[52012] aglhh. .
Das Fräulein Katharina Bock in Esch⸗ weiler und die Wwe. Paul Bock, Magda⸗ lena geb. Otten, in Eschweiler, zugleich als gesetzliche Vertreterin ihrer Kinder Paul und Marianne Bock, pertreten durch Rechtsanwalt Justizrat Froitzheim in Jülich, haben das Aufgebot folgender ge⸗ stohlener Teilschuldverschreibungen im Be⸗ trage von 4000 ℳ der Gewerkschaft der Steinkohlenzeche Mont⸗Cenis in Sodingen über die zur III. Stelle bypothekarisch eingetragene Anleihe von 2 500 000 ℳ, eingeteilt in 2000 Stück 8 1000 ℳ und 1000 Stück à 500 ℳ, nämlich Nr. 2163 und 2164 über je 500 ℳ und Nr. 547 bis 549 über je 1000 ℳ, mit 5 % ver⸗ zinslich, beantragt. Der Inhaber der Urkunden wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 15. Juli 1921, Vor⸗ mittags 10 Uhr, ver dem unter⸗ zeichneten Gerichte, Zimmer 12, anbe⸗ raumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden erfolgen wird. Gleichzeitig wird der Ausstellerin Gewerkschaft Mont⸗Cenis in Sodingen und den Zahlstellen a) Bergisch⸗Märkische Bank in Elberfeld, b) Deutsche Bank in Berlin, c) Essener Creditanstalt in Essen, d) Rheinisch⸗ Westfälische Diskontogesellschaft in Aachen, e) Mheinisch⸗Westfälische Diskontogesell⸗ schaft in Köln verboten, an den Inhaber der bezeichneten gestohlenen Obligationen eine Leistung zu bewirken, insbesondere neue Zinsscheine oder einen Erneuerungs⸗ schein auszugeben, und zwar mit der Maß⸗ gabe, daß dies Verbot auf die Antrag⸗ steller keine Anwendung findet. EFastrop, den 22. Juli 1920.
Das Amtsgericht.
—
I —
Das Amtsgericht Helmstedt hat folgen⸗ des Aufgebot erlassen: Die Ehefrau des Kaufmanns Felix Marnitz, Ella geb. Riechert, von bier, Stoben Nr. 15, hat das“Aufgebot des vom hiesigen Grund⸗ buchamt ausgestellten Hypothekenbriefs über die im Grundbuche von Helmstedt Band XII Blatt 73 Seite 293 in Ab⸗ teilung III unter Nr. 3 für Fräulein Ella Riechert in Helmstedt eingetragene Hvpothek von 14 000 ℳ — vierzehntausend Mark — beantragt. Der Inhaber der Ur⸗ kunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 28. April 1921, Vormittags 11 Uhr, vor dem Amtsgericht Helmstedt anbercumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und dis Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird.
Helmstedt, den 8. Oktober 1920.
Der Gerichtsschreiber. (L. S.) J. V.: Abel, Registrator.
[71350] Aufgebot.
1. Die Winzerin Maria Schäfer, geb. Müllers, 2. deren Ehemann Johann Schäfer, 3. Katharing Jacoby, geb. Müllers, 4. deren Ehemann Nikolaus Jacoby, alle in Kinheim, haben das Aufgebot des über die Hvoothek im Grundbuch von Kinheim, Art. 488 Abt. III Nr. 2, von 14 900 ℳ gebildeten Hypothekenbriefes beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufge⸗ fordert, spätestens in dem auf den 17. Mai 1921, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 10, anberaumten Aufgebotstermin seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlos⸗ erklärung der Urkunde erfolgen wird. Wittlich, den 4. Oktober 1920.
Das Amtsgericht. Abteilung 2.
—ö———
[72041] Aufgebot.
Der Maurer August Wollenberg in Biesdorf hat das Aufgebot zum Zwecke der Ausschließung der Gläubiger der auf dem Grundbuchblatte des ihm gehörigen Grundstücks Biesdorf Bd. I Blatt Nr. 20 in Abt. III verzeichneten Hypotheken, und zwar: Nr. 2 von 125 Talern für den Kolonisten Wilhelm Tamme, Nr. 3 2 von 12 Talern für Frau Wilhelmine Bahle⸗ mann, geb. Wollenberg, zu Alt Ranft, Nr. 3d von 12 Talern für Friedrich Ferdinand Wollenberg, Nr. 3e von 12 Talern für Pauline Henriette Wollen⸗ berg, Vater⸗ und vorbeschiedenes Mutter⸗ erbe nebst 5 vH Zinsen seit 23. Februar 1865 aus dem Ueberlassungsvertrage vom 21. Januar 1863 und Erbrezes vom 30. Juni 1865, Nr. 4 von 15 Silber⸗ groschen wöchentliches Taschengeld für die Witwe Wollenberg, Luise geb. Engel, zu Biesdorf, aus dem Kaufpertrage vom 21. Januar 1863 Erbrezeß vom 30. Juni 1865, gemäß § 1170 B. G.⸗B. beantragt. Die Gläubiger werden aufge⸗ fordert, spätestens in dem auf den 17. De⸗ Lember 1920 um 11 Uhr vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Auf⸗ gebotstermine ihre Rechte anzumelden, widrigenfalls ihre Ausschließung mit ihrem Rechte erfolgen wird. 8
Wriezen, den 5. Oktober 1920.
Das Amtsgericht.
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[72062]
Auf Grund der Verordnung der schen Staatsregierung, betreffend die Aenderungen von Familiennamen, vom 3. November 1919 — Gesetzsamml. S. 177 ermächtige ich den Unterofsizier Fritz Wilhelm Kackstaedter in Saalfeld, Ostpr. (4. Bataillon, Schützenregiment Nr. 40), geboren am 14. Jnli 1894 zu Eydtkuhnen, Kreis Stallupönen, an Stelle des Familien⸗ namens Kackstaedter den Familiennamen Karstaedter zu führen. Ermächtigung. III. d. 2120.
Berlin, den 11. September 1920 Der Justizminister. 1 Im Anftrage: (Unterschrift.)
“
Auf Grund der Verv Zi⸗ schen Staatsregierung, betreffend die Aende⸗ rungen von Familiennamen, vom 3. No⸗ vember 1919 — Gesetzsamml. S. 177 — ermächtige ich den Kaufmann Karl Gott⸗ hard Schulz in Berlin S8. 42, Wassertor⸗ straße 28 1V, geboren am 26. August 1890 zu Breslau I, an Stelle des Familien⸗ namens Schulz den Familiennamen Schulz⸗Zettel zu führen. Ermächtigung IId. 1706. 8 Berlin, den 30. August 1920. 1 Der Justizminister. 8 Im Auftrage: Dr. Auz. 8 Veröffentlicht. Berlin, den 2. Oktober 1920. Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abteilung 111. 111. X. 30. 20. Me8o2 deSKahas=-Thr⸗
[72044] “ 8
I. Dem Otto Emil Richard Hammer, geboren am 30. April 1905 in Berlin, II. dem Wilhelm Max Paul Hammer, geboren am 2. Juli 1906 in Berlin, ist durch justizministeriellen Erlaß vom 22. September 1920 die Ermächtigung erteilt worden, an Stelle des jetzigen den Familiennamen „Fanselow“ zu führen.
Berlin, den 4. Oktober 1920. Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abteilung 168.
[72045] Ermächtigung.
Dem Rechtsanwalt Isaac (genannt Oscar) Neumann zu Berlin, Leipziger Straße 56, geboren am 9. Oktober 1855 zu Nicolai (Oberschlesien), wird die Er⸗ mächtigung erteilt, den Vornamen Oscar zu führen. (Verordnung der Prß. Staats⸗ regierung, betr. die Aenderung von Fa⸗ miliennamen, vom 3. 11. 19 in Ver⸗ bindung mit der Allg. Versg. des Justiz⸗ ministers vom 21. 4. 20.)
Berlin, den 11. Oktober 1920. Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abteilung 168. Wachler.
[720438 5S. vW ordnung der Preu
[71532]
Der Esenbahnobersekretäx Richard Friedrich Albert Schulz in Berlin⸗ Friedenau, Kreisauer Straße Nr. 3, ge⸗ boren am 4. Februar 1869 zu Wielun in Rußland, ist auf Grund der Verordnung der Preußischen Staatsregierung, betr. die Aenderung von Familiennamen, vom 3. November 1919 — Gesetzs. S. 177. ermächtigt worden, an Stelle des Familien⸗ namens Schulz den Famillennamen Schulz⸗Rogge zu führen. Diese Aende⸗ rung des Familiennamens erstreckt sich auf die Ehefrau und diejenigen Abkömm⸗ linge des Richard Friedrich Albert Schulz, welche seinen bisherigen Namen tragen. 1““ den 4. Oktober
20. Das Amtsgericht. Abteilung 41. ananen
unana. 222
255]
Der Autosch 8 tanislaus (Stanis⸗ law) Przyniczka in Charlottenburg, Röntgenstraße 12, geboren am 10. März 1890 in Zabno, Kreis Schrimm, darf laut Ermächtigung des preußischen Justiz⸗ ministers vom 28. September 1920 den Namen Franz Prenkel führen. 1 Charlottenburg, den 1. Oktober 1920. Das Amtsgericht.
[72051] 8 “
Der Kapellmeister und Mustklebrer Simon Marx Palnitzky hier, Eisenacher Straße 2, und sein Sohn Hans Richard “ Palnitzky sind ermächtigt worden, ortan den Familiennamen Bannwitz zu führen.
Charlottenburg, den 7. Oktober 1920.
Das Amtsgericht.
[72052] “ Der Herr Justizminister hat die am 27. März 1914 zu Berlin⸗Friedenau ge⸗ borene Erika Charlotte Elise Kietzmann in Springberg ermächtigt, an Stelle des Familiennamens Kietzmann den Familien⸗ namen Prellwitz zu führen. Deutsch Krone, den 4. Oktober 1920. Das Amtsgericht.
8
[72053]
Der Herr Justizminister hat dem Arbeiter Anton Polski in Koschütz, dessen Ehefrau und deren Abkömmlinge er⸗ mächtigt, an Stelle des Familiennamens Polski den Familiennamen Wittmann zu führen.
Deutsch Krone, den 11. Oktober 1920.
Das Amtsgericht.
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[72054]
Der Herr Justizminister hat auf Grund der Verordnung der free Staats⸗ regierung vom 3. November 1919 G.⸗S. S. 177 — den Schachtmeister Jo⸗ hann Thomas Ognibeni in Essen⸗Alten⸗ essen, Am Schlagbaum 1, ermächtigt, an Stelle des Familiennamens Ognibeni den Familiennamen „Allgut“ zu führen. Die Aenderung erstreckt sich auch auf die Ehe⸗ frau.
Essen, den 23. September 1920.
Das Amtsgericht.
[72477] Beschluß.
Der minderjährige Günter Johannes Thygesen, geb. am 6. März 1920, ver⸗ treten durch seinen Vater, Schiffsmakler Ludwig Thygesen in Flensburg, Marien⸗ hölzungsweg 18, wird ermächtigt, außer seinen beiden Vornamen noch den Vor⸗ namen „Bormann“ zu führen.
Flensburg, den 7. Oktober 1929.
Das Amtsgericht. Abteilung 2.
8
[72478]
Der Preußische Justizminister hat am 23. September 1920 dem Kaufmann Eduard Werner Schmidt in Nürnberg,
Dem Schmied Karl Zoranski in Weitmar und seinen Familienangehörigen ist durch Erlaß des Justizministers vom 17. Sep⸗ tember 1920 die Ermächtigung erteilt worden, an Stelle des jetzigen fortan den Familiennamen „Zorn“ zu führen. Amtsgericht Bochum, den 8. Oktober 1920.
Dem Schlosser Johann Krosinski in Bochum ist durch Erlaß des Justiz⸗ ministers vom 13. September 1920 die Ermächtigung erteilt worden, an Stelle des jetzigen fortan den Familiennamen „Kronthal“ zu führen.
Amtsgericht Bochum, den 9. Oktober 1920.
[72046]
Dem am 19. Juli 1908 in Breslau geborenen Erich Robert Viktor Kirmis (früher Scheinert), ist durch Erlaß des Herrn Justizministers vom 23. September 1920 — IIId 2333 — die Ermächtigung erteilt, an Stelle des Familiennamens Kirmis den Familiennamen Peikert zu führen. 61. III. 17/20. 14.
Breslau, den 6. Oktober 1920.
Das Amtsgericht.
—
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[72047] b
Durch Entscheidung des Justizministers vom 30. August 1920 ist der Bergmann Adam Gustav Jakubowski in Buer⸗ Hassel, Ellaweg 5, geboren am 24. April 1897 zu Usdau, Kreis Neidenburg, er⸗ mächtigt, an Stelle des Familiennamens Jakubowski den Familiennamen Jakobs zu führen. — II 68/20.
Buer i. W., den 11. September 1920. [72048]
Durch Entscheidung des Justizministers vom 23. August 1920 sind die Bergleute August Dibowsti in Buer⸗Hassel, Harden⸗ bergstraße 7, geboren am 18. September 1880 zu Passenheim, Kreis Ortelsburg, und Friedrich Gottlieb Dybowski in Buer⸗ Hassel, Im Eichholz 9, geboren am 10. Januar 1883 zu Walhalla, Kreis Ortelsburg, ermächtigt, an Stelle des Familiennamens Dibowski (Dybowski) den Familiennamen Eiler zu führen. Diese Aenderung erstreckt sich auf die Ehe⸗ frauen und diejenigen Abkömmlinge der Genannten, die deren bisherigen Familien⸗ namen tragen. — II. 37. 38/2
Buer i. W., den 16. September 1920.
Das Amtsgericht.
Durch Ermächtigung des Herrn Juftiz⸗ ministers vom 28. September 1920 ist dem Kaufmann Alwin Franz Roeske genannt Raddatz in Cassel, Oberste Gasse Nr. 48, III, geboren am 21. Mai 1879 zu Stolp⸗ münde, gestattet, an Stelle des Familien⸗ namens Roeske genannt Raddatz den Fenlie.ne Raddatz zu führen. iese Aenderung des Familiennamens erstreckt sich auch auf die Ehefrau. Cassel, den 7. Oktober 1920.
8 Das Amtsgericht. Abteilung 1. 11“““ 8.
Bleichstraße 4, die Ermächtigung erteilt, an Stelle des „Familiennamens Schmidt den Familiennamen Schmidt⸗Linz zu führen.
Frankfurt a. Main, den 8. Oktober 1920.
Das Amtsgericht. Abteilung 17. [72055]
Durch Ermächtigung des Justizministers vom 28. September 1920, III d 2406, ist dem Bergmann Gustav Romanowski in Dahlhausen⸗Ruhr, geboren am 9. Oktober 1876 zu Szillen, die Genehmigung erteilt, an Stelle des Familiennamens Roma⸗ nowski den Familiennamen „Rom“ zu führen. Diese Aenderung des Familien⸗ namens erstreckt sich auf die Ehefrau und diejenigen minderjährigen Abkömmlinge des Genannten, welche seinen bisherigen Namen tragen.
Hattingen, den 7. Oktober 1920.
Das Amtsgericht.
[72057]
Gemäß der Verordnung über Aenderung von Familiennamen vom 3. November 1919 (Pr. G.⸗S. S. 177) und der vom Herrn Justizminister durch die Allgemeine Ver⸗ fügung vom 21. April 1920 (J.⸗M.⸗Bl. S. 166) erteilten Ermächtigung wird dem Jakob Dahmen zu Köln, Arndtstraße 7, die Genehmigung erteilt, anstatt des Vor⸗ namens „Jakob’ den Vornamen „Hans“ zu führen.
Das Amtsgericht. Abteilung 1. [72056]
Gemäß der Verordnung vom 3. No⸗ vember 1919 (Pr. G.⸗S. S. 177) und der Allgemeinen Verfügung vom 21. April Hausdiener Wilhelm Hagen in Köln, Kasparstraße 18, die Genehmigung erteilt, seinen Vornamen in „Heinrich“ umzu⸗ ändern.
Küln, den 5. Oktober 1920.
Das Amtsgericht. Abteilung 1.
[72058]
Oeffentliche Bekanntmachung.
Durch Erlaß des Justizministers vom 9. Juli 1920 ist dem vereidigten Land⸗ nesser Kurt Leo Willy Müller in Königs⸗ berg i. Pr., Mozartstraße 36, geboren am 29. Juni 1878 in Insterburg, die Er⸗ mächtigung zur Führung des, Familien⸗ namens Müller⸗Georgsé erteilt worden. Die Aenderung des Familiennamens er⸗ streckt sich auch auf die Ehefrau.
Königsberg i. Pr., den 9. August 1920.
Das Amtsgericht. Abteilung 3a.
[72059]
Der Herr Justizminister hat durch Ver⸗ fügung vom 8. August 1920 dem Hilfs⸗ schaffner Johannes Ochse in Werne, Bahn⸗ hofstraße 51, geb. am 22. Mai 1891 zu Ernsthausen, Kreis Frankenberg, ermächtigt, den Familiennamen „Obersten“ zu führen. Diese Aenderung des Familiennamens er⸗ streckt sich auf die Ehefrau und diejenigen
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welche seinen Lisberigen
Abkömmlinge,
Namen tragen. 8 1
Langendreer, den 1. Oktober 1920. Das Amtsgericht.
[72060) Bekanntmachung.
Der preußische Justizminister hat 1. dem Obermeister Karl Hermann Czaska in Oberhausen (Rhld.), Essener Straße 232, geboren am 18. August 1864 zu Gr. Szabieren, Kreis Darkehmen, 2. dem Paul Karl Hermann Czaska (Czasky) in Röhlinghausen, geboren am 20. Juli 1891 zu Steele, der Anna Czaska (Czasky) in Oberhausen (Rhld.), Essener Str. 232, geboren am 26. Juli 1896 zu Kupferdreh, Landkreis Essen, die Exmächtigung erteilt, in Zukunft den Familiennamen Esch zu
führen. G e⸗ Rhld., den 7. Oktober 1920.
Das Amtsgericht.
——
[720611 Bekanntmachung. Auf Grund der Ermächtigung des Herrn Justizministers vom 6. September 1920 dem Eisenbahnrangierer Friedrich Wil⸗ helm Wawrzinczyk in Scherlebech Langen⸗ bochumer Straße 2, geboren am 19. De⸗ zember 1890 zu Lindenborst, Kreis Dort⸗ mund, die Erlaubnis erteilt, an Stelle des Familiennamens Wawrzinczyk den Familien⸗ namen Welting zu führen. Recklinghaufen, den 8. Okteber 1920.
Das Amtsgericht. [72482] v“ Der Betriebeleiter Fritz Generotzki in Mülheim 2. d. Möhne, geboren am 29. Dezember 1894 zu Asseln, ist durch Erlaß des Justizministeriums zu Berlin vom 28. September 1920 ermächtigt worden, an Stelle des Familiennamens Generotzti den Familiennamen Gers⸗ dorff zu führen. Warstein, den 1. Oktober 1920.
Das Amtsgericht.
[72064] Die Frau Wilhelmine Krepke, geb. Kienitz, in Frankfurt a. O. hat beantragt, ihren Ehemann, den verschollenen Arbeiter Paul Krepke, zuletzt in Frankfurt a. O., für tot zu erklären. Der bezeichnete Ver⸗ schollene wird aufgefordert, sich spätestens mittags 11 Uhr, vor dem unterzeich⸗ neten Gericht, Logenstraße Nr. 6, Zimmer Nr. 10, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforde⸗ rung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. 3
Frankfurt a. O., den 9. Oktober 1920.
Das Amtsgericht.
[72485] Aufgebot. Der Schuldiener Heinrich Meyer in Hamm hat als Abwesenheitspfleger antragt, den verschollenen Schreiber Emil Zahnow, geboren am 25. Oktober 1873, zuletzt wohnhaft in Hamm (Westf.), jetzt unbekannten Aufenthalts, für tot zu er⸗ klären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spatestens in dem auf den 20. Mai 1921, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer 8, Hohestraße 29, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots⸗ termine dem Gericht Anzeige zu machen.
Hamm, den 8. Oktober 1920.
Das Amtsgericht.
—
[72486] Aufgebot.
Der Adolf Knauß in Untergruppenbach hat als Abwesenheitspfleger beantragt, den verschollenen, am 14. Februar 1879 zu Untergruppenbach geborenen, mit un⸗ bekanntem Aufenthalt auf Seereisen ab⸗ wesenden Hermann Klens, Bäcker, zuletzt wohnhaft in Heilbronn, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird auf⸗ gefordert, sich späͤtestens in dem auf Freitag, den 8. April 1921, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu er⸗ teilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Ge⸗ richt Anzeige zu machen. F. 679/20.
Den 6. Oktober 1920. u“
Amtsgericht Heilbronn. Bosch, Amtsrichter.
——
[72063] Aufgebot. Die Ehefrau des Grundsitzers Heinrich Drenkmann, Minna geborene Wernecke, in Köbbelitz hat beantragt, den verschollenen Friedrich Wernecke, geboren am 28. Juli 1886 in Köbbelitz, zuletzt wohnhaft in Köbbelitz, für tot zu erklären. Der be⸗ feichnet⸗ Verschollene wird aufce fosert Mai
992
21
ich spätestens in dem auf den 1921, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen ver⸗ mögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Klötze, den 1. Oktober 1920.
Das Amtsgerich
[720651 Ausfgebot. 8 Der Gastwirt Hugo Wolf aus Lauban als Pfleger des am 19. Dezember 1852 in Liebenthal, Kreis Löwenberg, geborenen Schieferdeckers Joseph Albert Franz Sn aus Lauban, der schon über 0 Jahre verschollen ist, hat beantragt, diesen für tot zu erklären. Der bezeichnete
stens in dem auf den 17. Mai 1921, Vormittags 9 Uhr, vor dem unier⸗ zeichneten Gerichte, Zunmer Nr. 7, an⸗ beraumten Aufgebotstermin m melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, die Auskunft uüber Lehen und Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, späte⸗ stens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen. 1 28.. den 6. Oktober 1920. Das Amtsgericht.
[72066] Aufgebot.
Der Kaufmann Albert Bernhard Rosen⸗ blum in Kiel, Schuhmacherstraße 22, ver⸗ treten durch den Rechtsanwalt Lpoff in
Handelsmann Abraham Rosenblum, geb. am 20. Juli 1834, zuletzt wohnhaft in Salzwedel, für tot zu erklären. Der be⸗ zeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 10. Mai 1921, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Auf⸗ gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An allce, welche Auskunft Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots⸗ termine dem Gericht Anzeige zu machen. en 7. Oktober 1920. gericht.
[72068] Aufgebot. F. 720. Der Ser. e 868 8 ärgerniß hat als Abwesenheitspfleger des am 1. Juni 1879 geborenen Bruno
Ortel beantragt, diesen für tot zu er klären. Der beteichnete Verschollene wir aufgefordert, sich spätestens in dem auf Donnerstag, den 21. April 1921, Vormittags 10 Uhr, vor dem Amts⸗ gericht Zeulenroda anberaumten Aufgebots⸗ termine zu melden, widrigenfalls die Todes⸗ erklärung erfolgen wird. An alle, die Auskunfk über Leben oder Tod des Ver⸗ schollenen zu erteilen vermögen, ergeht die beerdeera. spätestens im Aufgebots⸗ termine dem Gericht Anzeige zu machen. Zeulenroda, den 18. August 19 Das Amtsgericht. Schlick.
[72067⁄7 Amtsgericht Urach. Der Bauer Johannes Aichele jg. in Bissingen a. d. Teck, O.⸗A. Kirchheim, als Pfleger i. S. des B. G.⸗B. § 1913 in der Nachlaßsache der Eva Goll, geb. Hummel, Witwe des Webers Joh. Georg Voll, das., hat das Aufgebot zwecks Todes⸗ erklärung gegen folgende Personen bean⸗ tragt: 1. Anna Ursula Bächtle, geb. Hummel, sh. 28. Mai 1833 in Donnstetten, O.⸗A. rach, Chefrau des Webers Johann David Bächtle von dort, Tochter des Bauern Joh. Michael Hummel das., 1871 nach Nordamerika ausgewandert; 12) deren Sohn Johannes Bächtle, geb. 26. April 1870, 1871 mit seinen Eltern ausgewandert;
2. Christine Frey, geb. Fünanx. geb. 20. März 1862 in Donnstekten, Ehefrau des John Frey, in den 1880 er Jahren nach Nordamerika ausgewandert; 8
3. Anna Barbara Holzwarth, geb. zummel, geb. 13. Oktober 1872 in Donn⸗ getten, in den 1890 er Jahren nach Nord⸗
amerika ausgewandert und dort mit Bäcker Holzwarth in Brooklyn verheiratet;
zu 2 und 3 Töchter des Webers und Nachtwächters Johann Jakob Hummel in Donnstetten und der Anna Katharina, geb. Hummel;
4. Marie Agnes Spalt, geb. Hummel, eb. 17. Juli 1804 in Donnstetten, Ehe⸗ sren des Jakob Spalt, 1848 nach Nord⸗ amerika ausgewandert;
5. Johann Ludwig Hummel, 92 27. Juni 1807 in Bonnstetten, in den 1840 er Jahren nach Nordamerika aus⸗ gewandert;
6. Sophie Möfsinger, geb. Hummel, eb. 20. August 1811 in Donnstetten, ver⸗ eiratet mit Karl Friedrich Mössinger, in den 1840 er Jahren nach Nordamerika ausgewandert;
zu 4—6 Kinder des Bauern Christian Hummel, Schultheißen Sohn, und der Sophie, geb. Werner, in Donnstetten;
7. Johann Jakob Hummel, geb. 11. September 1842 in Donnstetten, in den 1870 er Jahren nach Nordamerika ausgewandert;
8. Sophie Maier, geb. Hummel, geb. 4. Juli 1874 in Donnstetten, Ehefrau des Johannes Maier, 1877 nach Nord⸗ amerika ausgewandert; 1
zu 7 und 8 Kinder des Christian Hummel, Bauern in Donnstetten, und der Regine, geb. Reichle;
9. Sophie Georgsohn, geb. Striebel, 8s 12. Januar 1872 in Donnstetten, 892 nach Nordamerika ausgewandert;
10. Matthäus Striebel, geb. 20. Juni 1876 in Donnstetten, 1891 oder 1892 nach
Nordamerika ausgewandert;
zu 9 und 10 Kinder des Taglöhners Johann Georg Striebel und der Pauline
Rägnr. geb. Hummel, in Donnstetten.
ufgebotstermin wird bestimmt auf Donnerstag, 28. April 1921, Vorm. 8 Uhr. Aufgefordert werden 1. die Ver⸗ schollenen, sich spätestens in diesem Auf⸗ sübecftermig in melden, widrigenfalls sie ür tot erklärt werden, 2. alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Ver⸗ schollenen sn erteilen vermögen, spätestens in dem Aufgebotstermin Anzeige zu machen.
Urach, den 1. Oktober 1920.
Landgerichtsrat Sandberger.
[72059] Aufforderung.
Am 27. April 1920 starb zu Würzburg der unverheiratete Uhrmacher Anton Martin Manger, geboren den 26. Mai 1850 zu Würzburg. Er war der unehe⸗ liche Sohn der Barbarag Gebert von
Verschollene wird aufgefordert, sich späte⸗
Kseinsangheim und wurde durch deren
Salzwedel, hat beantragt, den verschollenen b
über Leben oder Tod des
Neu-
nicht vorhanden ist.
nachfolgende Ehe
Verfügun kommen als in Bekracht die 2 des Erblassers.
Barbara Manger,
la ssers, war die
Kleinlangheim, Tochter
und Margareta Gebert, geborene Vogel,
zu Kleinlangheim. Johann Philipp war
mit der Anna Margareta geb. Vogel in zweiter Ehe vermählt. Aus dieser Ehe sind folgende Kinder hervorgegangen: 1. Anna Katharina, geboren am 3. Juli 1807, gestorben 3. November 1882 zu Mainstockheim, 2. Margareta Barbara, geboren am 10. November 1809, ver⸗ eiratet nach Enheim an Christoph hücert, 3. Christina Barbara, geboren an 30. Mai 1813, gestorben 27. Juli 1845, 4. Maria Dorothea, geboren am 7.August 1817, gestorben 19. März 1837, ” Margareta Ernestina, geboren am 13. Juni 1820, 6. Susanna Barbara, ge⸗ zoren 15. Januar 1823, 7. Anna Marga⸗ nta, geboten 12. Juli 1826, denSene 8. November 1855. Die unter 3 aufge⸗ führte Christina Barbara hatte einen außerehelichen Sohn, namens Georg Friedrich, geboren am 28. Januar 1838. üeber den Aufenthalt dieser Personen ist nichts hekannt, insbesondere auch nicht, ob sie Abkömmlinge hinterlassen haben. Es ergeht hiermit an alle Personen, die lauben, auf Grund Gesetzes an dem Nach⸗ aß des Anton Martin Manger 889 berechtigt zu sein, die Aufforderung, ihre Erbrechte unter Vorlage der sie be⸗ geindenden Urkunden (Familienstands⸗ zeugnisse) bis längstens 1. Dezember 1920 bei dem unterfertigten Gericht an⸗ zumelden. ö den 8. Oktober 1920. 8 as Amtsgericht.
Ee.
Am 24. Januar 1919 ist zu Strelitz i. M. der Landwirt Karl Gustav Adolf Rehfeldt verstorben. Er war unverheiratet und ist in Strelitz am 10. September 1843 als ehelicher Sohn des Seifensieders Gustav Carl Adolf Rehfeldt und dessen Ehefrau, Auguste Ottilie Dorothee geb. Wollitz, geboren. Da Erben des Nach⸗ lasses bisher nicht bekannt geworden sind, werden diejenigen, welchen Erbrechte an dem Nachlaß zustehen, aufgefordert, diese Rechte bis zum 6. April 1921 bei mir zur Anmeldung zu bringen und zu begründen, widrigenfalls festge tellt werden wird, daß ein anderer Erbe als der Fiskus
Strelitz, den 6. Oktober 1920.
8 Kröger, Prozeßagent,
gerichtlich bestellter Nachlaßpfleger. 20711¼ Bekanntmachung.
Durch Ausschlußurteil vom 2. Oktober 1920 ist das Sparkassenbuch der Kreis⸗ barkasse Kalau N. h. Nr. 3850 über 884,32 ℳ, auf den Namen des Klempners 88s Richter in Lipten lautend, für aftlos erklärt worden.
Kalau, den 2. Oktober 1920.
Das Amtsgericht.
[72072] In der
Aufgehotssache des Kriegsinpa⸗ liden FJohannes Liersch in Damuster hat
das Amtsnecricht in Pölitz durch den Amtsgerichesrat Dr. Ehert für Recht er⸗ kannt: Der Hypothekenbrief über die auf dem Grundstuͤcke Damuster Band I. Blatt 121 in Abt. III Nr. 15 für den Fleischermeister Karl Klingbeil in Stettin eingetragenen 850,— ℳ wird für kraftlos erklärt. Pölitz, den 1. Oktober 1920. Das Amtsgericht.
12074. Durch Ausschlußurteil vom 5. Oktober 1920 ist der am 5. November 1825 zu Schwelm geborene, hier wohnhaft ge⸗ wesene Wilhelm Krüger für tot erklärt worden. Als Todestag ist der 31. De⸗
zember 1860 festgestellt worden.
Amtsgericht Hagen i. Westf.,
den 6. Oktober 1920. [72073] Durch Ausschlußurteil vom 6. Oktober 1920 ist der verschollene Johann Valentin Naßbach, geboren am 25. Oktober 1828, zuletzt wohnhaft in Schmalkalden, für tot erklärt. Als Zeitpunkt des Todes wird der 31. 1878, Nachmittags
Dezember 12 Uhr, festgestellt. 8
Schmalkalden, den 6. Oktober 1920.
Das Amtsgericht.
72099] Durch Ausschlußurteil vom 7. Oktoker 1920 ist der kriegsverschollene, am 2. De⸗ zember 1884 zu Borne geborene, zuletzt dort wohnhaft gewesene Bergmann Franz Ehrhardt, Landsturmmann im Reserve⸗ Infanterie⸗Regiment 71, 7. Kompagnie, für tot erklärt. Als Todestag ist der 8. Juli 1916 festgestellt.
Stiaßfurt, den 7. Oktober 1920.
Das Amtsgericht.
[72075) Oeffentliche Ee. .
Die Ehefrau Anna Sauter, geb. Mo⸗ derey, in Altong, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwaäͤlte Justizräte Grotefend und Dr. Kohlsaat in Altona, klagt gegen ihren Fhemann, den Kesselreiniger obert Sanuter, früber in Altona, jetzt unbe⸗ kannten Aufenthalts, unter der Behaup⸗ tung, daß der Beklagte die 88. bözlich verlassen habe, mit dem Antrage, die zwischen den Parteien bestehende EChe zu scheiden und den Beklagten für den schul⸗
— 1 mit Max Manger legltimiert. Mangels einer letztwilligen — esetzliche Erben 2. wandten der Eltern Frb Die Verwandten väter⸗ sicherseits sind festgestellt, dagegen konnten bis jetzt Verwandte mütterlicherseits nicht ermittelt werden. Die Mutter des Erb⸗ geboren zu 1 der Bauerscheleute Johann Philipp Gebert
Zivilkammer de auf den 14. mittags 10
0 Iixde. Landger
unar 1921,
zeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Altona, den 7. Oktober 1920. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[70071] Seffentliche Zustellung. In Sachen der Fhefrau M.
Langendreer, Roonstraße 6, Klägerin, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. reudenberg in ochum, gegen ihren hemann Maurer Konstanlin Louis Adam Aulenbacher, früher in Oberhausen, jetzt unbekannten Aufenthalts, wegen Aufhebung der ehelichen Gemeinschaft, ladet die Klägerin den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreit⸗ vor die vierte Zivilkammer des gerichts in Bochum auf den 18. 2 zember 1920, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Bochum, den 1. Oktober 1920. Bracht, Justizobersekretär.
[72078] Oeffentliche Instellung.
Die Ehefrau Stanislaus Philipps, Franziska geb. Garski, in Remscheid, Lobecherstraße 17, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Justizrat König in Elber⸗ feld, klagt gegen ihren Ehemann, früher in Remscheid, z. Z1. unbekannten Auf⸗ enthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte seit Ausbruch des Krieges sich wenig um die Klägerin und die gemein⸗ schaftlichen 4 Kinder gekümmert und in Belgien als Sanitätssoldat mit einer Frauensperson zusammen gelebt habe, mit dem Antrag 82 Scheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die 7. Zivil⸗ kammer des Landgerichts in Elberfeld auf den 7. Dezember 1920, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.
Elberfeld, den 8. Oktober 1920. Schimmel, Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[72079] Oeffentliche Zustellung.
Die Landarbeiterin Frieda Klemmt, geb. Seifert, in Gerlachsheim, Kreis Lauban, Prozeßbevollmächtigter; Justizrat Roth in Görlit, klagt gegen ihren Chemann, den Arbeiter Bruno Klemint, früher auf dem Steinvorwerk in Lauban, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß dieser mit anderen Frauenspersonen Ehe⸗ bruch getrieben habe, mit dem Antrag auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Be⸗ klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die dritte Zivilkammer des Landgerichts in Görlitz auf den 6. Ja⸗ nnar 1921, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. 3 R. 204 /20.
Görlitz, den 11. Oktober 1920.
Der Gerichtsschreiber des Landgerichts. [72081] Oeffentliche Zustellung.
Der Kutscher Ernst Schwachenwalde in Hannover, Celler Straße 103, Prozeß⸗ bevollmächtigte: Rechtsanwälte Dr. Müller II. und Dr. Jaenzer in Hannover, klagt gegen seine Chefrau Adele Schwachenwalde, geb. Rathmann, früher in Hannover, Lange Straße 55, auf Grund der 8§ 1565, 1568 B. G.⸗B., mit dem Antrage auf Scheidung der Ehe. Der Kläger ladet die Beklagte zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 8. Zivilkammer des Landgerichts in Hannover auf den 8. Dezember 1920, Vormittags 10 Uhr, mit der Auf⸗ forderung, einen bei dem gedachten Gericht zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug bekanntgemacht. Hannover, den 10. Oktober 1920. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[70082] Oeffentliche Zustellung. G Die Ehefrau Ferdinand Borowski, Luise geb. Sidlick, in M.⸗Gladbach, Prozeßbevoll⸗ mächtigter: Rechtsanwalt Justizrat Nonnen⸗ mühlen in M.⸗Gladhach, klagt gegen Ferdinand Borowski, früher in M.⸗Glad⸗ bach, unter der Behauptung, daß der Be⸗ klagte die Klägerin böswillig verlassen und sich seither um die Familie nicht ge⸗ fümmert, überhaupt kein Lebenszeichen mehr von sich gegeben habe, mit dem Antrage, die am 21. April 1911 vor dem Standes⸗ beamten zu M.⸗Gladbach geschlossene Ehe der Parteien zu scheiden und den Beklagten für den schuldigen Teil 8 erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer des Landgerichts in M.⸗Gladbach auf den 7. Dezember 1920, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. M.⸗Gladbach, den 25. September 1920. Beschoten, 8 Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[72087] Oeffentliche Znstellung.
Die Frau Ingenieur Margaretha Schreiner, geborene Reckleben, in Thale a. Harz, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Dr. Klauß in Stettin, klagt gegen ihren Ehemann, den Ingenigur Heinrich Jakob Schreiner, in Stettin, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Be⸗ bauptung, daß der Beklagte seit Juni 1919 die Klägerin verlassen und mit dem
handlung des Rechtsstreits vor die vierte
hr, mit der Aufforde⸗ Klägerin ladet den Beklagten zur münd⸗ rung, ich durch einen bei diesem Ge⸗ ets richte zugelassenen Rechtsanwalt als Pro⸗
— Sachen Maurer Konstantin Louis Adam Aulenhacher in
zugelassenen
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Ehebruch getrieben habe, mit dem Antrag auf Scheidung der Ehe auf Grund der 8 1565 und 1568 B. G.⸗Bs. Die lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die fünfte Zivilkammer des Landgerichts in Stettin, Albrechtstraße 3a, Zimmer 5, auf den 13. Dezember 1920, Vor⸗ mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gericht zu⸗ gelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll⸗ mächtigten vertreten zu lassen.
Stettin, den 2. Oktober 1920.
Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[72076] Oeffentliche Zustellung. 1. Witwe Josef Mevyer, Katharina geb. Graf, zu Dahlem (Eifel), 2. Wilhelm Meyer, Kaufmann zu Dortmund, 3. Ehe⸗ frau des Uhrmachers Walter Meuwsen, Maria Anna geb. Meyer, ohne Stand zu Horstermark, 4. Josesine Mever, ohne Stand zu Dahlem (Eifel), 5. Ehefrau des Polizeidieners Johann Ezuthausen, Gertrud geb. Meyer, ohne Stand zu Dahlem (Eifel) — Klager — Prozeß⸗ bevollmächtigter: Heinrich Decker, Notar und Rechtsanwalt zu Blankenheim (Eifel) — klagen gegen die Witwe Dorothea Heinemann, geborene Schliper, früher in Dahlem (Eifel), jetzt ohne bekannten Wohn⸗ und Aufenthalksort — Beklagte, auf Grund der Behauptung, daß im Grundbuche von Dahlem (Eifel), Artikel 264, Tausend Mark Restkaufpreis als Hypo⸗ thek zu Gunsten der Beklagten eingetragen sind und daß diese Forderung seit langen Jahren bezahlt ist, mit dem Antrage auf Verurteilung der Beklagten, die Löschung der vorbezeichneten Fete zu bewilligen. Die Kläger laden die Beklagte zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Amtsgericht Blankenheim (Eifel) auf den 1. Dezember 1920, Vormittags 10 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zu⸗ stellung wird dieser Auszug der Klage bekannkgemacht. “ (Eifel), den 8. Oktober
—
GSammek, b als Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.
—
[72084] Heffentliche Zustellung. Die Bauarbeitersehefrau Margaretha Popel in Selb, vertreten durch Rechts⸗ anwälte Wellhöfer und Fisches in Hof, klagt gegen ihren Ehemann, den Bauarbeiter Johann Popel, zuletzt in Selb, zurzeit unbekannten Aufenthalts, wegen Ehe⸗ scheidung, mit dem Antrage, die Ehe der Streitsteile wird aus Verschulden des Beklagten geschieden, der Beklagte hat die Kosten des echtsftreits zu tragen bezw. u erstatten. Termin zur mündlichen Ver⸗ andlung vor der Zivilkammer des Land⸗ erichts Hof ist auf Montag, den 0. Dezember 1920, Vormittags 9 Uhr, anberaumt. Hierzu ladet die Bau⸗ arbeitersehefrau Margaretha Popel ihren Ehemann Johann Popel mit der Aufforde⸗ ven . einen der beim Landgerichte Hof zugelassenen Rechtsanwälte zu seiner Ver⸗ 1e zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung, welche mit Ge⸗ richtsbeschluß vom 1. Oktober 1920 an⸗ eordnet wurde, wird dieser Klagsauszug bekanntgemacht.
Hof, den 12. Oktober 1920. Gerichtsschreiberei des Landgerichts.
[72080] Oeffentliche Zustellung einer Klage. Der Schiffsbesitzer Andreas Fischer in Kehl, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Moekel in Mannbeim, klagt gegen den Schiffer A. L. Iposten auf Kahn Helene, wohnhaft in ÜUbbergen bei Nymwegen, Holland, ständig auf Schiffsreisen, wegen Schadenersatzes auf Grund des Binnen⸗ schiffahrtsgesetzes, mit dem Antrage, ihn samtverbindlich mit den Beklagten: 1. Firma Franz Haniel & Co., Ges. m. H. in Duisburg⸗Ruhrort, 2. Firma
Franz Haniel & Co., offene Handelsges. in Duisburg⸗Ruhrort, 3. Kapitän Peter Freukes aus Homberg durch kosten⸗ pflichtiges, geßfen Sicherheitsleistung für vorläufig vo ftrecbar erklärtes Urteil zu verurteilen, an den Kläger den Betrag von 26 914,60 ℳ nebst 4 % Zinsen vom Klag⸗ zustellungstag an zu bezahlen. Zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte Joosten vor das Bad. Amts⸗ ericht in Kehl auf Mittwoch, den 4. Rovember 1920, Vormittags 9 Uhr, geladen.
Kehl, den 4. Oktober 1920.
Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.
[72085] Oeffentliche Sösteftung. b
Die Firma Ewald Weck & Co. in Ohligs, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Bräuning in Ohligs, klagt gegen den Max Necef, früher in Wald, Kaiser⸗ straße 215, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Beklagter ihr für geliefert erhaltene Kohlen 5537,60 ℳ nebst s Zinsen seit dem 16. Juli 1920 und an Kosten im Mahnverfahren 91,35 ℳ nebst 4 % Zinsen seit dem Klagezustellungs⸗ tage schulde, mit dem Antrage auf Ver⸗ urteilung des Beklagten zur Zahlung a) von 5537,60 ℳ nebst 5 % Zinsen seit dem 16. Juli 1920 und b) von 91,35 ℳ nebst 4 % Zinsen seit dem Klagezu⸗ stellungstage. Zur mündlichen Verhand⸗ lung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht in Ohligs auf den 23. November 1920, Vormit⸗ tags 9 Uhr, geladen.
chligs, den 2. Oktober 1920.
CC6rv. 1 Gerichtsschreiber des Amtsgerichts. [72086) Oeffentliche Zustellung. Der Kaufmann Ernst Rieke in Hagen bei Lage i. Lippe, Kläger, Prozeßbepoll⸗
möchtigte: Rechtsanwälte Geh. Justizrat Wolbert und Dr. Schröder in Potsdam,
digen Teil zu erklären. Die Klägerin Lber den Beklagten zur mündlichen Ver⸗
Fräulein Wally Rückstein aus Stettin
früßer in Jüterbeg, fetzt unbekannten Aufenthalts, mit dem Antrage auf 1500 ℳ Schadensersatz. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand⸗ lung des Rechtsstreits vor die III. Zivil⸗ kammer des Landgerichts in Potsdam auf den 18. Januar 1921, Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekanntgemacht. Potsdam, den 6. Oktober 1920.
Bruns, Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[72070]
Vermögensbeschlagnahme. Dem Kaufmann Kurt Vogt, Breslau, Fohemsllemstraße 52/54, ist durch Sicher⸗
eitsbescheid des Finanzamts Breslau Stadt vom 9. Oktober 1920 die Leistung einer Steuersicherheit von 750 000 ℳ auf⸗ erlegt worden.
Gemäaß § 14 des Gesetzes gegen die Steuerflucht vom 26. Juli 1918 in Ver⸗ bindung mit 82 des Ergänzungsgesetzes zum Steuerfluchtgesetz vom 24. Juli 1919 und § 353 der Rscbsee 8.eh vom 13. Dezember 1919 wird deshalb das im Inlande befindliche Vermögen des Steuer⸗ pflichtigen in Höhe der Sicherheit mit Beschlag belegt. Durch diese Beschlag⸗ nahme verliert der Pflichtige das Recht, über das in Beschlag genommene Ver⸗ mögen unter Lebenden zu verfügen.
Breslau, den 9. Oktober 1920.
Finanzamt Breslau Stadt. Bez. 50.
J. V.: Kuhn.
J. 2 Beglaubigt: (Unterschrift.)
4) Verlosung w. von Wertpapieren.
[71762]
Bei der zomaß § 8 des Gesetzes vom 18. April 1900 am 15. September 1920 vorgenommenen Auslosung von Schuld⸗ verschreibungen der Gothaischen Staatskasse vom Jahre 1900 d folgende Nummern gezogen worden:
Lit. à Nr. 269 854 992 1024.
Die Einlösung dieser Schuldverschrei⸗ bungen, deren Verzinsung am 1. April 1921 aufhört, erfolgt von letzterem Tage ab bei der Staatskasse in Gotha.
Gotha, den 16. September 1920.
Landesregierung.
——ö
[71985] . Gewerkschaft Nen⸗Sollftedt Kalisalzbergwerk.
Am Mittwoch, den 10. November
d. J., Vormittags 10 Uhr, findet in Nordhausen go. H. im Amtslokal des Herrn Notars, Justizrat Flies, Königshof 9, die gemäß § 5 der Anleihebedingun sen une durch den Tilgungsplan vvö Auslosungen der am 2. Januar 1921 rückzahlbaren Veilschuldverschrei⸗ bungen der erststelligen Anleihe sowie gemäß § 7 der am 1. Juli 1921 rück⸗ zahlbaren Teilschuldverschreibungen der zweitstelligen Anleihe statt. Nordhausen, den 11. Oktober 192
Der Grubenvorstand.
[71784]
1316 1348 1449 1466.
Lit. C Nr. 3630 3683 3772 3819 4690 4814 492 624
i.4*
6637
140] 2732 4489
1421 1498.
2834 2924 2955 2999 3138 3226
7693 7722 7922.
Lit. A Nr. 125 206 418 493 527 Lit. B 3333 3483. Lit. C Nr. Lit. 6867
Lit. A Lit. B 3366 3467. Lit. OC 5 5411 5413. Lit. Db
3355 5103 6687
3817 4085 4153
Fürstlich Isjenburg⸗ und Büdingen⸗Birstein’'sches 3 ½ % vom Jahre 1887. 8 Bei der am 1. Oktober 1920 vorgenommenen ordentlichen und außerondent lichen Verlosung sind folgende Nummern gezogen worden: 1. Plaumäßige Verlosung: 3 a) Rückzahlungstermin 2. Januar 1921: üit. A Nr. 87 163 262 302 420 584
Lit. Nr. 1550 1597 1626 4720 1843 1876 2016 2139 2639 2661 2734 2841 2882 3086 3099 3109
Lit. M Nr. 1574 1624 1748 1889 2015 2127 22 3290 3361 3371 Lit. C Nr. 3566 3659 3717 3730 3802 3953 4006 4078 4169 4580 4614 4777 4791 4838 4985 5094 5185 5278 5304 5431. Lit. D Nr. 5506 5541 5662 5724 5729 5798 5891 5991 6017 6444 6569 6587 6686 6792 6829 6991 7083 7181 7220 7309 7350 7450 7518
D Nr. 5552 5706 5835 5989 6032 6156 6193 6226 6274 7016 7049 7293 7398 7415 7551 7632 7681 7947. b) Rückzahlungstermin 1. Juli 1921: Nr. 47 196 226 269 310 436 557 722 1078 1335. Nr. 1532 1639 1812 1980 2368 2487 2600 2694 2845
Nr. 2606 3850 3916 4141 4339 4588 4668 4892 4901 Nr. 5566 5616 5755 6095 6136 6258 6483 657
Anlehen
1084 2360
4476 6567
1117 2452 4544 6591
679 723
1049
2234
—0k
801 826
3216
3216 3440.
3905 4086 4243 4254 4331
6460
925 5049 5119 5199 5300 5337 5392 5433.
D Nr. 5607 5647 5777 5836 6052 6215 6232 6370
6748 6874 6912 7043 7113 7160 7227 7360 7546 7557 7698 7796 7846 b) Rückzahlungstermin 1. Juli 1921:
Lit. Aà Nr. 92 190 256 339 425 511 605 654 716 771
983 1114 1287 1346
2545 2690 4373 6123 6248
8.
2. Anßerordeutliche Verlosung von nom. ℳ 89 400: a) Rückzahlungstermin 2. Januar 1921:
579 847 1017 1115 1391.
Nr. 1724 1899 1911 2248 2404 2410 2573 2832 2918 2931 3049
4322 4407 4673 4813 4912 5095
6350
„ 33
3068 5083 8 663
65
6849 7167 7235 7262 7306 7956 7671 7725, Von früheren Verlosungen sind noch rückständig:
Lit. A Nr. 816 1322. Lit. B Nr. 1541 1559 1761 2000 2792 2986 3031 3083 3103 3258.
5405. Lit. D 3 6557 6562 32 7957. Die Rückzahlung in Elberfeld Deutschen Bank,
6744 6994 ndet statt:
2074 Lit. O Nr. 3517 3560 3667 3738 3825
Nr. 5613 5721 5735 5788 5851 7116 7130 7133
2189 2208 2267 2326 2838 4595 4761 4950 5036 5003
5862 5880 5896 6138 6163 7150 7300 7485 7587.
ei der Bergisch⸗Märkischen Bank Filiale
in Frankfurt a. M. bei der Deutschen Vereinsbank, in Stuttgart bei der Württembergischen Vereinsbank.
Birstein, den 1. Oktober 1920.
Fürstl. Isenburgische Reutkammer.
3
Bräunig.
4 ½ % Obligationen von 1920 der
Siemens⸗Schuckertwerke Gesellschaft mit beschränkter Haftung.
Die am 1. November 1920 fälligen Zinsscheine obiger Anleihe gelaugen
vom 15. Oktober er. ab zur Einlösung außer an der Kasse de
schaft in Berlin: bei der Deutschen Bank,
9 ½ 2
2 9 „„ 17
„ Mitteldeutschen
Frankfurt a. M
* 8 Baͤnkhause
22 82
„ 2
Gamburg: bei der Commerz⸗ und
„bei der Deutschen Bank Filiale Frankfurt, Mitteldeutschen Creditbank, 8 dem Bankhause Lazard Speyer⸗Ellissen, Jacob S. H. Stern, Bankhause G. Ladenburg,
Bankhause J. Dreyfus & Co.,
Gesell⸗
Commerz⸗ und Privat⸗Bank A. G 88 Mitteldentschen Creditbank. München: bei der Bayerischen Vereinsbank, Bayerischen Hypotheken u. Deutschen Bank Filiale München,
Wechselbank,
“ Creditbank Filiale München,
5
Commerz⸗ und Privat⸗Bank A. G. Filiale München
Privat⸗Bank A. G..,
Deutschen Bank Filiale Hamburg,
Elberfeld: bei der Bergisch⸗Märkischen Bank Filiale der Dentschen
Bank,
dem Bankhause von der Heydt, Kersten & Söhne,
Mannheim: bei der
Rheinischen Creditbank, Süddeutschen Disconto⸗Gesellschaft A. G.,
Nüruberg: bei der Deutschen Bank Filiale Nürnberg, Bayerischen Vereinsbank,
Mitteldeutschen
berg⸗
Commerz⸗ und Peivat⸗Bank
Ereditbauk Filiale Nürnberg⸗
G. Filiale Märn⸗
„ dem Bankhaufe Auton Kohn.
Flagt gegen den Kaufmann Schmitt,
v“
11“