1920 / 232 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 13 Oct 1920 18:00:01 GMT) scan diff

mächtigt worden, den Familiennamen Zietzschmann an Stelle des Familien⸗ namens Förster zu führen.

Amtsgericht Brieg, 26. September 1920. 171535]

Durch Entscheidung des Justizministers vom 20, August 1920 is dem Bergmann

Norbert Robert Wronivowski in Buer⸗

Beckhausen, Horster Straße 6, geboren

am 3. Juni 1868 zu Bromberg, die Er⸗

nächtigung erteilt, an Stelle des Familien⸗ namens Wronikowski den Familiennamen

Frohning zu führen. 11 50/19.

Buer i. W., den 16. Saptember 1920. Das Amtsgericht⸗

171536] .“ Durch Entscheidung des Justizministers vom 14. September 1920 sind der Berg⸗ mann Julius Olschewski in Buer⸗Erle,

Angelnstraße 7, geboren am 4. Juni 1874

zu Chossewen, Kreis Sensburg, und die

am 29. Juli 1899 zu Buer⸗Erle geborene

Auguste Berta Olschewski ermächtigt, an

Stelle des Familiennamens Olschewski

den Familiennamen Erlhof zu führen.

Diese Aenderung erstreckt sich auf die Ehe⸗

frau und diejenigen minderjährigen Ab⸗

kömmlinge des Julius Olschewski, die seinen bisherigen Namen tragen.

II 1/19. .

Buer i. W., den 28. September 1920. Das Amtsgericht.

Durch Entscheidung des Justizministers vom 14. September 1920 ist dem Bäcker⸗ gesellen Friedrich Heinrich Makrutzki in Buer⸗Bülse, Taubenstraße 117, geboren am 25. Mai 1898 zu Kray, Kreis Essen, die Ermächtigung erteilt, an Stelle des Familiennamens Makrutzki den Familien⸗ nawen Mark zu führen. II 47/20.

Buer i. W., den 28. September 1920.

Das Amtsgericht.

48

[71366]

Den Eheleuten Bergmann Max Fel⸗ czykowski aus Habinghorst nebst Abkömm⸗ lingen ist die Ermächtigung erteilt, den Namen Schröder zu führen.

Castrop, den 5. Oktober 1920.

Das Amtsgericht. 171365] Den ECheleuten Maximilian Kuczkowski in Bövinghausen, Provinzialstraße Nr. 17, ist nebst Abkömmlingen die Ermächtigung erteilt, den Namen „Kunert“ zu führen.

Castrop, den 9. Oktober 19220.

Das Amtsgericht.

[71363] Die

direktor

verwitwete Frau Ministerial⸗ Rudolf Schmidt, Henriette 8 Schmidt, geb. Stölting, und ihre Kinder stud. ing. Hans Rudolf und Christel in Berlin W. 50, Spichernstraße 15, sind ermächtigt worden, den Namen Schmidt⸗ Stölting statt Schmidt zu führen. Charlottenburg, den 5. Oktober 1920. Das Amtsgericht. Abteilung 17.

[71368]

Durch Ermächtigung

7 s

urch C des Preußischen Justizministers vom 28. September 1920

81

[71538] Der Justizminister hat unter dem 23. Juli 1920 die am 14. August 1914 geborene Helene Matuszak in Freienwalde a. O. ermächtigt, den Familiennamen Lorenz zu führen. Freienwalde a. O., den 8. Oktober 1920. Das Amtsgericht.

˖.·.·Q-Q˖S·s— [71360) Bekanntmachung. B Durch Verfügung des Herrn Justiz⸗ ministers vom 17. September 1920 ist 1. der Bergmann Wilhelm Soltkowski aus Gelsenkirchen, Bochumer Straße 119a, geboren am 23. November 1889 zu Brau⸗ bauerschaft, jetzt Gelsenkirchen, 2. de Schrankenwärter Friedrich Soltkowski aus Gelsenkirchen, Elfenstraße 10, geboren am 6. November 1893 zu Braubauerschaft, jetzt Gelsenkirchen, 3. der Bergmann Johann Soltkowsti aus Gelsenkirchen, Waterloostraße 30, geboren am 9. De⸗ zember 1895 zu Braubauerschaft, jetzt Gelsenkirchen, ermächtigt, an Stelle des Familiennamens Soltkowski den Familien⸗ namen Siebert zu führen. Diese Aende⸗ rung des Familiennamens erstreckt sich auf die Ehefrau des Wilhelm Soltkowski. Gelsenkirchen, den 1. Oktober 1920. Das Amtsgericht. [71373]¹1% Bekanntmachung. Durch Erlaß vom 13. September 1920 hat der Herr Justizminister auf Grund der Verordnung der Preußischen Staats⸗ regierung vom 3. November 1919 (Gesetz⸗ samml. S. 177) den Bergmann Karl Krezeczinski in Gladbeck i. W., Hering⸗ straße 88, geboren am 4. Januar 1876 zu Glinken. Kreis Strasburg, Westpr., ermächtigt, an. Stelle des Familien⸗ namens Krezeczinski den Familiennamen Kraft zu führen. Diese Aenderung des Familiennamens erstreckt sich auf die Ehe⸗ frau und diejenigen Abkömmlinge des Karl Krezeczinski, welche seinen bisherigen Namen tragen. Gladbeck i. W., den 1. Oktober 1920. Das Amtsgericht.

[71374]% Bekanntmachung.

Durch Erlaß vom 16. September 1920 hat der Herr Justizminister auf Grund der Verordnung der Preußischen Staats⸗ regierung vom 3. November 1919 G.⸗S. S. 177 die Witwe Katharina Stalewski, geborene Krawolitzki, in Glad⸗ beck i. W., Roonstraße 68, geboren am 27. September 1876 zu Narzym, Kreis Neidenburg, Ostpr., ermächtigt, an Stelle des Familiennamens Stalewski den Familiennamen Stahlhöfer zu führen. Diese Aenderung des Familiennamens erstreckt sich auch auf ihre Kinder Hedwig Else, geb. 10. Oktober 1901 zu Watten⸗ scheid, Erna Alma, geb. 27. September 1904 daselbst, und Erich Wilhelm, geb. 15. November 1909 daselbst.

Gladbeck i. W., den 1. Oktober 1920.

Das Amtsgericht.

—.—

[713751 Bekanntmachung.

ist die unverehelichte Gertrud Karoline Arnold in Düsseldorf, Bolkerstraße 43, geboren 24. August 1901 daselbst, ermäch⸗ tigt worden⸗ an Stelle namens Arnold den Familiennamen Groß⸗ mann zu führen.

Düsseldorf, den 5. Oktober 1920.

Das Amtsgericht.

[71372]

Auf Grund der Verordnung der Preußi⸗ schen Staatsregierung, betr. die Aenderung von Familiennamen, vom 3. November

dem Erlaß des Herrn Ministers des Innern vom 12. Februar 1920, I 5— 3, wird die am 27. Dezember 1910 in Ober⸗ hausen geborene Josefine Baecker in Essen,

an Stelle des Vornamens

Vornamen Ilse zu führen. 8 Essen, den 13. September 1920. Das Amtsgericht.

[71369] Auf Grund der Verordnung der Preußi⸗ schen Staatsregierung vom 3. November 1919 G.⸗S. S. 177 in Verbindung mit dem Erlaß des Herrn Ministers des Innern vom 12. Februar 1920 I 5 3 ist der minderjährige Wilhelm Robert No⸗ wacki, geb. am 6. Dezember 1917 zu Bochum, wohnhaft in Katernberg, Wall⸗ straße 11, ermächtigt zu dem Vornamen Wilhelm Robert den Vor⸗ und Ruf⸗ namen Edmund zu führen. Essen, den 15. September 1920. Das Amtsgericht.

[71370]

Auf Grund

Josefine den 8 8

der Verordnung der 1“ Staatsregierung, betr. die Aenderung von Familiennamen, vom 3. November 1919, Gesetzsamml. S. 177, in Verbindung mit dem Erlaß des Herrn Ministers des In nern vom 12. Februar 1920, 1 5 3, ist der Stanislaus Gusinski ermächtigt, an Stelle des Vornamens Stanislaus den Vornamen Mathias zu führen. Essen, den 15. September 1920. Das Amtsgericht.

———

[71371]

Der Herr Justizminister hat auf Grund der Verordnung der Preußischen Staats⸗ regierung, betreffend die Aenderungen von Familiennamen, vom 3. November 1919 Ges.⸗S. S. 177 den Schmied Franz Zielinski in Essen, Charlotten⸗ straße 13, geb. am 2. Oktober 1895 zu Osselik (Nimtsch), Kreis Bromberg, er⸗ mächtigt, an Stelle des Familiennamens Zielinski den Familiennamen Förster

zu führen. 3 7. Oktober 1920

des Famili 29957 5 3 Familien⸗ S. 177 den Bergmann Adam Paul

Wengelewski in Gladbeck, Hochstraße 46, ggeboren Standesamt Gelsenkirchen, ermächtigt, an Stelle des Familiennamens Wengelewski den Familiennamen führen.

1920, G.⸗S. S. 177, in Verbindung mit [71376]

der Verordnung der Preußischen Staats⸗ 2 39 38r. I regierun 3. November 1919, G.⸗S Altenessener Straße Nr. 368, ermäch regierung vom 81” iber 1919, G.⸗S.

tenessener Straße Nr. 368, ermächtigt, S. 177, den Bergmann⸗ Adolf Otto Mar⸗ schewski in Gladbeck, Paulstraße 2, ge⸗

snamens Marschewski den Familiennamen Marschmann zu führen. rung des Familiennamens erstreckt sich auf die Ehefrau und diejenigen minderjährigen Abkömmlinge des Bergmanns Adolf Otto

verschollenen

Durch Erlaß vom 23. September1920 hat der Herr Justizminister auf Grund der Ver⸗ ordnung der Preußischen Staatsregierung vom 3. November 1919 Gesetzsamml.

am 8. Mai 1892 zu Bulmke,

Wengelhöfer zu

Gladbeck i. W., den 2. Oktober 1920. Das Amtsgericht.

Bekanntmachung. Durch Erlaß vom 23. September 1920 hat der Herr Justizminister auf Grund

boren am 18. Februar 1878 zu Neiden⸗ burg, ermächtigt, an Stelle des Familien⸗

Diese Aende⸗

Marschewski,

Namer tragen.

Gladbeck i. W., der 2. Oktober 1920. Das Ametsgericht.

[71543] Aufgebot. Der Korbmacher Gustav Wall in Guben hat beantragt, sein früheres Mündel, den Otto Reiche, geboren 15. Januar 1897, Füsilier Grenadier⸗ regiments 12, 9. Komp., zuletzt wohnhaft in Guben, für tot zu erklären. Der be⸗ zeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 30. No⸗ vember 1920, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anbe⸗ raumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen ver⸗ mögen, 65 die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Guben, den 9. Oktober 1920.

Das Amtsgericht.

[713777 Bekanntmachung. 1 Durch Verfügung des Preußischen Herrn Justizministers vom 13. September 1920 ist Fräulein Marie Helene Hedwig Möbius in Halle ermächtigt worden, an Stelle des Familiennamens Möbius den Familiennamen Liebau zu führen. Diese Aenderung des Familiennamens erstreckt sich auch auf den am 18. Dezember 1912 geborenen Heinz Joachim Ernst Möbius in Halle. 15a Xa 133/20.

Halle a. S., den 28. September 1920.

welche seinen bisherigen

C1“

[71539]

Der Justizminister hat auf Grund der Verordnung der Preußischen Staats⸗ regierung, betr. die Aenderungen von Familiennamen, vom 3. November 1919 den Zigarrenfabrikanten Johann Hinrich Richard Peters (genannt Möller) in Heide (Holstein), geboren am 18. April 1868 zu Heide (Holstein), ermächtigt, an Stelle des Familiennamens Peters den Familien⸗ namen Möller zu führen.

Heide, den 5. Oktober 1920.

Das Amtsgericht.

[71379]

Nachstehende Ermächtigung wird hier⸗ durch bekanntgemacht: Auf Grund der Verordnung der Preußischen Staats⸗ regierung, betreffend die Aenderungen von Familiennamen, vom 3. Novpember 1919 Gesetzs. S. 177 ermächtige ich die Rittergutsbesitzerwitwe Margarethe Ma⸗ thilde Amalie Marie Victoria Braune, geb. Beer, in Schreiberhau, geboren am 21. November 1858 zu Inowrazlaw, Kreis Inowrazlaw, an Stelle des Fa⸗ miliennamens Braune den Familien⸗ namen Braune⸗Krickau zu führen.

Berlin, den 16. August 1920.

Der Justizminister. Hermsdorf, Kynast, den 19. Sep⸗

tember 1920.

Das Amtsgericht.

771380]

Durch Verordnung des Justizministers vom 8. August 1920 ist dem Schaffner Andreas Szamotzki in Herne, auf der Insel 2, geboren am 5. November 1882 zu Osche, Kreis Schwetz, die Er⸗ mächtigung erteilt, an Stelle des Familien⸗ namens Szamotzki den Familiennamen „Schirmer“ zu führen. Diese Aenderung des Familiennamens erstreckt sich auf die Ehefrau und diejenigen Abkömmlinge, die seinen bisherigen Namen tragen. IIId. 1285. Herne, den 28. September 1920. Das Amtsgericht.

[71381] Durch Verfügung des Herrn Justiz⸗ ministers vom 22. September 1920 ist dem Bürogehilfen August Trzeciak in Kiel⸗ Gaarden, Elisabethstraße 92, geboren am 19. August 1869 zu Gansenstein, Kreis Angerburg, die Ermächtigung erteilt worden, an Stelle des Familiennamens Trzeciak den Familiennamen Tretzmann zu führen. Diese Aenderung des Familiennamens er⸗ streckt sich auf die Ehefrau. Kiel, den 5. Oktober 1920.

Das Amtsgericht. Abteilung 16. [71382] Durch Verfügung des Herrn Justiz⸗ ministers vom 22. September 1920 ist dem Bürobeamten Paul Max Richard Ruge in Kiel, Fährstraße 42, geboren am 2. November 1888 zu Schmarsow, Kreis Demmin, die Ermächtigung erteilt worden, an Stelle des Familiennamens Ruge den Familiennamen Ruge⸗Boll zu führen. Diese Aenderung des Familiennamens er⸗ streckt sich auf die Ehefrau. Kiel, den 5. Oktober 1920.

Das Amtsgericht. Abteilung 16.

[71383]

Der Privatförster Hermann Piontkowski (Piatkowski) in Chmelenz, geboren am 22. Oktober 1872 zu Buschin, Kreis Schwetz, ist durch Verfügung des Herrn Justizministers vom 23. September 1920 IIId 2261 ermächtigt, den Familiennamen „Freitag“ zu führen. Die Ermächti⸗ gung gilt für ihn, seine Ehefrau und die Abkömmlinge, die den bisherigen Namen tragen. Lauenburg i. Pomm., den 5. Oktober 1920. Das Amtsgericht.

[71541] Durch Verfügung des Preußischen Justiz⸗ ministers vom 27. August 1920 ist 1. dem Tagelöhner Johann Kocielnik zu Hahnenfurth, Bürgermeisterei Wülfrath, geboren am 8. August 1857 zu Doro⸗ theenthal, Kreis Osterode, Ostpr., 2. dem am 1. Dezember 1893 zu Hahnenfurth, Kreis Mettmann, geborenen Albert Kocielnik zu Hahnenfurth, 3. dem am 28. März 1895 zu Hahnenfurth, Kreis Mettmann, geborenen Paul Kocielnik zu Hahnenfurth, 4. dem am 3. Februar 1897 zu Hahnenfurth, Kreis Mettmann, ge⸗ borenen Oskar Kocielnik zu Hahnenfurth, die Ermächtigung erteilt, an Stelle des Familiennamens Kocielnik (Kotschelnik, Kotschelnick, Kotzelnick, Koczelnik) den Familiennamen Kirchner zu führen. Diese Aenderung des Familiennamens er⸗ streckt sich auch auf die Ehefrauen des Johann und des Albert Kocielnik. Mettmann, den 4. Oktober 1920. Das Amtsgericht.

[71384]

Den Gebrüdern Karl und Gottfried Katscherowski zu Mülheim⸗Speldorf ist durch Ministerialerlaß vom 24. August 1920 die Genehmigung erteilt worden, zukünftig den Familiennamen „Dahm“ zu führen.

Mülheim⸗Ruhr, den 5. Oktober 1920.

Das Amtsgericht.

[71385]

Auf Grund der Verordnung der Preußi⸗ schen Staatsregierung, betreffend die Aende⸗ rung von Familiennamen, vom 3. No⸗ vember 1919 Gesetzsamml. S. 177 wird der am 22. April 1906 in Neukölln geborenen Hedwig Emma MarVgarete Stellmacher die Ermächtigung erteilt, an Stelle des Familiennamens Stellmacher den Familiennamen Scholze zu führen. Neukölln, den 5. Oktober 1920.

Das Amtsgericht. „Abteilung 17.

171388] Auf Grund der Verordnung der Preußi⸗ schen Staatsregierung, betreffend die Aende⸗

rungen von Familiennamen, vom 3. No⸗

5 E1“ Das

Essen, den Amtsgericht.

Das Amtsgericht. Abteilung 15 a.

vember 1919 Gesetzsammlung S. 177

8 ist dem Herrn Lokomotivführer Karl Kon⸗

stantin Korzeniewski in Berlin SO. 36, Köllnisches Ufer 54, die Ermächtigung er⸗ teilt worden, an Stelle des Familien⸗ namens Korzeniewski den Familiennamen Kaatz zu führen. Neukölln, den 5. Oktober 1920. Das Amtsgericht. Abteilung 17.

[71387]

Auf Grund der Verordnung der Preußi⸗ schen Staatsregierung, betreffend die Aen⸗ derung von Familiennamen, vom 3. No⸗ vember 1919 Gesetzsamml. S. 177 ist dem Musiklehrer Paul Richard Gnädig genannt Noack in Neukölln, Aller⸗ straße 46, die Ermächtigung erteilt worden, an Stelle des Familiennamens Gnädig genannt Noack den Familiennamen Noack zu führen.

Neukölln, den 5. Oktober 1920.

Das Amtsgericht. Abteilung 17.

[71390]

Auf Grund der Ermächtigung des preußischen Justizministers vom 12. August 1920 ist der Bergmann Franz Solarczyk in Herten i. W. berechtigt, an Stelle des Familiennamens Solarczyk den Familien⸗ namen Soler zu führen. 1beG den 10. September

920. Das Amtsgericht.

[71389] 8

Durch Ermächtigung des preußischen Justizministers vom 13. August 1920 sind er Bergmann Rudolf Wischniewski und seine Ehefrau in Essel berechtigt, an Stelle des Familiennamens Wischniewski den Familiennamen Wischner zu führen. ““ den 14. September 1920.

Das Amtsgericht.

[71388] 8

Der preußische Justizminister ha 27. August 1920 den Bergmann Johann Ferdinand Kaminski in Datteln, Walder⸗ eestraße 171 a, ermächtigt, an Stelle des Familiennamens Kaminski den Familien⸗ namen Steinhäuser zu führen. Diese Aenderung des Familiennamens erstreckt sich auch auf die Ehefrau und diejenigen Abkömmlinge des Johann Ferdinand Ka⸗ minski, welche seinen bisherigen Namen tragen.

Recklinghausen, den 21. September 1920.

Das Amtsgericht.

[71391] 8 1 Der Schlossergehilfe Justus Beaupain (genannt Paulus) in Wiesbaden, Bismarck⸗ ring 38, geboren am 18. Oktober 1871 zu Frankenberg (Hessen) ist durch Verfügung des preußischen Justizministers vom 13. September 1920 ermächtigt worden, an Stelle des Familiennamens Beaupain den Familiennamen „Paulus“ zu führen. Diese Aenderung des Familiennamens er⸗ streckt sich auch auf die Ehefrau. Wiesbaden, den 28. September 1920. Das Amtsgericht. Abteilung 1. Bierbaum.

[71392]

Der am 16. Dezember 1893 zu Steen⸗ odde auf Amrum geborene Maschinen⸗ schlosser Reinhard Wilhelm Ostwald Lubatsch in Wittdün auf Amrum hat durch Anordnung des Herrn Justizministers vom 23. September 1920 die Ermächti⸗ gung erhalten, fortan den Familiennamen Feddersen zu führen. 8

Wyk, den 6. Oktober 1920.

Das Amtsgericht.

[71544] Aufgebot.

Der Besitzer Josef Jwan in Sauer⸗ baum hat beantragt, den verschollenen Arbeiter Franz Cichowski, geboren am 21. September 1863 in Sauerbaum, Kreis Rössel in Ostpreußen, zuletzt wohn⸗ haft in Hörde, Langestraße 33 b, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 12. Mai 1921, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer 33, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.

Hörde, den 6. Oktober 1920. Das Amtsgericht.

[71395] Aufgebot. ““ Die Witwe Ida Romanus, geb. Sachse, in Dessau hat beantragt, den verschollenen Kaufmann Karl Benjamin Wilhelm Her⸗ mann Sachse, zuletzt wohnhaft in Jeßnitz in Anhalt, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird auf⸗ gefordert, sich spätestens in dem auf den 22. April 1921, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu er⸗ teilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Ge⸗ richt Anzeige zu machen. Jeßnitz, den 4. Oktober 1920. Anhaltisches Amtsgericht. [71396] Aufgebot. 2 Die Ehefrau Schlosser Friedrich Krüger, Theresia geb. Velmecke, von Eversberg, im Beistande ihres Ehemanns, vertreten durch Justizrat Voß in Meschede, hat beantragt, den verschollenen Fabrikarbeiter Carl Velmecke, geboren am 14. November 1862, zuletzt wohnhaft in Eversberg, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 17. Mai 1921, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht

anberaumten Aufgebotstermin zu melden,

11“

widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben

mögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Meschede, den 22. September 1920. Das Amtsgericht.

[71399] Aufgebot.

Auf Antrag des Gastwirts Ferdinand Kärner in Marktleuthen, des Pflegers und Bruders des nachbezeichneten Verschollenen wird hiermit die Aufforderung erlassen: 1. an den Gastwirts⸗ und Metzgerssohn Johann Heinrich Karl Wilhelm Kärner, geboren am 26. Dezember 1864 in Thierstein, Amtsgerichts Thiersheim,

stein wohnhaft, im Jahre 1895 Amerika ausgewandert und seit dem Jahre 1900 unbekannten Aufenthalts schollen, sich spätestens in dem Mittwoch, den 27. April 1921, Vor⸗ mittags 9 Uhr, beim Amtsgericht Thiers⸗ heim bestimmten Aufgebotstermin zu

über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, spätestens im Aufge⸗ botstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Thiersheim, den 7. Oktober 1920.

Das Amtsgericht. (Unterschrift.) ([71545] Aufgebot.

Der Rechtsanwalt Dr. Feuerhake in Hannover⸗Linden hat als Verwalter des Nachlasses des am 20. Oktober 1919 in Hannover verstorbenen Kaufmanns Heinrich Friedrich Karl Richard Lippmann das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Aus⸗ schließung von Nachlaßgläubigern bean⸗ tragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher aufgefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß des verstorbenen Kaufmanns Heinrich Friedrich Karl Richard Lipp⸗ mann spätestens in dem auf Freitag, den 17. Dezember 1920, Vormittags 9 ½ Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Ziviliustizgebäude, Zimmer 103, anbe⸗ raumten Aufgebotstermine bei diesem Ge⸗ richt anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten; urkundliche Beweisstücke sind in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nach⸗ laßgläubiger, welche sich nicht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor n. Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen berücksich⸗ tigt zu werden, von dem Erben nur inso⸗ weit Befriedigung verlangen, als sich nach Befriedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt. Die Gläubiger aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen sowie die Gläubiger, denen der Erbe unbeschränkt haftet, werden durch das Aufgebot nicht

betroffen.

Das Amtsgericht. 11.

[71540]

Durch Ausschlußurteil vom 5. Oktober 1920 sind alle Personen, welche das Eigen⸗ tum an dem im Grundbuch nicht einge⸗ tragenen, in der Gemarkung Mörken be⸗ legenen Parzellen Nr. 11, 14, zu 209/9 pp. aus 12, 210/16, 211/12, zu 214/9 pp aus 204/12, zu 214/9 pp aus 204/12, zu 214/9 pp aus 16 Ktbl. 3, groß 10, 24, 90 ha Acker und Chaussee von Hohenstein nach Schlagamühle und Schwedrich, Artikel der Grundsteuermutterrolle Nr. 44, Anteil am Mörkener Bauernwalde, für sich in Anspruch nehmen, ohne sich im Besitz der genannten Parzellen zu befinden, mit ihren Rechten ausgeschlossen.

Hohenstein, Ostpr., den 5. Oktober 1920.

Das Amtsgericht.

[71547]

In der Aufgebotssache der Witwe Auguste Waller, geb. Böye, in Altenbruch ist der Hypothekenbrief vom 2. Oktober 1897 über die im Grundbuch von Alten⸗ bruch Band I Artikel 1 in Abteilung III. unter Nr. 7 für die Witwe Auguste Waller, geb. Böye, zu Altenbruch ein⸗ getragene Teilhypothek von 400 für kraftlos erklärt.

Otterndorf, den 16. September 1920.

Das Amtsgericht.

[714101 Bekanntmachung.

Durch Ausschlußurteil vom 21. Sep⸗ tember sind für kraftlos erklärt folgende verloren gegangene Hypothekenbriefe:

1. über 640,59 Wechsel⸗ und Kosten⸗ forderung, in Höhe von 567,07 zu 6 % vom 12. Juli 1886 ab verzinslich, lastend auf dem Anteil des Karl Adolf Acker⸗ mann beim Grundstück Spremberg Häuser Band 5 Blatt Nr. 213 Abt. III Nr. 6, lautend auf die Handesgesellschaft Hart⸗ wig und Vogel in Dresden,

2. über 100 Taler nebst 4 % Zinsen, lastend auf dem Grundstück Stradow Nr. 47 Abt. III Nr. 1, jetzt Stradow Band II Blatt 56 Abt. II Nr. 6, lautend auf Johanne Marie Laucke,

3. über 400 Darlehnsforderung nebst 4 % Zinsen vom 1. April 1901 ab, lastend auf dem Grundstück Welzow Band X Blatt 239 Abt. III Nr. 1, lautend auf den Postboten Wilhelm Jänchen zu Welzow.

Ferner ist die unbekannte Gläubigerin auf dem bisher Ackermannschen Teile des Grundstücks Spremberg Häuser Band 5 Blatt 213 in Abt. III unter Nr. 5 für die verehelichte Schuhmachermeister E. Drogan brieflos eingetragenen Hypo⸗ thekenpost von 37,90 Waren⸗ und Kostenforderung nebst 5 % Zinsen von 10 seit dem 1. Mai 1885.

Das Amtsgericht. 8

oder Tod des Verschollenen zu erteilen ver⸗

Bezirksamts Wunsiedel, zuletzt in Thier⸗ nach

und ver⸗ auf

melden, widrigenfalls seine Todeserklärung erfolgen werde, 2. an alle, welche Auskunft

Hannover, den 6. Oktober 1920.

Spremberg L., den 21. September 1920.

Nr. 232.

1ö1

R

1. Untersuchungssachen.

3. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen 4. Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.

5. Kommanditgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.

Anzeigenpreis für de dem wird auf den An

vieeͤ1—uff.‧ ETEI“ 11“;

chsanzeiger und Preußischen Staatsan

*

7

19220

Verlin, Mittwoch, den 13. Aktober 1G

Anwur.

Außer⸗

2) Aufgebote, Ver⸗

lust⸗und Fundsachen, Zuftellungen u. dergl.

[71548]⁄ Ausschlußurteil.

Für kraftlos werden erklärt

1. auf Antrag der Rentnerin Babette Schmidt in Nürnberg die Schuldver⸗ schreiibung des 3 ½ % igen Bavyerischen Staatseisenbahnanlehens vom 1. Oktober 1896 Serie 309 Nr. 30 874 zu 500 ℳ,

2. auf Antrag der Oekonvmenswitwe Margareta Eschenbacher in Colmberg die Schuldverschreibung des 3 ½ „% igen Bayeri⸗ schen Staatseisenbahnanlehens vom 1. Ok⸗ tober 1896, Serie 637 Nr. 159 249, zu 200 und der 3 ½ %oige Pfandbrief der Bavyerischen Hypotheken⸗ und Wechselbank in München Serie 44 Lit. N Nr. 238 313 zu 200 ℳ, 8

3. auf Antrag der Posthalterswitwe Marie Folger in Mallersdorf der 4 % ige Pfandbrief der Bayerischen Hypotheken⸗ und Wechselbank in München Serie 7 Lit. JJ Nr. 44 460 zu 1000 ℳ,

4. auf Antrag des Schäfflermeisters Jakob Gerstmeier in Augsburg der 4 % ige Pfandbrief der Bayerischen Hypotheken⸗ und Wechselbank in München Serie 37 Lit. F Nr. 293 876 zu 1000 ℳ,

5. auf Antrag der Gemeinde Ober⸗ wittelsbach der am 31. Dezember 1895 auf den Lokalschuldfonds Oberwittelsbach umgeschriebene 3 ½ % ige Pfandbrief der Bayerischen Hypotheken⸗ und Wechselbank in München Serie 24 Lit. N Nr. 45 880 zu 200 ℳ,

6. auf Antrag des Gastwirts Georg Richter in Hugendorf der 4 % ige Pfand⸗ brief der Bayerischen Vereinsbank in München Serie 72 Lit. B Nr. 142 068 zu 1000 ℳ,

7. auf Antrag der Witwe Margareta Nickel in Neuhof die 4 % igen Pfandbriefe der Süddeutschen Bodenkreditbank in München Serie 64 Lit. J Nr. 288 937 und Serie 65 Lit. J Nr. 313 168 zu je 500 ℳ,

8. auf Antrag der Gemeinde Ziegels⸗ ambach der am 7. Juli 1896 auf die Ortsgemeinde Ziegelsambach umgeschriebene 3 ½ % ige Pfandbrief der Süddeutschen Bodenkreditbank in München Serie 46 Lit. L Nr. 410 877 zu 100 ℳ,

9. auf Antrag des Stadtschulrats Dr. Hermann Hedenus in Erlangen der 3 ½ % ige . der Süddeutschen Bodenkredit⸗ ank in München Serie 57 Lit. J. Nr. 141 969 zu 500 ℳ,

10. auf Antrag des Privatiers Josef Drexl in München die 4 % ige Schuldver⸗ schreibung der Lokalbahn⸗Aktiengesellschaft in München Lit. B Nr. 15 058 zu 1000 ℳ,

11. auf Antrag des Försters Jakob Heider in Daiting die auf den Forst⸗ ehilfen Jakob Heider in Echlishausen sautende Lebensversicherungspolice der Baverischen Hypotheken⸗ und Wechselbank in München Nr. 14 479 Al vom 14.August 1882 über 2400 ℳ,

12. auf Antrag der Forstratswitwe Katharina Hein in Klingenberg die auf den Forstmeister Albert Hein in Klingen⸗ berg lautende Lebensversicherungspolice B VI 28 der Sterbekasse für das Deutsche Forstpersonal in Tübingen (Rechtsnach⸗ folger der Preußische Beamtenverein in Hannover) vom 6. März 1889 über

13. auf Antrag der Stadtbauamtmanns⸗ witwe Mathilde Neuhofer in Eichstätt und ihres minderjährigen Sohnes Josef Theodor die auf Ludwig Neuhofer, In⸗ genieurkandidaten in München, lautende Lebensversicherungspolice der Baverischen Hypotheken⸗ und Wechselbank in München 44 % Nr. 24921 vom 4. Dezember 1899 über 3000 ℳ, 3 1

14. auf Antrag der Konditorswitwe Babette Ebert in Hammelburg die auf Babette Ebert, geb. Zoll, K onditorsehefrau in Hammelburg, lautende Lebensversiche⸗ rungspolice der Bayerischen Hypotheken⸗ und Wechselbank in München A4 Nr. 3517 vom 11. August 1886 über 2000 ℳ,

15. auf Antrag des Landwirts Leonhard Meyerhuber in Ostheim der 3 ½ % ige Pfandbrief der Bayerischen Hypotheken. und Wechselbank in München Serie 20 Lit. P Nr. 51 691 zu 1000 ℳ, .

j6. auf Antrag des pens. Stations⸗ aufsehers Johann Standl in Zorneding die 3 ½ % igen Pfandbriefe der Süddeutschen Bodenkreditbank in München Serie

Ait. J Nr. 499 135 zu 500 und Serie 47 Lit. L. Nr. 473 224 zu 100 ℳ,

17. auf Antrag der Firma Ad. Schneider, Holzhandlung in Dornstetten, die beiden von Ad. Schneider zu Dornstetten am 13. Dezember 1899 an eigene Order W. Calwer in München gezogenen, diesem akzeptierten, Mitte März 1900

ällig gewesenen, auf der Rückseite mit

zurchstrichenen Indossamenten und Quittun⸗

gen versehenen Wechsel über je 6000 ℳ.

Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abteilung 154. 21. September 1920 für Recht erkannt: Der verschollene Friedrich Wilhelm Pock⸗

Drawehn (Pommern), zuletzt wohnhaft in Düsseldorf, Ronsdorfer Straße 36, wird für

wird der 31. Dezember 1919 festgestellt.

Gerichts vom 18. September 1920 ist der

n

[71546] Durch Ausschlußurteil vom 29. Sep⸗ tember 1920 ist der verschollene Tischler Rudolph Spiller, geboren am 22. August 1854 in Köslin, zuletzt wohnhaft in Berlin, Friedrichsfelder Str. 30, für tot er⸗ klärt worden. 154 F. 1261. 19. Berlin, den 30. September 1920.

[71367] 8 Das Amtsgericht in Düsseldorf hat am

randt, geboren am 40. April 1867 in

tot erklärt. Als Zeitpunkt des Todes

Amtsgericht Düsseldorf.

v1““ Durch Ausschlußurteil des unterzeichneten

verschollene Grubenarbeiter Andreas Franz Maron sowie der verschollene Gelegenheits⸗ arbeiter Paul Peter Thomas, beide aus Königshütte O. S., für tot erklärt worden. Als Zeitpunkt des Todes ist bei Maron der 1. Januar 1914, bei Thomas der 1. Januar 1912 festgestellt worden. Amtsgericht Königshütte O. S.

[71402]

Durch Ausschlußurteil des unterzeichneten Gerichts vom 24. September 1920 ist der verschollene Maschinenbauer Max Bernhard Rentsch, geboren am 8. Januar 1876 in Großröhrsdorf, zuletzt im Jahre 1909 wohnhaft in Großröhrsdorf, für tot erklärt worden. Als Zeitpunkt des Todes ist der 31. Dezember 1919, Nachts 12 Uhr, festgestellt worden.

Amtsgericht Pulsnitz,

am 24. September 1920.

(71549] Oeffentliche Zustellung.

In Sachen des Arbeiters Wilhelm Thiele in Altona, 2. Bornstraße 26I, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Justizrat Waldstein und Müller in Altona, gegen seine Ehefrau Emma Thiele, geb. Köfferitsch, früher in Essen, Kastanienallee 66a, jetzt unbekannten Aufenthalts, ladet der Kläger die Be⸗ klagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die vierte Zivilkammer des Landgerichts in Altona auf den 14. Ja⸗ nuar 1921, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechts⸗ anwalt als Prozeßbevollmächtigten ver⸗ treten zu lassen.

Altona, den 4. Oktober 1920.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[71550] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau Milda Queck, geb. Eck⸗ hardt, in Wedel, Elbstr. 75, Prozeß⸗ bevollmächtigte: Nechtsanwälte Dres. Herz und Sternberg in Altona, klagt gegen ihren Ehemann, den Arbeiter Max Queck, z. Zt. unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß er sie böswillig verlassen habe, mit dem Antrag auf Ehescheidung und Erklärung des Be⸗ klagten für den schuldigen Teil. Die Klägerin laret den Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die vierte Zivilkammer de Landgerichts in Altona auf den 14. Januar 1921, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforde⸗ rung, sich durch einen bei diesem Ge⸗ richte zugelassenen Rechtsanwalt als Pro⸗ zeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Altona, den 7. Oktober 1920. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[714191 Oeffentliche Zustellung. Die Frau Minna Kleiber, geb. Nauk, Neukölln, Kopfstr. 46, Prozeßbevoll⸗ mächtigte: Rechtsanwälte Dr. Bruno Saenger und Dr. Goldstrom, Berlin C. 2, Königstraße 45, klagt gegen ihren Ehe⸗ mann, den Schuhmacher Hermann Kleiber, früher in Neukölln, Rosenstraße 2, 3. Zt. unbekannten Aufenthalts, wegen bös⸗ willigen Verlassens, mit dem Antrag auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand⸗ lung des Rechtsstreits vor die 10. Zivil⸗ kammer des Landgerichts II in Berlin SW. 11, Hallesches Ufer 29/31, Zimmer Nr. 57, auf den 29. Dezember 1920, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforde⸗ rung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeß⸗ bevollmächtigten vertreten zu lassen. Berlin, den 30. September 1920. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts. 71430] Oeffentliche Zustellung. Üünsgeesce⸗ Wilhelm Linder⸗ mann in Duisburg, Werthauserstraße 88, Kläger, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwaltk Dr. Kaufmann in Duisburg, klagt gegen seine Ehefrau Maria Linder⸗ mann, geb. Kaudat, in Wologda (Ruß⸗ land), Beklagte, auf Grund des § 1567 Ziffer 2 B. G.⸗B., mit dem Antrage aus Ehescheidung. Der Kläger ladet die Be⸗

- —— 2—

des Landgerichts in Duisburg, auf den 22. Dezember 1920, Vorm. 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Böggering, Gerichtsschreiber des Landgerichts. ———

[71431] Oeffentliche Zustellung.

In Sachen der Frau Frieda Mans, geb. Albrecht, in Weimar, Prozeßbevoll⸗ mächtigte: Rechtsanwälte Dr. Kühlewein und Meinhardt in Erfurt, gegen den Kesselschmied Johann Christian Mans, früher in Dittelstedt, ladet die Klägerin den Beklagten zur mündlichen Verhand⸗ lung des Rechtsstreits vor die vierte Ziviskammer des Landgerichts in Erfurt auf den 20. Januar 1921, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.

Erfurt, den 7. Oktober 1920. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[71442]

Die Ehefrau des Kaufmanns Anton Hitzelberger, Marie geborene Maver, in Karlsruhe, vertreten durch Rechtsanwalt Huckele hier, klagt gegen ihren Ehemann Anton Hitzelberger, früher in Karlsruhe, zuletzt in Düsseldorf, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Ehescheidung und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die I. Zivilkammer des Landgerichts in Karlsruhe auf Diens⸗ tag, den 21. Dezember 1920, Vor⸗ mittags 9 Uhr, Zimmer 112, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.

Karlsruhe, den 7. Oktober 1920. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[71555] Oeffentliche Zustellung. Die Frau Johanna Hanke, geb. Großen⸗ bach, in Zehden a. O., Prozeßbevollmäch⸗ tigter: Rechtsanwalt Dr. Szamotulski in Landsberg a. W., klagt gegen ihren Ehe⸗ mann, den Gelegenheitsarbeiter Georg Hanke, z. Zt. unbekannten Aufenthalts, auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand⸗ lung des Rechtsstreits vor die 2. Zivil⸗ kammer des Landgerichts in Landsberg a. W. auf den 23. Dezember 1920, Vormittags 10 Uhr, mit der Auf⸗ forderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Landsberg 2 Se. den 8. Oktober 1920. Der Gerichtsschreiber des; Landgerichts.

[71559] Oeffentliche Zustellung. Die Frau Marta Bosse, geb. Wille, in Derben a. E. bei Genthin, Prozeßbevoll⸗ mächtigte: Justizrat Dr. Lewin und Rechts⸗ anwalt Kallmann in Stettin, klagt gegen ihren Ehemann, den Schneider Hermann Bosse, jetzt unbekannten Aufenthalts, früher in Swinemünde, auf Grund des § 1567 B. G.⸗B. mit dem Antrag auf Fhescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 4. Zivilkammer des Landgerichts in Stettin, Albrecht⸗ straße 3a, Zimmer 23, auf den 4. De⸗ zember 1920, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. LErein. den 3. Oktober 1920. Roeder, 4 ezerichtsschreiber des Landgerichts. [715601 Oeffentliche Zustellung. In Sachen Berndl, Elise, Arbeiterin in Nürnberg, Klägerin, vertreten durch Rechtsanwalt Ruland in Straubing, gegen Berndl, Jakob, Steinmetz von Strau⸗ bing, zurzeit unbekannten Aufenthalts, Be⸗ klagten, wegen Ehescheidung, wurde mit Beschluß vom 27. September 1920 die öffentliche Zustellung, der Klage bewilligt und ist vom Vorsitzenden zur Verhandlung über diese Klage die öffentliche Sitzung der II. Zivilkammer des Landgerichts Straubing vom Montag, den 7. Fe⸗ bruar 1921, Vormittags 9 Uhr (Sitzungssaal Nr. 37, 2. Stockwerk des Landgerichtsgebäudes), bestimmt, wozu Be⸗ klagter mit der Aufforderung geladen wird, rechtzeitig einen beim Landgericht Straubing zugelassenen Rechtsanwalt zu seinem Ver⸗ treter zu bestellen. Der klägerische Ver⸗ treter wird beantragen, zu erkennen: 1. Die Che der Streitsteile wird ge⸗ schieden. 2. Der Beklagte trägt die Schuld an der Scheidung. 3 Der Beklagte hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekaunt⸗

acht. ge Itraubin den 9. Oktober 1920.

Gerichtsschreiberei des Landgerichts.

[71554] Oeffentliche Zustellung. Das minderjährige Kind Elsbeth Benken⸗

klagte zur mündlichen Verhandlung des

München, den 8. Oktober 1920. Dasz Amtsgericht.

Rechtsstreits vor die erste Zivilkammer

stein in Eisenach, gesetzlich vertreten durch

1

den städtischen Berufsvormund, Frau Emma Hasemann in Eisenach, Klägerin, klagt gegen den Zimmermann Reinhold Lämmerhirt, zuletzt in Großenlupuitz bei seinem Vater wohnhaft gewesen, jetzt unbekannten Aufenthalts, Beklagten, in⸗ dem es ihn als Erzeuger in Ansbruch nimmt. Der Antrag geht dahin, den Verklagten zu verurteilen, der Klägerin von ihrer Geburt an, den 14. Juni 1920, bis zur Vollendung ihres sechzehnten Lebensjahres, den 14. Juni 1936, als Unterhalt eine im voraus zu entrichtende Geldrente von vierteljährlich 300 ℳ, und zwar die rückftändigen Beträge sofort, die künftig fällig werdenden am 1. Januar, 1. April, 1. Juli und 1. Oktober jedes Jahres zu zahlen, dem Venklagten die Kosten des Rechtsstreits aufzulegen, auch das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu er⸗ klären. Der Verklagte wird zu dem auf den 23. Dezember 1920, Vorm. 9 Uhr, vor dem Amtsgericht, Abt. VI, in Eisenach, Zimmer 54, anberaumten Termin hiermit geladen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug aus der Klage hiermit bekanntgemacht.

Eisenach, den 6. Oktober 1920.

Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

Abteilung VI. [71552] Oeffentliche Zustellung.

Das Fräulein Margarete Farchmin in Berlin, Brückenallee 30 bei Alfermann, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Justizrat Gimkiewicz, Franz Hahn und Frich Soelling, Berlin, Jägerstraße 70, klagt gegen den Kaufmann Bernhard Domkowski, jetzt unbekannten Aufent⸗ halts, früher in Berlin⸗Friedenau, Knaus⸗ straße 5, vorn drei Treppen, bei verwitw. Frau Kanzkowski, im Urkundenprozeß auf Grund der Urkunden vom 7. Juni, 10. Juni und 3. Juli 1920, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an sie 3000 nebst 4 % Zinsen seit der Klagezustellung zu zahlen und das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die 5. Zivil⸗ kammer des Landgerichts II in Berlin, Hallesches Ufer 29/31, Zimmer 60, auf den 4. Januar 1921, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen An⸗ walt zu bestellen. Zum Zwecke der öffent⸗ lichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekanntgemacht.

Berlin, den 4. Oktober 1920.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts II.

[71551] Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann Helmuth Telschow in Charlottenburg, Kantstraße 151, Prozeß⸗ bevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Schmeißer, Charlottenburg, Tauentzien⸗ straße 18, klagt gegen den Fürsten James Walter Fergusson, früher in Berlin, Königgrätzerstr. 112, Hotel „Exzelsior“, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß der Beklagte den am 20. Mai 1920 fälligen Wechsel vom 8. Mai 1920 in Höhe von 21 000 bisher nicht eingeloͤst hat, mit dem An⸗ trage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an den Kläger 21 000 nebst 6 % Zinsen seit dem 20. Mai 1920 zu zahlen und das Urteil für vorläufig bollstreckbar zu erklären. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 40. Zivilkammer des Landgerichts I in Berlin, Neue Friedrichstr. 16/17, Zimmer 30/31, I. Stock, anf den 22. Januar 1921, Vor⸗ mittags 10 Uhr, mit der Aufforde⸗ rung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekanntgemacht.

Berlin, den 7. Oktober 1920.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts I. Zivilkammer 40.

[71553]1 Oeffentliche Zustellung.

Die Firma H. Wolff & Co. (Inhaber Alfred Wolff) in Berlin, Ritterstr. 59, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Justizrat Heilbronn in Berlin SW. 68, Ritterstr. 54, klagt gegen den Werkmeister Erich Heydenbluth, z. Zt. unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß auf 6 Wechseln, vom 1. Ottober 1919, 1. Februar, 1. März, 1. Mai, 1. Juni und 1. August 1920, fällig am 3. No⸗ vember 1919, 3. März, 3. April, 3. Juni, 3. Juli und 3. September 1920, der Be⸗ klagte als Aussteller und Girant der Klaͤgerin als legitimierten Inhaberin die Wechselsumme von je 1000 = 6000 verschulde, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an Klägerin 6000 nebst 6 vom Hundert Zinsen von je 1000 seit 3. November 1919, 3. März, 3. April, 3. Juni, 3. Juli und 3. September 1920, und 124,50 Wechselunkosten zu zahlen und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die dritte Kammer für Handelssachen des

6. Erwerbe⸗ und Wirtsch

Fffentlicher Anzeiger.

n Raum einer 5 gespaltenen Einheitszeile 2 ℳ. zeigenpreis ein Teuerungszuschlag von 80 v. H. erhoben.

—y————

burg, 15. 10 Uhr, Sitzungssaal 104, mit der Auf⸗ forderung, Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum wird dieser Auszug der gemacht.

Kläger ladet mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits

zugelassenen 8 bevollmächtigten vertreten zu lassen.

[71561]

Charlottenburg, Witzlebenstraße Uebernahmepreises für nachstehend bezeich⸗ nete, als hof Landa (Bez. K schlagnahmte r Bahnhof Landa, zu 2: bei Johaun Jo⸗ hannes, Gerberei, Massing a. Rott, zu 3: bei Neidenburg stände 10 ½ Uhr ab, verhandelt werden wegen: 1. a) 22 kg = 3/2 Sohlleder ohne Kopf, b) 29 kg = 4/2 Vacheleder ohne Kopf, 2. 20 ges. Schweinefelle, 3. a) 4 trockene Rindhäute mit Kopf, v) 10 trockene Kalb⸗ felle mit Kopf. Ady Krauß, vorm. in Bamberg, Pfeffer⸗ straße 7, jetzt unbekannten Aufenthalts, als angeblicher Eigentümer. Die Eigentümer werden biervon benachrichtigt. Verhandlung und Entscheidung auch wenn treten sind.

Landgerichts III in Berlin zu Charlotten⸗

UMrmn

haftsgenossenschaften.

anarn

Niederlassung ꝛc. von Nechtsanvälten. Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc. Versicherung⸗ 9. Bankausweise.

Neorsch; 8 4 10. Verschiedene Bekanntmachungen.

11. Privatanzeigen.

auf den Vormittags

Weg 17—20, 1920,

Tegeler Dezember

gedachten

v

einen bei dem

Zwecke der öffentlichen Zustellung Klage bekannt⸗

Charlottenburg, den 8. Oktober 1920.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts III. [71556] Oeffentliche Zustellung.

Der

—e!

frühere Molkereibesitzer Reinhold

Joppke in Liegnitz, Goldbergerstraße 387239, Prozeßbevollmächtigte: Zustizrat Fronzig und Dr. Breit in Liegnitz, klagt gegen 1. den Landwirt Otto Ball, früher zu Liegnit, jetzt unbekannten Aufenthalts, 2. dessen Ehefrau Ball, 1 Kreis Liegnitz, daß er den Beklagten am 10. Mai 1920 ein bares Darlehn von 10 500 gegeben habe, f . Vorstadt Parchwitz Nr. 62 zur 1. Hypothek eintragen lassen sollten, dies aber nicht getan haben und auch nicht tun konnten, weil sie gar nicht Eigentümer des betr. Grundstücks waren, mit dem Antrage, die Beklagten pflichtig zu verurteilen, an den Kläger 5000 Teilbetrag nebst 5 % Zinsen seit

dem 10. Mai 1920 zu zahlen, den be⸗

klagten Ehemann

Rechts anwälte

au Marta Zt. in Panten,

geb. Hettner, 8 der Behauptung, 1

unter

welches sie auf dem Grundstück

Gesamtschuldner

64 kosten⸗

als

, zu verurteilen, die Zwangsvollstreckung in das eingebrachte

Vermoͤgen seiner EChefrau zu dulden und das Urteil gegen Sicherheitsleistung für

D 88

der zur

vorläufig vollstreckbar zu erklären. den Beklagten zu 1

vor die 1. Zivilkammer des Landgerichts in Liegnitz auf den 3. Jannar 1921, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforde⸗ rung, sich durch einen bei diesem Gerichte Rechtsanwalt als

Liegnitz, den 8. Oktober 1920.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[71557] Oeffentliche Zustellung.

Der Firma C. F. Troeger in Zeitz, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Kroeber in Naumburg a. S., klagt gegen den Inhaber der früheren Firma Artur Burkhardt in Weißenfels, den Kaufmann

Artur Burkhardt, früher in Weißenfels, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Be⸗ hauptung, daß ihr Berlagter aus Warenlieferung 1383,86 schulde, dem Antrage auf urteilung zur Zahlung von 13833 nebst 5 vom tober 1919. klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die erste Zivilkammer des Landgerichts in Naumburg a. S. auf den 8. Jauuar 1921, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, dem gedachten Gerichte zugelassenen An⸗ walt zu bestellen. Zum Zwecke der öffent⸗ lichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

einer mit Ver⸗ 86 99 Hundert Zinsen seit 24. Ok Die Klägerin ladet den Be⸗

kostenpflichtige

einen ber

Naumburg g. S., den 7. Oktober 1920. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[71558] Oeffentliche Instellung.

Wilhelm Welsch in

Der Schlosser

Neuß, Glockhammer 21, Prozeßbevollmäch⸗ tigter: klagt gegen n M ar er Petl Schmitz in Neuß, früher Sternstraße 54, jetzt unbekannten Aufenthalts, mit dem Antrage, denselben kostenpflichtig und evtl. gegen Sicherheit vorläufig vollstreckbar zur Zahlung von 300 nebst Zinsen aus einem Darlehen zu verurteilen. zur mündlichen Verhandlung am 17. De⸗ zember 1920, Vormittags 9 Uhr, im Sitzungssaal hierselbst, wozu der Be⸗ klagte geladen wird.

in Neuß,

Rechtsanwalt Liessem Peter

den Metallarbeiter

Termin

Neuß, den 23. Septemher 1920. Stratmann, Rechnungsratkt, Justizobersekretär des Amtsgerichts. Vor dem Reichswirtschaftsgericht in Berlin⸗

101, soll zur Festsetzung des f zu 1: auf Bahn⸗ lsruhe) polizeilich be⸗

ar dei der Ueberwachungsstelle

1616 Ans gobeda

Ferdinand Hundsdörfer, Gerxberei⸗ O.⸗Pr., enteignete Gegen⸗

au 1. November 1920, von

Beteiligt zu 1: Firma

früberen

erfolgt, nicht ver⸗

8894

sie im Termin

Berlin Charlottenburg, Witzleben⸗

straße 4—10, den 11. Oktober 1920.

Reichswirtschaftsgericht.