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II. Ausländische.
1 Seit 1. 1.15. 21. 7. 17. *1. 11. 20. Hatd.⸗Pasch.⸗Haf“10078 Kullmann u. Co. 1034 NaphtaProd Nob. 1 100⁄5 Russ. Allg. Elekto62 100⁄5
do. Röhrenfabrik 100⁄5
Rybnik Steink. 20 [100]74 Schl. Bergb. u. Z. 19 103]4 ¼ 1.4. Steaua⸗Romana ³ 10515] 1.5.11 —,— Ung. Lokalb. S. 1110514 versch.] 6 8 b
ök “ 8— 8 eigener Ansicht, Sachkunde, Erfahrung; zieht Leute zweiten Ranges als Minister vor, Neigung zur selbstherrlichen Leitung der Re⸗ ierungsgeschäfte, Heranziehung Untergebener ohne Wissen ihrer Fevesken Beeinflussung durch unverantwortliche und un⸗ wissende Dilettanten. Der Schriftsteller war Otto von Bismarck. Hört, hört! links.) Der gleiche Schriftsteller Otto von Bismarck wieb am 6. Januar 1888 an den Kronprinzen und späteren giser u. a.: „Die Füele Stütze der Monarchie suche ich in einem önigtum, dessen Träger entschlossen ist, nicht nur in ruhigen seiten arbeitsam mitzuwirken an den Regierungsgeschäften es Kolonialwerte Landes, sondern auch in kritischen lieber mit dem Degen in der . bie auf den Stufen des Thrones für sein Recht kämpfend zu
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Landlieferungs⸗ Eschweiler Bergw. 10374 ¼ verband Sachsen 10274 1.1. do. do. 1919 [100 Mecklb.⸗Schwerin. Feldmühle Pap. 14 10071 Amt Rostock... 6 111. do. 20 unk. 26 103184 Neckar⸗Aktienges. 10075 Felt. u. Guill. 22 102 Ostpreußenwerkz2 2 10265 ½ do. do. 1906, 08 [103742 Rh.⸗Main⸗Donau 5 do. do. 1906 103 Schleswig⸗ Holß⸗ Flensb. Schiffbau 100. Elektr. I. I11. 5 Frankf. Gasges. 10214 ½ do. Ausg. III10215 Frank., Beierf. 20 102 Oldb. staatl. Krd. A. Ueberlandz. Birnb 100/4 ¼ . R. Frister Akt.⸗Ges. 10214 ½ Roggenanweisg. ¹ do. Weferlingen 111 do. Ausgabe II1025 rückz. 1.4.27 bets⸗ 5 Gelsenk. Gußstahl102s8
Oldb. staatl. Krd. b) ; Ges. f. el. Unt. 1920 10374 Roggenw.⸗Anl.* p Ges.f. Teerverw. 22 1029
Ostpr. Wk. Kohle † Accum. F., gk. 1.8.25 1b 8 do. do. 1919 113 do. do. Allg. El.⸗G. Ser. 9 100]4 ¼ 1.1. 9. Glockenstahlw. 20 102 Pomm. landschaftl. do. do. S. 6 — 8 10074 ½ 9, do. 22 unk. 28 102 Roggen⸗Pfdbr.* do. do. S. 1 — 5 100]74 1 Glückauf nss Preuß. Bodenkreditz Aschaf. 8. u. Pap. 1035 Sondershausen 102 Gld.⸗Kom. Em. 1 2 2 Augsb⸗Nürnb. Mf1025 Th. Goldschmidt2 2 1029 Preuß. Centr. Boden . do. do. 1919 1024 ½ do. do. 20 unk. 25 10374 % Roggenpfdb. *(5 ff. Bachm. & Ladew. 21 [103 Görlitz. Waggon19 102. do. Rogg. Komm.“* Bad. Anil. u. Soda C. P. Goerz 21 uk. 26 102s8 Preuß. Land. Pfdbr. Ser. O, 19 uk. 26 102 Großkraft Mannh. 102 Anst. Feingld. R. 12 Bergmann Elektr. do. do. 22 1028 do. do. Reihe 15 1920 Ausg. 1103 Grube Auguste. 10274 ½ do. do. R. 11-14.16 do. do. 20 Ag. 2 103 Habighorst Bergb. 10274 ¼ bo. do. Gd.⸗K. R. 1 Bergmannssegen 10378 Hacketh.⸗Drahtwke 10278 Preuß Kaliw⸗Anl. 5 Berl.⸗Anh. M. 20103 Harp. Bergbau kv. 100 do. Roggenw.⸗A. do. Bautzener Jute 102. Henckel⸗Beuth. 13103 Prov. Sächs. Ldschft. do. Kindl 21 uk. 27 102 do. 1919 unk. 30 102 4. Roggen⸗Pfdbr.* Berzelius Met. 20 10217 Hennigsd. St. u. W 1027% Rhein.⸗Westf. Bdkr. Bing, Nürnb. Met. 102 84 ½ do. do. 22 unk. 32 102 Rogg. Komm.“* do. 1920 unk. 27 1022 Hibernia 1887 kv. 100 Roggenrenten⸗Bk. Bochum. Gußst. 19 [100. Hirsch, Kupfer 21 1021 Berlin, R. 1 — 11 * Gbr. Böhler 1920 [102 do. bo. 1911 10374 ½ bo. do. R. 12 — 18* Borna Braunk. 19 102 do. do. 19 unk. 25 10904 ½ Sächs. Braunk.⸗Wt. Braunk. u. Brik. 19 100 Fichs Farbw. 19 100 0 Ausg. 1, 2 † BraunschmwKohl. 22 102 Hohenfels Gwksch. 103 do. 1923 Ausg. 3 †½ Buderus Eisenw. 102 Philipp Holzmann 10275 bo. 1923 Ausg. 4 ¼ Busch Waggon 1910374 ½ Horchwerke 1920. 102 Sächs. Staat Rogg.“* Charlb Wasserw 21 103 Hörder Bergwerk/1037 Schlesische Bodenkr. Concordia Braunk100 Fumn. Masch 20. 102-5 Gld.⸗Kom. Em. 1 21. do. Spinnerei 19 102741 o. do. 21 unk. 26 102 Schles. Ld. Roggen“* Dannenbaum 103. Humboldtmühle 102 Schlesw.⸗Holstein. Dessauer Gas 105 4 ½ Hüttenbetr. Duisb [100 Ldsch.⸗Krdv. Rogg.* do. 92, gek. 1. 7.23 105 HüttenwKayser 19 10274 do. Prov.⸗Rogg.“* Dt.⸗Niedl. Telegr. 100 do. Niederschw. 102 Thüring. ev. Kirche . Gasgesellsch.. 100% Ilse Bergbau 1919 [100/84 ¼ Roggenw.⸗Anl. *6 ff. ö Kabelw. 1913 10275 Max Jüdel u. Co. 102 Trier Braunkohlen⸗ 1b1” 1900 103 Inhcg... ... 150 wert⸗Anleihe † 1 . do 19 gk. 1.7.24 103]4 ½ Kahlbaum 21 uk. 27 [102 WenceslausGrb. Kfst . Kaliwerke 21 [1001 do. 22 i. Zus. Sch. 3 . Westd. Bodenkredit . Maschinen 21102s⸗ do. 1920 unk. 26 [10941 Gld.⸗Kom. Em. 1 25 ff. Solvay⸗W. 09 102 94 ½ Kaliwerk Aschersl. 102]4 ½ Westfäl. Lds. Prov. do. Teleph. u. Kab 103/41 do. Grh. v. Sachs. 19 103% Kohle 23 †)5 ff. Z1.4.10. Secö. . Karl⸗Alex. Gw. 21 102 do. do. Rogg. 23* urg 20 unk. 26100 Keula Eisenh. 21 102. lick⸗ Donnersmarckho0 [100 Köln. Gas u. Elkt. 103 do. 19 unk. 25/[100 König Wilh. 92 kv. 102. Dortm. A.⸗Br. 22 [102 Königsberg.Clektr 10274 8 DrahtloserUebers. Kontin. Wasserw. 103/4 ½ Verk. 1921l 100 Kraftwerk Thür. 105 do. do. 1922 100 W. Krefft 20 unk. 26 103 Dyckerh. & Widm. 103 Fried. Krupp 1921 102 Eintracht Braunk. 100⁄41. KulmizSteinkohle 10071 do. do. 20 unk. 25/102 do. do. Lit. B 21 100 do. do. 1921102 Lauchhammer 21 102. Eisenb. Verkehrsm 102 Laurah. 19 unk. 29 103. Eisenwerk Kraft14 102. Leipz. Landkraft 13 100 Elektra Dresd. 22 105 bo. do. 20 unk. 25 100 do. do. 20 unk. 25 100 1 do. do. 20 unk. 26 102 do. do. 21 unk. 27 102 do. do. 1919/103 Elektr. Liefer. 14 100]⁄5 do. Rieb.⸗Brau 20/ 100 do. do. 00,08,10,12 105/4 ½ Leonhard, Brnk. 10374 ½ do. vhaalsee 118 nb e l 103 8 (Esag) 22 unk. 27 102 Leopoldgrube1921 [102. Schuldverschreibungen industrieller do. ⸗Werk Schies. 100 do. 1919 102 Unternehmungen. do. do. 21 Ag. 1 100 do. 1920 102
8 do. do. 21 Ag. 2 100. Linden. Brauerei 102
Bei nachfolgenden Schuldverschreibungen do. do. 22 Ag. 1 100 Linke⸗Hofmann 1024
fällt die Berechnung der Stückzinsen fort. do. do. 22 üg 2 100 do. 1921 unk. 27 102 t 21
I. Deutsche. Elektr. Südwe do. Lauchh. 1922 103
Ausg. 1 unk. 29 102 0,75 G Ludw. Löwe Co. 19 103 a) vom Reich, von Ländern oder kommu⸗
do. do. 21 Ag. 2/102 —,— 8 F Berlin. 103
nalen Körperschaften sichergestellte. do. bo. 82 ur. 80 102 27 .Jorenz 1089 108 Altm. Ueberldztr. 102]4 % 1.4.10% —,— —,— 34 G
do. Westf. 22 uk. 27102 0,13 G Magdeb. Bau⸗ u. El.⸗Licht u. Kr. 21 100 —,— Krd.⸗Bk. A. 11u. 12 109 Bad. Landeselektr. 102]7 1.2.8]0, do. do. 22 unk. 27 100 —,— Magirus 20 uk. 26 [102 do. 22 1. Ag. A-K 102[5] 1.4.10] 0,125 G Elektrochem. Wke. Mannesmannr. 105 do. 22 2. Ag. L-P10215] 1.4.10% —,— Emschergenoss. A. 3 5 1.4.10% —,—
1920 gek. 1. 7. 24 1024 ½ —,— do. 1913 100 Emsch.⸗Lippe G. 22 10275 Mariagl. Bergb. 19 102
do. Ausg. 4 u. 5 5 versch. —,— Engelh. Brauerei
Kanalvb. D.⸗Wilm 1921 10276 1,06 G
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Es ist richtig, daß wir das Preisverhältnis zwischen Roggen und Weizen dadurch beeinflussen können, daß wir auf denjenigen Sandböden, die noch etwas Lehmgehalt haben, die eins gewisse Frische aufweisen, Weizen anbauen. So einfach, wie es häufig dargestellt wird, ist das aber nicht. (Sehr richtig!) Denn diese Umstellung vom Roggen⸗ auf den Weizenbau auf diesen leichteren Böden verlangt in landwirtschaftlicher und in betriebswirtschaftlicher Beziehung gewisse Voraussetzungen, die nicht ohne weiteres erfüllt werden können. Der Weizen verlangt eine bessere Vorfrucht als der Roggen; der Weizen verlangt ein stärkere Düngung; der Weizen verlangt eine sorgfältigere Pflege Daraus geht also hervor, daß durchaus nicht jeder, bei dem dis Bodenverhältmisse entsprechend sind, auch in der Lage ist, sich auf den Weizenbau umzustellen. (Sehr richtig!) Diese Frage ist also auch nicht so rasch in die Tat umzusetzen, wie man es nicht selten vorgetragen hat. Ich will auch hier nicht unerwähnt lassen, daß man den Versuch macht, Weizen zu züchten, der auf leichten Sandböden noch nennenswerte Erträge bringt. Aber so ist es nun auch nicht, wie ich in der „Frankfurter Zeitung“ gelesen habe, als ob so etwas in der Geschwindigkeit zu machen wäre. Professor Baur von der Landwirtschaftlichen Hochschule m Dahlem hat diese Züchtungen seit einigen Jahren aufgenommen. Er ist bisher auf 200 Quadratmeter Fläche gekommen. Auf dieser kleinen Fläche hat er allerdings einen Weizen gezüchtet, der wenig — vielleicht nur 5 vH — hinter dem Petkuser Roggen im Ertrage zurückbleibt, und er glaubt, in zwei Jahren 300 Zentner Super⸗Elitesaatgut des besten Stammes der Landwirtschaft zur Verfügung stellen zu können. Hieraus wollen Sie entnehmen, wie langsam es geht, eine neue Weizenart zu züchten, welche auf leichteren Böden eine Rente zu bringen in der Lage ist. b
Gestern ist wiederholt von der Getreidehandelsgesell⸗ schaft gesprochen worden, die ja ihr Dasein dieser Preisdisparität zwischen Roggen und Weizen verdankt. Ich habe ursprünglich dem Wiederaufleben der Getreidestelle für eine ganz kurze Zeit — höchstens 1 ½ Jahre — den Vorzug eingeräumt gegenüber dieser Gesellschaft, weil ich die Landwirtschaft nicht dauernd belastet sehen wollte mit Folgerungen, die man aus dem Bestehen der mit Reichsmitteln ge⸗ bildeten Getreidehandelsgesellschaft ziehen könnte, indem damit Forde⸗ rungen auf Getreide abgelehnt werden. Immerhin hat die Tatsache, daß die Hingabe dieser Mittel seitens des Reiches zeitlich begrenzt ist, daß sie nur für drei Jahre hingegeben sind, die Möglichkeit gegeben, hier auch diesem Plane zuzustimmen. Aber ich sehe keine Lösung des Problems.
Nun zu den Kartoffeln! Es ist ein Mißgeschick, daß gerade die Senkung des Preises bei Kartoffeln und Roggen gleichzeitig ein⸗ getreten ist und sich damit die ungünstige Lage der Landwirtschaft in den Sandgegenden noch vergrößert und verschlechtert. Wir haben hier dasselbe zu verzeichnen wie beim Brotgetreide, eine wesentliche Steige⸗ rung der Ernte, ein Beweis, mit welcher Zähigkeit die Landwirtschaft ihre Aufgabe verfolgt, die Erträge zu steigern. (Sehr richtig! im Zentrum.) Es wurden im Jahre 1923 32,5 Millionen Tonnen Kartoffeln geerntet, 1924 36,4 und 1925 41,7, also eine gewaltige Steigerung. Es ist naturgemäß, daß schon aus dieser Steigerung der Erträge eine Absatzstockung hervorging. Diese trat um so mehr her⸗ vor, weil auch der Westen, der sonst in erheblichem Maße auf den Osten angewiesen war, bessere Erträge hatte. Um für die Dauer Erleichterung zu schaffen, muß daran gedacht werden, ob wir nicht eine Ausfuhr von Kartoffeln ins Ausland erzielen können. Außerdem ist daran festzuhalten, daß die Ueberführung von Kartoffeln in Spiritus keine Einschränkung erfahren darf und endlich, daß auch die Ver⸗ wendung von Kartoffeln zu Stärke und Flocken keine Hemmungen er⸗ fahren darf, wenn auch gerade die gegenwärtige Lage auf dem Stärke⸗ markt ebenso ungünstig ist wie diejenige auf dem Branntweinmarkt. Ich muß mich etwas mehr gerade mit der letzteren Frage beschäftigen, weil sie für unsere leichten Böden von der allergrößten Bedeutung ist.
hatten aber das Reich und Preußen die Moglichkeit geschaffen, den Wechselkredit in der Form zu geben, daß die Wechsel erst nach der Ernte fällig werden. Ich habe daher die Landwirtschaft auf⸗ gefordert, von dieser Gelegenheit Gebrauch zu machen, und ich kann feststellen, daß das in zunehmendem Maße geschehen ist. Da versagte plötzlich Anfang März die Preußenkasse; sie erklärte, keine Wechsel mehr zu diskontieren. Sie erinnern sich, daß zunächst die Staatsbank eingetreten ist und sich bereit erklärte, im nächsten Herbst, wenn Schwierigkeiten bei der Preußenkasse wegen der Li⸗ quidität eintreten sollten, zu helfen. Nach wenigen Tagen war aber die Kalamität wieder da. Sie haben dann, nachdem die Zustim⸗ mung des Herrn Finanzministers zur Uebernahme einer Ausfall⸗ bürgschaft erreicht worden war, im Haushaltsausschuß dem zu⸗ gestimmt, und zu meiner Freude hat sich dann auch der Bürger⸗ schaftsausschuß auf denselben Boden gestellt. Alsbald konnten wieder die Bestellungen vor sich gehen. Das ist in einem solchen Umfange geschehen, daß im Monat März nicht weniger als 80 000 t reiner Stickstoff gegen 49 000 t im März des vorigen Jahres ab⸗ genommen worden sind. (Hört, hört! bei den Sozialdemokraten.) Dadurch, daß das Reich und das Land in solcher Weise eingetreten sind, wurde es möglich, die Düngerlieferung so durchzuführen, daß wir bei dem Stickstoff gar nicht weit von dem Bezug des Vorjahres entfernt blieben. Im Vorjahre hatten wir 340 000 t Stickstoff be⸗ zogen, in diesem Jahre 330 000 t. Die Verwendung von Phosphor⸗ säure ist noch in stärkerem Maße geschehen als im Vorjahre, ebenso die von Kalk. Nur Kali bleibt zurück. Aber eines ist sicher: wir haben eine Verschiebung eintreten lassen müssen in der Verwen⸗ dung von Kunstdünger, weil ja im Oktober, November und De⸗ zember nur sehr wenig gekauft wurde, und ich glaube annehmen zu dürfen, daß der ungünstige Saatenstandsbericht vom April dieses Jahres gegenüber demjenigen des Vorjahres mit darauf zurück⸗ zuführen ist, daß eben diese Verschiebung in der Anwendung des Kunstdüngers eingetreten ist.
Auch die Saatzüchter befinden sich in einer schwierigen Lage, wie im Verlaufe der gestrigen Ausführungen wiederholt er⸗ wähnt worden ist. Ich habe mich bemüht, vom Reiche sowohl wie von Preußen Mittel bereitzustellen, um die Saatzüchter leistungs⸗ fähig zu erhalten. Wie schlimm es aussieht, mögen Sie daraus entnehmen, daß die Getreidezüchter kaum die Hälfte ihres Original⸗ saatgutes verkaufen konnten chört, hört! rechts), die Kartoffel⸗ züchter noch nicht einmal ein Drittel. (Hört, hört!) Und dabei ist es doch von der größten Wichtigkeit, daß wir die Erfahrungen, die diese Männer im Laufe der Jahre erworben haben, unserer Land⸗ wirtschaft erhalten und ausnützen.
Die Notlage der Landwirtschaft ist hervorgerufen durch die ungünstige Preisbildung beim Roggen und bei den Kartoffeln. Beim Roggen lag die Sache eigenartig. Eine ungewöhnlich große Weltweizenernte ist zusammengetroffen mit einer guten deutschen Roggenernte. Das allein schon be⸗ dingte, daß der Roggen eine gewisse Senkung des Preises erfahren mußte. Wir haben selbst in Deutschland im Jahre 1925 eine recht gute Brotgetreideernte gehabt. Wir hatten 1924: 8 Mill. Tonnen geerntet, 1925: 11 ³½ Millionen Tonnen und davon allein beim Roggen 8 Millionen Tonnen. Da ist es natürlich, daß auch aus diesem Grunde ein gewisser Preisdruck auf dem Roggen lag.
Bei dieser Gelegenheit darf ich aber darauf hinweisen, daß gerade das letzte Jahr den Beweis erbracht hat, daß die deutsche Landwirtschaßt das deutsche Volk aus eigener Scholle ernähren kann. Im Jahre 1923/24 haben wir insgesamt 11,1 Millionen Tonnen Brotgetreide ver⸗ braucht, im Jahre 1924,25 10,6 Millionen Tonnen. Wir haben, wie ich bereits gesagt habe, im letzten Jahre 11,5 Millionen Tonnen geerntet, haben also zweisellos den Bedarf aus eigener Ernte decken können.
Aber ein Moment war es, welches drückend auf den Roggen⸗ preis gewirkt hat. In der Vorkriegszeit haben wir bekanntlich auf Grund der Einfuhrscheine Roggen nach den nordischen Ländern, insbesondere aus Ostpreußen, aus⸗ geführt. Da im letzten Jahre die Einfuhrscheine erst am 1. Oktober wieder in Kraft getreten sind, konnte nach der Ernte vor allem Ostpreußen. nicht wieder nach den nordischen Ländern aus⸗ führen. Das war erst nach dem 1. Oktober möglich. Inzwischen hatten die Russen und die Polen, begünstigt durch ihre schlechte Währung, die nordischen Länder bereits versorgt, und diese Ver⸗ sorgung war um so eher möglich, als die sämtlichen nordischen Länder auch eine gute Brotgetreideernte hatten. Die nordischen Länder: Finnland, Schweden, Norwegen, Estland, Litauen und Dänemark haben 1924 2,1 Millionen Tonnen geerntet, 1925 aber 3,4 Millionen Tonnen. Nach Einführung der Einfuhrscheine ist jeden Monat eine gewisse Menge von Roggen ausgeführt worden. Aber niemand wird sagen können, daß deshalb die Interessen der einheimischen Verbraucher in irgendeiner Weise geschädigt worden wären. Hiermit ist bewiesen, daß die Einfuhrscheine nicht zum Schaden der Verbraucher wirken. ESehr richtig!) Ich möchte bei dieser Gelegenheit insbesondere einem etwaigen Abbau der Ein⸗ fuhrscheine nach der Richtung entgegentreten, daß die Einfuhr⸗ scheine für Weizen auf einen geringeren Betrag als den Zoll⸗ wert — vielleicht auf die Hälfte des Zollwerts — herabgesetzt werden. Während für Roggen der Osten ein Interesse an der Ausfuhr hat, hat der Westen und Mitteldeutschland ein Interesse für Weizen. Wir haben wiederholt in diesen Gegenden Weizen⸗ ernten, die nicht abgesetzt werden können, auch nicht in weiterver Umgebung, und die ausgeführt werden müssen, hauptsächlich nach England. Genau so, wie wir Hartweizen einführen, um unser
Mix u. Genest 2010274 9 Mont Cenis Gew. 102748 Motorenf. Deutz22 10381 ¹ do. do. 20 unk. 25 /103 Nat. Automobil 22 do. do. 19 unl. 29 100 Niederlaus. Kohle 102. Nordstern Kohle 103 Oberb. Ueberl.⸗Z. 102 do. do. 1920 102 do. do. 1921 102 do. do. 1921 102 Oberschl. Eisbed. 19 102 do. Eisen⸗Ind. 19 104 „Osram“Gesellsch 102. do. 22 unk. 32 125 do. 20 unk. 25 102 Ostwerke 21 unk. 27 105 do. 22 i. Zus. Sch. 3 Patzenh. Brauerei 103 do. S. 1 u. 2 103 Phönix Bergbau. 100. do. do. 1919 105 Jultus Pintsch.103 do. 1920 unk. 26 102 Prestowerke 1919. 103 Reish. Papierf. 19 102 Rhein. Elektrizität 21 gek. 1. 1. 28 [102 do. 22 gek. 1. 7.28 102 do. 19 gek. 1.10.25 10374 ½ do. 20 gek. 1.5. 26 103 do. El. u. KInb. 12 102 do. El.⸗W. i. Brk.⸗ Rev., 1920 uk. 25 103. do. Metallwar. 20 103 do. Stahlwerke19 100 Rh.⸗Westf. El. 22 102 Riebeck Montanw. 102. do. do. 1921 102 Rositzer Braunk. 21 103 Rütgerswerkel919 100 do. 1920 unk. 26 100. Sachsen Gewerksch. 102 1 do. do. 22 unk. 28 103. Sächs. El. Lief. 21 105 do. 1910, gk. 15.5.24 1054 ½ G. Sauerbrey, M. 100 Schles. El. u. Gas 100⁄41 do. Kohlen 1920 102 Schuckert & Co. 99 [102 do. 19 gk. 1. 10. 25 10274 ½ Schulth.⸗Patzenh. 102. do. 22 i. Zus.⸗Sch. 3 do. 1920 unk. 26 103]4 ½ Schwaneb. Prtl. II 102 Fr. Seiff. u. Co. 20 10374 ½ Siemens u. Halske 100⁄4. do. do. 1920 100ʃ4 ¼ Siemens⸗Schuckt. 1920 Ausg. 1 1004 ¼ do. do. 20 Ag. 2 10074 ½ Gebr. Simon V. T. 103. Gebr. Stollwerck. 103 Teleph. J. Berlin. 102. Teutonia⸗Misb. 103 Thür. El. Lief. 21 103. do. do. 1919 103. do. do. 1920 103 do. Elektr. u. Gas [105. Frn f. Verk. u. J. Ullstein 22 unf. 27 103 „Union“ Fbr.chem 102 Ver. Fränk. Schuhf 102. Ver. Glückh.⸗Fried 100 do. Kohlen 103. . u. Wiss. 102 do. o. 1908 102 Vogel, Telegr. Dr. 102 Westd. Jute 1921 102 Westeregeln Alk. 21 102 do. do. 19 unk. 25 102. Westf. Eis. u. Draht 100 Wilhelminenhof Kabel 20 unk. 27 [100 Wilhelmshall 1919 103. Wittener Guß 22 [102 Behe Masch. 20 103 ellst.⸗Waldh. 22 102. do. do. 19 unk. 25 /102
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Rhein. Stahlwerke RM⸗Anl.] 7 ¼
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1 18½ nich umgeß. allen als zu weichen. Einen solchen Herrn läßt kein deutscher 1 -147b oldat im Stich.“ Sie haben die Erklärung, warum Wilhelm II. 4 ehsn Segese im Stich gelassen worden ist. Was haben Sie (nach rechts) eigent⸗ Otavi Minen u. Eb.“**[1.4 2975 G 22278 lich getan, um die Republik zu verhindern? Wie der Herr, so der ℳ p. Stck. **11,11 Diener! Die Rede des Grafen Westarp war wie die Stimme f vom Reich mit 8 % Zins. u. 120 % Rückz. gar, eines treuen Dieners Wilhelms II. aus dem Jenseits, der sein Leben seinem hohenzollernschen Burggrafen und Herzog geopfert hätte. Allein nichts von alledem! Sie (nach rechts) haben Ihr zoyalistisches Damaskus 1918 erlebt, als Sie dem hohenzollernschen Aar Ihr politisches Hinterteil zugedreht haben. (Heiterkeit.) Es soll hier um die Ehre Deutschlands gehen, wenn die Fürsten ent⸗ ignet werden. Sie (nach rechts) sprechen von Ehre, Sie, deren Partisanen schuld sind, daß über den ersten Präsidenten der deutschen Republik sich allzufrüh das Grab gewölbt hat. (Lebhafte Pfuil⸗Rufe und dauernde Unterbrechungen rechts.) Dieses Grab wird Menschenalter hindurch zeugen gegen jene, die auf Märkten und Gassen ihre Vaterlandsliebe zur Schau stellen. (Erneute erregte Rufe rechts.) Wir sind der Ueberzeugung, daß einst Enkel und Urenkel an den Gräbern der durch Nationalisten heimtückisch ermordeten Republikaner in Ehrfurcht stehen und ihnen einen Dankesgruß machsenden werden. Diese Enkel und Urenkel werden 1— auf ein Europa sehen, in dem nur noch spärlichste Ueberreste eines monarchistischen Zeitalters vorhanden sein werden. Wir hören 1 das Wort „Staatskrise“. Dunkle Andeutungen werden gemacht, veenkona Mhc⸗ und Michekekak. auch vom Reichsminister des Innern. Will der Reichspräsident Gladhacher Feuer⸗Versicherung N 422 G den Willen des souveränen Volkes eventuell nicht vollziehen? Wir Hermes Kreditversicherung (für 40 ℳ) 13,25 G warten in Ruhe. Aber das ist gewiß: Gilt es der Republik, dann Kölnische Hagel⸗Versich. N 70, G werden wir kämpfen, anders als die Worthelden, die das Kaiser⸗ 116“”“ reich feige im Stich gelassen haben. Wir werden, wenn es nottut, 8 8 Ser 8 - bie * 8 eine n Sache opfern. o. o. er. ämpfen dann mit dem Ruf, der die Tiefe unserer Seele voll und maagdehumer Fene. C8, g. .ä. ganz erfüllt: Es lebe die Republik, das Vaterland der ehrlich G 5 1““ arbeitenden deutschen Massen! (Lebhafter Beifall bei den Sozial⸗ Magdeburger Lebens⸗Vers.⸗Ges. N —,—) demokraten und Demokraten. — Zischen rechts.) u“ Ne . 25B Abg. von Gurard (GBentr.) beantragt, die Anträge des do. 98 Mevene Zentrums und der Demokraten mit dem vorliegenden Gesegent⸗ Mannheimer Versicherungs⸗Ges. N, 92 5b G wurf zu verbinden und beide Anträge dem Rechtsausschuß zu über⸗ „National“ Allg. Vers.⸗A. G. Stettin —,— weisen. Nordstern, Allg. Vers. Akt.⸗Ges. (für 40 ℳ) N 96,5 0 3 8 “ Nordstern, Lebens⸗Versich. Berlin N —,—) Abg. Schultz⸗Bromberg (D. Nat.) weist darauf hin, daß heng Tesiäh.82 9 U seine Fraktion nicht mehr die Absicht gehabt hätte, in die Debatte Providentia, Frankfurt a. M. — — einzugreifen, und daß Graf Westarp deshalb heute außerhalb “ — 1 Berdrige ee. in 55 der Abgeordnete Sänger hier Sächstsche Versicherung (—,— über unser 8 serhaus gesprochen hat, nötige aber zu einigen “ ae Erwiderungen. Aufs tiefste bedauern wir, so erklärt der Redner, Sekuritas Allgem. Vers., Bremen N —,* daß der Abgeordnete Sänger es gewagt hat, den Schmutz, der sich Thuringia. Erfur⸗ 7. (150 G) bisher nur in einer niedrigen Winkelpresse ans Tageslicht gewagt Feenzaantlsche acter ’ hat, hier vorzutragen und uns vorzuwerfen, wir hätten die Krank⸗ Union, Hagel⸗vers. Weimar —,— heit und das frühe Ende des ersten Reichspräsidenten verschuldet. Vaterl. Rhenanta, Elberfeld N 89035b (Großer Lärm links.) Die Kritik, die wir an dem Präsidenten wittort Pugem; er, a , „o⸗ übt haben, steht in keinem Verhältnis zu dem Schmutz und den Wilhelma, Allg. Magbebg. 111 6 kerleumdungen, die über unser Herrscherhaus ausgegossen werden. (Erneuter großer Lärm.) Wir bedauern tief, daß diese Anwürfe Ir straflos vorgebracht werden können und erheben schärfsten Widerspruch dagegen. (Dauernder Lärm und große Unruhe im ganzen Hause.) Es ist leicht und bequem, hier an sicherer Stelle Abwesende zu schmähen und in den Staub zu ziehen. Alles, was in fünf Jahrhunderten an einzelnen Männern an Schwächen, mit Zinsberechnung). Mängeln und Schattenseiten zum Vorschein gekommen ist und h was eine ——5 Geschichtsforschung längst zugestanden hat, 2 “ wird hier nochmals zur Verleumdung eines Fürstengeschlechts 92 b 192,25 B hervorgezogen, dessen Taten das deutsche Volk seine Einheit und seinen Aufstieg verdankt. (Stürmische Zustimmung rechts. — Großer Lärm auf der Linken.) Niemand von Ihnen (zur Linken) würde hier sitzen, wenn die großen Taten Kaiser Wilhelms I., wenn die Vortaten eines Friedrichs des Großen, des Großen Kur⸗ fürsten, und wie alle die Männer heißen, die an dem Aufbau des Brandenburgisch⸗Preußischen Staates und später Deutschen Reiches gearbeitet haben, nicht gewesen wären. (Stürmische Unter⸗ brechungen links.) Es ist nicht wahr, daß Graf Westarp gestern das deuksche Volk geschmäht hat; wohl aber hat er sich in schärfster Weise gewandt gegen das Meer von Schmutz, das hier von der linken Seite über die große Vergangenheit des deutschen Volkes und seine Männer ausgegossen wird. (Beifall rechts. — Dauernde Unterbrechungen links.) Wir werden nicht dulden, daß unsere große Vergangenheit in den Staub gezogen wird. Ein Volk, das seine große Vergangenheit nicht ehrt, ist seiner Zukunft nicht wert. Feh.. .. .nn Redner erklärt dann zu g auftrag 12 “ en hdaß er an der grundsätzlichen Auffassung der Deutschnationalen 1Ees. et nichts ändere und unannehmbar sei. Der Ausschußüberweisung 136 à 136,3 b werde sich seine Fraktion aber nicht widersetzen, da dies den Ge⸗ 198 à 109b 133,5 h 1825 122 2 2] bräuchen des Reichstags widersprechen würde. Auch der völkische “ 8 Antrag über die Enteignung der Bank⸗ und Börsenfürsten müsse 105 à 105,25 b dem Ausschuß überwiesen werden. Wenn er auch in dieser Fassung unannehmbar sei, so weise er doch auf eine Wunde, die vom Volke 121,25 à 122 %b v empfunden werde. Der Ausschuß müsse nachprüfen, wie 110,25 b ier in einer der Verfassung entsprechenden Weise Abhilfe ge⸗ 128,74719,38888 à 108 b schaffen werden kann. 105 à oeb, Die weitere Aussprache wird auf Freitag, 2 Uhr: Außerdem Frage der Einsprüche des Reichsrats g. Be⸗ schlüsse des Reichstags. 1
100,25 à 1008b Schluß gegen 4 ½ Uhr.
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Kachen⸗Neünchene. Feuer 220,5 G Aachener Rückversicherung 63 G Allianz 125 b G Allianz Lebensv.⸗Bank 111 G Assek. Union Hbg. 16,5 G 1 Berliner Hagel⸗Assekuranz 90 G do. do. Lit. B 30 G Berlin⸗Hambg. Land⸗ u. Wasser Tr. 15 G Berlinische Feuer⸗Vers. (für 20 ℳ) N 283,75 G d do⸗ 23,75 G
o. 3 Berlinische Lebens⸗Vers. N —,—) Colonia, Feuer⸗Vers. Köln —,—
do. do. N 36 6 Deutscher Lloyd N —,—
Deutscher Phönix (für 400 ℳ) —,— Dresdner Allgemeine Transport N (—-—,—) Frankfurter Allgem. Versicherung N 9559 0
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do. Ser. C. Ag. 1 N*s5 ff. Zs1. 1. 6 b
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Fortlaufende Notierungen.
Heutiger Kurs
Voriger Kurs *6,25 B à 6 ⅛ b *
Heutiger Kure Voriger Kurs 0,3725 G 0,375 G 0,3725 à 0,37 b — à 0,375 G 0,378 G à 0,37 7272 0,3728 G à 0,375 b 0,229 b 0,21 à 0,23 b G 0,4125 B à 0,4025 b 0,4175 B à 0,4125 b 0,398 à 0,3925 b 0,3975 b 8 do. 0,3875 à 0,3925 B à 0,39 B] 0,39 G à 0,3925 G. 8* — do. 0,48 à 0,485 à 0,4825 b 0,4825 à 0,485 à 0,4825 B 7——15 Preuß. Staats⸗Sch. —,— —,— 1 5 % Prß. Staatssch. fäll. 1.5,.25 —,— —,— Bingwerke. 55 à 55 G à 55,25 b 4 * Pih. do. B geeniah —,— 1 —,— Gebr. Böhler u. Cko. —,— 4 8 do. do. (auslosb.) —,— Busch Wagg. V.⸗A. 46 à 45,5 à 46 à 45,5 G 4 9% do. kons. Anleihe. Byk⸗Guldenwerke 57,5 b 84 do. do. döo.. Calmon Asbest. 37 ⅞ à 39 ½ à 38,5b” 38 % do. do. b. .
Chem. von Heyden 87 b 4 % Bayer. Staatsanleihe.. Dtsch.⸗Atl. Telegr. 38 ½ % do. do.
Deutsche Kabelwk. 4 ½ % Hamb. amort. Staatl9 B Deutsche Kaliwk..
Deutsche Werke.. 5 % Mexikan. Anleihe 1899
Heutiger Kare Voriger Kurs — à 42b
74,25 à 73,75 à 75 b
Ver. Schuhf. B.⸗W. 42 B Vogel, Telegr.⸗Dr. 75 5⅞ a 74,75 b Voigt & Haeffner — à 89 à 88,5 G Weser Schiffbau. —,—
R. Wolf 41,75 à 4158b 8 —, Zellstoff⸗Waldhof 126 à 126 b 125,78 b Zimmerm.⸗Werke 33,5 à 33 G à 33,5b .“ 32 ½ G à 32 G à 32,5 b
Auf Zeit gehandelte Wertpapiere per Ultimo April 1926.
Prämien⸗Erklär., Festsetz. d. Liqu.⸗Kurse u. letzte Notiz p. Ultimo April: 30, 4. — Einrel d. Skontrob.: 1. 5. — Einr. d. Differenzskontros: 3.5. — Liefer. u. Differenzz.: 4.
Wiener Bankv... Accumulat.⸗Jabr. 116 à 115 ½8 b
Adlerwerke 62,75 à 62 G 8 62,75 à 62 G Anglo⸗Contin. G. —,— 1 Aschaffenb. Zellst. —,—
Augsb.⸗Nürnb. M —,—
Baäsalt . 86 ⅛ à 85,75 b
Jul. Berger Tiefb. 160 a 159 b Berl.⸗Karlsr. Ind. 65 à 64,75 b
4 ½ „ Dtsch. Reichsschatz IV-V 4 ½ do. do. VI-IX (Agio) 4 ½ % do. do. fällig 1. 4. 24 8 — 15 % do. „K“* v. 1923 5 9% Deutsche Reichsanleihe 4 % do
115 à 116 b
58,75 à 59 8 à 58,75 à 60,5 à 59,5b Sexas Seges e 5 92,75 à 92,25b
—
Die Annahme, von der man gegenwärtig hin und wieder ausgeht, daß alle landwirtschaftlichen Betriebe, die von Haus aus die Kartoffeln durch Brennereien verwerten müssen, auch eine Brennerei haben, ist irrtümlich. Es ist daher auch der Schluß den man daraus zieht, daß eine Uebertragung von Brennrechten und die Verleihung neuer Brenn⸗ rechte nicht notwendig sei, zutreffend. Wir müssen vielmehr daran fest⸗ halten, daß die Umwandlung von Kartoffeln in Spiritus auch weiter für die Landwirtschaft eine erleichternde, äußerst wichtige Maßnahme ist. Dabei gebe ich gern zu, daß gerade gegenwärtig mehr Branntwein da ist, als verbraucht wird. Die Ursachen sind bekanntlich verschiedene. Ich möchte aber glauben, daß auch eine Erleichterung dieses Marktes möglich wäre, wenn man der Verwendung von Spiritus zu technischen Zwecken mehr Sorgfalt zuwenden würde, als es in den letzten Jahren geschehen ist. Ich mache weiter darauf aufmerksam, daß Bestrebungen, den Landwirten einen geringeren Preis für den Branntwein als die Gestehungskosten auszuzahlen, nicht stichhaltig sind. Man geht dabei davon aus, daß der Landwirt keinen Anspruch darauf hätte, die Schlempe kostenfrei zu haben. Aber die bekannte Forderung: Der Landwirt soll seinen aus den Kartoffeln erzeugten Spiritus gern zu den Gestehungskosten abgeben, aber die Schlempe kostenfrei haben, muß aufrecht erhalten bleiben. (Sehr richtig!) Das liegt im Inter⸗ esse der gesamten Landwirtschaft. Nur wenn das geschieht, dürfen wir erwarten, daß die großen Wirtschaften im Osten auch die entsprechende Menge von Vieh halten können. (Sehr richtig! rechts.) Ich glaube, daß man aus der Tatsache, daß in der jüngsten Zeit die Brennerei⸗ besitzer sich wiederholt damit begnügen mußten, einen geringeren Preis als die Gestehungskosten zu erhalten, nicht schließen darf, daß das nun dauernd geschehen kann. Das ist auf die Dauer nicht tragbar. Ich sehe dagegen eine Sicherung nur darin, daß die bevorstehende neue Zu⸗ sammensetzung des Verwaltungsrats der Reichsmonopolverwaltung so
— à 85,75
161 à 162,28 b
65 à 66b à 65 5b 54 ⅛ à 549
9 46,5 8) 45,5b G à 46 ⅛ 0 0,4025 à 0,4 à 0,4028 B 57
0,4025 à 0,3975 b 0,41 4 0,4725 b
0,408 à 0,3925 b 0,4eb B K0,3925b 0,4125 G 2 0,4 b 0,43 à 0,43 G 6,43 B d 0,42 à 0,43b B 0,42 à 0,448 à 0,43 G 0,43 b B à 0,425 à 0,43 b 0,068 à 0,06440,06550,064b] 0,064 8 0,063 b G à 0,064b
Allg. Dt. Eisenb.. Deutsch⸗Austr.⸗D. Hamb.⸗Amer.Pak. Hamb.⸗Südam. D. Hansa, Dampfsch. KosmosDtDampf. Norddeutsch. Lloyd Berl. Hand.⸗Ges. Comm.⸗u. Priv.⸗B Darmst. u. Nat.⸗Bk. Deutsche Bank.. 126 à 125,5b Diskonto⸗KComm.. 122 à 121,25 b Dresdner Bank. 110,25 b
Mitteld. Kred.⸗Bk. 108 b Schulth.⸗Patzenh. 180 à 181 à 180 à 180,5 b Allg. Elektr.⸗Ges. 106,5 à 104 5b Beorgmann Elektr. 100,5 à 100 à 100,5 à 100,25 b Berl. Maschinenb. 8 8 Bochumer Gußst.
60,25 à 5971 * 113,25 à 111 b
136,25 à 136,5 à 135 ⅛ à 135,75 b 108 à 108,5 a 107,5 b
136 ½ à 138 à 138,73 b
109,73 à 107,5 b
133 a 133 à 131,5 G à 132 b
181 ⁄% à 1518 à 157,75 à 151,8 105 b “ 127 à 126,25 b
37,25 à 37G
8 8 88 b 82,5 à 83 à 82,75 à 81,25 b 122 % à 123 à 422,755b
81,75 b 122 à 122,25 b
43,5 à 43,75 b
54 à 52,75 à 53,5 à 53,25 b 72 eb B
111,75 à 109,25 à 110,5 b 93 à 92,25 B
88 aà 89 B à 87 b
53 ⅛ G à 53,75 b
70 eb G
107,25 à 111 G
92,8 à 92 ⅛ à 92,5 G
85 à 85,5 à 88 b 110,25 à 110,75 à 110 G 119,5 à 119,25 à 120,5 b 84,5 à 85 b
35 à 35,5 à 35 à 35,25 b 56 à 55 ⅛ à 56,25 b 67,25 G à 67,5 à 67,25 0
73 b
91,75 à 92,5 b
— à 60,5 a 61 à 61 B 85 ⅞ à 86 à 85,75 b 125,5 b
65,5 à 65,25 à 67,25 b 95,5 à 95 ⅛
94,75 à 94,5 5 95,75 G 91,75 à 91,5 à 91 %b 58 à 58 b
684,75 à 84,25 b
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149,25 à 149,5 à 149 à 150 à 149 7 95 ½ à 97,5 b
8
116,5 8 115,5 b 67,25 à 6555b G 95,28 à 95 5b 96 à 95b
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,17,1 à 17b 2de, n
76 à 75,5 b 75 à 75,5 à 74,5 à 75,5 b 50,5 à 51 B —,—
83,75 à 84 ⅛ à 84b 48,5 à 47 b
Preußischer Landtag.
46,75 à 47,5b
43⸗à 42,5 G à 43 b vea; 42,75 b Eisenb.⸗Verkmitt. Feldmühle Papier 110 ⅛ à 110 ůb Goldrente —,— 8 Gothaer Waggon. 66,25 à 55.75 b do. Silber⸗Rente... 1b Hansa Lloyd. 60,75 8 à 60 B 59,5 à 59,75 G “ do. Ser. 2. 11,3 G 8 8 1 3. 8 8 S Cont. Caoutchuc. 9 Hirsch Kupfer. . 1 c do. Zoll⸗Obligationen 12 ⅛ G à 12,25 — à 12,2 à 12 b Deutsche Erdöl. 92,5 à 92 B Gebr. Junghaus. 181 1189b d §. G. Farbenind. 150:8 à 149.78 4 150,28à 149,28 g àb do. Staatsrente 1910 —,— .124 b
Deutsche Wollenw. Deutscher Eisenh. 5 %, do. do. 1899 abg. 8 1— 4 ½ do. do. 1904 † —,— —,— Elektrizit.⸗Liefer. 4 % do. do. 1904 abg. 28 à 28,5 b Essener Steink... 4 ½ % Oest. Staatsschatzsch. 14 —,— Fahlberg, List& Co. 4 ½ % do. amort. Eb. Anl. —,— Felt. uGuilleaume 122 à 121,5 b G à 121,75 b . Kronen⸗Rente. — à1,5b Th. Goldschmidt. 86 à 84,5eb G à 84,75 b d konv. do. J. J. 1,4b G à 1,5 b Görl. Waggonfabr 36 6 G à 35 8b tonv. do. M. N. à58 d 8 Foßetat G 8 8 à 68 ⅛ à, 68,75 b 8 8 b do. Papier⸗Rente. — à1,5b F. H. Hammersen 98 97,75 à 98 eb b Türk. ehmi 8 st. A. 1903. 97à 9,25 à 9 ⁄ Hannov. Waggon 19 à 18 „ ⁄6 19 à 19 B Buderus Eis enwk. do. Bagdad Ser. 1. 12 G Charlottcenb. Wass. . Harb⸗Wien. Gum. —,— —,— Cont. unif. Anl. 03 —06 —,— Hartm. Sächs. M. 42 à 42,25 b 8 40 G à 41,5 G Datmler Motoren Anleihe 1905 —,— Held u. Francke. 54,75 b 8 —,— De sauer Gas.. do. 1903 — à 9 ⅞6b 8⸗ 8 Dtsch.⸗Luxbg. Bw. Foneneeh ⸗Werke Zeutsche Mrsch ürkische 400 Fr.⸗Lose. 21, 1b 3 20,75 a 21,5 B ChilippHolzmann e- 2 .. „75 à e. ene zau; —,— —,— Humboldt Masch. Dynamit A. gsozei 985 à 84,5 à 84 %b § 5 do. do. 1914 18 b — à 18 à 17 ½ b Elektr. Licht u. Kr. 111,5 à 111,25 b do. Goldrente 138 8 à 18,2 b 8 17 % à 17 b — à 17 G 1,6 à 1 à 1,6 b b — à 7,25 à 7,1 b 7 ½ G à 7,4 à 7,5 B
Karlsrüher Masch. 158. Sitzung vom 27. April 19286. Kattowitzer Bergb. Gelsenk. Bergwerk 98,25 à 97 b (149,3 à 149 %1 Ges. fektr. Untern. 141,75 à 140,50b G à 140 %0 143,5 à 141,75 à 142,25 B à 141⁄5b
.s setee. 90,7 à 90,86b HarpenerHergbau] 108.78 à 1098 107,5 b 1088à 109,25 4 108,78 àb 109 , An 1 18 „Körting .. 90,78 à 90,8 . r- „8109,25 4 10878 à 109, 4 1 “ Lenn 8 Carn 8 Hoesch Eis⸗ . Stahl 98,55b — 96 b. 1 Die Rede, die der Minister für Landwirtschaft, Domänen
Krauß & Co., Lok. —,— 1 Lahmeyer & Co.. 93 à 94,5 à 94b Ilse, Bergbau. 104 à 101,5b 108 à 109b im ₰4 8 8 r zu Begi der zweit 8 Laurahüttte...... 38.8 8 888, G dece Peggihaimn 110à 1138b8 à 1115 198,5 4108 à 111 à 108,28b 894 Forsten Dr. Steiger zu T e. der r““ C. Lorenz.....⸗ 102,5 b 6 Kaliverke Aschersi 13188129989. Ee“ des Etats der Landwirtschaftsverwaltung geha 8 hat, lautet Dr. Paul Meyer. 17,25 à 16 2l- 2 . à . 77 à 77,25 à 77,25 1 9 semns IStoun 1 a⸗ ; 8 — à 88 à 85,25 b Köln⸗Neuess.Bgw. 95,5 à 98,75 8 95 8 98,5 à 96b nach dem jetzt vorliegendem Stenogramm, wie folgt: 1 Noch nie hat die Landwirtschaft so allgemein in dem Umfange Staatsbeihilfe verlangt, wie in den letzten Monaten. Zahlreiche
do. Kronenrente... Lissabon Stadtsch. I. II. % Mexikan. Bewäss.. —,— 4 do. do. abg. 34,25 b Slldösterr. (Lomb.) 2010 9b½. —,— do. do. neue. —.— wersree 8 Elettrische Hochbahn 96.75 à 96 8096,75b B à96%b 96.75 à 96 ⅞ à 96,75 b Schantung Nr. 1—60000. 4 à 48 3.8 à 3%b Oesterr.⸗Ung. Staatsb 22 ½ G 22,25 G à 22,5 G — à 79,75 à 81,25 à 81 b
94,25 à 940b G 37,75 à 38,28 à 38 b 102,75 à 102,5 b 182 18,75 a 18 % 0 56,5 b8 à 56 b
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Motorenfbr. Deu b f * cdgns Köln⸗Rottweil .. — 2 86,25 8 88,3b 87,75 à 85,25 à 88,5b 62,8 à 62 à 62,758 b
Nordd. Wollkämm w 2 Linke⸗H.⸗Lauchh.. 656,75 —b B à 56 à 56 1 56 à 55,75 à 56,5b
mann Pöge.. 65,78 à 64,25 b ) Ludw. Loewe. —,—
Balti moeeeal 81 à 380,5 à 61,25 b Canada⸗Pacific Abl.⸗Sch. o. SeSeen 84 Anatolische Eisenb Ser. 1 do. do. Ser. 2 Luxemburg. PrinzHeinrich Westsizilian. Eisenbdb.. . 8 9% Mazedonische Gold. 5ch Tehuantepec Nat... 5 % do. abg. do. u do. abg.
Roland⸗Linte Stettiner Dampfer . Verein. Elbeschiffahrt..
55,25 G à 56,25 b 14 ⅛ à 14,25 à 14 % G — à 11⅛ à 11,75
20,78 à 20 % G
— 2 54 à 53,5 5b
53,75 G à 54,5 à 55 b 13 ⅛ G 11,5b G à 11%8
205 G à 20,5 G
—,—
* Noch nicht umgest. 36,75 à 36 8 56,25 à 56,5 à 54 à 55 b
Polyphonwerke.. Rathgeber, Wa99. Rh. Metallw. V.⸗A. e Sprengst Rhenania, B. Ch. F. J. D. Riedel.. Rückforth Nchfl.. Sachsenwerl. SarotttV 88 H. Scheidemandel Schles. Bgb. u. Zink Schles. Textilw... Hugo Schneider. Schubert u. Salzer Siegen⸗Sol. Gußst
98 ½ à 98,5 b
45 a 45 b
25,75 b
— à 66,5 b 62 à 61,5 à 62 à 61,75 b
59,25 à 58,5 b 0
68 ¾à 65.25 à 68,5 b 132 à 131⁄—b
39,5 à 38 1 b
93 b G
48 à 47 b
136 b
38 ⅞à 38 b
— à 98.25 à 98 ⅞ à 98,8 0 45b G à 45.25b
25 % à 26,78 à 28 %b
— à 66,25 b
58 à 59 , b
63,75 à 65 à 64,75 b — à 132 à 131,75 b 39 à 39,5 b
47,78 à 47,5b 136 b 38 G à 37,5b
Mannesm.⸗Röhr. Mansfelder Bergb Nationale Autom. Oberschl. Eisenbb. Obschl. Eis⸗J. Caro Oberschl. Kokswke., j. Koksw. u Chem. F Orenstein u. Kopp. Ostwere.. Phönix Bergbau. Rhein Braunk. uB. Rhein. Stahlwerke Riebeck Montan. Rombach. Hütten
89 à 87,75 à 88 b
92 ⅛ à 91,75 à 91 %b 79,75 à 74,5 75,5 b
52 b 56 b
77 % à 76,75 à 77 b 81,5 à 80,5 b
153 à 155 à 152,5 à 153,5 à 153 b
79 à 77,8 b G
1368 à 135
94,5 à 94 % 94 àb 95,25 à 93,75 B
35,75 à 35 à 35,258 b
87,5 à 88 à 87,75 à 88,25 à 9 b 90,75 à 91,75 à 91,25 b
— à 78,5 8 81,3 à 80,75 b 52,75 à 52,5 b
56 4 55 à 55,5 b
77,75 a 776
78 ⅛ à 83 à 82b
181,5 à 154 2 182.5 à 156 b 78,3 à 79,5 à 79 8 135,78 b
93,55b N92⁄à 93,75 à 93,5b
94,5 4 94,28 B
36,5 à 36 ⅞ 4 38,5
Kommissionen aus allen Teilen des Landes haben mir die Notlage persönlich vorgetragen, und auch in diesem hohen Hause hat man anerkannt, daß bei der Landwirtschaft die schwierigsten Verhält⸗ nisse vorliegen. Da ist es natürlich, daß ich zu den bedeutendsten Aufgaben, die in dem neuen Haushaltsjahre der Erfüllung zu⸗ geführt werden sollen, Stellung nehme.
Als erste Aufgabe sehe ich die Erhaltung und Ver⸗ mehrung der landwirtschaftlichen Erzeugung auf der breitesten Grundlage. Es ist selbstverständlich und all⸗
Mehl zu verbessern, so bedarf England unseres Weichweizens, um dasjenige Mehl zu verbessern, das aus dem aus Kanada und anderen Ländern eingeführten Getreide gewonnen wird. Wir haben also auch in Mittel⸗ und Westdeutschland ein Interesse daran, daß das Einfuhrscheinwesen uneingeschränkt erhalten bleibt.
Was nun aber die Beseitigung der Preis⸗ disparitäten zwischen Roggen und Weizen an⸗ langt, so bin ich nicht der Meinung, daß man von den besonderen Verhältnissen des letzten Jahres ausgehend nicht alles umstürzende
gestaltet wird, daß auch die Interessen der Landwirtschaft entsprechen b zur Vertretung gelangen. —
Außer den leichten Böden sind aber auch die schweren Böden
in einer gewissen Schwierigkeit, denn der Rübenbau hat sich in der
letzten Zeit durchaus nicht rentiert. Das ist an zwei Zahlen zu zeigen. Die Rüben find im letzten Herbst mit 1 bis 1,10 Mark pro Zentner vergütet worden. Das ist derselbe Preis, den die Land⸗ wirte in der Vorkriegszeit erhalten haben. Aber die Gestehungs⸗ kosten sind um mindestens 40 bis 50 vH höher. Es ist klar, daß
Rütgerswerke.. Salzdetfurth Kali Schuckert & Co. 93 ½ à 93 à 93 6 5b
Siemens &Halske 129,5 à 128,75 à 129,5 à 128,5 b Leonhard Tietz. —,—
82 4 80,5 b 161 à 159,75
78 ⅜ à 79,5b
159,5 b
93 % à 93.75 à 93,25 à 93,75 à 93,5 b 129,5 à 130,25 à 129,25 à 130 b B à 84.5 b [129,75 b
40,5 à 40,25 7740b 128 G à 129 5b B à 128,2 128 à 127 à 128,8 b 114,5 à 114 5b
73 9 78 B “ 58 G 8 58,5 à 57,25 à 58,5 b
Stettiner Vulkan. Stöhr& C., Kammg Stolberger Zink. Telph. J. Berliner Thörl'’s Ver. Oelf.
— a 77 b
— à 141,75 b 85 b G 100,75b
Bank elektr. Were.. — à 78 2 77,5 b Bank für Brauindustrie. — à 141,8b Barmer Bankverein 85 6
Bayer. Hyp.⸗ u. Wechselb. 100,75 G Bayer. Vereinz⸗Bank 117,75 b
bei dieser Sachlage kein Rübenbau getrieben werden kann. (Sehr
Maßnahmen treffen sollte. (Sehr richtig!) Eines ist zweifellos: richtig! rechts.) Die Schwierigkeit erhöht sich noch dadurch, daß
wir müssen dauernd dafür besorgt sein, daß der Roggen als
gemein bekannt, daß wir zur landwirtschaftlichen Erzeugung der 234 Anwendung von Kunstdünger und Saatgut bedürfen; es ist Ihnen 58,5 à 5
Leipziger Kredit⸗Anstalt.. Seg Kredit.. Reichsbank.
*— à 7,25b G 140,8 à 140 ⅛ à 140,5b
88
77, 25 à 7,25 B 140 à 140,75 b
Transradio. Türk. Tabakregie Union⸗Gießerei.
1025b — 39%à 39,5⸗b
104 a 104,5b —,— 0 39,5 à 38,5 b
WesteregelnAlkali Otavi Min. u. Esb.
1336 29 ⅞ à 29,7b
131 % à 132,5b 29 5b
aber auch in Erinnerung, daß um die Jahreswende große land⸗ wirtschaftliche Körperschaften den Landwirten den Rat erteilt haben, keinen Kunstdünger zu kaufen, wenn sie Kredite, ins⸗ besondere Wechselkredite, in Anspruch nehmen müßten. Inzwischen
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Nahrungsmittel einen entsprechenden Verbrauch aufweisen kann;
die Werbearbeit für den Verzehr von Roggen⸗
brot muß dauernd sein. Sie hat auch bereits gezeigt, daß sie 8 “ 1u“ “
wir mehr Zucker haben, als wir selbst verbrauchen, und zwar haben wir in diesem Jahre rund 4 Millionen Zentner mehr. Er ist nicht abzusetzen, weil der Auslandspreis geringer ist als der Inlandspreis. Der Auslandspreis loko Hamburg beträgt un⸗
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