1921 / 252 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 27 Oct 1921 18:00:01 GMT) scan diff

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so daß von der bisherigen Jahresproduktion von 570 000 Tonn nete 1 b en Abgeordnete Müller⸗Franken mit dem eben gebrauchten Ausdruck , der in, d 8 nicht 88S 1ea 000 2 8.9 he Wirtschaft entzogen werden. nicht 1“ Fercten deg Raslae enehn hat.) Ich ———— 85 Eersclefsce n „. Diese neue schwere Infragestellung der deutschen Reparations. zmgen die sich Küe me rücklich erwähnk und meine nur die⸗ ist man dem polnischen Terror nicht mit dem entspreche nien mitnehmen, daß eine politische Trennung niemals die Herzen I er 8 2 2 8 5 4 . 2.22 2 j ZTLerr! mit 2 2— 1 1 2 C 8 die 8 3 D ch 83 d al möglichkeit führen unsere Gegner in einem Augenblick herbei, in dem L“ 8 * 28 .“ 88 nationaler entgegengetreten, ja man hat ihn französischerseits üvraceede C 2. . kam. Wir bleiben zusammen, Deutsche 228 Herhen scztscnden 8 * 11 überwachen sollen, akte der letzten Tage zurückgestellt werden und lediglich an jenen weite zur Einsicht heranreichende Kreise unter den führenden Wirt⸗ rtei 5 uns an kion len. lafsügs bünnvfags en; keine (Sehr richtiah, Korfanto, der strwwelloseste polnische Agi 88 scejier⸗ (Lebhafter Beifall) dann erkennen wir an, daß eine Teilung Oberschlesiens hohen Geist der Einheit in der Sache selbst appelliert wird, und schastspolitikern d Woen. ; . 19 zan nationaler Zuverlässigkeit übertreffen. (Hurral zu Gewalttätigkeiten aufgefordert gegen dieienigen. di ttator gbg. Hergt (D. Nat.): So traurig die Lage ist, so haben sich auch s existiert. Darüber ist mit keiner Rabu⸗ b0 wir vor allem vor der Welt und vor denen, die dafür verant⸗ sch 8 itikern ver gesamten Welt die verhängnisvollen Folgen schon fai 81 ee wir uns das Recht herausnehmen, zur Abstimmung kommen würden. Unser Antrag au Nen och die Organe nicht zu einem rühmlichen Verhalten auf⸗ listik Auch ist gesagt worden, in Oberschlesien wortlich sind, betonen, daß es sich um einen Bruch unseres ewigen, der bisherigen Reparationsleistungen Deutschlands zu erkennen be⸗! licht 8. Seee e 88. pif euch die Korfantys wurde überhaupt keiner Antwort gewürdigt. (Harnr Käjan, söwin en können. Man sollte meinen, schon bei der ersten Alarm⸗ herrsche eine Stimmung, wonach erst verhandelt werden müffe. nie versiegenden Rechtes gehandelt hat, und daß wir dieses Recht 2 2 z ren, daß ihre Ent⸗ Ich stelle fest, daß die Drohungen Korfantys und die Ha 85 wchricht von Genf hätte eine Welle der Empörung durch Deutschland Inzwischen hat sich die Auffassung auch der oberschlesischen stets geltend machen werden, und daß geprüft werden muß, Fas . ist jetzt zu tun, oder vielleicht auch, was ist nicht zu tun. (Leb⸗

innen. Die größten Industrieländer der Welt haben unter dem scheidung über B ic mi R iff B urch ve E größ V g eüber Vberschleten 1 8 . 4 8 8. a 8 8 4b 2 * 2 2 8 Mroblem der Arbeitslosigkeit auf das terste pi Ubee irier n 8 1 sch lnenni t nur mit allen Rechtsbegriffen, pelnischen Bevölkerung, die d Korfanty veranlaßt ch ltung ien und die Regierung und die parlamentarischen Parteien mit⸗ Herren bei näherer trachtung ganz wesentlich geändert, auch lit iest 18 Bennäeleicht ge, ieg Gedanken und Worte, die

w ertrag unvereinbar ist. Diese Ent⸗ auch einen großen Teil der Absti , sicher g v. 1 1 4 8 b : ; einer E irek ; e 3 ; e b Teil der Abstimmungsberechtigten aus; 889 ißen müssen. Die Oberschlesier sind uns darin vorbildlich vorange⸗ sie sehen das Wirtschaftsabkommen jetzt nicht nur als nicht ge⸗ h direkter Zusammenhang mit der deutschen ch geö “] der zurückgehalten hat. (Sehr richtig!) Mit welcher Nachsicden Re 82 tatt der 5 diplomatischen Arbeit hätte eg vor 826 SSe sondern als don unmöglich und an und densen andere besser ausgesprochen haben, aber das kann mich nicht ab⸗ Reparationslast und Reparationsleistung und damit der Kaufunkraft 11 überzeugte Anhaͤnger der Völkerbundsidee beda r gehort an Begünstigung grenzte, behandelte man, besonders französt die Oeffentlichkeit alle Mittel des Widerstandes und der Beeinflussung auch darüber, ob ein Kommissar benannt werden soll oder ni t, halten, hier von neuem ein Zeugnis abzulegen, denn es kann nicht von niemand verkannt werden kann, der guten Willens ist, und der daß der Völkerbund sich dazu 8 I.“ ger den polnischen Aufstand. Wir stellen demnach Feierlich feft ber zusnützen müssen. (Sehr richtig! rechts.) Nichts davon war zu ganz anders als noch vor wenigen Tagen. Wir fordern deshalb, Ss genug und nicht laut genug vor dem Gewissen, ich möchte die Wirtschaft überhaupt zu beobachten vermag. Die frühere Re⸗ auch mit der Abstimmung unver rag heitt, zu docken; die Gen e] Abstimmung gar nicht dem Versailler Friedensvertrag ents ch schen. Inland wie Ausland erhielten den Eindruck, daß Deutschland daß man nichts übereile, daß man vielmehr ruhig abwarte, was agen vor der venss elech der Zukunft, festgestellt werden, daß .essN. he- eser ees. ühere Re⸗ Fich mit der. USftinm erunvertrsglich 9 Le. 5 ung erfolat ist. Ohne den Terror wäre der Prozentsatz der prech wen diese schwerste Vergewaltigung nichts als Ref Den und dann geschieht. Offenbar weiß die Entente ja selbst gar nicht, es sich um einen Rechtsbruch handelt, der uns als Volk durch Bru⸗ 8 eindring icher Weise darauf hingewiesen, 12 ie egericht gehören, ni cht 2. vrtschiebe 8 8 vne geenn. Stimmen höher gewesen. Auch die Auswertung des eir deutse Sslige Unfähigkeit at. Wie die Regierung nicht Führerin der natio⸗ was dann geschehen soll; ganz allgemein droht sie mit den „ge⸗ talität wohl aufgezwungen werden kann, aus dem aber nimmermeh daß die oberschlesische Frage kein speziell deutsch⸗polnisches, sondern von Regierungen, die ihre Entsch 8 ch Fessr urch ergebnisses stellt sich als ungerecht und vertraaswidrig danenun nalen Bewegung gewesen ist, so hat sich auch der Reichstag selbst aus⸗ eigneten Maßnahmen , und wer weiß, ob nicht bei deren Durch⸗ ein rechtlich anzuerkennendes Besitzverhältnis abgeleitet werden kann ein europäisches und ein weltpolitisches, namentlich aber ein welr⸗ sier e dung C di ihre. 8 n 5. 898 b1 8 8 88 Sen der Sn und schlänt danr ei qigale in einer atscenung über Tod und Leben der Nation. bühran Pm. veae eberi ldltberen 8— 2 zath.⸗ Beßfan. Füden nhne wic 8 *

1 wie Kattowitz, Königshütte und Lublinitz, die bi vn Städ 8 8 8 ituati erschiedenheiten und S 1 S 8 Ab⸗ und im Gedächtnis behalten, Oberschlesi . 86 linitz, die bis zu 85 Pra Bewegung.) 11““ fassung der Note nötigt zu dieser . denn ihr eigentüm⸗ ist und sein wird. Sechaftzr Beifall.) Vielleicht haben die licher Wortlaut stellt uns nicht vor die Frage, annehmen oder ab⸗ Franzosen dafür einiges Verständnis. (Sehr gut!) Ich wieder⸗

. 7 . 5 * . 99 8 86 22 5 * 8 8 . 28 8 e 5 wirtschaftliches Problem ist. Die gegenwärtige Lage der Weltwirt⸗ haseseehe gfeilcenger ber h haben zu Ss Bet einer Wiederholung Pro würdige Kraft gezeigt, sie haben nicht zum Ansehen des Parlaments

. rden au⸗ iele ie er; ari b (8 ichtig! rech 2 1 2 8 8 m die für ernrs. br In (Sehr richtig! ts. Der ehnen, sondern verlegt den Schwerpunkt in die Benennung ole daher zum soun sovielsten Male: Die Entscheidung der Bot⸗

schaft zeigt in allen Ländern katastrophale wirtschaftliche Erschei gt 1 hei⸗ George noch vor kurzem auf die Notwendigkeit des einträchti ü imm 8 8 nungen. Diese Erscheinungen sind zum Teil begründet in den uns sammenwirkens der Nati fewicteit des eintfüchtigen Zu⸗ EEET ctsichtänn 88 2. 8 3 8 wirken Nationen hingewiesen hat. Wie soll ein sol üben, jetzt ben. Man hat Berlcksichti Reichskanzler hat wohl verschiedene kräftige Worte gefunden, von dem 1 ͤ das? Weil die Entente Angst 1 b t 28 aüfgezwungenen, die wirtscheftliche Leistungsfähigkeit Deutschlans, Zusammenwirken gefördert werden, wenn Oberschlesten obne Rücksicht soirtlohaftlichen vEn h Perschlesischen Bevölkermna schweren dn unfgeem historischen 8 Kaf bershfsen gr han saß peilgfeser Cngschetung das zoutsche Volt endlich ehuna schattscerieler⸗ Verfrage30 ltzafr Mee e e Fhes uh 1 g gebroch⸗ prochen, aber es klang immer hindurch, daß wir uns diesen Gewaltakt wach werden könnte. (Lachen links.) Unsere Forderung geht aber gar der Erklärung des Reichskanzlers zustimmen. 88 solches 9

weit überschreitenden Reparationsleistungen. Die Fol ; auf seine Wirtschaft und gegen den Willen des größten Teil en word en 8 i 1 gen dieses eld s⸗ geger größten Teils seiner Gerikxzerer als en worden. Ker. 8n e walte . Bevölkerung dur gerer als Lloyd George selbst hat den wirtschaftlichtn gefallen 18gs müßten, wie eine Tatsache. Dagegen müssen wir Ein⸗ weiter. Insoweit hat der Kanzler recht, daß uns fürgeit, brutale Abkommen zum integrierenden Bestandteil eines uns auf⸗ Gewalt gegenübersteht und daß wir keine Machtmittel haben, uns zuzwingenden Diktats zu machen, ist wiederum Rechtsbruch

s n 1u 8 ölke eine mit keinen Vernunftgründen zu igen ungesunden wirtschaftlichen Zustandes schwingen ihre Geißeln über Entscheidung in Zickzacklinien grausam are sammenhang Oberschlesiens betont, und nun hat man es doch 9. spruch erheben, eine vollendete Tatsache wird nach den Worten unseres rica nten nicht durch bloße Gewalt, sondern nur durch unseren eigenen ihrer zu erwehren. Selbstverständlich gedenken wir in diesem Zu⸗ im strengsten Wortsinne, Ueber den eigentlichen Grund,

über den Zweck und das letzte Fiel dieser ganzen Methode,

Schuldige wie über Unschuldige, über die, die unbeteiligt sie Lloy! p ; D iti 8 88

d 1 1 gt sind wie Lloyd George hat auch den Professor Cassel gefeiert, der die Ent⸗ von Deutschland getrennt, obrvohl politische Teilung und win Graͤside

auch über die Urheber jener irregehenden kurzsichtigen Beschlüsse, scheidung als eine an der Weltwirtschgft bezeichnet sce Senfgeg ein Widerspruch und Unsinn sind. Das 8 Wilen geschaffen. (Sehr wahr! rechts.) Der Gegner hat uns bisher sammenhang in tiefstem Schmerze der trauernden Brüder in Ober⸗

jener erzwungenen Verträge und Belastungen, die die Welt heute r.ee 8 vüses 1 T. Deems Pencsandi shtfectommen nenthaält Zumutungen b Uumer nicgt 95 88 F n ve ncen gesebt, Feoem 8 1en chlesien, wir sagen ihnen heißen Dank für srn 11n das Wirtschaftsabkommen mit der Teilung zu verbinden, kann man Weg z in vielen Fer. liri wi si Auflösun 8 1— an wohl, aber nicht auf illen gebeugt, wir haben im Waffenstillstand Rechte geopfert, den isse rich hätzen, was sie für uns getan ha 88, . 6g 1 1— . -

noch hindern, den Weg zu geben, der in vielen Ländern wohl erkannt Das ist die klare rdenndg der deellchteit. ees Lloyd wahren Inzeressen des oberschlesischen Volkes, sondern dn⸗ Mlhensgertag, unterwürfig hingenommen, beim Ultimatum Unmög⸗ Fensch⸗ schätz hnicht irgendwie im Zweifel sein. Der wahre Grund ist der, daß

oberschlesischen Ent⸗] sprechen, entscheidendes Gewicht darauf gelegt, daß alle Zwischen⸗

; Bett. Das ; 1 ; und vor kurzem auch in England bewiesen wurde: der Weg d b ; ; ö mit i en waren wir im warmen 18 man dadurch vorsorgen wollte, daß wir uns nicht darauf berufen . e : zur Ge⸗ George diesen Mann seiern, wenm er in der 1 gs von Frankreich protegierte Polen. (Lebhaft rah⸗ hes und Unschuldiges unterschrieben, und auch jetzt diese letzte Verge⸗ 8 b vergessen sein, ebenso ihr treues Bekenntnis 4. 1 . - 1 . meinschaftsarbeit am Aufbau von Wirtschaft, Kultur und Recht. Auffassung pfeift Wir können das P S.. Seltzst da ist man rückschtslos vorgegangen, wo man alinnan Hetumng „alreptterene wir wis es in der Eäensgnote deitt. Wemn uns Hatammenhaltan denczgesehtsamene Coltshan unh in der fähtaten 11 Fena. Set en ⸗e . .. Die Politi 1 b 3 erfüllen, wenn uns die oberschlesis⸗ Boden schätze entrissen und kfür Polen einige Gemeinden hätte bei Deutschland I e ir das auch nur stillschweigend tun, dann streichen wir uns aus Kulturgemeinschaft. Die Ausgabe des Reichstags aber geht weiter, fähigkeit nicht me e 3 ticeciig e Politik der bisherigen Regierung war darau tell z ; 1 assen könn wir 1 7 1 1 1 g - stets auf dem Standpunkt gestanden, die Wiedergutmachungsver 3 1 1 1 9 8 f eingestellt, zum größten Teil an en ab ö Die Stadt Ratibor hat bereits durch den Friede 9 1 ien Willen selbst aus der Liste der Völker, die Anspruch te einen weltgeschichtlichen Tag, er steht vor einem 3 8 8 21 2 achun 3 deutsche Reparationsleist b 8g.; 8 g 1““ - werden, wenn damit die j nsvertrag ohne eigenem freien 1e 1 er hat heute 1 g van ; pflichtungen in den Grenzen unserer Leistungsfähigkeit bei d 8 eistungen bis zur Grenze des Menschenmöglichen BEntwicklungsmöglichkeit Deutschlands en begrenzt wird. Der stimmung den besten Teil des Kreises an die Tschecho⸗Slowakein auf Selbständigkeit haben. (Sehr wahr! rechts; Bewegung.) Es ist Wendepunkt in unserer ganzen deutschen Geschichte. Es handelt alßerster Anstrengung zu erfullen. Diese Leistungsfähigkeit ist durchzuführen neben ihrer allgemeinen Verpflichtung zur Wiedergut⸗ Ausweg des fünfgehnjährigen wirtschafllichen Provisoriums ist kein loren. Nun aalt es wenigstens, den Rest noch zu retten. 8 bn ein Rechtsbruch und Vertpagsbruch; die Gegner haben den Versailler sich für ihn heute darum, aus der passiven Duldungspolitik ber aber ramehr 8 In ergehlich geringeres ahc herabgesetzt machung zweierlei zu erreichen: Heilmittel, das erkennt man in Oberschlesien selbst am besten, und deshalb in London, Paris, Rom und Genf gewesen, ich bin in 2 Friedensvertrag selbst zerrissen und uns damit den Einwand gegeben, letzten drei Jahre erefggihen zu einer positiven nich bhe Se mnit aller Entschiedenheit und inemer wieder Durch Bekundung des guten Willens zur Beseitigung des aus herfassesedenh heng gfe⸗ heut; 1“ nehen 789 85 Wi miner 8 eimatstadt die Eriten n daß sie selbst Fieht erfünt haben.⸗ 5 g Seeeech. enn 88 feultrgen Pdi voft nhche Lberschesen kene es ge Ihr. betont werden. Die Annahme des Londoner Ultimatums war an Zu“ 3 vvn 1 at als im März ergeben. Au ie für Polen d 8 . alle unsere zün ind underücksichti fic je alliierte ächte entschieden haben, sondern der Völkerbundsrat, eern jetzt ist das Ziel die E1““ di mna des Ve O esi im Rei der Kriegsleidenschaft hervorgegangenen Mißtrauens der Völker unter⸗ sünmt haben, gingen von dem Gedanken 88 nbelcn, nemalg ge. Ich habe dargelegt, wie die alliierten Mächte auf e Fölie sie ilüine Rolle, 1 kommt es an, daß uns das ungeteilte Ober⸗ auszusprechen und sich offen zu ihm zu bekennen, das ist die Auf⸗ rieerautsezung de⸗ 1eneg I 8 8Aö““ säsge 8 nnnh beFe 89 88 ee aen Fcche Ser br diaeg cbecdn vgczen vüsen lacer nicht vorgegangen sind 82 süehen ein Wort, das der E1 V 88 Labe 32 r Gepieten, sahi vfch Herlt wwsgber een itt, h für die Heurtesaung Un eter Leistungsfähigkeit gleichgültig. Bei r Er vrlich ; reißung nicht ei üirh b 1. üS irkli 118a ph 8 f b ölker⸗ anderen uns Geb. . Iaz.Ius. w 8 L e erne. 8 sind Fe- 89. e wwirtschaft gezogen Vedöͤlkerng anf des cnerh. 8 . mird 8 elch gfische kommen? e ganze herschles 18 age Rttlichteit zustmge 21 8 e111““ wag 8 muß er cuch zu Oberschlesien Stellung nehmen. Das Wort den v“ mesde Genertige 888 1AX“ urch Leistungen zu zeigen, wie und wie⸗ ständiger Streitigkeiten entstehen. Die deutsche Regierum muß und Fredensverstag hineingekommen auf Betreiben des von 8ee. in bestimmten Voraussetzungen von der Entente selbst als möglich Irredenta gewinnt heute für uns seine Bedeutung. geesre. dn Wirtsch 8 4 6 dn ““ 2g 8 ge, 8. weit erfüllt werden kann, wird auch die neue Regierung nicht ab⸗ wird versuchen, die Interessen der oberschlesischen Bevöl nach beratenen Frankreich, und die Franzosen haben diese Frage . . binge tellt worden, und diese Voraussetzungen haben sich nicht heraus⸗ üe große m. 8 öö 8* retc 8 erfasser 8—. 809 ich Aber sollten wicklich die eeeasr Sie 8 Verpflichtungen Feen unh Delsse mhe 8 fünderbin müssen 2 Dberf lesien Spelialfrage mgese eagmes Hen 1“ vheslnung des französische gestellt. (Sehr ehte Hesbalk 8- vertigg. IS mihchraucht, Drang noch Wiederherstellung dessen aus, Herren aus henc Brasilien und Spanien so genaue Einzel⸗ nachzukommen, auch weiterhin böswilligen Gegnern den Vorwand aus orle⸗ ; H nebeneina eben, wenn nicht die gesamte ich war. Ursprünglich war im Frieden⸗ widri n den Pun en Wilsons hieß es, daß Volker und Pro⸗ 9 bttli 1 Recht bestanden hat. Wir kenntnisse besessen haben, daß sie in so kurzer Zeit eine derartige der Hand nehmen, den sie immer wieder suchen, um das Zerstörungs⸗ ei eh t in Verfall gevaten soll. Es muß also nach beiden Seies dennsh helclesen hne weiteres den Polen zugesprochen Psen nnen⸗ nicht verschachert werden dürfen. Die Grenzlinie ist im wa nach Zetlücaen ahd nibenc uh Ptr nicht. Die 1 wirtschaftliche Abgrenzung haben vornehmen können? werk des Versailler Friedens bi 1 ein wirklicher der Minoritäten durchgeführt werden, und ro der deutschen Bevölkerung und auf die Vorstellungen de Friedensvertrag ausdrücklich von einer Willenskundgebung der Be⸗ be fnlefische Entscheidung existiert für uns nicht. Wir werden Ich glaube, daß ein Konzept vorgelegen hat, und ich vermute den volitischen Verm is zur letzten wirtschaftlichen und dazu müssen sich Polen und Deutsä⸗ in gemeinsamer Arbeit die deutschen Reichsregierung hin konzedierte man eine Abstimmun völkerung und von wirtschaftlichen Bedingungen abhängig gemacht 8 vS- Uicht rußen bis zur Wiedervereinigung, die für Aleichen Verfasser, den schon einer der Vorredner erwähnt hat. po itis hen Vernichtung Deutschlands durchzuführen. (Sehr wahr bei nde reichen. Wir nehmen an, da die Regierung, nachdem sie zur Das letzte Ziel aber: Oberschlesien den Polen! verfolgte Frankreit worden. Niemals hat die oberschlesische Bevölkerung eine Teilung ge⸗ ds das höchste positive Zies unserer auswärtigen Politik denfalls können wir der Genfer Entscheidung unsere Zu⸗ den Sozialdemokraten; Bewegung rechts.) rnem ung eines Kommissars sich bereit erklärt hat, mit größter Perdfinig weiter durch üSr der polnischen Bevölkerung un wünscht. (Sehr richtig!) Hätte man ihr diese Frage gestellt, so wäre d teh muß. Hier hätte das große rt von der Einheitsfront stimmung nicht geben. Dabei schließen wir uns dem Gutachten Ich fasse demnach unsere Stellung zur beutigen Lage solgenber⸗ Ceese egan alle nötigen Vorbereitungen für die Verh. lungen dfacüng des Terrors, um die . zugunsten der Polen zu die Antwort gekommen: niemals, wir wollen ungeteilt bleiben! G 2 nh de men Uner Parteiwesen hat auch dies⸗ er ober glefischen Sachverständigen an, die ausdrücklich erklärt ee“ olger krifft, demn die allewerkehrteste Politik würde eine Politik der Rache 68 en. 6 dies nicht gelang, als der 20. Maͤrz den Polen eine En⸗ die Frage der ö der wirtschaftlichen Verhältnisse h mal diese große Einheit verhindert; hoffentlich gelingt es haben, daß das Wirtschaftsabkommen keine Grundlage darstellt, auf und wirtschaftlichen Dittat g g erblickt in dem territorialen sein, die sich am schwersten an dem Rächer rächen würde. Auch an uschung rachte, gab man dieses Ziel trotzdem nicht auf, sonden uns die Ententenote selbst die Antwort gegeben. Die Entente hat heute einen einmütigen Protest zustandezubringen, der der die deutschen Interessen wirksam wahrgenommen werden und wirtschaftlichen der Entente nicht allein eine Ungerechtig⸗ 8 1 opellieren wir, den Wirtschaftsgedanken über den etzt 6 es daran, die Entscheidnng der Mächte zugunsten Holens 1 versucht, eine Grenzlinie zu ziehen, in der die wirtschaftlichen Verhält, die formelle Grundlage darstellen wird für das, was für können. Das Abkommen ist ein fein ausgeklügeltes System von keit gegen das deutsche Volk, der es wehrlos gegenübersteht, sondern Dentsch ten Gedanken zu setzen. Polen darf nicht ein Wall gegen v Es geßte ein diplomatisches Intrigenspiel ein. En nisse berücksichtigt werden sollen. Ohne ein Wirtschaftsabkommen ist die nächsten re das Ziel der auswärtigen Politik zu zneinendergreifenden Zwangsmaßnahmen, ein System, das im auch eine Verletzung des Versailler Vertrages, dem die in Genf ein, sondern muß eine Brücke sein vor allem für den 161 und Italien hatten noch bis in die fecte Gent hinein den Stand⸗ es schlechterdings unmöglich, irgendwelche Grenzlinien im Industrie, bilden hat. Es liegt uns fern, eine innerpolitische Debatte Versailler Friedensvertrag auch nicht den geringsten Anknüpfungs⸗ 7 ehs h rkehr dem Osten. Nicht eher kommt Ordnung in die punkt vertreten, daß, wenn auch nicht ganz eschlesien den Deutschen jehen, die den wirtschaftlichen Verhältnissen des Landbezirks tfesseln; Außenpolitik ist heute die große Parole. unkt findet. Das Abkommen enthält u. a. die Bestimmung, daß getroffene und von den alliierten Hauptmächten angenommene Ent⸗ vhesge irtschaft zurück, als bis auch Rußland wieder in die verbleiben solle so doch wenigstens das ungeteilte Industriegebie beübr 1 88 n würde ahüsc vjrliche ein Wirtschaftsabkommen, wie 8 8 sselr eri⸗ 15 eichsregierung ist das wesentliche, der hentt für die Dauer von fünfzehn Jahren auf das scheidung widerspricht. Die deutsche Regierung legt gegen den hier⸗ disrange iese u Gas ist geschühtn ö - EE“ nach dem, was wir vorhin gehört haben, Riecht der Enteignung von Industrieanlagen verzichtet. der

durch geschaffenen Zustand als gegen eine Rechtsverlet ie fei Verhandlungen in versöhnlichem Geiste erwart 28. aben sich die Grundlagen, die für die Entschei 8 b derj 8 1— tzung die feier⸗ 5 den wir einige Lin ndlagen, die für die Entscheidung über Obe⸗ riedensvertrag gar nicht erwähnt, daher ist es vertragswidrig, des⸗ kann ich das B 1 8 liche Verwahrung ein, die das Völkerrecht als Schutz 84 as Frung iden Oberschlesiens. Wir haben zu dem Kanzler das chlesien ma ebend sind, grundlegend geändert? Nein. Es nlse Jüe auch 8 önsich ,wie man sie uns zumutet, vertragswidrig. ganz 9. der alten Politik bleiben wird. Der Reichskanzler Grundsatz der Enteignung von Privatunternehmen. Es ist bezeich⸗ gewaltigten kennt. (Bravol) Lediglich durch die; ertrauen, daß er 8 möglichstes tun wird, um zu diesem Ziele andere Rücksichten in die Wagschale geworfen worden sein, die de Der Reichskanzler hat sich getrennt gegen beide Teile der Entscheidung rach zwar von einer neuen politischen Lage, der die Regierung nend, daß eine Institution wie der Völkerbund keinen anderen sproch Droß 1“ der Note aus⸗ zu gelongen. Er hat die neue chwierige Aufgabe übernommen, ganzen Frage eine schroffe, ungünstige Wendun gegeben bene Mmn gewendet, das geht aber nicht an, beide gehören zusammen. (Sehr Rechnung tragen wolle; aber damit gar nicht vereinbar ist die Ausweg snber als den, diese völkerrechtswidrige Enteignung zu gesprochenen Drohungen und um die der deutschen Bevölkerung des acde Ferges danft ihm Feernch. dafür, daß er zu einer Zeit wende nicht ein, Fet bie Mitglieder des Obersten Rats sich nicht z wahrl rechts.) Durch Fortnahme rein deutscher Städte reißt man die ganze während der letzten fünf Monate zu unserem befristen. Die bisherigen Erfahrungen zwingen uns leider zu der chwerster Not dieses große persönliche Opfer geb⸗ einem einmütigen tum haben zusammenfinden können und dieh kostbarsten Edelsteine aus der Krone Oberschlesiens heraus, und mit getriebene Politik, der Wille der EEb11 ober⸗ Befürchtung, daß ein Grund zur Enteignung immer dann vor⸗

Für uns ist, vollends nac liegen wird, wenn das polnische Interesse es verlangt. Nach dem

Volkswirts einb ist. Von einer Führung der Nach alledem ngeheuerliche Entscheidung! Was ist ; te es selbst anerkannt hat; dieses ist aber im Versailler K. eblieben -Fuor si geschebam⸗ i Intente es sachst . Kopf, g⸗ zedenken nicht unterdrücken, daß es auch voll und Damit bekennt der Völkerbund sich zu dem völkerrechtswidrigen

oberschlesischen Industriegebiets sonst bevorstehende Verelendu t hat. Wenn 8 ng eine gewissenlose Presse ihn dafür als Klober Lasmohr so kann man die Entscheidung völlig dem Völkerbundsrat überlassen habe. Raffiniertheit hat man eine Grenzlinie ge ogen, durch die alles zu- Erfüllungsfanatismus. 82 nesalichkeit nicht rleumder ihm schlesischen Entscheidung, eine solche Erfüllungsmög ichkei ht Wortlaut des Abkommens gibt es keine Verhandlungsfreiheit him

soweit wie möglich zu vermeiden, sieht sich die deutsche Regi i ers Das 9 . gierung ge⸗ er sich damit tröst deß Schwachsinnige oder Wer glaubt das? d' i . ö en gcht dem Diktat der Mächte entsprechend die darin vorgesehenen 8 nachsagen Föstrn, erSefate dnese Katastrophe treiben 8 in aör. v ka X““ Fefr. cchtsbrn d ennegeagr. emnen gegeben. Wie kann man heute, nachdem uns Oberschlesten zu sichtlich der großen wirtschaftlichen Interessen Deutschlands. schr ö. die Rechtsauffassung preiszugeben und einzu⸗ olen, Seßr 8 88 b er ftegeeit 8 soolchen Hebe be⸗ Pnten. dcß vekh. fütesnasfeeat wenn er sich hgc von sachlichen Birendienst geleistet, wenn er in einem Interview dem G“ 80 85 % ö Seta ist, S8 ö 5 P g , chlich, für nebensächliche Punkte ist die Möglichkeit der Verhand⸗ iten, . ʒnl. 5 8 .lints.) irf. m. vor, ten 1 assen, zu einer sol Fn aätte ¹ G ibüne“ e ieses Erfüllungsprogramm m. zir 8 Meine Damen und Herren! Die Regi vel 8 daß seine bisherige Politik falsch gewesen sei. Ich habe danrr A kommen können. Hier ist die Löfung des Nenn 218 ntsche dung 88 e de vfbüne⸗ 8 be⸗ nsbrug 8 18 das g Programm der Regierung muß lung gegeben. Eine starke Züe s erth 12 es, Sa mahbt z5⸗ . ihre Auffassung der dag⸗ Seg 1 . 86 enh im Fen 8 Fraktion zu erklären, daß nach unserer Auf⸗ 1 if die eigentlichen berschlesischen Verhcltnscer dn 8 sees Boihse dalen Mamit hat 8 dem Gegner banoh ausgehen daß man offen und ehrlich den. Geghean die wise E111“““ vegencst 1“ Auf , Karauf begründete fassung ein inett Wirth das einzig mögliche war, und daß jedes m Standpunkt Frankreichs nachgegeben, und die ande 1 in di iefer t ti ts.) wahre Situation Deutschlands auseinandersetzt. ie bisherige 555bv. Woc⸗ Z“ Politik ihre Zustimmung erbittet, ist zustande gekommen nicht aus Kabinett die gleiche Politik treiben muß. Die heuti 1 haben durch ih chgegeben, und die anderen Mächt selbst die Waffen in die Hand geliefert, (Lebhafte Zustimmung rechts.) wahre Situation Deutsch 1 k Kommission jeden Wert. (Sehr wahr! rechts.) Der Inhalt des 6 1 eg in reib 1 rch ihre Zustimmung die Mitverantw 1 . ni Reichskan; die Empfindung des Politik, die ausschließlich in der Hoffnung auf ein Entgegenkommen b 8 9 i1 5e. für di ;ͤᷓꝑ—1“*“” in sich eine große Mehrheit der Volksvertretung bilden. In dem Botschafterrots Dende fn Wenn 8 Entscheidung des sn Hbfche lesier nur Ausdruck geben, indem ich sage: wir sim in deutsche Volk hat sich entschieden gegen die E Pleß zuletzt in der oberschlesischen Frage. . ’g 8 ““ die Entsendung eines Kommissars weichen wir von dem Reichs⸗ eiligen Drang der Stunde, der uns auferlegt ist, wurde ich beauftragt, so ist das die Folge davon SenH 1e 52 läßt. telle in 1 de 888 MSustimmeüna) n 88 9 9 v. vevabae 8 . 111““ r ten it. Teutschland ist in ““ nogl, die zu einem positiven und raschen Handeln entschlossenen Männer und daß die Oberste Heevesleitung gewu 1 itte ber der Rei E114“ zalllosen Kundgebungen ausgesprochen. Sollen nicht 3 3; 1 8 Sratks erer ewonden d wenn Sicherheit geboten wäre, daß die Entsendung von keiner 3 1 eere. gezwungen war, vor den Machtmitteln gber der eichskanzler Dr. Wirth ich bin dessen Zeuge mit bträalz Betrüͤ⸗ stempelt werden, wenn sie immer den letzten fünf Monaten immer blutleerer geworden, der wer 282 1B zttelb 8. 5 8 chts⸗ Meinungen innerhalb der Parteien um mich zu sammeln, um mi der Entente zu kapitulieren. (Sehr richtig!l li seiner P. ios 688 9 nächträglich u Betrügern gestempe 8 1 8 ö1“ . v d leicht befunden. Seite und zu keiner Zeit als mittelbare Anerkennung der rechts⸗ b mit it Sehr richtig! links.) Ich darauf . Efiten erson und Position sich dafür eingesetzt hat, um dar der mit Zustimmung des Reichstages zum Ausdruck ge⸗ Valutasturz ist das Mentekel: Gewogen und zu leicht best dr; Po⸗ sbe die Grenzl deutet werde bner die Paltit zurtauthren,e ic ir worendig und chti hale Rüse denaezerhaff Ais; Brefsätcser, zed Se Eiges dhe genscs Feihzz,, kraae eh ö“ Cbersclesten fir uns debfus, Mie efintagsbesgrg,nehat ich da, seinen bepebererlichen Büntgereesessctecgen Umnan wfr uner ser delnen dtarsünden weiß sehr wohl, daß eine große Anzahl von Fragen, die ist das Verdienst des Kabtnetts Scheilemamnm inhei r Weise eine geschlossene, lückenlese notwendigkeit ist. Wir halten daran fest, daß nur ein ungeteilter as Erfüllungsprogramam gee gne icht auswirken fassen. Eine Erklärung der Botschafterkonferenz darüber wäre b 4 1 8 U etts Scheidemann Brockdorf⸗Rantzau, Einheitsfront von den Deutschnationalen bis Mehrheite⸗ il die were Fol für die deutsche Wirtschaft noch gar nicht auswirken - L g der e 6. dringend der Erklärung und der Lösung bedürfen, heute in dieser E daß durchges ie Möglichkei 8 iali 8 nalen bis zu den Mehrheits Oberschlesien dem Vertrage entspricht, und weil ieser schwe 11 1281-seTE11“ 28 De wed u erreichen, noch wäre es politisch klug, eine solche zu er⸗ 1 8 durchgesetzt wurde, daß die Möglichkeit entstehe, um Schlesien Wrialisten ebildet. Das hätte man sich auch im Reiche ist die Situation heute erheblich be⸗ können, aber es schwebt über uns wie ein Damoklesschwert. Der meder zus errerhen, nenh ei X“X 8 klärung nicht berührt werden können. Die Ernährungslage in unserem il heneses Die Gefahr des Verlustes war inzwischen mehrfach da. Vorbild echnen sollen. (Lebhafte Zustimmung) Der Spre 2 estsbruch vorliegt, deshalz ist die tnatian Reichskanzler selbst l. die verhängnisvollen Folgen hin⸗ bitten. Die Entsendung eines Kommissarz ist eine Anerkennung 8 8 1 8 8 We 1 ü85 8 ; Vabig es 6. 9.) Der Spruch don denklicher als zur Zeit des Ultimatums. Damals lag ein Rechts⸗ Reichskanzler selbst hat auf die verhäng E1 der Entscheid (Sehr wahr! rechts.) Jedenfalls würde es so Volke, die Preissteigerungen, die notwendige Neuordnun 8 Wemnn sich nicht eine Mehrheit des Hauses 1en hätte, das BGenf ist rechtswidrig und vernichtend. We t icht er⸗ 8 8 rmal bandelbe es sich wiesen. Wir ziehen daraus die Konsequenz, daß die Regierung der En cheidung. (Sehr wahr! rechts.) Jedenfalls 1 g der Bezüge Ultimatum zu unterzeichnen, dann wer est 1 mess di b et fernsteht konn ascst e bruch unter Androhung von Gewalt vor, damals handelte es jich gewiesen. Hehen n 9* in k die dargestellt werden. Die Nichtentsendung ist das einzige, wenn der Beamten und Arbeiter, die Hilfe für die Kleinrentner ae LL zei n wäre Oberschlesien zum zweiten essen, was dieser Spruch den Oberschlesiern bedeutet. Dahin ist zuguterletzt um eine finanzielle, um eine wirtschaftliche Be⸗ der Mißerfolge der Vergangenheit nicht geeignet sein kann, die ör T“ der Nichtemert 8 8 5 . ggg Male en gegangen. utsche Imperialisten haben dabei den unser Land, das Land Oberschlesien, in d ie rei ä E““ 1 ie Erfüll litik der Zukunft zu betreiben. Wir können uns einem wir klar und unzweideutig den Willen der Nichtanerkennung diese Dinge müssen alsbald durch Anträge und durch Vorsor französischen Politikern wi v dege 3 schlesien, in dem die reichsten Schäte lastung, so schwer sie auch sein mochte, damals war die Erfüllung neue Politik der Zukunst 5 1 W des Ganzen ausdrücken wollen. (Sehr wahrb! rechts.) Ich schätze orge der z i Politikern wiederholt in die Hand gearbeitet. Das des Bodens in selten glückl i besr hen⸗ 1G 8; t diese Regierung nicht anschließen. Vom veungen. LEr öö“ in Ihrer Mitte besprochen werden. Ich bitte, diese Fragen Efben wge beutsch ensaht. Ferehssch⸗ age⸗⸗ 9 meiben, die in veeie gee era göhäczan 28 1n 8 kea⸗ 5 1““ JJJ ö“ -be13““ ist es immerhin ein Trost, 5 . lleeesnes eute zurückzustellen. Ich richte deshalb meinen Appell zur Mitarbeit belrichen arben e eeeeresse gesegen war: diese muß auch weiter urteil für Oberschlesien. Es ist ganz klar, daß Polen danach streben jett wi 3 bt, jetzt werd z treue Deutsche ge⸗ es sich bei dieser Regierung nur um eine ganz vorübergehende 9 ¹M. sgestattet werden. 1b etrieben werden. Aus den vielen Besprechu g, Wochen wird, auch die wirt Ij 8 ;r, 3 jett wird uns Land geraubt, jetzt werden uns V Der Ausdruck. „Eintagsfliege“ paßt vielleicht (Sehr wahr! rechts.) Die Nichtannerkenung der Teilung und meine Aufforderung, uns ihre Billigung auszusprechen, an die kann ich mitteil in prechungen der letzten Wochen . ie wirtschaftliche Gewalt in die Hand zu bekommen, denn bt, jetzt entzieht z die letzte Grundlage, ohne die an eine Erscheinung handelt. Der Ausdruck. „Eintagsfliege p ] Oberschlesiens v1u“ 1 Akti 1— 1 ann eilen, do en Parte die eheasesnte er Gew 2„ raubt, jetzt entszieht man un 1z . v e v7 . 5 3 Oberschlesiens muß durch eine sinnlich wahrnehmbare Aktion Präsident Löbe. Ein Antxag auf Unterbrechung der Sitz hinein, Einmütigkeit darin herrschte, daß an der Politik der Er⸗ Friede in Oberschlesien. Schon unter 5 Err Dehin i Vnbense Minderheit müßte jetzt zur daß wirtshastlichen Verhältnisse es nötigen, mit Deutschland zu zweidentig zum Ausdruck kommen. (Sehr wahr! rechts.) Man 2 g der 1n füllung bis an die Grenze der Leistungs dczisfeit fes sgebalten werden Fersschte Unfrieden und stetiger Kampf, Hunderte von Morden ind g. 1 1“ ne. was heute von uns einem anderen Abkommen zu ensge Hoffentlich wird dann soll uns nicht vorhalten können, Ihr habt Euch ja untergeordnet. 9 5 die Möglichkeit gegeben sein, die 9

von keiner Seite gestellt, wir können also sofort in die Besp 1 ü ze b der eb⸗ 5 b v2. 414ℳ muß. Das stelle ich ausdrücklich fest, Erfü⸗ SSn 158. leschice Deutschlands einer Formell müssen wir uns der Grenzfestsetzung fügen, die Entente hat der eben gehörten Regierungserklärung eintrelen. fest, als ob auch diesmal wieder sch s ds Nornferen sber vecher sreßr der wrtermn⸗ zeffgruch 1u. .

lungswille im deutschen chehen, von denen nicht ein einziger gesühnt ist ört! Hörth b F⸗ m Interesse! Meine Fraktion hat mit all En SXeos, g . wird ei ger gesühnt ist (Hört! Hör verlangt wird. Es scheint aber doch, als o 1 ““ 8 w zͤeres

Ab Frank . Wi ; he;5 me Fraktion hat mit aller Entschiedenheit einer ird ein schwerer Kampf entbrennen gwisch hen und öu ehrheit fi . ie 1 sspricht, deren Regierung in die Hand zu geben; ein anderes größeres das Ree 88 5 üißf ““ 8 T“ 5 veigurah 88 Fenglhe 8e. Sehh Eün Ubergrochen, es bae⸗ wxaen vorna chen Fentzer chl Ein besenden sn. vanan aber sühhacte Ehehen ier C1“ Geschlecht söh dann vers Fähfa⸗ das dentsch .8 zu einigen 58 1113““ öIA“ vür ans slicher der Reichskanzler haben bereits der Haltung der oberschlesischen Be⸗ entscheide Satscheidung über Oberschlesien das Parlament wischen den Oberschlesiern, ob deutscher oder polnische e E E bietet es uns, die Forderung alle Kräfte zusammenzufassen und zu sammeln zum Wieder⸗ Fntsendung eines omnrslarz entgenten. „Sd1g6 n . rn 5 5 Be⸗ den lassen. Das entspvach unserer Auff Zunge - die Selbstachtung und unsere Ehre gebiete Harer idmie 1 Pg 1 der aber Botschafter ist nicht bloß eine schwere Verletzung des Völkerfriedens, völkerung gedacht, dieser Märtyrer der deutschen Sache. Ieschnet lomnentmischen Systen. (. 88 f., Aigesftu vom par⸗ ge, en das Eindringen von Elementen aus Kongregpolem abzulehnen, wir müssen endlich daran gehen, das Verständnis für 11 vass .8 vialenäshn 8 1I 88 se iih guch eine Nißachnung und Verleugnung der ganzen deutschen .aee jetzig 7 unser Geschichte, die man auch einem besiegten Volk nicht antun darf.

mich namens meiner Fraktion dem an. damit nich reider dvangen wir Der Oberschlesier polnischer Zunge ist dem Kon len vie E“ 8 zufsuzwingen und bei ihm eine die Tat u sonders 1 in den Zeiten der rstfube me 1 bent, . EC“ in letzter bEöö Deutschen. Neben dem Kampf Art wird hsaren dGhuntem spricht. Bei werden kann und der do oJ Bedürfmis für unser (er wahr! rechts.) Sie mißachtet alles das, was seit, dent 3 ““ und die deutschen Gewerkschaften in Ober- hat auf die oberschlesische Bevölkerung im ee 8 denen, die desigler An bede. vF ven gehöre auß des Ultimatums handelte es sich darum, eine Galgen⸗ Vaterland ist. (Lebhafter Beifal rech 99 7(20. März in tausend Kundgebungen unwiderlegliche Beweise für 8 ien die 1] und Hüter des deutschen Gedankens ge⸗ allerungünstigsten Eindruck gemacht. Die Verantwortung des Reichs⸗ wünschen. Glaubt m c ben Genf den Hrisden mi 65 frist zu erlangen. Wie damals werden wir aber mit Präsident Löbe ruft den Abg. Malzahn wegen des das deutsche Recht erbracht hat. Daß die Beauftragten des Völker⸗ 8 8 haf e Suf immung links.) In wenigen Tagen sind es drei tags ist dunc die Hinauszögerung der Entscheidung nicht geri . 8 5 a 6. enn, da Deutschland jemals wir Varnung auch heute keinen Erfolg haben. Mit unserer Zurufs zur Ordnung: Ihr seid die Verbrecher! bundes davon keine Kenntnis genommen haben, verletzt uns bis hhrg daß, der Lriegssustans beendet ist, und wit haben noch keine geworten. Wir haben die wefüchrungen des Reichshnoser vehese Lebenenoßvenbsgbeinen dißser vernede sehcgenee eden kesen nung sind wir uns des Ernstes der Situation durchaus bewuße Von den Abga. Marx (Zentr.) und Wels (Soz.) ist ins Innerste. Daß der Spruch so ausfallen würde, kounts serbst * 1 wee v Osten. Es steht der Geschichte da, 5 ein die Entscheidung Uiegt bei Ihnen. rechen Sie sic worden ist? 8 11 schlchsch Boden geranh der Reichskanzler hat auf die großen Gefahren hingewiesen, die e. ““ Der Reichst der böseste Pessimist nicht glauben. Nichts ist ein besserer Beweis 1““ Ihdigtem Kriez so auf die Kabinett aus denn zot die Mehrheit die Pfiicht, eie aebee hie. man es derhüten könms, beh 1n gene veile er geenten in Falle einer Nichtannahme der oberschlesischen Entscheidung folgendes Vertrauensvotum beantragt worden: Der Reichstag als die frendgge Ausnahme der Entscheidung in Polen. (Sehr wahr! Eie d Flbenm. ist wie die Oberschlesier. (Zustimmung.) gierung zu bilden, die Verantwortung nimmt ihm niemond dh. Gs. Rache und Reva d, in unserem Polte der Gedantt de für uns entstehen würden, er hat den Schluß gegogen, wie da- billigt die Erklärung der Reichsregierung. rechts.) Diese Entscheidung erschüttert unser schon geringes Ver⸗ Fle 8 in . uns die gemeinsame Kultur un Femeinsame Sitke. wäre zu bedauem, wenn die Bevöl⸗ in ihrer Gesamtheit di Genf entschi 8 anche groß wird? Darum fohn die Herren, die in mals, daß man sich dem beugen müsse. Damit entgehen wir aber Ueber diesen Antrag ist sowohl von den beiden Rechts⸗ trauen zum Völkerbund. Kein Volk kann die geschichtliche Ent⸗ dof. n5 schen Parteien. und von den Gewerkschaften in Ober⸗ Folgen zu tragen hätte. Zu Experimenten ist jetzt nicht ie Zeit 8 Obelschle ieden haben, sich dessen bewußt bleiben: sie haben in dem Konflikt nicht, der ausgetragen werden muß, der für hrser parteien wie von den Sozialdemokraten namentliche Ab⸗ wicklung eines anderen richtig werten, aber Oberschlesien ist seit en,t bren mir 92 8 sie nuch unter Ser Frenoberr Gelegenheit⸗ die Entscheidung des Kab meits banic 86 58 88 Nicht vesiens eastweilen, S9er a Fneeeiin oberschlesischen Brüder und die I E1ö g timmung beantragt worden. Jahrhungerten 8 Pedeg gilcher und deusscher Z 8 0 t. und ein⸗ Sinnes seiben ) venn 1 Fies egf Fer⸗ Fg,8 8 - rj hen ru erbeigefuhr!, mi Vogel⸗ »Politik, unsere Hoffnung lieg⸗ zig 1 w U EE 8 WW1“ —., wirtscha licher un ultureller Entwicklung. (Sehr richtig!) Polen 5 n mit den Brüdern und Schwestern in der deutschen Republil. 92 bSi. sFrben Shes gf weses eanecet vMhe e eee sgten die Verewigung des Hasses. Wenn wir uns entschlossen 1. offenen Auseinandersetzung mit Abg. D. Dr. Kahl (D. V.): Auch ich W““ hat daxvan niemals führenden Anteil gehabt. Wie Lloyd George nser⸗ wird es jetzt in erster Linie sein, den Deutschen dort den Eon . er den soll. (Beifall bei haben, einen Vertreter zu den Verhandlungen zu wF. so ver⸗ unseren Gegnern. Der Gegner muß nun endlich einmal wissen, kanzler nicht alsbald nach der Entscheidung über S erse Ne ien vo das Ergebnis von Genf mit seinem kalr play vereinigen kann, it zu. elfen, soweit das noch in unseren Kräften steht. Mit einer Polnlik . standen wir die Mahnung der Regierun das Allerschlimmste daß wir enkschlossen sind, die letzten Konsequenzen aus unserer den Reichstag trat, um diesen über den westeren g eine Sache, aber aus seinem Munde ist das Wort geflojsen⸗ G großen u“ niemand gedient, weder den Oberschlesiern noch Abg. Dr. Nlitzka (Zentr.): Ich spreche sowohl im N abzuwenden und in unseren vberschlesischen rüdern das Bewußtsein eigenen Lage zu ziehen, deshalb sind wir nicht für Annahme zu befragen. Leider bin ich nicht in 8 ö“ 1 Cchs es te⸗ Vergeßt nicht, daß Oberschlesien länger deutsch ist als die Nor⸗ uns im Reiche ( nruhe rechts), eine Demonstrationspoli tik kann sich meiner Fraktion als auch Rus Seen Sn. Bberschl siers amen wachzurufen, daß ie von uns nicht verlassen sind. Die Ent endung dieser oberschlesischen Entscheidung und deshalb auch für die Nicht⸗ persönlich mein Bedauern zum Kusdruc zu ringen, 88 892 8 mandie französisch. (Hört, hört!) Oberschlesien ist zum Handels⸗ ein wehrlofes Volk nicht leisten. Wir sprechen nux aus, was ist, Und habe das Trauerspiel in Bberschleste vente en 8S dahle iers. Ich eines Vertreters kann nur in der Erwartung geschehen, da seig benennung von Personen zur Verhandlung mit der Ueber⸗ klage es aus dem Grunde vor allem, weil, durch öö objekt in dem Widerspiel der weltpolitischen Konjekturalpolitik von das ist m . S. so lautes Ges⸗ rei zuverdunkeln. Die Wahrheit was unser armes oberschlesisches Volk in den leht 8 Gleichberechtigung nicht bloß formell jert, son auch praktisch wachungskommission über Ueberleitungsmaßnahmen. Der Reichs⸗ liegen der Tage seit dem 20. SH das öffentliche Areel vie England geworden, (Lebhafte Zustimmung.) Unser Schrei über 2 sagen, is erste nationale Pflicht, wir haben da eine andere tragen hat. Die getroffene Entscheidung wirkte bei übr 8 Vem 8 anerkamt wird. Wir müssen die Erwartung aussprechen, daß, be kanzler hat diese Frage kaum gestreift, er ist glatt darüber hin⸗ mehr für das Problem der Kabinettsbildung 68 lnspruch 889 die Gewalt verhallt. Wir hofsen aber auf eine spätere Ent⸗ Auffassung als die nationalistischen Klopffechter, die die Schuld an werden in den weitesten Kreisen des oberschlesisch 85 ekannt, der Ernennung des Vorsitzenden wie bei seiner Amtsführun weggegangen und doch liegt gerade darin der Kernpunkt der nommen ist als für die Hauptsache, die fast in den eun wicklung, wo der Gedanke der Selbstbestimmung der Völker zum der militärischen Niederlage (Unruhe und Gelächter rechts) dadurch niederschmetternd und löste jähen Schrecken hvellfte Em t Peraben Selbständigkeit und Unparteilichkeit gewahrt wird. Die Entscheidung anzen Frage. Freilich, geharnischte Proteste bleiben bestehen, trat, so daß es mindestens den Schein erwecken konnte, als ob der Durchbruch kommen wird, der bisher sich nur gegen Deutschland von sich abzuwälzen svchen. daß sie uns das Verständnis für nationale tiefsten Schmerz aus. Die Gerüchte, welche i 8 lebte 92s und der interalliierten Mächte stellt sich dar als ein ungeheurer Rechts⸗ wenn man auch Bevollmächtigte zu dieser Kommission entsendet. hohe große Geist der Einheit sich verflüchtigt habe, der von Anfang gerichtet hat. Die Hilfe kann nur kommen von einer innerlichen e absprechen. So steht heute in der schon von Bismarck ge⸗ vor der Entscheidung aus Genf zu uns berüb en 68e ochen bruch, ein politisches Falschspiel und ein Hohn auf die feierlichst (Zuruf von der Publikumstribüne: Der Annektierer und Prote⸗ an alle ohne Unterschied der Partei, mit einer gewissen Ein⸗ Wandlung, wenn der Gerechtigkeits inn der Welt wiedergekommen Bvee. „Kreuzzeitung“ zu lesen 6 die Sozialdemokratie Kombinationen, die sich daran knüpften, li en, und die garantierte Selbsthestimmung. Ich spreche wohl im Sinne des stierer Hergt! Präsident Löbe verbittet sich Zwischenrufe von schennang. bescelte. Für das deutsche Volk war die Entscheidung t. Ich gage mit dem griechischen Weltweisen, es hätte keinen wahren des ee Kese Fgeigt habe, daß ihr die oberschlesische günstigen Ausgang des Spieles um Döerschla uns ja einen un⸗ ganzen oberschlesischen Volkes, wenn ich vor aller Welt rierlichin der Tribüne und droht im Wiederholungsfalle mit Entfernung des über Oberschlesien das wichtigste, und dann erst konnte man sich Sinn mehr. daß Menschen auf der Welt wären, wenn nicht Fräge vur ve. ist, daß die Sozialdemokratie überhaupt für aber die Entscheidung wirklich gebracht hat, üb vjeeiat H was Protest gegen diesen Spruch von Genf erhebe. Der Glaube, d Rufers.) Das deutsche Volk sträubt sich dagegen, daß man so mit mit den Sorgen der Kabinettsbildung 1 die doch wahr. rechtigkeit wäre. Wir haben die Ueberzeugung, daß die Weld⸗ 8 Frag ein Verständnig hat. (Zustimmung rechts.) Das ist Ahnungen. Der Spruch von Genf ist un⸗ vdenr elh ie schwärzesten uns andere Völker zu unserem Rechte verhelfen werden, ist bahit⸗ seinem Lande verfährt. (Zuruf von den Kommunisten: Fahren lich einen geringeren Rang einnahm als das ungeheure Welt⸗ geschichte ihren Sinn nicht verliert. Cebhafter Beifa rechts.) 8 Fe ung für die Haltung der sozialdemokratischen Arbeiter in Das Vertrauen 1 B . u 9 Feuer ich und unfaßbar. (Lebhaftes Sehr wahr!) Aber wir glauben an eine Gerechtigttet Sie nach Polen und setzen Sie ihnen das auseinander! Abg. verbrechen, das an uns begangen ist. (Sehr wahr!) Ich versage Abg. Dr. Breitscheid (U. Soz.): Ein großer Teil des er Abstimmungskampagne. Daäs ist in einer Zeit wie der heutigen Englands Bal L1“ besonders auch auf der Weltgeschichte, und dieser Glaube i Trost i weren Ma. 20o mm): Shr Verbrecher, Ihr seid die Schuldigen.) es mir, auf die Frage der Kabinettsbildung und der inneren Deutschnationalen und der Deutschen Volkspartei verläßt den chrieben, und mit sol 4 g glands Haltung stützte, ist getäuscht worden Das Re 8 2 ’. un st uns Trost in der Ralzahn (Komm): Ihr Verbrecher, J es n d fio ges rieben, und mi solchem Gesindel mutet man uns zu, zusammen⸗ der Entscheidung boma öfrn seishe 8 Das kechtswidrige Schicksalsstunde. Wir glauben an eine Vergeltung und Wieden Die Polen haben wir nicht zu befragen, sondern nur nach deutschen Politik überhaupt hier näher inzugehen, enisprechend einem im Saal. (Große Unruhe links. Rufe: Auf Wiedersehen! Abg⸗ zugehen! (Lärm rechts; Präsident Löbe: Ich nehme an, daß der Reichskanzler dargele 1“ Standpun te aus hat bereits der gutmachung, und darum hoffen wir auf eine Wiedervereinigung mut Interessen zu handeln (Beifall rechts, Händeklatschen auf der Aeltestenrat ausgesprochenen Wunsch, in dessen Sinn ich handeln Ad. Hoffmann: Das Vaterland ist in Gefahr, nu gehen sie raus!) etanzler dargesegt. Ein ganz besonderes Unrecht aber enthält unseren lieben Oberschlesiern. Mögen sie in di das Be⸗ Mitteltribünze.) Das 3 Wirtschaftsabkommen und die Gebiets⸗ würde, auch wenn er nicht ausgesprochen wäre. Meine Fraktion Die Nationalversammlung und der Reichstag haben sich leider e ig ũ üüh ein untrennbares Ganzes. Wenn wir Delegierte ! hat schon gestern, als sie mich beauftragte, in ihrem Namen zu ! schon allzuoft einer ähnlichen Situation gegenüber gesehen, wie