1921 / 263 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 09 Nov 1921 18:00:01 GMT) scan diff

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Aufgelommen jind lu getommen sine Mithin x; e b 8 8 Pent Zin Meichs⸗ 1“ auf den Umladestationen die Wagen nicht gestell⸗, b 18““ 8 3 1“ E“ 1 Rechnungsjahr 1921 baushaltsplan S. aber sind im Bezirk Pn. nich dis Henenen 8 Jahr 1921 hatte an ordentlichen Ausgaben 48 ½ Milliarden./ Stunde die Reden durchliest, die damals Erzberger zur Begrun- 1111“ . im Monat vom 1. April 3 vom I April geven einschl Nachtrag 1 mit Leerwagen über den Gesamtdurchschnitt versorgt worden zu k mmen an neuen Ausgaben ohne die Besoldungserhöhungen dung seiner Vorlagen gehalten hat. Der Finanzminiseer, der sein nung der Einnahme— . im Monat Rechnungs jahr 1920 ist die Finnahme 88¾ vrde Skwober ist die Wagenanforderung sur Kartoffelrt im Bezirß 8 Teiczaiden, das sind zusammen 58 ½ Milliarden. Unsere Han dwerk verstehe, sollte der beste Sozialisiezungsminister sein 8“ 1 1 is Ende 1920 bis Ende insgesamt für dae Rechnungs⸗ 8 u1M“ ttin bereits stark zurückgegangen. or entlichen Einnahmen betragen 44,2 Milliarden, dazu treten an es dürse kein bequemes Rentnerdafein mehr geben, Gerechtigke September 1921 September 1921 September 1920 September 192 mehr weniger jahr 1921 8 I11 Ste Eine Anfrage des Abg. De. Rosenfeld (u. So b neuen Einnahmen aus neuen Steuern 17 Milliarden, in Summa müsse im Steuerwesen herrschen. 2 a, wer steht heute g2. z b embe (Spalte 4 und 6) veranschlagt auf 8 8 . I. 81 mnlüpft an den Umstand an, daß der am 2. Ofrchor den 2ur ela sshen gegenüber einer Ausgabe von 59 Milliarden Mark. solchen Reden, die damals sogar auf Reichskosten in besonderer vor dem Reichsgericht angesetzte Termin zur Hauptverhandlung * * b reude wird uns enommen, wenn wir hören, daß der Broschüre verbreitet worden nd? Ich glaube, heute steht nicht 2 3 4 5 8 der Strafsache gegen die Kappisten Jagow, Wangenheim und entheälne 88 89 Voranschlag usgaben in Höhe von 50 Milliarden einmal mehr die Sozialdemokratie dazu. Die Parteien, die . 6 7 8 1 Schiele wieder aufgehoben worden ist, und knüpft daran insgesamt halt. Dazu kommen die Ausgaben für die Beamtenbesoldungs⸗ damals Führer der Koalition gewesen sind, sind von allen . 6 formulierte Anfragen, auf wessen Antrag, mit welcher Begrün⸗ erhöhungen, denen wir alle uns nicht entziehen können und wollen, diesen Grundsätzen abgerückt und sind beinahe rechts nach . 1 8 dung die Aufhebung erfolgt ist, wer sie angeordnet hat, welche 8 Höhe ja wer vermag sie zu schätzen, so daß wir schon uns hin gefallen. Geiterkeit)) Wir haben den ganzen Reichs⸗Post, und Telegraphenverwaltung . . .. 649 652 677 3 228 075 495 316 793 885 1 727 942 122 1 500 133 373 6 217 300 500 8 Stellung der Oberreichsanwalt und der Reichsjustizminister ein⸗ lj S. 2 einem Fehlbetrag stehen, der auf etwa 30 bis 40 Mil⸗ Aufbau der Vorlagen bekämpft und auch die Steuersätze. Summe II für sich. genommen haben, wann ein neuer Termin anberaumt werden Ee * sich beziffert. Für 1922 rechnet der Minister mit Nun hat gestern der Kollege Dietrich auch auf die 60 % Einkommen⸗ und ob dieser alsdann wieder aufgehoben werden wird, welche erless en innahmen in Höhe von 97,7 Milliarden Mark gegenüber steuer hingewiesen. Ich habe den Eindruck, daß dies mehr der Gei 59 Milliarden Ausgaben, so daß sich hier ein Ueber schuß von war, der in der demokratischen Partei jetzt laut wird, während das

Darunter: Postkgebühren 384 530 096 1 902 266 714 213 7 7 G 8 . ür die V 2 ove ich si 8 3 384 530 00 9022 213 163 460 1 059 687 706 842 979 008 3 789 600 000 amten für die Verschleppungsmanöver verantwortlich sind usw. 2 2 1 Be daß sämtliche Riiin 28,7 Milliarden Mark ergibt. Der außerordentliche Haushalt für Neisch etwas weniger laut ist. Der Mann, der damals im wesent⸗

- * 3 52 5 87 660 9 804 405 8 575 8 094 521 578 250 000 usw. 8 8 8 8 2

Fernsprechgebühren. 90 169 611 635 102 541 47 780 683 377 174 54: 57 927

. . - 5 102 5 4 542 257 927 999 1 228 150 000 8 3 1 - f 8 8 ; Scheckverkebr . .6* . 8 69 350 109 174 416 552 2 234 962 56 341 535 118 075 017 383 100 000 Laber deushengieceled dsshünunc 8 R .N. Reichsregie⸗ bnh. * 1589 doh, pben rs. ebeeh ha. 1 1 1ne Hn Anschauungen etwas

8 8 . 1 8 8 8 n . FIII. vurh appisten zu sorgen gedenkt. prozesse gegen einer Tasche des Reiches in die andere fließen. Es bleibt alles Ueberaus bezeichnend ist, daß heute unter⸗ den neuen Bechcehfn. deichs⸗Eisenbahnverwaltung: 11““ Geheimrat Werner: Zur Zeit der Festsetzung des Termins in allem zweifellos auch für 1922 kein Ueberschuß. Werden wir für die Beamten überall steht „Nettogehalt.“ Die Geldentwertung ““ 8 nun aus diesem Zustand überhaupt herauskommen? Es ist schwer, trifft heute selbst denjenigen, der illionen hat. Die Steuern

Personen⸗ und Gepäckverkehr 606 068 000 3 268 290 000 4 00 2. 000 8† b 2199b 95: befand sich Dr. Schiele noch nicht in der Gewalt der Strafver⸗ M 5 42 323 000 5 300 000 000 sar, behörden. Am 11. Oktober wurde er sest 1“ darauf eine Antwort zu geben. Aber wenn wir überhaupt aus dürfen nicht d Poche sein⸗ daß 1 dem Mann zum erschieben ins Ausland in der Meinung, in Not⸗

Güterverkehr 1 884 255 000 9 469 842 000 902 500 000 ¹0) 5 181 696 000 82 4 288 146 000 21 500 000 000 ¹) Unter Zugrundekegung bericen . ü ü

Sonstige Betriebseinnahmen.. . . . 3 1⁰9 077 000 433 697 000 55 845 000 ¹0) 251 759 000 )⁰ ꝙ8% 181 938 000 804 000 000 gaben des Vorjahrs. der v spchee 2 das Verfahren gegen ihn de gese ersae nee. Vonn Feüssen Funächt 9 1 . vesr he ndel A

1“ 8 zu8 beschleunigen, daß in dem Termin gegen v. Jagor * verden. Vor allem müssen wir nicht nur da ehr zu handeln. Auch wird es ögli 2 itali Summe III . . 2 599 400 000 13 171 829 000 1 368 250 000 10o) 7 759 422 000 5 412 407 000 27 604 000 000 8 8 5 degon und Gefühl, sondern auch die E ige Gewißheit haben, daß in sparen, die eine wertschaf ungedinge neuvhnhfs zct Fafith 1

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;“ 19. ngenheim auch gegen Dr. Schiele verhandelt w . 1 8- 8 b 8 8 Am vng a reichte Rechtsanwalt Grünspaßt eeheb ne. der Verwaltung wieder unsere alte Sparsamkeit Platz greift, die wir erholen will. Auch in den Kreisen der Arbeiterschaft wird das v döeass 11“ 1 1b v5 geschuldigten Bauer, Erhardt, Sarst und Schnitzler, den S C11“ 8 nn 5 gee g Feen ganz anders lauten, wenn die Steuersätze 2 Diskonti 9 ¹ 8 6“ .“ 1““ Antrag ein, die Genannten gegen Sicherheitsleistung mi u d. S eit ausgesprochen werden, erst voll in Wirksamkeit getreten sei ie ontierte Sckatzanweisungen und Sckatzwecksel (hierunter 9 600 000 000 für Uebernahme preußischer Schatzanweisungen aus Anlaß, des Ueber⸗ s. uchungshaft zu verschencnt die 1- .”n. ren 8 2* a boch Fe euber gescefer gehins. auf Seensage Süme nizenene üf 98, un8 Coei settachen fanenanchuneoreꝛer 8 r Zustand, daß da utsche atze der Erbschaftssteuer, die Vermögenszuwachssteuer werden

gangs der preußischen Eisenbahnen auf das Reich) i Hanf 1 0)-—). . ꝑR11 ünktli llen. r Oberreichsanw ieses b) Weitere Zahlungsverpflichtungen aus Schatzanweisungen und Schatzwechseln .. pünktlich stelle chsanwalt hat Ablehnung dieses Reich eine ganze Reihe von Großbetrieben monopolartigen dann das Urteil in den Arbeiterkreisen ganz erheblich alterieren

S; 9 . 2 F 2 „† 8 2 0 9 2 9 290 290 2737 295 90 292 2 2 9 2—9 80 % 0 860 20 0 0 20 „⸗ 11 756 853 825,19 * b ntra t; diese Stellun na *) Sicherheitsleistungen mit Schatzanweisungen und 4“*“ ver ,esagiesn sver nheheE eg aerht der Kücfafiung ““ d Zenen es 88 mer 2bu—— 88 Arbeiterschaft wird dann zur Erkenntnis kommen daß bei der 1 as sichere Geleit unte 8 iarden⸗Zuschüsse erfordern, die aus den Taschen der teuerge b . ü 2 1 Summe IV 233 102 202 437,73 ℳ. 1ns dkeoger Fgansscen sich nngeiädeng dem Arceesfgnhnesen Steuerzahler genommen werden müssen. (Zuruf des Abg. Helf. scheiderd ehe S ferich: Das ist Cesissterunac In der Reichseisenbahnver⸗ war aber †* zuletzt als ein Stück aus dem köbe e verstellt.

g: Wegen gnüEbaen 8; 8 18. ltcia. Nachaledsske -ühcerea- b Veröffentlichung der Einnahmen für Januar 1920 in Nr. 36 S. 1251 des Zentralblatts für das Deutsche Neit in Leipzig zur ee stellen, daß sie an einem von diesem waltung werde ch heute t de, ja zehntausende Arbeit Auch

2 Absckn as wirklicke Aufrommen an direkten Steuern, Verkehrssteuern, Zöllen und Verbrauchssteu nschließlich der einge g2- u bezeichnenden Ort im Inlande Aufenthalt nehmen und da 1b assa⸗ te faufende, ja zehntausende Arbeiter, Auch dem Steuerzahler muß Rechts werden. iesen

und Steuerstundungen und abzüglich der Ausfubrvergütungen und der noch ausstehenden Stundungen ohne Abzug irgendwelcher ETEö ““ ie seher Ladun 5 einem gerichtlichen Termine folgen. Ein⸗ e-. und Angestellte zu viel beschäftigt. Und die Verwaltung hai Gesichtspunkten führen wir 8 bansgfas euhen frihere naalen

Aufhebung des Hastbefehls ist nicht erfolgt. Dar aufhin hat der is jetzt nicht gewagt, die überflüssigen Kräfte zu entfernen. Von gesetzgebung. Der 85. Reichsfinanzminister hat den Ländern

. is 1 * Lberreichsanwalt im Einverständnis mit dem Reichslustizminister 886 n. 289 S wenigstens von der Eisenbahnver⸗ und Gemeinden damals goldene Berge in Aussicht gestellt; in

eutscher Reichstag. der Reichsverfassung begründeten Gesichtspunkte vermehrt Gel⸗ geteilt. daß es für eine dexartige Zusammenkunft der Erlaubui⸗ den Antrag auf va hebring des Termins gegen v. Jagow und und eeK. W“ han sich die 8 Arbeiter Wirklichkeit sind Länder wie Gemeinden total verschuldet und

8 fng derschfffesgung,, Lacter sas Cbfl cgipwglten vermahrt, Gel; ere P.ehngsbecbide cher hesa he evgenn,t vni v. Wangenheim gestellt, und der Vorsitzende des Vereinigten I ung i aben. Im Jahre 19 eschäftigte schwerster Bedrängnis. Die Frage wird auch dahin stell 2. itzung vom 8. November 1921, Nachmittags 1 Uhr. ein sechständiges wirtschaftliches Beförderungsunternehmen nicht anstaltung würden die Anwesenden durch - axvrehe 8 dnete und deitsen etrafsestats ot die Mishevung 1S 89 Hateraberens inen,h8 enh e1” mehr’echeen Vngse Fenen 1 hs.nh wehrn Fedenunagsechaser 88 . (Bericht des Nachrichtenbüros des Vereins deutscher Zeitungsverleger“*).) verusene ise de, husändigen merveltungetellen die Förderung baftet und nach dem Gefängnis in Krefeld gebracht, wo ser nns Na Lshgen 85 Täam. hat . Presse behauptet, ea9 Cinfühbüreits 1nö 88 8 ö“ neee mahr Eö1.“— Auf der Tanesordnung stehen zunäͤchst An E“ 8 erbiteung, g. ssendahn⸗ einander getrennt und zum Teil mit anderen Unterfuchungs⸗ mn Ste.h Feeltene⸗ nöbt eihfäet Der er ee , sich zur Ver⸗ Arbeiterzahl, aber doch höchstens um 25 P. Es ist uns sorrwöhrend sie mehr 9- versamfeit anbant * muß, das wird

Auf Anfrage des Abg. Albrecht⸗M 1 sberlassen, für solche Zwecke entsprechende Geidrtee dene betellen Strafgefangenen zusammen untergebracht wurden. Die deutsn .vanilung zu sie dem Oberreichzanwalt, mitgetesst, bat ir eineh versprochen svorden, die Hahl zu vevufieren, und sas st auch 88 t esge, ans, ber Recstse eheneneh. Bon beg gefceg, he widert Oberre sjerungsrat. Nei 177 Ddu v 0. Sof er-, stellen. Aus bie em Gesichtsgaechenze selbst bereitzu⸗ Behörden haben sofort alle Maßnahmen getroffen, um die Lan esprechung . 8 E“ mitgeteilt, daß er nach einem gewissen Grade geschehen kecer aber nicht so weit als 2s sichkspunkten aus veenres nteseg . ““

pH . . . 8 2* 9 1 . 32 . 4 2 2 8 3, . 7 2 8 . 4 . ; 2 844½ 88 4 3 8 5 8 i 1 ü ü 1

gargn gersecherte oc gie ge. Frafsentaen un Ver ü krungzansto ten, nötigenfalls unter FIööo6“ den 32 Verhafteten wurden schli⸗ zlich antragt und verfügt worden. Der Aufenthalt der Angeschuldigten so wenig gehör schenkt 68 r. 718 9 sichent 88 sach ei * 6 ö“ ee. keinen von ihnen in ausch und Bogen 2 schlossen, weil das dort explodirie r eugnis 283 vh tnch würben, die Mehrkosten zu Ehrageh dshega hech berne eagein stte m. Jeil gegen Sicherheitsleistung vporläufig freigelasse 9 a8 b 88egn ege en 60 Ausland Zetriebs, und Reparaturwertftäten der Eisenbahn die Arbests⸗ dem —— Feotd undmn Faa gentzameg bag Vltgene Were heefigr e den Feune Werken 8 hergestellt werden. Die Böstüͤn⸗ 385 Hr. Beschluß der Tarifkommifsion seine Zustimmun erteilt 11e“ Fre bhn ein Seee. gegen vie er die u1““ stattsinden leistung so gehoben hat, daß Diese Werkstätten von Privatbetrieben ermittlung für landwirtschaftlichen Grundbeftg lesänagenehmnbar. ulässig. Die Angelegenheit wird non dem preußischen Handels⸗ „„„Auf Anfrage des Abg. Lambach (D. Nat.), ob die Regie⸗ geklagte wurden freigesprochen, die übrigen mit einer Ausnahm I io z ne b die übrigen Betriebswerkstätten der Eisenbahn umgestaltet? Ich fassung der Felhmen am besten Rechnung tragen. Unter allen hiniber eingehend ;. werden. Das Reichsarbeitsmini⸗ rung bexeit sei, auch die durch die Reichsversicherungsanstalt für zu je drei Monaten Gefängnis und je 10 000 Mark Geldstrafe ver die Iußet e nen e vnadagsigen 8. zhere za. wer de sange heer Cfraneegwalaung, nan bah. gerah den vEE geban⸗ 18 8 e- zu einer endgülitgen Beantwortung der Frage nicht in Angestellie zum 8. kommenden semn griiseigen Angelegen⸗ urteilt. Gegen einen kriegsverletzten ehemaligen Offizier wunh krgten wegen a Fortbestandes der Hrgesch usw. wird in der bahnwesen in seine Glanzzeit zu ihe esedeltt gandahnhehen 2e Alchar genhe de hacecns, nseben, das önnen wir unmöüglic .“ 8 en für die Drublacherian eführrernune lassen, erwibert ein nur auf 10000 Mark Geldstrafe erkannt. E sind Schritte ein geschäftsordnungsmäßigen Frist beantwortet werden. ohne weiteres dem Verlangen nach einer Entstaatlichung anschließen zu einer 1h wo heute Herr Wirth oder Herr Hermes, morgen —e. deo bg. Hocmen (Komm.) wegen Verhois Verkreter der Postverwaltung:, De Vergünfteunn geleitet, um eine Begnadigung der Urteils berkedufanee dos Hena sebt die allgemeine Aussprache über die Steuer. fännte. Ich warne aber die gauze Veamtenschaft und Arbeiser. Herr Keit übermorgen zFeleicht, Bere eissenth Fireöeriesen schaft, etwas zu tun, das die Entwicklung zur Entstaatlichung In dem Vermögenssteuergesetz müssen auch die sozialen Rück⸗

einer öffentlichen Volksversammlung in Rosengarten in Öst⸗ für die Berufsgeno senschaften und Versicherungsans⸗ uf eine A sst Firefen Eeuerde nedse hezancneol be Tzuerung und neue nr seierzeit gur vringenten hunsch des Neiczemag gel gernensnessün snr nacheannenneenen 1.C. . denaen vo gag, geg. , e. Reichswirtschaftsminister Schmidt echeinkenntenn Das Keftit im dem afentlahen Beftieben muß. schten gens anbers enssebonte eesee gersceesn en e letariatso, erwibert ein Verinetür dies Füheitzsco HF he7; 1gsce 286 eir. Posiverwaltung in der, Absicht gewährt regierung allerdings bekannt sei, woher die Mittel für die Brostin 0, das Wort, dessen Rede wegen verspäteten Eingangs des Steno⸗ verschwinden. Unsere Großindustriellen sind doch wohl kaum solche biegze ennvrrhestener, ist 1a an sic, bestechend aber je mehr wir in des Innern? ai. 8 8 1Farden, z.Einrichtungen der sozialen Gesetzgebung mög⸗ Dr. Adolf Köster „Konnten wir im Herbst 1918 weiterkämbfen ramms erst in d ächsten N d. Bl. im Wortlaute Narren, ein Unternehmen zu kaufen, das mit Unterbilanz arbeitet. Uert er anemngerung der Mark hineinschliddern, desto mehr ver⸗ werden, da das Material iessct, soen noch nicht beantwortet Uicht zu unterstützen und ihre Fortentwicklung zu erleichtern. stammen und daß sie die Verbreitung dieser Schrift billigt. (Lebt Aien . 1 8 88 88 Fsten zmmer d. l. im Worlaute (Lachen auf der außersten Binren,) , Lachen Sie nicht z rah, Sie erther on inheren herechtigung, es handelt sich, penau geseben⸗ Hee ater 6 eingegangen ist. (Hört, hört) EEEEEöTö wergunstiguns erweitert werden. Die hört! hört! rechts.) Abg. Mumm erklärt dazu, daß danach alft LggDen Wergen. vesfen (D. Vp.): Der Minister hätte besser sollten von den Leuten lernen, wie man derartige Betriebe ein⸗ eehe eanicht meyr zin ch. sondern um Vermögens⸗

Auf Anfrage der Deutschen Volkspartei erwidert mit unabsehbaren Ber f 1ages gesd ihg erranche petstärt, Es wäre erbettiche Beträge, die von der Gesamtheit der Steuerzahler am getan, nicht den Versuch zu machen, den Staatssekrelä irsch von nehcet. r. 8c. ben nets gekeent sber die sässehs und öbepesge eelernt, daß bei 8 Zuwachsß 8 1g Geldes Tö“ Cberregierungsrat Dr. Behrend: Zar Uinernn⸗ . 8 n ne he eceeae rufungen und Folgerungen zu rechnen, und gebracht wurden, für eine bestimmte Tendenzschrift verwende etwas rei 388 8 8* vuiaa zree en 8 Art, wie der Kollege Dietrich auf die Unerfüllbarkeit des Ulti⸗ g t H er Zuwachssteuer der Geldentwertung Rechnung Kleinrentner sind hundert Millionen Mark in den Nacht 9821u all. U h8 des altung entstände ein sehr großer Einnahmeaus⸗ worden sind. (Unruhe rechts.) wahr! EE168 Naaeg. e . E 1 8 hr matums hingewissen Fat. Shne olles zu wiederholen, worauf Herr g E ee 89 unt. EE“ für 1921 eingestellt als Zuschuß zu den Unterstützungen de 222 de waltun 9 dn heutigen erhältnissen wirft sich für die Ver⸗ Eine Anfrage der Kommunisten nimmt auf die vom ash rechts.) In Wsgärtigen elne ch bhti 8 88— Dr. Hetfferich schon zätgewissen hat, mächte 1. och deäad Sn. u9 nich deai hntgphrttn de iih Ferheftinn Nlazhehneen en und Gemeinden für die Kleinrentner In steuerli 8 ee un g eher ie Frage auf, ob die Beibehaltung der Vergünsti⸗ preußischen Zollamt 1 in Remscheid verfügte Beschlagnahme bar präsident in langen Ausführungen die Unerfüllbarkeit des Uiss. weisen, daß unser Volksvermögen, wie es auch eine amtliche Denk, wir nicht dazu mitwirken, daß hier vernünftige Maßnahmen zu ist den Anträgen der Kleinrentner auch in 8* eziehung n gen für die Berufsgenossenschaften und Versicherungsanstalten vier Paketen, welche Pfaffenspiegel“ von Corvin enthielten, 8. n matums nachgewiesen und ausdrücklich hervorgehoben, daß die schrift ber Regierung darstellt, heute nur noch auf 150 Goldmilliarden unvernünftigen gemacht werden, haß in Konsequenz der neuen entwürfen Rechnung getragen, soweit es mit der Fing S1.1. J27 5 aupt weiterhin noch vertretbar ist. Die Postverwaltung sieht zug und fragt, ob die Reichsregierung das Vorgehen des Zollant Folge der Annahme ein Sinken des Markkurses ins Bodenlose sein zu schätzen ist. Darauf liegt also eine Schuld von 132 Goldmilliarden, Vorschläge eine leichtsinnige Wirtschaft begünstigt wird. Die Er⸗ Reiches irgendwie verkinban er scHennei nzlage ar vorerst von einer Aenderung ab, ist aber außerstande, die billigt, ob sie bereit ist. Auskunft zu geben, warum diefes But würde. Zur allgemeinen Ueberraschung hat aber Staatssekretär und dazu kommt die Verschuldung von soundsoviel Hundert Papier⸗ öhung der Umsatzsteuer wird zweifellos die Konzentration der

Abg. Thiel (D. Vp.) fragt an wegen erhöhter Unterstü⸗ 1 ergantigung vwxa; vüel. 9 neuerdings auf den Index gesent worden ist, und ol⸗ sie bereit i Dr. Hirsch versucht, den Gegenbeweis zu führen, daß das Ulti⸗ Milliarden. Wir müßten also zur Bezahlung aller unserer Verpflich, Betriebe noch weiter fördern, gleichwohl werden wir uns mit der Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen dwit öh Sre⸗. Anfrage des Abg. Bruhn (D. Nat.), die eine Er⸗ die Streichung von der Indexliste anzuordnen 1 b 6 prtun erfüllbar sei; und zwar auf die Dauer; er hat dapon ge. tungen unser ganzes Valksveimögen hergeben. imten Ese auch an dsef Erhscha abcnsh, Mühet Fü⸗ bie Verbranchsstewere Verzögerung bei der Umanerkennung der Renten in Srese hah rge be Teuerungszulage für die Kriegsbeschädigten und Kriegs⸗ Durch den Vertreter der Reichsre ierung wit Prochen, daß seine Annahme eine Besserung des Markkurses zur die Besaungslosten. Mit diesen csammen mcssen wir jahrlich e 8 dhe ceeeei Ta r, faba hen d n SS-ns.

Ein Regierungsvertreter erwidert, daß bei der rasch ei T 1ren verheng⸗ läßt die Regierung erwidern, daß erwidert, daß diese Fragen zurzeit nicht b dss e be. Folge haben würde. Daß diese vorübergehnd sein würde, davon 4 ½ bis 5 Goldmilliarden zahlen. Bei dem heutigen Dollarstande herauszuholen sein, aber es Frbt eine Grenze, über die hinaus zunehmenden Teuerung die Regierung nur dann kanenge Teue.un rhöhung der Teuerungszuschüsse für Schwerkriegsbeschädigte können; Ermittelungen seien eingeleitet beh sart. er icg sabf bie Wenche erstater hhn spentt er ergibt vogmsährlich eine Sunme veg ansganstehtilgencht wam 8 12899 dig bentchozi vnit. aher een deshünn rungzzuschüsse an Kriegsbeschädsgte und Frie aiemeus und Hinterbliebene beabsichtigt sei, daß aber wegen Beschränktheit Abg. B 1 ersite;. 11 29 onst hätte er sich selbst ins Gesicht geschlagen. Nun spricht der anderen Worten: unser ganzes Vermögen geht drauf, wenn 8 r empfindlich beeinträchtigt wird. Unter allen Umständen digst zur Auszahlung bringen ounte wenn 8 1. hder Mittel von einer Ausdehnung dieser Maßnahme auf die Leieht, Parks sw EE n heh ngenieg zefali Farefrtscza egistesti aüs th . ag. e anch grbesen, irnunsese gonssl gägrdusövagte aäcedeand nmachnnet Cü, vfeenece ahessheseserbeheeemn den werpwerr, gaff as der Miciel⸗ hielten, die der Reichstag für die Cecbünnd. der 889 riegabeschädigten abgesehen werden müsse. Reiche und den Länder 8; u def 8 Henh Erfüllung gegangen sei, der Markkurs habe sich ja auch gebessert, kommen geht restlos drauf. Für jeden, der gewohnt ist, mit die deutsche Wirtschaft verträgt es nicht, daß man an die Substanz rungszulagen der Beamten ustv. verbilligt hore. vs Len euen btt Die sozialdemokratische Anfrage, die Hilfsmaßnahmen für die worden sind und ob si n enla en, wie sie bisher 8e Ja, auf wie lange denn? Es wird behauptet, für zwei bis drei Zahlen zu rechnen, mit dem nüchternsten Beweismaterial, ist es eht. Bevor wir in die sachliche Verhandlung der Steuervor⸗ Reichstag bewilligten Mitteln habe de Regierung 589 Milttonen 1 rentner der Sozialversicherung fordert, wird dahin beantwortet, fügung gestollt werd de 8 Zukunft für soziale Zwecke zur Ver⸗ Tage; ich kann das nicht in der Geschwindigkeit nach rüfen, aber also absolut gewiß, daß das Ultimatum unerfüllbar ist. Und nun A. eintreten, müssen wir von der iogeruns eine Erklärung ür die Verbesserung der Lage der Kriegsopfer verwendet. Bei daß der vom Reichsrat bereits erledigte Entwurf eines Gesetzes Oberreg erden ollen. 1 für eine längere Zeit wagt es auch der Reichswirtschaftsminister kommt das berühmte Fettpolster der Devisen. Es hat nicht genügt, haben, ob das alles ist, was die Steuerzahler erwartet. Zweitens er Beschränkcheit der Bstitek tozerted enacn esnberwendet „Bei üben Fotstandsmahnahmen für die Rentnex der Invalidenversiche⸗ erregierungsrat Dr. Behrend: Die Verfstgung über ie . nicht zu behaupten. Die Besserung war ja auch nur verschwindend sondern die Reserve der Reichsbank mußte herangezogen werden, müssen wir Fahlengi ses Material haben, was er nach der am geholfen werden sollte, nur die wirklich Notkeivenben -9. heißt Gefs Feresen dem Reichstage zugegangen ist und daß ein ähnlicher Fnannten 159 b,e Pnso. 88 1e cötte c. den Ländern zu. Det gering. Die Ankäufe zu machen, war die verfluchte Pflicht und um weitere Devisen zu beschaffen, und was dabei herausgekommen werahschtebung der orlagen an Fscastung zu erwarten hat, esetzentwurf für die Rentenempfa hat ie Verwendung keinen Einfluß. Schuldigkeit der Regierung, die selbstverständlich die Konjunktur ist, haben wir gesehen, daß nämlich die Mark katastrophal abge⸗ kagae 2.8 vecgean 1.— vnee Selastung

ie Schwerbeschädigten und die Hinterbliebenen, berücksichti 3 1 pfänger der Unfallversicherung mit 5 b werden. Die 6“ über Aüfhofhehlien diefer Lesastchtiht Fens Beschleunigung dem Reichstage zugehen soll. 1 Auf die ergänzende Anfrage des Alg. Bartz, ob das Reih ausnutzen mußte, sonst hätte sie sich mit ihren Pflichten in Wider⸗ stürzt ist, wodurch wir zu einer Verteuerung aller Lebensbedürf⸗ vans Fsnge. 8 1 zuschüsse werden mit möglichster Beschleunigung zu Ende geführt sich über d nfrage der Deutschen Volkspartei beschwert es nicht für nötig gehalten hat, auf Grund der Anfrage sich mi spruch gesetzt. Das Wort von dem Fettpolster bleibt an dem nisse gekommen sind. Darum müssen wir arbeiten, unter dem E. anke muß sein; keine Schädigung der deutschen Wirtschaft, über die Ausfuhr beträchtlicher Mengen von Kartoffeln aus den Ländern in Verbindung zu setzen, erwidert der Kon⸗ Staatssekretär Dr. Hirsch hängen. (Sehr richtig! rechts.) Ueber⸗ Druck der Verhältnisse muß mehr gearbeitet werden. Nun wird Beifan ng cher Reichsfinanzen bis zur äußersten Belastungsgrenze!

werden. Die Umanerkennung der Renten in Württemberg ist be⸗ 4 i reits beschleunigt worden. (Redner führt entsprechende Zahlen an.) dem besetzten Gebiet nach Frankreich, Belgien und Dänemark be⸗ missar: Diese Zusatzanfrage gibt keine Veranlassung, die Be tend, war gestern, daß der Redner der Mehrheitssogialdemo. Harauf hingepiesen, daß sa bei uns die Schlöte rauchen. 88 . G 1 68 Anfrage der Aba Frau Zietz (. Son) über Kunvi⸗ S 58p 18. Mond 8 o. in Aachen (300 To.), Bartz antwortung zu ergänzen. 8 1 kalche der pra geste Pcas. in der Koalition, mit gefällter Lanre Braun hat sich in trauriger Uebereinstimmung mit Briand be⸗ Eet 8 eir . Soz.): Die Rede des Herrn Dr. Helfferich gungen von Angestellten bei mehreren Bexliner Fernsprechämtern In den Vechen 7. Wolfsstein in Bochum (220 To.). Abg. Giebel (Soz.) fragt an, ob die Reichsregierung beni den Vertrauensmann dieser Koalition, den stellvertretenden funden, der auch sagte, wenn das Deutsche Neich nicht mehr be⸗ icksan des rtsche Volken ekea ts . ge. is. Fnba⸗ ersten Fällen soll die husfuhrbescheinigung auf Be⸗ ist. angesichts der in Aussicht stehenden weiteren Erhöhung der Finanzminister Wirth⸗ sachlich und persönlich scharf angriff und zahlen kann, werden wir in die Privatwirischaft hineinsteigen. Es das deutsche Volk 818 22 3her genefe Nüasich an 8

und beim Postscheckamt erwidert Geheimer Oberpostrat p 4 4 1. fehl des interalliierten Exekutivausschusses erteilt worden sein, Portosätze auch den Kankenkassen für formularmäßige Pes diesen Steuergesetzen Opposition ankündigte. Diese Rede hat wohl gibt keinen Ausdruck, der scharf genug ist, das Vorgehen eines Ab⸗ nationalen Volkspartei Vorteile zu verschaffen sucht. In einem geordneten zu bezeichnen, der von der Tribüne des Reichstags jüngst erschienenen Buch hat ein Freiburger Professor den Abg.

Schneider: Beim Postscheckamt und mehreren Fernsprech⸗ 5 ; .

püͤmtern in Berlin N nioha Beendigung neshegeen sfisn paeg⸗ siochcem dics Behörde sich angeblich davon überzeugt hatte, daß es sendungen die ermäßigte Drucksachentaxe zuzugestehen. 1 auch bei seinen Parteigenossen einiges Kopfschütteln erregt. Wir

des Personals und ückgangs des Verkehrs eine größere Anzahl R. ediglich um Saatfkartoffeln handelte. In der Antwort der Ministerialrat Lauter: Den Berufsgenossenschaften. Ler⸗ mischen uns in diesen Familienzwist nicht ein. Vielleicht wollte herunter so etwas sagt. (Große Unruhe bei den Sozialdemokraten; u zelfteri ; .

von Posthelferinnen entbehrlich geworden. Davon sind mehtere 8 egierung heißt es, daß die Ausfuhr von Kartoffeln aus dem sicherungsanstalten und ihren Organen ist für gewisse Fälle in wt, Herr Braun zeigen, ein wie unbequemer Weggenosse die Sozial⸗ Abg. Braun⸗Franken ruft: Schamlose Verleumdung! und wird Zr. He fferich sehr hutrestend geschildert. Wenn die Erklärung

Ehefrauen. deren Männern erwerbsfähig sind, und einzelne Helfe⸗ bbefezten Gebiet nach dem uslande grundsätzlich nicht genehmigt Drucksachenverkehr eine Gebührenvergünstigung eingeräumt. Der demokratie in der Koalition sein könne (Heiterkeit) Herr vom Präsidenten zur Ordnung gerufen.) Ich wiederhole, es gibt über die deutsche Zahlun sunfähigkeit im Ausland Eindruck machen

rinnen mit mangelhafter Führung und unzureichenden Leistungen den —— üzes der Firmen Mond & Co. und Bartz hat Krankenkassen ist eine ähnliche Vergünstigung früher nicht ge Herold hat den Finanzminister wirkungsvoll in Schutz genommen, keinen Ausdruck, der scharf genug ist, das Verhalten eines Abge⸗ sen. I ags noch hngehen sahateit 58 ordneten zu brandmarken, der in dieser Weise von der Tribüne u erschöpfen, diese Erschöpfung behauptet, der treibt des esche

entlassen worden. Dagegen hat der Reichspoftminister die sonst d usfuhramt in Ems auf Anweisung der französi⸗ währt worden und würde für den Postetat so Einnahme ulht, wir hab 7 1 ü Herr Herold aber um 31. Oktober ausgesprochenen Kündigungen zunächst aufheben schen und belgischen Mitglieder des interalliierten Unterausschusses ausfälle und außerdem so unabse ba große G 1 n. 6. ha en keinen Anlaß. ihn zu schützen. Wenn. verr Hero 1 1, d. 8 . 8 die beh besen ha gleichzfitig, die E“ Hereng 6 8 Püeteranse oraceiscen 1I für 9800 und hestmune ger Cernerzocs a füüren be⸗ hn Finanen ez E ö“ eee en. vgeg gs hen öu““ Vonk 5 bE12— g . ; 9 le diejenigen Posthelferinnen im Dienste zu belassen und ohne 25 . . n herausgeste der Name der lastung des Betriebes daraus erwachsen müßte. Die Post folge d b inisters Wi zähl. Heiterkeit.) Man wenn das Reich nicht mehr zahlen könne, müßten die Privatbetriebe . üre, ne bene e en Herer war gu Rücksicht auf ihr Lebenzalter in das Beamtenverhältnis zu über⸗ Firma Mond 8 Co. in Aachen von einer belgiscen eni iß⸗ p 1 der nch. ge des Finanzministers Wirth aufzuzählen. (Heiterkeit.) N. ,gng lng. . in des Apsicht das denselben Grundton gestimmt, und die Anhänger die 1 die a) sich fänger als zwei Jahre im Prhaltmis üftüber braucht worden war. Auch der Conseiller 88 e ist daher leider nicht in der Lage, dem Ersuchen nähga⸗ gibt ung hier ein Bündel von Steuergesetzentwürfen ohne jede Jch,g n cst egen, a 8 dg.des vrbüich 82 1ehsg strophentheorie veichen bis weit in sehr einflußretce dener eeüte den Anforderungen genügt haben und voraussichtlich noch eine migues (Malmsdy) hat ebenfalls in einzelnen Fällen Ausfuhr⸗ Der Wagenmangel in de⸗ 1 N nnere Verbinbung, und s ul ein Nätsel welchen Ertrag sꝛde Braun gelegen hat. (Abg. Braun: Sie haben es aber gesagt!) Kreise hinein, wie es die gestrige Rede des Herrn Dietrich Baben Reihße von Jahren der Verwaltung gute Dienste leisten werden; demwilc ichges für deehen darunter auch 2J. erteilt einer Anfrage der Abvin CebProding Fe.n 87* egezae cst bigen 8 88 88g Fte. öö Höine Vatt mftne “““ nnen ließ. Hinter diesen politischen Parieien stehen mächtige b) bish 3 3 8 I Der Reichskommissar für di etzt ini vfrx. ; v Ja. tracten. ist falsch, denn dazu kommen die ungebeuren. 6 vs vFe. 1““ Interessentengruppen, dere Inte häben E“ z 592,9 der dr 2 E F tess lt betausd Wetfn. 4 ee Klagen der Landwirte über der in den Lundern und E In westlichen Gemeinden ist deutscher Staatsbürger innerhalb des Gebiets des Deutschen 8 8 als öö mosöt eng⸗ I an 2 gber 58 889 bevorstsende Frhähuna 58 Be Einweeeeget n laf Fb hiösston haßin vorstellig geworden, Mangel an Eisenb.⸗ iten z. B. die Gewerbest hente schon das Achzigfache der früheren Reichs für die Reparation in Anspruch zu nehmen. Dazu sollen stro⸗ isch⸗westfälis bEchnh t Fsen. wie ja auch die amtengehälter bis zum 15. November nachträglich erklären, 1 u erlassen, je erw⸗ Fsras r G B. GBewerbesteuer hente n zigfache der Neics n e 1424 ½ 1 inisch⸗ älische Schwerindustrie di 8 8* b IT b 2b machtr 18S.. 89 188 bewilligungen sur Kakioffeha enizic wiht nehe elenlen 1 aceh KeFerecrezgn. Festeheg. ucgerminder; fort, vor allem agbt 5 staatlichen Gewerbesteuer. Steuerbeträge, die das Anderthalbfache lediglich die öffentlichen. Einnahmen des Neichs Wir durchaus nicht nnpern sehen vürhe (Rufe:asa hes Nubhrgebhiets Die Annahme zu Beamtinnen soll selbst dann stattfinden, vwenn Kartofseln nach Dänemart ausgeführt worden sind, hat bisher wan deh Feseeneh eommerschen Kleinbahnen Füian der Dividenden von Aktiengesellschaften oder 1500 Mark für einen sollten jetzt auch nicht die Aklion e 89 ie mit Helfferich hat den Keim zu den jetzigen ungeheuren Lasten gelegt, nn Hee emer in LEee ssen cholgicha⸗ und gejandheitlicher Hin⸗ sächt fesigestanlt .;Se; können. Zur Verhinderung von Ver. laum gestellt. Seit dem 15 Cktober sei vesa dovon er gln ansECeh, Faß 18s selten. Aeasn A 113“ Altion⸗ bspsithn einen Fedicht denn er 8 im 6“. erklärt, die Lasten des Krieges sicht den sonst an Beamtinnen gestellten Forderungen nicht voll schiebungen von Kartoffeln in das usland ist bereits im April bahnbof Belgard di kt verst aupt alle größeren und auch fleineren Bundesstaaten sind wie ven 148 5193, 8 8 edenen mögen die Feinde durch die Jahrzehnte schleppen nicht wir. entsprechen. Soweit hiernach Estelgten g zur Entlassung in eine verschärfte Ausfuhrkontrolle an eordnet word gard dire rstopft. 1 1 8 genon so verschuldet wie im Kriege und rechnen mit Febhlbeträgen kretion gestört worden ist, über deren Urheber man verschiedener Dieses Rezept wendet jetzt die Entente an. W Arn⸗sicht genommene Helserinnen im Nersste verbelbes sonten ise ein Rürlas,nn EI“ Fnlazechen Unrreagsüherdem 8 8 2 1 r l tte: Während der Eisenbahngüte van Hunderten von Millionen: ihre Lage ist gerndeen katastropbal. Meinung ist Nun sollte man meinen, die Gläubiger hätten ein diese sol 8 der hen e des Ultimatums ö Uüngere Selferinnen mit, E’“ au Uebernahme iin vas He 889 88 die wrenmoüstelen, angewiesen worden, dem weise im Bereich det deutschene . rnes wach war. a. da hein jetzt das Reich neue Einnehwmeguellen .e 88 88 F daa aug hen utschen ee beaee. E1“ 8497 6 69 88 Vorschläge machen sollen, wie diese Lasten ge⸗ eamtenverhältnis aus ihren Dienststellen herausgezogen werden. rnährungsministerium telegraphi nzeige nd 5 1 9 - er schwer der Länder un Bemeinden Rechnung getrag s nur .“ jehen 1 5 erl, milder rden können; aber ger 8 neenbes des Aha ein e r 1Sn ausspefog Geheimeaz] Kartosselsendungenr zun A SSre S. 85 ki kslittaereeefer 19 9 8 e Güterwagen unbenutzt standen, setzte im werden. Enaee hen rechts üen frogen das Finanzministerium, man mit brutaler Gewalt das Reich zwingt, die Werke zu ver⸗ Mark untergraben und die 8 85 11 vg Oberpostrot S chneider: Die Verhandlungen zwischen den be⸗ sinn die Landesfinanzämter beauftra t worden eine beschleunigte A kin ändines Steigen des Bedarfs an Güterwagen allen ob etwa mit diesen Steuergesetzen die Steuerreform noch nicht ab⸗ nichten. Gewiß ist, daß bei uns überall die Schlöte rauchen, es fördert. Er ist also schuld an der Katastrophe des Marksturzes 8 teiligten Reichsministerien über die Frage, ob die Reichspost⸗ achprüfung der auf Grund der ekanntmachung des Ren⸗ 8 vercnn⸗ H eeene ber dene Luch de⸗ Winterrards ges'elossen ist. ob etwa noch eine große Vorkane über die Erfassung gibt i 1e. 18 ö“] Wenn die Herren der Rechten sich an die Vertraulichkeit bezüglich 8. 8 92 .i.. Mit tnle egb Ferfex, meuf une⸗ weeigts eies ter⸗ neme, wneke1. . vagfihr⸗ 8 veesmal zum Teil eine Mißern 8g.; b e. afi im se.ch EEEEE1e Fecheasr Ieen. verbe;srssehr .Ienl gerc 6, 1n87 Rüllionen in Amersta. 58 ö menetaaesägch⸗ Bgchu T. 11““ langt. Vor der Stellungnahme der Ministerien kann keine end⸗ lich sind die Regierungspräsidenten im besetzten Gebiet aufge⸗ toffen k25 be zu nennen ist. wurden gewaltige Mengen Kar⸗ Mir können doch dem Steuerzabler nicht die Faut über den Koof BAber auch in den neutralen Ländern sind die Verhältnisse ähnlich, des Herrn Becker über den früheren Finanzminister Scholz und gültige Entscheidung getroffen werden. Auf eine baldigs Er⸗ sordert worken, Km Rerreafenee ünd rans or hestesselen. 8 9. nach dem Westen und Südwesten über sehr weite Streter , ziesen, wenn wir ihn überhaupt leben lassen wollen. Noch vor den und das alles ist im wesentlichen die Folge davon, daß Deutsch⸗ dessen langsame Auffassungsgabe bestätigt nur das Urteil der ledigung der Angelegenheit wird hingewirkt werden. oweit sie auf Ausfuhr gerichtet sind, besondere Aufmerksamkeit zu gefahren. Auch für das Besatzungsbeer waren große Kartoffel⸗ Anzschußleratungen muß das Reiechskobinett bindend erkkären vb. land gezwungen ist, möglichst viel zu billigen Preisen zu expor⸗ Oeffentlichkeit. Die Wirkung der Annahme des Ultimatums auf Eine Anfrage des Abg. Lambach (D. Nat.) bezieht sich schenken. 8 vorzugassise zu fahren. Die Eisenbahnverwaltung un demnec st noch eine weitere Steuervorlage fommen sofl. (Sehr tieren. Drüben regiert noch immer nicht die Vernunft⸗ sondern den Markkurs hat nicht nur ein oder zwei Tage gedauert, viel⸗ darauf, daß den Mitgliedern von Krankenkassen und Versicherungs⸗ Eine weitere Anfrage der Deutschen Volkspartei die speinem wf Wagenumlauf mit allen Mitteln zu beschleunigen rietint rests) Durch die Rede des Kinanzwinifters „og sich wieder die politische Unvernunft, Haß und Rachgier. Vor Eintritt in die mehr stand der Dollar am Tage vor der Annahme des Ultimatums anstalten eine Fahrhreisermäßigung für die Reisen in Sanatorien bezieht sich auf die Vexhaftung von Teilnehmern an einer Ver⸗ h 1. 88 sind jedoch sehr hinderlich. Bei dem ungelane die Im onsporitjn vra werlsen wir aus diesen Steuern venng fachlichen Verhandlungen über die neuen Steuern müssen wir auch auf 67,25 und stand bis zum 29. Mai, also drei Wochen danach, und Heime nicht mehr gewährt wird. sammlung ehemaliger Offiziere des Infanterie⸗Regiments Nr. 56 ufw 898 9 s 8 L-.ge auch für Getreide. Futtermittel Vich kerousscreaven, um guch an dos Ansland zablen 2m können. Dieser mit einigen Worten Rückschau halten über die bisherigen Steuern. noch unter diesem Stand, am 29. Mai auf 62,11; erst vom 15. Juni 8 gewisser Teil Wagen gestellt werden. Dennoch ist Wision bartan ir ans nicht bingeben. Der Gotamtbedark in Wir haben eine Reihe von steuerlichen Maßnahmen der Koalitions⸗ ab stieg der Dollarkurs darüber hinaus fortgesetzt. Also nicht die Annahme des Ultimatums an sich, sondern die üblen Bengleit⸗

„Ein Regierungsvertreter erwidert, daß bei der in Krefeld durch die Be atzungskehörde. Die Antw . Prüfung um Aufhebung von Vergünstigungen dem in Artikel 92 gierung stellt fest, 8 Oktober 1921 ECCC“ Seytember und Oktober 44 Millioae 1Voviermiftzarden sst schon so hoch daß das Yublikum vielleicht parteien bekämpft, nicht weil wir der Meinung waren, daß das —=—e Mit A hine der duxch E sellige Zusammenkunft des völlig unpolitischen Vereins ehemaliger Bereich der Provinz; P genladungen abzutransvortieren. zien gor nin wenr daron glowcbt Wir wüssen „vorf unterscheiden. deutsche Volk nicht stärker belastet werden dürfe, und daß nicht erscheinungen danach verschulden den Zusammenbruch des Mark⸗ ) Mit Ausnahme der durch Sperrdruck hervorgehobenen Reden Offiziere des Infanterie⸗Regiments 56 stattgefunden hat. Vor der täglich durchschnittlich 200 Wan sind in diesen beiden Monaia was dos Reich zur Deonna seiner Ausgoben verlangt alle möglichen Steuerquellen herangezogen werden müßten. Unser kurses. Auf die Behauptungen von der finanziellen Mißwirt⸗ 1 82 5v. gen mehr gestellt worden als i und was daneben für die Erfüllung des Ultimatums notwendig ist. Kampf richtete sich gegen die steuerliche Unvernunft dieser Gesetze. schaft der sozialistischen Stadtverordnetenmehrheit in Berlin ant⸗ 1 3 ich nicht, weil mir die Interessen der Gemeinde Berlin

der Herren Minister, die im Wortlaute wiedergegeben sind. Einberufung hatte die Polizeibehörde i 1 8 g h Polizeibehörde in Krefeld auf Anfrage mit⸗! Vor ahr. Vereinzelt mag es vorgekommen sein, daß an einigen Unser innerer Bedarf läßt Es ist eine ganz lehrreiche Arbeit, wenn man in einer stillen worte 8 7

ich mt wenigen Zahlen wiedergeben:

88 8— 8