Bekanntmachung. Auf Grund des Gesetzes vom 15. Fe⸗ bruar 1922 wurden bei der diesjährigen Neuwahl vom Betriebsrat unserer Gesell⸗ chaft folgende Betriebsratsmitglieder in in Aufsichtsrat entsandt: 1. Erwin Richter, Meister, in Feucht, 2. Johann Ringel, Fabrikarbeiter, in Feucht. Feucht b. Nürnberg, den 1 April 1925. Bayerische Eggenfabrik A. G. Der Vorstand.
[3078]
Eine ordentliche Generalversamm⸗ lung findet am 27. April 1925, Nachm. 5 Uhr, in Breslau, Junkern⸗ traße l, in den Räumen des Dr. Friedens⸗ urg, statt.
Tagesordnung:
1. Die Vorlegung der Bilanz und der Gewinn⸗ u. Verlustrechnung sowie des Berichts des Vorstands und des Aufsichtsrats für das verflossene Ge⸗ schäftsjahr
Beschlußfassung über die Genehmigung der Jahresbilanz und der Gewinn⸗ verteilung.
.Die Eeagfsang über die Ent⸗ lastung des Vorstands und des Auf⸗ sichtsrats.
4. Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern.
Einreichung des Nummernverzeichnisses bei der Gefellschaftskasse in Konstadt und Hinterlegung der Aktien bezw. Hinter⸗ legungsscheine bei der Stadtgirokasse, Kon⸗ stadt, oder einem Notar hat gemäß § 25 der Satzungen bis zum 22. April 1925 zu erfolgen. 1
Konstadt, den 31. März 1925.
Ali Aktiengesellschaft für Land⸗
wirtschaft u. Industrie, Konstadt. Der Vorstand. Karl Mania.
13146] Residenz⸗Hötel und Café Aktien⸗Gesellschaft, Breslau.
Die Generalversammlung vom 22. Ja⸗ nuar 1925 hat die Umstellung unseres Aktienkapitals von nom. P.⸗M. 1 000 000 auf R⸗M. 600 000 beschlossen, und zwar derart, daß der Nennbetrag jeder der 1000 Stück Papiermarkaktien über je ℳ 1000 auf R.⸗M. 600 umgestellt wird Nachdem die Eintragung dieser Um⸗ stellung in das Handelsregister erfolgt ist, wird auf Veranlassung der Zulassungs⸗ stelle bei der Börse zu Breslau folgendes bekanntgegeben: Sämtliche Aktien lauten auf den In⸗ haber und sind voll eingezahlt. Sie tragen die Nummern 1— 1000. Sämtliche Aktien sind an der Börse zu Breelau zugelassen. Die Verteilung des Reingewinns erfolgt nach den Satzungsbestimmungen wie folgt: 1. Zunächst werden dem gesetzlichen Re⸗ servefonds mindestens 5 % überwiesen, so lange derselbe nicht den zehnten Teil des Grundkapitals beträgt.
2. Sodann erhalten die Aktionäre bis 4 % des eingezahlten Grundkapitals.
3. Von dem Rest, soweit nicht die Ge⸗ neralversammlung denselben zu be⸗ sonderen Abschreibungen oder be⸗ Rücklagen bestimmt, er⸗
alten:
a) die Mitglieder des Vorstands und die Beamten der Gesellschaft die ihnen vertragsmäßig zustehende oder sonst bewilligte Tantieme,
b) der Aufsichtsrat die im § 19 der Satzungen vorgesehene feste Ver⸗ gütung,
c) die Aktionäre den alsdann noch verbleibenden Rest als weitere Divi⸗
dende. Das Geschäftsjahr läuft vom 1. Oktober bis 30. September. Die Reichsmarkeröffnungsbilanz 1. Oktober 1924 lautet wie folgt:
—
per
R.⸗M. ₰ 750 000 30 000 15 390 79 888 46 371
386
922 036
Alktiva. Grundstück und Gebäude Fesel und Caféinventar
e
a b““ Debitoren u. Bankguthaben Warenbestände.. Vorausbezahlte Versiche
rungsprämien..
““
Passiva. Aktienkapital.. Reservefonds.
ypotheken.. 203 887 neditoren. 212 Baufonds. 8 57 936 922 036 Grundstück und Gebäude sind unter dem vorsichtig geschätzten Zeitwert und wesent⸗ lich niedriger als die Anschaffungswerte aufgenommen. Auf dem Grundbesitz der Gesellschaft fenn Hypotheken eingetragen im Nenn⸗ etrage von ursprünglich P.⸗M. 1 460 000, von denen ℳ½ 1 300 000 im Jahre 1905 und ℳ 160 000 im Jahre 1911 aufgenommen worden sind. Die im Jahre 1905 aufgenommene Hypothek wurde am 1. Januar 1916 in eine Amortisations⸗ hvpothek umgewandelt. Zurückgezahlt wurden hierauf bisher P.⸗M. 100 750. Die Hypotheken sind nach Maßgabe der zurzeit gültigen Aufwertungsbestimmungen auf R⸗M. 203 887,50 aufgewertet und mit diesem Betrage in die Reichsmark⸗ bilanz eingestellt worden. Breslau, im März 1925. Residenz⸗Hötel und Café Aktien⸗Gesellschaft. Der Vorstand. Emil Scheller.
600 000 60 000 —
[2000]
Hierdurch machen wir bekannt, daß die folgenden in unseren Aussichtsrat ge⸗ wählten Herren ihr Amt angenommen haben: Amtshauptmann von Schwartz. Schwarzenberg, Hüttendirektor Bergrat Schmieder, Oberschlema, Bürgermeister Carl Tetzner, Oberschlema, Fabrikbesitzer Alexander Wilisch d. Ae., Oberschlema, Kammerrat Max Günnel, Wernes⸗ grün i. V. Nationalökonom Dr. Boven⸗ schen, Berlin⸗Schöneberg, Rechtsanwalt und Notar Otto Graw, Lichterfelde⸗Ost, Georges Wohlfarth, Zehlendorf, Dr. med. Walther Mittenzwey, Oberschlema, Gene⸗ raldirektor Ernst Kunibert Rohrbacher, Berlin⸗Schöneberg, Hüttendirektor Paul Georgi, Aue i. Erzgeb., Kaiserl. Gouv er⸗ neur a. D. General der Inf. a. D. von Liebert, München.
Bergwerks⸗ & Radiumbad
Oberschlema Aktiengefellschaft. Duhme. Kluth.
[3152]
Einladung zur ordentlichen General⸗ versammlung am Donnerstag, den 23. April 1925, Vorm. 10 Uhr, im Geschäftslokal in Karlsruhe, Badischer Handelshof.
Zur Teilnahme an der Generalversamm⸗ lung sind gemäß § 12 des Gesellschafts⸗ vertrags diejenigen Aktionäre berechtigt, welche spätestens am 3. Werktage vor der Generalversammlung bis 6 Uhr Abends bei, der Gesellschaftskasse, Karlsruhe, Badischer Handelshof, oder bei einem deutschen Notar ihre Aktien hinterlegen und bis nach der Generalversammlung be⸗ lassen. Im Falle der Hinterlegung bei einem Notar ist dessen Bescheinigung über die erfolgte Hinterlegung in Urschrift oder Abschrift spätestens einen Tag nach Ablauf der Hinterlegungsfrist bei der Gesellschaft einzureichen.
Tagesordnung: 1. Jahresbericht über die Geschäfte der
Gesellschaft. dem Bericht
2. Rechnungsablage des Ausfsichtsrats.
3. Beschlußfassung über die Genehmi⸗ gung der Jahresbilanz, die Gewinn⸗ verteilung sowie über die Entlastung des Vorstands und des Auffichtsrats.
4. Sonstiges.
Karlsruhe, den 2. April 1925.
Einzelhandelsbank Baden A. G.
Karlsruhe. Ronneburg. Marx.
mit
[3149] F. Thörl's Vereinigte Harburger ifabriken Aktiengesellschaft.
Die Generalversammlung unserer Ge⸗ sellschaft vom 19. Dezember 1924 hat u. g. die Umstellung unseres Aktienkapitals von 200 000 000 Papiermark auf 14000 000. Reichsmark beschlossen. Hierbei werden die Aktien über nom. Papiermark 1000 auf Reichsmark 50 abgestempelt, und die Einreicher erhalten außerdem auf jede eingereichte Papiermarkaktie eine neue Aktie über nom. R⸗M 20 plus Dividende 1924 ff. Die Aktien über nom. Papier⸗ mark 5000 werden auf je R.⸗M. 300 abgestempelt, und die Einreicher erhalten auf jede eingereichte Papiermarkaktie eine neue Aktie über nom. R.⸗M. 50 plus Dividende 1924 ff.
Nachdem die Eintragung der General⸗ versammlungsbeschlüsse in das Handels⸗ register erfolgt ist, fordern wir hierdurch unsere Aktionäre auf, ihre Aktien, und zwar nur die Aktienmäntel, in der Zeit bis zum 10. Mai 1925 einschließlich
in Berlin bei der Deutschen Bank,
in Harburg bei der Hannoverschen Bank Harburg Filiale der Deutschen Bank,
in Hamburg bei der Deutschen Bank Filiale Hamburg,
in Hannover bei der Hannoverschen Bank Filiale der Deutschen
Bank 1t
während der üblichen Geschäftsstunden unter Beifügung eines doppelt aus⸗ gefertigten arithmetisch geordneten Num⸗ mernverzeichnisses einzureichen. Für die Nummernverzeichnisse sind die bei den Stellen erbältlichen Formulare zu ver⸗ wenden. Die Aushändigung der abge⸗ stempelten Aktienmäntel sowie der neu auszureichenden Reichsmarkaktien erfolgt gegen Rückgabe der von den Einreichungs⸗ stellen aus gestellten Empfangsbescheini⸗ gungen sobald als möglich, und zwar provisionsfrei, soweit die Einreichung an den Schaltern der Einreichungsstellen ge⸗ schieht. Erfolgt die Einreichung im Wege der Korrespondenz, so wird die übliche Provision in Anrechnung gebracht.
Zur Prüfung der Legitimation des Vorzeigers einer Empfangsbescheinigung sind die Einreichungsstellen berechtigt, aber nicht verpflichtet.
Wir weisen darauf hin, daß nach den Beschlüssen des Berliner Börsenvorstands voraussichtlich am 5. Börsentage vor Ab⸗ lauf der obigen Abstempelungsfrist die Lieferbarkeit nicht abgestempelter Aktien an der Berliner Börse aufgehoben werden wird. Nach Ablauf der Abstempelungsfrist eingereichte Mäntel werden nur noch bei der Deutschen Bank in Berlin ab⸗ gestempelt.
Harburg, im April 1925.
F. Thörl's Vereinigte Harburger Olfabriken Aktiengesellschaft. Der Vorstand.
Robert Neef. Friedrich Baumgarten.
Karl Erbe. Julius Ko
Gustav König.
[3089] 1
Laut Beschluß der Generalversammlung vom 4. November ist das Aktientapita! von 5 Millionen Papiermark auf Goldmark umgestellt und um 35 000 Gold⸗ mark auf insgesamt 40 000 Goldmark er⸗ höht worden. Die Aktien lauten auf den Inhaber.
Rafa⸗Werk, Aktiengesellschaft zur Vere delung von Rauchwaren und Federn, Leipzig. Sigmund Meer.
[3084] Deutsche Kaffeehaus⸗ und Restaurations⸗Belieferungs⸗ Akniengesellschaft zu Verlin.
Die Herren Aktionäre werden hiermit zu der am Dienstag, den 21. April 1925, Nachmittags 5 Uhr, in den Räumen der Kaffee⸗Diele Imperator, Berlin. Taubenstr. 15, stattfindenden or⸗ dentlichen Generalversammlung ein⸗ geladen.
Diejenigen Aktionäre, die an der Ge⸗ neralversammlung teilnehmen wollen, haben ihre Aktien oder ihre Bescheinigung über Hinterlegung der Aktien bei einem Notar spätestens am dritten Werktag vor der Generalversammlung, den Tag der Gene⸗ ralversammlung nicht mitgerechnet, oder während der Geschäftsstunden bei der Ver⸗ waltung in Berlin, Lindenstraße 86, zu hinterlegen. Die hierfür erteilten Empfangsscheine gelten als Einlaßkarten für die Generalversammlung.
Tagesordnung:
I. Vorlegung der Bilanz, der Gewinn⸗ und Verlustrechnung und des Ge⸗ schäftsberichts für das Geschäfts⸗ jahr 1923 nebst den Bemerkungen des Aufsichtsrats Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrats.
Genehmigung der Bilanz sowie der Gewinn⸗ und Verlustrechnung. Wahlen zum Aufsichtsrat. Erhöhung des Grundkapitals der Gesellschaft um 5000 Reichsmark durch Ausgabe von Inhaberaktien zum Nennbetrag von je 1000 Reichs⸗ mark.
Entgegennahme und Beschluß⸗ fassung über den Prüfungsbericht, die Reichsmarkeröffnungsbilanz und die Einziehung der Mark, eine Milliarde Papiermarkaktien.
Aenderung der Satzung, die durch Punkt V und VI notwendig wird. Ermächtigung des Vorstands zur Durchführung des Beschlusses zu VI und Ermächtigung des Aufsichtsrats zu etwaigen sonstigen Satzungs⸗ änderungen, welche nur die Fassung betreffen oder vom Registerrichter verlangt oder anderen Behörden 1“ werden.
IX. Verschiedenes.
Berlin, den 4. April 1925.
Der Vorstand. Wilhelm Geisthardt. Carl Herrmann. Der Aufsichtsrat.
SGCINeEE
[3054]
Moritz Prescher Nachfolger, Aktiengesellschaft.
Ordentliche Generalversammlung.
Gemäß des § 23 des Statuts werden die Aktionäre zur ordentlichen General⸗ versammlung, welche am Dienstag, den 5. Mai 1925, Nachmittags 3 Uhr, im Generalversammlungssaal der Deutschen Bank, Filtale Leipzig, Rathaus⸗ ring 2, stattfinden wird, eingeladen.
Tagesordnung:
1. Vorlegung des Geschäftsberichts sowie der Bilanz nebst Gewinn⸗ und Ver⸗ über das Geschäftsjahr
2. Beschlußfassung über Genehmigung des Rechnungsabschlusses und Ver⸗ wendung des Reingewinns.
3. Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrats.
4. Aufsichtsratswahl.
Zur Teilnahme an der Generalversamm⸗ lung ist jeder Aktionär berechtigt, welcher seine Aktien oder von einer deutschen Notenbank oder einer deutschen Staats⸗ behörde oder einem Notar ausgestellte Hinterlegungsscheine über solche spätestens am fünsten Tage vor der General⸗ versammlung, diesen Tag nicht mit⸗ gerechnet, entweder:
1. bei der Gesellschaftskasse in Leipzig⸗
Leutzsch oder
2. bei der Deutschen Bank, Filiale Leipzig, in Leipzig oder
3. bei der Allgemeinen Deutschen Credit⸗Anstalt in Leipzig oder
4. bei der Deutschen Bank, Filiale Dresden, in Dresden oder
5. bei der Allgemeinen Deutschen Credit⸗Anstalt, Abteilung Dres⸗ den, in Dresden
unter Beifügung eines mit seiner Unter⸗ schrift versehenen Nummernverzeichnisses hinterlegt.
Zur Ausübung des Stimmrechts in der Generalversammlung ist eine auf Grund der vorbezeichneten Hinterlegung ausge⸗ stellte, vor Beginn der Generalversamm⸗ lung vorzulegende Stimmkarte erforderlich, deren Ausstellung bei einer der vor⸗ stehend unter 1—5 bezeichneten Stellen spätestens am 4. Tage vor der Generalversammlung zu bean⸗ tragen ist.
Leipzig⸗Leutzsch, den 2. April 1925. Moritz Prescher Nachfolger, Aktiengesellschaft.
Der Aufsichtsrat.
Geh. Justizrat Dr. Joh. Junck.
E“ ““ 1
Die Aktionäre unserer Gesellschaft werden hiermit zu der am Dienstag, den 28. April 1925, Vormittags 11 Uhr, in unseren Geschäftsräumen Berg.⸗Glad⸗ bach, Gasstraße, stattfindenden außer⸗ ordentlichen Generalversammlung er⸗ gebenst eingeladen.
Tagesordnung:
1. Vorlage der Goldmarkeröffnungs⸗ bilanz per 1. Januar 1924 nebst dem Prüfungsbericht des Aufsichtsrats und Vorstands. 2. Beschlußfassung über die Genehmigung der Bilanz und über die Umstellung auf Goldmark durch Herabsetzung des Aktienkapitals sowie uͤber die sich aus der Umstellung ergebenden Satzungsänderungen. 3. Er⸗ mächtigung des Aufsichtsrats, nötigen⸗ falls von Behörden verlangte Aende⸗ rungen der gefaßten Beschlüsse vorzu⸗ nehmen. 4. Neuwahl zum Aufsichtsrat.
Zwecks Ausübung des Stimmrechts in
der Generalversammlung sind die Aktien bei der Darmstädter und Nationalbank in Köln oder bei der Gesellschaftskasse oder bei einem deutschen Notar innerhalb der sfatzungs⸗ gemäß vorgeschriebenen Zeit anzumelden.
Berg.⸗Gladbach, den 2. April 1925.
Hager⸗Indnstrie Kom. Ges. a. Akt.
[3057]
1925, Mittags 12 Uhr, im Sitzungs⸗
saale der Sächsischen Staatsbank. Dresden,
Seestr. 18, stattfindende ordentliche Ge⸗
neralversammlung.
la. Vorlegung der Pilan; nebst Gewinn⸗ und Verlustrechnung sowie des Ge⸗ schäftsberichts für das Jahr 1924.
1b. Beschlußfassung über die Genehmigung der Bilanz und Verteilung des Rein⸗ gewinns. 2
2. Entlastung von Vorstand und Auf⸗
sichtsrat
3. Ergänzungsbeschluß zur Kapital⸗
erhöhung, die Aktienstückelung betr.
4. Aufsichtsratswahl.
Gemäß § 11 unserer Satzungen weisen wir darauf hin, daß die Beteiligung an der Generalversammlung nur denjenigen Aktionären zusteht, welche spätestens drei Tage (den Einlieferungstag nicht mit⸗ gerechnet) vor der Generalversammlung ihre Aktien (Mäntel) an unserer Effekten⸗ kasse hinterlegt haben.
Dresden, den 3. April 1925.
Credit⸗ und Depofiten⸗Vank
für Sachfen Aktiengesellschaft.
Mäser. Erhardt. Wünsch.
[1971]
Bilanz der
Wereinsbank in Hamburg. Ende Dezember 1924.
Aktiva. Nicht eingezahltes Aktienkapital..
Kasse, fremde Geldsorten, Zinsscheine, Guthaben bei der Reichsbank und Hamburgischen Bank von 1923
Wechsel:
a) Wechsel (mit Ausschluß von b, c, d)
b) Eigene Akzepte .. .. c) Eigene Ziehungen..
d) Solawechsel der Kunden an die Order der Bank V Guthaben bei Banken und Bankfirmen ö Reports und Vorschüsse gegen börsengängige Wert⸗
papiere 1 1
Vorschüsse auf Waren und Warenverschiffungen.
davon am Bilanztage gedeckt:
a) durch Waren, Fracht⸗ und Lagerscheine...
b) durch andere Sicherheiten....
Eigene Wertpapiere . . . Konfortialbeteiligungen. Dauernde Beteiligungen Bankfirmen.. . Schuldner in laufender LJo11164 “
Außerdem:
Aval⸗ und Bürgschaftsschuldner ℳ O11XX“ Sonstige Grundstücke. Sonstige Aktivra..
bei anderen
echnung:
8 Passiva. Attienkapitat.... EE“; Gläubiger:
a) Unsere Verpflichtungen ..
b) Seitens der Kundschaft bei Dritten benutzte Kredite c) Guthaben deutscher Banken und Bankfirmen d) Einlagen auf provisionsfreier Rechnung:
1. Innerhalb 7 Tagen fällig ⸗ 1
2. darüber hinaus bis zu 3 Monaten fällig.. 3. nach 3 Monaten fällig.
ℳ
3 762 b18 5 458 675 5 462 275 3 475 149
3 2 323 766 2 295 788
3 600
2 103 226 2 361 513
Banken und
15 374 024 2 953 331
8 218 327 356
1 930 229,63 992 364 271 002
43 874 961
2⁴ . 0
10 500 000 2 500 000
260 528 1 173 895 1 383 843 5 398 854,63
2 713 775,51 4 385,64
e) Sonstige Gläubiger: 1. Innerhalb 7 8555 fällig 2. darüber hinaus bis zu 3 Monaten fällig .. 3. nach 3 Monaten fällig.
7 162 090,75 898 336,70
8 060 427 45/[28 995 711
Akzepte und Schecks: a) Akzepte. “ b) noch nicht eingelöste Schecks Außerdem: Aval⸗ und Bürgschaftsver⸗ öe* Eigene Ziehungen.. deavon für Rechnung Dritter. Weitergegebene Solawechsel der Kunden an die Order der Bank Sonstige Passirvauau . W“
745 000 14 249 G 759 249,92
1 930 229,63
11“ 1 1 120 000 .874 961
Gewinn⸗ und Verlustrechnung der Vereinsbank in Hamburg
für das Geschäftsjahr 1924.
Verwaltungskosten: Handlungsunkosten, Gehälter..
“ verteilt gemäß § 25 der Satzung:
4 % Vordividende... Gewinnanteile . . .
Steuern ꝛc..
6 % weitere Dividende 8 8 Gewinn an Zinsen..
Gewinn an Provisionen Sonstige Gewinne.. “
Hamburg, den 31. Dezember 1924.
1 564 261 2 421 109 3 985 370
1 120 000
420 000 70 000
190 000 [830 000— I0. 8 5 1059 37051 2 573 712 2 078 814,(07 452 844,31 5 105 37051
Der Vorstand.
Vereinsbank in Hamburg.
hat die Dividende für das
Aktien Lit. A, R.⸗M. 1,80 für die die Aktien Lit. CO festgesetzt,
Die heutige Generalversammlung auf 10 %, also R.⸗M. 9,— für die Aktien Lit. B und R.⸗M. 6,— für 1. April d. J. Nummernverzeichnis in Hamburg, an den Kassen unserer Bank, in
schaft und der Direction der Disconto⸗ der Disconto⸗Gesellschaft Filiale Frankfurt a. M. er⸗
bei der Direction hoben werden kann.
ab gegen Einreichung der Dividendenscheine Altona, Cuxhaven, Flensburg und Kiel Berlin bei der Berliner Handels⸗Gesell⸗
Jahr 1924
die vom
nebst beigefügtem
Gesellschaft und in Franlfurt a. M.
Neu in den Aufsichtsrat wurde gewählt Herr C. E. Frege, Hamburg⸗
Die satzungsgemäß aus dem Ausfsichtsrat Paul Ganßauge und Albrecht Volland sind wieder⸗
Freiherr von Berenberg⸗Goßler, gewählt worden.
Hamburg, den 31. März 1925.
ausscheidenden Herren Cornelius
8 8 8 1.“
Der Vorstand.
Ta gesordnung für die am 25. April
Sonstige Liegenschasten 1a
zum Deutschen Nr. 81.
1. Untersuchungssachen.
2. Aufgebote, Verlust⸗ u. Fundsachen, Zustellungen u. dergl.
3. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc.
4. Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.
5. Kommanditgesellschaften auf Attien, Aktiengesellschaften und Deutsche Kolonialgesellschaften.
Be
rlin, Montag, den 6. April
sanzeiger “ 1925
☛ Befristete Anzeigen müffen drei Tage vor dem Einrückungstermin bei der Geschäftsstelle eingegangen sein. ☚
mcà
Gffentlicher Anzeiger.
Anzeigenpreis für den Raum einer 5 gespaltenen Einheitszeile
1,— Reichsmark freibleibend.
6 Erwerbs. und Wirtschaftsgenossenschaften. 7. Niederlassung ꝛc von Rechtsanwälten.
8. Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc. Versicherung. 9. Bankausweise.
10. Verschiedene Bekanntmachungen.
11. Privatanzeigen.
———
5) Kommanditgesellschaften auf Aktien, Aktien⸗ gesellschaften und Deutsche Kolonialgesellschaften.
Die Betanntmachungen über den Verlust von Wertpapieren befinden
sich ausschlieszlich in Unterabteilung 2.
5
Disconto⸗Gesellschaft Berlin.
Bankmäßige Geschäfte aller Art. Zahlreiche Zweigniederlassungen in Deutschland.
Bilanz am 31. Dezember 1924.
— runnen
R.⸗M. 3₰
Aktiva. Kasse, fremde Geldsorten, Coupons und Guthaben bei Noten⸗ und Abrechnungsbanken .. ... Wechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen .. a) Wechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen des Reichs und der Bundesstaaten ... JJJ 282 e eisene Ziehungen ...... 1 d) Solawechsel der Kunden an die Order der Bank Nostrogutbaben bei Banken und Bankfirmen Reports und Lombards gegen börsengängige Wert⸗ L116“*“ Vorschüsse auf Waren und Warenverschiffungen. davon am Bilanztage gedeckt: a) durch Waren, Fracht⸗ oder Lagerscheine. b) durch andere Sicherheien. . 11““] Eigene Wertpaptrett . .. .. a) Anleihen und verzinsliche Schatzanweisungen des Reichs und der Bundesstaaten . b) jonst. bei der Reichsbank und anderen Zentral⸗ notenbanken beleihbare Wertpapiee..... c) sonstige börsengängige Wertpapiere... d) sonstige Wertpapireeeee . Konsortialbeteiligungen . . .... Beteiligung bei der Norddeutschen Bank in Hamburg Beteiligung bei dem A. Schaaffhausen'schen Bank⸗ FSe“ 1 Dauernde Beteiligungen bei anderen Banken und Bantsirmen ... u“ Schuldner in laufender Rechunung. . 111111“* davon durch börsengängige Wertpapiere ge⸗ deckt R.⸗M. 46 763 843,83 b ungedoles Außerdem Aval⸗ und Bürgschaftsschuldne R.⸗M. 19 416 094,96 Ginrcckt117 Bankgebäude.
124 407 628
30 002 918 4 980 266 6 790 519
1 067 4866 461 417
2 917 963 1 298 421
Säbbä
197 201 805
83 243 896 01
R.⸗M.
15 849 078 124 407 628
100 206 132
803 158 41 773 704
22 687 033 1 12 000 000
25 000 000
24 777 727 280 445 701
30 031 980 3 518 700
4
88
687 246 134(54
Passiva. Kommanditkapital.. .. . Allgemeine (gesetzliche) Reserre . Besondere Reserve: Ueberweisung aus der Gewinn⸗
und Verlustrechnung von 1924 . .. we1“ 8 a) Nostroverpflichtunen . b) seitens der Kundschaft bei Dritten benutzte c) Guthaben deutscher Banken und Bankfirmen d) Einlagen auf provisionsfreier Rechnung .. 1. innerhalb 7 Tagen fällig 134 096 028,02 2. darüber hinaus bis zu 3 Monaten fällig .. . 124 245 026,55 3. nach 3 Monaten fällig 6 187 322 05 e) fonstige Gläubiger.. 1. innerhalb 7 Tagen fällig 98 452 347,46 2. darüber hinaus bis zu 3 Monaten fällig ü13 638 712,51 3. nach 3 Monaten fällig 2 780 603.67 Akzepte und Schecks .. ) 6 b) noch nicht eingelöste Schecbss... Nüeerden 8 Bürgschaft licht Aval⸗ un ürgschaftsverpflichtungen B 19 416 094,96 Eigene Ziehungen. davon für Rechnung Dritter. Weiterbegebene Solawechsel der Kunden an die Order der Bank Wohlfahrtsfonds für die Angestellten. 10 % Gewinnanteil auf R.⸗M. 91 500 000 Kom⸗ Handimele Gewinnbeteiligung des Aufsichtsratcs Uebertrag auf neue Rechuunng.
(6ö666666eö“
—
30 362 077 124 730 332 264 528 376
4 352 769 1 427 9326
5 780 701
2 200 000
9 150 000 445 135 177 847
100 000 000 —- 34 000 000
1 000 000 534 492 449
687 246 134/54
nneae A
Srusns
Soll. Verwaltungskosten einschließlich Gewinnbeteiligung inhaber, Direktoren, Prokuristen und Angestellten. Steuern . .. 1 1““ Zu verteilender Reingewimn
Effekten.. .. 4 91 Provision . “ To ́ ““ Beteiligung bei der Norddeutschen Bank in Hamburg Beteiligung bei dem A. Schaaffhausen’schen Bankverein A.⸗G. Dauernde Beteiligungen bei anderen Banken und Bankfirmen.
Direction der Disconto⸗Gesellschaft. Die Geschäftsinhaber (persönlich haftende Gesellschafter) Dr- Sglomonsohn. Dr ül Urbig.
Nosler Frank. Bone
8 30 827 544 78 25 804 862 86 1 200 000 2 500 000 324 512'82
65 575 880 1e
Solms
R.⸗M. ₰
49 483 376/80 5 319 520 ʃ44 10 772. 98288
65 575 880,12
8 959 66
sen.
Romulus Grundstücks⸗A.⸗G.,
[2448] Berlin. Reichsmarkeröffnungsbilan per 1. Januar 1924.
3
Aktiva. Hausgrundstück..
1 Passiva. Aktienkapital.. Reservefonds Kreditoren
Berlin, den 10. November 1924.
Romulus Grundstücks⸗A.⸗G., Berlin. Maximilian Perkuhn.
ℳ 174200
74 200
—ü—
70 000 4 110
74 200 —
89*%
[1979] Rostocker Hochseefischerei Aktien⸗Gesellschaft, Rostock.
Reichsmarkeröffnungsbilanz
zum 1. Januar 1924.
Aktiva. Schiffspark.. Dampferausrüstung Effektenbestand . Beteiligung .. Inventarbestand. Kassenbestand.. Lagerbestände. Bankguthaben (Devisen) Kontokorrentschuldner
Aktienkapital: R.⸗M. Stammaktien 552 000,—
Vorzugsaktien 6 000,—
Gesetzlicher Reservefonds. Bankschulden.. Kontokorrentgläubiger.
Aktiva. Schiffspark... Dampferausrüstung Beteiligung. Inventarbestände Kassenbestand.. Lagerbestände.. Daäar 1“
ontokorrentschuldner
Passiva. Aktienkapital: R.⸗M. Stammaktien 552 000,— Vorzugsaktien 6 000.—
S Reservefonds Bankschulden .. Wechselkonto “ Kontokorrentgläubiger. Vortrag auf neue Rechnung
Gewinn⸗ und Verlustrechnung.
R.⸗M.
643 000 9 247
1 215
1 000 500 161
20 186 7 846 14 228
697 387
558 000 24 000 5 731 109 655 697 387 Bilanz zum 31. Dezember 1924.
R.⸗M. ₰ 643 000
21
Soll. Dampferbetriebskosten.. Handlungsunkosten: Ge⸗
hälter, Löhne, Steuern, Zinsen, Bürobedarf.. Ueberschüuß .. ..
R.⸗M. ₰ 675 070
68 474 222
Haben. Betriebs⸗ und sonstige Ein⸗ nahahhen“
Rostocker Hochse efischerei Aktien⸗Gesellschaft. Herm. Schütte.
Geprüft und mit den Geschäftsbüchern
übereinstimmend befunden. Bremen, den 28. Februar 1925 Bremer Schoß
Treuhandgesellschaft m. b. H.
Taeger.
In der am 28. März 1925 in Bremer⸗ haven stattgefundenen 5. ordentlichen Ge⸗
neralversammlung wurde die vor
Reichsmarkeröffnungsbilanz zum 1. Januar
1924 sowie die Bilanz nebst G und Verlustrechnung zum 31. De 1924 genehmigt.
Den jetzigen Aufsichtsrat bilden die Herren: Oberbürgermeister Becké, Bremer⸗ Bremer⸗ haven, Stadtverordneter Haverkamp, Bre⸗ merhaven, Konsul F. Albert Pust, Geeste⸗ münde, Bankdirektor Maluvius, Geeste⸗
haven, Stadtrat Dr. Volbehr,
münde.
Es wurde einstimmig beschlossen, den
Namen der Firma abzuändern in
seesischerei „Weser“
schaft und den Sitz derselben
Rostock nach Bremerhaven zu ve⸗ 3 “ 8
743 767
743 767 743 767 Bremerhaven, 28. März 1925.
Aktiengesell⸗
8
gelegte
ewinn⸗ zember
Hoch⸗
von
[2568] „Aktiva.
ö“ Debitoren. Inventar. Vorräte .. Beteiligungen
Bilanz am 31. Dezember 1924.
49 927 824 105 27 367000 124 160
47 000
1 412 192 Gewinn⸗
Passiva.
320 000 — 1 020 943/ 39 5 000 ,—0
66 249 17
Aktienkapital Kreditoren. Reservefonds Gewinn..
und Verlustkonto. eravess- e⸗ E]
173 449
wvrnasmö-ene er
Kapitalentwertung Abschreibungen. Gewinn..
441 56 Betriebsgewinn... 106 759 06 66 249,17 173 449/[79 173 449 Norddeutsche Buchdruckerei und Veriagsanstalt A.⸗G., Berlin SW. 48.
[1398 Bilanz per 31. Dezember 1924.
ℳ 802 464 191 157 993 621
49 681
21 910
8 361
30 2718
4 541 199 000 21 631
220 631
₰ G dstücke und Gebäude: Bestand am 1.
Zugang 1922bn.. .
— 5 % Abschreibung.. 943 940
Kraft⸗ und Wärmeanlage: Bestand Jugang 1981 . . .. ...
8
— 15 % Abschreibung...
Maschinen: Bestand am 1. 1. 24. 1“3“;
— 10 % Abschreibung... 198 570
e6e*“ 1 292 991 Gespanne und Automobile: Bestan 8 Zugang 1922242l . .
— Abschreibullgg
Wertpapiere 11“ Kantineneinrichtung: Bestand am Zugang 192124..
— Abschreibung..
Kontorutensilien: Bestand am 1. Zugang 19242 .
— Abschreibuug
Werkzeuge: Bestand am 1. 1. 24 Zugang 192aa42 ..
— Abschreibung..
Utensilien: Bestand am 1. 1. 24 Zugang 1922141l ..
— Abschreibung. .
Gleisanschluß: Bestand am 1. 1. Zugang 19442 . .
— Abschreibug..
Inventar Berlin: Zugang 1924. — Abschreibung. .
Zinsenvorauszahlungen...
2 861 240
Passiva. “ Stammaktienkapittal 1 400 000 — Vorzugsaktienkapital.. 6 000 Hvpotheken. 68 1 1 400 000 Langfristige Darlehen.. 8 115 036 Bankverbindlichkeiten.. 8 319 044 Reservefonds: Vortrag 92 740 Zugang 1922. ö1616 100 333 Allepkte 6 181 454¾ Kreditoren FE111155““ 0 . 42 171 355 * vL““ 54 174 Dividende: 8 % vom Stammaktienkapital 7 % vom Vorzugsaktienkapital 112 420 1 421¹ 2 861 240
Gewinnvortrag .. . .. Soll. Gewinn⸗ und Verlustrechnung per 31. Dezember 1924. Haben. rMxrA. ne& veinaAʒexs, necüAndnkaeeveermen — — ℳ
ℳ 633 319 öG“ 586 621 mskonto 30 424 6 11“ 152 042
Handlungsunkosten... Betriebsunkosten ... Rückstellungen auf Interi Abschreibungen.. Reservefonds.. 7 592 Dividende.. 112 420- 8
Gewinnvortrag.. b 1 421*8 ö6“
1 523 842 1 523 842 Gebr. Niendorf, Pianofortefabrik, Aktien⸗Gesellschaft.
Der Vorstand. Carl Niendorf. Hermann Niendorf. Max Niendorf.
Vorstehende Bilanz nebst Gewinn⸗ und Verlustrechnung haben wir geprüft und mit den ordnungsgemäß geführten Geschäftsbüchern der Gebr. Niendorf, Piano⸗ fortefabrik, Aktiengesellschaft, Luckenwalde, in Uebereinstimmung gefunden Luckenwalde, 6. März 1925.
Die Revisoren: 1
Hermann Boltze, Kurt Holleck, beeidigter Bücherrevisor. beetdigter Bücherrevisor. Die für das Geschäftsjahr 1924 festgesetzte Dividende, und zwar 8 % vom Stammaktienkapital und 7 % vom Vorzugsaktienkapital, wud sofort an der Kasse der Bank für Landwirtschaft Aktiengesellschaft, Luckenwalde, und an der Kasse unserer Gesellschaft ausgezahlt.
Luckenwalde, den 31. März 1925.
5
rlegen.
Der Vorstand. Carl Niendorf