogte zur mündlichen Verhandlun des Rechtsstreits vor die 10. des Landgerichts in
ste
enthalts, daß die Beklagte ihn im Jahre 1907 verlassen und seitdem niemals wieder etwas von sich hat hören mit dem Antrag auf Schelidung der Ehe ev. auf Wieverherstellung der Kläger Wi. ge . ie
Ziwilkammer des Landgerichts in Kiel auf den 17. Iuni 1920, Vor⸗ mittags 10 Uhr, mit der Aufforde⸗ rung, einen bei dem gedachten um Zwecke der öffentlichen Zustellung whd dieser Auszug ver Klage hekanntgemacht.
Ostheim b. Butzbach, jetzt unbekannten Rufenthalts, auf Erund der §§ 1565, b. b. 1568 B. G.⸗B., mit dem Antrag auf des Der Kläger ladet die faͤhre zu
vilkammer mündlichen wcz18 auf den wird der Beklagte vor
30. Jun 1920, Vormittags 9 Uhr,
Ebebruch getrieben und weder für die
Klägerin noch für die Kinder gesorg habe, mit dem Antrage, d Parteien zu scheiden, den Beklagten fü den schuldigen Teil zu erklären
legen. Die Klägerin ladet den
gerichts in Stendal auf den 26. 1920, Vormittags 9 Uhr, Aufforderung, einen bei dem gedachte Gerichte zugelassenen Anwalt Zum Zwecke der öffentlichen wird dieser Auszug der
macht. Stendal, den 14. April 1920.
Bode, als Gerichtsschreiber des Landgerichts. [4428] Oeffentliche Zustellung.
Berlin C. 25, klaat gegen den Hermann Herbst, früh
in Quistrup pr. Oesby, Aufenthalts, mit dem Anlrage:
zu entrichtende Unterbaltzrent
n der Geburt, d. zur Vollendung
g [läufig vollstreckbar zu erklören.
in Haderslehen auf den 1.
die Ehe der
und ihm die Kosten des Rechtsstreits aufzuer⸗ Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗
streits vor die 2. Zivilkammer des Land⸗ Juni
mit der
zu bestellen. Zustellung Klage bekannt⸗
Der minderjäbrige Kurt Magtera, ver⸗ treten durch den Vormund Prahl in Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Vogelgesang in Hadersleben,
jetzt 6“ en Der Straßenbahnschaffner Karl Franzen Beklagten kostenpflichtig zu perurteile in Köln⸗Ehrenfeld, Srimmstraße 9, Prozeß⸗ dem Kläger eine für bevohmaͤchtigter: Rechtsanwalt Dr. Metz voraus Ehefrau Emilie a, von v
drei Monate im
ierteljährlich 120 ℳ vom Tage h. vom 7. 11. 17, an bis des 6. Lebensjehres, on vierteljährlich 150 ℳ vom Bezinn 7. bis zum vollendeten 16. Lebens⸗ zahlen; 2) das Urteil für In
ur Verhandlung des Rechtsstreits das Amtsgericht Inni 1920,
Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.
[10516] Oeffentliche Zustellung.
-. Der Herr Max Goldbeiger in Char⸗ lottenburg, Wattzstraß⸗ 16, Prozeßdevoll⸗ mächtiate: Rectsanwälte Wittenberg und Dr. Freudenbeim. Berlin W. 8, Char⸗ lottennraße 57, klagt gegen den Herrn Karl Ollendorf, zuletzt wohnhaft in Charlottenburg, Kurfürstendamm 32, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Be⸗ n hauptung, daß der Beklagte am 4 April
t
Höhe von 3000 ℳ erhalten und sich ver⸗
pflichtet habe, das Darlehn am 8. April 1919 zurückzuzahlen, mit dem Antrag, den Beklagten zu verurteilen, an Kläger 3000 ℳ nebst 4 vom Hundert Zinsen seit dem 8. April 1919 zu zahlen und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu er⸗ klären. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die 17. Zivilkammer des Landgerichts III in Berlin zu Charlotten⸗ bung, Tegeler Weg 17— 20, auf den 28. Sitzungssaal 142 I, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zuge lassenen Rechtlanwalt als Prozeßbevoll
mächtigten vertreten zu lassen.
Charlattenburg, den 13. April 1920 Baudouin, Landgerichtssekretär, Gerichtsschreiber des Landgerichts III in Berlin.
—
er
i,
e:
[10517] Srsürnss⸗ Zustellung.
Der Korre in Halensee, Geora Wilbelmstraße 6 bei
Schmidt, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Dr. Eger in Berlin, Charlotten⸗ straße 21, klagt gegen den Fürsten Iwa
8
1919 von dem Kläger ein Darlehn in
JInni 1920, Vormittags 10 Uhr,
ondent Victor von Knüpffer