1925 / 217 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 16 Sep 1925 18:00:01 GMT) scan diff

“]

2

o kurz geäu habe. Ueber die Hilfsmaßnahmen der preußi 8. 1“ 1“ . 1 Im Entwurf des Renurn Fesferen dauernde e der Optanten nhische * 3 g. Statistit und Volkswirtscha Aufgekommen sind Reichshausbalts⸗ wenig gesag⸗ —2 3 .eee die Unter. 116“ Nachweisung ist di u ener anten e, di 8 mber 192 1 z * eheeh 4 ring ng 1. gani 1926 aus Polen gus gwiee 2 der in den Hauptbergbaubezirken Preußens im II. Vierteljahre 1925 verdienten Bergarbeiterlöhne. im Monat vom 1. A. Rechnungsjahr Auch über den Fall der Stadt Baldenburg s I. Durchschnittslöhne sämtlicher Vollarbeit 111 August 1925 bis 1925 . —— dic der 5 g sen wegen er Vollarbeiter. dr. 3 31. August 1925 reditschwierigkeiten ni ortsetzen kann, sei von der Regieru 3 88 ““ ——— ——— 1 g veranschlagt auf nichts gesagt worden. 8 e nlae (Soz.) wandte sich schar⸗ 8 3 Zahl d Verfahrene Arbeitsschichten Leistungslohn ) v. Reichsmark Pf. Reichsmark Pf. Reichsmark Fpen die Angriffe der Rechtspresse und der Rechtsparteien gegen .“ 6 er (einschließlich Baxwerdienst²) Versicherungs⸗ 5 kinister Severing und fragte, wieweit das Reich zu ferneren 8 Vollarbeit überhaupt 3 avon Versicherungsbeiträage (e oschl. Versicherungsbeiträge der beiträge eeistungen für die Optanten Herangeoe.n könnte. Der Groß⸗ eiter .Snn in Nebenbetrieben der Arbeiter) Arbeiter) der Arbeiter nacs 14*“”“; “““ -eeeehblbk((grrundbesitz könne genügend Optanten an Stelle der polnischen 8— davon Schichten B. Zölle und Verbrauchsabgaben. 1““ kerbeiter unterbringen. Beuermann (D. Vp.) wies die . auf für Ueberarbeiten ] Gesamt davon auf auf auf a) Verpfändete. 1“ . 1 8 Vorwürfe des sozialistischen Redners gegen die 85. zurück ul 4 davon in Gesamtzahl 1 Voll⸗ samt⸗ Schichten 1 ver⸗ 1 ver⸗ auf 1 1 auf Zölle ..x86.“ . 06 59 356 050 000 8 legte ha der I.nachte 8. 8 Thüermm 1 e. vse im 1 nr zahl für Ueber⸗ im ganzen Lebrene im ganzen fahrene 1 Voll⸗ bnea 1 Voll⸗ IeZ 53 993 412 64 261 510 635 29 60 200 000 R. e. nicht erkannt habe, sonst hätte sie gewußt, daß wir kein ganzen arbeiter arbeiten RM 8 R Schicht arbeiter Schicht 8) Tabakersatzstoffabgabe 8 1 2 423 95 10 843 65 5 ommen zu erwarten hätten. Auch über die Berufsstellung 2 3 5 e. 8 V 8 RM RM RM Zuckersteuer . 8 29 112 323 74 118 196 988 74 185 000 000 und die persönlichen Verhältnisse der Optanten sei die Regierung un⸗ 8 8 1 9 10 11 12 13 14 15 Viersteuer 31 271 898 25 119 938 428 34 174 000 000 Frügen informiert gewesen. Bis zum 1. August hätte eine bessere a) Steinkohlenbergbau Aus dem Branntweinmonopol⸗ 8 457 012 28 48 208 655 86 150 000 000 orbereitung getroffen werden Die ierung möge Aus⸗ i Oberschleisen 36 354 2 726 973 75,0 109 496 71 807 8175 13 440 069 1 1 kunft geben, wann die ersten Anweisungen durch das Innenministerium in Niederschlesien ß27 704 2 167 472 117 380 138 906 18 09 ““ CESumme 2. 162 818 096 92 757 374 8999 47 1 425 250 000 r Einrichtung des Lagers nach Schneidemühl gegeden worden seien, 1 dn Oberbergamtsbezirk Dortmund ²). 371 084 28 137 674 8 [1132 230 1885 538 2174 380% 182 59 332 ö14“*“ G owie welche Geldmatten ür das Lager zur Verfügung gestellt worden am linken Niederrhen 15 786 1 209 577 41 392 64 834 333° 187 992 97 241 984 30 839 983 85 1 400 000 eien, wann diese angewiesen seien und ob das in einer Form geschehen niederrhein.⸗westfälischen Bezirk 384 578 29 172 155 1 164 157 2046 812 283 390 5” 4 2 817 680 12 33 642 964 94 59 500 000 ei, daß sie sofort greifbar waren. Ferner fragte der Redner, welche Aachen .6167 1 311 764 77,5 59 178 125 8677 13 98 EE“ )199 975 143 5,86 2529 920 572 6288 94 2 399 556 46 9 100 000 Sjellung das Innenministerium 8 der Frage esn brücgen nk. d) Galzberghan 8 84 7 972 016 8 321 235 6,34 492. 0,64 3 5 000 ansports eingenommen habe. In laängeren Ausführungen gaben ; 892 96 88 4 928 281 19 3 900 000 Ministerialdirektor Dr. Loers und Oberregierungsrat Roeckner 1 u Oberbergamtsbezir! Halle . . 5 183 79 399 038 77,0 15 470 5 977 16338 2107 970 2227 92 ve. A ng Iern ührl tell im Oberbergamtsbezirk Clausthal 6 550 515 930 78,8 31 235 4 430 0,49 1388 213 48 780 912 57 900 000 vom Ministerium des Innern eine ausführliche Darstellung. Zwei 1 3 8 013 205 2 876 881 3 042 701 465 0,53 216 007 85 1 070 22 80 1 000 000 Gesichtspunkte seien bend: Arbeitsvermittlung und endgültige c) Erzbergbau . - 109 029 47 563 207 112 1 700 000 Urergrüimmamg, Die Rechtsgrundlage für alle Maßnahmen war die w in Mansfeld (Kupferschiefer) . . . 8605 667 312 77,5 30 511 8 2 Verordnung der I“ über die Auflöfung der Flüchtlings⸗ SGveoeaen 668 9 823 743 834 8 16 921 88 8 922 894 73 3 037 159 353 0,55 .Sebee b 5 583 301 53 45 627 277 19 89 500 000 läßer. Bepeicgen, e peh nar nebem ahme 883 1 in Nassau und Wetzlaur.. 4 117 308 818 75,0 4 117 89 1¹66 899 1³9% 899 27 0,56 3 sichten, erhalten finanzielle ützung durch den Für das b 8 1n; 0,42 1““ ..Summe B. .. 168 401 398 45 803 002 136 ꝑ66 1514 750000 pfli ten. erhalten fweerent nndifenhe 8 ngen 686 000 . pns ) Braunkohlenbergbau C. Sonstige Abgaben 3* öööS reußischen Staat gegeben worden. Das Reich hat an Preußen 1l in Dberbexhens ezirk Halle: 1 ““ illionen Mar übenriesen Davon entfallen für die Ver⸗ rechtselbischer. . . 20 331 6715 1 605 178 79,0 100 713 5 537 324 40 442 7812 657 8 383 131 Brotversorgungsabgabe N raüng von Optanten und Flüchtlingen 5 Millionen Mark. Nach linkselbischet 27 629 6 906 2153 386 78,0 108 815 3 543 649 32 571] 11 155 166 11 909 973 42 A. Summe C.. 109 604 85 428 374 12 r dritten Steuernotverordnung ist die Flüchtlingsfürsorge allein ul Unkerheinsschhhet J 15 337 6 623] 1 190 607 77,6 71 043 4, 519 867 36 3741 7 431 259 1 8096 402 828 8

D. Aus dem Mehrertrage von Steuern, Zöllen und Sache der Länder. Von den Regerungsvertretern wurde im eingelnen

8 ie die Regierung die Mittel an die einzelnen Provinzen ¹) d. h. Grundloh üäglich Gedi 1 4 Abgaben ͤ ...FIn den Beträgen unter A bis C mitenthalten 100 000 000 nachgewiesen, wie 8 . h. Grundlohn zuzüg dingeverdienst oder Schichtlohn ohne alle Zuschläge für Ueberarbeiten sowie ohne Hausst 1 8u6 523 387932 82 3 062 061 100 62 6343 750 000 an die Hee. ea 1 e Ireg dvengen- und aller Aufschläge, die auf Grund des Verfahrens der normalen Schicht zur Naszabtung gelangen, B. 8 Zaestandagela un nderge 5 nenscniehlic C“ Gber Flalen 161 nerdernch r befinblichen Optanten eßung nn gesichert. An 2 verdienten Lohn abgezogen wurden, kommen tarifgemäß nicht mehr in Betracht. age. Arbeitskosten (Kosten für Gezähe, Geleucht und 8 Reichsfinanzministeriumm. Kenkel (. Nat.) verteidigte seine Partei gegen die Angriffe der e UnderPhise, - 8 8 aanglich aller Zuschläge für Ueberarbeiten sowie des Hausstandsgeldes und Kindergeldes. Der Barverdienst entspricht somit dem vor 1921 nachgewiesenen verdienten reinen Lohne,

1. 1 8 1 6 8 Sozialdemokratie. Das preußische Innenministerium habe versagt 6 6 ersicherungsbeiträge der Arbeiter jetzt in ihm enthalten sind. n am 12. Februar habe d Fraktion im Preußischen Landiag he Zahl der —. Eschchen b betrug 1 Zahl der Vollarbeiter: 2292; die Zahl der verfahrenen Schichten: 175 096, davon die für Ueberarbeiten: 9465; die Zahl der angelegten Arbeiter: 2592] 4

3 eine große Anf eingebracht, wie sich die Regierung die Ver⸗ 2 8 1 ch. Der Redner betonte sodann, daß er sich im Finanz⸗ steuer werde seine nur bewilligen, wenn sich ein anderer Aus⸗ sorgung der am 1. Jat auszuweisenden t ttamten di 6 habe 1e“ 1. dienst sind nicht enthalten 61 467 RM, die auf Grund eines Berggewerbegerichtsurteils den Arbeitern einer Zeche für die Zeit vom Juni 1924 bis März 1925 nachgezahlt worden sind au Neenreche, Zeft nedwen Fefinbe sai don Fmenrühiter Biese veg nicht mehr finde, und weng die Porderma der Gercchtiateit, de ie egierung am, 8. Se. nogehahzen,ales sgns pien, ¹+oce .“

habe mit Geschick und Energie die eeee⸗ der Länder, insbesondere n den deulschnatiovnalen Anforderungen ausgesprochen seien, erfüllt 8 g gereg Cetendmühl derch dad dnh

88 0 —α2

2₰

14 130 412 5,18 389 0,63 10 072 813 4,65 364 0,44 192 433 048 6,84 519 0,71 ) 8 351 902 6,90 529 0,51

888 888288:

Essigsäuresteuer. Weinsteuer.. Salzsteuer 1 Zündwarensteuer. Leuchtmittelsteuer Spielkartensteuer Statistische Gebühr Aus dem Süßstoffmo

7 H&‚

ObNb990b8u8

5, 95 6 6 0 5b 6 0 8e⸗ 90 0b0b 0 90 72—⸗2 9 05ᷓ b;o06 o⸗ 0 00 90 050 20 ½ 9 5 0 05 0 669 5½6 5 0b b b 9 11“ 0905 9 6 8 .„ 00200b 0 5„ 668 9 98öüP9 0 00 05bb5ã 90 2 —⸗ eebeeeb. 00 0b 0b0 ⸗5

6

8 E11“

hal . Int Ver * würden. Ein Ausweg sei darin zu sehen, daß von dem überraschenden e H.. I.Bö II. Durchschnittslöhne der einzelnen Gruppen der Vollarbeiter. ren gemust agenh 81 8 die I Mehraufkommen aus Reichssteuerüberweisungen die Gemeinden nicht treten des Reichsbanners und den Beluch .5 nehineinfftrage —-êʒ; . 8 die als brüliche ver. Ir . Hkeer; waltungsstelle des Oberpräsidiums bestehen lasse, so werde wenig oder i 1 31 28 ce rn, g z1nn Gemeinden zugeführt werden. Die gegenwärtige teilung der Steuer⸗ worrch cb.s: eaeodah ien echältdes zum de Seneinae Pheforderte der zuweisungen dei voh und ungerecht. Die Buweisurgen an die Pro⸗ ans nichts unternommen. —, Die Abgg. Semmler

in voller Hohe beteiligt würden. Ein Teil dieses Mehraufkommens worden. ETEE1öe“ E 1. Unterirdisch und in Tagebauen bei der Aufschließung und

ichsf ; ¹ v. Bülow und 1— 2. ird San S 8 zusgleichsfonds zur Versorgung notleidender Gemeinden bervorragend ihre Pflicht getan hätten, habe das preußische Innen⸗ Gewinnung beschäftigte Bergarbeiter im engeren Sinne Sonstige unterirdisch und in Tagebauen beschäftigte Arbeiter schnitt 8

1 9 Üem m 3 8 Summe und Durch⸗ Summe und Durch irdisch und in Tage⸗ at.) und Graf v. Garnier (D. Nat.) beschäftigten sich mit der b) Schlepper schnitt der a) Reparatu r b ti 8Sg bauen beschäftigten fa wirtschaftlichen Arbeitergruppe 1 EEEEEe gleis 2 Arbeiter

F 8. 8

3 grgs vn inzen und ise für Wegeunterhaltung dürften allerdings nicht ge⸗ Selbstverwaltung, sich ausreichend zu betätigen. Abg. Merten vinzen und Kreise für; 8 . ersorgung der Landwirte und der ETean sagte dem die Unterstützung seiner Fraktion kür bens demn eine 5; der SeSe⸗. 2. Ss pemn S. N. sorbumg, dür. und forderten die Schaffung von Werk⸗ zu, wenn es eine stärkere Stellung gegenüber den Ressortsministern müßten bnt 8. buschüsse Gen spre ude rnhte werden. wohnungen mit Hilfe von Staatsmitteln. Abg. Riedel (den anstrebe. Ein Betriebsfonds sei in der vom Minister geforderten g veSe en Felbft Af vrtlich⸗ er elctteten, wenn verlangte eine genaue Abgrenzung der Zuständigkeiten von Reich un Höhe (150 Millionen) zu billigen, zurzeit sei aber seine Ansammlung bei⸗ 6 für ihre Steuern selbst verantwortlich seien. 78 seien Preußen, und krihisierte das Versagen der amtlichen Pnste nicht durchführbar; dazu bedürfe es einer Reihe von Jahren. Be⸗ die Ueberweisungen durch Zuschläge abzulösen, Staat und veiadcs informationen. Abg. Decker (Slah erklärte, der Oberpräsident züglich der Deckung des Fehlbetrages müßten wohl oder übel die müßten bei der Veranlagung nicht nur beratend, sondern entscheidend/ und der Lagerkommandant hätten ursprünglich Mängel vermeiden Ueberschüsse aus dem Jahre 1924 hevangezogen werden, wenn die Ent⸗ mitwirken. Die Gemeinden mgften wisder die Vopeinschätzung er⸗ können. Abg. Mallach (Ztr.) legte dar, die anfänglichen wicklung der preußischen Wirtschaft nicht noch ausreichende Mehr⸗ halten. Die Konstruktion des Einheitsstaates, von der der Finanz. BSchwierigkeiten eien überwunden, jetzt sei die Fürsorge gut Die einnahmen aus den Reichssteuem erbringe. Aus den preußischen minister gesprochen zentrifugale Kräfte auslösen, an denen ressekritik sei übertrieben gewesen. Abg. Dr. Hamburger Steuern, soweit sie im Etat enthalten seien, sei ein wesentlicher Ueber⸗ der Ssaat zerschelle. Der Finanzminister Preußens sollte keine an⸗ Soz.) schloß sich dem an. Alle Verhandlungen mit Polen a2) Steinkohlenbergbau schuß nicht zu erwarben. Die Angriffe des deuischnationalen Redners dere Reichsform kennen als eine solche, in der die ercad lichen erschöpft werden. Die Pressefehde sei von der Rechten verschuldet i Oberschlesien . . . . ... gegen die Gemeinden seien als unzulässige Verallgemeinerungen zurück. Kräfte Preußens zur Geltung kämen. Abg. Schmedding worden. Die Sozialdemokraten hätten den Oberpräfidenten nicht 2 i Niederschlesien . . . . . . . zuweisen. Die Gemeinden seien auch durch Erlasse des Finanz. (Zentr.) trat nachdrücklich für die Gewährung der bisherigen Dota⸗ angegriffen. Ludendorffs Verhalten im Lager sei illoval gewesen. in Oberbergamtsbezirk Dortmund. ministers und des Innenministers zur äußersten arsamkeit an⸗ tionen ein. Die Provinzen hätten große Aufgaben namentlich auf Abg. Arlt (D. Pp.) wies die sozialdemokratischen Angriffe zurück. amn linken Niederrhein . . . ... gehalten und hätten in den meisten Fällen sich auch darauf eingestellt. dem Gebiete des Wohnungsbaues. Dazu müßten die Erträgnisse Die ehlith cd . Pen schlechter behandelt worden als die Ruhr⸗— in niederrheinisch⸗westfälischen Bezirk Eine weitere der Körperschaften öffentlichen Rechts wurde aus der Kraftfahrzeugsteuer dienen. Abg. Falk (Dem.) erklärte, flüchtlinge. ven 1 letzten Endes die Selbstverwaltung unterbinden und die Gemeinden daß die Wirtschaft der Kommunen nicht so schlecht sei, wie es von Hierauf behandelte der Ausschuß die Frage: Was wird aus 8 unter die Botmäßigkeit dieser Körperschaften stellen. Die Hauszins⸗ mancher Seite dargestellt wäre; man dürfe nicht verallgemeinern. den jetzt zurückgekehrten Optanten? Berichterstatter 1l, Oberb ) Salzbergbau steuer sei eine Notsteuer und als vorübergehende Maßnahme an⸗ Abg. Dr. Kaufhold (D. Nat.) 1- eine wesentliche Aende⸗ Pischke (D. Pp.) brachte eine Entschließung ein, daß das Reich 9 Hber ergamtsbezirk Halle.. 1 isezen Es sei sheer tragbar, daß das Finanzgesetz des Reiches die rung des Hauszinssteuergesetzes. Jedenfalls -würden seine politischen dem Staate mehr Mittel zur Verfügung stellen solle. Die Optanten in Oberbergamtsbezirk Clausthal Möglichkeit vorsehe, 20 vH des Ertrages für Zwecke der allgemeinen -Iak ae. dem kommenden Gesetz nicht zustimmen, wenn nicht die Be⸗ seien deswegen so spät nach Deutschland abgewandert, weil sie zur c) Erzbergbau Verwaltung 5 das sei eine rohe Belastung ohne Rücksicht eiung der Minderbemittelten, der wirtschaftlich Schwachen, der Stärkung und zur Pflege des Deutschtums und zur Wahrung ihrer 2l h Mansfeld (Kupferschiefer).. 5,27 3,94 56 4,82 gauf die sozialen Verhältnisse der davon Betroffenen. Auf die Dauer sowie der Besitzer von kleinen Einfamilienhäusern wirtschaftlichen Interessen möglichst lange in Polen bleiben wollten a h Siegen. 665 5,21] 5,25] 46. 6,86 12,1 5,2 könne das nicht aufrechterhalten werden und könne die Steuer nach im Gesetz festgelegt werde. Die Einziehung der Hauszinssteuer sei Das Lager in seeidemühl, das er persönlich kenne, sei zu klein fir i Nassau und Wetzlar .. . . 5,07 444 446 5 5,13 7,9 8 diesem Schlüssel nicht aufgebracht werden. Abg. Müller⸗Hessen vielfach rigoros und wirke im Lande verbitternd; die Steuerbehörden die Aufnahme von Tausenden von Optanten. . Herrmann 1 88 . 3 b 4,39 K besprach die schädlichen Folgen des Dawes⸗Gutachtens, das kümmerten sich nicht um die Erlasse des Finanzministers. Der (Dem.) verlangte b een e Maßnahmen gegen die Wohnungsnot und 1 Arbeitergruppe 1 Arbeitergruppe 2 eutsch and der Ausbeutung der Bankiers von London, Paris und Redner brachte weiter Klagen vor über die Einziehung der staatlichen (Denn) de Siedlung. i der Unterbringung müsse Beruf und ) Braunkohlenbergbau umnterirdisch deschäftigte Feschämigic Vergarbeller „merirdisch beschäff New RYork cusliefere. Abg. v. Eynern (D. I⸗ fragte, ob bis Baupolizeigebühren in den Provinzen Hannover, Hessen⸗Nassau und BArbeitsmöglichkeit nd. wücksichtigt werden. 3000 Wohnungen seie =— in Oberbergamtsbezirk Halle: Bergarbeiter g häftigte Bergarbeiter. sunterir beschäftiate in Fage eh n. zum 1. April 1927 der jetzige Verteilungsschlüssel für die Reichs⸗ in der Grenzmark. Die EEö““ dürften nur Fenr sofort nötig, später mehr. Das Mobiliar müsse ersetzt werden. De 8 beim Abraum bei der Kohlengewinnung rbeiter eschäftigte Arbeiter einkommensteuer und Körperschaftssteuer bleibe oder durch einen wirklichen Förderung der Neubautätigkeit verwandt werden. Die unteren Instanzen müßlen mehr Verständnis aufbringen. rechtselbischet 6,15 V 5* 18½ 88 8 8 9 V g 88 885 V 492 121 4,95 5,34 , - 8 1 90 ,0] y5,10 5,43 0 Kag

zahl

d. Arbeiter

zahl

d. Arbeiter Bar⸗ Bar⸗ verdienst je Schicht von der Ge⸗ S samtzahl d. Arbeiter Bar⸗ verdienst je Schicht

Bar⸗

verdienst je Schicht

von der Ge⸗

.[& samt

2 S 8

RM 10

8.

Leistungs⸗ lohn je Schicht von der Ge⸗ samtzahl d. Arbeiter 8 Heshmmgs⸗ lohn je Schicht verdienst je Schicht d. Arbeiter

Leistungs⸗ 8 lohn. je Schicht

& von derGe⸗ ., ( samt von der Ge⸗

00 samtzahl d. Arbeiter

S von der Ge⸗ S samtzahl

8 8 S 8 8

£ 00

80 —έ½

5,18 425 4,.32 5,15 696 7,08 47, 7,91 - 170 719 8,10 127 698 7099 793 169 5,97 12,

8

I9nnn S

5,90 6,17 6,42 6,55 6.,83 7⁰⁴

—,— 8 ⸗—

—,8.— 880—

3,84 5,00 . 11,0 3,93

47

9,8 anderen gerechteren Schlüssel erfetzt werden solle. Er verlangte ferner Unterstützung von sogenannten Wohnungsfürsorgegesellschaften sei ghsswe ve d der Antrag der Deutschnationalen Umtselbischerr . 7,9 6,25 Auskunft, in welcher Art eine Belostung des Verkehxk, inszesondee nicht zu biligen Finanzministe, Ir Höpker⸗Aschoff er⸗ gofieaenr nicnbasch efe orsrrefuncen de⸗ Urseülant n m . trteinicher . . . . . . 6⁶6 7³88 388] 2006 1 ,640 6,87] 108] 640] 8848 20,8] 64.8] 70 des Verkehrs mit Lastkraftwagen mit den Kosten erfolgen solle, die daß die Gemeinden angewiesen seien, die Hrusnn teufr mit 1. November zu erwartenden Optanten zu treffen, die selbständige 3¹+ ““ 1s 111“

durch die Abnützung der Straßen verursacht werden. Die Verordnung tunlichster Milde einzuziehen; Härten entsprächen nicht seinem ären: die Siedlungen müßten die Größe selbständiger

3 über die Vorauserhebung von nherussächt werh von Wegebaulasten Wunsch. Abg. Blank (Zentr.) bestätigte die Ausführungen des 1“ Fii sie n 5 erster 8— die östlichen 1“ *) Gesamtzahl der Arbeiter vergl. Spalte 2 von I. 11u 86 nicht zu genügen. Die Hauszinesteuer sei eine Geldenrwertungs. Abgeordneten Dr. Kaufhold. sächlich wollten die Klagen über die rovinzen, besonders Ostpreußen, in Frage. Auch der Antrag I 28

steuer; sie müsse aber nach dem Mastcbe getragen werden, wie der rigorose Einziehung der Hauszinssteuer nicht verstummen. In dem Prodina e'(D. Vp.) wurde einstimmig angenommen, bei der Reichs⸗ ““

Linzelne von der Geldentwertung durch Abstoßung oder Erleichterung angekündigten neuen Entwurf müsse auf die schwierige Lage der regierung dahin vorstellig zu werden, daß sie zur Beseltinang der II. Purchschnittslöhne der e

seiner Hepothebenbelastungen Vorteile gehabt habe. In dieser Hin- Minderbemittelten mehr Rücksicht genommen werden. Alle Steuer⸗ d terbri und Einführung der Optanten in 8* f sei die Steuer zum Teil noch zu 85 daß eine Verfeinerung nach pflichtigen unter 900 Mark, alle Kleinrentner, Kriegsbeschädigten, Sötanzehnot und zus nerbe cang 4 Maße zut ——————ꝛ—ꝛ—ά—ά—ꝛ—ꝛ—ꝛ—ꝛ—ꝛ ⁊y-⸗

1“

Fortsetzung. ö

——

. 1 1. das Wirtschaftsleben unseres Volkes Reichsmittel in reichem Ma 8 1— en Richtlinien des neuen Reichsgesetzes abgewartet werden Vuüs ehe Kriegshinterbliebenen und Erwerbslosen müßten von der Steuer ü eine Folge des 3. Ueber eschäfti 1 man die Steuer erledigen könne, insbesondere, wenn diese Er öhung frei bleiben. Der Redner forderte na Uüßtenne über die staat⸗ 85 de. susneiung ser Seieten.⸗ Reiches geht. -e NMeüser Mriatt. Lle wae eiciätt , a e ee. Summe und Durch⸗ 4. Juͤgendliche 8 lediglich zu fiskalischen Zwecken erfolgen solle. Eine derartige Er⸗ liche Elektrizitätsverwaltung, die ein gemeinmnütziges Institut sei und] Hierauf vertagte der Ausschuß die weitere Beratung auf Mittwoch, ““ Summe und Durch⸗ schnitt der erwachfenen männliche Arbeiter unter höhung der Mieten im gegenwärtigen Augenblick würde mit der Ver⸗ nicht E11 sondern preisregulierend wirken solle. Abg. 10 bir a) Facharbeiter b) Sonstige Arbeiter schnitt der männlichen Bergarbeiter 16 Jahren ees- hu. im schärfsten Gegensetz stehen. In der weiteren Dr. Schwering (Zentr.) forderte, daß die preußische Staats⸗ Arbeitergruppe 3 2 deeche nahm erneut der Finanzminister Höpker⸗Aschoff regierung mehr als bisher für eine fachliche und sachliche Vertretung das rt, um zu erklären, daß leider nicht zu erwarten sei, daß das reußens bei der Reichsbahn sorgen müsse. Heute stehe fest, daß Nr. 39 inisterial⸗Blattes ganze Defizit durch Mehreinnahmen gedeckt werde. Die Hauszins⸗ Bayern auch hier es verstanden habe, sich trotz seiner geringeren Be⸗ Nr. 39 des Ministerial⸗ bat- 2h- ben ir 8 steuer habe im Jahre 1924 mehr gebracht, als man annehmen konnte. teiligungsziffer einen weit größeren Einfluß bei der Reichsbahn zu ische innere Verwaltung, bat folgenden 1 zahl der zahl der 8 zahl der In digseg Jahre sei nicht mehr zu erwarten. Das Defizit werde verschaffen als Preußen. Ministerium des Innern, vom 16. S 15. 8. 25, Ver⸗ Alrbeiter Arbeiter 1 Arbeiter S.. 2 Arbeiter ich auf 221 bis 224 Millionen stellen. Die Hauszinssteuer treffe Hierauf wurde der Etat nach den Vorschlägen des Inbalt: Allgem. Verwalt. RoErl. 15. ausgewiesener 4“*“ vH ¹) vH ¹) R vH ¹) vH ¹) nicht den Mieter. Die Miete müsse aus wirtschaftlichen Gründen BBerichterstatters Dr. Wiemer angenommen; der Fehl⸗ waltungsgebühren. RdErl. 9. 9. 25, ixg. 9 95, Kem⸗ M RM ARM allmählich dem allgemeinen Preisniveau angepaßt werden. Wenn betrag beträgt also 224 Millionen Mark. Die Beschluß. Beamten. Kom munalverbände S8E,” Neuwahlen u 28 29 30 31 32 sie freie Bautätigkeit angeregt werden solle, dann müsse die Erhöhung fassung über die Dritte Steuernotverordnung, munale Verwaltungsgebühren. RdeErl. 10. 9. tun g. Füm⸗ ee er Miete kommen. Am 1. April 1926 müsse die Miete 100 % der welche die Erhöhung der Hauszinssteuer eingeführt hat, und den Prog⸗ usw. Landtagen. Polizeiverwal 8 1LSchnug⸗ 1 8e] Steinkohlenbergbau Friedensmiete betragen. Selbst wenn die Hauszinssteuer beseitigt die Anträge zur Abänderung der Hauszinssteuer werden zurück⸗ verbote RoErl. 11. 9. 25, Bekämpfung der Schund, n. an Ner i Nherschlesien . . . . . werden könnte, müßte der Mieter am 1. April 1926 85 100 % gestellt, da eine Nopelle zum Hauszinssteuergesetz dem Landtag schriften. RdErl. 9 9. 25. Teilnahme v. Pol Beam F-. . ge erschlet zahlen. Infolge der Aufwertung wolle man den Staat an der Zins⸗ vorgelegt werden wird und dabei sämtliche Abänderungswünsche zur Er⸗] bandstagen usw. RdErl. 10. 9. 25. Bekleid⸗Zuschüsse 8 Verbral im si 8 bergamtsbezirk Dortmund. ersparung des Hausbesitzes beteiligen. Der Minister gab hierauf örterung kommen sollen. Der Finanzminister teilte noch mit, Pol⸗Beamte. RoErl. 4. 9. 25, Gewichtsverluste koff⸗Pritungs⸗ 9 en Niederrhein. . . . eine Darlegung über die Mehrforderungen, die für das Jahr 1926 daß s der Staat mit 12 Millionen an dem Rhein⸗Ruhr⸗ mitteln d. staatl. Pol. RdErl. 10. 9 25, Betriebssto in Verln.ul hei Aederrheinisch⸗westfäͤlischen Bezirk angemeldet sind, Diese beziffern sich bei den einzelnen Ministerien Elektrizitätswerk beteiligt und die Malorität der Aktien gerät RdErl, 9. 9. 25, 11. Preuß. Pol⸗Woche 192 rden staall⸗ Ren. wie folgt: Wohlfahrtsministerium 67 Millionen, Kultus 73 Mil⸗ der Siemens⸗Elektrizitätswerke erworben habe. Abg. von RdoErl. 10. 9. 25, Zulass. v. kommunalen Pol. Beamten aorgang J b) Salzbergbau Fenaih eseh bes ai. KLe vhenoneng Fßerßt 81 ustis Eynern (D. I sprach die Erwartung aus, daß über diese Er⸗ 6 5 4 88 5Seeeh lchun⸗ d 9 in Oberbergamfsbezirk alle fillionen, ndelsministerium? illionen. r Fon ür werbungen zwecks Genehmigun z - 0 agesverpflegungssatz. RdErl. II. 9. 25, 8 25 Gebübt m Oberb Neubauzwecke vom Wohlfahrtsministerium ist in 1vee. Weise werde. zerafte der 88 g dem Landtag eine Vorlace gemacht 9. 29. Gebi bergamtsbezirk Clausthal

von der Gesamt⸗ zahl der

für die Preu⸗ s„voon der

von der von der n Preußiichen (G(Gesamt⸗

Gesamt⸗ 8 8:8 Gesamt⸗ zahl der zahl der Arbeiter 2¹Arbeiter vH ¹) vH ¹)

35 38

8]von der von der 8;,58 Gesamt⸗ 88 85:5 Gesamt⸗ G 8

lohn stungs⸗ Lobng⸗

Bar⸗

3 5

Bar⸗ verdienst je Schicht

Leistungs⸗ i Bar⸗ verdienst je Schicht

S verdienst = je Schicht

S S 8 Le S S

8 8

d0 &

S=

2n2—Sndo

8

3,97 4,29

—,—.,—

acnco do SSn 1SEEIZ

„⁷55—“9”S

8 8 8. 8

d0 80 2SgS* donRSSbon

88§

b0

S

—6S OSSS= g SSSSb’n —MℳYßn

88 ☚‿

„. 28 8⁸ SSH * SH 0.

. 1 rde des Finanzministers, daß die ein- anstalt Grünheide. Personenstand. RdErl 5. Roil⸗ 1 verteilt worden: 101 Millionen für Hauszinssteuerhypotheken, Inen Ressorts für den 128 wareee4 18. f. d. Einbenennung. Paß⸗ u Fremdenvoli 549. Scbrit⸗-h i M. c) Erzbergbau

10 Millionen für landwirtschaftliche Siedlungsbauten, 3 Millionen hätten, betonte von, Eynern, daß das, wie der Finanzminister 4. 9 25, Auslieferungen an Ungarn. RoErl F RMorl. n Ejansfeld (Kupferschiefer).. für Landespfandbriefanstalt, 2,75 Millionen für Zwischenkredite, nicht wünschen würde, daß sich die Ressorts gegen ihn an den Land⸗ verkehr zwischen deutschen u öfterreichischen Behörden. Relchs Näegen 1112*

5 Millionen für Darlehen zur Gründung von Stadtschaften, tag wenden, auch nicht dem Grundgedanken der Frühn⸗ der Staats. 12 9. 25, Optanten f. d. poln. Staatsangehörigkeit brswelen asaun und Wetzlau.. . 12 Millionen für Wohnungsfürsorge sengefe. 10 Millionen für verwaltung entspräche, wenn der Finanzminister die Hilfe des Land⸗ wehr. RdErl. 6. 9. 25, Veteranenbeibilfe. Verke 1eHetnss nh Braxkenb 88 Baudarlehen von Beamtenwohnungen. Die Einnahmen aus Zins⸗ tags gegen die einzelnen Ressorts in Anspruch nehme. Damit war Nachtrag 2 u. 3 v. 23. 6. 23/27. 8 25 zu den Bar; chtrog 1 i Oterbergamtsbezirk Halle:0 g

gewinn könnten auf etwa 10 Millionen erhöht werden. Vielleicht die ecane des Haushalts der Allgemeinen Finanzverwaltung be⸗ vorschriften f. nebenbahnähnliche Kleinbahnen. accvahnen ncctselbischen : 1— 1 se eine Aenderung des Ausführungsgesetzes zum Finanzausgleichgesetz endet. 27. 8. 25 zu den Bau⸗ u. Betriebsvorschriften f. Fnrastutr⸗ Untselbisggerk.. .. 95 898 votwendig. In Frage komme auch eine Aenderung des Verteilungs⸗ RdErl. 7. 9. 25, Rauch⸗ u. Geräuschbelästigung dur 158 al lnterheinischer .. . 21˙⁸ 5,1 B hlüffels, da tatsächlich wohl einige Gemeinden uwiel bekãmen. zeuge. Neuerscheinungen. Zu bezieben 8 Mauer 111““ . 3 „L Abg. von Rohr (D. Nat.) üßte es, daß die preußischen Der Ostausschuß des Landtags setzte Feshcnalten oder Carl Heymanns Verlag Berlin eijeitig) m

Füen. n heute nicht mehr dem rdneten Lüdemann anvertraut am Dienstag die Optantenaussprache fort. Ag. r. straße 44. Vierteljährlich 1,80 RM sür Ausgabe A dw

X+

gn d0

8,8S do0 do

82*8 8050

28 882

888 odo

¹) Gesamtzahl der Arbeiter vergl. Spalte 2 von I. feien, der abwarten molle, ob nicht doch noch aus Mehreingängen von v. Kries (D. Nat.) bemängelte, nach dem Bericht des Nachrichten- 2,40 RM für Ausgabe B (einseitig) Z“ 3 I 1 Steuern der Fehlretuag verschwände. Die Erhöhung der Hauszins⸗! büros des Vereins deutscher Zeitungsverleger, daß sich die Regierung 8