1925 / 74 p. 10 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 28 Mar 1925 18:00:01 GMT) scan diff

über 1000 werden im Verhältnis 2:1

8

[132409 8 Aus dem Aufsichtsrat schieden folgende erren aus: Herr Dr. Emil Rehe, Falken⸗ 8* i. T., Herr Direktor J. Braun, Düsseldorf. Fahrzeugwerke W. Beckmann A.⸗G., Düsseldorf.

W. Beckmann. f132309] Heidelberger Federhalter⸗Fabrik Koch, Weber & Co. A.⸗G.,

Heidelberg.

Durch Beschluß der 3. ordentlichen Generalversammlung vom 6 Januar 1925 ist das Grundkapital der Gesellschaft gemäß den Goldbilanzierungsverordnungen von Papiermark 102 000 000, unter Ein⸗ zug von 2 000 000 Vorzugsaktien auf Reichsmark 500 000 herabgesetzt worden.

Gemäß § 17 der 2. Verordnung zur Durchführung der Verordnung über Gold⸗ bilanzen vom 28. März 1924 und der §§ 290, 219 des Handelsgesetzbuchs fordern wir hiermit die Aktionäre unserer Gesell⸗ schaft auf, ihre Aktien bis spätestens 30. Juni 1925 einschließlich

in Heidelberg: bei der Süddeutschen Dieconto⸗Gesellschaft A.⸗G. Filiale Heidelberg,

Mannheim: bei der Süddeutschen Disconto⸗Gesellschaft A⸗G.,

Frankfurt: bei dem Bankhaus E. Ladenburg einzureichen.

Die Zusammenlegung der alten Aktien erfolgt in der Weise, daß gegen je P.⸗M. 4000 bezw je P⸗M. 20 000 eine neue Aktie über R.⸗M. 20 bezw. R.⸗M. 100. gewährt wird.

Die Zusammenlegung der Aktien ist, sofern die Stücke am Schalter der ge⸗ nannten Banken eingereicht werden, pro⸗ visionstrei Wird dieselbe im Wege der Korrespondenz veranlaßt, so wird die übliche Provision in Anrechnung gebracht.

Aktien, die innerhalb der bezeichneten Frist zu diesem Zwecke nicht eingereicht oder zur Verwertung für Rechnung der Beteiligten nicht zur Verfügung gestellt sind, werden für kraftlos erklärt.

Heidelberg, den 25. März 1925.

Heidelberger Federhalter⸗Fabrik

Koch, Weber & Co. A.⸗G. Der Vorstand.

f129694] Fritz Schlee, Allktiengesellschaft, Dresden.

Reichsmarkeröffnungsbilanz vom 1. 6. 1924.

Eeeö““ 1— Peteiligungen T.. . 23 635] Beteiligungen II „Werka“ 1 Postscheck und Kasse.. 1S Schuldner .. .. 113 878 Warenvorräte... 40 850 Nachzahlung a. Vorzugs⸗ 28

179 670

in

in

Aktiva.

1I1“ Aktienkapital: R⸗M. Vorzugsaktien 8 000,—

90 000.— 98 000

10 000 [—- 43 585/69 25 044 93

3 040 35

179 670]97

Die ordentliche Generalversammlung vom 29. 11. 24 hat diese Bilanz genehmigt und weiter die Umstellung des bisherigen Aktienkapitals von 10 000 000 P.⸗M. auf 98 000 R.⸗M. in folgender Weise be⸗ schlossen:

Die Umstellung geschieht in der Weise. von den vorhandenen 1000 Vorzugs⸗ aktien über 1000 992 Stück vernichtet und die verbleibenden 8 Stück Aktien auf Keichsmark abgestempelt werden. Die vorhandenen 5000 Stück Stammaktien

Stammaktien

Refervefondss . Delkrederekonto. Gläubiger . Umstellungsunkostenrückl.

zusammengelegt unter Vernichtung von

2500 Stammaktien und unter Abstempe⸗

lung der verbleibenden 2500 Stück Stamm⸗

aktien auf je 20 Reichsmark; die vor⸗ handenen 400 Stück Stammaktien uͤber

10 000 werden auf je 100 Reichsmark

abgestempelt.

Nachdem dieser Umstellungsbeschluß in das Handelsregister eingetragen worden ist, fordern wir biermit unsere Aktionäre auf, ihre Aktien unter folgenden Bedin⸗ gungen zur Abstempelung vorzulegen:

1. Die Abstempelung der Vorzugs⸗ und Stammaktien erfolgt bis 30. April 1925 einschließlich bei der Gesell⸗ schaftskasse der Fritz Schlee Aktien⸗ gesellschaft in Dresden, Marschall⸗ straße 14.

2. Zwecks Abstempelung sind die Stamm⸗ und Vorzugsaktien, nach der Nummern⸗ folge geordnet, ohne Gewinnanteil⸗ scheinbogen in Begleitung eines mit zahlenmäßig geordnetem Nummern⸗ verzeichnis versehenen Einreichungs⸗ scheins vorzulegen.

Auf den eingereichten Stamm⸗ und Vorzugsaktien wird durch Ueber⸗ druck der Reichsmarknennwert von 1000 Reichsmark, 20 Reichsmark bezw. 100 Reichsmark aufgedruckt. Falls die abgestempelten Aktien nicht sofort zurückgegeben werden, werden Quittungen ausgesertigt, gegen deren Rückgabe dann seinerzeit die Aus⸗ händigung der Aktien erfolgt.

Die Einreichungestelle ist berechtigt, aber nicht verpflichtet, die Legitimation der Einreicher dieser Quittungen zu prüfen.

Dresden. am 16. März 1925.

Industriewerke Aktiengefellschaft Landsberg a. Lech.

Die Herren Aktionäre werden bierdurch zur ordentlichen Generalversamm⸗ lung auf Dieustag, den 14. April 1925, Nachmittags 1 ½ Uhr, in das Fabrikkontor ergebenst eingeladen.

Tagesordnung:

1. Bericht des Vorstands und des Auf⸗ sichtsrats über das Geschäftsjahr 1924 mit Vorlage der Bilanz nebst Ge⸗ winn⸗ und Verlustrechnung.

2. Beschlußfassung über die Verwendung des Reingewinns.

3. Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrats.

4. Wahl zum Aussichtsrat.

Zur Teilnahme an der Generalver⸗ sammlung sind alle Aktionäre berechtigt, welche sich spätestens einen Tag vor der⸗ selben bei der Dividendenzahlstelle oder beim Vorstand der Gesellschaft Eintritts⸗ karten erbolen, indem sie ihre Aktien vor⸗ zeigen oder ihren Aktienbesitz durch nota⸗ rielle Urkunde nachweisen.

Landsberg a. Lech, den 30 März 1925. Industriewerte Akt. Ges. Landsberg a. Lech. Wehrl.

[132324] Gaswerk Lauenburg Aktiengefellschaft, Berlin.

Die ordentliche Generalversammlung vom 7. März 1925 hat die Umstellung des Grundkapitals von 650 000 im Verhälmis von 10:4 auf R.⸗M 260 000. beschlossen. Die Abstempelung der Aktien erfolgt in der Weise, daß jede Aktie über 1000 auf R⸗M. 400 abgestempelt wird

Nachdem die erfolgte Umstellung auf Reichsmark in das Handelsregister ein⸗ getragen worden ist, fordern wir die Aktionäre auf, die Aktien, mit doppeltem Nummernverzeichnis versehen, zum Zwecke der Abstempelung bis zum 24. April 1925 entweder bei der Aktiengesellschaft für Gas⸗, Wasser⸗ und Elektricitäts⸗Anlagen, Berlin NW. 7, Dorotheenstr. 36 oder auf unserem Gaswerk Lauenburg (Elbe) einzureichen.

Falls die abgestempelten Mäntel nicht sofort zurückgegeben werden können, werden Quittungen ausgestellt, gegen deren Rück⸗ gabe dann die Auslieferung erfolgt. Die Einreichungsstellen sind berechtigt, aber nicht verpflichtet, die Legitimation des Einreichers dieser Quittungen nachzuprüfen.

Reichsmarkeröffnungsbilanz am 1. Juni 1924.

R M Anlagewerte I 353 734/85 Mobilien, Werkzeuge und HirAte .. 2872 Debitoren . 7 978 90 K se. 707002

——ö—

369 353ʃ05

Aktiva.

Passiva. Aktienkapital Schuldverschreibungen Schuldurkunden... Reserresondds Abschreibungen u. Rücklagen Kreditoren.

260 000 6 855

1 200

6 000„⁄—- 85 738ʃ10 9 559 95

389 353,05 Bilanz für das Geschäftsjahr vom 1. Juni bis 31. Dezember 1924.

Aktiva. R⸗M. Anlagewerte .885 603 35 Mobilien, Werkzeuge und 1

Geräte 1“ Hes 6 085 66

Debitoren.. 2 862 98

basse ..... 405 803 89

Passiva. Aktienkapital . Schuldverschreibungen Schuldurkunden.. Reiservefonds . . . Abschreibungen u. Rücklagen E“

260 000 —- 6 855— 1 200,—- 6 000—- 89 738 10 33 299,89 8 710 90 [405 803/89. Gewinn⸗ und Verlustkonto für das Geschäftsjahr vom 1. Funi bis 31. Dezember 1924.

Geschäftsunkosten 17 152 . 1““ 1 143 1 Abschreibungen . 4 000 Reingewinn.. . 8 710*G

31 006]4

Haben. Betriebs⸗ und Installations⸗

überschiuiuß. . 31 006]44

31 006ʃ44

In der erwähnten ordentlichen General⸗ versammlung ist die Verteilung einer Dividende von 5 % für das Geschäftsjahr vom 1. Juni bis 31. Dezember 1924 (7 Monate) beschlossen worden. welche egen Einlieserung des Dividendenscheins 7r. 16 (lautend für das Geschäftsjahr 1924/25) nach Abzug von 10 % Kavpital⸗ ertragsteuer mit R.⸗M. 10,50 pro Aktie bei der Aktiengesellschaft für Gas⸗, Wasser⸗ und Elektricitäts⸗Anlagen, Berlin, sowie beim Gaswerk Lauenburg (Elbe) erhoben werden kann. Berlin, 26 März 1925. Gaswerk Lauenburg Altiengesellschaft.

6. Darlehen bei der Renten⸗

7. Sonstige Passiva .

e 1I“ 1“ 1.“ Laut Beschluß der ordentlichen Gene⸗ ralversammlung vom 30. Juni 1924 wird das Grundkapital von 30 000 000 auf 150 000 Reichsmark derart umgestellt, daß auf 4000 Nennbetrag eine neue Aktie über 20 Reichsmark bvezw. auf 20 000 eine neue Aktie zu 100 Reichsmark ent⸗ fallen.

Die Aktionäre werden hierdurch aufge⸗ fordert, ihre Aktien nebst Gewinnanteil⸗ und Erneuerungsscheinen zum Umtausch gegen neue Stücke bei der Gewerbe⸗ und Handelsbank A⸗G., Halle, Saale. Mar⸗ tinsberg, und bei der Darm⸗ und Fleisch⸗ waren⸗Industrie A.⸗G., Halle, Freiim⸗ selder Straße 42, bis spätestens zum 20. Juni 1925 einzureichen. Nach Ablauf der Frist werden nicht eingereichte Aktien gem. §§ 290, 219 Abs. 2 H⸗G⸗B. für kraftlos erklärt. Die Gewerbe⸗ und Han⸗ delsbant A⸗G., ist bereit, zum Ausgleich von Spitzen den Zukauf freier Aktien⸗ beträge zu vermitteln.

Halle, Saale, den 11. März 1925. Darm⸗ und A.⸗G.

Der Vorstand. Hördemann. Johl

und Wirtschafts⸗ genossenschaften.

132297] Ostmärkische Grundstückserwerbs⸗ Genossenschaft e. G. m. b. H. Generalversammlung Mittwoch, den 15. April 1925, Nachmittags 4 ½ Uhr, Berlin, Bayreuther Straße 131. Tagesordnung: 1. Vorlegung und Genehmigung der Eröffnungsbilanz. 2. Bericht der Liquidatoren über den Stand des Liquidationsgeschäfts. 3. Wahl neuer Mitglieder des Auf⸗ sichtsrats. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats: Kobligk.

U1“];

9. Vankausweise.

[132752) Wochenübersicht 8

der Reichsban vom 23. März 1925. Aktiva. 1. Noch nicht begebene R⸗M. Reichsbankanteile 8 177 212 000 2. Goldbestand (Barrengold) sowie in⸗ und ausländische Goldmünzen das Pfund fein zu 1392 Reichsmark berechnet.. und zwar: Goldkassen⸗ bestand R.⸗M. 766 882 000, Golddepot (unbelastet) bei ausländischen Zentral⸗ notenbanken R.⸗M. 229 203 000 Bestand an deckungs⸗ fähigen Devisen. Bestand an sonstigen Wechseln und Schecks Bestand an deutschen Scheidemünzen Bestand an Noten anderer Banken .Bestand an sorderungen .Bestand an . Bestand an Aktiven.

8

996 085 000

332 028 000

1 438 400 000 66 452 000 25 030 000

5 644 000 205 124 000

Lom bard⸗

Effekten sonstigen —. 1 304 711 000

Passiva. Grundkapital: a) begeben.. 122 83 000 b) noch nicht begeben . 177 212 000 Reservefonds: a) gesetzlicher Reservefonds 25 403 000 b) Spezialreservefonds für künftige Dividen⸗ denzahlung . . .. c) sonstige Rücklagen. . Betrag der umlaufenden Noten 3 .Sonstige täglich fällige Verbindlichkeiten

33 404 000 127 000 000

865 852 000

1 018 305 000

5. an eine Kündigungsfrist

gebundene Verbindlichkeiten

137 932 000 . 1 042 790 000 Verbindlichkeiten aus weiterbegebenen,

bank

im Inlande zahlbaren Wechseln

R.⸗M. 597 001 000 Berlin, den 26. März 1925. Reichsbankdirektorium.

Schacht Kauffmann. pv. Grimm. Schneider. Budczies. Bernbard.

Vocke. Friedrich Fuchs.

gelöst. Evtl. Gläubiger wollen Forderungen unterzeichneten Liquidator anmelden.

10. Verschiedene Bekanntmachungen.

[132277] Die Ruhr m. b. H. in Duisburg ist auf⸗

Montangesellschaft Rhein⸗ ihre

an obige Firma bei dem

Duisburg, den 25 März 1925.

Der Vorstand. Fritz Schlee.

nst Ossenbühn.

[132853] „Halensia“ Versicherungsgesellschaft auf Gegen⸗ seitigteit zu Godesberg a. Rhein.

Die Mitglieder unserer Gesellschaft werden hierdurch zu der am Sonnabend, den 18. April 1925, Vormittags 11 Uhr, in Godesberg a. Rhein im Ge⸗ schäftslokal der Gesellschaft, Karl⸗Finkeln⸗ burg⸗Straße 51, stattfindenden ordent⸗ lichen Generalversammlung ein⸗ geladen. 1

Tagesordnung: 1. Geschäftsbericht und Vorlegung der Jahresrechnung nebst Bilanz für 1924.

2. Genehmigung des Rechnungs⸗

abschlusses, Erteilung der Entlastung an Aufsichtsrat und Direktion

3 Ergänzungswahl des Aufsichtsrats.

““ a. Rhein, den 26. März 1925

Die Direktion. E. Lange.

132749]

Die Mitglieder des Deutsch⸗Russi⸗ schen Wirtschafts⸗ und Industrie⸗ Verbandes in Berlin E. V. werden hiermit erneut zu einer ordentlichen Mitgliederversammlung auf Don⸗ nerstag, den 16. April 1925, Nach⸗ mittags 5 Uhr (pünktlich), in das Büro des Unterzeichneten zu Berlin W. 8, Fran⸗ zösische Straße 17, eingeladen.

Tagesordnung:

„Geschäftsbericht.

„Rechnungsbericht.

Entlastung des Vorstands.

Beschluß über die Fortführung oder

Auflösung des Vereins.

Wahl des Vorstands.

Festsetzung des TJahresmitglieds⸗

beitrags

. Diverses.

Dr. Eduard Fränkel, Vorsitzender des Vorstands des Deutsch⸗Russischen Wirtschafts⸗ und Industrie⸗Verbandes in Berlin E. V.

[132748] Rheinische Zonenbrauerei, G. m. b. H., Mülheim⸗Ruhr.

Unsjere verehrten Gesellschafter werden hiermit zu der am Mittwoch, den 8. April 1925, Nachmittags 4 Uhr, in dem Restaurant „Z. Kriegerhalle“ des Herrn Hermann Schroer, Mülheim⸗Ruhr⸗ Dümpten, Mellinghofer Straße 366 (Halte⸗ stelle der Straßenbahnlinie 17, Mülheim⸗ Lipperheidenbaum), stattfindenden ordent⸗ lichen Gesellschafterversammlung er⸗ gebenst eingeladen.

Tagesordnung:

1. Bericht des Vorstands und Auf⸗ sichtsrats über die Geschäftslage im allgemeinen.

„Vorlage und Genehmigung des Ver⸗ mögensabschlusses nebst Gewinn⸗ und Verlustrechnung.

3. Entlastung des Aufsichtsrats.

Entlastung des Vorstands. Ersatzwahl zum Aussichtsrat.

Vorlage und Genehmigung der Reichsmarkvermögensaufstellung und der Umstellung des Stammvermögens auf Reichsmark.

7. Statutenänderungen. Mülheim⸗Ruhr, den 28. März 1925 Der Vorstand.

G. Kraft. ppa. Hofmann.

Der Aufsichtsrat. Brandt.

[(132275]

Von der Commerz⸗ und Privat⸗Bank Aktiengesellschaft, Filiale Dresden, ist der Antrag gestellt worden,

nom. R.⸗M. 480 000 umgestellte

Stammaktien der Emil Uhlmann Aktiengesellschaft in Chemnitz i. Sa., 16 000 Stück über je R.⸗M. 20. Reihe A Nr. 1— 16 000, 500 Stück über je R⸗M. 100, Reihe B Nr. 1 bis 500, 110 Stück über je R.⸗M 1000. Reihe C Nr. 1—110, zum Handel und zur Notierung an der Dresdner Börse zuzulassen. Dresden, den 25. März 1925. Die Zulassungsstelle der Börse zu Dresden. Oscar Schleich,stellvertr Vorsitzender.

132276 Bekanntmachung.

Die Baverische Hypotheken⸗ & Wechsel⸗ Bank, München, und die Direction der Disconto⸗Gesellschaft Filiale München haben beantragt,

R.⸗M. 360 000 neue Stamm⸗ gktien Nr. 24 001 30 000 zu je R.⸗M. 60 der Deutschen Glas⸗ und Spiegelfabriken Aktien⸗ gesellschaft in Fürth

zum Handel und zur Notiz der

Münchener Börse zuzulassen.

Die Deutsche Bank Filiale München hat beantragt.

R.⸗M. 20 000 000 auf den In⸗ haber lautende Stammaktien Nr. 1 158 900 und Nr. 166 121 bis 221 120 zu je R.⸗M. 80 und Nr. 158 901 166 120 zu je R⸗M. 400 der Philipp Holzmann Aktien⸗ Gesellschaft, Frankfurt a. M.,

zum Handel und zur Notiz an der

Münchener Börse zuzulassen

München, 24. März 1925.

Die Zulassungsstelle für Wertpapiere

an der Börse zu München.

2. Vorsitzender: Dr. jur. Fritz Weidert.

Schriftführer: Fr. P. Lang.-

Synditus: Dr. Schub.

124444]

Kaliwerke Amelinghausen m. b. H.,

Hannover.

Die Gesellschaft ist aufgelöst. Die

Gläubiger werden aufgefordert, ihre

Ansprüche bei dem Unterzeichneten anzu⸗

melden.

Liquidator: Rudolf Grot Berlin⸗Schöneberg,

an

tin⸗Luther⸗Straße 61/66.

[1291301¼ Bekanntmachung.

Die Vervooe Stahlrost Gesellschaft mit beschränkter Haftung zu Düssel. dorf ist aufgelöst. Die Gläubiger der Gesellschaft werden aufgefordert. sich bei ihr zu melden

Düsseld orf, den 17. März 1925.

Die Liquidatoren der Vervoort Stahlrost G. m. b H. in Liquidation:

Wartbh. Vervoort.

[129131) Bekanntmachung.

Die Feuerbrücken Gesellschaft mit beschränkter Haftung zu Düssel⸗ dorf ist aufgelöst. Die Gläubiger der Gesellschaft werden aufgefordert ihr zu melden

Düsseldorf, den 17. März 1925 Die Liquidatoren der Feuerbrücken

G. m. b. H. in Liquidation: Warth. Vervoort.

[128020]

Die Töpper & Sohn Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Kiel ist aufgelöst. Die Gläubiger der Gesell⸗ schaft werden aufgefordert, sich bei ihr zu melden.

Kiel, den 16. März 1925.

Der Liquidator der Töpper & Sohn Gesellschaft mit beschränkter Haftung: Ernst Töpper.

[129093]

Die Firma Kallmann & Heinricht Nachfolger Lebensmittel⸗Vertriebs Gesellschaft mit beschräntter Haftung zu Berlin ist auigelöst. Zum Liquidator ist der Kaufmann Alfred Weißrock in Berlin, Albrechtstraße 16, ernannt Etwaige Gläubiger der Gesellschaft werden aufge⸗ ordert, sich bei derselben zu melden.

(124443] Bergwerksgesellschaft Westfalen m. b. H., Nordhausen.

Die Gesellschaft ist aufgelöst. Die Gläubiger werden aufgefordert, ihre An⸗ sprüche bei dem Unterzeichneten anzu⸗ melden.

Liquidator: Rudolf Grote,

Berlin⸗Schöneberg, Martin⸗Luther⸗Straße 61/66.

(120320]

Die Gesellschaft in Stumpf & Co. G. m. b. H. Leipzig⸗ Gohlis Planitzstr. 31, ist aufgelöst.

Ftwaige Gläubiger werden aufgefordert, sich bei dem unterzeichneten Liquidator zu melden.

Leipzig, Elisenstr. 57, den 28. 2. 1925.

Bücherrevisor Pohlmann.

120321] Bekanntmachung. Die Firma „Gemeinnützige Bau⸗

gesellschaft mit beschränkter Haftung

in Oppenheim“ ist durch Gesellschafter⸗

beschluß aufgelöst. 1

V Die seitherigen Geschäftsführer Leo

Firma Paul

Selbst und Karl Eimermann, beide in

Oppenheim wohnhaft, sind zu Liquidatoren bestellt. Zugleich geht an die Gläubiger der Gesellschaft die Aufforderung, sich bei derselben zu melden.

a. Rhein, 23. Februar 1925 Gemeinnützige Baugesellschaft mit beschränkter Haftung in Oppenheim

a. Rhein in Liquidation.

(129770] Pergamon Gußform⸗Gesellschaft m. b. H., Berlin.

Die Gesellschaft ist aufgelöst. Die Gläubiger wollen sich melden bei dem Liquidator Direktor Qugo Loening⸗ Berlin, Ritterstraße Nr. 41.

[132278]

Durch Beschluß der Generalversamm⸗ lung vom 24. Februar 1925 ist die Ge⸗ sellschaft aufgelöst worden und in Liqui⸗ dation getreten. Die Gläubiger der Gesellschaft werden gemäß H.⸗G.⸗B 297 aufgefordert, ihre Ansprüche anzumelden⸗

Berlin SW. 48, Friedrichstraße 225 den 26. März 1925.

Essex Film Corporation Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Liquidation.

A. E. Hübsch, Liquidator.

[131249] Saß & Martini, Gefellschaft mit

beschränkter Haftung, Berlin. Bilanz per 31. Dezember 1924.

Debet. R.⸗M. h“ 53 321 58 Effekten... 33 580 95 Wechsell 9 531— Diverse Debitoren 513 609 61

610 04274

Kredit.

Geschäftsanteilkonto Reservefonds . Diverse Kreditoren. Sälod

100 000— 10 000/ 485 262 19 14 78055

610 042074

Handlungsunkosten..

Gewinnsaldo:

Fer Verteilung 13 000,— ortrag . 1 780,55 14 78055

95 68056

Effekten und Provisionen Wecselil Shiteenn“

1 589 43 34 575 46

95 685 56 (Anm.: Das Geschäftsanteilkapital wurde am 5. Jan. 1925 auf 200 000

erhöht.) Saß & Martini, G. m. b. H.

Schönbach. Dr. F. Süßmann.

sich bei⸗

zahlungen

anerkannt wurde, damit einen Erstattung wirkten Vorauszahlungen erreichen können. 36 Absatz 2 des Umsatzsteuergesetzes III Steuernotverordnung vom 19. Dezember 1923 in Verbindung mit § 128 der Reichsabgabenordnung. beruhen grundsätzlich auf dem festsetzung im Veranlagungsverfahren nachfolgt. nicht dadurch verkümmert werden, daß aus

59 52067 b

Erste Zentr en Reichsa

11“]

nzeiger und Preußi

PBerlin, Sonnabend den 28. März

al⸗Handelsregister⸗Beilage schen Staats

u Hevveg;

Der Inhalt dieser Beilage,

besonderen Blau unter dem Titel:

Zentral⸗

as Zentrau⸗Handelsregister für das Deutsche Reich kann durch alle durch die Geschäftsstelle des

ür Selbstabholer auch straße 32, bezogen werden.

in nelcher die Bekanntmachungen aus 1. dem Handels⸗, 6. der Urheberrechtseintragsrolle sowie 7. über Konkurse und Geschäftsaufsicht und 8. die Tarif⸗

Handelsregister für das Deutsche Neich. 8

Der Bezugs⸗ Reichsmark.

Postanstalten, in Berlin Reichs⸗ und Staatsanzeigers SW. 48 Wilhelm⸗

Anzeigenpreis für

2. dem Güterrechts⸗, 3. dem Vereins⸗, und Fahrplanbekanntmachungen der E

Das Zentral⸗Handelsregister für preis beträgt monatlich 1,50 Reichs

den Raum einer 5 gespaltenen Einheitszeile

das Deutsche Reich erscheint in der Regel täglich. mark freibleibend. Einzelne

Nummern kosten 0,15 1.— Reichsmark eeibleihend

Vom „Zentral⸗Handelsregifter für das Deutsche Rei

ch“ werden heute die Nrn. 744A, 74 B, 74 C und 740 ausgegeben.

1925

4. dem Genossenschafts⸗, 5. dem Musterregisten, isenbahnen enthalten sind, erscheint in einem

Befristete Anzeigen müssen drei Tage vor dem Einrückungstermin bei der

Geschäftsstelle eingegangen sein

☚☛☚

11

Entscheidungen des Reichsfinanzhofs.

““

27.

Verpflichteten.

werden sollen.

von 1924 zu verfahren.

. lagungsversahren hätte der Steuer 189

freiheit in Anse

auszahlungen

auch

seiner Umsätze

eine Aufhebung der zahlungen und

hutz kann und dan

irgendwelchen Gründen, sei es auf Grund einer aus einem anderen 1— sebung nach § 36 des Umsatzsteuergesetzes unterbleibt. lage ist, wenn wirklich umsatzsteuerfreie Umsätze vorliegen,

anordnung, ser es

die Voranmeldungen oder werden, dann so, daß eine Steu setzung d. h. eine endgültige

Reichsabgabenordnung nicht erfolgt ist.

gema cht

Sr vor, z. B. überall da, wo Steuern tempelmarken oder im Abrechnungsverfahren entrichtet werden, wie z. B. bei den Kapitalverkehrssteuern. § 71 des Kapitalverkehrssteuergesetzes vor, daß, wenn eine für die eine Festsetzung im Sinne der Reichsabgabenordnung nicht erfolgt ist, zu Unrecht entrichtet wurde, Auch auf § 19 des Wechselsteuergesetzes Der Reichsfinanzhof trägt Berücksichtigung der Entwicklung der Verhältnisse 1 Einführung von Unterbleiben endgültiger Ver⸗

Betrag zu erstatten ist. darf Bezug genommen Bedenken, in 4 der Reichsabgabenordnung) zahlungen in Umsatzsteuersachen, anlagung den in diesen

werden.

Gedanken in Weiterentwicklung des im § ordnung enthaltenen Grundsatzes der Erstattung von zu Unrecht gezahlten Steuern auf die Umsatzsteuer zu be dann zuzulassen, wenn eine

Wege der Voranszahlung entrichtet wurde und ein

Unrecht im

endgültiger Steuerbescheid nicht ergangen ist.

Steuerbescheid ergeht oder nicht, ergibt sich erst nach

Steuerabschnitts 23 des E a

des Finanzamts. Im vorliegenden F

fest, daß ein solcher Steuerbescheid nich nicht zu erwarten ist. Für 1924 steht

gelaufen ist, das Finetisägt eine pflichtigen a 36 des

nicht. Jedenfalls war der

gehen, so hieße Rechtsbehelfe gewähren:

sicher nicht gewollt; die Frage Vorauszahlungspflicht, soll lediglich im geprüft werden, unbeschadet Steuerpflicht, die Gegenstand des kagung unterblieben ist kann, in Frage kommen.

zu verwerfen hatte, was natürlich der

anlagungsverfahren für 1924, oder wenn das - in einem neuen Erstattungsverfahren nicht entgegensteht. (Urteil

vom 23. Januar 1925. VA 80/24.)

28. Anwendbarkeit der Vergünstigungen der §§ 33 a und 33 b des Einkommensteuergesetzes auch bei Schätzung aftlichen oder gewerblichen Das Finanzgericht hat das gewerbliche Einkommen des eines Gutachtens geschätzt vom Pflichtigen beanspruchte Anwendung der Vergünstigung von

33 b des Einkommensteuergesetzes hat es abgelehnt

V rnich 8 32, 33 ermitie 1 worden sei. iese Auffassung entspricht nicht dem Gesetze. net im etrieb eines Gewerbes oder des

des landwirts

pflichtigen auf der Grundlage

eschäftsgewinn nach §§ 32,

Das Einkommensteuergesetz bezei e Einkommen aus dem

vergbaues den Geschäftsgewinn. aus selbstbewi

für den Betriebsgewinn

1. Handelsregister.

Aachen. [131377] In das S ter wurde einge⸗ tragen am 19. März 1925: Die Firma „Jankermann & Preim Ge⸗ sellschaft mit beschränkter Haftung“ mit dem Sitze zu Aachen. Gegenstand des Unternehmens ist der Großverkauf von Haushaltartikeln und Spielwaren sowie der kommissionsweise Vertrieb und die Uebernahme von Vertretungen dieser Artikel. Stammkapital; 5000 Reichsmark. Geschäftsführer: Paul Junkermann, Kauf⸗ mann in Aachen, und Maria Preim, Ge⸗ sche tsinhaberin in Aachen. r Gesell⸗ ftsvertrag ist am 9. Dezember 1924 richie rere Geschäftsführer

Der Steuerpflichtige ist nach Ablauf

des Steuerabschnitts 1923 nicht zur Umsatzsteuer veranlagt worden.

An sich hätte er zu Beginn des Jahres

satzsteuergesetzes wegen s

ung der Vorauszahlungen 1 Ebenso ist am Anfang des

In einem solchen

ige die angebliche Steuer⸗

ung der festgesetzten Vor⸗

eltend machen und, wenn die Steuerfreiheit voll

1924 nach § 36 des Um⸗ eines Jahresumsatzes zur Umsatzsteuer veranlagt

Gedanken,

Vorauszahlungen festgesetzt Steuer entrichtet ist, für die eine Festsetzung im Sinne der Solche Fälle kommen auch

Sonderbestimmungen

esetzes) aus dem Verhalten e steht für das Jahr 1923 t erlassen wurde und auch as noch nicht fest; es wird abzuwarten sein, ob, nachdem nunmehr dieser Steuerabschnitt ab⸗ Veranlagung des E“ vornehmen wird oder

Erstattungsantrag fi 1924 entrichteten Vorauszahlungen verfrüht. das gegen jede Vorauszahlungssesffezung zwei

die Beschwerde nach § 37 A

satzsteuergesetzes und den Erstattungsanspruch. Das abgesehen von der verwaltungstechnischen Unmöglichkeit, das Gesetz der Steuerpflicht, der Beschwerdeverfahren nach⸗ der Erörterung der endgültigen Veranlagungsverfahrens nach 36 des Fie gpften gehtes sein soll. wie dargelegt, ein Erstattungsver⸗ Hieraus folgt, 1 rstattungsantrag des Steuerpflichtigen für 1924 als unzulässig sachlichen Prüfung im

Erstattungsanspruch eines zu Umsatzsteuervoraus⸗ so stemt es im § 33 Abs. 1 Satz 2 die Grundsät heftsg aan bei Gewerbetreibenden zu ermitteln i ie insbesondere chriften in 33a und b. Da bei den nach dem Hand 1 Gewerbetreibenden der Geschäftsgewinn Inventur und 33 a und 33 b gesetzes berechnet wird, die Ermittlungs⸗ 1 des Einkommensteuergesetzes also esetze nicht ausgesprochen, aben, in denen es an einer geordneten - können die Vergünstigungen von §§ 33 a und g de 33 b dem Pflichtigen nicht dadurch verlorengehen, stitel hinsichtlich der be⸗ L1“ oder zuverlässiger Aufzeichnungen einzelne oder sämt⸗ § 33 Abs. 1 des Ein⸗ die nur 3a Abs. 3 und 4 und 33 b des Wirkungen der Geldentwertung schaftlichen und gewerblichen Grade ausgeschaltet und der Einzehrung von nach Möglichkeit vorgebeugt werden. Nach ihrem ganzen Zwecke können diese Vergünstigungen nicht gleich stattzufinden hat, wenn die Isteinna die Fälle beschränkt bleiben, bei denen der Geschäftsgewinn au im Sinne des Handels⸗

änz

für 1923 unter Be⸗ nach den für den

Jahres 1925 Veran⸗

Festsetzung der Voraus⸗ Das ergibt sich aus in der Fassung der Die Vorauszahlungen daß ihnen eine Steuer⸗ Dieser Rechts⸗

Verwaltungs⸗ die Steuerfest⸗ Die Rechts⸗ auf

Grunde,

Fest⸗

ordnung.

durch Verwendung von

Gerade für diese sieht teuer,

auf Antrag der bezahlte

wirtschaft. keine

Voraus⸗

enthaltenen 129 der Reichsabgaben⸗

übertragen und einen Umsatzsteuer zu

Ob ein endgültiger bar liefert,

Ablauf des Höhe

Steuer⸗

für die im Jahre Wollte man anders

s. 5 des Um⸗ aber hat, ganz

langens

Nur wenn die Veran⸗ daß das Finanzamt den

Ver⸗ unterbleiben sollte

Einkommens. Steuer⸗ Die

inde sohin tatt.

weil der 8 ermittelt, sondern ge⸗ bei Lieferungen § 33 Abs. 1 Satz 1 als

Wie im 32 26 1 rischaftetem Grundbesitze,

bestellt, so können nur stets die Gesellschaft vertreten. getragen wird bekanntgemacht: weisen bzw. völligen Deckung ihrer Stammeinlagen bringen: a) die Gesell⸗ Fasterin agria Preim in Aachen eine

rtie Christbaumschmuck und Spiel⸗ waren im Werte von 4000 Reichsmark, b) der Gesellschafter Paul Junkermann, daselbft, eine Bürveinrichtung im Werte von 500 Reichsmark in die Gesellschaft ein. Die Bekanntmachungen der Gesell⸗ schaft erfolgen nur durch den Deutschen Reichsanzeiger. Geschäftsräume: Casino⸗ straße 8 (Tor).

ei der Firma „Der Volksfreund“ Aachener General⸗Anzeiger für Stadt und Land, Gesellschaft mit beschränkter f⸗ tung“, Aachen: Durch Gesellschafter⸗

ghe zusammen ls nicht ein⸗ Zur teil⸗

buche bücherfü m ors des Handelsgesetzbuchs über

Bilanz aber g

des Einkommensteuer

grundsätze von § 33

gerade die Fälle im

Buchführung fehlt

iche Besteuerungsgrundlagen im Sinne von kommensteuergesetzes geschätzt werden. Veranlagung 1922 geltenden §§ 3 Einkommensteuergesetzes sollen die bei der Berechnung der landwirts Einkommen bis zu einem gewissen Besteuerung Substanz für Steuerzwecke

Grund einer geordneten Buchführung gesetzbuchs oder auf Grund sonstiger zuverlässiger und werden kann, vgl. §§ 38 ff. 1—4 des 163, 164, 208, 210 der Reichsabgaben⸗ VI A 8/25.)

einen Gutspächter in

Aufzeichnungen ermittelt Handelsgesetzbuchs, §§ 162, (Urteil vom 25. Februar 1925.

29. Die Zahlung der Pacht durch Gutserzeugnissen ist eine umsatzsteuerpflichtige Lieferung. Die Zahlung der Pacht in Form von Erzeugnissen schaft ist eine des Beschwerde Das lassung des Gutes zur fordernisse der Steuerpflicht, gesetzes aufstellt, sind also gesetzes trifft nur den wirtschaftliche Bedeutung

Daß dieser Weg ab

Entgelts ist dem kein 20. Februar 1925.

30. Auch bei Versteuerung der Solleinnah Umsatzsteuergesetze bildet schließlich immer nur vereinnahmte Entgelt den Steuermaststab. Einer Firma, die ihre Umsätze versteuert 9 Abs. 1 des Umsatzsteuergesetzes), amt aufgegeben worden, 1 1923 durch der Kursdifferenzen zu ergänzen,

ischer Währung vereinbarten Entgelten dem Monat, dem der Abs. 2 der Aus⸗

den in auslän dem Monat der Lieferung und nahmungstag angehört, führungsbestimmungen zum Umsatzsteuergesetz in der Fassung vom 6. Mai 1922). Die Firma bestritt die Berechtigung des Ver⸗ des Finanzamts. Beschwerde hatte jedoch keinen Erfolg. die daran festhält, daß die finanzamtliche Verfügung gegen Recht und Billigkeit verstoße, 8

nicht von der Hand zu weisenden Bedenken, ob § 31 Ausführungsbestimmungen in der § 9 des Gesetzes vereinbar sei, um Beteiligung am Verfahren ersucht worden. Verfahren beigetreten und

Decke si ächlichen Einnahme, Abzüge oder Valutaforderungen

Entgelt in ausländis könne die endgültige Festste

für die Veranlagung 1922 dur

renden eichfalls unter Beachtung von

Abs. Auge

Durch

von Scheingewinnen und der

ührers, nämlich der Entgelt für die Lieferung besteht in

wie sie § 1 gegeben; erpächter, nicht den

Geld za

geernteten Erzeugnisse an den Verpächter verkaufte, Umsatzsteuerpflicht der vereinnahmten Entgelte unzweifelhaft sein. elürzt wird und er die Erzeu nisse unmittel⸗

kann keinen Unterschied machen. r Streit besteht

gleichzusetzen. VA 86/24.)

nach den Entgelten für die bewirkten

ergeben hätten 3

Auch die

7

kann keinen Erfolg haben.

ist der

Steuerpflichtigen

Bei der

die Solleinnahme nicht mit me, so habe Zuschläge stattzufinden.

au der LbEEböö“

versteuere, den aus der Umrechnung

bS vom 31. Dezember 1924 und 5. Februar 1925 ist der Gesellschafts⸗ vertrag abgeändert worden. Das Stamn. kapital ist auf 60 000 Reichsmark um⸗ gestellt. Bei der Firma „Glasindustrie⸗Gesell⸗ schaft mit beschränkter Haftung“, Herzogen⸗ rath: Durch die Gesellschafterbeschlüsse vom 17. April und zember 1924 ist der Gesellschaftsvertrag abgeändert worden. Das tammkapital ist auf 1000 Reichsmark umgestellt und um 399 000 Reichsmark auf 400 000 Reichs⸗ mark erhöht worden.

„Dr. Pinagel und

Bei der Firma W. Berg Lhapwr. mit beschränkter

Haftung“, Aachen: Durch Gesellschafter⸗

sätze auf,

andelsgesetz⸗

daß

der Landwirt⸗ teuerpflichtige Lieferung innerhalb des Gewerbes der von ihm betriebenen Land⸗

landwirtschaftlichen Nutzung. Nr. 1 des Umsatzsteuer⸗ § 2 Nr. 4 des Umsatzsteuer⸗ Pächter. des vorliegenden Verhältnisses erfordert die Unterstellung unter § 1 Nr. 1 des Eö1 Wenn

der Steuerpflichtige die Pacht in lte und die von ihm

Werte der gelieferten Erzeugnisse, über dessen (Urteil

me nach dem das wirklich

8), ist vom Finanz⸗ ihre Umsatzsteuererklärung für das Jahr

Eine beim Landesfinanzamt erhobene Rechtsbeschwerde,

Fassung vom 6. Mai 1922 mit Reichsminister der Finanzen Dieser ist dem 8 dahin Stellung genommen, daß der nach § 9 Abs. 2 des Umsatzsteuergesetzes bei der Versteuerung hac Lieferungen entsprechend anzuwendende satzsteuergesetzes dem Ausfall an der Felleinttg bei berücksichtigen

34 Abs. das Recht gebe, späterer Steuererklärung zu 8 r Versteuerung nach der Solleinnahme zunächst Füsbshann nur eine vorläufige ö

r späteren tat⸗ eine durch spätere araus ergebe

am Tage der ö sich ergebenden Betrag zum Gegenstande der 8 erklärung oder Voranmeldung machen müsse.

cher Währung tatsächlich vereinnahmt werde, llung der Steuerschuld erfolgen, und

Erst wenn das

beschluß vom 18. Februar 1925 ist die Ge⸗ sells aufgelöst. Die bisherigen Ge⸗

1-

t, und er⸗ die Vor⸗ trag zu⸗ oder absnsete 8 a

der Finanzen läuft darauf muß als richtig anerkannt

mangels

. tatsächlich so wirkt. ür die technischen Rücksichten auf bleiben soll. ordnung).

9 des

Deshalb

nicht entsprechen (vgl. §

genügender

der jetzt hlich Mark“. 1922, hat, entspricht somit dem ohne daß es damit der Ueber⸗ hätte, berechtigt, von der Die Er⸗ he . 1925. VA 32/24.)

31.

Auch die Ermächtigung des

Fürme fordert mit der

würde die ausgefüllten und von ihr

Wert des diese den Wechsel vollends

vom

wolle, hat sie es zurückgeschickt.

schließlich Die Leistungen gelehnt hat, hat das Gründe dafür anzu

die sich bei aussetzung als erfü wischen

erein⸗

lichen Erfordernisse eines

im Sinne der Vorschrift vereinbarte Ermächti der Uebersendung eines

Wegen der Abs. 2 der Frnerhfeich g nachweist, ngebo

Falle ist

hat. im § 5 Sas 1, zwar nicht noch keinen Namen eines

2 des Um⸗ einen

aber vom Ak sendung der Schrift an die darstellt. stellten Ermächtigung zu Empfänger. üu

in dieselbe wechselrechtlich

sich, da der na

teuer⸗

1925. II A 1153/24.)

Fä- Dr. Alfred Pinagel und alter Berg sind Liquidatoren. Jeder derselben ist für sich allein vertretungs⸗ berechtigt

Am 20. März 1925:

Die Firma „Hans Peter Sonanini“ in Aachen und als deren Inhaber der Kauf⸗ mann Hans Peter Julius Sonanini da⸗ selbst. Als nicht eingetragen wird bekannt⸗ gemacht: Geschäftszweig: Glashandlung und Hersafungsgeshebt Geschäftsräume: Jakobstraße 156.

in Aachen

Die Firma „Philipp Leisten“

und als deren Inhaber der Kaufmann Philipp Leisten daselbst. Der Chefrau Philipp Leisten, Else geborene Kaufmann, zu Aachen ist Einzelprokura erteilt. Als

ahren nach § 9 soll nach seinem Einnahmen zuführen, als ihm beim rege fließen. Der Zweck der Vorschrift ist dem Reich vorzeitige Einkünfte Die Vorschrift ist vielmehr allein aus br.

des § 8, daß die vereinnahm berechnung ausschlaggebend

34 des Umsatzsteuergesetzes). spricht auch dem Erfordernis nur rechnungsmäßigen Nachteile, dieses Grundsatzes bei Valutaforderungen zeit für einen Steuerpflichtigen erga überwundenen Herrs Die Vorschrift im § 31 Abs. estimmungen zum Umsatzs das Finanzamt die angefochtene Ver Pas G war daher,

Ermessens überschritten Angaben über die in Rede (Urteil vom 9. Jannar

die Grenzen billigen 8 Firma die stehenden Kursdifferenzen zu verlangen.

Voraussetzungen Empfängers eines fehlenden Erfordernisse eines Wechsels zu ergäuzen. jie Erstattung von des Ausstellers Wechsel verwendet hatte. damit Nachdem die des Akzeptes erklärt hatte, Reichsbank zur⸗ in der Hoffnung späterer ehalten t an die Firma Bestätigung des

echselsteuern, die sie zu einem bis auf Das Blankoakzept war einer Bank übersendet

Bank unter Bestätigung des Empfanges daß sie es im Hinblick auf eine zeit nicht verwerten könne, es aber Möglichkeit der Verwertung vorläufig noch in

orentscheidung, die unter Einspruchsbescheids den Erstattungsanspruch als unberechtigt ab⸗ Blankoakzept als Wechs des Wechselsteuergesetzes angesehen, allerdings, ohne ir ühren, daß und inwiefern sie auch t erachtet hat, daß die Schri mit der Ermächtigung übergeben worden ist, die

Voraussetzung vorliegenden Falles in der Tat gegeben.

nicht angenommen hat.

eigener Wechsel im Sinne von § 6 der Wechs ptanten aus der Rede davon sein, daß, wie die Sie ist Besitzübertragung, und vom Willen

sie ein bereits ausgefüllter Wechsel wäre. (

nicht eingetragen wird bekanntgemacht:

ö“

hinaus, daß. mag

2

werden. 1 aber aus ihm Zwecke dem 2

die Geschäftswelt hervorgegangen,

sind und da

der Steuergerechtigkeit. en,

teuergesetz in der Fassun⸗ Gesetze.

für die

Rechtsbeschwerde G den Namen akzeptierten worden ausfülle und verwerte.

Verfügung der

1 epot unausgefüllt und unbenu

Wechsels zu ergänzen.

wie dieser] zwar durch Umrechnung auf den Tag der Vereinnahmung. Ergebe sich hierbei ein Mehr oder Minder

so sei ein entsprechender Be⸗ Die Stellungnahme

des Reichsministers der Steuerpflichtige die wirkliche Einnahme nach § 8 oder die Solleinnahme nach § 9 des Gesetzes versteuern, schließlich immer nur einnahmte Entgelt den Steuermaßstab bildet. 8 Er ist zwar im Umsatzsteuer⸗ Das Ver⸗ Reiche nicht mehr lmäßigen Verfahren zu⸗ nicht einmal der,

zu verschaffen, wenn sie 8 lch⸗ der die Vornahme besonderer Anschreibungen unter Umständen erspart Dieser Zweck ist entscheidend 4 der verbleibt es auch, wenn Umsatzsteuergesetzes gewählt wird, bei dem Grundsatz ten Entgelte für die Steuer⸗

er schließlich ein Aus⸗ zmen den Solleinnahmen Das ent⸗ Die übrigens die sich aus der Anwendung während der Inflations⸗ hatten ihren Grund in chaft des Satzes: „Mark ist 2 der Ausführungs⸗ vom 6. Mai üͤgung gestützt

das wirklich ver⸗ Dieser Grundsatz

eichsabgaben⸗ Versteuerung nach

Vereinbarung einer Blankoakzepts, die Eine

el im Sinne des § 2 endwelche ie Vor⸗ ft einem anderen fehlenden wesent⸗ Doch ist die Wohl ist

des § 2 unter Ermächtigung nur eine

gung zu verstehen.

Die bloße Tatsache G endu Blankoakzepts kann als bloßes einer Ermächtigung, sofer'e nicht dheesens mit dessen Emp eine Erklärung der Annahme des

dingte Steuerpflicht auslösen,

Angebot fang ngebots erfolgt, nur eine be⸗ und diese fällt weg, wenn

der

ß der Empfänger des Akzepts das

In dem

zur Beurteilun

alle aber die Annahme der Ermächtigung durch

die Bank, wie ihr Bestätigungsschreiben erct. erfolgt, indem sie

ihre Bereitwilligkeit, von der gegebenen

bietender Gelegenheit Gebrauch zu machen, zu erke Wenn aber die der Bank übergebene Schrif

Sinne des § 2 anzusehen ist, dann ist

rmächtigung bei sich unen gegeben t als We sie auch im Sinne

der

vom Aussteller (denn die Schrift trägt Ausstellers, ist also auch kein trassiert⸗

b8”1 gegeben. Denn es

Bank ein bloßes ar nach mit

dem Zwecke

1 des

elordnung), wohl kann keine echtsbeschwerde meint, die Ueber⸗ Vorzeigen des Wechsels der unter⸗ der Uebergabe den Herstellers der Schrift,

erhebliche Lage 8* versetzen, als wenn

8 Geschäftsräume: Adalbertstraße 71. Bei der offenen „Leclereg & Jenicot“ in Zweigniederlassung

Aachen,

rteil vom 24. Februar

äftszweig: Manufakturwarengeschäft. Handelsgesellschaft

eine

der gleichen Firma in

erviers: Der Maria Thunissen in Aachen

ist E erteilt. misgericht, Abt. 5, Aachen.

Altena, Westf.

[131418]

Eintragung in das Handelsregister des

Amtsgerichts in Altena am 26. F

ebruar

1925: Bei Gebrüder Knipping, Ab⸗

teilung der gischen Bergwerks⸗

Deutsch⸗ Luxembur⸗ und Hütten⸗

Aktiengesellschaft, Altena: Die Pro⸗

kuren des Waldemar Neuhaus und

Lehm sind erloschen. Dem Dr. jur.

arl

Det⸗