1920 / 219 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 28 Sep 1920 18:00:01 GMT) scan diff

die

Großwesir.

Wie

von Bu mächtigt,

die „Daily M bolschewi 92n

8

Türkei.

die sie plünderten.

Nach einer Meldung der „Times“

Kahinettskrise gelöst. Damad 1

8 Mail“ aus Allahabad me tischen Truppen die Truppen hara geschlagen und sich der

glienicke an

teilungen.

ber

Statistik und Volkswirtschaft. Deutsche Seefischerei und Bodenseefischerei für August 1920 (Fangergebnisse usw.).

Wohlfahrtspflege.

Die Mitglieder des Stiftungsvereins der versorgungsanstalt für die Provinz Brandenb in Kleinglienicke werden vember 1920, Nachmittags 4 ½ Uhr, aumten Hauptversammlun

ordnung stehen: Geschäͤfts⸗ 1. April 1919/20, Rechnun falls Erteilung de

zu

der auf

ulung eingeladen. und Erziehungsbericht für znungslegung für den Zeitrau r Entlastung,

aus Konstantinopel se Ferid Pascha bleibe

des

ldet, haben die 1 Emirs Hauptstadt be⸗

i Seetiere und davon

1 Nordsee gewonnene Erzeugnisse

kg

IV. Erzeugnisse von Seetieren. Satzheringe „Kantjes*) 12 133] 6 766 432 Fischlebern.. kg 279 8377 555 369 Fischrogen.. 8

Fischtran. 42 160 Seemoos.. 8 3 314 33 140

Mittwoch,

Wai se n⸗ urg b den 3. No⸗ im Saale der Anstalt zu Klein⸗ Auf der Tages⸗ das Jahr vom m und gegebenen⸗ Wahlen und geschäftliche Mit⸗

8 kg 288 921 zusammen Kankjes 12 133

hierzu II.. . 581 7 080 1

. II. [i8sE 2679 435 124

kg 11.997 704 46 196 805

1 5 770 7397 101

9 .

[kg 12 621 375] zus. IVI Stück 3 195 „½54 036110 [ Kanties] 12133]

hierzu Ostseegebiet . . .

Nord⸗ und Ostseegebiet Gesamtwert.

9 555 589

V 63 591 699

LIE1“

8

Millionen Kilometer Drahtlänge wird überholt und in mechanischer und elektrischer Beziehung besonders durch Einführung neuzeitlichen Instruktionsschutzes verbessert. Danach wird es möglich sein, durch Verwendung neuer Sprechschaltungen, durch vermehrte Anwendung gleichzeitigen Fernsprech⸗ und Telegraphenverkehrs auf einer Leitung und durch Schnelltelegraphen bei gleicher Leitungsanzahl ohne Ver⸗ mehrung der Betriebsbeamten eine wesentliche höhere Verkehrs⸗ leistung zu erzielen als bisher. Durch Einführung der aus der Funkentelegraphie entwickelten Mehrfachtelegraphie und Telephonie mit hochfrequenten Strömen läßt sich ebenfalls eine Steigerung der Verkehrsleistung und damit eine Erhöhung der Wirtschaftlichkeit er⸗ warten. Die durch Unzuverlässigkeit der derzeitigen Betriebsmittel und die Unmöglichkeit, trotz größter Anstrengungen den Verkehr zu bewältigen, beeinträchtigte Leistungsfähigkeit der Betriebsbeamten wird sich durch die eingeleiteten Maßnahmen ganz von selbst heben. Die Einführung von Selbstanschlußämtern wird Personalersparnisse zur Folge haben.

Zur Durchführung aller technischen Zukunftsaufgaben mußte vor allen Dingen die technische Leistungsfähigkeit der Zentralverwaltung durch straffe Zusammenfassung aller tech⸗ nischen Kräfte gehoben werden. Die technischen Abteilungen für Telegraphen⸗, Fernsprech⸗ und Funkenwesen im Reichspostministerium sind daher unter einheitliche Leitung gestellt. Die bisher getrennt arbeitenden technischen Aemter sind zu einem Telegraphentechnischen Reichsamt vereinigt. Personalausbildung, wissenschaftliche und tech⸗ nische Entwicklung, Konstruktion, Normalisierung, Beschaffung und vhsstee gehen nunmehr nach einem einheitlichen Gesichts⸗ punkte vor sich. Die besten Fachleute der Verwaltung und eine An⸗ zahl von Spezialingenieuren aus der Wissenschaft und Industrie

Andfträge des Inlands und des Auslands vor und sind die gesamten Werksanlagen hierdurch auf längere Zeit hinaus voll beschäftigt. Die Einführung ihrer Aktien an der Berliner Börse ist von der Gesell⸗

schaft in Aussicht genommen. London, 27. York, daß Amerika Tagesgespräch sei. Preisherabsetzungen von

eine Zunahme der Nachfrage. allgemein der Ansicht, daß die Teuerung

kanische Ausfuhr hat 70 Millionen Dollar mehr,

251[18

8118

London, 27. September. (W. T.

—.

rußland Gold in Zahlung

mußten, daß das Gold Bismut und andere Le Wert um 18 vH vermindert warxr.

daß der

B.)

. September. (W. T. B.) „Times“ meldet aus New die Preisherabsetzung für Handelsware in Mehrere Webwarenhäuser hätten jetzt Preisl zunge 30 40 vH angekündigt. sekretär kündige einen weiteren Preisfall an und verspreche sich davon Die amerikanischen Geschäftsleute seien ihren Höhepunkt erreicht habe und sich jetzt in absteigender Linie bewege.

Der

Die

im August 584 Millionen Dollar, im Juli, und die Einfuhr 518 Mil⸗

lionen Dollar, 18 Millionen weniger, als im Juli, betragen. b - „Times“ meldet, daß verschiedene schwedische Handelshäuser, die von Sowjet⸗ genommen hatten, feststellen gierungen enthielt, so 11e“ 8 1“

Wagengestellung für Kohle, Koks und Briketts

Handels⸗

ameri⸗

Ruhrrevier Anzahl

Oberschlesisches Revier

der Wagen

Gestelkt. ...

am 25. September 19220.

185,00 bez., Hamburg⸗Südamerika 240,50 G., 245,50 B., Nord⸗ deutscher Lloyd 181,50 182,75 bez., Vereinigte Elbeschiffahrt 278,00 G., 284,00 B., Schantungbahn 626,00 628,00 bez., Brasi⸗ lianische Bank 465,00 G., 475,00 B., Commerz⸗ und Privat⸗Bank 174,50 G., 175,50 B., Vereinsbank 180,50 G., 181,50 B., Alsen Portland⸗Zement 395,50. 398,00 bez., Anglo⸗Continental 299,50 bis 302,00 bez., Asbest Calmon 272,00 274,50 bez., Dynamit Nobel 284,00 288,50 bez., Gerbstoff Renner 330,00 G., 340,00 B., Nordd. Jutespinnerei 242,00 B., Harburg⸗Wiener Gummi 320,00 G., 330,00 B., Slomann Salpeter 2900,00 bez., Neuguinea 800,00 G., 812,00 B., Otavi⸗Minen⸗Aktien 800,00 G., 815,00 B., do. Genußsch. 690,00 G., 710,00 B. Tendenz: Abgeschwächt.

Köln, 27. September. (W. T. B.) Englische Noten 290,00 bis 215,50, Französische Noten 414,00 418,00, Belgische Noten 434,00 bis 440,00, Holländische Noten 1885,00 1915,00, Rumänische Noten —,—, Amerikanische Noten 61,00 62,50, Schweiz. Noten 980,00.

Wien, 27. September. (W. T. B.) An der Börse war die Stimmung in der Kulisse nicht einheitlich, im Schranken jedoch, wo zahlreiche private Kaufaufträge auszuführen waren, fest. Von Kulissenwerten waren vorübergehend Lombarden, die in der Wochen⸗ versorgung empfindlich fehlten und ein Leihgeld von 12—18 Kronen bedangen, lebhafter gefragt. Für Kreditaktien und Türkische Lose trat zeitweilig ein gesteigertes Inferesse hervor, sonst herrschte Geschäfts⸗ stille, unter deren Druck die Kurse im Verlaufe meist nachgaben. Im Schranken bestand Nachfrage für viele Industriewerte, besonders Petroleum⸗ und Maschinenwerte. Der freie Valutenhandel zeigte nur geringfügige Schwankungen.

Wien, 27. September. (W. T. B.) Türkische Lose 2551,00, Staats⸗

Prag, 27. September. (W. T. B.) Notierungen der Devisen⸗ zentrale: Berlin 121,75 G., Marknoten 120,75 G., Wien 23 G.

London, 27. September. (W. T. B.) Wechsel auf Paris 52,52 ½, Wechsel auf Belgien 49,43 ½, Wechsel auf wett —,—, Wechsel auf Holland 11,23, Wechsel auf New York 349,00, Wechsel auf Spanien 23,76, Wechsel auf Italien 83,00, Wechsel auf Deutsch⸗ land 217,25. Privatdiskont —. 2 ½ % Englische Konsols 46, 5 % Argentinier von 1886 90, 4 % Brasilianer von 1889 45 ½ 4 % Japaner von 1899 57, 5 % Mexikanische Goldanleihe von 1899 57 ½⅛, 3 % Portugiesen 28 ½, 5 % Russen von 1906 22, 4 ½ % Russen von 1909 18, Baltimore and Ohio 62, Canadian Pacific 170, Pennsylvania 59 ½, Southern Pacific 136, Union Pacific 174 ½, United States Steel Corporation 126, Rio Tinto 31, D. Beers 17 ¾⅜, Goldfields 1 , Randmines 2 ½. 3 ½ % Kriegs⸗ anleihe 67 1, 5 % Kriegsanleihe 84 ¼,

4 % Siegesanleihe 75. Paris, 27. September. (W. T. B.) 5 % Französische Anleihe 0, 4 % Französische Anleihe 68,90, 3 % Französische Rente 0, 4 % Spanische äußere Anleihe —,—, 5 % Russen von 1906 5, 3 % Russen von 1896 —,—, 4 % Türken unifiz. 68,15, Suezkanal 6550,00, Rio Tinto 1610,00.

Amsterdam, 27. September. (W. T. B.) 3 % Nieder⸗ ländische Staatsanleihe von 1915 84 13, 3 % Niederländ. Staats⸗ anleihe 51 ¼⅛, Königlich Niederländ. Petroleum 846,50, Holland⸗ Amerika⸗Linie 382,25, Niederländisch⸗Indische Handelsbank —,—, Atchison, Toveka & Santa 105,00, Rock Island —,—, Southern Pacific 124,00, Southern Railway —,—, Union cisic 158,75, Anaconda 134,00, United States Steel Corp. 114 ⁄16. Tendenz: Behauptet.

Amsterdam, 27. September. (W. T. B.) Wechsel auf London

52 0 „7

92

Bodensee⸗ und Rheingebiet.**) Fische

tah6 e“ Sand⸗(Weiß⸗)Felchen.. Kilche (Kropffelchen) . BI Forellen: a) b) Schweb⸗ oder I. Fische. c) Grund⸗. 345 429 43 d) Regenbogen⸗.

934 2595 8

2 167 307 Rheinlachs.. 588 283 Salmen

Aeschen.

511 851 oo“ 451 678 Barsche (Egli, Krätzer) 14 026 99 889 1“ 8 37 302

119 895 II““

Von deutschen Fischern und von Mannschaften deutscher Schiffe gefangene und an Land gebrachte Fische, Robben, Wal⸗ und andere Seetiere sowie davon gewonnene Erzeugnisse.

Nordsee

werden in dem neuen Amt tätig sein.

Die neuartigen komplizierten Betriebsmittel 9 stellen an den Betriebsbeamten so hohe Anforderungen, daß die Ver⸗ waltung durch besondere Ausbildungskurse für eine Vertiefung der technischen Ausbildung sorgen muß. Die Erhöhung der Wirtschaft⸗ lichkeit des Betriebes ist in erster Linie ein technisches Problem. Deshalb wird die bisherige Gepflogenheit, auch die Telegraphen⸗ techniker und Ingenieure aus den Postbeamten zu rekrutieren, zu⸗ künftig aufgegeben und eine besondere technische Laufbahn eingerichtet, deren Anwärter eine abgeschlossene technische Vorhildung nachweisen müssen. Dieser Entschluß ist von grundlegender Bedeutung für die zukünftige Entwicklung der Telegraphenverwaltung.

Der Fernsprecher muß zur Haupteinnahmequelle der Tele⸗ graphenverwaltung werden, denn seine Entwicklung ist unübersehbar. Die seit 1899 unveränderte Tarifpolitik, die früheren Fernsprech⸗ gesetze haben die Anwendung des Fernsprechers nicht in dem Maße

Nicht gestellt.

Beladen zurück⸗ öö 7 8

am 26. September 1920.

bahn 4110,00, Südbahn 1422,00, Oesterreichische Kredit 992,00, Ungarische Kredit 1735,00, Angriohbank 833,00, Unionbank 823,00, Bankperein 800,00, Länderbank 1151,00, Oesterreichisch⸗Ungarische Bank —,—, Alpine Montan 4000,00, Prager Eisen 8300,00, Rima Muranyer 3347,00, Skodawerke 2460,00, Salgokohlen 6400,00, Brüxer Kohlen 6800,00, Galizia 25900,00, Waffen 3880,00, Lloyd⸗Aktien —,—, Poldihütte 2594,00, Daimler 1262,00, Oester⸗ reichische Goldrente 187,00, Oesterreichische Kronenrente 96,10, Februar⸗ rente 96,20, Mairente 96,10, Ungarische Goldrente —,—, Ungarische Kronenrente 106,00, Veitscher 145,00, Siemens⸗Schuckert 1741,00. Nachbörse: Lombarden 1480. Wien, 27. September. (W. T. B.) Notierungen der Devisen⸗ 6 zentrale: Berlin 512,00 G., Amfterdam 8200,00 G., Zürich 4200,00 G., Hamburg, 27. September. (W. Börsenschlußkurse. Kopenhagen 3700,00 G., Stockholm 5150,00 G., Christiania 3700,00 G., Deutsch⸗Austr. D. Ges. —,— G., 194, Hapag 184,00 bis] Marknoten 506,00 G.

gefördert, daß ein wirtschaftlicher Betrieb möglich war. In Er⸗ QV scheinung ist dies vor dem Kriege nicht getreten, da Post und Tele⸗ 6. Erwerbs⸗ und e

99 graphie gemeinschaftlich abrechneten und der Postbetrieb größere 2 Off entli ch &L Anzeiger 7. Niederlassung ꝛc. von tsanwälten. 1 5 „H

Ueberschüsse abwarf. Die Grundlage für die zukünftige Entwicklung 2. Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc. Versicherung. des Fernsprechbetriebes soll ein neuer gestaffelter Gesprächsgebühren⸗ 9. Bankausweise. 1 Brach Qtarif werden, der die Lasten gerechter verteilt als bisher. Als Folge 4. Anzeigenpreis für den Raum einer 5gespaltenen Einheitszeile 2 ℳ. Außer⸗ 10. Verschiedene Bekanntmachungen. 11. Privatanzeigen. “” 1b dieses Tarifes können vielerlei Hemmungen beseitigt werden, die einer 2 Be bee Anzeigenpreis ein Tenerungszuschlag von 80 v. H. erhoben. W1114“ . 206 39. vollen Ausnutzung des Fernsprechers bisher im Wege standen. Die nAs wird auf den 2 o““ 1 e Ieeee Weißfische (Alet, Nasen usw.) 8 4944 veralteten Begriffe des Nachbarortes, Vorortes und Bezirksverkehrs A““ 1 230 können beseitigt und an deren Stelle ein neuzeitlich geregelter Nah⸗ Sonstige Fische (Hasel, Rost usw.).. verkehr eingerichtet werden. Die Vorschrift, daß auf einen Haupt⸗ 8 anschluß nicht mehr als fünf Nebenanschlüsse entfallen dürfen, kann zusammen. zugunsten des Teilnehmers geändert werden. Die bisher starr durch⸗ Berlin, den 25. September 1920. geführte Regel, daß ein Fin eei9 nur an das nächstgelegene Ver⸗ mittlungsamt erfolgen darf, hat dazu geführt, daß wirtschaftlich eng Statistisches Reichsamt. zusammengehörige Gebiete in bezug auf den Fernsprechverkehr aus⸗ W Zacher. einandergerissen werden. Bei der Durchführung dieser Vorschrift soll in Zukunft weitgehendst auf die jeweiligen örtlichen Verhältnisse Außerden Sträͤgliche Anmel 16 Rücksicht genommen werden. Soweit durchführbar, kann auch von Außer 8GG Anmeldungen für Juli: Fall zu Fall gegen besondere Gebühr direkter Anschluß an ferner 88 18gb jes im Werte pon 4 875 128 P Aemter ermöglicht werden, wenn ein Allgemeininteresse vor⸗ ) 2 kg Fische im Werte von 143 810 ℳ. iegt. Auch sollen die dringend gewünschten Querverbindungen zwischen reichseigenen wie auch privaten Nebenstellenanlagen gestattet werden. Zur Förderung der Nebenstellenanlagen sollen neue Richt⸗ linien im Einvernehmen mit den Privattelephongesellschaften auf⸗ gestellt werden. Alle vorhandenen Möglichkeiten, durch Förderung des Fernsprechverkehrs dem Publikum besondere Vorteile zu ver⸗ schaffen und gleichzeitig der Verwaltung Einnahmen zu erschließen, werden in Zukunft ausgenutzt werden. Ministerialdirektor Dr. Bredow schloß seine Ausführungen über das Programm der Reichstelegraphenverwaltung mit einem Appell b 9en 1 bese; an die deutsche Industric, die Tätigkeit der Verwaltung durch tat⸗ Der Redner hob hervor, daß der Postminister und seine Mitarbeiter kräftige Mitarbeit, günstige Preise und pünktliche Lieferungen zu sich völlig darüber klar sind, daß die Wiederherstellung eines zuver⸗ unterstützen. lässigen Telegraphen⸗ und Fernsprechdienstes zwar die erste und b . wichtigste, aber keineswegs die einzige Aufgabe der Verwaltung ist. Die Finanzlage des Reichs und der sich ständig vergrößernde Fehl. betrag der Postverwaltung zwingt vielmehr zur weitgehenden Ein⸗ führung privatwirtschaftlicher Geschäftsmethoden. Wenn Post und Telegraphie sich in absehbarer Zeit wieder selbst erhalten sollen, muß ihre Tätigkeit auch entsprechend der Geldentwertung bezahlt werden. Für die natürliche Steigerung der Gebühren kann die Verwaltung nicht verantwortlich gemacht werden. Irgendwie aufgebracht werden müssen etwaige Fehlbeträge auf jeden Fall und der Sturmlauf gegen die Gebührenerhöhung bedeutet schließlich nur, daß die Nutznießer

11,24, Wechsel auf Berlin 5,27 ½, Wechsel auf Paris 21,60, Wechsel auf Schweiz 51,85, Wechsel auf Wien 1,40, Wechsel auf Kopenhagen 44,00, Wechsel auf Stockholm 64,60, Wechsel auf Christiania 44,00, Wechsel auf New York 322,00, Wechsel auf Brüssel 22,75, Wechsel auf Madrid 47,15, Wechsel auf Italien —,—. 1 Kopenhagen, 27. September. (W. T. B.) Sichtwechsel auf London 25,48, do. auf New York 732,00, do. auf Hamburg 12,10, do. auf Paris 49,25, do. auf Antwerpen 52,00, do. auf Zürich 117,75, do. auf Amsterdam 227,25, do. auf Stockholm 146,50, do. auf Christiania 99,75, do. auf Helsingfors 21,50. 8 8

Stockholm, 27. September. (W. T. B.) Sichtwechsel auf London 17,45, do. auf Berlin 8,10, do. auf Paris 33,75, do. auf Brüssel 35,90, do. auf schweiz. Plätze 80,50, do. auf Amsterdam 155,25, do. auf Kopenhagen 68,50, do. auf Christiania 68,50, do. auf Washington 502,00, do. auf Helsingfors 15,00.

Seetiere und davon gewonnene Erzeugnisse

8828 Z8 8

Nicht gestellt.

Beladen zurück⸗

4 943

Schellfisch, groß .. 1a“ 1114“*“ EE111“”“

v““

Weißling (Wittling,

Merlan)

Kabliau, groß mittel, klein Isländer Z1111“

Scehecht (Hechtdorsch). holle (Goldbutt),

groß, mittel . . 1888Z 11“ Isländer 1u1“

Blendling, Scheefmul,

unechte Rotzunge

Knurrhahn, grauer roter

Petermann, echter

Köhler und Pollack.

.„ .„ .

Berichte von auswärtige Wertpapiermärkten.

360 20 622

27 306

Untersuchungssachen. Aufgebote, Verlust⸗ u. Fundsachen, Zustellungen u. dergl. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc.

Verlosung ꝛc. von Wertpapieren. Kommanditgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.

(Dorsch) 34 302 82 046 116“” 1 807 813

97 849

539 890

255 965 181 440 1 730 11 897

1 171 851 660 748 12 720 53 005

1) Untersuchungs⸗ sachen.

[66484] Oeffentliche Zustellung. In der Strafsache gegen den Josef Lipinski, z. Zt. unbekannten Aufenthalts, wegen Einziehung, hat das Schöffengericht zu Leipzig in seiner Sitzung vom 3. Juni 1920 für Recht erkannt: 828 aus dem Hesch. IFegg erlösten Beträge an insgesamt 139 40 32— 1 .329,76 2₰ einhunder nddreißig Mark vierzigPf.) lautend auf Herta Rose in Stettin, b 2, end au Er endert enehheehie ee ee,disss c 8 der . 184 960 Zweigstelle IV Westerich Hermann Kind, c) der Nr. 55 332 gezogen. Die Kosten fallen der Staats⸗ über 347 ℳ, lautend auf Henny Neumann ET“ 82 ℳ, lautend kasse zur Last. in Köln, Pfälzerstraße 80, d) der auf Westerich Anna v. Criegern. Nr. 58 562 Zweigstelle II über 19. die Filialleiterin Anna Ahlefelder Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung 333,13 ℳ, lautend auf Vizefeldwebel in Köln⸗Kalk, 8 a) e bekanntgemacht durch den Gerichtsschreiber August Urban, Halbinvalidenabteilung Nr. 74 309 Zweigste 8 Flechsig. VIII. A. K., e) des Hinterlegungsscheins 1016,87 ℳ, b) der Nr. 55 195 der Spar⸗ 1“ Amtsgericht Leipzi b Nr. 392 über 3 Stück 5 % Reichsschatz⸗ kasse des Landkreises Mülheim a. Rh. ““ anweisungen 19014 Serie IX Lit. N) über 542,86 ℳ, beide lautend auf ihren 1 Nr. 163 579/81 zu je 100 ℳ, lautend Namen. 1 6 gegen den ehem. Musk. Fritz Hols, 5 Kornelius Lezuis in Köln⸗Bickendorf, 20. der Wirt Ernst Hagenberg in Köln, geb. 12. Januar 1899 zu Sinsleben, Subbelrather Straße 538. Ritterstraße 46, der Nr. 45 507 —- Zweig⸗ welcher flüchtig ist und sich verborgen hält. 5. der Schneidermeister Karl Bittner stelle IX über 1400 ℳ, lautend auf auf Adele Ma⸗ Es wird ersucht, ihn zu verhaften und an in Köln⸗Kalk, Kalkerhauptstraße 115, feinen Namen. 8 1.“ 37. die Witwe Czristian Breuer in die nächste Militärbehörde zum Weiter⸗ a) der Nr. 45 723 Zweigstelle XII 21. die Ehefrau Adolf Dahlheuser in Köln⸗Bickendorf, Rochusstraße 12, der transport in die Militärarrestanstalt über 1097,41 ℳ, lautend auf seinen Köln, Moltkestraße 74, der Nr. nr ““ 885 Altona zur Strafverbüßung abzuliefern. Namen, b) des Hinterlegungsscheins Zweigstelle V— über 1464,22 ℳ, lautend 358,49 ℳ, lautend 8 den Namen de Utona, den 17. September 1920. Nr. 59 905 über 2 Stück 5 % Reichs⸗ auf Namen. Schülers Wilhelm Breuer. 88 Gericht der 18. Division. anleihe 1918 VIIf. Kriegsanleihe 22. der Handlungsgehilfe Albert Berger⸗ 38. der Dreher Johann Tenten in Amtsstelle Altona. Lit. A Nr. 2 357 794/5 zu je 5000 ℳ, haufen in Köln, Hahnenstraße 33/35, der Köln⸗Kalk, Usinger Str. 2, der Nr. 44 324 8 lautend auf seinen Namen. Nr. 71 286 Zweigstelle VIII über .“ über 759,97 ℳ, 6. der Kölner Automobilführer⸗Verein 751,85 ℳ, lautend auf seinen Namen. lautend auf seinen Namen.

206 122 815 600

straße 9, das Quittungsbuch Nr. 1010 über 1800 ℳ, lautend auf seinen Namen. Die Inhaber der vorbezeichneten Urkunden werden aufgefordert, spätestens in dem auf den 15. Januar 1921, Vorm. 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht am Reichenspergerplatz, Zimmer 245, an⸗ beraumten Aufgebotstermine ihre Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der⸗ selben erfolgen wird.

Köln, den 21. September 1920.

Das Amtsgericht. Abteilung 60.

1000 ℳ, d) des Hinterlegungsscheins Nr. 33 095 über 3 Stück 5 % Reichs⸗ anleihe 1916 IV. Kriegsanleihe Lit. G Nrn. 4 681 839/841 zu je 100 ℳ, lautend auf seinen Namen. 4 33. die Ehefrau Johann Oepen, Maria geb. May, in Köln, Luxemburger Straße 75 1, der Nr. 13 555 Zweigstelle X über 608,99 ℳ, lautend auf Maria May, Dienstmädchen. 3 34. der Kaufmann Konrad Stock in Köln⸗Ehrenfeld, Landmannstraße 3, der Nr. 73 353 Zweigstelle VIII über 1200 ℳ, lautend auf seinen Namen. 35. die Gertrud Görres in Großen⸗ baum, Karlstr. 5 I, der Nr. 68 544 Zweigstelle II über 591,16 ℳ, lautend auf ihren Namen. 1 36. der Messerschmied Johann Maaßen in Köln⸗Kalk, Kalker Hauptstraße 105, als gesetzlicher Vertreter seiner minderjährigen Töchter Adele und Marig, a) der Nr. 39 179 Zweigstelle XII über 154,09 ℳ, lautend auf Maria Maaßen Schülerin, b) der Nr. 50 404 Zweig⸗ auf Adele Maaßen.

Nr. 40 444 Zweigstelle XII über 188,28 ℳ, lautend auf seinen Namen.

17. die Ehefrau Wilhelm Michels in Köln, Bonner Wall 100, der Nr. 73 355 Zweigstelle IV über 1574,26 ℳ, lautend auf ihren Namen.

18. der Schreinermeister Josef Westerich in Köln, Aquinostraße 27, als gesetzl. Ver⸗ treter seiner minderjährigen Kinder Johann Josef, Hermann und Anna, a) der Nr. 8655 Zweigstelle I. über 70,490 ℳ, lautend auf Westerich Johann Josef Kind, b) der Nr. 13 632 Zweig⸗ stelle I über 92,87 ℳ, lautend auf

3. der Postaushelfer Georg Fischer in Köln, Nordstr. 80, als früherer Vormund des Kontoinhabers der Nr. 469 360. Hauptstelle über 463,27 ℳ, lautend auf Paul Schnabel in Köln⸗Nippes, Nordstraße 80 III. . 4. die Kassenverwaltung der Versorgungs⸗ stelle I Köln mit Vollmacht der Konto⸗ inhaber: a) der Nr. 49 266 Zweig⸗ stelle II. über 329,91 ℳ, lautend auf Vizefeldwebel Bernhard Masuth in Köln, Weidenbach 11, b) der Nr. 51 702 Zweigstelle I über 329,76 ℳ,

1l

522 1 921 77 458 185 348 950 5 547 43 77 683 862 2 277 361 209 405 762 509 79 224 238 497 106 981 235 054 143 106 840 716 24 495 148 463

1 900

13 687 252

4†

72 346 800 054 9 696 308 067 6 735 109 738 46 937]1 313 661 5 123 72 716

40 463 1 394 1 613

sisch (Seewolf). btzunge, groß, mittel v““ v Lb“ 82 Seezunge, groß ... . 1“X“ Steinbutt, groß, mittel II“ Glattbutt (Tarbutt, Kleist), groß, mittel Lachs (Flußlachs) .. 6“ Hecht (Flußhecht) 85 C1116“ Stint, hNleiner.. Finte, Perpel Barsch (Fluß⸗ u. Meer⸗) eöö“ Kaulbarsch. L“ Blei (Brachsen, Brasse) Scharbe (Kliesche, Platen).

[66407] Aufgebot.

1. Der Schuhmachermeister Aloys Kunst in Montabaur, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Dr. Wentrup I. und Wen⸗ trup II. zu Montabaur, 2. die Witwe Marie Anna Wigand, geb. Löv, zu Arfurt, Prozeßbevollmächtigte: Fräulein Marie Anna Wigand zu Arfurt, 3. der Landmant Josef Wagner von Mengerskirchen haben das Aufgebot

zu 1 der 3 ½ % Schuldverschreibung der Nassauischen Landesbank zu Wiesbaden über je 200 ℳ, Buchstabe Pa Nr. 1042, zu 2 der 3 ½ % Schuldverschreibung der Nassauischen Landesbank über je 200 ℳ, Buchstabe Ta. 288, 28909

zu 3 der 3 ½ % Schuldverschreibung der Nassauischen Landesbank zu Wiesbaden über 500 ℳ, Buchstabe Nb 5559, beantragt, Die Inhaber der Urkunden werden aufgefordert, spätestens in dem auf den 29. April 1921, Vormittags

Verkehrswesen. 8

IiIIiiIIIi

9 Anläßlich Fer Herinsösnen Tagung der Verbände der elektro⸗ ch

technischen Wissenschaft und Industrie in Hannover am 26. September in der dortigen Stadthalle der neue Leiter der Reichs⸗ telegraphie Ministerialdirektor Dr. Bredow über die vom Reichspostministerium eingeleitete Re⸗

form des Telegraphen⸗ und Fernsprechwesens.

21 848

7 216 146 26

—-—Z

1 430 [661172 Steckbrief

280 051 263 130 1 010 240 000 1 833 491 882 19 863 1 916 326 192

8 035

104

25 835 27 198 170

480 000 584

88 449

Handel und Gewerbe.

Eine vom Meßamt Königsberg i. Pr. herausgegebene Mitteilung über den Verlauf des ersten Messetages besagt, laut Mel⸗ dung des „W. T. B.“: Der Verkehr in den Messehallen und auf den Ausstellungsplätzen war außerordentlich lebhaft, und in allen auf der Messe vertretenen Geschäftszweigen war festzustellen, daß das Geschäft sich gut anließ. Jedenfalls sind die Aussteller mit dem ersten Tage

193

726 839 28 096 366

57 726

[66063] 1 1 Der im öffentlichen Anzeiger vom

0 975 8 14g; 1 . 2 8 8 23 640 4 179 39. die Ehefrau Dietrich Henken in

Schleie.

Hering ... Sprotte (Brei Aal (Fluß⸗). Aal (Meer⸗).

.

2 343 018,14 378 168

2 168

52

38 220 29 698 51 775 306 343 14 364 43 398

204 741

der postalischen Einrichtungen einen Teil der rechtmäßig von ihnen zu tragenden Kosten auf das Reich abwälzen und dadurch die finan⸗ zielle Lage noch weiter verschlechtern. Eine andere Frage ist natür⸗ lich, ob die derzeitige Gebührenstaffelung wirtschaftlich zweckmäßig ist. Völlig bewußt ist der Verwaltung, daß das Mittel der Ge⸗

zufrieden gewesen. durchgeführte Branchenordnung, 1700 Aussteller bedeutend erleichtert. die Webwarenbranche und die landwirtschaftliche Maschinenausstellung,

Ein besonderer Vorzug der Ostmesse ist die streng die die Uebersicht über die etwa Besonders hervorzuheben ist

Die

17. Oktober 1916 Nr. 40 773 gegen

Kersten, Hermann, erlassene Steckbrief

ist erledigt. u“ Militärgericht Düsseldorf.

1905, vertreten durch seinen Schriftführer Wilhelm Ganß in Köln, Burgmauer 32, der Nr. 17 564 Zweigstelle I über 881,66 ℳ, lautend auf Kölner Automobil⸗ führer⸗Verein, eingez. durch Feineis, Otto,

23. die Ehefrau Harry Levy in Köln, Ubierring 47, der Nr. 68 248 Zweig⸗ stelle IV über 2038,59 ℳ, lautend auf 4““

24. die Schneiderin Maria Vendel in der

Köln⸗Sülz, Sülzburgstraße 170, der

Nr. 490 453 Hauptstelle über

3860,97 ℳ, lautend auf ihren Nanien.

B. der Spar⸗ und Darlehnskasse des Landkreises Köln:

9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht (Zimmer 33) anberaumten Aufgebots⸗ termine ihre Rechte anzumelden und die üUrkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden erfolgen

an denen die besten und größten deutschen Firmen beteiligt sind. Zahl der Einkäufer ist größer, als man vermutet hat. Sie ist am ersten Messetage mit 16 000 zu veranschlagen. Die Verwaltungen des Aktienbauverein „Passage“ und der Berliner Hotelgesellschaft (Kaiserhof) haben beschlossen, den 8 den 21. Oktober 1920 einzuberufenden außerordentlichen Generalversammlungen folgende Vor⸗ schläge zu unterbreiten: Die Berliner Hotelgesellschaft er höht ih Aktienkapital von 3 600 000 auf 7 500 000 ℳ. Von diesen 3 900 000 neuen Aktien, mit Dividendenberechtigung vom 1. Januar 1920, überläßt die Berliner Hotelgesellschaft nominal 3 000 000 Aktien dem Aktienbauverein „Passage“ à 120 vH, wobei vereinbart ist, daf letzterer seine Sozietätsrechte mit der Berliner Hotel⸗Gesellschaft, rück⸗ hürfen 1en; 1. Frantef 189 S.asgiet Dig Wen nse E chaft bietet die weiteren 2000 Aktien ihren gesamten Aktionären 1199 Sbsralden⸗ oteke im Verhältnis von 4 alten zu einer neuen sae Iee à 120 vH Münsteri. W., an. Der Actien⸗Bauverein „Passage“ (7 500 000 Aktienkapital) Gericht des Abw.⸗Amts früberen .A.⸗K. wird seinerseits seinen Aktionären nominal 3 750 000 Kaiserhof⸗ Aktien, welche der ohigen Uebernahme und seinem Portefenille zu ent⸗ nehmen sind, zum Kurse von 120 vH im Verhältnis von 2 zu 1

bührenerhöhung nur bis zu einem bestimmten Grade wirksam ist; deshalb ist sie bemüht, durch einschneidende Reformen neue Ein⸗ nahmequellen zu erschließen. Gerade im Telegraphen⸗ und Fern⸗ sprechwesen sind außerordentlich viele technische und organisatorische Verbesserungsmöglichkeiten und noch nicht erschlossene Einnahme⸗

quellen vorhanden, die der Verwaltung Aussicht auf wirtschaftlichen

5 85 394 Aufstieg eröffnen. Die behördenmäßige, den auf Erwerb gerichteten privatwirtschaftlichen Grundsätzen abholde Verwaltungsmethode muß 1 892 949 allerdings in Zukunft gegenüber dem technischen und wirtschaftlichen 42 Gedanken noch mehr als bisher zurücktreten. Minister Giesberts 700 lebt durchaus in diesen Anschauungen und hat dies dadurch bekundet,

1 264 daß er einen Verkehrstechniker aus der Privatwirtschaft mit der

1 279 Leitung des Telegraphen⸗ und Fernsprechwesens betraut hat. Die 646 700 Bemühungen der derzeitigen Leiter der Post und Telegraphie 8 von dem starren Verwaltungsbetrieb allmählich zum beweglichen 355880 Verkehrsbetrieb überzugehen, soweit dies die jedem Staatsbetriebe 237 462 eigentümlichen Hemmungen überhaupt zulassen, begegnen sich übrigens durchaus mit den Wünschen der in wirtschaftlicher Erkenntnis hoch⸗ entwickelten Postheamtenschaft. Die erste Aufgabe ist, die durch den Krieg und seine Folgen völlig heruntergewirtschafteten schon vor dem

Köln⸗Ehrenfeld, Landmannstraße 2, Nr. 67 290 Zweigstelle VIII über 241,98 ℳ, lautend auf ihren Namen. 25. die Anna Wirtz in Köln, Weißen⸗ burger Straße 68, der Nr. 73 111 Zweigstelle II über 5000 ℳ, lautend auf ihren Namen. 1“ 26. die Schneiderin Olga van Holst in Köln, Bismarkstraße 39, der Nr. 76 842 Zweigstelle I über 1018,68 ℳ, lautend auf en Namen.

27. der Wirt

[66062] Der im öffentlichen Anzeiger vom 5. De⸗ zember 1916 Nr. 49993 gegen Portala, Johann, erlassene Steckbrief ist erledigt. Militargericht Düsseldorf.

66118] Verfügung. 1 wider den Musketier Otto Scheurich, 4. Komp., R.⸗J.⸗R. 256 unter Nr. 67 814 vom 4. Februar 1916 Nr. 30 er⸗ lassene Steckbrief bezw. die unter Nr. 72 185 vom 16. Februar 1916 bezw. unter 691 vom 30. März 1916 ergangene Fahnenfluchts⸗ und Beschlagnahmeerklä⸗ rung wird aufgehoben.

Apostelnkloster 15. Kraf 882 die vnna Kolvenbach in Gcsh.

Kreis Rheinbach, der Nr. 61 608 Zweigstelle III über 5260,01 ℳ, lautend auf ihren Namen. 8. die geschiedene Ehefrau S⸗. Hünten in Köln, Neumarkt 42, der Nr. 40 335 Zweigstelle I über 3002,56 ℳ, lautend auf ihren Namen. 9. die Witwe Heinrich Duisburg in Langel der Nr. 179 191 Hauptstelle über 269,29 ℳ, lautend auf ihren Namen. 10. die Ehefrau Christian Knackwurst in Köln, Eigelstein 145, der Nr. 24 607 Zweigstelle II über 828,72 ℳ, lautend auf ihren Namen. 11. der Fabrikarbeiter Hermann Dahl⸗ hausen in Köln⸗Kalk, vertreten durch Notar Dr. Witthoff, Köln⸗Deutz, Düppel⸗

40. der Schlosser Maretsch in Köln⸗ Mühntenchlecheherletr298 der Nr.191 419, Whesgpess. deg. R7 G über 4094,80 ℳ, lautend auf seinen Namen. Das Amtsgericht. Abteilung 16. 41. der Kaufmann Gustav EI11 8. in Köln⸗Merheim, Pallenbergheim 13, der Nr. 6695 über 4600,86 ℳ, lautend auf (6661719) dh sge hotzge, d. w. am semen CGCo. 21. Februar 1914 überden Leh ⸗WBerse Schein Therese geb. Steffen, in Köln⸗Merheim, Nr. 176 752 v. 20. Dezember 88 für Pallenbergheim 13, der Nr. 108 011 über Herrn Dietrich Erust lrich Hen henras Theodor Granderath in 5241,16 ℳ, lautend auf den Namen 1.n 1““ Köln⸗Ehrenfeld, Venloer Straße 165, der Steffen, Therese. lin, ausgef. hab. soll abh. gek. s. Nr. 48 849 Pn8 Zweigstelle über 43. der Dekorateur Christian Steffen W. ford d 89 Iyh 2uf, st 6 1796,56 ℳ, lautend auf seinen Namen. in Köln⸗Merheim, Pallenbergheim 13, der d8; or 8 ö binn. 3 1esS Heite ob 28. die Anna Schank, Dienstmädchen in Nr. über 6632,28 ℳ, lautend 8. 5 ea g Meld sich niem., so öln, Volks straße 21, der Nr. 50 158 auf seinen Namen. u.“ F“ Köla he beps 8 1178,30 ℳ, 44. it Fele Köhnen E1“ Faute fihren Namen. in Köln⸗Ehrenfeld, Herkulesstr. 87, der TLerpörg, den. 0⸗ bn 9 Hoffmann in Nr. 120 004 über 2506,37 ℳ, lautend auf Teutonia Versicherungsaktiengesenschaft, e * in Leipzig vorm. Allg. Renten⸗, Capital⸗

Aalraupe (Quappe,

L1 13“ Langschwanz

(Seejungfer).. 105 Flunder (Struffbutt). 782 242 Meerforelle.. 11.“ e“ 70 bhecht. v Sart.I“ 860 vJE1“ 210 133 Ostsee⸗Schnäpel

(Seemaräne) . . . 100 Weißfisch (Giester) 74 130 11“ 920 Seehase. Brosme,

477 1 914

Stephan

1121

1 242

Verschiedene

sische) .

E1“ (Gemeng⸗

2 174

Kriege unzulänglichen teilweise veralteten Betriebsmittel wieder auf die Höhe zu bringen. Hierzu werden allein

anbieten.

2) Aufgebote, Ver⸗

straße 10, der Nr. 21 395 Zweigstelle VII über 1069,59 ℳ, lautend auf Hermann

Köln⸗Ehrenfeld, Schultstraße 11, der Nr. 66 8* 84 Zweigstelle VIII über

seinen Namen.

45. der Paul Janikowski in Köln, als

u. Lebensversicherungsbank Teutonia. Dr. Bischoff. J. V.: Schömer.

Der Aufsichtsrat der H. Fuchs, Waggonfabrik A.⸗G. Heidelberg hat in der Sitzung, in der die Bilanz über das Geschäftsjahr 1919/20 vorgelegt wurde, beschlossen, der auf den 21. Oktober 1920 einzuberufenden Generalversammlung folgend Vorschläge zu unterbreiten: 1. Verteilung eines Gewinnanteils von 7. vH pro rata temporis auf die mit 25 vH eingezahlten Vorzugs⸗ aktien. 12 vH Dividende sowie 10 vH Bonus auf die Stammaktien. 2. Erhöhung des Aktienkapitals um 9 Millionen Mark Stammaktien und Festsetzung der Begebungsart. 3. Erhöhung des Stimmrechts der ist in Vorzugsaktien. Dem Beamten⸗ und Arbeiterunterstützungskonto werden aus dem diesjährigen Reingewinn 150 000 sbendüehnn und außerdem erhalten Beamte und Arbeiter einen großen Betrag als besondere Zu⸗ wendung ausbezahlt. Es ist beabsichtigt, die neuen Aktien den Stammaktio⸗ nären im Verhältnis von 1:1 zum Kurse von 110 vH demnächst zum Bezuge anzubieten. Die Kapitalserhöhung dient zur Beschassung weiterer Betriebsmittel zwecks Abtragung der Bankschuld und um das Kapital den durch die in Kürze in Betrieb kommenden Neuanlagen erweiterten Fabrikationsverhältnissen anzupassen und den erhöhten Materialpreisen, Löhnen und sonstigen Betriebsunkosten Rechnung zu tragen. Die Einzahlung der restlichen 75 vH für die Vorzugsaktien ist beschlossen. Für das neue Geschäftsjahr liegen recht belangreiche

5 448 11 997 704 46 196 805 II. Schaltiere.

esetzlicher Vertreter seiner minderjährigen Tochter Charlotte, der Nr. 115 919 über 520,82 ℳ, lautend auf Charlotte Jani⸗ kowski. ö

46. die Frau Peter Jordan in Köln⸗ Nippes, Siebachstr. 11, der Nr. 121 639 über 523,30 ℳ, lautend auf ihren Namen.

47. der Schenkwirt Theodor Granderath in Köln⸗Ehrenfeld, Venloer Straße 165, der Nr. 112 229 über 3154,29 ℳ, lautend auf feinen Namen. 1

C) der Sparkasse der Gemeinde Ron⸗

1024,57 ℳ, lautend auf ihren Namen.

30. der Bruno Hoffmann in Köln⸗ Ehrenfeld, Schultstraße 11, als gesetzl. Vertreter seines minderj. Kindes Isolde Hoffmann, der Nr. 70 387 Zweig⸗ stelle VIII über 672,53 ℳ, lautend auf den Namen Isolde Hoffmann. 1

31. die Ehefrau Theodor Granderath in Köln⸗Ehrenfeld, Venloer Straße 165, der Nr. 51 938 Zweigstelle VIII über 1954,09 ℳ, lautend auf ihren Namen.

für die Fernsprecherei für die nächsten drei Jahre zusammen min⸗ destens zwei Milliarden Mark gebraucht, die teilweise durch die Fernsprechanleihe aufgebracht werden. Einen ähnlich hohen Betrag hat England jetzt für den gleichen Zweck erhalten.

Der Kampf der Schutzverbände der Fernsprechteilnehmer gegen diese Anleihe ist dem Interesse der Teilnehmer nicht sörberlich da ohne die Anleihe, die für den Einzelnen nur eine Mehrbelastung von etwa 3 monatlich bedeutet, die Fernsprecherei völlig zugrunde gehen würde. Die Wiederherstellung der Fernsprecherei vollem Gange. Etwa achtzig neue Fernsprechämter und Erweiterungen mit einer viertel Million Anrufzeichen neben einer großen Zahl Reparaturen sind im Bau. Nach deren Fertigstellung wird der jetzt überlastete Betrieb wieder in normale Bahnen kommen, da eben⸗ falls eine wesentliche Erweiterung der Ortskabelnetze vorgesehen ist, um von den stets zu Störungen Veranlassung gebenden Ober⸗ leitungen unabhängig zu werden. Für den ganz darniederliegenden Fernverkehr werden Erweiterungen der Fernämter neue Fernleitungen 527 600 und ein Fernkabelnetz gebaut. Die Vermittlungsämter werden als —— Vorbereitung für eine neue Gebührenordnung mit Gesprächszählern 27 635 ausgestattet. Das riesige oberirdische Leitungsnetz von etwa neun

8 8 8 ö

Dahlhausen, Fabrikarbeiter in Kalk. 1 —12. die Rosa Kaumanns in Köln, Marsilstein 5, der Nrn. 25 162 und 25 866 Zweigstelle VII über 748,88 bezw. 627,52 ℳz, beide lautend

auf ihren Namen. b Die nachgenannten Berechtigten hahen 28 S 7 5 8 S er hm 6 3 8 1 De 1 3 5 folgender Spa assenbüche Freiheit 50, der Nr. 26,507 Snheigh I Sparkasse der Stadt Köln: stelle VII über 3293,75 ℳ, lauten Die Ehef Julius Harn in Köl f seinen Namen. 1. Die Ehefrau Julius Harn in Köln, an . 1111““ 57 r 6 2 der Landwirt Franz Engels in . 8 1 3 Roonstr. 57, der Nr. 80 7 2 veen Brück, Olpener Straße 952, der Nr. 40 856 32. der 2 Krobbach 8 Lie stelle 8S” über 1645,48 ℳ, ss Zweigstelle XII über 240,34 ℳ, burger Stras 1 en. 8 8 5 EEe 3 41 e 909,2 , auf Bergmann, Händlerin lautend auf seinen Namen. ö6 ereßsstelh Zinigstelle Iv 738 E1“ 18, a) der Nr. 44 822 11 ““ Hee. 8 8 5 7, N. 9* 8 5 Her 4710,52 . Glad ach Sederwa . —2—. 44 2 8 2,51 ℳ, 3 5 S.Srcsesse e esg he enh gersc Zweigstelle II Aber 943,265 ℳ, Namen Peter Korbbach, c) des Hinten

autend % r 1

8 e 1 Namen. legungsscheins Nr. 13 553 über 5 b Schreinermeister Wilhelm Fobbe, auf Gegenseitigkeit (Alte Leipziger). uneeim. b) der Nr. 57 198 Zweig⸗ lautend auf seinen Na Benni 5 % Reichsanleihe 1915 III. Kriegs⸗ 49. der Schreinermeister hnine. 2 2345,17 ℳ, lautend auf 16. der Enong Henammosse see Ben. in 1

1 5 4 D r. Riedel. in Köln⸗Kalk, Vorster Straße 21, der lanleihe Lit. C Nr. 4 395 854 zu Berlin⸗Baumschulenweg, Scheibler⸗ Dr. Walkher. Rie ihren eigenen Namen. in Köln⸗Kalk, 1““

lust⸗und Fundsachen, Zustellungen u. dergl.

[65941] Aufgebot.

zusammen [65946]

Die von uns ausgefertigten Pfanoscheine vom 4. Dezember 1917 über die Versiche⸗ rungsscheine Nr. 169 321 und 271 221, lautend auf das Leben des Herrn Ernst Kempmann, Bürobeamten in Gerthe bei Bochum, jetzt Kaufmann in Berlin, sind uns als abhanden gekommen angezeigt worden. Gemäß § 19 unserer Allgemeinen Versicherungsbedingungen werden wir für dorf: diese Scheine je eine Ersatzurkunde aus⸗

48. der Bäcker Hermann Dederer in stellen, wenn sich innerhalb zweier Köln, Trutzenberg 39, der Nr. 6109 über Monate ein Inhaber dieser Scheine bei 232,25 ℳ, lautend auf seinen Namen. uns nicht melden sollte.

D) der Kölner Gewerbebank eingetragene Leipzig, den 28. September t Genossenschaft m. b. H. zu Köln: Leipziger Lebensversicherungs⸗Gesellscha

Muscheln usw. Krabben (Garnelen, Granaten). 333 853 Hummer .. . 7 Kaiserhummer 890 2 834 Taschenkrebse. 605 1 274 168

kg

430 518 490

zusammen 96

Delphine 15 Seehunde.. Wildenten..

zusammen S

35 31 550

581¹

2 680 4 400 2

7080]%

1 840 1 841

6

8