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renßen. „ 1o0 der Erlaß des Preufischen Staatsministeriums vom 23. Sev⸗ damals einsetzende Preisabban verleitete uns zu der opfß⸗ „r 8 8 s “ 1
1 8 ö tember 1921, betreffend 82 Verleibung des Enteignunasrechts an die mistischen Auz assung, daß. wenn auch das Defizit nicht voll⸗ eimen. Die Kommission für soziale Ver⸗ der Abgabe mit einem 100 prozentigen Aufschlag zu leisten, vertraglich gegebenen Versprechungen zu erfüllen seien
Ministerium des Innernrnr. Niedersächsischen Krastwerke, Aktiengesellschaft in Osnabrück, für den ständig gedeckt werden würde, nfolg. Ver⸗ 7 ge 2 veesiSee 18 der hhfall und haben. gekränkt werden. Die Note weist mit Enlschiedenheit die Be⸗ besserung unserer Valuta und eines weiteren Sinkens der Prail in sditätsversiche g. e ommission wurde In Fortsetzung der Budgetberatung gelangte gestern im schuldigung einer Teilnahme an der Verantwortung für das
15 “ 5 1 Bau einer elektrischen Hochspannungsleitung im Kreise Diepholz, n , 1 - Das Preußische Staatsministerium hat auf Grund des durch das Amtsblatt der Regierung in Hannover Nr. 42 S. 213, Perbindung mit der Einschränkung und Vereinfachung von Betriebs⸗ rfi g darüber erzielt, daß die deutschen Gesetze Nationalrat das Kapitel „Heerwesen“ zur Verhandlung Aufflammen der Kämpfe zurück, betont, daß die finnische
8 28 des Landesverwaltungsgesetzes vom 30. Juli 1883 aus 15. Oktober 1921; einrichtungen und der Verringerung des Personals die Ausgaben si un, ft bleiben sollen. Sodan ie wichtt 8 (Gesetzsamml. S. 195) den Regierungsrat Braun in Koblenz deb e,. 1c dr enn ea Staatsministeriums bvom 24. Sey⸗ sv Nmnspigen Uieben. daß mieleicht schon 8 Jahre 1922 ein vewisch hst in Frastsition I. dene e. 7. Pmnds Se vichagg 1 Vericht des „Wolffschen Telegraphen büros⸗ hob der Sozial Regierung weder den Flüchtlingen das Asylrecht verweigern, zum Mitglies des Bezirksausschusses in Koblenz und zum tember 1921, betreffend die Verleibung des Enteignungsrechts an die Gleichgewicht im Posthaushalt eintreten würde. Das finanzielle e der Verkehrskommission und die Kommission Füige⸗ vaß Oee 1 egee daß 86 Besetzung des Burgenlandes noch Privatpersonen die Sammlung von Lebensmitteln für die Stenlvertreter des Regierungspräsidenten im Vorsitze dieser Stadtgemeinde Stolberg a. H. für den Bau einer Zufahrtstraße Ergebnis dieser Tariferhöhung hat uns nicht enttäuscht. Es Die utz der Minderheiten hielten keine 1IE-I. “ Averüt s 5— vexaase brgyche. „Aros der notleidenden Ostkarelier verbieten könne. Entsprechend den Behörde mit der Amtsbezeichnung „Verwaltungsgerichtsdirektor”“ zum Bahnhofe Stolberg, durch das Amtsblatt der Regierung in stellt sich sogar noch besser, als wir angenommen hatten. den Schuß h.⸗Dagegen hielte d deutsch gemein⸗ Die Arbeiter 9⸗ E- 5 E die Grenzen behauptet. Forderungen der Räteregierung habe die finnische Regierung den Regierungsassessor Dr. Schunck in Marienwerder 2 der Erlaß des Preußnchen Staotsministeriums vom 27. Sep. nlerschane, ee⸗ wmngetrossen .. e. E gchen Ms. Dergrer. 1 schant zwischen dem arbeitenden Bolle und der Wehrmacht immerdar, material verhaten und Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des zum Stellvertreter des ersten Mitglieds des Bezirksausschusses Lne nn, Eensen a beh hebote 1ergeic e Mgerö d ztigien er eveen an eene ge. 8 v fortbestehen werde. Der Christlich⸗Soziale Jerzabek warf den Friedensvertrages ergriffen. Sie weist aber jeden Eingriff in Marienwerder auf die Dauer seines Hauptamtes am Sitze ektrischen Fernleitung vom Umipannungswerk Krottorf bis zum söbhes der Tarife heranzugehen. Vorschlag der Postverwaltung, vA1A1XA1AX“ ö vor boß sir das Heer zu parteipolitischer Betäti⸗ einer fremden Macht in die Rechte der finnischen Staatsbürger des Bezirksausschusses ernannt. Umspannungswerk Oichersleben, durch das Amtsblatt der Regierung hierbei das Verbältnis von 1 zu 10 zu Grunde zu legen war im 8 2 u“ bas Fein esu Fmnge⸗ Der Großdeutsche Wanek erklärte, es gäbe zurück. 5 “ 11u“ nmn Magdeburg Nr. 42 S. 303, ausgegeben am 15. Oktober 192½ Verkehrsbeirat eben angenommen, als die jüngste Besoldungsaur⸗ zie inkernationale Donaukommission hat am heu 8 99 . itiker, der nicht überzeugt wäre. daß die Truppen 8 3 Belgien. “ “ . 8 EEIöö 13. der Erlaß des Preußischen Staatsministeriums vom 29. Sep⸗ besserung eintrat, Bei der Post war die Wirkung die, daß selbst nag ihre in München abgehaltene Tagung geschlossen. wünan matss ei igung der Republik die in sie gefepten Erwartungen 8 “ g Ministerium für Wissenschaft, Kunst tember 1921, betreffend die Genehmigung der von der 48. General⸗ ihre Mehreinnahmen jetzt nicht einmal zur Deckung dieser Aus⸗ 6 setten Sitzungen ist das Budget der Verwaltung der Mrris fh ten. Die Parteien sollten trachten, die Wehrmacht in das Der belgische Kolonialrat hat bestimmt, daß für das und Volksbildung. kember a2, dern ineder der Schseswig⸗Holsteinischen Landschaft gaben genügten. Auch bei Zugrundelegung des Gebührenverhält⸗ en (letend ißrer Schiffahrtsstelee am Eisernen Tor de zivstem zu überführen und eine Revision des Friedensvertrags in Jahr 1922 die Streitmacht für den Kongo auf b 1 ;5 . am 21. Juni 1921 beschlossenen Aenderungen der Satzung der Land⸗ nisses von 1 zu 15 verblieb noch ein Desizit von ungefähr swei ion wlegt word Die finanzielle Lag diesem Punkte zu erzielen. Der Redner verwies darauf, daß Ungarn, 6420 Mann festgesetzt wird. Das sind 1000 Mann mehr al⸗ Der Privatbozent an der Universität Halle Dr. Prange am; 8 1 6 558 es — . Fhr gich . und festgeleg en. ie finanzielle Lage wurde als das dem Völkerbund nicht angehöre, gerade die wichtigsten Bestim⸗ im Vorj 8 B r. 3 schaft, durch das Amtsblatt der Regierung in Schleswig Nr. 46 Milliarden Mark. Um den Verkehr und das Wirtschaftsleben nicht ft D d b 1 ller gehöre, g ichtigste im⸗ im Vorjahr. ist zum ordentlichen Professor an der Technischen Hochschule in S. 362, ausgegeben am 29 Oktober 1921; 1b unnötig zu belasten laubten wir mit diesen zwei Milliarden digend befunden. ann sin mehrere Fragen innerer mungen des Friedensvertrags, insbesondere hinsichtlich seiner Wehr⸗ Hannover ernannt worden. 14. der Ferlaß des Preußischen Staatsministeriums vom 30. Sep. Defizit uns abfinden zu follen, in der Hoffnung durch weitere Er⸗ beiprochen und entschieden worden. Die nächste Voll⸗ macht, die wenigstens fünfmal so groß sei, als das ihm im Trianon⸗ Portugal. 8 b d(eember 1921. betreffend die Genehmigung der von der Generalver⸗ Harnise im Betriebe und die Folgen einer Verkehrszunahme den wird für die erste Hälfte des Monats Juni nach Preß⸗ herens cestagtete Fonthsenf nicht erfüllt habe. Auch die christlich⸗ Der Präsident der Republik hat, wie „Wolffs Telegraphen⸗ sammlung der Mitglieder der Landschaft der Provinz Sachsen am tat staffelweise verbessern zu können Die Aufforderung des Reichs⸗ enberufen werden. 1 ü-s zichtr⸗ eserxkenze e; Notwendigkeit der Wehrmacht an, die sich büro“ meldet, Cunha Leal beauftragt, das Ministerium 28. Juni 1921 beschlossenen Aenderung des Statuts der Landschaft⸗ finanzmimnisteriums, den Posthaushalt schon jetzt zu balanzieren, schafft Vorlage an den Landtag ersucht bie Regi aber nicht auf eine Partei oder Klasse stützen üdreee. zu bilden “ 3 1 lichen Bank der Provinz Sachsen, durch die Amtsblätter eine neue Lage. Es wird von der Post schon seit dem Kriege fort⸗ - In einer 8 A.. 2. ucht die Lir bie ““ 88 der Regierung in Magdeburg Nr. 45 S. 323, ausgegeben am gesetzt erhöhte Sparsamkeit verlangt. Die Postetats der letzten mächtigung zur Uebernahme der Bürgschaft für die Ungarn. 1“
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b1XX“ 8 Rach Vorschrift des Gesetzes vom 10. April 1872 (Gesetzsamml. nd 3 88 och 1 r bon Seillen 35 beke 1 . 8 .“ der Regierung in Merseburg Nr. 44 S. 248, ausgegeben am zur Befriedigun des Allernotwendigsten ausreichen. Vield dver reibungen. 11“ a⸗ . 8 1 „ 8 1 8 r n ee Könias vom 23. August 1917, be⸗ .29. Vktober 1921, und 1 Posthäusfer machen von außen und innen einen einfach versch 8. I. .h;. in densura, bah nach einer Meldung des Dh4g2 . ,à „Wolffschen Telegraphenbüros“ treffend die Entbindung der Kerkerbachbahn⸗Aktiengesellschaft von der der Regierung in Erfurt Nr. 46 S. 272, ausgegeben am traurigen Eindruck. Die notwendigsten Instandjetzungen und An⸗ 1 11“ „Ungarischen eleg aphen⸗ orrespondenzbüros gestern dem 8 Erm auf he. taatsdepartment unterzeichnet worden. ihr nach der Konzession vom 4. Dezember 1901 obliegenden Ve-.— 12. November 1921; “ striche konnten bisher wegen Mangels an Mitteln nicht mehr aus⸗ . ETu“ Oberregierungskommissar Guilleaume die Entscheidung der Außer dem Viermächteabkommen haben die Delegierten pflicktung zum Betriebe einer Rollbahn von Schlagmühle nach Lahr, 15. der Erlaß des Preußischen Staatsministeriums vom 3. Ok⸗ geführt werden. Die Diensträume sind zum Teil auch in hpgienischer 8 1““ Generalkommission mitgeteilt, derzufolge mit der Ab⸗ gestern noch eine Zusatzklausel unterzeichnet, in der es der durch das Amtsblatt der Regierung i Wiesbaden Nr. 42 S. 279, tober 1921. betreffend die Verleihung des Enteignungsrechts an die Hinsicht unzureichend geworden. Seit Jahren notwendige Neu⸗ und 8 1 stimmung in Oedenburg heute, um 8 Uhr Vormittags, „Agence 1 zufolge heißt: auegegeben om 22. Oktober 1921; Einbecker Kalkwerke, Inhaber Paul Wille in Einbeck, für die Fort⸗ Erweiterungsbauten mußten immer wieder wegen der Kostenfrage nlea die volnische Regierung es abgelehnt hat, den Aus⸗ unter allen Umständen angefangen wird. Es ist der Wille und die Absicht der Signatarmächte, 2. der Erlaß der Preußischen Staatsregierung vom 3. Oktober führung der Einbecker Kaltwerte, durch das Amtsblatt der Regierung zurückgestellt werden. obwohl der Betrieb empfindlich darunter litt. der Ratifikationsurkunden über den zwischen Danzig 8 12. . erstens, daß das Abkommen auf die Mandatinseln im Stillen 1920 betreffend die Entbindung der Kerkerbachha n⸗Aftiengefellsckaft, in Hildesheim Nr. 41 S. 217, ausgegeben am 15. Oktober 1921; Dabei hat ein allgemeiner Verkehrsrückgang bei der Post nicht ien Deutschen Reiche abgeschlossenen Vertrag über die — In der gestrigen Sitzung der Nationalversamm⸗ Ozean Anwendung findet unter dem Vorbehalt, daß die pon der ihr nach der Konzession vom 8. Juni 1904 obliegenden Ver⸗ 16 der Erlaß des Preußischen Staatsministeriums vom 4. Ok⸗ stattgefunden. Der eigentliche Postverkehr ist schon nahezu wieder übung des Optionsrechts vorzunehmen und die hier⸗ lung wurde der Gesetzentwurf über die ungaris che Zustimmung der Vereinigten Staaten zu dem Mandat als in pflickkung inm Betriebe einer Bahnstrecke von Hintermeilingen nach tober 1921, betreffend die Verleibung des Enteignungsrechts an das auf der Höhe der Vorkriegezeit angelangt. In der Telegrapbie, 1 tandenen Verhandlungen es wünschenswert erscheinen E angenommen. Der Gesetzentwurf sieht die dem Abschluß des gegenwärtigen Abkommens eingeschlossen be⸗ Wec ung, Fr Tranch dos Ymieblott der Regierung in Wiesbaden kommunale Elektrizitätswerk Mark, Aktiengesellschaft in dehen, für im Fernsprech⸗ und Funkwesen sowie im Postscheckverkehr sea. Verirag vor Ablauf der Optionsfrist, nämlich Verminderung des Heeres auf 35 000 Mann vor, schafft die trachtet werden fann, und daß das Abkommen den Abschluß von Nr. 42 S. 279, ausgegeben am 22 Oktober 1921; die Anlagen zur Erzeugung, Umformung und Fortleitung elektrischer sind sogar beträchtliche Verkehrssteigerungen, zu perzeichnen. daß der Ver 1 b „ auf der Lption rist, ” allgemeine Wehrpflicht ab und verfügt die Ergänzung des Heeres Verträgen über die Mandatsinseln zwischen den Vereinigten Staaten 3. der Erlaß des Preußischen Staatsministeriums vom 25 Mai Energie im Stadtkreise Hagen usw., durch das Amtsblatt der Re⸗ Das bedingt negenc eine Vermehrung der Arbeitskräfte, so daß 10. Januar 19 2, in Kraft treten kann, hat si im Weteder freiwilligen Meldung. Der Landesver veibigungs. und den Mandatsmächten nicht verhindert, und zweitens, daß unter 1921 betreffend die Genehmigung des von der Generalversammlung gierung in Arnsberg, Nr. 43 S. 561, ausgegeben am 22. Oktober 1921. sich schon hieraus das? Nehr an Personal gegenüber der Vorkriegs⸗ segierung der Freien Stadt Danzig nach einer Meldung 1 ist erklärte gegenüber E Ne. d des Gr A. g8⸗ den im Paragraph 2 des Artikels 1 erwähnten Streitigkeiten keine des Neuen Brandenburgischen Kredit⸗Instituts am 12. April 1921 1 8 zeit zum Teil erklärt. Da ferner bei der Eisenbahn bereits vor dem Volffschen Telegraphenbüros“ entschlossen, die Frage minister erklärte gegenüber d inwendungen des ( rafen Apponyi, Fragen verstanden werden, die nach dem internatsonalen Recht aus⸗ heichlossenen Nachtrags zu den statutarischen Bestimmungen des Kriege in ihren einen bedeutenden Teil des Personals beschäftigenden usübung des Optionsrechts einseitig zu regeln. Die daß 35 000 Mann Soldaten neben einer gut organisierten Gen⸗ schließlich von der Souveränität der betreffenden Macht abhängen. Instituts, durch die Amtsblätter 181“ Werkstätten die neunstündige Arbeitszeit bestand, während für das den getroffenen Bestimmungen vorzunehmenden Optionen darmerie und Polizei zur Aufrechterhaltung der inneren — Das hap⸗Abkommen, welches die Gestalt eines Ver⸗ 1 1 untere Postpersonal der Wochenstundenplan, einschließlich der Sonn⸗ Freie Stadt Danzig bi dende Wirk hab Ordnung völlig genügten. weifellos sei dagegen, daß bi 1 „a — 1 efür die Freie Stadt Danzig bindende Wirkung haben. 55 000 Mann die 2500 km sange ungarische Grenze nicht rages hat, verbietet die Befestigung der Insel durch 8 1 g garisch 8 Japan und verleiht Japan das Recht, die Ordnung
ung in c. L Berlin Nr. 27 8Eöö“ uu“ und Festtage, 60 bis 69 Dienststunden umfaßte erforderte die S. 363, ausgegeben am 2. Juli 1921, Frund 1 b LEWE11“ — 1 I ice Optionen au om Deutsche für di 8 1 Auf Grund der Bekanntmachung zur Fernhaltung unzuverlässiger Durchsührung der 48⸗Stundenwoche bei der Post eine im üese Optione ch vom Deutschen Neich als für dieses schützen können. Falls aber versucht werden sollte, die Grenze auf der Insel aufrechtzuerhalten. Die Vereinigten
der Regierung in Frankfurt a. O. Nr. 26 S. 154, ausgegeben Personen vom Handel vom 23. Sepiember 1915 (4GBl. S. 66.3) 4 b znd; 8 rkannt den, konnte in der Kü d it nicht 2. Juli 192 b EIA1““ .S. 66.3) Verhältnis größere Vermehrung des ständigen Personals. Bei id anerkannt werden, konnte in der Kürze der Zeit nicht zu üderschrei ü jene 6 1 28 1 Eö11“ Sckveidemühl Nr. 25 S. 121, aus⸗ habe ich 1; dem Schankwirt Fiß ard Engelke in den aus 7289 Kriegszeit übernommenen Hüufskräften, die sell werden. Da die Ausübung des Optionsrechts sich P derschreiten, so 1e sich fene H. v g.g “ Staaten erkennen das Mandat, das Japan durch den Völker⸗ h ee. E“ Henn . Weie 1h. dese 1. 2. † Fün Sch⸗ 9 ½ teils aus sozialen Gründen wegen der in den Jahren 1919 und 1920 in Rahmen des zwischen Danzig und Deutsch⸗ fͤr Sse b 8 rieg mitgemacht haben, wohl einer Ueber⸗ bund für die ehemaligen deutschen Inseln nördlich des der Regierung in Stettin Nr. 27 S. 212, ausgegeben durch Verfügung b vIe .x Dieffenbachstr. „5, herrschenden großen Arbeitslosigkeit, seils wegen der Demobil⸗ üöbgeschlossenen Vertrags hält, ist es wahrschein⸗ schreitung zu erwehren wissen⸗ Aequators erteilt wurde, an. Japan verpflichtet sich, in Zukunft An⸗ 22 Juli 1921 1 cis C 1 Lnmch Fen ee fe 8. 1 43, eceh un machungsvorschriften zunächst weiterbeschäftigt werden mußten, haben daß auch Deutschland die Optionserklärungen 3 8 . . heignungsrechte niemals gegen amerikanischen Besitz in Anwen⸗ ber Regierung in Köslin Nr. 27 S. 156, ausgegeben am Fn daf diesen Herbelebetrieb un 1 8 nzuverlässigkeit in seit Frübjahr lg2i vmfangeiche Enülosfunogan einfgesett. Seitdem snr sich verbindlich anerkennen wird. Personen, ECEE“ und Irland. sdung zu bringen, und erklärt sich bereit, die Eingeborenen der 2. Juli 1921, gieanit Nr. 45 S. 347 5 Berlin, den 10. Dezember 1921. Fhain de as Feshsahe “ 2ne veisellos 1“ ten dem Optionsrecht Gebrauch machen, müssen in den Der Briefwechse! wichn Llond George und Craig Inseln nicht zwangsweise militärisch auszubilden. Den Ver⸗ der Regierung iegnitz Nr. . 347, ausgegeben Der Polizeipräsident. Abteilung W. J. V.: Froitzh nahme der jetzigen Gebührenvorlage ein Rückgang im Verkehr ein⸗ sen zwölf Monaten ihren Wohnsitz nach Deutschland ver⸗ ist veröffentlicht worsen. wie „Wolffs Telegraphenbüro“ mit⸗ einigten Staaten und Japan steht es frei, die beiden Enden b 1 1el, ase⸗ Nr. 27 S. 210 b 1“ 114“ treten, der weiteres Personal entbehrlich macht. Die Entlassun Es steht ihnen frei, das unbewegliche Gut, das sie im teilt, geht darae her or, daß Craig die Schaffung von zwei iedes Kabels zu benutzen, die die Insel berühren. Japan ver⸗ 58 iennngGe. agdeburg Nr. 27 S. 210, ausgegeben 1 ““ solcher Personen geht aber nicht so einfach vor sich, wie man sich et der Freien Stadt Danzig besitzen, zu behalten. Sie Dominions in Irla g vorgeschlagen hatte, die beide freiwillige pflichtet sich, auf der Insel Nap den Vereinigten Staaten einige
4. der Erlaß des Preußischen Staatsministeriums vom 11. Juni 8 Bekanntmachung. das meist vorstellt. Sobald die Post Dienstkündigungen von Be⸗ ihr gesamtes bewegliches Gut mitnehmen. Es Beisteuern an vie Regierung des britischen Reichs machen angemessene Kabelerleichterungen zu sichern.
1921, betreffend die Genehmigung der von der Zschipkau⸗Finsterwalder Auf Grund der Bekanntmachung zur Fernhaltung unzuver⸗ lang verfügt hat, legen sich sofort 5” politischen E die bafür keinerlei Ausfuhr⸗ oder Einfuhrzoll er⸗ würden. Lloyd George hätte rauf erwidert, dieser Vorschlag — Im amerikanischen Senat erklärte der Senator Eisenhahngesellschaft in Finsterwalde (N. L.) beschlossenen Vermehrung lässiger Personen vom Handel vom 23. September 1915 (RSBl. Angestelltenverbände ins Mittel und suchen 1“ 8 s ras vln die Die Option erfolgt durch Abgabe einer sei unannehmbar, worauf Craig es ablehnte, an einer Konferenz Borah, der Führer der Unversöhnlichen, im Verlaufe einer ihres Grundkapitals, durch die Amtsblätter S. 603) habe ich dem Ingenieur Friedrich Stock in e”9 ungen zu „ Die Seenheeneen 1 Pos derufühnag⸗ jnichen oder schriftlichen, gerichtlich oder notariell teilzunehmen, die die Anerkennung eines allirischen Parlaments Rede, wenn die Washingtoner Konferenz kein wirkliches der Regierung in Frankfurt a. O. Nr. 45 S. 239, ausgegeben Charlottenburg, Joachimsthaler Straße 35, durch Venügung Funt vhn Fogesss a g. n ihre. 11b Se Fa der Posg zütigten Erklärung gegenüber den zuständigen Stellen und die Unterstellung Ulsters unier Sinnfein bedeuten würde. Ergebnis in der Frage der Abrüstung erziele, so würde das d am 12. PhSSe; sant. ind 46 S. 255, ausgegeb FrrPeeeu⸗ 85 8. 238 PN m laffr . F⸗ 8 ngecbn haben, nicht mehr in ihre alte Tötigkeit zurück wollen, pebiet der Freien Stadt Danzig. Ueber die Abgabe der 1X““ 11“ neue Viermächteabkommen über den Stillen Ozean 8 E“ 2981 “ e. Gesehes e⸗ Hanbelsbetrieb 14. ö CC116““ E Entlassung von Arbeitern und Hilfskräften wird im übrigen nach ürung 8 eine porseanfige Büsschesvecun, eht an nne “ 86 Frankreich. 8 u“ füchs ““ eine gbee. Phetst heiche 5. Frlos d ischen Staatsministeriums 24. Be⸗ — Grundsätzen gehandhabt, die vorher mit den Organisationen und dem lige Ausweis unterliegt einer besonderen Prüfung durch 8 n⸗e, ,Rra .,2 eeech fügte hinzu, seine Haltung zu dem bkommen würde estimmt 8, der Frloß, des Frezhischen Siaatemmisteriams vom 74. Anauft Berlin, den 12. Dezember 1921.. Zentralbetriebsrat vereinbart worden sind. 8 Eenet, ob der Optierende am 10. Januar 1920 die Reichs⸗ der Vedere Hesrlgen e eung 1. prag werden durch das, was die Konferenz in der Frage der Ab⸗ * 1 rüstung und in der chinesischen Angelegenheit erreiche. Borah
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5 Novpember 1921 Jahre sind so knapp gehalten, daß sie kaum noch der Bayernwerk A. G. auszugebenden Aeereh Der General Ferra rio, der Präsident der Interalliierten Das Viermächteabkommen übe
1921, betreffend die Genehmigung der von der Generalversamml azvrz H „a g.Krz n bei 1 vn⸗ Sner, 1 8 esg Ece zie nereiicen Fredit⸗Instituts am 28 Mai 1929 Der Polizeipräfident. Abteilung W. J. B.: Froitzheim. Wenn man veon der Post⸗ und Telegrarhenverwaltung jetzt berigkeit besesseen und im Gebiete der Freien Stadt Danzig Frankreichs aus. Dem „Wolffschen Telegraphenbüro“ zu⸗ r — und 12. April 1921 beschlossenen Aenderungen und Ergänzungen 6 6 eine Wirtschaftlichkeit des Betriebs unter Vermeidung ven Fehl⸗ n Vohnsitz gehabt hat. Die deutschen Reichsangehörigen, sol e erwähnte er hierbei ebba Herbteitelen erklärte außerdem, das Ergebnis der Konferenz werde ent⸗ der statutarischen Bestimmungen des Feüftgeit 1 78 venaglanigs v 1A11““ 6 I;xrgg; wfgn; 8 ben veeen; Uen prfchann M. n 10. Januar 1920 sowohl einen Wohnsitz im Deutschen . richten von mirh oder “ Pestfällen, die auf mutigend sein, wenn sie sich vertagen sollte, ohne die Ver⸗ 1 S8 S 88 8 8 8 r 8 ) 9 9 8 22 4 8 &rorh 2 * 4 8. herhe 7 J⸗ i51 b 2 ZETö“ FJI“ Wegen festgestellter Unzuverlässigkeiten in hezug auf den Handels. üperhappt nicht, teils in ganz unzulanglicher. Weise. So bezieht e als 8 ba he “ ber; n Fömeohn Gtödt französischem Gebiet festgestellt worden sein sollen. Der Minister wendung vonge Booten und giftigen Gasen sowie anderer der Regierung in Frankfurt a. O. Nr. 38 S. 206, ausgegeben betrieb mit Kartofseln ist dem Handelsmann Albert Grimm die Post für die jährliche Auszahlung aller Unfall⸗, Invaliden⸗ und cig üatten, 18 ün zu er 18 ür welchen . Chena sie erklärte, die sanitäre Lage rechtfertige nicht die im Zusammen⸗ barbarischer affen zu verbieten. 1161A“ am 24. September 1921, 5 in Zschornewitz ger 8 1 der Bekanntmachung des Herrn Hinterbliebenenrenten von über 965 Mihionen Mark i 32 Miklionen enscheiden. Wird von diesen Personen eine Erklärung hang hiermit ausgesprochenen Besürchtungen; die Gesundheits⸗ 1 der Regierungsstelle in Schneidemühl Nr. 37 S. 155, aus⸗ Reichskanzlers vom 23. September 1915 (RGBl. S. 6603) zur Fern⸗ einzelnen Abhebungen keinerlei Vergütung, während sie für die abgegehen, so wird angenommen, daß sie sich für den verhällnisse seien besser als im Jahre 1920. hgegeben am 24. September 1921, 6 haltung unzuverlässiger Personen vom Handel der Handel mit Auezahlung der Militärrenten von 3075 Millionen Mark weit unter siger Wohnsitz entschieden haben. 5 1 8 der Regierung in Stettin Nr. 38 S. 293, ausgegeben am Lebensmittelnaller Art untersagtworben. den Selbstkosten bezahlt wird. Völlig unzulänglich ist serner die Be⸗ C“ — In der gestrigen Senatssitzung wurde die Beratung Indien weisen auf eine Verschärfung der Lage hin 17 September 1921, Bitterfeld, den 8. Dezember 1921. zohlung ife hs ke ven üeshaocnes Vertge, der ee Oesterreich. “ über die Interpellation, betreffend die ““ der Der Empfang des Prinzen von 88 in Allahaban Regi in Kösli 3 .219, aus 15] marken, statistischen Wertzeichen, Umsatz⸗, Einkommensteuer⸗ u 3 1 Bezi ngen zum Vatikan, fort . 2 indi b E Filn A“ Her Ferh Wechjelstempelmanken, deren Absatz für 1920 3296 Millionen Mark den Vorstellungen der österreichischen Regierung Nechnung b“ 1.t käs “ dagefc. wurde von bdee g e e. -. eree vese. ge vol⸗ der Regserung in Liegnitz Nr. 38 S. 302, ausgegeben um 1“ berqhee bat⸗ Fees; fatiie sehrvetragder peft FIZ d, hat de Botschafterkonferenz, wie die „Politische für die Gesandtschaft zeim Vatikan ein und sagte: „Bleiben wir in Encen. heketens 1 erbe ün. Sehh 8 8 r. 1 2 1 11““ echn ich auf mehrere hun 0 Mark. — nz“ mittei enterallii era issior g-2; *„½ ; . . G 8 ganz ve 17 September 1921, und 8 1 “ 6 baengatseesit sonie gundenz mitteilt, die Interalliierte Generalkommission Rom, um die Interessen Frankreichs und der Republik zu verteidigen!’ laßsen. Der Verkehr ruhte vollkommen. Wädrend der Fahrt der Regferung in Magdeburg Nr. 38 S. 280, ausgegeben am Die von heute ab zur Ausgabe gelangende Nummer 57 6 Poß g Zeitung süt chigt, die Hedenburger Volksabstimmung auf den Ter Ministerpräsident Briand führte u. a. aus, in Elsaß⸗ s 5 .17. September 1921: der P isch Ges 9- 8 g 1 N d 8 8 Fagena— Pressegespräͤche und Pressetelegramme nach den Selbstkosten enzber zu verschieben. Lothrin *G Fehebe ein konfessionelles Regime. Das verpflichte de des Prinzen durch die Straßen unterblieb jede Kundgebung, 8 e 5 ver. 5 , 1 bas Geseg nber 8’ Dienst⸗ Phblene he snene “ defelben Quelle zufolge sind gestern im Ministerium des Regterung, Fühlung mit dem Papst zu nehmen. Als er Minifter⸗ und der Wohnort von 150 000 Einwohnern ö der iö“ Ah. Genehn gans cen ia nnchtigcgas 8 bb unmittelbaren Staatsbeamten, vom 8 mch er. dunchaue 8n 2 br Feer. sic in e goßes 5 ““ zns. — die Inter⸗ prüigeeis Jne es 18 hüens gee⸗ din kcs, 8 Frn Frere ens Ftahtan Cnen Rensr g eahs nfolge c Eö1 Kredit⸗Instituts von der Kur⸗ und Neumärkischen Haupt⸗Ritterschafts⸗ 24. November 1921, Notlage befinden, und die Post ist au ereit, dem Rechnung erte Generalkommission in Oedenburg trotz der 8 üssen. Es würden Unterhandlungen ge 8 E“ Saga 8 5 Direstion am 5. August 1921 beschlossenen Nachtraas zum Statut eine Bekanntmachung der nach dem Gesetze vom 10. April kragen. Deshalb darf man aber nicht an jener Tatsache borhben üron der Votschafte konferenz erteilten Ernachegung eine Sec 18 weebe 9 tes eadlacer Zenf es ee in Birma der Ausnahm ezustand verkündet 88 S ““ Ritterschaftlichen Darlehnskasse, durch 18 ven die 1 Regierungsamtsblätter veröffentlichten Er⸗ “ und, ö S.. ,, . IZTT henmg⸗ 8 “ bacedendang nicht 8 hzu Fe. enügten weerechtfeaghaung. Beim — Bfscas seies e eoz r. be B 8 asse, Urkunden usw. 1““ bereiee vr „ 8 ste ist, so daß mit der Abstimmung am 14. Dezember kreten, sowohl die alten wie die neuen, die ie Entente geschaffen 8 der R tsde d der Stadt Nr. “ 3 1 im Zeitungevertrieb von ihr so nebenher ohne besondere Unkosten berefl⸗ 8 Kaaas. 95 1 in (Fi 1 * EI ucem g. Dkrober 79n. 1G“ Berlin W. 9, den 13. Dezember 192=1. mitgemacht werden könnten. Denn der Zeitungsdienst der Reicks⸗ ““ ühs Gestüs 8 varebee 8n delenehrete bäbe. . Binbo Feefeccc, ameene. 11314““ Men usafe der Regierung in Frankfurt a. O. Nr. 39 S. 211, ausgegeben Gesetzsammlungsamt. Krüer. post ist im Rahmen ihres Gesamthetriebes ein ebenso vol⸗ kͤenburg zugekommenen Berichte, nach denen in keiner Weise scch auf eine abschüssige Bahn begeben habe. Es handle sich nicht Shhesmhesmeern am 1. Oktober 1921, 6“ . 8 wertiger Dienstzweig wie das Postscheckwesen oder die Telegraphie bre den einfachsten Begriffen der Unparteilichkeit und 8 vie Abschaffun g der Wiengesetze. Wenn man in der Wieder⸗ „Heustecher“, ein humoristischer Roman von Mar der Regierungssselle in Schneidemühl Nr. 37 S. 156, aus⸗ dacb1III1nI““ C Venetlandes rioheg anz Rll h, tar dübsiin ins enisprechender Vorgang „ähr. berstellung der Beztehungen zum Vettkan Vorteile füör die, außere- Buikhardt. Berlag des Bibliographischen Instituts deirzig und gegeben am 24. September 1921, 8 1 fe. das Gleichgewicht im Posthaushalt herzustellen. Ee st eder auf t, hat die Bundesregierung im Einvernehmen Politik finde, dann werde man sie auch für die innere Politik finden. Wien (geb. 21 ℳ). Max Burkhardt, der in Berlin als Fusahe nötig, daß der Post⸗ Telegraphen, und Fernsprechbetrieb wiede allen politischen Parteien der Nationalver⸗ Alle großen Republikaner seien besorgt gewesen, die Ursachen der und Chordirigent sich eines geachteten Namens erfrent. fent Fec. n dem besonder
der Regierung in Stettin Nr. 39 S. 301, ausgegeben am 1 daß 9 - Ft zan 24. September 1921. eine möglichst vollkommene Höhe heraufgebracht wird. Das git gans nlung beschlossen, an der Volksabstimmung Trennung im Lande zu beseitigen. Wenn der Schritt, den er unter⸗ diesem Roman auch als begabter Schriftsteller vor, der Regierung in Köslin Nr. 39 S. 227, ausgegeben am besonders auch von den Telegraphen⸗ und Fernsprecheinrichtungen,. e t teilzunehmen, die Abstimmungskommissare ab⸗ nommen habe, eine gewisse Entspannung bervorrufe, dann werde er ein gesunder Sinn für echten Humor nicht abzusprechen ist. Die der Schnellnachrichtendienft für das Wirtschaftsleben von van⸗ hüfen und das Ergebnis der Abstimmung nicht anzu⸗ dies begrüßen. Er habe gehandelt und abe unterzeichnet. Jetzt möge Cbarakterzeichnung seiner Menschen erinnert an Dickenssche und 4 — Raabesche Vorbilder; man muß über sie lachen und ihnen doch im
24. September 1921, 8 V Hahega: 1 der Regierung in Liegnitz Nr. 39 S. 310, ausgegeben am— 8 rößerer Bedeutung wird. Die in diesen Betriebszweigen angelegten nen 1 . 1 das Parlament urteilen. E „falls die Generalkommission an ihrem Standpunkt P Geapde Herzlich gut sein. Held der Ekhabtung ist Balduin Heu⸗
24. September 1921, u 8 1 Summen können als werbendes Kapital angesprochen werden ung 1 8 1 der Renilecarns ver Warpebude Nr. 39 S. 285, ausgegeben am Nichtamtliches. 8 dienen auch als Mittel zur Förderung unserer Volkswirtschaft. Des⸗ alten sollte. Sollte die Generalkommission an dem von — In der vorgestrigen Abendsitzung der Kammer wurde stecher, der Sohn eines „Barbiers, Friseurs und Haarkünstlers“ balb wird von der Postverwaltung alles darangesetzt werden, den beschlossenen Termin festhalten, so wird die Regierung die das Budget von Elsaß⸗Lothringen beraten. Ueber den einer kleinen Stadt S sein Lebensweg führt aufwärts, und man folgt
24. September 1921; . 4 “ b 8 8 h M-r - 8 1“ Deutsches Reich. 1 Betrieb weiter zu verbessern und wieder auf die alte he zu bringen. zar Verfügung stehenden Materialien, die in einwandfreier Verlauf der Verhandlungen berichtet, olffs Telegraphenbüro“ ihm gespannt durch die Schwierigkeiten und Verwicklungen seiner
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Von Londoner Blättern veröffentlichte Berichte aus
82 dg erlgß des Feesischen Stsesgeehe g Sn- 5. Sep⸗ s den Nachwei bri das en eveer folt edesichen Hauebsn be Dot ti d Verlob 8 ember 1921, betreffen ie Bestätigung der vom Verwaltungsrat der —₰; ö 381 : 21 41 Nachweis erbringen, da entgegen dem Vene ge wie folgt: akademischen Laufbahn zur Doktorpromotion un Ver obung, un Stadtschaft der Provinz Bran denburg am 19. April 1921 bes lossenen 8 8. vnnenh 8e des E“ für innere “ “ iokoll die Abstimmung weder formell noch sachlich vor⸗ 8 sozialistische Abg. Uhry kritisierte die Verwaltungs⸗ ist am Ende betrübt von den Menschen, die man beim Lesen lieb⸗ und von dem Rrandenburgischen Provinziallandtag am 24. Mai 1921 erwaltung und für Volkswirtschaft hielten heute eine Sizung. üet ist und aller Voraussetzung einer freien Willenskund⸗ methoden, die in Elsaß und Lothringen angewendet werden, was gewann, nun Abschied nehmen zu müssen. p. CCEEE der Stadtschaft der Provinz . 8 “ D“ h ser Bevölkerung entbehrt, dem Nationalrat vorlegen. E Prgtest. EEöET1“; Ge6. Ferchtams „Geert Holdts Brautschau“, ein Liebesroman von — dder Regierung in Potsram und der Stadt Berlin Nr. 42 d In der. e des Ns v 1n veveehes in Nach Meldungen des „Wolffschen Telegraphenbütos ss ö“ v1““ oh diegfüiche ee P; ne patristische Rede 8 halt bgeoreede Vhepräsident der Se2e; n 89 n Verlag, 8 ensed der eüht S. 521, ausgegebe 15. Oktober 1921, und er, wie gemeldet, die weitere Erhöhung der Postgebühren die Kommission ür das Eisenbahnwesen in Beuthen⸗ g alles getan hat, um so 1 — b r den „Brüdern ; 588 8 1 vZer. 8 Nr 41 S. 226, ausgegeben auf das Zwanzigsache der Vorkriegszett beschlossen wurde, in Famema Ueer .dae Bohainegsrele die zu⸗ bane ihrem Lande zu erfülten als auch den Be⸗ nan Fas n ho acänach.⸗ Se Wetfilerrn ver ö aller Fenichen Faüsper. F Berkasser l⸗ hmerlicher, seeltscher Wer. am 15. Oktober 1921; führte der Reichspostminister Giesberts laut Bericht des künfligen Png ichrere var südlichen Abschnitt inspiziert. Gleich⸗ dügen und dem Geist des Protokolle von Venedig gerecht Franzosen gab. Der Abg. Scheer verlangte, daß von den be⸗ eg. e 1K. Fsee. * Niennes ülacst esne Fescge. 3. der Erlaß des Preußischen Staateministeriums vom 19. Sey⸗ „Wolffschen Telegraphenbüros“ folgendes aus: eitig fand in einem Untersuchungsausschuß eine allgemeine Wen⸗ G .. (enden Gesetzen die besten behalten werden und daß die Be⸗ einer deutschen Frau klingt in vollen Tönen an. Aber, wie Scheftel tember 1921, betreffend die Uebertragung des der Ueberlandzentrale Das Reichspostministerium ist vom Reichsfinanzministerium auf⸗ 8 rache über die Werkstättenfra e statt. Die Kommission je die Blätter ferner übereinstimmend melden, hat die völkerung auf etwaige Aenderungen des Regimes vorbereitet werde, fingt: „Das vssrß läßt sc nicht jagen von jedem Jägerlein — Mit üiprenen. Nta gg le hgben 1 5 1 Erlaß vom 17vgege worden, das Defizit aus seinem Haushalt schon für 1922 zu für mofser und Elettrezelet hat nach Erörterung üaur er Generalkommission, obwohl die öster⸗ beispielsweise 8 die sor ͤnale Auteaemnhe umd hie be; Waägen und Entsagen muß drum gestruten sein“ sosergent es auch S 24 5 zen⸗ „ 4 4 . 8 7 8 ¹ ¹ 4 zee. . 3 8 8 5 2 86 142 4 2 der Regierung in 8 —ga. Pr. Nr. 42 S. 319, aus⸗ allgemeinen Finanzverwaltung erhalten, ein Entgegenkommen Stadt Fehe. sich 8† Behandlung es glesein sh dnnnnen fah herrüft hat E1111“— bes müßten. De Elsaß⸗Lothringer seien bereit mitzuarbeitee). 85 Sbas fes dha nicht gefanden geeteges aschcht Sen gebe 15. Oktober 1921, F bei den soge Reparati istunge zugewandt. In der Kommission für das Zo 2 sß 2. b 8 8 b 8 8 in mit Dichter b 1 8 Lae⸗ Seee in . Nr. 42 S. 317, ausgegeben am 2 88 itke er Handengen h eäere ee teun sind die PerIeblidezen sowen sh gnden daß gestern bereits ved unmöglich gemacht. b 1 “ Rußland. jjeein mit Dichterhulgen gesehenes Stück “ Erlebens. p. “ I. ehen h 82 Nr. 46 S. 209, ausgegeb s devon⸗ “ 8 82 Rechegegeg durch Steuern zur, Erörferung beonderer Bestimmungen, über 5 5 nne e“ Fneeene 63* Der finnische Vertreter in Moskau hat gestern die der Neatess is Ws.; 854 ch, Moman ggerdfn Begins der Regierung in Allenstein Nr. S. 209, ausgegeben am us ie Reichevertehrsbetri 5 Ein⸗ ür di onnte. ermö n Haupt⸗ 1 8 e 88 Eie Roven 8 nab. tverkehrsbettiebe durc, Erböbung der Ein⸗ vertehr für die Uebergangszeit geschritten werden, io ügensabgabennovelle em, deren Haug Feniserse Regierung auf die Noten geb. 25 ℳ.) Die Hoffnung, die in dieser verdüfterten Zeit hari
12. November 1921; nahmen und Verminderung der Ausgaben saniert werden. Die Kommission für Bergwerkser eugnisse konnte d ist, die Einzahlung der einmaligen großen Vermögens⸗ Antwortnote der 8 lbe dur 1 ligen6 0 Saa⸗ Rã jenfrage überreicht. Die Seelen noch für Deutschland tragen, beruht auf dem Glauben an ch Verkürzung der seinerzeit vorgesehenen Einzahlungs der Räteregierung in der Ostkarelienfrag ch seine unvergänglichen, inneren Anlagen. Dieses Bewußtsein in
9. der Erlaß des Preußischen Staatsministeriums vom 22. Sep- In dieser Zwangslage sehe ich mich genötigt, den Reicherat zu bitten, V zwwei arde das letzte jember 1921, betreffend die Verleihung des Enteignungsrechts an die Postgebühren nunmehr in dem Verhältnis von 1:20 festzusetzen gts vlanen vee 8n Imnkerze zur Ver⸗ 1 und durch besondere Nachteile für diejenigen, die Voraus⸗ Note betont, dem „Wolfsschen Telegranhenbüro“ zufolge, daß ichft wale Krels 1 gen Srest, pas rechts Selbe⸗ 1 1 sten zu beschleunigen. Finnland, indem es sich in der Karelienfrage an den Völker⸗ mehtehn dun e Kreise zu tragen, den rechten Stolz LE1““
. gefühl dadurch zu wecken, ist eine der vornehmsten Aufgaben unserer
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das Eleknbütterert Neusckermbies Zetiengeselschen Ge 1aagih. Febalzen Münnichamersahn sen din wene Caße bei unrverände„t- handlung gestelt werden fonnte. Die 7. Kommision siet Ai. vlge niht nnerhalh kürzeste Zristle Aa vndie nach Recht und Pllicht den Völterbund über 2
UrcteRauschermühle bis zu dem Bahnhdse Plaidt, durch das Amts⸗ haushalt ins Gleichgewicht bringen wird. Diese Gebührenerhöhung gestern keine gemeinsame Sitzung ab. Seitens der deutschen hlosse also eine Ergänzung des bereits vom Nationalrat bund wandte, nach Recht und Flicht Zentan “ rlc er Zeit. Das vorliegende Werk der bekannten, vor wenigen Jahren
Natt der Regierung in Koblenz Nr. 49 S. 217, ausgegeben am hat eine nerfmeörtiße Vorzeschichte. Figesche dcge hechn Delegation wurde Fuͤhlun genommen mit den Landel, heaeeg Steuer⸗ und Gebührenvoreinzahlungsgesetzes. die Seche benursachendan “ vtserchtet heimgegangenen Dichterin, das jetzt aus ihrem Nachlaß veröffent⸗
15. Okteber 1921; wir, mit dem 60 Pf⸗Briestarif auskommen zu können. Der verbänden der Berufsverhände der kfatholischen Meta 8 börsusgahüre “ f 2 bis zum 1 dacreds babe Sie we chsc, Sülere söhme nb dne den Ostkareliern Uücn e eehen dee saef nge. 48 1 8 1““ 88 8 8 v
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