Um 3 Uh uten erscheint der Abg. Held (D. om Präsidententisch, gibt ein Glockenzeichen und erklärt den im Saale anwesenden wenigen Mitgliedern, daß heute keine Sitzung mehr stattfindet.
Die nächste Sitzung ist am Montag um 2 Uhr.
Parlamentarische Nachrichten.
Im volkswirtschaftlichen Ausschuß des Reichs⸗ tags stellte der Abg. Körsten (Soz.) den Antrag, den § 7 der Schleichhandelsverordnung vom 18. Dezember 1918 zu ändern. In der Begründung wies er darauf hin, daß es eine schreiende Ungerechtigkeit sei, daß beim Schleichhandel mit Fleisch, hinsichtlich dessen die Aufhebung der Verkehrsregelung vor dem 1. Ja⸗ nuar 1921 erfolgte, der angebliche Frevler freigesprochen wird, während bei der zufälligen Wahl des Termins vom 1. Januar 1921 der Schleichhandel mit Gegenständen, deren Verkehrsregelung erst nach dem 1. Januar 1921 aufgehoben wurde, mit Gefängnis bestraft werden soll. Der Ausschuß erkannte die Berechtigung der Ab⸗ änderung des § 7 an, überwies jedoch auf Anregung des Regierungs⸗ vertreters die Angelegenheit dem Rechtsausschuß des Reichstags, weil dieser der Urheber der Verordnung gewesen ist.
— Im Reichstagsausschuß für Branntwein⸗ monopol wurde bei Fortsetzung der Beratung des Gesetz⸗ entwurfs über das Branntweinmonopol die Zu⸗ sammensetzung des Beirats besprochen. Ein sozialdemokratischer An⸗ trag der Abg. Brey und Genossen schlug eine Fassung vor, die eine Vertretung der Arbeitnehmer vorsieht. Der Ausschuß nahm zu diesem Antrage noch keine endgültige Stellung, sondern beschloß wegen der bestehenden Meinungsverschiedenheiten diese Frage einem Unter⸗ ausschuß zu überweisen.
— Im Jugendwohlfahrtsausschuß des Reichstags wurde am Sonnabend § 72 des Entwurfs eines Reichs⸗ jugendwohlfahrtsgesetzes mit einigen unwesentlichen Aende⸗ rungen nach der Regierungsvorlage angenommen. Der Paragraph regelt die sachlichen Voraussetzungen und das Verfahren der Fürsorge⸗ erziehung für das Reich einheitlich. Die Landesgesetzgebung soll da⸗ nach die näheren Bestimmungen auf Grund des reichsrechtlichen Rahmens treffen. 1“ .
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Der sozialpolitische Ausschuß des Reichswirt⸗ schaftsrats beriet am 18. November erneut über den Entwurf eines Arbeitsnachweisgesetzes. Die Beratungen waren am am 8. September d. J. auf Antrag der Arbeitnehmer vertagt worden, da ein Arbeitgeberantrag, der die Angestellten in das Gesetz nicht ein⸗ bezogen wissen wollte, für die Arbeitnehmer eine gänzlich neue Situation geschaffen hatte. Die strittige Frage stand auch im Mittelpunkt der diesmaligen Verhandlungen. Von Arbeit⸗ agsse wurde ein vermittelnder Antrag eingebracht, der die Arbeitsvermittlung für gewisse Kategorien der Angestellten durch die öffentlichen Arbeitsnachweise unbeschadet der Vorschriften der §§ 46 bis 49 dieses Gesetzes zugestehen will. Der Antragsteller erklärte, daß ihm ein prinzipieller Ausschluß der Angestellten von dem Geltungsbereich des Gesetzes, wie ihn der Antrag von Siemens seinerzeit gefordert hatte, nicht mehr möglich erscheine. Dagegen stelle sein Antrag die äußerste Grenze dessen dar, was die Arbeitgeber zu⸗ gestehen könnten. Die Arbeitnehmer erklärten, daß die An⸗ gestellten sich gar nicht gegen die Einbeziehung in das Gesetz sträubten. Es könne sich nur um einen kleinen Kreis handeln. Ein anderes Arbeitnehmermitglied gab die Differenziertheit der Frage zu. Ein⸗ wände seien seitens der akademisch vorgebildeten Angestellten erhoben worden, die sich aber nicht gegen die Einbeziehung an sich, sondern nur gegen den Aufbau des Arbeitsnachweiswesens, wie ihn das Gesetz vorsehe, wendeten. Die Arbeitnehmer empfahlen den Arbeitgebern, ihre Anträge zurückzuziehen. Demgegenüber erklärten die Arbeitgeber noch einmal, daß sie von ihrer Stellungnahme nicht abgehen könnten und gegebenenfalls getrennte Gutachten abgegeben werden müßten. Die Abstimmung über den in Frage stehenden § 2 wurde darauf bis zur Beratung der §§ 46 und 47 ausgesetzt, die sich mit der Arbeitsvermittlung außerhalb des Arbeitsnachweises befassen. Der Entwurf wurde im einzelnen nur so weit beraten, als Abänderungs⸗ anträge vorlagen. Längere Debatten entspannen sich über §§ 13, 19, 26, 29, 46, 47 und 50. Die Angestellten der Arbeitsnachweise erstreben vielfach die Beamteneigenschaft. Die Arbeitnehmer wollen aber die Dienstverhältnisse der Angestellten durch den Vorstand der Errichtungsgemeinde im Einvernehmen mit dem Verwaltungsausschuß geregelt wissen, dabei jedoch die Möglichkeit bestehen lassen, daß bewährte Angestellte als Beamte des Nachweises übernommen werden. Der dahin gehende Antrag des Unterausschusses zu § 13 wurde abgelehnt und der Paragraph in der Fassung der ersten Lesung gelassen. Zu § 19 wurde nach dem Antrage des Unterausschusses beschlossen, daß der Vorsitzende oder (im Entwurf un d) sein Stellvertreter dem Ver⸗ waltungsausschuß des Landesamts angehören soll. Zu § 26, der von dem Reichsamt für Arbeitsvermittlung handelt, wurde im Hinblick auf die Bestrebungen der Länder, das Arbeitsnachweiswesen dauernd nach poli⸗ tischen Grenzen gegliedert zu belassen, ein Antrag einstimmig an⸗ genommen, nach dem künftig auf die Zusammenfassung der Arbeits⸗ nachweise nach Wirtschaftsgebieten hingewirkt werden solle. Bei der Beratung des § 29, der den Verwaltungsrat für das Reichs⸗ amt behandelt, trat der Gegensatz zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern klar hervor. Für die Arbeitnehmer handelt es sich darum, ein einheitliches Arbeitsnachweiswesen zu schaffen, an das sämtliche bestehenden Arbeitsnachweise angegliedert werden sollen. Die Interessen bestimmter Berufskreise sehen sie dadurch gesichert, daß die Möglichkeit besteht, Fachabteilungen der Arbeitsnachweise zu bilden, so daß also ein bestehender Arbeitsnachweis als Fachabteilung angegliedert werden könnte. Die Arbeitgeber dagegen verlangen eine Sicherung der Angestelltenkreise, die nicht einbezogen werden wollen. Die Fortführung der bewährten Einrichtung, ihre Selbständig⸗ keit und Selbstbestimmung müßten gewährleistet und aufrecht⸗ erhalten werden. Abgelehnt wurde ein Antrag, der beim Reichsamt eine Berufsabteilung für Angestellte errichten wollte. Die Anträge zu §§ 46 und 47, die ein Uebergehen der nichtgewerbsmäßigen Arbeitsnachweise auf einen der beteiligten Arbeitsnachweise als ge⸗ meinsame Fachabteilung innerhalb von zwei Jahren usw. vorsahen, wurden abgelehnt; angenommen wurde nur ein Antrag, der das nicht eee e Arbeitsnachweiswesen der Aufsicht des Reichsamts für Arbeitsvermittlung unterstellt wissen will. Abgelehnt wurden darauf⸗ hin auch die Arbeitgeberanträge zu § 2. Es bleibt hiernach bei den Beschlüssen der ersten Lesung. Eine sehr lebhafte Auseinandersetzung entfesselte ein Zusatzantrag zu § 50, der für Stellungsinserate einen Sicht⸗ vermerk des zuständigen Arbeitsnachweises und besonders das Verbot der Chiffreinserate forderte. Die Arbeitnehmer stellten sich auf den Standpunkt, daß die Chiffreinserate Betrügereien Tür und Tor öffneten und geradezu eine Begünstigung des Verbrechertums dar⸗ stellten. Die Arbeitgeber betrachteten die vorgesehene Maßnahme als einen Eingriff in die persönliche Freiheit und wiesen außerdem auf das Interesse der Arbeitnehmer hin, unter Chiffre inserieren zu können. Auch der Sichtvermerk könne nicht gebilligt werden. Der Antrag wurde darauf abgelehnt. Angenommen wurde noch eine Ent⸗ schließung, nach der für Beschwerden ein Irestanen⸗ vorgesehen sein soll. Die Gesamtabstimmung ergab Ablehnung des Entwurfs.
FaFaee auptausschuß des preußischen Landtags
berbeeue. am Freitagabend über höhere Lehranstalten für die männliche Jugend. Der Berichterstatter Abg. Oelze (D. Nat.) führte aus, daß die Folgen des Krieges sich auch in dem Mangel an Lehrmitteln zeigten. Die Abiturientenprüfung sei zu ersetzen durch eine Prüfung in der Unterprima. Sehr bedrängt seei die Lage der Studienassessoren. Was den numerus clausus an⸗ gehe, so sei es empfehlenswert, für Städte und Staat eine gemein⸗ ame Liste nach dem Beduͤrfnls des Unterrichts aufzustellen.
Vp.)
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Zu verlangen sei eine gerechte Regelung der Pflichtstunden und die Gleichstellung der seminaristischen Studiendirektoren und Studienräte mit den akademischen. Abg. W ilderman n (Zentr.) befürwortete, daß die Ministerialräte und Oberschulräte mehr reisen und anregen. Der Hochstand der Bildung müsse erhalten werden. Die Aufbauschule dürfe nicht schaden. Die Lehrpläne seien der Eigenart des Geschlechts anzupassen. Eine Koedukation lehne seine Partei ab. Das Ziel sei Erziehung der Volksgemein⸗ schaft. Abg. Pflug (D. Nat.) führte aus, der bisherige Geschichtsunterricht sei nicht byzantinisch gewesen. Ein wesent⸗ liches Erziehungsideal sei der heldenhafte, der große Mensch. Der Geist der Schüler sei durch den Krieg gesünder ge⸗ worden, er sei nicht chauvinistisch, sondern deutschnational. Die Stellung der Oberstudienräte sei abzugrenzen. Der Geist der Ober⸗ lehrer bleibe der Geist der alten Zeit. Abg. Steffens (D. V.) wies auf die Folgen der Finanzlage für das höhere Schulwesen hin. Die Klassenfrequenz dürfe nicht zu hoch, die Pflichtstundenzahl nicht zu groß sein. Oberstudienräte und Oberstudien⸗ direktoren seien nach Maßgabe der Befähigung zu ernennen. Unsere Zeit sei zu sehr vom Nationalismus beherrscht. In der Schule müsse auch die Kunst gepflegt werden. Die Schulhygiene sei nicht zu vernachlässigen. Man müsse ein kräftiges Geschlecht und charakterfeste Menschen erziehen. Abg. Dr. Gott⸗ schalk (Dem.) legte dar, die Schüler müßten erzogen werden für die Gegenwartsaufgaben. Beweglichkeit des Geistes und Urteils⸗ fähigkeit sei anzustreben. Die Allgemeinbildung dürfe nicht überspannt werden. Auf der Oberstufe sei der Unterricht freier zu gestalten. Neue Lehrpläne und neue Dienstanweisungen seien erforderlich. Zu fordern sei auch die Neuregelung der Besoldungsverhältnisse der Nichtakademiker. Der Notlage der Assessoren müsse abgeholfen werden. Abg. Hacke (Soz.) wandte sich gegen die alldeutsche Propaganda in den höheren Schulen. Er verlangte die vierjährige Grundschule und die achtklassige, nicht die neunklassige höhere Schule. Die Rechte des Lehrkörpers seien zu stärken, die des Direktors zu beschneiden. Abg. Holtz (U. Soz.) erklärte, die Aufbauschule brauche nur fünf Klassen. Die Reifeprüfung folle abgeschafft werden. Für alle Lehrer sei eine gleiche Pflichtstundenzahl einzuführen. Der Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung Dr. Bölitz betonte, wie das „Nachrichtenbüro des Vereins deutscher öe berichtet, der Oberlehrerstand habe sich bewährt. Sein Bestreben werde es sein, sich allen Schularten mit gleichem Interesse zuzuwenden. Ministerial⸗ direktor Jahnke antwortete auf verschiedene Anregungen. Die Reifeprüfung solle nicht beseitigt, die Zahl der Prüfungsfächer aber vermindert werden. Das Urteil der Lehrer über Schulleistungen solle bei der Prüfung höher als bisher bewertet werden. Die Koedukation sei abzulehnen. Nur in Einzelfällen sollten Mädchen die Möglichkeit haben, die höhere Knabenschule zu besuchen. Die Planwirtschaft sei in dem Sinne ne ne daß finanzielle Not und Bildungsbedürfnis in Einklang gebracht werden.
— Der Landtagsausschuß für Beamtenangelegen⸗ heiten verabschiedete in der dritten Lesung die Ausführungs⸗ bestimmungen zum Beamtendiensteinkommens⸗ gesetz. Angenommen wurde ein Antrag, das Staatsministerium zu ersuchen, sobald als möglich einen Plan darüber vorzulegen, wie es ermöglicht werden soll, die Bestimmungen durchzuführen, nach denen die Anwärterdienstzeit nicht über 5 Jahre, bei Militär⸗ anwärtern nicht über 4 Jahre betragen soll. Einem weiteren Antrag zufolge wird die Staatsregierung ersucht, bei der Reichs⸗ regierung auf eine Gleichstellung der Ruhegehaltsempfäuger und Hinterbliebenen mit denen Preußens hinzuwirken. Ferner wurde die Regierung ersucht, den Volksschullehrern usw. die Bezüge am Fälligkeitstage zu zahlen. Es wurde lebhaft über verspätete Aus⸗ zahlung der Bezüge geklagt. Nach den Erklärungen der Regierungs⸗ vertreter können die Nachzahlungen jetzt rechtzeitig erfolgen.
— Der interfraktionelle Ausschuß des Land tags, der am Sonnabendmittag zur Besprechung der Frage des Hunger⸗ streiks der Strafanstalt in Lichten burg zusammen⸗ getreten war, setzte sich aus je einem Vertreter jeder Fraktion zusammen. Er soll, wenn es erforderlich ist, zur Prüfung der Sachlage sich an Ort und Stelle begeben. Als Vertreter der Kommunisten war der Abge⸗ ordnete Katz anwesend. Außerdem hatten sich neun bis zehn Kom⸗ munisten eingefunden, die die Beratung immerfort unterbrachen. Abg. Katz (Komm.) beantragte, daß über die Angelegenheit noch am Sonnabend im Plenum verhandelt, daß ferner eine allgemeine Amnestie erlassen werde, und daß endlich das preußische Ministerium sofort die Entlassung aller Erkrankten verfüge. Der Vertreter des Justizministeriums, Ministerialdirektor Klein teilte mit, daß bereits Vertreter des Ministeriums nach Lichtenburg entsandt und dort ein⸗ getroffen seien. Es sei selbstverständlich, daß einem ernstlich Er⸗ krankten alle Erleichterungen zuteil würden. Die Regierung werde prüfen, ob man nicht zwangsweise Ernährung eintreten lassen solle. Der Vertreter der Demokraten erklärte, daß der Erlaß einer Amnestie Sache des Reichs sei. Auf die Frage, ob der Abg. Katz den Ausdruck „Krankheit“ dahin ausgelegt wissen wolle, daß sämtliche 130 im Hungerstreik Befindlichen be⸗ troffen seien, erwiderte Abg. Katz bejahend. Der Aus schuß lehnte diese Auslegung schon wegen der Konsequenzen ab.⸗ Im übrigen handle es sich nicht um politische Verbrecher, sondern um solche, die in dem politischen Aufstande gemeine Verbrechen be⸗ gangen hätten. Ein demokratischer Antrag verlangte, daß sofort das Justizministerium prüfen solle, ob im Einzelfalle Familien notleidend seien. Dann solle das Innenministerium Unterstützungen geben. Entlasse man den Einzelnen, so würde die Familie nur noch mehr belastet. Der Abg. Katz (Komm.) lehnte dies ab. Er bestand auf dem Verlangen, daß über die Angelegenheit noch am Sonnabend im Plenum verhandelt und sofortige Entlassung be⸗ schlossen werde. Der Ausschuß sprach sich dagegen aus.
Handel und Gewerbe.
Der Ankauf von Gold für das Reich durch die Reichs⸗ bank und Post erfolgt laut Meldung des „W. T. B.“ in der Woche vom 21.— 27. November d. J. zum Preise von 850 ℳ für ein Zwanzig⸗ markstück, 425 ℳ für ein Zehnmarkstück. Für die ausländischen Goldmünzen werden entsprechende Preise gezahlt.
— Das Goldzollaufgeld wird laut Meldung des „W. T. B.“ mit Wirkung vom 23. November auf 3900 erhöht. 3 * — Nach einer Uebersicht des Oberbergamtes in Halle über die Ergebnisse der Salzgewinnung im berberg⸗ amtsbezirk Halle für das 1. bis 3. Vierteljahr 1921 (Vor⸗ jahr in Klammern) förderten im 3. Vierteljahr 1921 52 Kalisalz⸗ werke 893 889 t und setzten ab 943 971 t, beschäftigt wurden
11 166 Personen. Von diesen 52 Werken förderten 14 Werke 57 909 t
Steinsalze als Nebenprodukt und setzten davon 57, 899 t ab. Ferner förderten im 1. bis 3. Vierteljahr 1921 durchschnittlich 53 Kalisalz⸗ werke 2 708 453 t und setzten 2 734 913 t ab. Beschäftigt wurden im Durchschnitt 12 241 Personen. Von diesen 53 Werken förderten als Nebenprodukt durchschnittlich 14 Werke 187 308 t Steinsalz und setzten ab 187 257 t. Ferner förderten im 3. Viertel⸗ jahr 1921 6 Siedesalzwerke 14 885 t und septen ab 20 032 t. Be⸗ schäftigt wurden 699 Personen. Im 1.—3. Vierteljahr 1921 förderten 6 Siedesalzwerke 49 277 t und setzten ab 47 642 t. Beschäftigt waren im Durchschnitt 768 Personen. 8 — Nach einer Uebersicht des Oberbergamts Halle a. S. über die Ergebnisse des Stein, und Braunkohlenberg⸗ baus über das 1.—3. Vierteljahr 1921 förderten im 3. Vierteljahr 1921 zwei Steinkohlenwerke 15 303 t und setzten ab 13 892 t. Beschäftigt wurden 317 Personen. m 1.—3. Vierteljahr 1921 förderte ein Steinkohlenwerk 36 912 t und setzte ab 35 757 t. Beschäftigt wurden durchschnitt⸗ lich 280 Personen. Ferner förderten im 3. Vierteljahr 1921 a]) 94 rechtselbische Braunkohlenwerke 6 509 324 t und setzten ab 6 504 808 t. Die Zahl der beschäftigten Personen betrug 37 683, b) 126 linkselbische Braunkohlenwerke 8 366 381 t, der Absatz betrug 8 366 415 t, die Zahl der Beschäftigen betrug 53 033. Insgesamt förderten unter a und b im dritten Vierteljahr 220 Braunkohlenwerke
anschlußämter mit zusammen
8 14 875 705 t und setzten ab 14 90 716 Personen. Im 1. bis 220 Braunkohlenwerse (a und 43 485 162 t. Beschäftigt wurden EEE1öö“ Verbreitung der automatischen Telephonie. Bereits vor dem Kriege hatten Siemens & Halske von der italienischen Postverwaltung mehrere große Auf. träge auf Selbstanschlußämter (u. a. für Rom, Genua, Turin) er⸗ halten. Die beiden römischen Aemter Porta Salaria und Cola di Rienzi, die 1915 in Betrieb gekommen sind, haben seitdem zufrieden⸗ stellend gearbeitet, obgleich sie während des Krieges von der Erbauerin nicht überwacht werden konnten. Nun chat die italienische Postverwaltung durch Vermittlung der Societa Industrie Telefoniche Italiane „Doglio“ auch für Mailand vier Selbst⸗ 20 78 W lcnschles ich der kürzlich eingegangenen Bestellungen auf drei Selbstanschluß⸗ lich für die g.hee. (Lausanne, Renens, Lutry) hat die Siemens K Halske A.⸗G. bisher 100 öffentliche Fernsprechämter in Auftrag erhalten, sicherlich ein Beweis dafür, welche Anerkennungen die . dieser deutschen Industriefirma finden. — Die Nachricht über eine Sperrung der Leiguthaben von Ausländern in Rumänien bestätigt sich. Monitorul Official vom 9. d. M. Nr. 178 veröffentlicht laut Meldung des W. T. B.“ einen Beschluß des rumänischen Ministerrats vom gleichen Tage, nach dem die bei den Banken am 5. November d. J. vorhanden gewesenen oder später entstehenden Ausländern ge⸗ hörigen Leiguthaben gesperrt werden. Verfügungen darüber dürfen nur vorgenommen werden mit Zustimmung einer der rumänischen Nationalbank angegliederten Kommission, und wenn nachgewiesen wird, daß der Transaktion ein tatsächliches Warengeschäst zu Grunde Die Nordische Bankkommandite Stok & Co. Hamburg macht laut Meldung des „W. T. B.“ darauf auf⸗ merksam, daß sie infolge eines unter inzwischen vollkommen ver⸗ änderten Verhältnissen abgeschlossenen Abkommens in der Lage sei, für eine ganz kurze Zeit noch einen Kurs von 250 vH für die Aktien der Afrikanischen Kompagnie Aktiengesellschaft zu zahlen. Bei Fesst 8 gan⸗ jetzt noch zur Verfügung
den Frist werde die Aussicht hinfällig.
Pr 15. d. M. fand zu Elberfeld auf Veranlassung des Bergischen Großhändler⸗Vereins E. V. zu Rem⸗ scheid und unter itwirkung des Vereins rheinisch⸗westfälischer Ausfuhrfirmen zu Elberfeld, der Vereinigung der Großhändler der Rbeinisch⸗westfälischen Eisenwaren⸗ und Werkzeugbranche zu Elberfeld und des Vereins für Ausfuhr und Großhandel zu Jserlohn eine Versammlung sämtlicher Ausfuhrfirmen West⸗ deutschlandsstatt, um zu den geplanten und zum Teil schon im Gange befindlichen Maßnahmen der Regierung und der Außenhandelsbehörden Stellung zu nehmen. Die Versammlung war entsprechend der Wichtig⸗ eit der zu behandelnden Fragen aus allen Teilen Rheinlands und hüte dehen außerordentlich zahlreich besucht. Es wurden folgende Beschlüsse gefaßt: 1. Der Ausfuhrhandel spricht sich angesichts der Vielgestaltigkeit der Erzeugnisse und der Verschiedenheit der Wirt⸗ schaftslage der einzelnen Zweige der Eisen⸗, Stahl⸗ und Metallwaren⸗ industrie entschieden gegen allgemein bindende Vorschriften, in fremder Währung zu verkaufen, aus. Um dem Devisenbedarf des Reiches Rechnung zu tragen, wird jedoch der Großhandel, wo es irgend möglich ist, nach dem Auslande in fremder Währung verkaufen und die Devisen der Reichsbank zur Verfügung stellen, soweit sie nicht unbedingt zur Einfuhr von Rohstoffen, zur Deckung von Ver⸗ sandunkosten, Provisionen, Reisespesen usw. notwendig sind. 2. Der Handel verlangt von der Regierung gesetzliche Vorsorge dahingehend, daß im inländischen Vorverkehr (von Fabrikant und Händler) die fremde Währung weder als Zahlungsmittel gefordert, noch zur Rechnungseinheit gemacht werden darf. 3. Die Preis⸗ prüfung ist allgemein in die Außenhandelsstellen zu vver⸗ legen, keinesfalls dürfen Geschäftsführer oder sonstige Ver⸗ trauensleute von Industrie und Handel damit betraut werden. 4. Die Ausfuhrmindestpreise sind unter Führung der Außenhandels⸗ stellen durch die Fachverbände der Industrie und des Handels ge⸗ meinsam festzusetzen. 5. Lieferwerksbescheinigungen (diese bedeuten einen einseitigen Schutz der Industrie und führen zu oft unerhörten Mißbräuchen) werden abgelehnt. In das Verhältnis zwischen Aus⸗ fuhrhändler und Hersteller dürfen sich die Außenhandelsbehörden unter keinen Umständen einmischen.
— Der Aufsichtsrat der Dürener Bank beschloß laut Mel⸗ dung des Wefsichage. einer auf den 20. Dezember 1921 eirzu⸗ berufenden Generalversammlung die Erhöhung des Aktien⸗ kapitals von 26 auf 40 Millionen vorzuschlagen. Der Ausgabekurs ist mit 140 vH in Aussicht genommen. Die jungen Aktien werden den Aktionären derart zum Bezuge angeboten, daß auf zwei alte Aktien eine junge Aktie bezogen werden kann.
— In einer in Berlin abgehaltenen Generalversammlung der Mansfeld⸗Syndikat Aktiengesellschaft nc laut Meldung des „W. T. B.“ beschlossen, das Aktienkapita von ℳ 880 000 auf ℳ 70 000 000 zu erhöhen. Die neuen Aktien sind zum Austausch gegen die 69 120 Kuxe der Mansfeldschen Kupferschiefer bauenden Gewerkschaft in Eisleben bestimmt. Sie wurden von einem Bankenkonsortium unter Führung der Allgemeinen Deutschen Credit⸗Anstalt, Leipzig, zum Kurse von 108 vH über⸗ nommen mit der Verpflichtung für das Konsortium, die 58 zum Selbstkostenpreise der Gesellschaft zur Verfügung zu halten. In der Generalversammlung wurden dem Aufsichtsrat vsen sechs Mitglieder der Mansfeldschen Deputation zugewählt, welche dem Aufsichtsrat der A.⸗G. bisher nicht angehörten, nämlich: Geheimer Rat Dr. Dittrich, Leipzig, Oberbürgermeister Dr. Rothe, Leipzig Justizrat Dr. Lengnick, Leipzig, Generalleutnant Mehlhorn, Dresder, Geheimer Kommerzienrat Dr. Lehmann, Halle, und Berghauptmann von Velsen, Berlin. Des weiteren wurden in den Aussichtsrat ge wählt Herr Jakob Goldschmidt, Geschäftsinhaber der National 8 für Deutschland, Herr Carl Harter, Direktor der Commerz⸗ un Privatbank A.⸗G. und Herr Dr. Walter Rathenau, Berlin. fr⸗
— Die Selve Automobilwerke, Aktiengesell, schaft in Hameln a. d. Weser, wurde, laut Meldung 8 „W. T. B.“, gestern mit einem Kapital von 16 M 1118 g Mark gegründet. Die Gesellschaft übernimmt den Betriel 26 Selve⸗Automobilwerke G. m. b. Hameln mit dem 1 8 Kraftfahrzeuge und Motore aller Art herzustellen, insbe vünder aber den Bau von Selve⸗Automobilen zu betreiben. 88 8 sind Frau Geheimer Kommerzienrat Gustav Selve in Bo Dr. Walter von Selve in Altena, Frau Dr. Friegs, geb. S Feldafing, Frau Walther von Selve, geb. Wieland, Konmenn aus Ashoff in Altena und Justizrat Dr. Abs in Bonn. Der erf 9 sichtsrat wird gebildet von den Herren Dr. Walter von Selve, and merzienrat Wilhelm Ashoff und Justizrat Dr. Abs. Den 88 b-a der neuen Gesellschaft bilden die Herren Erster Direktor Lehn und Direktor Lohmann in Hameln.
Köln, 19. November. (W. T. B.) In der Woche bis 26. November finden infolge des andauernden starken Vollbörsen nur am Montag, Mittwoch und Freitag statt. werden dagegen an allen Tagen notiert. nifte
Wien, 19. November. (W. T. B.) Der Finanzminift brachte im Nationalrat einen Gesetzentwurf ein, nach dem 88 Rückwirkung vom 1. November von Fhen Börsenbesucher Her monatliche Abgabe von 100 Goldkronen erhoben wird. e Gesetzentwurf enthält die Ermächtigung für den Finanzminister, zen Abgabensatz gegebenenfalls unter Berücksichtigung der wirtscha 1 Verhältnisse herabzusetzen. In Zukunft soll die Teilna 4 Hel- Winkelbörsen mit Freiheitsstrafen bis zu einem Jahre nebs strafen bis zu einer Million Kronen geahndet werden.
London, 17. November. (W. T. B.) Ausweis der B England. Gesamtrücklage 23 296 000 (Zun. gegen d. 828 000) Pfd. Sterl., Notenumlauf 123 587 000 (Abn.
fd. Sterl., Barvorrat 128 433 000 (Zun. 12 000) P echselbestand 84 823 000 (Zun. 3 989 000) Pfd. Sterl.,
9 3. Vierteljabr 1921 fördenten b) 43 475 834 t und setzten aß durchschnittlich insgesamt 93 916
vom 21. Verkehls Devisen
der Privaten 106 038 000 (Zun. 1 025 000) Pfd. Sterl. Gut
llüchtig erklärt.
s Staates 20 067 000 (Zun. 2174 000) Pfd. Ster Sterl.,
88, 9000 (Zun. 818 009) Pfb. 215 000 (Abn. 1576 000) Pfd. St
fmen zu den Verpflichtungen 18,47 gegen 18,27 vH
Frearinghouse⸗Umsatz 679 d Vorjahres 4 Millionen weniger.
—
gagelgestellung für Kohl 8 am 18. Novemb
Millionen, gegen die entsprechende Woche
Sterl., Notenreserve Repicrungssicherheiten erl. — Verhältnis der Rück⸗ in der Vorwoche.
sind: Choi
9 Berichte von auswärtigen Wertpapiermärkten.
Köln, Holland 9865,10 G., 9884,90 Belgien 1940,05 G.)
e, Koks und Briketts er 1921.
Ruhrrevier
Anzahl der Wagen
d Sxn Oberschlesisches Revier Norwegen
20 618 1 321
19 745
Festelt.. sicht zestellt. Beladen zurück⸗ wgelicert...
Speisefette.
99 Acpember 1921. Butter.
ind andererseits die Eingänge
hnnten diese zu unveränderten Preisen geräumt werden. heutige Einüce Notierung ist: Esp land preise p. Pfund inkl.
ei Berlin: 1a Qualität ahfallede 33 bis 35 ℳ. — arg Schmalz. Der Markt war auch in stwankungen unterworfen. Während Nachgeben der Devifenkurse sich absch
Untersuchungssachen. 2 Aufscbote Herluhsh⸗ u. Fundsachen, 3. Ver
4 V
erlosung K. von Wertpapieren.
Bericht von Gagse, . 1 n der Marktlage trat zum Schluß der Woche keine Veränderung ein. 1 1 nfolge der hohen Preise nur als ruhig bezeichnet werden kann, so
Voche eins erhebliche Befestigung ein.
9 Zustellungen u. derg!. äufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc. 88
Kommanditgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.
. 6506,50 B
7 537 “ 292,30 B., 2 964 8,92 B.
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Fa w1f. nalast 410 10f arine. Gute Nachfrage. — dieser Woche lebhaften Preis⸗ zuerst die Preise durch das wächten, trat zum Schluß der Die Konsumnachfrage war
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London 21,
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284,00,
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England 1118,85 G., 1121,15 B. Italien 1173,80 G., 1176,20 B.,
Belgien 57,24 ½, Schweiz Spanien 29,06 ½,
1,90, Wien 0,19,
hagen 98,25, Stockholm 124,10, Buenos Aires 170,00, Budapest 0,57 ¼, Bukarest —,—,
London 11,35 ¼, Berlin 1,03, Paris 20,45, Schweiz Kopenhagen rüssel 19,85, Madrid —,—,
ten Preisen ziemlich rege.
19. November. (W. T. B.) (Amtliche
1943,95 B.,
4035,95 G. 4444,05 „ Spanien 3776,20 G., Budapest 28,59 G.,
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Schweden 28,65 B., Wien (
on, 19. November. (W. T. B.) Devisenkurse. Holland 11,35 ½, New
21,22 ½, Italien 96,00, Deutschland 1095. on
Belgien
ch, 19. November. (W. T. B.)
24, Paris 38,35, Italien 22,10, Brüssel
Christiania 76,50,
erdam, 19. November.
(W.
53,6 52,85, Stockholm 66,45, Christiania
2. 8 2 1 2 8
Off ntlicher Anzeiger.
Anzeigenpreis für den Raum einer 5 gespaltenen dem wird auf den Anzeigenpreis ein Teuerungszu
Die heutigen Notierungen : Choice Western Steam 34.50 ℳ, Pure Lard in Tierces 36,75 ℳ, do. in Kisten 37 ℳ, Berliner Bratenschmalz
36,50 ℳ. Speck e Tendenz; Preise nominell. 2 fest
B. Frankreich 2009,95 G., 2014,05 B.,
Amerika 278,22 G., 278,78 B., Schweiz 5284,70 G., 5295,30 B., Dänemark 5094,90 G., 5105,10 B.
3783,80 B., Prag 291,70 G.
on, 19. November. (W.T. B.) Silber 39,25, Silber auf Lieferung 387⁄⁄. 8, 19. November. (W. F. B.) Devisenkurse. 5,00, Amerika 1384,50,
1 6,87, England 55,40 ¼, 488,00, Italien 57,25, 8
Schweiz 261,00, Spanien 190,50. — 2 Devisenkurse. Prag 5,50, Holland 187,00, New York 532,00,
41,10, New York alien —,—.
Einheitszeile 3 ℳ. schlag von 80 v. H. erhoben.
Amsterdam, 19.
anleihe 62,25,
—,—, Southern Pacific Pacific 143,75. Anaconda — Sehr ruhig.
Kopenh London 21,85, Antwerpen 38,20, Zürich
Devisenkurse.)
6493,50 G. neue) 8,88 G.,
Paris 55,37 ½, York 412,00,
Washington 429,00, Helsi London 27,80, Hamburg Stockholm 163,25,
49,00, Deutschland 8
ländische Staatsanleihe von 1915 89,25, 3 %
128,00, Christiania 78,75,
Stockholm, 19. November. ( 17,11, Berlin 1,60, Paris 30,90, Brüssel 81,00, Amsterdam 150,75,
Christiania, 19. Amsterdam 255,50, Zürich 131,25,
Niederländ. Staats⸗
November. (W. T. B.)
3 % Deutsche Reichsanleihe Januar⸗Juli⸗Coupon —,—, Königlich Niederländ. Petroleum 397,50, vn9, Linie 146,00, Atchison, Topeka & Sqsta Fé 102,25,
r ock Island Socüuthern Railway —,—, Union 8 —,—, Unsted States Steel Corp. —r,—.
(W. T. B.)
——,—,
Devisenkurse.
8. 19. Novem 3 ew York 547,00, Hamburg 2,15, Paris 39,50,
103,00, Amsterdam 192,75, Stockholm Helsingfers 11,00. 8 .T. B.) Devisenkurse. 29,90, schweiz. Kopenhagen 79,10, Christiania
ngfors 8,65. November. (W. T. B.) Devisenkurse 2,75, Paris 50,50, New York 696,00, Helsingfors 14,25, Antwerpen Kopenhagen 129,00. 1
London laätze 1,75,
128
Holland Berlin
37,15, Kopen⸗ Madrid 73,00, Agram 190,00.
Devisenkurse. 5, Wien 0,10 ½,
Printerscloth 42 sh.
9. Bankauswei
Außter⸗ 10. Verschiedene
7. Niederlassung ꝛc. von N 8. Unfall⸗ “ e.
Berichte von auswärtigen Warenmärkten. Liverp ool, 18. November. Umsatz 5000 Ballen, Einfuhr 14 100 Ballen, Baumwolle — Ballen. Novemberlieferung 9.,97, Januarlieferung 10,02. — Baumwolle je 48 Punkte höher, ägyptische 75 — 100 Punkte niedriger. Manchester, 18. November. Tendenz träge und geschäftslos.
Baumwolle.
davon amerikanische ng 9,96, Dezemberlieferung Amerikanische und brasilianische
(W. T. B.)
(W. T. B.) Garnmarkt. Watextwist notierte 1 sh. 10 d.,
6. Erwerbs. und Wieschssegenosenschafte
tsanwälten. 6 ꝛc. Versicherung.
Bekanntmachungen. 11. Privatanzeigen.
4
☛ Befriftete Anzeigen müssen d rei Tage vor dem Einrückungstermin bei der Geschä
—
—
0) Untersuchungs⸗ sa
87590! Bes 1. Der Dreher Jo horen am 3. September
Kanonier der 5. Batter ments 6, wird für fah 2 In der Strafsache Johann Eckhard wj sregen Abwesenheit dee⸗ vorläufig eingestellt 1 Bielefeld, dey/8. Nopember 1921. Das Landgeyscht. Strafkammer 5. 18759911 Der Fahrei “ 1 i W., geboren am 1 zu Holzminden, evassgelis
Artilleriereg
1920 (RGBl. 5 D 564/21. Münster i.
Das Amtsgericht.
6 187592] Der Kanonier C Batterie Artillerieregi i- W., geboren am 29 iu Ladbergen, Kreis cklenburg, ewangelisch, wird ge fur fahnenflüchtig rklärt. Münster i. W Das Amtsgericht.
87593] 3
bürtt Amtsgericht Stuttgart⸗Cannstatt.
Beschluß vom 15. ber 1921. Der am 17. September 15898 9⸗A. Maulbronn, gehorene, Fechaniker Albert Gill 1EEE n Cannstatt, jetzt bei rem Sdi Bel Abbesbin Algier, der glso ab teesend ist und gegen /Oen durch
om 15. N.
ecren wegen Fahyenflucht i. S. der §9 64 h 70 Mil.⸗StyeG.⸗B. eröffnet sworder it wird gemäff § 12 des Gesetzes, betr lufbebung der
1. August 192.
901 in Essen,
nflüchtig erklärt. egen den Dreher das Verfahren Angeschuldigten M. S. 9 (8) J. 658/21.
itel von der in Münster ezember 1889 G „ ledig, wird semäß § 12 des Gssetzes vhm 17. August 1579)] 8 fahnen⸗
en 12. November 1921.
v Decker der ents 6 in Münster September 1898 1 ledig, . § 12 des Gesetzes aom 17. August 1929) (R.⸗G.⸗Bl. S. 1579)
en 14. November 1921.
zu Serres, ledige zuletzt Ober⸗ Ns 13
nlegion eschluß
tes W. Amtsgerichts/ Stuttgart⸗Cannstatt ovember/1921 das Hquptver⸗
E F2 ür fahnenflüchtig erklärt. Schöttle,
[76037] Aufgebot. Urkunden von den untenge stellern beantragt worden:
I. 5 % Deutsche Kriegenleihen:
1. Lit. B Nr. 1 656 078
vom Bäckermeister Heinrich Fy in Duis⸗
burg, Werthauser Straße, vertreten durch
den Justizrat Dr. Feldhaus is Duisburg.
2. Lit. A Nr. 2 699 818 üßser 5000 ℳ, Lit. F Nr. 1 046 790 über [10 000 ℳ, Lit. F Nr. 1 046 791 über] 10 000 ℳ von der Baäubeschlag⸗ und / Eisenwaren⸗ fabrik G. F. b. H. in Wsstheim, Post „Wilhelmsglück.
3. Lit. G Nr. 1 098 209 füber 1000 ℳ, Lit. G Nr. 4 639 239 über [00 ℳ, Lit. E Nr. 7 362 4599 über 200 ℳ, Lit. G Nr. 11 254 362 über 100 ℳs von Fräulein
unten Antrag⸗
e⸗
i⸗
4. Lit. B Nr. 1 768 176 über 2000 ℳ, Lit. C Nr. 4 849 756 üher 1000 ℳ von Herrn Jos. Cottaeus in Hürth bei Köln a. Rh. ;
„5. Lit. E Nr. 2 250 739 über 200 ℳ, Lit. E Nr. 2 305 095 Aber 100 ℳ vom
hansen P Aletshaufen.
Lit. B Nr. 797 207, Lit. B Nr. 797 208 über je 2000 ℳ vofn Kolonen Bernard Freking in Osterdantme bei Damme i. O., vertreten durch den Rechnungssteller Biele⸗ feld in Damme i. O. 7. Lit. E Nr. 51652 166 über 200 ℳ, Lit. E Nr. 7 406 43 über 200 ℳ von der Postschaffnerssrau Frida Fischer, geb. Putzmann, in Dissau, Amalienstr. 124. 8. Lit. D Nr!] 2 762 059 über 500 ℳ von Therese Adffinger in Heldmannsberg (Bayern). 9. Lit. C Nf 11 389 344 über 1000 ℳ von Frau Moürtha Frank, geb. Walter, in Oedschönling bei Tirschenreuth. 10. Lit. E Nr. 11 376 968 über 200 ℳ vom Landwirt] Franz Ahlers in Meseberg, Post Samswgen. 8
1l1. Lit. D 10 477 331 über 500 ℳ, von der Witwe Agnes Blüthner, geb. Kröber, in Pflichtensorf, vertreten durch Rechts⸗ anwalt Augfist Theil in Meuselwitz S.⸗A. „ 12. Lit. J 7 486 872 über 500 ℳ, von 1der Lehrersspitwe Therese Bergmeister in Pfaffenhofes (Ilm).
13. Lit. 7C 197 501 über 1000 ℳ, Lit. C 1 Jß5 216 über 1000 ℳ, Lit. C
über je 1900 ℳ, Lit. D 3 296 951 über
) Aufgebote, Ver⸗ aisteund Fundsachen, Zustellungen u. dergl.
87882) 1 8 Spangeber teigerung.
ege der Zwangpuollstreckung soll
m 2 10 n. Januar 1922, Vormittags A r, an der Gerichtsstelle, Berl n, ner Friedrichstr. 13/,15, dsittes Stock⸗ det. Zimmer Nr. 113-—11 % versteigert tene das in Berlin, Gren⸗ trase 7, be. sargertorinn, Grundbuche p ranien⸗ engatorbezirk Band 65 Bhatt Nr. 1927 lhesetragene Eigentümerin/am 24. März Tage der Ein ung des Ver⸗ —:Dj vffens Handels⸗ àn Maidrnapcgfüsth u“ ba. maycslust) eingetragene snnbstüd. Vorder ohnhaus 88 Migrel⸗ drei Hf Gemarkung Berlin, om gr „ Naerzelle 1821/145, 10 a — 8 oß, Grund sfeuermutterrolle Art. 941, gawert 21[500 ‧ℳ, „Gebäudesteuer⸗ estgesetzter Grundstücks⸗
Hév 85. K. 15. 21.
5. . erlin⸗Mitte. Abteilung 85 ——
500 ℳ, Eit. D 4 609 716 über 500 ℳ, Lit. D. † 609 717 über 500 ℳ, Lit. E 4 420 598 über 200 ℳ, Lit. C 9 480 952 über 1HD0 ℳ, Lit. G 7 175 657 über 100 ℳ Lit. D 6 847 304 über 500 ℳ, Lit. G. 9 424 907 über 100 ℳ, Lit. C 14 391 s19 über 1000 ℳ, Lit. G 15 759 509 über 100 ℳ, von Adolf Berndt in Liegsiitz, Mittelstr. 61.
14. Pit. G 5 587 007 über 100 ℳ, Lit. E l 5 29 021, Lit. E 4 529 022, Lit. E 4 529 — über je 200 ℳ, von Frau Anna Breger in Helenenau bei Witzmitz, Kreis Regenhalde (Pom.).
15. Lit. GC 7 450 665 über 1000 ℳ, Lit. C 17 450 66 über 1000 ℳ, Lit. B 4 363 32 über 2000 ℳ, vom Landwirt See d Bertram in Adenstedt, Kreis Peine, ertreten durch die Rechtsanwälte Dr. Mhtthies und Reinecke in Peine.
16. Pt. C 11 589 004 über 1000 ℳ, vom Adkrer Anton Adams II. in Kerben bei Münstermaifeld (Regsbz. Koblenz). 17. Lik B 3 542 822 über 2000 ℳ, Lit. B 4 680 568 über 2000 ℳ, Lit. B 3 891 444 Äber 2000 ℳ, vom Herrn Konrad Fi vertreten durch die Ge⸗ nossenschaftsbaak eebene. C. G. m. b. H. in Sonthafen (bayer. Allgäu).
18. Lit. D 12004 229 üper 500 ℳ, von der Oberpostdirdstion in Berlin C. 2. 19. Lit. E 4 945 918) Lit. † 4 945 911 über je 200 ℳ, Lit. E 75827445, Lit. E
Es ist das Aufgebot nachstehender
er 2000 ℳ
Juliane Böhm in Hombelg, Bz. Cassel. M
Landwirt Albert Butzfnann in Walten⸗ K Lit. C Nr. 2 250 857 über 1000 ℳ, H
1 365 243, Lit. C 1 365 244, Lit. C, 1 365245 d.
(Eichsfeld).
wirt M. J. Balßen in Spezerfehn, Kr
vom Landwirt Wilhelm se Wal Spetzerfehn, Kr. Aurich.
22. Lit. D 1 161 513 über 500 ℳ von der Landwirtsfrau Johanng Busche, geb. Stenzig, in Jeinsen Nr. 21 ¶ Post Schulen⸗ berg [Leine]).
23. Lit. C 1 917 063 übfr 1000 ℳ vom
in Lintfort, Kr.
Kaufmann Fritz Essers
örs.
24. Lit. C 8496 941 üter 1000 ℳ vom SSe ker Aloysius Fox int,‚Arnsdorf (Erm⸗ 8
nd). 4
25. Lit. D 6 643 447, Mit. D 7 602 789 über je 500 ℳ vom Hqüsbesitzer Nikolaus Bresan in Crostwitz 59 (Amtshauptm. amenz), vertreten durgch die Rechtsanwälte Oberjustizrat Dr. Schältze, Justizrat Dr. errmann und Dr. Döring in Bautzen. 26. Lit. B 2 132 60 über 2000 ℳ von den Eheleuten Büßgermeister Heinrich Bopp II. und Katharine geb. Lott in Vonhausen, Kr. Büßingen, Oberhessen.
27. Lit. G. 2 861 898 über 100 ℳ, Lit. E 5 976 337 ber 200 ℳ, Lit. E 7 305 540 über 20 % ℳ, von der Witwe 1 Christian, Seb. Beneditz, in Plate i. Pom. 28. Lit. A 520 l über 5000 ℳ, Lit. E 5 002 898 üßer 2 ℳ, Lit. G 5 182 492 über 100 ℳ, ppm Landmann Georg Claußen in, Sährensdorf a. Fehmarn vertreten durch dan Rechtsanwalt Micheel in Burg a. Fehrsarn. 29. Lit. B 317941 über 2000 ℳ, vom Schuhmacher Fesdinand Christoph, Berlin, Bandelstr. 39, Keller. 30. Lit. O 5 129 411 über 1000 ℳ, Lit. G 8 643 351 über 100 ℳ von Herrn Johann Fischlüber in Wettlkam (Ober⸗ bayern), vertrqfen durch das Bankgeschäft Heinrich Ecker, in Holzkirchen (Bayern). 31. Lit. B [2 089 237 über 2000 ℳ, Lit. E 573 834 über 200 ℳ, Lit. B 1 764 388 übfr 2000 ℳ,] von Herrn Johann Appellnann in Güsstrow, vertreten urch die ecklenburgische Bank in Schwerin (Müclb.). 32. Lit. 4 269 908 über 500 ℳ, Lit. D 4 269 09 über 500 ℳ, Lit. OC 9 340 453 üpes 1000 ℳ, Lit. C 9 340 454 über 1000 ℳ von Perneh Hulda Bier⸗ wagen in Aerlin⸗Schöneberg, Bozener Straße 14. 33. Lit. D 465 676, 465 677, 465 678, 465 679, 4631680, 465 681, 1 764 782, 1 764 783, 1 7½4 784, 1 764 785, 1 764 786, 1 764 787 übch je 500 ℳ, von der Witwe Colona Engebprecht, vertreten durch ihren Sohn Hermünn Engelbrecht, beide in Rotenhagen bi Werther (MWetf, 34. Lit. B2 065 073 über 0 ℳ, Lit. D 9 037 5 über 500 ℳ, Lit. G 11 037 039 übq 100 ℳ, Lit. G 11037 040 über 100 ℳ,] Lit. G 1] 037 041 über 100 ℳ, Lit. C114 498 81 über 1000 ℳ, Lit. D 9 671 2½2 über ℳ, Lit. D 9 671 273 über 00 ℳ, von dem Landwirt “ Bläß hün Prödel, Bez. Magde⸗ burg, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Ludwig Lüderitz in Zerbst. 35. Lit. E fer 10 über 200 ℳ, vom
in
Instmann Aflton Vraun in Strauben⸗ dorf, vertreten durch Rechtsanwalt Reichelt in Mehlsack (Ostpr.).
36. Lit. C 5 311 122 Jüber 1000 ℳ, Lit. C 10 061 494 über 1080. ℳ, Lit. C
über 500 ℳ, von Frau Bürgermeister Anna Baehr, geborene Detmering, in Bad Oeynhausen.
[7582 446, Lit. E 10 851, f11 über je
200 ℳ, von der Witwe Marie Bode, geborene Polle, in Mackenr e, Post Uder
20. Lit. C 7 894 963 über 10 ½1 ℳ, Lit. E. 8 006 799 über 200 ℳ, Lit. C13 101 633 über 1000 ℳ vom Bauern Ernst Frank Wilhelm Sohn in Nordheim besHeilbronn.
21. a) Lit. B 2 624 253 übfr 2000 ℳ, Lit. B 2 624 254 über 2000 ℳ vom Land⸗
Aurich, b) Lit. C 11 170 155 iber 1000 ℳ
gesellschaft in 11 913 730 über 1000 ℳ, Lit. D 5 619 021 der Lehrerin Rosa Nebel in Riesa a. Elbe,
Dr. Krause in
Barmer Bank⸗Verein, Hinsberg, Fischer & Co., Köln. ,38. Lit. D 1 662 311 Mber 500 ℳ, Lit. C 4 186 298, Lit. Q 7 85 898, Lit. 0U 11 294 517, Lit. C 9 426 3 über je 1000 ℳ, von Frau Dr, Elisabahth Creutz⸗ berg, verw. Sternberg, geb. Paacke, in Hamburg. 39. Lit. E 6 861 383 über [200 ℳ, Lit. G 11 471 052, Lit. G 14 841 913, Lit. G 16 425 817 über je 100 ℳ, von Fräulein Fanny Varfuß in Vachporf, Kr. Meiningen.
II. 3 % Deutsche Reichsanlsihe von
B) Die 4 % ige Konmunalobligation der Preußischen Centi⸗Bodentredit⸗ Aktiengesellschaft in Berlah vom Jahre 1901 Lit. E Nr. 8½4 über 1300 ℳ auf Antrag des Justizasszstenten Nerl Schramm zu Berlin⸗Lichtenbeig. Knorrhromenade 2.
C) Folgende 4 % igen Kchnmunalobli⸗ gationen der Berae Hpothekenbank Aktiengesellschaft in Berlin W. 8, Tauben⸗ straße 22:
1. Serie II Lit. D M. 02 206 bis 02 209 zu je 1000 ℳ auff Antrag des Fräuleins Helene Schneidersin Charlotten⸗ burg, Tegeler Weg 25, II I., vertreten
1901: Lit. C 501 143 bis 501 148, Lit. C 504 211 bis 504 214, Lit. C 50% 900 bis 505 901, Lit. C 507 590 bis/ 507 591, Lit. C 513 010 bis 513 011, Lit. G 516 073, Lit. C 516 117 bis 516 1229 uüber je 1000 ℳ, vom Fabrikanten Raphael Berck⸗ mans in Louvain, Bellevue Wlla Santa Maria, vertreten durch die Rüchtsanwälte Dr. Alfer, Schmeltzer und Gilljam in Köln, Minoritenstraße 11. III. Deutsche Reichsschatzafweisungen: . Serie I Lit. J 301 §26, Serie I Lit. J 301 027, Serie KXIII Lit. J 427 241, über je, 500 ℳ, Serie XII Lit. N 379 578 über 100 ℳ, alle zu 4 ½ %, von der Baubeschlag und Eisen⸗ warenfabrik G. m. b. in Westheim, Post Wilhelmsglück. Serie 468 Buchst. G 1160 über 10 000 ℳ (unverzinslich)/ zahlbar 25. August 1921, von Fräulein Fanzista Fehlner in Berlin, Potsdamer Ssraße 85 bei Viereck. 3. Serie II Lit. J7249 525 bis 249530 über je 500 ℳ, 5 % und auslosbar für 1915, von Ottos Mumenroth in Hagen i. Westf., Königstroße 26, vertreten durch “ r Lohmann in Hohen⸗ imburg. 4. Reihe II Bscchst. H 1 475 932 über 1000 ℳ, 4 ½ % ffür 1918, vom Lehrer Anton Postels inDuisburg, Josephplatz 2. 5. Reihe XVII Lit. G 6181 bis 6182 über je 10 000 ℳ, fällig am 15. August 1921 (unverzinslich), von der Allgemeinen Deutschen Cresit⸗Anstalt Abt. Dresden in
Dresden. 9
6. Serie III Lit. M 145 927 über 200 ℳ, 5 % auslosbar, vom Bezirks⸗ richter a. D Wilhelm Lämmermann in Zwätzen bei Fena. IV. Prfußische Schatzanweisungen: Serie 14 Lif G 68 835 über 500 ℳ, 4 %, von der Witwe Maria Falk, geborene Lehnen, in Koblenz, Kurfürstenstr. 64.
V. Zwischenscheine: Zwei über je 2000 ℳ der 5. Krgsanleihe Lit. D 41 121 und v 8 Ftmeifter d. 8 a. 92.
eorg FdAken in Königsberg, Pr., Mendelsohhstr. 2.
VI. eutsche Sparprämienanleihe: Reihe Q Gruppe 0404 Nr. 325 für 1919, vom Refexlendar Bernhard Freidberg in Berlin, Eipenacher Straße 4 unten.
Die Inhöber obiger Urkunden werden aufgefordert, spätestens in dem auf den 26. at, 1922, Vormittags 11 Uhr, voz dem unterzeichneten Gericht anberaumten Pufgebotstermine ihre Rechte anzumelden umh die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls o. Kraftloserklärung der Urkunden erfolgenpird. — 81. Gen. I. 6. Berlin, den 6. Ittober 1921. Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abteilung 81.
Senna Sesam swencraas.
[19994] Aufgebot.
Folgende angeblich abhanden gekommene Urkunden werden alff Antrag der dabei genannten Personen Lufgeboten:
A) Die 4 %i Pfandbriefe der Preußischen Cent Verlin vom Jahre 1909 Serie XXIX/Lit. D Nr. 2835, 2837, 2839 und 28 ¼3 über je 100 ℳ auf Antrag
Pausitzer
1 trcße 11, II, vertreten durch a die Rechtsaͤdenz
lte Justizrat Axster und 1-re6, 7.
37. Lit. D 9 599 969 über 500 ℳ, vom
straße 57/58.
ꝛten. den aufmanj Drogies in Berlin⸗Lichtenberg, Heinrich⸗
Berlin W. Lit. D MNr. 14 646 über 500 ℳ auf An⸗
straße P I, vertreten dur anwälte Justizräte Emil Masur und Dr.
Paul Wittkowski in Berlin, W. 8, Kronenffraße 72.
H) Fplgende 4 % ige Hypothe
briefe de 8
Berlin 1. E
1000 ℳ, über je o00 ℳ, Lit. E Nr. 916 über 300 ℳ d mann Frischenstrße 33, Rechtsanwaht Dr. jur. Ka walde,
⸗Bodenkredit⸗Aktien⸗ 1000 ℳ,
3280, 3295 es Laichsitzers Bochleben, 8
durch den Rechtsanwalt [ Dr. Kluge in Torgau a. Elbe,
2. Serie II Nr. 826 bis 8279 über je 300 ℳ auf Antrag der Firma B. Zander & Co. in Berlin, Niedeswallstraße 16, vertreten durch den Rechtzansvalt S. Pinner in Berlin C. 2, Spanhaurfr Brücke 1 B.
D) Folgende Anleihescheitie der Stadt
Berlin:
1. 4 %9 ige Anleihe vom l. Oktober 1882
Lit. N Nr. 31 390 über 700 ℳ, 2. 3 ½ % ige Anleihe vm 1. Juli 1886 Lit. N Nr. 37 913 über 200 ℳ, Lit. 0 Nr. 52 188 über 100 ℳ, Lit. N Nr. 46 269 und 40 899 über je 200
3. 3 ½ % ige Anleihe Fom 27. Juni 1890
nd 64 244 über je
Lit. 0 Nr. 67 324 100 ℳ auf Antrag,/ des Rechtsanwalts zu Berlih, Potsdamer
Dr. Leo Stern b Straße 101/102, al Nachlaßpfleger des 20. März 1918 zu
Nachlasses des am Berlin, Friedrichsskaße 8, verstorbenen Blumengroßhändlgfts Eugen Schneider,
4. 3 ½ % ige Ameihe vom 17. Dezember 1898 Lit. M N 162 778 üÜber 500 ℳ und Lit. N Nr. 94 245 über 200 ℳ.
PE) Die 4 %1igen unkündbaren Pfand⸗ briefe der Prerßßischen Hypotheken⸗Aktien⸗ Bank in Berlii Serie XVII Nr. 03 737 und 03 738 üßer je 300 ℳ, abgesetzt auf je 240 ℳ, auf Antrag Haus⸗ dieners Adolf Semmler in Landsberg a. W., Wollstraße 10, vertreten durch den Rechts⸗ anwalt Karlh Fritsch in Landsberg a. W.,
Neustadt 2
F) Die 3 ½ % igen Neuen Berliner Pfandbriefff des Berliner Pfandbrief⸗ Instituts is Berlin Lit. C Nr. 1586 von 1895, 10 52 und 10 559 von 1898 über je 500 ℳ]/ Lit. D Nr. 41 283 pon 1904 über 200 ¼%, Lit. E Nr. 9092 bon 1898 und 673 von 1897 über je 100 ℳ auf Antrag ser Witwe Emma Westphal in Berlin⸗Lschtenberg, Grünberger Straße 1 II, vertreten, durch den n Otto
straße 4
G) Jer 3 ½ % ige Hypothekenpfandbrief der P eußischen fandbrief⸗ Phan zu 9, Voßstraße 1, Em. XVII
trag der Witwe Charlotte Schrapel, geb. zu Berlin⸗Steglitz, (Schloß 9 die R
reußischen Pfandbrie V. 9, Voßstraße 1: V XXII Lit. C Nr. Lit. D Nr. 1378, 1413,
Antrag des Kutschers Her⸗ Schirmer zu Oberschöneweide, vertreten/ durch den in Lieben⸗
N e über
Nr. £04 is 204
er je 500 ℳ, Em. aan 8 über 00 ℳ auf Antrag Felist Sandmeyer in
vertrles durch den Rechts⸗
nwalt Justizrate C. Naumann in Lüchow
3. Em. XXVII Lit. O Mr. 2886 über
2. Em.
(Hannover),
ilhelm⸗
1000 ℳ auf Antrag der Firma B. Zander