zueeichen.
2 EEE
EEEE ööb
gehilfenurkunde zu entrichten. Nach Ablauf oder erfolgtem Wider⸗ ruf der Erlaubnis ist die Zulassungsurkunde sofort der Zulassungs⸗ behörde zurückzugeben.
6. Die Zahl der für einen Regierungsbezirk (Stadtbezirk Groß Berkin einschließlich der Orte 7 und Strausberg) zuzu⸗ lassenden Buchmacher, wie die Zahl für jeden Buchmacher zu⸗ zulassenden Buchmachergehilfen ist eine beschränkte und wird von den Zulassungsbehörden nach dem Wettbedürfnis der Bevölkerung und der Bedeutung der Rennplätze des Regierungsbezirks bemessen.
7. Anträge auf Zulassung als Buchmacher und auf Zulassung von Buchmachergehilfen sind an den zuständigen Regierungspräsi⸗ denten (B ¹) zu richten. Personen, die als Buchmachergehilfen zu⸗ gelassen werden wollen, können selbständig Anträge au Zulassung als Buchmachergehilfe nicht stellen; die Anträge sind vielmehr von dem Buchmacher, der den oder die Buchma hergehilsen beschäftigen will, einzureichen.
In dem Antvage auf Zulassung als Buchmacher ist anzugeben der Stand, die vollen Namen, dls Geburtsdakum r 8 Geburts⸗ ort des Antragstellers, und für welchen Ort (Bezirk) und gegebenen⸗ alls für welche Rennbahn der Antragsteller für sich und gegebenen⸗ alls für hüge. Buchmachergehilfen die Zulassung nachsucht. Ferner ind die Räumlichkeiten, in denen er oder seine Buchmachergehilfen das Wettgeschäft ausüben wollen, genau mit Straße, Hausnummer und Stockwerk zu bezeichnen und dabei anzugeben, ob die Räum⸗ lichkeiten auch noch gleichzeitig anderen Beschäftszwvecken dienen und welcher Art letztere sind. Sa-Sei. ist dem Antrage eine Darstellung der bisherigen beruflichen Betätigung des Antrag⸗ stellers sowie eine Erklärung darüber anzufügen, daß der Antrag⸗ steller in der und bereit ist, eine Licherheit bis zur Höhe von 800 000 ℳ heig⸗ Person und von 30 000 ℳ für jeden Buchmachergehilfen (§ 3 der Ausf.⸗Best. und Be dieser Aus⸗ führungsanweisung) sowie die Kosten für die erforderlichen Zu⸗ lassungsurkunden und Buchmacherabzeichen (B ⁵) auf Auf⸗ forderung der E an der von ihr näher zu bezeichnenden asse einzuzahlen. In der Regel wird von den Zulassungsbehörden bei der erstmaligen Zu⸗ lassung eines Buchmachers und seiner Buchmachergehilfen die “ einer Sicherheit in halber Höhe der vorgenannten Sätze verlangt werden. Dem Antrage sind ferner als Anlage bei⸗
fügen ein amtlicher Ausweis über die Eigenschaft des Antrag⸗ elkes als deutscher Reichsangehöriger sowie etwaige Zeugnisse, eferenzen oder dergleichen in beglaubigter Abschrift.
Ueber die Persönlichkeiten, für die der Antragsteller die Zu⸗
lassung als Buchmachergehilfe nachsucht, sind en prechende Per⸗
sonalangaben sowie sinngemäße Angaben über deren bisherige be⸗
rufliche 1 * zu machen und eas jede Person ein amtlicher Aus⸗
— über ihre Eigenschaft als deutscher Reichsangehöriger beizu⸗ gen.
Etwaige Anträge auf Zulassung von Buchmachergehilfen brauchen nicht gleichzeitig mit dem Nme auf Zulassung 8 Buchmacher gestellt zu werden, sondern können später eingereicht . die Zulassung des Antragstellers als Buchmacher erfolgt ist.
Die e”; schriftliche Benachrichtigund erteilung an uchmacher und ihr Widerruf werden außerdem in dem Regierungsamtsblatt des Regierungsbezirks veröffentlicht, in welchem der Buchmacher das Buchma ergewerbe ausüben wird oder ausgeübt hat.
Die Erlaubnis wird für ein Kalenderjahr erteilt. Anträge
auf Erneuerung der Erlaubnis für ein weiteres Kalenderjahr sind
drei Monate vor Ablauf des Kalenderjahres, für das die Erlaubnis erteilt wurde, bei der zuständigen Zulassungs hörde unter Angabe des bisherigen Zulassungsbezirks und der Zulassungsnummer des Antragstellers wie gegebenenfalls auch der Buchm gehilfen ein⸗ Sofern nicht gleichzeitig für neue Buchmachergehilfen die Zulassung beantragt wird, brau die für den erstmaligen Antrag erforderlichen Personalunterlagen dem Erneuerungsantrag
nicht wieder beigefügt zu werden.
8. A. Die Sicherheit der Buchmacher ist bei der zuständigen Regierungshauptkasse (in Berlin bei der Polizeihauptkasse) zu hinterlegen. 8 B. Die Stcherheit kann geleistet werden: a) mit Wertpapieren, die im Preußischen gesetzlich für mündelsicher erklärt Die Sicherheit ist in der Weise zu leisten, daß ein Bank⸗ haus sie zugunsten der Regierung (des Polizeipräfidiums in Berlin) in Pfandverwahrung nimmt. Ueber die Einrichtung eines solchen Pfanddepots ist eine Urkunde (Verpfändungserklärung) auszustellen, die von der Bank und dem Pfandbesteller zu unterschreiben und mit dem Depotschein der Regierung (dem Polizei⸗ präsidium in Berlin) auszuhändigen ist. Die Bank, bei der die Wertpapiere verwahrt werden, muß für die icherheit eines solchen Verfahrens eine genügende Ge⸗ ähr bieten. Die Prüfung dieser Frage steht allein der Regierung (dem Polizeipräsidium) zu. Derartige Wertpapiere werden zu einem Betrage, der um 5 vH hinter dem Kurswert zurückbleibt, jedoch nicht über den Nennwert angenommen. Maßgebend für n Kurswert ist der amtliche Kurs an einer deutschen Bör e am 1. eines Monats, wenn die Verpfändungs⸗ erklärung vom 5. bis zum 19. dieses Monats, und am 5. des Monats, wenn sie vom 20. dieses bis zum 4. des folgenden Monats bei der Regierung (dem Polizeipräsi⸗ dium) eingeht. Ist der 1. oder 15. ein Feier⸗ oder 6 Börsenruhetag, so ist der Kurs am letzten vor vgehenden Börsentage der Berechnung zugrunde zu legen. b) durch Ver EE66 von Reichs⸗ E11“ . 1““ eber die rpfändung ist der Regierung (dem Polizeipräsidium in Verlir eine Bescheinigu der henpehertvarcang der Staatsschulden oder der Reichs⸗ chuldenverwaltung, Berlin SW. 68, Oranienstr. 92/94, vorzulegen, aus der hervorgehen muß, daß der ver⸗ pfändete Betrag Ieee, ge Forderungen noch nicht be⸗ ansprucht und daß die Regierung (das Polizeipräsidium) e t ist, den Antrag auf Ausreichung von Schuld⸗ 1b zungen in Höhe der beantragten Verpfändung Der Buchgläubiger hat außerdem der Re⸗ gierung (dem Polizeipräsidium) schriftlich zu versichern, daß er über die verpfändete Forderung als eingetragener Gläubiger unbeschränkt zu ü berechtigt ist und bis⸗ r über sie durch Abtretung noch durh Ver⸗ pfändung verfügt hat. Bei der Verpfändung von Schuld⸗ I““ ist der Annahmewent der Forderung nach der Vorschrift im letzten Absatz der Ziffer 8Ba zu be⸗ stimmen. ce) durch Verpfändung übertragbarer Gut⸗ 1 bei öffentlichen Sparkassen, Beanken oder Kreditgenossenschaften. Auf der Verpfändungserklärung ist von den Spar⸗ sen, Banken und Kreditgenossenschaften 2 beseeitger⸗ sie von der .ndee,e R 8 Guthabens Kenntnis mn. Gesperrte Sparkassenn cher sind der Regierung Polizeipräsidium) miteinzureichen. Die Fecggen
und
1 von Guthaben bei Banken und Kreditgenossen⸗ scha ist als Sicherheit nur geeignet, wenn die Bank oder Kreditgenossenschaft nach Ansicht der Regierung (des Polizeipräsidiums) genügende Sicherheit bietet.
Die Sicherheit kann erst be-Feesnn werden, nachden als Bachmac erbschen “
und nachdem 8
erfolgte Erlaubnis⸗
a) das Landesfinanzamk, in dessen Bezirk der Buchmacher zugelassen ist, die Sicherheit freigegeben hat (§ 3 Abs. 5 der Ausf.⸗Best.), und
b) binnen 14 Tagen nach der Veröffentlichun im Regierungsamtsblatt, daß beabsichtigt sei, die Bicherheit
zurückzugeben, kein Wettnehmer wegen einer Forderung
aus dem Wettgeschäßte sich gemeldet hat.
9. Da nach Inkrafttreten des Rennwett⸗ und Fetter .geen das Buchmachergewerbe als ein Gewerbe anzusehen ist, dessen Aus⸗ übung an Sonn⸗ und Festtagen zur Befriedigung eines an diesen Tagen besonders hervortretenden Bedürfnisses der Bevölkerung er⸗ forderlich ist, so ermächtigen wir die Regierungspräsidenten (bei Berlin: den Polizeipräsidenten), auf Grund des § 105 e der Ge⸗ werbeordnung Ausnahmen von dem Verbote der Sonntagsarbeit in dem erforderlichen Umfange zuzulassen. Gemäß der Vorschrift des § 105 e . 1 letzter Satz sind den Angestellten mindestens die in § 105 e Abs. 3 vorgesehenen Ruhezeiten zu gewähren. Außer⸗ dem ist Vorsorge zu tveffen, daß für die Ausübung des Buch⸗ machergewerbes an den Sonn⸗ und Festtagen nur solche Räume ““ werden, die dauernd und ausschließlich zur Ausübung des Buchmachergewerbes dienen, also nicht Geschäftsräume, die gleichzeitig zu anderen Geschäftszwecken verwendet werden (B ⁴.
Berlin, den 21. Juli 1922.
Zugleich im Namen der Minister des Innern, der Finanzen und für Handel und Gewerbe:
Der Minister für Landwirtschaft, Domänen und Forsten. 1 8 v. Wendorff.
8 Staatsministerium.
Die in der Verhandlung des Verwaltungsrats der West⸗ preußischen Landschaft und der Neuen Westpreußischen Land⸗ schaft vom 17. Juni 1922 beschlossene Aenderung des § 17 des Statuts der Landschaftlichen Bank der Provinz Westpreußen wird hierdurch genehmigt.
Berlin, den 24. Juni 1922.
Das Preußische Staatsministerium. In Vertretung des Justizministers:; Mügel. In Vertretung des Ministers für Landwirtschaft, Domänen und Forsten: Ramm, Staatssekretär.
Finanzministerium.
Im Preußischen Finanzministerium sind ernannt: der Regierungsrat König zum Oberfinanzrat, der Rechnungsrat Ebenau zum Finanzrat, der Ministerialkanzleidirektor, Rechnungsrat Hellmund, zum Kassierer der Generalstaatskasse, der Ansiedlungskommissionsobersekretär Huhn und der Re⸗
gierungsobersekretär Petrowitz zu Ministerialsekretären sowie
der Kassenobersekretär Schöning zum Kassenobersekretär in Sonderstellung. S eass
Zum Regierungsrat sind ernannt: der Ministerialamtmann Nicolai in Berlin bei der Regierung in Erfurt, die Land⸗ rentmeister Schneider in Münster bei der Regierung in Münster, Dörge in Köln bei der Regierung in Hildesheim, von Fange in Lüneburg bei der Regierung in Lüneburg, Dünsche mühl, Freitag in Aurich bei der Regierung in Koblenz, Mey in Berlin bei der Regierung in Trier, der Ministerial⸗ sekretär Habeck in Berlin bei der Ministerialmilitär⸗ und Baukommission in Berlin, die Landrentmeister Schrader in i der Regierung in Allenstein, Breil in Gum⸗ innen bei der Regierung in Gumbinnen.
Der Oberbuchhalter Hain aus Danzig ist zum Landrent⸗ meister bei der Regierung in Liegnitz ernannt.
Der Regierungsrat Giesemann in Schneidemühl ist in gleicher Amtseigenschaft an die Regierung in Liegnitz und der Landrentmeister Witzel in Liegni ohne Aenderung seiner Amtseigenschaft zur Regierung in Köln versetzt worden.
Justizministerium.
“
Der LGRat Maaßen in Trier ist zum LGDirektor da⸗ selbst n der AR. Follenius zum ACRat in Wallmerod ernannt.
Den Notaren IRat Eggert und Dr. Sanden ist der Amtssitz in demjenigen Teile der Stadt Berlin angewiesen, der zum Bezirke des AG. Berlin⸗Schöneberg gehört; dem Not., IRat Dr. Friedländer aus Lublinitz ist der Amtssitz in Breslau, dem Notar Dr. Reiprich aus Rybnik in Magde⸗ burg angewiesen. “
Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten.
Der Regierungs⸗ und Baurat Pfeiffer in Husum ist zum Vorstande des dort neu errichteten Neubauamts Dammbau⸗ Sylt ernannt worden.
Ministerium für Wissenschaft, K. t und dr. Neig skraschaf üns
Zum Rektor der Technischen Hochschule in Breslau für die Amtszeit vom 1. Juli 1922 bis Ende Juni 1924 ist der ordentliche Professor Dr.⸗Ing. Mann ernannt worden.
Der Professor Dr. Hahn in Freiburg i. Br. ist zum ordentlichen Professor in der Me izinischen Fakultät der Universität zu Berlin und der ordentliche Professor D. Joh. Herrmann in Rostock zum ordentlichen Professor in der Evangelisch⸗Theologischen Fa er Universität zu Münster ernannt worden.
Evangelischer Oberkirchenrat.
Der bisherige Pfarrer Lic. theol. Albertz in Stampen, Diözese Oels, ist zum Studiendirektor des Sammelvikariats (Evangelischen Predigerseminars) in Spandau ernannt worden
86 1““ 116“
8
“
Besche id über die Zulassung von Sprengstoffen.
Die Serengeafse Kohlen⸗Westfalit IX und Wettersicheres elatine⸗Dynamit XXXII der West⸗ fälisch⸗Anhaltischen Sprengstoff⸗Aktiengesellschaft, Chemische Fabriken in Berlin werden hiermit für den Bezirk des unterzeichneten Oberbergamts zum Gebrauch in den der Aufsicht rgbehörden unterstehenden Betrieben zu⸗
in Schneidemuͤhl bei der Regierung in Schneide⸗
ee. Nähere Merkmale der Sprengstoffe: 1. Herstellende Firma: Westfälisch⸗Anhaltische Sprengstoff⸗Aktien⸗ “ e Fabriken. Sitz der Firma: Berlin. 3. Siht siundsort: Fabriken zu Reinsdorf und Sythen. 4. Bezeichnung des Sprengstoffs: Kohlen⸗Westfalit IX und Wettersicheres Gelatine⸗Dynamit XXXII. 5. Chemische Zusammensetzung: für Wettersicheres
für Kohlen⸗Westfalit IX: Gelatine⸗Dynamit XXXII: 84,0 % Ammonsalpeter, 12 % gel. Nitroglyzerin, 2,4 % Barytsalpeter, 50 % Ammonsalpeter,
1,6 % Naphthalin, 1 % Naphthalin,
88 9%¼ “ 1 8 % “ luak
0 % Alkalichlorid, o Trinitrotoluol, 3 ch 8 28 % Alkalichlorid.
B) Verwendungsbedingungen: Verwendungsbereich: Gesamter Bergbau des Oberbergamts⸗
bezirks Dortmund.
Zulässige Patronendurchmesser: 30 mm. 1 3 barlabee Ladegrenze: für Kohlen⸗Westfalit IX: 900 g, für
Wettersicheres Gelatine⸗Dynamit XXXII: 750 g.
4. Zündung des Sprengstoffs: für Kohlen⸗Westfalit IX nur durch Kapsel Nr. 8 oder stärkere Kapsel.
5. Die Sprengstoffe sind Wettersprengstoffe.
Dortmund den 6. Juli 1922. Preußisches Oberbergamt. W“ Overthu
Bescheid über die Zulassung von Sprengstoffen.
Der Sprengstoff Detonit 14a der Westdeutschen
Sprengstoffwerke ktiengesellschaft in ortmund wird hiermit für den Bezirk des unterzei neten Oberbergamts
zum Gebrauch r stehenden Betrieben zugelassen.
A) Nähere Merkmale des Sprengstoffes:
1. Herstellende Firma: Westdeutsche Sprengstoffwerke A.⸗G. 2. Sitz der Firma: Dortmund. 3. Herstellungsort: Fabrik in Rummenohl. 4. Bezeichnung des Sprengstoffs: Detonit 14a 5. Chemische Zusammensetzung 8 82,0 % Ammonsalpeter, 10,5 % Kochsalz, . 1,5 % Nitronaphthalin, 0,5 % Kohlepulver, 2,0 % Holzmehl, 4 % Nitroglyzerin. uBB.) Verwendungsbedingungen: 1. Verwendungsbereich: Gesamter Bergbau des Oberbergamts⸗ bezirks Dortmund. 2. Zülassiger Patronendurchmesser: 30 mm. 3. Zugelassene Ladegrenze: 750 g. 4. senden des Sprengstoffes: Nur durch Kapsel Nr. 8 oder tärkere Kapsel. 5. Der Sprengstoff ist ein Wettersprengstoff.
rtmund, den 6. Juli 1922. 1 Preußisches Oberbergamt. X V: Overthun.
Bescheid über die Zulassung von Sprengstoffen.
mische Fabriken in Berlin wird hiermit für den Bezirk des unterzeichneten Oberbergamts zum Gebrauch in den der Aufsicht der Bergbehörden unterstehenden Betrieben zugelassen.
A) Nähere Merkmale des Sprengstoffs:
282 Herstengbe Firma: Westfälisch⸗Anhaltische Sprengstoff A.⸗G.,
hemische Fabriken. 2. Sitz der Firma: Berlin. 8 3. Herstellungsort: Fabriken zu Reinsdorf und Sythen. 4. Bezeichnung des Sprengstoffs: Wetter⸗Salit A. 5. Chemische Zusammensetzung:
12,0 % gel. Nitroglyzerin, 55,0 % Ammonsalpeter,
B) Verwendungsbedingungen: 1. Verwendungsbereich: Gesamter Bergbau des Oberbergamts⸗ bezirks Dortmund.
2. Felsesger Patronendurchmesser: 30 mm. 3. Zugelassene Ladegrenze: 600 g.
4. Der Sprengstoff ist ein Wettersprengstoff. Dortmund, den 6. Juli 1922.
Preußisches Oberbergamt. J. V.: Overthun.
———V
Bescheid über die Zulassung von Sprengstoffen.
Der Sprengstoff Perdit der Westlignose Aktien⸗ gesellschaft in Berlin wird hiermit für den Bezirk des unter⸗ zeichneten Oberbergamts zum Gebrauch in den der Aufsicht der Bergbehörden unterstehenden Betrieben zugelassen.
A) Nähere Merkmale des Sprengstoffs: „Herstellende Firma: Westlignose Aktiengesellscha .Sitz der Firma: Berlin. ha .Herstellungsort: Fabrik in Nüssau.
.Bezeichnung des Sprengstoffs: Perdit. Chemische Zusammensetzung: 77 % Ammonsalpeter, 5 % Kaliumperchlorat, 9 % Trinitrotoluol, 5 % Binitrotoluol, 1 % Trinitronaphthalin. 3 % Holzmehl.
B) Verwendungsbedingungen: .Verwendungsbereich: Gesamter Bergbau des Ober ts⸗ bezirks Dortmund. — 8 Ferhar
1 Ziöae Patronendurchmesser: 30 mm.
Zündung der Sprengstoffe: Nur durch Kapsel Nr. 8 oder
stärkere Kapsel. 4. Der Sprengstoff ist ein Gesteinssprengstof,
Dortmund, den 8. Juli 1922.
Preußisches Oberbergamt. J. V.: Overthun.
Der Sprengstoff Wetter⸗Dahmenit A der West⸗ deutschen Sprengstoffwerke Aktiengesellschaft in
1 Dortmund wird hiermit für den Bezirk des unterzeichneten
in den der Aufsicht der Bergbehörden unter⸗
Der Sprengstoff Wetter⸗Salit A der Westfälisch⸗ Anhaltischen Sprengstoff⸗Aktiengesellschaft, Che⸗
Bescheid über die Zulassung von Sprengstoffen.
behörden unterstehenden Betrieben zugelassen.
Oberbergamts zum Gebrauch in den der Aufsicht 18 Berg⸗ 3
A) Nähere Merkmale des Sprengstoffs: 1. Herstellende Firma: Westdeutsche Sprengstoffwerke A.⸗G.
2. Sitz der Firma: Dortmund. * ZE“ 5 Feenahr. 4. Bezeichnung des Sprengstoffs: Wetter⸗Da it A. 5. Chemische Zusammensetzung: Fahe h 80,0 % Ammonsalpeter, 0,5 % Kohle, 2,0 % Holzmehl, 1,0 % Nitronaphthalin, 8 4,0 % gel. Nitroglyzerin, 12,5 % Kochsalz.
B) Verwendungsbedingungen:
1. Verwendungsbereich: Gesamter Bergbau des Oberbergamts⸗
bezirks Dortmund. 2. Zulässiger Patronendurchmesser: 30 mm. 8 4 Iesgafsens Ladegrenze: 800 g. Kapsel. 5. Der Sprengstoff ist ein Wettersprengstoff.
Dortmund, den 15. Juli 1922. TPFXrrXeußisches Oberbergamt. J Frerlbun
stärkere
Bekanntmachung.
Auf Grund der 23. September 1915, tr.
wohnhaft in Sterkrade, von Trotha⸗
1 traße Handel mit Lebens⸗ und
bare Beteiligung an
Deutschen Reichs untersagt. — Die durch
machung, fallen dem Betroffenen zur Last. Sterkrade, den 20. Juli 1922.
3 Die Polnpeivewwaltäng.
Der Oberbürgermeister. J. V.:
Nichtamtliches.
Deutsches Reich.
Vorgestern ist dem behee der Delegation des Ga⸗ Pfd. Sterl. ie Antwortnote des Reichs⸗ kanzlers übergeben worden. Die vom 21. Füne datierte Note
rantiekomitees in Berlin
lautet dem „Wolffschen Telegraphenbüro“ zufolge: Herr Präsident!
In Erwiderung des Schreibens des
18. d. M., durch
geteilt worden ist, beehre ich mich folgendes mitzuteilen:
Trotz der schweren Belastung, welche die vorgesehenen Maß⸗ nahmen für Deutschland bedeuten, will die deutsche Tftnns es auf ren.
hierzu nach eingehender Ueberlegung entschlossen hat, so war durch die im Memorandum otenwechsel vom 21. März bis 14. Juli behandelten Fragen ihre abschließende d finden, und daß G rundlagen einer
chaffen wird, welche der gefährlichen wirtschaftlichen und Note vom 12. Juli echnung trägt. Die deutsche Regierung geht davon aus, daß die im Memorandum erwähnten Maßnahmen über die Nach⸗ prüfungen in Uebereinstimmung mit den Grundsätzen zur Ausführung gelangen werden, welche bei der Abfassung der Bestimmungen leitend ch Wahrung der Souveränität des Reichs, Aufrecht⸗ erhaltung des ungestörten Ganses der Verwaltung und Schutz des
sich nehmen, sie für die Dauer des Moratoriums auszu
sie sich b für sie die Erwägung bestimmend, da vorgesehenen Maßnahmen die in dem
damit flecneiag für die Reparationskommission die
Entschließung ge — finanziellen Lage Deutschlands, wie sie in der
dargelegt ist,
waren, nämli
Steuer⸗ und Geschäftsgeheimnisses.
Was die der b “ 88 sieht 8 ezwungen, die Notwendigkeit zu betonen, daß drutsche Fügisneng des Sherste Rats der alltierten Mächte vom
13. August 1921 jetzt durchgeführt wird. Sie bittet das Garantie⸗ Die
die Entschließung des Obersten
komitee, in geeigneter Weise darauf hinzuwirken.
Genehmigen Sie, Herr Präsident, die Versicherung meiner aus⸗ Dr. Wirth.
gezeichneten Hochachtung.
1. 2. ntern 21 Fundsachen, Zustellungen u. dergl. 2. Versäufe Verpachtungen, Verdingungen ꝛc.
4. Verlosung ꝛc. von Werthahiecse 5. Verlesung eh⸗ chaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.
— —
—
ündung des Sprengstoffs: Nur durch Kapsel Nr. 8 oder
1 und 2bcir Bandeereaegfee h fngsh eernhaltung unzuverlässiger Personen vom Handel (RGBl. S. 603), und der Ausführungsbestimmungen hierzu vom 27. September 1915 wird dem Schlosser Karl O 5 üße — der uttermitteln sowi
Tabakwaren aller Artv sowie jede mittelbare oder vngher⸗ einem solchen Handel für das Gebiet des 3 das Verfahren ent⸗ standenen baren Auslagen, insbesondere auch die Kosten der Bekannt⸗
Der Beigeordnete: Wagner.
Garantiekomitees vom welches mir das Ergebnis der Beratungen des Garantiekomitees mit den deutschen Vertretern über die von der
Reparationskommission gewünschte Nachprüfung der Einnahmen, der Ausgaben und der schwebenden Schuld sowie über die Maßnahmen Frankreich am 20. Juli (in Klammern Zu⸗ und Abnahme im Ver⸗
gegen die Kapitalflucht und wegen der statistischen Erhebungen mit⸗ gleich zum Stande am 13. Juli) in Franken: Gold in den Kassen
Wagengestellung fü am
Verkehrswesen.
r Kohle, Koks und Briketts 21. Juli 1922:
—
—
8 Fluggebühr für Post nach Rußland. Die Absender
von Flugpostbriefen und Flugpostkarten nach! ußland werden erneut darauf hingewiesen, daß der Flugzuschlag für solche Sendungen nicht 40 g, wie im sonstigen Auslandsflugpostverkehr, sondern 8 ℳ für
Ruhrrevier
Oberschlesisches Revier Anzahl der Wagen
Postkarten und für jede 20 g eines Briefes beträgt. Außerdem werden die gewöhnlichen Auslandsgebühren erhoben. Es kosten also eine e nach Rußland 3 ℳ 50 ₰ gewöhnliche Gebühr und 8 ℳ Zuschlag, zusammen 11 ℳ 50 ₰; ein Brief bis 20 g 6 ℳ und 8 ℳ Zuschlag, zusammen 14 ℳ; ein Brief über 20 bis 40 g 9 ℳ und 16 ℳ Zuschlag, zusammen 25 ℳ; ein Brief über 40 bis 60 g 12 ℳ und 24 ℳ Zuschlag, zusammen 36 ℳ u. s. f.
Gestellt.. Nicht gestellt.. Beladen zurück⸗
geliefert. .
Speisefette.
Der Ankauf von Gold für das Reich durch die Re ichs⸗ bank und die Post erfolgt laut Meldung des „W. T. B.“ in der Woche vom 24. bis 30. Juli d. J. zum Preise von 1900 ℳ für ein Zwanzigmarkstück, 950 ℳ für ein Zehnmarkstück. Für die ausländischen Goldmünzen werden entsprechende Preise gezahlt. Der Ankauf von Reichssilbermünzen durch die Reichsbank und Post erfolgt bis auf weiteres zum 40 fachen Betrag des Nennwerts.
— In der unter dem Vorsitz des stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats Dr. Hjalmar Schacht abgehaltenen ordentlichen Generalversammlung der Hohenlohe⸗Werke ktien⸗ gesellschaft zu Hohenlohehütte O. S. waren
Schmalz.
lassen der Kauflust ein.
beträchtlich erhöht.
frage. Vorräte sehr knapp.
der Steigerung der Devisen bei in die Höhe, doch trat zum Schluß eine Beruhigun Die amerikanischen Schmalz und andere Schweineprodukte sehr fest und wurden die Offerten Die heutigen Steam 74 ℳ, Pure Lard in 78 ℳ, Berliner Bratenschmalz 79 ℳ. — Speck. Lebhafte Nach⸗
1 915 414
1 856
Bericht von Gebr. Gause. Berlin, den 22. Juli 1922. Butter. Die Marktlage ist unverändert fest bei kleinen Eingängen und reger Nachfrage. Einstandspreise per Pfund inkl. Faß frei Ia Qualität 90 ℳ, IIa Qualität 82 — 86 ℳ, abfallende —. — Margarine. Zu den erhöhten Preisen war der Absatz F g. — Die Schmalzpreise hin⸗ en im Laufe der Woche infolge
Die heutige amtliche. Berlin
ebhaften Umsätzen zunächst weiter und ein Nach⸗ örsen waren für
Notierungen sind: Choice Western Tierces 77 ℳ, do. kleinere Packungen
Gesalzener amerikanischer Rückenspeck
notiert 82 — 85 ℳ je nach Stärke.
69 136 000 ℳ Aktienkapital vertreten. Nach Kenntnisnahme des Berichts des Vorstands und des Aufsichtsrats über die Geschäftslage der Gesellschaft und das Ergebnis des Jahres 1921/22 wurde die Bilanz sowie die Gewinn⸗ und Verlustrechnung genehmigt und dem Vorstand und dem Aufsichtsrat Entlastung erteilt. Dem Vorschlag kt, des Vorstands gemäß wurde die Verteilung von 7 auf die Stamm⸗ aktien mit 5 600 000 ℳ und von 5 vH auf die Vorzugsaktien mit 250 000 ℳ beschlossen. Für Beamten⸗ und Arbeiterwohlfahrtszwecke er⸗ folgte eine Zuwendung von 3 000 000 ℳ. Ferner wurde die Er⸗ höhung des Grundkapitals um 15 000 000 ℳ durch Aus⸗ gabe von 15 000 Stück auf den Inhaber lautende Stammaktien über se 1000 ℳ beschlossen. Diese wurden unter Ausschluß des gesetz⸗ lichen Bezugsrechts der Aktionäre an die Darmstädter Nationalbank für eine französisch⸗polnische Gruppe begeben. Ueber die Geschäfts⸗ lage teilte der Generaldireft Jacob u. a. mit: Im Anfang des neuen Geschäftsjahres waren die * atverhältnisse sowohl auf dem Kohlen⸗ wie auf dem Zinkmarkt günstig, dagegen wirkte seit Ende Mai die durch die politischen Veränderungen hervorgerufene Unruhe störend auf die Produktion und Arbeitsleistung der Betriebe sowie auf die Absatzverhältnisse ein.
London, 20. Juli. (W. T. B.) Wochenausweis der Bank von England vom 20. Juli (in Klammern Zu⸗ und Abnahme im Vergleich zum Stande vom 13. Juli): Gesamtreserve 21 596 000 (Abn. 506 000) Pfd. Sterl. Notenumlauf 124 256 000 (Zun. 8000) Barvorrat 127 402 000 (Abn. 499 000) Pfd. Sterl., Wechselbestand 76 216 000 (Zun. 2 553 000) Pfd. Sterl., Guthaben der Privaten 104 467 000 (Abn. 7 908 000) Pfd. Sterl., Guthaben des Staates 22 175 000 (Zun. 9 563 000) Pfd. Sterl., Notenreserve 19 765 000 (Abn. 505 000) Pfd. Sterl., Regierungssicherheiten 46 740 000 (Abn. 364 000) Pfd. Sterl. — Prozentverhältnis der Reserven zu den Passiven 17,05 gegen 17,68 vH in der Vorwoche. Elearinghouse⸗Umsatz 731 Millionen, gegen die entsprechende Woche des Vorjahres 59 Millionen mehr.
Paris, 20. Juli. (W. T. B.)
Berichte von Köln, 22. Juli.
Norwegen 8314,55 G.,
Danzig, 22. Juli.
19 698,30 G., 19 709,70 B., 8,36 G., 8,39 B.,
Bukarest —,—. London, 22. Juli.
Lieferung 35,00. Zürich, 22. Juli.
London 23,32,
Warschau 0,09.
New York 2571 ⅛ bis 2575 ⁄, 12,00, Budapest 0,17 ⅛,
Kopenhagen, 22. London 20,69, ew York
Antwerpen 37,10, Zürich
Ausweis der Bank von
3 581 413 000 (Zun. 208 000) Fr., Gold im Ausland 1 948 367 000 (unveränderk) Fr., Barvorrat in Silber 285 238 000 (Zun. 100 000) Frank, Guthaben im Ausland 578 178 000 (Abn. 15 630 000) Fr. Wenn vom Moratorium nicht betroffene Wechsel 2,081 932 000 (Abn. 21 357 000) Fr., gestundete Wechsel 35 723 000, (Abn. 234 000) Fr., Vorschüsse auf Wertpapiere 2 206 053 000 (Abn. 12 688 000) Fr., Vorschüsse an den Staat 23 400 000 000 (Abn. 100 000 000) Fr., Vor⸗ schüsse an Verbündete 4 258 000 000 (Zun. 1 000 000) Fr., Noten⸗ umlauf 36 369 764 000 (Abn. 131 754 000) „ Schatzguthaben 42 853 000 (Abn. 4 385 000) Fr., Privatguthaben 2 379 917 000
17,19, Berlin 0,82, 74,00, Amsterdam 150,10, Washington 387,00,
231,00, Zürich
499,90 G., 501,01 B., Polnische 8,41 G., graphische Auszahlungen: London 2237,75 G., 2242,25 B., Holland
Amsterdam, 22. Juli. 11,46 ½, Berlin 0,51 ½, Paris 21,62 ¼, Schweiz 49,25, Wien 0,0075 bis 0,0090, Kopenhagen 55,60, Stockholm 67,00, Ch
innland 5,35 — 5,55.
120,75, Christianta 79,004 Stockholm, 22. Juli. ( Paris 32,50,
Helsingfors 8,10, Prag 8,75.
Christiania, 22. Juli. 1
26,25, Hn 1,25, Paris 50,00, New 13,50, Helfmgfors 12,50, Antwerpen 47,50, Stock⸗
holm 153,50, Kopenhagen 1
auswärtigen Wertpapiermärkten.
(W. T. B.) Holland 19 505,55 G., 19 554,45 B., Frankreich 4194,75 G., 4205,25 B., Belgien 3945,05 G., 3954,95 B.,
England 2232,20 G., 2237,80 B., Schweiz 9622,95 G., Italien 2322,05 G. 2327,95 B; änemart 10736,55 G. 10763,45 B., 13091,35 B., Spanien 7765,25 G., 7784,75 B. P 1088,90 B., Budapest —,— G
(Amtliche Devisenkurse.)
Amerika 501,35 G., 502,65 B., 9647,05 B.,
Schweden 13058,65 G., rag 1086,10 G.,
— B. Wien 1,45 ½ G., 1,49 ½˖ B. G. T. B.)
Noten: Amerikanische
Paris 4255,70 G., 4264,30 B., Posen
Warschau 8,36 G., 8,39 B., Polen —,— G., —,— B., Danziger Privatbank —,— G.
London, 22. Jult. (W. T. B.) Devisenkurse. Paris 53,17 ⅛, Belgien 56,12 ½, Schweiz 23, Spanien 28,60, Italien 96,
32, Holland 11,47 ½, New York 447,75, 87, Deutschland 22,37, Wien 145 000,
(W. T. B.) Silber 35 ⅛8, Silber auf (W. T. B.) Devisenkurse. Berlin
1,04, Wien 0,01 ¼, Prag 11,35, Holland 207,00, New York 523,00, Paris 43,97 ½, Italien 24,58 ½, Brüssel 41,60, Kopen⸗ hagen 112,50, Stockholm 135,50, Christiania 87,25, Madrid 81,25, . Buenos Aires 188,50, Budapest 0,32 ½, Bukarest —,—, Agram 152,50,
(W. T. B.) Devisenkurse. London
ristiania 43,00, Brüssel 20,50, Madrid 40,15, Italien
8G Devisenkurse. 486,00, Hamburg 0,94, Paris 39,15, 89,10, Amsterdam 181,15, Stockholm Helsingfors 9,90, Prag 10,30.
.T. B.) Devisenkurse. London Brüssel 30,80, schweiz. eses Kopenhagen 83,25, Ehristiania 50,
Juli. T. PB.)
(W. T. B.) Devisenkurse. London
ork 592,00, Amsterdam 00, Prag 13,00.
(Zun. 182 507 000) Fr. Stockholm, 22. Juli. E. T. B.) Wochenausweis der sbank vom 18. Juli (in Klammern
Schwedischen Reichs! der Stand am 4. Juli) in Kronen: Metallvorrat 273 961 701.
(273 985 295), Ergänzungsnotendeckung 826 170 697 (851 624 282), davon Wechsel auf Inland 376 409 562. (387 694 806), davon Wechsel auf Ausland 44 950 799 (44 973 329), Notenumlauf 533 851 192 (594 182 847), Notenreserve 139 072 210 (78 787 743), Girokonto⸗
guthaben 253 466 649 (235 281 164).
London, 21. Juli.
Preise erzielt.
Elektrolytkupfernotierung der Vereinigung für deutsche Elektrolytkupfernotiz stellte sich laut Berliner Meldung des „W. T. B.“ am 21. Juli auf 15 871 ℳ (am 20. Juli auf Manche
15 357 ℳ) für 100 kg.
brasilianische Baumwolle je ster, 21.
6. Erwerbs⸗ und
Bffentlicher Anzeiger.
Anzeigenpreis für den Raum einer 5 gespaltenen Einheitszeile 20 ℳ
Juli. (W Garnmarkt verlief sehr ruhig. Watertwist 1 s 8 ½¼ d, für Printerscloth 3 s.
Berichte von auswärtigen Warenmärkten.
(W. T. B.) Wollauktion brachte ein Angebot von 12 Nachfrage war lebhaft, und es wurden die vollen zuletzt notierten
Der heutige dritte Tag der
8erden, o1, 21. Jult. (W. T. B.) Baumwolle. Umsatz 5000 Ballen, Einfuhr 15 500 Ballen. lieferung 12,93, Septemberlieferung 12,74. —
Julilieferung 13,11, August⸗ Amerikanische und 6 Punkte höher, ägyptische unverändert.
T. B.) Der Tuch Als Preise wurden erzielt für⸗
Wirtf enossen .
7. Niederlassung ꝛc. von 8. Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ 2c. Versicherung. 9. Bankausweise. — 6“ 10. Verschiedene Bekanntmachungen. 11. Privatanzeigen.
☛ Befristete Anzeigen mllssen drei Tage vor dem Einrückungstermin bei der Geschäftsstelle eingegangen sein. l.
1) Untersuchungssachen.
48295] Beschluß. Zimmer
werk,
— 5. D. 39/22. 8 Emden, den 17. Juli 1922. Das Amtsgericht.
48296] Beschluß. Der Schütze Gustav
1922, dem
etragene Karl Gottlieb
Hetsch, 11. Komp. Inf.⸗Regts. 2, welcher b) Querwohngebä
abwesend ist und gegen den die öffentliche Berlin, Klage wegen Fahnenflucht erhoben ist, 6 a 89 wird gemäß § 12 Ges. betr. Aufbehung der Art. 1046, 8 Milrüärgerne “ 1Sees S. 1 für fahnenflü erklärt. Lötzen, den 12. Juli 1922. 88 Preußisches Amtsgericht.
Berlin, den
Im Wege der 10 Uhr, an
2) Aufgebote, Verlust⸗ nen und Fundfachen, Zu⸗
Zimmer
[48871] Zwangsversteigerung. am 9, Oktober 1922, Vormittags mann
6g1 2.v
10 Uhr, an der Gerichtsstelle Berlin, getragene Grundstück:
Neue Friedrichstraße 13/15, drittes Stock⸗ Seitenflügel rechts,
werden das in Berlin, Der Heizer Wilhelm Goltz von der — Uchsn er Aäücenchehhed Fhes btaecene, gan d Bat Ne geise b Borkum wird für fahnenflüchtig erklärt. irgertorbezirt!. Baus 2 or. o5n 11838. Nbünagswert 57700 ℳ, Gebaude⸗ Suazaceea orkum (eingetragene Eigentümerin am 8 g cht Herlin Miene 2- Tage der 8. 8 Versteigerungsvermerks: Frau Kaufmann ———U Therese Bredschneider, Grundstück: a) aus mit Seitenflügel, “ de mit Hof, Gemar 8 Fonbenblat 25, Parzelle 144, 5 % Kriegsanleihe Nr 88 8 vrundsteuenaegereene⸗ Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abteilung 83. Der Polizeipräsident. Abteilung IV. E.⸗D.
79) bäudeste lle Nr. 1046. 1A“;
Amtsgericht Berlin⸗Mitte. 48329] Zwangsversteigerung. 898 wangsvollstreckung soll am Amtsgericht
22. ber asg. der Gerichtsstelle Berlin,
riedrichstraße 13/15, drittes Stock⸗ [48823]
werden das in Berlin, Invalidenstraße 5, Varenholz, geborenen e
d Ecke “ belegen⸗ S- ööö
ienburgertorbezirk der 1 ni v tellun en U er Bla Nr 1178 ingetragener Eigentümer waltung in Berlin betreffs der angeblich Größe von 18 ½. 19 ½ cm und haben ein 9 . gl. E Tage der Ein⸗ abhanden S Wasserzeichen mit der Aufschrift: „Mi-
Zwang soll t des Versteigerungsvermerks: Kauf⸗ bungen der Im Wege der Z1 angsvollstreckung so “ 8 . Leraa daf⸗ TS.
a) Eckhaus mit Nr. 832 645 bis 832 650 über je 500 ℳ Sh 8 und an bg. b-. mae als 1 teigert unterkellertem Hof, b) Anbau quer, die obengenannte ntragstellerin eine 1115. erse 836. c) Gemarkung Berlin, Leistung zu bewirken, insbesondere neue Oranien⸗ Kartenblatt 18, Pefhene 12. 82 Binsssge de 1
Grundsteuermutterrolle Art. auszugeben. — 8 1 grs, Herundsg deg Berlin⸗Mitte, Abteilung 154, Eintragung des steuerrolle Nr. 1182. — 85. K. 43. 21. dan ce Berlin, den 15. Juli 1922. geb. Wiele) ein⸗ Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abteilung 85. Die Zahlungssperre
[48332] 1 Erledigung: Die im Reichsanzeiger Nr. 1 vom 3. 1. 21 gesperrten 5 % Reichs⸗ hinsichtlich der anleihestücke Nr. 4 754 859, 5 553 066, 3 925 593 über 4 744 927 = 3/1000 sind ermittelt.
1000 ℳ ist aufgehoben. Berlin, den 21. 7. 1922. (Wp. 6/21.)
[48331] [488000 1
Die Zahlungssperre der Schuldver⸗ Abhanden gekommen: ℳ 1000 Ver⸗ Abteilung 87. schreibung der 5 % Anleihe des Deutschen einigte Schmirgel⸗ und Maschinen⸗Fabriken, Reichs von 1915 Nr. 2 248 532 über Akt.⸗Ges., vorm. S. Oppenheim u. Co. 500 ℳ ist aufgehoben. — 84/81. F. 635. 17. und Schlesinger u. Co. Aktie Nr. 4514 erlin⸗Mitte, Abteilung 81, mit Dividendenscheinen für 1921/22.
Berlin, den 22. 7. 1922. (Wp. 221/22.) Der Polizeipräsident. Abteilung IV. E.⸗D.
[48801]
1922, Vormittags den 27. Juni 1922.
Zahlungssperre. . Frau Wilhelmine 1 früher in Abhanden gekommen: Zwei Schatz⸗ Hannover, Militär⸗ anweisungen des. rumänischen Finanz⸗
Die Papiere haben die
ö113/115, versteigert Auf Antrag der
Hrundbuche Colmar i. C., jetzt in K b wweisungen Gr straße 22, Staatsschuldenver⸗ ministeriums.
gekommenen Schuldverschrei⸗
konsolidierten nisterul de Finante Romania“ mit den
3 ½ % igen te 1ehos e. Trcler „,M. R. B- Nuf dem chaen
“
Teil der Vorderseite befindet sich das ru⸗ mänische Wappen mit der Ue erschrift: Rojaume de Roumanie Ministere des Finances Dette Publique. Der Tert ist französisch, jedes Papier lautet über Frcs. 250 000, ist am 23. März 1921 in Bukarest ausgestellt. 4 tragen die Nr. 2539 und 2540, fällig am 23. März 1924. Auf der Rückseite be⸗ findet sich ein Visum der rumänischen
Gesandlschaft in Paris vom 10. Imi
1921, wonach die Schatzscheine unter Nr. 1850 F/4 Pezpiscresrt sind. Berlin, den 22. 7. 1922. (Wp. 219/22.)
Der Polizeipräsident. Abteilung IV. — D.
[48822] 8 dag rnna. 88 § 888 884, Seee esetzbuchs wird bekannt gema aß ein
lleberbringerschec Nr. B 010 111 Schlüssel
Nr. 9 im Betrage von ℳ 20 000, aus.
gestellt vom 18. Juli, in 1n 8. n ist. besrghcg v. den 20. Juli 1 “
ie Polizeibehörde.
148333] vaspebot⸗ D. Leb.⸗Vers.⸗Schein Nr. 225 351, d. *
d. Teutonia V.⸗A.⸗G. in Leipzig aum 9
i
n
1 “ 8 Himpssem. abh. tk. †. B 8 8 Inhe he, un. Beel. d. Vers⸗Schelas
Ballen. Die
Die beiden Scheine 8
e1912 für Karl Wedig, Gastwirt.