1921 / 241 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 14 Oct 1921 18:00:01 GMT) scan diff

24 oder 80 „August 1913, vom

(zu vgl. Verordnungen vom 2 16. Oktober 1919, vom 22. Mai 1920 und vom 12. Juli 1921). Der Gesetzentwurf schlägt daher vor, die Vertrauensmänner des Aus⸗ schusses wiederum den Schöffen und Geschworenen bezüglich schädigung für ihre Dienstleistungen gleichzustellen. Mit dem Inkraft⸗ elbstverständlich landesrechtliche Be⸗ stimmungen über die Entschädigungen der Vertranensmänner ihre für die Wahl der Schöffen und Ge⸗ schworenen treten in der nächsten Zeit zusammen. Damit die Vorteile dieses Gesetzes noch den Mitgliedern der Wahlausschüsse dieses Jahres zugute kommen, wird vorgeschlagen, das Gesetz mit dem Tage der Verkündung in Kraft treten zu lassen.

5 Pfennigen im Monatsdurchschnitt erreicht habe. Nach weiterer Vergrößerung und Verbesserung ihrer Betrieb den Münzstätten gelungen, Das Prägeergebnis des Monats 0 000 Stück betragen.

Ende August d. J. waren in Eisen, Zink und Aluminium bereits weit größere Mengen Kleinmünzen in den Verkeh solche aus Kupsernickel und Silber einschließlich abgeflossenen, der wieder eingezogenen usw. aus Die vergleichenden Ziffern lauten für Fünfzigp 162 Millionen Mark aus Silber gegen Aluminium, letztere im L pfennigstücke auf 106,2 Millionen Mark aus Eisen und Zink, auf 37,3 Millionen

1 seinrichtungen ist es ihre Leistungen auf fast die doppelte Höhe August hat nicht weniger

treten des Gesetzes verlieren r gegeben, als früher der in die Kolonie eprägt worden waren. zigpfennigstücke auf knapp 220,5 Millionen Mark aus Laufe nur eines Jahres geprägt, für Zehn⸗ Mark aus

Gültigkeit. Die Ausschüsse

nfpfennigstücke 8

Der vom Reichswirtschaftsrat eingesetzte Ausschuß für Siedlungs⸗ und W mit dem Verkeh

1 Nickelkupfer

Mark aus Eisen, das sind rund 120 Millionen Stück Fünfzigpfennigstücke, 310 Millionen Stück 475 Millionen Stück Fünspfennigstücke,

Prägung des Monats Septembe Stück mehr, als vorher jemals seit Bestehen des Rei sich 1 800 000 000 Stück oder 30 Stück Der Reichsrat hat sich

Mark aus ohnungswesen hielt gemeinsam rsausschuß des Reichswirtschaftsrats eine Sitzung ab, um den Einfluß der Eisenbahntarif Vorort⸗ und Nahverkehr auf das Siedlun Der Berichterstatter des Siedlu 1 zur Schilderüng der Entwicklung der Miet⸗ und Fahrpreise folgendes Beispiel: Die Jahresmiete einer Berliner Wohnung in der Näͤhe des Schlesischen Bahnhofs betrug 1 heute 870 ℳ, die Jahresmiete einer gleichen Wohnung in einem 12 Kilometer entfernten Vorort vor dem Kriege 460 ℳ, heute 669 ℳz m Schlesischen Bahnhof betrug für eine enutzung der damals noch gültigen Neben⸗ heute (nach Aufhebun

Zehnpfennigstücke i einschließlich r schon jetzt reichlich 9 meehafse

s ausgegeben Lrörtern. Schon jetzt befinden zu erörte Kopf der Bevölkerung im Verkehr. am 25. August damit einverstanden erklärt, d

100 000 000 in Fünfzig⸗,

40 000 000 in Zehn⸗ und

20 000 000 in Fünfpfennigstücken

sgeprägt werden. Diese Prägungen sind sofort in die Wege

hl die Münzstätten die vorher in Auftra nicht beendet hatten. Reichsratsbeschlusses, also bis spätestens Ende nächsten Jahres, wird sich die Zahl der umlaufenden Kleinmünzen auf insgefamt 3 Milliarden Stück gleich 50 Stück auf den Kopf der Bevölkerung steigern und damit eine Höhe erreichen, die über das legitime Verkehrsbedürfnis weit hinausgehen dürfte.

Trotz der gewaltigen schon erfolgten Münzprägungen sind die Bestände der Reichsbank an diesen Münzen noch immer nicht be⸗ Ende August lagerten bei ihr 1 210 000 in 2 516 000 in Zehn⸗ und 13 102 000 in Fünfzigpfennigf Andererseits hat die Reichsbank allen an sie gestellten Ansprüchen auf Abgabe von Kleinmünzen seit längerer nur an Zehnpfennigstücken ist der Bedar weise noch höher gewesen.

Wenn trotz der beträchtlichen Münprägungen sich no otgeld im Verkehr befindet und von Gemeinden usw. weiter aus⸗ gegeben wird, so findet diese Notgeldausgabe nach dem Gesa Begründung mehr in den Bedürfnissen des Zahlungsverke Gemeinden und anderen Stellen geben vielmehr Notgeld aus mit dem Zweck, unter Ausnutzung des Sammeleifers sich reiche Ein⸗ Einer solchen mißbräuchlichen Ver⸗ atzzeichen soll entgegengetreten werden. Reichsrat hat sich bereits für den Erlaß eines gesetzlichen Verbots der Ausgabe von Notgeld ausgesprochen. lage wird dem Reichs stimmung dem Reichsta

der Preis der Fahrt bis vierköpfige Familie (unter karten) im Jahre 252 ℳ, 8 in . 1056 ℳ] vor dem Kriege betrug die Differenz zwischen Berliner Miete hh des Fahrgeldes eute dagegen 855 ℳ. Der Berichterstatter folgerte daraus, daß diese Verteuerung der Wohnung in einem Vor⸗ die Fahrpreise die Bevölkerung selbstverständli . hindere, aus der Großstadt hinauszuziehen, und er führte auch Bei⸗ spiele dafür an, daß bereits parzelliertes Siedlungsgelände den Sied⸗ en Gründen von den Siedlern zurück⸗ er den Vorschlag einer Ermäßigung tahverkehr.

zende des Verkehrsausschusses legte dagegen die augenblickliche finanzielle Lage der Eisenbahn dar. Das im Haushaltsplan enthaltene Defizit von 6,4 Milliarden Mark werde durch die Steigerung der Löhne, - preise um sieben weitere Milliarden erhöht. Angesichts dieser Lage, die durch die neueintretende Tariferhöhu bessert werden, sei es unmöglich, daß die Bedürfnissen mehr entgegenkomme, als es bereits in dem Notstandstarif vom September dieses Jahres, der der Eisenbahn 160 Millionen Mark koste, geschehen sei. deren Preis danach Monatskarten. au Auch die Zeitkarten auf standstarif aufgebaut, der eine Ermäßi etwa 73 Prozent bedeute. den Berliner und H

lejtet worden, obwo. der Nebenkarten) gebenen Prägungen no

dieses soeben erwähnten

Nach Ausfü⸗ Vorortmiete (bis zum Schle

Bahnhof) etwa 11

lungsgesellschaften aus sol gegeben worden ist. der Tarife im Vorort⸗ und

Der Vorsi

Er machte dah

eit voll entsprechen können; gelegentlich und ausnahms⸗ len⸗ und Material⸗

nur teilweise werde ge⸗ enbahn den geschilderten

ogenannten

Dieser Notstandstarif gelte für Wochenkarten auf

f. das Sechzehnfache der

nahmequellen zu erschließen. wendung von Gelder das Vierfache, Einzelkarten Eine entsprechende Vor⸗ rr. h n h sei

rat in kürzester Frist und nach dessen Zu⸗

Prägung von 1⸗Mark⸗Stücken und Münzen sind vorbereitende Schritte getan. Wettbewerbes unter einer be der konkurrierenden Künstler Münzen beauftragt worden.

des geeigneten Münzmetalls ist suchungen sind aber jeit län abgeschlossen werden können. gegangen werden kann, wird aber, nicht zu

iesen Not⸗ gung von lte nicht für

(Die Rechnung ieser außerdem

amburger Vorortverkehr, weil

noch das Privileg einer besonders verbilligten Einzelfa Der Nahverkehr habe damit nur eine etwa 5 ½ fache E Preise, der Güterverkehr dagegen eine 13fache, 9 bis 10 fache Erhöhung erfahren. der Verkehrsausschuß sich durch Abstimmung mit großer Mehr daß es bei der augenblicklichen Finanzlage der Eisenbahn nicht be⸗ werden könne, über die bereits eingetretene Ermäßigung im Not⸗ stützt wurde dagegen die Anregung, arten auch für Lehrlinge einzuführen. Wohnungswesen ser Entscheidung des Verkehrsausschusses noch einmal tzung mit dieser Frage beschäftigen und die uchen, die Gefahr auf andere die in den dauernd steigenden Preisen der Verk Siedlungswesen liegt.

Demwirtschafts wirtschaftsrats lag Antrag des Reichswirtschaftsministeriu Bestimmungen über gungsmittel vor. schaftsministeriu fetthaltige Fabrikate auf dem

rößeren Grund eines schränkten Zahl von Künstlern ist einer mit der künstlerischen Ausgestaltung der Die überaus schwierige Fra noch nicht endgültig g gerer Zeit im Gange und werden in Kürze Bepor an die Ausprägun

6 . n b er Fernverkehr eine e der Wahl Nach längerer Erörterun

elöst; Unter⸗

größerer Münzen 1 wenigsten im Interesse g, die ganze Leistungsfähigkeit der Münzstätten

ch genommen werden lich mit kleineren Münzen guszu⸗ bis jetzt noch immer alle Neuprägungen solcher

standstarif hinauszugehen. die Preisermäßigung für Schülerk⸗ Der Ausschuß wird sich nach die in einer befonder Wege zu finden versu

der Notgeldbeseitigun für die Prägung kl. müssen, da der Verkehr vorher reich statten ist und er verschlingt.

Dem Reichstag ist der Entwur ffend die Entschädigung der Schöffen und Geschworenen beru männer, nebst Begründung Nach der ursprünglichen Fa ganuar 1877 erhielten, wird, Schöffen, Geschworene und Auswahl der Schöff heitlich Reisekosten, keine Tagegelder. gung der Schöffen und halten die Schöffen un Tagegelder; stimmung des Reichsrats. ist es dagegen blieben. Die hiernach bestehende unte Schöffen und Geschworenen einerseits anderseits hat schon wiederholt Anla der Tat muß es als unbilli schworenen für ihre Dienstle Vertrauensmännern des Au antwortungsvolleren Aufgabe den sie dur

einer Muͤnzen in Ans dlungs⸗ und

Weise abzulenken, ehrsmittel für das f eines Gesetzes, ur Auswahl der enen Vertrauens⸗ zur Beschlußfassung zugegangen. ung des Gerichtsverfassungsgesetzes wie in der Begründung bemerkt die Vertrauensmänner des zur en und Geschworenen berufenen Ausschusses ein⸗ deren Höhe landesrechtlich festzusetzen war, aber Seit dem Gesetz,

olitischen Ausschuß des Reichs⸗ am 13. Oktober ein Aufhebu fettlose Wasch⸗ und Der Vertreter des Reichswirt⸗ ührte dazu aus, arkte sind, daß die fett e Bedeutung als Ersatzprodukte für seif anz verloren haben und im vesentliche Scheuermittel Verwendung der Verbraucher haben daher die A befindlichen Bestimmungen über fettlose Wa das Reichswirtschaftsministerium beabsichtigt, dem F Der wirtschaftspolitische Ausschuß stimmte der

g und Ausführungsanweisung zu. beschäftigte sich ferner mit ein elle für Flachs, welche die Eise schaffung eigener Wagenpl wird angefüh

jetzt so viel osen Reinigungs⸗ eenhaltige Wasch⸗ in nur noch als eertreter der Fabrikanten und der noch in Geltung efordert, und

Aufhebung der

betreffend die Geschworenen, vom 29. Juli 1913, er⸗ eschworenen neben bestimmt die Reichsregierung mit ür die Vertrauensmänner des Aus⸗ prünglichen Regelung ver⸗ rschiedliche Behandlung der und der Vertrauensmänner ß zu Beschwerden gegeben. In g erscheinen, den Schöffen und Ge⸗ istung Tagegelder zu gewähren, den schusses dagegen trotz ihrer häufig ver⸗ keinerlei Vergütung für den Einnahme⸗ ch die Teilnahme an den Sitzungen se Unbilligkeit ist um so größer, als rteuerung der L.

den Reisekosten

betreffenden Verordnun

Der Ausschu Reichswir tschafts Wiederbe will. Zur Begr Grobleinens von ausschla Flachsbau und für die deutsche Zelt⸗ ohne Unterbringung der gro mittlere und höhere Fabrikati abnehmer grober Garne,

er Eingabe der nbahnen zur äne veranlassen rt, daß die Fabrikation des g. für den deutschen Segeltuchindustrie ist, da en Sorten keine Sortenauswahl für die on erfolgen kann. Die wichtigsten Friedens⸗ beziehen aber heute nichts nicht gleichfalls ablehnen, beschaffen, zumal da elmäßig befriedigen portierten Güter hrsausschuß des Reichswirtschafts⸗ Wung am 20. September er Regierung zur Erwägung zu über⸗

ggebender Bedeutun

Flotte und Heer, Die Eisenbahn sollte es daher wieder eigene Wagendecken wie im Frieden die Deckenleihgeschäfte den Bedarf nicht re und Schädigungen der

ebenshaltung Schöffen und Ge⸗ Schöffen und Ge⸗ Tagegeld von 30 dig gewordene Nacht⸗ betragen für Schöffen eise auf einer Eisenbahn, gt werden kann oder nicht,

zunehmende Ve wiederholt dazu geführt hat, die Tageg schworenen zu erhöhen. schworenen fur jeden Tag der Dienstleistung ein und für jedes durch die Dienstleistung notwen quartier eine Zulage von 20 ℳ; die Reisekosten e nachdem, ob die R einem Schiffe zurückgele

die ständig Zurzeit erhalten die

rats hat in die Eingabe

ffentli

Anzeigenpreis für den Naum einer 5

und Geschworene Kleinbahn od

Untersuchungssachen.

fgebote, Verlust⸗ u. Fundsachen, fe, Verpachtungen, Verdin ung ꝛc. von Wertpapieren. itgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.

Zustellungen u. dergl.

cher Anzeig

erungszuschlag v

weisen. In der Erörterung wies ein Vertreter der Land, wirtschaft darauf hin, daß besonders auf den kleinen Stationen

ein großer Mangel an Wagenplänen sei, viele landwirtschaftlich

Güter in offenen Wagen unbedeckt versandt würden und häufig unge dem Einfluß der ve stean verdürben. Auch Vertreter

Verbraucher erklärten sich aus gleichen Ueberlegungen für b Anschaffung eigener Wagenpläne bei der Eisenbahn. Der L dc treter des Reichsverkehrsministeriums betonte dagegen, daß zur Beschaffung eines Bestandes von 70 00 Decken, wie er vor dem Kriege vorhanden gewesen se bei einem Preise von drei⸗ bis viertausend Mark für die Decke etwa 300 bis 400 Millionen Mark notwendig sein würden Diese große Ausgabe müsse sich die Eisenbahn bei ihrer heutigen Finanzlage überlegen. Der Ausschu 8 han jedoch zu der Ueber⸗ zeugung, daß eine derartige Ausgabe frus tbar angelegt ist, wem dadurch Schädigungen der transportierten Güter, die unter Uinständen der Volkswirtschaft viel teurer zu stehen kommen, vermieden werden und überwies die Eingabe der Regierung zur Berücksichtigung.

Bei der Stellungnahme zu der Entschließung des Unterausschusse für Landwirtschaft und Ernährung, betreffend Abstandnahm von der Einführung eines Zuckermonopols, kam 6 zu einer Erörterung über die augenblicklichen Verhältnis se in der Zuckerpe rsn rgung. Der Unterausschuß wurde beauftragt die Preisgestaltung und Fgte lung auf dem Zuckermarkt nachzuprüfen 8- FFen üeriscgactsofkllchen usschuß eine entsprechende Ent⸗ chließung vorzulegen.

Weiterhin lag eine Reihe von Anträgen auf Aufhebune der Kakaowirtschaftsstelle aus Kreisen des Handels vor⸗ Der Vertreter des Reichsministeriums für Land. wirtschaftund Ernährung erklärte dazu, daß die Regierung beabsichtige, die Kakaowirtschaftsstelle aufzuheben, wenn die neuen Zölle auf Kakao in Kraft getreten sind. Dieser Regelung wurde vom Ausschuß zugestimmt.

Der finanzpolitische Ausschuß des vorlan Reichswirtschaftsrats hielt heute eine Sthung. gge

—,

Der Aeltestenrat des Reichstages hielt gestern abend eine Sitzung ab, um sich über die Einberufung des Reichstages zu verständigen. Da jedoch die amtlichen Grundlagen für die Be⸗ urteilung der oberschlesischen Frage fehlen, ist, wie „W. T. B.“ berichtet, von einer sofortigen Einberufun des Reichstags Abstand genommen worden. Der Aeltesten⸗ rat wird spätestens am Montagvormittag wieder zu einer Sitzung zusammentreten. Die Mitglieder des Reichstags sag auf, gefordert worden, sich auf eine dSis. Einberufung des Reichstags einzurichten. Der Reichskanzler, der an der gestrigen Sitzung teilnahm, stellte fest, daß nach einmütiger Auffassung des Kabinettz ein Rücktritt der Reichsregierung vorläufig nicht in Frage kommt, damit in dieser schwierigen Zeit eine aktionsfähige Regierung im Amte ist.

msamneeenn

Ser as ans n des preußischen Landtagt beriet am Mittwochabend über den Haushalt des preußischen Staatsministeriums und des Mtinisterpräsidenten. Nach einem Referat des Abg. Leid (Unabh. Soz.) fragte Abg. Sevbe⸗ ring (Soz.) wieweit der Ministerpräsident Mitteilungen über dis vberschleff e Frage machen könne und ob die preußische Re⸗ gierung bereit sei, sich für das Verbleiben des Kabinetts Wirth einzusetzen. Sodann besprach 8 Severing (Son) dis schwierige Ernährungsfrage, besonders hinsichtlich der Ver orgung der Bevölkerung mit Kartoffeln, und hob ae daß die Landwirte die Lebensmittel zurückhielten und daß enorme Preise gefordert würden, Abg. von Kries (D. Nat.) gab den Vorrednern darin recht, daß die oberschlesische Frage gegenwärtig die wichtigste Frage 8 auch seine Partei sei 8” Pah Aeußerung des Minister präsidenten. Sie behalte sich ihre Stellungnahme bis zur Abe b. einer Erklärung des Ministerpräsidenten Stegerwald vor uch die Ernährungsfrage habe seine Partei lebhaft 9 schäftigt. Schon seit längerer Zeit habe sie den Antrag Winkle eingebracht, daß die verfügbaren Vorräte der menschlichen Ernährun ügefühet würden und daß für Vieh und für Brennereizwecke Ma erwendung finden solle. Eine entsprechende Anordnun sei ja i Reichs⸗ und Staatsanzeiger“ bereits erschienen. Herau nahm da Vort der Nehe terne hent Stegerwald; wie das „Nachrichten hüro des Vereins deutscher Zeitungsverleger“ berichtet, führte er aus/ Ueber Oberschlesien könne er nähere Mitteilungen nicht machen, ohne die Vertraulichkeit der Fbeicbesgtrlstertagsteupgen zu brechen. Auf die Entschließungen der Reichsregierung hinsichtlich des Rücktritts oder RMichgrsctrits von Wirth könne er keinen Einfluß ausüben. . sei den nsicht, daß ungerfast eriigth Preistreibereien besonders in Kartoffele 8- en. Füchens sich nach Aufhebung der Zwangswirtschaft die wirt Fafttichen erhältnisse, wie sie ickel ätten, könne nur mit dem Wucherparagraphen vorgegangen werden Die Abg. Meyer⸗Ostpreußen (Kom.) Krüger (Soz. und Rabold (Unabh. Soz.) richteten sodann heftige Angriffe gegen da Kabinett Stegerwald, hauptsächlich geger das Ressort des Minister des Innern. Der Ministerprasident Stegerwald stellte anheim zur nächsten Sitzung den Minister Dominicus zu bitten. Insbesonder wurde dem Ministerium Stegerwald vorgeworfen, seine Regierun sein die unfruchtbarste seit der Staatsumwä zung und sie stehe auf schmaser Basis. In der Regierungserklärun bei Antritt seines Amtes habe der Ministerpräsident deutschnationale Töne angeschlagen, die von den Massen des Volkes nicht verstanden worden seien. Das Bekenntnis zur Verfassung habe er nicht erfüllt Bei seiner Vermittlung zwischen Bayern und dem Reich habe er sich offensichtlich auf den Standpunkt Bayerns gestellt und die Stellung der Reichsregierung erschwert. Der Mini terpräsident Steger wald erwiderte, das sei nicht richtig, er habe die Vermittlung etst übernommen nach Rücksprache mit dem Reichskanzler Dr. Wirth, der seine Ansicht geteilt habe.

Erwerbs, und Weheschgftegeossenschaften e

6. er 7. Niederlassung ꝛc. von Rechtsanwälten. 22 3 Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc. Versicherung. 0.

Bankausweise. .

espaltenen Einheitsgeile 2 . Hußer. 10. Verschiedene Bekanntmachungen. 11. Privatanteige

dem wird auf den Anzeigenpreis

Befristete Anzeigen müssen

1.580 683, 655 669, 1 580 685/ 1 063 071, vom 6. September 192 fgeboben.

& Stier Aktiengesellschaft Chemnitz Reichsschatzanweisungen 428 549/53 sind wird aufgehoben. ermittelt. Amtsgericht Chemnitz, /Abteilung IN.,] Berlin, den 12. 10. 1921, (Wh. 24,91) den 11, Oktober 1921. Der Polizeipräsident. Abteilung 1V. G⸗N. —.—.—

2) Aufgebote, Ver⸗ lust⸗und Fundfachen,

11 788 739, 10 635 959 = 11/100. 9 835 359, 9 763 301, 4 199 068, 5 392 357, 4 048 003, 4 229 786, 5 3 5 098 221, 6 447 171, 6,924 004, 376 003,

84/81 F. 1127. 19.

. 11 118 148, Amtsgericht Berlin⸗Mitle. Abteilung 81.

„5 392 859,

[74475]

shebung einer Zahlungssporre. Abhanden gekommen; ℳ/900 Passage ie von dem Kaufman 297Geece., Bauverein⸗Aktien Nr. 2197, 9114,

Die Zahlun 1919 hinsichtli

919 bin der 8. 198

ssperre vom 7. der Schuldverschreibungen Reichs⸗ (Krie

6 183 623 und 6 183 624 4 611 078 über 1000 über 5000 wird auf

1 381 165, 1159 338, 1 259 416,/957 811, 1 558 240,

1 159 339, 957 813, ,8 596 890,2 756 011, 2 761 691, 2 428 290, 7 097 818, 7034932, 7 398 761, 7 1659/549, 7 219 384 = 36/200,

Zustellungen n. dergl.

Die früher als verlustig erkl. sche Staatsanleih 1/5 r Nr. 3005 hat sich wiede Dies wird hiermit bekannt gFema

in Aachen, Heinzenstraße 9,/ertreten durch echtsanwalt den Aachen, bezgl. der Aktig Nr. 10 918 der Der Polizeipräsident. Pteilung TV. E⸗ tahlwerke/ van der Zypen & [74476] 1

1 351 046, 743 77 9 357 462, 8 8295

5 % Bosni 8/von 1914,

er je 100 ℳ,

sowie 623 808 vereinigten

3/300. Justizrat/ Hamacher in „Berlin, den 13. 10. 27, (Wp. 270/2

5

Wissener Eisenhütten⸗; tien⸗Gesellschaft w. Abhanden gekomvien: 1000 Aktieg Köln⸗Deutz über 1000 beantragte, von der Conesaa enle sphalt⸗Aktien⸗Gesell dem unterzeichnete i 9. De⸗ schaft Hannoyer, Nr. 1501, 3640 = 2/500

boben, weil diese

ktober 1921.

se Banka G. im Vorscheh gekommen sind. Amtsgericht Berli’s⸗Mitte.

den 12. Sebtember 192

7500, 11 484 884

C 2, den 8. Oktober 1921. Oberpostdirektion. J. V.: Moebes.

Aschaffenburg, den 197 6 Bayerische Disconto & W

Filiale Aschaffenb = 3/1000.

zember 191

ohlenen, im Reichsanzeiger .10. April 1920 usgerufenen Schuldvglschreibungen der 8 Reigcksanleihe anleihe) sind wieder h

1. Das Amtzsgericht. Abteilung 60. Abhand „Die auf Antrag der F in Chemnitz am 17. F ordnete Zahlungssp

rma F. Metzner bruar 1920 ange⸗

Die Zahlungssperre / vom 23. September re wegen der Aktie

eigeschafft worden: 1919 über die Rei⸗ hsschuldverschreibun

1921. Oktober 1921.

gekommen; Rheinmetast Vorzugsakslen Nr. 25945, 5865, 87 19 1% igung. Die im Hagghae je 1000 ℳ. [7455ʃ¼

32 vom 4. Oktober uglter Wp. 264 2 Berlist, den 14. 10. 1921. (Wp. 272/2

r. 1 178 392, 1658 946, 4721 600,12 536 680 über 500 ist durch Beschluß Nr. 4836 über 1000 der Sondermann 2 25,000 % Deutsche

Der Poftseipräftdent. Abteilarda 1N. Erch

[74222] Oeffentliche 8 annt⸗

Die Arbeiterin 81 Phlar geb. Porchola, in Krief mächtigter: rankfurt a. O., 9 Wilhelm Pflugr früh unbekanyten Aufent⸗ , daß ihr rlassen habe cht sorge, mit

der Ehe auf g des Ehemanns und Zur mündlichen Ver⸗ sstreits vor die 4. Zivil⸗ ts in Frankfurt a. O., Zimmer 28, auf den 22, Vormittags 9 Uhr, ch durch einen bei senen Rechtsanwalt mächtigten vertreten zu

s Beschlust. Die Eheleute Fleischermeister Augskelis und Frieda Elise geb/Hö in Borken werden gemäß

J.⸗M.⸗Bl. S. 166 und der vom 3. November 1919 29. 10. 1920 G.⸗S.

ihrem am 7.

Lucie Lieselotte Eli Borken i. H., den 12 Se Das Amtsgerich

Aufgebof.

888 rau Bertha Bod⸗

in Berlin, Heilhfonne 10 bei Carow, vertret lt Dr. Diamant i 115, hat beantragt hemann, Schau zuletzt in B nhaft, mosai

Zustellung. wird dieser Aushang

gemacht. Aktenzeice 8 4 G. 368/21. den 29. Septembe

Die von mir, dem Schlaä Robert Giesel in Berlin, K . Anfang Oktober 1920 de Ferdinand Fraenkel in Bellin dorfer Straße 5 b. Fabia machtsurkunde zu mein meinen geschäftlichen Ar für kraftlos erklärt.

Robert/ Giesel. Auf Anordnung des Amtsgerichts Berlin⸗ „Abteilung 06, —2

[742161 Oeffentliche Zustellung. fmann Willy Meyer in Essen, se 13, vertreten durch den assel in Essen, hat die eb. Meyer, in rüher Schlüterstraße 13 1 durch nokarielle handlung vom 20. Januar 1921 erteilte Generalvollmacht kraftlos erklärt.

Essen, den 8. Oktober 1921.

Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

Durch Ausschlußurteil tember 1921 ist Hypothekenbrief vom 5. für die Firma Hol H. Straetmanns in; dem Fershehdtn ge gehörigen in G Bl. 11 besitz unter Nr zu 5000 fl

19 gieechauspi Rechtsanwalt „erteilte Voll⸗

Vertretung in elegenheiten wird

Die minderjährige Ilse Schuster in Meußlitz b. Pirna, vertreten Vormund, den Mechaniker Nobert Rein⸗ hardt, ebenda Pro Rechtsanwalt Heinrich klagt gegen den

Eyring, früher in

Aufenthalts, hauptung, daß sie / den außerehelichen Vater in Anspruch mit dem Antragge,

jeler Fisel exlin, Joachim⸗ „geboren 1880 mune Härläu, Bezirk Botogani zu erklären. wird aufgeforder auf den 26. Ma Uhr, vor dem 8 teue Friedrich⸗ Stock, Zimmer 102/104, gebotstermine zu melden, ls dee Todeserklärung erfolgen aste, welche Auskunft über Ad des Verschollenen zu er⸗ gen, ergeht die Aufforderung, Aufgebotstermine dem Gericht machen. 81. F. 180. 21. link!, den 7. Oktober 1921. cht Berlin⸗Mitte. Abteilung 81.

in Kriescht, halts, unter der ie böswillig „%e und für ihren Unterhalt/ nich dem Antrage, auf Sch Grund der §§ 1567 und Schuldigerkläru ladet den Beklagte andlung des Re mmer des Landserich Bogenstraße 6,. Jannar mit der Auff zrderung, diesem Gersjchte als Prozeßbevol laff

Frankfurt a. O., den 8. Oktober 1921. Thierack, Justizobersekretär, chtsschreiber des Landgerichts.

[74227] Deffentliche Iustellung. „Die Frau Meta Brotha (Brotk borene Lange, in Leipzig⸗Möckern, bevollmächtigter: Rechtsanwaͤlt in Magdeburg, klagt gegen ihre den Arbeiter Oswald Brotya früher in Hundisburg, je Aufenthalts, unter der 2 der Beklagte die Klä

Beklagten kostenpflichlig zu verurteilen, die häͤusliche Gemeinschaft mit der Klägerin Die Klägerin ladet mündlichen Verhandlung 5. Zivilkammer des Landgerichts In Magdeburg, Halberstädter Straße 1317Zimmer 192, auf den 23. De⸗ 1921, Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei

erichte zugelassenen Rechtsanwalt rozeßbevollmäͤchtigten

agdeburg, den 8. Oktober 1921. Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[74229] Oeffentliche Zustellun

Lechner, in Oepitz, Talstra durch die Rechtsanwälte J und Fambach zu Rudolstädt, klagt ihren Mann

schollenen E Juli 1921 in die Vornamen eth zu erteilen. ptember 1921.

zeßberollmächtigter: ußler in Leipzig btelsekretär Will eipzig, jetzt unbe

Beklagten als

te Verschollen

Schlüterst ra Rechtsanwal seiner Ehefrau,

Dem Schlosser Anton Daymowski Bottrop, Mirkstraße 17, ist minister durch Urkunde vom MA. S des Fäͤmiliennamens „Dannowski’ der Familieslnamen mann“ erteillt.

Bottrop, den 7.

ift den Beklagten kosten pflichtig zu verurteilen, ihr eine im vor⸗ Geldrente von viertel⸗ am 16. Oktober, ril und 16. ahres vom 16. Oktober 1913 an bis zur / Vollendung - Lebensiahres,

aus zu entri 16. Janua

ober 1921. widerrufen und und zwar die rückständigen hlen, das Urteil auch streckbar zu erklären. eklagte wird zur mündlichen Ver⸗ andlung des Rechtsstreits vor das Amts⸗ Peterssteinweg 8 II, imer 150, auf den 13. Dezember 21, Vormittags 9 Uhr, geladen. Cg. 776/21. 8 Leipzig, den 15. Oktober 1921. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts. [74232] Oeffentliche Die Firma Arnold Schindler, C Zigarrenfabrik zu Her au, Prozeßbevpoll Dr. Wahl und Dr. Strasm klagt gegen den Zigarrerh Pechtel, früher in Barpfen⸗ Kemnastraße 2, je enthalts, unter der klagter ihr für Betrag von 5983, dem Antrage,

Der minderjährige Gerhard in Berlin⸗Grunewald, gebore 1916 in Karlsruhe Familiennamens namen Ifaae⸗Krieger. IIId. 4247/21.

Berlin, den 24. S

Im Auftragg: Veracfentlicht: Charlottenbur

712090l. Auf . äulein Helene Tilly in C. eäe8c vh. 131 1, vertrete se Rechtsanwälte Ju 1 6 Helmut Nöldechen in Wittenberg, hat beantragt, ihren Bruder, den Lehrer Robeft Bruno; zm 26. Juni 1880 wohnhaft in Lansitz, tot zu erklären. schollene wird aufgefor 8

10 Uhr, vor dem unterzeichneten Fss 1 9), anberaumten Auf⸗ ebotstermin zu maäden, widrigenfalls die Todeserklärung eyfolgen wird. elche Auskunf s Verschollen

aunschweigis pril 1916 über roßhandlung Nagdeburg auf den Pustav Engelhardt in Grundbuch von Stiege eingetragenen Grund⸗ 7 vermerkte Hypothek

kraftlos erklärt. Hafselfelder den 6. Oktober 1921 s Amtsgericht.

t unbekannten ehauptung, daß in am 14. Juli dem Antrage, den

erschollenen Illy, geboren ottbus, zuletzt Grünberg, für er / bezeichnete Ver⸗ 8 spätestens

tsgericht .b. Antsgersch bolzheim Amn B

n in Botmen,

Rittershausen, unbekannten Auf⸗ hauptung, daß igarrenlieferungen den 25 verschulde, mit em en Beklagten durch vor⸗ läufig vollstroekbares Urteil zur Z zu verurteilen. Zur münd⸗ lichen Verßandlung des Rechtsstreits wird gte vor das Amtsgericht hier, ße Nr. 15, auf den 14. De⸗ 1921, Vormittags 9 Uhr, j Die Einlassungs⸗ ei Wochen festgesetzt. armen, den 7. Oktober 1921. Garschagen, Gerichtsschreiber des Amtsgerichts. Abteilung 4.

[74233] Oeffentliche 88 Verkäuferin Stettin, Mittwochstraße 24, Proz mächtigter: R.⸗A. Lemchen i Alexanderstr. 14 a mann Karl Wolff, früher i unbekannten Aufenthalts, daß der Beklagte das auf ihren autende Spark der städtischen Sparbasse, Nebenstelle 2, zu Stettin nicht herausgebe, mit dem Antrage auf kost Sicherheitsleistung Verurteilung des Beklagten zur H abe des Sparkassenbuchs. Zur mündlichen es Rechtsstreits wird der Beklagte vor / das Amtsgericht Berlin⸗ Mitte, Abteisung 182, in Berlin, Neue Friedrichstraße 13/14, auf den 14. De⸗ zember 1921, Vormittags 10 Uhr, Zimmer 244 246, geladen. den 23. September 1921. chtsschreiber des Amte Berlin⸗Mitte. Abteilung

[74218] Oeffentliche Zustellung. „Die Firma Caravel Compagn in New York, 309 Broadway,

bevollmächtigte: R.⸗A. Dr. Sch

Wronker⸗Flatow Kronprinzenufer 2, klagt geg mann Joseph Zempelbuxg, zuletzt in Berlin, Potsdamer Stra jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der m Beklagten am 13. April 1920 den Auftrag gegeben habe, für ihre Rechnung 40/ Tonnen Ammoniak zu kaufen und daß dieser hierzu 150 000 Tag aber nicht aus⸗ d nicht zurückerstattet, vielmehr unterschlagen habe, mit dem An⸗ auf Zahlung von 150 000 nebst 5 % Zinsen seit 18. November 1920. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlun die 20. Kammer Landgericht

wieder aufzunehn

des Rechtsstrej

Beschluß. Dem am 20. August 1921 z borenen Berfhard Kosiol, seine Myktter, die ver⸗ witwete Fabrikbesitzer Marie Kosiol, geb.

wird gestattet, aul zu führen. ktober 1921.

bei Rudzinitz

k(Zimmer Nr Gericht (3 bertreten dur

1

Durch Ausschlußurteil v 1921 ist der verschollene

August Karl 15. Januar 1902 in Tuto in Berlin⸗Steglitz, tot erklärt worden. Berlin⸗Schöneherg, den 6. Oktober

Das Amtsgolicht. Abteilung 9.

in Pielahütte.

fortan den Vornamen Gleiwitz, den 8.

Das Anfksgericht.

über Leben zu erteilen vermögen, spätestens im ericht Anzeige zu

6, zuletzt wohnhaft Aufgebotstermine dem indestraße 3, verireten zu

Amtsgericht Grünberg i. Schl. 88 ben 10, Oktober 1984.

von 5983,25

Ermächtigung. Die Geschwister Bronikowski Viktoria, geboren am 26. Dezember

Oktober 1913 zu „(Hattingen, beide in Altendo an Stelle

Aufgebot. eboren am

Die Witwe Elisa Bluhm, geb. Rathenow, vertreten durch de nwalt Haack in Rathenow, ha

hren Sohn, den ver einrich Waldemar Afffss

zletzt wohnhaft in Rafhenow, und etwa 1897 nach Amerika apsgewandert, Der bafeichnete Vers ich spätestens in dem 1922, Vormittags in unterzeichneten Gericht, immer 40, apberaumten Aufgebotstermine zu melden, wjbrigenfalls die Todeserklärung . An alle, welche Auskunft über Leben/ oder Tod des Verschollenen zu eht die Aufforde⸗ syätestens im Aufgebotstermine dem

ge zu machen. Rathenow, den 17. September 1921. Das Amtsgericht.

r 15, geladen.

0, bertreten frist jst auf zw

Durch Ausschlußurteil izrat Sommer

eichneten Gerichts werden: 1.

hristtan Gottlieb Franz Hebes, zuletzt in Dessau wohnhaft gewese 8. April 1843 in Schweiylt, 2. der An⸗ streicher Friedrich Schruter, boren daselbst

8 Familiennamens Bronikowski den Famistennamen Brock⸗

Berlin, den 29.

Der Justzzminister.

Im Auftrage:

Hattingen, den 3. Oktober 1921. Das Amtsgericht.

elein, zuletzt in aft, jetzt/ unbekannten Auf⸗ es § 1568 B. G.⸗B. hre Ehe zu scheiden iu für den schuldigen „Teil zu erklären/ und ladet den Beklagten ü g des Rechts⸗ ivilkammer Landgerichts /zu Rudolstadt auf Montag, den 5. Dezember 1921, Vormittags it der Aufforderung, einen bei N dem gedogchten Gerichte zugelassenen An⸗ walt zu hestellen. Zur öffentl eser Auszug der

olstadt, den 8. Oktober 1921. Gerichtsschreiber des Landgerichts I.: Reichenbacher, Gerichtsaktuar.

[74235] Oefsfentliche Zustellung.

Die minderjährigen Kinder des Dentisten Johann von Blacha a) H 27. Juni 1916, 10. Juli 1912,

„geboren am

ustellung.

s, auf Grund Bartet in

mit dem Antrage, und den Verkla

in Berlin, ptember 1921.

(Unterschrift.)

ebes der 31./Dezember 192 Schröter der 31. den 26! September 1 haltisches Amtsgericht.

ird aufgefordert, klagt gege

nter der Be⸗

Die am 5. September 1885 zu Vockfey

(Standesamt Stapel) Dorothee Elisabeth St⸗

führt an S chen Zustellung

vom 17. Sep⸗ Klage bekannt⸗

Durch Ausschlußurte tember 1921 ist der Töpfér Karl Friedrich, April/1885, hier, für tot

ist der 8. August

Nimptsch, ptember 1921.

flichtige und

Familiennamen orläufig vollstre

Diese Aenyerung des Familien⸗ uf ihren am 20. März eborenen Sohn Franz riedrich Stamer.

Berlin, den 24. September 1921. Der Justizminister. Veröffentlicht: Neuhaus (Elbe), den 5. Oktober 1921. Das Amtsgericht.

mögen, er sermögen, geboren am 19.

namens erstreckt sich Als Todest

1914 zu Vockfey Paul Wilhelm III d 4365/21.

erhandlung

Aufgebot. Richter, ge Durch Ausschlußurteile deg Amtzgerichts vom 4. September 1921 sind chollenen: 1. der am b.

i Lintelage

Die Ehefrau Lin mann, in Dresden hat beantragt, d chollenen Gärtner Emil Otto eb. 16. September 1869 in N. orf bei Wilsdruff, zuletzt wesen in Wandsbek, für t 1 r bezeichnete Verschollene wird auf⸗; rdert, sich späteste .April 1922, V

) Sophie, g II. Stockw Kaufmann Ewald Wyfelskt aus Prozeßbevollmächtigker: Rechts⸗ harlottenbur

oveplber 1824 eborene Fried Heinrich Kracke oder Kran Karl Kracke oder Kran Januar 1826 daselb

2. Februar 1858 in klärt worden.

hnhaft ge⸗ zu erklären. anwalt Thiede, b straße 86, klagen gegen ihyen Dentisten Hans von Charlottenbu

unbekannten

„geboren am 3. Dorothea le, geboren am edorf, für tot er⸗ itpunkt des Todes ist zu 1 der 31. Dezemher 1894, zu 2 der 31. Dezember 1896und zember 1920 fest

Ci/ Ziolkowskt Sigismundstyäße 7, wird

ag zu führen. ober 1921. bteilung 8.

Der Regierungso

in dem auf den mittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Amtsgericht anbe⸗ melden, widrigenfalls erfolgen wird. Alle, er Leben oder Tod des Verschollenen epleilen können, werden auf⸗ Gericht bis zum Termin

en. den 3. Oktober 1921. intsgericht. Abteilung 5.

Stanislaus den Vorname Potsdam, den 6. Das Amtsgericht.

Aufgebot.

Das Amtsgericht in Hamburg h olgendes Aufgebot erlassen: J achlaß des untenhezeichneten Verstorbenen, Antragsteller: pförtner Heinrich Heinskamp 12 II, als Nachlaßverwalter, Nachlaßgläybiger des am uni 1845 zu Süsel geborenen

athalts, aus der haltspflicht des Beklagten als ehelicher Vater der Kläger Beklagten vorläu urteilen, an die,

raumten Termin z in Berlin ie Todeserkläru elche Auskunft

Antrage, den vollstreckbar zu ver⸗ äger zu Händen des teljährlichen Teilen im tliche Unterhaltungsrente 200 Zwölfhundert dem 24. September 1919 er Beklagte wird lichen 8. andlung des Rechts

08, Zivilger

zu 3 der 14. De⸗ etzt worden. Amtsgericht Verden, eptember 1921.

113, wohnhaft,

efordert, de Behauptung, da

etreffend den Oeffentliche Zustellung. In Sachen des Kraftwagenführer Wende in Berli Klägers, Proz anwalt Dr. Kronenstraße 57,

Blumenthalstraße 9, G Ehescheidung, ladet der/ Kläger d klagte zur mündlichen / Verhandlung des Rechtsstreits vor die Landgerichts III in burg, Tegeler We

10 ¼ Uhr,

erhalten, den A

g oldiner Straße 72/74, geführt, auch das

evollmächtigtey: u Charlottenburg,

cht am Amtsgerichts⸗ platz, aulf den 21. Dezember 1921, Vormjttags 9 Uhr, geladen. t das Armenrecht bewilligt und tsanwalt Thiede beigeordnet.

Dey Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

[74236] Oeffentliche Zustellung. er Arbeiter Hermann Steltner laff klagt als Vormund der

Frieda Erna Grusdat gege einrich Jeschke aus ahre alt, jetzt unbekapf enthalts, auf Grund der Beh das Dienstmädche

28. Februar 1921 ein geboren hat, das den erhalten hat, daß afe der Beklagte in werde, der der Alwjste Grusdat in der gesetz⸗ szeit, nämlich in der Zeit is 31. August 1920 bei⸗

je Haustochter Fräulein Elise

örbig, vertreten durch Rechtskon

nd in Hambur in Berlin,

wohnhaft gew Uphofte g rankeflanstalt

usiker Max Cur in der S am 20. Oktober 1887 in Zökbig, aft in Zörbig, ordert, päteste 30. Mai 1922, B bor dem unterzeichneken raumten Aufge

des Rechts ür Handelssachen des I in Berlin, Grunerstraße, II Tr., Zimmer 73, auf den 22. Dezember 1921, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderümg, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.

Berlin, den 4. Oktober 1921.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts IL.

[74219] Oeffentliche Zustell Der Kaufmann Leopold Berlin, Wielandstraße 38, mächtigter: Rechtsanwalt erlin W. 35, klagt gegen die Bank in Moskau, Behauptung, daß i eine Forderung in nebst 5 % Zinsen aus Kontokorrentverkehr r Forderung perschiedene Forderungen eklagten gegen dritte Personen mit epfändet worden und entstanden seien, mit dem ostenpflichtige und Sicherheitsleistung vorläufig vollstre Verurteilung zur s von 15 000 nebst 5 % em 30. Oktober 1917 und 110 Kosten des Arrest⸗ und Pfändungsver⸗ insen hiervon seit dem

Lotteriefollekteurs Otto Schlüter aufgefordert, ihre F en bei der /Gerichtsschreiberei in’/ Hambur⸗ Aufgebotssachen, Sievekingpl⸗ Nr. 145, sp

ormittags/ 11 ½ Uhr, a Aufgebotsterurin, Ziviljustizgebäude, Sieve⸗ kingplatz, Erdgeschoß, Zimmer Nr. 139, umeldung einer Forde⸗ rung hat die Angabe des Gegenstandes und orderung zu enthalten. e Beweisstücke sind in Urschr oder in /Abschrift beizufügen. welche sich nicht melden, können, et des Rechts, vor den Verbe flichtteilsrechten, Vermächt⸗ gen berücksichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung 1 en, Fas sich na nicht sausgeschlossenen 1 Ueberschuß ergibt; auch haftet jeder Erbe des Nachlasses nur für einem Erbteil entsprechenden Teil Perbindlichkeit. Für die Gläubiger aus Vermächtnissen b gen sowie für die Gläubiger, denen die unbeschränkt haften, tritt, wenn ch nicht melden, nur der nachfeil ein, daß jeder Erbe ihnen nach eilung des Nachlasses nur für den entsprechenden Teil der

Zivilkammer des erlin zu Charlotten⸗ r. 17 20, auf den Vormittags

r 159, mit der Auf⸗ urch einen bei diesem enen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. ¹. R. 632./19

19. rlottenburg, den 10. Oktober 1921. ba De Gecchtsschreider des Landgerichts III in Berlin.

ollene wird aufge⸗ dem auf den ittags 9 Uhr, Gericht anbe⸗ otstermine zu melden, ung erfolgen uskunft über Verschollenen zu er⸗ (ergeht die Aufforderung, ifgebotstermine dem G nzeige zu machen. Zörbig, den 5, Oktober 1921. Das Amtsgericht.

iviljustizgebäude, Rechtsanwalt als

Leben oder Tod ZPes anberaumten

gAptung, daß i Alwing/ Grusdat in Niederung, am ind außerehelich bämen Frieda Erna

Vater des Kindes

anzumelden, Die Scheerbarth otsdamgmer Straße 31, oskauer Disconto⸗ jinka, unter der

des Grunpes der

[72831] Oeffentliche Zustellun Der Ingenieur und Landwir in Freital, echtsanwalt

Justizminjster hat die riederike Wettera

dember 1889 zu Buhla, ermächtigt, an Stelle amiliennamens

lichen Empfäng vom 2. Mai 19 b ohnt habe,/ Beweismittel: ündelmuttet, mit folgendem Antrage: ste wird verurteilt, Kinde vonseiner Geburt an bis zur Voll⸗

mes sechzehnten Lebensjahres als entrichtende

Paul Rudel mäͤchtigter:

in Dresden, klagt gegen Angela Rudelt, wohnhaft in Bompland in Argentinien), jetzt

enthalts, auf Grun Ziff. 2 B. G.⸗Bs., lassung, mit dem A⸗

ine Ehefrau t 30. Oktober 1917

rreira, zuletzt sezirk Missiones

ceis Nordhausen, nissen vind Auf

ike Wetterau den und Familiennamen Ilse Weber

ktober 1921. Das Auztsgericht. 2 b.

Der Bekla

Arrest belegt und eine im voraus Geldreyfe von vierteljährli zwar de rückständigen Beträge sofort, die fällig werdenden am 28. Februar, Nai, 28. August und 28. November Jahres zu zahlen, 2. die Kosten des s btsstreits zu tragen. vofläufig vollstreckbar. Wrhandlung des Rechtsstreits wird der geklagte vor das Amtsgericht Danzig, Zimmer 211, auf den 28. November

Altona, den 6 trage auf Scheidung

Der Klößer ladet die Beklagte rhandlung des Rechts⸗ . Zivilkammer des Land⸗

Vormittags 9 Uhr,

zur mündlichen eines Teil⸗

streits vor d gerichts zu zember 192 mit der Auf

lichtteilsrechten, Nach der Ents ministers vom

Carla Frieda Kemen

cheidung d08 Herrn Justiz⸗ 3. Septeuiber 1921 führt in Löhne⸗Bahn⸗ m 6. November Familiennamens emena den Familiengamen Kleinmeyer. ad Oeynhause

Das Urteil ist ur mündlichen

fahrens nehst 4 % Tage der / Klagezustellung. te zur mündlichen Ver⸗ echtsstreits vor die fünfte Zivilkambter des Landgerichts I in Berlin, rugerstraße, Zimmer 32 Stock

ericht zugelassenen anwalt als /Prozeßbevollmächtigten treten zu lassen.

Dresdent, den 7. Oktober 1921. tsschreiber des Landgerichts.

sein n 8 8 Verkiindlichkeit haftet.

ünb n 26. September 1921. reiber des Amtsgerichts.

6. Oktober 1921