sich Preußen und andere Staaten anschlossen, war schon in der früheren Sitzung die neu vorgeschlagene Bestimmung über die Für abgelehnt worden und zwar in förmlicher Abstimmung mit gegen 19 Stimmen. Die andere Bestimmung über den Kostenvorschuß wurde nochmals in den Ausschüssen beralen, die nunmehr auch die Ablehnung diees Borlch gsger empfahlen. Die 1 erklärte sich mit den Ausschußbeschlüssen einver⸗ anden.
Nächste Sitzung Freitag gegen 1 Uhr mlit der Tagesord⸗ nung: Vorlage, betr. weitere Verlängerung der Brotver⸗
sorgung. 28
Während der weiteren Abwesenheit des Königlich dänischen Gesandten werden die Geschäfte der Gesandtschaft von dem Legationsrat⸗Helmer Petersen geführt.
Uebersicht über die Geldbeweg
ung bei der Reichshauptkasse.
Vom 21. September Vom 1. April 1923 bis 1923 bis 30. September 1923 30. September 1923
Tausend Mark
I. Einzahlungen.
Allgemeine Finanzverwaltung (Steuern, Zölle, Gebühren) nach — der von den Oberfinanzkassen en.
wangsanleihe
und Finanzkassen in den letzten 3 Dekaden geleisteten Ausga
chwebende Schuld Fundierte Schuld
II. Auszahlungen.
Erfüllung von Zahlungsverpflichtungen in aus ländischer Währung in Ausführung des Friedens⸗
vertrags von Versailles
Uebrige Reichsverwaltung unter Gegenrechnung der Einnahmen sowie Erfüllung von Zahlungs⸗ verpflichtungen in in ländischer Währung in Ausführung des Friedensvertrags von Versailles 223 994 284 411 242
insen für die schwebende Schuld
vnerst Schuld . Zinsen für die fundierte Schuld
Betriebsverwaltungen. Reichs⸗Post⸗ und Telegraphenverwaltung: Abhebung
Deutsche Reichsbahn: Abhebungen aus der Reichshauptkasse
Die Abhebungen der Deutschen Reichsbahn bis zum 30. September 1923 waren — abgesehen von den erbeblichen Einnahmeausfällen infolge der Ruhrbesetzung — im wesentlichen erforderlich zur Bestreitung der Ausgaben des außerordentlichen Haushalts (Vermögensrechnung. werbende An⸗ lagen) sowie für die vorübergehende Verstärkung der Betriebsmittel der Reichsbahn infolge monatlicher Vorauszahlung der Gehälter und Ruhegehälter, Gewährung von Frachtstundungen, Die Zerlegung der Gesamtabhebungen nach dem ordent⸗ und dem Geldbedarf zur vorübergehenden Verstärkung der Betriebsmittel ist zurzeit nicht möglich, da die hierzu erforderlichen Unterlagen der westlichen Reichsbahndirektionen infolge Besetzung des Ruhrgebiets fehlen.
Vorausbeschaffung von Stoffen u. dgl. Di lichen Haushalt, dem außerordentlichen Haushalt
Mithin Abhebungen aus der Reichshauptkasse...
Summe der Auszahlungen.. diskontierten Schatz⸗
Zuwachs..
Stand der schwebenden Schuld an 1 anweisungen am 20. September 1923 .
8
Stand am 30. September 190223. .
Davon: a) mit dreimonatiger Laufzeit (bei der Reichsbank diskontiert) b) sonstige, mit einer längeren Laufzeit ausgegebene Schatzanweisungen
Summe der Einzahlungen...
„„1156*
81 848 151 464 310 515 612 304
— 259 141 950
39 374 437 422 930 46 710 015 106 250 609 568 761 801 1 107 850 835 645
40 065 854 336 195 48 128 640 696 149
330 489 070 054 29 262 149 239 528
5 682 754112 538 948 319
35 275 393 370 439
187 615 878 416
5 271 904 155 724 137 740
29 453 804 583 122
68 9 9 115525
732 865 925 409 12 120 381 400 430
764 518 293 527 9 847 531 460 078
12 853 247 325 839 48 128 640 696 278
10 612 049 753 605 40 065 854 336 727
Tausend Mark . 7 342 178 825 477 . 39 374 437 422 930
46 716 616 248 407
. 46 716 431 513 847 184 734 560
¹) In diese Berichtsdekade fällt die Zahlung der Teuerungsbezüge für die 82 Septemberwoche sowie die Bereitstellung der Mittel
für die Auszahlung der Gehälter für Oktober an die Reichs⸗, Staats⸗, Gemeindebedien
teten und die übrigen verforgungsberechtigten Personen.
Da infolge des starken Anwachsens des Lebenshaltungsindex die Teuerungszuschläge ganz erheblich erhöht werden mußten, erforderten die Gehaltszahlunen für Oktober gewaltige Beträge. Daneben fallen wieder die außerordentlich hohen Ausgaben ins Gewicht, die noch für das Rhein⸗Ruhrgebiet geleistet werden müssen, ferner die Abhebungen der Deutschen Reichsbahn aus Anlaß der Besoldungszahlungen und der Einnahmeausfälle im “ sowie endlich die Zinsen für die schwebende Schuld, die allein 5271 Billionen Mark ausmachen.
Dieser gewaltigen Steigerung der 1 dekade eine Steigerung um 39 374 Billionen Mark erfahren.
usgaben haben die Einnahmen nicht folgen können; die schwebende Schuld hat daher in der Berichts⸗
Handel und Gewerbe.
Berlin, den 5. Oktober 1923. Telegraphische Auszahlung.
— .—iB vvererereeeee. 5. Oktober 4. Oktober Geld Brief Geld Brief
235410000 276590000 215460000 216540000 197505000 198495000 181545000 182455000
29725500 29874500 26932500 27067500 94164000 94676000 86383500 86816500 105735000 106625000 96558000 97042000
158602500 159397500 145635000 146365000 16059750 16140250 14763000 14837000 26733000 26867000 24438750 24561250
2723175000 2736825000 2493750000 2506250000
598500000 601500000 548625000 551375000 3531 1500 35488500 31920000 32080000
107131500 107668500 97954500 98445500 80797500 81202500 74214000 74586000 23940000 24060000 21945000 22055000
289275000 290725000 271320000 272680000 57855000 58145000 52368750 52631250
8379 8421 7730 7770 17755500 17844500 16359000 16441000
Amsterdam⸗ Rotterdam Buenos Aires (Pavpierpeso) Brüssel und Antwerpen. Christiania. Kopenhagen. Stockholm u. Gothenburg elsingfors.. a London... New York .. E“ Schweiz.. Spanien Lissab. Oporto
8 ““ io de Janeiro Wien (1 Kr.) 32“ ugoslawien (Agram und elgrad)..
4 Kr. =1Din. 31920
udapest... ofia 5785500 onstantinop. .
7182000 6616500
28070 5413500
7218000
32080 5814500
6583500
27930 5386500
Ansländische Banknoten vom 5. Oktober.
Banknoten Geld Brief Amerikanische 1000 —5 Doll. 598500000 601500000 4 2 und 1 Doll. 598500000 601⁵0 Belgische. 11“ Bulgarische
.. . 29725500 29874500 ae fot. 1““ 8 chn. zu 1 £ und darunt
5685500 5714500 105735000 106265000 Englif „ 2723175000 2736825000 8 r. 2723175000 2736825000 Fennie “ ranzösische Holländische
16059500 16104500 talienische 26733000 26867000 Oesterreichische 8375
. 8 ⸗
7017500 94636000 8425 2657000
159397500 107668500 81202500
17844500
.. . 335311500 385488500
.“ 235410000 236590000 Zcgoflomche (1 Dinar —4 Kr.).. 6982500 orwegische. 111“¹“ 94164000
Rumänische 500 u. 1000 Lei
8 unter 500 Lei . chwedische ““ chweizer. 111111132“ schecho⸗slow. Staatsnot., neue 100 Kr. inp darabeer 6 17755500 Tschecho⸗slow. Staatsnot. unter 100 Kr. 17755500 17844500 Ungarische Banknoten . . . . . . . 3440 23560
Die Notiz „Telegraphische Auszahlung“ sowie „Banknoten“ ver⸗ jteht sich für je 1 Gulden, Frank, Krone, Finnländische Mark, Lire, eseta, Escudo, Lei, Leva, Dinar, Pfund Sterling, Dollar, Peso, Yen und Milreis. 8 3 . .
158602500 107131500 80797500
Vom 9. Oktober 1923 ab werden nach einer Bekannt⸗ machung des Börsenvorstands Deutsche Wertbeständige Anleihe und Dollarschatzanweisungen auch an börsen⸗ freien Tagen (Dienstag und Donnerstag) amtlich notiert. Die Notierung erfolgt an diesen Tagen nur zum Einheits⸗ kurs. — Diese Notierungen werden an den genannten Tagen
stets an dieser Stelle im „Reichsanzeiger“ veröffentlicht werden.”
1
— Zur Gewinnung weiterer Mittel für den Ausbau ihrer Werke gibt laut Meldung des „W. T. B.“ die Neckar⸗Aktiengesell⸗ schaft, Stuttgart, einen weiteren Betrag ihrer 5 % Gold⸗ anleihe aus. Der kleinste Abschnitt lautet auf 2,5 amerikanische Dollar = 10,5 Goldmark. Zinstermine sind Mai, November; der erste Zinsschein ist am 1. Mai 1924 fällig. Der Verkauf der An⸗ leihe erfolgt freihändig ab 2. Oktober zum Kurse von 99 % franko Stückzinsen, wobei dem Verkaufspreis der letztnotierte amtliche Berliner Briefkurs für Kabel New York vor dem Eingangstag der Zeichnung zugrunde gelegt wird. Die Einführung der Anleihe an den Börsen von Berlin, Frankfurt, Hamburg, Mannheim und Stutt⸗ gart steht unmittelbar bevor.
— Die außerordentliche Hauptversammlung der Deutschen Festmarkbank Aktiengesellschaft, Bremen, beschloß, laut Meldung des „W. T. B.“ die Erhöhung des Grund, kapitals um 9 Milliarden Mark Stammaktien auf 10 Milliarden Mark und setzte ferner das Stimmrecht der Vorzugs⸗ aktien in besonderen Fällen auf das zwanzigfache fest. Auf Anfrage von seiten eines Aktionärs bemerkte der Vorsitzende, daß sich das Geschäft über Erwarten günstig entwickelt habe, besonders auch mit Rücksicht auf die Interessengemeinschaft mit der Niedersächsischen Füftazeribant Kellerhoff u. Co., Kommanditgesellschaft. — Punkt 3,
ahl zum Aufsichtsrat, wurde von der Tagesordnung abgesetzt, da biebesagliche Verhandlungen zu einer Einigung noch nicht geführt aben.
— Nach einer durch „W. T. B.“ verbreiteten Mitteilung der Reichsbank betrug der für die Durchführung der Devisenverordnung maßgebende amtliche Mittelkurs des Dollars am 4. Oktober 550 000 000 ℳ.
Kopenhagen, 3. Oktober. (W. T. B.) Monatsausweis der Nationalbank in Kopenhagen vom 29. September (in Klammern Stand vom 31. August) in Kronen: Goldbestand 209 653 896
209 671 690), Silberbestand 4 028 269 (4 393 254), Inlandswechsel
174 156 233 (171 060 345), Auslandswechsel 851 070 (1 495 849), Lombarddarlehen 49 089 480 (47 207 030), Dänische Wertpapiere 8 292 715 (8 305 092), Ausländische Wertpapiere 190 240 (190 240), Auslandsguthaben 18 565 532 (33 403 842), Guthaben bei der schwedischen Reichsbank, Bank von Norwegen und Deutschen Reichsbank 1 816 412 (1 715 729), Debitoren 153 333 803 (128 761 831), Notenumlauf 458 861 453 (449 256 053), Giroguthaben 46 270 046 (42 309 477), Kreditoren 50 998 807 (50 875 924).
——
Wagengestellung für Kohle, Koks und Briketts am 3. Oktober 1923: Oberschlesisches Revier: Gestellt 2410 Wagen, nicht gestellt —,— Wagen, beladen zurückgeliefert 2410 Wagen. 8 1
Berlin, 4. Oktober (W. T. B.). Richtpreise in Berlin im Nhrug gfe ttzelgrobanpe und im Verkehr mit dem Einzelhandel, offiziell festgestellt durch den Landesverband Berlin und Brandenburg des Reichs⸗ verbands des Deutschen Nahrungsmittelgroßhandels, E. V., Berlin. Die Preise verstehen sich für ½ kg ab Lager Berlin. In Tausend Mark: Gerstenflocken, lose —,— ℳ, Gerstengraupen, lose 26112 — 29467 ℳ, Gerstengrütze, lose 26112 — 27353
8 E1“
“
flocken, lose 30003 — 33558 ℳ, Hafergrütze, lose 30113 — 33485 ℳ, Hafermehl, lose —.— ℳ, Maisgrieß 29049 — 30171 ℳ, Maismehl —,— ℳ Maispuder. lose 32130 — 33875. ℳ Kartoffelstärkemehl 23 380 — 29185 ℳ, Maisflocken, losfe —,— ℳ. Makkaront, lose 41635 — 71560 ℳ, Schnittnudeln, lose 33500 — 46410 ℳ, Burmareiz 31410 — 32410 ℳ, glal. Tafelreis 32410 — 46465, grober Bruchreiz 29600 — 30400 ℳ, Reisgrieß, lose 27400 — 28400 ℳ, Reismehl] lose 27400 — 28300. , Ringäpfel, amer. 112150 — 116900 ℳ, getr. Aprikosen, cal. 109 160 — 179200 ℳ, getr. Birnen, cal. 84180 — 135500 ℳ, getr. Pfirsiche, cal. 106350 — 109160 ℳ,getr. Pflaumen 40000 — 51800 ℳ Korinthen 105150 bis 119600 ℳ, Rosinen, kiup. carab. 1922 er Ernte 63600 — 78350 ℳ, Sultaninen in Kisten. 1922 er Ernte 78350 — 105900 ℳ, Mandeln bittere 106050 — 119500 ℳ, Mandeln, süße 182500 — 216500 ℳ Kanee! 21 6760 bis 368650 ℳ, Kümmel 221500 — 394500 ℳ, schwarzer Pfeffer 98900 bis 111760 ℳ weißer Pfeffer 148200 — 152500 ℳ, Kaffee prima roh, 20 1000 — 212000 ℳ, Kaffee superior 190000 — 200000 ℳ. Röst⸗ kaffee 236000 — 320000 ℳ. Ersatzmischung 20 % Kaffee 61000 bis 67000 ℳ Malzkaffee 24000 — 29520 ℳ, Röstgetreide 14000 — 16000 ℳ, Kakaopulver 195000 — 240000 ℳ, Bohnen, weiße 32740 — 38385 ℳ, 70 % Weizenmehl 22440 — 23985, , Weizenauszugsmehl 24643 — 25787 Mark, Kleine Erbsen 31926 — 35872 ℳ, Riesenerbsen 37800 — 42110 Mark, Weizengrieß 26111 — 29784 ℳ Linsen 41080 — 62980 ℳ, Purelard 123850 — 124350 ℳ, Bratenschmalz 124000 — 124500 ℳ, Speck, gesalzen, fett 120150 — 122000 ℳ, Molkereibutter 151000 bis 154000 ℳ, Margarine 84700 — 114550 ℳ, Corned beef 12/6 lbs per Kiste 5825000 — 5830000 ℳ, Marmelade, Mehrfrucht 49100 — 64000 ℳ, Marmelade, Einfrucht 66360 — 93687 ℳ, Kunsthonig 50540 — 54147 ℳ, Inlandszucker basis melis 23180 bis — ℳ, Tee in Kisten 390 000 bis 600000 ℳ, Kassia 76410 — 106400 ℳ, Nelken 301320 — 317400 ℳ,
Piment 58250 — 62500 ℳ, Roggenmehl 20604 — 20789. , Steinsalz 4910
bis 5510 ℳ, Siedesalz 7310 bis 8110 ℳ. “
Berichte von auswärtigen Devisen⸗ Wertpapiermärkten.
Devisen.
Köͤln, 4. Oktober. (W. T. B.) Amtliche Devifenkurse: Holland
237 592 500 B., Frankreich 35 511 000 G. Belgien 29 925 000 G., 30 075 000 B., Amerika 606 512 500 B., England 2 723 175 000 G.,
236 407 500 G., 35 689 000 B., 603 487 500 G.,
2 736 825 000 B., Schweiz 105 984 400 G., 106 515 600 B., Italien
26 433 700 G., 26 566 300 B., Dänemark 104 737 500 G. 105 262 500 B., Norwegen 92 967 000 G., 93 433 000 B., Schweden 157 605 000 G., 158 395 000 B., Spanien 80 049 400 G, 80 450 600 B., Prag 18 104 600 G., 18 195 400 B., Budapest —,— G., —,— B. Wien (neue) 862 837 G., 867 130 B Danzig, 4. Oktober. (W. T. B.) Noten: Amerikanische 548 625 000 G., 551 375 000 B., Polnische 111 720 G., 112 280 B.
— Schecks: Warschau 89 775,00 G., 90 220,00 B., Posen —,— G.,
—,— B. — Auszahlung: London 2 493 250 000 G., 2 506 250 000 B. Holland —,— G., —,— B., Paris 31 920 000 G., 32 080 000 B. Wien, 4. Oktober. (W. T. B.) Notierungen der Devisen⸗ zentrale: Amsterdain 27 900,00 G., Berlin 0,12,20 G., Kopen⸗ hagen 12 330,00 G., London 322 100,00 G., Paris 4142,00 G. 12 655,00 G., Marknoten 0,10,00 G., Lirenoten 3110,00 G. ugoflawische Noten 805,00 G., Tschecho⸗Slowakische Noten 2082,00 G., Polnische Noten 0,07,50 G., Dollar 70 560,00 G. Ungarische Noten 2,15 G., Schwedische Noten 18 360,00 G.. Prag, 4. Oktober. (W. T. B.) Notierungen der Devisen⸗ zentrale (Durchschnittskurse): Amsterdam 1365,00, Berlin 0,00008, Christiania 547,00, Kopenhagen 610,00, Stockholm 918,00, Zürich 619,00, London 156,25, New York 34,50, Wien 4,87, k 0,000010, Polnische Noten —,—, Paris 201,50, Italien 154,25. London, 4. Oktober. (W. T. B.) Devisenkurse. Paris 78,05.
Belgien 92,85, Schweiz 25,46, Holland 11,58, New York 4,55,12 h.
Spanien 33,56 ½6, Italien 102,43, Deutschland 2 300 000 000, Wien 322 500, Bukarest 990,00. 8b Paris, 4. Oktober. (W. T. B.) Devisenkurse. Deutschland 0,00,0003 7, Bukarest 7,75, Prag 50,70. Wien 24,00, Ameritka 17,16„ Belgien 84,10, England 78,07, Holland 674,00, Italien 76 l,. Schweiz 306,25, Spanien 231,75, Stockholm 455,00. Amsterdam, 4. Oktober. (W. T. B.) Devisenkurse. Londen 11,58, Berlin 4,75 für die Milliarde, Paris 14,85, Schweiz 45,4,
Wien 0,0035 ¼, Kopenhagen 44,95, Stockholm 67,50, Christiania 40,00
New York 254,50, Hes ger 10 eeedec 34,37 ½8, Italien 11,35, Prag 7,52 ½ — 7,57 ½, Helsingfors 6,77 ½ — 6,85. 8 4. Oktober. (W. T. B.) Devisenkurse. Bertin 0,00,0000,1, Wien 0,00,78 ½, Prag 16,75, Holland 220,25, New PYork 5,60 ½, London 25,45, Paris 32,60, Italien 24,90, Brüssel 27,10, Kopenhagen 98,50, Stockholm 148,50, Christiania 88,50, Madriͤ 75,75, Buenos Prn⸗ 18290 Budapest 0,03,00, Warschau 0,0010, Belgrad 6,47 ½, Sofia 5,45 ½⅛. 1 Fopenhag en, 4. Oktober. (W. T. B.). Devisenturse. London 25,80, New York 5,69, Hamburg 0,00,0002, Paris 33,30 Antwerpen 28,00, Zürich 101,60, Rom 25,50, Amsterdam 223,60 Stockholm 150,65, Christiania 89,50, Helsingfors 15,30, Prag 16,86. Stockholm, 4. Oktober. (W. T. B.) Devisenkurle. Lonooh 17,15, Berlin 0,00,0001, Paris 22,05, Brüssel 19,00, schweiz. Mlts 67,35, Amsterdam 148,60, Kopenhagen 66,65, Christiania 596G.⸗, Washington 3,77, Helsingfors 10,16, Rom —,—, Prag 11,30 Christiania, 4. Oktober. (W. T. B.) Devisenkurse. London 28,88, Hamburg 0,00,0003, Paris 37,25, New York 6,36, Amisterdan 250,00, Zürich 113,50, Helsingfors 17,10, Antwerpen 31,50. Stoe⸗ holm 168,50, Kopenhagen 112,50, Rom —,—. Prag 19,00.
—
London, 4. Oktober. (W. T. B.) Silber 31 16. Slls auf Lieferung 31 ⅛½. 8 Wertpapiere.
Wien, 4. Oktober. (W.T. B.) (In Tausenden.) Türkische Lose —
Mairente 1,0, Februarrente 1,7, Oesterr. Goldrente 20,
8,0, Anglo⸗österr. Bank 360, Wiener Bankverein 205, Oeste⸗ reichische Kreditanstalt 305, Ungarische allgemeine Kreditbank 1356, Länderbank, junge 358, Oesterreichische Nationalbank 398, Muian⸗ bank 348, Ferdinand Nordbahn 21 900, Lloyd Triestino —,—, Oesa reichische Staatsbahn 864, Südbahn 267,1, Südbahnprioritäten dhc Siemens⸗Schuckertwerk 205, Alpine Montanges. 688, Poldibin 1020, Prager Eisenindustrie 2440, Rimamurany 303, Waffen fabrik⸗Ges., österr. 93, Brüxer Kohlenbergbau —,—, Salgo⸗Tergau⸗
Steinkohlen 1015, Veitscher Magnesitwerke —,—, Daimler Motora
55,9, Skoda⸗Werke 1265, Leykam⸗Josefsthal A.⸗G. —,—, Galizu Naphtha „Galicia“ 28 500. . 8 London, 3. Oktober. (W. T. B.) Privatdiskont 3 16. N Amsterdam, 4. Oktober. (W. T. B.) 5 % Nieder andin Staatsanleihe von 1918 88,00, 3 % Niederländische Etaag anleihe 63,25, 3 % Deutsche Reichsanleihe Januar⸗Juli; Coun 0,50, Königlich Niederländ. Petroleum 333,50, Holland⸗ Ameale Linie 78,50, Atchison, Topeka & Santa F6 102 ⁄10, Rock 8r „ —, Southern Pacifsie 92,75, Southern Railway 36 16, U- ““ Anaconda 83,25, United States Steel Corp. 90. — Ruhig.
(Fortsetzung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.)
gue
Verantwortlicher Schriftleiter: Direktor Dr. Tyrol, Charlottenbun Verantwortlich für den Anzeigenteil: Der Vorsteher der Geschaͤftest Rechnungsrat Mengering in Berlin. Verlag der Geschäftsstelle (Mengering) in Berlin.
Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlagsanstalt. 1 Beerlin, Wilhelmstr. 32.
Zwei Beilagen und Erste bis Dritte Zentral⸗Handelsregister⸗Beilage.
Marknoten h
Oesten.
üee hg ges neurente 81“ Kronenrente —,—, Ungarische Goldrente —,—, Ungarische Kro ne- Wertb'standi
Der Gefreite Artur Balzer aus Lyck, Reichs (Goldünleihe 1923) Nr. 281 303/45 Leben oden Tod des sl 8 *. dab ant = 43,1 Dollär, Nr. 19727/6034/2 Dollar. 88“ Der Polizespräsident. Abteilung IV. E.⸗D. Gericht Anzeige zu machen. 8
bam Deutschen Reichsa
Parlamentarische Nachrichten.
Dem Reichstag sind die Entwürfe eines Gesetzes über die Er⸗ ichtung der Währungsbank und eines Gesetzes zur lenderung des Kehalkeretgefete⸗ nebst Begründung
gegangen.
8
Statistik und Volkswirtschaft. ie RNeichetesbssnefker im Parchschnitt September
Für den Durchschnitt des Monats September berechnet sich die Reichsindexziffer für die Lebenshaltungskosten (Ernährung, Wohnung, deizung, Belruchtung und Bekleidung) auf das 15,0 millionenfache egenüber dem 586 000 fachen im Durchschnitt des August; die teigerung beträgt 2460 vH. Dem Monatsindex liegen die Er⸗ ebungen in 71 Gemeinden an den vier Stichtagen des September ngrunde; außerdem fanden noch die Indexziffern vom 27. August ind 1. Oktober zur Ermittlung der Teuerung in den beiden ersten d sechs letzten Septembertagen entsprechende Berücksichtigung. Die ebenshaltungskosten ohne Bekleidung sind im Durchschnitt September f das 13,2 millionenfache, die Bekleidungskosten auf das 6,5 millionenfache der Vorkriegszeit gestiegen.
Verkehrswesen.
Die wesentlichsten Gebühren, die vom 10. Oktober 923 an im Post⸗ und Postscheckverkehr innerhalb deutschlands gelten, sind folgende:
Für Postkarten im Ortsverkehr 1000 000 ℳ, im ernverkehr 2 000 000 ℳ.
Für Briefe im Ortsverke hrbis 20 g 2 000 000 ℳ, über 20 8 100 g 3 000 000 ℳ, über 100 bis 250 g 5 000 000 ℳ, über 250 6 500 g 6 000 000 ℳ.
Für Briefe im Fernverkehr bis 20 g 5 000 000 ℳ, über Hbis 100 g 7 000 000 ℳ, über 100 bis 250 g 8 000 000 ℳ, über 250 8gs 500 g 9 000 000 tℳ. .
(Für nicht⸗ oder unzureichend freigemachte Postkarten und Briefe rd das Eineinhalbfache des Fehlbetrags, unter Aufrundung auf eine ürch 1000 teilbare Marksumme, nacherhoben.)
Für Drucksachen bis 25 g 1 000 000 ℳ, über 25 bis 50 g 000 000 ℳ, über 50 bis 100 g 3 000 000 ℳ, über 100 bis 250 g 000 000 ℳ, über 250 bis 500 g 6 000 000 ℳ, über 500 g bis 1 kg
00 000 ℳ, 1 bis 2 kg (nur für einzeln versandte ungeteilte Hruckbände zulässig) 9 000 000 ℳ.
Für Blindenschriftsendungen bis zum Meistgewicht bn 5 kg 1000 ℳ.
Für Geschäftspapiere und Mischsendungen bis 50 g 5 000 000 ℳ, über 250 bis 500 g 6 000 000 ℳ, über 500 g
8 1 kg 7 000 000 ℳ.
Erste Beilage
8*
nzeiger und Preußisch
Berlin, Freitag, den 5. ktober
—1923
Für Warenproben bis 100 g 3 000 000 ℳ, über 100 bis 250 5 000 000 ℳ, über 250 bis 500 g 6 000 000 ℳ. G
(Nichtfreigemachte Drucksachen, Geschäftspapiere und Waren⸗ proben werden nicht befördert. Für unzureichend freigemachte Sen⸗ dungen dieser Arten wird das Eineinhalbfache des Fehlbetrags, unter Aufrundung auf eine durch 1000 teilbare Marksumme, nacherhoben.)
Für Päckchen bis 1 kg 10 000 000 ℳ.
Für Pakete 1. Zone 2. Zone
(bis 75 km) (über 75 — 375 km) bis 3 kg 12 000 000 ℳ, 24 000 000 ℳ,
„ 5 „ 18 000 000 „ 36 000 000 „
6 „ 21 000 000 42 000 000 „ 7 24 000 000 48 000 000 27 000 000 54 000 000 30 000 000 60 000 000 34 000 000 68 000 000 38 000 000 76 000 000 42 000 000 84 000 000 46 000 000 „ 92 000 000 50 000 000 „ 100 000 000 55 000 000 „ 110 000 000 60 000 000 „ 120 000 000 65 000 000 „ 130 000 000 70 000 000 „ 140 000 000 75 000 000 „ 150 000 000 19 „ 20 „ 80 000 000 „ 160 000 000 für Zeitungspakete bis 5 kg 9 000 000 „ 18 000 000 „ 18 000 000 „
Für Wertsendungen (Wertbriefe und Wertpakete) die Gebühr für eine gleichartige eingeschriebene Sendung (bei un⸗ versiegelten Wertpaketen wird die Einschreibgebühr aber nicht erhoben) und die Versicherungsgebühr, die beträgt bei Wertbriefen und ver siegelten Wertpaketen: für je 1 000 000 ℳ der Wertangabe oder einen Teil von 1 000 000 ℳ 20 000 ℳ, bei unversiegelten Wertpaketen: (zugelassen bis 500 000 000 ℳ) 10 000 ℳ.
ür Postanweisungen bis 50 über 50 000 000 bis 100 000 000 ℳ 2 000 000 ℳ, 500 000 000 ℳ 5 000 000 ℳ, über 500 00 7 000 000 ℳ, über 1 000 000 000 bis 2 000 über 2 000 000 000 bis 3 000 000 000 ℳ 3 000 000 000 bis 5 000 000 000 ℳ 15 000 000 bis 7 500 000 000 ℳ 18 000 000 ℳ, 1 10 000 000 000 ℳ 20 000 000 ℳ (Meistbetrag ist von 5 000 000 000 a 10 000 000 000 ℳ erhöht).
Für Rohrpostsendungen: a) wenn Aufgabeort und Bestimmungsort innerhalb des Geltungsbereichs der Ortsbrief⸗ gebühr von Groß Berlin liegen, für die Rohrpostkarte 12 000 000 ℳ, für den Rohrpostbrief 14 000 000 ℳ; b) wenn der Aufgabeort oder der Be⸗ stimmungsort außerhalb des Geltungsbereichs der Ortsbriefgebühr von Groß Berlin liegt, für die Rohrpostkarte 13 000 000 ℳ, für den Rohrpostbrief 17 000 000 ℳ.
Die Einschreibgebühr ist auf 5 000 000 ℳ, die Vorzeigegebühr für Nachnahmen und Postaufträge auf 2500 600 ℳ gestgesettz die Einziehungsgebühr für Nachnahmen und Postaufträge von 1 von jedem Tausend der eingezogenen Beträge bleibt unver⸗ ändert, Mindestbetrag 1000 ℳ, Aufrundung überschießender Beträge
3. Zone (über 375 km) 24 000 000 ℳ, 36 000 000 „ 63 000 000 72 000 000 81 000 000 90 000 000
102 000 000 114 000 000 126 000 000 „ 138 000 000 „ 150 000 000 165 000 000 180 000 000 195 000 000 210 000 000 225 000 000 240 000 000
3 5 6 7 8
vLasauUẽ2gagugauagumg—aggu—gan 2
V—
auf volle 1000 ℳ.
gezogenen Betrag abgehogen und muß daher u. U. bei der Nach⸗ nahme⸗ oder Auftragssumme von dem Absender berücksichtigt werden. Für die Eilzustellung sind bei Vorauszahlung zu entrichten für eine Brieffendung: nach dem Ortszustellbezirk 10 000 000 ℳ, nach dem Landzustellbezirk 30 000 000 ℳ, für ein Paket: nach dem Ortszustellbezirk 15 000 000 ℳ, nach dem Landzustellbezirk 40 000 000 ℳ. Die Zuschlaggebühr für jede postlagernde Sendung beträgt 250 000 ℳ. Für bar eingezahlte Zahlkarten bis 50 000 000 ℳ einschl. 250 000 ℳ, füber 50 000 000 ℳ bis 100 000 000 ℳ einschl. 500 000 ℳ, über 100 000 000 ℳ bis 500 000 000 ℳ einschl. 1 000 000 ℳ, über 500 000 000 ℳ bis 1 000 000 000 ℳ einschl. 1 500 000 ℳ, über 1 000 000 000 ℳ bis 2 000 000 000 ℳ einschl. 2 000 000 ℳ, über 2 000 000 000 ℳ bis 3 000 000 000 ℳ einschl. 2 500 000 ℳ, über 3 000 000 000 ℳ bis 5 000 000 000 ℳ einschl. 3 000 000 ℳ, über 5 000 000 ℳ bis 7 500 000 000 ℳ einschl. 3 500 000 ℳ, über 7 500 000 000 ℳ bis 10 000 000 000 ℳ einschl. 4 000 000 ℳ, über 10 000 000 000 ℳ (unbeschränkt) 6 000 000 ℳ; für bargeldlos be⸗ glichene Zahlkarten dieselbe Gebühr, höchstens jedoch 2 000 000 ℳ für eine Zahlkarte; für Kassenschecke, die bargeldlos beglichen werden, ½ vom Tausend des Scheckbetrags, für Barauszahlun en mit Post⸗ scheck 2 vom Tausend des Schecketrags, Mindestgebühr 1000 ℳ. Meistbetrag eines Postschecks 50 Milliarden Mark, telegraphischer Zahlkarten, Ueberweisungen und Postschecke je 20 Milliarden Mark. Die Inlandsgebühren für Briefsendungen, Wertsendungen und ostanweisungen gelten auch nach dem Saargebiet (eedoch äckchen nicht zugelassen), sferner nach dem Gebiet der Freien tadt Danzig, wohin auch Pakete zu den Inlandsgebühren zuzüglich einer Zuschlagsgebühr von 50 c. (außer bei Paketen aus Ostpreußen) versandt werden können. (Für Pakete nach dem Saar⸗ gebiet besondere Gebühren.) Die Inlandsgebühren für Briefsendungen gelten ferner nach Luxemburg, Memelgebiet und Oester⸗ reich (Päckchen nach Luxemburg und Oesterreich nicht zugelassen). Die Auslandsgebühren betragen vom 10. Oktober 1923 an: ür Postkarten 9000 000 ℳ, jedoch nach Ungarn und Tschecho⸗ lowakei 7000000 ℳ; für Briefe bis 20 g 15000 000 ℳ, jede weiteren 0 “ 2 kg) 7 500 000 ℳ, hedoch nach Ungarn und schechoslowakei bis 20 g 12 000 000 ℳ, jede weiteren 20 g 500 000 ℳ; für Drucksachen für je 50 g 3 000 000 ℳ; für Blindenschriftsendungen für je 500 g 1 000 000 ℳ (Meist⸗ gewicht 3 kg), jedoch nach Tschechoflowakei und Ungarn bis 88 Meistgewicht von 3 kg 1000 ℳ; für Geschäftspapiere ür je 50 g 3 000 000 ℳ, mindestens 15 000 000 ℳ; für Waren⸗ proben für je 50 g 3 000 000 ℳ, mindestens 6 000 000 ℳ; Eil⸗ zustellgebuͤhr für Briefsendungen 30 000 000 ℳ; Einschreib⸗ “ 5 000 000 ℳ, Rückscheingebühr 5000 000 ℳ, orzeigegebühr für Nachnahmen auf Briefsendungen Phht Absender zu entrichten) 3 000 000 ℳ, Gewichtgebühr für Wert⸗
kästchen für je 50 g 6000 000 ℳ, mindestens 30 000 000 ℳ
(dazu Einschreibgebühr von 5 000 000 ℳ), Versicherungs⸗ gebühr für Wertbriefe und Wertkästchen für je 9 000 000 000 ℳ 15 000 000 ℳ, Postanweisungsgebühr bis 1 500 000 000 ℳ 15 000 000 ℳ, über 1 500 000 000 ℳ bis 3 000 000 000 ℳ 30 000 000 ℳ, jede weiteren 3 000 000 000 ℳ 15 000 000 ℳ, jedoch nach England, den britischen Kolonien und den britischen Postanstalten im Ausland für jede weiteren 3 000 000 000 ℳ 30 000 000 ℳ, Nachnahme⸗ ebühren für Pakete 15 000 000 ℳ für je 1 500 000 000 ℳ des Nachnahmebetrags.
Die Einziehungsgebühr wird von dem ein⸗
— —
7 8 2 SIA
.Untersuchungsfachen.
. ene auf Aktien, Aktiengesellschaften and Deutsche Kolontalgesellschaften.
—
☛ Berfristete Anzeigen müffen drei Tage vor dem Einrückungstermin bei der Geschäftsstelle eingegangen sein.
g&. Aufgebote, Verlust⸗ u. Fundsachen, Zustellungen u. dergl. b. Verkäufe. Verpachtungen, Verdingungen ec. en Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.
40 000 000 ℳ freibleibend.
icher Anzeiger.
Anzeigenpreis für den Naum einer 5 gespaltenen Einheitszeile
8 6. Erwerbs. und Witrtschaftsgenossenschaften. 7. Niederlassung a. von Rechtsanwälten
8. Unfall⸗ und Gnvaliditäüts. ꝛc. Versicherung. 9. Bankausweise.
10. Verschiedene Bekanntmachungen
11. Privatanzeigen.
☚☛
[69147]
1. Untersuchungs⸗ sachen.
5] Beschluß. Der Grenadier Horst Nehl g 4. Mai 1901 in Posen, Stan r 14. Kompagnie 8 %. fanterie⸗Regiment 9 in Wünsdor Nr. 59 751,
t unbekannten Aufenthalts, wigd, nach⸗ 20/100 000 im gegen ihn die öffentliche Klage wegen 3 ahnenflucht erhoben ist,
12 des Gesetzes, betre die Aufhebung Militärgerichtsbarkeit vom 17. August (69149]
220 (RGBl. 1920 S. 1579) für fahnen⸗ Abhanden geko
chtig erklärt,
Berlin . 52, Turmstr. 98, den
Juli 1923.
Landgekicht II Ferienstrafkammer 2.
Mar-uart. Hennig. Henning.
Berlin, den 4. 10. 23.
[69148]
59 756,
[69150] Anleihe
Eskadron Reiterregimen. „9. 1897 in Gudwallen, Kr. Darkehmen, rd für fahnenflüchtig erklärt. Lyck, 29. September 1923.
mtsgericht.
Hagen.
Berlin, / den 4. 10. 23.
[69094] Ztr. 19, briefe +
☛᷑ 12 312 — 2/5
.Aufgebote, Ver⸗ ist⸗und Fundsachen, zustellungen u. dergl.
9145]
Erledigung. Die im Reichs m 8. 9. 23 unter Wp. 3)1/23 ge⸗ 9238 6/1000 er, errte ℳ 300 Zimmermany Chemnitz ℳ 9000 Deutsche t. Nr. 5325 ist ermittelt. mer 6092, 6579, 68 Berlin, den 3. 10.223 8608/10 9/1000 er. r Polizeipräsident.
9146] Polizeipräst Erledigung. Die im Reichsanzeiger 189 S ö“ m 25. 8. 22 mmter Wp. 258/22 gesperrte [69119]
tdmannsdo er Spinnerei⸗Akt. Nr. 7634 Die unverehelichte 1/1000 ist ermittelt. Berlifr, den 4.10. 23.
ekanntmachn 5 % Schles. 1. 24. 1I
[69093]
Abhanden gekommen: Scheidemantel⸗Aktien Nr. 7476, 6913, 16 811 = 6/1000. in, (Wp/ 455/23.) Der Polizeipräsident. Abteilung
Abhanden gekommen: Kölner Stadtanleihe
Berlin, den 4. 10. 23. .456/23.) geb. am 13. Februar 187 Grund des Der Polizeipräsident. Abt LEee 2 zuletzt wohnhaft in St
G en: ℳ 1000 West⸗ mißt ist, für tot
falia Eisenhütte Akt,/ Nr. 3200 = 1/1000. zeichnete Verschollepe wird aufgefordert, sich Berlin, den 4. 10. 23. (Wp. 457/23.)
Der Polizeipräsideät. Abteilung IV. E.⸗D. Mittags 12,Uhr,
Abhanden/ gekommen: Dollar 111 widrigenfa
ng. 8 ggenp 6 n. III, 8918, 8919, 8921/3 [66474] = 4/2 haben sich wiedergefunden. Breslau, den 2. Oktober 1923. Der Polizeipräsident.
Bekanntmachung 8
Gestohlen seit 10. August: †
ℳ 10 000 Mannesmann⸗Astien Num⸗ mer 122 152, 161 393, 161 275, 162 025, 136 344, 176 789/93 10/100 er. 8
ℳ 6600 Deutsche Hetypleum Aktien aufgenommen und abges zeiger 208 Nr. 95 851, 95 775, 58 /8/77, 57 593, wurde versucht. die
ölle Aktien Num⸗ jetzt aber nicht gelang „ 6996, 8323, 8555,
Nachricht zu K F. I. U. 7603/23 erbeten. hiermit im Breslau, den 3. Oktober 1923. Kriminalpolizei.
Jeziorowski in Nittken, geboren am 8. März genberg geltend zu machen und in solcher Gerichte „ (Wp. 258/22.) 1897, führt gemäß Ehlaß des Herrn Justiz⸗ ihr Verwandtschaftsverhältnis zum Erb⸗ Poftzeipräsident. Abteilung 1V. C⸗B. ministers vom 9. Augast 1923 111 d3454/,231
Familiennamen Bialla, den 27. Scotember 1923.
Das Amtsgericht. [den 21.
Die Frau Minna Ramm, in Hamburg, Bellealliancestraße 49 a I, hat beantragt, ihren Ehemann/ den ver⸗ schollenen Naturheilkundigen graphen August Wilhelm Crl Ramm,
[69108]
ingen, der im 8 Sommer 1907 in Byepley, England, erklärt. seine Frau verließ und seit der Zeit ver⸗ erklären. Der be⸗ [69118] pätestens in dem Auf den 10. Mai 1924, vor dem zeichneten Golicht, raumten fgebotstermine zu melden, Landesbank
welche Auskunft über erklärt.
een, ergeht die Aufforderung, Aufgebotstermine dem [69155]
Altona, den 1. Oktober 1923. Antsgericht. 3 a.
gr M“ Erbenruf.
Am 29. März 1923 ist im Bezirksspital in Unterseen, Kanton Bern, Schweiz, ver⸗l storben Herr Maximilian Wilhelm Günther, Georg Augusts sel., on Mühl⸗ hausen in Thüringen, Deutsch Gärtner, in Ringgenberg, K
69158]
Günther authentisch Die gesetzlichen
Schweiz. Zivylgesetzbuches aufgefordert, mündlichen ihre Erbberechfigung innert der gesetzlichen vor die erste Frist von einden Jahr, also bis und mit 8 dem 15. Oktoder 1924, durch schriftliche
hterin Martha Eingabe bei der Gemeindeschreiberei Ring⸗ Auffordeyüng, sich durch einen bei diesem scheidung auf Grun zugelassenen Rechtsanwalt als Die Klägerin I 1t
nächtigten vertreten zu lassen. mündlichen Verhöndlung des Rechtsstreits Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.
Prozeßb
lasser genau anzugeben.
Nichteingabe zieht die in Art. 55 Z.⸗G. vorgesehenen Folgen nach sich. Ringgenberg, Kt. Be eptember 1923. Namens des Einwohnergemeinderats: Der Präsident: von Bergen.
8 S „ [Lan ank zu ies nd Photo e. 3öei wB9o,g
2 „sder Gesellschaft E A. G. zu Wies
Wiesbaden, den 29. September 1923. Erfurt, Zim Amtsgericht.
munter⸗ Gerichts vom 29. ( Zimmer 255, anbe⸗ die Ueaane via ʒWeth e he Erfurt, den 1. Oktober 1923. die Todeserklä l. 1291, 1/1 des Deutschen wion genn 8 odeserklärung erfolgen Qc / Wiesbaden, den 29. September 1923. Amtsgericht. Abt. 9.
Durch Ausschlußurte tember 1923 ist die “ — r tot erklärt d
sder 31. Dezemller 1916 festgestellt worden. auf Ehescheidung auf Geünd des § 1568
Lyck, den 1. Oktober 1923. Amtsgericht. B. G.⸗B.
Verhandlung des Rechtsstreits in Halberstadt, klagt gegen thren
Zwilkammer des Landgerichts mann, den Stallschweizer August auf den 20. Dezember hüser in Veckenstedt, jetzt unbekannten
rmittags 9 Uhr, mit der Aufenthalts, mit de d-, gt 2 auf Ehe⸗
.1691161 Oeffeutliche Zustellung.
Der Arbeiter Richard Büchner in Langensalza, Kläger, Prozeßbevollmäch⸗ tigter: Rechtsanwalt Justizrat Weigezt in Erfurt, klagt gegen seine Ehefrau Der Sekretär: Julianne Büchner, geb. Köuj i
Groß . KLangensalza, jetzt unbekannten Ar — der X
Nassauischen 11 G.⸗B. mit dem/ Antrage, die Fnesahtc b. Ehe der Parteien zu scheiden und die Be⸗ ie Aktie Nr. 24950 klagte für allein schaldig zu erklären. Linde's Eismaschinen, di w 12* 8. münd⸗
ichen Verhandlung des Rechtsstreits vor v“ die II. Zivilkawmer des Landgerichts in r 41, auf den 20. De⸗ zember 1923, Vormittags 9 Uhr,
Abt. 8. mit der Aufförderung, sich durch einen bei
Durch Ausschlußurteil des ünterzeichneten diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt
September 1923 ist als Prozeßbeydllmächtigten vertreten zu
Der Justizobersekretär des Landgerichts.
[69159] Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau Margarete Häselich, geb. Dageroth, in Halberstadt, Rosenwinkel 4, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanmwplt Dr. bom 29. Sep⸗ Süßmann in Halberstadt, klag) gegen Arbeiterfrau Julie ihren Ehemann, den Arbeigek Fritz Saczio, aus Prostken Häselich, früher in Halberstgel, orden. Als Todestag ist bekannten Aufenthalts, mi
9 zu 3 ½ % für kraftlos
Die Kläg klagten zur mündli
n ladet den Be⸗ en Verhandlung des
; 3 Rechtsstreits vor ie I. Zivilkammer des Das Dienstmädchen Ehefrau Wilhelmine 8 2 Bullmann, geborene Reith, in Duisburg⸗ in (Halberstadt Ruhrort, in „Deutschen Haus“, Harmoniestraße Nr. 75 Klägerin, Prozeßbevollmächtigte: anwälte Justizrat Tenbergen und ernst in Duisburg⸗Ruhrort, klagt gegen ihren Ehemann, Bullmann aus Hamborn, Strafgefängnis Sulzbach 8 Strafhaft, augenblicklich rben des vorgenannten enthalts, Beklagten, a Maximilian Wilhelm Günther werden 1568 B. G.⸗B., mit der⸗ ntrag auf
une von Art. 555 des dung. Die Klägerj
F 8.I E““ auf den
Dezember 23, ormittags
der Gastwirtschaft zum 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch
einen bei diesem Gerichte zugelassenen
Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. 1
vg den 8 Sbbeen 5
- orenburg, Justizobersekretär,
s Gerichtsschreiber des Landgerichts.
ekannten Auf⸗ [69160] Oeffentliche Zustellun Grund §§ 1565, Die Ehefrau Marie Frenzel eschei⸗ Bollmann, in Peckenstedt, Haus / Nr.? Beklagten zur Prozeßbevollmächtigter: Justizrat;
den Tagelö Karl
Frenzel,
des § 1568 B. G.⸗B. t den Beklagten zur
vor die I. Zivilkammer des Landgerichts
en Staatsanzeiger
=