ts des St nten fortgesetzt. chwierigkeiten in ne scharfe Grenz⸗ dem Auslande. Er
Frankreich. nferenz hat si
ch aus einem beteiligten Länder in freundlichen Worten des Herrn zum Besten der Be⸗ Rheinlandkommission Bekanntmachung ichskommissar dankte für die daß er sich der Wichtigkeit seiner besonderen
Reichskommissar und gab her Hoffnung Ausdruck, daß si s für alle
n wurde die Beratung des Haush gedeihlichen Zusamme Sodan
inisteriums und des Ministerprä Ubg., von Campe (D. V der Kartoffelversorg kontrolle zur Verhütung von V bandie sich dann gegen Ausfü sitzung von sozialdemokratischer Abg. Oeser (Dem.) brachte die Leben 828 Zusammenhang mit dem odann mit der obers⸗
geleitet, er sei jedoch berei solcher Lieferungsverträg
chaftsbundes gegen diejenigen Wuchers schuldig
ärte sich bereit, chaftsministerium Anweisungen an die
lungen in seinem Minssterium ein mals der Landwirtschaft s empfehlen.
Seitens der Vertret sch vorgetrage Landwirte vorzugehen, d diesem Zwecke
narbeiten Gute ch nach ein haltenen Sitzng des ösung hin d der wirts en Deuts
Die Botschaft meldung in ihrer am Sonnabend abge vom Völkerbundsrat empfohlenen der Grenzziehung in Oberschlesien un lichen Vereinbarungen, die zwisch Polen getroffen werden sollen Sie wird in ihrer nächsten Sitzung, ist, die verschiedenen Einzelheiten zu ihrer Da
Nach derselben Quelle hat die britis die französische Regierung benachrich ösischen Anregun ehlungen des Völ Verfahren annehme. Die Botschafterkor Empfehlungen in Beschlü nahmen zur Sicherstellung ihr en. Wegen der wirtschaftlichen Anregunger werde die Botschafterk
die polnische Regieru chtigte zur Besprechung der wirtschaftlich die in dem durch die neue Oberschlesien einzuführen sei. Der Bes konferenz werde veröffentlicht werden, Regierungen empfangen haben werden.
Das englische Mitglied des Völkerbundsra sagte in seiner Erklärung vor Pressevertretern! unter anderem noch:
Der Versailler Vertrag schreibt po Oberschlesiens im J.
olksp.) besprach die S g. und verlangte ei erschiebungen nach rungen, die in de gemacht worden si smittelteuerung zur S sturz der Mar
von Starck und verwies auf i Interalliierte
Der neue Re⸗
er des Gewerks n, mit Nachdruck auch ie sich des
Der Minister erkl. zusammen mit dem Reichswirts zu prüfen und bestimmte herauszugeben.
wurde der Wun Händler und Amtsantritt niedergelegt habe.
Begrüßungsworte und erwiderte, in Koblenz, Eigenart der ihn hier erw
berufen, mit der und Behörden
Rheinlandko mit Eifer er sich mit der Rheinlandkomn daß die rheinische Besetzung erge
pvrüfungsstellen auch diese Frage
nochmals eingehend reisprüfungsstellen
großen Schwierigkeit artenden Aufgaben bewußt sei. Rheinlandkommission zusammen⸗ mit den deutschen Regierungen seine Aufgabe, Interalliierten Er werde sich dieser Pflicht
dem Wunsche begegne, von den sich aus der ichkeiten befreit werden die sich im Rheinlande
Meinung der Welt die Friedenssehnsucht der Menschheit zu
die in engem Fr beschftigte sich sozann mit der tretung 22, “ g je Einrichtung der Provinzialvertre die Ein Klagen Anlaß bezeichnete den Staatsrat als überflü daß sich später einmal eine L des Staatsrats finden werde. stehen besonderer und Dresden. Veneneenigäritae, Wen sbeachts., sonalpoliti inister e Personorh Staatsministe Dem „Nachrichtenbüro des ufolge berichtete er über die Maßnal das Bestehen ge auch die an unterhalten oberschlesische ichtung eines erforderlich, damit Er führte sodann esetzentwürfe e des Abg. Hergt zurück.
sse einheitlicher gestalte ter Preußens im Reich Braun (Soz.) davon überzeugt,
Interalliierten
en über das hinsich
erbundsrats ein sig; er sei
andtagsmehrheit für Redner kritisierte mächtigten te er sich über noch Beschwerden Innern vor. riums Steg deutscher Zeitungs⸗
8 der deutschen Bevölkerung is⸗ und Einfuhr⸗ mmission v IS. f die Häuser Tiergarten⸗ Mauerstraße 53 verteilten bis 25. Oktober 1921 in er Straße 18 in Char⸗ bisher vom Reichswirt⸗ ren und durch dessen Abbau schlüsse des Reichskommiss t 6490 — 6498
kommissar für verlegt seine bisher au ebrandstraße 25 und der Zeit vom 19.
Der Reichs bewilligung straße 31, Hild Diensträume in das dritte Stockwerk der L lottenburg, d. h. in schafisministerium belegt w
sind für Sta
erenz werde al zuformen, und er Anwendun
n, welche diese onferenz ohne
auftragt werden, diese preußischer Bevoll
werde geeignete Maß Zum Schluß verbreite
Bevölkerung möglichst
benden Lasten und Unzuträgl Erleichterung und Entspannung, ergebe, werde Widerhall in der öffentlichen finden und dazu beitragen,
ietzenburg
Räume, die Hierauf nahm
ehlungen begleiten, weifel die deutsche und
etzigen Ferns
tverkehr Steinpla
13 100 — 13 110 und für Fe
Der Reichskommissa
Besuche während der Umzug
Grenzlinie geteil chluß der Botscha wenn ihn die beteili
„ 6940 — 6949, latz 12 981 bis persönliche Anträge und möglichst zu vermeiden.
† dtschaft in nchen, 28 xö 1 Ministerpräsident
tändigen Ausschusses d die A — ei der Regierung in b2. Graef⸗Ank ) gegen eine Abg. Braun sei lediglich d „Vorwärts“ zu dieser Kritik g insbesondere Futtermittel
rnverkehr Steinp — 9 er preußischen erhob am Sonnabend eine auf 30000 Per⸗
ammlung Einspruch gegen die von der ur Erweiterung des Franken⸗ iffenen Maßnahmen.
Die Redner betonten, daß die Saarbevölkerun kommission für das Wohl des Saar⸗ sse, daß die Regierungskommission dessen zum Gese zu erkennen gege elbstbestimmung und lasse es sich illen den Franken nde Entschließung
legramm an den Völker⸗ Versammelten bekunden, daß sie ge⸗ gen und Forderungen der nach en und den Völkerbund bitten, im
greifende Maß⸗ ist gezeichnet von
In Saarbrücken 8 sonen geschätzte Vers ünchen zu Regierungskommissi
umlaufs ergr
ts Balfour
aut „Temps“ es Staatsrats für
nicht verzögert würden. Arbeit befindlichen neu lam (D. Nat.) wies Versammlungsrede des ch eine unrichtige Be
g bereit sei,
A“ Oberschlesien (gez.
itiv vor, daß als Grundlage Rahmen des Möglichen der Wun daß jedoch dem industriellen und w getragen werden müsse. ch weit auseinander. Friedensvertrag nd die Bedürfnisse der Nach seiner Ueberze reise, mit Schr.
gemeinsam mit der Re gebiets zu arbeiten, ab 1 nicht ständig gerade das Gegenteil die Bevölkerung als ihren Wunsch Bevölkerung habe das Recht auf S nicht bieten, daß man
er fordern mü der Teilun der Bevölkerung dienen solle, schaftlichen Faktor Rechnung
Gesichtspunkte gingen ziemli
Der Deutsche Ausschuß Dr. Lukaschek) erläßt folgenden Aufruf: „Oberschlesier! Seit Monaten warten wi gicht, wie sie ausfallen wird. bedrohen aber die Einheit Obe
solche Entscheidung ertragen.
erhebe, was Diese beiden
Trotzdem könne Kartoffelnot seien
Wagenmangel, des Valu großer K.
Wir wissen Nachrichten wird das deutsche Wir wissen, daß es keinen s Landes und die Zerreißung
r. auf die Entscheidung. Die aus Genf verbreiteten rschlesiens. Niemals
ihr jetzt gegen ihren Es wurde einstimmig eine entspreche angenommen.
Zum Schluß wurde ein Te bund gesandt, in dem die schlossen hinter den Erklä Genf entsandten Vertreter steh Sinne der vorgebrachten nahmen treffen der Demokratischen Partei, nationalen Volks Sozialdemokratis as gleiche Telegramm an den Vö
Industrie in gung würde ecken an die diese große Anordnungen, se Schwierig⸗ enig gesundem könnten die
Bevölkerung in die erste u die zweite Linie gerückt ha Engländer, der in Oberschl einer Teilung denken. 1 daß die bestimmten rbundsrat rechne, die Mit ein w
artoffelmengen Abschaffung
preußischen Gesandtschaft ständiger Ausschuß beklagten mangelnden Reichsrat gegenüber be reußischen Provinzialvert urückzuführen sei. Bei P daß dieses Land die in d Altsitzerrechte verzinse. die Bildung eines Gr Städteordnun
vertretungen. rats und Aufhebun
lehne seine Partei ab. scheine zweckmäßig. Der preußischen Vertretung im daß die Einrichtung der p auf Anträge der Linken z Regierung vorstellig werde hypotheken und
Volk eine — Oberschlesier gibt, der die Teilung de ralter Familienbande wünscht.
Tiefe Erregung durch Hunderttausende Deutscher niemals vergessen, daß deutsch 1 Unsere schwerste und schlesischen Heimat auszuharren, Wirtschaft wir das Leben gegeben haben.
Klaren Auges müssen wir der man vergewaltigen, weil Deut
in München des Staatsrats er⸗ Einheitlichkeit der tonte ‚der Redner, reter im Reichsrat olen müsse die eutschen Händen Zum Schluß oß Hamburgs g müsse baldigst vor⸗
Möglichkeit Schwierigkeiten, er glaube aber, auf deren Durchführung der Völke keiten beträchtlich herabmindern nten. 1 stand und Vorsicht auf beiden Seiten Polen das vorgeschlagene System auf das Beispiel des as auch geteilt worden dort angewandte System sich m sich die Deut
zittert das Land. Von neuem sind viele von Fremdherrschaft bedroht. Wir werden ser Empfinden, deutsch unsere Mutter⸗ letzte Pflicht ist es, in unserer ober⸗ tz wir geformt, deren
Wünsche baldigst dur Telegramm Deutschen Volkspartei, partei. — Auch die rotestversammlung ab, in lkerbund abgesandt wurde.
8
Menschenver
Das 8 zu wollen. Das en und die
deren Antli artei und der Zentrums befindlichen H
; ei und von dem gesagt e Partei hielt eine P gesag
gut bewähre. schen über ungerechte Beh cht, zur Gewalt ge Haltung der Schwierigkeiten und Unvo könne er nur den
gebiets von Teschen, d werde, daß das höre, beschwerte Sie verlangten für sich das Re Deutschland eine derarti Selbstmord. Tro vorgeschlagenen Lösun 1 lichen Versuch zu machen, sie auszuführen. wurde gestern im Bei⸗ enkmal für 1 aus dem Erz des eingeschmolzenen Denkmals Kai
Der Kriegsminister Bartho Maurice Barres die deutsche Regi
edner „gegen Preußens. Die neue gelegt werden.
entgegensehen. schland ohnmächtig ist; uns nicht unser Volkstum ießt Euch zu⸗ t fallen die Parteiunter⸗ ure deutschen Brüder in jetzt in ihrer Einigkeit g die Hand reichen mit
Bewahrt Ruhe und fest zusammen; die Wie immer auch die uns als einiges und geschlossenes
Recht kann aber auch unser schlimmster Feind kann Ihr alle, die ihr deutsch ch um Eure Führer, arteihader.
denkt und fühlt, schl egehe -es geradezu Ulkommenheiten der
Deutschen raten, den ehr⸗
sammen, schart Eu schiede und den Pofen, Westpreußen und Polen, die so bilden. Sie werden Euch freudi end schweren Erfahrungen.
Laßt Mut und Hoffnung nicht sinken. Schließt euch politisch eng und ß sind bereitet.
gebung gestaltete sich gestern aller politischen P 2 den Mehrheitssozialisten gten Verbänden heimattreuer Oberschl ammlung gegen sien im über stellte die Einigkeit weren Stunde fest und durchgemacht habe, un ch Genfer Beschlüsse bevor⸗ ender Schrei nach Berlin s jetzt angetan werde, ein Mord Hoffnung nicht auf⸗ Blüte unseres Vater⸗ aber nur eines helfen: Hierauf verlas der Ober⸗ steiner eine Entschließung, die en wurde, und in der es u. g. heißt: auf Grund des Selbstbestimmungs⸗ eteilt bei Deutschland ver⸗ ertrag durch einen solchen llung der auf⸗ Wir fordern von i Welt zum Be⸗ d Schwestern, die die Treue gelobt und tschen alle Kraft ein⸗ dem die Grenzpfähle fallen, die
Zu einer ausdrucksvollen Kund ünchen eine von Vertretern von den Deutschnationalen bis zu und von den Vereini einberufene Einspri Beschluß über Obersch Dr. Kleiner⸗Kattowi Konfessionen in dieser Not, die Oberschlesien größere, die nach
Statistik und Volkswirtschaft.
schließungen, Gebur ßen im Jahre 1920, ellungen für 1919 u
in der „Stat. Korr.“ auf das Staatsgebiet i ltniszahlen, tsveränderun t behindert.
für das Ja
eine Macht
ihren taus sein des Krieg
Paul Dörouléde ent ser Friedrichs
ten und Sterbe⸗ nb 1 913,
Ueber die Ehe fälle in Preu
den Festst gibt das Statistische Landesamt Uebersicht, deren Grundzahlen sich Umfang beziehen; auf die Verhä verglichen werden, üben die Gebie Einfluß aus, der e Jahre 1913 und
arthou ein Besonnenheit. Barth Wege für den Zusammenschlu Entscheidung fallen möge, sie muß Volkstum finden.“
Der Deutsche Aus Dr. Lukaschek) hat nach Reichskanzler
Die Parteiführer, Gewerksschaftsfüh licher Reichsausschüsse ganz Obersch versammelt, um noch einmal scheidung Stellung zu nehmen.
Einig sind alle, Friedensvertrag wide oberschlesischen V 8 ergebnis bedeuten würde. — 1 daß das Reich diese L5 Deutsches Volkstum darf um keinen Prei der Verlust des Kernes von Obersch
Der Gedanke, daß das deutsche Volk si würde in der falschen Hoffnung, mit dem Minderung der Reparationslasten zu erh. deutschen Volkstums im Osten bedeuten. Schwerste zu tragen, fordern aber auch daß es um unseretwillen hart gegenü sinnen des Völkerbundsrats bleibe. Reichsregierung ohne Anhörun
schlesischen Volkes eine endgül
Die polnische Sektion der folgende, die neue Entwicklun Telegramm an den Völkerbun
Hoher Völkerbundsrat! Oberschlesier erhebt schärfsten schlesischen Heimat und erblickt in der Oberschlesiens eine durchaus unsachliche schlesischen Volkes in keine schlesischen Frage.
den Genfer füllten Wagnersaal. arteien und childerte die
hergestellt wurde. die Regierung,
Barthou erklärte,
Ultimatum von Lon nur leugnen könne, ie Herrin, um den Bes Unsicherheit habe Frankreich ei 1t eden Augenblick in den Dienst des feie ts gestellt werden könne.
e den Frieden. Kein Land w reich die Herabsetzung der militärisch
Auf dem Parteita in Avignon hielt der e eine politische Rede, Lage aussprach.
Er sagte, Frankreich verfolge keinen Traum rrschungstraum. rechte Reparationen. ilitarismus, der mit se der noch in seinem Anseh Painlevé lobte die Rep
die folgende m jeweiligen mit einander r einen geringen Es wurden für die hr 1920 vorläufig
die Patriotenliga. erung habe seit dem on Anstrengungen gemacht, die man erecht sein wolle; aber stand zu sichern? Macht notwendig, rlich proklamierten Die französische Diplomatie che aufrichtiger als Frank⸗ en Lasten.
g der Sozialistisch⸗Radikalen hemalige Ministerpräsident Painlevés in der er sich auch über die auswürtige
schuß für Obersch die allein Meldung des „W. T. B. Dr. Wirth folgendes
lesien ges. 1 wenn man ung inen Vergleich nich hach Lfgefn wiunn der 1919 endgültig, Es müßte ein alles uͤbertön dringen, daß das, was un am deutschen Volke sei. geben, daß doch noch einmal der Tag der landes kommen werde. die Einigkeit des ganzen Volkes. studienrat Dr. Kerschen einstimmig angenomm Wir werden nicht a rechts zu verlangen, daß bleibt. Deutschland muß den Versailler B Gewaltakt als gebrochen erachten, erlegten Verpflichtungen unmöglich machen würde. daß sie die Folgen der ganze chließlich wird den Brüdern un
Telegramm gesandt: rer und die Vertreter sämt⸗ in Kattowitz Genfer Ent⸗
schen Frage dem rgewaltigung des dem Abstimmungs⸗ nmal das Reich an. sung entschieden ablehnt. s aufgegeben werden, und lesien wäre für uns dauernd un⸗
ch dieser Entschließung Fügen vielleicht die er würde die Preisgabe ir sind gefaßt, das von unserm teuren Vaterland, hartem, ungerechtem An⸗ warten jedenfalls,
von berufenen Vertretern d ge Stellungnahme nicht einnimmt.
Oberschlesier hat das rschlesien scharf d gesandt:
Die polnische Sektion des B gegen eine Teilung der ober⸗ angeblich geplanten Teilung m Willen des ober⸗ ende Regelung der ober⸗ gen aus Genf zutreffen, erer Zerwürfnisse, wirt⸗ Leiden. Wir polnischen wir vor der Entscheidung , und ersuchen den Völkerbund,
ne dauernde
lesiens sind heute zu den Gerüchten über die Wir dürften die daß diese Lösung der oberschlesi rspreche und eine unerhörte Ve⸗ seinem Recht aus Wir rufen noch ei
Dazu könne
der Rache und keinen Frieden und der deutsche rodet sei und
e lediglich Sicherheit, Das Hindernis bilde noch inen Wurzeln noch nicht ausger G t ur Grundsätzen und seinem Geiste arationspolitik von nicht weil Deutschland schwächer se d Frankreich habe, die es anerkannt hätte, e, das Uebel wieder gutzumachen, gerade den geschehen sei.
der ihm die Erfü
zum Vergleich) 1913 + 552 961 auf 1000 Ein⸗
wohner .
1919. 1. Vierteljahr a. 1000 Einwohner 2. Vierteljahr
a. 1000 Einwohner 3. Vierteljahr 00 Einwohner 4. Vierteljahr a. 1000 Einwohner
Jahressumm Fiesfushe auf 1000 Einw. 1920. 1. Vierteljahr a. 1000 Einwohner Vierteljahr
0 Einwohner 3. Vierteljahr
4. Vierteljahr
der Reichsregierun wußtsein bringt. herrschaft ausgeliefert werden sollen,
gerichtet, mit den übrigen Deu Tag erscheine, an
fortbestehe. die man fördern müsse, weil es Schulden und weil ihm die als ob es auf seinem eigenen Bo
zusetzen, daß der ein Sihte errichten wolle.
Württemberg.
In Stuttgart fand eine versammlung für Oberschles Staatspräsident Dr. Dr. Lautenschläger. die Reichsregierung gerichtet:
Die Bevölkerung Württembergs richt die dringende Forderung, mit allen Mittel Völkerbundsrats für Oberschlesien die Reichsregierurg niemals ihre Abtrennung von Teilen Ober sichert, sie sei bereit, jedes O alls wurde an den gramm abgesandt, in dem des Obersten Rates mit de Vertrags in Einklang zu bringen.
zahlreich besuchte
ien statt. Es spra Oberbürgermeister elegramm wurde an
tagende Sozialistenkongreß nahm von einer Erklärung der Kommunisten le Kenntnis, welche auf den Wider⸗ einem Zusammengehen mit der Regierung
und dem einstimmig Internationale hinweist Sozialistenpartei habe sich in be⸗ r Internationale ge wurde die Liste Serrati⸗V als Leiter des „Avanti“ best
Der in Mailand in seiner letzten Sitzung der Dritten Internationa spruch zwischen der günstigen Abstimm
zeichnende
von Hieber und Folgendes T
ung des Kongresses angenommenen Votum der Dritten
und erklärt, die italienische wußter Weise außerhalb de Ausschußwahl Serrati wurde
et an die Rei
chsregierung n sich der Ents
cheidung des Sie erwartet, daß einer gewaltsamen Bevölkerung ver⸗
r Weise entsprech Wenn die Zeitungsmeldur serer Heimat eine Zeit schwerster inn een Niedergangs und nnerträglicher Oberschlesier verlangen darum nochmals, daß über unsere Heimat gehört werden unsere Vertreter zu empfangen.
Innungsausschuß der Stadt Kön sterpräsidenten Lloyd
sterpräsidenten und Genf folgendes Telegramm andwerkerbund legt mit allem t, die Stadt Königshütte von trennen zu wollen. von über 80 000 hat, ohne jede Rücksi ir können das nicht glauben der Völkerbundsrat so etw
er oberschle
zu widersetzen.
Einwilligung zu schlesiens gibt. Die das diesem Zwecke diene, zu bringen. Obersten Rat ein Dele⸗ 1 2 Entscheidung
ella angenommen.
gefordert wurde Volksabstimmung über die Einführu
chts im Kanton Genf wurde die d 14 000 gegen rund 6500 Stimmen
igshütte George,
Jahressumme
auf 1000 Ei 28
Schon das Jahr 1919 hatte, n Zahlen in der „S hiffer gehabt (26,14 Jahres 1920 war aber Hiffer des letzten Fried
en englischen Mini den italienis hen Minist Völkerbundsrat in Der unterzeichnete Protest ein gegen die Ab Mutterlande Deutschland a sinn, wenn man eine Stadt 75 vH deutsch gestimmt schieben will. für möglich, d und dann Bevölkerung erfüllen. genau, daß er nur in einem deutsch finden kann und d bundsrats zur Wahrheit werden. einmal zu uns gekommen und hätte anderen Eindruck bekommen und a einmal zu überleg
Frauenstim
hat an d vorlage mit run
+ 398 679
wie das Stati bemerkt, eine s
stische Landesamt zu
uf 1000 Einwohner); die des „81 *%); als Vergleich sei die it 15,84 % genannt. Die Vierteljahren, mit einem chtet: I. Vierteljahr Im Jahre te das Jahr gleich höher als trächtlichen Abfall gegenüber e aber tiefer als das Vorjahr, höher als die des Jahres 1919 ahr 1920 23, 6 auf 1000 der 00, im IV. 32,84 %0.
der Höhepunkt der
rmaler Verhältnisse bei den luß der wirklichen Geburtenziffer in den beiden erste — esen (rund 15 %0); sie und im IV.
Griechenland.
Nationalversammlung fast einstimmig ihr Vertr
Oesterreich.
Wie die Wiener Blätter melden, der pensionierte ö
hat der Regierung
auen ausgesprochen. Eheschließende a
noch höher (28 einsjahres 1913 war im Jahre 1919 in den 4 Quartal, nach oben geri III. 24,75 %% IV. 3 ähnlich; nur se n, freilich mit einem erteljahr von 1919, endet eiden mittleren Quartale heirateten im I. Viertelj i II. 33,35 0 ten Ziffern schei nmehr überschritte Wiederkehr halbwe Jahr nach Sch
Es ist ein Wahn⸗ Einwohnern, die mit
und halten es nicht as vorgeschlagen hat er wolle die Wünsche der sische Handwerker w Oberschlesien seine Pläne des Völker⸗ Wäre nur der Völkerbundsrat uns gefragt, dann hätte er einen nders entschieden. en, was man da tun will, und
wurde in Wiener Neu⸗ erst Holly unter dem sten Ungarns und wegen a verhaftet.
es wieder Geplänkel an der ze. Ein ungarischer Angriff wurde zurückgeschlagen.
sterreichiscche Cb Gunaris Amerika. meldung aus Washington hat Schat⸗ r Billigung des Präsidenten Harding der Repräsentantenhauses gegenüber seine nderung des Gesetzentwurfs über die eihen ausgesprochen. 2 Gesetzentwurf vorgesehenen Finanz⸗ ner Sonderkommission an Stelle der des Schatzsekretärs
monarchistischer Propagand lag im dritten
Am Freitag gab ungarisch⸗österreichis auf die Burgauer Eisenbahnbrücke
Nach einer Havas sekretär Mellon unte zkommission des ustimmung zur Abä ausländischen Anl änderung werde operationen der Aufsicht ei bisher allein unterstellt.
war sie ziemli
alles verloren ist, wenn die
n die im
Der Mini Bevölkerung, in im III. 25,95 0
sterpräsident Graf Bethlen, der mit dem Minister des A
eußern Grafen Banffy aus
Ergebnisse
vielleicht gering, Es sei tatsä und gewisse Sicherheit gebracht w Laufe des Grenzberi e weiteren sagte Graf
daß ihm nur befohl gleichberechtigtem Faktor verhandelt. wo es notwendig war, es wo dies am Platze ist. Ungarn in
Venedig wieder in Meldung des Venediger trotzdem dürften sie chlich eine ungarische wirtschaftliche
chtigungsverfahrens Gebiete Ungarn Bethlen, spielte en wurde. Nun⸗
händeringend, no vorgeschla
urten erst ¾ konnte, war die jahren von 1919 war dann im III. V en, so daß resziffer sta
ungefähr dort ein, s folgten im II. Vierteljahr 2 so daß der Durch damit für das er en der volle Friedenszu hoch über der der K
* Heiratende, nicht Eheschließungen, auf 1000 Einwohner.
Konferenz seien nicht unterschätzt Stadt für Ungarn gerettet derungen seien in sei erreicht, daß im noch darüber ents zurückgegeben we Ungarn die traurige Ro mehr hat man mit ihm als Ungarn konnte Stärke au muß jedoch auch in Venedig
Weise durchführe
chskommissar für die be⸗ Hatzfeldt⸗Wildenburg,
ührung der Geschäfte des
überreichte er, wie Sonnabend der Ir ion seine Vollmachten, lamen des Deutschen Reichs i Länder die Aufgabe zuteil er Reichsregierung sowie der ei der Interalliierten Rhein⸗
Nachdem der neuernannte Rei setzten rheinischen Gebiete, Fürst age in Koblenz die Reichskommissariats übernommen hat, „W. T. B.“ aus Koblenz meldet, am alliierten Rheinlandskommiss durch die dem Reichskommissar im J and der an der Besetzung beteiligte wird, die Rechte des Reichs und d Länder und ihrer Bevölkerung b landkommission zu vertreten. Vorsitzende begrüßte namens se
noch äußerst niedrig
ierteljahr auf 22,89 0 sich als Jahresdurchschnitt 20,91 ind damit jedoch noch
1920 setzte sie in im Jahre 6,74 —p, im III. 25,82 itt der vier Quartale 26,19 te Kalenderjahr, in dem auch stand wirkte, eine Geburten der der früheren
Parlamentarische Nachrichten.
bereits dieser tische Ausschuß und der Ausfuhrabgaben⸗
%0 ergeben stark unter derjenigen ¹ I. Vierteljahr mit 1919 geendet
Der wirtschaftspolit ausschuß des vorläu heute zu einer gemeinsam Arbeitsausschuß Bildungsausschuß
figen Reichswirtschaftsrats nreten en Sitzung zusammen; außerdem hielten 1. Hausgehilfengesetzes und de
chieden werde, welch
zur Beratung Sitzungen ab.
s Landtags zunächst einen Betrag von 6 Mil⸗ g der Opfer von Oppau
Mäßigung zeigen,
chriebenen riegsjahre, aber unter
Der Hauptausschuß des preußi te am Sonnabendvormittag
Interalliierten lionen Mark zur Unterstützun
Vertrag muß iner versam nelt
Rheinlandkommission, 2 n
11“““
Friedenszeit steht. Zu beachten ist die niedrigere Ziffer des vierten Quartals gegenüber der des gleichen Quartals des Vorjahres. Mit Rücksicht auf die gegen das Jahr 1913 fast verdoppelte Heiratsziffer wäre für 1920 eine wesentlich höhere Geburtenziffer normal gewesen. Bekanntlich wurden im Jahre 1911 erstmals nur 30 % der Be⸗ völkerung als Geburtenziffer für Preußen errechnet, nachdem noch ein Jahrzehnt vorher und vordem viele Jahre die Ziffer auf 37 und 38 %0 gestanden hatte. Sie sank dann Jangsam, aber stetig bis auf 28,8 % (1914) und blieb wie man sieht, im Jahre 1920 noch etwas unter dieser Ziffer.
Die Sterbeziffer des Jahres 1920 erreichte die des Jahres 1919 nicht ganz und war nur wenig hoher als die des Jahres 1913. Auffallend ist in beiden Jahren 1919 und 1920 die geringe Sterb⸗ lichkeit im dritten Quartal, was auf eine niedrige Säuglingssterblich⸗ keit ee E
ie höhere Geburtenziffer des ahres 1920 gegenüber der von 1919 hat bei ungefähr gleicher Sterbeziffer 89 Folge, daß der Geburtenüberschuß von 10,3 % des Jahres 1920 den von 1919 (4,80 %0) weit übertrifft. Der Friedensgeburtenüberschuß schwankte in den letzten 20 Jahren zwischen 16 und 13 % (einmal 1911 12,2 % 0), mit sichtlich abnehmender Ent wicklungsrichtung. 1913 hatte die Ziffer 13,28 %n betragen. Geburtenüberschußzi schließt sich also, wie die Geburtenziffer selbst, den entsprechenden Zahlen der Vorkriegszeit an, bleibt aber unter dem Ergebnis der vorkriegszeitlichen Jahre.
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Arbeitsstreitigkeiten. 8
Au Frankfurt a. M. wird dem „W. T. B.“ gemeldet: Der Arbeitgeberverband der chemischen Industrie teilt mit, daß auf Grund einer neuen A bstimmung der Arbeiterschaft, die sich mit großer Mehrheit für Wieder⸗ aufnahme der Arbeit ausgesprochen hat, die Höchster Farbwerke, entsprechend den technischen Möglichkeiten, von heute, Montag, ab den Betrieb wieder eröffnen. Täglich sollen mehrere tausend Arbeiter wieder eingestellt werden (vgl. Nr. 242 d. Bl.).
Der Ausstand der Ham burger Buchdrucker (pgl. Nr. 239 d. Bl.) ist „W. T. B.“ zufolge beigelegt. Die Ham⸗ burger Zeitungen sollten heute wieder erscheinen.
Nach einer von „W. T., B.“ übermittelten Meldung des „New York Herald“ aus Chicago, haben dort die Eisen⸗ bahner ein Ultimatum gestellt, in dem sie am 30. Oktober in den Ausstand zu treten drohen, falls die Lohnverhandlungen nicht wiederaufgenommen werden. Vier Verbände des Zug⸗ personals und der Weichenstellerverband sollen zunächst in den Ausstand treten. Die Eisenbahnen sind von den Streikenden in vier Gruppen geteilt; das Personal von 17 Eisenbahnen wird am genannten Tage in den Streik eintreten und nach je 24 Stunden wird der Streik der anderen Gruppen erklärt. Wenn die Aufforde⸗ rung zum Ausstand in vollem Umfange befolgt wird, so werden, wie
eilt, am 30. Oktober über eine halbe Million Eisen⸗ bahnangestellte die Arbeit niederlegen und am 2. November werden etwa zwei Millionen Angestellte infolge der vollständigen Einstellung des Eisenbahndienstes feiern. Wie gemeldet wird, haben über neunzig 92 der Angestellten bereits für den Streik gestimmt. Während die Eisenbahngesellschaften in einer früheren Bekanntmachung eine Lohnherabsetzung von 12 vH angekündigt hatten, haben sie Sonnabend be⸗ kanntgegeben, daß noch weitere Herabsetzungen notwendig seien. Die Arbeiterführer erklären, daß dies der größte Streik in der Geschichte der Vereinigten Staaten sein werde. Andererseits erklärt der Präsident der Chicago Great Western Railway, die Eisenbahnen würden trotz des Streiks imstande sein ihren Dienst aufrecht⸗ zuerhalten, da das Publikum mit den Eisenbahnern nicht sympathisiere. Auch die „Tribune“ sagt aus dem gleichen Grunde einen Miß⸗ erfolg des Ausstands voraus. Das Blatt erklärt, das Publikum werde eine Aufrechterhaltung der Löhne der Eisenbahner auf der Höhe der Kriegslöhne ni zt dulden, da ja sämtliche übrigen Angestelltenklassen eine Verminderung ihres Einkommens hätten hin⸗ nehmen müssen.
Gesundheitswesen, Tierkrankheiten und Absperrungs⸗ maßregeln.
Gang der gemeingefährlichen Krankheiten.
(Nach den „Veröffentlichungen des Reichsgesundheitsamts“, Nr. 41 vom 12. Oktober 1921.) 11.1“
Pest. Italien. Am 4. September wurde 1 weitere Erkrankung bei einem Mühlenarbeiter in N. eapel festgestellt. Peru. Vom 16. Juni bis 15. Juli 13 Erkrankungen (und 4 Todesfälle), davon in Callao 6 (1), Lima 5 (3) und Mol⸗
Iendo 2. Cholera. “ Rußland. Vom 1. Januar bis 13. Juli wurden 27 779 Cholerafälle gemeldet, davon 24 000 im Juni. Betroffen waren die Gouvernements Kasan, Charkow, Kursk, Moskau, Orel, Riasan, Saratow, Simbirsk, Tambow, Woronesch, Ufa, Smolensk, Perm, das Don⸗ und Kubangebiet, ferner Cheliabinsk, Petropawlowsk, Petrograd und Rostow a. D. sowie die Linie Orenburg— Taskent. Philippinen. Vom 19. bis 25. Juni 2 Erkrankungen in Mani Pocken.
Deuts ches Reich. In der Woche vom 25. September bis 1. Oktober wurde 1 Erkrankung in Miechowitz (Kreis Beuthen, Reg.⸗Bez. Oppeln) festgestellt.
Fleckfieber. . Ungarn. Vom 5. bis 11. September 1 Erkrankung in Budapest. u6 Spanien. Vom 1. Mai bis 30. Juni 3 Todesfälle in Madrid. Farty gal. Vom 12. bis 18. Juli 1 Erkrankung in Oporto. Sumänien. Vom 1. April bis 30. Mai 66 Erkrankungen 85 meüirt Orhei; vom 1. April bis 30. Juni 89 im Bezirk ischinew. Aegypten. Vom 9. bis 22. Juli 4 Erkrankungen und 1 Todesfall in Alexandrien. Algerien. om 10. bis 31. Juli 9 Erkrankungen und 10 Todesfälle in Oran. 1“ 3
Kunst und Wissenschaft.
In der neuen Aula der Berliner Friedrich⸗Wilhelms⸗ Uni versität fand am Sonnabend mittag die feierliche Uebergabe des Rektorats für das Jahr 1921/22 an den neugewählten Rektor, Geheimen Regierungsrat Professor Dr. phil. et med. Nernst, statt. Der scheidende Rektor, Geheimer Justizrat Professor 2 Seskel, erstattete den Bericht über seine Amtstätigkeit und üͤber die Entwicklung, die die Berliner Universität in dem abgelaufenen 111. Jahre ihres Bestehens ge⸗ nommen hat. Immatrikuliert waren im Winter 10 970 Männer und 1405 Frauen, im Sommer 10 503 Männer und 1304 Frauen; als Gasthörer waren im Winter 1714 Männer und
Frauen, im Sommer 1377 Männer und 221 Frauen zugelassen. Promoviert wurden von der theologischen Fakultät 4, von der juristischen 4, von der medizinischen 458 (und 133 Dr. med. dent.), von der philosophischen 213 Kandidaten; unter den von der philosophischen Fakultät Promovierten befanden sich zum ersten Male (18) Doktoren der Staatswissenschaften (Dr. rer. pol.). Unter den 17 Dozenten, die die Universität im leßten Jahre durch den Tod verlor, befanden sich die Professoren von Tagrtg, von Schjerning und von Gierke. Aus der Lehrtätigkeit schieden 28 rofessoren aus, unter ihnen 24 infolge
gsbestimmungen. — Um dentenschaft haben irektor der Deuts
die Linderung sich besondere Mankiewitz, Studentendienst von
der neuen Zwangspensionierun Notlage der Stu Verdienste erworben der D. Generalkonsul a. D. Hirsch, der deutsch eitung des Reichskanzlers
Studentenhilfe. r scheidende lossen habe, künftig, zu verleihen. fgenommen: Rechnungsrat
des Ministerialrats europäische
den Jabhresbericht teilte de Universität sich entsch hrenbürgerrecht in ihren Kreis au Naumann, ein halbes Jahrhund leher, zu den Beamten der Herren Bankdirekto Hierauf übernahm und hielt seine
Gültigkeitsbeweise
A Rektor mit, daß gleich anderen
die Berliner Universitäten, te Ehrenbürger den Ministerialdirektor
t als Zentralbüro⸗
hat, sowie die oben
tz und Generalkonsul rofessor Dr. Nernst
Antrittsrede über das Thema
unserer Naturgesetze“. 1 8
Universität gehör xr Mankiewi Geheimrat P
„Bedeutung und
Verkehrswesen.
sprechanschlüssen. ereinigungen von in der Absicht zus am zu benutzen. Vereinigun
Mitbenutzung von der neuen Fernsprechordnung Firmen usw. zulässig, Fernsprecheinrichtungen verwaltung folgenden Voraussetznn ch in das amtliche in deren Räume müssen entweder mit dem Tei schäftsräume innehaben, sräume müssen so zueinan der Mitbenutzer keine un Familienangehörige d rechbuch nur eingetr
Eintragung erhält vor
die sich lediglich ammentun, Telegraphen⸗
widerruflich
Fernsprechbuch auf Sprechstellen b meinsame Wohn⸗ oder die beiderseitigen Wohn⸗ oder gen, daß durch das Herbei⸗ ismäßig langen W werden in das am
selbständigen
Personen us lnehmer ge
ves Teilnehmers agen, wenn sie einen ständiges Geschäft nummer den Zusf (Familienname des Ans⸗
liche Fernsp
„herbeizurufen lußinhabers). mehrerer Hauptanschlüsse gemeinsam zu betreiben, iume in demselben Gehbäude lüsse haben sich schriftlich ihren als Gesamtschuldner enstellenanlagen stellt Verfügung. n, wenn sie Personen als der In⸗
eine Nebenstellenanlag oder Geschäfts olcher Hauptansch lle aufkommenden Gebi⸗ Hauptanschlüsse solcher altung tunlichst Folgenum plag von 40 ℳ nur erhobe aumen anderer am betriebenen Nebenstellen dürfen solche Anschlüsse d r beantworten.
sammen, um
müssen sich ih Die Inhaber s zu verpflichten, für alle ar
die Telegraphenverw Für Nebenstellen wi
ch in Wohn⸗ ode haber der gemeinf Mißverständnisse Amtes nur mit der Rufnumme
rd der Zusch r Geschäftsr
fernzuhalten, ie Anrufe des
tzter Zeit werden wieder häuf en, die einen Handelswert chtigen und anderen Auslande, Derartige Sendungen sind Verwaltungen zurückgewiesen Warenproben nach der Tü irurgische und andere
Gegenständ zollpfli ständen nach dem aufgeliefert. den fremden nahmsweise mittel sowie ch Gegenstände enth
ben, und Briefe mit verbotenen Gegen⸗ besonders nach der Türket unzulässig und werden von oder beschlagnahmt. rkei zugelassen, die Arznei⸗ Gesundheitspflege betreffende
Neuerdings kommen wegen schwerer Lesbarkeit der namentlich in den Bahn⸗ auch das Verteilungsgeschäft Briefsendun
gelhafte Fensterbriefe. Fensterbriefe vor, die Sehkraft des Postpersonal ch anstrengen und
vorliegenden
bestehen hauptsächlich Fenster ungenügen oder mit Tintenstift t mattem Maschinendruck her ges Papier benu⸗ Fenster keine angemessene gen oder die Schriftstücke rsender werden in ihrem Nachteilen ersucht, nur die den Anforderungen voll ent⸗
wieder zahl Anschrift die posten, au
Die Mängel ässigkeit der blasser Tinte
Schriftzügen oder mi zu den Briefeinlagen
Größe hab ohne Sorgfalt
ßerordentli
d ist, daß die Anschrift 8 nt “ gestellt ist, und daß 1 dunkelfarbi sind vielfach verdeckt, die Briefeinlagen nicht festlie eingelegt werden. Interesse und zur Vermeidung vo riefumschläge zu benutzen,
sischen Postverwaltung sind die naus Rußland nach dem
1. September d. J. Brief 1000 Rubel,
ache bis 50 g 200 Rübel Zehntausendfache der
sind ein deutliches Bil
in Rußland. Eine Mi rüber, wie die erhöhten und auf den Brie noch nicht vor.
ch einer Mitteilung der ruf Briefsendungern ch nach Deutschland, daß z. B. ein einfacher 1 und eine Druckse
Ausland, also au dahin geändert w eine Postkarte 400 Rube
Gebührensä von der au teilung der russischen Gebührenbeträge sendungen verrechnet werden, liegt
hohen Sätze, die das e der Vorkriegszeit darstell chen Geldentwertung 1 Postverwaltung da in Freimarken
deutscher Diplom der Ingenieure mi
findet vom 28. bis 31. d. M. in Ej s andlungen des Verbandsar
Die Tagung des Verbandes enieure, der Standesvereinigung geschlossener Hochschulbildung,
Die geschlossenen Verh 29. Oktober werden neben ch u. a. mit den
schulreform befasse
isschusses am und geschäftlichen Frager eem Patentrecht und der Hoch Oktober umfaß spechen: Dr.⸗Ing. deutscher Diplont⸗ rofessor Dr. E. S lußeisen und Altes und Neues von 1. Oktober vorgesehene Zechenanlagen ü
Organisations⸗ Arbeitsrechtgesetzen, d Die Tagung am und wissenschaftliche Vorträge. Es werden chulz aus Dortmund über den ingenieure im heutigen Staate, über Kraftwirkungsfiguren im
chaefer in Essen über änzt werden die für den 3 uppwerke und ve durch Vorführung te
30. und 31.
trauß in Essen Diplomingenieur E Dieselmotoren. Er⸗ n Besichtigungen der ber und unter Tage
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gen des Reichsgesundheits⸗ hat folgenden Inhalt: G Zeitweilige Ma ung usw. (Deutsch Paprikaspeck, Besetzte rheinische C en. — (Baden.) Weibliche
een. — Prüfung der Dentisten
eröffentli amts“ vom 12. Oktober 1921 meingefährlichen Krankheiten.
heiten. — Gesetzgeb
zang der ge⸗ regeln gegen steckende Krank
fuhr von S Sämereien. — ( schlechtskrankheit Schankwirtschaft fung von Irren
Verhütung der Ge⸗ Personen in Gast⸗ und .— (Hamburg.) Prü⸗ Kanton Bern.) Schul⸗
pflegepersonen. — (Sch St. Gallen.)
ahnklinik für die Stadt Bern. — — (Kanton chweiz.) Anze Achtstundentag. epidemie 1918. — Afrika. Ferna hentabelle über die Geburt 49 deutschen Orten mit 100 000 gleichen in einigen größeren Ste an übertragbaren Krankheiten i Witterung. — Beilage B, eidungen auf dem Gebi werbehygiene).
Medizinal⸗ für Diphtherie. — (Uruguay.) Influenza⸗ Tuberkuloseanstalten. Geschenkliste. — und Sterblichkeitsverhältnisse in den Einwohnern. — Des⸗ — Erkrankungen erdeutschen Ländern.
gerichtlicher undheitspflege
Anzeigepflicht igepflicht für übertragbare Kr Vermischtes. eußen.) Schließung von Grippeepidemie
ankheiten. —
ädten des Auslan n deutschen und auß Bd. VIII: Sammlun eet der öffentlichen Ge