1925 / 179 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 03 Aug 1925 18:00:01 GMT) scan diff

andel unen

eiverbe.

Berlin, den 3. August 192. Telegraphische Auszahlung.

3. August Geld

.,689 1,727 2,36 20,374 4,195 0,493 168,54

6,69 19,305 80,90 10,577 15,32

7,60 94,63 20,775 76,30 19,90 12,427 81,47

3,03 1“ 60,62

und 8 112,78 59,067

5,89

1““

Buenos Aires

(Papierpeso) v Konstantinopel London . New YNYork. . Rio de Janeiro. Amsterd.⸗Rotterdam Athen (in Mark für

100 Drachmen) Brüssel u. Antwerpen Danzig . . Helsingfors. Italien. ehetsten

openhagen.. Lissabon und Oporto 1166“*²

E 111“ ZZ1“ ö“

ofia panien tockholm Gothenburg. Wien . Budapest

Ausländische Geldsorten

Brief

1,693 1,731

113,06 59,207 5,91

31. Juli Geld 8 Brief

1

und Banknoten.

3. August Geld 20,87

4,357 4,176 4,166 1,67 0,475 20,33 20,327 2,31 19,25 2,96 94,61 80,55 10,53 19,95 168,03 15,45 7,49 76,11

Banknoten

Sovereigns.. 20 Fr.⸗Stücke. Fr Dollars. Amerik. 1000-5 Doll. 211 Holl. Argentinische. Brasilianische. Englische große 8 1 £ u. dar. Türkische 8 Belgische Bulgarische Däntsche66 Danziger (Gulden). Finnische 1“ Französische Heensncische alienische über 10Lire Jugoslawische. Norwegische.. Rumänische 1000 Lei unter 500 Lei Schwedische 8 Schweizer. Spanische Tschecho⸗slow. 5000 K. 1 1000 Kr. und darunter Oesterr. 10 500 000 Kr. Ungarische . 8

Die Notiz Banknoten“ versteht si

112,42 81,65 60,43 12,38

12,438 59,17 5,83

Brief 20,97

4,377 4,196 4,186 1,69 0,495 20,43 20,427 2,35 19,3 2,98 95,09 80,95 10,59 20,05 168,87 15,53 7,53 76,49

5

112,98 82,05 60,73

12,498 59,47 5,87

Reegranbische Auszahlung“

31. Juli Geld 1 20,90 16,21

4,357

je 1 Einheit, bei Oesterr. Banknoten für 100 Schilling, bei Ungar.

Kronen für 100 000 Einheiten, bei allen übrigen Ausla nds

je 100 Einheiten.

erten für

8

Bullen

1 z“ sowie „Ausländische bei Pfund, Dollar, Peso, Yen, Milreis für

8. E11eA“” 1

Nach dem Jahresbericht der Köln⸗Bonner E isenbahnen Aktiengesellschaft für 1924 hielten die übersichtlichen Ver⸗ hältnisse, wie sie nach Beendigung des passiven Widerstandes und besonders durch die Stabilisierung der Mark eintraten, stand; es wurde möglich, durch verschiedene Maßregeln wirtschaftlicher Natur die Ausgaben den Einnahmen anzupassen und infolgedessen das Jahr verhältnismäßig günstig abzuschließen. Das Ergebnis ist im wesent⸗ lichen in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres erzielt; die im September erfolgte Ermäßigung des Gütertarifs hatte nicht die erwartete entsprechende Vermehrung des Verkehrs zur Folge, so daß auf die Monate Oktober bis Dezember nur ein geringer Teil des Betriebsüberschusses entfällt. Die Einnahmen des Geschäftsjahres 1924 betrugen 11 179 466 ℳ, die Ausgaben 8 773 820 ℳ, so daß sich ein Betriebsüberschuß von 2 405 646 ergibt, der bis auf einen Vortrag von 162 712 zur Stützung der während der Inflationszeit völlig erschöpften Rücklagen verwandt whrdb. .

8 8— für Kohle, Koks und Briketts rrevier: Gestellt 23 208 Wagen. Oberschlesisches Revier: Gestellt Am 2. August 1925: Ruhrrevier: Gestellt 3820. Oberschlesisches Revier: Gestellt —.

Wagengestellun am 1. August 1925: Ruh

Die Elektrolytkupfernotierung der Vereinigung für deutsche Elektrolytkupfernotiz stellte sich laut Berliner Meldung des „W. T. B.“ am 1. August auf 136,50 (am 31. Juli auf 136,00 ℳ) für 100 kg.

Nach dem Wochenbericht der Preisberichtstelle beim Deutschen Landwirtschaftsrat vom 27. Juli bis 2. August 1925 stellten sich die Schlachtviehpreise je Zentner Lebendgewicht

wie folgt: Berlin Stuttgart

Hamburg

30. u. 31. Juli Reichsmark 50 56 44—48 34 38

Ochsen.

6 82

8

Färsen und Kühe

2 2 89

b222obbo; a.

2 Kälber

8 9„9 2 2 2 9 .⁴ 82

1 eobbbb9bùb0bb9bbobbeebo,

58 66 50 5 20 35 83 84 83 84 82 83 70 80 68 77

Schafe Sch

weine

n

Speisefette. Bericht von Gebr. Gause, Berlin, den 1. August 1925. Butter: Die Versteifung des Marktes nimmt immer schärfere Formen gn. Die Zufuhren vom werden kleiner und wirklich feinste Sachen sind selten. Es wird viel über die Qualität geklagt. Kopenhagen ermäßigte zwar die Notierung um Oere 10 auf Kr. 4,10 p. Kilogr., doch durch die Steigerung des Kronenkurses wurde die Ermäßigung mehr wie aus⸗ geglichen. Holland fordert bis hfl. 2,50 p. Kilogr. Die Konsum⸗ nachfrage ist lebhaft, doch konzentriert sich das Interesse auf beste Qualitäten, abweichende sind schwer unterzubringen. Die Notierung wurde am 30. um 8, am 1. 8. um 4 erhöht. Die amtliche Preis⸗ festsetzung im Verkehr zwischen und Großhandel, Fracht und Gebinde gehen zu Käufers Lasten, war am 30. 7. 1925: Ia Qualität 1,88, 1. 8. 1,92, IIa. Qualität 1,71, 1. 8. 1,75, abfallende 1,51, 1. 8. 155. Margarine:

Geringe Nachfrage. Schmalz: Die Terminnotierungen der

nlande

Chicagoer Börse weisen zwar einen Rückgang auf, wovon die Preise für effektive Ware jedoch nur wenig berührt wurden, da der Schweine⸗ markt seine feste Tendenz behielt. Die Konsumnachfrage war unver⸗ ändert ruhig. Speck: Geschäftslos bei unveränderten Preisen.

1I1“

Berichte von auswärtigen Devisen⸗ und Wertpapiermärkten.

Devisen. Danzig, 1. August. Danziger Gulden.) Noten: Amerikanische —, G., B, Polnische 100⸗Zloty⸗Lok.⸗Noten 96,38 G., 96,62 B., Berlin 100 Reichsmark —,— G., —,— B., 100 Rentenmark —,— G, —,— B., Warschau 100 Zloty 95,88 G. 96,12 B. Aus⸗ zahlungen: London 25,16 ½ G., —.— B., Zürich 106,65 G., 106,35 B, New York telegraphische Auszahlung 5,18,60 G., 5,19,90 B., Berlin 100 Reichsmark 123,545 G. telegraphische Auszahlung 123,455 G., 123,765 B. London, 1. August. (W. T. B.) Devisenkurse. Paris 102,30, New York 4,85,68, Deutschland 20,40 Reichsmark für 1 Pfd. Sterl,

,—

Belgien 105,30, Spanien 33,60, Holland 12,09,62, Italien 132,56,

Schweiz 25,00, Wien 34,55 Schillinge.

Zürich, 1. August. (W. T. B.) Devisenkurse. New York

5,15, London 25,01, Paris 24,45, Brüssel 23,75, Mailand 18,85,

Madrid 74,60, Holland 206,75, Stockholm 138,50, Oslo 93,50,

Kopenhagen 124,50, Prag 15,27 ½, Berlin 1,22,60, Wien 72,45, Buda⸗

pest 0,00,72,40, Belgrad 9,35, Sofia 3,75, Bukarest 2,65, Warschau 96,50, Helsingfors 13,00, Konstantinopel 2,87, Athen 8,00, Buenoz ires 207,50, Italien —,—.

e; gen 8 8gg (W. T. B.) Devisenkurse. London 21,45, New York 4,43, Berlin 105,40, Paris 21,20, Antwerpen 20,60, Zürich 86,10, Rom 16,40, Amsterdam 177,85. Stockholm 119,00, Oslo 80,50, Helsingfors 11,18 Prag 13,13.

Stockholm, 1. August. (W. T. B.) Devisenkurse. London

18,08, Berlin 0,88,70, Paris 17,80, Brüssel 17,30, Schweiz. Plätze 72,40, Amsterdam 149,50, Kopenhagen 84,25, Oslo 68,25, Washington 3,72 ¼, Helsingfors 9,41, Prag 11,10.

Oslo, 1. August. Hamburg 132,00, Paris 26,35, New York 5,54, Amsterdam 222,50 Zürich 107,75, Helsingfors 13,95, Antwerpen 25,70, Stockholm 149,00, Kopenhagen 124,00, Prag 16,50.

London, 1. August. (W. T. B.)

auf Lieferung 321⁄18.

Silber 32,00, Silber

Gesundheitswesen, Tierkrankheiten und Absperrungs⸗ maßregeln.

Der Ausbruch und das Erlöschen der Maul⸗ und Klauenseuche ist vom Schlachtviehhofe in Stuttgart an

28. Juli und das Erlöschen der Maul⸗ und Klauenseuch

vom Schlachtviehhofe in Leipzig am 31. Juli 1925 amtlich ge⸗ meldet worden. 1

Nr. 30 der Veröffentlichungen des Reichsgesunde⸗ heitsamts vom 29. Juli 1925 hat folgenden Inhalt⸗ Personalnachrichten. Arbeiten aus dem Reichsgesundheitsamte LVI. Band, Hest 1 (Ankündigung). Gang der gemeingefährlichen Krankheiten. Zeitweilige Maßregeln gegen gemeingefährliche Krank⸗ heiten. Gesetzgebung usw. (Deutsches Reich.) Milchverkehr. (Preußen.) Poröse Masse zur Füllung von Behältern für gelösten Azetylen. (Sachsen.) Geflügelcholeraserum. (Thüringen.) Ent⸗ s fiseng der an Gehirnrückenmarksentzündung gefallenen Pferde. (Hamburg.) Fleischeinfuhr. Schweineeinfuhr.

Schwerin.) Fleischeinfuhr. (Bremen.) Einfuhr von Wiederkäuern und Schweinen. (Spanien.) Lebensmittel und deren Geräte. Tierseuchen im Deutschen Reich, 15. Juli. (Bayern.

auschbrandschutzimpfungen, 1924. Zeitweilige Maßregeln gegen Tierseuchen. ( von gesetzgebenden Körperschaften, Vereinen, Kongressen usw (Deutsches Reich.) 44. Deutscher Aerztetag. Geschenkliste. Wochentabelle über Eheschliehungen, Geburten und Sterbefälle in 46 deutschen Großstädten mit 100 000 und mehr Einwohnern. Geburts⸗ und Sterblichkeitsverhältnisse in einigen größeren Städteng des Auslands. Erkrankungen an übertragbaren Krankheiten in deutschen Ländern. Witterung.

1. Untersuchungssachen.

2. Aufgebote, Verlust⸗ u. Fundsachen, Zustellungen u. dergl. 3. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen 86

4. Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.

5. Kommanditgesellschaften auf Aktien, Aktiengesellschaften

und Deutsche Kolonialgesellschaften.

ffentlicher Anzeiger.

Anzeigenpreis für den Raum einer 5 gespaltenen Einheitszeile

1,05 Reichsmark freibleibend.

Befristete Anzeigen

——

6. Erwerbs⸗ und Wirtschaftsgenossenschaften. 7. Niederlassung ꝛc. von Rechtsanwälten.

8. Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc. Versicherung. 9. Bankausweise.

10. Verschiedene Bekanntmachungen.

11. Privatanzeigen.

müssen drei Tage vor dem Einrückungstermin bei der Geschäftsstelle eingegangen sein.

2. Aufgebote, Ver⸗ lust⸗und Fundfachen, Zustellungen u. dergl.

52289]

Montag, den 21. September 1925, Nachm. 4 Uhr, sollen in der Wirtschaft Hermanns, Kevelaer, Gelderner Straße, zwecks Aufhebung der Gemeinschaft die im Grundbuche von Kevelaer Band I Ar⸗ tikel 18 (eingetragene Eigentümer am 10. Oktober 1923, dem Tage der Ein⸗ tragung des Versteigerungsvermerks: 1. Witwe Johann Ohlig, Elisabeth ge⸗ borene Lenzen, Taglöhnerin zu Kevelaer, 2. Karoline Ohlig, ohne Stand, daselbst, 3. Johann Heinrich Ohlig, ohne Stand, daselbst) eingetragenen Grundstücke Ge⸗ markung Kevelaer Flur L Nummern 34, 37/IV 920, 36/IV 921 und 35, groß ins⸗ gesamt 9,01 a, Reinertrag 24 ℳ, im Wege der Zwangsvollstreckung versteigert werden. Von den Bietern Fen Sicher⸗ heit in Höhe eines Zehntels des Bar⸗ übet⸗ verlangt werden, die in Geld, kurs⸗

higen Wertpapieren oder durch Stellung ines Bürgen zu leisten ist. Es ergeht le ; Rechte, soweit sie zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks

us dem Grundbuch nicht ersichtlich waren, pätestens in dem Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Ge⸗ hboten anzumelden und, wenn der Antrag⸗ steller widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des gegse Gebots nicht berücksichtigt und ei der Verteilung des Versteigerungs⸗ erlöses den übrigen Rechten nachgesetzt werden. Diejenigen, welche ein der Ver⸗ steigerung entgegenstehendes Recht haben,

werden aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, 1 Recht der Ver⸗ steigerungserlös an die Stelle des ver⸗ steigerten Gegenstandes tritt. Kevelaer, den 27. Juli 1925. Riffars.

widrigenfalls für das

Der Notar: [52574] 1

Abhanden gekommen: RM 215 378,

A. E. G.⸗Akt. Nr. 649 642/3, 720 541/2. Berlin, den 1. 8. 25.

[52791]

Abhanden gekommen: Leopoldgrub Akt. Nr. 58138/39, 101008/10, 5169 C778

+ Div. 1925.

1924. A. E. G. Akt. Nr. 453191/92, 266073, 7

4520, 18879, 171247

Div. 1925. 1924. Mäntel za Nr. 60730, 77296, 45283, 99055, 29612, 20617, 50834, 69485,

38916,

9076, 8049, 9558,

1924.

1923.

Nr. 21433/4, 114646,

(Wp. 157/25. Der Peftninrlfiten -IF. 8795

va- Höchcser, Farbwerle nit. Erledigung. Die im Reichsanzeiger 128

693468, 746119/22 + Div. 1925. Gebr⸗ Schöndorff Akt. Nr. 5371, 20939 4. Div.

.4 3, 716071, 215832, 165676, 182746/48, 192946 + Div. 1925. Hapag Akt. Nr. 11612, 13248, 172554, + Div. Schönebeck Petag, ee 1r 857, 1953/54 . raunschweigische Ma⸗ schinen Akt. Nr. 2231, 3054, e. Dio. Bingwerke 117097, 56870, 25379, 2430, 86887, 74163/64, 39720, 46814, 21635/36 868c 16980) 386, 68498 1 aschinenbau A.⸗G. vorm. L. S . kopf Akt. Nr. 8797, 364, 3117 was 1G 8970, 876, 4878, 2723, 6021, 2462, 7758, 99138 2 85 Deutsche Erdöl A. G. Akt. Nr. 61110, 81869, 83005 ansa A. G. V Essen, den 27. Juli 1925. 0

1923. Hugo Schneider Nr. 46715/6, 42165, 11395 + Div. 1923. A.⸗G. Akt. Nr. 14025, 19497, 28335, 23517, 13412 + Div. 1924. Jugo⸗ slawischer Lloyd A.⸗G. Akt. Nr. 26119, 188 26535, 24074/5 8544 + Div. .“ Berlin, den 3. 8. 25. (Wp. 158 /25.) 2 600,— Der Polizeipräsident. Abt. IV. E.⸗D. 215 381, [52572]

Abhanden gekommen ist 100⸗ Aktie der Neuen Amperkraftwerke A.⸗G., München, Nr. 20 126. 8

München, den 30. Juli 1925. Polizeidirektion.

A.⸗G. Akt. 5328, 4040, umboldtmaschinen

[52294]

[52573] ““ tümerin „v. 4. 6. unter Wp. 126/25 gesperrten Höchster Farbwerke⸗Akt. sind ermittelt. Berlin, den 1. 8. 25. (Wp. 126/25.) Der Polizeipräsident. Abt. IV. E.⸗D.

[52298]

Die Witwe Karoline Reupke zu Vöhrum, Breite Straße 12, Kreis Peine, vertreten durch den Gymnasial⸗ lehrer Hermann Böker zu Essen, Olbrich⸗ straße 52, hat das Aufgebot der 4 prozentigen Schuldverschreibung der Stadt Essen, nämlich Nr. 1432 der XII. Ausgabe D von 1907 über 500 beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 27. Februar 1926, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zweigertstraße 52, Zimmer 82, anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlos⸗ erklärung der Urkunde erfolgen wird. Die Sache wird zur Feriensache erklärt.

100 RM

Grundstück 1923.

Akt. 52296 117099, [52296] 96371,

Berliner

Berlin beantragt.

+ Div.

+ Div. Das Amtsgericht.

88

Das Grundbuchamt Stadtoldendorf hat Ulgendes Aufgebot erlassen: Die Gemeinde Schorborn hat glaubhaft gemacht, daß sie das Eigentum an einem im Grundbuch nicht eingetragenen, auf der Vermessungs⸗ bescheinigung als Plan Nr. 158 im Orte Schorborn zu 93 am bezeichneten Grund⸗ stück erworben habe. werden alle diejenigen, welche ein Recht an dem Grundstücke zu haben vermeinen, aufgefordert, solche Ansprüche spätestens in dem auf Dienstag, den 3. No⸗ vember 1925, Vorm. 9 Uhr, vor unterzeichnetem Gericht anberaumten Auf⸗ gebotstermin anzumelden, unter Androhung des Rechtsnachteils, daß nach Ablauf der Frist die Gemeinde Schorborn als Eigen⸗ in das Grundbuch eingetragen werden wird und daß, wer die ihm ob⸗ liegende Anmeldung unterläßt, sein Recht gegen einen Dritten, welcher im redlichen Glauben an die Richtigkeit des Grund⸗ buchs das Grundstück oder Rechte an dem erworben geltend machen kann. den 27. Juli 1925. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

Aufgebot.

Die, Witwe Amalie geb. Lohmar, in Aachen, haus, Pontstraße 41, hat das Aufgebot des Hypothekenbriefs über die auf dem Grundbuchblatt 1144 Abt. 3 Nr. 9 des Grundbuchs von Aachen⸗Burtscheid für den Rentner Heinrich Wackerhagen in in Aachen mnaetasgene Fipoehe⸗ von 10 000

wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 26. Januar 1926, Vormittags 9 ½ Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Congreßstraße 11, Zimmer Nr. 13, part.,

anberaumten Aufgebotstermin seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Aachen, den 25. Juli 1925. Anmtsgericht. .

[52292] Aufgebot.

Der Kaufmann Max Meyerstein in Cöthen, Schalaunische Str. 15, hat do Aufgebot von folgenden ihm abhanden ge kommenen drei über dieh im Grundbuche von Großpaschleben Band IV Blatt 3 und 21 eingetragenen drei Derleheeheagen nämlich 1. üben. 1950 vom 30. März/18. April 1889 2. über 150 vom 1 April 1891, 3. über 300 vom 21. Mai 1904 beantragt. Deß Inhaber der Urkunden wird aufgeforder spätestens in dem auf Mittwoch, der 11. November 1925, Vormittag 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht Zimmer 5, anberaumten Aufgebotsterming seine Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlob erklärung der Urkunden erfolgen wird.

Cöthen, den 25. Juli 1925.

Anhaltisches Amtsgericht. 5.

Auf ihren Antrag

hat, nicht mehr Stadtoldendorf,

Heinrich Wackerhagen,

Vinzenz⸗ veragrweäglicher Schriftleiter

V.: Weber in Berlin.

Verantwortlich für den Anzeigenteil: Rechnungsdirektor Menger 5 g. Berlit Verlag der Geschäftsstelle (Mengering.

in Berlin. .

Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlagsanstalt, Berlin, Wilhelmstraße?

Drei Beilagen

und Erst⸗ bis Dritte“ Zentral⸗Handelsregister⸗Beilage

Inhaber der Urkunde

(W. T. B.) Devisenkurse. (Alles in

123,855 B., Berlin 100 Reichsmark

(W. T. B.) Devisenkurse. London 26,95,8

testens in dem au

gebotstermine seine Rechte anzumelden und

(Mecklenburg

ayern.) Bekämpfung der Tollwut. Verhandlungen f

Hiliges, in Güstrow auf dem Grundbuch⸗

1 8

Deutsche

nzeiger und Preußischen

Erste Beilage 1 8 n Reichsa

n Sta

1. Untersuchungssachen. „Aufgebote, 3. Vertäufe, Verpachtungen, Verdingungen 4. Verlosung ꝛc. von Wertpapieren.

5. Kommanditgesellschaften auf⸗Aktien, Aktiengesellschaften

und Deutsche Kolonialgesellschaften.

erlust⸗ u. Fundsachen, Zustellungen u. dergl.

ꝛc.

Berlin, Montag, den 3. August

Gffentlicher Anzeiger.

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1,05 Reichsmark freibleibend.

10. Verschiedene

11. Privatanzeigen.

1925

6. Erwerbs⸗ und Wirtschaftsgenossenschaften. 7. Niederlassung ꝛc. von ä 8. Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc. Versicherung

9. Bankausweise.

Rechtsanwälten.

Bekanntmachungen.

Befristete Anzeigen müssen drei Tage vor dem Einrückungstermin bei de

r Geschäftsstelle eingegangen sein.

2. Aufgebote, Ver⸗ lust⸗und Fundsachen, Zustellungen u. dergl.

[52297 Alufgebot.

Die Ehefrau des Bahnwärters a. D. Heinrich Möhlmann, Johanne Möhlmann, eb. Cordes, in Siebethshaus, Post Jever, hat das Aufgebot des Hypothekenbriefs über die im Grundbuch von Gödens Bd. I Nr. 17 Abt. III unter Nr. 3 eingetragene Hypothek von 162 Reichstalern 16 ¾ Grt. Gold als Eigentümerin des genannten Grundstücks unter Vorlage einer löschungs⸗ fähigen Quittung der Hypothekengläubiger vom 12. Mai 1902 beantragt. Der In⸗ haber der Urkunde wird aufgefordert, spä⸗ f den 20. November 1925, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Auf⸗

die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die

Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird.

Wilhelmshaven, den 25. Juli 1925. Amtsgericht.

[52293] Aufgebot.

Der Bauergutsbesitzer Bruno Tilgner in Groß Schmograu, vertreten durch den Rechtsanwalt Nowak in Winzig, hat das Aufgebot zwecks Kraftloserklärung des Grundschuldbriefs über die für den Bauer⸗ gutsbesitzer Bruno velh in Groß Schmograu im Grundbuch von Groß Schmograu Blatt Nr. 11 in Abteilung III. unter Nr. 5 eingetragene Grundschuld von 600 beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 1. Dezember 1925, Vor⸗ mittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer 6, anberaumten Auf⸗ gebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird.

Amtsgericht Winzig, 27. Juli 1925. [52299] 7 Durch Ausschlußurteil vom 27. Mai 1925 ist der Hypothekenbrief über die für seine verstorbene Ehefrau, Emma Wilde, geb. Wörpel, auf dem Grundbuchblatt des Grundstücks Band II Blatt Nr. 3 Abteilung III Nr. 12 eingetragenen 2600 für kraftlos erklärt.

Barth, den 30. Mai 1925.

Das Amtsgericht.

[52295.

Durch Ausschlußurteil vom 27. Mai 1925 sind die Teilhypothekenbriefe über die 1. für den Kaufmann Heinrich Wallis zu Wolgast auf dem Grundbuchblatt des Grundstücks Zingst Band VI Blatt 54 Abteilung III Nr. 1 eingetragene Teil⸗ hypothek von 1687,50 und 2. für die

aula Wallis, jetzt Ehefrau Kaufmann

att des Grundstücks Zingst Band VI Blatt Nr. 54 Abteilung III Nr. 1b ein⸗ etragene Teilhypothek von 1687,50 ür kraftlos erklärt. Barth, den 30. Mai 1925. Das Amtsgericht.

[52290] Aufgebot.

Die Witwe Friedrich Marx in Düssel⸗ dorf, Lindenstraße 122, vertreten durch Rechtsanwalt Bender zu Düsseldorf, hat beantragt, die verschollene Helene Marx, eboren am 11. Juli 1893 zu Düsseldorf, Febie der Eheleute Kunstgärtner Friedrich arx und Anna Marx, geb. Berson, uletzt wohnhaft in Disfe vorf Linden⸗ sbe 122, vermißt seit dem 28. Februar 912, für tot zu erklären. Die bezeichnete ePoler⸗ wird aufgefordert, sich späte⸗ ens in dem auf den 20. März 1926, Vormittags 10 Uhr, vor dem unter⸗ zeichneten Gericht, Justizgebäude, Mühlen⸗ straße, Zimmer 227, II. Stock, anbe⸗ raumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, im Aufgebotstermine dem Gericht

nzeige zu machen.

Düsseldorf, den 7. Juli 1925.

Amtsgericht. Abt. 14.

[52291] Aufgebot.

Die Frau Albert Müller aus Wald, Zwergstraße 6, hat beantragt, den ver⸗ schollenen Packer Walter Müller, zuletzt wohnhaft in Wald, 1 am 19. Sep⸗ tember 1893 in Velbert, für tot zu er⸗ klären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 9. September 1925, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Ge⸗ Licht, Zimmer 21, anberaumten Aufgebots⸗ termin zu melden, widrigenfalls die Todes⸗ erklärung erfolgen wird. An alle, welche

Aufforderung, spätestens im Aufgebots⸗ termin dem Gericht Anzeige zu machen. Solingen, den 20. Juli 1925. Amtsgericht.

[52300] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Gerhard Menthen, Hedwig Christine geb. Roesen, in Eschweiler, Englerthstraße, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Paul Stiel in Aachen, klagt gegen den Bankdirektor Gerhard Menthen, früher in Wien, zurzeit unbekannten Auf⸗ enthalts, auf Grund des § 1568 B. G.⸗B. mit dem Antrag auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 1. Zivilkammer des Landgerichts in Aachen auf den 17. Oktober 1925, Vorm. 9 ¼ Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lafsen.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[52301] Oeffentliche Zustellung.

In Sachen der Ehefrau Frida Möhrs, geb. Linne, in Hamburg, Haseldorferweg 63a, Klägerin, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Jungnickel in Altona, gegen ihren Ehemann, den Monteur Friedrich Möhrs, früher in Wandsbek, jetzt unbekannten Auf⸗ enthalts, Beklagten, wegen Chescheidung ladet die Klägerin den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 4. Zivilkammer des Landgerichts in Altona auf den 21. September 1925, Vormittags 11 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gericht zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.

Altona, den 31. Juli 1925.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[52302] Oeffentliche Zustellung. Frau Bertha Engel, geb. Kluth, in Berlin, Naunynstr. 53 bei Liebmann, Proheshevonameftgter : Rechtsanwalt r. Kurt Mehlich, Berlin, Köpenicker Straße 32, klagt gegen ihren Ehe⸗ mann, Arbeiter Otto Engel, früher in Berlin, z. Zt. unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß er die Klägerin beschimpft, mißhandelt und mit dem Tode bedroht habe, mit dem Antrage auf Ehe⸗ cheidung gemäß §, 1568 B. G.⸗B. Der eklagte wird hierdurch zum Beweis⸗ termin vor den Einzelricht er der 2. Ferien⸗ ziwvilkammer des Landgerichts I in Berlin GC. 2, Grunerstraße, I. Stock, Zimm. 42, auf den 9. September 1925, Vor⸗ mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung geladen, sich durch einen bei diesem Gericht zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll⸗ mächtigten vertreten zu lassen. 66. B. 42/25.

Berlin, den 30. Juli 19225. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts I, Zivilk. 41. Ee

[52304] Oeffentliche Zustellung. Die Frau Gertrud Letzel, geb. Diener, in Berlin S. 14, Splittgerbergasse 3, Prozeßbevollmächtigter:; Rechtsanwalt Fustizrat Roth in Görlitz, klagt gegen ihren Ehemann, den Kontoristen Martin Letzel, früher in Görlitz, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß sich Beklagter seit März 1924 in keiner Weise um sie kümmere und sie beschimpft habe, mit dem Antrag auf Scheidung der Ehe der Parteien. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand⸗ lung des Rechtsstreits vor die 2. Zivil⸗ kammer des Landgerichts in Görlitz auf den 1. Dezember 1925, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. 8 8 Görlitz, den 29. Juli 1925. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[52305] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Meta Müller, geb. Rosen⸗ dahl, in Langendreer, Kreis Bochum, Augustastraße 8, vertreten durch Rechts⸗ anwälte Heinemann und Dr. Zacharias, die gegen ihren Ehemann, den Fabrik⸗ arbeiter Wilhelm Karl Peter Müller, zurzeit unbekannten Aufenthalts, wegen Ehescheidung klagt, ladet den Beklagten ur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor das Landgericht in Ham⸗ burg, Zivilkammer VII (Ziviljustizgebäude, Sievekingplatz), auf den 7. November 1925, Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem genannten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug aus der Ladung bekanntgemacht. 1

Hamburg, den 25. Juli 1925.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[52307] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau Wilhelm Karl Landhuis,

Anna Maria geb. Tromperts, in Refrath,

ettern nah⸗ 2, Prozeßbevollmächtigter: echtsanwalt Justizrat Albert Cahen II. in

Auskunft über Leben oder Tod des Ver⸗ schollenen zu erteilen vermögen, ergeht die

Köln, klagtqegen ihren Ehemann, den Fabrik⸗ arbeiter Wilhelm Karl Landhnis, früher

in Refrath, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Bestimmungen des § 1568 B. G.⸗B., mit dem Antrag auf Scheidung der Ehe. Die Klägerin ladet den Be⸗ klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die sechste Zivilkammer des Landgerichts in Köln auf den 3. November 1925, Vorm. 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt 8ls Prozeßbevollmächtigten vertreten zu assen. Köln, den 20. Juli 1925.

Weimar, Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[52308] Oeffentliche Zustellung. Der Packer Peter Trompeter in Köln⸗ Raderthal, Delitzschstraße 59, Prozeß⸗ bevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Hehnen in Köln, klagt gegen seine Ehefrau, Katha⸗ rina geb. Mostert, früher in Köln⸗Rader⸗ thal wohnhaft gewesen, unter der Be⸗ hauptung, daß diese mit einem gewissen Wilhelm May fortgesetzt ehewidrige Be⸗ ziehungen unterhalten und mit ihm am 31. 1.1925 die eheliche Wohnung verlassen habe, mit dem Antrag auf Ehescheidung. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die 4. Zivilkammer des andgerichts in Köln auf den 3. No⸗ vember 1925, Vorm. 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich vute. einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Köln, den 26. Juli 1925. 8 Schramm, Justizobersekretär, Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[52309] Oeffentliche Zustellung.

In Sachen Benz, Franziska, Hilfs⸗ arbeiterin in München, Klägerin, vertreten durch Rechtsanwalt Laturner in München, gegen Benz, August, Hilfsarbeiter, zur⸗ zeit unbekannten Aufenthalts, Beklagten, nicht vertreten, wegen Ehescheidung, ladet der Prozeßbevollmächtigte der Klägerin den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die I. Zivilkammer des Landgerichts München I auf Freitag, den 4. Dezember 1925, Vorm. 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prhegbevolmächeigthg zu bestellen. Zum

wecke der öffentlichen Zustellung wird diese Ladung bekanntgemacht.

Münuchen, den 24. Juli 1925. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts I.

[52311] Oeffentliche Zustellung.

Die Karoline Trittler, geb. Metzger, in Stuttgart, Weberstraße 16, vertreten durch die Rechtsanwälte Merz und Dr. Bischel in Stuttgart, klagt gegen ihren

Ehemann Otto Trittler, Elektromonteur, ffr. in Stuttgart, z. Zt. mit unbekanntem

Aufenthalt, mit dem Antrage auf Ehe⸗ scheidung. Sie ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Zivilkammer II des Landgerichts zu Stuttgart auf Samstag, den 7. No⸗ vember 1925, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen.

Den 29. Juli 1925. 1

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[52312] Oeffentliche Zustellung.

Die Frau Johanna Roßberg, geb. Victoria, in Bremervörde, Prozeßbevoll⸗ mächtigter: Justizrat Hermann in Torgau, klagt gegen den Musiker Albert Roßberg, jetzt unbekannten Aufenthalts, früher in Bockwitz, N. L., unter der Behauptung, daß der Beklagte z. Zt. der Eheschließung mit ihr mit einer anderen Frau bereits in gültiger Ehe lebte, mit dem ven die zwischen ihr mit dem Beklagten be⸗ stehende Ehe für nichtig zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung das Rechtsstreits vor die 1. Zivilkammer des Landgerichts in Torgau auf den 16. Dezember 1925, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.

Torgau, den 30. Juli 1925.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[52314] Oeffentliche Zustellung.

In Sachen der Ehefrau Peter Lutz, ohne Be⸗ ruf in Koblenz, Moselweiser Weg 48, Pro⸗ zeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Darius in Bensberg, im Armenrecht, gegen den Peter Lutz, Lokomotivführer a. D., früher in B.⸗Gladbach, wegen Unterhalts, wird der Beklagte zur weiteren mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Amtsgericht in Bensberg auf den 18. Sep⸗ tember 1925, Vorm. 11 Uhr, Zimmer Sitzungssaal, geladen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieses bekannt⸗ gemacht.

den 21. Juli 1925. as Amtsgericht.

[52315] Oeffentliche Zustellung. In Sachen der am 19. August 1922 eborenen Irmgard Hauck, vertreten durch

ihren Pfleger, den Fabrikanten Max

Schröter zu Berlin, Lange Straße 79,

Klägerin, gegen den Arbeiter Adolf

Hauck, früher in Berlin, Lange

Straße 32, jetzt unbekannten Aufent⸗

halts, Beklagten, wird unter Hinweis auf

die bereits zugestellte Klage der Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor das Amtsgericht Berlin⸗Mitte,

Abteilung 182, zu Berlin, Neue Friedrich⸗

straße 15, Zimmer 174/176, II. Stockwerk,

auf den 30. September 1925, 10 1 Uhr

Vormittags, geladen.

Berlin, den 22. Juli 1925 Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts Berlin⸗Mitte. Abt. 182.

[52317] Oeffentliche Zustellung.

Der minderjährige Alfred Bertram in Elberfeld, vertreten durch das städtische Jugendamt in Elberfeld, dieses vertreten durch den Büroinspektor Könitzer in Elber⸗ feld, Aue 45, klagt gegen den Cheim Grünblatt, früher in Elberfeld, Kamp⸗ straße 11, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte sein Erzeuger sei, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig und vorläufig vollstreckbar zu verurteilen, dem Kläger anstatt der durch das Urteil des Amts⸗ gerichts in Elberfeld vom 19. 1. 1923 festgesetzten Unterhaltsrente eine viertel⸗ jährlich im voraus fällige, am ersten eines jeden Kalendervierteljahres zu entrichtende Unterhaltsrente zu zahlen vom Tage der Klagezustellung ab in Höhe von viertel⸗ jährlich 100 RM, in Worten einhundert Reichsmark. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht in Elberfeld auf den 20. Oktober 1925, Vormittags 9 ½ uhr, Zimmer 92 im Landgerichts⸗ gebäude, Eiland 1, geladen. 8

Elberfeld, den 25. Juli 1925.

Happel, Justizobersekretär, Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

[52316] Oeffentliche Zuftenlenge, Die minderjährige Loni Lina T ahler Febrich vertreten durch den Schreiner Wilhelm Hebig in Wa⸗ fungen, klagt gegen den Fabrikarbeiter Richard Hofmann, zuletzt in Eisenach, Goldschmiedenstraße 3, jetzt unbekannten Aufenthalts, wegen Unterhalts. Die Klage ist auf Zahlung einer Vierteljahrsrente von 60 RM ab 20. Dezember 1922 bis 19. Dezember 1938 gerichtet. Der Klägerin ist das Armenrecht bewilligt. Verhand⸗ lungstermin am 29. September 1925, Vormittags 8 Uhr. Dazu wird der Verklagte geladen. 1 Eisenach, den 29. Juli 1925. Thüringisches Amtsgericht. VII.

[52320] Oeffentliche Zustellung.

Die minderjährige Lina Müller, un⸗ eheliches Kind der Ehefrau Elisabeth Müller, geb. Druleib, in Frankfurt a. M., vertreten durch den Amtsvormund des Jugendamts, Verwaltungsinspektor Stroh⸗ ecker, daselbst, Neue Kräme 7, Prozeß⸗ bevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Krück in Wächtersbach, klagt gegen den Arbeiter Otto Paul Höhn, geb. 4. 11. 1898 zu Leipzig, zuletzt wohnhaft in Wächtersbach, z. Zt. unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Beklagter Vater der Klägerin sei und deshalb gemäß §§ 1708, 1717 B. G.⸗B. verpflichtet sei, dem Kinde den der Lebensstellung der Mutter ent⸗ sprechenden Unterhalt bis zur Vollendung des sechzehnten Lebensjahres zu gewähren, mit dem Antrage, den Beklagten gemäß 1 Z.⸗P.⸗O. zu verurteilen, an die 2

in Wasungen,

lägerin z. H. ihres Vormundes, Verw.⸗ nsp. Strohecker, unter Einrechnung der früher festgesetzten Beträge vom Tage der Klagzustellung bis zum 19. 9. 1935 vierteljährlich im voraus 90 Reichsmark zu zahlen und das Urteil hinsichtlich der fälligen Unterhaltsbeiträge gemäß § 708 829⸗d. für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht in Wächtersbach auf den 17. September 1925, Vormittags 9 Uhr, geladen. Wächtersbach, den 25. Juli 1925. Beck, Justizobersekretär. Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

[52303] Oeffentliche Zustellung. Der Bäcker Ernst Wilhelm Israel in Dresden, Pfotenhauerstraße 112, Prozeß⸗ bevollmächtigter: Rechtsanwalt Justizrat Otto Barthold in Dresden, klagt gegen den Kriegsbeschädigten Auguß Karl Wenske, früher in Dresden, Radeberger Straße 56, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß er den Ver⸗ kauf des Grundstücks Blatt 31 des Grund⸗ buchs für Medingen an den Beklagten wegen arglistiger Täuschung angefochten und im Zusammenhange damit von dem

Beklagten noch 330 RM als Schaden⸗

ersatz und aus Darlehen zu fordern habe, mit dem Antrage, den Beklagten kosten⸗ pflichtig und vorläufig vollstreckbar zu ver⸗ urteilen, eine Willenserklärung dahin ab⸗ zugeben, daß er das Eigentum an dem Grundstück Blatt 31 des Grundbuchs für Medingen an ihn, den Kläger, zurück⸗ übertrage und 330 RM nebst 5 % Zinsen seit dem Tage der Klagezustellung zahle. Der Kläger ladet den Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 16. Zivilkammer des Landgerichts zu Dresden (Aktenzeichen 16 Cg 1/25) auf den 20. November 1925, Vor⸗ mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gericht zu⸗ gelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll⸗ mächtigten vertreten und etwa von ihm degen seine Behauptungen vorzubringende Einwendungen und Beweismittel dem Kläger und dem Gericht durch den zu be⸗ stel ades Anwalt unverzüglich mitteilen zu lassen. Dresden, den 30. Juli 1925. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[52306] Oeffentliche Zustellung. Die Firma Rheinisch⸗Westfälische„Olex“ A. G. in Köln, Maria⸗Ablaß⸗Platz 15, vertreten durch den Vorstand daselbst, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Theisen in Köln, klagt gegen die Firma Jules Leon, früher in Köln, Lützow⸗ straße 20, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Beklagte aus Warenlieferung den unten angegebenen Betrag schulde, mit dem Antrag, die Be⸗ klagte kostenfällig zu verurteilen, an die Klägerin 879,83 Reichsmark nebst 12 % Zinsen seit 22. 1. 1925 abzüglich 86,50 Reichsmark zu zahlen. Die Klägerin ladet die Beklagte zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die sechste Zivilkammer des Landgerichts in Köln auf 13. Oktober 1925, Vorm. 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zuge⸗

llassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll⸗

mächtigten vertreten zu lassen.

Köln, den 8. Juli 1925. Weimar, u“

Gerichtsschreiber des Landgerichts

[52310] Oeffentliche Zustellung. 1

Dieckmann, Dr. Max, Professor in München, Kläger, vertreten durch Rechts⸗ anwalt J.⸗R. Dr. Nützel in München, gegen Sticherling, Dr. Helmuth, Bild⸗ übertragung, zuletzt in München, zurzeit unbekannten Aufenthalts, Beklagter, nicht vertreten, wegen Anfechtung und And., ladet der Kläger unter Bezugnahme auf die bereits zugestellte Klage vom 28. April 1925 und die dortigen Anträge den Be⸗ klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 1. Ferienzivilkammer des Landgerichts München I auf Freitag, den 4. September 1925, Vormit⸗ tags 9 Uhr, S.⸗S. 85/I, mit der Auf⸗ forderung, einen bei diesem Gerichte zu⸗ gelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll⸗ mächtigten zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekanntgemacht.

München, den 29. Juli 1925. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts I.

[52318] Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann Ernst Paulizky in Kirn, vertreten durch Rechtsanwalt Justizrat Dr. Sarrazin daselbst, klagt gegen den Kaufmann Josef Goundet aus Oberstein, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß derselbe ihm 8 Waren⸗ Ueferung und für Unkosten, die ihm in einem Arrestverfahren entstanden seien, den Betrag von 187,70 RM. verschulde, mit dem Antrage auf kostenpflichtige vorläufig vollstreckbare Verurteilung des Beklagten zur Zahlung von 187,70 RM nebst 12 % Zinsen seit dem 1. Mai 1925 von 175,70 RM. Termin zur mündlichen Verhandlung ist auf Donnerstag, den 10. September 1925, Vormittags 9 Uhr, vor dem Amtsgericht, Abt. 3, zu Oberstein bestimmt, zu welchem der Be⸗ klagte hiermit geladen wird. Durch Be⸗ schluß hiesigen Amtsgerichts vom 27. Jul 1925 ist dem Kläger die öffentliche Zu⸗ stellung der Klage an den Beklagten be⸗ willigt worden. Zum Zwecke der öffent⸗ lichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekanntgemacht.

Oberstein, den 28. Juli 1925.

Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

Mohr, Justizaktuar.

[52319) Oeffentliche Zustellung.

Vor dem Amtsgericht zu Steinau (Oder) klagt die Firma Friedrich Hesse, Land⸗ maschinen, Breslau I, Neue Gasse Nr. 17/19, vertreten durch den Justizrat J. Cohn II., Breslau V, Neue Schweid⸗ nitzer Straße 15, gegen die Firma Max Schulze, Landmaschinen, Steinau (Oder), im mit dem An⸗ trage, den Beklagten kostenpflichtig und vorläufig vollstreckbar zu verurteilen, an

die Klägerin 118 RM nebst 6 % Zinsen