1“
Untersuchungssachen. Aufgebote, Verlust⸗ Verkäufe, Verpach Verlosung ꝛc. von Wertpapi⸗
eren. 5. Kommanditgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.
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u. Fundsachen, Zustellungen u. dergl. tungen, Verdingungen ꝛc.
fentlicher
Anzeigenpreis für den Raum einer 5 gespaltenen Einheitszeile 33 ℳ
——
6. Erwerbs⸗ und Iebtsc suegeacfessceften 7. Niederlassung ꝛc. von
8. Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc. 9. Bankausweise. 8 b 10. Verschiedene Bekanntmachungen. 11. Privatanzeigen.
vx.
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stsanwälten. Versicherung⸗
☛ ꝑUÜAZesfriftete Anzeigen müssen drei Tage vor dem Einrückungstermin bei der Geschäftsstelle eingegangen sein. ☚
2) Aufgebote, Verluft⸗ und Fundfachen, Zu⸗ stellungen u. dergl.
[6852% Sammelaufgebot.
1. Es werden aufgeboten: A) Zum Zgwecke der Kraftloserklärung folgende Ur⸗ kunden: 1., 2., 3. usw. 4. Auf Antrag des emer. Erzpriesters Michael Kosellek in Kranowitz bei Ratibor der 3 ½ % ige Schlesische Altlandschaftliche Pfandbrief Wildschütz, Kreis Oels, Nr. 30 über 500 Taler. B) usw. Die Inhaber der Urkunden zu A und die Gläubiger der Posten zu B werden aufgefordert, spätestens in dem auf den 25. Januar 1923, Vormittags 10 Uhr, vor dem unter⸗ zeichneten Gericht, Zimmer 26, an⸗ beraumten Aufgebotstermine ihre Rechte anzumelden und die Urkunden zu A vor⸗ zulegen, widrigenfalls sie mit ihren Rechten ausgeschlossen und die Urkunden zu K für kraftlos erklärt werden. Amtsgericht Oels, den 22. August 1922.
[68526] Aufgebot. Der Landwirt Rudolf Kolberg in Pausin, Kreis Osthavelland, hat das Aufgebot einer Obligation über 400 ℳ der Berliner Hypothekenbank Aktiengesellschaft Serie VIII Nr. 06878 nebst Talon beantragt Der Inhaber der Urkunde wird aufge⸗ fordert, spätestens in dem auf den 2. Fe⸗ bruar 1923, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Pots⸗ damer Straße 18, Zimmer 10/11, anbe⸗ raumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Spandan, den 29. Juli 1922. Das Amtsgericht.
[68525] 8 Die Zahlungssverre vom 7. April 1919. hinsichtlich der Schuldverschreibungen der 5 %igen Deutschen Reichs⸗(Kriegs⸗ Anleihe Nr. 3 510 537 bis 3 510 549, 3 510 555 und 3 510 556 über je 1000 ℳ ist auf⸗ gehoben. — 154. F. 437. 19. Amtsgericht Berlin⸗Mitte, Abteilung 154, den 18. August 1922.
[68843] Abhanden gekommen: ℳ 5000.— A E. G⸗Aktien Nrn. 269 996 — 270 000. Berlin, den 20. 9. 1922. (Wp. 277,22.) Der Polizeipräsident. Abteilung IV. E.⸗D.
In der Unterabterlung 5 (Aktiengesell⸗ schaften usw.) befindet sich eine Bekannt⸗ machung der Manneèsmannröhren⸗ Werke Düsseldorf, in der eine Aktie der Wittener Stahlröhren⸗Werke als für kraftlos erklärt wird.
[6853]]
Die von der früheren Mecklenburgischen Lebensversicherungs⸗Bank a. G. in Schwerin für Herrn Clemens Hentzschel Kaufmann in Dessau, unter Nr. 111 220 ausgestellte Police über 10 000 ℳ ist ver⸗ loren gegangen. Sie wird für ungültig erklärt, wenn nicht binnen zwei Monaten entgegenstehende Rechte bei uns angemeldet werden.
“ i. M., den 19. September Lübeck⸗Schweriner Lebensversicherungs⸗Aktien⸗Gesellschaft. Meyer.
——ö——
[68528] Aufgebot.
Die Frau Emma Kauthak in Spandau, Schmidt⸗Knobelsdorf⸗Straße 7, hat das Aufgebot des auf den Namen des Schmieds Albert Kauthak zu Spandau⸗Borfelde aus⸗ gestellten Sparkassenbuchs Nr. 60 895 der städtischen Sparkasse zu Spandau, jetzt der Sparkasse Berlin, Bezirkssparkasse Spandau, beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 31. Januar 1923, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Ge⸗ richt, Potsdamer Straße 18, Zimmer 10/11, anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird.
Spandanu, den 29. Juli 1922.
Das Amtsgericht.
—.— .
[68527] Aufgebot. 8
Der Former Wilhelm Kleemann, Mark⸗ rafpieske bei Fürstenwalde a. Spree, hat as Aufgebot des Sparkassenbuchs der Sparkasse der Stadt Berlin⸗Spandau Nr. 87 867, lautend auf Margarete Klee⸗ mann, beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 3. Februar 1923, Vor⸗ mittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Potsdamer Straße 18, Zimmer Nr. 10/11, anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlos⸗
erklärung erfolgen wird. b
Spandan, den 2. August 1922 Das Amtsgericht.
Aufgebot.
Der Direktor Emil Pohlig der „Poligana“, Berlin NO. 18, Elbinger Straße 30, hat das Aufgebot des Spar⸗ buchs Nr. 2866 des Herrn Emil Pohlig, Berlin, Elbinger Straße 30, der Spar⸗ kasse der Stadt Berlin (Bezirkskasse
[68530]
Der Inhaber der Urkunde wird auf⸗ gefordert, spätestens in dem auf den 25. Februar 1923, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Potsdamer Straße 18, Zimmer 10/11, anberaumten Aufgebotstermin seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Spandau, den 8. August 1922. Das Amtsgericht.
[68529] Aufgebot.
Der Regierungsbaumeister Richard Steinhausch in Falkenhain (Osthavelland) hat das Aufgebot des Hypothekenbriefs über eine im Grundbuch von Falkenhagen Band 34 Blatt Nr. 1048 in Abteilung III. eingetragene Hypothek im Betrage von 20 000 ℳ Darlehn, zu 4 ½ % verzinslich aus der Urkunde vom 3. Januar 1922 beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 25. Februar 1923, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Potsdamer Straße 18, Zimmer 10/11!, anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird.
Spandau, den 7. August 1922.
Das Amtsgericht. [68532] Aufgebot.
Der am 14. Mai 1867 in Mühlingen geborene Arbeiter August Nehring ist verschollen. Er ist im Jahre 1908 nach Amerika aus⸗ gewandert. Etwa im zweiten Jahre nach feiner Auswanderung ist die letzte Nach⸗ richt von ihm aus Brasilien eingegangen. Sein Pfleger, Bäckermeister Albert Neh⸗ ring in Groß Mühlingen, hat deshalb beantragt, ihn für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird hierdurch aufgefordert, spätestens im Aufgebots⸗ mine am Montag, den 30. April 1923, Vormittags 10 Uhr, an hiesiger Gerichtsstelle, Zimmer 34, sich zu melden, da sonst seine Todeserklärung erfolgen wird. Alle Personen, die Aus⸗ kunft über Leben und Tod des Ver⸗ schollenen zu erteilen vermögen, werden aufgefordert, spätestens im Aufgebots⸗ termine dem Gericht Anzeige zu erstatten
Bernburg, den 13. September 1922.
Anhaltisches Amtsgericht. (67123] Dem Händler Joseph Kandetzki in Leipzig geboren am 26. April 1882 zu Lissau, Kreis Schlochau, ist durch Ver⸗ fügung des Preußischen Justizministeriums vom 21. Juni 1922 an Stelle des Familiennamens Kandetzki der Familien⸗ name „Kandau“ beigelegt worden. Diese Aenderung des Famtliennamens erstreckt sich auf die Ehefrau und diejenigen minder⸗ jährigen Kinder des Genannten, die unter seiner elterlichen Gewalt stehen und seinen bisberigen Namen tragen. Scheeuditz, den 9. September 1922.
Das Amtsgericht.
Groß Albert
[68533] Durch Ausschlußurteil vom 30. August 1922 ist der verschollene Rudolf Leibecke aus Lindau a. H. geboren am 24. Fe⸗ bruar 1883. für tot erklärt. Als Zeit⸗ vunkt des Todes ist der Zeitraum vom 1. bis 10. November 1914 festgestellt. Amtsgericht Gieboldehausen, den 30. August 1922. 8
[68540]) Oeffentliche Zustellung. Der Glasbläͤser Hermann Gräf in Schmölln, Winterstraße 30, Prozeßbevoll⸗ mächtigter: der Rechtsanwalt Justizrat Kuehne in Altenburg, klagt gegen seine Frau Alexandrine Gräf, geborene Berg, zuletzt in Rudolstadt, auf Ehescheidung, mit dem Antrage: Die Ehe der Parteien wird geschieden, die Frau ist schuld an der Scheidung. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die erste Zivilkammer des Thüring. Landgerichts in Altenburg auf Donnerstag, den 14. Dezember 1922, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gericht zugelassenen Anwalt als Prozeß⸗ bevollmächtigten vertreten zu lassen. Altenburg, den 18. September 1922. Der Gerichtsschreiber des Thüringischen Landgerichts.
[68542] Oeffentliche Zustellung. Der Frau Ernestine Faust, geb. Zarth, in Blankenese, Heinrichstraße 32, Prozeß⸗ bevollmächtigter: Rechtsanwalt Israelski, Berlin, Afexanderplatz 2, klagt gegen ihren Ehemann, den Geschäftsreisenden Reinhold Faust, unbekannten Aufenthalts, früher in Bromberg, unter der Behauptung, daß der Beklagte wegen Diebstahls zu einer mehrjährigen Zuchthausstrafe bestraft worden sei, mit dem Antrage auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 37. Zivilkammer des Landgerichts I in Berlin, Gruner⸗ straße, Zimmer 19/21, II. Stock, auf den 19. Dezember 1922, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. — 75. R. 343. 22. Berlin, den 7. September 1922.
mann Fritz Klopfer,
sder ehelichen Gemeinschaft.
[68084] Oeffentliche Zustellung.
Die Arbeiterfrau Marie Kunz, geb. Friese, in Pr. Holland, Steintorstraße 31, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Ziegler und Neumann in Braunsberg, klagt gegen ihren Ehemann, den Arbeiter Otto Kunz, früher in Pr. Holland, jetzt unbekannten Aufenthalts, mit dem An⸗ trage, die Ehe der Parteien zu scheiden und den Beklagten für schuldig an der Scheidung zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand⸗ lung des Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer des Landgerichts in Brauns⸗ derg, Ostvr., auf den 18. Dezember 1922, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem edachten Gericht zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt⸗ gemacht.
Braunsberg, Ostpr., den 14. Sep⸗ tember 1922.
Eisermann,
Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[67742]
Die nachstehenden Ehegatten:
1. Helene Fanny Hönisch, geb. Stieler, in Oelsnitz i. E.,
2. Emma Selma Kästner, geb. Noack, in Kötzschenbroda,
3. Rosa Minna Feldmann, geb. Schmidt, in Harthau,
4. Johanna Listmann, geb. Schirmer, in Niederlungwitz,
5. Bohrer Otto Ernst Herrmann in Chemnitz,
6. Lina Minna Claußnitzer, geb. Oertel, in Röhrsdors, b 7. Oberkellner Eduard Adolf Herbig in
8
Frieda Kaeppel, geb. Grimm,
Ober⸗
Chemnitz,
8. Minna in Chemnitz,
9. Anna Klopfer, geb. Armann, in wiesenthal,
10. Agnes Frieda Lewis, geb. Gersten⸗ berger, in Glauchau,
11. Olga Frieda Krauß, geb. Schröter, in Chemnitz,
12. Lina Marie Keller, geb. Kneisel, in Frankenberg,
13. Arbeiter Max Walter Barthel in Frankenberg,
14. Liesbeth Marie Gerhardt, geb. Arlt, in Chemnitz,
zu 1 bis 4: Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Lenk in Chemnitz, zu 5 bis 8: Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Herrmann in Chemnitz, zu 9 bis 12: Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Johs. Uhlich in Chemnitz, zu 13: Prozeß⸗ bevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Schatz in Frankenberg, zu 14: Prozeßbevollmäch⸗ tigter: Rechtsanwalt Justizrat Dr. Limmer und Dr. Bauer in Chemnitz, klagen gegen ihre Ehegatten: zu 1 den “ Richard Max Hönisch, zuletzt in Oelsnitz i. E., zu 2 den Kaufmann Max Otto Kästner, zuletzt in Breslau, zu 3 den Tischlergehilfen Max Richard Feldmann, zuletzt in Auerbach i. E, zu 4 den Plätterei⸗ besitzer Wilhelm Heinrich Emil Listmann, zuletzt in Niederlungwitz, zu 5 die Frieda Paula Herrmann, geb. Borhorn, zuletzt in Chemnitz, zu 6 den Handarbeiter Emil Alfred Claußnitzer, füles in Röhrs⸗ dorf, zu 7 die Maria Herbig, geb.
Me Ghee, zuletzt in London, zu 8 den Schlosser Johann Adam Kaeppel, zuletzt in Chemnitz, zu 9 den Handarbeiter Her⸗ zuletzt in Ober⸗ wiesenthal, zu 10 den Rennfahrer Rudolf Lewis, zuletzt in Chemnitz, zu 11 den Fabrikarbeiter Emil August Krauß, zu⸗ letzt in Chemnitz, zu 12 den Fabrikarbeiter Kurt Eugen Keller, zuletzt in Hoheneck, zu 13 die Johanne Marie Barthel, geb. Kreher, zuletzt in Frankenberg, zu 14 den Kaufmann Rudolf August Hans Ger⸗ hardt, zuletzt in Chemnitz, sämtlich jetzt unbekannten Aufenthalts, zu 1, 5 auf Grund von §§ 1565, 1568, zu 6, 11, 12 auf Grund von §§ 1565, 1568, zu 3, 4, 13 auf Grund von § 1567 Ziffer 2, zu 7, 8, 9, 14 auf Grund von § 1568 B. G.⸗Bs. mit dem Antrage auf Scheidung der Ehe, zu 10 auf Grund von §§ 1326, 1565, 1568 B. G.⸗Bs. mit dem Antrage, die Ehe für nichtig zu erklären, ept. auf Scheidung der Ehe, zu 2 auf Grund von § 1353 B. G.⸗Bs. mit dem Antrage auf Herstellung . Die Kläger laden die Beklagten zur mündlichen Ver⸗
handlung des Rechtsstreits vor die 4. Zivil⸗
kammer des Landgerichts Chemnitz auf Mittwoch, den 15. November 1922, Vorm. 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich je durch einen bei diesem Gericht zu⸗ gelassenen Rechtsanwalt vertreten zu lassen. Chemnitz, den 16. September 1922. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts. 4. Zivilkammer.
[68086] Oeffentliche Zuste llung. Die Ehefrau Bernhard Ziemann, Käguste geb. Schmitz, in Duisburg, Bachstraße 34, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Dr. Kolski und Markwitz in Duisburg, klagt gegen den Dreher Bernhard Ziemann, früher in Duisburg, Bachstraße 34, auf Grund des § 1568 B. G.⸗B. mit dem Antrag auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Nechtsstreits vor die erste
Spandau) über 8522,87 ℳ beantragt.
Der Gerichtsschreiber des Landgerichts 1
Zivilkammer des Landgerichts in Duis⸗
burg auf den 1. Dezember 1922, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforde⸗ rung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen ichtsanwalt als Prozeß⸗ bevollmächtigten vertreten zu lassen. Marcour, Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[68087] Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau Heinrich Metzler in Duis⸗ burg, Kalkweg 38a, Klägerin, Prozeßbe⸗ vollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Hemming in Duisburg, klagt gegen ihren Ehemann, den Arbeiter Peter Heinrich Metzler, früher in Duisburg, auf Grund §§ 1567, B. G.⸗B. mit dem Antrag auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die erste Zivilkammer des Landgerichts in Duisburg auf den 24. November 1922, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.
„Marcour, Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[68545] Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau Kaspar Wilhelm Becker, Elfriede geb. Gratzka, in Westerholt, Vereinsstraße 2, in der Schule, Klägerin, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Schievekamp und Rauchholz in Duisburg, klagt gegen ihren Ehemann, den Nieter Kaspar Wilhelm Becker, z. Zt. unbe⸗ kannten Aufenthalts, früher in Mülheim⸗ Ruhr⸗Dümpten, Denkhäuserhöferstraße 167, auf Grund §§ 1565, 1568 B. G.⸗B., mit dem Antrage auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die siebente Zivilkammer des Landgerichts in Dnisburg auf den 11. Dezember 1922, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gericht zugelassenen Rechtsanwalt als Prozetbevollmächtigten vertreten zu lassen.
Blasius, Justizobersekretär, Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[68546] 3 Die Chefrau des Schiffsführers Alfons
Baumgärtner, Karoline geborene Tfert, zu Duishurg, Wörthstraße 58, Klägerin, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Dr. Michels und Dr. Ottmann zu Duisburg, klagt gegen ihren Ehemann, den Schiffs⸗ führer Alfons Baumgärtner, zurzeit unbekannten Aufenthalts, früher in Duis⸗ burg, auf Grund § 1565 B. G.⸗B., mit dem Antrag auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die siebente Zivilkammer des Landgerichts in Duisburg auf den 18. Dezember 1922, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gericht zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Blasius, Justizobersekretär, Gericht schreiber des Landgerichts.
[68547] Oeffentliche Zustellung.
Die Josefa Harsch, geb. Rieger, in Wasserasfingen, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Bayrhammer in Aalen, klagt gegen den Johannes Harsch, Schlosser, z. Zt. mit unbekanntem Auf⸗ enthalt abwesend, früher in Wasseralfingen, auf Grund des § 1565 B. G.⸗Bs. wegen Ehebruchs ihres Ehemanns, mit dem Antrage, die zwischen den Parteien am 6. April 1918 vor dem Standesamt Wasseralfingen geschlossene Ehe zu scheiden, den Beklagten für den allein schuldigen Teil zu erklären und ihm die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die Zivil⸗ kammer des Landgerichts in Ellwangen auf Dienstag, den 12. Dezember 1922, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekanntgemacht.
Ellwangen (Jagst), den 15. Sep⸗ tember 1922.
Obersekretär Haaga, Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[68548]
Der Monteur Karl Holtfoht in Frei⸗ burg i. Br., Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Dr. H. O. Föhrenbach in Frei⸗ burg i. Br, klagt gegen seine Ehefrau, Henriette geborene Haverlandt, an un⸗ bekannten Orten abwesend, früher in Freiburg i. Br., auf Grund der §§ 1567, 1568 B. G.⸗B., mit dem Antrag auf Scheidung der Ehe. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die erste Zivil⸗ kammer des Bad. Landgerichts zu Frei⸗ burg i. Br. auf Freitag, den 24. No⸗ vember 1922, Vorm. 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gericht zugelassenen Anwalt zu bestellen. Freiburg, den 14. September 1922.
Oeffentliche Zustellung.
Der Gerichtsschraiber Les Landgerichts.
[68555] Oeffentliche Zustellung.
Die minderjährige Elsbeth Gertraute Eckert in Dresden, vertreten durch den gesetzlichen Vormund Direktor Meding Prozeßbevollmächtigter: Oberverwal⸗ tungsinspektor Weiß in Dresden —, klagt gegen den Schlosser Rudolf Knetzsch,
—
zuletzt in Dresden, z. Zt. unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß dieser nach §§ 1708 fg. B. G.⸗B. Vater der am 26. Juni 1922 geborenen Klägerin zu gelten habe, mit dem An⸗ trage, den See kostenpflichtig zu verurteilen, der Klägerin vom 26. Juni 1922 ab bis einschl. 25. Juni 1938 zum Unterhalt eine Jahresrente von 14 400 ℳ, und zwar die rückständige sofort, die künftig fällig werdende in vierteljährlichen, am 26. Juni, 26. September, 26. De⸗ zember und am 26. März jeden Jahres fälligen Vorauszahlungen von je 3600 ℳ zu gewähren, auch das Urteil für vorläufg vollstreckbar zu erklären. Der Beklagte wird zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits auf den 19. Dezember 1922, Vorm. 8 ½ Uhr, vor das Amts⸗ gericht Dresden, Lothringer Straße 1 II, Saal 203, geladen. Dresden, den 16. September 1922. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts. Abteilung Ia.
—
[68088] Oeffentliche Instellung.
Die Ehefrau Henriette Caroline Christine Hinz, geb. Nagel, Hamburg, Bachstraße 67, hochpart,, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Weber, klagt gegen ihren Ehemann Ludwig August Hinz, unbekannten Aufenthalts, auf Ehescheidung auf Grund § 1567 B. G.⸗B. mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu scheiden, den Beklagten für den schuldigen Teil zu erklären und ihm die Kosten des Rechts⸗ streits aufzuerlegen. Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Landgericht in Hamburg, Zivilkammer V (Ziviljustiz⸗ gebäude, Sievekingplatz), auf den 18. No⸗ vember 1922, Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug aus der Klage bekanntgemacht.
Hamburg, den 15. September 1922.
Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.
—
[68362] Oeffentliche Zustellung.
Die Firma Wachsmuth und Lerch in Osterode, Ostpr., Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt von Lojewski in Johannis⸗ burg, klagt gegen die Firma B. J. Goldberg in Kolno (Polen), Inhaber Kaufmann G. J. Goldberg und Kauf⸗ mann Jacob Kaimann in Kolno, unter der Behauptung, daß Beklagte ihr 86 867 Mark Schadensersatz wegen nicht ge⸗ lieferten Holzes aus dem Kaufvertrag vom 28. Juli 1922 schulde mit dem An⸗ trage: 1. die Beklagte kostenpflichtig zu verurteilen, an Klägerin 86 867 ℳ nebst 5 % Zinsen seit dem 4. August 1922 zu zahlen, 2 das Urteil gesen Sicherheits⸗ leistung für vorläufig vollstreckbar zu er⸗ klären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird die Beklagte vor das Amtsgericht in Johannisburg, Ostpr., auf den 15. November 1922, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 14, Hintergebäude, ge⸗ laden. Dieser Auszug der Klage wird zum Zwecke der öffentlichen Zustellung
bekanntgemacht. den 11. September
Johannisburg, 1922. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts: (Unterschrift.) [68090] Oeffentliche Zustellung.
Der minderjährige Gerhard Werner Schumann in Dessau, gesetzlich vertreten durch den Berufsvormund Magistrats⸗ assistent Paul Horn in Dessau, Rathaus, “ ter: Rechtsanwalt
Beutler in Berlin S. 14, Prinzen⸗ straße 79, klagt gegen den Bäcker (auch Maler und Lackierer) Fritz Böhme, früher in Berlin, Zebdenicker S 14 bei Danull, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte der Erzeuger des Klägers sei, mit dem Antrage, den Beklagten zur Zahlung einer Unterhaltsrente von vierteljährlich 90 ℳ (neunzig Mark) vom Tage der Geburt des Klägers, den 15. Juli 1918, an zu verurteilen, dem Beklagten die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht Berlin⸗Mitte, Abteilung 6, in Berlin, Neue Friedrichstraße 13/15, I Treppe, Zimmer 158, auf den 30. No⸗ vember 1922, Vormittags 10 Uhr, geladen. — 6. C. 805. 22.
Berlin, den 13. September 1922. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts Berlin⸗Mitte. Abteilung 6.
Verantwortlicher Schriftleiter Direktor Dr. Tyrol in Charlottenburg. Verantwortlich für den Anzeigenteil:
Der Vorsteher der Geschäftsstelle Rechnungsrat Mengering in Berlin.
Verlag der Geschäftsstelle Mengering) in Berlin
Druck der Norddeutschen Buchdrucerei und Verlagsanstalt, Berlin, Wilhelmstraße 32. Drei Beilagen (einschließlich Börsenbeilage) und Erste, Zweite und Dritte
Zentral⸗Handelsregister⸗Beilage
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zum Deu Nr. 212.
“ Erste Beilag “ schen Neichsanzeiger und Preußischen Sta
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Berlin, Donnerstag, den 21. September
1922
1. Untersuchun 2. Aufgebote,
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4. Verlofung ꝛc. von Wer
5. Kommanditgesellschaften vemfre u. Mtiengesellschaften.
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8 fentlicher Anzeiger.
Anzeigenpreis für den Raum einer 5gespaltenen Einheitszeile 33 ℳ
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10. Verschiedene
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6. Erwerbs⸗ und Wirtsche⸗ 7. Niederlassung ꝛc. von Re 8. Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc. 9. Bankausweise.
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tsanwält 8 Versicherung.
11. Privatanzeigen.
aoss enschaften. 2 8 Iten.
Bekanntmachungen.
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8 Befristete Anzeigen müssen brei Tage vor dem Einrückungstermin bei der Geschäftsstelle eingegangen sein. .☚
2) Aufgebote, Ver⸗ lust⸗und Fundsachen, Zustellungen u. dergl.
[68550] Oeffentliche Zustellung.
Der Maler Marx Göstel in Köln⸗Deutz, Fsserstraße Nr. 51, JEEEö11“ Rechtsanwalt Jakobs in Köln, klagt gegen seine Ehefrau Maria Göstel, geb. Sabbollowski, unbekannten Aufenthalts, früher in Köln⸗Kalk, auf Grund des § 1565 B. G.⸗B., mit dem Antrag auf Ehescheidung. Der Kläger ladet die Be⸗ klagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zehnte Zivilkammer des Landgerichts in Köln auf den 29. No⸗ vember 1922, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge⸗ dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Köln, den 2. September 1922.
Endris, Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[68561] Oeffentliche Zustellung.
Der Oberstaatsanwalt in Neisse klagt gegen: 1. den Arbeiter Albert Felux, zuletzt in Neisse wohnhaft, z. Zt. in Ruß⸗ land, unbekannten Aufenthalts, 2. dessen zweite Ehefrau, Martha Felux, geb. Staffa, in Breslau, Wenzelstraße 61, mit dem Antrage, die Ehe der Beklagten für nichtig zu erklären und ihnen die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen. Der Kläger ladet den Beklagten zu 1 zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die II. Zivilkammer des Land⸗ gerichts in Neisse auf den 30. Rovember 1922, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Bevollmächtigten vertreten zu lassen.
Neisse, den 11. September 1922.
(L. S.) (Unterschrift), für den Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[68552] Oeffentliche Zustellung.
Die Fabrikarbeiterin Anna Ferenz, ge⸗ borene Streckenbach, in Mittel Gutschdorf, Kreis Striegau, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Lange zu Schweidnitz, klag gegen ihren Ehemann, den Andreas Ferenz, früher in Mittel Gutsch⸗ dorf, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der in der Klageschrift vom
t im Urteil des Amtsgerichts Marienburg Arbeiter
25. Juli 1922 enthaltenen Bezauptungen, mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu
scheiden und den Beklagten für den schuldigen 2. Juni und Sn zu zahlen, die Kosten des Rechtsstreits zu
Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand⸗ kung des Rechtsstreits vor die Zivilkammer des Landgerichts in Schweidnitz auf den 23. November 1922, Vor⸗ mirtags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gericht zu⸗ gelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll⸗ mäichtigten vertreten zu lassen. Schweidnitz, den 16. September 1922. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[68089 Oessentliche Zustellung. Die Ehefrau Martha Schulz, geb. Mertens, in Mehrin, Post Brunau, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Kramer in Stendal, klagt gegen ihren Ehemann, den Schweizer Karl Schulz, früher in Salzwedel, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß der Beklagte nach seiner Entlassung vom Militär, 12. Januar 1918, nicht wieder zu der Klägerin zurückgekehrt sei und sich länger als ein Jahr gegen den Willen der Klägerin der häuslichen Ge⸗ meinschaft in böslicher Absicht fernhalte, mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu scheiden, den Beklagten für den schuldigen Teil zu erklären und ihm die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer des Landgerichts in Stendal auf den 9. Dezember 2, Vor⸗ mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zuge⸗ lassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll⸗ mächtigten vertreten zu lassen. Stendal, den 16. September 1922. Der Gerichts⸗ schreiber des Landgerichts. 8
[68091] Oeffentliche Zustellung.
Die minderzährige Hildegardt Stephan in Sorau N. L, vertreten durch den Be⸗ rufsvormund Schlager das., Prozeßbevoll⸗ mächtigter: Dr. Lemke in Berlin⸗Friedenau, Moselstraße 10, klagt gegen den Musiker Alfred Wagner, früher in Neukölln, Herfurthplatz 8, jetzt unbekannten Auf⸗ enthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte der uneheliche Vater der am 5. Juni 1912 geborenen Klägerin und als solcher zur Zahlung einer Unterhalts⸗ rente von 100 ℳ monatlich durch Urteil des Amtsgerichts Neukölln vom 11. März
erste
Zustellung
1921 verurteilt ist, dieser Betrag aber nicht mehr ausreicht, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig und vorläufig vollstreckbar zu verurteilen, der Klägerin neben der im Urteil vom 11. März 1921 festgesetzten Unterhaltsrente von 100 ℳ eine weitere Unterhaltsrente von 400 ℳ vom 15. Juli 1922 bis 4. Juni 1928 zu zahlen. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht in Berlin⸗Schöneberg, Grune⸗ waldstraße 66/67, 1 Treppe, Zimmer 32, auf den 18. Dezember 1922, Vor⸗ mittags 9 Uhr, geladen. Berlin⸗Schöneberg, Grunewald⸗ straße 66/67, den 12. September 1922. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.
[68556] Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau Ida Pötzsch, geborene Hillmer, verwitwet gewesene Voigtmann, öö Berger, zu Halle a. S., Schützen⸗ traße Nr. 20, klagt gegen ihren Ehemann Felix Pötzsch, früher zu Halle a. S., Schützenstraße Nr. 20, jetzt unhekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß dieser ihr Unterhaltsgelder zu zahlen habe, mit dem Antrage auf kostenpflichtige Ver⸗ urteilung des Beklagten in vorläufig voll⸗ streckbarer Form zur Zahlung einer im voraus als Unterhalt zu entrichtenden Geldrente von wöchentlich 400 ℳ und der rückständigen Beträge sofort. Zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht in Halle a. S. auf den 24. November 1922, Vormittags 9 Uhr, geladen.
Halle a. S., den 8. September 1922.
Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.
Abteilung 6. [68559] Oefsentliche Zustellung.
Der minderjährige Johannes Mukrowski, geboren am 2. Dezember 1916, vertreten durch seinen Vormund Arbeiter Fritz Mukrowski in Posilge, Kreis Stuhm, Westpr., Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Kroll in Marienburg, klagt gegen den Schlosser Paul Konaschewski, un⸗ bekannten Aufenthalts, früber in Posilge, Kreis Stuhm, Westpr., wohnhaft gewesen, vegen Unterhaltssorderung, und beantragt, den Beklagten zu verurteilen, an den Kläger vom 2. September 1922 an bis zur Vollendung seines 16. Lebensiahres — 2. Dezember 1932 — an Stelle der
1
vom 15. Oktober 1920 festgestellten Unter⸗ haltsrente von 105 ℳ vierteljährlich als Unterhalt eine im voraus zu entrichtende Geldrente von vierteljährlich 900 ℳ — neunhundert Mark — und zwar die rückständigen Beträge sofort, die künftig fällig werdenden am 2. Dezember, 2. März, 2 September ijeden Jahres,
tragen und das Urteil für vorläufig voll⸗ streckkar zu erklären. Der Beklagte wird zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor das Amtsgericht in Marien⸗ burg, Wpr., auf den 19. Dezember 1922, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 15, geladen. Zum Zwecke der öffentlichen wird dieser Auszug der Klage bekanntgemacht. 8 Marienburg, den 4 September 1922. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.
[68562] Oeffentliche Zustellung.
Die minderjährige Liselotte Becker, ver⸗ treten durch ihren Vormund, Witwe Lina Becker, geb Berls, in Marburg, Prozeß⸗ bevollmächtigter: Rechtsanwalt Benseler in Remscheid, tlagt gegen den Schauspieler Hans Riefer, früher in Remscheid, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Be⸗ hauptung, daß der Beklagte ihr Vater sei, mit dem Antrag, den Beklagten kosten⸗ fällig durch vorläufig vollstreckbares Urteil zu verurteilen, ihr vom Tage ihrer Geburt, dem 6. Dezember 1918, an bis zur Voll⸗ endung ihres 16. Lebensjahres als Unter⸗ halt eine im voraus zu entrichtende Geld⸗ rente von vierteljährlich 600 ℳ zu zahlen, und zwar die rückständigen ve sofort, die künftig fällig werdenden am 6. März, 6. Juni, 6. September und 6. Dezember eines jeden Jahres. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Amtsgericht in Remscheid auf den 21. November 1922, Vormittags 10 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekanntgemacht.
Remscheid, den 16. September 1922.
Hechler, Regstr.⸗Ass., als Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.
[68563] Oeffentliche Zustellung.
Der minderjährige Walter Wohlan, vertreten durch seinen Vormund, den Kutscher Christian Wohlan in Kämmers⸗ dorf, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Benseler in Remscheid, klagt gegen den Arbeiter Wilhelm Grabowski, früher in Remscheid, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß
der Beklagte sein Vater sei, mit dem An⸗
vom Tage seiner Geburt, dem 30. Sep⸗
Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten
(58543] Oeffentliche Zustellung.
tember 1921, an bis zur Vollendung seines 16. Lebensjahres als Unterhalt eine im voraus zu entrichtende Geldrente von vierteljährlich 900 ℳ, und zwar die rück⸗ ständigen Beträge sofort, die künftig fällig werdenden am 30. September, 30. Dezember, 30. März und 30. Juni jeden Jahres zu zahlen, dem Beklagten die Kosten des Rechtsstreits zur Last zu legen und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu er⸗ klären. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor das Amtsgericht in Remscheid auf den 21. November 1922, Vor⸗ mittags 10 uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Aus⸗ zug der Klage bekanntgemacht.
Remscheid, den 16. September 1922.
Hechler, Registr.⸗Ass. als Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.
[68565] Oeffentliche Zustellung.
Die minderjährige Edith Mathilde Magdalene Druckhammer, geboren am 12. Dezember 1915 in Bremen, vertreten durch den Berufsvormund Froböse in Bremen, Bahnhofftraße 12, Prozeßbevoll⸗ mächtigter: Rechtsanwalt Wedemever in Tangermünde, klagt gegen den Handlungs⸗ gehilfen Heinrich Brinkmaun, zuletzt wohnhaft gewesen in Tangermünde, Magde⸗ burger Straße 25 b, setzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte außerehelicher Vater der Klägerin ist, mit dem Antrage, den Be⸗ klagten durch Zablung einer weiteren Zusatzrente von 9000 ℳ jährlich zur Zahlung einer Gesamtrente von jährlich 10 800 ℳ vom Tage der Klagezustellung ab bis zur Vollendung des sechzehnten Lebens⸗ jahrs des Kindes, vierteljährlich im voraus zahlbar, vorläufig vollstreckkbar zu ver⸗ urteilen. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht in Tangermünde auf den 10. November 1922, Vormittags 10 Uhr, geladen.
Tangermünde, den 12. September 1922.
Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.
[68541] Oeffentliche Zustellung.
Die Frau Marie Fischer in Gera⸗Reuß, Göbenstraße 19, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Fiebach und Scheerbarth in Berlin, Potsdamer Straße 31, klagt gegen Henry Fischer, früher in Berl in⸗Friedenau, Ringstraße 6II, jetzt unbekannten Auf⸗ enthalts, unter der Behauptung, daß die in der Klage aufgeführten Sachen ihr gehören und nur beim Beklagten unter⸗ gestellt seien, mit dem Antrage auf Heraus⸗ gabe der Sachen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die erste Zivilkammer des Landgerichts 11 in Berlin, Hallesches Ufer 29/31, Zimmer 100, auf den 13. Dezember 1922, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen
vertreten zu lassen.
Berlin, den 11. September 1922 “
Gerichtsschreiber des Landgerichts II.
jetzt unbekannt wo,
treten haben, auf Zahlung der Anwalts⸗ kosten und beantragen, den Beklagten vor⸗ läufig vollstreckbar zu verurteilen, an sie 637,10 ℳ nebst 4 % Zinsen seit dem Tage der Klagezustellung zu zahlen. Zu⸗ mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht in Charlottenburg, Zivilgericht, am Amts⸗ gerichtsplatz, Zimmer 108 I, auf den 29. November 1922, Vormittags 9 Uhr, geladen.
bB1B1“ den 18. September
Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts. [68557] Oeffentliche Zustellung.
Der Schließer Friedrich Pohl in Königs⸗ berg i. Pr., Oberrollberg 16, klagt gegen den Händler Leo Envwitz, früher in Königsberg i. Pr., Oberrollberg 16, unter der Behauptung, daß der Beklagte ihm für die Zeit vom 1. Mai bis 10. Sep⸗ tember 1921 Wohnungsmiete schulde, mit dem Antrage auf kostenpflichtige Ver⸗ urteilung des Beklagten durch vorläufig vollstreckbares Urteil zur Zahlung von 675 ℳ. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht in Königsberg i. Pr. auf den 28. November 1922, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 116, geladen
Königsberg i. Pr., den 13. September 1922.
(L. S.) Korsch,
als Gerichtsschreiber des
Ausgefertigt: Nautsch, Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.
[68558] Oeffentliche Zustellung.
Der Bergmann Josef Pläster in Lüding⸗ hausen, Kranichholzstraße, Prozeßbevoll⸗ mächtigter: Rechtsanwalt Dr. Schmitz in Lüdinghausen, klagt gegen den Arbeiter Alfred Stams, früher in Lüdinghausen jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß der Beklagte ihm an Kost und Logis einen Betrag von 1392 ℳ, ferner ein bares Darlehn von 309 ℳ, schulde, mit dem Antrag den Beklagten zu verurteilen, an den Kläger 1701 ℳ nebst 4 % Zinsen seit dem 28. August 1922 zu zahlen und die Kosten des Rechtsstreits einschließlich die des Arrestbefehls zu tragen und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das in
Justizinspektor, Amtsgerichts.
Lüdinghansen, den 9. September 1922. Das Amtsgericht.
[68564] “ Der Bauunternehmer Josef Kaiser in
rozeßagent Heinz in hans 58 den Karussellbesitzer Georg Wagner, früher in Oestrich i. Rhg., wegen Forderung von 2900 ℳ, mit dem Antrage, den Beklagten kostenfällig zu verurteilen, an den Kläger 2500 ℳ nebst 4 % Zinsen seit dem 7. Juli 1922 zu bezahlen und das Urteil event. gegen Sicherheitsleistung für vor⸗ läufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits
Die Firma Walter Silberstein in Herlir Friedrichstraße 87, Prozeßbevollmäc tigter
den Monteur Martin Lochner, geb. am 6. Mai 1893 in Akolja (Ungarn), früher in Berlin, Unte suchungsgefängnis, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Be⸗ hauptung, daß der Beklagte im Jahre 1916 durch Einbruch beim Kläger die im Klageantrage bezeichneten Gegenstände ge⸗ stohlen hat, mit dem Antrage, darin zu
19. J. 30. 16, Staats⸗ Landgericht I, Berlin, be⸗ schlagnahmten Gegenstände, nämlich: 21 Krawatten, 2 Dtzd. Kragen, 18 Paar Manschetten, 1 Paar Hosenträger, 1 Bein⸗ kleid, 1 Ulster an die Klägerin heraus⸗ gegeben werden. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 28. Zwilkammer des Landgerichts I in Berlin, Gruner⸗ straße, I. Stockwerk, Zimmer 31 a, auf den 1. Dezember 1922, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gericht zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.
Berlin, den 15. September 1922.
ehring, 1 Gerichtsschreiber des Landgerichts I.
Artenzeichen anwaltschaft
Rechtsanwalt Dr A. Donig, klagt gebeaf
willigen, daß die in der Strafsache Lochner,
wird der Beklagte vor das Amtsgericht in Rüdesheim a. Rh. auf den 16. No⸗ vember 1922, Vorm. 9 ½ Uhr, geladen. Rüdesheim, den 18. September 1922. T Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.
4) Verlosung n. von Wertpavieren.
[68570] 4 % ige Anleihe der Stadt Oldenburg von 1909. Für die sind angekauft: Lit. Aà 11 28/30 51/52 72.
192 293 299 300 497. 206 239 245 344.
nicht vorhanden. Eine Auslosung findet nicht statt. Oldenburg, den 13. September 1922 Stadtmagistrat.
———
[685733 Bekanntmachung. Bei der heute vorgenommenen Ver
[68554] Oeffentliche Zustellung.
Die Rechtsanwälte Irmler, Rothe und Ebers in Berlin, Jägerstraße 20, klagen gegen den Kunstmaler Berthold Ehren⸗ werth, früher in Halensee, Lützowstr 12,
Behauptung, Grund erteilter Prozeßvollmachten
trag, den Beklagten zu verurteilen, ihm
——
hrenwerth gegen
1
werth und
jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der daß sie dem Beklagten auf in seinen Prozessen Hengstmann gegen Ehren⸗ Gotz ver⸗
Stadt Gießen sind gezogen worden: a) vom 1893 er Anlehen: Lit. L über 2000 ℳ Nr. 34 69 9. 204 247 254. Lit. M über 1000 ℳ Nr. 66 10 1— 189 243 300 311 319. it. N
470 584 602 725.
Zur
Amtsgericht Lüdinghausen auf den 9. Rovember hört de 1922, Vormittags 10 Uhr, zinsung der ausgelosten Anleihescheine auf.
Rüdesheim a. Rh., Prozeßbevol mäͤchtigter: Rüdesheim a. Rh.,
diesjährige Schuldentilgung
Lit. B 8/9 41/4 46 60/61 67 119 183 Lit. C 32 42 46/7 64/6 90/2 117 177
Rückstände aus früheren Jahren sind
losung der am 1. Januar 1923 zurück⸗ zuzahlenden Schuldverschreibungen der
über 500 ℳ Nr. 58 71 78 129 154 190 196 238 345 409 425 426
Lit. 0 über 200 ℳ Nr. 10 13 86 39 113 185.
Lit. P über 100 ℳ Nr. 30 62 104 105 125 163 358 369. b) vom 1894 er Anlehen:
Lit. L über 2000 ℳ Nr. 312 386,
Lit. M über 1000 ℳ Nr. 427 459.
Lit. N über 500 ℳ Nr. 822 846 905 971 1032 1058.
Lit. O über 200 ℳ Nr. 399 414 420.
Lit. P über 100 ℳ Nr. 415 430 457 547.
c) vom 1895er Anlehen:
Lit. L über 2000 ℳ Nr. 422.
Lit. M über 1000 ℳ Nr. 543.
Lit. N über 500 ℳ Nr. 1117 1144.
Die Verzinsung hört mit Ende De⸗ zember 1922 auf. Die Einlösung kann bei der Stadtkasse Gießen und bei der Mitteldeutschen Creditbank in Frank⸗ furt a. M. und Gießen erfolgen.
Von in früheren Jahren ausgelosten Schuldverschreibungen sind noch nicht zur Rückzahlung vorgelegt worden:
Lit. L Nr. 182 und 427 über 2000 ℳ.
Lit. M Nr. 10 und 54 über 1000 ℳ.
Lit. N Nr. 197 321 490 585 660 777 und 1038 über 500 ℳ.
Lit. O Nr. 154 und 389 über 200 ℳ.
Lit. P Nr. 87 und 649 über 100 ℳ.
Gießen, den 12. September 1922.
Der Oberbürgermeister: Keller.
[68571] Bekanntmachung.
Von den auf Grund des landesherrlichen Privilegiums vom 14. Oktober 1889 aus gefertigten 3 ⅛ prozentigen Anleihe⸗ scheinen des Kreises Ostprignitz (II. Ausgabe) vom 17. März 1890 sind nach Vorschrift des Tilgungsplans zur Einziehung am 1. April 1923 ausgelost worden:
I. Buchstabe A Nr. 48 65 66 70 71 76 137 140 141 209 211 und 212 über
II. Buchstabe B Nr. 51 82 115 151 235 252 278 und 279 über je 1000 ℳ.
III. Buchstabe C Nr. 103 104 289 292 315 323 und 334 über je 500 ℳ.
IVv. Buchstabe D Nr. 96 168 und 441 über je 1
Die Inhaber werden aufgefordert, diese Anleihescheine nebst Zinsscheinen und An⸗ weisung am 1. April 1923 bei der hiesigen Kreiskommnnalkasse einzu⸗ reichen und das Kapital dafür in Empfang zu nehmen.
Mit dem genannten Tage hört die Ver⸗
Kvyritz, den 14. September 1922. Der Kreisausschuß des Kreises Ostprignitz.
Egidi.
5) Kommandit⸗ gesellschaften auf Aktien und Aktien⸗
gesellschaften.
Die Bekanntmachungen über den
Verlust von Wertpapieren befin⸗
den sich ausschließlich in Unter⸗ abteilung 2.
[68473]
Die neuen Aktien sind fertiggesteut und gelangen bei den Bezugsstellen gegen Rückgabe der quittierten Anmelde⸗ scheine von jetzt ab zur Ausgabe.
Stettin, im September 1922.
„Union“, Fabrik chemischer Produkte. E. Bensch. Hahn.
88779]
Als Betriebsratsmitglieder wurden in den Aufsichtsrat gewählt: Willy Pase⸗ dach, Hilfsarbeiter, Hugo Mertins, Hilfs⸗ arbeiter; als Ersatz: Liesbeth Teyke, Kon⸗ es 1 ö“ Gustav Ehlert, erkzeugmacher, a Schwandt, Steindrucker. G
Pa⸗Pa⸗Ge Pappen⸗ u. E11“ ng
(ppa. 2 Unterschriften.)
168785] „ Auf Grund des Gesetzes über die Ent⸗ sendung von Betriebsratsmitgliedern in den Anfsichtsrat sind in den Aufsichtsrat unserer Gesellschaft gewählt: Betriebs⸗ meister August Bente, Misburg, Bahn⸗ hofstraße 65, Fabrikarbeiter Josef Günther, Misburg, Vereinsstraße 9.
Misburg, den 19. September 1922. Hannoversche Portland⸗Cement⸗
fabrik Aktiengesellschaft. M. K . el.
9 0
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